Nl. 217. Samstag, 22. September 1900. Jahrgang 119. Macher Killing. Ml» PoNverlfndung: aanzjühri« 50 ll. halbiHbrl« ,5 X. Im ^ »Ur d»c Zustellung ?„« H»»« «lliujülilla » K - I»sts: be» »l»«m «ieberholunzen per geile « l». Die «Lalbachkl Zeitung» erscheinl liinlich. mit «u«nal,m, del Vonn» und ^elerlage. Die «tz««»«ß!r«tt«, befinde« fich «longreftplah Är, ü, d!c «ebactlo» Dalmatin^s^sse Nr.«, Kplnhltmiden der «ebactiun onü2 " bei dem Landesschulrathe sür Krain ^^lgft zu ernennen geruht Hartel m. z>. Zlllerh^ l. und k. Apostolische Majestät haben mit den, P^''" Entschließung vom 4. September d. I. ^Mt in «/"ten sür Botanik an der deutschen Uni-3^lneinen n 6 und Iuspector an der dortigen , Anton ^'""luchungs-Anstalt für Lebensmittel "chen Nni^/,. em er d<.„ ^itel eines außerordent-geruh. ""'Uatsprofsssors allergnädigst zu verleihen ^"h2e/'^ '' Apostolische Majestät haben mit °kln Ar 3.«^chl'ehung vom 12. September d. I. 3Mlich?b'ener Georg Klemencit in Stein ?"^slH l!/c^"" Versetzung in den bleibenden ^en geruht Verdiensttreuz allergnädigst zu «!3l ^^?"^°"e zur «Wiener Leitung, vom 20. Sep. ' "Enisle 5.,"'^ ""^ die Weiterverbreitung folgender ^r !>« "-^voien: ^ 254^!^' vom 13 September 1900. i^'^leiwna «.? ^"' ^'^' vom !». September 1900. """»'. Dr3.,!"r das Vcrhasten bei der nächsten «olls-benin. 'N Pro« ..^ .'^ ü Lamberg in Prag. Selbstverlag, '^/"k. fn 7./V"''"'de. mit den Worten «8erie l.a."lc). w »' 'lv. Veaufort in Prag gedruckte, ?/' '^ 'N'^' "°'n 13. September 1900. » ' ^ «^l°»i«I Geltung» vom 15. September 1900. 5^^' ^ 'llc,tie^"e Heilung, vom 18. September 1900. vom 15. September 1900. ^chtamtliche^Cheil. ^ 'Äroßwardem wird unter dem 20. d. M. ge. ^ Nachdem'^ ^"t heute seinen Recheuschafts-^5^? cm er z.,n^ «.„^. h^^ dass „ einzig und allein im eigenen Namen und auf eigene Verantwortung spreche, erklärte er, er sei noch heute der ehemals vertretenen Ansicht, dass der Erfolg der Obstruction eine bedenkliche Präcedenz sei, da der Fall eintreten könnte, dass auch solche Pmteien von dieser Waffe Gebrauch machen, die auf die Zerrüttung des Staates ausgehen. Redner bespricht eingehend die Geschichte des Rücktrittes des Cabinettes Banffy und die Nildung des neuen Ministeriums fowie den Eintritt der National» partei in die liberale Partei und die hiedurch entstandene Absicht einer Anzahl älterer Mitglieder dieser Partei, aus derselben auszutreten. Die Fundamentalsätze seiner politischen Richtung ließen sich zusammenfassen in die zwei Sätze: «Wir müssen bestrebt sein, Ungarn als einheitlichen ungarischen Staat zu kräftigen, und muffen gleichzeitig dahin wirken, dafs diefer Staat, welcher als ungarischer Staat unter confolidierten Verhältnissen lebt drinnen im Vaterland und draußen außerhalb der Grenzen des Landes überall anerkannt werde.» (Lebhafter Beifall und Zustimmung.) Der andere Fundamentalsatz ist, dass die Angelegenheiten dieses Staates unter Berücksichtigung der historischen Entwicke-lung uud der historischen Verhältnisse aber in liberaler Richtung weiter entwickelt werden und dass nie gestattet werde, dass die Reaction siegreich vorwärts dringe. (Beifall und Eljenrufe.) Redner billigt, dafs die Regierung leine chauvinistische Politik treibe, und plaidiert für die Ausgleichung der Interessen der Landwirte, Kaufleute und Gewerbetreibenden und wird in diefem Sinne wirken. Mit noch größerer Energie wird er sich den Bestrebungen widersetzen, welche das, was bisher der Stolz des Vaterlandes und das Glück unserer Nation war, den konfessionellen Frieden, Men follten. (Lebhafte Eljenrufe.) Das zweite, wovon ich natürlich mit gebürender Vorsicht fprechen will, sind die österreichischen Verhältnisse; es gibt kaum emen denkenden Menjchen in Ungarn, der nicht nut gewisser Besorgnis die Dinge sehen würde, die dort geschehen. Dies ist auch natürlich, denn wir leben unter einem aemeinsamen Herrscher und es gibt daher gewisse Ver-tMni se welche ihre Wirkung auch uns fühlen lassen, und darum bin ich überzeugt, dass es vielleicht im ganzen Lande niemand gibt, der mcht wünschen würde, dass dort die Verhältnisse so bald als möglich, und zwar aus verfassungsmäßiger Grundlage, geklärt werden. Ich kann und will auf die Hoffnung nicht verzichten, dass dies binnen nicht allzu langer Zeit geschehen nmd, aber natürlich kann dies niemand verbürgen. Davon zu reden, was wir zu thun hätten, würde ich für lächerlich halten, denn dies hängt davon ab, wie die Verhältnisse sich dort gestalten, was dort geschehen wird. wenn anstatt der von uns erwünschten Ereignisse das Gegentheil eintreten würbe. Bezüglich zweier Dinge aber will ich meine Ansicht sagen, damit wir im klaren sind; da« eine ist, dass wir, welche Opfer auch immer dazu nöthig waren, jene Pflicht geg/n den König, welche aus der pragma-tischen Sanction uns erwachsen, erfüllen müssen. Bezüglich des anderen, ich meine die wirtschaftlichen Fragen, ist meine Ansicht, dass, wie die Verhältnisse sich dort auch immer gestalten mögen, dies uns leine gebundene Marschroute vorschreiben wird. (Zustimmung) Auch dann müssen wird auf Grund unserer eigenen Interessen erwägen, welche Politik wir in wirt« schaftlicher Beziehung zu verfolgen haben weiden. Möglicherweise wird die Mehrheit des Landes bann glauben, das getrennte Zollgebiet entspreche den Interessen des Landes. (Rufe: So ist es!) Wenn auch die Mrhrheit des Landes wie bisher der Ansicht sein wirb, dafs das gemeinsame Zollgebiet vortheilhafter fei, müssen wir uns, was auch immer in Oesterreich geschehen möge, nicht davon ablenken lassen. (Zustimmung.) Ich wundere mich darüber, dass jene, welche selbst den Verband zwischen beiden Staaten, welcher infolge der Einheit des Herrschers besteht, theils als zu weit-gehend betrachten, theils aber sür null und nichtig halten, damit hervortreten, man müsse für die österreichischen Verhältnisse dies oder jenes thun. Ich habe mein Vaterland nie in solcher Abhängigkeit von Oesterreich gesehen, ich sehe es auch jetzt nicht und acceptiere es auch nicht. (Zustimmung.) Redner bespricht zum Schlüsse die bevorstehenden Wahlen und spricht die Hoffnung au«, dafs die liberale Partei ungeschwächt zurückkehren werde. (Beifall.) Hierauf fand zu Ehren Tiszas ein Bankett statt. Politische Uebersicht. Laibach. 21 September. Die Meldung, dass Seine Majestät der Kaiser dem bisherigen englischen Botschafter Sir Horace Rumbold aus Anlass des Scheiden« desselben von dem Wiener Posten sein Bildnis mit eigenhändiger Unterschrift zum Geschenke gemacht habe, ist nicht ^u^Ga^ b" "Mischen Kunstwelt. "tl »ssvrit, js/ °" letzte «Zigeuner, der römischen ''" N?'en? od?r ""'gen Tagen gestorben. War er z<"Mer? o^, Druckt? oder excentrisch? oder > ^ dbnH e/K?^" Wahrscheinlich alles ^ «in"n, "ne «Anas^ """ ^gen «Gesellschafts. Er ^gabund. h«. ^. sah er doch aus, ^" ."°hes V?r3"b geboren und kam, nachdem gemacht hatte, nach ^l HÄZen Ziele N "^"' Er hatte die höchsten " " bewundernswerter Weise ^ün Wk; a'lg n. da er nur selten Pinsel und er oft Stocksisch- °n V?°th. ^ "" Strahenschmutz oder Mohren ^tr n, " Gebell w ^^l^'"lnal^^."" »roteslen Abenteuern K>?n5.""^ 5" 3uh von Rom ? <".H'«lMer ° " ?l" Geld besah, um sich in d.^""tier ^""en, beschloss er, im Freien 6r gieng hinunter V>e b^ sich^t Z".^es «och/legte sich ll,,^V U- Plökli^ ?""d und schlief wie im ^ bH>^ Mi Verliebte, die O"" Lui !'l si« labend ^.""^ kleinen Spazier-^ « GaU A d" lleme« Erdhügel, unter '"l "ne nfu« »b?nW ^«che. schlief, neu« Ruhebank und liehen sich nieder um zu losen. Mit einem bestialischen Fluche ivrana Galli aus seinem «Bette», während das Lleves-vaar in wilder Flucht davonlief, fest davon überzeugt, dass es soeben den leibhaftigen Gottseibeiuns gesehen Dem Maler - Bohimien war aber nach diesem nächtlichen Abenteuer der Aufenthalt in Neapel verleidet er Pilgerte fofort nach Rom zurück und aß unterwegs Heu und Steinkohle, um sich in den Wahn zu versetzen, dass er ein Pferd oder eme Loco- """"Seine Mittel, sich Geld zu verschaffen, waren aenial und zahllos wie der Sand am Meere. Durch wunderbare Kniffe war es ihm emmal gelungen, emen bekannten Maler, der als Knauser berühmt lst. «anzu-mmweu.- 100 Lire waren der Lohn seiner schwierigen Mlmvver uche. Mit diesem Schatze begab sich Galli aus die Piazza di Spagna, sehte sich in eine Droschke und besahl den 15 oder 20 Droschkenkutschern, die dort hielten, ihm mit ihren Wagen zu folgen. Als der seltsame Zug zum Caf' Vergoldung zeigte. Weiters wurde eine goldene-" ^,,. einer Kette gefunden, sowie ein Stern, in "^ ,^lt'" steine eingefasst waren. Die Bronzebüste wurde >> ^ di,s serbische Nationalmuseum in Belgrad M" ' ^ der serbische Alterthumsforscher Professor Dr. "'^ die als die des römischen Kaisers Trajan erkannte. ^ ^ mit der Statue gesunbencn Kleinodien geh"«n m ischen Kaiserzeit an. . OutsHl)' — (Die längste Reise in einer» ^. die je mit einem einzigen Gespann gemacyl ^^^ hat soeben, wie aus Newyort berichtet «"", l^ i» John I. Phelps beendet. Dieser verlieh va° ^ New-Jersey am 7. Juni und ist jetzt von p ^ ^, zurückgekehrt. Während seiner Abwesenheit ya^i» seinem Viergespann eine Strecke von ^l» ^ Meilen zurückgelegt. Phelps lenkte auf dem ga'^ ^K selbst. Der einzige Unfall ereignete sich be»" ^"ü> über den Ottawa, wobei ein Leitpferd über ^ ^ze" aber noch glücklich gerettet wurde. Während ° ^,,g Rc,se besuchte der Reisende 131 Hotels. Die 6 ^M durch New-Jersey, Pennsylvanien, NewY"", ^gstt Massachusetts, New-Hampshire uud Vermont. ^ßie Tagesfahrt betrug 3b englifche Meilen «no ^ Entfernung zwifchen Hotels 28 Meilen. ^ ^ zB B.glritung befanden sich auch feine ^"«n ^< Kinder, außerdem auf verschiedenen Strecken """ M»!^ Phelps hat eine besondere Vorliebe für so"'« ^ M und lange Reisen. Er will im nächsten Jay ^c von Hackensack nach Califor»ien zu M""' ge>"^ Auch zu Wasser hat er bereits große M"^,,^ Vor einigen Jahren ließ er sich eine ^ ,^ «BiM'hilde». bauen, auf der er um "e "^«M Dabci verlor er infolge ei«es Sturmes im M einen Mast, und später musste er im EhlnM^ M mit chinesischen Seeräubern lämvsen, " ^ ev Boolen die «Brunhilde. kentern wollten. ' sich" von dieser Reise heimgelehrt war, verhol"^ ^ H^ Mlss Nase Hutchinson und unternahm l°>° zeitweise nach der entgegengesetzten sticht""«^t.)^t -(Die längste Bahn "" " ^tt ^ panamerikanische Congress, welcher »m .^nl0l>M in Mexiko zusammentritt, wird sich unter """ M'^ der Vorlage, betreffend den Bau der pan ^ ^ Eisenbahn, beschäftigen. Diese Bahn wird " „ ! 10.220 Meilen haben, also doppelt so lang ' ^ e'^ St, ecke von Newyorl nach Vuenos-AireS. " ° heE' Kosk'naufwande von 200 Millionen ^«eN ^M weiden. Es wurden bereits in den ""^elle"'" welche die Bahn durchqueren wird, «au!" Zis Aeitnat. Roman von L. Ideler. lI9. Fortsetzung.) «Ich würde Sie sofort bitten, mein lieber Gast in meinem Elternhause zu sein,» erwiderte Hassenstein lebhaft, «aber meine Mutter ist krank, und fo ist es mir unmöglich, Freunde mit mir zu nehmen^ das be« dauere ich nun doppelt. Aber helfen kann ich Ihnen doch, Roderich. Sie kennen Angerberg, unfere Nachbarstadt. Ganz in der Nähe dieses Ortes liegt die Ober-fürsterei Paulinenaue. Der Forstmeister dort, Herr Vorras, nimmt gegen Pension junge Forststudenten auf, die entweder lein Heim haben, in dem sie die Ferien verbringen können, oder die von diesem zu weit entfernt sind, wie zum Beispiel junge Ausländer. Vorras ist ein sehr ehrenwerter Mann, den ich un« gemein schätze. Er hat eine große Familie und nur schmales Einkommen; da aber die Oberförsterei ein großes, schönes Wohnhaus hat, verbessert er auf dich Weise feine Finanzen. Es ist hübsch in Paulinenaue. Sie könnten Ihren Hund mitnehmen, und Borras geht mit Ihnen auf die Jagd. Allgerberg ist in einer Viertelstunde zu Fuß zu erreichen, und wenn auch das dortige Infanteriebataillon jetzt im Manöver ist, die Herren lommen bald wieder, und die Nähe der Stadt bringt überhaupt anregenden Verkehr. Die Hauptsache aber: zu Herrn Forstmeister Vorras kommt Zarncke mit aller Sicherheit nicht. Er ist dort auch einmal Fenenvensionär gewesen und muss sich bei diefer Ge« N^"«^^^ .c.""^^"^ benommen haben. Der ynvn«^« nM chn mcht. w«nn « chm hi« aus der Straße begegnet, und Zarncke vermeidet es, von ihm zu sprechen. Dort also sind Sie ganz sicher vor ihm. Soll ich an den Forstmeister schreiben und ihn fragen, ob er Sie aufnehmen kann, lieber Roderich? Dann will ich es fofort thun. Schweigen Sie aber gegen Zarncke, bis wir die Antwort des Forstmeisters haben, sonst versucht er es auf irgend eine Weise, Ihren Plan rückgängig zu machen, denn derselbe wird ihm wohl sehr unangenehm sein.» Hochlamp that, wie Hassenstein ihm gerathen hatte. Schon nach wenigen Tagen kam dieser mit der Antwort des Forstmeisters zu ihm. «Es ist abgemacht!» rief er. «BorraS will Sie gern aufnehmen! Sie sollen ihm nur noch Ihre Ankunft melden, dann wird er Sie selbst von Angerberg abholen. Es wird Ihnen sicher dort gefallen, und soweit ich Sie beide beurtheilen kann. wird es überdies zwischen Ihnen und dem älteren Collegen ein günstiges Verhältnis werden. Es freut mich, dass Sie für diese Ferien untergebracht sind. Wer weiß, ob Sie das nächste Jahr noch hier sind. Nun aber sagen Sie ein« mal. lieber Roderich, haben Sie denn lein Menfchenherz auf der weiten Welt, das Sie Ihr eigen nennen können?» «Nein, leins!» erwiderte der Jüngling leise. «Darf ich Ihnen die Verhältnisse einmal schildern?» «Sprechen Sie sich aus,» antwortete Hassenstein schlicht. «Was Sie mir sagen, bleibt unter uni!» Und Ruderich erzählte rückhaltlos. Gegen Zarncke hatte er niemals fo gesprochen. Er sprach von dem alten, grämlichen Vormund, der froh war. wenn man ihn zufrieden lieh. von Margareta Wiuller und Lore ttraaml und schloss mit den Worten: ____ .^n«^'sl «Ich könnte ja jetzt nach Dornhage^ ^ mir das Iagdschloss ausschließen lassen^ ^e "" die Heimat auch nicht, dort bin «cy ^ sonst — allein!» .«terdr^ Ein gewaltiges, nur mühsam u» ^ zitterte durch diese Worte. . . IHe^ Hass'nstein reichte ihm in "l", gte "-, ^ Hand. «So reich und doch so ar'M' '"^ des" Roderich nickte. Die Hand, d« " Freundes lag. bebte. ^nteresse. h ^ Hassenstein betrachtete ,hn '"" ^'' . <"" ^ -Me edel sieht er au«!- dach e" es ^ ist er für ein guter Mensch! Dem "' f h^^ einst nicht fehlen!. Laut sagte "- ^lb M^ Freund! Sie sind noch so jung »"d or ^ „ , ,s ! weich; das ist aber «n Fehles ^^ Tage nn'hr und mehr verliert.. Atte"'^l"W Ihnen auch nicht ratheu, Ihr emjaM ^ ^ ^F aufzusuchen; dort fangen Sie 'Mr ^es"ße",'„ cK Die Heimat aber, die Sie bisher nlr ^ l> .M Sie doch noch einmal sind", ^ iZF- zht edlen, treuen Frauenherzen, das für ^r« j Glauben Sie mir, Rodench. s^m ^ ^b ^ noch! Auch ich fand ein solches, '" ^hallse» geborgen fühle wie nur einst '" ^Ol^l'.H ".> allein ist das Glück - das wah" .. «lN'^H -Ich fürchte,- bekannte Rovers .e^l stet« der Gedanke quälen, dass d^ ^ wähle, mich nicht meiner selbst H „,M> vielmchr um der äußeren Verhalt'"!^ (F,chetzuns!"l^ ___________________________________!777 22. September 19"". Vocal- und Provinzial-Nachrichten. lln de?/^^'Wiederholungsprüfungen.) lllibach w ^"' und Lehrerinnen. Nildungsanstalt in ^nners/^ ." b" Reife - Wiederholungsprüfungen am zehallen "' ^^' September, von 8 Uhr an ab- lwizl^ln^ ^^ stäbtifchen Armen.) Der ver-! ll>is.3iatb «? " ^" Handelslehranstalt in Laibach Herr b°" Netra« !, Mahr hat für die hiesigen Armen ^sölae^F^U" Weltausstellung) wurde Aele -^ ^ 3""" Lehrern aus Krain besucht: Ivan Uuzn'jf /^, < "nil, sranz Gale (Laibach), Alois ^ ^rain u^ ^' ^""i iN°Una (St. Martin borf) '""urg) und Ludwig Stiasny (Radmanns- su der un!^^^""«eines Fabrilsbetriebes.) '^ucierten m ^"^ gestern nach der «Tagespost, ^l'gen Nii^ °^i wird uns vom Eigenthümer der ^ er sH ,.""^bril Herrn A. Tfcherne gemeldet. . lenzen ^«^""egs entschlossen habe, wegen Lohn-, "ltighln dip« ^ einzustellen, sondern dass er auch °^"lle fvrtsW "^ "°" Iündwaren in dem gleichen ^^e.)^;^°"' der Franz Josef-l°^er zum ^/""essiert es einige zu erfahren, . Zwickt ^'"'lblagen der Piloten verwendete Pflock ?t °uch ,?"" ^"" ^ besitzt. Seit einigen Tagen i" Thätigkeit. die ! ^ltig ie,w««^^ emporzieht. Durch diesen werden Mchlagen »^^""en in verhältnismäßig kurzer Zelt 3^". el>e ^ ""^en an 1400 Piloten benölhigt " freite« ?iwn "" ^" eigentlichen Bau der Vrücke ^ "iWw//^^ H'"'' "bends 8 Uhr wird^wie .l!" A°ttra° 5 ^c" ^«"" Mosche^ in der Tonhalle Wen "ag über seine Kriegserlebnlsse in Transvaal ^""«^^^^"p^cum in derLatter- f>? ""s v^,. °/ "lrd morgen eröffnet werden. Wie wir ^^bengN?en Blättern entnehmen, soll dasselbe 3>slen n"Mt ersten Ranges sein, die sich überall ^«°t in de?k"^ erfreute. - Näheres besagt da« L«.^ (Der »?a" summer unseres Vlattes. öu,. '"an " ,/'"°t°araph Oeser in der 2"ches. M. 'llee) «freut sich des lebhaftesten h?" ^ Pr°a.« "'orgigen Tage tritt ein neuerlicher ^ ÄlH "" ""' Näheres in der Annonce des ^s,)" °"°17^^/" Bezirksschulrath.) »>u^ jiir ^'^stattgesundenen Bezirks-Lehrer-2" die Her n ^ulbezirl Radmannsdorf «t?b N.I"^s^b«r A. Gria (Nadmanns. ^ den Ael,.^'a°"") "ls Vertreter der Lehrer-^sl^ lEtud ". .°^ Nadmannsdorf gewählt. H's der S "?'"che in Krainburg. Der K u?"icht über^' ^' ^" Krainburg hat soeben im Schuljahr? 1899/1900 "3 w""d Gönner ? ^ Wohlthäter der Gymnasial-kt > dem "b/n s? Studentenlüche versendet. Wir der Uiih^ Vei der Aufnahme b«k ^usg ^ ° r in die Studenlenlüche hielt sich H. "der doch^" °« die Bestimmung dass nur ^h? lind. w>l^ bw und dürftige Schüler auf-?^ ^ EH bur« befriedigenden Fortgang h« Würdigkeit auch nach-^^tteb, verlor"^ Lüstling diesen Nachweis doch lonnte er l«ch tt^e diesbN "« ^ d« Schule neuerdings ge->a"' w Z "5 Entscheidungen hat der Aus->/>s Mroff n "'^" "" dem Lehrkörper des ^°sll>t Kurden i'oT' I" 2aufe des Schuljahres ^i«en e drunter w ' °" ^"de noch 75 Schüler >l^">gu"^°«n 2b Vorzugsschüler; alle ^ hu^^^ erh'alt?n, nachdem 7tt>"' nach^""eln da« Auslangen zu inden. ^> d°n^ 2 dem ä "«",' 2' dem Oerichtsbezirle d>tltl^"n, l2v°«G ^ Radmannsdorf. 15 >H2 von Kron"^"«burg. 9 von Egg, 5 von ^°" 2^d Vurlseld "" ie 1 jenem von Laibach, «> 8.>"an e ^ ' waren aus Steiermarl Z7"' 3'/ Vlit'""«' ausKiirnten. Allendlesen ?^«n^6 ^«'und 15.861 Abendmahlzeiten, ^'öL?"tefen stH^°"i°nen verabreicht. - Die 3/ ^ ^ ''' s°m ^?/ " "2 k. die Ausgaben 3" "« ^ Der B """ verbleibt ein Ueberschuss von >H>a^ "°" 3l.Iuli 1900 l. l. Kaiser Franz Josef«Staatsgymnasium wurde mit Beginn des Schuljahres 1900/1901 auf acht Classen erweitert, wovon die ersten fünf je eine Parallelabtheilung erhielten. Mit der größeren Anzahl der Schüler wirb im Verhältnisse auch die Zahl ber^Ve« Werber um die Aufnahme in die Studentenküche wachsen und damit auch das Erfordernis für die Küche sich erhöhen. Deshalb bittet der Ausschuss, damit es auch weiterhin möglich wäre, recht viele begabte und streb« same, aber dürftige Schüler in der Anstalt zu beköstigen und derselben zugleich einen immer festeren Grund zu schaffen — alle Wohlthäter und Freunde der studierenden Jugend, ihn durch Zuwendung von ausgiebigen Bei' trägen in seinem humanen Bestreben unterstützen zu wollen. m. p. — (Das l. l. Staats-Untergymnasium in Gottschee) zählt 124 Schüler, welche sich auf die einzelnen Classen in folgender Weife vertheilen: I. Classe 45, II. Classe 27, III. Classe 30, IV. Classe 22. —0. — (Abnahme der Zahl der Advocate«.) Durch die Einführung der neuen Civilprocessordnung wurde die Thätigkeit der Advocaten theilweise einge» schränkt, und seit dieser Zeit ist auch der Andrang zur Advocatursftraxis ein bedeutend geringerer geworden. Während in den früheren Jahren die Anzahl der Nbvo-caturscandidaten stets in Zunahme begriffen war, ist selbe seit 1896 stetig im Abnehmen. So nahm im Jahre 1896 die Zahl gegen das Vorjahr um 59 ab, im Jahre 189? um 181, im Jahre 1898 um 85 und im Jahre 1899 um 86. — (Bischof Trobec in ttnterkrain.) Aus Rudolfswert wird uns geschrieben: Mittwochabends traf der hochw. Herr Bischof Trobec aus St. Cloud in Nordamerika, ein geborener Billichgrazer, zum Besuche des hochw. Herrn Propstes Dr. Elbert in Nudolfswert ein. Nm 21. d. M. waren es gerade drei Jahre, seit unser Lanbsmann zu St. Paul in Nordamerika unter Assistenz von zehn Bischöfen zum Bischöfe geweiht worden war. Bischof Trobec ist in einem halben Jahrhunderte! schon der vierte Bischof, den Krain Amerika gegeben hat.' Von denselben find Varaga und Vrtin bereits ge- ^ storben, Bischof Mral lebt noch. Auch einen Nenebic-liner-Abt Lotnilar finden wir unter den Prälaten aus Krain. Vifchof Trobec wünschte seinen Eonsecrations-tag durch ein Pontificalamt zu feiern. Bei demselben wurde eine Hladnil'sche Instrumentalmesse aufgeführt, worüber sich der hochw. Celebrant, selbst ein tüchtiger ! Sänger und Musiker, sehr lobend aussprach. Bischof Trobec hatte am 14. März 1864 als Cleriler des Laibacher Priesterfeminars mit dem bekannten Inoianer-missionär Pirc Nraln verlassen. Vor dem Besuche seines Heimatlandes machte er die herrliche Kaiserfeier am siebzigsten Geburtstage Seiner Majestät des Kaisers in Newyorl mit, welche nach seinen Schilderungen groh-" artig ausfiel und den Beweis erbrachte, wie sehr unser ! erhabener Monarch auch in der neuen Welt geliebt und ' geschäht wird. — Im nächsten Monate begibt sich Bischof ' Trobec uci liming ^puutoiorum nach Rom und dann wieder in seine Diöcese zurück. — (Sanitäres.) Die in den Gemeinden Oberlaibach, Unterschlschka, Log, St. Veit und Tomiselj herrschend gewesene Scharlacheftidemie ist nunmehr er-loschen. Von 28 erkrankten Kindern sind 6 gestorben. In 5 Unterschlschla wurden kürzlich 9 an der Diphtherie erkrankte Kinder mit Heilserum behandelt,- diese Behandlung hat sich bei allen gut bewährt. In den Gemeinden ! Franzdorf, St. Martin, St. Georgen, Zwlschenwäfsern, Piauhbüchel und in Unterschischla herrscht schon seit längerer Zeit der Keuchhusten; von demselben wurden bisher 174 Kinder befallen, davon find 84 bereits genesen, während 2 starben, so dass noch 88 Kranke verbleiben. -0. — (Thierärztliche Wandervorträge) wurden im politischen Bezirke Tschernembl für das heurige Jahr in Semitsch, Adlesit, Podzemelj und i« Stockendorf abgehalten. Die behandelten Themata umfassten die Regeln der rationellen Rinder- und Schweinezucht, einige Bestimmungen aus den Gesehesstellen, betreffend den Vieh-Handel, Gewährsfehltr, Anführung der gebräuchlichsten Hausmittel und Angabe, bei welchen Krankheiten dieselben mit Erfolg angewendet werden sollen, Besprechung b« am häufigsten vorkommenden Thierlranlheiten mit der Erklärung, wie diese verhütet, beziehungsweise bekämpft und geheilt werden u. f. w. — Die Anzahl der Theil-nehmer an diesen Vorträgen belief sich auf beiläufig 180 Personen; insbesondere ist in Ableitt und in Podzemelj seitens der dortigen Insassen ein großes Interesse an den Belehrungen gezeigt worden, wobei am Schlüsse derselben noch mehrere specielle Fragen zur Veantwortnng und Erklärung gelangten. —0. — (Nus dem Vereinsleben.) In Podlraj, Bezirk Ndelsberg, ist die Gründung eines Lotterieverelne« .ftls-zilklua 6ru3tv<, vontsybu». im Zuge. Derselbe bezweckt die Gründung eines Fonde«, welcher für die Beschaffung von Staats- und Prlvat-Lotteriepapieren und Losen, insoweit dieselben in Oesterreich.Ungarn gestattet find. verwendet werden soll. —0. __ (Spar- und Vorschussca sse in I «lal.) In Islal bei Sagor wurde eine Spar- und Vorschustcasse, registrierte Genossenschaft mit unbeschränkter Haftung, gegrünbet. In den betreffenden Ausschuss wurden gewählt: als Obmann Andreas Groblar, Grundbesitzer in Zabreznll; als Nusschussmitglieder: Fortunat Lujar, Lehrer in Islak, dann die Grundbesitzer Jakob Hribar und I. Praönilar in Islal und I. Zajec in Brise. -ilc. — (Spar- und Vorschuss-Consortium des I. allgemeinen Beamten-Vereines.) Das hiesige l, l. Landes- als Handelsgericht hat die am 26. Mai l. I. um 8 Uhr abends zur Erledigung der Tagesordnung der auf denselben Tag um halb 8 Uhr abends einberufenen diesjährigen ordentlichen Eonsortial-Versammlung für ungiltlg erklärt, da die erstere Versammlung beschlufsunfähig war und die zweite darauffolgende nicht im Sinne des A 26, Absah 2, einberufen worden war. Daher findet Vamstag, den 29. d. M., um 7 Uhr abends in Hafners Bierhalle eine neuerliche Local- und Confortial-Verfammlung statt, bei welcher ohne Rückficht auf die Zahl der anwesenden Tonsorten die unveränderte Tagesordnung der letzten Versammlung verhandelt werden wird. — (Todesfall) In Draga verschied vorgestern abends der dortige Pfarrer, Herr Franz galrajsel, im 37. Lebensjahre. — (Das englische Rlesenschiff «Milwaukee»,) welches gegenwärtig in Flume vor Anker liegt, um über 1000 Pferde für Südafrika zu verladen, ist dasselbe Schiff, auf welchem der gefangene Vurenheld General Cronje nach St. Helena gebracht wurde. Es besuchen denn auch viele Fiumaner das Schiff, um die Cabine Cronjes zu sehen. — (Obst- und Weinmürlte.) Laut einer von der Handels- und Gewerbelammer in Graz der Handels- und Gewerbelammer in Laibach zugekommenen Mittheilung veranstaltet am 4., 5. und 6. October und am 8.. 9,, 10. und I I. November b. I. die Marltgemeinbe Graz Obst- und Weinmürlte. Die Beschickung des Markte« mit Waren hat spätestens am Tage der Eröffnung zu erfolgen. Zuschriften find an den Stabtrath in Graz (Amtsabtheilung IV) zu richten, woselbst auch Programme erhältlich find. — (Ohrenbrillen für Schwerhörige.) Seit längerer Zeit wird vom «Institut 6« 1» »ur6lt,^ I'»ri», ru« <1« I^u»6s«» 7» in verschiedenen Zeitungen lebhaft Reclame für Fabrikate mit obigem hochtönenden Tilel gemacht. Leichtgläubige werden dadurch arg gerupft. Wie wir einer Fachzeitschrift entnehmen, lässt sich das oben genannte Institut — nicht zu verwechseln mit der staatlichen Taubstummenanstalt — für einen kleinen Eompass (sog. Galvanometer) und zwei Stückchen Blech (auf dem Etui mit «^»llipliu»? invisible Il«sl»lls, beabsichtigt im Laufe des heurigen Winters bei der staatlichen Musterkcllerei in Rudolfswert zwei bis drei Kellerwirtschaftscurse unentgeltlich zu veranstalten. Jeder Eurs, zu welchem höchstens 1b bis 20 Hörer, namentlich Weingartenbesiher, zugelassen Werden, wirb zwei bis drei Tage dauern. Dabei wird in allen Fragen einer rationellen Kellerwirtschaft theoretisch und praktisch Unterricht ertheilt; auch werden verschiedene Weinsorten aus den staatlichen Neuanlagen zum Verlosten verabreicht werden. — Wer sich an einem dieser Curse betheiligen will, wolle dies dem obgenannten Leiter spätestens bis 1. November mittheilen und auch angeben, ob er einen Curs mit deutscher oder slovenischer Unterrichtssprache mitzumachen beabsichtige. Das Programm und die Einladung wird den Theilnehmern spätestens bis 10. desjenigen Monates, in welchem der Curs stattfinden wird, eingeschickt werden. — (Vermisst.) Nach einer aus dem Alpen« Vereinshause im Logarthal an die Post-und Telegraphen« direction gelangten telegraphischen Nachricht wirb der bei dieser Postbehörde zugetheilte absolvierte Jurist, Post-assistent Johann Lich ten eckert, der sich auf einer Urlaubsreise behufs Besteigung der Ojstrica in den Sannthaler Alpen vor wenigen Tagen nach Sulzbach begeben hatte, seit dem 18. d. M., für welchen Tag er im Schutz-Haus im Logarthale Nachtquartier bestellt haben soll, vermisst. Es ist weder in der Kocbel-Hütte noch in der Koroöec - Hütte bisher ein Anhaltspunlt über sein Verbleiben gewonnen worden. Die Post« und Telegraphen« direction hat sich bereits telegraphisch an die politischen Bezirlsbehörden in Cilli, Stein, Krainburg und Völker-marlt, sowie an die Section des deutsch-österreichischen Nlpenvereines in Cilli und an die umliegenden Post amter mit dem Ersuchen um thunlichste Nachforschungen gewendet. Lichteneckert ist 30 Jahre alt, von kleiner Statur, hat blondes Haupt« und Varthaar und ovale, angenehme Gesichtsbildung. Er war mit einem Fernrohr, Revolver und etwas Proviant ausgerüstet und hatte fein Fahrrad im Touristenhaus im Logarthale zurückgelassen. Jede auf den vermifsten Beamten bezughabende Mittheilung wird bei der Post« und Telegraphendirection mit Dank vernommen werden. — (Diebe.) In der Nacht vom 19. auf den 20. d. machte eine Diebsbande die Gegend der Gemeinde Videm in Unterfteiermarl unsicher. In Videm versuchten die Diebe in mehrere Häuser einzubrechen, wurden jedoch Überall vertrieben. Im Pfarrhofe, wo sie ebenfalls einen Diebstahl nicht verüben konnten, zerschnitten sie die Polster und das Lederdach einer Kutsche. In Altendorf entführten die Diebe, nachdem sie bei mehreren Wohnhäusern ohne Erfolg Einbruchsversuche gemacht und mit Kerzen bei den Fenstern hineingeleuchtet hatten, ein Schwein aus einem an der Peripherie der Ortschaft gelegenen Schweinestalle, fchlachteten es in der nächsten Nähe der Ortschaft auf einem Acker und trugen es davon. Nach der Art des Vorgehens zu schließen, dürften die Diebe jene Iigeuner sein, welche am 6. d. in Prilipe, Unter« Ribenca und Nbresch der Gemeinde Catez in Unterlrain mehrere Diebstähle verübt haben. — o. /. (Verhaftung.) Gestern vormittags wurde die nach Stein zuständige Vagantin Maria Slamnik verhaftet, weil sie vor circa 14 Tagen der Köchin Mariana Mrak am Domplahe Nr. 21 einen silbernen Löffel ge-stöhlen hatte. .^ ^** (Scheues Pferd.) Gestern vormittags scheute am Pet«5damm das Hne Auffcht stehengelassene Pferd der Maria Hlebs ans Zadobrova und rannte am Petersdamm gegen die Kaserne. Als der Wagen umstürzte, blieb das Pferd stehen. — (Ein Alkoholiker.) Der 64 Jahre alte, uach^Dobrunje zuständige Maurergehilse Andreas Moslerc wurde am 17. d. M, nachdem derselbe den Tag zuvor übermäßig Brantwein getrunken hatte, auf seiner Lager« statte am Heuboden des Gastwirtes Jakob Novak in Udmat todt aufgesunden. Die Leiche wurde zu St. Christoph beerdigt. —l. .*, (Ein Jagdhund) wurde gestern früh an der Bahnübersetzung in der Unterlrainerstraße vom Zuge überfahren. Musica sacra Zn der Ktadtpfarrkirche St. Zakob. Sonntag, den 2 3. September, um 9 Uhr Hochamt: Sonntagsmefse Nr. 3 in li-äm- von Franz Schöpf, Graduate «I^imodunt Annte»» von A. Foerster, Offertorium nach Necitierung des vorgeschriebenen Textes «i^xauäi no», Domino» von Moriz Brofig. Theater, Kunst und Literatur. — (Von der deutschen Bühne) Personal« stand: Artistische und administrative Leitung: Berthold Wolf; Regisseure: Franz Wcißmüller, Friedrich Braun; Kapellmeister: Jules Gottlieb; Secretär und Eassier: Adolf Reif; Inspicient: F. X Jordan; Souffleuse: Iosefine Mohr. — Darstellende Mitglieder: a) Operette: Herren: Hugo Rochell, erster Tenor. Friedrich Pistol, jugendlicher Tenor. Karl Herrlinger, Tenor. Karl Kneidinger, Bariton. M. O. Schiller, erster Gesangsund Charakterlomiler. Friedrich Braun, drastischer Komiler. Josef Wender, komische Chargen. Leo Wegscheider, kleine Baritonpartien. Damen: Iozsi Eckerth, erste Operettensängerin. Iula Kittl-Sitta, erste Operettensängerin. Marianne Nroschek, jugendliche Sängerin, Mezzosopran. Adele Wolf-Seletzli, Adele Schulz, Soubretten. Käthe Stein, Mezzosopran. Irma Waldheim, Sängerin. Ernestine Burg, komische singende Alte. Das Chor-personal besteht aus acht Herren und zehn Damen. — d) Schau- und Luftspiel: Herren: Alfred Kühne, erster Held, Liebhaber und Bonvivant. Emil Aman, erster jugendlicher Held. Wilhelm Sichra, jug. Liebhaber und Naturbursche. Franz Weihmüller, erste Väter. Heinz Reichert. Charakterrollen. M. O. Schiller, Charakter-lomiker. Friedrich Braun, drastischer Komiler. Ludwig Zeitlinger, Liebhaber. Leopold Langsteiner, erste Helden. Damen: Ioscftne Bendl, tragische Liebhaberin. Sofie Stoögg, sentimentale Liebhaberin. Thea Bellau, erste Liebhaberin und Salol,oame. Mitzi Seyfferth, Con-versations-Liebhaberin. Gusti Schwartz, erste Naive. Emmy de Rollte, Frieda Horty, zweite Liebhaberinnen. Käthe Stein, Anstandsdame. Ernestine Burg, komische Alte und bürgerl. Mütter. — (H. Sienliewicz, «Sturmflut».) Vor einigen Jahren erschien des Verfassers Buch «Huo v»äi»?» und machte Sienliewicz über Nacht zu einem berühmten und gelesenen Modeschriststeller. Dieses Werk war nun durchaus nicht das beste seiner Feder, vielmehr waren schon vorher eine Anzahl Romane erschienen, die den Ruf Sienkiewicz' bereits fest gegründet hatten und deren einige für die künftige Bedeutung des polnischen Romanciers viel wichtiger find als «<^>w vg.6i8?» Vor allem gehört zu diesen Romanen dies gewaltige Werk, welches die großen Kriege schildert, durch die Polen im 17. Jahrhunderte verwüstet wurde. Dieses Werk, ein Nationalepos in Prosa, gleichsam das polnische Nibelungenlied oder Polens Ilias, ist neben Adam Micliewicz' «Pa>, Thaddäus» das bedeutendste Werk, das bisher die polnische Literatur geschaffen hat. Es wird diesertage im deutschen Buchhandel erscheinen. — («Die österreichisch-ungarische Monarchie in Wort und Bild.») Inhalt der 356. Lieferung (Kroatien und Slavonien): 1.) Die Zeit der nationalen Herrscher und die Herrschaft der Arpaden, von Isidor Krsnjavi. 2.) Von den Anjou bis zur Neuzeit, von Ivan Nojniölt. — Illustrationen von Coelestin Medovit; außerdem Reproductionen von Urkunden. — («Uöitol.jgki I'ovnrjz.») Inhalt der 27. Nummer: 1.) Zur Auflösung des Reichsrathes. 2.) Erinnerungen an den II. Katholiken»Congress. 3.) Ueber die Bethätigung unseres Slandesbewusstseins, von Alois Strmsel. 4.) Verschiedene Gedanken über den Fortschritt der Nildung des Lehrerstandes. 5.) Die Versammlung der «Zveza» in Marburg. 6.) Verschiedenes. 7) Vereinsmittheilunssen. 8.) Literatur und Kunst. 9.) Mittheilungen. 10) Amtliche Lehrstellenausschreibungen. Alle in dieser Rubrik besprochenen literarischen Er» scheinungen sind durch die Buchhandlung Jg. v. Klein, mayr H Fed. Namberg in Laibach zu beziehen. Telegramme des k. k. Gelegraphen'Eorresv.'Zurcaus. Das Grubenunglück bei Du« Duz, 21. September. Von den auf dem «Frisch Glück »-Schachte bei Pux verunglückten Personen sind 43 todt, 10, darunter ein Aufsichtsorgan, werden ^ misst und liegen voraussichtlich todt m emm zugänglichen Grubenraume. Acht Verletzte, oa" der Bezirksleiter Dil und ein Aufsichtsbeamter,!«", zeit noch lebend. Die Brandbewältiguna. nmd song,v doch ist augenblicklich die Situation der Gruven mehr als gefährlich anznsehen. s^M Dux, 21. September. Im Laufe desH^ Nachmittags wurde die Gefahr im Schämte '"'" -^ seitigt, dass zur Herausschaffung der Leiche g °1 ^„ werden konnte, was bis 6 Uhr abends dcme"^ ^ den Verletzten sind bisher sieben gestorben. " ^, stattung der geborgenen Leichen findet Samsinu .^ mittags statt. Heute vormittags fand unter u^ Andränge die Aufbahrung der Aichrn in zwe»«"" zu je 17 Särgen statt. Die Vorgänge in China. ,, Wien, 21. September. Nach einer der'^. tischen Korrespondenz. aus japanischer ^ ^he gehenden Depesche aus Taku vom 21. d. ^ ^r Tschinhai von den Verbündeten genommen. ^ ^ h, sind jedoch entkommen. Li-Hung-Tschang 'st " „nd mit der Eisenbahn in Tien-Tsin angelomm .^, wird in fünf Tagen die Reise nach P""'« l"«> Wien, 2 l. September. für Ostasien telegraphiert: Linienchlsss-" ^n Suöteröic mit Tien-Tsin und der Flaggenwache von Talu. i ' ^ ein Officier, drei Cadetten und 45 Mann, y ^^l Deutschen und Russen am 20. d.M. da» ^ von Peüang eingenommen. Gleichzeitig um oe . ^ Flagge wurde über dem Hauptthor ""'s^PM gehisst. Später eroberten die Russen z"A ^sB"^ und eine Minenzünderstation. Das zur ^ '^ d^ nachrückende Detachement stieß nach Ueberi" ^h> ersten deutschen ostasiatischen Regiments auf ,sl minen. Der Seecadet Pap vom Schiffe«" ^^hel todt, Linienschiffs-Fähnrich Demeter uno ^l Lukas sind leicht und zwölf Mnn M"' verwundet. . gilclM Berlin, 21. September. Auf °'^MM' Note des Grafen Bülow sind bisher au« "' ^offe^ Ungarn, Italien und Frankreich Antworten A M< Sämmtliche Regierungen treten dem deu i^ schlage vollständig bei. «lMche^ Paris. 21. September. Der franMH ill A in Kanton telegraphiert vom 20. d. M-, ^. ^ Nähe von Kanton Unruhen ausgebrochen ,^W der Unterpräfectur Suntai wurden mehrere ^W zerstört. Der Missionär flüchtete M " "MildM ist machtlos, die Consuln verlangen v" von Truppen. ^ I, London, 21. September. Nach "n M gramme des «Newyork Herald- «us ^ w^o> ein kaiserliches Decret zur Veröffentlichung, jn ^ Ankunft des Kaisers und der Kaiserm-2ü" sj o^ yongfu bekanntgibt. Der Gouverneur von?"ftM an. Geld zur Erbauung eines Palastes "c.MB welches die neue Hauptstadt werden soU^MNg ^„e Tonlu, 21. September. (Reuter-M^ M Hung-Tschang ist heute hier "NgetroM M besondere Ehrenbezeugung empfangen w"' itp j russischen und japanischen Officiere st"""' rM fuche ab. Li-Hung-Tschang reist mtt >v ,, Tien.Tsin weiter. „,,,, Kosa^D Taku, 20. September. NufM/ ch de^, leiteten Li.Hung-Tschang vom Vahnhose ' W^ 'den Kaiser von Ehina seinerzeit h«r "^^al,g-^, In der vergangenen Nacht feuerten °'^„^^> auf die ruffische Infanterie und verwunv" ^^ Seit heute früh werden die Forts uno ^. deutschen Haubitzenbatterien beschosfen- ^hiniertk ^n Talu. 21. September. E"e U° 5-ss theilung deutscher, russischer und franzo,"" nahm am 20. d. M. die PeNang-Fo"»- Die Pest. ^ ^ "L Glasgow. 21. September. ""^etd^zgc< ärztlicher Beobachtung stehenden, unter ^ ^ oc Erscheinungen erkrankten Personen stno ^ obachtunasstation entlassen worden. . ^ ew ^ Glasgow. 21. September. H"" ^ P^ Todesfall und eine neue Erkrankung gekommen. ____. heF' ^ Sofia. 21. September. Die Demis!^ ^e<^. für Handel und Ackerbau Nalov Handels- und Ackerbauminister ernan, > ^z > ^ Constantinopel, Quelle verlautet. König Alezander "^ ^HH den Wunsch ausgesprochen, der A z, M> ^ müge auf seiner Reise auch " VA ^'^ nehmen. General Nassir - Pascha " hjeN ^ Belgrad ab. um der Königin v°n z^. salat-Orden in Brillanten zu üverm^ ______________________________________1779 ________________________ 22. September 1900. Angekommene Fremde. y Hotel Graiscr. ^anlen^^' September. Reif. Theatersecretär, s. Familie, ^illant?,"' ^"l,'". Schauspieler, s. Gemahlin, Prag. -»nb Ca ü.' » '""'. St. Georgen. — Stolsa. Gorich. Gastwirte ^oiMllm, ^ ^aua. - Milolic. Kfm,, Rudolfswert. — Polial. ^' La/f,?^' ^az. — Felician. Privat; Malanowsli. Pri. ^uneis.»^".,.^ bolzrr. Wasthosbcsitzer. Villach. — Urbani. ^ Nimm.? ^"', Wolssberg. - Maselj. Professor. Krainbur«. ^idat «! ' ?"^", s. Frau, St. Johann. - «lnastaseviö. Hunlll'i ^"^°m. — ikonftanlinovic. Pissier. Pancova -E°N!r<,'/ ?""' Ksltc.. Trieft. — Wirdemann. Vartl, ilstte; As". i»ü^"^' ^'"- ^ Hafner, Private. Pe!tau. - Elner. " b'lfer Kfm' Ne"s^' ^^"'' ^^" " ^"' ^^"' ^"^°p^t. Verstorbene. 2g I "5.2 6- September. Johann Marinlo, Schr!fl«.her. ^'v°tbllln..."Ü!'^asle 7. Tuberculose. - Maden Dolinar. z^^«"ie»ösohn. 3 M., Kischengasse 21. I.ue» wreclit. Meteorologische Beobachtungen in ^aibach. ^--»^he 306 2 m. Mittl. iluftdrucl ?W 0 mm. Ll M^^?^----__ . .. ^'?li> A u ?3 6 <^!ch»v°ch theilw. heiter ^ ! ? U U ~ ^^2 S. schwach theilw. bew. Tag ^ ^'^ '^ l l4 - 9s 'windstill j bewöllt > l) U ^It: I4.^"«esmitlel der gestrigen Temperatur 18 3°. Nor-^^^«erantwortlicher tttebacteur- Anton Funtel. Volkswirtschaftliches. "lttig Mr Banken, Sparcasten, ^^°usteute «nd Rentiers. 3"^ d"lch'">,,!'"'^ Verfahrn, zur El^ngnnq hoher Tempe-han5""Vtverlä « "^"'' '""'U'rr Dr. Hm.s Goldfchinidt bei 'r^r eiu?"^"««« der deutschen Chemiker in H,,ck °"l drr ss.s' ^ " ^'^t. wi>d l'r.ichlrt: Dos Ver,ah,e„ k>n2"N von Ni.^'.'"ll t>es Dr, Goldichoiidt mittclst nner > ^2 ""d schnell .i.^"' ""t> "l'""iniu.n. .Thermit» «enannt.! fte^'" hausten' '"'!>'"sl'!^5 Masse von besonder« hohc-r ^°u! ^N«skn ch^ ^""afl.issines Thermit auf eine,, 'llch.' Dlrbeh.' «.^"! '^'"' '">c heiftes Wasser einen Echme ^i,x"'°hr. «a... ..^'"'^' « ' ^"l"d nshnleu Operationen vo» l>H/,°ls der T '" !".^Ä""'"1' ^ie Operation verläuft so ""d " die band aenounnen "bH^rm^ '" "n neuer Wisfeuszweiq, eine „eue wesahr fttr die "'dr s^'n i„ der ?5?.""^a«den, dmn i.' zwei ms dre, ^«>n°. ""stm Pa,,X.? '""^'' ^"e Auf'chen z» erregn. s°tze.7l, '""de!, N ' "" l'""bia arosle^ Loch h.-r.us l^ev' ^""len ui^!^ "°ue Erfindnna machte den >s a5''i«t ^^"«ae Torae. sie versänmte» !^fta^.Vrdro, e,.^ Nelanntwerden der Detail« ?«° gr°ü ^'ftch^'...". ""^l,ren4 die Einbruchs. «bs< K" '^a« e."F ^" Anspruch zu nehmen nnd ^ be?«3"e'Tev^ be» Inhalt ihrer <5asse„. ^dH chert. Di/M/^' ««aen diebstahl ?>nV^ra,,^, die die Em- ^ «" N ^n ^er!?^. it"^"' "nd du.ch diese nene Erfiudun« ,< Hi,? «"!>„ e. .' ' ^"'' W stehen einen, vor Moua"'ch t''' priv! Mi 7 " ^°hrsmo.nen. gelber. d>l>h/^^^ch''^^^ in Trieft sHaupt» i >ch ^«erun^?^^'' ^' die die VinbrnchS-^<'T erm?/ N« b t^^ auch die Schäden. ^^ ^" neh,„e„ "lyncht werden, ohne Prämien.Zuschlng Bei Nnfchasfung von Nnzugöstoffen sollte nian sich an den tuchfabrilSexpoit Karl Kasper, Innsbruck, Karlstras;e li, wenden. 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Rente in «ölen Mai- Novemb« p. «. 4 2«/« . . . 9? 0ü 9? 2l> inN°t.ssebi,Mug.pi,«,4 2«/, 9? — 87 20 „Llld,Iän..IuliprL,4 2"/n W K5 S? 05 „ „ »lpr!l-Oct.pr.!I.4 2"/„ 9« 85 9705 »«54er Staatölose 25» st. 3 2"/„ 1?, - ,74 - l««0«l „ 500 st. 4"/„ ,32 10 ,83 10 lksaer ,, lNN st. 5"/„ 1H1 50 ,«3 50 l«j4er „ 1»« st. . . ,95—>197 - dtll. „ 50 st. . . »95 — 19? — Dom.-Psandbr. k 120 st. 5"/, . 299-_ Zoi.. Staatsschuld der im Kelch«« roth» «»rlrelenen König« «ich» und zander. Oesterr, Voldrente, stfr., 100 fl,, P« «assa.....4»/„ 1,«l!>11«35 dto. Rente in Kroneüwähr., stfr., per «a>sa.....4"/„ 9? «0 9? »0 bto. bto, dto. per Ultimo 4"/« 97 ßy 97 ««, Oisteir.Invfstitionl-Nente.flfr,, per Eassa . . . , »'/,"/« 82 7a 85 90 «isenbshu slaatKschnlddls» schrellnngr». «lisabethbah» in «., steuerfrei, zu 24.000 ltronen , . 4'/« m — 112 — Franz »Josef-«ahn in Silber (diuEl.).....5>///n n?i5ii8i5 <üubu!f«bahn in kronentvähr. steuerfrci (div, St,) . , 4"/» 98 50 94 — vurarlbergbabn in Kro!:en«Hhr. fteuerfr., 4<»0 »1. , . . 4"/» 95 — 958U Z» Staaleschnlbverschrelbun» >e» «»geftemp. «tisenb. Uctie». «lisabethbahn 200 st. EM, 5'/.«/. von 2»v. St,) Lllb., 4°/, . . . .9!» 45 9«'45 Valizlfche Karl - Ludwia, - «ahn, (div. Et,) Gilb. 4°/. . . . 93 75 94 2» Vorarlberg« »ahn. Em. l»84, (div. 2t.) Lllb.. 4°/, . . . 9b - 95 50 Staatgschuld d,r zänd»r d»r ungarischen Krön». 4°/« UN«, «oldrentt per «asst . 114 75 Il4 95 dto. dto. per Ultimo .... 114 75 114 95 4°/. dto. Rente in ltlonenwähr., steuerfrei, per lassa . . . 90 ?u 9<) 9N 4°/» dto. dto. bto, per Ultimo . 90 70 909«» Ung. Lt.'«is.'«nl. Gold 100 fl. 120 30,21-- dlo. dto. Ollber K«, sl. . . , 9» 40 99 40 bto. Staat«°0bllg, (Ung. Ostb.) V.J. 187«....... 11« 50 117 btt dto. 2chantie«al'»bl«s.»0bll<,. . 98— 99- dto.Vrim..«. KIWfl, —200«r. 1»«— ,«4 — dto. dto. 5 50fl.-°»00«r. 16H —1»4- Ihelß.Re«..«°se 4«/„ .... 142 - 14»- 4«/, ungar. «rundentl.-Obli«. 89 75 90 7b 4°/, lroat. und slavon. detto 9» — 9» 7« And«« 2ss»ntl. A»»UH,n. 5"/„ Lllnau-«eg.°«nltihe 1878 . 10? — 10«'— «nlehen 0« Ttabt <«rz . . — — — — »nlehen d. Ttadt Wien . . . 102-30 103 30 dto, dto. (Silber ob, Gold) 121 50 l22 8K bto. dto, (l894) .... 9250 !>»»« dko, bto. (1898) .... 93— 9U80 U»rseb«U'«nlehtn, verlo«b. 5°/, 100 — l00-- 4°/» Krainer «ande»°»lnlehen . 97'50 — — ««lb «an Dsandbrleft /, 98 25 »925 «is»nbahn.z!ri«lltäl«. Obligation»«. sserbinands-Nurbbahn , 188» !i»» 25 234 25 4"/„Donau°Dampfsch, lUO sl, . . 3«« — 880 - 5"/n Dll»au°!Ne«ul.°U«l« . . , 252 50 254 50 Unverzinsliche Lose. «udap.-iljasilica (Dambau) 5 sl. l2 80 l3 80 «lreditlose 100 fl...... 39li — 3i»4 - «lary-Los« 40 sl. CM. . . . 12« — 128 — Osener Lose 40 fl..... 12« 5» 128 50 Palfsy'Uose 40 fl. «W. . . . 129 — 131 - RllthtNltltUz, c>tst.V»s.V.,10sl. 42 50 43 50 „ ., un«. „ „ isl. 20— 21- «udolph-Üose 10 sl..... «<» — «4 — Salm Lose 40 fl...... 170 — l?» — Et,°«enol«-A°se 40 fl. . . . 195—l97 — Waldsteinliose 20 sl..... —--. —- «ewinstsch. d. »«/, Pr..Ochuldv. b. «obencrebltanst., «m. 1889 50- 52 — Laibach« 2,se ...... 4850 4» 50 Gelb War» «etlen. Tlanspoll-zlnl«» n«hmung»n. «usst« lepl. «ifenb. 500 sl. , 30«5!'5 3004 5 «au- u. «etricb« «es. f. N«bt. straftenb. in Wien lll. X . 278 - 280 - dtu. dto. dto. lit. U . . 273 — »7i - Vülim. Nordbah» 150 fl. . . 423 — 4«? - «uschtiehrader Eis. 500 fl. llM. 3030- 3040' bto. dtll, (lil, ll) 200 fl, . 1074 107» Dlluau 'Dampfschiffahrt« ° «ef. Oesterr., 5 sl. sl.««i. «070- «0»0' Lemb,°üzerno«. Iassy'Eiseob.' Gestlllchast «U« sl, T. . , . 532 50 5»4' lil«l0 «;« 5!» PragDuzer «llfenb. l00fl. abgft, «7» l>o l?« Vtaatselsenbahn 200 fl. E. . . «üü 50 «7 -50 Güdbah» 2l»0 sl. G..... 1<2 — 11» 50 Tüdnordd, N«b.-V.«0U fl.«M. 3«9 25»?a lramwa», Ges., Neu, Nr., Prio rltät« As«en 100 sl. . , .!«?--,<»8' Ul'g.-galiz, «lsenb. 2«0fl, Silber 4<».'< 50 408 - Ung^W«ftb.(>»llab-«lclz)20<>!l,«. 4»2 — 415 - Wiener Vocalbahneii'Nct. «,s. .-— -- ßa»k»n. «n«lo Otst. Uanl ,20 ll. . . 274 5» 275 !>0 Vanlv«t Depustteubanl, ÄNg., 200 sl, . 4,8 — 420- ««c°mpte,<««s., Ndr«st„ 500 sl, 1404- I4<0 «ilo«u.Cafse!w, Wiener, 200 sl 480 — 4«5 - Hypothelb., 0«st.. 200 sl, 3tt°/,« 19? — l!,9 - ---------------'------3^«" «7-«5 i<«" «anderbanl, vest., 2«N fl. - - "^.. i?ll Otsterr.°ungar. iUanl, «00 ss. - A^zb»" Unionbanl 200 fl. - - - - ,,<,.- «^"^ «erlehcsbanl. «M«.. «" U- - "" 3ndullrl».Vnl»r> nehmung»». «auges,, «lllg. üst„ »ON sl. - - l""' LaMer «tlw,. ,»'d Stahl'Ind. ..^,0«" in Wien ,00 fl. . - - ' »„—lit" ' ^, M 4»—>°?^ Wr. «,»u«esellschast loo ft ^' ^,.. «,° W!„!er<,.lges ^iegel.Astien ««. s«vis»n. Ni.rze Licht«'. ««>lM'" «msterdam.....' ' ll««^!,«!, Deutsche PlHH, ..--'' ^z'" ^,zj Pari«...... ' ' -— Zt. Peter«b«ra . - ' ' »"«"«. ,..z uz Dncaten..... ' ' l9»° ,«»< 20-ssranc« Stacke . - - - ' il»">'^ Deutsche «e!ch«bantn°tcn - ' ,g^> ^^« Iilllicnüchc Vanlnoten , > ' z>zb,»l Rubel Noten.....' '^— ¦Rv^vua.d. Tr«:iCauvLf _V. tf^. üVsi'WC^l* i Privat- Depot« (Safe- Deponie) ,t#»- (tS9) Lo«-Vo«lohdrun«. LalbMh, SpltalguM. ____Unlunt rn BifElilnn !¦ C.ili Oirrtit i»"!!^^ ^^TT^^^^^TT^-^^^^TT^^T^^^^-r^UJj-uu^^^^___mg^iiimm IMM)......iiMMMiMM nrmmi ¦ ¦ 11 it i i i i i i i i i m i" i i i i i i i i i i ' " '^' '"............." 13 ^^^-^ p I illlllian^ka krpflifna hanka Kauf und Verkauf S^-r^^"Ä,NV^; Ji&o« Geldeinlagen in^». j Ifl LlUUllUllOna RL CUUIIU UQIIHa !WUnzen, Valuten etc. untor den coulanteaten UofliiiKUiigfcn. JUicliinin^ un.l auf (iirocorito K''g';" „iqifc bi« Zl J| K «v i ¦% .„. . dK« \W/.iiisuiiK vom Tnge dcr J'-'m