/ tWVs^ ulie^ 4. TÄiph«« IG lW ««»ÄLtz » « K. tw .L? W»z«l»iW»« 'V-NKK »li^'»7 ! MM t» ßHoultt» IM M.S7V Sonntag, btn tt. Dezember t»2t St. Äahrg. Wtnlentz, Die in Ausstcht stehoiche Teilung Ä!? .schaft itn allgemeinen, in dieser Beziehung lichen Integrität eine Aenderung erfahren f Das ist wenigstens klar und deutlich gespro« «vTVGUß^HVTHV»^ V./IV machen, die Gelegenheit hattyn, find hätte. Die roten ungarischen Bataillone sind!chen. Unverhüllter konnte wohl kein Politiker aber nichts weniger als gute. . i»; der Slowakei und an der Theitz ebenso zum Ausdruck bringett, datz die Person deS Wenn wir auch in Ziüclsicht ziehen, daß sür das ungeteilte Ungarn wie für die Sow-jTrägers der Kione eine Angelegenheit zwei-»enicns den außcrordcntllchm BcrhSlwWn, Mo°inarichicrt. Der zu di-serZ-it bereits t«r Ordnung sei, gegenüber der viel we^nt- dem Slbe w LiMlanck d°z andere in Mari.!"'- Berkehi-Sentwicklung, inibes-nder- nach auk°rZwciselstehende WeltbankerottdesKom. sicheren Frage, was siir Vorteile diese Per-bor bat in den ^teilint-n Kreisen -ro^e>, Norden, besondere Maßnahmen nSttg m». munieinus dra-lte die bolschewistische Herr-^son dem Lande und dessen Jntegritätsbestre» Inkreise wvoracrusdn und eine «imeist in!ch°n^ so kann man sich doch dsS MndrftckeS schaft w Budapest zi» lolaler Bedeutung her-Übungen bringe. Wie wenig man in Ungar» s-lch-n Men warme Mrlvrechcr und auch "'cht erwehren, das, so manche den Per,ehr "b-und benahm ihr den Charalftr des Brand an einer bestimmten Person schzuhalten ge. -' ^ unterbindende Verfügung übertrieben unl^ Herdes, an dem sich der Westen hiitte entzün-j denkt, geht aus der jilngstcn Erklärung der nur auf PerstSIdni« für die Be» bc» löiineii. Sowjetungarn wurde keine karlistischcn Andrassypartei l^rvor, die be- dbrsntsse dieses Gebietes zurück,ufichrt« Ist- Weltgefahr, die größenwahnsinnige» Vor- sagt, daß man dort Exkönig Karl völlig sal- Bon diesem Standpunkte aus kann die!?uSNu.nS°". durch den Bolsch-.MmuS die Errichtung, ewe mit anSgiebiger selbst»«.. i'^'^V-U-l-n Bestw^^ waltung ausgestatteten B-rw-lt.niSbMrd- sich n.cht erfüllt. In feinen Haupt in Maiibor, nur mit Genugtuung »«^Übt bi«^«°lch°tt°rt. wurde werden. tmunisulUL, oer Gegner gefunden. Während jedoch bisher in den verschie-öenest Parteilagern, die Beurteilung, aller mit der Neueinrichtung des Staates im Znsammenhange stehenden Fragen, eine ziemlich i übereinstitnmende war, trifft dies Betreff der administrativen Einteilung deS Staates nicht nur in Slowenien, sondsrn auch, anderwärts ziicht zu. St» fand die Unteilbarkeit Sloweniens im «»SlovenHki Narod" einen Fürsprecher, von dem dies als einem hervorragenden Organ der Demotratenpartei, nicht erwartet werden fonnte. Richtlinien, welche die Regierung bei ^rcm Vntivurf sür die adniinistrative Einteilung des Staates einzuhalten suchte, lassen pch etwa wia fclgt zusammenbissen: Keine Rückficht auf histsriscj^ Grovzen oder stam-mespolitischo Ittterkssen und in diesem Sinne, Gltederunjj de< Stäqt^ in eine An? ^ahl Departements — Einwohnerzahl nicht iiber KY0.0V0 — uyter tünlichster Berllck-sichtigung der bi^h^rigen Berwalt^ngSbestim-mungon, wobei aber bei der Arroüdierung ln erster Linie wirtschaftliche Interessen massgebend sein sollen. - Wenn wir von diesem Gesichtspunkte auS die geplante Zweiteilung Sloweniens einer Beurteilung unterziehen, so nlüssen wir vorweg erklären, baß die wirtschaftlichen Interessen MariborS und LjubljanaS nicht leicht unter eiilen Hut gebracht lverden können. ^wirtschaften heißt arbeiten, produzieren Ilnd die Produkte, die den eigenen Bedarf Das ist aber nicht die einzige Syite von ^er die Frage beurteilt werden muß, Unser Separatismus ist mit dem Serben-, Kroaten-und Slowenentum noch lange nicht erschöpft. Sowie wir einen Separatismus der Srna-gora, SyrmienL, DubrovnikS, der Üumadia und noch manch anderen herausfühlen, so gibt es auch einen südsteirischen slowenischen Separatismus, der sich iiy Pstdey, mit der historischen lSrenzö der ehemaligen Steiermark deckt, Der slowenische Bolksstannn 'als sylcher ist nicht homogen und diö.cht.,MPcht stehekde Variborp» Oblast fördert dlosen Separatismus. Diese Erkenntnii^ mäg vielleicht die tiefste Ursc^che deS Zwiespaltes sein, den die Beurteilung der Frage seW im demokratischen Lager hervorrief. '' An dieser Erscheinung würde auch die Zuteilung des Celjer Bezirkes an das ^^oparte-ment Ljubljana nichts andern. Rur daS eine würde erreicht, das; daK Prinzip der wirtschaftlichen Arrondierung deS Mariborer Depart'unelttS durchbrochen würde, ohne dessen Separatismus auszurotten. ' . Während also eine Zweiteilung Slowe-- zieli?y gescheitert, wurde der ungarische Korn sich nunmehr den eigentttch bolschewistischen Selbstzwecken zuzuwenden begann, der ausgeschalteten Magnatenpartei i unangenehm und löste deren reaktionäre Konterrrevolution aus, welche sie zu BerbKn-deten der anttbolschewistischen Entente?i»ach-te. Dieser purch die Verhältnisse bedingten Bundesgenossenschaft verdankt die heute wieder an der Herrschaft befindliche Oligarchie Ungarns ihre Macht und sie bildet neben den verschiedenen Souderinteressen, die die Großmächte in Budapest verfolgen, auch die KhU^tqueke, aüs der die in jüngster Zeit errungenen'politischen Erfolge Ungarns flie-jzen. Ungarn macht nach wie vor Oppo tätSpolitik des JntegritätSgedankenS und stellt auch die ÄönigSfrage. in den Dienst dieser Sache. Der zweite Habsburgerputsch findet die ungarische Aristokratie in zwei Lager gespalten, je nachdem sie die Aussichteil Karls und mit ihm die Wiedererrichtung Ungarns in seinen alten Grenzen günstig oder ungünstig beurteilt. »Erst die energische Einsprache der Großen Entente und die marschbereiten Divisionen der Tschechen, Jugoslawe» .und Rumänien mackien Horthy zunl „Wahrer deS Friedens von Triaiwn", der mit der effekt-! vollen Theaterschlacht bei Bndaörs ein in sei-mens in administrativer Beziehung vom'nen Folgen für Ungarn ebenso gefährUches übersteigen in Umsatz bringen, um dafür Va- wirtsckMftlichen Standpunkte für jeden der wie aussichtsloses Abenteuer liquidiert. Das luta einzubringen oder anderen Bedarf, dieiTeUe vorteilhaft wäre, verspricht die Maß-,diplomatische Nachspiel der jimgsten ungari-im eigenen Bereich nicht gedeckt werden nabme das in nationaler Richtung vorgesteck-. schen Ereignisse zeigt die wahren Absichten kann, anzuschaffen. !te Ziel — eine rasche Berschmelzun!) deS dieses Landes in wesentlich besserem Lichte ------' Voltes zu» nationalen Einkjeit herbeizltfilh- In der Nationalversammlung wird unter en --- zu schädigen. Ein Dilemma, in dem. dem Drucke der Alliierten und unter Veto-schwer zu entscheiden ist, welche Anhänger die nung und Protest gegen diesen Druck das größeren Separatisten wären, die Wirtschaft ler oder die Eipheitsslowenen. len gelassen hat, ein Beschluß, der wohl durch den Verlust aller Chancen dieses Bewerbers gezeitigt wurde. Ein altes ungarisches Sprichwort: „Der König ist gut, wenn er unseren Willen tut", findet seine zeitgemäße Variante in: „Der König ist gut, wenn er die Jntegritätsbestrebung fördert." Bon diesem Gsichtspunkte aus sind auch die im Vor-d«.'rgrunde stehenden Thronkandidaturen zu beurteilen. Da ist der Gedanke der Personals Union mit Rumänien, worüber Fürst Can-tacueene Mtt den in Siebenbürgen begüterten Grafen Teleti, Bethlen, Mailath usw. verhandelt uvü» das stets wiederkehrende Gerücht von der Kandidatur eines italienischen PrinzZdn, die uns Jugoslawen gleichmäßig beunruhigen müssen. Die Bereinicjung Ungarns mit Rulnänien bedeutete praktisch das derber Kleinen Entente und verstärkte Aspirationen anf die Vojvodina und das Ba^ nat, ein Italiener in Budapest aber die Vollendung nnserer von der Adria begonnenen Einkreisung auch vom Lande aus. Darum muß der Budapster 'Zluffassung, die Besetzung des Thrones bilde eine rein ungarische und nur mit der Großen Entente zu regelnde Angelegenheit, entgegengetreten und gegebenen Falles die gleiche Energie entwickelt wer den, n>ie anläßlich des letzten Habsburger« putschen. Die Produkte, welche die südl. Steiermark ^n Umsatz» bringen kann, sind hauptfächli^ Holz. Wein, Obst, eventuell auch noch Kartoffeln. Das beste Absatzgebiet für diese .Produkte ist Oesterreich und die daran grenzenden Stögten, Deutschland und die Tsche-choslovakai. Den Bedarf, den dieses. (Gebiet nicht aufbringen kann. sind, teils Lebensmittel, insbesondere Mehl, , dann Eisenerzeugnisse ünd Textilwaren. Keines von diesen Bedürfnissen kmtn Ljubljana decken. Der panze wirtsWftliche Verkehr der unteren Steiermark zieht infolgedessen nach Oesterreich, 8^'roatien, sventuell auch nach Ungarn. Ungleich andertz sind die Bethältnisse im Vebiete Ljubljana. An Lebensmitteln pro--duktionSarm, ist eS in dieser Richtung an die italienische Rachbarschast oder an die östli-Hen I^eile unfmkieS Ä««»^S angewiesen. Es ist kein Zweifel, Maribor und Ljubljana sind zwel verschiedene Wirtschaftsgebiete, deren wirtschaftlicher Berkehr, der Hauptsache nach in geradezu entgegengesetzten Richtungen Beftiediaung sucht. Nie hat LjitNjana seit dem Husammen-siruche, also w einem mehr als dreijährigem Zeiträume, in welchem Maribor unter feiner administrativen LeitilNg steht, Gelegenheit genug gehabt,, seinen Einfluß und s^ne Machtbefugnisse zur Geltung zu bringen, um die wirtschaftlichen Peditrfnisse Mari-borS zu fördern. Die Crfayrungen, die unsere GeschäftSlepte^ wi^ Mch die Bewohner, AntegrltStsbeftrebun Berliner Brief. Das Spekulationösieber. — Deoisensturz unH -Kataftrophenbaisse.'^—^Die .Hojfnung auf daS W» Moratorium. Berlin, Dez. (Eigenbericht.) Al«z ich dieser' Tage ineinen Barbier wegen allzu erheblicher Verspätung zur Rede Zweitemal in der Geschickite das Haus Habsburg der Thronrechte verlustig erklärt. Das. stellte, entschuldigte er sich niit den Worten: diesbezügliche Gesetz, ein Meisterstück unga- ''„Sie verzeihen, aber ich mußte mein Ver-rischer ^ronjnristerei, macht Ungarn zum kanfslimit fi'lt Daiuiler erneuern.^ In Ber-Qinoi» nud läfzt danit die Türe Un spekuliert eben alles, was o^eld hat oder G»»DG» ^äuch für die Wiederwahl der Habsburger of- !.^rcdit, und mit dem letzteren sind besonders ^üchträglichen Interventionen der Ga-^die kleinen Bankiers all.',u verschwenderisch VI» srantiemächte des Friedeiis von Trianon wird ^ und leichtfertig umgegangen. Das rächt sich Die Integrität deS tausendjährigen heili- -mtt der Versicherung begegnet, daß die Be- jetzt. Solange die Börsenhausse kein Ende zu !gen Stefansrciches bildet den Gnmdgedan- setzung des Thrones im Einverständnis nlit'nehmen schien, konnten die Börsianer wie ken der ungarischen Politik, der von jeder i der Entente erfolgen soll. j die Privatspekulanten sich täglich ausrech- Regierung unabht^ngig von deren Zusam-j Die ThronbesetzungSsrage ist nnn wieder!uen, waS sie „heute wieder geniacht" hatten, mensetzung und der von ihr ve^treipiien' in ein aktuelleres Stadium getreten, obzwar-Oder vielmebr hätten. Denn im Vertrauen Staatsform verfochten wird. Als nach der verlautbart wird, daß sie vorläufig nicht an- ans das Andauern der Hochkonjunktur dach. Katastrophe des Weltkrieges sich Ungarn ans ^geschnitten werden soll. Am 30. November ten höchstens diejenigen, die hintdr die Bör-dem Verbände der zerfallenden österreichisch-' d. I. hat der ungarische Ministerpräsident senklilissen schauen, daran, weni.zslen-< einen ungarischen Monarchie loslöste, war es die Gras Bethlen in einer interparteilichen Kol,- Teil ihrer Gewinne zn realisieren. Pub-erste Tat der den selbständig gewordenen ferenz erklärt' die Erledigung werde auf di- likuni aber kauste weiter. Auf Ver5n folgte Staat beherrschenden Magnaten, Fühlung Plomatischem Wege erfolgen nnd b^s daliin . die Provinz, und zum Echlus; spekulierte al-mit der Entente zu nehmen und die Krone,werde die Regierung keinerlei Propaganda! les bis zunl Ackerbauer s)inunter. So tonn-des hl. Stefan an den Meistbietenden feilzu- für irgendeinen Kandidaten dulden. Eine. tl;n denn die Kurse der FiNwriteil auf ein-, bieten, wodurch maß das Gebiet des rot-weiß..Anfrage d^ Markgrafen Pallaviecini, ob'zwei- oder dreitausend und noch weiter stei-grünen Globus nach Möglichkeit zu erhalten Z diese Erledigung auch die Wiederkehr deS ge- gen^ ja, die Carottiaktien. d-is ^^tandard-glaubte. Die Ablehnung dieser Bestrebungen ^krönten 'Königs alS in Betracht kommende Speknlationopapier. konnte vor der Aus-seitens der SiegermSchte führten zum revo- Lösungsmöglichkeit beinhalte, wurde von gäbe der junA'u Aktien einen Etand von lutionären Umswrze und zur Heraufbeschwv-^ Bethlen dahin beantwortet, daß er sich nach (also 70.000 VkarN erklettern. E'^ gab rung de W da jaft Bel^^ Ku . Ku^^ike^er Richtung binde und nach den sich sei» niemanden, der nikl't irc^endwelche Tips hat-oy«e vay dürkh den uevngtlkg vom aristo-,il^eit ergebenden. Möglichkeiten und vom te, so wie im !>triege ieder snntn ..Verwand-kratischen Feudalstaate zur Räterepublik daS'Swndpunkte möglichster Wahrung der Lan-jten in, (^eneralstnb" l^atte, dcr uicl,t nur al-yußenMtilche Programm der .Vorkriegszeit-. .dMnteressen Aeleitet werd^ es wußte, sondern sogar alles besser wußte. '«Ii» »^»»»»» D» »MM SH It. DMll^ An sich freilich war diese Börsenhausse s ,iicht ganz unnatürliä); denn Aktien stellen^ immerhin Anteile an Sachwerten dar, und je luchr der Geldwert sank, in desto höheren (Yeldzisfern mußten sich dementsprechend die SaÄ)werte ausdrücken. Wenn der Dollar, der im Frieden auf 420 Marl stand, an dein verhängnisvollen 8. ??ovember d. I. zum Echlub einen offiziellen tturs von LIV erreichtes während die pkivate Notierung sogar zeitweise auf 330 stieg, so bedeutete das ja rein formell eine Entwertung der Mark auf den etwa 75. Teil. In Wahrheit war das freilich ein Trugschluß, denn in ihrer Inlandbewertung ist die Mark nienialS auf Pfennig gesunken, da anderenfalls die ' Preise im Durchschnitt auf daS 75sache Hütten steigen müssen. Das war aber nie und ist nicht der Fall. Uiu die Hauptbedarfsmittel zu erwähnen, ist beispielsweise der Preis des Brotes um etwas mehr als das Fünfzehn-fache gestiegen; denn das Pfund kostete im Frieden Iv Pfennig und jetzt 1.ü3 Mark. Entsprechend stieg der Preis der Straßenbahnfahrt, nämlich vcn 1l) Pfennig auf l.bl) Mark, während das Pfund Kortoffel im Frieden 3 Pfennig kostete und jetzt Mk. Das heißt, die 5lartoffeln haben sich um daS Vierzigfache verteuert. Nach , den Indexziffern sind die Bedarfsmittel im Durchschnitt unl nlehr als das Dreißigfache gestiegen. In dieseiy Maße sind aber die Kurse der Aktien bei weiten! nicht in die Höhe gegangen, wobei allerdings zu beachten ist, daß die darin steckenden Goldiverte !>urchwcgs durch Kapi-talerhöhnn^en schon verwässert sind. Es muß eben beachtet» werden, daß bei der ungeheuren Steigerung der Devisen nnd der entsprechenden llntwertinig der deutschen Valuta einmal die Devisenkäufe des Reiches fsir die Reparationszahlungen, zweitens die der Judustrie für die Rohstosfbe-schaffung uud drittens endlich die reine Devisenspekulation eine ganz erhebliche Rolle spielten. Das hat sich jetU deutlich gezeiqt, als die Au»^sickten auf die (Bewährung eines Moratoiinnis so viel iwn den geham» sterten Devisen ans den Markt lockten, daß die Wir?ung eben in einem gewaltigen Kurssturz bestand. Die Hanisterer bekamen es mit der Ängst, nnd die Reiäisbant hat in diesen Tagen^ große Deviseninengen zn verhältnismäßig bissiqen kiinrsen anfkanfen können, was si'ir die anl 15). Jänner fällige Reparationszahlung in Höhe von Millionen li^oldmark immerbin schon eine erhebliche Erleichterung bedeutet. Die weitere'^lge war, da der Effektennlarkt in Deutschland völlig vonl Devisenmarkt abhängig ist, die Baissekatastrophe an der Börse, die zu Knrs-riickgängen von inl Durchschnitt 2—5ilX) fnbrten, teilweise sogar noch zu weit größeren; so hatten die Earottiaktien einen Kurssturz voll llXA) zu verzeichnen. Ob diese Devisen- tlnd Effektenbaisse anhalten wird, hänqt natürlich ganz davon ab, ob das erstrebte Moratoriuui verwirklicht werden loird. Die Aussichten hiefür werden aber in Dents6)land durchaus nicht optimi« stlsä) beurteilt, da in den Industrie- uud Handelskreisen die stärksten Bedenken gegen die von euglisäier Seite aufgestelltell Bedin- gungen geltend gemacht werden, d!l? auf ei-1 deutsche Heer habe ein Reglement erhalten, ne völNge Kontrolle der deutschen Finanzen? zu dem General Eeett «We GtMt»>D»Ver- und der Ein- und Ausfuhr hinauszukommen ^ faßt habe, in der gesagt Mrd, dcch dns Heer scheinen, während auf der anderen Seite, alle Mittel besitzen luüsse, die diie deutsche Ar«. Frankreich bisher gegen jeden Nachlaß der Zmee vor dem Waffenstillstand festen habe deutschen Verbindlichkeiten schärfsten Einspruch erhebt. In den deutschen RegierungS-lreisen hält man angesichts der schwebenden Verhandlungen mit jede!; Meinungsäuß/'r-nng zutuck, ist aber ebenso wie in den Handels- und Jndustriekreistn eher zur Skepsis geneigt. Jedenfalls macht man sich darauf gefaßt, daß vor der Begleichung der Jännerrate, welche die deutschen Finanzen vor eine sehr schwere Belastungsprobe stellt, an eine ernsthafte Erörterung des Reparationsproblems schwerlich zn derlken ist, so daß das vielerörterte Moratorium bis auf weiteres noch als Zukunftsmusik zu bewerten ist. daß sie zur Offensive schreiten lönne. Axlß diesent Schreiben gehe hervor, daß daS deut« sche Heer einen Angriff vorbereite. Frankreich befindet fich einer Nation von KV Millionen, ja sogar 70 Millionen Menschen gegenüber, wenn die Deutschhsterreicher mitgezählt würden. Deutschland sei die einzige Nation, die bezahlen könne, aber sie verschafft sich Waffen, nm nicht zu bezahlen. Da« Dttrmachtebavdntt. Japan einverftimden. WKB. Washington, 8. Dezenlber. ('Deuter.) Japan ninlmt. den Vorschlag eines Biermäch-te-Einvernehmens in bezng auf den Stillen Ozean an. - - Anrudtn in «Sdieoyo. WKB .London, 9. Dezeulber. (Funkspruch.) In Chicago ist es zu ernsten Ruhestörungen gekommen, an denen sich über 10.0M Personen beteiligten. Die Polizei machte von der Waffe Gebrauch. Neun Demonstranten wurden erschossen. De Dalera gegen das engllsch-Irische Adlommen. WKB. London, 8. Dezember. (Reuter.) Ber schiedenen BsättermeldüngeN aus Dublin zufolge habe sich de Balera gegen das englisch-irische Abkommen ausgesprM)en, weil, der Wortlaut des Abkommens in schroffem Gegensatze zu den Wünschen der Mehrheit der Nation steht, die bei den Wahlen dei? letzten drei Jahre ausgesprochen wnrtM. SnMche Arbeiter Mr dtz Anterflllhunli Ituftland«. WKB. London, 9. Dezember. (Reuter.) Die Arbeiterkonferenz faßte den Beschluß, worin die Arbeiter sich verpflichten, die russischen Arbeiter zu unterstützen. Die Konferenz spricht sich für ein Abkomuien zwischen den iut Kriege verbündeten Rationen auf Ilngül-tigkeitserklärung der gegenseitigen Schulden ans. WKB. London, S. Dezeinber. Außer de Va-lera sind noch die Minister deS Innern und sür ^nationale Verteidigung gegen die An-nahttle des irischen Abkominens, die übrigen Minister 'Md^'dasiik.'' Die verhastrten irischen Politiker in Frei« heit gesetzt. WKB. London, 9. Dezentber. (Funkspr.) Eine königliche Proklamation gibt allen in Jrlarid in Haft befindlichen politischen Verbrechern. die ^eiheit wieder. llngarifcher Terror in ^den« grisfkn »worden. Dik Zahl habe sich übrigens l vNrg. seither «ergrößerl. Lefevre verNest hierauf. veperreich «rl« ««, »«r «fti««,«« Mr«. eine Liste sogenannter geheiiner Orgazisatio- .sobald nicht freie Ab^mmnng gewÄhrleiftet nen und erklärte, Deutschland führe bedeu-1 wird. tende Arbeiten aus imd man bereite eiue Z WKA. Wien, 9. Dezember. Der österrei-Mobilisierung und Konzentration vor. Das^chischen Regierung sind vorgestern und ge- Telepdonlfche Rachrichten. Wadrfcheinllche Alchwngser-leichierunoen für Deuifchland. Berlin, 8. Dezember. In Regierungskreisen befestigt sich die Hoffnung, daß die Verhandlungen in London irgendwelÄ)e Zah-lnngserleichterungen für Deutschland ergeben werden. Wie weiter zu Zerfahren, ist an einer suv das deutsche Wirtschaftsleben sehr maßgebenden Stelle ein Bericht avS Anierila cingetross fen, der über die dort in maßgebenden Kreisen herrschenden Anschauungen" folgendeMit-teilung macht: In nvaßgebenden amerikanischen Kreisen ist man nicht abgeneigt, den europäischen Staaten, deren Gläubiger Amerika ist, eine gewisse Schulderleichterung zu gewähren. Zur Gewährung von Anleihen jedoch hetrscht keinerlei Neigung. Einer wirtschaftlichen Annäherung zwischen Deutschland und England steht man in Alnerika mit Syinpa-thie gegoiüber. Die Anficht, daß Amerika sich an der Wiederaufrichtung der europäischen Wirtschaft/beteiligen soll, gewinnt eine im-uier größere^ Zahl von Anhängern. Infolgedessen, so schließt der BcriS)t, dürfen die AuS-sicliten, die sich in Amerika bieten, freundlich beurteilt werden. Angrilke In der sronz. Kam-mer gegen Deutschland. Man rechnet, daß Oesterreich im Berein Mit Deutschland gegen Arankr^ch marschieren «erde. WKB. Paris, 8. Dezeinber. (Wolff.) In der NachulittagSsttzung de? französischen Kfliumer, in der das Kriegsbudget beraten wurde, ergrisf der ehemalige Kriegsminister Andre Lefevre daS Wort zu einer heftigen Anklagerede gegen Deutschland. Er habe ehemals erklärt, daß DeutsHland die Mobilisierung von 7 Millionen Mann vorbereite. Diese Ziffer sei von Briand in Washington ausge st^rn bewegte Klagen über Terrorakte im Oe-denburger PlebiszitgeKiet zugosommen, die dlki-ch Ungarn^ bezw. Mgarische Behörden und mit deren Wissen verübt wurden. Die österreichische Regierung hat diesen Bc^richt^ zu^l Anlaß eines Prvt^teS bei der Veneral-koinmission in Oedenburg und bei den Wiener Vsrtretllligtn der Enttntemüchte genom-,ncn.Fall»tatsSchlich die Absicht Gestehen sollte, wenige T ^ WKB. Wien, 9. Dezember. Wie die „Pyli^ tische Korrespondenz" erfährt, sind die für das Oedenburger Abstimmungsgebiet bestimmten lSntentetruppen am 6. d. M. nachmittags in dreiviertelptindigen ZwisihenräuuOr ' üb!^ Wolkenbrodersdorf in der Richtung Oedenburg durchgefahren, u. zw. zuerst einZug mit französischen Truppeil, dann ein Zug mit Italienern und schließlich ein solcher mit englischen Truppen. Der Transport steht unter detn Konimando eines italienischen Ober? Pen. WKB. Prag, 1l>. Dezember. Wie „Pravo Lidn" meldet, ist gestern der Führer die Lie-k bönauer Kominunisten Mracek wegen Berunß nrevung verhastet worden. Die Btieftastke ^9 Raman vo« U. Uro«?. (NachdrvS SeiSok«.) Freundlich nein, fast herzlich empfängt sie ihren Verlobten nnd sie verleben einen Abend, wie sie ihn schon so oft verlebt — auch damals, als Ernst Thalmann nock) nicht Hedwigs Verlobter war> Nltt-, daß er sie dalnalS nicht küßte und ,einen Arm nicht um ihre Taille legte. Aber daS tut er auch jetzt nicht oft, denn vr hat eS schon an seinem VerloVungstage gemerkt, daß Hedwig das nicht liebt. Er tröstete sich damals schon mit dem Gedanken, es würde später schon anders werden, und danüt tröstete er sich auch heute. Uebrigens sah er ja auf den erften Blick, daß sie müde war, und er glaubte eS ihr ohne »veitereS, daß sie Kopfweh habe. Daß sie Herzweh habe, konnte sie ihm nicht gut sagen — und auch daS konnte sie ilim nicht gut sagen, daß sie eine Todesangst vor der Zukunft habe. Sic war sehr froh, daß ErnstS Gedanken heute so sehr von anderem in Anspruch' genommen waren, daß er darüber sie und sich sast vergaß. Der Bach, der durch d'aS Dorf sloß und in seinem Oberläufe ein richtiger Wildbach war war infolge de^ langen RegenS. jo. gn^ schwölle«, daß er hier und da schon über die Ufer trat. Wenn Thalmann von der Fabrik her kam, ttlußte er den Bach zieuilich weit oben inl Gebirge übersetzen; da berichtete er denil jetzt, daß dgs Wasser fich dort schon recht böse ausgeführt habe. Das Häuschen der Malt-nerin, das ziemlich nahe deni Bache staild, sei bedroht, uild der kleine Garten der aruien Fratl schon ganz verwüstet, denn gerade dort, habe der Bach den Sand, den er mitgeführt, abgesetzt. Und uiu das Unglück der Maltne-rin voll zu machen, war auch noch ihre Ziege in den Bach gestürzt und hattc? sich nicht nu'hr retten köniien. Thalmann selber hatte die tote Ziege entdeckt, die knapp vor der Brücke an das User geschwemmt worden war. Zerschlagen und zerschunden, wie sie war, tonnte nicht ein-inal das Fell und daS Fleisch mehr Verwest» dung finden. Das berichtete Thalmann nnd schilderte, wie wüst es schon an verschiedenen Stellen des BachuserS aussehe, wie da und dort schon die Straße gelitten habe und bald für schwereres Fuhrwerk nich^ mehr tauglich sein werde. „Und d'n benüßest noch lmmer dein Auto?-fragte Hedwig ängstlich. »Versprich mir, daß d unächstesmal aus ^ „Aus den Flügeln der Liebe kommst!" un- bin ich, glaube ich, zu schwer. Ich wiege fast lUchts Ernstliches sein! Sie wird' gleich wie, achtzig Kilo." „Geh, du weißt schon, daß ich uieinte, du solltest zn Pferde kommen", sagte Hedwig. „Dann riskierst du wenigstens nicht dein Leben „Und dil! teure Maschine, die inir nur anvertraut ist", vollendete er den begonnenen Satz. „Aber du irrst, H^di. Mein guter „Mohr" ist sehr nervös. Mein Auto wird weni^tens nicht s6)eu, und wenn ich vorsichtig fahre —" ' . „Du fährst aber eben nicht vorsichtig!" „Ich schwöre!" sagte er scherzend, die bei^ den.Schwnrfinger hoch hebend. „Solche Schwüre hält man nicht", entgegnete sie in ebenfalls scherzendem Tone. Plötzlich aber wurde sie ernst, sah einen Moment lang starr vor sich hin imd ging dann rasch aus dem Zimmer. . Er schaute ihr kopfschüttelnd ilach. ^ Zu unbefangen," um über solche Kleinigkeiten nachzädenken, klopfte er auf sein Knie, worauf Wakdl, der neben der Tür gelegen, eilig herbeikam, sich an seinem Bein ausrichtete und ihn erwartungsvoll ansah. „Jetzt sag' mal, Waldl, was hat denn 'S Frauc^n?" plauderte Thalmann gemütlich mit dem DaÄ, und der bellte und wedelte und schaute so vergnügt zu dem jungen derkoinmen!" Und richtig, da war sie schon wieder; ru^ hig und freundlich kain sie mit einem Imbiß herein und hsttte nichts Rätselhaftes mehr iut Blick. Auch ihr Vater kain ttrit,utnd nun wurde es wie immer. Die beiden Männer plauderten voil der Abiwrmität des Wetterö und den bösen Folgen, die daraus entstehen würden. Ernst erzählte von allerhand Borkomm-nisseil in der Fabrik und der Doktor sprach sehr besriedigt davon, daß der Scharlach schon im Abnehmen sei und er nun wieder einer ruhigeren Zeit entgegensehe. Hedwig aber umsorgte in ihrer geräusch-loseu Art die beiden Männer und setzte sich dann nlit einer Häkelarbeit an den Tisch. Häkeln — das war jetzt das richtige. Da hatte sie die Hände ni^ srei, und so konnte niemand aus deil Einfall kommen, diese zu drücken. Und äuch die Augen brauchte man dazu —sie konnte ErnstS Blicken ausweichen, die — das fühlte sie peinlich —' die ihrigen gar oft suchten. „Ach, wie gemütlich ist es, so iu Ruljo und Friedeil beisammenzusitzen", sagte der Doktor einmal, während er behacilich etilen langen Zug ans seiner Pfeife tat. ^dwig seiiszte verstohlen . Sie wußte nicht, daß ErnstS Augen sor- Kann auf^ wollte ex wird^jKe.nd aus sie aerjchtet waren. l. > , ÜSW» fvr dkNevIston desDersaMee DMeage«. WKB. Ne» W. Dezember. (Funispr. NoM.) Wie aus Washington berichtet wird, üußlve stch Senawr Borcch, England, Japan, Frankreich und Deutschland sollten eine Erklärung abgeben und eine Konferenz abhatten, zur Revistion des Bersailler Vertrages, damit Europa leben könne. Fravkretch^ Der Vau leichter Sriegsschtsse ewgeftellt. WKB.'Parkst 9. Dezember. (Havas.) Die Kammer hat den Gesetzentwurs betreffend die Einstellung der Jahresraten für den Bau leichter Kri^sschisfe in die Budgets 1921 bis 1925 ohne vebatte angenommen. In dem Entwürfe wird die Möglichkeit offen gelassen, daß der Bau von Panzerschisfen des Typs ^Normandie" nicht zur Ausfichrung gelangt. Der Frttvensnodelprett. WKB. London, 9. Dezember. (Reuter.) Nach einer Depesche aus Chrijtiania an die „Times" wird der Friedensnobelpreis zwischen dem schwedischen Ministerpräsidenten Bran-ting und Christian Targe, dem Sekretär des interparlamentarischen BüroS in Genf, geteilt werden. Di» Schweiz u«d Stllerrelch. ,WKB. Vien, w. Dezember. Die Blätter Melden aus Bern, "daß der schweizerische Nationalrat dem Beschlutz zugestimmt habe, auf die von Oestereich als Sicherheit für die von der Schweiz geleisteten Vorschüsse ausgegebenen Obligationen in der Höhe von 2b Millionen Frankenau verzichten. / Nachnanoe »um «arlpuM. vie Ol^rst Lehär die Gitnatlon beurteilt. In der ungarischen Nationalversammlung erstattete der Referent aps den ihm zur Ber-füguqg stehenden Akten der Verhandlung gegen die Führer des KärlistenputscheS Bericht über die Vorbereitungen und Recherchen der Aktion Karls, dem wir folgende interessante Stelle enwehmen: Oberst Lehar stellte die außenpolitische Konzentration des KönigSputsches in folgender Weise dar: Man rechnet darauf, daß die Große <^tente dem Versuche gegenüber einen passiven Standpunkt einnehmen wetde, analog jenem Standpuntt, den fie gegenüber dem König Konstantin einnahm. Sie wird vielleicht protestieren^ aber sich jeder Aktion enthalten. WaS die Kleine Entente betrisst, wird sich Rumänien passiv verhalten, da ^r rumänische König seine ErkennUichkeit sür die.seinerzeitige Intervention König Karls erweisen will, da sich dieser anläßlich des Friedensschlusses von Bukarest der deutschen Forderung bezüglich der Absetzung des Königs Ferdinand widersetzte. Jugoslawien sei augenblicklich durch den albanischen Aufstand gebunden. NebrigenS sei der kroatische und der bosnische Ausstand zum Ausbruch reif. Was die Tschechoslowakei betrifft, habe WWW man ersahrm, vaß die tschechische Regierung sich in einem Ministerrat mit der Möglich-keÜ einer neuerlichen Rückkehr König Karls nach Ungarn beflißt und hiebet beschlossen habe, daß in einem solchen Falle die tschechischen mUitärischen ^äfte aus der Slowakei herauszuziehen seien, mit Rücksicht auf die dort herrschende Unsicherheit, und in Mähren konzentriert werdm sollen, um dort die weitere Entwicklung abzuwarten. Dieser Beschluß sei der Umgebung des Königs durch einen legitimistisch gesinnten tschechischeit Minister mitgeteUt worden. Derdandlunoen zur BeNeguno v«r N«lliirunogssralg«, die eine AngeloAeicheit von enlinenteftsr sozia.. ler Be^^eutung ist, crhsis-cl't die Aufnu'rtsamkei't aller BeteTiigten, der Mieter und Vermieter, sowie des Staates. Sie ist eine soziale Fra>g«, vor der Mtionlaili.ZimlUs und Partenntzressen weichen messen. Die Wohnu^n-gsriot kann nur Hehoben weiiden durch den Bau neuer Wohnungen. Dazu ist un^dlngt die Bsihilfe ideS Staates nvttvendig. der neben den vielen Hun dert Millionen Kronen für das Militär auch einige Hundert Millionen zn? BerbesseruniK der WohniungAgelLyeniheit der weit zahlreiche-NN ZivilbevSlkrimg aussenden soll. 5^ eige. nen Heim erst wird de? Niettsch, der ta-gSSber nur ein Wied. !m Getriebe deZ grossen Wirt-schaft^echanisMLs ist. zur Persönlichkeit m-it i!vdivi>duelb?m Leben, sei es auch noich so be» V«^ Ab«. Stesan RubiMk dm.scheiden, vier °r sich «lS Mensch IMen. »Salt» Allsschuls-S, ««nach diese die Aus. In dieser Hinsicht seine Bevölkerung zusrieden gen nicht entsprochen werden könnte WKB. Berlin, 9 .Dezember. Heute sind die ?lngchcllten der Hoch- und Untergrundbahn in Berlin, rund 2400 Personen, wegen Lohndifferenzen in den Streik getreten. WKB. Prag» 9. Dezember. (Tschechoslow. Preßbüro.) Die Verhandlungen mit Oesterreich über die Finanzsragen sind heute ftüh eröffnet worden. WKB. Luzern, 9. Dezember. (Schweizerische Depeschen-Agentur.) Heute nachmittags gg. langte beim Abbruch der alten Eisenbdhn definittve Antwort geben werde. Herr Stoja novi<; bewies mit seiner Antwort, daß die Äiadikalen die Regierungskrise auf jeden Fall über ihren Parteikongreß verschleppen wollen. Alle parlamentarischen Klubs verurti^Llen diese Spekulation der Radikalen, welche aus parteilichen Interessen die Lösung der Krise augenscheinlich zum Scht?^^ des Staates verschleppen. ' Beograd, 9. Dezember. Heute abends wur-!de Herr Davidoviä wieder vom König emp« ' sangen,dem er berichten konnte, daß seine Ak^ zu stellen, lisgt doch zweifellos auch im urei-giensten J)»^eresse des Ewat^cs. Fördert i>er Staat ak)Hr wirklich die Bcschasfunq von Woh. nungen^ so werden sich fo-c^ar s'F^on früHsr durch ^die lebhaftere Bautcitvc^tcit, ^reiche ^n Geldß?cufwand durch sämtliche Kanäle d. Wirt-sch^.^tsverkehreS bis in den letzten Kramladen ^Moren läßt, ffüilstlge Folc^len einstt'llen. So^l-ohe gii^nstige Wirkungen werden aber gänzlich dorihindert, wenn die Wohnun'Micrordnung wir?l!ich auf Jahre hinaus verlängent wird. SpeFist völlig undenkbar. Dzu koinmen noch die enor.i?en ^ v e m-l «uscrn eine 'Qprcng^ E.chwieri^feiten, die der Ztn«t beim Materwl. zur Expl-sim, «°dm:ch zwei ^b«,uy a,,s A,.A°nde macht. So lind bei. Sein sachliches Programm wurde von allm in! Ingenieure und ein Arbeiter getStet und vier spiclsweil- m>s Moterlalien für den iimere» sachliches Programm Betracht kommenden Parteien angenommen, i Personen yerl^^^^^^ und hat auch bei einem Teile der Opposition j ^ ^ ^ . sympathisches Echo gefunden. Der Standpunkts9. Dezember. (UTKB.) der Radikalen, welche sich bezüglich der Ver-! Ausschuß str Außeres hat in seiner heu-teiluilg der Ressorts noch nicht definitiv er-den Ge^tzartikel betreffend die klärt haben, bezw. Forderungen stellen, deS Friedensvertrages mit che fie selbst für unmöglich^rachte«, verschlep- ben Vereinigten Staaten angenommen. Im pe die Ausführung der Wünsche des Königs weiteren Verlaufe der Sitzung teilte MinistSls und aller patriotischen Elemente, daß die des Aeußeren Graf Banffy mit, er habe soeben Krise sobald als möglich beigelegt werde. Der»«ne Vexstz^h^g^^^ tschechoslowakischen König berief sofort nach der Audienz deS MäftSträgers erhaUen, wonach auch Prinz Herrn DavidoviS Herrn PasiS, der ziemlich s Windischgrätz und die übrigen ungarischen lange Zeit bei Hose blieb. Uvber diese unerwartete Audienz verbreiteten sich am Abend in der Stadt verschiedene Interpretationen. Arauenwahlrechi in Arootien. gagred, 8. Dezember. „RijeL" berichtet Staatsbürger enthaftet worden seien. WKB. Ptitg, 9. Dezember. Heute nachmittags haben die Bergleute in den Gruben „Fortschritt" und „Barbara" der Berg- und Hüttenwerksgesellschaft und in der Grube „Theresia" der Mitrowitzer Steinkohlengru aus Beograd, daß die zweite Sektion deS ge-^ben die Arbeit angetreten. V!ontag soll auf al-setzgebenden Ausschusses eine Sitzung ab- len Gruben mit Ausnahme jener der Alpine hielt, in der über eine Gemeindewahlord-^Montangesellschaft gearbeitet werden. nung für die Städte in Kroatien verhandelt^ > ^ ^ Ausbau von Wo-Iinihkusern 7s) Pro^nt vom Fakturenwert allein sür Zoll zu bezahlen. ganz «bgeiselhen von den vic^len ;mnAti. gen, die Gegenlstände nur verteui'rndin Spesen für wochenlanges Lagern bei der Bahn beim Zollamt, für die unnötig ko'Mplizierte Zollmanipulation usw. Hier wäre zuerst t^r Hebst anzusetzen, befoniders auck »nter Er. wäWny d-m von der großen Cntente angsr«ff. ten Zoll'umon zwischen deil Nachfosst2sti.radey, durch welche die Zollschranken grösstenteils wegfallen würden und ein siroßeS, sich gegenseitig ergÄnzendes Wirtschafts^gvbict entstünde, innvrHaG dessen sich der Aüteraust'ausch schnell ulbd roiibungÄos vollziehen wiirde und als dessen weitere Fo-Ige sich in kurzer Zeit die Valuta sämtlicher beteililgten Staaten bedeu. tend heben und stcrbisisieren wi'irde. Ns weitere Foriderun^en sn?d zn st^'ssen: Abbiu der Wchnunsssömter. da di^sell-en so-vo^l für HaA-Nbasitzer. als auch fsir die Parteien zu großen Unstimmigkoiten sichren. NichteinWrunst „Und so gemütlich werdet ihr eS in eurein Heim auch haben", fuhr der alte Herr freundlich fort, „Du mußt nämlich wissen, Ernst, daß es im ganzen Tal keine bessere Hausfrau gibt, als meine Hedi. Schau nur kinmal w unseren Wäscheschrank und tue einen Blick in unsere Vorratskammer, da wirst du gleich sehen, waS für eine tüchtige Frau du kriegst." „Der Herr Doktor möchten in die Mühle kommen — der Martin hat wieder die Krämpfe", sagte in diesem Augenblick Guudl, die den Kopf zur Tür hereinsteckt«^. „Na also, da haben wir'S", brümmte der Doktor, sich erhebend. „Kaum redet man von der Gemütlichkeit, da ist^S schon auS damit. Behüt' euch Gott, Kinder!" ^ Aergerlich ging er. ' ' Der Wind heulte, der Regen klatschte an die Fenster. In der Stube aber war eS eine Weile ganz still. Dann stand Ernst rasch aus und trat an Hedwig heran, hob ihren Kopf empor und schaute ihr forschend in die Augen. '^„Du"^hast etwas, daS ich nicht wissen soll", sagte er vorwurfsvoll. „Hedwig, vertraust du mir denn nicht? Sollen Heimlichkeiten zwischen uns sein? Das vertrüge ich nicht!" ^Jch ich ko sei doch zufrieden mit .mirl- Das war alles, was das verwirrte Mädchen entgegnen konnte. Er lachte rauh. „Ich habe mir einen Brautstand anders vorgestellt", sagte er bitter. „Ich will ja auch nicht girren und schnäbeln, aber mehr, als nur pinen vollen Wäscheschrank und eine volle Vorratskammer verlange ich schon von meiner Braut. Sag' mir's doch, Hedi, was dir nicht recht ist an mir. Du hältst dich ja wie ein Blümlein-rühr-mich-nicht-an von mir fern — heute noch auffallender als all die Zeit daher seit dem Tage, da du mir doch selber das Recht gabst, zärtlich zu dir zu sein. ^Habe ich dich verletzt?" „Nein, nein, Ernst du bist ja so gut, so zart!" stammelte sie, mit weichem Blick zu ihm aufschauend. - Zugleich aber — sie wußte es nur nicht — drängte fie ihn von sich Und sah er einen leidvollen Zug in ihrem Gesicht. „Du brauchst dich nicht vor mir zu sürch-ten", sagte er gereizt und mitleidig zugleich. „Ich Hab' dich rasend lieb, aber ich kann mich schon im Zaum halten, bis du einmal selber mir in die Arme fliegen wirst. Gelt, Hedi, es wird einmal geschehen? Warum hättest du dich mir denn zu eigen gegeben, wenn du mich nicht auch gern hättest? Aber du zitterst ja, Kind! Du wirst mir doch nicht ernstlich krank werden? Sowie dein Vater hchnvTNt, ivri.chft !»sS!t mit ihm. jSk« Herz, und ich gehe jetzt. Ich merke es ja, du möchtest allein sein. Darf ich morgen wiederkommen? Oder soll ich eine Weile fortbleiben? Sei gut, Hedi — wie du es ja doch immer gegen mich warst — besonders damals, als du meintest, daß nicht nur mein Ailto, daß auch ich zu Schaden gekommen sei. Wie bleich du damals warst! Meinetwegen so bleich! Und wie du mir dann in den Armen lagst! Hedi! Süßej Hast du denn eint^ Ahnung, wie lieb jch dich habe? Aber ich gehe jetzt — und — morgen — darf ich?" Er hielt sie in den Armen, er schaute ihr in die Augen — so zärtlich, so ties besorgt, so voll unendlicher Liebe. Sie schluchzte auf, dann lächelte sie ihn an, bot ihm den Mund zum Kuß und sagte leise: „Morgen — freilich — morgen kommst du wieder!" Ein langer, heißer Kuß schloß ihre Lippen, dann war sie allein. Mechanisch trat sie an das Fenster und schaute seiner Abfahrt zu, grüßte lächelnd hinunter und sank, als er weggefahren war, auf den nächsten Stuhl. „Und so wird es nun alle Taqe sein", dachte sie verzweifelt, jeden Tag, bis der Tod kommt" — und nach einer Weile xirell lachend: „Aber die Wäsche- und die Speisekammer find in Ordnling und ilberall iMiKt AemDi.chkei^'^ Dreizehntes Kapitel. Am Nachmittag des 19. April verließ un« ter anderen Reisenden auch ein Mann in Bei rona den soeben angelonimenen Mailänder Zug. Dieser große. l?agere junge Mann trug ^ einen hellgrauen Ueberrock und sehr elegante > hellgelbe Stiefel. Sein dichteS, dunkles Haar bedeckte ein grauer, steifer Hut, und die klei-ne Reisetasche, die er ttug, war ebenfalls gelb. Dieser noch junge Mann — er mochte etwa ftwfunddreißig Jahre alt sein — ging sehr schnell der Porta nuova zu und bog dann in die schattige Allee ein, die sich an den Bastionen hinzieht. Es sah aus, als ob er in tiese.^ ^^achdenlen versunken dahingehe, den 5topf gl'sentt, mit einen: Fuße schwerer austretend al; mit dem andern. Ein aufmerksamer Beobachter ljätte jedoch bemerken müssen, daß der junge Mann keineswegs in Gedanken versunken war, sondern daß seine Augen alles scharf beobachteten, was in ihre Sehweite lan?. Er traf übrigens nicht viel Menschen auf seinem Wege. Ein paar alte?^rauen gingeik langsam unter den Bäumen hin und da und dort saß auf einer Bank eine .'^iinderwärte-rin, deren Pslegeliefohlene iul^ Saude spielten. Auch ein paar biiunuelnde Eoldaten ka« nlen dalier und ein Liebe^'aar da'> umr so ziemlich allc'^. denl julliien Manne in? grauen Ueberrväe ans deni n,zch de» '^Piazza S. Zeuo E» chk. ?7F ^ tt. vom Wo^ngToimte >»?tgera^n Tktdfen PW HmlSbefitzir. Nichta»ckeKu«g des projektier. s>nuttstsverhälLnissi' in Maribor und betoute,, daß die» Wohnungsnot nur dann bchoben u^crd-etl kauu, w«nn seitens des Staates i)'^r ent^'prechendc Druck auf die Banken und die Ti'idbahn nuögei»bt so. wie das; der Tteplit für sein-e Kreikamtsgebünde u. BcdiensteteMl^ohnungen eigene Bauten errichtet und das; die verfilgbaren Kasernen für Wohnungen bereitgestellt werden. Ferner, das; jene Hausbesitzer, welche neue Häuser bauten, den ZinS selbst bestilunien dürsen. Der Ob-ina?ni des Hausbesitzerverein^es in studeuci besprach die Misere, welche die HnuSbe-sit^er sei. tens der Mieter erdulden lniisscu und verl«n.g. te, daß die Hau^^herreu wieder in i.hre Recht!? «eingesetzt werd^'n. wesl)alb die Wohn-ungSÄer-ordnung in diesettl Tinne eine AenderunA er* fahren ulitsse. Ferner solle dic' Zte-rierung c.uf. i^csorÄcrt lvcrden. g^'gen die Kapitalisten ZwangSulns^nahnlen zu ergreifen, damit diese! ben bauen begiiuieu; er beantragte, das; sämt-lichellmlagen ans d. Mieter ailfgeteilt werden, nicht nur dic ZlnSheller. Iu.ieniellr Neiser ver-langte, da^ die Verlnietllng der Wohnungen den Hausherren niieder übeiilassen werde und das; derWohnuttgszins der allgeineinen Teuerung entsprechend iiemessen wird. F>«rner soll vöilöoten werden, das; die Mieter chre Woh-imngen vertaufLn, wie bei iihm ein solcher Fall vorkam, da^ die Partei ihre Vohnung NM 4M) Zv ai eine andere Partei wei-terverta-tlste. Nachdein noch Nkchrere Anwesende iil Anflklegeichei^ der Wobnungönli-sere ge ^proche»! hatten, wurde eiustindmig bese^ssen, 'den Anöschuji dss Hausbesit.ierv'i'relnes znr töersassung einer Resolution iu dieser Ange-lcgeniheit zu ermächtigen, die sodann ^naßge-beudsn Ortes ein^^briAigen iväre. Obmann Maser teilte hierauf Ntit. da^ s^wecls Berfas, sung der Resolutton am 5. d. M. um 6 Uhr vbends eine AusschujKsitzung ^es Hausbesitzervereines von Maribor und UnMbunff statt, -finden wird und dasz zn derselben Kwei Mit. plieder des Hausbosijiervl'reineS von Ztudenci eingeladen N'erdeu. Obmaun (-tlaser dankte den Vevsanunelten für das zahlrei-li-e Erscheinen und schlos; die ÄersamnNung uni ls) Uhr 45 Minuten vor.'nittagö! Spende. An Eteüe eines Uranzes für die verstorbene Frau Maria Potutschnik spendeten die Fahbinder und der Schmied .^>err Nikolaus PremoZak der Rettungsabteilung den Betrag von Lw I?. Der zwölfte im Bunde. Zill Nachhange zu uuserenl Bericht über die ekugefangene Cin« breckierbande lommt u»iS noch die Meldung zu, dast in Ljnbljana vorgestern da») in der Runde der Zwiilf noch fehlendt? Mitglied Johann Gat^nil ergriffen npd der Staatsan- AlS "r auf diesen, großen, etwciS i>den einbog, stieb er beinahe mit einer alten, ärinlich gekleideten Frau znsaminen. „O, Sie sind wieder da, .Herr Botta;" rief jie erstaunt. ,.Wie Sie sehen!" knurrte er. „Äber so unerwartet ^zn konnnen!" meinte die Älte vorwurfsvoll. „Wenn Sie geschrieben hlitten, würde ich wenigstens doch Ihre Fenster gei^ffnet haben. So werden Sie ja ersticken Nor .Hitze. ??atürlich kehre ich gleich vut Ihnen um." „Das werden Sie nicht tun!" versehte er heftig, und dann sehr sanft: „Nein, Frau (^'erri, Sie Vierden nicht umkehren. Sie sind auf dem Weg zu Ihrer Tochter uud Sie sollen sich durch mich von diesem Besuch nicht abhalten lassen. Marina wird ja zu Hanse fein — oder nicht?" „Sie ist zu Hause — aber wahrscheinlich wird sie wieder ntit den anderen Mädchen schwajKen." , HPMWWUW MW.» waltschast überstellt wurde. TagS zuvor wurde im „Hotel Union" einem Gaste ein Mn-termantel im Werte von SVVO X gegen einen schäbigen, alten ausgetauscht. In der Rocktasche des alten Mantels wurde aber ein Zettel mit dem Ramen Joh. Glantsch-nigg, Spengler aus Maribor, vorgefunden, den der Eigntümer schwerlich nnt der Absicht darin gelassen haben wird. Immerhin erleichterte dieser Umstand die Wiedergutmachung des „Irrtums". Die Sicherheitsorgane forschten den Mann bald auS, und da die Polizeibehörde in Liuvljana auch über seine Rolle in Maribor Kenntnis hatte, wurde ef der Staatsanwaltschaft übergeben. Obgleich noch eine Person ini Verdachte steht, Verbindungen mit der Einbrecherbande zu haben, dürste niit j^er Verhaftung Gaöniks, die gefährliche Npostelserie in ihrer Gesamtzahl in Sicherheit gebracht worden sein. Politisch Lied ... !In einem Gasthause auf dem Glavni trg kam «s gestern zwischen zwei Gruppe,! von Gästen wegen ^dlitik zu heftigen Meinungsverschiedenheiten, die schließlich auch in Tätlichkeiten ansarteteil. Von den intervenierenden SicherheitSorga-nm wurden i»ie rebellischen Gegner zum Po-lizeitommijsariate ge!^acht, wo nach erfolgtem Einvernehmen das Strafverfahren gegen sie eingeleitet wurde. Räch Verdienst. Wegen Ausschreitungen, die sich verschiedene feuchtfröhliche Brüder in ihrer weinseltgen Stimmung im Laufe des gestrigen TageS leisten zn müssen glaubten, wurden mehrere Borhaftungen vorge-noinn^eu, die mit polizeilichen Arreststrafen, bezw. Geldbußen ihren Abschluß faliden. Ein Laugftnger. Der in Ptiljska gora gebürtige Wjährige Johann Kroöl, wohnhast in Maribor, wurde gestern lmchulittag verhastet, da er als der uttangenleldete,Besttck)er er^liert wllrde, der sich gegeir Mittag in die Wvhuuug des hier wohnhaften Zollrevisors Milan Tosiv geschlicheil uild dort aus dem Vorhause einen Dainenulyntel iul Werte von 1800 K, weiter .Handschuhe, Taschentücher und andere sonstige Kleinigkeiten iui Werte voll 2000 L eutlvendet und damit das Weite gesucht hatte. Bei seiner Verhaftung erklärte KroSl, die gestohleneit Gegenstände inzwischen in eine,n Gasthanse an einen» Südbahnkondukteur nlld eine zweite Person verkallft zn Habel». Dip Sachen wurden tatsächlich noch alle vorgesu/lde» und denl Eigentülner zurückgestellt, während jkroSl deln Gerichte übergeben wurde. Die MOcht des RizssenS. Maria Sijmiec, ei,l junges Stubenmädchen in Ljutomer, wollte heiraten und sich die dazu nötige .Heiratsausstattung aus billige Weis? verschaffen. Zu diesem BeHufe verdrehte sie dem .^ndlung^lehr-ling Berthold Glavaö beim Kaufmanne M. Rosenberg in Ljutomer den Kopf und verleitete ihn zu Diebstählen an seinem Lehrherrn. Der verliebte Lehrjuuge ließ sich wirklich darauf ein und stahl seinem Lehrhel^rn in i)essen Abwe^nheit eine ziemliche Äenge Zucker, Äasfee, Reis, Seife, Gern», Papri/a und Kü-chell^eschirr und lieferte alles der Sijanee auS. Als Belohnung bekam er jedesinal, weiln er lvas brachte, einen — Kuß. Diese Küsse dürsten nicht gar so seurig gewesen seill, deiln die Sijanee war ulit beni gewesenen russischen KriegSgefMlgenen und derzeitigen Geschäftsleiter Peter Pogor?elSki verlobt. Glavaö, Po-gor/elski lmd die Kijauec wurden deshalb angeklagt und standen vor einigen Tagen in Ma ribor vor den Richterll. Trotz Geständnis nnd Beweise wurde Glavaö frelgesProckM, da daS (p>ericht allnahin, daß er unter unwiderstehlt-cheln Zlvauge (viS absoluta) gehandelt habe und sich leichtsillnigerweise, ohne daraus persönlichen Borteil zu zichen, durch dritte Personen verführen ließ. Die Sijanec zog eS vor, Nl^ch vor der Verhandlung zu verschwinden, während ihr Bräutigam PogorkelSki, da er die von Glavaö und der Sijmrec gestohlenen Waren entgegennahul und versteckte, wegen Hehlerei zu einen» Jahre Kerker verurteilt wurde. Gpendenverzeichnis. Der Ausschuß zlir Errichtung einer freiwilligen Fellerwchr in Gtn-denci fühlt sich verpflichtet, allen Göllnern und Spenderil den herzlichsten Dank auSzn-sprechen. Zugleich wird daS Spendenverzeich-llis veröffentlicht, dessen Schluß in der nächsten Sonntagnuluer folgep soll. — Dr. Fritz Juritsck) 4()0 FerdinaNd Frankl 300, Tro-fenik 200, Schifko 200, Kutscher 100, MeSaol S0, Köder 40, Partliö 40, Kolnik 20, Petz Fr. 40, Jera Polegeg 20, Billzenz Mikl 20, Kon sulnna druStvo 20, Nicht leserlich 10, Fried Korstner 50, Wiwod Auton 10, Polenat 2Y, Bukovöek 15, Freze AloiÄ 20,, Musaus AlolS 10, Gaiser 14, Mlaler Leopold 10, Seibt Ar-tur 10, Spänner Josef 10, Anton Rek 10, Josef BuLal 20, Marie Lovec 6, August Gum 20, Pirc 20, Pirker Johann 12, Pirc 10, Rie-inele Josef 20, Joses Schweiger 10, Klelnen-eak 25, Hoschütz Jakob 10, Bertnik Anton 4, SeliL 4, Savesnik 4, Jarlek Theresia 4, Po-toÄlik Anton 8, Povai 9, Pollal 8, Funke Ci-r.il 8, Novak Josef 10, Klnumer AloiS 20, Kos AlUon 10, Oschlaunig 4, JanZekoviö 10, Goloverilh Äkich. 4, KlemenLek Andrea? S, Habijaniö Vinzenz Koschitschek Jgnaz 40, Blasius Zwirp 10, Edmund Budan IS, Straschnik 3, Fischinger 3, Fraliz MatheniS 40, Gmil 20, Ferdinand Sluga 2V, Rerath Viktor 10, Schauperl Vinzenz 20, Dominko Johann 10, Widman 4, Schegllla 20, Ml»-chitsch 10, 1wAenannt.2V, Lorbek 20, Pnsch-nik 4, Anderlnch 20, Lesjak 8, Goritschan 10, Agnes Sebal 4, Mrich 40, Fanni Bende 20, Gaischek Michael 20, Ziserl Martin 50, Rajh Franz 20, Reich Matthias 20, Opertschko 4, ftoroschetz 20, Horwath Alfred 20, Pust Anton 10, Felizian 10, Koß Anton 10, Garnusch Frallz 8, Keuschler Anton 8, Persche Ludwig 8, Klelnentschitsch Konrad Ä), Martin Jlle-fchitz 20, Franz RuftZa 20, Jager Karolina 8, Marie Kalling 10, Marie Krainz 2, Unge-nallnt 10, Ungeilannt 10, Ungenannt10, Pa-ternusch 20, Schischieg Johann 20,' Jodl 20, Ida Kranner 4 Bos^tfchek 20, Löschnig 10, Segulin Franz 10, UllMannt 2, Josef Scha-petz A),PliberSek Michael 10, Mavie Sor-tschitsch 0, Marie Scheweder.10, Johanna Jodl 2, .Korentschitsch Matthias 7, Skerletz v, Frallz Wintschar 0, Ungenannt 12, Gjnjak 8, Kos Franz 4, Ungenannt 20, Renner 10. (Schluß folgt.) Trauung. Aln 24. November fand in Graz ill der .Herz-Jesllkirche die Vermählung des .Herrll Dr. Max Jo^n Krischan mit Frl. ßZrete Fünck statt. L???^eugen slingierten die Väter des Brautpaares. Hotel Halbwldl. Sonntag, Früh- uud Abelld-konzert. Gasthaus Hein bei den drei Teichel!: Sonntag Wllrstschmaus init Konzi.'rt. i Der Slitsloabend der «rmen Kindee fand mn b. d. M. in den Lokalitäten der s^atÜ-chen Kinderstation statt. Nach einem kurzen Programm, das die Zöglinge des Knaben-und Mädchenhortes auSsiihrten, trat der Ni-tolo lnit seiner Begleitung auf und beschenkte die Kinder,..im MtseoU50 Waisen, mit Kleidern, Rückelt und Schuhen. Jedes Kind be-kanl ein Paket mit i^ctwerk und Obst ulld einen Laib Weißbrot. Kleider und Beschuhung wurden aus staatlichnl Mitteln gelie-sert, Backlverk llnd Obst haben hiesige Bäcker und Kaufleute, 150 Laib Brot hat Herr G. Scherballln beigesteuert. An der Veranstaltung nahmen^ Herr Bürgerineister GrLgr, Herr Bezirkshallptllmnn Dr. LajnSiL, Frau General Maister, Schuldirettoren und Leiter, sowie mehrere Marburger Frauen teil. Der VerlchvnernngSverei» Marib»r-Maß-dale«envorsta>» hält am 17. Dezember uln 19 Uhr il? Bernkopfs Gasthaus seine .Haupt-versamnllullg ab und bittet die Bewohnerschaft der Vorstadt, die Versammlllng zahlreich zu bcsucheis. Der Ausschuß. Freche Diebe. Dell» Besitzer Ellgler in Bo-sek entfernten Diebe einige Dachziegel, fügten die Dachlatten durch llnd schlichen sich so auf den Dachboden. Dort stahlen sie 300 Kilo Äeizm liild Bohnen. Auch Kleidungsstücke gingen mit. Sie entfernten sich, ohne benlerkt zn werden. Wer weiß esl? Perio.ilen, die dic gegen-.värtige Adresse des Oberstell i. R. Herrn Binzenz PeSla wissen, werde,l gebeten, dieS denl hiesigen ErgänzungsbezirkSkomnlando (Kolnnada Maribiirskog vojilo okrnga) lnit-zliteilen. MOtktteriGt. Alls denl Schweinelilarkt wlir-den a»n 0. Dezeniber 68 Schweine aufgetrieben. Preise lvaren: Bier Wochen alte Ferkel per Stück 120 bis 150 ic, ? bis S Wochen alte 200 bis 250, 0 bis 8 Wochen alte 260 bis 350 X. 4 bis v Monate alte Schlveine 700 biS 850 X, 8 biö 10 Monate alte Schweine 1200 bis 1«00, l Jahre alte L500 bis 8dV0, 1>5 Jahre alte Schweine 4000 bis 4500 ü. — guchtschweinil 1 Kilo Lebendgewicht 28 bis K0 ,md haldgemästete Schweine, gestochelies Gewicht S4 vi» 40 X. Die gttiwillkge Feuerwehr iu Stubenei veranstaltet am 18. Dezelnber nln 15 Uhr in den Gaftlokalitätell deS .Herrn Papes (Zur rich Johann 20, Kurnik Johann 4, Knechtl« »weißen Fahne) in Studenci eine Christbaum 14, Nachtigall 4, Wöla 10, Kreuch 40, TWa feier lnit Tanz nnd Christbanlnlizitation. lanlun 10, Marchl 8, Kerche Anton 20, Mau-'sDcr Reilkgetl^ilnl dient zur Anschaffung vml llingel? 10, Oman L0. Z^eichmann Nuton 20. OMche »Mßtur Wck ewA tellt mV, dat vmn 1. JiiMor bis l. Dezember 1821 die Än-talt 11.4l^ Parteien. u)ld zwar 5131 Arbeitgeber und S291 Ar-beitnehmer, in Anspruch nahmen. Während dieser Zeit sind 23l)8 Stellen vermittelt worden. Das staatllche Arbeitsamt vermittelt Arbeit und Stellen jeder Art kostenlos iill ganzen Staatshereiche. Es vermittelt auch größere Arbeiterpartien, wie Maurer, Ziin-merleute, Forst-, Feld- und andere Arbeiter nnd weist dem Haushaltungspersonale gute Stellen bei angeschonen Familien an. Don alten Ältenschen. Nach delu Psalnlisten währt „uilser Leben 70 Jahre, wenn ^ hoch geht, 80 Jähre und wenn es köstlich, war, ist es doch nur Mühe unld Arbeit g^sen." Mit dieser biblischen Begrettjlmg giiö^t' sich aber der an dis ,.stße Gc?wohWcit des Daseins" sich klammernde Möusch nionl»ls zufrieden, und' i^nmer war sein Bestvoben, das litwermeidliche Etzd« möglichst weit, Welt Wer diese Durchschaitts^rech-nttng hinallSzltWe^n. Un«d es gelingt bekanntlich in recht zahlreichen Fällen, oft sogar in geraden wunderbarem Maße. Von dem viMschen Methufalom braucht ja nicht viel Alllfhr^nS geiyacht zu'werden, denn es ist jttzt sck)wsr niaMtprüsen, wie er die Jahre gezählt hat, daß er.es auf i»b?r 900 brachte. Auch unsere A^it bat solck)e Methllsaleme, die freilich nicht ein paar hu^lldovt. Hsdsutend über 100 Jahre alt geworden sind und dawit den Beweis erbracht lMen, Saß ouchi ein Psalmist-sich in seinen VoraussetzMgeit ivl?en kann. So leb^ jetzt troch iiz Konstantinopel ein Türke kurdi!s6)er'Mb!st«nDmung,mit Nanm: Torah, der zweifellos 150 Jahre zählt. Davon hat er achtziß Jahre lang als Hamal, alS Laistträgeö »verbracht. Die letzten 50 bis ^0 Jahre lebte er von Almosen, und jetzt hat ihur der türkische Seimt «ile Penifivn ausgesetzt, hie er wer weiß wie lanye noch yeniehen wird^ Das ist freilich ein seltener Fall außovgewöhnq liicher Langlebdglkeit. Aber die Hundertjährsgel« unter uns tretet? doch ?n stattlicher aufs und es sind nicht kmmer gofmlde, roibuste Men-, schen, die so ein hvheS Mber er'veichen. Auch isti es nicht iiN'Nler die Enchalbsamkeit, die die Le-l benSdlmer Mdsrt. B»rhältntSMßig vkete uralte L^ute ihaHen sich sogve dem uni^renzten! Gemlß von Moihol, Kaffee und Tal»k hing«!-göben. So ist in Krantreich das Dorf Ehailby da!d,lrch HelMnt. daß dort der meiste Alkchol vevbvaMzit wird. U,td doch zMe man unter seinen 53 Einwvihnern nicht meniiger als 20^ di« üHer 8l> Jaihre «Vlt waren. Der Mgli,che » Chirmig Politsul«n war ein ovg yroßsr TrinB ker «nd ist 140 Jahrs alt geworden. Vom Franzosen s»ioß stellte man an seinem 109. Ee-bartstaye fest, dich er der yvößte Sdauucht haben?. Das alles sind „vevbürgte Tatsachen", ohne daß sie freilich als nMilchmenSwerte Bespiele hlnigestcllt werden dürften. Es wird sci^ seille Richtigkeit haben, daß Mäßigkeit im Genuß die Gesundheit fölikert und damit auch 6er Haut, 6«, 0s,!ekl««. «Zs» ttalss», ll«r Uiluila un^^rme, Fokonsr Utlanvikek« veräsn nur Vchinütttti^s 8?llünkeitspllsx« til-oledt. '1'»«»»^» ^nvrkemmnxoa ,»n msrsprossen, A!!«' . . ^»ttsn. mkcli: !, tt»nt vslod. rnsix n oiS Mll rein. ^ tiex«! «nmt pkvlnmx unä Itronei'. »tkrkt äen Nnar !ioslen, vorlitile^ llaluntisfaN, lirveken u. clsr kisnre, ßnlmppsn, vorioitixs» k^rssianvu un,v 2 k'orxallnniioxst „nmt pkvkunx un«i poniplnlo üg !>s')45 er!mv«n d«i vs.»lellune. vvn minnß«r LV tk.ksi»»!?« N«^!^»Zi»d»pu1rer in NO K. 1» 5» l!, in «II 7 ll. t» 5 X »>,>>,«t^sür ^Vi1,c>>« !»'. 7, IS X, Nrichsnliin '^4 I?. l'»rfu>n» „n»« ,) X, U-iir-üS II. - >11" 'UvGr»l"n v irtj uv^ eoilo V. apotkvka> «ivnl«, I»2, V«D v«M»SnI^ jlSien« wa^ vaß W» bßßm Lchm ^olchkH ßkAi«chuMlle' «chdenk-llich jgchwlmt Äder, waS ist, M h^eien SwAnm vnkttet UM «S ist ve- tamMch wlmer nvch WS verMMsste, an einem das wir «lcht Wsen können, vnt eki«r hetteven VsndMg isvT^Mileiten. Sv matW vw lttftliger gecher selnem ye-preßten Heiyey, olls chm dyc idÄbor dvs Wein «trinken stveugstens mrtevsagte. intit foiligz,id«n Reimen stAgämSß LufiSv i?.- ,.Der Wein, der ist dein «größter Fcllnd lDer DoNor sagt es, gutgeckswt! Und dennoch^muß den Wein lch schShen M Und' vst «hm die Schs« neh^, . .. IDenn in «der Bibel istciht geschrieben: ? 7 ^Es sl>ll der Menisch die Feinde lieben!" ^ ^ Nicht SU HostvertRn ist es, dah es »lte, sehr vlte Nklffchen immer ^segsben hat, idie ihr Le-ben lang fich Prenlg icibstlinent verhielten nnd wsder mit Bacchus, «noch mit Ga.nMlnns Be-kannt!schia!ft yefchllossen kMen. 5?imvi^derum hat man Mstihuisaleine gekannt, d-ie Mohsl in jeder 15ovm und Art liebten. Daviull ist ja mich das Lied ss cki'arMceist^'ch, v e^d e An» ich an unym lbslsingt. .. . t. . ^tstig auch ii» iivei^en 5'>a>ar, .'Ä-Das Nntlitz ohlK" Falten! > ..Da isichst eö wieder fonnznklar: ' Den 'hat der Wcln erhalte?'!". Den einen erMtl^'st cr^ den andsrin koniscr-t'icrt er. NNid das schöw'te dt>b>!: eS stinr.nl! Waö dein einen ist!dem andern Leö!;n§-crhaller. Gonljlts-'rsrtjcher. Wie es :nit dem R«>ttch i^n xenätt anch geht. Gift. Gift, daS Nikotin, »weiselso.^. aber «,sseS raucht, nnd die 9terzte, die das Nanch-n als schädliK 7)initel- > M »» > » , UI« s, , »Z AU litt, die qualmen drsi rechtVDa s Zu turnen noch und Rad zu fahren Unß» schwiimmenid bis gt»m Gvnnd A?l tauchen? „Nicht rauchen!" Proncht aber a^s dem'andern Lager »er pasiioinierten OuÄMer das Echo, und der Antiimkotinilst wurA>e olbg^trumpsr: Wer hat mich wÄhrenid Jahren ^ GeleHrt, stets den Humoir bewahren, !. Ob Nwder rings und Feinde f-aucheu? ' „Das Rauchen!" ' Wer ließ in ich, !n»enn nlÄ)ts da ^ii nk Essen, -Den HlMUr und die Not vergessen, ^lnd in der Schönheit ilntertanchen? '" ..Das Rauchen!" Und so erzengen aitch auf diesem (Gebiete die gleichen Urs'ck'.en -und Vsr^lin/assnngen verschi-e-^ene Wirk'^m'^en. Was dol»l einen schadet, bringt dein andern Nu^-en. Man wird nlt „ans trockenom Weg<^" n^nd nngermichert. ?/f>er nran tann auch Wer ^^.iUN'dert wichen init seinom taftlichen Qnantunt Wein oder Br^kniihvein nnd nlit der nie erk<,ltenden Pseise iin ?)lunde. Wo-Mlt ich aber fiir keine Nicbtunq Partei er. greifen will, weil ich selber anch nur ein schtva->ch.cr Siwder bin. Fiir die Aanzalten. zu denen ich ekttiilal .^n geboren ihoffe, schrieb aber ein ksißger Alter den Tat, nieder: „Es ist iknnler besser, bereuen, etwa? stetan zn haben, als bereuen, etiwaS unterlasse ^n haben." Er hat ldlvSei aowiß an jenen Wein eed.icht. den er zu trinken, — an jene Zigarren, die er zn rauchen, — vielleicht liar aitch an seire s.s>ii-nen Mädchen, die er in >der ^ligenld ki-ssen ulltertassen hatte! 9s. <15 Au« aller We». Japanische Heeresmanöver. Im Monat November hapen unter dent Oberbefehl detz on^cin.^ctl ill Vertretung seines kranleu BateiS in Japan gros;e ?tri!iee'.nani.nier staltqemnden. Von den japaiiischeu !!!>liUtertt wird die an^gezeichnete Haltung, Findig- keit ulld Beweglichkeit de? Jnsauierl^e be-souizers gerühmt. Schkdi^erichtliche, Urteite führten zu der Auffassung der höchsten mM-tärische:; Stellen, daß die Luftwaffe stark im -Rückstand begrisfcu und einer gehörigen Umgestaltung und Verbesserung bedürftig ist. Tie»« ««rk s»r Urs- sefior Rentft. Die Nobelpreise find in diesem Jahre niedriger, al» sie je gev?»s«n find, nämlich nur 121.472 «ronen und 54 Gere, also etwa 12.HV0 Aronen vemger als im vorigen Jahr. Als die Nobelfiiftung ins teben trat, betrugen die preise noch je 150.000 Kronen; sie find seiltdem aber Iahr für Iahr gesunken. Die Ursache dieser Verminderung liegt vor allem in den erkzSl^ten Steuern. Solange indeffen die schwedische Urone ihren jetzigen hohen wert beib-hült, brauchen sich die Preisträger keine besonderen Sorgen zu mache,u Diese 121.000 Kronen find fiir ^lnatole Lrance immerhin 400.000 Franc» und für Prof. Nernst gar sieben ZNil. kionen N«ich5mark,^N)ieoiel wird von diesen fieben Millionen wohl Übrig bleikien, wenn der Gelehrte davon Einkommensteuer, Rapital« ertragssieuer, vermogensznwachsstener usw. bezahlt haben wird? MchS vkttfache Kur^erkreuz. Die Zu, samnrenstelfnng der vier ,5". des Tnruer-Wahlspruches in Krenzform: ^5risch, Fromm, Fröhlich, Frei!- konnte in diesem ^ahre sein 75 jähriges Gestehen feiern. ,Von dem Kupferstecher Heinrich Lelsmg in Darmstadt wnrdeu die vier ^5" in diese .^ornr gebracht. Der ^eilbronner Turntag am 2. und 3. August 1646 naljm sie als t^ahrzeichen der D. T. an. Auch im Ausland wurde, mehr oder minder ähnlich, das vierfache „F* als Turn-zeichen angenommen: In Frankreich: „5ranc, Frais, Fier, Fort!"; in Lttglan^:>Fank, Frejlz, Frisk, Free!"; in Italien: „Lranko, Fresko, Fiero, Forte!"; in Spanien: .5ranc, Freske, Firmo, Fuertel"; in Schweden: »Frijk, From, Freidig,^ Fri!*: in l^olland: „vroed, vrank, vrij, vromm!^' Ei«e Man» vtlkschluckt hat in Lotzen in Ostpreu^n ein Einwohner. Die ZUaus hatte sich in das Bktt des Schlafenden verirrt. Dieser schlief mit offenem Nlunde, in den die irgendwie erschreckte Maus flüchtete. i6ÄSe K Fast dem Ersticken nahe, »ar e» dem jüh ANfgewacbtON nur noch ntSglich, einen kräf-titzen Schluck zu wn — ohn» zu «lffen, ««O er schluckte. Line vom Aqt verordnet» Ale^ dizin half nichts, und so schritt >nan denn zu« Auspumpen de» Magen», de» inzwischen schon Teile de» Eindringling» verdaut h. — Valuten: Dolkar 270 bis 271.l>0, i^terr. 5none 4.50, Levs IlD, Nnbel 2tt bis do, Rapoleondor 989, Mark 138 bic! 110, Lei 2W bis 10, Lire 1072. Ztirich. Devisen; Berlin 2.70, Ncw 1!)ork London 31.^1, Paris 40, Mailand PrussBudapest 0.i»5», Zagreb 2, Warschau 0.15, Wien 0.10, österr. Krone 0.10. Wie«. Devisen: Zagrel) Berlin Bttdapest 575, Lol,don 25.000, Mai-land 20.L00, New 6100. P,aris 40.000, Pra,^ W50, ÄtN schau 1^0, Zi'irich 118.000. — Vaittten: Dollar lio00, Mark W5, Pfund i.'4..^>00, franz. Franken '15..'i00, Lire 20.000, Dinar 92(t0, Poln. Mark 180, Lei 4575, Schn'el,;er Franken 1'17.5(>0, tschechische Kro-ne liW0, nUg. LUone 780. : ^^ ' > > >I V ' Fr«i«tttige Feuerwehr MaeiAsr. Zur Iledernahme der Drrelt^Äafl syr Svmitaß, den 11. Dezember 1921, wird der 2. Zuß kotnmandiert. Br«mö»eisler Martin (trtl. Das Kommend». prims Innigsten O»nk Wr I»IIe uns zuZe-!<0ltimetten l^iebesbevveise snlNLIicl, 603 Lckvveren X^erlustes. INkftZ IVIiokael IvsnuL» ttau»do«N-«r Komplette Schmiede-MerkftMeneinMking wegen ? «ncksrs» Sobnlttmstsri«! par»««! »/- dls st»rlc, 4 dz» S IN »»ng prompt ttsksssbsr sogtviek TU kvufen gvsuekt. ..^graris" trgovseko ciZo. nlöl 10Z9l Gutsverwaker slowe,lisch und deutsch, ledig, nlehrjährige prazl», bewandert^ im Wein- nnd Gbstban und allen landw. Betriebszweigen, hervorragende cseugnifse, sucht wirkung»ktei». Anträge unter ^Lnergisch.28" an die Verw. 10408 --------------------------^ , ^0 an vlss veriV. ^vkomodNs WMMMk 1. fal^xb. ^^Ichdru^-k-Sattdanlpiausvnff.Lokomobile IK/24/47 __ 1. fal^xb. 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Da- Lelchenbegüngniz des teuren Daliingeschledensn findet 3onnlaa den 11. Dezember NM dreiviertel l5 Uhr vom Pobrezjer Frled'wse au-, iiatt woselbst die Beerdigung erfolgt. . . , ' Marib 0 r. am 10. Dezember 1921. v^ ui äe ein Rallen Wirk-^are (t^errendem6en) ^n >Verte von 15.000 K. >^nfiaZen sn 6ie Verv^'. cl. öl. ,94^4 k nach jedem Bilde in modernsten Ausführungen in schwarz sepia und Aquarell. V»otO.K««»O«ftO»t. s.«. «Xschie. 2l»sa»»<^Glat»wt>' 10416 MGßhBacht»a«f»raDG »»«l».d. Alekfandrova cefta 40. AM und StröWit aller'^lrten, von gewöhnlichen bis zu feinsten, stets am tager Ivan «das, Hutmocher in Marlvvr MeIjsltO eefk« 74 i0418 ttebernimmt ^Reparaturen alter ^ü!e und formt sie nacl: > l neuester ZNc>de. BMenivage Tavrttat Schembcr, Zustande zu verkanfen. 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'ktssUokvr ?ozt- unck vidnvarsanä osvk »Ilm kiokiuyss«». V«4anssst?rsi«U»t«n. - / pr«i»«n NIM«»» ? n«wvss. /UOtUHy^»«»« e««t« 7. 'I. j» klMM5 niedsr ^luviU. lnk IiiM-WM« lm I. Stock. Wotklsttim «» «i»« 1». ia grvkter ^u»val»I. 8ptt>»Ier«uz»l35e iler Nnneo It«, ?i«U«r» Mcksl«! ZS>m«. klWltWWMIU ivsnvressr unlt VoliKlksrsn, so«is suok Niiliok» u. f«rtig» Xlylti« wr Nerren» v»men uaÄ Kwtler k«uf«n SlO »m dO»t»n d«l z. 5oStsrIi Aßvldor» /^1ekttnärov»cest»lZ. (Zrosse Xu8vakl von „Pk»ß?^^-I>VI>«WU«>»ING>» ua«l »nöleten ?»d>1k«tea» MGMGss-. uaä uaä sämtllcker IrH»ß»tG»O. kr»»- kiezer» IM «II«» 29 Vchik»»!«»«: V«v»>>mpOn unck Xu««»pvr»»IlUiH, S»««, »IKI>»»uOr«?d»NG« w »ol» DM< »«Mvss, I^GOPVPP«« «H«,. lieielie »«ttlxe p/el»«. Imt« l»! ?Nlk Kßvldor» 0o«poßk» ulke» 2V. G^usSK ^^ZkDvtGG i-WAO? vo?» IWu»lk' 15 1N»tNZMO»tt»N un«ß DVuAlkWllGN. IH ft ^SeUedt« s»»ä»»»x»de»» M»s „Lod» «ler >»»»", „!«»» i^G»Nl»U»oke lüel» .»tewe", ^kerle» <«? U>»l»" »«». »»L«? 5ß»r>dor, 8olsk» uNc» 2. ava»«i»aoi»W ß It»uf« >«>» l»IMs» uinl prsktlick« / V/Äknsckh» u. disuiakn» (-«eksnk«? V n>, «Nil Il«rn»- «. Ikwl»-- in reickfiter /^usvskl bei . Vinrenk Zeller I>I«Ä«r, Kospa»!» aUe» 19. Llleksr vuäerdveker, ^uxenckvekrlkteo^ ^ mo- V 6erne Ikom«n«, vi»«ea»et»»ktliene unck Mer»ki»ede V^erIre,k^u»^Iralien, kerne? Sedreid» unck 2ÄekenrePii»tt«en, ele-ttnte Srtekk«»»et^en, ^ncker» u,»ä Qe»ell»ek»tttz»pte!e in ssrvvt. Ksfl Lvkviäbsvk Vuvl»', u. Il»stk»Ue»v»Qaiu»U Atsridor. OoAp08ll» uttc» A. ° ^übel A0>»I»s', H0G>»«» «. »ßO?5GN»IMMD?, GMton» uim t^I»»I»9»ri>Iwr»n, SpiGl-. »I. »W>«?tz>Ged», IoßllMlitz. U»0kO, ?«UtOUl>» um> »o. WiG »ItG SortGN ttÄ»-. ei«»n., MGSWina» un^ I^MftGUlOIWssMdd« tl> WI'GVt«!' K««««»»?. >»MM Il»I?Nl! i^Aridor, Vosp05l unä ldkiksngsrSto el»«nk»n«ilung ?5»N» ss?WNgG«0k'O ^oKkolgGe kupsrt j«; litsvli Aß»ridor^ vosposk» uttc» ll. ß»i!tilli - ptiot« I.«!«» «ml »o»>« l w «I«I ?«««««» killie Zlekr VOrarWGeuitzAGn u. KqTi«MlI» p«vDt», ßdiMOr- Tport» /^ukimkmGn. j^isüsr flif pliowgrsplu« «»«it /^»rldor. vo»po»k» ulle» 25. MW vemk»r«i»Tokn WMIMlwß liinIM) ^liksllilrov» I. !7. ZekukE N» »«fr«»., o»M« imö ian«i« in kein5tet ^uMIimnx. Lckukkeu» WMMU Wlt». «IV»lI>M MllU. gros — VN 6e^»il IM MIM KI«k»»n U. ieiMMG?t«ppI0kO, oiWGN. 0dGi^U?tG, v»ttvorI«gG?, ^«n«>>oko. NGr. PIUsv»,», RSd«I>»ott», gracti, v«ttv»?nltur«n, Ltor««» Vor» NAngO» ?I»ok- u V«N«Iaek«n, pvl»t»f un«t VuolHOnt«. Llesv» »ttHD« «»lüIlW ««1 ?IÄ! /Nsridor. vosposka ulics 2V. ?r»I« W««I«»,«>unV, Xoln ^skksn - KsNee.?«^ u. Ksleso »ai'idor.kosßvsll» »l.2L. ^«g«tga«»»kr», I«g«I »rtlkvl u. »Hunltion. Eigene Wvrkstütts. o öutis »UoK»GNM«V»»O? äl»rldor» 8loveo»kU alle» lS. ' ^---- - s-fves^ r^fr? s rssTVH^ «s^I X !.jubh»m,f»drik KrÄ»mklckp limI k^ llnil l.svkv ^ONvMlO: I.^udlj«n». ^ ^ovl»G«I. : »««k». >.ludlj»n». 'rslepiion »sr. V4. Qo»6<»»k» uile« MMMM Lolsks: uliva emall-l.aelc«. KÄiter fim!s. Vo6en-!.sel«s. >>«vrl»llnt best« «nä verMliedste (ZusUtät: 8toK»rdvn, »Us ^ttunAen «ro^ensr unck oeltsrbeo, Qlps, ?säerveiS, I«a-»^lneaS!, «»r^Iiqevm. 'I'iscklerlolm, VlkserkiN, ^nqtreZcdor-, >1«!«» ua6 ^isvdlerpilisel, 5o>vis suek »Ue sväeren in «Ziessr Lravekv xedrLucdlicd«» Lacden. „»Lll/^I^'^-So^evlKcic, — „1^KI!^Xl«"-I.inoleum Votlsnlscl:. »Lm»iUscl?v. — „UL!Ii>^lll<"-Lr>inolin. piNlslistan ««rOan vorliluftg nlol»t v«»sn 10x5t sinsr» 5iii«ril SlliS«!» INSHvlchliM. .NSl»nadeln. .SrsaVetl». .MlMachinei^vel. Große Sendunz aus Amerika ekngelang!. Zu haben nur ln unserer Mliake. «wger.«ühmaschwen^. «yum« «. «o.» Nsv !ZZorl^ yiliale Dlaribor. dz». Dravska ullca l0. Verk,auf geg^ günslipe Niltenzah'.lwg^ , . . " 3804 ^ 18cdre!bms8ckiaen, ivurckzck^g?pap!er, HolMdbel Menmvbet !tovt»iererm0bel Daromvbtl BeWar^n Teppiche «« Dorvayge MSdeiftoffe Bettsedern staunend billig im Mvbeihaus Karl preis Maribor, Gsspy^fa «lieft 20, Plrch»«hauD ssrele Besichligungt Kein Kaufzwang! 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