»M'iVikm, MAV preis ow I vo 70. l«»,rg,ns »Wm»«. Sil»«,»»II kkll. »»-.«»» «M, V«W»K>»g >. gWewlfVotr«f»l ff«I. lnwf»?d.SVS4) k ö<«chos, »kttötSsv» i»l.< vkwil. A«»»«» d«»«?,». WMll«» »wki nwwtstt Vif. 116 vonnDrstOg. oen 1. iVsOl 1?3V »IWIIM« ».'^oiWvMAas-^iMSkma la .jmÄisv» »t. 4 (ViW>»w»A. S«»v«p'»i-: ^dkot«. mo»««. 23 via, -u»«v!i«n Zä 0,n. 6u.vk ?o«t »«««. N lX», Kk 6>G iHUtv« motUtL. IZ Dd». LIm»lnumi»>5 ^ diG Maridom.Mtuna / - Tie I^önnen lkren?sknen keine gröbere Vokltat er-^ ' weisen, als vvenn Sie sick an eine geregelte ^aknpllege mit O60! gewönnen.__ Die neue Phase der indischen Bewegung Die Moflems gegen Gandhi. Das wichtige Erelgms der indischen Frei« heitsbenxigunig, dessen Tragiveite noch gar« nicht ü-bersehen tneoden kcmn, ist die (Erklärung des Fi'chr^'rs der indischen Mvslenlö Wt 0 ') aß j>ie ^^^oh>anune« t»aner Indiens die gandHische Bolvegung nicht unterstützen ivevden. Wahl fließt Blut in IMen, ivohl sind die Enffländer zu einer verschärften BMn,pfun.g d«r Aufstand-beweg^ng geMlNfien, wchl steigt die Unruh«. in den englischeil Blättern, doch blei^ den die ?lufruhr- und (^waltSclu?schreitun-gen in der Ms)e von Kvlfutta, Kara6)i und Pes-lMvar imr verein,^lte lokale Akte, die zwar von gwster (^'rei^dheit ^>er wdischen Vo'ltsmnssen zeugen, aber noch lange keine f>stanlds- und Revolu^tivnsbe« tvostnny bedeuten. Veivor Gandhi seine Kalnpagne der Veriveigernng des ärgerlichen Gcchcrsams, Z>ie in irvltbersrhiitt t^oiv-ovdenen Zal.^' s^li>zug ihr prägnantestes Synibol hat, be-/ glinn, schrieb er eineii langen Brief an den englischen ViMnig von Indien Lvri» Ir-Win. Die Anrede dieses Briefes war für lizie Menwlität Gandhis und für seine Knmpf-att bezeichnend: „Mein li<^r Frennd" — schrieb Gan-dhi an den Statthalter der briti-schön z^ne. -ilnd dann folgte eine Znsa-m. menstellung dex vielen (Gründe, aus ivelchen die ^veitere MsrechteHaltung der englischen Herrschost in Indieil als inoppcttnn, unc;e-recht und für das Wohl des indischen Volkes schä:>lich AU betrachten sei. In einem rn7)igett, fast didaktischen Ton erklärte Gandhi seinem ,H«chen v^königlichen Freu,lde", da^ sc'in, LorS> JrvinS, Gehalt in der suniine von 1K Tausend Rupien im Monat viel hö'^r sei, als d-ie Gehülter der Staatssekre^re des englischen Königs in Lvndcn. Das arme indische Vo'lt — msinte Gandihi — will nicht und kann nicht für die enonnen Summen, welche die engtisch« Verwalinng in Indien verschtiivgt, aufkvnlmen. Und deswegen schlug er dem Viet hark»Sct»i» — Ei»oernah«e de« öriNe« Sa«pl«ng«klag>ea im Terrvriftenprozek In der heutigen Verhandlung wurde die Einvernahme des zweiten Hauptangetlagten HadLija beendet und wurde der dritte Haupt angeklagte Franeti 6 einvernommen. .HadLija stellte nach wie vor jede Schuld in Abrede. Au einem interessanten Zwischenfall kam es, als der Staatsanwalt Dr. Uc 0 0 i einen Brief zur Verlesung brachte, der bei Hadsija in der Msiingniszelle vorgefunden wurde. In diesem Schreiben erteilt dem Adressaten ein gewisser „SiniSa" genaue Instruktion«» darüber, wie er sich in der Hauptverhandlung zu verhalten habe, was er von sich und den Mitangeklagten einzuge« stehen und anderseits energisch zu verneinen habe. In diesem Schreiben wird u. a. an' gedeutet, Hadzija mi^e jene Delikte einge-stellen, bei denen er in flagranti ertappt wurde. Alles andere möge er energisch in Abrede stellen. Der Staatsanwalt erklärte daraufhin, dah der Brief von Bernardiü lier-riihre. Gleich daraus sprang Bcrnardi^. wie von eiver Tarantel gestochen, von seinem Sitze und schrie wie histerisch. es sei ein Skandal, dass der Staatsanwalt nun derartige Dinge ersinde. Sei es dem Staatsanwalt LM. Beograd, .W. April. nicht genug, daß er ihn Überhaupt unter Anklage stellt? ^rum die neuen Anschnldi-gungen? Da sich nun auch die Verteidigung kreuz und guer in die De^tte einzumengen begann, entstand ein allgemeiner Tumult, dem der Vorsitzende durch eine energische Geste ein vnde machte. Run wurde mit der Einvernahme des dritten HauptangeNagten begonnen. Fra. nekiü ist Handelsangestellter von Beruf. Bon den beiden übrigen Hauptangeklagten unterscheidet er sich beträchtlich in puncto Bildung. FranekisrA« L j u b l j a n a, April. Adriatisch^n Bank in Ljubljana, Dr. Karl Kuhelj, Ahchtsanwalt in Ljubljana. Ter frühere Bjirwaltungsrat war wie folgt zu-sammcnge^tzt: Präses: Iva» Avsenek, ehemaliger ihreistagsabgeordneter und Besitzer in Ljubljona. Dessen Stellvertreter: Karl Öeö, Truiereidirektor in Ljubljana. Mitglieder: ^ S. Fin^gar, Dr. Bl. Ravnihar, Dr. Z^rietmch Lukman, Gabriel Oblak, Vinz. Nozmau. Der frithere Ausschuh wurde im Jahre vom Kreistag des Kreises Ljubljana snr sie Lauer von vier Iahren gewählt. Der Banus des Drau-Banats, Ing. Du-ian Sernee, hat den bisherigen Berwal-tungsrat der Krainisl^ i^arkasse seiner Funktionen enthoben. Der neue Ausschuh des Banal-Geldinstitutes ist wie solgt zusammengefetzt: Präses: Dr. Vladimir Ravnihar, Rechtsanwalt in Ljubljana. Dessen Stellvertreter: Rado Hribar, Industrieller in Ljubljana. Mitglieder: Franz S. FinZ-gar, Stadtpfarrer und Schristfteller in Ljubljana, Ianko Kovaeec, BMkdirek-tor in Maribor, Dr. Niko Zupanöie, Direktor des staatliche» Museums in Ljnbljana, Ernest Pinter, ehemaliger !^rektor der l?lckt tr«»c>r«o, oiekt f«tt,»der 6oek UillviU, Uli» in ?orell N»ut «ii»Iuärto5«o. vlo l d«l«dt »,u«, m»okt 1 I «edmiex»»»» unä «rkSkt »ock Ä>« a»-türllek« ?rl««d» ck« Vstat. ! >tr«lct»«a Li« cki« creme »ul 6ie n»ol» ckem V««ck«n nock teuckt« »»ut. I^een Sie ckl?>eld» «Iure!» eins leiekt« LUt ia Sie tteut «in-ckriaxsl» uail retden Sto mit «t«m >l»o6Nioi» «rookea.^ ' 15.28, Wien 72.7Ü, Budapest 90.20, Berlin 12.^^.14. L j n b l s a n a, .'U. April. Demsen: Be? lin Budapest 968.50, Zürich IV95.90, Wien 7N.26, London » X Nutzviehmarkt. M a r i b 0 r. 29. d. Der Auftrieb belief sich auf 40 Ochsen, 9 Stiere, 1ü5> Mhe, 11 Kälber und 11 Pferd-?. Der 5^ndel war l'ehr schwacki; verkauft wnr den 1L7 Stück, lts notierten für das Kilo Lendgewicht: Mastochsen Din. 9.25— 10..')0, .'cxrlbniastochsen 7.75, Schlachtstiere 7—8, Cchl<^ckitmQstkllhe k^8, Beinlvieh 5— si, Iu??gnich Ä.25. ?^'leischpreise -por kg: Ochsenfleisch lO—-20, Ka'lb'fleisch 1k—2ü» Schiveinefleisch 15—28 Dinar. * Bei Müdigkeit, Gereiztheit, Angstgefühl, Schlaflosigkeit, Herzbeschwerden, Brustdruck regt das natürliche „Franz-Josef"-Bitter Wasser den Blutkreislauf im Unterleibe nach haltig an nnd wirkt beruhigend auf die Wallungen. Professoren für VerdanungS-krankheiten erklären, dah sich das Franz» Josef-Wasser bei Erscheinungen, die von Selbstvergiftung des MagendarmkanalS aus« gehen, als ein ausgezeichnetes Reinigungsmittel bewährt. Das Franz-Iosef/Mttenr^-Wasser ist in Apotheken, Ä^ogerien und Apotheken erhältlich. 26 Kutze Nachrichten LM. Be 0 gra d, 30. April. Heute um 1v llhr vormittl^'s verschied plötzlich der ehemalige Bizebttrx^nneister Kofta Iovanovi^, dessen Name in d r letzte» Zeit des österen im Zusammenhang? mit«! den Prozessen zwischen der frii^ren und jetzigen Etodtverwaltung genannt wurtze. M. P a r i s, 30. AprU. Gestern wurde im Hotel „M a j e st i e" ein ^pbalikett zu Ehren des österreichischen Buni»e»kmtzlers Dr. S ch 0 b e r gegeben. Als Gastgeber fungierte die französisch-vster« reichische Vereinigung, deren Vorsitzender bekanntlich Painlevs sit. örsenberilk! Z sl r i^ch, 30. April. Devisen: Beograd 9.1275, ^^ris 20.2325, London 25.0787-5, Newyort b1v.75, Mailand 27.06, Prag orkeiielien okt innerliitlb Selcuiclen virkeaiZ« momentsno ^bkilte «eiren ciie Lekmer/en. ilie licll Vit di» ?ur vnertrttillictillelt »t«>I?ern. Wenn Sie in liie5«m ?»>!« io lkrem eine I^Iszclio eckten kr»n»drsnnt««li» tisdcn. 50 drsociien Zlv nickt mit Lottttren .IN n r vert>nce »lier Nro«erie »l)I>I^>».i's»n7brLnntvvein nlckt deKommen üillteii. zencicn Sic Oin. 50.— ein unä Sie er» li!>It«.n pozl>venllen<1 srgnito S Illeinv flesciieo vom NkuvtlaLor lllr lueozisvien: v. o. ^airred. Mir ' Ankündigung eines Mtlosen und .'il Krieges nicht sehr tragisch auf. gen- Denil iL Geschichte Tng^andS — wie auch der iibrigen Welt— lehrte ihn, dah Volks-rechte ni^ nationale Nn'i ., liqcn unt» ged>uldlgen 5)ln!>uZ „die Kuhan« bctcr". Tic englische Pl>litik in Indien hat e>> iinilicr vevstanden, die tiefen GOi^nsähe d?r '>iass.', des Blutes, der Religion — die die indisc^n Moslems von den Hindus trennen — nach dein ciltcn Brauch: „Divide «t impera" zu eigenem Borteil auszullul>ett. T.ei'e Berechnung hat sicki aucki jetzt als rlcl)lig erwiesen. D?r M)rer der indischen Mo'^lems Mohanuned-Ali erklSrie, daß die von Gandhi cntrcsielte Bewegung keine Unterstil^ung seitens dcr lnokmnnwt^anischen Bevölkerun>ii finden wird: Die Moslems wären zuvor ieine Anhänger und keine Ba« ^llen der englischen Macht, l^trachten aber bie Veherrl'chung Indiens durä) die Hindus als ein noch größen-s Uebel. Und somit hat die eilglisch« Politik wie^ »er einmal die Möglichkeit zwischen den sich gogenseitifl liofehdenden iirrd bekämpfenden nationalen Machtgrnpipen Ii:diens ihren W7g AU suchcn und i^?rc Position z^u stärken. Äuch soziale Kräiste siird im Spiele, die »en lLngländern diese Aufgabe -rle'chtern. Die indischen RadschaS und 51!>ah'n, im Vasallenverhält nis zur britis6)en K'^.'nc stehenden Autokraten oiUer indischer Äleinstaaten — lvotlen au? keinen im brausenden ?l>!eero eines indischen V>0'lksftaates aufgehen. Für sie ist d!i' Macht der britischen Majei'tät auch ein viel kleineres Uebcl, als der UnteMng in der indischen demokratis6)en Bolks-flut. Und endlich — die Parias, zirka ti0 Mil' Uouen vollkommen entrechteter Mensch^'n oer niedrigsten indischen Kaste, erwarten auch fiir sich kein heil von: Siege dcr indi« iclicn nationalen Bewegung. Denn die Ka-st!?n!lnterschiede sind in der indischen Bolks« psncholsgil! so ties Lesirimdet, daß n>eder l^:ndhi noch andere indische Freiheitskämp« f>^ndhi begonnene Bef.vegnng der „passiven Resi-st.''.'.'^, in «blutige (^-waltakte und R<.volten ji.^<.geht. Ter v>on l^^andhi in ethischen und roinantiscli-ritlerlichen F^ormen gesichrte wird vonl Zorn der ausgewiegslten bissen auf czenxllttütiger !?^)n weiterge-sübtt. Die Meister, die er rief, kann (Gandhi nicht nlehr meist<.rn. Die Lage ist ernst. Und doch bedeutet sie N'^ich bei weiten! nicht das .'^xrannahen des (^ndes der englischen .^xrrschaft in Indien. England l)^>and, es hat noch vicle politische Tninrpfc in .Händen. Es wird sie noch ausspielen können. Heimwehren gegen Abrüstung ErbiilernnA in den Aeimalschutzverbänden über die Aoie der Bundesrefiiernng an den Völkerb und Die österreichische Oesfentlichkeit hat erst auf Umtvegen aus dem „Daili) .^'^erald'^ erfahren, das; die österreichisch.' ^'Üi.'giernng dem (^eneralsekretariat des Völkerbundes eine ?l0te betreffend die inner? Abnistimg in Ossterreich hatte zugehen lassen. Diese Note, in der die österreichische Regiernng schärfere Kontroll>maßnahmen betreffend die Handhabe von Waffen zur Sicherung des inneren Friedens ankündigt, hat in der Lef W i e n, 30. April. fentlick)ke:t begreiflicherweise Aufsehen er-regt. Die Presse der Heimatschutzverbände zeiqt darüber offen ihren Unwillen. Man droht dem Bundeskanzler bereits mit dem Schicksal seines Borgcwigers Ztreeruwitz. Vorläu-fig soll in dieser Niäftnng bis zur Rückkehr des Bundeskanzlers und feiner Rechtfertigung nichts unternommen werden. Llngarn will seinen König haben... vethlens AabsbnrAer-Pl«ne — D«» „»««vrOUlche" Dethro- niji«r»ngsgeletz Bud ° P - st, so. Aprü. senwerke in Aetrieb setzen. (>ttte Errungenschaft wird die Vernichtung von Ruß, Schmutz und Lärm sein. «o,. ikie:, zung wird aiifbören, Rauä) wird zu ein.'t nnbekamlten Er chei.. .ig werden . :d ^a. briken sowie (^ros^-Betriebswerke werx'n sauber sein wie Sanatorien. Riesige Maschi. nen werden sich ohne legliches Gerciusch be. wegen. Die menschliche Arbeit wird zu ei nem Minimum zusa.nMenschrnmpfen und wahrscheinlich werden in hundert ^'^abrci, die Menschen nur eine Stunde in zwei ck)en zu arbeiten brauchen. D«r Prehburger „A nap" verössentlicht sensationelle Enthüllungen über eine Reihe von politischen Mnen des Ministerpräsidenten Grasen Bethlen, welcher die Mei. nung ausgesprochen habe, daß das Gejej^ jjber die Dechranisierung ^r Haubsburger unmoralisch sei, weil es übH Druck des Aus lands zur Annahme gelangt sei. Otto von Hahsburg erlangt Heuer die Bolljöhrigleit und aus diesem Grunde will angeblich Graf Bethlen im Vereine mit den ungarischen Legitimisten noch vor diesem Termin eine Ptttschsituation in Ungarn herbeifiihren. Dies soll in erster Linie durch eine Reform der Verfassung durchgefithrt werden. Nach der Ratisizi-rung des Pariser Abkommens und der Abstiimnung über den Staatshaushalt will Bethlen die Verfassungsreform durchsetzen, um auf diese Weife dem „Erb-kiinig" Otto auf die Stufen des ungarifchen Thrones zu Helsen. In diefem Zusammen, hange soll Bethlen den Legitimisten volle Propagandafreiheit gewährt haben. Es foll auch die Stimmung dahin geschaffen werden, das; am Tage der Volljährigkeit Ottos von einem Regierungsoertreter eine Deklaration Zpenäet kür clen kaoio-koi^o dei' ^ntituizerliuto8enliz?2 in ^sridor! zur Verlesung gelangen foll, die feststellen wird, daß das Gefetz ltber die Dethronisie, rung zwangsmäfjig angenommen wurde u. Ungarn in einem derartigen Provisorium nicht leben könne. Ungarn fordere seinen König. Leben In hundert Sohren Der bekannte englische Politiker und Schriftsteller Lord Birkenhead hat soeben ein Buch erscheinen lassen, das den Titel »Im Jahre 2030" trägt und sich mit dem Leben in hundert Iahren beschäftigt. Wie so viele c:-^idere Utopisten ist Birkenhead dci' von überzeugt, daß die Erfindung einer syn thetischen Nahrnng eine vollständige Umwälzung des soziale,: Lebens mit sich brin-gen wird. Mit der Eröffnung der ersten Fa brik von ftinthetischen Lebensmitteln werden die Prei^ der natürlichen Lebensmittel einen katastrophalen Preissturz erfahren, und die Landwirtschaft wird zerstört sein, synthetischen Lebensmittel werden schmackhafter, billiger und . abwc6)slunqsreicher sein als die natürlichen Nährstoffe. Im 5l!ah re 2030 wird man synthetisches Brot, Zuk-ker und (Gemüse billiger kaufen können als heute eine Schrippe. Me Luftgeschwindigk?it wird I0l>t^ Kilometer Pro Stunde erreichen. Naturkräfte, die heute schlnmmern, werden der Menschheit dienen. Vor allenl riesige Wasserfälle in den .tz^malayas werden Nie-- Die Operette stirbt nicht! ' Von Franz L e h ä r. Wir bringen zum Gc-burtSta^. des berül)mtcn !)pl'l^?il«'i?lomponisten 7ranz Lehür. am .^s». Vtpril ki. nen Aussatz aus der Feder d?s Iudi. lars. Tie Ned. Die Operette stirbt nicht, es sterlen nu, die, die mit ihr nichts anzufangen iviss.'n Diie Operette ist viel zu geg^invärtig, eS mangclt ihr nur an guten Büchern. N'cht etwa, daß es keine gibt; ich habe zu ^)!i.ise Hunderte von ManuMpten liegen; ich k?abe sie noch nicht gelesen, da man mir infolge verfrühter Nachrichten durch nun schon 60-tägiges Geburtstagseiern, durch all die ver-srühten Föstlichikeiten keine Ze^t zur Arbeit läsjt. Man wird mir hoffenrliäi nicht bi>se sein, wenn ich an dem Tage, an dem ich nun wirklich 60 Jahre alt lverde (ist eS schon so lange her?), mich in einen Winkel vevkrieche, um darnbcr nachzudenken, wi« ich mich von nnn ab, an der Schivelle dei Weisheit stehend, zu ge>ben und M benehmen habe; und daß ich ein ganz klein lr>e» nig den schönen Jahren nachtr^iuere, in de« lien ich den Vorzug gienoß, auch an Irchren 7loch jung zu sein. Körperlich und gcistip bin ich es noch heute; meh^r denn je! Wenn ich an diese Zeit der Arbeit und des Kampfes um die RuHinespalme denke, so zieht auch mit leiser Wehmut gemischt ein bißchen Stolz in meine Brust. Denn nicht imnrer war Franz Lehär der berü^^m-te Operettentomiponist. Es gab eine Zeit, in der ich mich als Militär- und Marineka-»vllmeister der K. und K. Armee nm-hsam s)abe durchhnngenl müssen. Eine Zeit, in dcr ich nach Librettos gesucht, um LibrettiS gebeten habe. Ilnd meine Textdichter und Förderer hatten nmnchen Kvnlpf mit den Wiener Diveftionen zu bestehen, die hän^ fig noch ans der Generalprobe, speziell in Das Geheimnis um Maya L-ivri?!it bv k^nvi85lms.Vc:r>.',i: rl>hnend, schnietternd, wie Donnerschlag. !)ie Erde erbebte. Ter Tempel schien siö) zu heben, in den Himmel zu wachsen. Eine Sekunde lang stand er so in seiner farbigen Lichterpl.ucht. Dann sank er z,urück, barst auseinander. Blitze, Stichslammen, schössen auf wie aus einem feuerspeienden Vulkan. Fclc^'chrofsen wurden zur Kraterwand. Dann fiel ein Aschen- und Steinrcgen, der ringsuitt alles zerschlug und begrub. Entsetzen iaßte die Menge unten "n Bergeshang. Unsc^dlich für sie war d.'r Steinhagel herniedergeaangen, nur der geivaltige L^uftdruck hatte mehrere vo«i ihnen zu Bo->en geworfen. Tann begaiui eine wilde Flucht, als flöhen sie vor dem drohenden ^^'.'ltuntergang. Langi'am '.»er^og sich d'.e riesenhafte a»-,» ?-.5ten aus «geborstenen Roman von Gustav Loesscl. ?XV. kil (d^aclilZfucli verdaten.) ' Mauern züngelnde Flammen gtn .Himmel, ein schauriges Fanal sür Tolua, der aus diesc dramatische Weise den zum Jen ! seits angetreten lMte. Aber nic)t allein er > war aus diesem Wege, sondern auch Capak. der gerade vor den Toren der .Gralsburg" angelangt war, al? die Äatastrcphe siu^ 'r-eignete. So wurde auch er von den Triüni^ lnern der berstenden Mauern begraben. Das waltende Schicksal wollte es, daß die beiden Widersacher gemeinsam vor eineilt höheren Richter erscheinen sollter». — Das Millionenerbe war vernichtet, ausgelöscht war l'uch der auf ihm haftende Fluch. U^apitel 42. Am Ziele. Maya sollte die letzte und schmerzlichste Enttäu'chung ihres hieran überreichen Lebens erfahren. Nachdsnr auck) Toluca, so meiite sie, nch als treulos erwiesen und um i'^nöde», Gewinnes ivillen sie verlassen unt jedem Zu-sall preisgegeben hatte, war sie lach London aekoimnen. Mit ihrem sensatiowllen Austreten im Zirkus wollte sie den ')erzog noch ! einmal in ihren Bann zwingei. Nicht aus ! Liebe, nicht um zu ihm zurückzikehren, sondern um sich für seine Treulosgleit zu rä-, cf>en und ihn, wenn er sich ihl wi^^'^'r nähern sollte, mit Verachtung zu st' l, ilm > von sich zin stoßen. ! Ihre Erivartung, er werde konmen, hatte iich erfüllt. Sie hatte ihn wml bemerkt, und hatte Glei<^ltig?eit uw Geringschätzung geheuchelt, um ihn N'ch mehr zu entflammen. Ihr Austreten an solcher niederen Stelle und in weitester Oes'entlich-keit sollte ibn demütiaen, ihn ürchten las- sen, daß sie nun sein falsches Spiel anfdek-ken nnd ihn der allgemeinen Verachtung preisgeben wevde. Eine Drohung, mehr sollte das nicht sein, denn über eine so niedrige Rache war sie erchaben. Nach seinem Gebah-reu bei ihrem Auftritt durfte sie damit rechnen, daß er nun versuchen iverde, ihr >vic-der näher zu kouunen. Darum fbüchtete sie aus dem Zirkus, tat sie Schritte, um ihre Aufsindung unmöglich zn machen. Sie tat es, doch niit totwundem Herzen. Nicht ntchr vor ihin flüchtete sie, fie flüchtete vor sich selbst. Dieses erste Wiedevsehen hatte ihr erschreckend zunr Bewußtsein gebracht, daß sie nur ihu liebte, noch immer, und daß sie nie aushören würde, ihn zu lieben. Dagegen wehrte sie sick), dagegen käinipite sie an, nni nicht zu erliegen. Aber vergebens. Mit Gewalt zog es sie wieder hin zu ihm. So nahin sie die untergeordnete Stellung in Ainsby Castle an. Mit ihrer Entlastung durch Master den-ley schwand jede Möglichkeit, ihm noch weiter persönlich näher zu kommet». Maya ergab sich in ihr Schicksal. Sie entsagte. Um ihre Whrte gänzlich zu verwischen, wechselte sit abermals ihren Namen. Als ei>?lfachi.' ')1!rs. Kingsly mietete sie in Kensington eine möblierte Villa mit großem Garten, weitab von dem Getriebe der EUv. deren Lärmwellen in diese Landstille ni6)t herüberschlugen. .Wer wollte sie ganz ihren Erinnernngcn lebui und in der Stille versuchen, ihrer noch dunklen .'oerkunst und ihren Eltern nachzuspüren. Zu diesem Zlveck abonnierte sie sich an^ eine große Anzak>l vcn Zeitnngen nnd Zeitschriften^ Doch so oft 'ie die'elben zur L>a,ld nahm, ging ihr erster Blick immer nach der Rubrik ..Ans Ad.'ls-kreisen". Uneingestanden suchte sie nach Mitteilungen über „ihn". Was ein 5>erzog von Ainsby tat und sagte, war sür englische Le. ser inrmer noch eine Offenbarung aus oen viel beneideten, exklusiven Kreisen der oberen Zehntausend.---- Die mit übernonnnene Beschließerin unt Haushälterin, Mrs. Burns, erwies sich al^. alte ^me, die vordein bessere Tage gese. hen hatte. Beide fanden sich schnell zuein« ander. Nkrs. Burns galt in der Nachbar-schast als mysteriöse Person. Seit ewigen Zeiten schaltete und waltete sie hier. Viele hielten sie f!Ür die Besitzerin der „Villa Silvain", die seit dein Abzug des letzten Ei-gentünrers, vor ettva 20 Jahren, von einer Jnlmobilien-Gesellschast immer nur «aus Zeit" verinüetet ivorden war. Der Nanie „Silvain" war es, der Matia»! Aufmerksamkeit zuerst gefesselt hatte. Wi^ eine ganz ferne, verblaßte Erinnerung lag ihr dieser Name inr Sinn. Irgendwo, ir. gendwann ivar er aufgeklungen und ihr im Gedächtnis haften geblieben. Sie liebte den Namen. Er hatte einen so süßen, milden Klang. Natürlich ein FrauelNtame, der Na» me einer gewiß sehr geliebten Frau, denn er war über dem Hauseingang in Stein gemeißelt, zu bleibendem G^'denken. Maya sprach gelegentlich darüber mit Mrs. Burns, in der sie eilie treue, fk^sl mütterlich um sie besorgte Stütze geu>^tt"?v hatte. Das war sür die mitteilsame alte Dame ein willkommei'.er Anlaß, den lange verschlossenen, verstaubten Schrein i!>rer Erinnerungen noch einmal aiis;n?ra^uen. So erzählte sie der interessiert Aufhorchenden von de^.u berühntten Bildnismaler Sir Archibnld s'i'slie, der mit ieiner 'vuilderil^nen Gattin, . siner Pariserin mit N'^men L>ili^ain, hier ! t'^n na.ir Jabre g!>lwust i Mrs. ?^nrne .Hausdame gewesen. Sie wur. de nicht müde, von dieier wahrh r?>:nan' tiscl>en Liebi^'^'.hen r iien, die c-ani'. I sc? unglücklich .ni?gnig. „Mar'llborer ^Il-ung" ??>uittmer IIA. dtt iwr wLuftiigen Witwe" zu L^on sagten: ^Rvyen Ti« fich tttcht mrf. lie>bi'/ L^or?^ d>ciS vst ta Musik!" Und s^c g^bcn i'hrcr Mei-nung ftlbst der Presse ffeqenuber in drasti-schen Morien Ausdruck: „Wir b^schlos^n deshv^nn ich c»uch inl Tominer kt^^in geeignetes Buch finde, so überarbeite ich „Endlich allein". Gin neuer Vtvl ist schon in „Schön ist die WeU", gefunden. - Eine einzige Jnstvnz gibt es nur, vor ^er ich mich beuge, das ist mein Geivissen. Es läßt mir keine Ruhe und zwingt mich zur iSollVoimneicheit. Umarbeiten ist mir nicht «tiwa nur ^rt, sondern Zlvan^; ich will mir den Nmarbeiber nach n^eimm Tod« «r^ iparen und smibere Arbi.it hinterlassen. Dann gilbt es eine Liebe, die ich nie in Leben lmvg bmxchvt ha'be: die Lie^ zum Orchester. Immer h-al^ ich einen Kainpf nrit der Dircktio-n um die volle Orchester-beietzung geführt, und ich Hobe aus dem O>pe??tteinorch«tstcr, d-as bisher ein begllei-" ^ tendes Jnstrunieint ivar. ein «denkeildös, S^^tMlenides g«^macht. Denn die Klang« . fülle oes Orchesters, die melodische Dt)na« ,mit ')at eine schwache Besetzung größer und stärker werden lassen. 55ch bin wieder — wie immer— auf d^r Buchsuche, und ich habe das Gefü'hl, das; ^ unter all den Librettis, die noch ungcle'i'ii mir schlunnn-m. keines für mich Z ist. Ich liobe die Abwechslung, ^«.un inai^ ' auf einer Linie bleibt, so besteht die )!(>!-Uuny zmn Klisä)«', M- Schablonierung, zilminidcst aber zur Miedevhvlnng. Für cin ' Buch muß ich in der echen begeistern sein, mich hinsein können »ind arbeiten. Es muß eine fesselnde Struktur liaben! Ms mir ein Frcinrd, vor genau sieben Jachren (im April 1923) cin Buch brachte, das ich inir ni-ehr aus Langeiveile, ich hatte einer leichten Evkraukuirg lvegen Stubenarrest, aufs Pult legte, lich es mich von der .Miten SP.nc ab, nicht niehr Ivs. U>m halb 2 Uhr fri'ch iist der erst^ Akt skiz« ^ Ich notiere in meiiwni Merkbüch« leii: „Mein (^leburtstngsgelschen? vom lie« ben Got4". Das Werk hieß: „Paqanini" und lammte von einem neuen Mann, Vmll Wepler. Und beherrscht „Puyanini" wieder den BeÄiner Spielplan, rnd ich komme Mn letzten Wpitel di«^s Auffatzes, zu meinen Freun^n. Senn sie nicht alle aiuWhlen, die miich auis meinem Ersolgs«-weg begleitet und mir oftmals erst da^u geholfen haben; denn ich könnte einen ver« Aessen und mir seinen königlichen I»rn zuziehen. Meiner Dankbarkeit dürfen fix qe« wiß sein. Nur Richard Tauber, der seit „Ziegeunerliebe" wohl alle meine Operetten gesungen hat, bedarf der besonderen Erwähnung. Ihm habe ich das „große" Lied des ziveiten Mes zu danken, die Grenze des Operettcnliedes zur Oipernarie. Leo Blecl) schsvärint von Tauber: „Wo bist Du ganz? Wenn Du Mozart singst? ivenn Du LchAr singst? wenn Du Leh^r dirigierst? Du Tenormusiter? Du MusiVer-Tenor! Was Du angreifst, erfüllst Du mit Dsiner Na-tm-r!" ?ann hinyilsiigen: in ynndert Vorstellungen, die Tauber singt, ist er im-nler ein anderer. Er lebt steine Partie im« nler neu. Er ist nie ein MechaniSmils, vielmehr einer der Seltenen, dandschast. Ich bin s^enlwartsmensch, und die -ganze Gegentvart ist nichts als eine große Probierwerkstät^e fÄr die nächste Generation. Balzac sagt evgendwo: „der Knmstler M'uß vor allem die Steine sannneln, die man nach ihn, wars; denn sie bilden den Sockel seines Ruhmes . . Und noch einmal: die Operette stirbt nicht, es sterben n>ur die Nachbetcr! Liv tieker < > rukißkr Ledlsl ist äie Ki'sttqueüe ?u vrkolxiv^cLsr Xrbeit. Zetilsi erquicl^, maeK lelZens-kreuäi? unVenn 8ie die gedlafrauljenäe .>VirImnx Aes Zm Xakkee unÄ ?'ee nur elnmal verspürt ka?)vn» vel^en ?ie 8iek !kr mit ^eckt niedt mek'r 3U88eiz»n :v0llvv. Xakkee einerlei, ol) taxs o'äer naedk xenv85en, Lö« kommt Iknen immer unä 8tSrt Niren ZMak niemak-s>ak^i !A88t er 8ie im (Zenu88 xsr vieK8 eniLeKtev, clenn er ;8t ecdter» kein8tsr öodnenlcakkes, iwr elzen liökreit von den !S8tiMN ksottein^rlnMMN. (Zenu88 llnä t)e88ere (Zesunätieii: Das ,81 Kskkee Abbau des Mieterschutzes AS>««»««ler«i« bis Z0.1««i Der König unterzeichnete ein Gefetz, das I dieselbe bl^ 15. April gekündigt wurde und im Abbau des Mieters«^tzgesetzes einen wei l mit dem Hausbesitzer hinsichtlich deo Miet teren Schritt nach vorwärts bedeutet. Nach diesem l^sek i)aben Parteien, die nach den bisherigen ^stimnmngen mit I. Ma» d. den Mieterschutz verlieren, die Wohnung bis 3l). Juni d. I. zu ränmen, snlls ihnen Zinses kein Einvernehmen erzielt werden klmnte. Das Gesetz tritt mit dem Tage der Verlautbarung in Kraft. Vrinz Eawl Mnt M m« prinzeW Stiene aus? Er h«l all« Beztehunge« mit Fra« Lupese« abgebr»chea B u t a r e st, 29. A»pril. Seit geraumer Zeit ist das ^>erücht im UnUaus, der frühere Thronfolger Prin^ Carol beabsichtige, sich mit seiner Gemahlin Prin^-^ssin .i>elene, die sich bekanntlich von ihnl vor Mei Iahren scheiden ließ, zu versizhnen. „Earrentul." bestätigt heute diese (?^rü6?te und teilt mit, daß Carol nnt seiner Freundin Lupes^u alle Bezii.'b.iln.g>?lene brieflich von seinen Versöhnungsabsichteil Mitteilung gemacht habe. Auch habe Prof. Iorga die Prinzessin zu Ostern besucht und für die Aussöhnung des Ehepaares gewirft. Dieses Einschreiten sei abdreise der königlichen Familie besprochen tverden muß. Prof. Jorga, der nach London reist, wird in Paris init Carol z'^sanimentreffen. unl ihn: über das Ergebnis seiner Ausspraclie mit Prin^zessin Helene Mitteilung zu niachen. Das Matt erklärt iin übrigen, der auikehenerrrge'lde Brief de^ ErkronPrinzen l)at keine politische Bedeutung und könne keine Wiederansrol lung der Carol'Frage bedeuten. Die Regierung sei lion der Aktivität des Prinzen sehr überrascht, doch könne diese ai,f die Ent- schließungen der Regierung keinen Einfluß haben. Vor turzenl habe wol)l der Abgeord« nete N!anoilescu den geivesenen Thronfolger in Paris besucht, wobei mMblich von einer eventuellen Rück^hr des Prin^n die Rede war, es handelte sich dabei um eine rein persönliche Mtion Mnoilescus. srasilche FamlNentragvbte O l nl ü tz, 28. April. In Bistritz b« Olnmtz ereignete sich eine furchtbare j^mi« lientragödie. Der Schneider Franz S r u« b a r, ein Wjähriger J^walide, der schwind« siichdlg war und seine Zeit hcmptsächlich beim Kartenspiel im Winshause zulbvachte. w-urde aus den Schienen tot aufgefunden Als die Gendarmerie in seine Wohnung eintreten ivollte, um seine junge Frau ui^ die beiden Kinder zu verständiigen, fand sie da? Haus abges6>lossen. Ms die ^ndarineri« die Türe erbrack), fand fte die Frau, die dil ganze Familie allein erhalte,^ hatte, und die beiden Kinder von 7 und V Iahren i-v Bette mit tödlickien ?9ilnden aus. Hrubc»? hatte sie mit der Hacke erschlagen. Von hier aus iollte die Soivlet Gesandtschaft in WorMou in die Lusi gesprentit weri!»?« WIMI! »I. « iu Stock). Der Schornstnn auf deni Dach des Ge-^ sandschaftsgebäudes, durä) den an Drä.'nc -eine Höllenmaschine i« das ^Innere dec-ses hinabgelassen war. Minx ^ Crplosien, i>>^' UhrwcUszun- i'.ng hi.'rbi?!geführt iverden sollte, wurde der .'IUschlag zufällig mtdeckt. Sin Schauspieler, der nur Damtnrollen spielt Das chinesische Drama ist nach Newyort in der ^^rson von Mei-'Lm!'fang, des groß, ten der gegenwärtigen in 'Ahiina lebenden Schauspieler, zu Besuch gekominen. Jmt Aller von sieben Jahren war Na»^Lan«fang bereits ein Wnstlel^ in G^'ang unö und heute, mit 37 Iahren, ist er der Abgott seiner LandÄeute. Sein jährliches Einkoin.. men lvird airf 140.000 Wind ^schätzt, und eine nnliingst in Japan ansgefühtte <^ast. spieltournee brachte ihm erst wiei^r Iv.tM Pfund. Mei-Lan«fang spielt mir Frauen-rollen, obgleich er der Autor, oder Teil-'lilutor der 100 Stücke ist, tvelc^ sein Repev-toire bilden. Das Eigenartige seiner ^nst ist. darin sind sich die anierikallischen Kri^i« ker einig, daß Mei-Lan-fang kein Dame?,» Ilm'taror ist, son-den? ideale Fra-uentypen in der vollendetsfcn künstlensck)en Mise zu ver. ^nrpern versteht. Er singt und tanzt aui d«r Mhqie mit einer Geschick!icl,?ait, die kh» .Beifall'Mrme des L^oadway-^ittikum^ brachte, obwohl seine ga'rze Kunst eigentlich dem Wösten fremd erscheint. Eigenartig iii aucl) die BMnendekoratir.i, die fast nke;nats gewechselt wird. Die Schauspielen ei-uen Fuß, wenn sie in eirrc imogic»'ivr Tür treten, U7ld eine Wander«^ üb« di, Bllh-ne bringt sie i>n einen «anderen tmaglinürev Raum. Wen,! ein Schauspieler e!m !1d«.2V: Mozarts Opes ^azz. ..Prag 13.05: Deutsche Eg. — Z0.50: Konzert. — LL.Ib: Orgelkonzert. — M a i l a n d 21.15: Konzert. — 23.40: Nachtmusik. — M n n ch e n 20: Lieder. _ 20.30: syiwplwni^konzert. — 21.35: !^iei- tere Stunde. — B u d a p e 17.40: Orche-sterlonzert. — 19.4!): Lehars Operett« „Die lustige Witwe". — Anschließeird: Mgeuncr-lintsik. Frritag, L. Mal. L j tt b l j a n a, 12.30 Uhr: Schallplat-^?unu1il. — 13: Ncprl->du^erte Musik. — 17.30: NachmittcvczsKonzert. — 19: Stunde der >heitcre Al>en!dmtt'si'k. — 20.25: Hirsch fevdts Lustspiel „Die Frau, die jeder sucht". — 21.40: Äavierkon^^rt. — 23.35: Steno-' grap^lie. — Brünn, 16.30: Konzert. — 17.30 Deutsche Sendung. — Stuttgart, 19.30: Tschechische Musik. — 20.45: H^unde, .^ah?n ui^ Muße". — 22: Funsbrettel. — Frank furt, von 10 bis 21 Uhr: Stuttgarter IliZ^ber tragunig. — Berlin, 16.30: Unterhiiltungs-nmir?. — 19: Bayerisch? Volkskunst. — 80.30: Osperett^nabend zum l^0. Geburtstag von Franz Le'bar. — 23: Vi?dapester Ueber tra^ung. — Langenberg. 17.30: 5winmer-nkujsi'k. — 19.15: En^lZsc^ Unte ^cndttnig. — 10.30: U. l^iordan>!?!s Opc'r „D^r ^onig" und A. RossaM Over „D'" lächerlichen ^ierpuppNi". — Mailand. 19.15: ^n,^ert. — 20.30: Stinwboniekon^^rt. — 23.10: Nachtmusik. — Mtmchen, 17.1.^,: ^lavierkon ^rt. — I9..30: UnterbaltuWskonzert. — 20.15: .Konzert. — Budapest/19.30: Pol l^inis Oper ,.H«och^^it i>n Fasching". — An Wießend: Zigeunermusik. ZivHev M a r ! 5 o r, 30. Aprrl. Die städtische Varzellensteutr Die AufsMss»ng in Kausbestkerkretse» Die bisher sowohl in der Presse, al?) auch in den Lelbstverwaltungsbevatungskörperu fiir und wider diese Steuer vorgebrachlcn Argutt^ente h<»ben ^us Behörden bisher kein'erlei Eindruck ausg.? i'lbt, so daß das ReglenMit über diese neue Steuer tatsächlich mu 31. März rcchtskräs tig geworden ist. Älle Besitzer von Grund und Bauparzellen, sowie von .<^')o''flebäuden und provisorischen Bauten sind daher Sei 4—5-facher Strafandrohung verpflichtet, diesel^n dem Staldtmagistrot Maribor an zmnelden. Viele unserer Mitbürger sind, wenn sie diese Steuer tatsächlich widerspruchslos an erkennen und zahlen, wirtschaftlichen Ge !sahrelt ausgesetzt, wie dies folgende Bei spiele zeigen. Der Besitzer T. hat in der Ä. ulira vor 2 Jahren einen Bauplatz in: Ausmaße von et n>a 1500 m' gekauft mch sich, da er vorläu fig nicht genügend Mittel besitzt, dortselbst ein Hofgebäude 20 Meter von der Strasse entfernt, als Wohnung, Werkstütte usw. niit Hilfe eines 70?S igen Sparkassendarlehens gebaut, das er nun verzinsen und langsmn abzahlen muß, was er bei den heutigen so s6)lechten Erlverbsrierhältnissen ohnedies nur vis tiefrlic1i5ten vsuorvellen im 4556 l'rT Lvobacle Kino Uoion-Sino. Bis Freitag geht der herrlickie Liebesronmn „Das Sied der SÄdfee" iiber die Leinwand. Ein hohes Lied der Liebe, durchtränkt von Leiidenschaft und Erotik. Die .Hauptrolle liegt in den Händen des schönsten Filmkünstlers — Ramon N o-v a r r o. Den Film begleiten auMrdem noch herrliche Anfnahnien vom Meeres-strand der SüÄsee. Hurg-tdino. Nur noch lheute, Mittwoch, läuft der herrliche Pola Negr i-Film „Das Geständnis". Pola Negri gibt hier eine entzückende Liebhaberin, aber auch eine treue Mutter. Morgen, Donnerstag, set^t der neueste Groff^ilm Evelin Holts „Scham" ein. Ein erschütterndes Drama eines kleinen Mädchens. In Vorbereitung „Tie Spielerei einer Kaiserin" mit Lil D a g o v e r. schwer zusta«ide bringt. Nun muß er nach der neuen Parzellenstouer jährlich hiefür 4500 Dinar extra an Steuer zahlen, obwohl er ja wie alle anderen Bürger auch sonst alle normalen Steuern zahlt. Er ist also bedeutend schldaran als jeder Mieter, da er doppelt Steuer zchlt und gezwungen ist, sein <^entu>n zu verschleudern, falls er sich nicht von dom K'reditinstitut oder der Stadtgen,einde zwangsweise verkaufen las sen will. Oder ein zweiter Fall: Ein Beamte? hat vor dem Kriege seine Ersparnisse in Bau Plätze«^ an der Dvorakova cesta angelegt. Infolge der schwierigen wirtichaistlichen Verhältnisse nach 'dein Kriege konnte er we der die Bauplätze verkaufen, noch sich selbst ein Haus bauen. Er hat daher die Plätze unl 50 Para Pro in' als Gärten verpachtet, lvovon er die Hälfte für die Grundsteuer smnt Umlagen befahlt. Nun mutz er bei d.'n insgesamt 600 m' jährlich 6000 Dinar extra an Parzellenfteuer zahlen, also 4500 Dinar jährlich mehr, als er einnimmt. Da er sonst kein Vennögen besitzt, muß er sich ldas Geld bei einer Sparkasse aufnehinen und verzinsen, ist daher nach 15 Iahren seines Eigentums los. Aehnlit^ Fälle gibt es niassenhast, doch niemand bedenkt deren Folgen. Diese neue Steuer ist daher sowohl den: einzelnen Betrof>senen, wie auch der ganzeir Bolikswirtschast direkt, aber auch der Stadt-qemeinde und dem Swate indirekt schädlich, da sie das Privateigentum, wenn auch stückweise, enteignet und viele, Eristc«izen gefährdet, Äaher don: Staate sk^lidig Steuer-guellen entzieht. ' ' Der Staat selbst hat jedoch vorsorglich In seiner Gesetzgebung einer solchen ungerechten Besteuerung durch die autonoinen Behörden im Staatsgrundgosetz wie auch im IV-Ilüi!! Steuergesetz vorgebeugt und ist es nickit nur das Recht, sondern auch die Pflicht des durch diese Steuer Betroffenen, schon in der Anmeldung dagegen Einspruch zu erlheben. Auch die Sta-dtgemeinde in L j u b l j a ii a versuchte vor zwei Jahren, eine ähnliche Steuer durchzuführeit, hat diese jedoch wegen der vielen Rekurse zurückgenommen und teilweise schon eingezahlte Steuern sogar zurückgezahlt. Gegen die rechtliche Gültigkeit der Par-zellensteuer sprechen insbesondere folgende Gesetzesbestimmungen: 1. Sämtliche direkten Steuern in unse- ren: Staate regelt das G e s e tz über die direkten Steuern voinr 8. Februar 1928 und können ireuc direkte Steuern nur wieder durch ein Staatsgesetz, das vom 5kön:g gefertigt ist, eingeführt ^vevden, nicht aber durch den Beschluß einer autonomen Behörde, da diese nur Zu-schläge zu bestehenden Steuern Heschließen kann, und Kivar auch dies nur mit Genehmigung des Finanzmi-nisteriunw, wenn der Voranschlag eine Million Dinar übersteigt. 2. Das Steuergesetz vom 8. Februar 1928 bestimmt im Artikel 1 ausdrücklich, daß alle Steuern jeder Art vom Ertrage eines Grundstückes, Gebäudes, Unternehmung, Rente, Ar^t usw. eingehoben werden können, nicht aber vom Eigentum eines Staits bürgers. Es gibt daher nach dem geltenden Steuergesetze keine allmählick)e Vermögensenteignung oder eine Art Strafsteuer, wie diese die städtische Parzellensteuer für Bauparzellen und für Hofgebäude und Proiviso-rien darstellt. Z. Das Steuergesetz vom 8. Februar 1928 geiht durchwegs von dem Grundsatze aus, daß eine Doppelbesteuerung vollkout^inen aatsgeschlossen ist und jeder Ertrag ivur von einer der sechs vm Artikel 1 des Gesetzes angeführten Steuerarten besteuert werden kann. Banplätze unterliegen nach Artikel 18 des Steuergesetzes der Grundsteuer, und ^nn die Stadtge.nein.de nur auf diese staatlick)le Grundsteuer Umlagen einheben, nicht aber diese Bauplätze x-tra besivuern, da dies eine Doppelbesteuerung im Wilderspruch zum Steuerges'^tze wäre. Dagegen unterliegen auch alle pro^i-Mischen Bauten nach Artikel 30 des Steuoi gesetzes der Gebäudesteuer samt dereil autonomen Zuschlägen' und dürfen daher a:tch nicht extra besteuert werden. 4. Da^ Steuergesetz gilt laut dessen Artikel 1 und 2 für das ganze Könis 'ch und alle physischen und juristisa»en Personen dortselbst, daher auch für Slowenien und Maribor. Die Stadtgomeinde Maribor könnte zwei-feNos, wie dies andere moderne Stadtgemein den tun, vom Wertzuwachs der lÄ^auparzel» len, ebenso wie sie es vom Hausbesitzer tut, eine Wertzuwachssteuer einführen, welche ja bis zu 50?6 des Wertzuwachses gehen kann. Sie kann aber nicht von einem e r-traglo sen Grundstück eine horrende Ausmaßsteuer verlangen, welche die staatliche Ste>uer mindestens um das fünfzigfache übertrifft. Was das Reglement betrifft, so ist dieses äußerst unklar und widerspruchsvoll, da es einmal von Bauparzellen, das andere Mal von gewöhnlichen Parzellen spricht. ES wird also nicht gesagt, welÄ)e Parzellen eigentlich frei von der Steuer sind, da.es i^nt Stadtgebiete auch große Mesen- und Ackerparzellen, sodann auch voul Handel, Gewerbe und Industrie verwendete Parzellen gibt, welche auch als Baluparzellen vertvendet werden könnten. Sind diose nun steuerpflichtig oder nicht, da ja im Artikel 3 nur ge-lverbsinäßige Gärtner ausgenmmnen sind, wenn diese auch mtl Hauptplatze ihre Gärtnerei hätten, während eine parzellierte Wiese an der Grenze von Kamnica oder Tezno Parzellenstener zahlen niüßte. Auch die Besteuerung von Provisorien und Hofgebäuden ist äußevst unklar, da eigentlich nach dem Wortlaut des Reglements nur unmitt?l-bar an der Straße befindliche H^fgebäude beisteuert iverden dürfen. Da kaium ein Fünftel des Stadtareals verbaut ist, müßte die Steuer bei gleichartiger riigoroser Auslegung jährlich Millionen tragen, da aber nur 800.000 Dinar Ge-samtsteuerertray vorgesehen ist, ist von vorneherein nrit sehr verschiedener Auslegung des Reglements zu rechnen, da sich ja jeder gegen diese ungerechte Bes^uerung mit allen gesetzlich Mglichen Mitteln wehren darf und dies auch tun wird. Unbedingt möge daher jeder, der Parz>'l-len l^r H-ofigebäude anzumelden sich v'^r-vflichtet fühlt, glei^chzeitig betonen, daß er, wenn er nickit selbst noch andere triftige Gründe anführen kann, aus einem oder mehreren der unter den Punkten 1 bis 5 besprochenen Gründen die neue Gemeinde- steuer für ungese^ich betrachtet und in vor» itsherein gegen die Bemessung protestiert. Am vernünftigsten wäre es natürlich, wenn der Gemeinderat selbst seinen Steuerentwurf zurückziehen würde, da er dadurch sowohl sich selbst, wie auch den betroffenen Besitzern sehr viel unnötige Arbeit un!d Kosten ersparen würde, wie dies l'a vaS Beispiel von Ljubljana lshrt. Talon I.sk samNiche 1. Ma«. Kundgebungen untersagt Im Sinne her verjähr'ugen Bestimmrin-gen des Jnnemmnisteriinns sind auch Heuer für den 1. Mai sämtliche K'undgebungen (Straßenumzüge, Mandfestation-sversamm-lungen, Ausflüge, Akademien, Konzerte sowie das Tragen von Abzeichen usw.) auS-uahmslos verboten. Außerdem ist jede Feier oder so«lstige Beranstalwng jedweder Natur, die sich auf den 1. Mai beuchen könnte, strengstens untersagt. Jede Ansammlung in den Straßen ist von vonrherein verboten und wird die Polizei in jedem Fall sofort einschreiten. Die ^^ohnerschaft möge daher w ihrem eigenen Interesse dieses Verbot des Innenministel^MnS berücksichtigen. m. Die nächste Nummer der „Maribor«» Zeitung" erscheint erst Freitag nachmittags zur tlbuchen Stunde. m. Bei^träge ftlr die Ansch«lffungsgenossett» lchast der StaatSbedienfteten. Auf Anfrage einer Banalverwaltung in der Fra^, ob von jedeini Statslbediensteten der Betrag von 10.bl>Lw. 5 Dinar nwnatlich zur Stärkung des Fonds ihres Genofsenschaftsver-l>andes noch weiteren in AbKug gebracht tverden soll, teilt das FinanzminiMium mit, daß diese Verfügung nvch weiterhin in Kraft bleibt und daß diese Betrag ttach wie vor eingehoben werden. UebrigenS wird demnächst die prinzipielle Entscheidung g(-Mt »Verden, ob die Beträge »veiterhin ein-gehoben oder deren Einhe«bllng eingcstellt werden soll. m. Die Kontrollstelle für Juwelen, Gold-uod Silberwaren amtiert Sonntag, dm 4. Mai von 10. bis 11 Uhr am Stadt-niagistrat, Zi.mmer 5. Jedennann, der kostenlos seine Juwelen auf Echtheit überprüfen lassen will, möge sich dieser Gelegenheit bedienen. i »beo 5ie ^vtvUo 6«» öaeKeraseildick» xereivl»>»et m. Festgenommener Betrüger. Auf Veranlassung der Polizeibchörde v>»n Ljubljana wur!^ gester,l hier der beschüstigiMTSlose Kaufmaim Alfons H. fi.'stgenominen, Dem Mann, »velcher übrigens auch von der öfter reichischen Bundespoliz^i ^vegen verschied«' ner Betrülgereien gesucht wird, lockte von einen: Apotheker in Ljubljana aus Grund eines vorgelegten gefälschten Präparates den Betrag vvn 2000 Änar als Akontozahlung auf die vereinbarte Zdaufsuimite von 2g.000 Dinar heraus. Indessen erwies sich, daß das Präparat — es handelt sich um eine chemische Mischung zur Reini^gung von GlaS —. gefÄscht ltvar, wo^au'f der Wuzfer die An^ige erlstattete. vt. Wieder ein großer Gachannschmu«?». Der diensthabende Wachmann hielt ge^rn spät abends in der Vetrinjska ulica einen jüngeren Burschen an, welcher Zit einem vollen Rucksack verdächtig durch Straßen »vandelte. Bei >der Untersuchung »vurden zur größten Ueberraschnng nicht ««miger als sieben K'ilograntm Sacharin vorgefunden. Der Bursche _eiti gewisser Fran.z o- d r i k: — wurde in .^ft genommen. m. Wieder ein Fahrraddiebstahl. Dem Arbeitsführer Heinrich Spind^r kam gestern abends in der Korokka cesta, als er 'n eineln Geschäfte nnr einen Augenblick weilte, ein Herrenfahrrad abhanden. Es handelt DonnerSwifl, ?. liZIY. sich um ein Styrta-Rad un Wcrte von ^500 Dmar. Das Rad trägt die Nummer 858.340. Vor Antauf wird genxirnt! m. Im Bordergrunde des Interesses st«ht flegenlvärtig wohl die qro^ Wohltätigkeitstombola des Jungend-Rotkreu^s, die S o n n t a g, den l. Mar zwischen l'I.Il) ttnd 16 Uhr am Trg svobode abgehalten wird. Zur Verteilung g^angt eine Reihe voll wertvollen Gewinsten, vom inte^essan-t?n Buch einer kompletten ^chl.ls« zimmereinrichlung. Die Karten k.'sten nur Tinar und sind in allen Trafiken sow e l'Ol der k^irma „W e k a" in der Aleksan--drc.pa f.'sta erhältl'ch. Niemand möge diese gi'ir.stii^e Gelegenheit versäumen, da die Fortuna ssöermann zulächelt. jsviv 5i IIll>zel!l!llZi>l«ls»i.IlIiiM m. Wetterbericht vom 30. April 8 Uhr: Luft!)ruck 71^, Feucht'.gkeitsinesser -i-w, rc:: 'terstand 725, '^mpevatur -j-lv, Wind-richl.uig NW. mit westlichem Wolkenz>lg, B.'wölkttng ganz, Niederschlag Regen. * Velika kavorna. Heute Abschiedskonzert Herrn Wc>l.f!'1chal. Morgen 16 IHr mues Programm im Palais de Donse. Derauzeige: Im prachtvollen, schattigen CitMrten zur „Ä.'isti^n Fahne", Studenci, Sonntag, den 4. At.ai Kol?zcrt der beliebten Capelle Wergles. ^ Uebersiedlung. Die Z^llverinittlung?-a^u'e Aletsnndrova .'esta Tl'let^on Stt-88. * Kcfseehaus „Europa". Am 1. Mai ne.icö Prv'gramm mit Sisters Proksch etc. * „Planinka". Donnerstag, 1. Mai, 20 lN>r, VereinS'alxnd bei Hialbwidl. Wahl« spr'lch: sind alle da!" Hoi! hoi! I,o:! kei heiler ViNe'^un" ^ ?srk-L2s6 — ^arllinr. k?e!iet)te8 Ouartett mit t'sarfel.i^ej?Ie!-tun? unter pLr.';»nIicIter I.eituu8^ äes I^errn spielt V0N 16 bi8 2Z p. Aus dem S6Mldienst. Die Lehrerin Frl. Lr o 2 u h, die 10 Jahre in Dornav.? bei Ptuj gewirkt!battc, wurde nach Ev. ^u-Lij (Sl. gor.) verseht. p. Neue Amtsstunden bei den Behörden. Al>. 1. Mai werden beim Bezirksgericht und bei der Bezirkshauptmannschast neue Amts-stunden einge'ührt, u. zw. von 7.30 bis 12.30 und vo«r 16 bis 18 Uhr. Be!m Steuer« anit bleiben die bisherigen Amtsswnden, d h. von 8 bis 12 und von 14 bis 17 Uhr, in Geltung. p. Unsere Feuerwehr in Gefahr. Durch die Liquidierung der Bezirksvertretung ist die Freiwillige Feuerwehr in Ptuj in eine arge Ltlcmme geraten. Für die Ausfahrten in die Umgebung in Fctllen von Bränden bestritt bisher die Bezirksvertretung die Benzinausgaben. Da jedoch der neue Be. zirksstraßenausschuß nicht über oie nötigen Mittel verfügt, ftr die Ben^inausgaben der Feuerwehr aufzukommen, l'^gt die Gefahr ncche, daß die Wehr bei Landbränden nicht wird in Aktion treten können. Hoffentlich werden die maßgebenden Sreift Mittel und Wege finden, unferer Wehr das Vingreifen im Falle der Not zu ennöglichen. P. Ausregung in Dornava. Zwischen der NevWerung von Dorna^va bei Ptuj uild der dortigen Lehrerschaft l>crrschen schon Engere ^it UMmmi/g^eiten, die dies«^r ?age soweit führten. d«f; bisher unbekannte U.Mfrie^ne s-eyar einen Ueberfall auf das 'schulgeibäude durchführten. Ani Ostermitt-Voch 'vurden dem Schulleiter Herrn R u §« jan ei^iige Fensterscheiben ein^geichlagen, wobei miK einige Schüsse in die Luft abgegeben tburd?n. Die Gendarmerie nahm taqs daraus mehrere- Verhaftungen vor, doch wurden die Leute mangels an Bmveisen wieder auf freien Fuft Am Äarsams tag wurde ein z'^iter Ueberfuss au^ d^s Schulaebüiiide ausgeführt, wobei die Fensr-'r scheiben der Schulleiterivohnuny gün^zlich zertrümmert werden. Es wurden wieder einige Schüsse abgegeben, diesmal gegen die Fenster, doch wutde glücklicheri^veise niemaud getroffen. Die Behörden halben eine strenge Untersuchung eingeleitet. p. «ntituberkulosenliga w Ptuj. Freitag den 2. Mai um 20 Uhr wird in den Räumlichkeiten des (Gasthauses Zupanöiö in der Ljutomersk« cesta die ordentliche Bovver. samnilung der Antitubertulosenliffa abgehalten. Da wichtige Angelegenheiten zur Verhandlung gelangen, wird um zahlreiche Beteil'igung ersucht. p. Reuer Autobus. Auf der Strecke Ma. ribor — Ptuj hat Herr Lininger einen neu^ en Autobus in den Verkehr gestellt. (5s wäre schr zu »vün'chen, daß der alte- unzu-kl>mimlic^ Fiat-Wagen mis dem Berkehr gezogen wird. p. Spenden. An Stelle eines Kranzes für den verstorbenen Herrn Morelly sind der Rettungsabteilung von der „Elfulhrmesse" 160 und vom Werkmeister i. R. ^rrn B i» doviL und Baumeister Herrn Dengg je 100 Dinar zugegangen. .Herzlichen Dank! Tas Kommando. .?)ltu!'>0rer Nliium»!- 7?H. Aus Selk Seine Stiltbte erschoffen Am 18. April wurde in einem Walde bei Zostanj der Leichnam der 22jährigen. in dsr Lobee^abrik Vw.sck)nagg in ZoStanj bLichäftigten Arbeiterin Mrie C avnik aufgefunden. Tie Obduktion ergab, daß das ?Nidchen gelötet worden war. Der Verdacht fiel auf den Arbeiter Johann C e h n e r, der mit dem Mädchen eine Liel^jchaft hatte. (Mehner verschwand bereits vor der Auffindung der Leiche. Am 27. April erschien er aber beim Bezirksgericht in Ljutomer nnd erklärte, das Mädck)en dur6i einen tragischen Zusall getötet zu haben. Er behauptet, eines Aben-ds mit seiner Geliebten einen Spaziergang unternommen zu haben. Bei sich hatte er einen Revolver, den er Ml'^ig mittrug, da ihm neidige Kameraden bedrohten, weil sie ihn mn das Mädchen beneideten. Cehner zeigte dem Mädchen den Revolver. Sie nahm die Wasse in die H'ind und begann mit ihr zu spielen. Cehner wollte if>r den Revolver wegnehmen, in diesem Augenblick krachte aber ein Schus; und das Mädchen brach tot z^usmmnett. Cl'huer eilte verzweifelt nach Hause, am nächsten Morgen fuhr er aber zu seinen Eltern nach .^rcegovSLak bei Gornja Rad« gona. Anl nächsten Tag legab er sich nach Prekmnrje, überschritt die Grenze und suchte einen Freund in Ungarn auf, l^ci dem er einige Tage lebte. Am 25. April kehrte er wieder ü^r die Grenze znri'lck und stellte n-'? nach zwei Tagen deni Bezirksgeriait in Liutomer. (5eyner wurde nach Celse über-siisirt und dem hiesigen krei^n.' ' , über» stellt. e. In Verzeichnis der Acr.V'^!^unmer für d s T anbanat wurde der Sanitäts« oberl"" !"t .c-err Dr. Basilius P opo v in ' ei'"?trogen. c. ? der Handelskammer. Der Re- ferent Handels-, Geiverbe- und Jndu« strielan. 'r in Lzubljana wird am Dienstag, den 6. Mai von 8 bis 12 Uhr vormittags im Sihungszimmer des Handelsgce-miums in Celje (Razlaggasse 8) für Jnter« essenten aus Celse und Umgebung mutieren. c. Konzert. Der hiesige Gesangsverein „Celjsko pevsko druStvo" veranstaltet am Sanlstag, den 31. Mai im großen Saale des .Hotels „Union" ein Fest!k>o«izert anläßlich der 150. Iahrfeier d?s Ämnponisten Dr. Benjamin Jpavic und des 50jährigen Jubiläums des Ltonlponisten Stanko Premrl. c. Einbruch in eine Baracke. In der Nacht vo-m 24. aus 25. d. M. brachen unbekannte Täter in die Baracke beim Neubau des H. Delameja am Josefiberg ein und entlvendc-ten den Arbeitern Wert.zeuge und Äleidungs stücke im Werte von 500 Dinar. c. Diebstahl. Aus der Wohnung d!.'r Arbeiterin Antonia ^ i tn i k in Lava bei Celse wurden ein Paar Schuhe, ein Paar Strümpfe und eine rote wollene Bluse im Gesamtwerte von 428 Dinar entwendet. c. Zwei Verhaftungen. Die 60jährige, aus dem Polizeibereich Celje iÄr 5 Jahre ausgewiesene Maria Fendr ih wurde wegen verbotener Rückkehr, der 25jährige Ar-beiler Jasef Blatnik aber wegen Land- U 5elk»it Venn 6er ^Rnn ^er l'/p seiner 2eit ist, braucht er noch immer nicht Lrkolx suk allen l^lnleo 2u dslien. Dazu zekört ckle lrultivierte Su5ere Lr-sckeinunx, vor allem taäellos xepklextes ?Iasr. 10 Minuten ^,>i>^it, «Ine ^25ckunz^ mit Zlicka Zkampoo, 5j?^r cken zevünschten Lrkolx. praktisch kijr jeclen X-Isnn. Xann i)l>ersllllln leicht mitgenommen vercken. Lokort fertig. Zaubert ttaar un6 l^opkdsut zrünclljch, beseitigt alle Lchuppen. strei6)erei verhaftet. Fendrih ist in die Umgebung! von Sv. Jurij a. d. Südbahn, Blat-:ii'k aber nach JurkloSter zuständig. Aus Ljutomer lj. Spritzeneinwethung. Sonntag, den 4. Mai findet in Ljutomer die feierliche Ein-weihullg der neuen Motorspri^e der hiesigen Freiwilligen Feuerwehr statt. Am Vorabend wird die Feier mit einem Fackelzug nnd Konzert eingeleitet. Sonntag um 9 Uhr wird nach der Fest-niesse am Hauptplatze die Einweihung vorgenonnmen. Nachmittags gros^s Volksfest. Die musikalische Leitung ljnt der unermüdliche Ä-apellmeister Herr Zacherl übernommen. Tkeater u»» Kunst NaNonaltheater in Maribor Reverloire: Mittwoch. 30. April um 20.30 Uhr: „Paza-nini". Gastspiel des Beograder Operetten-ensembleS. Donnerstag, 1. Mai um 20 Uhr: „Adieu Miini". Ab. (5. vtodttheoier in ilelie SamStag, 3. Mai um 2o Uhr: Hermann Celjs?i". Gastspiel des Mariborer Theater ensemdles. Sonntag, 4. Mai unr 16 UÄr: „.Hernian Celjski". — Uut 20 Uhr: „Ania^^uen der Zarin". Gastspiele des Mariborer Theater-ensembles. Stadtiheater in Vtui Montag, ü. Mai um 20 Uhr: „Fledermaus". Gastspiel des Mariborer Theaterensemblos. und Frl. SuStar. „Der Zarewitsch" Operette in drei Akten von Jenbach und Reicher. Must? von Lehar. Diese Operette versucht in ein neues Gen re einzudringen, die ausgetretenen Wege der althergebrachten Rezepte zu verlassen und die Operette selbst ins klassische (^l>iet hinÄberzulotsen, in dem einst Straus^ und Off'.vnbach gewandelt sind. Textlich kommt die Veränderung d.'r^.irch zum Vorschein, daß diesanal ausmchinsweise am Schlüsse nicht geheiratet wird und daß der .Held ein — Weil^rfeind ist. Aus StaatSinteresse wird ihm eine Tänzerin beigestellt, div die Ausgabe hat, ihn zur Liebe zu erzichen und das Alphabet des Umganges mit Frauen beizubringen. Daß sich daraus schon im ersten Akte eine regelrechte Liebe entwickelt, daß diese Liebe im zir>eiten Mt dann kalt« herzig auseinandergerissen werden soll, um sich am Endo des dritten A>ktes dann dixh, -und zwar aus allerhöchsten Staatsinteressen resigniert in Nichts aufzulösen, das sind alles Ereignisse, die niehr oder weniger in jedes Textbuch gehören, das nur etwas anl sich hält. Musikalisch hat diese Operette versucyt, den Voden der Operette zu verlassen und schwimmt im ganzen ersten Akte, teilweise auch noch später breit im Fahrwasser des mit allen Mitteln versuchten Opernexperimentes, das aber, es sei vorweg gesagt, Z!)!ejstcr Lehar nicht vollkommen gelungen ist. Zur rechten Zeit besinnt er sich a^r doch noch und kehrt zur schmissigen Art der alten, guten Leharschen Operettenschule zurück, nicht ohne doch noch von Fall zu Fall mit einer Arie oder einer Pastoralen Holz« bläserdissonanz nmsikalischer Untermalung seelischer Operettenvorgänge über die Brettelwand der Traditim, hinüberzuschielen. Diesen Abend sah znan neue Darstelle? auf der Bühne. Frau I e s i c als Sonja brachte eine schöne, olpernhaste Stimme ulit, die in allen Lagen sicher und gut abgedeckt ist. Herr G o r s k i als Zarewitsch ist ein sicherer Tenor in aussteigender Entwicklui^g. Die übrigen tträfte kennen wir vom vorhergegangenen Abend. !^rr D o b r i c in der Rolle des Ka::l-merdieners kam diesmal auä) gesanglich gut zlnn Ausdruck. Weit besser als am erst.'n Abend inar Frl. S r n i (- als Ma^a, in einer Rolle, die ihr gestattete, ihre Fähig, keilen voll zum Aufdruck zu bringen. Die Chöre zeigten .zeigten wieder das schon '^e. stcrn angenehm bemerkte einheitliche und erakte Zusammenspiel. Die Tänzerin Furioso, Frl. A a t i a D e j brillierte in drei B^illetteil, gemeinsanl mit dem vorzüglich disziplinierten Ballettchor. Die znvite Ballettnuminer brachte eine Art stilisierte So-kolübung niit wundervollem Ausdruck, die dritte Nuniiner war a:ls-gesprockiene Wigmann'Schule init allen ili-ren Vorzügen, ^mnier wieder blitzte diese Tänzerin wie eine wilde .<^a^ie, mit gan^ uotd-ürstig verhaltenem inneren Teinliera-ment in den Zuschauerraimi hinein und Dopnerötaq, ?xn 1. ___»!.«»»»»! ^Mar'tbm^ TlcMmft' Miil'n«? US.- schien sich dabei iminer wi«^r selbst zu freuen, daß sie wieder eiiunal nicht ausge« krochen ist ans dem Ä«fig i^rer Bühne. Das Ballett ist ein« Sondernummer, «für die man der Beograder Operette dankbar sein kann. Das Orchester unter Zsapellineister Ple-ctth bewältigte die außerordentlich schwere Partie wieder sehr leicht, und hatte vollen Kontakt mit den Sangern. Die gchtvige Vorstellung ivar eine Art Borfeier aus Anlast des sechzigsten (^eburts-tafles FranA L e h a r s. Die heutige Vorstellung düi^te wahrscheinlich die Hauptfeier bringen. Das Theater lvar gestern abend bis zum letzten Pl^ beisetzt. Fd. Gvort Der «klou der Fußballmelfierschaft Die FuhHallmeilstvrschaft von Slo-lveiüen iist auf iHvem tzShePuM angelangt. Sonntag stehen sich nun im ersten Spiel der Schluh« runde die beiden Fi,Mieten „I l i r i j a" und „M a r i b o r" gegenüber, deren Kam!^ Awei^llos die Sensatwn der Saison darstellt, zumal diesmal die Chancen beider Gegner völlig aiusqogu>nd nimmt somidt den Zdampf mit voller Sktärke luf. Das Team bestand gerade am vergan' genen Sonnta-g eine schwierige Krvstprrb«^. wo es den Leuten gelang, g«gen die allS" ge^zeichnete Mannschaft des Exmeisters „Pri movje" ein Umntschieden herauszuschlagen. ?lker auch „Mari^ir" ff^ht diesmal nicht unvorbereitet in den K^pf. Die Herrlichen Siege geigen „Rapid" und „^zniüar" haben der Mannschaft Ruf und Namen einj^^ bracht imd sie zu einem aiuHchtsreichen An-.iZäirter geist>^pelt. Die Leute zeichnet in letzter Zeit vor allem ein krnftiM Zug au^f das Tor aus, de? insb^ion^dere von der HtÄrmerreiHe wirkungsvoll anigswendet wird. Die Auslsichten ^ider Mannschaften sind daher völlig nngeiviß, «»vas den Neiz der Veranstvliwng gewiß beträchtlich heben : 149 Verekle gestrichen. Der sugoslawi' sche k^ßballverband hat auf seiner letzten Sitzung 140 .Nubs des Zagrebex Nntevver« bandes aus der Mitssliederliste gostrich-'n, weil fie nicht all« eiifordcrlic^^n Bedingun« gen für die Aufnaihine erft'lllt haben. : Indien u«d.Gri^«land, die fich Sonn« oa.g im Davis- 5elie>a del. V^lr orsueken unsere ?. 1^. /Abonnenten. b»l6 Ll8 mSellek snvelsen ?u lassen, um In ^or?u8teÜune «les vlattes kelne ^nterdroekua« eintreten:eu ls88en. ^lr or^Sdnen llsbel. äalZ äle ve> ^u«8eedülir wonstlleli vln 23^— un6 nickt vln 20 — betrL«t. Die Verv. 6er »^arldorer leltun«»«. ^irtseksttlicks kun«i5ckau Zwieback strebt Ausglelch an Das große Modenhaus mit zehn Millionen Schilling Passive« zusammengebrochen. Die seit 1k.? Jahren bestehende Firma Ludwig Zwieback Bruder, die Warenhäuser in der Kär^itner, und in der Mariahilferstra^e besitzt, ist in Zahlungs s6,wierigkeiten geraten und strebt einen Ausgleich an. Äe Firma befaßte sich mit der Erzeugiung feiner Damen- und Ä'inder« kleider und aller einschlägigen Mode« und Toiletteartikel des fe-men Genres. Es war soznsagen das Warenhaus der Eleganz. Der Zusammenbruch dieses in der Modeivaren-branche führenden, altangeisehenen Hauses kann als ein Zeich^in der Zeit genommen werden. Im Zuge der schon vor längerer Zeit begonnenen Sanierungsatktion wurden Filialen aufgelassen und das Arsenal, auch in der Zentrale, abgebaait. Dies hat an Abfertigungen rund 400.000 Schilling gekostet. Ausserdem wurden in den letzten drei Jahren an Steuern und Gebühren 33K.^0>l) Schilling, an Wohnbausteuer 251.000 Schilling und an sozi<üen Lasten 476.200 Schilling von der Zentrale allein bezahlt. M« Kredite der Kreditanstalt sind hypothekarisch gedeckt. Für die o-ffenen Forderungen ist ein Anbot von 35 Prozent beabsichtigt. Vlacleruno unserer Weine im Ausland Erfreuliche Entwicklung der Mariborer Weinexportgenojsenschaft. In letzter Zeit weist die hiesige Weinex portgenofsenslAlst einen erfreulichen Auf fchwung aus. Die Genossenschaft eröffnete in Graz einen eigenen Äeller. Ihre Bestrebun« igen sind darnach gerichtet, günstige Beziehungen zur Placierung unserer Weine auH am Wiener und Prager Markte anzukni'tp« sen. Ausp.'rdem geht das Bestreben darnaä), in den heimischen Weinbaugebieten Filialen der Genossenfc^t.zu gründen, um die Tätigkeit derselben' eine breitere Grundlage zu stellen. Hand in Hand mit der Erweiterung des Unternehmens geht die Aktion daran, auch die Qualität unserer Wein« zu heben, denn nur dadurch ist dafür Gewähr geboten, daß unsere Erzeugnisse mit den ausländischen Weinen konkurrieren können. Es werden Fachvorträge abgehalten werden, die vor allem die Bvdeutiung der Einführung von besseren Reben vor Augen führen sollen. In zahlreichen Weingärten wurden bereits bessere Reben eingeführt. Ferner muß die größte Sorge auf das zweckmäßigere Sortieren der Weine gerichtet iverden. Im allgemeinen dringt longisam die Einsicht durch, daß Qualitätsweine nur dann im Auslande in größeren^ Maße Eingang finden können, wenn diöselben in jeder .Hinsicht der ausländischen Ware und dem Ge-schmacke des ausländischen Konsumenten gleichko-nunen. Steigende Ausfuhr Im ^!ärz UM sind 411.825 Tonnen Waren im Werte von 509 Millionen Dinar ausgeWrt worden. Die Steigerung geg.'n März beträgt ini Gewichte Prozent, inl Werte 20 Prozent. In den ersten drei Monaten l0.?0 ivnrden ausgeführt: 1.17 Millionen Tonnen im Wert« ^on 1Mi Millionen Dinar. Die Steigernng gegen das erste Vierteljahr ls)29 beträgt ini Gewi6)te 3Z.2 Prozent, iin Werte 2V.4 Prozent. Amtlicht Kurie für den Monat Mai 1 Napoleond'or 218, 1 türk. Goldlire 247, 1 engl. Pfund 27^, l amerik. Dollar 5f».s>0, 1 kanad. Dollar 5V.20, 1 Goldmärk 13.50, 1 Goldzloty e.J5, 1 Schilling 1 Bc'lga 7.W, 1 Pengö 0.90, 1 Millreis 6.36. 1 türk. Papierlire 26.85, NX) Goldfrank 1095.90, 100 franz. Frank 21.60, 100 fchw. Franken 1095.90, 100 Lire 2Y6.30, I0q Hollandgulden 2275, 100 Lei 33.6k), 100 Lewa 40.90, 100 dänifche Kronen 1513, 100 schwedische Kronen 1519, 100 norwegische Kronen 1513, 100 Peseta 706, 100 Drach-men 73.30,- 100 Ts6)ec^kronen 167.40, 100 finnische Mark 142.40, 100 Lat 1068 Din. Diese 5^rse gelten vom 1. bis 31. Mai 1930 bei allen amtlichen Zahlungen. X R«ll«rmehl und Bitotmehl. Der Mühlenverband Ljubljana veröffentlicht Ausführungen über die Krise in der Mühlenindustrie. Es sei Tatsache, daß infolge der Schutzmaßnahmen der Nachbarstaaten außer dem heimischen Markt kein zweiter sür das Weizenmehl vochande,l sei. Fühlbar sei in Slowenien der Wettbewerb der wojwo« dinischen Mühlen, die sür Nnller übc wurde lder Rechtsanwalt 5'>err Dr. Franjo LiPol d zum Koniurs-!'asseverivalter Rudols BLellc in Maribo? lestellt. X Heu- und Strohmarkt. M a r i b o r. W. April. Die Zufuhren l>cliefen sich aus 14 Wagen Heu u. 3 Wogen Stroh, .^n wurde zu 65—W und Stroh zn 50 Dinar per 100 Kilogramm gehandelt. Voni tiektitett liebeuikt. LLkon <1ic l^nter^eiclulcten silen Ver^snäten. freimäen unci lZekaniiteii clie traurixe I^lsclirlcdt. ctsv ilire in-,ii85t«eliebte unverxeLIlcbe. LUto i^utter. bezvv. ^ckvoster unä SctixvÄ-«erin. 5rsu LRSsslVsRlA »«I» ?rlv>to. OieniitsL, ri^nril um I'slk I» n»cb laneem zcliv^eren l^eiäen unc! verseiieil mit äen l'rö.'jtuueen cier Iii. kicliLion im 5l. l-ekon.';» zAdre xotteriiebon veriictne^len i.'Zt. Dct8 I^eickenbekitiiieni!; tier teutea DgtuiiLezcbikäenei, fjnclet Dien^-tue. (ien 1. um Is, Utir vlm der I^eickenIi^IIe : fellx I?op. lZiucjes; iNiiria tiorie. ^^ldortino .lobsnns Velns unä .lossNnv ^Vlppel. Lclivv entern: .sasok VVioovl. SciiVÄLer: varinks I^vp. Lek Klnävll«!. !>c1iv,lc«ertoLlitvr: .'Vlss» äslens l^op. Scli^vStlerin. 8«l»r»to pOkte »lebt alleri t«uttenlzergern für üle S ratulci' Nonen eritbletet üas i^euvermüklte ?oc»r k^ictiarü u. ?epi U^regg .,»»« vaaMaus ur,0 kieiscktiauerei In l.lutomei' l^assen 8je sie 3 ^Voclien auk Auslleblaseneli Lieni 8lt2en unä «eben Sie ikr clann ^lnts«8-ltijken 6er Lteirerrasse. äie 8ie bei I>l0vvZs-leSkv perutnlnsrstvo. Velenje. iast i?e8edenkt kekcmimen. l)s5 8tiiek von Din 5.— aui-vvärts. — Oarantie iiir lebenäe .^nkunkt! — tt(zeti1ej3tu»sg!;2ucdt! 5977 i I. (Zroöe ^usvskl. . II. (Zute YuslitLt. III. kttlie ullä lell^ülilunL. tierrenstokke ttir ^n?üi?e uncl frM.iakr8M3n-tel. vsmenstoile iiir 1(c)8tümL. .V^äntel und Kleider, ?epli!re. Oxkorcle und Popeline iilr lierrenliemäen. Lrepe-cle-ctime, Lrepe-Lu-ten, Lrepe-Leoreette» Lrepe-^srvclilne. vembel-x- uncl Kunstselcle in clen apartesten f'arden. Zämtiicke Lorten von Welövsren iür Haus- unä I^eibv/äZeke. 5039 ^0P0SK>^ s x0l?0SK/^ 9 MIllWVI Ls virä clen Spielern «ler Ltost» ticben Kj»«senlotteri« dekRnat^e-xeden. ä»ö clie N»uptkc>tte1iiur K. ?»vlovit lN veo-Oviliöev Ven,c 33. rur ^eit ^er Äebuns <^er V. XIasse vom 8. ^si bis 2. .luni rexei-mölZ»L jecten la« (!urcl,8 K)^010-I^sekr!cdtvn üker «s/.o-eono (Zowinne (von 4000— aui^värts) verlsutdaren >virt1. Diese t^gckricliten >ver(lvn jeäen l'ae nuc:Ii äen tAslicliLN ^eituiiilzneuisklceiten (naed l-liir) bekannt^eüeken. — gezitellen Lie I^vse bei äieser llaupticolleliturstelle. wo man scdnell unä xenau beälent >virvenäet nur äa 5ie desser unä^btMer ist als äie natiir-Uclie öutter. krisckeM mlÄ^Qiäotter er:iÄ?t>^unä ^„-inÄet nur 26 Olnsr 8V0L0I)^ _^javi<^eva ar Pvrköjge ^2. 5ö>.^ kxn I. Mai ^lle. 6ie skr sn n«rvk»»w l(opk«dmerrei^ i^lirLne Scknupten. tZrlopv u»v. leiaet uncl Luck 6arum ersctiöott unä kiir iet!e ^rdeit unMik illklt. be8oricet «lelck 1^05/^1. ves Lrtole ^lrä Llo verbllllken! kesel- tisst lien Sckmer?. sedsttt Iclsrsn Kopk. eftrl5clit 50 c!sL >Vc)Mbekinc!en uno«»ea. «vvcksni «sseknoott virä. Verlangen Sie in clen ^potlieken immer 6le OrielnaicioZe »^o-8»l»vsiiovec« 2U l)in. !V.— mit 6er ^uk8c:tirltt: /^pl)?Nexr ^r. V^novre. Xieiner /^nieiqer vei^Icaa/e« Echuh« in qrvher Aus»vahl billigst bei Beraniö, GchuhhnuZ, Krvlja P^^4 Vuschenschank KlemenLiL — Gv. Peter — Wein 10 und 14 Din. 5941 Radioempfangsanlage. erstklassig, mit Rahmenantenne und allem Zubehör, dekorativ und iiberall verwendbar, ist prej«' wert abzugeben. Anfragen er. toten an L. Pcljanec, Maribor, Frankopanova 61. «)V44 «Gesichtsmassage, nach amerikan. System, mit heihen Kompvossen, im Halon Riedl. 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