H^. Samstag, 3N. October 18U7. Jahrgang 116. Wacher W Zeitung. >>^^---__^___________^"«^_______________ ^'e 3nl^^' h«!bl«r<« ^?^"kilenbuna: ganzjHhrw fl. l», halbjährig fl, 7 »0, Im «Iomp < vlr : n Vahnhosglllse Nr, ,s.. «prechstundf,, ber «edattion von « bi» li Uhr vormittag«. ^^^^^^^^" '^" ^^ 'r, «rühr« per Zeile S kr,: bei ü!!«lel! Uieberholuilgen per Znle 3 tr. V Unfranlicrte Urirfe w»ri>cn nicht angcncmmlü, Manulcripte nicht zurüclgeftellt. """«ue« Abonnement auf die ^Mbacher Zeitung. ^"'NunVbew^''« "«ben «K . . 7 '' ^ l"' ganzjährig . . IR st. - lr. "^'.. 1 . 13 ' vierteljährig . , . 7» . l>l ^t die n monatlich. . . — . l» » °^"ten Zustellung ins Haus für hiesige >lr A.-- "en. ,^^rsN"N«on« - »etrage wollen ^ ^"tlicher Theil. °^Wg/ und l. Apostolische Majestät geruhten ^ ^i/s^"l den Herrn Oberlieutenant des Infanterie. ^."fttt"H'm "^"lson Nr. 93, zum Haupt-^ "nennen ^"lanterie.Regiment von Milde ^MdiH.und l. Apostolisch« Majestät geruhten '. verleihen ^" ^""^ U"d ausnahmsweise zu ^r^I^ Karl Freiherrn von ^^?° den Cw',7" Allerhüchihrer echen Arcieren- d^y " """ Generals der Cavallerie ^^^"Ä7z^^ ^uard Freiherrn des Obersten 3'3 und ^" 3eldzeugmeisters. Charakter ^ch,' zu»ttS^^"""°" Wilhelm Ritter von ^lQ'"« Gener l? .^ Eorpscommando, den '^Zen m t w « ^ ^""llerie aä bonor«« ^^^^chsichtderTaxe; ferner zu verleihen: den Orden der eisernen Krone dritter Classe taxfrei: den Obersten: MiloK Stojsavljevii, Commandanten des bosnisch-hercegovinischen Infanterieregiments Nr. 4; Stefan Freiherr» Billet-August v. Auenfels, Commandanten des Infanterieregiments von Mllde Nr. 17; Johann v. Kutschka, Commandanten des Dra« gonerregiments Nikolaus Nilolajewilsch Großfürst von Russland Nr. 12; Karl Ficler, Festungsartillerie»Director in Cattaio, und Otto Bresniher, Commandanten des Train-regiments N^. 3; Karl von Duncker, des Ruhestandes, in Anerkennung seiner Verdienste auf historischem Gebiete; die Uebernahme des Oberstlieutenants Julius Eder, des Infanterieregiments Freiherr v. Mollinaly Nr. 38, nach dem Ergebnisse der Superarbitrierung als invalid, auch zu jedem Landsturmdienste ungeeignet, in den Rustand anzuordnen, demselben bei diesem An« lasse den Oberstens»Charakter »6 konore» mit Nach-ficht der Taxe zu verleihen und anzubefehlen, dass ihm der Ausdruck der Allerhöchsten Zufriedenheit bekannt« gegeben werde. Zu verleihen: das Militar-Verdlenstkreuz: den Hauptleuten erster Classe: Hugo Zebisch. des Infanterieregiments Leopold II. König der Velgier Nr. 27; Stefan Kolarevit, des Infanterieregiments Reichsgraf Browne Nr. 36, und Friedrich Schuster, des Infanterieregiments Folinyäl Nr. 86 ; Weiler anzubefehlen, dass der Ausdruck der Allerhöchsten Zufriedenheit bekanntgegeben werde: den Hauptleuten erster Clasfe: Fedor Bamberg, des Feldjägerbataillons Nr. 7; August Matiegla, des Infanterieregiments Freiherr von Waldstätten Nr. 97. Se. l. und l. Apostolische Majestät geruhten aller« gnädigst (mit I.November 1897): zu ernennen: zum Feldzeugmeister: den Felomarschall-Lieutenant: (iugen Freiherrn von Nlbori, Commandanten des 1. Corps und commandierenden General in Kralau; zu Fkldmarschall.Lieutrnanten: die Generalmajore: Josef Siebert, Commandanten der 10. Infan-terie«Truppendivision; Alois Prinzen Esterhäzy von Galäntha, Mililär.Attache bei der k. und l. Votschaft in London; Maximilian Woat, betraut mit den Agenden des Oeneral-BaU'Ingenieurs; Julius Clair de Szentmih6ly, Comman-danten des kön. ungarifchen Kaschauer Hl. Landwehr-Districtes; Julius Latscher, General-Pionnier-Insvector; Karl Cerri, Commandanten der 16. Infanterie-Truppendivision; Ferdinand Schkrobanel, Commandanten der 1. Infanterie'Truppendivision; Eduard Nowy Edlen von Wallersberg, Landwehr»Divistonär in Lemberg; Josef Höchsmann von Hochsan, Commandanten der 28. Infanterie-Truppendivision; Gustav Uher, Commandanten der 1. Artillerie-Brigade ; Josef Allizar, Artillerie-Arsenals-Director; Heinrich Mollil, Nrtillerie«Director de« 14ten Corps; Ludwig Wiener, Commandanten der 4. Infan-terie-Truppendivision; AuguftHofma nn von Donners berg, Commandanten der 19. Infanterie-Truppendivision, und Marian Varesanin von Vareö, Commandanten der 18. Infanterie-Truppendioision; zu Generalmajoren: die Oberste: Adolf Schädel Edlen von Schadeckfels, Landwehr - Infanterie - Brigade - Commandanten in Przemyöl; Feuilleton. Allerseelen. e»r°be deine Todten tief in dein Herz ^°nn werden 's"""d'rin leben, lebend'ge Nearnk» ». . ^^ sein - Nab dem eig'nes Leben in and'rer Dann ^- „ H"i hinein, "n w.rst du selbst im Tod ein ewig b°i ^ ^latu Lebender sein. °ll/« das abzustreifen, F^icht^e. hat h'r m ?°"" gelbst, die leuchtende grau, trübe, ^^uVus en^V.^ Niiderzusenken beginn.. ll3>i d Gebt" m """ die Kerzen auf, man k >. N3' die da "7^ man betet für das lll> !^ d«sz ^rend ^ """ ausruhen von irdischen ' °kUtcn ^ Eeel.« ^""nenden Kerzen andeuten 5ül>z?,°"ch hier."i.? ^'chte entgegengegangen ?"^? iln ^! "weclt w' > ""ch 'n dem nüchternsten .^ )°llt^ sollte d' N'. ^"d ^ine überflüssigen. ^ <Ä '«f^'r alle un« 5'"^. ^hingelenkt welden, ^I?"t >»t, wen« ^n^" ^"s'cht erschließen, die 5«^> > schH" "", °m Allerseelentage durch ^'diA erm s?',.b" Einsicht, «dass alles ^" stillen GcklÄ^°lten. welche reprüsen. ^lafern da unten? Und wo< für haben sie gelitten und gelämpft, wofür sich erregt — und verfündigt? Leid und Freude erlofch an der Schwelle des Grabes; was sie erworben, erstrebt, er-kämpft, das mufsten sie zurücklassen. Nur in den seltensten Fällen lebt ihr Gedächtnis für die Nachwelt fmt. Ift das nicht eine Mahnung, die gerade wir neuzeitlichen Menschen wohl beherzigen sollten? Thut ein solcher Gedächtnistag nicht uns doppell noth? Ist nicht unser Sinn und Geist allzu sehr der Außenwelt, dem Haften und Jagen nach solchen Genüssen und nach wlchen Gütern zugewandt, d,e vergänglich sind? Wenn das Aufhören ein quälender Gedanke ist — warum denn nicht suchen, so zu leben dass unser Gedächtnis, unser Name. unser Geist fortlebt m dem Kre,se, den wir verlassen haben. Wir können nicht alle weltbewegende Thaten ver-richten wir können aber alle in dem kleinen, uns zu-aewiese'nen Kreise unser Bestes wirken. Jeder gute Ge-danke der Wurzel fasst, lebt fort; die Saat, die wir in unfere Kinder pflanzen, trägt Früchte — lange, nachdem wir dahingegangen sind. von wo es keine Wiederkehr gibt. Gleichwie das Steinchen, das wir ins Wasser weifen, weite, immer weitere Ringe bildet, so lebt der Geist, den wir in unsere Kinder — oder in die auf welche wir in anderer Weise einen Einfluss ausüben, pflanzen, fort, wirkt von ihnen weiter auf folaende Generationen — wir haben nicht umsonst ge^ lebt l Die Thräne, die auf unser Grab fällt, der Segen, der uns nachfolgt, ift mehr als das kostbare Denkmal, das uns errichtet wird au« der Fülle dessen, was wir ""^Eine andere Betrachtung! Wie viele mag es aeben, die zögernd, ungern die Gräber ihrer Ver-storbenen aufsuchen, denn es stellt sich da allemal ein ernster, ein unangenehmer Gaft ein: das mahnende Gewissen l Es lässt sich nicht zum Schweigen bringen durch die als Sühne dargebrachten Blumen. Angesichts der Gräber tönt in uns die Frage: Hast du denen, die da unten ruhen, stets so viele Liebe erwiesen, als in deinen Kräften stand? Hast du es niemals fehlen lassm, wo es galt, ihnen Liebe, Freude und Trost zu gewähren, ihnen Trübes fernzuhalten? Ja, da fällt uns ein, dass wir so oft gegen diese Gebote gefehlt haben, und aufrichtig ift das Gelöbnis: Wie anders wollte ich sein, wenn ich sie nur noch ein einzigesmal hier haben könnte! Da steigen unsere kleinen Lieb-losigleiten, Gehässigleiten, Vernachlässigungen gigantisch vor uns auf — vergebens, es ist zu spät! Und doch ift es nicht zu spät! Noch sind andere um uns, denen wir Gutes unb Liebes erweisen können, so sühnend, was wir dort gefehlt. Ein Wort der Beruhigung möchte ich hier einschalten für die arme Mutter, die den Tod ihres Lieb-lings beweint: nur sich nicht anklagen für die Strenge, die wir gelegentlich anwandten gegen das Kind! Hätten wir wissen können, dass es den Kampf mit dem Leben niemals zu bestehen haben würde, dann hätten allerdings manche Maßregeln, darauf berechnet, es für diesen zu stählen, unterbleiben können, aber un« ift glücklicherweise die Zukunft verhüllt, wir müssen unsere Kinder für das Leben, nicht für den Tod, erziehen. Die trauernde Mutter mag sich sagen: ich habe mcine Pflicht erfüllt, ich war strenge gegen da« Kind — aus Liebe! . ^ ^ „.^. Aber nicht in allen Menschen erweckt der Nnbl'ck der Gräber am Nllerseelentage ein trübes, trauriges Gesühl — für viele liegt ein Trost in dem Gedanken: »Sie sind zur Ruhe eingegangen, du wirft ihnen nach-jolgen.» Es gibt Menschen, denen die Erde wenia, Laibacher Zeitung Nr. 249. 2230 30^OcloW^ Felix Bauer-Hansl, Commandanten der 68. Infanterie-Vrigade; Alexander Konja, Commandanten der 29. In-fanterie-Brigade; Johann Mörl von Mörlen stein, Comman« danten der 3. Infanterie-Brigade; Albert Dragollovii Edlen von Drachen» bürg, Landwehr»Infanterie'Vrigade'Commandanten in Kralau; Gustav Vlondein, Commandanten der 34. In-fanterie»Brigade; Victorin Steinbrecher, Landwehr-Infanterie« Brigade.Cammandanten in Lemberg; Victor Latscher, Commandanten der 33. In« fanterie«Brigade; Johann Edlen von Trappet, Commandanten der 2. Infanterie-Vrigade; Georg Caniö, Commandanten der kün. unga» rifchen 83. Landwehr«Infanterie«Vrigade; Moriz Perl, Commandanten der 69. Infanterie« Brigade; Moriz Grafen Attems, Commandanten der 4. Cavallerie«Brigade; Alfred Edlen von Matt, Commandanten der 59. Infanterie«Brigade; Adalbert Laube, Commandanten der 14. Ar« tillerie»Brigade; Anton Refch, Commandanten der 26. Infanterie« Brigade; Josef Perczel de Bonyhüd, zugetheilt dem königl. ungarischen Budapester I. Landwehr«Diftricts« Commando; Victor Klobuiar, Tommandanten der königl. ungarischen 46. Landwehr-Infanterie>Brigade; Vincenz Görgey de Görgü et Toporcz, Commandanten der künigl. ungarischen 31. Landwehr« Infanterie-Brigade; Friedrich Thiele, Director der Artillerie-Zeugs-fabril im Artillerie-Arsenale in Wien; Othmar Zawodsky, Commandanten der 3. Artillerie-Brigade; Wilhelm Edlen von Ulrich, Commandanten der 6. Artillerie'Brigade; Johann von holl, Commandanten der 4. Artillerie'Brigade, und Ladislaus Cenna, Commandanten der 10. Artillerie-Brigade ; zum Oberst: den Oberstlieutenant Hugo von Leeb, des Infanterie»Regiments Freiherr von Beck Nr. 47. Nichtamtlicher Eheil. Die Verhandlung des Ausgleichs - Provisoriums. Der Beschluss des Abgeordnetenhauses, das Aus» gleichsprovisorium in Nachtsitzungen zur Debatte zu stellen, wird von den Wiener Blättern eingehend erörtert. Die Organe der Linken bekämpfen diesen Beschluss auf das heftigste und erblicken darin eine Gesetzei°verletzung. So erklärt die «Neue Freie Presse» diesen Beschluss als einen «mehrfach complicierten Bruch nicht nur der Geschäftsordnung, sondern auch des Staats« grundgesetzes'. Das «Neue Wiener Tagblatt» erblickt darin eine Vergewaltigung der Linken und ähnlich urtheilen andere Organe der Minorität. Dem entgegen stehen die Stimmen der übrigen Journale. Das «Fremdenblatt» sagt, noch sei es nicht zu spät, noch biete sich die Gelegenheit, nicht das Provisorium, das nach dem gestrigen Aufraffen der Majorität der Verwirklichung wesentlich näher gebracht worden ist, zu retten, aber doch die eigene politische Reputation der Oppositionsparteien. Was die Obstruction heute unternehmen will, könne jede ändert! ebenfalls bei einer anderen Gelegenheit versuchen. Auch sie werde dann, wenn ihr die legiilatme Möglichkeit geboten ist, die gemeinsamen Angelegenheiten als Wiffe für ihre nationalen oder sonstigen Ansprüche verwerten und damit das ganze für die Einheit der Monarchie wesent liche Verhältnis neuerdings in Frage sttllen. Denn nicht um diese oder jene Vereinbarung mit Ungarn ist es der Opposition jetzt zu thun, sondern um die legislative Vereitelung des Provisoriums überhaupt, um die Verhinderung der Mehrheit, dieser Staats« Nothwendigkeit zu genügen — wenn ihren nationalen Postulaten nicht entsprochen würde. «Glaubt denn die Obstruction, solch ein Beispiel könnte ohne Spuren, ohne Nachwirkung auf andere Parteien bleiben? Ander« seits ist dasjenige, was die Mehrheit durch die Votierung des Provisoriums anstrebt, nicht der Nusfluss einer Parteitendenz, sondern die Erfüllung einer unabweis-lichen Pflicht gegen die Monarchie! Schon an Pflichten solcher Art nicht mitzuwirken, dünkt uns ein schweres Versäumnis. Ihre Erfüllung aber auch durch andere verhindern zu wollen, ist nachgerade ein beklemmendes Unterfangen!» Das «Wiener Tagblatt» erklärt, ein anderes Mittel, um die parlamentarifche Verhandlung des Nusgleichsproviforiums durchzuführen, als die Anberaumung von Specialsitzungen gibt es unter den heutigen Verhältnissen gegenüber der Obstruction durch namentliche Abstimmungen nicht mehr. Das sei das letzte Mittel, welches noch übrig geblieben ist, um der Minorität, welche die Thätigkeit des Parlaments aufhebt, die Wiederaufnahme dieser Thätigkeit möglich zu machen. Die «Reichswehr» betont, dass für das Parlament nunmehr eine folgenschwere Stunde gekommen sei. Wenn die Opposition auch das Nusgleichsprovisorium vereiteln sollte, dann greife sie an die wichtigsten gemeinfamen Angelegenheiten der Monarchie. Das «Vaterland» velficht die Nothwendigkeit, dass das Parlament zweifelhafte Fragen durch Majoritätsbeschlüsse entscheide und spricht die Hoffnung aus, dass der Rechten auch die weiteren Schrille zur Aufrecht« Haltung des bestehenden Bandes mit Ungarn nicht allzuschwer gemacht werden. «Diese Hoffnung und diesen Wunsch sprechen wir diesmal umso lieber aus, weil die Haltung der Ungarn in dieser kritischen Frage als eine völlig loyale anerkannt werden muss.» Politische Ueberficht. Laib ach. 29. October. Der Elub der Katholischen Volkspartei hat, wie das «Vaterland» meldet, inbetreff der ihm von der Majorität angebotenen Präsidentschaft den Beschluss gefasst, für die Wiederwahl KathreinS ein-zutreten, im übrigen aber, falls Dr. Kathrein ablehnen sollte, auf die Stelle des Präsidenten dankend zu ver« zichten. Hinsichtlich der vom Club der Katholischen Volkspartei bereits früher beschlossenen E,^,^. einer motivierten Tagesordnung zur °"" > jst hie anklage (inbetreff der SprachenverordnuM ^ ^ vom Abg. v. Zallinger vorgeschlagene 6^ ^. Motivierung von den anwesenden lllub^g ^ ^ stimmig angenommen worden. Mm/^« ^igte lautet die von der Katholischen VolkM«" ^,^ ^, motivierte Tagesordnung hinsichtlich oe ^.,z nisteranklage folgendermaßen: Indem °°" ^chag?" die Lösung der Nationalitäten« «nd ^ ^"" nicht emsHg auf dem Wege der Ver rd«^ ^ durch gesehl'che Regelung für e^^über«eM"' hat fer" Der Club der Katholifchen Vo spaltt ^ ^ befchlossen, in einer der nächste« ^.„hliM' folgenden formalen Dringlichleitsantrag «gMlch Das hohe Haus wolle beschließen, ^ " .^i ^ leitsantrag des Abg. Freiherrn ". ^erS^"' Genossen vom 5. October d. I. <"/ach" " ^^lraze'' Verordnungen vor allen anderen Drmg"^ in Verhandlung gezogen werde, .^.ss hielt gE DerLegitimations-Ausschu^^ B vormittags abermals eine Sltzuna. ^^lollw"' folge..de protestierte Wahlen Referenten de' ^ ür die Wahl' des Abg. Dr. ^ens ock der^ ^ g,, Ritter von Duleba, für die «l ^ l ^ M towsli der Abg. Wachnianyn, für me " .^ ^hl U Wachnianyn der Abg. Mermwwlcz. ul ^M " Abg. Weisel der Abg. Abg. Dr. Ritter von Walewsll der M ^ von Duleb«, für die Wahl ^ der Ab«. Dr. Nitler von Duleba, ur Abg. Dr. Vulat der Abg. Dr. Laaml«. , ^ '" Die «Kölnische 12. November sollen auf Einladung el^^,„g°' Herren verschiedener alldeutschen Verbandes em'ge üsterre'A M rathsabgeordnete ^« Lage der Deutschen in nannte Blatt kann solchem üsterreich.schen Abgeordneten '« ^ "« ^ a< abgewinnen. Es hält be, allen M' u ^" '. sür die Deutschen Oesterreichs unbew^ dass in die inneren Kämpse ""« «- ^ ^ch ^ ,^ Wärtiger sich einzumischen habe, "M ' enM sehen, dass dieser Grundsatz Nachen 9« Deutschland durchgeführt werde. . „.H Der deutfche ' Neichsanze'^g F .^ Der Staatsfecretär des auswalUgel' .^„Steu ^ v. Marschall wurde von sewer ^ " ^ng ' , behufs anderweitiger diensMer " h gla''g^ d^ gleichzeitiger Belaffung des T'M u ^, ^ Staatsministers wie der Stellung " ^scha ter ^. Slaatsminisleriums entbundr«. " ^ u"" ^j italienischen Hofe von berufung von diesem auswärtigen Amtes und 5«" ^"" „t. <.,. lv'll gliede des Staatsministeriums ""^^ ^lde, ^ Wie die «Agenzia ^^ ^^,za I ^ am königlichen Hoflager ' ^ de« ^ü Anfang des nächsten Monats d" ^„„ ^ reichisch - ungarischen Ministers "» ^ Goluchowski erwartet. _ ^«nr "Hit ^ Die französische Kam"^ Gesetzentwurf, betreffend d«e " Mbeitel^^ Arbeitgeber bei ^ bietet, sei das so in Wirklichkeit oder seien sie dergestalt veranlagt, dass es ihnen so erscheint — die Wirkung ist die gleiche. Sie haben nur einen Wunsch, nur ein leidenschaftliches Sehnen: Ruhe; sie klagen, so oft ein blühendes Leben ausgelöscht wird: warum konnte ich es nicht sein! Ihnen ist leicht Trost zu geben: was immer uns versagt bleibt, dem Tod entgehen wir nicht. Jedem von uns wird das Stündlein schlagen. Das einzig Richtige ist aber, ihn weder zu ersehnen, noch zu fürchten. Wir sollen wirken, so lang uns Leben be-schieden ist — und wir sollen bereit sein, wenn wir gerufen werden. Dumpfes, banges Trauern ist unserer nicht würdig. Wir feiern das Gedächtnis unserer Todten, indem wir in ihrem Geist leben und wirken, wir sollen das Gute, das sie gewirkt, fortsetzen, ihte Fchler uns zur Lrhre dienen lafsen. Die Mutter, die ihr Kind bewemt, übertrage ihre Liebe auf ein armes, dem leine zutheil wird. Und sie gedenke jener schönen Legende von der Mutter, die ihre Thränen nicht stillen konnte. Da, als sie wieder in der Nacht weinend ihr Gesicht ins Kissen begrub, öffnete sich die Thüre — und herein trat ihr kleiner Engel. Schmerzlich war sein Antlitz verzogen, er schleppte schwer, mühsam an einem großen Thränen« lruge. «Ach, Mütterchen, kannst du nicht aufhören zu weinen? Sich', ich muss alle deine Thränen sammeln und in dieser Urne mit mir schleppen. Und täglich rund meme Vürde schwerer, säst erliege ich ihr!» So d^Mn??^""^"^' U"d H«n zuliebe unterdrückte - ^"1^^""'"' ^ Trost im Wohlthun 3>is Oceirsch- ^ chien wieder aus die Psais .^"b. ' ^n lH l" line Nadel von der Erde ha^ °^^^ la^d war eben Vollmond. In der Me ^ten M^ Feuer mehr und die beiden^" "^ Abec ^^ Heuboden hinauf ^s < ihnen konnte heute "«schlafen, « ^ M ^ von dem traurigen Lceigms^ zusammenhieng. So wa^s endllch 'p ^ ^ ^' mehr weit von Mitternacht. A ^ ist ^ , draußen ein schriller Psi^'^ ^ .^er d ^W sagte Lieil aufh°rchmd .Das '^ss hi-H^, K wenn er m der Nahe W! -?"* d«e "^ ie "-> bleib' lieber hier h^ut/ e««"^ Nacht ist d^s Menschen Femd ^ d«. f sie". sa,te, .önte derselbe Pfiff a^ ist'sl "^ ^ L'.esls Geduld vorbei. .Er ,st s l ^ schB^ B° springend, und damit war 1" ., ^z. ^el ^, boden herab und zur HiMenthür^ ^aute ^M^ war gleichfalls aufgestanden U"d ' st ^ merad.n dnrchs Fensterchen "A ^. g z^ Mittlerweile hatte sich 2«" 4^n geg ^. von der Hütte entfernt und st « „eiter "^ S ", föhrenseld hinan, wo "N SMS ^h" z> >' ^ Hochgebirg führt. Da "chliebene e.nen durchdringend « ^U ^ leich zwei schwarze °ermu.mn es'^^F auf die Sennerin stürzten. Dar" '^chM drei im hohen, dunklen Vuschwe" tonnte ste nicht sehen. . ^ lSchlus, sols" ^^ 2231 30. October 1897. ^ den ss«.., ./^ - -------------------------------—.——---------------- , --------- 3""ht, der K . »ranzostschen Kammer geht das ^ l>s« Ers^?« " Scheurer Kestner beabsichtige den «? ^°t?^ ^'^lns zur Sprache zu bringen. ^tt.ss^n,, .? "zählte in den Couloirs, dass ">be sich ^ 'W am 14. Juli d. I. erklärt habe, °^°r cki°"> Unschuld Dreifus' überzeugt und » > Udscbul^ V'k^sesant, er sei mehr als jemals ^"ung m"'° l»es Genannten durchdrungen. Diese 5"l°!z. « '«"ncs gah ^ zahlreich"« Commentaren sicher nach Meldungen aus- ^"f°l er '" rutschen Großfürsten- 3? W on Gelegenheit einer Ausfahrt zu- °'">nnt. '"". 'st an entsprechender Stelle nichts ^ " den m ^' nopel wird gemeldet: Die ^ ^ ^nitiven c>""^''dlungen über d>e Feststellung ! ??,"NzsvetsH!p^?"^^"rages dauert infolqe der iir "'""fi3.« ^'^" "ber den Artilel Hl des <^le Ne lusie""s ^ie ssrage der Entschädigung G^l« hl"' f°lt. Die griechischen Vertrag ^^"^ben. K"" 'n ihrer Haltung und wollen ^e»N ^e qrikckis^'^"""l!kn getroffen werden, ie!i.. ^, ^ (H,.^l!esneuiglelten7^ '"I.!« A°ft ei« ^7 ^' d' M. abend, von Gödöllö ^H i" ^ N "" rei.te nachmittag« nach ^>h v w'K",°g vonToscana ift am ^llltV^ b.Vl «...^""uguration.) In Wien ° V ''us« de S^- ^' Zierliche Inauguration ^lll . llllvllhu" ^Zullahr zum Rector der Wiener '< " der y" b°l'"he« Pros.ssor Toldt in ^ Unterrichtsministerium« ^«l. "Men. derEtalthalterei und der Eom- ^z?l,^^ von mlhr«ren Vlättern 7^'"^"zhz^ '" «na/leg?nheit der Vesetzung be« ^< kts«l '^, chen Stuhle« sei bereits eine Ent-^^ »vlrb vom «Vaterland, al« unrich.ig !' ^'" «? ° «eignete flch. wie die «Voh^mia. >c «,,?°l°n Kl,, n .' ?t> in dem Reviere «Vürrn. '^ 5>H """ «ndenen Jagd. Dem Treiber « ^°" «Ä «"" "mllch von einem Edel-?"Ü ^" B^' "uge. Gehirn und Schädelblcke ^ ?, "brachs^""leh»e wurde in da« nahe Me Wbei. "<(?"?"'«'"".""°"'"' "°« drei Stunden !>^°uVber3?!l''^ «««Vardö. einer ?'^ e?°^eg^ I''lk^ gleiche Namen« an der <> e^"«^'"'« ss.«l'^""^ berichtet: Der <^»^^n wH ««do erklärte i! « ^U«.N " ^lhö.e, b°s« er a« 23. v. M. «"^"°" Lande °!? ^"^°rd von Spitzbergen. >N "ll°«d ^/"fernt. einen großen r3th^ ?'l.h>« gel," gesehen und denselben für «!i> e« A " " ^'"" «kh°lN deH^3°''''l«°lt eines anderen " « « l' "on "n ^" ^«« ""d noch eine Woche ^!? lle^^ h^ Orte a« Gingange ^« «^, ^^lt.^' N° «„^« Erklärungen anderer 8"vesen sein. - X' ^'""" O. «.f'bert V,ätmo «lrd wahr-^ tw'" ^ ff «'«?''?b"«" absegeln. v°. ^e,. iel I? 'Astend ' ""arte Sv'rdrup einem >H1 ^ttg7^7' finer Meinung n°ch l^.l^^ "^ne Anstand der Vallon ^>.^^M^^ wirb vom 28. b. N«/ ^d" in längeren ^l>^°ß ^en S^^öß. ftatt. oh« das« fie ., ""^ ^"^' hem "" "Netlchtet hätten. D.r ^lVV" Krieg, "h"e sunder.) Die wohner des Hause« Nr. 16 Rue be la Raffinerie am Morgen be« vergangenen Dienstag niemanden au« der Wohnung de« Emallarbeiter« Kuyot herablommln sahen, wurden sie von einer großen Unruhe ergriffen. D" her« b.igeholle Polizeicomm'ssär li«h die Thür zu d?r Wohnung ocr Familie Vuyot öffnen, in der fich dln Vintletenden ein furchtbare« Schauspiel bot. Guyst. seine Frau und seine vier Kmder lagen entseelt aus ihren Vcllen. Ein in der Mitte de« Gelasses standee Kohlenblck^n li>h die Todesuriachc und gleichzeitig die Thalsache erlennen, base es sich um einen S lbstmord handelte. Über die Motive, die Guyot zu seiner furchtbaren V?rzwe,flllngs!hat getrieben, verlautet, das« er drilclndrn Nah ungssorgen ent? gehe^ wollte; anderrrs it« wird behaupltt, das« er eine gerichtliche V.rjolgung wcgen Misshanblung seiner zwei Kinder au« elfter Eh- aul Klagsn hin, die die Nachbarn angestrengt, blfülchten zu mllfs n glaubte. — (Die sran ^sische Regierung) hat bel drm Guldlchmled Pouss, lq^.Ruslind in Pari« einen <ür den König M nelil bestimmten prächtß?nt» an den lltzkeren, mit jungen Tyvlrfs n b pflanzt. Ii den Twoli-unb Laltermannsalleen sind die Losarbeiten für die elektrische Vel,uchtung im Iuge. Die angsorbnete Varackenbes-itigung hat bis zum 1. November d. I. zu erfolgen. Die neue Vrühlftraß' wird inbälbe i>« Nngllff genommen werden. Auf verschiedenen Vauplähen werb?n mehrere Adlheilungcn hicfisj?r Iwängling? und Sllästinge sür verschiedene Nrbeit«verrichlunaen vetwendet. Die Verschönerung und Renovierung einiger alter Gebäude fteht brvor. Die Reconftructionsarbeilen beim städtischen Rath«« saale fchrliten ziemlich rafch vorwärts. Die Vausaison wird bel günstiger Witterung etwa noch eine Dauer von zwei bi« drei Wochen in Anspruch nehmen. Ein fühlbarer Acbeltermangel ist derzeit noch nicht zu verzeichnen, x. — (gur Vollsbewegung.) I« dritten heurign Quirtnle wurden im politischen Vezirle Lalbach« Unlg'bung (57.669 Einwohner) 46 Eh^n geschlossen und 614 Nind?r geboren. Die Zahl der Verstorbenm belief fich aus 488, welche fich nach dem Alter folgendermaßen vertheilen: Im ersten Manate 48, im ersten Jahre 226, bl« zu 5 Jahren 313, von b bis zu 1b Jahren 18, von 1b bis zu 30 Jahren 26, von 30 bis zu 50 Jahren 41, von 50 bis zu 70 Jahren 46, über 70 Jahre 44. Todesursachen waren: bei 13 angeborene ü:bensschwüche, bei 66 Tuberculose, bei 9 Lungenentzündung, bel 16 Diphtheritls, bei 24 Keuchhusten, bei b Typhus, bei 13 Dysenterie, bel 10 Vehirnschlagflus«, bel 6 bösartige Neubildungen, bei allen übrigen sonstige verschiedene Krankheiten. Verunglückt find 12 Personen, und zwar 6 ertrunlen, 3 durch Tturz, 2 durch Maschinengewalt, 1 erstickt. Eiu Selbstmord ereignete fich nicht, hingegen lamen 2 Tobschläge vor. —o. — (Fremdenverlehr.) Slit 1. Mal bi« 15. September d. I. find in Vischo slack 12 fremde Parteien (12 männliche, 31 weibliche, zusammen 43 Personen) angekommen. Von denselben waren 1b aus Kcain. 17 aus anderen cisleithanischen Provinzen, 7 au« den Ländern der ungarifchen Krone und 4 au« Italien. Vi« zu 3 Tagen verblieben dortselbst 10, bis zu 7 Tagen 6, bi« zu 3 Wochen 4, bis zu 4 Wochen 3. bi« zu 5 Wochen 5, b!« zu 6 Wochen 11 und über 6 Wochen 4 Personen. Vischoslack hat eine Höhenlage von 350 in. —o. — (Au«wanderer»Elenb.) Am vergangenen Mittwoch langten über Vormon« 60 Personen — Erwachsene und Kinder au« Galizien — in Laibach an, welche, von Vrafilien heimkehrend, im Schubwege in ihre Heimat welterbesbrdert wurden. x. * (Vergiftet) «u« Rabmannsdois wird uns berichtet: Am 22. d. M. a/g?n 3 Uhr früh ift die Inwohnerin Ursula Soll in F'iftrih, welche an Ruhr lranl war, gestorben, nachdem fie au« Verschen concenliierte Karbolsäure eingenommen halte. Ueber die wahre Todesursache, welche erst durch die gerichtliche Odbuclion der Verstorbenen klargestellt wurde, ift nur so viel bekannt, das« fte vom G mrinbevorfteher in Ftiftrih, welcher an» lässlich der dortigen Ruhrepibemle mit Medicamenten versehen ift. zu DeelnfectionsMcken llllrbolsäure erhalten und diefe irrigerweise eingenommen hat. Ob jemanden ein Verschulden trifft, wird die i« Zuge befindliche gerichtliche Untersuchung ergeben. "^. — (Lebensgefährlich verletzt.) »« 24. d. M. zwischen 10 und 11 Uhr nacht« lamen dle Vursch?n Anton und Johann Veran« und Egibiu« Ialen, sämmtliche au« Smolutsch, nach V?lben. woselbst sie bald mit de» Vurschen Jakob P^sern aus V-lben W5gn eines Mädchen« in Streit gerieth'N. Psts^rn, den die Smolulscher Vurschen verjagt hatten, kroch dann auf den Dachboden und wars von de« 5 Meter hohen Gange einen beiläufig 4 Kilogramm schweren Trog auf Ialen, wodurch dieser am Kopfe lebensgefährlich verletzt wurde, Dll gerichtliche Anzeige wurde erstattet. —r. — (Verunglückt.) Am 26. d. M. gegen 10 Uhr vormittag« war der Müllerlnecht Rudolf Pleslo mit der Anlegung eine« Tran«mission»rie»?n« an ein Mühlrad ln der Milhle be« Jakob H'rne. vulgo D,'z>lnll, in Kaltenbrunn betraut. Vci dieser Arbeit wurde nun derselbe wi der Bewegung des Rid»s vo» R,emen ersasst, zwisch?« die Räder geschleudert und zu^mnun« zedMl. Pkilo wurde zwn auz du enlMch'n. 2»z! 1697 Laibacher Zeitung Nr. 249 2232 befitit, hille sich jedoch derartige Verlehung.n zugezogen. das« er am darauffolgenden Tage flüh seinen Veift ausgab. —i. — (Vierte Schwurgerichts « Session 1897.) Die Verhandlungen derselben gelangen ansang« November in Rudolfswert, Ende November l. I. in Laibach aus die Toge«ordnung. Als Vorsitzende find be« ftimmt in Laibach: Der l. l. Lanbesgerichtsprüfibent Franz Kolevar von ssonbenhelm, als dessm Stellvertreter Albert Levicnil. Vicepräfident, und Karl Plcslo, Lanbesgerichts-rath. In Rudolfswert der l. l. Krelsgerichtspräfident Fr. Verbenic, als dessen Stellvertreter der Landesgerichts. rath Mosche. x. — (Auslosung der Geschworenen.) Nm 29. October l. I. erfolgte die Auslosung der Geschworenen sür dle IV. Schwurgerlchtsperiode bei» l. l. Landes-gerichte in Laibach. Ausgelost wurden die Herren: Franz Arlo, Vesther in «delsberg; Michael Vay?r, Handlung«, gtsellschafter in Laibach; Anton Velec, Vefiher und Ve-werbsmann in St. Veit, Umgebung Laibach; Andreas Druilovic, Handelsmann und Hausbesitzer in Lalbach; Karl Detela, Hausbesitzer und Wirt in Alch (Egg); Armand Fröhlich, Hausbesitzer in Laibach; Anton Flöhlich, hausbefitzer und Wirt in Stein; Karl Florian. Vuch« Händler in Krainburg; Anton Galle, Notariatscandidat in Lalbach; Franz Voricnil, Handelsmann in Laibach; Victor Vlotwcnll. l. l. Notar in Kralnburg; Victor Hofmann, landschaftl. Rechnungsrath in Laibach; Dr. Franz Horvat, Ndvocaturscandldat in Laibach; Franz Hren, Großhändler und Hausbesitzer in Laibach; Ioh. Ianesch, Fabrilant und Hausbesitzer in Laibach; Ialob Kapsch, Goldarbeiter und Hausbesitzer in Laibach; Franz Kutlin, Handelsmann in Adelsberg; Johann Lininger, Haus» befiher und Handelsagent in Laibach; Joses Pleiwelß, Hausbefitzer in Lalbach; Franz Pock, Graveur, Gastwirt und Hausbesitzer in Laibach; Anton Pintar, Hausbesitzer und Handelsmann in Stein; Martin Peruzzi, Vefiher in Lips, Umgebung Laibach; Victor Recher, Hausbesitzer in Laibach; Franz Sarl, Schneidermeister in Laibach; Lulas Schumi, Schneidermeister in Laibach; Guido Stedly, Hausbesitzer in Laibach; Josef Strehir. Fleischhauer und Hausbefitzer in Laibach; August Susnil. Vefitzer in Vi-schoslack; Johann Sichert, Bürgermeister in Loitsch; F anz Zerlo, Vefiher in girlnih; Julius Star,», Vrauhausbefih^r in Mannsburg; Adolf Tönnies, Fabrilant, Unternehmer und Hausbesitzer in Laidach; Thomas Tollazzl, Besitzer in üottsch; Vlncenz Vizjal, landfchaftl. Rechnungsrevident in Laibach; Joses Verbic, Vefih?r und Fabrilant ng ««/" Waffer der neuen «arine-ärarischen »'' ^ zM° neh«en. Da« chemisch- und da« b°" "^«M' torium haben Wasserproben von 0"^'° ^^< dl" behuf« Analyse zu entnehmen und " ^^, B Marine.Land« und Wasserbau-Amte z« ^be»««""" zur weiteren Versügung etwa nolhweno'l, Maßregeln mitzutheilen. . ^Mer ill^"« -(Viehverlehr.) L°ut °«"^, ^ hat die löniglich italienische «^""" «jnfuhl ° nung vo« 27. September '69? "e ) « Wiederkäuern (Rinder. Schafe ^Ilal^' Vosnien und der Hercegov na ,^ ht° wieder gestaltet. Dagegen bleibt «h^, Italien wie seit de« 2b. Spader auf weiteres verboten. Illnslo» »»or» w der 3»omair«e. ^^ Sonntag, den 3 1. ^hr-» !^ Wolfgang) Hochan^t um ^^ "^ ,wM niberl» von Pancraz Rampl«, "^ Offertorium von Dr. Franz W'tt. (All«^ Montag, den >- N°""^uhr-H ligen)Pontilicalamt um 10^. ^« mentalmesse «Nxulwt. von Vr. 3""« und Offertorium von A. 3°"ft". ^^ (^ ! Dienstag, den 2. No^^^^ seelen) Ponliflcal.Tobtena» ,^^ Ni««. pro ä^oti, °°n I°^^ ^ In der Stadtpfarrlir^ ^hr- > am 31. October b°«°"' ". S^'/ in lionorsm »t. (^U6oilm6 von "'^'^l zzavt'«'^ «^hl von N. Foerster; Offerlociu« v°" ^ ' „n, 9 ^' Am 1. November Hocbaml^l!^ Messe von F-l!x Uhl; Graduale von ^^, torium von Mor!z Vrofig- ^««t U«N ^ Am 2. November Hoch°"' ^ R qiie« von P. Nngelik Hribcn^_______^^IzF DM- Des h. Feiertages wege« er^nt^ Nummer am Dienstag den^^^—^7O,«ll> --------------------------------------------------------'^llellchell lN ^ Ausweis über den Stand der ^,^ ^. für die Ieit vom 16- bis 28. ^ Es ist herrsche" '.^en<> die Schweinepest im VeM W^ch (f ^ O--, Altlaa (1 H.), Kostet 6 ^'-rle Ourlseld'"^ei"" ^ (1 H.), Rieg (1 H^)!, u"H' ml.l in der ^c Zirlle (l H.); im Oez.rle T,cher"e" ,^ ^ die Maul« und Klauenseuche ^ ^^ au, Radinannsdorf in der Gemeinde l" ^b> die" Vlatternseuche bei 2«"!^« "" ^'^ der Gemeinde Tanzderg (» V^' ^e'"" Erloschen^ in d"^, die Echweinepest im »ezirle »"« ^^^^^ Flodnig. Abg. Lecher seht seines morgens sott und Deutschen Ochermchs werd " ''>, ^ ^ ^ sterben!. (Stürmifche Bewegung ^^„ ^ winken mit Tüchern.) Link" " „tli^! Mehrere Abgeordnete der n<^pM^, Vorladung der MiM" «^ stimmung hierüber. MdersprK ,,g fü ^, Dr.Kramak erklärt (Lärm links.) neten Kaiser und Da zyn«l. ^ ü w ,^ D^, beiden das Wort. Zelfall "^ ^,^ plH^ spruch links) Der «'cepHperst^ >,f H>' sofort vom Wunsche des , Der Antrag des «bg. D'-Z^t ^ ., erllärnng der Sitzung w.rd unter, ^. geräumt. ^ .« n,ird die g^HM Um 6 Uhr abends w'ro ° str ^ ^ schlössen und die Sitzung wlev" ^^ ^5i3eitung n "bhafter Beifall linls.) Die Sitzung Line A?" 25 Stunden. Attend ,.'"^ ^s Uhg, Dr. Steinwmder be-Zlcz ^' ^""t Vi^präsident R. v. Abrahamo. l'^g Dr ^b" S'b""ll an "e plötzlich. « ^",^3"^ während de. Frühjahrs-?^lNAer l,s ^ ^und war in der Sorge und i? "^ttte ni >>!""' ^"l« er. wie Kathrein wiederholt w7llm K^ ber gegenwärtigen Geschäftsordnung Me»! .V' Nlchts leisten lünne. Der Vice-?"". wenn . ^!!^^" zu können, dass Doctor >bit!en w..^ b°U^" ihn vertraulich um Auf. ^ lvttde «n» "' ^"n Wünschen gewiss Rechnung t > Iawor li"^"^ ""^'"' dass der Antrag lll ^ der A. ^^ K°thrnn gänzlich unbekannt Mnz li^""g. zur Zeit der Demission Doctor Ochste IM Nlcht ve> fasst war. ^ ^lhung Donnerstag. ^l°uch^"°ber. (Orig.-Tel.) Se. k. u. k. Hoheit V iibet, d b"r herzog Franz Ferdi-H^^sN' n " Ministerpräsidenten Grafen V der 3 ° . ""en telegraphischen Glückwunsch ^'?' 29 OÄ"''^r Comtesse Wanda. kt^tste Ger.^7'^"9-°Tel.) Heute verhandelte i"" 29 Oc.^"'^" H°ch'chule in Prag. l? 8 v" öftett^^"« ^".^ In der Station ^I^ früd ?!^'u Nordwestbahn streifte heute ^ei. "nige im '<3^ ^'tn Nebels der Lastzug >" 3 W°wus ü?'^"e'se stehende Waggons. '< ^ ifl l"n 1?^< °^" "eniger beschädigt V ^"zeichnen ^ ' ^^"^ ^'"^ Verkehrs !°3^^us ^.^"°ber. (Orig.-Tel.) Pas Ab-!"k°>nw ^vtlllap I^e . ll" Ausgleichsprovisorium ^3 Mil K' ^reffend das finanzielle Ueber- ?Fsvotlage "'" und Slavonien, ferner die ^^diteut?",°ber. (Orig.-Tel.) Nachdem die der Facchmen um ^ ? LM°ch ^"en und noch andere kleine >ZhMe f^ Wen. meldeten sich die Aus. Albeit. Dieselben wurd.n ?!°>d "ftadt. 2« ""Wnommen. >^'" üm^^ber. (Orig.Tel.) Da« russische 'Ae ,» Und hi. l« 5 vormittags abgereist. Der tz, ^i>" V°hnhofe°Wrzogin von Hessen begleiteten > N..>ffrMl.ck^ (Orig.-Tel.) Der «Reichs- ^H!" aHli^. ^" Verzeichnis der vom X« Mche und „«^ . """ Reise nach Budapest Unterthanen verliehenen ^5i>la^^r. (Orig..Tel.) Reuters Office U'5)i^d.H ^" .Heutigen: Genial Luckard N d. ^ll^g^mmags das Defili von Sem ^Ott^ gemel^'^e« war eine sehr starte, ^!?«"tt g33^ten Verlusten wurde ei«. ?Z' "5 29.V U"d vier velwundet. ^ ^^"idat '^.^'»°T«l.) Henry George. < <>Mu!w "l ^ l»urgermeistcrstelle gestern ^^") einem »Hl°^" halte, erlag heute ^>^_"'»chlllganflllle. ^l»^ Ta//« chlil^r' V"!' ""d b°us. 3, NuslcM, und Pflege des Kindel »!^sl ?^ Arn Z'^^ W 3cben und seine hk >il ^teli^ ^- -> M«^^)ann Freiherr von Wessen-«,ü°s V^°NLei^ ^^ Ueber den Einfluss hoher »H?'H>^ 2 ^"'.sl--'w. - Ecker'.OauPP, ^. ^ti>°^5"war '/,/'80.^ Pobedonosz ^^^^^^ ^" und Weinen, sl. 1 - anbbud) für ben Steueramtabicnft, 2. Wufl., 1. Sifg., fl. —-60. — SBorrälfjiß in 39- ü. Kleinmaijr & fteb. ©ambergS 5öudb,b,anblung in iiaibad). Slngcfommene grcmbc. fcotel etüös 2iitcn. VI m 2 8. L> c t o b e r. D. Dbereigncr, Dbcrforstbirector, Sd^nceberg. — ti. JRcgnarb, f. f. fcofratb, i. W., driest. — SBIunt, Wntiquar; SHirfcb^, #cul, Dreanif, Stern, simmer, SBcSjfrieb, ^claret, öfrit, Neubauer, jetliner, SVfltc, 3Bien. — Sauer, ttfm., @r..Ji'anijjo. — ^afijfj, ^rtoat, SHeifni&. — ft'linrr, 4>otclier#-gattin, SJelbc«. — Stadt, Ästn., ^irag. — jiunj, ftfm.; JRefenjaum, Srfjloffcrmeiflcr, ökaj. $ottl (SUfanl. Km 2 7. October, L>ofbauer, fürjibijdjött. «erfoalter, Dberburg. — ©regorin, UanbrSßeridjtSratbJSgatttn, ©urffelb. — SHegulant), Dberinjpector, &t%. ¦- ft'reuft, kfm., SHubolföiuert. — Singer, folgert, gu^rmann, ^ettclljcini, Ghoncniann, $urt, L>onfyoffcr, Stüböcl unb GJrünroalb, ftfltc, Sien. — JJeuj, ftfm., Berlin. — Dürr, Stfm., Wgram. — ©pftein, fifm., ^rag. Jim 2 8. D r t o b e r. greib/rr ü. S*i5nberger aßarftpart, f. I. SBejirfgijauptniaiin, ÖJurffclb. — 3)v. SBagner, f. f. i.'anbeS« geri(^t«ratb,; ®r. tye'cd, f. f. QJcridjtsabjunct; Jpaipcc, Siibbal)n» iöcainter, i'aibnct). — ©djoCmatjcr, Dberföiftcr, Sc^neeberg. — Jjjöntßinnnn f. ©cmnfjlin, Jdcbait, itfltc., trieft. — %a\tn, iffm., Sörünn. — SJnrtcI, Äjm., ©ablonn. — $)auäinamt, ftfni., Jpctlbronn. — 2)anef, ftfm., QJraj. — löto^er, ftjm., dtüi. — Š)otno, Soleier, 2JiüUcr, Sonncnjrb/Cin, Sc^ulba, .^odjiualb, ©utt-mann, ftflte., Söien. — <ßre»c, ^Jrioat, j. ©ema^ltn, Äroinburg. — 33uèar, 9}efi^erin, öanbftrafe. ^ioltl VlDOb. Siotii 10. bi* 18. October, ^ajbiga, 1.1. Postmeister, Sobraj^ift. — Dftott, ftfm., ^rejib. — $r. Wbamo, caod. iur., (Lormon^. — JRaucb,, Sd)eOanber, Steifenbe; ^otje^ej, f. f. $oft« controloc, SBicn. — ^rdtner, f. ». f. Dbcdieut., Jrlagenfurt. — RDfar, ftteifct)er, Saüod). — ©arbaj«, ^ngžretiifor; ttrainer, üiquibator; .^üttenbrenner, äRajoremitwe, \. Xodjter; 2Wenje, JRcijcnber, ©raj. — SWIefuJ, ftfnt., Vlltenniarft. — ftuopp, Unter* bamtec, ^rijoo«. — ^urca, f. u. f. ©ootSmann, ^}olo. — gorj, ftfm., Seijenberg. — ^otegef, Stfm., 6t. öiuprec^t. — ©arbonaro, SRrifenber; (Jfner, Spcbitcnr, Xrieft. — ^ebclirf), 5Bttd)b,alter, Ü'rainburg. — Scfjönberger, Xifdjtcrmeiftcr, Saljburg. — Zotashh Maurermeister, iBelbed. — ^on, 83eftUcr, ©örj. — Xucfel, SHci-jenber, OJmunbeii. — ®ofaf, qjttefier, St. ißeit b. St. Warein. Verstorbene. 3m Eiöilfpitale. 91 m 25. October. Xljerefia Slabe, ^niuo^nerin, 62 %., Emphysema pulm. — granj eimmerman, ^ntDo^ner, 65 3-, Dyscnleria - Marasmus. iy(cteorologt|d)c ^eobadjtungen in l'aibadj. <5eeb,öb,e 306-2 ro. I 111 °1 ff^^ | i| 1|| j| - -ws- pl 29- 9 » m. 746j4 33 MO. faroafl_____b^eite^________ 30. filV&frTUŠ7* 1—0-61 (5«B. \äjtoaä) | fähd qW 1)ai lageSmirtel bet gestrigen Temperatur 3-7 °, um 4-1° unter bent formale. »«anmiortn*« Webacteitt: ^uliuß D^w-JTrtnulcbntnflfb «iHfr Don feifi.'brai-.. 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I «Danksagung. ¦ ftür bie Dielen unb r)er^tid)cn SBetoeife aufrichtigster H Tbeilnafjme, meW unS ant »nlajö bc« tiejbetrübenben ¦ ßinfebfiben» unsere« innigftgrliebtcn 93atcr8, bejie^unfl«* ¦ meijc ©riiber«, GJioß- unb Urgvofjüater?, beö fcerrn ¦ (talprr Aditsdiiii I JBürgrr, öauzbefi|jcr unb getu. ©c^Ioffermciftcr H in io rcicblic^cm 5ülafee jut^e« »uurben, jotrie für bic ¦ tah reiche unb troftuofle Beteiligung am fiet^en- K beaänaniftc wie and) für bic Jdjöncn ft'ranjpcnben W Sen wit otlcn lieben grennben unb »efonnten K unseren b/rjlidjftcn ®ant au«. K ü at bad) am 30. October 1897. K 3)ie ttöucrnbcn ^intctbUcbcntn. R «Fandestheater in Aaivach. 21, Vorstellung. Ungerade. Samstag, den 30. October Drittes Debut der I. Ofterettensängerin Vlanda Iampach vom Stadttheater in Magdeburg. Eine Nacht in Venedig. Komische Operette in drei Acten von Zell und Gen6e. Musil von Johann Strauß. Anfang halb 8 Uhr. Ende 10 Uhr. 22. Vorstellung. Gerade. Dienstag, den A. November zum viertenmale - Der Wnnderknabe. Operette in drei Acten von Alexander Landesberg u. Leo Stein. Musil von Eugen v. Taund. Der heutigen Nummer der «Laibachrr Zeitung» liegt flir die Stadtaboiinenlen ein Katalog der NollSautzgabe Nreit-lopf ^ Härtel bei. Näheres hierüber enthält der Inseratentheil. l4880) Volksausoabe: Breitkopf&Härtel. Bibliothek der Classiker und modernen Meister der Musik. Diese in wenigen Jahren auf eine wertvolle Sammlung von über 1600 Bänden heranwachsende Ausgabe erfreut sich einer stets wachsenden Beliebtheit. Ganz abgesehen von der mit andern billigen Musik-Ausgaben völligen Uebereinstimmung der Preise, gehört diese Volksausgabe zu den correctesten, da sie sich auf die kritischen Gesammt-Ausgaben stützt, die Schulwerke von bewährten Händen nach praktischen Erfahrungen hergerichtet sind und bei Einrichtung der Bände jedem Bedürfnis Rechnung getragen worden ist. Stets vorräthig in der Buchhandlung lg. v. Kleinmayr & Fed. Bamberg Laibaoh (Congressplatz). 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(4754) 15—2 W Tiefbetrübten Herzens geben wir allen Verwand- W ^ ten, Freunden und Velannten die traurige Nachricht W ^ von dem Tobe unseres innigst geliebten Gatten, W M beziehungsweise Vaters, Schwieger, und Großvaters, W M Herrn M > Stefan 2uiek > ^ Bäckermeister und Hausbesitzer W ^ welcher nach langem und schwerem Leiden, versehen W ^ mit den heil. Slrrbesacramenten, heute um halb l Uhr ^ ^ nachts im 8«. Lebensjahre im Herrn entschlafen ist. ^ W Die irdifchln Urberreste des theuren Dahin« ^ ^» geschiedenen werden Sonnlag, den 31. October, um ^W M halb 4 Uhr nachmittags im Trauerhaufe Florians- ^ W gaffe Nr. 12 feierlich eingesegnet und sodann auf den W Friebhof zu Tt. Christoph zur ewigen Ruhe über- ^ W tragen werden. W Die heil. Seelenmessen werben in der Pfarrkirche W zn St, Ialob gelesen werden. ^ M Per theure Verblichene wirb dem Gebete und « W frommen Andenlen empfohlen. ^ W Laibach, den 29. October 1897. W > Die trauernden Hinterbliebenen. > W Kränzt weiden danlcnd adMehnt. W Saifiacfer fleituna Sir. 249. 2234 30. Octobet^L- 7 ääoXIoIb. 2 "I? ~ Jetzt haben wir uns erst überzeugt, wo 5 |MJ richtig die allergrößte Auswahl zu billigsten M A Preisen sowie die geschmackvollste Aussüh- A 5 rung von Grabkränzen und auch anderen r* M neuesten Artikeln für Gräber und Gruft- Ü ^ schmuck zu haben sind, in frischer sowie A 5 auch Trockenware entschieden bei n 5 Alois Korsika g y Kunst- und Handelsgärtner ä y Schellenburggasse Nr. 5 y hjj (4231) Fillal-Geaohäft. 62—10 S A Ebenso wird das geehrte P. T. Publicum A P zum Besuche seines Haupt-Qeaohäftea v 8 Triesterstrasse Nr. 10 M M eingeladen, um sich über seine Massen-Cultu- M U ren in Decorations-Pslanzen für Gräber sowie y ¦ Zimmerschmuck etc. etc. zu überzeugen, und V M davon, dass er richtig einer allseitigen Concur- )i fc< renz in allen Artikeln gewachsen ist. Cd 38 HttSaetdjttungen, baruntcr 14 gfjrcnbtylome unb 18 gofoene ^JicoaiUcii. 3aljlrcid)c ^cugniffe ber ersten mcbiciiiisrfjcn Autoritäten. Neugeborene Kinder, ^Jtfl- >Dcld)C ton ifjren füttern gar ntdjt i^gpPKfAt f |J0 ober nur unboßfommen gesäugt roerben ^^pC^t^R^E^ sönnen, »erben burd) baš $enri Jfl^Snnt^k 5Wfftte'^c Äitt*>ernäf>rmet|f in jjftjnffifflffflnnk rationeller SBeife aufgebogen. — 3Jiufter> 9^BBLjbLnlWWk bofen, tuie aud) SBrojdjüren, in rocterjen ^HB^Hil^r Ä* bie 93ereituiiflätt>eiie at8 audj bie aafjl« »¦^ ¦ reidjen S2lttcfte ber ersten Kapacitäten ™ beš Gontinentž, ginbelfyäujer unb ßinterftntäler entfalten finb, »erben auf S3erlangen gratis jugefenbet oom Sentrat«®epot: (4655) 6—3 W. Berlyak, Wien, Stadt, Naglergasse 1. Depots in allen Apotheken und Droguerien. I Dose Kindernährmehl 90 kr. 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SBtber^ofer, Sieopolbftäbtet», daro-Itnen«, ftronprinj LRubo(f• Kinbcrfpital in SBien, wie aud) im SJanbeg-ginbelljaušcerein in 33ubapeft, 5rani«3o|ef«uinberfpital in ^Jrag, an ben bortigen Sitinifen, ebenso im ft'tnitfrfpital SijriQ unb 9)letl)ub in 33rüitn, an ber mä^cifd)en üanbeizanftast in Dlmü^, St. isinna-ftiuberfpitate in ®raj je. in steter Sßernienbung, ebenso njurbe ež im %at}xc 1872 oon bem bamaligen director ber n.-ö. üaube§«^iube(anftalt ®r. gribinger taut Qeugnia bet ben fd)>üäd)ften Äinbern mit gtän^enbem ffirfolge angeroenbet. &i ist btež ba3 einjiflc Slinbernä^rmittet, roeldjež tm ©egenfaft ,^u aQen anberen Präparaten bem (Säugling stets bie gleise 9taf>ruiig bietet, nur mit sattem SBaffer cerrüb,rt unb einige Minuten aufgeloht ju tuerben brauet, tüä^renb ade an-beren Präparate unbebingt einen ^ufa^ öon 3WU<^ erforbern, njorauf befonber« l^ingerotefen rottb. Plüss-Staufer-Kitt (1792) in Toben und in Gläsern, 20—14 mehrfach prämiiert und aneikannt als das Praktlaoheste und Beste zum Kitten zerbrochener Gegenstände, empfiehlt: Franz Hollmann, Lait>»cii. :^^^_J^ Wolienbadschankel '/•VV-y.;^\itM /Bz&¦: mit der ßcbutimarkes „Ksita •• ^^NSSMW Hnu»««", ii' »Oer^anut '«elir K it tr .««*r-Cnr»n. ZJmwtr ¦ D»wi»r»r.h»ritr-App«rnt*i. K.d»«tBhl« *te. ^ AujfOhrUciu illu.tmi« C»i»lo/» mit inter*«»»in«n Abhanau% ISoÜi ^ Wi«n, V,l, Traubengasfle. I Wmfim M*»kMkmmmfm »«lite bibu genaa «ms di« Bflknti-y >.i!toi ~j JIa4» s« UAm*«*. Das Warenhaus H. Kenda. Laibach liefert Mieder naoh Mass von fl. 4*— aufwärts; garantiert für vorzüglichen Sitz und nimmt jedes Stück anstandslos retour, wenn es nicht conveniert; übernimmt Mieder zum Putzen und stellt sie wie neu her; führt die größte Auswahl von fertigen Wiener und franz. 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Rent« in Krlmenuähr., 4°/„ ft euersrel für »ON Kronen «»n» 99 80 l0« - 4'V, bto. dt«. per Ultl«n . 9>< »U N»0 - dt°.Et.Nst,.4«/,°/ i»l-t»U lÜK'- »l», dt«, EUber la« st,, 4>//. l«0 »0 »ui «o dto. Otaat»» ». I. l»7«. 5°/»..... l»v S0 l»l »0 dt'^'/.'/.Ochanlrtza^slil.Obl, t«, »0 l»l 4<< dtn. P,H».'«nl. ö l00 st. ».W, »»!,'- l5« — du dt«. »l 5«st. ».« lb« —tb« — THe«>'«e«..L«»« ««/„ l st «.».) . 9? «« 9? », And»l» 2ff»»tl. ßnl«h»«. T<,nau.««<,,L«le 0° „. . . . l»« l.0 <«9 50 bto. .»nlelhe l87U . . ll!9t>0 llu lio «nleben der Vtadt «Nr,, . . ll» 5«! -- — «nleren d, G»adi<,«me!nlie Wien l08 lu ll>4 — «nleben b, Vtadtglmewd« Wien ßs«»bri,l» . O« kt». krü«.«Gchldv. 8°/« l. «n». lily b<» ,»l ,c> t>U>. dt». 3°/«ll. Em. ll? ?>, ll« »<» H.-iMerr.«»«««^»^.»»«!».^/, 9» ?z 9» 50 Olft'unz. Vanl veil. 4°/, . lo» l» w, — »t«. bt«, »OjHhr. ,. 4«/, . l00 l0 lUl-- «va^asse.l. »st..»nI, 5.'/,"/a vl loi'in —-- zlioril«,, Gbll,»ti,u»» Vübbahn »"/» k Frc». ü«X) p. Lt. l8<» ?» >8l 7» d»°. 5°/. k «x>st. p. 10» st. l>»—l»?!,N Nn«,«,llllz. »ahn . . l08lo»ub lu 4°/., Untlrlrnwer Vahnen 99 KV lN0 — «i«»?s, los, (per Vtült). lt!ut>»p«st-V»ftlllmvfsch.ll)!>st.««». «S-— lk« - «Dfentl Lose 4» st...... «l-- «l, . Palffy'Uose 4« st. ««». . . . '9 b»< gy _. ««tben Kreuz. 0cft.!»«l.v.,lN». l8 7» l» ?!, «»then Kreuz, Una. «es. v , ^ st. 9 »u lv — Nudolph.Uose l« st..... ll4»<> «« - OalM'Lofe 4U st. «Vl. . , , 74- ?4 ^0 3t..»en«<«.Lllsl 40 st, «M , 79 - 79 4" «»lbftein Uvse »u st «M, , « - SV -««»lnstich. b. 8"/n«r.'GchuN>v. b, «odencrebltanftalt.l. >««. lS sl» l7 So dt», b»» ll. «« ,«»«, ,« — n °<» «old . »ugl«.l>«. «aul »00 st. üa»/,». l»» - »64 - - «anlvnt«,, «iener, ll« st. . »»»'« »53 - 0»dcr..«nft,,Q«N.,»<»0st.T.40°/, 41,4 — 4« °« «rdt..«nft. f, Hanb.u. », l«0fi. — — ^. dto, dto, p«r Ultino ««vtdr. 8t»4' - »!" ^> «.rebltblli-.l, ae«. unz.. «»00 st. 748- ?l>8 — «ii°.u. !la?-,tn».,!Nltn«,2<)«st. ^««— »" — hypvtl,tN>.,l^tfl.,»00ft. »b°/„«. 8S ^° " silnberbanl, Ocft., »03 fi. , »:8 »" «ls— 0«sterr.»nn,»r. Hanl. »ON ft . 95« -^ »" " Uni«nbanl »00 st...... l<9> /0i>9l,?l» ««-»fn^banl. «ll,., <4l' ss ?7 "N Alti»» »on (per Ktüll). »ulfis.ItPl. «lenb. ,oo st. . . ««" "" «»hm, »«rbbahn l«> st. . , «6» — »« 77 Vuschtlebrad« «is. «« st. «M. l°68 ^^ bt«. dt«. (Ut. U) «U0 st. . 5?l - b?»-D>>nll>,» Dampfichiffllhet»» Ve! , ... Uesterr.. ^0l> st. ««,. . . 434 - «« --»ui.Uodenbacher»,'«.,Wst.E. ?^' "'"' »tlbll,CÄl. «0!» »»ll» 2«»li.'ul.er«l,tnb. 1»N st. V. . 94 b» 9«?« st»«t««i,enbahn «W st. «. . 32<» 50 »8« ^ Subbohl, »««>.. Wr..,70fi ', W. 4« — «4 ' »>^. !»«'.lll8?.«)V». . . . — — ^" --«SOB Uunbon « ' . ' .