pottnim, pl»e«u« V «owvIiB M. ?WwV»>»V ee»ed.i»t vüok»oU»«b (ml» ^ ^ Sokriktlstt«»» ^l. «r. «70,. V«rv»l,«., «. Vaoliäemck««» (?«!. Ik». »«4) »»«»il»»-. »»« ^ Il«ni>k»ip<» »»r6«n r»i^ KSikP»«» »>»«>»»» u. v«WGip»t^»>ei »z vi», kit- 6«. . _ w Joitte««» al. 4 (V«H»»ItuoG). 23 Dt», »>»»«>I«a 24 Ma, 6u»ed ?<>«t moa»«! «vi». I^So «.I 2 vi». Maridiim äeitmlk Die GenerMon der „Feuerkreuzler" Oer namkakte wnxe k^dti' Äst ulxl Xulturdkwriksr öo«. äan ^ s ^när^ LiSLlrleäs Lrise äe l'Lu» rc>pe« äie naedstekvnäen Xus-ttUiruoxvo, 6l« vir tn seinen ^nm. ä. Keck. „Wir sehen uns einem erschlltterten Europa gegenüber, einem beunruhigten Globus, die Menschheit liegt im Fieber. Etwas «'äher, auf dem Balkan, sehen wir eine zerrissene, 'n Nebel und Unentschlosjenheit untergetauchte Gesellschaft des Nachtrieges, die keinen wechselseitigen Verkehr pflegt, sich in-telektuell und kulturell gar nicht kennt und moralisch wie geistig abgesondert lebt. Versuchen wir es gar nicht, dieses geographische Terrain zu überschreiteil, denn die Ausblicke auf den anderen Kontinenten sind noch trü-ber, denn sie zerfallen in eine Vielheit von Problemen und spezifischen Fralgen, die auch nicht mit dem Blick umfaßt und auch nicht mit dem Geists übersehen werden können. Es existiert ein Nordamerika mit seinen besonderen Problemen, die wir alle verfolgen und die Europa viel Kummer bereiten, dann ein Südamerika, welches nicht einmal einheitlich ist, mit seinen Hunderten ewig ungelösten und offenen Fragen; ein Asien, welches nur darauf wartet, sich t^egen seine Usurpatoren aufzulehnen, un«d schließlich noch die düstere afrikanische Unbekannte, die für unsere mannigfaltige Zukunft schicksalshaft werden kann. 'Es sisse hevlmfbeschwören müssen. So wmsde in Moskau beschlossen, m den nüchften 12 Monaten weitere 10.000 Klugznbge zu bauen, so daß die Sowjetvnioll nach Durch-fühmng dieses Proyrmnimes itber ser ^^k-Eskaidres ilM weitere K2 Eskat^es zu je 50 15-Tonnentvlnb; mit einem Geschidtz und je zwei schtveren Mn schinengewehren erh>öht iverden. In den ch-si^rischen -Gewässer sollen ferner 40 Kreu« zer zu je 10.000 Tonnen, 7l^ U-K^reuzer zu fe 3^ Tonnen nnd drei Zevstörevffeschwader eingesetzt wevden. Es rst vsn vornherein anzunehmen, das; Japm, diese bedroliche Aikf-rüstunySpolil'ik Sowljetruszlands mit cben!o geMltigen GooemnaHllai^ei? beantworten wird. Änoarische Leattlmiften in St»mo«k»r»eel B u d a P e st, 15. Februar. Me „P e st i Napl o" berichtet, wei^ ten dieser Tage einige hervorragende Fi'ih--rer der osterreichischrn LeMmisten in Budapest, um mit den uirgarischen Legitiinchen zu konferiei^en. Im Zusannnelthange mit die-, ser Konserenz reisten eim-ge fnhrcivde ungarische Leyitinristen Mch Steenlxherzeel, um mlit Otto von Habsbuvg eiive Aussprache zu Pflegen. Gestern sind die Milpratenhausmit-, glie^r Graf Arthur Vay und Graf Des« sewsi nach Steemocker^el abgereist. 5>eute sollen sich Nlxl, zwei Politiker der Opposition dorchin begeben, u. zw. Baron 'Aerq imi» Abgeordiietor Tibor Rakovs^z^kn. Xewfik Rufchbll Aras ly zuverflchtNch Die Ziele und Aufgaben der Balkanunion / Wird Bulgarien beitreten? . Pari s, 15. Feber. In einer Unterredung mit dem Berichterstatter der „Information" äußerte sich der Vorsitzende der Balkanentente, der türkische Außenminister Tewsik Rusch di AraS über die Aiele und Aufgaben derselben solgender^maßen: „Unsere ^litik besteht in der Treue zum kollektiven Sicherheitssystem und in der genauen Durchführung ^r Verpflichtungen aus dem Völker-bundpakt. Die Aenderung der Tedenzen in der Organisation des Friedens in Europa zwingt uns zu einem neuen Studium der Lage, was bei der Zus«»mmenkunft der Vertreter der Ballanentente in ^ograd im März d. I. geschehen dürste. Die Beziehun-gen zwischen den einzelnen Mitgliedern der Valkanentente verbessern sich immer mehr. und man darf annehmen, daß der Augenblick nicht mehr sern ist, wo es gelingen wird, Bulgarien zum Veitritt oder wenigstens zu einer Zusammenarbeit mit der Valkanentente zu bewegen. Infolge des FreundschaltS Vertrages vom Jahre ISA existiert ai^ die russisch-türkische Rivalität im Rahen Osten nicht lnehr." GowjetruSland« gtgantlfche Aufraftung Flottenrüstungspläne, die Japan roizeu müssen. Riga, 15. Feber. Nari; hier ensgelangten Meldungen beschäf tigt sich die Moskauer Regierung mit Auf-rMnnqsplänen, die alleS bisher Dagewesene Mttard« LukunstSplSne P a r i s, 15. Febrimr. Professor Piccard hielt gestern in d<'r Ge^ sellschaft der Jngenieu-re einen Bortra^i iiber die Stratosphärenflüge. Wle er nritteilte, beabsichtigt cr eineil lmien Vorstost in die 'Atrcrtospt^re, wobei er eine.'<>^he von Meter zn erreichen hoßft. Vegegnung Mwig Carol-^odÄ». Pari s, 15. Februar. Während des gestrigen T-ages hatte 'ceiß es nicht, was die angelsächsische Sicherheit des vorigen Jahrhunderts gewesen ist, von der man uns ^ute Ulld mit RechÜ — erzählt. Wir wissen nur eines: daß »vir einst die Epauletten von den Uniformen der Exponenten eines großen und alten Kaiserreiches abgerissen haben, dah unsere älteren Kanie-raden Doppeladler zertriimmerten, die Symbole einer Ordnung nud Macht, und daß !vir, der Schule. entkonlmen, eine Zeitlang das Jnterregnunl einer grenzenlosen s^reiheit genossen baben die an '('»errschafts-losigkeit grenzte. Wir sind dic Generntion. die dell Gehorsau« den Vorgesehten venoei» gerte, insoivvit wir überzeugt waren, daß sie n>eder das alte noch das neue Regime zu verkörpern sich eigneten. Wir sind schließ-lick) eine Generation, die in der Form eineS Nkonarchie^rfalles auch das Sinben einer Ordnung der Dinge und des Glaubens erfühlt uich erlebt hat, ohne daß die Welt sich hiebet irgendwie verändert hätte, llnd auch die Zeit ist deshalb nicht stehen ge-blieben. Wenn eine Generation solche Veränderungen erlebt, wie sie in, Reflex der Ereignisse die nnsrige erlebt hat, Ereignisse, in denen die Begriffe Ordnung, Behi^rde und S:rs>erheit umgestürzt werden, um im Nichts .zu versinken, wenn diese (^neratit^^n nusjerdeli, noch den Geist des >^ki:ieges und der Revolntiml verspürt und gleichzeitig an Gott zu znx'iseln beginnt, dann ist es schwer, sie in einen Znstand zu bringen, in dem si? die alte Ordnung durch eine neue ersetzen sollte, die alte .Hierarchie durch eine ueue, und dabei ein. neues Ideal zu schaffen bätt? und einen neuen Gott. Bolschewismus, Faschismus, ^.l^ationalsozialisuins und di^' Etatismen aller Sorten sind sonst nichts als die Versucht' der vor uns vorangegangeneu Generation, aliszneiltehen in der Leere ge« wisser Mitten, in denen sie Glanbei,. .l^^of. fen und Ideale verloren hat. Unsere Generation ich denke an sene^ die IIN1 lUlN geboren wurde. Illll ;u deu' keil begann nnd si6> 1!>1^ nach dcui Leben umsehen nnchte —, die an der Zerstörung ^ZK«lribo«r Zeitung^' Numm« S! 2 Sonntag, den lS. Februar 19S< der alten Welt nicht aktiv teilgenommen hat, sondern sie nur erlebt hat, erlebt jetzt die Dämmerung der letzten Ideale ui!d Ambitionen, die alte Welt zu ersetzen. Wir sind überrascht von der Größe d^ Berän-dtluilg, die sich vor uns abgespielt hat. ZPan l)at uns in der Ueberzeugung auferzogen, dak die Metternichs die dunkelsten Reaktionäre der Geschichte waren. Oesterreich lebte ilt unseren Vorstellungen als schreckliche Kasematte, in der Lüge und Täuschung dor-lierrschten. Wir mußten es jedoch nach ei-n<'m Ki^iege, t»er im zeitgenössischen (sun'pa m Namen der geknechteten Völker «zbfiihrt wurde, erleben, daß geistige und ^ ol tische Formen geschaffen wurl^n, an denen gemessen die .Eilige Allianz als cin Bund großer Liberalismen erschien." Der Verfasser erhebt weiter die pessimistische ^age, ob alle Anstrengungen und Opfer nicht genügend waren, um die (?rkenn4-nis der Lebensnotwendigkeiten zu fördern. Ist es wirklich Schicksal, dliß die Generation aus der Geschichte nichts lernt, damit nicht nur die Oberfläche, sondern aucl, deile stattgefuirden^'n Klub-berat:.n.gen erst um 12 Uhr mittags. Die hLutigt Sitzung tvar in Wirklichkeit die Fort setzun-g der gestrigen Sitzung, die der präsidierende Bizepräsiderrt Markie im Hinblick auf. die Lärm'szsnen vorzeitig abc^brochen und auf heute vertagt hatte. Auch für die heutige Sitzung, sie ebenfalls von M a r -k i v geleitet wur'de, Herrs6>te in allen par-lanienlarischl^n Kreisen starkes Znteresie. Die Sitzuni wickelte sich iim großen und ganzen in Ruhe ab und verlief ohne wc'ienblici^n Zwischenfall. Nach längerer Zeit ivurde das von der Opposition bislang immer b-eanständete Pro tokoll der letzten Sitzung ohne Protest angenommen. Als erster Re-dner kritisierte :m Namen der Opposition der Abg. Joca Gjo rgjevtö !n Begründiing seiner eingereichten Interpellation die Mrtschafts-Politik der Regierung, woranf er sich in Ein hob sich Abg. Bojko C v r k i S, der der Opposition den Vorwurf entgegenschleuderte, daß sie es sei, die jede sachliche Arbeit deic Regierung verhinderte. Die Regierung sei daran, die Ventile allmählich zu öffnen und die vom Volke so sehnlichst erwarteten staats bürgerlichen Freiheiten rückzuerstatten. Die jetzige Regierung sei eine Regierung des Parlamentarismus und der Demokratie. ES sprachen noch d« beiden Abgeordneten Boja Do 8 en und ^arko TomaSevi<, worauf Acke'^bauminister S tankov iü die Bemerkungen einiger RÄner beantwortete. Im Namen der Regierungsmehrheit for derte sodann Abg. ^arko Tomakevi«: inl Gegensatz zum Antrage Laziö den freien Uebeitgang zur Tagesordnung. Der Vorsitzende ordnete sodann die Abstimmung Per acclamationen an und ^orderte die Angestellten der Skupschtina auf, den Saal zu verlassen. Es blieb-ni nur die Stenographen im Saal. Da durch das Erheben und Sitzenbleiben die Abstimmung ill ihrem Ergebnis nicht übersehen werden konn te, wurde die namentli6)e Abstimmung an' geordnet, die von 311 Abgeordneten eine Beteiligung von 263 Abgeordneten ergab. Für die Regierullg stimmten 153. dagegen 1W Abgeordnete. Die Regierungsmehrhe.t nahm das Ergebnis der Abstimmung mit Beifall entgegen, der sich in Ovadionen für die Regierung auflöste. Die Sitzung wurde lim 16.25 Uhr geschlossen. Die nächste Sitzung deS Plenums findet am M o n t a g, den 17. d. um 10 Uhr vormittags statt. Nme Sedmktafel für Alfred Röbel Trotzki liegt am Sterbebett. .R o nt, 14. Föber. Die ^lgenzia Ztefani meldet aus 5!.^r-schau, daß der ehemalige fo-wjetrusiiiche Volkskommissar T r o tz ? i, der in der letzten ^^i'it in Polen im Exil lebte, auf dem Stebuii-d, wird sich RöichSluftfahrtsminrster Ge-iiera5 G öring ant 17. d. M. nach Polen lwgeben, wo n>ichtige Beratungen mit den polnischen Staatsmännern stattfinden werdeil. Auß^'nlninister Beck wird zu Ehren des deutschen Gastes auch eine Jach veranstalten, an der auch det Danziger Se?«itsprästdent Greiser und der polnische Bots:Z^ft?r in Berlin, Lipski. teilnehmen werden. Einige Tage später werden hohe Iagdgäste ous Frankreich erwartet, worauf sich Aus^en-imnister Beck nach London bogeben lvird Währeil-d >der großen französischen Manöver in den Hochalpnl wurde diese interessante Aujnahme mit Tanks izr Altlom gemacht. (Press^-Bi^ld-Zeiltrabc.) Schwere Zusammenstoße «n Mae^lle Die Folgen des kommunistischen Ehaussenr-stteirs. P a r i s, 14. Feber. In Marseille kam es gestern zu schweren Ziisa>'ni?lenstößen ziivischcn Chauffeuren, die in Befolgung der Streikparole alle fahren- den Kraftwagen anhielten. Die von Kommunisten geführten StretZ^nden zerschnitten an vielen Ki«ftwagen die Pneumatiks, um auf diese Weise die Eigentümer zu schädigen. Di«» Polizei nahm insgesamt ^ Verhaftungen vor. Unter den Verhafteten befinden sich auch ausländische Agenten der Koinintern. die sofort aus Fvankrebch ausgewiesen wurden. Siwietvarschal T«chatjcheas?i kontroliert Frankreichs Vaffen»e?ke. P a r i s, 14. Feber. Der sowjetrussische Marschall Tucha ^ tschewskl ist in Begleitung einiger sowjetrussischer Stabsoffiziere in Le .Havre eingetrofien und besichtigte die dortigen Mu-nltil'ns- und Wasfenwerk^. Hauvtmam» wird doch hinoeri«^! Auch die Berteidigmlg hat die letzte Hoftnimg aufgehvbe«. N e w y o r k, 14. Februar. Der Verteidiger des zum Tode verurteU-ten Richard Bruno Hauptmann, Leibewitz, hat den TodesdeNnquenten in seiner Armensünderzelle besucht. Leibelvitz hat Pressevertretern erklärt, er überlast Hauptmann seinein Schicksal. Der Gouverneur des Staates New Her. sey hat einen weiteren Aufschub der .tzwri»^.^ tung Hauptmanns abgelehnt. Der weiße Tod Die furchtdarfte Gch«esttir«kataftrophe, vo» der Bulgarien jemals heimgesucht wurde. S o f i a, 14. Feber. (Tvansatlantik Ra» dio.) Die nach Mederherstellung der tvlepho nisc^n und telograpPschen Verbindungen nunmehr stündlich in der Hauptstadt eintreffenden Meldungen lassen erkennen, daß der vorgeftrige Schneesturm, durch den fast ganz Bulgarien heimgesucht wurde, trotz d^ kur^ zen Dauer eine der furchtbaren WiMerka-tastrophen war, von der fenlals das Land betroffen wurde. Einischlie^ich der Todesopfer der Eisenbahnkatastrop^ m Südbul-garien, bei der allein 15 Pe^onen ums Leben kamen, forderte der Schneesturm 96 Tote. Die meisten Opfer sind unterwegs auf dein flack)en Lande oder iin Gebirge im Schneesturin irberrascht worden mü» erfroren. Es wird befürchtet, daß sich die Zahl der Todesopfer noch weiter erhöhen wird, da lnit zahlreicheit Gebieten die Verbindungen noch s^cht hevgestiellt sind. Die Zahl der Personen, die mit schlveren Erfrierungs-erscheimtnigen in die Krairkenhäuser über-sührt wurden, geht in die Huiiderte. In SiV» buS^rien, dem ^trum der S^eesturmka-tastrophe. »vuvde eine vier Matm starke Mu-fik?apelle. die sich a-us dem We^ zu einer Hochzeit befand, vom Sch?ieestunn liberrasch; und einige Swnden später erfroren aufge-fulU>en. Sonntag, dM ». Febrvar lS«. Die./^ction ki^snylise" aufgelöst Sarrmts Vorstoß gegen die patrlottschm Verbände / Ganz Frankreich unter dem Eindmck des AtteMats auf Leon Blum / Mffenpakt-Debatte vertagt KttrSborvr Zeitung" ??vmmer Zw. Pa ^ i S, 14. Fsber. We ernst i»ie imvttpoUtische Lage nach de« Attentat der «oyalifte« ans de» Sozia-listenfiihrer Le«n Vl « « geworde« P, bewies die Tatsache, daß pch mit der GR»M Angelegenheit ei« Ministerrat d» Elysee nnter dem Vorsitz des Staattpröst-denten Lebrnn l^aßte. GtaaU^. dent Lebrun unterzeichnet« auf VmschlaG des Ministerpräsidenten Garraut ei« Dekret betreffend die Auslbsung der vrgst-nisation >,Aetion Fraum^e", ihrer «ut^ rische, Unterabteiluug, der ,»e««elot» d« roi" und der royalipsi^ studentische» Ver-bindung. Dieser Mi«is^rr«t ist «ach Veen« dtgung zweier Sanserenzen z^nde gekommen, die MnisterffrSstdeut Garraut »ocher mit de« Wortführern der Linken gehabt hat. Die Delegierte« der Linken vo« den Ko«-muniste« bis zu den Vertretern de» Jakobi-nertums, den Radikalsozialisteu, forderte« unbedingt die Auflitfuug der royiiltstifche« Orga«isatio«e«, ««d zwar iu der eindeutige« Form ei«es UltimatuuiS, dem sich die «egieemq ftißte. Vilhre«d im «ysee der Ministerrat tagte, w«rde w der R«e Mogador über A«ftrag des Polizeipräsidente« bereits die Hausdurch fuchuug vollzogen. Leon Daudet, Ehar. leSMaurraS und P o u « a « x, die Mihrer der royalistifche« Veweguug, waren vor dem Eintreffen der Polizei zur Stele. Nicht weniger als «0 Detektive wohnte» der Durchsuchuug der NSume der „Action Z^an-caife" bei. Im Verlaufe der Uuterfuchuug fand man auch deu Hut und die Krawatte Leon BlumS; es wird angenommen, daß fie von den Augreiser« a«f Blum als Trophäen ins V»r. eiuSloki»l g^acht worden fiud^ Die Unter-f«ch««g w den Räumen der „Action Frim-yaise" dauerte bis Mitteru«!^ Leon Vau-^t erklärte, er lehne jede ^Beantwortung im Name« der Organisation ab. Sieben Persomn wurden in der Stacht verhastet, ^uaux erklärte de« vrga«eu der Polizei: „ES ist möglich, daß man unsere Leute ver« hasten und die Organisationen auslösen wird. Di« Idee aber wird man nicht ersi^a« ge« kö«««n. Di« „Attio« Franyaise" ist kein Berein im Sinne des G^eS, wir kiwnen den weiteren Maßnahm«« rnhig ins Aug« schauen". Wie in den Abendstunden bekannt wurde, wird die Leitung der „Aktion Franyaife" beim Staatsrat ihren Protest geg«» die durch den Ministerrat dekretierte Auslösung ihrer Organisationen unterbreiten. P a r i s, 14. s^sber. In der vergangenen Nacht kam es an ver-schieden^lichen Stellen zu Zusammenstößen zwiMn den Anhängern der royalisttsck)en „Action Fran^alise" und den Anhängern der r,olsch«wistischen „Front populaire" Moh-rerc Royalisten, die verhaftet wurden, iver-den wegen Auflehnung gegen dZ« Staatsgewalt vor Gericht geftellt lverden. Um Mit. ternacht drangen etwa 20 Kommunisten in ein Cas6 und demolierten dasselbe, wobei drei Royalistcn so schwer ver^tzt' wurden, daß sie ins Krankenhans gebracht werden mußten. Die „Act'.on ^vanyais" ist den Anhängern der marxistisch-bolschewistischen „Volks front" deshalb ein Dorn im Auge gewesen, weil sie in denl Kampfblatt der Betvegung ständig auf den jndisc!^n Einfluß auf die französisch^ Politik hintvei^en. Leon Blum ist K^kanntlich Jude. Als Führer der sowjetistischen „Volksfront" war Le. on Blum den schärfsten Angriffen der „Action Franeaise" ausgesetzt. Die Folge des tätlichen Angriffes auf Blunr ist nun, daß die Kommunisten die auc^nbli^liche Panik ausgenützt und die Fj'chrung der „Volksfront" an sich gerisseß die gichlmte Lk?!?« UemonftraOv die Kammer. In der SiegtevungSbank war Tmr noch Au-sMminister FlandiN anweseild. Die ^bat-te über den Beistandspakt mit Sowjelruß-land wickelte sich vor leeren Bänken ab. Die weni^ Nttdner vermochten jedoch ketn Interesse zu erzjielen, da das gesamte Interesse auf dhat, wie das Blatt mit aller Bestimmtheit versichert, die narZ^tehenden „An-Weisungen" an die franzWl^ Kommunisten gerichtet: 1. Z>u?^lmrmenarbeit der Kommunisten mit den Anhängern der übrigen lints gerichtel«n Parteien und Verbände, zwecks Schaffung einer „proletarischen Mliz". ^ 2. Errichtung geheimer MuniticnÄcnger. 3. Verbreitung von zahlreichen kommun.-stifch-n GeheimMen unter den Eisenbah-nem, Postlern, HairdelSmatrosen und den Aingosteltten der Maßen (^ineindeunterneh-mun^. 4. Aus Tien verläßlichsten und sähigiften Mitlgliedern dieser j^llen sind besoTldere GruPpen für äußerst »vicht igo und gefährliche Aktto^ie Äcnimu-niisten darnach trachten, in die Frontkämpfer Vereinigungen sich emzuschleichen. wöbe- die Organisationen in nationaler Hinsicht zu kompronMieren und mit den Rechtsverbänden in Konflift KU bringen sind. 6. Die Runn6. 8io Kriegsalarm im Dorf Das LkrivflSgaschvei, daß seit Wochen in der^ropAschen Presse beinahe wie <^ne Seuche grassiert, schont allmählich auch die einfachsten Gehirne zu vernebeln. Anders ist jedenfalls der Vorfall nicht zu verstehen, der stch dieser Tage in der tar^tho-russischen Gemeinde Vulchowitz abspiel^. In diesem friedlichen Dörnchen erschien urplötzlich der GemewdepolizP auf dem OrtSplatz, trvnnnelte die Bevölkerung zusam men und gab dann bekannt, daß am kom-nlenden Mittwoch vormittags der Krieg beginne. Er forderte die Ortsbewohner auf, sich aus diesem Grunde sofort in ihren Wer ken Unterständen zu bauen und Gasmasken anzuschaffen. Die entsetzten Dorfbewohner alarmierten sofvrt die ganze Uingegend. In die nächste Dorfgemeinde^ die ztvei Stunden entfernt lag, wurde ein Eilbote entsandt, der dort die Schreckensnachricht gleichfalls auf dem Dorfplatz verkündete. Und hier aus wurden wieder andere Gemeinden alarmiert. Die Behörden, die auf ihren Aemtern nlit Rückfragen bestürmt wurden, leiteten sofort gegen die Urheber des Gerüchtes eine Unter suchung ein, die bei dem biederen Gemeinde Polizisten, in Vulchowitz endete. Als der Be-amte von seinem Vorgesetzten vernontmen wurde, gab er die einwandfreie Erklärung ab: „5^ habe die Nachricht von dem bevorstehenden Kriegsausbruch von zuverlässigen Personen gehört und es für meine Pflicht gehalten, sofort die mir anvertrante Gemeinde zu benachrichtigen." Soweit wären wir nun glücklich in Europa wieder gelangt. i. Der Zagreber städtische Boranschlag im Gesamtbetrage von 226,429.0?.? Dinar wurde in der letzten Sitzung des Stadtrates nach einem Exposee des Stadtpräsidenten E rber einstimniig angenommen. i. Der neue Aduokatentaris in «rast getreten. Wie aus Beograd berichtet wird^ ist am 14. d. M. der neue Advokatentarif iii Kraft getreten. i. Der neu« «utary-Alub In Slov. Vrod^ der iin Jänner iimugurZert wurde, hält heute, dei: 15. d. M. die feierliche Uebernahme des Charters ab, der auch Gouverneur Ru-S^iö aus SuSak und andere Rotavier voir nah und fen? beiwohnen werde?». i. Bedingte Freilassung Dr. «rkos. Dey Zagreber Rechtsanwalt Dr. Ivo A r k o, der gemeinsam mit den» Beamten DuSm» T e o-d o r o v i l?, einer Frau Marg^lt.H o r v a t und dem Baron Giczy wegen einer Ein-lagebiicheraffäre in Untersuchungshaft genommen wurde, ist nach Abschluß der Untersuchung bedingt anf freien Fuß gesetzt worden. i. Ein internationaler Schwindler in Gu-8ak verhastet. In Suöak wurde ein internationaler Schwindler verhaftet, der sich als Franz Stefan Szemere, Sohn des Staats-nwalts in Budapest, ausgab, in Wirklick)-keit aber Stern heißt. Szeme alias Stern verübte zahlreiche Betrijgereien in Ungarn nnd gelangte über die ^chechoslowakei und Oesterreich nach Jugoslawien, wo er seine Schwin nionatigen Fötns l)ervorgcrufen word<'n war. bengeräusche auch mitgekoHt!" i Bei der Ok^uktion ergab sich^ daß die Frau zn>ei vollkommen normal enlwicteUe Gebärmutter besah. Der Befund t?at die A^rzle überrascht. i. Der Mkeber des Luubwirtes DruLiä er. Wttteilt u»tz oerhOstet. Die Zagreber Polizei hat den wahren Mörder Landwirtes D r u t i Mts ReSnik in h,er Person eines gewissen Tomo Atubliü eruiert nnd bereits verhaftet. Auch dA Initiator des Men^ chelmord^ inl '/.itnjak, ein gewisser Miso K r p a n i ä, befindet sich schon im Gewahrsam. i. Beim Gchmuggeln von Ltälbern den Tod gesunden. In der Nähe des Mnksinür-Bahn. Hofes fand man auf dem Geleise die Leiche des Hilfsarbeiters Osman G n l j a ^ e -v i ö, der nächtlich Kälber iu die ^tadt schnluggelte, die an der Stadtuiaut zu r>er-zollen gewe^ wären. Der Mann diirfte ei-7WN hinter ihm herankommenden Zug nicht bemerkt haben und wurde vc>n der Lokc'mr'-t:ve zerfleischt. Der Patient. „Das einzige, »vas Ihnen fehlt, mein Lieber: Sie trinken zuviel!" — „Herr Doktor, können Sie mir nicht »venig-stens den lateinischen Namen dafür sagen, damit ich es meiner Frau sagen kann?" Gute Ktiche. „Sagen Sie, Mizzi, was für eine neuartige Supp<. haben Sie da gekocht?" lu. Promoviert wlirde an der ^^jagreber Universit^ zum Doktor der ^v.'e>^izin ^rl. Janja K n af l i e ans Pl^Isane lx'i .^ki^^fja Loka. lu. Diplomiert wurden an der pl)ilosovlii-schen Fakultät der Univeliität in Liubljana die .Hörer M. M a j c e i> ans ^'jnbliana sowie die Hörerinlien Gabriek' S v r in ci n aus Ptuj, Zora a g « » liii? ^juliljana und die Lehrerin Sabino P o d l> v j aus Grosuplje. lu. In Koöeoje wird die lasse liquidiert werden, w<.'!l nach einer Ansicht dies der einzige Ausweg der Kriese ist. Hierauf wird darauf gesehen luer-den, Z>as^ die Operation so nieliiji sl-^znierz-haft als möglich dnrchgesi'lhrt nnrd. In erster Linie müssen die kleinen (^inle-^N' bevorzugt werben, da in hier viele Crist?!i^^en von den geringen Ersparnissen der tleineu Leute abhängen. Die erste Tcisisatziing beim Gericht list für den '_><». d. lin,gesetzt. lu. Die Vcrgrüßerung des Krau? nhaujcs in Ljnbljana ist eine die ilirer Lö- sung dringend s>n'.rt. Dns 5pital isl derart überfiillt, daß die .^tranken nur iü dr'..! den Fällen aufgenoniinen merdeii kvnileli. Ilm die Sache in Flus; zu bringen, nnirde ein Verein j^ebildet, dem die pi ein inen testen Persönlichkeiten angehören nnd dor ^snf gäbe auf sich genommen hat, bei de?, Ministerien den Gau e>ines neneii, lirlb der Stadt liegenden .^rantens'ausC'^ .^nnnn-dest aber die Ausgeslaltnng der l'i'^li^'rial'n Anlagen zu erwirken. Echt Sapan Die japainsche Botschafl in 'Berlin veranstaltete einen Toe, bei den, die Tiiuz..'rin Fu-miko Takeliayashi, die Reauslm^Nc de^i Propaganda-M'.^ichusses der ia;>anisilinollos aus aller un^d neuer "^ii voofü^te. (SchcTl-LMevdienstM.) ^RariV«»«r Zeitung* Nam«« M. Sonntag, de» 1v. FÄmmr lVVS. U MVMV ^^VWWWWM Fördett Sie Notkreu» Ideale! Jahreshauptversammlung des Mariborer Bezirksausschusses / Präses Abgeordneter Dr. Jan ie wiedergewählt - Im Ja^dsnlon des Hotels „Orel" fand gestern al>ends die ov^entliche Jcchreshaupt-i>criam'mlunI des BezirksauskchussoS Maribor des Roten Kreuzes stvtt die von dem aus Bcograd herbeigeeilten Proses Abgeordneten Dr. Ianeie gelertet nmvd«. ?^r Obmann I>egrüßte in seiner Eröffnungs ansprache die erschienewen Förderer d. jugo-sl^-lwischm RotkreuzwesenS, insbesoirdere den anwescndln Präsidenten des Banatsaus-schusses in Ljubljana, Rechtsanwalt Dottor re j L i. Wie den ausführlichen Darlegun-i^n des Obmannes Dr. JanLiL. die wir übri sttZns in eil, entnehmen ist, stand die Tätigkeit des Ma r'.bcrer Bezirksausschusses trotz manchevlei .^^rrsenerscheinunffen auch im vergangenen Jahre ilm Zeichen einer den gegebenen Verhältnissen angemessenen Auswärtsbew^gung. Nach den einleitenden Worten des Cor-sitzetlden erh'elt >der Präses des Liubljanaer Banatsausschusses Dr. kkrejLi Wort, der in tiefsZ)slrfenden AusführuNigen die hehre Misswn dl'r nvtmschenfreun'dlichen un!d weljuntspannendlm Institution vom Roten üreuz eingehend umriß und die Oessentlich-keit zu iu>ch intensiverer Mitiv^irkung am Dietistc der NächsteiÄrl^e ausforderte. Seine ^achtenswer4ll min. »l». pol. nur. ?6s. L. dk. 15 185 V«I?5. V. ISZS. mtätsreferent Dr. Z o r j a n (Schriftführer), Emil B o d o P i v e c (erster Kassier), Biz^irektor Pfeifer (zweiter Kassier), Dr. B r e L k o (Delegierter für dic General Versammlung des Baiiatsausschusses) Schulinspektor TomaSlL (Delegierter für den statischen Armenrat), Bürgerineister Doktor Juvan, Bezirksihauptmann Dr. PopoviL, Bezirkshauptmann Dr. KiSka, Garnisons-fommandant Oberstlcutnailt Nikoliö, ^in-ttnd Stadtpfarrer Msgr Unlek, Schi^lmsp^k-tor Mt. Stadtphysikus Dr. Nvvak, Sanitäts-lnspektor Dr. IureSko, lvymnasialdirektor Mastnak, Altbürgernieister Dr. Lipold, Chefredakteur .^iaisper, Expositurleiter Stenovec, Apotheker Mr. Minakik, Krankenhausdirek-tor Dr. .H-ribar, Fachlehrer Ravtsr, Frl. St'Upan. Dr. Bedjanie, Bürgermeister Volk (PobreÄje) uiid SchullÄter Evetko (Kröevi-na). — Den AufsiÄitsausschuß bilden Direktor Pogavni ! (Präses), Direkt»? Dr. Kvvaöec, Frau Ravnik und Bezirk'Haupt'mann i. R. Dr. SenekoviL. Im weiteren Verlaufe der Tagung über- Tagung der »anweamten JahreShaAPt»eesamml»«g des Bertaxbe« der Bimk« tmb der ver»a«tte« Ver»ft, Ai-lttle MarSor. Die Filiale Maribor deS Verbandes der Bank, und der verwandten Berufe hielt gestern abends unter dem Borsitz ihres agilen Obmannes Drago S e n i e a im Saale der Arbeiterkammer ihre Jahreshauptversammlung ab. Die zahlreiö^ Beteili^ng zeigte deutlich, wie groß daS Interesse der Privat angestellten für ihre StandeSs^agen ist und daß gerade in der krisenreil!^ Zeit das Gefühl der Zusammengehörigkeit jedermann beseelt. Anwesend waren u. a. Vertreter verschiedener Standes- und anderer Organisationen, darunter Leiter e h für die Arbeiter kammer, Obmann M a r t i n e k für die Zagreber Verbandszentral«, VranöiL für die Filiale in Ljubljana und P e t e -j a n für den Fachausschuß der vereinigten AngesteMenorgamsationen. Obmann Seniea berichtete über die Tätigkeit der Filiale im abgelaufenen Jahr, worauf Schriftführer G o d n i k Änen ausführlichen Tätigkeitsbericht erstattete. Trotz der alles eher als rosigen WirtschaftS. läge konnte die Organisation im Vorjahr wieder ein Ansteigen der Mitgliederzahl auf 97 auftvoifen. Beifällig wurde die positive Aktion des Fachausschusses aufgenommen, die bereits gute^üchte zeltigte und die Not-ioendigkeit ejinM gemeinsamen Vorgehen der Angestelttenorganisationen in allen lvichtigen Standesfragen rechtfertigt. Dieser Ausstoß gibt jetzt das Fachorgan „Privatni nameSLenec" heraus, daß die Interessen aller angegliederten Organisationen Sloweniens in gleicher Weise tatkräftig unterstützen wird. In der Tagung wurde insbesondere di^ rastlose Tätigkeit des Kassiers Kurnik hervorgehoben, der bereits zehn Jahre feines Amtes waltet. Das Wort ergriffen dann die Vertreter Mein (Neslttgelgeschäft LiebeElla! Bist wohl sehr ungeduldig, weil ich nicht schreibe. Ich habe jetzt keine Zeit. Ich wn Geschäftsfrau geworden, muß m?lne Ge. danken, meine Zeit, mein Können, ja alles, sogar den Mann und die Kinder Geschäfte opfern. Keine Kleinigkeit so ein Geschäft zu eröffnen! Meine Ersparnisse sind im Unternehmen. Es wird alles gut itnd bald werde ich als reiche Geschäftsfrau Dich besuchen kommen. Herbert, mein ^Vkann. wird selbstredend den Dienst auit-tieren. Was soll er sich um die hungrigen drei Tausender von den Direktoren sekie-ren lassen! Ich werde mir ein Auto anschaffen müssen, denn zu Fuß kann ich am Lant^ keine Geschäfte machen. Die Geschäftsader spüre ich w mir, muß somit anfangen. Herbert kam gestern nach .Hause. Boll Nfer erzählte er, daß nach dem i'^flügel eine groß? Nachfrage herrscht. Wie wür^ es, wenn i6) damit anfinge? L Tage später. Herberts Idee geht mir mcht aus dem .'^ropfe. Geflügel! .Herrlich! Am Lande haben die Bauern sehr viel Hühner, Enten, Gänse, Truthühner. Jä) fange somit mit dem l^slügel An und Berkaus an. Dazu noch l.?ier. Ein Auto brauche ich auf alle ^älle. Die.sc Ge'danken wirren mir im Kopf i^erum. Habe auf alle^ andere vergessen, auch auf Deinen Brief. Beim Gazellenwirt, wo gutes Bier kauf- und verkauflustige Leute anzieht, ist nun unsere Börse. Habe schon mehrere gute Geschäfte abgeschlossen. Alles geht herrlich und aus lauter Freude vertilg Herbert nianche Gläser des guten Bieres. Ich helfe ihm. ? Tage später. Dein Brief ist noch Mmer nicht fort. Habe keine Zeit. Das Auto habe ich schon. Noble Marke. Als Beiwagen habe -ich eine ganz neue Erfindung von mir.. Zweckent-sprecheird, praktisch, ^finitiv beschlossen ist, daß ich ein Geflügelgeschäft eröffne. Herbert meint, es wäre besser, mit was ande. rem anzufangen, aber was versteht er vom Geschäft! Der Beiwagen ist schon bestellt: Aus Pneumatikrädern eiil zierlicher Hüh-nertäfig in 4 Etagen, dies riet mir ein befreundeter Hühnerzüchter aus der Umgebung. Du, er hat einen Hühnerstall! H^z-bar, elektrisch ^leuchtet, Radio, künstliches Gras und dngleichen. Bin ganz verliebt in diesen Stall und fast möchte ich den Geflügelhandel lassen und init Geflügelzucht anfangen. In den Tageszeitungen inserierte ich: Höchstpreise für gutes Geflügel erzielen Sie bei . . . (meine Adresse)! Du hättest den Andrang sehen sollen! Brauche kelii Auto, Inserat genügt, Vertäuser kommen ins .^us. Der Hof ist voll, der Stall auch. Jedes gekaufte Stück bekommt am rechte,l Fuß eine Marke, wo der Einkaufspreis verz?ich-net ist. Das ist sehr wichtig, denn ^wohl ich mir alles merke^ kann doch niemand von mir verlangen, daß ich mir merke, nie teuer ich dieses oder jeneS Stück gezahlt habe. 3 Tage später. Das Geschäft geht großartig. Ich kann nicht am Platz ste^n und verkaufen. Deshalb nahm ich ewe Frau auf, die meine Verkäufen ist. Schöne Käfige, ein roter Schirm darü^, dahinter die Frau, vor den Käfigen aber ein ewiges Gedränge. Der Frau sagte ich, sie soll zu dem auf der Marke verzeichneten Preis etwas dazu schlagen, om Viertel habe ich gesagt, und so verkaufen. Von weitem sah ich zu. Der erste Käfig war im Nu leer.. Dienstmknner schleppten weitere herbei, ^bert.telegraphierte aufs Land: sendet waS ihr ^t, womöglich telegraphisch. In großen Lettern ließ ich inserieren: Geflügel billig bei . . . Und der Marktbericht: Beschickung mit Geflügel über alles Erwarten s^hr stark, er-ziehlte Preise ausnehmend günstig. Zwuf. lust des Publikums s^ stark. Im Nu war alles vergriffen. Man sieht deutlich, daß man mit wenigen Nutzen viel absetzen kann. Das sollten sich die bisherigen Geflügel-Händler hinter die Ohren s«»fahii«n der Marlja" tsss TramnlSnider des Südens tmd des Ostens, unvergleichliche Natur^önheiten, Sonne. Licht, Wärme und balsamisl^ Lust; ge^val-tige historische DtnkmÄer und Kunstschälze; fremdartige Menschmtypen und exotische Vegetationen — dies alles w »in stnnverwtr-r^S Blau des Himmels und deS Vt«reS geMt — das ist der Schauplatz der Kreuzfahrten des Dampfers ,Mlljica Marisa", di^es schwimmenden Luxushotels des Ju-gosloiwischen Lloyds. Der Dampfer „Kvaljica Marija" (17.b0V Tonnen Wasserveicdrängung. 2 Schrauben, IM Meter lang, 20 Meter breit) entspricht allen Anforderungen deS neuzeitlichen Kom. fort. Er befitzt nur ein-und zweibettige Ka-bine»l mit unlängst eingeführtem fließendeil kalten und warmen Wasser und sonst pe» entsprechenden Einrichtungen. Auf dem Schiffe befinden fich ungefähr 40 Badezimmer und mehrere Mschrämne. Nebst einem großen, pra«!^vollen. gut ventilierten Svei-sesaal find mehrere elegant eingerichtete Salons, Bars u. a. m. vorhanden. Geräninige Decks, mit Einrichtungen für verschiedene Sportspiele und einem Freiluftschwimmba^-sin mit fich stets erneuerndem Seewafser. dienen im gleichen Maße der Zerstreuung, als . bis Zij. Oltsb^r (die gros;2 Orientreise) führt von Dalnra'ttc'l nach Griechenland. Stir'cn, Palästina und Aegypten. Fahrpreisc, die cnevlannt ganz heruDr^' ragende Verpflegung inbegriffen voil ÄM, 4Z00 nnd 5)00s) Tine ^.^iachfragv Ht!rrs6)t. Iielsi es inl Interesse jed^'.) ^inz>'l-neil, !>iabincn so bald wie mö^^lich sielegen zu lassen. .Maviborer Zeitmvg" lksmmer» kaol«! koeßsutD Alle Informationen, iP^K.spekte, Äesteilnn-qcn, Bisa- und Aalutabeschaffmig beim ossi-' Mllen jugoslawische« Reiseburocin „Ptitntt" in Maribdr, Tel. 2!-.?? und Celje, Tel. l19. des Lahreshoupwerfammlung Äquarlumvereines Di« zweite Jahreshaupwersanunlunfl des :'.»^ariborer Aquariumvcreines fand dieser Tage im Berenrslokal statt. Der Ausschuß wurde wie folgt konstituiert: Obmann T. Kose r, Obmannstellvertre-ter K. .AeinMchter, Schriftführer A. HlebS, Kassier A. Praznik, Büchertvart A. Sinlchen, Preffsrefcrent H. Koß, ^tievisorcn A. Ccca--rius und A. Lusicky. In Anbetracht der günstig ausgefallenen Jahresbilanz nutrde der monatliche Mitgliedsbeitrag von !l) auf 5 Dinar ermäßigt. > . , Die eiiljährige, agile Tätigkeit des Aqua-riumvoreines und die von dieseni veranstalteten Zierfisck)ausstellungen hatten einen erfreulichen Aufschwung der Aquaristit in Maribor und Umgebung zur' Folge. Die gut organisierte Beschaffung von Fachbüchern, Fachzeitschriften, Fischen, Pflanzen und die regelmäßige Belieferung von Lebend- und Ti.ockenfutter ermöglichte eS den Mitgliedern, 'ihre Aquarienanlagen mit billigen Mitteln auszubauel?, zu verbessern nnd zu vergrößern. Die Bercinsbücherei steht allen Mitgliedern zur kostenlosen Verfügung. Der allwöchentliche Pressedienst in der „Maribo-rer Zeitung" hat viele nk<ü<) Aquarianer ge. worben. Im Laufe deö Jahres 193i) ist seitens der Mitglieder die Neuanschaffnng mehrerer größerer Aquarienanlagen, Spezialzuchten verschiedetier Zierfischgattungen - und voui Berein eine Aquarienansstellung während der Mariborer Festivoche geplant. . nl. Aus d«m Finanzdienst. Oberkataster-in'spcttor Vladinlir Pitelj wurde von der .^atasterverwaltnng in Maribor znr Finanz, d^ektion in Banjalnka verseht. Nl. Etwas für unsere Kleinen. Ani Faschingssonntag. den d. ilachnlittags verunstaltet der Slow. Frauenvcreil, in Mnri-bor unter Mitwirkung der hiesige,! Mädchenvolks« und bürgerschulen sowie der kleinen Harmonikaspieler ein.fröhliches Faschings-treiben fiir die Jugend. Das Progranun sieht huulor'.stische Szenen mit Gesang, Tanz und Rezitationen vor. Nl. Heute abends Operettenpremiere. Tie Theaterbesucher ux'rden nochuials daraus aufnlerksam gemacht, das, hellte, !-amS!i!^ ? eine der zugkräftigsteu « Oj^u'rel!«'!» der ^ct^zten Zeit. Abl-ahanls Schlag'^'r „'i'all in, Savm,", znr Erstaufführung qc'lan^'^t. Diei'e.A Stück wird sicherlich in 5vr init allseitigein Beikall^ anft^euoininen »Verden, beson'ders da di-^ Theaterleitnnil l,agen (^jrnnlniet »>nd i? Wngen Stroh. otel „Orel", die Nück. fahrt ui» Uhr. Der Fahrpreis stellt sich um die Metfter-von Maribor In der vierteil Runtde, Äie gestern abends zur Anstraguitg gelangte, siegteil A^Sikek lieget! Tobrila, Lobkov gegen Pergler ^tukovec gegen Steriliöa; .^loniu verlor ge' aeil LeLnik. Die Partien Bi'^'n—Dr. Lippni uilid ^u«ter—Atllpan liliebcn unbeendet. Diese ivechen anl Sonntag sorti^esebt. Da die abj^ebroch.'n? Partie aus der dritten '')inndc ^terni»a—Dr. Lippai remis aus fiel, ist nuu na'ch der -t. Nnnde solgenÄer ' ! L Ä lll > s « O a:: -i lU a. oa 2 I >2 o. c/Z -c« .u x« « a. Q cu' > S s- lU s Z uu « 1. 0 I 1 0 2 I-OSl^OV 1 a ! a 0 3 0 0 0 1 4 0 I 0 0 V- 5 » 0 1 1 6 o Vi 0 0 1 7 V2 V2 0 0 8 VK. ! 1 1 -it- 9 Kl)l(0Vl^L 1 0 1 1 1 10 K0i>i>e 1 1 0 0 9 11 1 0 V. ' ^ z 12 mci» 1 1 I I s - tand zn verzeichnen: Bien .^(1), Kilko-vec Dr. Lippai fl )^ Stnpan 2 (1), nie, Lobkov, Mc-^i'^ek ZnStcr 1 (I), Leii-nik 1'/:.', Pergler, Zternik^a l, Dobrila Vs. AlN D i e ,l s t a ji, >d<'n lk^. d. M. treffen folgende Paar.' ^^usainnlen: Stupan— 5ek. Dr. Lippai—Uutovec. Le-ill!t i^u^^tcr, Bergler—Bien, T!>brila—Lobkov ulkd steril iSa-!ttonie. ' ans l!V Diliar. Allulcldunj^en übc'rnchnlen die Geschäftsstelle,l des „Putnik" i,: Mari-boc nnd Celie bis zunl ly. d. eiltgegeu. ,u. In Meiiea si,lÄ 5>err'Lukas o P-in a s e r nnd Frau Iosesine K il ^ i r ge-storbe«!. N. i. p.! ^ SO cikKv5 ss Nl. Automobilisten halten Riickschau. Die Iahreshauptversanllnlnng der Sektion Maribor des Iugoslannsch'n Anteklubs sii-'Z'.'t ine.rgen, S o ,l n t a g. deil ii;. d. uid Ii» Uhr inl Iagdsalon de.? .'j^otels „Orel" stall. Nl. 5A Sträslinge bedingt entlassen. Ans der hiesige,! Strafa,rstait wnrde,! heute vor-nlittaZs 5),'^ Sträfling.' bvÄingt entlassen. Tie Mehrzahl war ,vegen Totschlages vernrteilt lvorden^ Die (5irtlassen^',l nuirden auf d"r Polizei photographiert nnd dakttiloskopier! llnÄ sodann ill bie .?>elttiatsgeincl,ideii abgeschoben. ln. Der „Russifchc Abend", der heilte, Sains tag, NM 20 Uhr i>n .^iasinosaal stattfindet, ulnfasjt Orchestervorträge ausgewählter russischer Tondichter, iodas; dl-? Bera,lstaltnllg einen besoilderen tünstlerjschen (^^enus, vcr-spri6it. A,lsck>lics,'.',id a,l das ^tonzert folgt '.'ine Tanznnterlialtung. Nl. Ter Frjjhling naht, die Damen den-ken schon an ihre Friihjahrsmäntel . . . Di^' geschnlatwoll aufgeinachteu Zchaiiieustcr der Firnla Anlo,l M a c n ,l in der l^osposla ulica zeigen nns bereits eine reiche Auswahl herrlicher sert'.ger Mäntel und prächtige ?tosfe. Nl. Fremdenverkehr. In der erste» .<>'ilf,e des Febrnar wurdeil an, hiesigen MeldungS-nlnt 107? Freinde abge,neidet, hievon iva-ren Nll Allsländer. Nl. Das traditionelle Kindermasteufest d s SS'^t-. Maribor nnrd hener an, Sanistag. den 22. d.„achnlittags nni I'i Uhr iiil linieren .Uasliiosaal stattfinden, nioraiif uiisere ^tlei. ncn schon jetzt nnfn,erksanl gemacht iverden. Nl. Jahrestagnnfl. Die Bereiniguiig d?r .^tleidernlacher niid verivalidter Branchen hält M o it t a g, deil l7. d. Niii l!) Uhr in der Ganibriilllshalle ihre Iahrestagillig ab. m. Revision der Lohnfteuerbiichel. Las Stoucra,nt für Maribor-Stadt fordert jene Avl^itgeb<'r, dic die Lohilstener tl)rer B diensteteu iu Steucr,nar?en zn entrichten lsaben, ans, die Lohnstenerbü6)el lniiiieu a!>t Tagcn d?,n Steueramt, Ziininer ilZr. l. a.. vorzulegen. »vidrigc»lfalls die vorgesehenen l^trnsbcstiininnng^'n in Anwendnng i'cbrach^ Niel den. Nl. Jahreshauptversammlung. Der Berein der Offiziere des Ruhestaildes soivie de-reu Witlven und Waisen hält anl S o n n-t a g, dcil 2!i. d. nui Uhr iiii Saal der Anschaffnilgsgenossellschaft der Staatsbeanl-teil anl Notovj^tj trg seine ordentlielie Iah. reshauptversaullnlnng ab. Iii. Ein neues Geschäft. Aiii liächsteil Montag ivird das grosze (^eschästslager „Tribnira ' (F. Batjel) in der Aleksaiidrova eesta 2U, eröffnet. iil. Fiir die Faschingsredoute, de? T ill. Rapid, ll'elche, lvie ivi^'derholt geu,eldet, anl Fasching'ainslag, den 22. d. M. :n säiiitli--cheii Uilionsälen stattfindel. l)errscht liereits iil der gi'nzeli Stadt lekihastes Iilteresse. Tie Devise des Abends „Zirklls" verspricht einen ab,vechsel,'ideil nnd lustigen Berlauf der Re. dout^'. Tei, .'('^öhepnilkt »vird wohl die Wahl der Zchönheitsköiligiil, lvelche de>l Titel „Zirtiisprinzessin'' erhalteii wird, soivie de-reil .'I^osdanlen bilden. (5s sind drei Schöil-heitsprcise für die drei hiibschestc,l Masken des ?lbends vorgosehen. Die Anfinachung der )1iedo»te »oird wie iulnier originellst seiil n. ilder Beiilcher wird sich i,n biinleu Treibeil der Masken köstlich u,ltcrl)alteii. Für das 22. Iß. Univn leil'liche Wohl ist bestens vorgesorgt, die Preise sind der Zeit entsprechend niäsjig. — '.'ille Boraussetzungen dieses so beliebleil Fa-schingabeiids sind denniach gegeben. Der .starte,lvorverkauf fiiidet ii, de,l Geschäften Bndesrldt, .'oöfer, Pirich uiid Weiler bereits üalt. sollte jemaiid ans Persehen eine ^iii-ladlilig nicht erhalten, so niöge dieselbe in de,i eberivähnten Geschästei, aiigesprorl?eii tlunden. III. Die Tierivelt in der Tiefsce. Die tvissel,-sUiaftli^ljen Tiersorschniigen in der Ti.'ss^e lmbeii gerade iil letzter Zeit nberrascheiide (Erfolge gezeitigt. Ueber diese Forschiingser-gelinisse wird nns Freitag, den 2t. d. Pios. Tr. >1 ,l ?! 5 e r ans Ljubljana ini Rahnieii eines Bortrages a,l der hiesige,i Bolkslini-versität Mitteilnlig »iiacheii. m. Englischer Besuch, '.'liii M o n t a g. c>en t7. d. nni 2s> Uhr N'ird die Londonerin Frail (sthel Lewis iin Iagdsalon de.' Hotels „Orel" ensilische Lied^'r rezitieren liili' sing'^'n Dt'r L^nglische Kliib iii Maribor >n^icht seine MitgUoder sowie alle Fr-eiinde engl^cher Kuttur auf dicsc seltsne englisäi-jugo^lawiscl>c Kulturveranstaltung aufmerksam. Del: Pertrag findet bei frei eini Eilktritt statt. Mit Nückficht'aus d'»e iimn?r enger lverdenÄen cugl'iischastSbande, darf man mit einer zahlreir^l Betei-lignng unseres Pirbl^kvms rechnen. ll>8 .) Nl. Wer kann da f»l»len? Die „Oliinipiads des Lacheils", wie sich der Sportklub „Ma« ribor" das Motto znr lMrigen Faschings-Unterhaltung a,n Faschingdie»lStag zeitgemäs; gewählt hat, kanil sich rühtneil, schon bei. den Borbvreitullgeii olynipisöieil Geist walte,! zll lassen. Ein besonderes Gewicht wird Heuer der Festausschns; auf die Dekoration legen, wofür er in de,n bekannleii Choreo-graplicn iliid Ansstattuiigstnnstler Iactu P evni k eiiien ansgezeichneten Ararangenr geflntden hat. Die P. T. Daiiieii nlachen wir schon hellte auf die große Mastcnparade ans' incrksau», bei der vor niis eiiie. Reih^' von Maskcngruppen vorlx'iziehen ivird. Lchliest-lich sei noch lnitgeteilt, das^ für diesen Aben!) das ausgezeichnete Iaz/,orck7esttr der Ztadt-kapclle in seiner beste,! Besel^nng «sewonneu tverden konnte. * Gasthaus Achtiq. Tezno. Zoinilai? .<>«'lnsball. ^ l<>l l * Im Burgkeller ab hente nene 'Äilan kapelle mit einer ansgezeichiieten Zoli^ säirg^'rinl Ift-l'j * Hausfchlachtung iin Gastkiause Krempk, alle Arten l^ansgeii,achte Wülste etc. Au<'-erlese,,? Ä'eine. * Gasthaus „Balkan". Sonntag Konzert. Priina Weine. » Reftcuration „Drri Teiche", I. jitli cl. Indi.-lns. .v^ausivürste, gnle Weine, srtsche^^ 'l'i-'r. ' * Bei Pschvnder Zamstag .c^ansball. — Svnnta.1 Nachfeier. Zlstennnin,isir. I17i' * Restaurant »Pri ro/i" (Hauptplutj). S.unstag nnd Zonnt^^g ^ionzert der lustigen ninllapclle Petek. * Fiir die Faschinfstrgc ermäßigte Prelje: steirische Poularde' l.':—.18 Dinar per kg bei der Firnia ?chlnidk Nachssg.. Maribor, 5tolna ul. 4. 1gll * Gasthaus „Triglav", >!savni trg. heute nnd tticrgeii Lebel-'wul'st- nnd Backben^el^ srhinalis, ><^^aitskrapfeii^ eritllaiiiig.' Weine. l5iiisieiinischer roter W.'in au^? Bizelsjko nnd ^^jutoiilerer Wein. (5.^ einpkehlen sich u,id Maria Iarc. l<>i2 * Die Mariborer Gewerbetreibenden la^ den ihre.^kollegen ilnd Frennde des Geiver-beslandes zu -hleni Sainstag, deii lü. d. nin 20 Uhr iu! .Laale der Zadrn/.iia gospodarska banka (Aleksandrova cesta s'>) stattfindenden geselligen Abeiid niit Taiiz ein. Der Neiii-newinn ist sür die Gründnng eines Geiverbe» lieiiiies in Maribor bestininit. * Gasthaus Mautner. 3anlstag nnd ?o!ln tag Wnrsts6)n!ans. l.>'i' * Vei Stuhloerstopfungen und Verdau^ nngsstörungen nehine ilian sri'ch nüchtern ein Glas nat ü rl i ches „Franz.Iösef"-B! ltern'a ss" r. s>ll I"in. ,101. n.-,,-. Zlli'. i,s. I^ '.«^s V. Iv.^.^. Nl. Wctterbrricht voin 1i'>. Feber, Uhr: Feilchtigteitsniesser - .'i, Barometersland 7W Teniperatnr Windrichtung 'B --wölkiing teiliveise, Niederschlag <>. ni. In den Tod aus Schwermut. In ei- nein Stall i,, der Tal'orsta nliea N'iirde gestern d?r ehemalige Fiater >>ionrad P » l l tot ansgesiiiiden. Pnll halte sich schon eiii-inal erhäliiieii ivollen. als er sein-?,, Ztall oiigeziiiidel l,alte, docl, loiiiiie er damals ge. rettet tverden. lii. jUi? Sacharinschachteltt im ^seuloch. Bei eineii, Besil.U'r i,! ^^oteviea. dessen '.'ln-peseii kiiapp an der 5taatsgrei>z'.' liegt, n-inr-den von der Gei>darineri<' iin Ofen .'tti7 5chachteli, geschinnggelten Zacharins vorge slinde,!. Apothekennachtblenft Samstag: Mohreiurpolheke (Mag. '.1't'aver) und -t. Anton-Aftk^tliele (Mag. Al l'aifc^el. o n il t a g: Zladtapotheke (Mag. Mi iiai^^it) nnd Magdalenenapothekv (Mag. Sa^ vost). M o n t a g: Snl^enge1apotl>cle (Mag. Äa li^M) UIcei!apotMe,^g. .Mmekbovtr Zeitmig^ N«»«?? ZK. Zomckig, kN w. s^?evr«»r KSK. Xt» 5eHe c. AutzbaA. An« Toimtag, IH. b. fiiiidst auf tx'nl Glacis dns EittscheidmiHSspiel für i»ie Ullterv?rbarijd'?meifterschaft SStt' .^vmes, ^^judtjalin <^<^n is 15) Uln' die Stromlieft^rung in Celje unter bro6>en. c. Kvtn Mensch gehe vorüber! Mmlich an der Gelegenheit, anl 7. März wieder einmal einen Ball des Skiflubs Celje l>esuchen zu kSmicl«! Tanz, Ulk und fröhliches Faschingstreiben sollen die Nacht be-hln'rschen. (5ln herzliches Willkommen sei allen zugerufen, die einstinimeu wollen in den gesunden (bedanken: „Laßt andere Trübsal blasen, wir sind für »iterkeit!" c. SpendcnauSweis. In, l^edc'nk'n an sei-nv Verstorbeire (Gattin spendete Herr Rui>olf E t e r u> e c k i Zu Cs»0 Dinar. An Stelle eines .^kran.^s auf das Grab der Frau Fany Steriuecki spendete die Firum Marko ÄHIe-siuger in drug — Nivetti in Zagreb für dl'nselben Perein AX) Dinar. e. Mrd Hula-Hula Mode? Ja, u>as ist denn Hllla? Nun, ein — sagen wir, etwas i^enxkgter — Tauz, der Nationaltauz der jmnaken, den die jungen braunen T^men auf Hawai, niit den berühmten Grasröck-chen und Vlunienkränzen angetan, ausfüh-rawai-Hula :neisterst. (Man üüte sich vor Nachalimnngen!)" Schalkfahrt ahoi! c. Die Rächt ohne Mucker. Ani l5>. Feber wird die Ortsgruppe Celje des Genserver- Ildes der Gn.st., .^lafseehaus- uivd Hotelan-g<'stellteu mal z^'igen, was ein Fasching ist. Sonst denkt einer womögliä», diese Leute fühlen sich nllr iui Dienste wohl; nein, sie kvnuen ailch anders! Aui 15). Februar soll luan einnial soh^u, wie vergnügt sie seiu köu nen! ^m ,.N arodn i do m" N'ird voui Dachboden bis zuu« jteller, über alle Gäugc und Treppen hiuim'g getauzt. Die ^'nrdiual-frage dieses ersteir Genferballes ist: /?eöuKw,5 «m/ «/es F/a/«» i»t NeMlsSltter.'rcL ein »«ter l?««M»tor. v»I,cr iit «in» S—lZ vScliiev Kur mit PI»!!»!»-?«« Vidovee vo» d«»t»r Vlilr,»»: bei V»?6ai«>iir »«6 Ver» «topt«»». de! trSeer unck uoree«i«»Iieer 0»km^UiIrvit. d«t I^Srp«k»p»i»iune. Sekvlnäel. Xopftckmer«, SekkNoiii->le»»tur« v«rur»»vt»t»« u»6 lilmorrkolöen tdolijeno Xä«). krner dei l^ad«e- „06 k^ervovleläeo bovis t^p«>tl:elken siiAlriic^Ilek U v^novec iwr in ?«cliio»>eavo anll plomdierten psiceten 2U vin 2V.— mit «I«r Xui»vl»ritt «I»» Lrr«»ikerz: 6 delekronÄo« kiUctiiein ?:«««lot. IZ9.'> I?eic. S. dr. I«I? Iv/VIl, 1SZ4. „Wer ist die Schönste?" Auskunft wird aber erft in der Nacht vom 15. zum Feber erteilt. Auch sonst noch verheißt dieser Abend sehr viel: Freibier in sämtlichen iNäumlich-keiten nach Hinterlegung der vorgeschriebenen Gebühren. Gutgcwürmte Weine. Eisgekühlte Räume. Arrogante und unverschämte Bedienung. 17 Kapellen außerhalb des.^^uses, davon zwei dauernd unter Alkohol. ttennschter Gesellschaftstanz. Glücks-hafeir, erster Preis, der wertvollste Pelzman tel der Garderobe. — Wem aus Versehen keine l^inladunigskarte zugegangen ist, möge diese Zeilen hier als ^zlichen Will-konimen betrachten. — Was will man mehr? p. Todesfall. Jln hohe« Mer von TT ist Private Frau Mrollinc Preql gestvrben. Friede ihrer Asche! p. Die Filiale Ptuj des Wejnbauvereines liält morgen, Somvtag, im Gasthof Bven-Llö chre Iahreshauptverfammlun'g ab. P. Roher Ueberfall. In OblM näi>st Sv. Lovrenc (Slov. gor.) ivuvde ^dsr 2ü-jährige Bcsiherssohn Alois IanSckoviö vi.n oinem Burschen angehalten und mit deni Mcsser bearbeitet. Ianiekoviö. der hi^dei gefährliche Verletzungen mn Rücken und an t«r Brust erlitt, wurde ins hiesige K'rmrken« Haus überführt. P. Heiterer FaschingSabend. Wie bereits ang-ekündigt, veranstaltet der Gesangverein der deutschen Minderheit in Ptuj am S a m S t a g, den 32. Februar im Ber-cinshanse einen „.«Ixiteren Faschingsavend", bei welchen» jeder Bcisuchor bestens auf srinr Rechnung koiuulen wird. Es ?ute wie auch die tanzfreudige Jugend ihren Teil an der Unterhaltung finden. Fröhliche Tanz-weisen werden abivechseln mit Borträgen, die der Miuner- und gemischte Chor bringen, heitere Solo- und Gruppcndarbietungen n>erden zur Hebung d^r Stiunnung beitragen und auch ein lustiger Einakter gelangt zur Aufführung. Da es gelungen ist, auch u-eue Kräfte zu gewinne», stehen noch besondere Ueberraschnngen bevor. Die Nachfrage ist bereits sehr lebhaft, nieshalb ersucht wird, sich schon iul Borl^erkauf bei der Fa. Slawitsch lnld .Heller, Ptuj, Plätze zu si- chern und a>uch den Mend durch Volkstracht oder Straßenklevdung ein möglichst buntes und heiteres Bild zu verleihen. p. Wocheuter-itfchaft der S«i»«igen Feuerimhr. Von Sonntag, deil IS. d. bis nächstenSomüaig versieht die erste Rotte des ersten Zuges mi4 Brandmeister Stefan MoL mk, Rottführer Iohmm Merc, den Feuer-n^hrleuten Anton Kuhar, Andreas Pfeifer, Alois Dokl, Franz BrunöiL uck> Ali^s Za-muda 'dle Fouerbereltschaft, während Chauffeur Josef Ilec, Rottführer Franz öenrivec sowie Franz Ttroß u»ü» Adalbert Hmker von der Manirschaft Z!«n RettmnigMenst ldber-nehinen. p. Im Tonkino gelangt SamStag und Bonntag das dvamatrsiche Schauspiel „Ans dem Felde der Ehre" mit Brig^ Karl Ludwig Diehl und OSkar Homolta in !den Hauptwllen zur Vorführung. p. Den Apothekennachtdienst versieht bis einschließlich FrÄlt im Savoy". Erstanffiihrung. ^nntag, Iti. Februar um 1ü Uhr: „Trapk Ihrer Exzelenz". Erqnäftigte Preise. — Um 20 Uhr: „Majda". Erinaßigte Pveilse. Montag, 17. FÄmar: G-schlosi«». Dienstag, iv. Februar »nl 20 Uhr: ,MaA i« Gavoy", Ab. C. Burg-Tonkino. Der große Wiener Schlager „Maria VaSkirLeva" (Aus dem Tagebuch einer Geliebten), ein wundervoller Film von zarten Gefühlen und entfesselten Lei-densiiMstei: mit einer herrlichen Musikbegleitung von Paul Abrahanl. Die .Hauptrollen sind an die prominenten Wie^ Darsteller Lili Darvas, Hans Jary, Sz. Szakall, Paul .Hörbiger und Eta v. Strom, verteilt. — Als besonderes Ereignis bringen wir nebst dem neuesten Journal die erste Repor-wge voll der Winter-Olympiade in Garmisch-Partenkirchen. — Unsere Matine am SamStag um 14 Uhr nachmittags und Sonn tag um 11 Uhr vormittags: der sensationelle Wildwest-Film „Rokki, der «Scher". Auch bei der Matinee wird nebst einer lustigen Micket) Mouse und dem neuesten Journal' die Oltimpiave in Garmisch-Partenkirchen vorgeführt. — In Vorbereitung das größte Weltereigllis: dn neueste Sowjetfitm „Äe Frau um 1«v« Rudel". » Union-Tonkin». Zum ersten Mal der Herr-liche Grotzftlm „Liebesleute" mit Gustav Fröhlich mit» Renate V!üller a>ls Liebespaar. Vn mondenes LÄenÄied, denl ein klassisches Werk. Goethes „HeMaiNi und Dorothea" als Vorbi-ld dient. Der Film behandelt das Schicksal ziveier Liebenden a.us unserer Zeit und n>urde zu einent rechteil Pr»bli5ilmsersolg hergestellt. ^ UM u. Neue Leitung der Freiw. Aeuerwsyr. Jln Gasthofe Deutschlnainl hielt dieser Tag« ^e Freiwillige Feuerwehr ihre Jahresta-guilg ab. Obmann Parth gab nach seinem Resevat den Rücktritt des ganzen Ausschusses bekannt. Nach kurzer ^^-use wurde unt^ dem Vorsitz «des Herrir R a nl L a k die Versmmnlmlg lveitergeführt und an die Wahl einer n«uen VereiuSleituug gaschrltten. Geivählt »v-urden Obmaun Franz Trett-le r, Hauptmann Johann Ska zed o ilig, .^xmptmannftellvcrt reter Josef R a m S a k, Achriftsülhrer Johmln L e Z n i k nnd kassier Johalm P rapro tni k. Obmann Trettler betonte in seiner Anifprache, das; es die Wehr mehr denn je nötig habe, in Vn-tmcht und kanieradschastlicher Zusmuinen-arbeit die Schlagkraft der Wehr zu fördeni. rcite uukjxesprunLeilu Huut wirä dured ro» »relinÄüjLe I^leLL mit ^vieclor veicti unvoimsl mit dllVL^ ein. NVö«5 dlive^ niaelu Ilire Hitut wicler?itsnc!8fitlii« und er» Ilitil^ iiiren 5ciiönen leint. k^lVL/^ ist niel,! ersot^on. l«ollen k^ijfvnscbakten ?ki»nZ!vn liuret, L«l,r«uet, von ^ eioe ^i»el»uo? von iiesoncier» liei>Iri'«lti^«n ?llanrev nsci» l^orvpt von l)r. I^. V/. ?esr»on, Ll^vsanet in öonxslen vk. l^rsuen!cr»olc: koiton, Lciimerzen lzsi ^en»tru»tioo» !^izkäoe. Kkeumstiimu«, dtiekvniolimer^en, 1«et»«rlcr«otci,vit, ^sxvnk«8el>»vvrrioo, Ver-xiktunxen, Verstopknnz^vn, Liekt, Öarmleiclon, l^ilmon^oiclen, »ll^meinsr unrl lu Verkettung u. jsexvn Loliizrennvo. i» in »iloa ^poti»«lcen «rkAtiieii. l^Iirroiei»« örvsetiiü'v uocl Muster «nijet xiNtis ,^II!TllD»IH^,UMA>'GlD,l^!ic»I'0psl)uI(IjsNlN0V2l !«! M MM vMi« Mi'' Zmmwy, den «. Eier- und Seflageimattt UnbMdigende Ausfuhr im Jänner / Die Ursache in den ungenügenden Kontingenten und in der warmen Witterung zu suchen / Der Zahlmgsverkehr ziemlich geregelt Was Ausftchr von Lebvrrt»- und ge-schlachteten S«flitß«l konnte aucl, diese nicht zufriedenstellen, in der .vc»upti«ch.' aus denselben Gründen, die bei der Cieraus^ fuhr ,Hutr, t s ch laut, N'ii r boschräntt und belief sick auf l,ic Wa^nS, die Pn'ise auf den ,« l n u d-Nt ii r k t e n ilvaren sehr so d,ij; <^n-faN'gs !) bi's 10 Dinar je ^e.^cihlt und 90—W NM erzielt wurden. Zpiiti'r brl.ek^'!-len die Preiise a>uf dem ?vnlaud?marktc! z,loar auf 7.Ü0 Dinar ab, doch war die Ausfuhr infolge Evschöipftlng dcr KontiniMte in,»ivi« ichen bereits zu>m Ttillstnnd ffekomnien. Nach Österreich wurden qoqen U> Wnff^>ons gefthllachtete Mnse lvrfrachtet. für dtc aus dem Iirlandsnmrttc 7 bis 8 Dinar je kg gezahlt worden waren, während man '>asnr 1.8l> bis 1.9t» Scliilliug erzielte. Die Auösuhr in gefchlochtetem Geflügel betrug W bi.^ '5 Waggons zum Preiise von .2 bis 2.1<, Ähil-liny. Obwohl der Zalhluugsvcrkehr uun ziemlich geregelt ist (Elvaring-'i'snweisungett^, haben die Ausfuhrhändler uo-l) iinnlcr <,e-nug Sorgen, locil sie ihre alten ^orderim-gen nicht 'l>ereinbring-n könmu. Die l^r- »ivd GeflÄgolausfuhr »var, vo:.-altonl lu der Wojwodi»la, iiil abge^fenen Monat Jänner »icht zttfriedensteltmd» Der y«ruptgrund liegt darin, dafi Deutschlcvnd, der größte Mnvlinler Jugoslawiens, die Kont'iinlzeilte stark I>eschräntt<'. Da das Wetter mchsständiq ivar, schwankteu die Markt-peise, iltSvesmidere für 5 Para je Stück zurück und in Deutschtand wurden mrr 70 KM je Kiste erzielt. Nach O e st e r r e i ch wurden, wie gewöhnÄch ln der lehlten Zeit, nur 9 bis 10 Waggons verfrachtet, zum Preise von 11 bis 13 Gvo-schön franko verzollt Wien. Bon den übri^'n Ländern sührte nur dieS ch we i z etwas ein, rund 10 Waggons, wobei unqesÄhr glei^ che Prelle wie in Deutsch7mrd erzisbt nierben komltoi,. (?s sMtdvtte sich natürlich in alleil Mllen uin erstkliasftge jugoslawische War? der Gattunffen ?l, B und C. Ae übrige schwächere Mire wurde iin Julairde zu 40 bis 5V Para je Stück gel)andolt. Börsenberichte L j u b l j a n a, 14. d. Devisen. Berlin 1752.05—1765.93^ Zürich 1424.22^ 1431.29. London 215.19-'-S17.2Ü, Mwyork Scheck 4.Zg5.75 -4332.0li, Paris 287.86^ S89.ZN, Prai, 180.«1-.181.72; österr. Schrl-ling Y.M._0.4Y, deirtsche Clearingschecks 14.70—14.9«. Z a g r e b, 14. d. S t a a t s w e i: t e. Krie^ssck)adeii W .^58. per Feber-Apiil 9^357. 4°/« ?tgrar 0—47, V°/» Äglu? — ttl, 7?6 Stabisisationsanleihc 76—78. 7°/«» Blair 0-7!^. 8«/» Mair 0--83, Hypochelar. ban kartleihe 80^0, Alx^rarbank 24^242. DerftaatNchuna der Lokal-dadntn in Slowentm Freitag fanden iil Ljubljatm die Geireral-versannirlungen dreier Altienflesellschaften statt, in deren Nosi^ sich die Lokalbahnen in Kvain befinden. Es sind dies die Geselllchlaf-tcn „Unterkvaiiner Lokalbahnen". „LjuibljaM —Arh-nikn" und „KiÄnj- Tr^üL", die zu-sllmnien 180.1 .Vtilmireter Eisenbahnen l>'-sitzen In den Generalversaimnlungen wurden die Beträge genehmigt^ die die Verwal-tunlisrcite mit den« Staat abcfeschlossen hallen. Die Unerkra'ner Bahnen wurden mir Mite ZW in Betrieb c^eiwinmen und umsnssen die Linien Lzubliana — Novo mesto — Stra Sa — ToMe, Giüosuplje — Koöevie mvd Trebnje ^ Kt. JanSi intt einer Gesamtlänge von 1ö3.7 5Nlonj«tenl. Der Kaufpreis beträgt 43 Mikioilen Ditiar und )n!?d in acht Jahren mit 5V>b/oigell Staatsbons beglichen. Das Aktien- uitd das Obligation^Ikapita-l der Msellschaft betrugen vor dein Kvieg fast 2si Millronen Kronen, ivas gegenwürtis^ et^va Millionen Diimr entspricht. Aehnlich verhält es sich mit den beiden Mdderen Gesellf^ften. Die Bahnläivge Bre-zovica (LjMjana) — Brhirika beträgt 11.5 Nlid .j — TrZiö 14.s> Kilometer. Die Linien ^vm>rt nmn, daß in Jugoslawien gerne mehr deut- se Ware gesehen würde. Die Artikel in 'Einzelnen jugoslawischen Blätern beir»eisell dies zur (^nze. Aber der deutsch^' Wirt, schaftler interessiert sich nicht genügeitd k'ir den Balkan. Es ist augenscheinlich, daß wir noch nwncherlei unternehm?n nlü'sen, nni den .'»Handel mit dem Balkan leschakt.'r z« gestalten. Wen-n nach den jugo''''N'i-schen Mssen geschlossen u,er)eu z<:gt Deutschland jeht größer^'s Inte'-e^sc ss.r die jugoslawischen Märtle, da es auf !.i?scn Messen viel stärker vertreten i'.'ar." X Maribsrer Schwein?markt uonl l-l d. .'inl^ftthr! wurden IM Zchiveine, wovon li) oerkauft wurden. (5^? liolievten: Wo-i'l>ell alte Iungschlveiii.' ?»'>—7 Monate W—120, .'»-4 Monate l4<>—230—8rch je zw<'i Mitglieder ergänzt werden. X Autonomie in der Landwirtschaftsge« stllschast. In der L.'andwirtschaftsgeseNschaft für Sloivenien, die bereits niehr als lAI Jahre besteht, und sich vor zwei Jahren in eine Genossel.ischast nnigetvandelt hat, nla-chen sich in lekterer Zeit Bestrebungen nach einer regionalen Antononiie benterkbar. In (5 e lj e f<^"d dieser Tage eine Bersamni-lnng statt, an der Vertreter von 25 Filialen der (Gesellschaft teilnahmen. Es wurde der Beschluß gefaßt, einen eigeneil Meis zli bilden, der die Filiale«! der Landwirtschafts' gesellschaft in den Bezirken Celje, ^marje, Slovenjgradec, LaSko und Gornji grad umfassen wird. Die Kreisleitung wird große Selbständigkeit besitzen. Vine ähnliche Kreisleitung lvird, wie l«^rsichert wird, M ar ib o r für die iibrigen Bezirke der ehenialigen Nntersteiernmrk ins Leben gerufen werden. X Gebesserte Exportmöglichkeiten der <^GR nach Jugoslawien. In den Kreisen der tschcchoslmvakischeil Exportindustrie nmcht sich in der letzten Zeit stärkeres ^Interesse sür den jugoslawischen Markt be^ nierkbar, was hauptsächlich auf die Störungen in einzelnen Relationen des Clearingverkehrs (Griechenland u. a.) zuriickznführen ist. Auch die Äxtilindustrie findet vielfach auf den? jugoslawischen Markte einen Ersatz für die Jmportdrosselung in e.nige'v anderen Ortsst<>aten, n>cnngleich auch die Aussichten für das Gros d^- !schcchoilo«r>a-kischen Textilindustrie infolge der eigenen jugoslawiischen Textilindustrie bereits ziemlich beschränkt sind. Gefördert loerden die Ej^portmiiglichkeiteu durch die reibungslose Abwirlluug des beiderseitigen zwischenstaat-chen Zahlungsverkehrs. X Die ersten P>M««m«»agen jugo^lawi-scher Produktion. Die jugoslawischen Staats-bahi«!n gaben «der Waggoi^- unid BriickeiZban- a. Pwd a«ch v»e««Me P«o^«'ney»-^ bestellt, di'.' in den internationalen gen lausen werben. Diese Wogen ko^dt'n et wa !V? Millionen Dina>r pro ^tsick mck n>e'.^l die ersten in Jugoslawien geba<<ff?n ''ei«. Die Fa'bvi-k nmzd miilt) «ht gros^' Motertvagen siir d^ Äeograd^'^' Straßenbnkm liefern. Die ^i'ina liairte u. a, vor eini^nnsi einer nenen Nnternek,mnng i»ilter der ?vit in stenel?nni>t. D»e "^i'lna. di.' znm 'L-'at'a'.^tonzerii gehißt, Nlit 1 Millioil ^kapital au^^gestat^ sein. ?ie hat -die Anfgab.'^ da«? seit laiiiiem von B'it'a l^eplanie ^^tilnsk'eid^.'-Projest vei-lvirkli^en. Mit denl der iKlleil lvnrde l'ereit'? t'elV^nil.'il. sie soll jedoch ir>/r für den Eiti^'nliedarf der Bat^a-Nnteriiel)-' nlnn^l.-'il er^^eiiqeil. (5c! n^ird ^ran jic'dacht, das; die Gesellschai'l spnter anch die Er.^eli^ gltN'i einisier Esv.'inlkalieil lilifne^hineii lvi^-d. X Anwachsen der deutschen Stahtaus« fuhr. Di' Ztali!war.iilil.?^flUir TeutMant»-i? wiN' ini Ilihre 19.';.'» iiiii " gros^ ats^i'Nl ,'^ahre lN.'!.i nnid nin iirösier als ini re ll)33. 7^il denlschel? Wirtschaftskreis^'n wild anies4'il, die') il'l ein neuer Bewei'^ dafin', n>ie si'lir man die Erzeugniss<' d?r deutschen Stahlindustrie auf denl Weltmarkt-.' schüke. Vor ollem ist die Au'>ful)r von '^taljlsclik'iieii, 5lib? rc'idern ni,d Ztahlri^hven jiestieaeii. Fl«« «»tt«! VsK Mefler oder HoSe? Ein Mischer in einer Prager Vorstadt glaubte dieser Tage seinen Augeil nicht trauen, als der ihn? gegenüberwohnend^' >^o. lonialnxirentiändler Pli.i!,li6) inl ^challfenster seines Lnd6)ens alich '^-rischfleisch ^^llni Ber-lanf angelegt s>atte. Das ninren ja nelie Me thvden! War iricht d^'r Berkauf voil slisck>e>lt fleisch eillzig und allein den der Fleischer-illnung angeschiosseilen Meistern vovb?l)nl« tell? Er ging also liini'iber zu dein ^ion-! kurrenteil und nlachte ihn daraus alisnierk-sain, daß der Bcrkonf frischeir ^le'^sches für ihn nicht staltl)aft sei. Di'r .winfnlniin lächelte und beinel'kte, es sei rechtlich ikict^ts dagegen einznweirden. Der ^leisctier >l>andte sich daranf.an sei?«? Innnng und dies^' schritt gegen den .^ufmann eil,. 'Frischfleisch sei in (^inischtwaren^andlllngen unerlaubt. — Aber zunl größten Staunen aller b.'hielt der .Kaufmann recht. Die «innze Ärche l)ntt<. sich so entwickelt: Das Geschäft des .^tosonialilxirenhrmdlkrs ging nicht gnt. Äelteil kamen .^tllni>e,l. lln, sich die Zeit zu vertreilvn, I)atte er aiigesan-geu, :n alten Zeitnngell, ö)esehbl''ittern nslv., die alif seinenl Boden lagen, Iierlinkziistö' bern. Dabei lvar er pli>t5l:ch ,nlf eine f^ieiet^-bestimniung alis dem ,^ahre 18:«> qestosien, die ausdriivlirii den „Greislern" deil Pt'r« kanf vom rol)em I^lcisch gestaltete — vor» ausgesetzt, daß >sie es nicht nlit dem B<'il, sondern mn mit dem Messer bearlieiteten. -DlM, nichts lom- dief<' alte '^ierordn»ng . ^ .. . ^ . «... ^"ßer .^'raft ges^-^t lvorden. Und da sabnk m Brod den Bmi elmr Rerhe von j der -»kanfmann jet,t betonte, daß er ja eben' Waggons in Auftwg, wodurch die Firma falls, der Bovschrift entsprechend, das rohe fiir ei,l gutes Jahr mit Arbeit vcrsovgt ist. > Fleisch nur init den, Messer schl,itte oder Intermezzo in San Francisco Nl>n A ru o S o in in e r f e l d. Ii^m IenkinH betrat dei, Speisesaal des j^rshionablen Hotel>5 Majestic. Sofort näherte sich dein glltgekleideten .HlMn eines vorteils)afte:t Platzes zu n,achen. ^^enkins schien aber sehr niählerisch zu sein, denu er konnte ilnd konnte sich nicht «.utschließen. Endlich halte er al>er eine Wahl getroffen nnd schickte sich an, in der t'-er Jazzband PlaU zn nelinien. El)e er sich sehte, fragle er aber unvermittelt deil .^t>ellner: »Sagen Sie . . . weiter. . . el)e ich bestelle, mns; ich ein«? ivisseii . . kmln ich für n?eiil l^^eld essen nnd trinken, »va? ich will?" Der Kelliner, der au die sel!l^ltten len der im Hobel Majestie verkchrenden Mil lionäre gewähnt war, Mterdrückte dieSnml mir mühsam ein Lä«^ln und beeilte sich, Mr. JenkinS die Bersi^rung zu geben, daß dies doch selbstverständlich sei. Davaufhin be stellte stch dann JenkinS ein schr rei«^lti-geS Dinner. Und zwei Flast^n umlten Rheinweins ließ er sich auch gut munden. Zmn Mokka steckte er sich dann noch eine mit gebrachte Havcmnazigarve an und rief den ^'llner, mn zu bezahlen. Di»efer kam auch, in Envartung eines fürstlichen TvinAgeldes, wie eiil geölter Blitz und präsentierte die iricht gerade kleine R«hmln>g. Mr. Jenkiils beachtete sie aber garniäi't, sondern legte ei^ien Dollar hin und schickte sich an^ zu gehen. Der ^llner glaubte zunächst an einen Scherz, und erllanbte sich, noch immer in dis kr^em Flüsterton damuf l)inzuweisen. daß inan SchildkrSteichlppe, .Hlunmermayonaise. Purgel Tchinken mid Ananas, Grape Frllits Eiscreine nnid zivei Flascheil besten Mein-iveins doch nie il^uid mminer «lnit einenl ein- zigen Dollar befahlen köime. Als JenbbnS ihn aber fvagße: „Haben Sie mir nicht ausdrücklich vevsiechert, ich könnte fi^r mleril (^ld essen uvd trinken, waA ich wolle?" merkte er, waS die Glocke geschlagan hatflich, wie dringend, zmn Gvscha>ftsfiihver nditMkom-men. „Ick) habe ja schvn allerlei erlebt," be-galln dieser Herr M toben, als er von dem Masfühi^ KelliZer den Sachverhalt ersah re,l hatte, „aber eil«? derartige Fvochheit ist uttr denn d,^ noch nicht vorgekommen. W>n>l dern tut es mich nur, daß Sie nicht den Trick nrit der Schwabe verflucht haben, al>er der ist Ihnen wohl zu alt, ww? ... Na und niie denken Sie sich nun die Sache . . . Sie genreiner Zechpreller Sie? . . . Mit Eirtrüstuivg wies Jenvins aber jog-'iclie Zeckspvellerei »veit von sich, und machte noch I'esonders darauf airfnlerkfam, dah er sür s.'inell Dollar zu^r gegessen nnd getrim teil, aber nicht grraucht l^abc; das heißt, rallcht l)abe cn: wohl... die Iigarre abei:. selbst mitgebracht! Vor allen Dill gen verbcit liejilich davc»n, Sie der Polizei zn übergeben, Zu meilniem Geld ko»l ille ich dadurch doch nicht. 5>ch knlipfie eine Bedillgnng daran", sagte er sreNlNdlict>er zu Ienfins. „Ilnd die N'äre." fragte dieser. „Sie gehen drl^ben iis? Misches Gebiet seien, nl6it zulassen ki^nne. Tolche Maßnahmen, wie die Ausgab« der Briefmarken kanten kein an-dercS Ergebnis ha^n, lals die guten Beziehuni^n zwisch^^n beiden Sitvaten stiren. It. t.judij»na» 8.4ö ^aoäolinenlcon^erl. 9.^5 />ie55e. tt) (iesanL. l1 ^ueendkoo-ert. IZ.15, IZLY LcksUpIatten. 16.l5 Wlitärmusil!. !9.3tj i^tunäe äer I^stion. Ä» I^ackr. Z0.!S l^nver-öffentlicktes. 20.50 k'unicorckestvr. — Ivo-«rZch ZI Konzertstunäe. IZ l^eportaxL aus l)armisck. IZ.lö k^unkorcliezter. 15 I-ustspiel. 19.zc> Ltllnäe öer t^ation. Zv.zv t-unkorekesler. — >Vleo, 8.l0 l'urnen 8LV Lcksllplstteu. S.^6 k"iir äas I^anclvojk. 11—14 k^unlwrcdebter. l4.Zk) c)I>mpi^-Lcdo. 17 X^immermusilc. 18.10 ^Vienor LpsÄerx^uxe. 20.0Z Li» k^ascliinLs-abemi. — 0r«. 17—17.S0 Neltere 8tun<1e. -. Üerllti, Xlm^ert. 18 Liu irödlied ^usl^te-ren. 18.45 ttörspie!. — Vervmiiastvr. lS.SV VolkstUmIieksZ Xonsert. Zl.10 ^AnöoNneo-nrcke.'Ltef. — Vkvslsu« 14.50 Viel SpalZ um «lies uncl ^ss. 19.40 Lport. ?1 »Da« I^Ldon^« duck QvttcL«. 0rstc»r!um. — vkiinn, 17.50 Veutseko Lemlune: ttvr5pjel. 19.VZ I"s5ckin5!>. ieier. 21.05 vnterdaltunzxsadenä. — vmUipest, 15.5^ Äjksunermusik. 18.50 LsIonorekeZter. 20.10 ^U5 Operetten. — V»ut»el»l««k«n6«', 18 T'anmiuiijic. 20 ^MiikexpreL. — vroitvick, I8.3l» Kammermusik. 20 Violinkoniicrt. — kß»iid«r», 6 ttsteiikonzert. 19 >Vir' .-zr^cion ?um l'iui:?. — 18 Line musikallLede iZllöeriolxe. M SInkonIooredeLter. — l-vatlon, 19 ^MtSrImn?ert. 22.20 Oredesterkcmzvrt. — ^U«lÄ» 13.40 verllkmte Künstler. 21.35 'I'an? in8 (Ztüelc, Operette von Ltol?. — ^^iiacdea, N—16.80 vnter!isItunL8Ml»ik. 14 Lcm^er-doriciit aus Qarmlsck. 16.30 LokIulZteier 5. ?0 8eka1!p!»tten. 21.15 Nör5pie1. ^ prs«. I2.Z0 ^VlMtsr.Streiekmusilc. 17.50 Deut8clie ?t^n. «ilmx. 20 Konzert suz l-itauen. — I^om. 17 ^iokomekonz^ert. 20.VA Konzert. — StrsllbuiL. 18 Operniidertsitxmix. 21.15 Sa^sdurxer-^cdki Mo^zi-t^^benll). — LtuttUgrt, 18 l'sn^muZik. 19 !^port. 19.10 ?^28Ld1nL8unterIia1tun?. 20 1.^.'?t5pie!. — 1'oulouLe. 18 1'uiii:mukil!<. 18.Z5 .^5 Öpei-etten. 21.15 I^cickte ^ukiik. VVsr-5ek«u, 14.20 I.clckte 16.45 po^MTeiie ^köre. ?0 OpernsbeiitZ. ^oi^r^cz. 17. IHchtMlls, 12 Üicksilpiitttcn. 13.15 t'uokor-ckester. 18.20 ÄedaliVlatten. 19 ^isckr. 19.30 !>t»mÄe cter I^ativu. Z0 Lurops!kc«?ert. — Voo«t«I. 13.15 Vc>Il!5iieÄer. 16.30 k'unlcorcl^e-«ter. 18.30 tiLn^ösiscli. 19.30 k^stiousle Ltun-«je. F> Luropsicon^ert. vedortraeunx sus XVjen. — VVtov. 7 'purnen. 7.2S LekaNpis^tteii N.Z0 ösuerntsniu: (SLkaNpIsUon). 12.20 ffunk osvdester. 16.05 KmlxertskRiomie. 17.50 Vor-trsl? über I?a«jiotLc!inlk. 18.35 Lneli^od. ?0.0? »l)g^ Ueä von l'untvorebester. IV^Kimierstun^je. 21.25 l^nterdsUunxbkon^crt. ^ viBvtRU. 16.45 I^stroTenütreickr. 17.25 Nor.'^piel. 20.10 vunter .^dcnä. — Nrimn, 1»7.4<> DeutZLlie ^snlZime: ^erztlicller VortrSL 20-40 Oper. — Vockipost, 12^05 ^iLLUneik»-pe^^e. I9.3l> l^pemovekester un6 l^or. — vu-iMsst, 1S.15 Kvn^rt. 20?20 ^meriksnisclic ^U5jk. voutsckIZmckssmtvr» 6.10 I^rö»^ic!ic ^vrLenmw'ili. 16 l'LNZMU^ilc. 18 Lunte nni-»!ckAU8cbe NS7ktt;«e. 20.10 IsÄKlIic^ier Kcieen. — Vrvttvicti. 21 Suute 5;ta«äc. 2S.-20 Kvm- knvKMtStii. — 17.30 20.10 VjoUestvmVewr Vpernsdeml. ^ l^mlon. 19.30 Ä1.15 vunter >^deli.35 vunter ^benxl. — sa. lsm^tixoi' s1ek?MLde»i6. ?0?10 ix!5r«n»mv1. — 1^.^^ ^!Ni4 »Prsvi.tt»'« von V«rÄi. — 1?'.40 Ä'reiejvi'. 2s?:0A t^n- (w«: DvutücK-en 17:1^ l'35^2lNtZuli. ?0^V Uri-rkri^e. i»e. 19?50 Vsterrelch, Italien, Frankreich, die Schweiz, Schweden, Finnland und die Ts^choslowakei. Die strecke bctrug 25 Kilometer bei einem Höhenunterschied voll ttvl? Meter. Beim 13. .Äilonicter ivar eine stätte improvisiert, wo aus einer Entsernung von 1510 Meter jeder Soldat i'» ^Hiissc aus einen fliegenden Ballon <»bfcucrn mus^te. Wenl dies nicht gelang, wurden zur erzielten Zeit 3 Minuten hinzugi^rcchnet. In: Rennen lagen alsbald die '^iiuien voran, da aber die Italiener weitaN'5 desscr schössen. Placierten sie sich anderster Stesse. Die l5r-gebniss-e waren: 1. Italien 2:28.35; ?. ^^nnland.2:29.49; Schweden 3:3S.?4; 1. Oesterreiich S:3«.1v. Teutschland 2:36.2^. n. »Frankreich 2:40.4t;. 7. Schweiz 2:43.3s); 8. Dschechoslawakei 9. Polen 2:52.27. (Sin Mitglied der s^l^^mdischen Patrcu:lle hatte sich während des Laufes einen Ekt ge. Krochen und erreichte deirnoch, niit denr halben Ski miter laufend, das Ziel. Den Kämpfen wohnten u. a. Reichsminister General Blomberg sowie die Vertrete? d1, JakopiL 14, Palme 2^ i'.nd Pribovvek 38. Für den mo'vgigen Mjchlubtog der Oli^m« Pijchcn Winterspiele sind nicht weniger als 40 Sonderzüge airgetündigt. Außerdem wer-den die rsgelmähigen OlMpia-Vchnellzüge zwischen München^ und Garmisch-Partenkar' chen verdoppelt bzw. in 2 'Garnituren abgc» ferti'gt werden : Die Olympischen Winterspiele im Mlm. Dem hiesigen Burg-Tonkino ist eS gelungen den ersteir Filnl vom großen Bölkerringen im Garmisch-Partenkirchen zu bekommen. Ini Film werden uns die feieMche (kri^ffllung der Winterspiele durch den Führer'u. Re:ch^-karrzler Adolf Hitler, der Einzug der Na« tionen und die ersten NettkAm^e z^^zckgt. : Sit. Rapid. Unt 14.16 Uhr haben spiele bereit zu sein Kosem, BarloviL, Gustl, Fuö« tar, Frihl, Zgonc, Würstl, Hery, Willy, Bau mel, Werbnigg. Uui 12.45 Uhr dagege,l Sin kovie, Schwarz, Fritz, LKslMgg, Det-cet. Pirelli, Wersel, MarSmko 1 Md 2, Bidovie» Krischantz, Zelzer, RoVert, Peperl und Czas« zar, und zlvar beide Mamrfchüftlkn auf dem Eisenbahner.Platz. Den Ordnerdienst verse» hen Amon, Hoschitz, Suppanz, ^^teili un!» Kaspar. Skymptafieger de< Mererbov« mit Humor K Etn .ot.»gm^<.^ ZWdchvlvifi^anvm v<>ll dem Bot' „Sciiweiz 2", der l^ovdmodaille ill hart umsämpftl'u ^i>Iswr^odi?ettnen ii<'wanil. Ä^oii link'? Nlich rochits ^srli^ (^Mta-nn^ Mnsy uild Bou^ier. kainpf aufeinailder. Das Hauptspiel w:7d inl Einvernehme ll Schiedsrichter Ramov ^ aus Ljubljana leiten, lvähreud für das Spiel der ^)i^erven Schiedsrichter N e li, e e be^ stellt wurde. Schlagerspiel zum Auftakt „Rapid" uck> „Zelezniüar — Gegner des ersten Fußball- meisterschastsspieles 193« Am „^lezni«'ar"csoilders uin deil Aus gang dieses ersten Treffells besorgt; ziehen doch die beide Gegller ausjergewöhulich sorg fältig vorbereitet in den .Äanlpf, sodass das Schich'al der beiden Zähler tatsächlich das bessere Wnnell entscheiden wird. Die Ms' ftellungeil bvit»cr Mainlschaften gestalten sich umso interessanter, als diesmal das Eisen-bahner.Tör der El>„Rapidler" Hermann beziehen lvird. „Rapid" hat für sein Tor lvieder Kose nl zur Verfügung, der bereits vonl Militär zurückgekehrt '.st. Die Schlagkraft der Schwarzblauen hat dadurck> gewiss wieder gelvonilen, soldaj; lnail schon deshalb auf das Ergebnis gespannt sein darf. Die übrigen Wmpfer werden sich auf beiden Sei ten inl grl)ßcil nild ganzen aus deil bisherigen ?lttcuren beider Bereine rekrutieren. Alles lspricht dafür, da^ beide Mannschaftell alles auf eine Karte sehen werden, uin in den Besitz der beiden Punkte zil kommen. Im Borspiel um halb U Uhr treffen die be^derseitigell Reserven ebellfaUs in Punkte- ^«upt»«kung «t«r livkvn XlsKSvnIottvri« ^N! 14. cl. >vuräLll tolsenäe «rökero t ' '»etter Lezoxeii: vi« IW.VW: 98226 . via 8«.000: 86079 VW 4».00«: 11497 191^5 Mn Z«M»: 16I?0 VW 10.0«V: .VN 7614 IzSl«) 15204 41435 58173 72328 76741 78084 80089 80577 83614 85999 9l88ö 9890i1 vln «o«: 5144 11797 25874 2977l Zl42^ 47026 52164 5Z951 74611 82826 836l4 Vitt Sv«0: 1346 10747 33199 .V167 40374 48719 S0S36 51168-62707 68K73 72094 722N 7359? 81608 81939 vin 50»v: 10307 20979 24290 38395 .?8t,97 .W549 40767 42559 57897 62157 ti36.?6 ti65.?o 72338 73240 75850 77967 87413 9b666 vln ZV««: 5107 6l06 839t, 958<) U4Z^ 12197 18923 21597 226«4 26750 33702 Z520'> 37252 37280 39420 5331.? 55599 l,465I 6624 l 74619 78151 95S18 VW 20««: 2437 3384 3V35 13284 14Ui7 16S69 17372 18919 25438 .3^989 34785 .«kili 40524 46264 4?684 50542 54627 55l87 5773^ .^9447 65832 70797 7Z5l2 7bZ39 78667 79lSl 86376 87746 93982 94250 9t)l08 98314 99411 (Okno ()e>vsiir.) vevoltmAektietv Ver^utsstetle cler Stastl. Klsz8vn1otter1v v»iik»O,oIM Vo»j»k> ölsrl-dar» Qaiposk» 2L. kdenäort Ksul uncl VeÄosvk von Valuten un^ V^ertpsploron, 1x>5-kcmtrolle. I^omdsrckLe^cd^kte und ^nn»knie von LdilsCVn »ul Isuken^e peednun? bei «L^n5tl?er ^r^intunL ZMlfthWtinzermertftätte »m Zuchtham». S a n ^ r a n c i o c . 14. Fcoer. Der Bunldeypolij^i ist es g<'lun>gen, Falschmüuzerwerkstntte auSgerechllct in dem qrvf;en Zuchthaus San OMstin bei Änr ^ralr:ii?co auszlcheben. Die Gauner hat!?zil nämlich ill der phot-ograMschSll Klischier-anstalt, in der die Illustratioiven iür die salMneuizeitung 'hergesteilt werden. dc»lsa-vfcheine fabriziert. Der Film als Zeuge. In der Geschichte der Recht^sprechu>l>l dÄvfte es einzig dastehen, das^ jetzt in einen» eilt Mm als .^roilzeuge auftreteil lv^d. Im Viovember des Vergangellen Ial, res ereignete .sich ill der Bieter Blicht ein SchZffsKußaminelllstos; zwischoil deili russischen MotvrW^f „Eorporatia" lind den» deutschen ^Mswrfchoner ,..Hofsnu,tg". Dllrch 'Zufall 'lvurde t^er Vorga»»^ von eiileill Minenle. .ger der .^viegsniarille beobachtet ull'd sofort gefilmt. Jetzt konnt<' an .^-^and dieses "^vilmes »t^r SaAßtevhait ANau geSArt iverdeil. / Zomttag, dm 1v. Februar 1936. s Marwor^ ?^mmer ? Liebe und Ehe im LanS der KiNchblWe Wandlung des japanischen Eheideals Du: Frauen Japans, als die Fortschritt' wichsten weiblichen Elemente Asiens, sehen sich vo-r schwierigen Problemen. In den zahlreichen Fraueilz<;itlchrist>en Nippons wird kein Thema einAehenidcr behQirdelt als das der modernen Ehe, Ä-ie mit d«n i'lbri^n westlichen ..vd-een aufgenomnren lvordcn ist. Bor allen Dingen sieht man sich deshälb vor ein Problem gest-ellt l«rl die alte Form der Ehe, in der di-e Liebe — wenigstens bei der Eh^schlietzung — keine hervorragende Rolle spielte, durchaus als eine gute Eiirrichtun'g anerkannt wird. Man ist oegenüber den Neu erungen, trotzdem man chnen Tür und Tor öffnet, ziemlich kritisch. . Ich habe mich immer wieder über die ti-hle Sachlichkeit gewundert, mit der man das Problem der Liebe und Ehe von allen Seiten beleuchtet und untersucht. Man gibt selbst in den konservativsten Kreisen gerne zu, daß Liebesheiraten eine schöne und an-qenehme Sache sind, aber, sagt man — un? dies tst schlie^ich für dre Japaner wicht'ger — die ist «ine soziale Einrichtung, die bessere Grundlagen haben sollte als das fühl und als d'e Traumwelt zlveier Liebenden. Eine Anschauung, die ich von den Be« fürwortern der neuen Richtung, der 9!ei-gungseheii, immer wkder hörte, ^var, das; man doch lieber eine Person heirate, ^e einem synrpathisch sei als eine unbekannte, vor her nie gesehene Persönlichkeit. In Japan werd'n Ehen in vielen Fallen noch durch sogenannte Mittelspersonen an-ge^nt, die vielleicht mit unseren früheren Brautlverbern verglichen iverden tönn-n. Ein feinsinniger Japaner, N a k a in u r jedoch setzte unlängst in einein laptinischcii i Frauenmagazin „Fudschin Elub" anseinan-der, dnß in der Eh^' der auss6)!lagdes Restenbogo^is zu .('»off nun^en verleiten läßt, wird und mnf; enttäuscht nvriden. Damm sollte keine japani- sche Frau die Liebe mit der Ehe verwechseln. Schon e:mn^ ist die japanische Kirltur durch eine Zeit der sogenannten Lio^^sehen gegaivgen hat als Ergebnis die Form der Eh^' durch Mittelc-Personen aivgenom-N'en. lLin Wiederaufnehmen d<'r Lieb!?sche würde Äaher eirven Rückschritt in der Kultur nicht aber einen Fortschritt bedeuten. Auch > die juilgen Völker des Wöstens ^v^vden, durch die harte Schule der Migungsehe gehend. ein'Mal M einer vollkommeneren Auffassung der gelaivgen." Soweit NabammAra. Es ist besoniders interessant zu wissen, das? viele Japaner die n>tstlick)cn Völker nur als technisch fortge-ichritten, durchaus nicht als kulturell fMk>-stehend anerken»mi." einer anderen Frauenzeitschrift, der „Schusuno-Ton?o", die fast ausschliesslich in aristakratischen .^'reisen aeleseu wird, geben hochstehende Franen des Lniides ihre Meinung wieder Eine kalte ^'uft ist <'s, die in diesen hohen Kreisen weht. Criinleru-ngen an den alten, streng spartanischen (>ie:'t der Sa-innrai. Madmne O l a d die Tocht^er des Adinimls Togo^ ist g<'gen d'e inoderne Auf-kasinng von der persi.i»liche,l F'r^'iheit der Frau. Me erinnert au den einsiichen Rat, den ihr der Bater bei d^'r Eheschlies''ung nnt dem noch ni' gosehenen M.inn «lab: „Deines Mannes .^aus ist nun dcin .?>alls. dein ?^estes fi'lv dieses >^:ius, Was immer auch gl?sch?hen nrösse, kou?mc nie wieder in dieses, mein .^aus, Mrück! Dein >>aus, d^.'i-n^ Fk'm'lia müssen dein Slol/, sein!" Aber die mederne iapanisch.' Frau will nichts mehr davon wissen^ Sie will die ueu? persönliche Freihe't, die ihr d'r Westen gebracht hat, in vollen Ziicien genießen. P'el^ fach werden die be't.'n Warnungen der alten Scbttle in den Mnd g."schlagen. Das ?>deal der Liebesehe, d?r Neigungsehe wird gönn esen Und scbon i^igen sich die Schattenseiten, schon steht nran vor '.'ineni uenen Probleni, dein der Scheidung. Julur^'r drin-gender wird es. das nsss, vor wenigen Jahrzehnten überhaupt kein Problem war. Die .^A^rmoui^ ist gestört, der Rückschritt vmn ns^en, auten Standpunkt iiber die sozi Grannn (Gelatine, d^'n stei^ sen Schnee und Eier ni,d X- Liter lieis;^ Sahne dazu, sährt mit deui Schlagen fort» bis alles ziemlich erkaltet ist, und stellt die (5rcme aus Eis. h. Kärntner Reinling. Zur 'Bereitung die» ser vielbegehrten-.Speise braucht man .',l) Dekagramni Weißmehl, Eidotter, etwa Achtel Liter Milch, i^'Detugramm Butter» Dekagramm Gernl. Salz nach Geschmack und 2 Dekagramm Zucker. Als Fülle kann man getrocknete Weinbeeren, 10 Dekagramm Zucker, 5 Dekagramnt Nüsse, einen .Kaffee' löffel voll Ziemt, Butter und Mehl für di^^ Form verwenden. Mehl, Dotter lind Milch erwärmen, die Butter zerlassen, die ausgegangene Gernl mit Salz und Zucker in einem Weitling verrühren. Den Teig gut abschlagen und eine halbe Stunde gehen lassen. Auf einem bemehlten Tuch ausgewalkl^ und zwar etwa einen Zentimeter stark, be» streut man ihn mit den Weinbeeren, Zut» ker. Nüssen und Zinit, rollt ihn zusamnieit und bringt ihn in einer bemeblten und be» fetteten Gugelhupfform zunl Backen, nach« venl er vorher noch einnml zun» Aufgehen gebracht wurde. h. Biskuitomclette sttr zwei Personen. I Eidotter tverden mit 4 Dekagramni Staube zucker sehr gut schaumig gerührt und dann mit einem .'»iliffeelöffel ?)!ehl und 4 steis-geschlagenen« Schnee vorsichtig verinischt. Eine Ömelettepfanne wird mit Butter an-^ Unter den Farben der neuen Friihjahrs-1 haben oft sehr weite, uuten in Bündchen nlodelle finden wir viel blaue Töne, Braun tritt als Bernstein- oder .Honiggelb aus, Grün aber wird in allen Schattierungen den nahenden Frühling verkünden. Die losen Conipletärmel sind etwas kürzer und gefcißte Aermet. Besonders hübsch wirkt eil« dunkles Sanltmäntelchen zun: Wollstoffkleil» in gleicher, etwas hellerer Farbe. Die sports lichen Kostünle wird man ini Jägerstil bevorzugen. M / 5 2V4Z7 S ZS^ZS 8 28437. Zum schlichten dunkle,t Wollstoff-rock'ein kurzer grüner Tw.'cdmantel init in-letessanten Nahtteillingd». Ersorderlich: -.ll) m Maulelstoss, l ul ?1io»tstoff von 140 cm Breite. Bnnle Beuer-Schnitte fiir 8fi, !^i> und ls>4 cnl Obernn'ite erhältlich. U 'Als Ergänznng zuni obigen Eom- plet wird diesc Westenbluse aus dnnkelgrü. nein ^ert'l'n gelragen. Erf.: l.2l) nl ?toff, cnl Kreil. Bunte Bener-Schnilte sür und 104 cin Oberweite erhältlich. »)p-Satiu. Vorn Posamentenver-schnürung.' Erf.: 1.35) ui Wollstoff von 1.W ein Breite, I.W m Seile vml 95 cm Breite. Bunte Beyer-Schklitte sind für ^8 nnd !>t? cui Oberweite.erhaltlich. K 28440. Zlpartes Neid aus bernsteinsarbe-nein Wollstoff mit wattierten, aufgenähten Rollen am Leibchen. Weite Aermel, Pikeelatz. Erf.: 2.40 m Stoff, lZl) cm breit. Bun- ^2g4Z? KZV41» 8ZSZ50 le Beyer-Schnitte für s>2 und cur Ober-> sarbigeu Schal geschlossen. Erf.: ni Stoffe loeile crliältlich. s i.W ,nl breit. Bunte Beyer-Schnitte sind für iv; und 101 cm Oberioeite erhältlich. it Z8439. Typisck>' Forn^ fiir das nme Eoiu-l'Ielniänlelchen auS Sanit. J,n tiefen Au3-schllitt wird der ioeis;<.' Latz des Kleides ficht-bar. Erf.: m Samt, A) cn;'breit. Vuute B<'tier.Schnitte für i>2 und l0<) cni Obernu'i-le erhältlich. K L84l9. Das neue ^tosUlmtleid aus dunkel-l'laueni Wollstoff. Die kragenlose ^ach wird Nlit Doppelknl>pfen über eineiu farbigen 8 28350. sportliches ^tostnnl ans hellgrcins enl Loden im Jägersfil. Aufschläge und Garnitur ans grüneni Tuch. .Hirsch!,orn kniipfe. En.: ni graner, 40 cm c^inuer Stoff von je cin Breite. Bunte Bei?lr^ Schnitte sind für R? und U>4 ctn ?)bl'rweit<' eryältlirti. keliit ?krkau>sstrllr am vr«, bt>,I»kr man ille <5chintt« durch den ÄeA»rprrli,a,^eer Zucker karamelisiert. h. Ruhtascherln. 14 Dekagramni Butter .de» Margarine und 18 Dekagramln Mehl werden abgebröselt, mit 7 Dekagramm g--riebenell Nüssen und 8 Dekagramm Zucker gt'niischt, dann mit 1 Ei, 1 Eidotter und etwas Zitronensaft zu einem Teig ^^lnettt. Diesen Teig läßt man an arze Farbe in reiner Wolle. h. Sin Fehler beim Gchmalzanslasien ist es, »Venn man immer Schmalz abschöpft und neuen Speck in die Pfanne gibt. Das auf diese Mise gewonnene Schmalz ent-liält noch viel Wasser und nnrd sich des. halb nicht so gut halten. Zweckmäßig ist es, den feingeschnittenen Speck vor deelten die Einbringunig des geeigneten Bodengrundes, lsowie Art und Wesen verschiedener Wasserpflanzen. In welc^r Weise die BePflanzung des Aquariums erfolgt, haben wir in unsercin diesbezüglichen Aufsatz vom 2ö. Jänner erläutert. Ist nun die Einrichtung soweit gediehen, müssen die (Glasscheiben in-ilen und außen mit einem feuchten Leinen' läppen vorsichtig gereinigt werden. Hierauf bedeckt man den Bodengrund und die in denselben eingepflanzten Gewächse mit ei-nenl Bogen Pm^pier und gießt mittels einer reinen Gießtanne mit vorgestreckter Brause bis zur !^lben .Höhe des Beckens vorsichtig.zimmer^rMes Wasser (etwa 18 Grad), dem man vorher gegen Prozent liochsalz beigemengt hat (aus 10 Liter Was-sn 5 Dekagramm Kochsalz). Die Wassereinfüllung kann auch aus einein höhergestellten Gefäß mittels Schlauch erfolgen. Durch aufgelegte Steine wird das Packpapier festgehalten. Nach denl Eingießen des Wassers läßt man das Papier am Bodeir ettva 10 Minu-ten liegen. War der Sand, der die oberste Schicht des Bodengrundes bildet, gut durch-gewaischen, dann muß nack) vorsichtigem Wegnehmen des Papiers das Wasser kristallklar über denl Bodengrund stehen. Nach der Entfernung des Papiers richten sich die Pflanzen auf und Stammranken nehmen im Wasser die für sie — je nach Pflanzengattung — charakteriftische Stellung ein. Ist nun das Aquarium bis zur halben .^Töhe gefüllt, fo beginnt man mit der wei. teren Einrichtung. Ein paar runde faustgroße Kieselsteine verteilt man in möglichst natürlichem Aufbau an der .tzintenvand und eventnell an den Seiten. Hieraus wird das Becken bis zuni ersten Rand des oberen Aquariumrahmens mit Wasser aufgefüllt. Bei terrassenförmig aufgebautem Bodengrund muß selbstverständlich die Einbringung der Steine, welche die Terrassenstufen bilden, noch vor der Bepflanzung geschehen. Bis zum Einsetzen der Fische warte man noch etwa 14 ü^ge, in welcher Zeit di« Pflanzen durch Wurzelverankerung genügend Halt gefuirden haben. Jedes eingerichtete Aquarium soll stets mit einer Glasscheibe zugedeckt sein. Den Fischen wird dadurch das Herausspringen unmöglich genmcht, die Wassertemperatur bleibt gleichmäßiger und das Wasser wird nicht durch Staub verunreinigt. Für das Gedeihen von Fischen und Pflanzen eignet sich am besten weiches, kalkarmes oder kalkfreies Wasser. Das Mariborer Leitungswasser kann ohne weiteres zum Aquariumfüllen verwendet werden. Nun eine Neuigkeit für viele Laien: das Aquariumwasser soll nie gewechselt werden. ES muß bei richtiger Einrichtung des Aquariums immer kristallklar und geruchlos bleiben. Nur von Zeit zu Zeit muß das durch Verdunsten entivil!^ne Wasser durch frisches ersetz werden. Das wissen wohl die ivenigsten und martern Fische und sonstige Wassertiere durch öfteren Wasserivech-sel, der den meisten Lebewesen der Wasser-fauna schadet und ihren vorzeitigen Tod herbeiführt. Altes, gesundes Wasser behagt allen Fischen am besten. Wir wiederholen aber nochmals alle Bedingungen, die zu erfülleil sind, um das Aquariumwasser ständig gesund und klar zu erhalten: 1. Die Sandschicht, die den Bodengrund in 3—4 cm Höhe bedeckt, muß bestens durchgewaschen sein, damit keine Trübung des Wassers eintritt. 2. Die Menge von Fischen und Pflanzen muß im richtigen Verljältnis stehen, damit das biologische Gleichgewicht erhalten bleibt, wodurch das Wasser stets regeneriert wird. 3. Zudecken des Bockens mit einer Glas, scheibe. 4. Der Aquariumboden muß allwöchentlich mittels Wasserheber von Tierexkremt?n- ten und abgefallenen Pflanzenteilen iierei-nigt werden. Unser nächster Aufsatz ivird die i-^flege li. Instandhaltung des eingerichteten Amuiri-nms besprechen. WW und vumor Arzt und Vailenttn Der Fleischer kani zum Arzt. „Wo haben Sie Schmerzen?" Der Fleiscr sagte ernst: „Vom Schlögel ausn'ärts über das Schuu-zelfleisch bis zu den Kotd^'letts uud seitwärts bis zum Rippenspeer." >!< Das Ailld war blutarm. Der Arzt verordnete Eisen. Der roiche.Bater liichelte: „Herr Doktor," ,venn es besser ist ich nl.:!ne,^mir kommt es nic!^ so darauf an — ich kann dem Kin^d auch gern Silbet oder Gold geben^" « Anton kaiul in die Sprechswibde. Der Arzt verschrieb eine Medizin. „Nehmen Sie davon jeden Abend vier Eßlöffel." geht nicht, Herr Doktor." „Warum mch^," „Wir haben daheiini nur drei Eßlöffel." Ein Arzt sprach vl>n seinen Heilerfolgen. „Erst kürzlich !^be sich ein Mann voil z^vei schweren B^brütt nach Sibylle Udelodes ersten: Mann fragte, sind wie ein-geineisielt in ihreni Innern geblieben. Der Malin, von denl er sprach, müßte jetzt ungefähr fünfzig Ialire sein, der ihr aber gegenübersteht, wirkt wie ein schwerleidender, völlig verbrauchter Sechziger. Der Anzug schäbig, glänzend an vielen Stellen, schlottert nnl die (^talt. Das Gesicht, das nur jknochen und eine nmde, welke, faltig^. .Haut von krankhaft gelber Farbe ziegt, ist elend, verfallen. Die Angen, die tief in den Höhlen liegen, die einen verhetzten, versorgten, unbeschreiblich gequälten Ausdruck haben, erzählen von nnendlichem körperlichen und seelischen Leid. Aber scharf und durch die krankhaft-gelblicher Gesichtsfarbe doppelt ausfallend l)ebt sich die große blaßrosa Narbe, die über die linke Backe nahe am Kinn das Gesicht anstellt, ab. Si<. stammt von einem Stich, einem Bajonettstich, de-n dieser Mann im Krieg, im Nahkampf erhalten hat. Gndrun weiß nnn mit voller Sicl^-heit, daß sie Ernst Hauser gegeniibersteht, l^r sich unter dem Namen eines Paul Mül-^ verbirgt. Sit' sagt in tiefste,- Erschütternng mit leidster Sliniine: bin Atchxun tpill IK' nen etwas bringen, das Ihnen gehört, Herr Ernst Häuser." Der Mann lveicht in maßlosem Schreck einen Schritt zurück, als er s^ch erkannt sieht. „Woher kointen Sie mich? Und iver, wer sind Sie?" „Sie haben gailz recht gehört, ich bin Gudrun Udelode. Frau Kurth nannte ich meinen Mädchennamen, der Ihnen nichts sagt. Ich bin Arnulf Udelodes zweite Frau nnd bringe Ihnen etlvas, das er durch ein Versehen so lange behielt, doch das nun Ihnen, dem rechtmäßigen Bchtzer, wieder zug^tellt lverden soll." / Mit einem einzigen Griff in ihre Tasche holt sie das inlmer für diesen Fall bereite ^^wket heraus, das den Schmuck enthält. Wickelt ihn aus. Legt das HalKband, t>eu Armreifen Und den Ring mit den Smaragden auf den. Tisch. „Das alles ist Ihr Eigentum, Herr Holser. Sie schenken die drei Stücke Ihrer geschiedenen Frau, die Arnulf erklc^te, sie seien unecht. Darum und weU er nicht wußte, von wein sie stammten, hat er fix behalten. Nach Sibylles Tod waren es nur noch Halsband und Arnireis, die lange unbeachtet in einer Sck)atulle lagen. Bis ich sie fand. Den Ring h^en Sie Ihrer geschiedenen F^au vom Finger gezogen, nachdem Sie sie ermordet litten." „Nein!" schreit der Mann. „Nein!" Aber die nnerbittliche junge Stimme erwidert: „Ihnen HUft kein Leugnen mehr. Ich habe den Ring aufgaspürt, Hab ihn gekauft. Ich weiß, daß die Tote ihn? an: letzten Tag trug, und daß nur ihr Mörder ihn ihr gern,rbt haben kann. Es ist nntzlos, zn streiten, Herr »auser. Sie sind der Tat und des icherlührt." Der Mann bricht zusammen. Er fällt in den Sessel, der ?tchen dem Tisch steht. Er schlägt mit einem dumpfen Stöhnen beide Hände vor das Gesicht und bleibt so unbeweglich sitzen. Und auch Gudrun wagt sich nicht zu rüh' ren. Sic verharrt noch immer ihn? gege??-ilber. Zwischen ihr und den: Mann, der Sibylle Udelode tötete, steht der Tisch. Auf ihnl leuchten und glitzern in unverwelklicher, unberührbarer Schönheit die Smaragden. Gudrun ist ain Ziel. Was sie seit vielen Wochen wollte und wünschte, ist geschehe?!. Wonach sie mit allm Kräften ftrebte, wofür sie ihre gai?ze Persönlichkeit, ihre,? Frauenruf, ja, das Glück ihrer Ehe und ihres Lebens selbst eilksetzte und wagte, hat sie erreicht. Ul?d dennoch fühlt sie sich in diesen, Augenblick nicht sroh. Nicht ein?nal erlöst und erleichtert. Alles in ihr ist verkrampft i,? der ungeheuren Erregung dieser Entscheidungsstunde. Sie blickt auf den in sich zusaminengesun-kenen Mann. C-r hat die .Hände jetzt vom Gesicht fallen lassen. Sie steht den Ausdruck tiefster Erschöpfung in seinen kranken und elende,? Zügen, das Granen in den n?üden Augen, als sie ans die leuchtenden Stei?,e sollen und sich er;schreckt i?? Entsetzen von ih' ,len ab?ven!^tt. Und Plötzlich fühlt Gudrun ihr Herz in unendlic!^m Mitleid mit diesinn Mann schtvellen, den sie gehaßt und verachtet hat, ehe sie ihn kannte. Dieser Mann, den sie verfolgt und aufzuspüren trachtete mit aller K^aft, die in ihr war, Bor dessen sicher Körperlichkeit, vor dessen be?nitlei!)enswerten? Anblick aber aller Haß in ihr schwindet. „Du Arnier," sühlt sie. „Du Aerntster." Denn so wie dieser Mensch sieht kein Mörder aus. Sie weiß, er die grauenvolle Tat bega?igen, er lengi?et nicht eininal mehr. Und dennoch sind ihre Ein-pfindun-gel? verlvaindelt. Er sagt nach eii?er Weile leise: „Worauf warten Sie noch? Warnni zögern Sie? Sie gewinnt es nicht über sich, zu antworten. „Was soll diese letzte Gnadenfrist jetzt noch, nachdein Sie mich zur Strecke gebracht haben?" Das Wort trifft sie furchtbar. Und iln-mer noch verinag sie es nicht, sich aus ihrer Erstarrung zu lösen. „Glauben Sie, daß ich Ihnen jetzt noch entwischen könnte, wenn Sie gehen und den erstbesten Polizisten holen, oder telephonie-ren? Sie können niir ja Frau Kurth zur Bewahrung hersetzen, oder sie schicken, damit sie der Polizei telephoniert. daß man mich verhasten soll." Die junge Frau bricht zusammen. „Ick) kann nicht," statt?melt sie. „Sie tun mir so entsetzlich leid." Die Worte, voi? der von Tränen verschleierten sühen Frauenstimme gesprol^u, schwingen und klingen im Raum. Der Mann hat sich aufgerichtet u-nd steht seine Feindin überrascht und zweifelnd ai?. Mitleid? Wirkliches Mitleid und Güte von einer Frau? Wie lange hat er beides nicht niehr erfahren. Er kann sich nicht erinnern, tvann ihn zuletzt ,nitleidige Worte aus Frau enmund trafen. „Wenn ich Ihnen leid tue warum haben Sie mich dann so verfolgt und zur Strecke gebracht?" frag^ er langsmn. Das ist wieder daS Wort, das sie trifft. Sie versetzt leise: „Sie habe ich nicht verfolgt, denn ich kat?nte Sie nicht, wußte nichts von Ihnen. Ich verfolgte de??, Mörder Sibylle UdelodeS. Nicht um die Tote zu rächen, denn auch sie Hab ich nie gekannt. Aber unl den Namen ineines Mannes, den auch ich jetzt trage, von den? Makel zu befreien, der auf ihn? ruht und unter dem er un^chreivlich gelitten hat. Und — es war noch ,nehr als der Makel. Sibylle Udelode und ihr geheimnisvoller Tod stand zwischen uns. Ar« nnlf kam nicht los voi? der Frau, nicht loS von der nie aufgeklärten Tat in seinen Ge^ danken. (j^rchtzung folgt). Marwover Zeiwng^ Nummer SS. Zonntog, den Fivnmr W8< ZIapole»« »d sein Maifter. Daß Napoleon der Erste kein Blatt vor dm Mund nahm, wenn er mit einem seiner Beamten oder Offiziere unzufrieden war, ist bekannt. Einer der heftigsten Auftritte spiel, tc sich einst zwischen dem Kaiser Mld Talley-rand ab. Erbittert schrie der Kaiser seinem Minister ins Gesicht: „Sie sint» ein Meb, ein Feigling, ein Mann ohne jed^' Moral. Sie glauben nicht einmal an Gott! Sie haben in Ihrem Leben alle Pflichten verletzt, Sie haben die stanze Welt betrogen. Ihnen ist nichts heilig, Sie würden selbst Jhven Bater morden! Ich glaube, daß Sie zu allem schig sind! Sic sind ein Schuft in seidene,! Strümp fen! Und noch einS: Sie haben mir nicht einmal gemeldet, daß der ^rzog von San Carlo der Liebhaber Ihrer Frau ist!" Darauf antwortet Dalleyrand, der be. rüchtigre Staatsmann, der ein recht dickes Fell gehabt haben soll, nur wenige Worte, die s^ter oft zitiert wurden: „Sir«, wie schlecht, daß ein großer Mann so schlecht erzogen s^n kann!" Napoleon s«!^ieg . . . A« VUde «Mi-be«. Herr: „Entschuldigen Sie^ wohnt hier der Musiker Müller-" — Portier: „Jawohl!" — Herr: „Iin ersten Stock, nicht wahr?" — Portier: „Nein, Oktave höher!" verbrauck, in seki' sutem ?u-stsncle, dillixst ?u vei-kauken. '^nti-äee unter »k'iat 514» sn äie Vervv. 15?^ »»»6 Z vl»«? la Lut erlialtenes Nsrrvnrsä bil- k«!»uIeU»». ^ t» Iis eu verlisufon. f)K jsi-ku k', 6»» U»ila« »» vi»«»«, l. 8t. 1557 As» Zlsklli kllr »ltv» tZolä Din 2S.-tLr A/lünzren. 6ri! lanten öle kücksten preise, ^nt. Kiitmsno. ^leksan^rvvll cesta II. 1Z8S vebrsuckte 8ekrvldtl»cke /u kauten xesuckt. ^ntrS«e unter »Zcdreibtsck« an clie Vvr-vsitun«.__1495 für KsfstLvlck zslile per Qramm Vin. ?8.". Krillanloa. (iolä- unä Lilbermllnien. Nüctistprei8e. lliisrlvv »In. SS79 Lücke Uvisrsntoa fiir «rölZe-ro OusntjtSten vveiöer un^ rosa fkllli», i^anäseviiditer küllsrtvkkvln kür prompto I^ael,nalime. Li.snLeliote mit Muster an I^orenü VVilkolm. i'rij. <^akovei. 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Vervlllt. 1427 Sueke V«iil»nnt8ed»tt mit SI> terem, bvZseren Nerrn. ^nter »Xllein8te!iLn6« sn die Ver-waltunk. 1^62 /^vUv! (Zo8pv8lc» ullca ,nit Herrn IS. l. Ke5pr<)el,ev. kom-me mor«en nsekmlttsjxz. Nabe ssvartet A. bis 6 I^kr. >Va-r»yi niclU kekommen. öitto I^aclirickt. I5S6 0I.VI4p«»0k» perrUcken. jV^askieron, Kopi-«cllmuck. 1'tieatei-fri8eur IVi s-r e Z. (Z08ixi8ka l5. !5?? Ajskr. Knade >virä in «eüeden. Nvnatlicke lune 150 Vin olinv Xlvicier. ^litrükt: unt. »Xinöerliekenll-« SN (iie Vvrv. I()^4 filnkv ^»»eklnselirslderln .«»ucl^t Stelle in einer Xsnz^le!. ^nlrükce unter »300« sn cke Ver'^sltun«. ' lZ82 Zeldstiint»«« Kvcdln tttr >^>1« 8Untrüt:e unter »j^ittiitisi« uii die Ver^vultunz^. 1501 kepsrsturei» aÜLr ^rten v. ktiroinui^Ll^iitcn iaeliinämiiiiLii u. billigst tioim ^ vrav«« mit > Icenntnis8en. 8l0>v. u. cleutseb, ! spreclienll. vlinselit als Stuben- lxier KinäermÄllcken un-terzulcommen. Xntriixe unter p.« SN «Z. Ver>v. 1598 Kinck«r»ilrtnvrln tiucllt Stelle 2u Kindern. Hilft im Hausbalt mit. ?uscliriiten unter »Xin-derikürtnerin« a. ö. Verv. 1496 .l^nstiere Kvcliln suekt Stelle per 8vwrt eten unter »diur auks I^snrt« sn die Ver-wsltun»!. 15ZV ^urikor. Vetrinjska uliea 1'el. 24-34. filisie: l^jubijauu. l^reiieriinvu ul. 44, 1'el. 2» 3(>. t.?5l Vvssores NiiÄvdvn. »eeierntv Sctlneiderin. im l(oclten xut kevvi^ndert. suokt Stelle in I l^rivut- oder Ua5tl»au8 »l» l Xdllnerin oder in die Küclie ! «k HausmÄdelieii. ^dre8se in der Verwaltung. 15.N ^uslündiseke.^"erlsllvtln Uber nimmt Scliünlieit8 - Neilmas-.«iusleil bei kultivierten Da-inen u. Herren. Unter »Lrlol« >:!irLNticrt« u. d. Verw. ISZ3 Suede l5.vv0 vln»r aui seeks ^mmte LLKLN sute VerZlin-?»«»!: und Slcberkitellunr. re88e in der Verv. I5S3 />i»8lt«iiil»8tüwe uuZTuIeitien. XnroSöevit 2, I. Stoele, l'iir ?. __1504_ Sammelt ^dtSllvl ^ltp:tvler. liadern, Selineideralzsel^ttitte. I'extilabfälle. Alteisen. !!/^etal' le lcautt lautend und sakit bestens. t^utzlbalZern. t'ut^-v^olle. sevsscben und de8i»' il^iert. liefert jede /^enxe billiest /^rdolter. vrsvslla lS. 1570 krsvline 61» v«k»iintsel»»tt el» ne8 intelligenten, «vmpstlil-sclien Nerrn z^viseken Z^SV. der Mick ein veiUe finanziell unterstützt. 1.1liter »früliUnes-ervaelien« an die Verval-tuax. tS94 peailoolst wiinsclit öelcannt-8clistt nlit l)ame bis 45 mit siclierem LinItommsn. I.^ntef »Hier fremd« an die Verval-tun«. 1595 k'eselier. .V ^alire alter, «:buldll)8 «escliiedener i^»an mit 2 8Lliönen j^üdelien. 6Z4 und .lsl^re alt. >ved«r I'rinller nocli I?suct^er und l(Krten«p>eIer. viinsct^t k!1ie-Iiellanntsebait mit LllrUcliem ^Adellen oder alleinsteliendor f'rau. >^lter 28''-38 .laliro, «ut t^Äusliel» erztt>«en. mit l^äli-lcenn^tni88on uM Mutterliebe TU Kinder, k^ur ernste ^ntr^-xe mit Ulctitdiid unter »?rsu-er Lliellamerad« sn die Ver-vvaltun«. 1534 un^ >. St»« ki«o^ iUsN»»«!?«»» 556 ^uek Pfii-d t«m1x»un«rt. ^u»vk«it«wz^ voo Ltokilmopf«». iwli» IIMl.IlM iL.,,...,.. kMlZsUUZMlllMlI 1>>llix »b^uxsdsll. Uotsr ,5OIk^OK1' 1916' »I, d«r Ver«f»Ituvx. 1619 oi.vliccn5cl.k^ o« klc«7i»«» vkirrnkie« »tt «»t«» VD,u»^U«> K«z ico>»k^rU«»»i»»Ä>>kt«» !>«>»« Okk^« Mt» lM«»««i»o»»lk«» u»t«r »«»M» »» ?v»u«r/^ ck. s.. ?Ur Ltsppcksoll«», Z«tt» as» killixst im Lpo- 2i»lxe»o1»Lkt nos o ..M.»?«»»«. »»»I«» 1»««» WMIWWIIMWlIM 1. XNr» suk clea keicksksknenl ^ll« ^u»llLott«, »uot»iilz«rbilIiss«k«Ii»t«nn»r1c,«^«ilt l>«r. Irans-pott?»le»lc«». NotorrStter. dU!^-m«zcl»>n«n. leln6er-15p>el«>sen. KU« Pneumatik«». ^«et»«»i»ok« Vertestiitte._killitk»te prvi»e. 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