Vachd»« 37i0 Z0S/l»nb0r » Abholen, monalttch Zustellen . Durch Post . DurchPost vierlekf.. Ausland: mona!uch Einzelnummer . . Eonnkogs-Nunimek Bei vestellung de^ ist der «loa- nementibetrag sÄr tzloirenien sür mind«^ stenS ejnenMonat, aukerhalb für «Unbei en »-dreiMonite emzusinden.^u b^antwo".» Brirse ohni'Marksw^denmcht berüSn^tiAls In1e?aienannat)me m Maribor dti der Ä0inlr.t!»rat,on dkc)uriiöe?» ulitki 4, in Liublmna bei Besel'^al und Matellt. in tjazreb bc, , Hlockner u.Masse, tnGraz VU^ienreich.Rostkiger» ^entrag',inWien dei allen Anzei^ genannahme^ UellkN. Nr. 93 MNNvoch, den 2S April tv22 6z. Äahrg. VrefilgepollM. ^ Als die Besprechungen. Wischen den Dole-l^aten ixn- Radikalen Partei mit den Vdas; die Radi-kalen den in i«hrer Verfassungelpolitik bicher besolgt^en prrnziipiellen Standpunjtt auch auHuqoben bereit seien. ' Diese Wendung in der Politik der Nadilkm^ len hat speziell in dem nationalistisch orientierten Teil der serbischen Presse nickt bloß einen ungünstigen Eindruck, sondern auch allffomeine Verurteilung hervorgerufen. Bon dem Einwand, daß mit diesem Schritte die Verschmelzung der südsla^vischen Volksstäm-me in eine nationale Ein^jeit gefährdet Wierde, abgesehen, drehten sich die anderen Einwendungen U'Nl durchaus irebensächikiche und äußerliche Momente, wsbei die Aversion qe-iflen die Person des Herrn Radi^ und die Rivalität zwischen Beoqrad und Zoc^reb die Hauptrolle spielten. Beo-^rad und die Nadi-kaile Partei stiluden inl Becsr'iffe, vor Zagreb die Segel zu streichen und zu kapitlulieren. Das war das geivichbiglste Schlagitvort, daraus derechnet, die ganze Aktion beim serbischen Teile des Volkes i-n Mis^red'it zu brin> gen. l^n. Der Schritt der Radikalen, mit Radiä und den Revisionisten einig zll werden, stellt sich demnach heute nur ials Versuch dar, der schon i.m Keime ersticken mußte imd dessen Lebensunfälliigkeit durch die Somltagsrede Radi,^. nur eine willkoni-mene Bestätigung smld. ! M<^n mag nation-alilstisch wie inrnler ori^n« Neri sein, so muß man diesen Ausgang des VerstÄndigungsversuches doch beklagen. In' nationnlistischer Beziehung stchen unserer Enthvicklung nur Mei W^'ge ossen, der suigo-pMnsch-sortischrittlrche oder der stammesindi-bidiralistisch^konservative, uird auf beidcn Wegen kl)nnen wir nur sicher sul gegenseitigen Einvernehmen wande'ln. Jede dritte Richtung, das hat unsere jüngste Vergangenheit bewiesen, muß infolge ihrer UuAavheit. Ä^er Untenvschiedenheit und Kräftezersplit-terung, sie n^ag von welchein «Prestige immer favor^iert werden, zu Reibungen führen, die vns niemals nach vorwärts sichren können. Auf diese Bchauptiung könnte die Einwendung erlhoben werden, diaß auch in der jüngsten Vergangenheit keine Prestige-, sondern eine Koinpromitzpolitiik zwischen der großserbischen und der jl:>goslar. die im Iu-teresse des Ganzen nicht undeach-tet üleilben durften. Der Begriff „Prestige" i!st iu der Politik c^ne sehr gcWrliche Triebfeder. Es apipel-liert an Macht, es wiM iir erhöhtenl Matze a-uf die Mofsen, es reizt zum Kampf und Widerstand und ziun Gebrauche aller Mttel, die den Erfolg hcrbeisichreu können. Das GefÄhrliche l»et dieser Art des politischen Kaln^s i^t der feinidiselige Beigeschmack, den er erhält. Vorläufig scheint es zwar, daß es sich bei uns mchr iW das Me» Gell- 5 »V?arvutsee Zekku»^ Nulstmcr 53'5om'25.'M!! lv?3 geworden, a8 r man hat sich zum Schluß der Notwendigkeit gefügt. Bor allem: wird auch die grunh»säj5li«t>t Einholung einer Genehmigung seitens der Reichssbant für je»de BeleH-ung von Devisen in Erwägung gezogen. Das ENchiek aller dieser 'Maßnahmen wird« jedenfalls sein müssen, auf eine Verknappung der Zahlungsmittewersorgusrg hinzu«» wirken. Denn der unheimlich zunehmende Pap iergeldmn laus, der seht bereits auf 5636 Milliarden Mark angeschwollen ist, bedeutet ein wesentliches .Hindernis für die Mark-stükungsaktion der Reichsl^ink. Ii» übrigen we^t die letztere darauf hin, das; sie ihre Golddepots im Auslange seht au^ Millionen Goldmark erhö'ßt bat. wodurch sie die Mittel zu haben glaubt. rbre Aktion mit einiger Aussicht gui Erfolg sortM'etzeu. Jedenfalls liegt zu Vorrat?- oder ^Angstkäufen Mr 'den reellen Bedan au D/visen unter diesen Umstan^u kein Gruud vor, nud die Spekulation, die sich neuerdiugs schon mehrfach zu ihrem Schaden vcrsp?lnliert hat. sollte sich den festen Willen der Reichsbank und der Regierung zur Fortsetzung 'des Stützungs oktion zur Warnung dienen lessen. -«-- Börse und politische Lage. P. Paris, 1?. April. Während die neuesten politischen Ereig-! nisse, Poineaices R^de in Tünlirchen und^ ' die außenpolitische Debatte im deutschen! Reichstag, am dieHaltung der Böi-se von keinem nennenmierten Einfluß zu sein scheinen, machen sich 'die Nacmvirkungeu in Hoffnung und Befürchtung der londoner Altion Loucheurs noch iinmer ist hervorragendem Mäste bemerkbar. Jedoch nimmt die Diskussion hier einen etwa? anderen Weg als den in Politischen Berichten bisher eingeschlagenen: Das Hauptgewicht wird nämlich auf dieMöMchkeit einer interalliiertenSchnl-» denregelnng gelegt. die nach Ansicht her Bö»! senkreise in erster Linie die Enti'pannung > bringen könnte. Wenn Frankreich in politi-l scher wie wirtschaftlicher H Mi cht darauf besteht, da» Denbichland ihm in sehr kurzen -Mschnitte« (man behaltet hier, daraus käme es vor allm» an) eine Miuimalsumme nsn ^ Milliarden ^oldinark zahle, Deutschland aber keinen''all 4 über W—B Milliarde» j hinausgehen könne, so wird hier >die einzige Lösuugsmöglichkeit darin gesehen, daß durch eine nachsichtige Regelun»g seiner Schulden in England ui4> den Vereinigten Staaten Frankreich ans diese Weiise schadlos gehalten nnrde. Loucheurs Reise «ach London sei unter keinend-n" Wochea das allgemeine Merfmal der internario»alen Vörie sei» wird. Mit Interesse wurden Nachrichten und Verinu'^ tunge» — die beide« Bciy-isse sind in der letzten Zeit fast ikentilsch geworden — über die MögiliMit und Aussichten einer denken Anleihe in London und N^ohork mif-genommen. In einem Politischen Leitrirlikel hatte der „Temps" die Überzeugung ausgesprochen. daß Deutschland bereits heilte hauptsächlich in London erhebliche Kredit? ehalten Hobe, die s? beschanen seien, >daß sie regelrechte Anleihen in verhüllter Form bar-" Telephonische Nachrichten Die Opser Der Unruhen w Mtthl-hei«. Wk'B. Kiiln, ?l>. April. (Wölfs.) Wie die „polnische ^itimg" aus zuverlässiger Quelle erfährt, sind bei den Unruheit in Mühl) heim 8 Auifrührer getivtet im'd 28 verletzt worden, Etwa 4') Personen sind verhaftet worden, gegen die das Verfahren wegen schweren LandfriedenÄiruches eingeleitet wird. Die bisheri-ze« Zv«h!rel«ttake in Vulg«riev. W.^i'B. Sofia. 2?>. April. Gestern haben im ganzen Lande die Wahlen für die gesetzgebende Körperschaft stattgefunden. Sie siud in stellm Hm Anschlnk an di^e et?!vaZ problematische Fosvsteklung nnlrde dann über die Aussichten einer großen internationalen Anleihe zu Knusten Deutschlands, die jeder Ne-para^ionMung als Vasis dienen must, eifrig diskutiert, wobei natürlich die politische Einstellung der verschiedenen Kritiker eine schr bedeutende Nolle spielte. Vom rein börsen-technischen TtandpnM aus verkennt man nicht die Schwierigkeiten, die eine solch gewaltige Oper«-twn begegnen würdo, ebensowenig wie man die (Gefahren unteischäht, die. wenn sie gelingt, im befolge haben wird. Die Sensation der Woche war die Nachricht von der „Ehester-^vnze-s'.on", durch die eine amerikanische Gruppe von der Angora-regierung das Recht erdielt, Eisenbahnen in einer Länge von 438."> Kilometer und die zwei 5)äfeii von Samsnn und ?)urmurtalik zu erbauen. Frankreich machte sofort c^ltend, das; der Abschluß der türkisch-fran'^sischeu Aui'elue vom Jahre 19 >4 in der Höhe von 5afens von Samsun in französische Hände gelegt hätte, und daß Frankreich unter keinen Umständen in eine Verlet'nng seiner wohlerworbenen Rechte willigen würde. Da von keiner Zeite Nachgiebigkeit ^n erwar ten ist. siM anch die Börse dem Verhand-lnngcbeainn in Lausanne mit Spannung «entgegen. Mit begreiflicher Erregung wird von den Besitzern türkischer Werte, die sa in Frankreich zahlreicher sind als irgendwo, die Lösung dieser Frage erwartet, und man sieht es als eine Erscljlwerung der Lage an, daß in den Kanzleien der türkische Vorschlag nach einer Trennung der rein wirtschiftli-lichen von den politischen Fragen Anklang zu gewinnen scheint. 6men sehr gnni'ti^en Eindruck machte natürlich der optimistische französische Steuer-bericht für das erste Viertelsahr, «dem man aus verschiedenen (Hunden init einiger ^''attnuug enbgegeuges^en hatte. Bei einem Mehr ertrag von 440 Millionen Franken gegenüber dem Voranschlag hielten sowohl > Äenten wie Anleiben und Schcchanweisun-gen fest. (Größere Einbusi"n erlitten erneut die ruk'^chen Werte, wie denn üherhauvt der Pessimistnus in Ve-ug aus die znknnstige Envwictlung Rußlands die Oberhaid zu gewinnen scheint — ans politischen oder ans wirtschaftlichen Gründen, ist nicht zu erkennen. --0- tsch^oslowatisä^n Vertreter abberufen worden. Die tschechoslowakisch - ungarische Frenze sei gesperrt und die Einrede ungarischer Staatsbürger verboten wordcu, auch wenn pe einen gültigen Paß haben. Auch der kleine lyrenH^rlehr sei au'gegcb'n wordene Schließlich seien auS Karpathorukland zehn ungarische Staatsbürger ausgewiesen worden. . voller Ordnung verlansen. Nach den ersten eingelaufenen Ergebnissen hat die Regierung einen entscheidenden Tieg davongetragen. Sie erhielt mehr als von den ?li, Mandaten, die die neue Kammer zählen wird. Der Block der Oppositionsparteien solvi' die Kommunisten haben selbst in der .vaupi-jtadt einen Stimmenrüclgaug zu verzeichnen. Die türkische» Koni«siivuen Fra«kreich. ! MiB. London, 23. April. tReuter.) Wie die „Morninapest" aus <.lonstan:inopcl meldet. werde die türkische Regierung Frankreich vorschlagen, ihm als Kompensation mr das Ehcsterablouunen die Konzessionen Baue der Eisenbahnlinie Eoki Schehir—Vvn-s,^_„P.indewa und zur Errichtung von Hafenanlagen in Panderva zu gewähren. Streik km G?az?r Schnewef-Ge«e?he. W^'V. Graz, 23. Avril. Die Schneider und Schneiderinnen somvbl der .Herren- als auch der Damenmode sind beute vormittags iu di'n Streik getreten. Sie verlangen eine fünfzehn Perzent ige Lohnecholi'ing, die Unternehmer sagten jedoch «ur eine fünf bis sieben-zx'rzentige Auslx'sserung zu. -G-— Kurze RachrZchterz. Budapest, 2^. April. M?NB.) Die ungarische Akademie der Wissenschaften hat beute der Geimchlin 'des Ministerpräsidenten. Gräsin Margareche Bahlen, für den Roman „Ein Leben einen Literaturpreis verliehen. M?B. Wien, 2t. April. Bundeskanzler > Dr. Seipel und Vuudesminiscer Dr. ^rüni' berger sind heute früh in Wien eingetroffen. Sie I«vK?!nasr«g5. BR'B. Warschau, ?5. April. fP)ln. 7el.-Ag.) Im Sejm gelangte beute ein Trinq^lich-keitsantrag zur Annabme, worin die Regierung aufgefordert wird, alles daranzusetzen, daß der Botschafterrat eine Entscheidung betreffend die Znerkennnng der Zavorina an Polen treffe. Die polnische Regierung wird gleichzeitig aufgefordert, iliren Willen kundzugeben. 'das; sie eine weitere Verzögerung dieser Angelegenheit a^ls ein Unrecht auffassen würde. Rauda«?all aus ewe« evglischen Kurier. WKV. Budapest, 23. Avril. ?.ilfolg^ Nachrichten aus Bukarest wurde auf der Strecke Kons.anza—Budapest ein im Zuge befindlicher englischer diplomatischer Kurier von nn-'bekannten Tätern betäubt nnd seines Bargeldes sowie wichtiger diplomatischer Schrift-stüäe berau'bt. Ew ßriltzliche» F«miliep»r«ma. WKB. Budapest. 2l!. April. In Maglöd bat der Schnhmachermeister Josef Borbas seinen simf Bindern den .Hals init einein Rasiermesser durchschnitten. Vier minder waren sofort tot, das fünfte ist Wensgesährlich verletzt^ Nach der ?at ging BorbaS auf den Dachboden und erhängte sich. Das Motiv der Tat ist Not. — Verlsren? nnd gefundene Gegenstände. In der ersten Aprilhälfte wurden beim Po-'lizeikonunissariate in Maribor folgende^Verwüste angemeldet: Eine schwar,',lederne .Hand" 'tnsche mit dem Monogramm H. S. mit einem Schlüssel und ein^n braunen Geldtäschchen; eine schwarzlederne Brieftasche mit einem goldenen Ehering, zwei MLerkronen und ei--uem Zweikronellstüct; ein schwarzledernes 'Geldtäschchen mit Dinar; ein braunes 'Ledertäschcheu init 2.'» Dinar, etwas Papiergeld, einer SlÜberkrone, "wer Photographie und einer Zuschrift der Firma Walter Hal-^bärth; cin Geldbetni'g von Dinar, und M»ei Noten zn l Dinar, eine ßu lt) und drei zu 5 Diuar; ein Donbl'anhängsel sein Zennvarastucl); ein Hundehal'.'band mit der 'Marke l.Ä; ein Bund mit drei Schlüsseln; eine braune Lederbrieftascke mit einem Tauf« schein und einem Lehrzeugnis auf den Namen Mai- Bach; ein schwarzledernes Geld« > tiischchen mit ungefähr 5 Dinar; eine Bank« ^ note zu Dinar; ein Koiwert mit der Vus-! schrift „P>rsc" nnt einer Note zu IM Dwar ! nud W Dinlr-e: eine schwarzledirna j Brieftasche mit !Ä> Dnmr nud ein Reis'paß auf den Namen Franz Paul; eine 4chn>arz-^ leÄerneö Geldtäschchen mit lA Din. 2.^ Parat jund einer Eisenbahnerlegitimation auf den - Manien Mar Brumeu: eiu goldenes Herz 1W Din.. einer Leg.mation und einer tem--Porären Fabvkarle anf den Namen Robert ^tandeker. — Gefunden wurden: sine Ma?hmg?f und T^geönachrichten. — Tis Unterbrechung des elektrische» Stromes am Sonntag. Bezüglich der aia. Zonnatxud um 2! Uhr eingetretenen Störung am elektrischen Leitungsnetz t'ilen w^r austiäreud mit, daß dur^h den abends einge^ treteuen Sturiu alt der Hochspannungs-Fern-le^rung der Elektrarua 7>a!a auf der Strecke hiilter Studenci l"> Mäste niedergerissen wine^u, wodurch eine Leitungsstrecle von über einein halben Kilometer niedergelegt wurde. Den vereinten Bemühungen der Bc« trieb^leitungen der Elettrarna Fala tmd de? Mestno eletlri^lo podietje ist es gelungen, die relatio gros;? Störung in u'irzesler Frist zu» beheben,' so d-as; die ^tromlieferuug bereits Sonntag abends um 17.10 Uhr wieder ordnungsgemäß aufgeuommen werden tonnte. Dazu bemerken wir ausdrücklich, daj; außerdem noch die iu den Zeitungen für vergangeneu Sonntag programmäßig angekündigten Arbeiten an der weiteren Strecke de? Faaler Fernleitung durchgeführt wurden. — Tie Lehrlings- nnd GejeLenpnistmaen bei der Metals^ewcrlegenassenjchast. Die Mc-, talsgewerbe'genosseuschast in Maribor gibt bekannt, daß'>die Lehrlings- nnd Gesellenprü« fungen i'in Juni ld. I'. stattfinden werden. Alle Lehrlinge, deren Lehrzeit bis zum 30. Juni d. I. abläuft, werden aufgefordert, die ' diesbezüglichen ^'. Mai l. I« dein Genossenschaftsvoisteher vorzulegen. Auf vechpätet eingelangte Gesuche wivd keine Rücljicht genommen. ' W6B. Rmn, 2^^ Avril. Das Kriegsminl- st 'rimu hat ^ ^'n.'/.ere des Urlaubs,tan-^ dec. die l-ine sy-iemis.erten Posten innehatten, entlasse. Linter der dürren Doppel. 11 Kvnnn,«lromerg ins Haus gebracht hatte. Die Zeitungen Hatte sie schon nachmittags in .Händen gehöht. Jetzt leyte Joseph mich die zwei Aneie und die 'Karte aus das Tischchen vor sie hiu. Es wa^ nen qauiz bestivinr! die Wlet^t angekommenen^ Schreiben. Hwei trngeu den St^upel vom, ZA. Ottober, der Brief Poigner Dar heute frühzeitig, also oin 24. Oktober. ab^steu'Pelt weisen, vormittags hatte Herr von Amberg sie iNer^racK — und nun — der 25). Oll ober war schon angebrochen — studierte sie Frau Gm«w. ^ aite Daine war all5in. Sie hatte Io^ auch schlafen geschickt, nud <'r war gegaw «m, lc-ffte a«ber die Kleider uicht al' — deuu komrte xg jeden Augenblick kom- men uuld seiner b^dürsen. So se<)te er sich an ^ sinnen Tisä) uud nahm das Buch vor, das da-' raus lag. Mer zuni Lesen kaut er uicht, cr^ dachte iinnter wieder darüber uach, wo deun sein Herr sein möge? Nach uud nach überkam ihn doch der Schlaf — er legte 'die Arme ans Ken Tisch und den 5kopf auf die Arme, nnd bald verrieteu tiefe Atemzüge, - daß die^ Ingeud auch hier lhr Recht gefordert hatte.! Drüben aher in der Halle wachte eine ein-^ säme, sorgenvolle Frau. Immer Wremer nahm sie die Harte und die ! beideit Briefe zur Hand. Alle drei Schreiben waren an ihren Mann! adressiert, zwei davon walvn naglos für seiu Ausbleiben belanglos. Das dritte war aus der Försterei gekommen. Das Briefblatt nnd das dazugehörige Kuvert trugen die Frau Emma wohlbekannte, gedruckte Mresse des Forstamles, uud die Tchrift des Briefes uud die der Adresse war die sehr charakteristische Ha Umschrift des Försters. Herr von Amberg schien keinen Blick aus diejsen Brief geworfen zn haben, soust hätte er wohl eine darauf bezügliche Bemerkung gemacht und sich darüber gawunldert, das? der ^ Förster diesmal sein Schreiben durch die Post l erveüieren ließ, statt es wie sonst durch einen Waldenweiler nach dem Erlenhof zu schicken. Fran Emma hatte sich im stillen gleich da-rs'M'r gewundert, als sie »lach des A'djun/len Weggehen die Postsachen durchsah. Gesagt ' hatte sie nichts darüber, cc schien ihr damals ' nicht wichtig genug. Jetzt aber bekam Poiig-ners Brief gr'os'.e Wichti-g?eit sür sie. Er war sehr ^urz gehabten ' ^ ^ ^ ^ ^ Lieber Freund! , Erwarte Dich morgen, den 2-!., um 4 Uhr bei der dürren Pappel. Es gilt den Hasen. Sctwtts! Poigner. Das hatte der Förster geschrieben. Es war eine knappe, deutliche Einladung, der Bräuuer gefolgt war. Und nun waren schon zehn Stunden, seit seinem Wegge,In n verflossen, und er war noch nicht heimgekehrt! Im Forsthaus wußte man nichts von der Eiuladuug, nichts von Bränner! Und die Nacht war so duukel — aber freilich auch still, ganz still. Ob Bräuner wirtlich mit Poigner zusammengetroffen war? Was sie wohl bei dem für d^ie Jagd so ungünstigen Wetter be^ gönnen hatten? Bielleicht waren sie irgend wo eingekehrt? Vielleicht hatte Bränner seinen Freund bis Aspern begleitet und übernachtete dort? > Es war allerdings noch nie vorgekommen, daß er so suMrhaud über Nacht ausgeblieben > war, aber schließlich konnte es diesmal das ! erstemal sein. i Fran Emma, die Kluge, die Ruhige, die s Besonnene, M blaß und troh des noch im-, mer Normen Ofens und des warmen Kra-^ gens fröstelnd da. malt sich mit ihrer lebhaften Phantasie allerlei Möglichkeiten ans und ! beruhigt sich dabei. Und wenn bie stets zuuch^ ^ inende Angst über ihr znsammenzuschlageu drohte, dann beted? sie. j Uich immer uud immer lauscht sie mit vir-genergtem Kopf, ob mcbt von dort draukeu her ein Schritt hörbar wird, ob der geheime . Riegel am Psörtcheu nicht knarrt. ' Mer nichts regt sich. ^ , Ni'r die alte Sau^»"hr macht sich zuwerleit beinertbar — und so oft sie zn ihrem bedächtigen Schlagen ausholt, zuckt die kranke Frau zusammen. Und so verstreicht Stunde um Stunde Kle»-' ser traurigen, endlosen Nacht, nnd die bleiche Frau atmet endlich freier aus. Ihr Bl-i^, starr auf das Fenster gerichtet, siebt den Morgeu dämmern. I Noch immer herrscht dichter Nebel., abee ein rötlicher Schimmer durchdringt ihn, ein Schimmer, der immer deutlicher wird bis 'die wogende Wand da draußen einer feurigen Lohe gleicht. Frau Emma hört elue Tür gehen. Sie weiß, dah ihre Nichte 7ommt. Johanna bleibt wie angewurzelt stehen, als sie die Tante noch in ihrem Stuhle sitzen .ficht. . . ' > „Dn — du bast dich nicht schlafen gelegt?^ stammelt sie. „Heißt da^?, daß der Onkel —* Sic redet nicht weiter. „Der Onkel ist nicht heimgekommen," sagt , die alte Frau leise. „Und warum warst du die gau'.e Nachk allein! Mein Gott! Warum hast dn mich zu Bett geschickt? Warum hast du m»ch nicht geweckt? Uud NX!? unn?" Angstvoll erregt sinkt Johanna nMn der Tante nieder. Diese streicht i!lir über das Haar. Ihr Ge-^ sicht ist bleich, aber ihre Stimme ist ruhig, diese von allen geübte Stimme, die laut „IM. meine Hanna, können wir endlich j Handeln" Nun^müsr Ä3 ?Rk AArÄ Nis^vvryV» Leikvtf?^ Eews schwar.^eberne (^eli>tzasche mit emem Neueren (^L^tracj und emem Ring; ein kleml^ 'rer Geld^bctracs; ein<; braune Bi^eft!asch<' mit einem kli'ineren KelÄbetrcrg; ein brcrunics Le» dqab ihn unseren Bchörden. — Vttch?«mfuhr. Aus ko'Mpetenter Quelle erfahren wir. entqossen den Alarmnachrichten, daß für den hi^'siqen Buchhan-del kein Hindc^rnis ^um Bezuq von Büchern aus dem Deutschen Reich oder Oesterreich besteht. — Die städtische Badeanstalt bleibt in dieser Wciche wcqen Äeslelreiniaunq l^cschlossen. — Spenden siir die Nettunosabteilnnq. Nn Stelle eines Kranial"? fiir die verstorbene Gastwir« tin Frau Maria Lauser spendete die (^^astsiewer-dc^enossenschast 25, Din. — Kon.zert in der Grajsta klet. Am Mittwoch den d. findet in der Grajskci klet ein Ac>nzert, ausaefübrt von der volls'ändifli'n Kapelle der „Trava", statt. Beginn halb 2l) Uhr. Z315 — Mlitörische llebunqen auf der Drau bei Ptuj. Wie das 8^l>m'mando des vi.'rten Pionieröat-aillons in Ptns mitteilt, wcrdi'n mit 1. Mai l. I. aus der Drau. unÄ Mar Met^er ober der Stras^ettbrücke in Ptus nnld IM ???etcr unterl^alb der Eiisen^ahnürücke die militärischen Ue'bunaen besiinnen. Im Mai wird daher die Schisfahrr auf der Drau zeitlich beschränkt werden, so War, dast an ^rkta^en in dicr Zeit von ti bis N und von 14 bis'17 Mir bis auf weiteres auf der st2-nannten strecke der Schiffahrtsverkehr eingestellt wird. An Sonn- und?^'eiertasten finden keine Uebimqen statt, da'her ist an diesen Tasten di'' Wasserfakjrt erlaMt. Die Militärwache wird flußanmwrts ein>en K^lo-metor von dem bezeichneten Uebunasraum postiert sein und ivird eine rot-weiste Si-stnalscheibe ^aben. und andere Personen, die sich wit der Schiffahrt beschästiaen. haben, sobald sie das Signal erblicken, sofort zu landen, und Mar hlichstens Meter von der Wache entfernt, da sie sonst kür allen entstandenen Schad^en verantiworttich stenracht werden würden. — <^n Nnftlijckszufl. <^'stern berichteten wir über das (fisen'b'isl^nunstlslck, das sich vor der Station Sa-lm ereistne^t batte. Der Per-sonenWst Nr. auf' der Strecke Triest— Wien war am Montag ein waibrer Unsklücks-zust. Bei Adelslber-st — noch anf italienischem Bodmittasts konnte der Verkehr bereits wieder in vö.^iährige Landmann in ^uiaLevo Stefan Molnar kam schon mehrere Ta^e aus dem Trinken nicht heraus. Borqesterti abends fand man ihn in vollkoin'men betrunkenem Zustand auf und trug ihn auf das Gemeind^aus, dam.it er d-or't ernüchtere. Am Morigen ^es nächsten Tages fand man ihn aber tot auf. Die Leiche wurde seziert und bei dieser Gelestenlide Juni in Split stattsin- di'N. — Selbstmord einer Swdentin. Aus Beo-grad wird gemeldet: Darinka Petrovil'-. Studentin der Philosophie an der Beograder Universität', sprang vorgestern vom zweiten Stock des Univcrsitätsgebäudes auf die (^rdc und zog sich biebei so schlvere Verletzungen zu, dc.'^ sie bald darauf starb. Z. «ol»«wlf»schaft. X ArbeitsbSrsen. Iwlxts Regulierung des Arbeitsmarstes (für alle Gruppen von Arbeitern ohne Unterschied des schlechtes im ^önigrei«hes versügte das Arbeiter- schutzgesetz di< l^nlndung staatlicher Arbeits^-bl)rsen. und zitvar l. der Haupt^örse in Beo-grad für das ganze Königreich, 2. von LrtS-borsen in allen wir^schastlich stärker entwik-keldcn Orten des Reiches, (^s wurden d^iher auUr der Beograser Hanpvvi!>rse in Beograd, Cara Uro-^a 13 (Tel. 5—:«) in 5lag^eb sOpa-tiöka ?), Lfubli^'na, Sarajevo lSkenderisa 14) Maribor ht bevor. Tie (^^schäs-te dieser Bi^rsen dehnen sich mit ungewöhnlicher Geschivindig^it aus, was gewiß der beste Beweis sür die Erfassung ihrer sozialpoliti-^en Wichti^'keit ist. Ihre Aufgabe ist, für die Organisierung des heimischen Ar^eitsmart-te^, für die Bekämpsung der Ark^itslosigkeit und für die Beschäftigung arbeitsloser Arbeiter zu sorgen. Von 'hzr^wrragender Bedeutung ist auch die Vorsorge der Arbeitsbcm'en für (5'rnährung, Beherb^gung und Reiseikn-terstü^lmg der ?trbeiter im Bedarfsfall. Nach Paralgraph ll>2 des Arbeiterschubgc»sehts haben alle Arbeitgeber so-wie staatliä^e und SelbstverwaltUNgski?rper. die mit einem Male nte'hr als fünf Arbeiter entlassen, dies der nächsten Ortsarbeitsbörse noch am Tage der vollzogenen Künoiguns; unter Bezeichnung von Zahl und Beschäftigungsart der Entlassenen anzumeld-en. Alle Staats- und Selbst-veriva'ltuugsbehörden sowie konzessionierten Flondsdorf-Hakoab. 1 :1. unentschieden WAF —Admiral 1 : lli: Pienna—He^-ta 2 :2 un« entsctiied«n, Cimmer'ng^Cportkwb I: 1 unentschieden. : Präger Wettspele. Aus Prag. 22. d.. wird berichtet: Clavia gewann heute geilen DFC mit : Zaareber Pokalspiele. Penkala—Zmaj ! :S. Tipoqrafija ^a»a 1 :i>. : G. ». ^lirija l. E. E. «. Maribor 0:y. Ter Kampf endete unentschieden, und dieS gegen jedes Erwarten. Beide Parteien liemsihten sich, besonders in der zweiten Halbzeit des Spieles, ihr möglichstes zu leisten, um einen Erfola HU erzielen, besonders Ilirija besti'irmte das qeqneri-sche Tor. um den entscheidenden Ball einzusenden. dech konnte sie qeqen die eiserne Berteidi-gunq der Maribor nicht aufkommen. Ter letzt-flenannte Älub hatte seine Mannschaft durch Neu-oufstelluna ausgebessert unt' stellte eine sehr gute Elf ins ^eld. Betont muß jedoch werden, daß die Äombination der Ilirija besser als jene der Maribor war, jedoch parierte diese Mannschaft dilrck) braveZ. aufopfernt'es Spiel soqleich jeden Angriff. Das Pul'lilum war mit dem «piele sehr zufrieden und es braucht nicht besonder? hervorflshol^en zu werden, dast der Aamps ruhig und würdii^ verlief. Körner 2 :4 für Maribor. Schiedsrichter Herr ?srankl hat seine Aufqabe vollstündia qelöst. : Ropid, Maribor gegen Bthletiter Celje. 1 : Das Wet'sviel fand 'N Ce^je statt. Ein Spieler Rapids wurde gleich zu Beginn des Spieles vemiundet und mußte ausscheiden. Schiedsrichter Herr Ochs. verursachte einen ungeheuren Schaden. Mehr als lOOl) Joch fruchkbarften Landes liegen jetzt noch teilweise unter Visser und können nicht bearl>eitet werden. Besonders groszc^upt auf jede Weinlese wird verzichten müssen. — Abzeichen für die Mittelschüler in Sa« rajevo. Die Landesregierung m Sarasevo hat angeordnet, daß von nu.t an alle Schüler und Schülerinnen der Mittelschulen in Sara-i>^'!vo Abzeichen tm>geit müssen, nach welchen sie sofort erkenntlich sein werden. Dies n?urde deGalsb anc^ordnet, um die Schüler leichter kontrollieren zu können. — Wie^r neue russische Altichtlinge in Jugoslawien. Aus Beograd wird gemeldet, daß eine t?rößere Anzahl russischer Flüchtlinge, welche im Jahre 1918 nach Polen fli'ich-t-'ten und setzt auf Anordit'tng der polnischen Regierung das Land verlasse müssen, die Beograder Regierung uin die Einreisobewil-ligitng nach Iügoslmvien gebeten l>aben. Wie verlautet, sind die Gesu^ im bejahenden Sinne erledigt worden. — Gr»f G«r«lyi in Aeoqrad. Der gewese«^^ Nue ungarische Ministerpräsident Gr^^f Michael Lwrolvi ist in Beograd eingetroffen. — Z»iln juG»slm»iskhen Konsul in Vnqern mit dem Si^e in München wui^e Iovan Mi-lankovi«^. ernannt. — Enstl^che Älfe sür Tuberkulose. Aus Beo-grad wird berichtet: Der englifche Unter fti'chüngsfond für Serbien hat das Mini sterium für Sozialpolitik verftändrgt, daß er für den Bau der Pavillone für tuberkulöse Kinder in Surdulica 677.000 Dinar überwiesen hat. Kino. Die dürre Pappel wc^r ein sebr aursallen-der Baum. Bor vielen Jahren hatte der Blitz in den Wakdriesen geschlaaen und ihn ^^,um größten Teil ausgebrannt. Aber sogleich war der Bainn nicht gestorben, nur trieb er Iaflr um I-a^hr weniger Lmib, und seit zwei Sommern b-atte er überhaupt keine Blätter mehr. Er streckte nur noch ein dicht-s Astge-wirr gegen lden 5>inlmel. Trokdem stand er dem Walde gut. Er war eben ein großer To-ter. Dek Wald war übrigens nur der Rest eines einst großen Bestandes. Er schmiegte sich in c^ine Bl^derrsenkung, die vom Fadeicheck umzogen wird. Da, wo die Pappel steht, ift es sehr i)de. Obgleich eine Geinein'destraße nabe an ibm vo-rb^'i-gebt. siebt der alte Banm oft tagelang keinen Mensck»en, zmnal in dieser Jahreszeit, wo aus den weitlhin sich erstrek-tenden Wieden, die uordnxirts der'Straße liegen un>d an allen Seiten von hohen Dämmen eingesäumt sind, nicht mehr gearbeitet wird^ imd nork'wärts von diesen Wiesen liegen allerdings kleine Orßsckiarten. Mühlleiten und Unterbausen, aber ihre Bewohner habcn im Herbst hier nichts zu tun. Cb-'nso ist es mit dem südöstlich gelegenen Oe^tchen Schönau. Ja, ia, der tote Baum wird' nur selten von Mewchen besucht; höchstens daß bie un'd da ein Jäger varsiberstreift oder ein Vag^bun'd der stillen Straße l?x,^iWchleicht. ab'^r wurdo es bei der dürren PaP-pel lebendi-g. Drei Menschen strebt-en ihr ^^u. Der eine war Kart Brauner, der, die Ninte unterm Arm in bester Stimmung vom Er-lens?ose aufgebrochen war; die an?d'ercn kamen von weiter her. l^orts^tzlmg folgt.) - Dos letzte Hoch^sser w dttr^V^^^ Unternehmnngen sind verpflichtet, ihre Ar ..............' bertskräfte vor allem durch die Arbeitsbörie zu beschaffen. —^a das Arbeiterschutzgesetz bereits in .^ireft getreten ist, müssen private Arbeitgeber sowie staatliche uu'd Sebl-sdier.-waltutigstörper auf dre^Erfüllung der bezüglichen Verstimmungen hinwirken, umfomehr, als bei den ftaatlichen Arb^'itsbörsen in genügend aroher Zahl beschästi^ungslli'e Arbeiter an-genrelDet sind, daher dle Börsen in der Lage sein werden, ihren Bedarf zu befriedi geti, lnit Ausnahme von Spezialisten einzelner Berufe, an denen es in utt^ei'em Staate mangelt. Alle, die es angeht, werden aufmerk-smn gemacht, daß sie im I-alle der Nichtausführung der Schutzbestimmungen (auch wenn Unkemltnis den Grund bildet) einer Straf.' von 50 bis .^/X)0 Dinar unterliet^en. X HsszlieserlMßen siir die Garnison Ljub ljana. Samstag 'den 28. d. findet um 11 llhr vormittags die mündliche Osfertlizitation von 9000 Kubii5nie!er barten .Holz-^es für den Bedarf der Garnison Liubkfana für die Zeit voni 1. Juni bis 31. Dezember l. I. statt. Die ttäik^eren Bedingungen sind aitf der hiesigen städtis6>en Amtscafel ersichtlich. X Nostrifizierung ungarischer Staats-schnldfcheine. Die königl. ungarische Gesandt-schasl gibt f-^lstcndcs lund: '"^ie Armerki'.N!'! d?r Nostrifiizierung der im Königreiche S.HS befindlichen ungarijchen Staatsschuldscheine, die .M l^iden^icltung laut Verordnung des kgl. ung. Finanzministeriums Nr. 987 021 seinerzeit schon angemeldet wurden, e^olgt in der Zeit vom 25. ?lpril bis 25. Juni d. I. Die dieslbezüstlichen Gesuche iind der ungari schen (^^esandticktlrft in Beograd vorzulegen. Den Gesuchen ist eine in zwei (Iremplaren ausgefertigte Anmeldung, weirers der Nachweis darüber beizuschließen, daß die in der Verordnung t^'s kgl. unq. Finanzinini-steriums Nr. 4200/922 angeführten Voraussetzungen der Nostrisssleruna vorbanden sind. In d?r Anmeli^ung ist die Za'hl der ein»/elnen Titres nach Gattimgen und WertMtnfung derselben besonders einzutragen. Gesamtwert utrd Gesamtstück.^l der Anleiben ist auch anzuführen. Der Gesucbste5er hat gleich.zeitig nachzuweisen, daß er die Daten der in s inem Besitze befindlichen Staatsschnl^titres laut Verordnung Nr. 933 zur Eviden^/kwltung seinerzeit schon ant^emeldet hatte. X .^onklws eines qrof,en Exportl)auses in Skoplse. Aus Beograd. ?.?. d., wird berichtet: Die Großfirma KaSlenegro u. Salfustrov in Stoplse ist in Konkurs geraten. Die aenannte ?^-irma hat^^« zahlreich» kausmännr'che Verbindungen und arbeitete he'up^iächlich in Ae-gvpten. Die Passiven betragen ungefähr sie ben Millionen Dinar. X PaketsendAnoen nach Dasardsvielen in Bulgarien gestattet ikt. Das jl^n>sortium bat die Verpflichtung übernommen, den Stadtpark zu ers>alten uwd überdies der Stadtge-uieiude für die Dauer der Konzession, die 15 Jahre läitft, einen Pachtzins von mindestens einer Million Le!tva jährlich zu garantieren. ?^-erner wurde einem deutschen Konsortium die K'on^ssion für ^die Eri'ichtung eines Som-merfhea^rs, von Schaubuden, Rings^lspie-len, E^^es und Reftailv^nts im Borisoarten erteilt. ?^r die Zeit von 40 Iabren bat das Konsortium einen Pachtzins von ?)Nklie-nen Lewa zu zahlen und die zum Borisgarten Mrenden Straßen auf seine Kosten zu pflastern. Theater nnb Kunst. Repertoire des??ation<'ltli?.50s>.0sk) Dinar. Davon ent-sielen auf Zaa^eb ikoer 9,000.iXV. Be'>sir«^d gegen s^,sX^.0iX> imd Marilwr 5,A0l>1 Di^ nar. Die gesamten Zolleinna^men im Mona--te März l^etriisten ülier 140,2<10.Ml^ D'iwr. TwnnerStoq im Stadttheater Konzert 'der pl)^Aifchen Hechschüler. o , !I ^Graz 2 : l) ?s>,z l^)r«z, 2i?. wird as hentk' sltUtsienlndene Städiewett» spiel Z'iqr.'b—Graz cndclc n'.it 2 : s» N : 0) zu-qu'^sien !^er Zaj^reber !i'^t'a'ii'.sch>^ft. ?snw?'l'nd waren an dreitausend Zilsct^iuer. Ter ?ieg der Za-g-eber war ein w»jlv«rdicnter. Tie Grazcr brachen in der zweiten de? Svi«'les zi'seu,-M''n. Scs'iedZrirb^'- war G l's'.^c'r s??ien). ?e!de ste in der Zl. °kvin::;e. da? in d'r te nach der ^Hmise. .^oiuers siiv Zaareb. Besonders die Verteidi.N!"" d'.v Z^.^r- >' WAE ?2. d. N'iN'et<'!lt: 5ixarid— Reu für M«ri8or! ?ln der Korsika ccsta ift ein reizendes väuschen, umqeben von einem schönen .'öti5.zintbcngurtchen, erstanden. Der Be« sitzer .Herr V. Popoviv hat nicht ??Iülie und Kosten «espart. um seinem !i>eim recht angenehmen ?su?druck nach innen und ans'.en zu ver'cii^en. Daselbst hat Herr ?. Popovie auch ein sehr ge-schn'actoolles Vsrkausslolal sür Milch, Tafelbutter. Ü^äse und Delikatessen eingerichtet, welches am 2. Mai 1923 eröffnet wird. Au< aller Welt. Eine Stenotypistin, die sich als Ehesrau „versteigert". Durch ein unter nicht gewöhnlichen Umständen erfolgtes Zeitunsssimerat ist ein Fräulein Eliialvt'h Magie aus Chicago AU einem Mann gekommen. Die Dome, die in glänzenden Verhältnissen aufgewachsen war und eine vorzitgliche Erziehung erhalten hatte, sah sich nach dt^m Verluste deS väl.'rLichen Veriul>gens durch die Verhältnisse gePvungen, einen Beruf zu ergreifen und sich als Stenottwistin schlecht un>) r^^ durchs Leben zu s6)lastrN. Tes aufreibenden Kanvpfes um das tägliche Brot inüde, r^röf« fentlictitc sie in den C-Hiea 170er Blättern ei« Inserat, in dem sie sich ganz ehrlich dem Meistbietenden Pim Kaufe anbot. .,Man i'tevl hiermit eine junge amerikanische Sklavin zur öffentlichen Versteigerung", hieß es in der Anzeige, „eine Sküwin, die nlit einer schönen Seele, prächtige Zähne uud ein leidenschaftliches Temperament verbindet, die manchmal übermütig, manchmal nachdenklich in sich gekehrt ist, die aber sich stets gegen d^ soziale Ungerechtigkeit aufgelehnt hat, deren Opfer sie iit." Die snnge Sklavin erklärte ferner, daß uc fromm, ciber nicht pietistisch' gesinnt s?i. daß sie zwar unfähig sei. ein guteÄ Beefsteak zu bereiten, dafür ak^'r köstliche Pasteten backin könne. Sie bekannte ferner of^ fen. daß sie für seidene Kleider schitvärme, daß sie sich aber nur baumwollene leisten könne, ob'^rohl sie zechnmal wertvoller sei, als viele M'lßiggänsterinnen. die aufgeputzt in Automobilen mit ihrem Lurusbund airf dem Schoß spazieren fahren. Sie ven'rk'wicg wohl-welelici' ihr Alter, sonbern begnügte sich mit der 'üin^eutung, daß sie. wenn auch nock) nicht ! alt. '0 dorl, bereits eingesegnet sei. und schloß j mit d.'r Mitteilun^g. daß sie taui^mid nützliche Pl.'ine i'n >?ovf babc, und daß ihr Zukünfti-g.)r silher sein dürfte, ivenn auch keine gute '^iöcsnn, io doch eine Lebenssiefälirtin zu erhall, u. n dercn 5eite er sich nicht zu lawo-weilen^ brauche. ?vräulein Magie hatte nicht tünsow't an die Neugier ^r 'amerika?riffchen 5>erren appelliert, sie erhielt so viel Ange^ te. t>aß sie sich m der Verlegenheit von Bt^H :<) l2:0), Wu'^r 4:Z (3:0),dans Gsel befanid. Sch-lie^ich tr<üf sie nach NutvÄc'r 93, Von: 25. Apr'll lV?Z schliche? Überlegung 7H re Wahl und ist ^eute die Hrau eines reichen Mannes, wodurch der Beweis erbracht ist. daß die Amerikaner. die reichen wenigstens, eine lustige und interessante Leidensgefährtin einer tüchtigen nnd «Missenhasten Frnu vorziehen. Der Liebesroman auf dem Slarabäus. Der AsgyptoloHe der Universität von Kalifornien, Dr. Lutz, will von c«mem Ekarabäus die Liebele schichte eines ägyptischen Pharao abgelesen haben. Dieser Jahrtausende alte Herzensroman steht ans dem einzigen E7arabäus des Pharao Anreichotep, der sich in Amerika befindet, nnd ist in Hiroglyp'hen auf den Stein, der den heiligen Käfer darstellt, ein? gsrlßt. Amenhotep war der Vater des Tu-tanchannnon, dessen Grab jetzt entdeckt worden ist, und uni die Geschichte dieses Herrschers zu verstehen, muf; man auch den Liebesroman König Amenhoteps des Prächtigen kennen, der die schöne TU, die Tochter eines gewöhnlichen Hauptmanns der Eöldnertrup-pen, zu seiner Gemahlin erhob. Tii war jedoch nicht die Mutter des Tutanchammon, sondern er stammt von einer Nehenfrau ans dein Harem her, den Amenhotep wie die anderen Pharaonen lMt. Tutanchammon heiratete die dritte Tochter des Sohnes von Amenhotep und der Tii, also die Tochter seines HaMruÄers Cchnaton, des berühmten ^ „Kekerkönigs". Es war in Aegypten ganz gebräuchlich, das; Halbbrüder und Halbschiriestern und andere nabe Verwandte untereinander heirateten. Die Starabäen wurden damals als LiebeMichen 'benutzt, und der Ääferstein, den die Universität von Kalifornien besitzt, ist einer von denen, in denen Kon ig Amenhotep seine Liebe zu Tii verkündete nnd erklärte, daß er sie zu seiner Haupt-fran erheben werde. Der Pharao dacht.' durchaus nicht daran, ihre geringe Abkunft zu verbergen, sondern auf dem Stein ist der Name 'der Eltern der Königin angegeben, und es geht daraus deutlich hervor, dajz sie nicht zur Aristokratie gehörte. Börse. Zmich, 5!. April. (Eigenbericht). Schluß« börse: Paris 36.75, Belgrad 5.55, London ?5.!>9, Berlin <>0185, Prag MW, Mailand 27.27, Neu»iiort Wien 0.W7725, gest. Krone 000775. Budapp v.ll, Warschau 0.017, Sofia 4.05. _ Die „Marburger Zeitung, kann mit jedem Tage abonniert werden. Kleiner Anzeiger. KealtMe« Degen Ankauf eines Gasthofes ist die Leichenbeftattung sowie deren Besitz, 13 Joch, i. Markt Sv. Leuart v Clov. gor. sofort zu verkaufen. Anfr. beim Eigentümer Franz Scnekovitsch, Ev. Lenart v Cl. g._3173 W»s!y mit ö'/, Joch Grund. Wiesen, Aeker und Odstgtrlen.! «ohnung sofort beziehd. Preis 80.000 Din. Anzufr. «meiner,, Befiher in Nadisel Nr. 14. Sta» tion Slivnica. 3L47! --—--i Haus mit großem Gemüsegar--ten, Feld, Echweinestallungen,' Obstgarten, dreizimmerigerWoh-mina, sofort beziehdar, zu verkaufen. Kralja Petra cesta 1^, Etlldenci._3314^ Besitz, W bis l»s> Joch, schlagbar veut größerem Wald, weun mög lich sichte und Buche, zu taufen gesucht. Antrage unter „Waldbe-siy" an die Verw. 3304 > Kasthaus nnd Fleischhauern ^ samt Realitäten, ? Joch, zu verkaufen. Anzufr. in Sv. Lenart j bei Ivan Ltrajnc._32V4. Wirtschastshaus zu verkaufen, s Schönes 5.>aus mit 4 schönen Aimmern, für jeden Gewerbe-' treibenden geeignet, bei der Reichsstrasie in Et. Ilj v Slov. > gor., mit 3.5 Joch Feld, im besten Zustande, wird sosort verkauft. Anfr. Verw. 33^2 A« Kaufen g« sucht vetkavfev WiMwo oder Silltzflügel wird gekaust..Briefe unter .Pianino" an die _32V0 Damenrad zu kaufen gesucht. Adresse ist in der Verwaltung des Blattes zu Hinterlegen. 3183 yahrr«» ist abzugsben. Auril-«Oka ul. S. Bedek. SSG8 mit KSfig und eine M»lf»tzlmdln bei Oman. Borvarska Nl. 1._327» Linsen, soeben eingelangt, bei Kerd. Hartinger, Aleksandrova testa 9._3174 ISO SeUOliler aus Wgis ge-bk«nten» tzockprima Gplriws- ist zu verkanfen. Serrjchast »s« Wattag. Spiritus-kchriken. Raffinerte. Post unk «ligraf: K»tje»,. »ahnstalion Pletirnica. Slawonien. SSß! > . >————— Ein moderner, fast neuer Zim-!«er»kachelofcn wegen Umbau zu verkaufen. Pekel 21, Poljöa-ne. 3295 Kwl«Wst»che Intekl. Fräulein mittleren Alters mit allen häuslichen und wirtschaftlichen Kenntnissen sncht ^ Stelle als Wirtschafterin. 5?efl. > mehr auf gute ^ebandluug als ' hohen Lohn. Antr. :nn.'r ,^Wirtschafterin" an die Aw. 3301» kinderloses Ehepaar sucht ioaus-! meisterposten. Anfr. Verw. 3298 ! Tausche meine möbl. Wohnung mit Zimmer und KSche in Graz gegen eine ebensolche in Maridor. Anfragen unter .Tausch" an die Verw._* Schöne Famttien«ohn«ng zu vergeben. Perknähe. «nfr. in der Verwaltung._ 3274 Zimmer in der Nähe Bahnhof, geeignet für Kanzlei, per 1. Mai zu vermieten. Antr. unter „Ab-lösung^ an die Verw. 3312 kleineres K«ll densstoff), neue weis;e Tanten« schrihe Nr. 39. Cankarseva nlica Nr. 2, 2. Ct., Tür 8 (Reiserstra-1 _3293 ^ Scheibtruhe, kleines Wagerl und Smuhe. !itej5arjeva ulica 28/ Part. Nur vormittags oder von 0 bis 8 Uhr abends. ' 3292 ^ Ein Damenrad zu verkaufen. Sp. Radvanje 34. 3213 Eine Stute, 4 Jahre alt, und ein Fohlen, 19 Monate alt. Zu besichtigen täglich in der Ltralsa Petra-Kaserne sKadettensä).) Des Preises wegen bitte sich an Leut- ^ nant Velimir Iakovljevie zu wenden._3397 Grosser Pliifchdiwan, gut erhalten, 909 Din., .Äinder-Eih- nnd Liegewagen, zwei gleiche harte Betten mit Noschaarmatratzen Nachtkästchen, zusammen 17M. Din., einzelne harte Betten, 15 Kilogr. Roßhaar, schöne altdeutsche Zimmerkredenz, Blumenständer mit Figur. RotovZki trg 8, I. St., links. 3311! Intelligentes Friwlein. der slowenischen und deutschen Sprache vollkommen mächtig, ansgekttdet in der Manufaktur-, Spezeret-und Galanlertewarenbranche, mit Kennlnts der Buchtiihrung und Korrespondenz, wünscht Stelle z> I öndern. Gefl. Zuschriften sind zu l richten unter .Perfekte Kraft' ^ an die Verw. 29! l Junger Mann, Büro fach ausgebildet, sucht Stelle. Eintritt > sofort möglich. Holzsach bevorzugt. Anträge an H. Werbach, Kamnica 40. 3193 l______ Offeue Alellen ! Verlaszliches ernstes Ktnder-krilulei« mit guten Zeugnissen, i die elwas NSHen kann und im ! Kaushalle mitdilf. wird zu drei Linkern im Alter von 13. 7 und ! 4 Jahren per 1. längstans 15. Mai gesucht. Frau Oskar Pollak. Varaidln._L2S? Niiherwne« kür Aeimarbet- ten zur Erzeugung einfacher Ar-iiket «erden dauernd beschäftigt -bei Nikola Svrwat» Maribor. Samostanska ul. IS. 5883 Kanzlelgehilfe (Gehilfin), der der slowenischen und deutschen Sprache in Wort und Schritt mächt'g, womöglich in der einfachen Buchführung versiert, findet über die Sommermonate c,u-> te Stellung. Eintritt sogleich. ' Adr. Verw._L?^ Kklkgkililöi! Schönes V> Slaser-Kitt Mlnium-Kitt eigener Erzeugung, jeder Quantität, offerier!: A>Sl I? O tvomies >sks 6. rl. ^ IVIvsnieksuI.12. Verantwortlicher und Chej-Aedakteur Keinrith Kaas. Druck und Verlag: lVlsi'iboi'ska tisksms c!. ct. ^ zu der am Sonn. Cmlaoung LVSV. mittags stattfindenden Generalversammlung mit der üblichen Tagesordnung. — Alle P. T. Mitglieder werden um ihr Erscheinen ersucht. 3300 PöSEjüBica in brani'Dlca ^afoüsklli ssojsirsv. r. z. z o. z. Spor- Iii Vsrsciiasskasse Mi kaMsäm Meisfsrverelnes r« sement, ^Vstprovi» Kalk» Isvlierplatten, V^p8ä!elen, eckt Natscliek-NernZt uzv. llelert fabriksprelsen iiadIiW.Mil>NMl.1Z lelepbon 716. ZZI6 lisulen xesuckt. vkl. sa Leliorlisiim, H»rllior Ehrenerklärung. Wir Franz Skerbinc, Besitzer in Rospob und Franz §eliga, Schmied in RoSpoh erltlären hiemit, daß die von uns gegen Frau Leopoldine Jas, Kauf-mannsgattin in Maribor vorgebrachte .Beschuldigung des Diebstahles gänzlich unbegründet ist. 3303 prima Spiegelglas 4, s. b mm „-. k prima tschsch. Tafelglas ebenso Porzellan, preß- und sonstiges Sias» sowie Lampen und Steingut billigst zu haben bei weiß i drug d. d., Zagreb paromiinska cesta. 2322 lelephon Nr. 24-47. für Personenauto mit 1. Juni Keucht. Vorzustellen bei der ^ » kl 11 ^ ^ Bezirkshauplmannschast, ^ 1 N Zimmer 16, 1. Stock. 3286 Zilttlligkilt. Zralllti« ISHIg zur Ainderpslege. zu einem einjährigem Kinde gesuchl. Vnlrili sosort. Os. serlemit Lichidild erbelen an Dr. Igo Fürst, Osijek, 3. Bezirk._330S Rudolf Wibmer u«d Karl Äeerökl Reb-, Obst- und «alddaumschule Geseklschast m. b. K. in Pt«j. liefert noch ad Lager IMKlNS« Vereälunsseo.l'raminsi'^Velselt riesliar, k»nkol, 8I«uIra-mvnknmeulrn suk Hovtllv u. Lipnria«»I'ortklis, 8»Iv-vis-KIpNTi» 161«. 3299 pmflonift noch kräftig, welcher die! Eignung atsGeschäftsdiener ^ und Packer hat, findet sofort Aufnahme im Exporthaus „Llma", Slomskov trg 11. 3281 Mio 6-sit?ig, tadellose Masch ine »nd Bereifung, preiswert zu verkaufen. Adresse in der Verwaltung. 3296 p 1. ^ tL cbuic- 5 obl S N «MIMMVMW