Mn l'So /S. ke»ek«ml «c,en«n>>len L«od»m«>. Letvittt«itui»9 t1«t»ioi> iat>nitd»n 2T7vj. V«k^»>«ul,g u. Suek«I,ucke»«i (lol. int»,urd. k^s. 2024» häOrido,. ut. 4. I>^«nu»kkipts W«tö«n nickt r«turni»rt. — ^»g«n ttü«kpo»<» d«U»g»«,. »tz«'. IS ssrvttvo V I^nnsr 1933 u. m ^»eido»: u!. ^ ^V«,v„i>ltung.. S««ig»s»f»I»s: ^dkol«n, mon»v. 22 Vtn. 24 0»n. ^ure», 5»ost monstl. SZ Vin. iü, 6— Üdrls» mon««. ZS l)t«. Ttnislnummsi . S0 u. 2 s)in. Saarabstlmmunaorst Wessel-Lied und der Hlnnne „Deutsch ist die Saar" wurde die Feier geschlossen. BÄ dieser Gelegen-^leit wurde an den Führer und !iil»anzlcr 'l^^'olf .?^:tler eine Depesche gerichtet, in der die Anwesenden ihre Freude über den Saarsieg uird die Treue zunl Ausdruck brachten. grossen Schaufenster des Deutschen ^Iteiseoerkehrsbüros wurde aus Anlaß deS Saarsieges Dnltschlands eine Karte der Saar mit der Aufschrift „W.8«/« za NemaSku" und „Die deutsche Älar" ausgestellt. Im hlirlergrunde häNigt ein Bild Adolf.Hitlers, flankiert uon der jugoslawischen Trikolore sd den« .?>atenkreuzbanner. Mariborer smum GroHe Schneeverwehungen im Innem Iugoflawiens Bevorad zeitweife von der Umwelt abgefchnittm / Der Kampf mtt vem Schnee Die Tage iu Serbien und Bosnien am fchwierigfien / Ladlreiche Äüge im Schnee fteSengebiieben «estemich und Saar Die Stabilität des ikabinetts Dr. Sch«sch-niqg nach Pariser Auffassnng durch den Gaarsieg ersiMtert. Paris, 17. Jänner. ,1lil einigen Kreisen befürchtet man jetzt, das; der Zaarsieg Dmtsch-landS auf die inner politische Lage in Oesterreich einen Einflus; i^aben könnte. So berichtet „Oeuvre" aus Zn Papell, dem deutschen Ge sandten in zu unterhalten, sich keiner ."^llusion i'wer die ^tabilltnt des Kabinetts Dr. -schils6>nigg hingeben. Die Mannnen-ltitzung der Regierung Dr. Zchuschnigg werde siG naf!> dein deutschen Erfolg ai, der Zcar ic'!)l.'n!»llc' ändern und eine liedcuten-l'^iti'rrl'ichischer Natii'nalso.^'alislen dnrfet auch in das .^«liinett eintreten. B e o g r a d, 1"?. Jänner. Hente schneit -s über Beograd, d-m Ba-nat und t»en serbischen Gebieten schon seit drei Tagen unablähig, so dich die Tchnee-verwehnngen an Heftigkeit zugenommen ha« be«. ^r Verkehrsminister hat angeordnet, datz alle oersligbaren Bahnarbeiter mit even tueller Zuhilfenahme von Arbeitslosen die Bahnkörper vom Schnee zu säubern haben, um auf diese Weise den notdürftigsten Ver. kehr aufrecht erhalten zu kiwnen. Die Haupt stadt war gestern bis 15 Uhr von der llm-welt so g»t v^e abgeschnitten. Vrft um lS.M Uhr traf der Simplon-Orkent-Expretz ei«, der fahrplanmäßig ^tte um 7 Uhr früh eiu-langen sollen. Der Lsubljanaer Schnellzug der bei Golubinci eingeschneit war, «nrbe erst heute aus der weihen Umklammerung befreit. Der Lokomotivführer verheizte feinen ganzen Kohlenvorrat, um die Waggons zu erwärmen, bis Hilfe eintraf. Da der Spei sewagen genügend versorgt war, konnten fich die Passagiere laben. Die Passagiere trafen indessen ziemlich ermüdet in Beograd ein. Schneeverwehungen haben auch heute früh noch nicht aufgehört, doch sind die Verkehrs stSrungen etwas schwächer, da alle Pflüge u. Lokomotiven sowie das gesamte Personal an der Freimachung der Strecken beschnstiqt sind. Biel schwieriger ist die Lage aus der Strecke Beograd—RiS. Auf der Strecke Pa-raein—Zajeöar sind drei Personenzüge im Schnee steckengeblieben und konnten erst nach ganztägigen Bemühungen freigemacht werden. Der Berkehr auf der Strecke Sarajevo Mostar und Zagreb Split ist eingestellt bzw. unterbrochen. An man«t^n anderen Streck«» ift fo viel Schnee vorhanden, da^ die ,^ji-ge kaum mit 7 Stundenkilometern vorwärts kommen. Veck lehnt MMilimgen üb Eine Unterredung Mischen dem polnischen und dem französischen Aubenminister / Frankreichs Druck auf Polen ist wieder in Erscheinung getreten Matz Braun ift doch geswchtet Saarbrücken, 17. Iunner. Die .^omnluuistenfichrer des Zaargobiets, B raun und Pfordt, haben Pressevertretern gegenül^^r im lothringischen For l>ach erllärt, dast sie keine^^iveg^ uiehr daran ^ä.hten, nach d.'m Saargebie' zurüctzukeh. ren. llriprüngUch erklärte Mah Vtmni, das; ^'r im «aargei'iet, für dessen „Freil)eit" er i^etäm'pft, verbleiben wolle, nm .zu belveisen, dast er a>lch vor leineui ».'rn'lirtonden Mar lln'iuili '»uriick'schrecken werde. Ma^^ ^)'>raun sick liidcsseil eii^ec' aud'.re» l>es^'nnen und i'i nach ^^'l^itln'inaen geflüchlet. um die Taar Vorgänge. u.ne er sagle, tiiis uiich>ter i>läli'.' »nd heraus bevbiichleii lönueii. ^Viiniftcrra» in London. o n d o »l, l7. ^''^ciiin^r. l'^'x'sievi? iuu>>!niilag>^ fand ein Miiüsle.t'i slnl!, dr,' si^i III.' der alljteuniiien irittli ^^^age in l.'i'urnz'a befasjle Paris, 17. Jänner. In einer hier stat^gesundi^'nen Unterredunsi .zwischen dem franMschen AukeuniZuister Laval und dem polnischen Äusjeimunister Beck soll Beck, wie es heissi. die Bereitwilligkeit Polens ausgesprochen liaben, dem römischen Abkommen zwi^n Lava! und Mussolini bl»iizutreten. Der polnische Mf;enmini-ster lehirte es jedoch ab, einem von Frankreich in Borschlag gebrachten Ostpalt beizutreten, wenn dieser Bindungen hinsichtlich der gegenseitigen militärischen .Hilfe beein-halten sollte. Polen erklärt, dasi es mit Rücksicht auf sein Mndnis mit Deutschland und seiner Stellung gegenüber der Sowjetunion solche Bindungen mcht eingehen könnte. W a r s ch a u, 17. Mmer. Die polnis^h<' Äusienpolitik arbeitet mit Hochdruck darauf hin, sich im baltischen Raum eine große Basis zu schaffen. In diplomatischen Kreisen verweist man auf die jüngsten Skandinavienreisen des Außenministers B e ck, aus den bevorstehenden Gegen-be^'uch des schivedischen Au^mninisters San d le r, auf die polnisch lettischen Milttar-demmn'lrationen usw. Polen will sich durch Schaffung einer solchen Basis den Ostpakt-tendenzen Frankreichs entgegenstemmen, um auf diese Weise auch die Politik der Z-owiet-union konterkariereli zu können. Polen lehnt sranzösisch'russische Allian.z als eine Art Vorstufe zu einer Isolierung bzw. Umklam-merunq Polens ab. Die sranzöflscht Zollgrenze im Saargebiet llquidiett ??ranzösische Zollposten nur mehr an der Grenze zwischen Saaraebiet und Lothringen / Ein Dekret im Pariser Amts« blatt / Was qeschieht mit den Saar-Emiqranten? P a r i s, 17. Jänner. Nach emem int „I o u r n a l officiel" veröffentlichten Regierungsdekret wurde die sranzönzloischen ströinen die S a a r e m i -g I a tt t e n unablässig nach Frankreich, dot!i ist ihre Zahl Mitaus geringer, als umn eingangs angenonnnen hatte. Das fianzi-isisc^ t^^iteraltonsulat iu Saarbriicken luU bislang llXii» ''^ilisivisa erteilt. Wie verlautet, wird ?lufieuniinister L a v a l im Pölierbnndrat die Frage ventilieren, wer di'ii ^'ebensunlefhalt der voin Völkerbnnd not!' immer nnter Schnt.^ stellenden -aar. l".ininanten lvzablen soll. ^in Prozesi gegen Zchuttbiindter. W i e n. 17. sännet, lsier verlautet, ivird demnäst t<»i >>ochverlatsprezesi gegen eine '^icilie i'eu seMldeinykratistlsen ^chuudi'iudle'.» slall'indcu. Der Prozes«, n'ird luelireie ^age in -.'luspridch ntchmen Deutsch franzvMche Jugend-verftändiqung Pari s, 17. Iäuner. Bertrand de ^ o n v e n e l, dev (!!^hes des „Comite d' Entente de la ^>unesse fran-?aise pour Rapprochement franco-allnnand" hat an den Abteilnngsleiter v??!Ä Die Lage der Saarregierung unhalibar ge« worden. Eine unverzügliche Ausgabe des BSlkerblMdrates. Saarbrücken, l?. ,'^^.innki. Die Lage der saarländischen Ncglening?« kommission, deren Präsident Ltnor soeben in Genf weilt, ist seit dem Bekanntmndeu d^'s Plebiszitergebnisses so gut wie unhaltbar worden. Die s>iegierungskommission bat ili-re Autorität, di<' sie bis zum Tage vor der Volksabstimmung nur schiver zu niahren ver mochte, am gestrigen Tagc eingebüßt. >-ie hat alle ihr unterstellten Organe deutscher Nationalität, die lokalen Behörden. Poli^.'l Eisenbahner, Postler, Landjäger ll^endar-men) verloren. Ihre Macht beru.^l allein auf den Zdvd Bajonetten der zum Plcbiszi: herbeordneten ausländischen Militärtontin' gent.'^un dert ausländischer Beamten und (^endar men, die in ihren Diensten stehen, ^^s iit nur eine Frage von Tagen, daß nian dies.' Organe untd ihre Amtshandlungen liunio' voll ironisieren wird. Es liegt im Interesse' des Völkerbundrates, daß er die ^aarregir' rung so bald wie möglich abberuft und die Sam' deti deutschen Rei6)sl>ehördcn j'lbei gibt. Zürich, den 17. ,)änner. — Devisen: >^^eograd 7.s>:?, Paris Lon'on l.'i.lo.'', Newtjork Mailand '-Z^erlii' Wien 5>7.t0, Prag Lsubljana, den 17. Jänner. — Devisen: Verlin l.'?t^7.70-l.'^77.t0, Zürich llN..'i5', London ^^!ewvork Scheck Paris Prag !l?.7t-1 Iriest -2M..'^7, österr. 5<'tiir!ina 'urinnl „Mariborer Zertunq'^ Nummer 1ü. D Nceltag» Ken !6. ISnner ISZfi. Deutschland sorden befchlm- ^ »AZL nigte NüSgabe der Saar Nnie Schwierigkeiten bezülilich der Entmilitarisierung des Saar-qrbiets / Kurze Pertaquns, der gestrigen Genfer Ratssitzung e il f, n:. ^'^ailuer. Die ^inbernuii^te ^n'.uusi dl's Äoltcrtiulidrates, di^ ihrcn Bc--ichlui; übcr d!o ^^iüctjsiicdcrulli^ d-'^ '^aargr-sancii sollnl, .'.og j^'lbstverstünd-!ic>i iirös,!crtretcr k^cr Prcssc mit Span-ilu!i>< a:^s d?r Lil.ulNg. Es wur- i>t' jednm liil Icltten Ausiciililici erklärt, d'.is'. ue ails vcrtciqt wordtin jci, >(' iier T'reiel'auc'sciuls', uutlu- dein Älir-i)<.' '.)! l ! si iilit der deutjcs)cu ilNi^ in ^ierlnndunli ;z<.'trl^tcn iv(^iv ')i.'i>>^iniln'nsilin;^e tDnntt' auch in un>'', si''l)rachi w^'vden, das; "->!^ai'!)N A i j n in der ^Zaarrüchilicdcruili^ss'iage !Ntt dt!»n I^achnc'rstänl^ii'ien Dr. V l-z 1 ti^nst.'ni.'rte, wol'^i lictonl iviir-i)e, U',äl'e niu dcilcn, oiu^ allizemeine und !^'il^nidll'cnnli der ^aarsragc zu t'lziclcn. ^'7 lu'antrai^t^' sniier, der Völker-lilcich^citisi die ^^uvc'ränitäi ?^Ul!llil7nd'^ iin ^aarqcbiet am'rtt?lun.'it u. di?n fin' di<' iechnische 'Durchführung dcr '.Ve>slatii' seslicsteu. In ^!'i!U!:rl?un!>trc'li^'n iDlirdi.' al':> ^.crinin der i^icnannl. Ter ^a6)vt:r- 'täü^ii^'' T:. «'jau sich lait di^jein Ter-- nnn iii6N ^iis' iedl'n. er fordert.' die strikte n'nniichcn ''tt'toluu'.cnci, d^m ^i-Noll-ze dn! ^aalsitviivl rineii Mona! nach -xr -^tdsl^nunllnl^, cuc^ r.i.'ire am !.'>. «"-cber l!.)^i.'', all TeulschUind ui iibersji.'t'c'n sei. Mau tvchuei jcdcnfallc' noc!? iin! eiw'r ittompro--N'i^löiUiis,. <>' e n f, !li. ^änncr. ?l'r '-.'^l^rsitn'k'dc' dec. Dreicrausschussco, Ba ! 0!i '?l l l.-» i der ^nnilisclK' Tck'gi.'rli.' (s d c n ilni^ d^r iran'.^'''sche ".'Ni'-.i.lnniinsn'r a i? a l l^an'lt iu'iitc' ',u eiinr Ä^sprcchung zusam-!'.' jich a!tt dir >ii'icka.abt' de? >^aarsie-> 'IN D'.'iiilchtaud t5'> l?audi'lt siö) nr?, NU1 dil' ^^nri'n1^^i7i),ns>i der inln^ naiil'üall'n 1>^^l!')'-itrnpv.'i! u!n die Re^ netuiii; >.'in»'r ''ieihi' von finan.^ieUen iiin'^ ni!rtichl!stl'el?l^n ,vnli«'te'> iin >^inn<' der Mililärtiauscln di^'.^ ''^^criailler 'I^ertrai'i^'o ansieichiiiiteii. ^ie ,v>'an i>esen l'alken neüii iuiuier an der Ilies'.' fest, dcis', di.' ntinilitarisieruni^ d?>.- -Zaart^ebieles iin ,'^alsv' i.'!ncr Niiicis;at'!) au I?elUsci)Iand im >5inne de!?' '^irrsailier Pertrai^e-'- automatisch il! die ()riaiojnuaa lcele. -^'tnin'tlich sind sein. i)a-5 Ni)^e. Man ennartc! in ^''^eiifn reis.II, das; ^'av.il iu scincr N?de z ^ vor dem Völterbundrat uuf diese Tntsache I>inn)^iscn nierde. Deutscherseits wird scho» jetzt erklärt, da^ t'cin Grund dafür vorhanden sei, diese These von nouein .^u ermär-uien. Deutschland fordert die tioUe Rüstungs tsici6?h?lt nnd damit auch die Auhertraft-se^^mn;^ der MilitürNauscln des Versailler !!?l'rtragcs. Wenn nun dn' Abscl>affung dcr c^cgenMrtigcn souv^ränttätseiilschräntunfl Deutschlands ini .Meinland gefordert und non England nachdrücklichst unterstliyt wird, ist uicht zu crmart<'n, dak sich die französi.-säx Diplonmtie auf dii-^er übrit^en-ö soeben aufg'^Nwrfen'e'n Forderung versteifen wird. Mall glaubt viel niehr, dasi dic frailziisische! .'liegierung schon irgendetwas tun inüss<', um! die öffentliche Meinung in Pari-z ,^u besäns'! ligen, .da nlan letzten Endes zu eincni proinin lnit Drutschlansi im Sinne der encpj lis^ien diplomatischen Bemühungen tommeu dürfte. > e tt s, Ki. Iäniicr.! In Äölterbundtreisen verbreitete jich lM-' te da-) Gerü6)t, das', dü' französische Dele^ gation iüen, Dreicrausschu^ eine Denkschrift unterbreitet habe, in welcZ^r noch Nor ider 'Iaud<'n au i>cn .<)äuscrn erinnern an diel ist. Die l>sterreichjjchv Presse darf liber die llcbcrgalie des Saargebietes an Deutschland g-'strigen ,'^^i<.'rn. Die Abstimmungskoinmis« Existenz dilsses i^lnghafens kein Zterbens^ die Regelung einer Ncihc Uon fragen tech- sion ist nach Genf abgereist., während die nwrtlein berichten. Mc ferner auö ^ver--nisclxr Natni.- erfordert wird. Es handelt sich Regierungskommission ihre ^-unktion bis zur' lässigen Kreisen verlautet, plant das Heeres-um die Pensionen der Beamten, Erlei- Uebergabe an die deutschen Reiäisbekiörden unnrstermm die Ervichwng von W neuen lung r»on Unterstützungen usw. Man rech- ausüben wird. Der PrÄsilrnt d«r Saarre- l^arnisonen. In einigen dieser Garnisonen ni't damit, dasj den Wünschen ^rnnkreichs qicrung, n o ist nach G-us abgereist. Nechnling getragen n>erdcn wird. tDie 'Polizei Iiat umfassende Ticherheitsmaft- Zaarbr ii ck e n, ttZ. Immer, nahmen- getroffen. Dl.' Stadt Saarbrücteu zeigt wieder ihr Die Blätter, die sich für den flatus «?uo olle? Antlit,. Nln- tiie Dahnen und Guir- cnvürmten, haben ihr Erscheinerl eingestellt. lln^er o.l.l'» ze.gt das Prüiunnni d!'r Abil'imniun^'^l^mlnljiicin im 'Aaargetnel und sl«hcnt> t>en 'Prä!siden'!en Rojche, Äer mit feierli^n Worten dic histvris«^ .'.äkilünsi der Äaarstimmen eiMeitek'. Die MilltSrNaufeln von DersaMes wird nur je «.'in Bataillon disloziert sein, in Wirklichveit ivird es <'lls .'liegimentÄm^i'l' fun?tionieren. Seburtstag^er lm bulgari-schm Ztvnlgshanö Als Hauptgegenstand der Litidoner bevorstehenden Entrevlil Flandin-Laval-Simon /Die „Times" über den Berhandllinqsstoff o n !> o n, 1(i. Jänner. Es ist jllr die eini^eir^'ihten politiicheli .'ireiie sein s^^elseimitis ln-ehr, das', die l>evor->teli?nde Anssnrache der fraiiziisischen ui?d der en^Ii>ch.'n Staatsinänuer in ^'ondoil einer '^ieilie voll Iiochwigtigen eurep<'iiichcn. Int Vordergrund der Londolier Pert)and-Inilgen nurO die ^ r a g e d e r d e u l-i' i.' lk ü st ungsglei ch heit jtc ^ heil. !)a diose tielanntl>ich eine erste Voraus-setzunst für di^' von England gewünschte Rück tehr Deutschlalids ill deil Völkerbund ist. Alll^l^entisst, ist diesbe.^i'lglich die Schreibni^'iie der „D i ln e s", di«? da schreibt: „Es besteht eine Uebereiilst-imnluilg darin, das; Deutschland von sich aus dlschrän-kunfleil, die ihui durch di^' Militärklaus«?ln des Bcrsaill.er Bertlage^? auferlegt tnerden, iricht ttdschülteln lanll. Einen zlvectentspre-ch^'ndeu Aeg iviirde jedo6> ein geilicinsaincr Antrag Englands, Frantreichs, Italiens und der and'.'ren Staaten sein, dic die Vorteile die'er Bestimmungen genies^'n. wonach si^' oor dein Völterbundrat dcn ioorderi '.va-ral't'durg" Oesterreichische Aufrüstung? Crrichtuug eine» modernen Abtghasetts w Wels. — nem Garnisonen? W i e n, le;. Jänner. Alt^' Anzeicheil deuten daraus hin, das; Oeitvrrei^ t>ie in (.^nf i>ur6) sein<.^n ^^'rtre-ter '^^rr»ll Pflügl geforderte' Gleichberechti->^nn^ in Ni'lstui>assrag?li piak!'^6> durchzusetzen »versuch!, ohne sich um dle Bvstimmni?-gen des Vertrages von St. Gorinain zu be^ kjunlilcril. So lies; daS .'^eeresnrinisterium bei 'Ä?els einen niodernen nntcrirdisichen Flujchcifeil fin' militärische Zweäe errichteik, iix'l^h^c dell deutsö)".?,! und auch nrn^iarischen Mlitärjlllgplätzen dieser nachgeahmt .UN 11. ^^änner feierte das ^Kö- nigshaus dcil zweiten Geburtstag des einzi-gen Töchterchens, der Prinzessin Maria Louisa. Unser Bild zeigt König Borrs 3. vrin Bulgarien init feiner Gattin Köni^zin Gio^ vanna, svwie den? Töchterchevorsteht, ilack) Pari'Z abreisen. U« die „Amtssprache". Uul das z. T. noch bestehende reciit iinl-stälüiltche „Amtsdcul^sä)", vor allem älterer Boanlter allmahlick) anszurotten, l>at der Deutische l^emeindetag iil seinen turnlärli» scheu ?^i«rwa>ltunc,sjchulett in Berlin Lehrgänge eingerichtet, in deiieli Lehrer de7' Deutschen Sprsprachall'^-dluet im nilltlimen '^lierlehr" Uel>ililg'^>i ab^ Mten. E emde- und Skupschttna-Wahlen im Herbst Eine Ankünbisiunki des Justizministers Dr. Kojie / Ueber die Form und die Methode der Wahl l) v i s a d, 1«. Jänner. Nahmen einer Versammlung der ^u-cpzilcttmschen Nationalpartei in sprach auch ,'^ustizminister Dr. jd o j i diir eine hlXiMichtige Rede hielt. Der Minister 'prach aussührlich iilicr das Proj^raim» der ''iec^iernnq in nnsienpolitischer und innenpolitischer Hinsicht. In seiner Rede ^'rklnrte !>cr' Minister, das^ alle Absichten und die er-t^^'denstc Zusanunenarbeit de^z '^ioltev nur l>ann Wirkunq haben iverden, ivcnn die ge-iMwärtige Staatsverwaltunfl radikal vcr-l^essert wird, da dieselbe In ilirer heutigen Zusammenstellung und Iyl.>rm sicherlich Volks niidriq, viel zu teuer und unl>konl>»nisch ist. Die ^taat'?>administration must volksnahe, blllis V und im Tempo beschleunigt werden. Di" - gelte für alle Zweige der Staatsver- waltuilg, die FiimnAvevlvtrltung uyv. Dos Volk werde zll bestimmen haben, in welcher Nichtung sich die Agenden des Staates be« wegen n>erden. Nach den 3enatsival)sl.-n wür den die Gemeindowal)len ausschrieben lver den, denen im Herbst die ordentlichen Sknp-schtinawahlen ^lgen wurden. Gegen Iah« resende würde in jedem Vanat der Bantus« rat gewählt. Bezeichnend für die Form und Methode der Wahl ist die Erklärung des M nisterS, welcher sagte, daß die Wahlen vor dem K. Iälmer auf Demagogie, Korruption und Vertrauensnilßbrcnich ausge'k^ut waren. Die Staatsbürger seien bis zum v. Jänner nicht in der Lage gewesen, chr K-rundrecht au^zuivben, d. ungestört mitarbeiten und den iiurs der Ztaalvpotitik !'eeinfl>inl".i zu können. AbenteuerUche RLchtsahtt mit Kokainschmuggtem Ränberromantik auf dem Mittelmeer / Erlebnisse eines jkandinavischen Journalisten Von A. G r a e s e. te nur, das Bcot, das äus^erlich vi^ltiii unauffällig ltmr, sei stark gepan^^ert Ter Scheinwerfer lies; lins llicht los. .vicder knallte ein Tchus;, worauf das Maschinen- Der '»'llltag, in denl wir leben, schreibt die »pailnendsten Al'enteuerrcnmne, i'iber die wir nur.^u leicht hinweglosen, nvil wir nicht die nötige ^eitli6)e Distanz haben, um sie in unserer Phantasie roinantisch allszuschlttücken.! ge^vehr in Tätigkeit trat. Während das Mo-ülein Zweifel, s^>atere l^ellerationen werden. torboot in höchster ll'eschwindigkeit vauoit^ die Schmugglerasfären nirserer Zeit nach! fuhr, ratterte das Maschiiteilgewehr, bi ? wir dieser Richtung eher zu würdigen vi.rslchen. (5in Beispiel: ^s; der intemationale Nausch gifthandel eine gros^^ügige, weit verzweigte^ und mit allen Mitteln arbeitende Organisation ist, wissen wir aus Zeitung und Mm. Aber das ?eben der Rausck»gifchandler, das auf der Leimvatdd an uns vorilberziehl, erscheint uns manchmal übertrieben dargestellt; hören wir, was ein unparteiischer Zeuge darüber zu berichten weiß, ein stan» dinavischer Journalist, der fiir sich in Anspruch nimnlt, als erster Zeitungsinann Kokainschmuggl-er auf einer abentenerl?ch?n Nachtfahrt begleitet zu haben. ^An der verabredetest Stelle", schroidt der Journalist, der in Marseille die Bekanntschaft der Schmuggler gemacht hatte, „wartete ein Auto auf mich. Der Wagenschlag iiffnete sich und ich stieg ein. Am Platz Sadi Carnot nahm der Führer,^lvei neue Fahrgäste auf, einen Spanier, wie ich sofort am ^^sichtMnitt und Schnnrrbart er'kannte, und einen Chinesett, der als „Nr. 1" vorgc-itellt wurde. Bürgerliche Namen sind ja in diesem t^^ewerbe lvrpiint. Wir fuil?ren wei- KÄ V(opssekmefZ!en. 8eli^!nclel. OK- sranziiisilchen n renssusen. gestörtem 8eli!af. !;clileck- j^egen sollte, wälilend (England d.n.un b.' ter l^aune ,k?erei7ter 8timmuni? greife e'nen >)afen des englii, en >> h '-s-msn 8N?Ieick zcu clem A!tb<.'>v3lil'teit Palastina, Oaifa, zu uällc?. !.v »k^ran^-^osestt-f^itterwssser. f^enLlitc i^^'^^^linge Ztreit der Mächte uu> >.'^k ^on Oderär^ten in k1eilÄN8t3lten wurd< schlicsilich durcii . i,.>i lassen- uncj l^armkranklieiten bet0-!^p^uch beigelegt, der allen Teilen ge ^'ch' nen. dal! clss einl^'^urde. Es ivurde beschlossen, die ^eii.n'a k?3NZ! vor^üx^Iick ^virkenäes, nstürü-! Mossul bis nach Hadita am ckes >^kfijlinnittel ist. laufen zu lassen und von dvrt ai:.' ii: eine -------------------- ----------fran^l?sische und eine englisch-.' ^^'in>e ga- endlich im Dultkel gel?orgen lvaren. lij^ret- öeln. Die der Franzosen ging nach tet! Wäl)rend des ganzen .>?ampfes hatte dev j Syrien, das 540 km entfernt lag. oi^' di'r l5hlnese unbe^i>eglich am Steuer gestanden. Ich wusite nicht, wo wir uns befanden. Aber da legten wir schon an einer felsigen Wste an. Ein Mann stieg auS und begann mit einer eisernrn Stange eine vierkantige Steinplatte loKzukasen. Sie öffnete den Zu« gang zu einer kleinen .^'öhle, wo das Rauschgift untergebracht wurde. Nach beendigter Arbeit wurde die Oeffnung zugemauert. Niemand hätte hier ein verstecktes Waren« lager vermntet. Dann kehrte das Boot 'n langsamer Fahrt nach Marseille zurück. Es iah jetzt aus >vie ein harmloses Fahrzeug, nachdem das Maschinens,ewe!)r in der '.!.>er-senkung verschviinden war. An der verab-redeten .^Vtliestelse nahui uns ein Auty auf. Die Nanschgiftliändler hatten eine Kassette mitgenonlmen, init der wir zu ineiiter Überraschung unbei?:ndert die Zollschranke passierten. Das Auto wurde llicht einmal untersucht, und der Zollwächter b^^gtiiigte sich dainit, den ^tl^'fer ain Wagen flüchtig zu be-sichtil^en. ^n einer Kneipe prüfte die Bande den Inlialt der Kassette. Nachdem die Ware für gnt befunden und verteilt worden war, stieg die Ttiinmnng. Die Kokainschmn?ig!er, die täglich ihr ^'e<»en au'^^ Apiel 'c!!ztcn. gli- Engländer nach.i>aifa (tt20 Meilen). !^hrelang arbeiteten etwa fü7t?lausen> Araber im Dienst der bauenden l^ieieltscha l an der Strecke von Mossul bis Hadit.?. Die freien Söhne der Wüste sahen de?» Bau niübr gern, doch er brachte ihnen Aeld und Le bensmöglichkeiten. Um vor eiventuellen späteren Angriffen der Araber gegen die von ihnen selbst gebaute Leitung sicher zu sein, wurden unterwegs in regelmässigen Äb'tün-den Sicherungsposten errichtet, die auch r ir die Zukunft, salt:lng der kostspieligen Anlagen Z.'rge tragen. Eine Vorsrelluttli vun der ^chwier'.l^keil der Aibeitell kann ltiaii sich inactien, w.nn man bedenkt, das, z. B. der hiiMe der englischen ^'inie etnxi siliDl-, ihr tiefster ungesiHr 7s>s) Fus; unter tieni Mel'resspiegel liegen. Um dk'se ger.m!l.ii?.l -Vöhenunterschiede voul ,"mk durch ua und das ^ordantal bis zur >»usle ^u überivinden, müssen die Piunpen lienz^' Arbeit leisten. Da dieser lleberlandleiiung im ilveil schon mehrere in Amerika vl.'raui^gegang.'n sind und sie das rentabelste Transwnn-.ittel chen sckt lxlriulr-sen t>'eschäften Mienen spiegelt sich die nnheimliche Arbeit der ^ein^ de des (^^esehes. Vom Irak zum MMmeer Feierliche Eröffnung' der Erdölleitungen von Mossul nach Haisa und Tripolis dadurcli alle allderen Trailsportniittel übec- In diosetl Tagen findet die feierliche Eröffnung der Erdölleitungen, die vom ^rak zum Mittelmoer führen un.d sc!>>)u seit eiui-gen Molmten in 'Z^'trieb genommen sind, durch die offiziellen Vertreter der interessierten Staaten statt. Eine A>r.^ahl promi nenter Engländer hat sich bereit^; iil ein.m Riesenflugzeug von Lotvdon liach ^'lirkuk. oe.n Ostende der Leitnirgen, begebeli, uill dev Eröffnung durch Äönig l^^hazi bei^;uw.uuu!lt. Zu ettva derselben Zeit, nw ^iömg ^^^!,azi geivissernrafjen poft festum der längir funk-ticnierenden ^'eitung seinett Erösfnttnl,c's<'^^'u gibt, ltvrden der Präsident der Repul'Iit Syrieit in Damaskus und der fran-,'^ii''tl?e ztomlnissar ln Tripolis, der stirisclien siadt, die französiisäie Linie, der englische ter, lieszen die stadt hinter nns und blieben l Kc.nlmissar in .'(>tifa die englische Liui.' feier s6>liessiich ttach einer Zeit an einer Bucht stehen. Durch die undurchdringlicl)e Finsternis hörten wir das brausende Meer. Nr. 1 ging voraus, wir olgten ihm. Ein enger Psad anl ?!<'ls!.'N stellte die höÄMll Ansor-derungen au unsere Anfnierkiamkeit. B.ild erreichten wir eine (trotte, die tief n den Fetosen hineinsnhrte. Unser Fi'ihrer lies; seilte elektrische Lainpe spielen, ulid !n ihrem Licht legel erblictten nnr ein Motorboot. Es bedurfte schon der (^'^ewandheit eittes Atroda-ken, an Bord zu toinmen. Der Motor sprang an nnd wir glitten liinaus aufs Meer. Der Motor arbeitete fast geränschl'os. Aui Stener stand der Ehinese, uuibeweglich lvie eilte statue. Plölzlich hielt das Boot, und ich er^ blickte da'5 .'^>eck ei lies grossen Danipfers vor nns. Ein Manli kletterte hinanf nlid tchtte !nit einer >iassette ^;urü(^. Dies wiederHolle si6) mehrntnlü', bis die Ladiiilg an Bi.rd gc^ nammen N'ar. Nun konnten mir ninkehren. Al>? wir eilt stück loeit vom Dainpfer enl-sernt waren, gerieten n'ir il, den Lichtkegel eines sck'einin'ersers. 7uu iiächsten Augeii-lilick .^erris; eili scharser >tnasl die -tille der '.^acht. Wir lies^en uil.> slacli aiis den B"den satleu n'äslreiid Mei !^^'niiiier »iil" ^er .^ka-lüte e!>i von Paiizeiplatleii aedeckIe-> 'chinetigewe'n s>erl'ciliolteii^ 7>uvui sehen näherte sict) der Zolldaulpser, der den ul'ie'eii.vl in schn^'s»'!^ "n!n''. M^nin, der >nir!i iiiilgeuoiitiiieii l>aite, ei kl'^r^ lich eröffnen. Bon den gestarteten enalisclien Prominenten wird Lord stailhope, der Per ticter der britisckx'il Regierung, als einziger allen vier Feierlichkeitelt beiuwhnen. Uin dies zn erinöglichell, N'ird er die ?trecke zwischett den einzelnen Eröffnnng'Xrten tm Flugzeilg zurücklegen. Mit der Inbetriebnahine der vl^cher lälig-sten Petrolenlnrohrleitung d<'r Welt l)at das '.vichtige Erdölgebiet votl ^^'Nossul erst sein Sterilifle« ung vee ungarischen Äiseunti? B u d a P e st, Is). Jänner, ^'^n de, gestrigen --ij^ung de.^ Verll>aituiig^-i.aies der onli tats.' e rwai tung von ? l ul,t ir. e ^ ?,c n u r g hat das jtomitatsmilglied Miciiael Vas; in einer grossen Rede auf die l) sen, die die Zigeuner iin Lande v^ruvi.ulun. M^in könne die ZIgeuiler in keilier '^!>e 'c an eiilelt ordentlichen LebeiiSlvandei gewöhn.'.', slnsjig. Ausjerdcut fielen alle Verzögerungen!erinllerte daran, d.^s', der nng/i.isclx nnd '-i^erteuernilgen andet^er Transportmit-1 Dörferlmnd seii^erzeit vorgeschlagen hat, k'as^ tel fort. Durch riosige Pumpanlagen wird j >'ut Hilfe de»^ Völkerbundes die Zigenli. r au' da.' Ocl durch die Nohrleitungen, je nach der i ^^'^"ude'ner ^nsel angesiedelt iverden i.'lleu. Entrerntlilg, osl v^nliderte von Kilometern l Diese Lösuitg sei aber noch dlirch ^a'jr;. ns'-" nx'it, gedrückt. Mit der Inbetriebnahme der! ^^^^^^urch nnm^'gl!ch. ^'^^nfolgekiessc-ü nlai''n. er ne'igen Petroleuinieitungen Mossul__Tri-Vorscl^lag, inöae ans die ^ilnt'Ning —Haisa, die nnwillkürlich an die un-! ^"'Ues l'-^csel^^es liingearbcilet loerden. t> g^'!>enren Aquädukte der Nmnev erinireri,,! Zigeimer iin aanzen '^'and^' ''e..!'ie.' fand die Entwictlung einec» Baues seineit! ^^^tdeil. Der Vonchlag wnrde inil '.>ei!<'rt''l i'i^'rnbergehenden Abschlus;, der jahrelang ein l ^''ufgeneminen. Streitobjekt europäischer Politik gen^esen ist.! - Die hanptinteresiierten (^rof;mächte Frant- ^ ^roscherzogin Alice von Toscann gestorlv!-«,. reich »tid Englaitd kämpften einen ',al)re-! 5 at ^ bu r g. lli. ,'^äilner. 7^n Ul ^ i.nigen .>lampf mit allen Winkelzügen gegen ^ .-^.tiedeck l'ei schwertlxrg ist iieilte s'.r '.-i.'i die Türkei. Vo.l der .^konferenz in Lansann»: l To.-ana. get'cl.'ne Prui^e'- an ging vierzehn ^ahre laiig der ^ampf, sj,, von Bonrbon Parma, im All.".- t'ei dent durch Errichtung eines .'^nat-^taa-le«^ dieses »nichtige Petreleuingel"iek der Tiirkei entrissen lverden sollte, um die zn eiir^arteirde uttgeheure Petrolenniau^-beute '.'on inehreren hulldert Millione», T'ini»en ..ücherznstellen". I.'^'ali .'/.vang die tlirtiche ''iejneriuls, zur 0iii.'.'illigung ili die (^ründuitg einer ('»Gesell-die vom sranzösiscsieit 5taat. engli-ül'.'n und am".'« lanischen (^)esellschaite>t ge eig<'ntlick>e Bedeutung gewottnen. Hunderte! lüdet ivurde uiid dao nnuniehr abgetrelinte von .^tilometern flieszt ntiit nnunterbrock'eii ^ ^''^ebiet votl Mossnl ausschöpfen sollte. Die das Erdöl von seinen Oliellen in Ms.iopo^ j ^'^'schliesnlng der riesigen Erdölfelder luar tatnieit durch ?l)rien nach Tripolis, durci» Palästiiia nach Haifa, Nlid sclion vor wurden die ersten Berschiffllngen de..^ i? transportierteil Petrolennis vorgeiionnnen. Der Erste, der die TraltsportMöglichkeit des Petroleums dilrch lleberlaiidleiruiigen erfand, war Iohit N o ck e f e l l e r, der amerikaniscl^' Oelköuig, der mit dieser Nen^ einrichtnng eiiie niigehenre Verlnllignng de-' Transports uiid dantit des Erdöls sell'si er zielte. Währeiid früher da-' kostbare Oel .n Fässern oder in !^tesselwageti der Eisi'i:l' 'Ni trail'^portiert wurde, lies', er erstinali.^ in dein Pelroleuiilgel'iei von Ohio eiserii? Nohrl«.''t»Ilgen tl'ipe liiiec^» legen, die n.''. urlig t'as n> erscl>!ies;ende t^^ebiet i^nr.n ^in's^ ^^iehei, iliid iii einer Hanptleitiiilji zil.s.iniine!i lontnieii^ 'i'l'ni .'^ekirlocs' ^»r '^iaf'iikerie iin!i von der 'linsrinerie z>ir Ba-iiiiNation ilnirci'n al'er nnr rentabel, iven,? d!e Transport-'rage sofort geregelt imirde. Der Transport init ^^t^autelkarawaneil durch die Wilste ioar gail', indis.kntal>el, uiid die Meinung oller ^ack'lt>erständigen giiig dalnn, eilie ^>iohrlei^ tiiilg von Mossul llach einem Hafen an der liste des Mittelineeres zu legeti. Aiicti der ^'>>ebrauch von T^rnkschiffeli, die wie die ^clnfse der anglo-persischen Erdölgei-'llsslmkt '.>on Basra ani Roteii Meer durcl» den 5nezkanal fuhren nnd dafür sälirlich eti?>a Millionen Dinar (^'ebi'ihren aii die 'uinaltK'r^valliiiig zahUen, ii-ar zn teuer. Die Pevivirtllctinng des gros^artigen Pla-Ii's standeii ani^erdeni »..''ch viele Hindernisse eillgegeii, die ilire llr>a>.1'eii in d^ii v'liti jchen Machtatl>sP'.'i'!chen der beteiligteii '^Uos^- ,vilU!'g iliir d>-^'rdiii.iiid von ^ > caua im ^'^ahre '.n Frol'sdl^r? bei 'Z'..ile-iter-Nenstadt nahin das gros',l^^'r'^o^^Ii^?e Paar in Salzburg Aufeutl>alt, !v^> si^z e!' seiner Mildtätigkeit allgemeiiier ^'er<.s'riii.g ersivule uttd ino aiich iin ^^ahre i'^cr (^res^>l,erzog verschied. Der Ehe eiNst-lni.^i.'ii sech> >tindcr, die Erzherzoge 7^o>ef ^erd.' naild, Peter Ferdinaiid. Heinr ^ ^xerd-nand uiid die Erzl,erzoginilett Aiilla Äarii ^l.>c resi>a. Marg'nrethe Maria All>-.rline, N.'nni na Maria Therona »ind »lgueo 'Mar'.a ^ve--rerg. Tie -^.iic'l zitng errolgt ani ^aniotag in Tchw'.'rll'cr v Kardinäle sterben... Der Seilat der rönli'ch«ta!hot'''chc'n >^ir -!>. das >tardinalskollegiiiin. besielü oelain". 1' aus siebzig Mitgliedern, die <>er Papss kre iert. Die iieiierirannteii Träg.r dec-nalcpnrpilr'5 iverdeii leweilo iii d^.'i' h'n nnedi'r statt'indendeil .^toniist'.-'rieli t'e^rni gegel'en. Ta d»e sNndiw'ile tiieist die Le ''i? iriilte t'<'!iävs'tlich illier'vl'r>lteii l^.ibrn. ed in da? ailserl^''>e>'n t^Ue.tnilin beru'^'n l'.'l- niachte halteii. 7>railtre! verlainite, da»', j den Iiol: dei Tod vervaltü! inä'na >l ^ ' der Eild^>iinti der Leitnna in einer ^tadl i ^''riile liiiier ii grei'eil oeü^iu.j^ ui. Nummer Ii,. Areiiag, den 1A. Jänner 15)3^ '.'Ui.il'utilicjlic!» l:ac!> Z>.'itt fe^l en^^lijchu'il ^Zouriu, neun^'.ehu ^^iaidinalc-hütc frei. lieil'gc ^n'lc'l^iuin l'(.sleht,'^urz?it 1^) '^^^allcnern u -i) i.-', '^uic-länderii. («'ttl indische Niessinmivcrfitljt. Uilmern.'ä^ noil tfcru^r)^n ist '^. ill d<^r 'iniZlji^>eti Ltadl >1 i j> r b u d IUI Äai'.. Aus dem 0>'-oc> i'.-us?<'v<'i'. asltiü l'-Sttiaiüschett Uiü^ ist, echcltt sicl, . ii.u. ."ai!. l'Vu'. 11 II. ii. <'iile ^^tuiisuikndcnu^', cin^ --cimrl'lr-.'nyalle. ein ^p?r^st'.^dll.iu, Schwiiniu '!?>^'!.' Uilt^nUliütv'Iiülis^'r si'lr die '^lu-d^iu.'ü >>>.!)'r.'u^ ''.Icau !).'sst, in dics^^l^ uv'ueii Univ.vii..^: '^^il>un^iostä!.tt' ^-II ichair^'n, dc'.'.N! jil.'^r die '^'^iidieno !n!!!>!.'l^.'Inüi iiil!) die ua>-!? ein nV:d.'.i ir'.i. ist !t'.ter'.'!i.'?'.lt. da«! dit? . 7ii!!!>!N'l'..^>' d.''.' u.^ü. u di^' ^I.it,>>iid^''va^'ad sv'ii: d?-. .?klavel!hättdl<:r.i. UiV/,-. I!! I? IN de den ^'.w'-if Lu'! ^ ir^I^iicui der II.''.!,!.'!! ^ ni^llseb^^'ü V<'rz ' "'^? 'ti'rne'ü''. der r^e-al- >i!''q .iu (^'e'd^- ^il'ene>Icsru. (5'.? isl d'7-.' eu'/ ^!:i?<'i'-tl.'.'^i. dii' iiltsiisirli!-!' dcn 'V'.ii d.". i:!.i'i iiiiti die I'.'i-.il!Z '.'sUee .u?!i ^-ilrütll'l^tt!. T'ieil^ all !»ie initcu dc!r ^lad: 11.'!! U'.i-I'v .! ^ e!il.^ lüNII !ll I'U /IsZcaI QHZ^SMZZc Donnerstag bm t?. Aänntr Im Dlenftt der leidenden MenMett Statistisches aus dem Allgemeinen Krankenhaus in Maribor/ Patienlenzuwachs um 7 °/u / Umfangreiches Bauprogramm sü> das laufende Zahr ttraatclchaw.' !mr iianil dllrcbfjjhrelt siinnen, wenn dic nl>tlgcn Mittel zu'.' Versüguu;^ stehen wcrdotk. Unbedingt uötig ist jodcich dii^» ^Ergänzung de-) ärztlichen Zm'Clri.^ d'v Apparaturen und der Wäsche. <>liict) iin veu?augctlen Fahr»? dli«^ '.'Ittgenleine ^trant-^'nh.au'L !ii M^^riü'ii.- tcineil Icichtelr ^taud. Iiu i^'ause di!;? ">^hre>? ivnr-den .'»tränte in nnservm Banatsspit^il lintergebracht. Ta zu Beginn des Jahrc) der zir^nilciistnnd M7 'j.^'^'rson'^n aufwies, wurden iin '^^oriahr iilsgesanit N.(N5 Perseu^',! in lier '.'Ulst(i.It behnndel. da^en .'.kniiiner und ^'^-raucn. '^as ^iranleuhau^' uer- ^ies^en U».tM Pel sollen. Äa>.z den der Bet^cindlun^ detrifst^ vcrlics^en d'.!r !>trQUli.'n da-ii Spital als geheilt, bci kesjcrtc lich der Zustand, bei -1.2?» ivar die >^lranl/,cil unheill'ar, währeird Ml i^lirse i.en ^'der .'!.!> ^'"^alnco vcrbliot^cn ui^e.) .^kraniV in Be.l)lind!n!i!?. Spital bi.^si^t süni Mteilnn^^e.l niit ü>.il '^i^etten, .-/nei Instilule, eine n. eine .'^^entralapLthcte. Behandelt inuroen iil der l^l>irnrc.ischcn ''lbteilring .'iWI, in der internen '.'ldteiluu,? in der ^ektie^n 'iir ^^^unl^en'trante !n der '^lbteilunc^ snr ''.>lu' l^eu, ?l'ascu, Oj^ren-- U7ld .^^alSkranfhciten Illl, in der '^'ilitvilnufl siir Haut- .'nd süileclit'^krairttzeiteu lliV, in der Infetrioni'-:idle!Iun>i und in der '.>ll>!eilunci fin l^)e-mlrt'lnlse lind ('')yuälol.^gie ('>>c5ärcinstalsi !7'V) Personen. :?lus^c'r einer grossen An.^asil tien llein-'ren wurden inoi^cDM! »Pi'-sjere e-^'eratil^e ^'intp'iise verijenoutniej', dli n»n in der chirurgischen Mteilung in der ''.Iliteilnnc^ ii"tr il'^- n. Ohrentranl.^e'.ten 7!7» und in de'^- i^iebäv nnstl^Il '<1.'). l'^zeburtei^^ innren «^2 vl r^ .-.eieNien, daiisn :'I ?!'.t<^etiurti?n, nil-il^rend !!'.i?der liall^ n.ich der l'^el'ur! st>i'b?n. rlnn(-!enrj!?!iis's^.' ,'>nslitut :nar !n Zllsi ?!'sleii in ''^.'nsp.llm iienouinien. Die '^'roset-lür ?I7 histr^lrj^i'che Nntei'^nclulniien eui,^ INN die Äed^.illeni-?,kn"i'! j n'ii !!'.'.ciiil'et'l>7-transheiten '"i-l>'.la "välien die de-^ursache iNlf v^rN-anlnn^.^ der .''-nün.ii'-ere^^rn.e. in 7:i 'Fällen «nis Erlran-de>.' '"'i'lilllrei.i.laufe''', in l'i ^'vnllc-.i N' ! I'^!N- !'i> .iNe i 'I.:'^!iei-' '.^lnsseyinnü 1 >ie:^ n''>ninien Inn, !ind luuiei'ierie ?>-eiie dnran ti''-..11 u/n. 'NN eii^. n".' '!')let!aill> n '.'i ns^iun ein /,i. '.'len. d-'/ ! itensnni !ii>>> i.in'n'si^ni ('' i > n den !^et!inn'.enen '^cit^l.i '.'-ns'i!!i^ ecr ^?^?i.>e!i-^''iinmlni,i^ N'n d.' ..!! !>er (>r!^trl.i:ni^^ dl!r ''!ie'?n!!^en >' Ni! I!l^ di" NN' !!i:ls^is',!. Tie !^rin'',tei!.' >in^' d !'! >'.'. "ahrlninU^r! i^oninienden 'n ./ N'v'^e!! einen dedeilienden ?^i! i'cv In! nri'e«.'?! ^.'lb'.eünln^ niic'inaej^cii. t^egeniUier 1W mn 7?» au, dagegeil gin«; die M?l der Verpflegungstage pro .^ops »ou lti.t «lUs 1t.8 zurilll. Der Geldverkchr des ^krankenhawe.' bolief sich nuf I3,t)5s).t'lasse 30, in der zweiten 7? imd in der ersten Klasse lW Dinar pra Tag. 'eglich!'n. Wie Niel Personen das >,t'ranlent)aus .>!! <'erk5stiqell hat, ist daraus ersichtlich, daf; iln Persatir t,^ Rindfleisch, l5^> kzi und '5elchn>aren, l!?.?7s> kq Mehl und 1^>7 !!^^iter Milch fonsumiert wurden. In i^er eii'i.'ttcn Väcierei wurden ?o.'n!nelil und ti^ Br^>t !)ergestclll. Tliv Zpital besitzt ^'ine nioderne ^DekonDNlie niit l>i) bi> ^^)uct)tschweinen ltnd einer var^ bildliöi >n-;ianlsierten (^^eflüA'lT^uch! isteiri-sche^ !i^ui?n). Da>5 l'^'nötjsst" C^ennise wird da-heiln t^ewonnen, desgleichen Blumen und '^iersträllchcr. ,'^ni ^rantenl>au.ie sind ^?..'> ständige '^cdieN' itete' l,c»icj)iiftigt, ferner eict>eiden I>i'messcnen .^edw' nnd c^innai^men tonnten in» Borjahr :n den „Swßgmndbesitzer und Keuschler unter den BMem" Auch an Jugoslawien wird das Kolonisie» ruugsproblem herantreten. der Volksuniuersität hielt Montag abends Chesrsdaktcur und Schriftsteller Ra-t'ivvj R e l) n r eineu Vortrag über das obige Xhema, in den: er sich mü dent Bc-sihveri^'Utnis der Wlker unserer Planeten eingehei^d befaßte, .siiebei bob er insbefon-vere die ungleichmäßige Verteilung der Gc-biete hervor, die iu gras^enl Masse de,l Keim filr .^tonflagrationon in sich trägt. Einige Nationen besitzeit riesige Ueberseegobiete, in diie der Bebölkerungsüberschuß gelenkt wird, die aber trohdeni^ inir spärlich bevölkert sind, da Äie Herren dieser Gegenden eifersüchtig dari'lber wacheil, !^osi dieselben nur füi.- die eiigenen .'»tonnaliontücn reserviert bleiben. .'^)ingegc»l gibt e..', besonders in Europa, Völker, die auf einem uerhältuismägig kles« neu Raunl dicht gedrängt wohnen miid den Äevälterungsi'lberschus; außerlialb der Staats grenzen im eigeneik Gebiet nicht absetzen l!iin nen. Darnni ist verstän!!lich, das? die Staa ten (5lNl)pas neue (.^biete in der Neberfii? sucl/en, ltm dieselben zu besiedeln. llniere engere >>intat S l o »u e n i n isi ^^riiältni'öniäsjig >dicht l^esiedc-lt, wenn die 'l^volterungsdichte der ganzen Welt als Ma^ stab angewendet wird. ^Wr eine Reihe von Iahren weide wir noch ein Auslangen jrn-den, liesonders wen?l >die uocli tiKZirig b^e« sledelten Gebiete I u g o s l a!o i e n x!, vor allem in Lüdserbien, kolonisier! wer^ den. Durch Bodenmeliorationen, SchaffltNg von ArbeitiZgelegenheitvn nnd besonders durcl, 'ine Intensivierung der Bodendestel-luug könneil noch einige Millionen Menschen mehi- in den Grenzen Jugoslawiens leben. 'Aber mit der ,jeit wi'rö der Raum, in den wir hineingchrcsjt sind, zu Nein, und wir niert^en beizeiten trachten niüssel«, Gegenden ausfindig zu »lachen, di«' unseren Vevölke-i runlisüberschuj^ aufnehmen sollen. Damit ist natürlich nicht gesagl, das; Jugoslawien Li'olonicu erhalte» inuf?, obwohl uns diese sehr willkommen wären. (Ls hatiidelt sich hier lediglich un^ Abmachungen mit der einen oder anderen großen Mlion, uns eiiTvn Teil fnuei.n de., '-^'l.lllrei.i.lausec-, in l'i tierungen "nd ^ ihres Auslandbesitzes zu .'^olonisierunaszwek n.ls^'.'i'rle'.".l>ifleu und '^^ergntuniien und ln I vorgenommen werd<^n. In teil zur Berfü«plng zn stellen. In diesen Ge^- in ,^al!e!! ,^risettionc!trlintl)eitul zurüsizu- der (''^ctx'iranstalt in der Vimirsta ulica «wur- bieten sollen üiv Ueberfee-Iugoslawcn tom» "uen. Die Uranien ivaren nil B^rsa-^r durch !l ?a^^.' in '^vital':-^ lege. Die .^ahl du- Patiessten stie.i iin uere.aivienen ^e-hr Anblick h?s vom Aeuer zerstörten Xeatro in Reapel ^a-.' l'erniililleste 'Tihcater ^.l^eapels, das atro 'li'nevo, da<' in: ^ahre l7^l ^rbant !r.vrde, ii^ einer ^eu)olzlage, das Magirziu, die ''Zöa'ict>-tüche und die Äarn?wasseranlage ausgebaut. Än den iwrigen ld Mmlerabierten de? .'l^ian kcnt)alues wurdcil vevschiedeirtlich Neparatn-retl inrd Neuinstallierungen Wrgenoinmen^ Von den griisjert.« Adavtierungen wäre der Umtiau der Kcllerräume zu Wohnzimmern, die Einleitung von Aarmwasser in die in-terne Ablellung, die Evmeitenmg der Zen-iral-hl'iMnlage '>ur Meilung kiir ^-«niM-kranke. die l^'rriel)!tnng <'ine.? feu'»r'iei>e!^^en ^^'agers siir leich lirennbare Ztoffe und die ^^ertisistklllln;^ des Zubaues an der internen Äbteilnng Mecls G^minnuni^ v'.nl Neben» uiuiiicn zn erwähnen. Auch wurden verschie« t»ene Ge!)we^:e, die über da^v ^irantenhau-?-selände snhren, sowie ^Lar^s eingerichtet oder verlegt. ^.'luck nt lo.isenden Jahr deal^sichtigt nuin ^i'.erschicdeni' '.'tdaptierungcn nnrzunelimen u. ^ die Anlagen w'.'itechin zu modernisieren. ^ Da-i' Bauproc;ramm sieht vor allcin die l!5'r^ ' richrung eines neuen Pavillons für dic^ Un-^ terbringung der Äbteilnngen für Äilgen-, ^ sür .^>aul' nnd Geschlecht'." und fl'tr Geistes-^ 'tranki)eiten je.ime für das venerolosnsch^ Am lnilatarinn: r'^or, ferner eine ireue Gebär^ i^nstalt, eine neue Mrschlüche, die Fertigstellung des Wirtichiiftsgebäudes und sci)iieklich die Auffiilnung eines neuen VermaltunliS^ ts-edäudes, nne auck) einer neuen Ilntsassunsis-n!auer ail der Pobre^ka und Tr-^ai^ka eesta vi'r. Die lehtgenannlen ''Arbeiten werden al« ^erd-iiigs erst nach beendeter Regulicriuig i dieser -traßen durchgeführt iverdeu. Dann fallen. Der ganze ^Zuschauerraum ist bi?- allf!'r.erden die ^pital -anlagen das gesanlte die Grundmauern abgebrannt, llnser Btl>> ^lreal zwis6)en der DrSak^ka und der Po-zs'gt das zerstörte Innere d-es T-Heaters mi' bre^ka ee'sta, der Ätrafan!stalt nnd der ^tärnl »v-rtmitn umsÄsseil. Me diese Pläne »mrd Äas Pakt leben und ihn' völkische Eigetlart bei-behalteli tönneil. Der interessante und aufschluf,reiche Vor-trag fanid bei i»:« ,^uhövern allseitige Bmch ' tung. Konzert der Gtadttapelle "'lnt k's reit a g, li!k. Iänn^'r veranstaltet unsere ^stlidttapelle, welche uns be?j!its inr ^'aufe des verflossenen sonimers durch ihr flo.tes und korrekte!^ ^Piel viele frLhe Stunden bereitet t)at, im grossen Univ.'.saal ein .^ionzert init erlesenen! Progran'nk. Letz-ten's ln'wcjst, das; unsere S^adtlapcll'.' in der le'^tten ^-jeil brau gearbeitet ?^at. ')?'.Q't nur Werte nnsc^er l^roM, i?)?imsky .'^'orssakow, '^nle^.'an.i, ^ara^'ate und ^^lch.ird Äaqner), sond-ern au>^? solche ^;eitgclti:ssis.'üer Meister tIenko und "Biiran) werden zu '?)cher ge--bracht. B.sondere!!^. Interesse wird r.'r .'.^lari-nettenvirtuose Prof. Z a m 0 l 0 aus (Za^ greb erwetten. Unser PttblUu.n oatie n^ch nie ti^elegentieit. die .Aarinette als Zoloinstru-nlent zu hören. Ein.'ilonMc für ^'larin-'tic voil Pohl und die diesmal von der .^tlari' nette gespielteit Prachtvolleu ,'-'lgeuncrweisell von Sarasate wer5.'ll dalier einen e''le'cnsn und seltenen l^nus^ verm'.lteln. Unsere Stadttapelle darf ssdensall^' mi^ einen» gulcn ^^'esu6) ihres.^toti^ertes rech-nen. Jeder Mu s.ffreund wird es siai nicht nur ^u" Pklicht niachen, unserer Ztadtkapelle dnrcli den Be such des von ihr veranstalteten ^'onz.'rtX' die ihr gebührende Achtung ;u ern>ei!en, sundern wird sich auch das se'-.ene Vergnü-qen, iiute Mnstf zn hüren, itlcht entgehen ^'l'ien nwlleii. La die ÄntriM^ZV>e»je i^d, ,IUVU!>IN IliUl Ui.1' ','sU^.N' '16ii .'.ttci'.sll'llct!. an ni.' Meliniten der ^lad: nu- <'n>nn «.ine:, f'.'ühcreu i v n ^ 7k),'!L.' der .;u ... !>-. ^-nnhnnd.'i'l'. imch 'ü:ü?.-.: '. :>)iilchcil -ic ! ' /ou.'. !':'i>nderl'? UuNicv, da--. 's)N!.! , lünii ui jp.in.n' >r- i'n n!»n-'' n j.':': i / 2'Ian^üliiiiidXr «jt.:nord'.'n. ?-'! .'-> !k>:n. !> !'. Ä'iichell in slliicü spalei'«"! . .! ,'- j'i^cv seil! .^nndn» ^ r .lnli^ rin >!>' >1 ?i ^ 'r.^n in .» - in 'mieii! ?'fsr>zn:c>»». >! '!-.' t". ? Nliv nN5, dereil ,!ilisen !i^v. ' ' ?v>.' /.un'!s i>vnij'.N' ''n :v' »^i-'sie'.alill :ncvi>?n N'ü"?!. 5'^>'' ' NNUIN^si i'' '^iNH ! >ni ^.'^'i'.n.n:'!^ cr'i'ill! '^nvk.'ii. .^i 7v>'>«?!,, inn i>il' Medü'.lleur-Uw'si - Zr«««ilg, den lS. ISnntt kSZb. ..^ariborer Zeiiunft" Nummer 7^ kst jedem die Möglichtelt gevs^il, das zer: zu besuchen. Der Zugang zur Haltestelle in Tezno Die lleue Haltestelle in Tezno weist bereits ^Inen slchr lebhaften Berkehr auf, ein Beweis, wie sehr dieselbe: notwendig war, Tägllch besteigen oder verlassen gegen lvi) Personen die Züge, an manc^n Tagen bl-L zu 2 Uhr mn städtischen Friedhofe in ^^olire/.:^' na6) israelitischem Ritus zur letzten üestat^t. Friede seiner Asche! Der schwer^ getroffenen Fannl^e unser innigste.? Bileid! nl. Das Amtsblatt für das Draubanat l>t.'?öfsentlicht in seiner Nummer 1 ii. ti. die Novelle zur Verordnung über die Abands-rnngen der Liquidierung der Bodenreform, Anleitungen zur Durchführung der Verordnung über dil' Einhebung der Entschädigungen für Forstfrevel sowie dic Zusamlnenset-zung des Staatsrates für das Jahr 1935. ut. Viktor Parma.«bend in unserem Theater. Anläßlich des zehnten Todestages des 1-edeutsamen slowenisckM Tondiä^ters Viktor Mrma fand vergangenen Dienstag iin hiesigen Theater ein eindrucksvoller Ehrcnabend statt. Nach einer schönen Ansprach^' d^s jttonl-Mnisten Emil A d a nl i n fand eine Fest-ausführung der Oper „Ulricki, Graf von Celse" von Viktor Parma statt. Unter den Besuchern befanden sich u. a. au6) die Witwe B i.ktor Parmas mit ihrem Sohn und Stadt-siräsident Dr. Lipoid. IN. ^ranzSfischer Portrag. Der Französische Zirkel in Maribor veranstaltet ani M o n t a g, den 21. d. einen beachtenswerten französischen Vortrag und zwar spricht Frau Tli. A nthoin e über die französische Riviera. Der Vortrag findet um 20 Uhr im Saale der Volksuniversität statt. m. Wafferweihsest der orthodoxen ttirchen gemeinde. Samstag, den 19. d. um Uhr findet in der orthodoxen ÄÄpelle in Melfe ein (Gottesdienst statt, dein sich eine Prozef sion aus den Trg Svobode anschließen wird. Dortselbst wird die rituelle orthodoxe Was serweihe vorgenommen. Die (Gläubigen mö gen sich insbesonl>ere an der Pro^^sston voll zählig beteiligen. m. Bolksmlioerfität. „Der 'Ztzeg voni ferlalismus zum Idcalislnus" ist der Titel eines livchinteressanteu Vortrage«, den konl-Menden Freitag, den I!^. d. um 20.1.') Uhr der Ljublianaer Universitätsprosesser >>err Dr. V e l» e r hält. Der Redner wird über dle große geistige Umwälznng, die in den letzten Jahrzehnten in der (^^isteswelt zu verzeichnen ist. sprechen. Der zweite Teil des Vortrages ist den 25. d. angesetzt. — Mon^ lag, den 21. d. spricht Frau A il t h e i n e aus Paris üiber die Franzölrsche Riviera. Die Ausführungen werden von schönen Licht bildern begleitet sein. IN. Aerztlicher Bortrag. Freitag, d^n 18. d. UM 17 Uf)r findet im Leseziinmer des Allgemeinen »trankenhauscS ein ärztlicki^'r Vortrag mit Demonstrationen stall, zn dem i'lle Aerzte eingeladen sind. IN. Anmeldmlgen siir den hijheren uzUi d:n niederen Samariterkurs, d e in der nää) sten '^eit voin Ardeiter-.^kreisvcrsicherungs onit und vom Roten >>kreuz in Maribor ver unstaltet werden, werden noch bis '?t. d. in den RSllmen des Arbeiter-Kreisoersicherungs amtes, Marijina nlica 13, entgegengsnoul-men. Insbesondere werden die größeren Ve-triebe ersucht, die Anmeldungen sobald als möglich vorzunehmen. m. Die Eisbahn bei den „Drei Teiche«" eröffnet. Heutc wurde bei den „Drei Teichen" der Eislaufplah eröffnet. Das Eis ist in bester Versassung, sodaß eiil ui^hinder ter Betrieb gewährleistet erscheint. ul. Für das ASaig Alexander-Denkmol spendeten die Richter und Beamten des hiesigen Kreis- und Bezirksgerichtes sowie der Staatsainvaltischaft 10.480 Dinar. ÄÄfÄükinö 19. clAg KI. eo viu ^oüte ^e>,terW«rli kjer Verxsoxeolieit uvrl Qexenv5»rt in ^leutseliei- 5pr»cke. U3 Nl. Die ArbeitSdörsc !iafteix'N Bert<'l)rs. Un-angenehln sind iiianchiiial gewisse arbeitsscheue Elcinente, dit' von der Vermittlungsstelle unansgesettt Unlerstützuilgen verlangen, Arbeit aber, die ihnen angeboten wird, nicht annehmen wollen. ^'Interessant ist, daß es sich größtcnteil'.^ siet^ nni dieselben Leute liandelt, di>: iii.)>l>eilen geral^ezn rebellisch werd>.'n, sodas; di^' Polizei einschreiten imd Ordnung iliat!i)cn muß. Nl. Ein Wildschwein erlegt. Am vergäll-gmeil Sonntag erlegte in dt.'n gräfliä) Al-tcnis'schen Forsten der Herrs6?aft Po>d<-etr-tel und zwar im Reviere >>artenstei?l d^r dortige herrschaftliche Forstwart Hl:rr Mat^ thäu.' W a ll n n d in Begleitung des Jagdaufsehers Ivan T o v o r I, i k aus Zagor-je einen 110 .^ilo schmeren .^keiler. III. Straßenmisetr. Jlt Maribor fehlt'> an so lnancher Stras;cnverbindnilg. An: lrass<-stell tritt dieser Mangel in der 7^ozdarsla i'lica zll Tage, wo die Gasse init der 7rcn Behausungen ^^n gelangvll. m. An Stelle eines «ran',?s auf das Grab des Major.) i. P. Ipavi.- spendete „UnIc--nannt" 10t, Dlllar für den Ast,lfond ds? Antitnbcrknlosenliga in Marilwr. >>er;?,ch^'n Dank! ' Nl. Spende. Fi'ir den blinden Greic- spendete ..Ung.'nannt" lo Dinar. - >x:rzlicl,en Dank! IN. Wetterbericht vom l7. Jänner. Uhr: Feuä)tigleitsmesscr - 4, Baronicteisl.lnd 7t6 Temp^'ratur —1, Windrichtung NS. '.Bewölkung ganz, Niederschlag 0. » Freitag, lS. Jänner »835 „Union" Me morkal« mld Wohltiitigkeitskonzert. Mi'ri-borer Stadtkapelle. t72 Aus Vtuk Anmeldungen der MiMSr-dienftvfllchilgen Im Sinne des Militärgesetzes ivcrden alle im Jahre 1015» geborenen und in Ptuj wohn haften Jünglinge aufgefordert, im ^tädt'slt>en Mttitäramt bis spätestens Ende Jänner an Werktagen Misvandlen eder des Arbeitgebers vorzunehinen. Anzumelden sind von den Angehörigen auch lene Jünglinge des Geburtssahrganges WI5), die nach Ptuj zuständig sind, aber außcr^lb woh-ilen. Mitzuliringen sind der Familienausm«?ts oder Dokumente, aus lvelchen die Geburtsdaten aller FamiUenmitglieder ersichtlich sind, sl>wie der .Heimatschein und die Militär dokumentc der männlichen FamilienmitgUe-der. Für Jünglinge, die der Stellungspslicht unterliegen, sich jedoch verborgen halten oder sich sonst der Assentierungspflicht entzie'^ek,, sind die Eltern bz!w. Angehörigen, die d?», Aufenthaltsort sol^s^er Militärpflichtigen an^ zuzeigen haben, verantMirtlich. Zuw'.der« handelnde werden sich nach dezn Strafgeseh zu verantworten haben Ferner haben sich die im Jahre 1917 geborenen und in Ptuj wohnhaften Jüng!inge ohne Rückficht auf die Zuständigkeit im Laufe des Monates Jünner im Mll.täramt zwecks Evidenzhaltung zu melden. Sollten die Betroffenen dieser Anfs^derung nicht nachkommen, lverden sie e^nfalls die vorgesehenen Folgen zu tragen haben. Slifahrer am Start Vergangenen Sonntag wurde inl Bereiche der Skihütte die Skimelsterschaft dcs SÄ XKeater««»Kunst Nattonaltveater in Maribor »epertoire: Donnerstag, l7. Jänner nln 2sj Uh?-! . 7'-verlorene /galzer". Ab. ?l. Freitag, I8. Jänner: Geschtoflen. Samstag, 10. Jänner unl 2t) Uhr: „Bom Morgengrauen bis zur Abenddämmerung^^ Uraufführung. Ptu> zur Durchfmirung gebracht den Ann.r 10^ UM: „Di° befand Iich^. !.cr Tk.huttc, Mchr°nd i». «.s, s.ambul« CrmSnigk Ziel beim (^thaus ^vec m »ireev.na ,ei!- ^nl .>0 Uhr: „Pom Morgcnaronen t^- gesetzt wurde. In ollen Klassen galz es nam- > haste Beteiligung, sodaß der Sieg erst nach härtesteln Kanlp'e ausgefochten wurde. )iil Seniorenrelineil über Vlomet.r ging Franz S t r l; s; in '?7.45» als Sieger hervor. ^^wx'itlir :l>urde 5)erberte ü e r in .M0?, Tritter Pepi Stro s'. in und Vierter Ernst V e r s e l ili 2lag, l'^l^teninal der ^ilkn der ^^iede und ^^eidlin schast „Erotikon". — Freitag Vrcini^'re schönsten Filnlwcrtt's der Saison „So cni)c-te eine Liebe"". Än .'l.x'rzensroinan der sun gen i'sterreichischeil m^isertochter, die au-^ po-lit'.schoil Gründen il/re ^^iclie zu ^cin juilgei? nnd schöncii -verzog uoil Modena entsagen r«w>cn !icjwu>>> sich i5inlaus wk> UIW >,upi'>eo» /,u ,,,.",WUW>!5 I. W«, »asp« r Z. «!«, B la«I- >^" -^rovk., »u- bcla««i« »««!' ÜI.S7, .1. -UM -Ii ° > ch M.-0. !. Solumlh die Wic H «II« r «».«.... Franz O st ° r b c > " «'? !? >! > I^.I.'.. ,^u> üindcrwcltlauf s>c.ito ^ ^' ' ^»u>u, vv> >> ,v > >, i' neno>> e l 1'. e >t' a s e l ?':>intcrspo : Ports. crs.c in Ptui ft-n.d !m „rich-I^u «1>'n lz ' oi>g>na(!'Uici>' Sport«' ! __j Burg-Tonkino^ cinschli,'»!!.-,, ^rc,log p. ttompositionsabend Prof. Hermann ,.>ilins6>lagci Z^^^iegcn- Frisch. Anl Sonlltag, den '^7. d. nm 2'» Uhr> berühmten dent'ch.'ii D^^rjlLt sillivt im Vereinsi^aussaale dcr schon lnl! ! -.'»auvtrolil. grosser Spannnilg erwartete .^konlpciüti.'nö > äußerst interessante, spailnend.^ abend nnsereo l.eiinischen D^nschöpfers ulid, -t-lllcyr, (^iftr nnd ili d.n:- .^IlaBie,-virtuosen Prof. .v>ernlanii F r i s ch! ' ^ k^llni, dcr ailsüi:^^ d 'n l-e- statt. Seine >!tempositioli'5abt'nde ivareil ^esalleil i: nüid. - - ,'u ö.'r.'i- wer ein Stürt musikalischer Osf^'nba'-ullg. i der gl.0s,le Monunlenialsilin aller -jc; Pvof. «'frisch beherrscht nicht nilr die Tech- „nleopatra. nit moderner Polyphcinie. sonderil nennt au eine nngeinein ^'rnchtbarc, nie verji"senen > Äompelsition'^abends von den neue'tell 10- Scköpfunaelt Prof. Frisrl>s begeistert lvaren. liein Fremrd guter Mnl'ik nnd cd!en ges lvird es daher ver'änn'.en, dil'seli Abend! Ncldzo »Freitag, 1>^. Jälu 1^- Filnkl^r^^ester. lrag. ' :52: ,'vnllk'l.-!r o >' a d. i1: Funlovctiester. .... ... i'.': P^It'^lvc'ien. - Ori-'^en.'rlenzerl. ,u bkiiich-n^ dcr^lkd°m .„cht nur otw»?, wn° mit OrM-ft.-r dcr» ikhr -kk-omö imk «c!-n w.rd. Äarlciwornkrsmn >>?> ^ ^ ^lorij^nski trll' a'.iv e'ii.n' v. Bestreut di» Gehstei-el Die Stadtgr-^ Nestanranl. -- W i e n. lli.l!».-lllcinde lnacht alle 5>allss»esit.^er dal'anf an'-!sllmen. - Orchc!si'rlei-..'v'. merl'ani. daß die (^elisteigc, illsoweit sie on ^ )^i.'rühlnte ^äilger. - B e r ! i n. iliren Besitz g'-en^ell, von Schllee nl^d Eis ^^'iedcrstlmd'.'. — i!>. w: Eci)o anl :n sö'lbern und mit San^ zu bestreuen sind. Dnc^ Schneeablaacrn ist nur ali aelvisscll Stellen an der Dran gl^sdattet. ^alls diese Bestilnlnnngen nicht bc^'olat ll>erden sollien. Vuda P e st, Ueliertragnng auo ^I^perlihans. _ Ziss^unernln'!?. - B n ta r e st, Sinfoniei^r'^?">.'i. -D c u t s ci) I a n d s e li t>r, i6: wird die Stadtaemeinde d'e Sänbernng ^cr > Siebl^n, Danzvir'no^en. - !!>! I.lUi s^ebsteiae ans Nechnimg d^v detressenden Be- allen vieren. '.N: N.'n? deu!'^-'?.' Ul? sitzer selbst vonlehlncn, gleichzeitig lvird ge- l^t'n sie die Anzeige erstattet lveri'^en. terhaltung'^nlnsik. D r o i t w i m, '.''>.l'^ Mustkhistorische Sendung. - .'i p. Die Bibliothek d?s „Verele fran.xais''! einer Ja'>^kaye!l.' zur allderen. e i p lvird künftighin jeden Soilniaa zwischen 111'< i !?. l8.'^0: — :.N: Äi: i'.il nnd 12 Uhr geöfsllet sein. ?^ie Bibliothek Feuern>erl. - M a ila n d,Sinf^'nie ist inl Realgymnasinin, .jimnler Nr. 1, nn-/l'll;ert. - M n ll e n, l'-X«: tergebracht. l0.ü.'>>: ^nllkschrc'inln''ln. — P o il a ri si e n. F^stkon'.ert. — Rllssisch^'r .'^^'.lnlor. - p. Diebstahl. Dkm Vklik°r ??ra>n »"vt-! .uz,,,-,, ^ kl.' m,.z Stanesinci bc! 't-odlcliiiil win'dk "IIS ^ ^ 1.V . . I all>es ^inndc!>en. ... IV! .'.): "lN deln A^tnkeller ein Fas, mit d0 Liter l io m, 17.10: UnierliaNnngöZnnsit. — ?<>.-l'i gestobleil. Die (^nwrmerie soll deni chcn Dieb bereits ans der Spur sein. p. Hinter Schlofj und Riegel. Vor einigen Tagen wurde von der Polizei ein gewisser Rudolf Madriera aus Zagorjc festgenommen. Der Mann, der wegen verschiedener Diebstähle schon lange gesucht wird, wurde ltach Javornik abgeschoben. p Vieh» und Schweiuemarkt. Ans den letzten R i n d c r m a r k t am 1.'). d. ivur-den 1^°^ Külie, 44 ^^lbinnen. 42 Ockis^'n, 10 Stiere,, 71 Pferde und 2 Esel, zusamnlen iNil Stück aufgetrieben, wovon 120 verkauft n e in a rt t am Nx d. wurden 19'.^ Stink wnr^en. Mhe wurden zu 1.75-.'^. U>llbin-' zugefübrt, wovon 12 abgesel't wert-en lonn nen zu Ä.75)—.'i.7ü, Ochsen und Stiere zu^ tvn. Jungs6?lr>eillc notierten —1i)0 Di-.'j.5)0 Dinar pro iitilo Lebendgewicht, nar pro St-lick, Fleischschweine t''.'?0 u. ^Pferide 0b0—Z.200 uil0 Dinar pro !»kilo jpro Stück gebändelt. Ans den S ch w e t -^Lebendgewicht. ,.Dao Frälllein vonl ^l'-ino"'. ^^perett^'. --S : ra ß b n r g. „.'^I^äns.'l nnd (^rc tel^', Oper. -- S t n t t g a r t, l(i: ?^ach!ni!^ tags'konzer^. — l!>: Unterbaltllngsmnnt. -Toulouse. Lieder. - Volkslieder. - 2.''.:';0: Dio Wal^.er von l?,?» te. Ä a r s ch a n. 10: l^csang'>fol';erl. 20.05: Mnsikalisch' Plauderei. ü r i ch, 17.10: Eine Stnnde I'ei L'iilfe. — 2l..''0: Kvinpoisitionen voll l^^eigerli. » Die Bedeutung der Schneedecke Line wichtig« Hilje siir l»«n ^aubtvirt. '^'i-^il^andensein einer 5chl»eedertt! ist 'ur dio ^'auDiuivtschcift schr lvdeuteni>. uil.) stillt 5 Wcirme schneien. Bci nn-iwitelldcul ^lost kann die Schneedecke nmiich mal moch^'nlanst lic^en bleib?,,. Durchschnitt-l.ch wiro lm Aln6)lattde uin gan.i auö--lUlhinsmeiie eine Hl>he voll ^ eln Zchilce überschritten. (<^ine ^agc frisch flosnliinen 5 bi«5 li? ein >>vl>e iNlit cine Wasserhehe von i cin, alsl.' ift dn-.^ Verynlt-ul.) nngefähr Dnrch den "^L^ind kanii du Zchnee iui e'.n-,tcr Wärnie-teiter. Dies fithrl nn.^ .;ur '>!^odeutm»9 eim'r ^6)needecte. Tic schiebt sich Wischen Boden und Luft und hindert de»! Wämteaustausch, der sonst Mischen beiden bcständlfl stattfindet. Tie wirkt dabei, wie vorhin s^ejagt, als schlechter ?Äirmeleiter. Wie wir einen Pelz anziehen, um die skörpcrlvärine zusammenzuhalten und unv qegetl die kalte Außenluft ,^u sl5iützen, so hiilt die Tchileedccke die 'jöär-nle Msa:nn,en und liindcrt deren Abgabe an dl<.^ talte Luft. D?aare decl Pelze>ö noch allch die Tchnee-^ristalle, m^'lche diese Wirtun;^ hernertirln-gen, sl)ndern in beiden gälten ist di<.' .zwischen den.'>>anr<'n und den »ristallcn befindliche i^^uft, die ^eu eigentli^icn Wärine-schut^ Wnährt. Ein enger Mantel n^arnu nns bekanntlich bei strcn^r .'^lAte nicht s», gut wie ein Weiler Mnntel, denn dieser um^ 'chlicfjt anszer nnserein .«»Körper Nl)6> elm' ^^^ust'hillle, u^elche die ^törperimirnle viel »luvt^sanier al.z der '^.^c'antelstvff gej^en die >lu^er<.' .>iälte abschlies»)!. Mit Nltdüen Welmen qesaqt, je lockerer also, das s»eis,t je luft-iMltisjer der Zchnee ist, um s-o besser schützt er Pflanzen und Toaten vor dent Erfri^'rcn, ^^'il dl-ch die Luft ebeil ein sehr schlechter Wärmeleiter ist. Mit i'kecht sal^t .'(>erder: „Liegt unter kalten schnoen sicher nicht die «joldene -aat?" Alldem nun die 5chntt'decte luii ihrem »eichlichen Luftgcl)alt die lwn unten stammende Värme iin Loden ',usammenl,ält, sann von däeser nur :vxnil^ in die äussere ^uft >"'b^rg<^hen. Diese ist dcmuach tälter, »nd unsere Thermorneter stehen tiefer, al'^ es ohne Schneedecke der ^sl wäre. Dlcher vfletzen die i'lbcr einer ausgedehnten Schneedecke lagernden Luftschichten infolge vvtk Au!?slrahluwi stark zu erfnlten, denn ihk^en steht keine lrmezufuhr von imten t)er zur '''«.'rfüguntj. . sicr unter dem 5chnci^' bleibt der Boden - u so u»ärmer, und das tonimt ?>en Pslanzen der Äintersaat zuc^ute, n>nh-leud sie bei schneesrt?iem Boden leicht durch kkältc >?oschä.dlgt »Verden koun-en. Dos Ri'lck-i^trahlungsvermögei, des Schnees ist grok Z'nd ersetzt seinen Abschnwlzung beträchtl!-il>en Widerstand entgeszen; ivarme "nitzu-^uhr l^der <1i^<'lienfall tragen inehr zur Schnee ichinelze bei als die Sonnenstrahlen. Es ann zu verliecrendei» Uebcr,schn>enill,untren t^mnien, ir^nn bei pli)hlicher 'Schneoschniel<^' >as Ä-asser frei wird. Lagert eine Schneedecke lange (^eit über einer Gegeitd, so wird leicht eine Wärui«-p.mkehr oder Inversion eintreten, d. h. die Wärme nimmt mit der H^he zu st«U in 'lormaler Weise abzunehuteil, oder die Luift tber der Schneedecke ist kälter als die sich in gewissen Hl)hen darüber befindliche. Die !5nt'stehung von Tiefdruckgebieten und leeren I^orlbewegung wird dadtlrch iliesentlich erschwert, und so wirkt eine Schneedecke erhal-send und begiinstigend auf bavometrisck)« 5)l>chdruckgebiete und klares Frostwetter, »vl<^ Wetterlagen l'ei uns im Winter 'l)än- die .Mgel sind. Desn,eqen ist das Vorhandensein »der ^hlrn einer Schneedecke dezüsslich der Temperatur van größter Bedeutung. Besonders .'b'^'chdnlckgebiete, die im Dsten (Europas und auch die, welchr i^ber Nitteleuropa lagern, können nns grof^ stälte bringen. 7^'e :>»'>nnnq d<', >>i^e t>'r 'Mnves!^cki' er-^ d»t^ e^t M ^^V«WWi»»Ng Der Kämtner Mnterfvort tlnterverblmd gegründet ,"^N Travograd fand verc^nqenekl Sonu-.aq die qrllndendc (^neralmrjainntluuli des >tärntner Mntersport - Unterverbandes statt. Die sectis nunnlehr zuianimeug^^schlosse lien Wintersportverciniqunqen Ovaren dur^' Delegierte verlr^-teu. Die Tagnnq leitete der Obumun des Vorber<'ltuniisauss6)usscZ Miro^ T o ni o aus Slovenjgradec, der auch die l^rilnd<', die zur (^rimdunt? des neuen llnterverbandes sichrten, klarlezN^'. den ersten "^lltsictius; »vurden c^ewählt- Ob^ mann Mro>! T o in o (Slvvenjgradec), i?b-matinstellt'ertretcr. i^ranz M o «" »> i t lPre-t'alie), Schristfi"ll>ter Dr. P o h a r »nd Anuin B r e n c e (Slovenjgradec) '.echiii-scher )^ef<'rent Stanko ^ ^ a n l (.^tollj^'l, Militärdelegation Hauptnmnn Ä p o st o-t vvle und Leutnant B a s ! l ! e o i e. Im Anschlus; darau wurde das Prot^rainin sestgese^i!. Es werden uaMtehsn^ Veranstaltungen stattfinden: A>. Jänner .Ä'lnbniei-fterschaften, '^7. Iälnier Abfahrtslaus i>vn der „UrSlja gora", 2. Feber Mfahrtslauf vom „Snirekov^'c", l<). ?seber Slalom in Prevalje, 17. UnterverlnindsmeisteririMt iin Slalom in MeSica, MÄrz Mfal)rtsren-nen vo-n der Petzen. SugoNowe^ ^^ngoslanncn seine diesjährige Boll!'.>V!!.innn-lung in Marib^>r abzuhalten. Als V^.rmnun^ luni^sta^l ist der 2. "^^eber auserfeh^'n n'0rdcn. Die Perlegunsi der Iahrestaguul^ in iu^be^ sondere vmn Mitgli^ de^ !dallptverband?Ä Otto <)repinko erwirkt worden. Aus d'.sem Anlas; werden sich in Maribor die ii^ertre^-ter fast sämtlicher Motoklul's i'us dcn, stanzen Staa.'e einfinden, sodaft die Bersa'.um-lum^ ein.' wichtige Manifestation des jii'io-slawischen M?torra'e.s^n>r!< -anstellen nnrd. : Ansau« Aeber Boklver^ammlunfl de.^ INS. Wie verlautet, soll d'.e Vellversamm-lung des jugoslatwistl^ii ^unb^'llv^'rbandes isir Aina»?^ ^-eber einberufen n>erden. : Stovisader Tormann in Beograd. ^r i^emesene Tvrntann der Nl'visader „Posvo'-dina" Cdlmrd Platz liat sich in Beotpad me-dergelassen und ist bei SK!^ttgoslavija auf-genomttien worden. Der ausgezeichnete Tor^ nmnn wird NN ^riihjalir das Tor dn grader Noten Iii'iten. : K.'O.'Siesl Varuera» in Sao Pavlo. ^n Sav Paulo in Brasilia'« ii! l5r'velt»n'ister (sarnera t^ikn ?ieger .^.^arri^ au»^ Lo^« AnaeleZ angetreten. Carnern siegte in der 7. Nnndi' durch Änockout. : Tilden und Vines einhielten vvu der Smvjettlnion ein Augebot, ini s^uni und Juli in Sowietruftlaud zil qastiiireit. Die Verhandluui^n, die ihr Manaqer O'^Arien fuhrt, wurden noch nicht abgeschlossen. : Indien nicht im Davis-Cnp. Die indische Tenni^-Asso.vation hat ihre Nichtteilnahme an den ?^vi'Z-(5ttp-Spielen beschlossen. Sie wird aber sech<^ Spieler nach Europa senden, um den Standard des indisci^en Teu-nisstandards itberprüsen zu lassen. : «orman E. Brookes, zu Beginli des Jahrhunderts einer der besten Tennisspieler der Welt, der droiuial in Wimbsedon gewann, wird in diesem Jahr .^apitäil der australischen Dtms-Cnp-Mannjchaft sein. : Marcel Tl^l schlägt Mae Avoy. Marcel Thil schlu^i Montag Mac Avoy und errang den Titel eines Europameisters im Halb- sehellen Stab, den Schneepegel, der ail einer weder zur Bildung t»on <^)lled>vel)en betroffen wiirde, so wird ein niit Zentimetertoilung versehener hohler Metallstab empfohlen, mit dem der Beobachter an einer Stelle, ivo seiner Ansicht nach sich eine mittlere Schneelage befindet, deren .?>k?he durch (^iisst'o^en d?s üis <Ä>l»retK niesjen schtoergetnicht. Der Ziianipk jnmi über 15 Ruu-den und der Franzose siegte liberlegen nach Punkten. In der 14. Runde muffte der l5ng-länder zU'eimal zu Bode,«. : Der Amerilaner Higgins in Hochform. Der amerikanische ^^nstschwiiniuer John .V)igffins verbesserte den von Lartonnct niit 1:!2.4 gehaltenen Rekord in« Brustschwim-n>ett über lv<» Meter anläßlich eines llni^ versitätslneetin5s wird «ber trotzdem eine Manns^ft vcn vier bis sechs Spieler,» nach Eurcpa schicken, die au den großen Turnieren teilnehmen werden. : Walter Puch^ der ausgezeichnete Ätiläu-ft'r uud Fußballer des SM'. Maribor, startete vergangenen Sonntag gemeinsam ntit Liuban Mu«ii? und Tone Priversek l'ei der 'jagreber Skimeistvrschaft und besetzte l^iitter seinen Klubkaimraden den beachtenswerten dritten Platz. : Bisher 48 Teilnehmer der Berliner Olympiade gemeldet. Der brasilianische Sporllvrband hielt Sonntag eine wichtige Sitzung in Rio de Janeiro ab, aus der die Teilnahme Brasilk'ns an der Berliner Olytn piade U>:i5» beschlossen wurde. Mit der Teilnahme Brasiliens ist die '^ahl dfilograuri>, eineil nene» '^tj-eltre-kvro auf. Auhbaklresormen in Nmniinien. ^n einer lintrrredung mit einem uugarischii Pres severtreter, teilte der Getieralsekretär des Ruuiänischeil FußballverbandeS verschiedene Reformpläne im rumänischen Fns^ballsport uüt. So soll der Baltan-Cup nur alle vier Iahve durchgeführt werden, nvil er de,,? rnlnäliischell Mvisterschaftsbetrk'b ^^n mel TerittiiK' ivegnehnie. Die Zahl der Pereine der Nationalliga A wird voui .^xrbst ab voll 12 U^lubs aitf llt reduziert werden. Statt eines Äerbandstapitäns — der letzte liat kürzlich d-t'nlissioniert — wird dein nächst ein aus surf Mitglil'dern bestehendes Konti-tee eingesettt werten, dem interessanterweise auch ein aktiver Spieler angehi^reti wird, .(lit'zil ist S>ogl ausersehen, gegenwärtig Ber telidiger bei Iulvntus-Vtlkarest, seinerzeit Mittellänser i»i der bernhniten ^k^nizsi-Mannscliast in TemeSvar. Klilte, Kälte. Steine U«hltate« sür Me»sch «nd Tier. Mit rcter ?ka»senspitze, bla »»gefrorenen Wangen und frostistarren >>ä»iden laufen die Meirschen über die Straßt'. So tief als mo>^-lich verkriecht sich joder i»» den wärinenden Mantel, den ikagen hochgeschlagen, den Kopf gosenkt MM Schutz gegen den eisif^en W'tN'd _ so stapft man durch den Wintertag. Und jeder ist heilfvoh, wenn er das '^iel fe.nes .iLegs erreicht hat, sei es die BerufS-stätte oder die heimatlichst vier Wände. „Hu, diese Killte", sagen die Men»jri»en, „keinen .'»>und mag man auf die Straße jagen!" Haben wir aber wohl eininol an die jchen gedacht, deren Beruf fie Mngt, de,» gli^stten Teil des Tages untevivegö zn '>i»k d»e !i»t»t«r »»nedher h^naxiVmnch» In eisige !»täl.e':^ Da ist z. der Briesträaec, der treppans-treppab durch lctlt« H luitV läuft und imnter wieder auf vie St, iße Onnaus muß. Dann der >tol)lcumalill, d^r inai.i.''^ ii:al selbst seinen Marren zlel>t ^^der 'ch oder, lvenU er ei»i Pferdefuhri'.'erk hat, ^bl lt auf luftigem Äntschbock sitzt, '.'tnsii die Zeltungsfrau l)at es nicht leicht, die n'ire znerjk schwere Zeitlingstaslhe durch den ^!^'ittti.'i!ci,; schleppt. Da sind alich die vielen Voten, die mit Li^fernlagen hcru>nf.?hren, überall et abzugeben l)aben u»rd iininer iviede'. irr Sturiu nnd Schnee hiilanciiniisscn. Nicku zl^ vergessen die .ilolltrollenre für nnl» elektrisches Licht. Wie oft l)alx.'N mir noch irgelidi»'^' ^'Nva; »tan'ee oder l^eiße ?npve oder >'onst et.'.?a> Warmes stehen bezw. eine kleii'e 5tl^"!?nl!i, die ra.sch >heiß genlacht ist. W-'r einmal einent dieser Mensiihe»!, die iinmer nüeder in und Schnee hinausmüssen, so eine Stärkung anbot, »»nrd missen, mit !^reude und Dailkbarkeit sie angenomnieil wird. Aber zi» nvnige Meuschen t^ nünen aitf diesen eigentlich »taheliegeitden l^edl^n-ken, zit selten denken wir ein wenig ai^ un« seren Nächsten. Jede .^)ausfrau sollte, wenn sie von» Morgenkaf^e oder vom Mittagei'sit Suppe be^v. .Eaffee übrigbehält, daran denken, daß fie damit viel Freude bererteU kann. Wenn sich so ein durchfror«;ner Mensch iNlr u^nige Miniiten in der warmen ?t»tbe oder ^ück)e aufivärmen kann und zugleich auch eilte kleine itmerliche Erwärmuttg kommt, so geht er weseutlich gestärkt uu!>! erfris«^ wieder an die Arbeit. Und er wird uns diese kleine inenschliche Wohltat non Herzen dan1>en. Insbesondere jede Frau sollte bei d-r wi»w terlichen Zlkälte metrschlich handeln. Zum Beispiel ist eS tinnötig, daß Hausangestellte bei stärker Kälte mit Teppick^lopfen ods«? anderen Arbeiten, die im Freien voczunel»-men sind, beschäftigt »verden. Mau läßt dann eben einlnal füm gerade sein. Anch ist e» nicht nötig, ein Vtädchen auf iveite Entser» nung vielleicht auf den Markt zu schicken, von ivo sie die schtveve Markttasche mit klainmen Händen l)ei7nschlevpen muß. Man wird dann eben seine Einkäufe einmal in den zunächst liegeidden Geschäften besorgeil. llnd ebettso wie an den Menschen wollen wir auch an die frierenden und hungernden Tiere denken. Insbesondere an unsere kleinen gefiederten Freunde, die täglich an geschützter Stelle im (Birten oder aus dem Balton .ser, das mehrmals am Tage el''n''l i!'t nx r-d^'n utuß, vorfindeil solle»». Auch unseren ^^und Vierden wir schützen, indem il^,ir ibm ^ine iliarme Decke iiberlcgen. I? r a n Agu e e. Aulturckronik 4- Eine nene Operette. Direktor .'«^arl v. Lustig--Prean und Direkti.'r )ean Ernest der '.i^iolk'^oper ii» Wien haben die O^>erette „Va-leittino" von Frltz Lui»zer und Kurt Breuer. Musik von Ludo Philipp, zur Uraufführung augenomUten. Diese dürfte am .'i. Fed' NlN-ünttfinden. Sicheres Mittel gegen «ntotneb«. Ein proilillites Mittel gegen die sich .lN!>i einfach ivie wirksam ist. Muß em Autosahrer seinen 'it^gen aus der Straße »»»»beaufsich-!igt stehen lassen, so drcht er einsach die ritckseitige Nummerntafel un». Dann steht hier anstelle der Autonummer zu lesen: „Hilfe, Polizei!" oder „Wenn in «^hrt — Mohle»»!" Da sich die Tasel nur initlels eii»es besorlderen Schlüssels zurückschalten läßt, so scheint i»ta,i in diesem Pevsahren ^^u-nächst das Ei des Cl>lu»nbus gesunden .ui I»abei». Natürlich bleibt es fraglich, ob nicht die .^>erre»» Autodiebe baldigst geeignete Nachschlüssel besitzen u>erdtige Ailfi'chrift ani '^Vagen verschwinden .'^u lasseu. Nnd nech eitie „s^ehrse'.te" hat diese Medaille: Was geschieht, iveni» e»nn»al ein Perges;licher iitit seinem '^Äagen davon--»'oUt, »lxihreitd noch hinten am 'Mgei: die >iiufschrift prangt: „Wem» in s^hrt — »^e-stöhlen!"? Dat»n dürfte sich voraussichtlich die Po'lizei voll Eifer auf de»» ..Äntodieb'^ stürzen und es dürfte allorhalid Scherereien gel'en, ek?e siil, dei' ,'^-nl)rer al? rechtn.'äßiger '^^e.iitzt'r liu^'gciviejeii hn! den M. ISmrer Maris'nrer Wtnng" '^Kummer l:'. Unwirtschaftliche Rundschau Grundsteuer midWlilschaftskrist wir^ unc' l^schricben: Äie VeinLssiiNl^ ^er r u n d st c u t? r na6i!>em Zitataftral-Rcinertvag. Dic--s^'r '.vild ermittelt, '.lidcm mau ucm V)eld-lucrt dci, durck)schnittllchcn Bot>encrtrage) die Crziclung desselben notwendig aus-d-^ten Äosten in Abzug bringt: t^er iicr-blc'.<^ndc' Nest bildet dann den soffenanuten Katastralreinertrag. Bon d'.escm wird ein gesetzlich bestimmter Prozlint^at^ .- derzeit ^ als unmittelbare Staatsstencr vor-gcschriel'LN. Die gan'ze vcm Grundbesitzer zu entrichtende Abgabe ist jeboch bedeutend iiL-«jer. weil zur Ztaatösteuer noch üiiliqe ^ju-schläg<^ hinzukommen; es sind di?s die Er-^ '^anzung:steuer, die Banal- und ^^eincinde-ilmlac^en. Diese Zuschläge sin!d nicht immer und überall gleiä); im grosien Durchschnitt betragt di^ l^rundsteuer samt allen Zuschlägen ungcsähr ein Drittel des der Bemessung zugrunde gelegten Mtastralreinertra^S. Zn den l^b'.eten Jugoslawiens, die früher zur l>sterr..ung. Monari^e gehörten, !tver-!^n zur Bemessung der Mdensteuer die aus der Borkriegszeit stammenden Katasterein-schätzungen venvelrdet, und zwar in der Wei je, die in Kronenwährung angegebenen Reinerträge mit Ä) multipliziert die letzt giltigen Reinerträge in Dinar ergeben. Bei den heutig«! Wirtschastsverhältnissen bat d'cese Ärt der Steuerbemessung zur Z^ol-ge, daß die Grundsteuer zu hoch vorgeschrieben wird. Die Preise der Bodenerzeuynijse itl Dinar sind heute durchschnittlich se<^mal so horh, wie die zugehörigen ÄLonenpreise aus der Borkriegszeit; wenn nun die Arbeitslöhne vrm h?i«^ mich das Sechsfache der Bortriegs l^öhne Mren, dann '.riäre der >)teincrtrag Dinar ebenfalls das Zech^fach.' dcs früheren Reinertrages in >trmlen, iiber nicht das -l>-sache; also nicht cinmal ein Drittel des an-genvmmeiVLn »tata>stralertrOj^>? in Dinaren. Die Arbeitslöhne sind seit de,n Einsetzen d^'r Ä^irtschaftskrife bedeutend .l^nifler gvsunlen, als die Preise der Bodenpredutte. Die heutigen Arbeitsll>hne in Dinaren sind ungefähr das Zehnfa6ie der Borkricg.^ll^hne in !?ro-nen. Dieser Umstand bea>iptt einc weitere Senkung des wirklichen ^lieinertragcs. (5s kann sonlit bchaujTtet werden, der zur Bc-lnessung der (Grundsteuer angenommene Ka-tostralreinertrag sei mehr als dreimal größer als der wirtliche ^)i<'incrtrag; da nun die mmtabgabe, wic' frülzer cnvähnt, nngesähr ein Drittel des ^atastralreinertrages macht, ist der iatsächliche Reinertrag h^'ute kleiner als die zu entrichtende Zteuer. Die in den letzten Jahren durch Raubbau eingetretene Entwertung des Grundbesitzes, sowie dessen Verschuldung itnlden einen sicht barm Betoei'^ für die Richtigkeit vorstehen der Ausführungen. Einr vorübergehend^' Steuerüberlastung dätte der Grundbesitz gewis; ohne nachhalti-gcn Schaden ertragen, dauernd darf ein kol-ck)cr Zustand niöjt werden, solange noch ein ^Mteresse daran besteht, l^^rund und Boden als Gegenstand deS Privatbesitzes und somit als Steuevv'bjckt zu erhalten. (?s ist daher H^Mte Zeit, da^ die umM:-benden ?^ktoren auf «inc den tatsächlichen WirtschaftÄverhültnissen angepaßte G'rund-steuerregelung ihr Augenmerk richten. Den Herren Abgeordneten ist durck) die bcvor-skhenden Boranschlan^ber.rtung«, hieqn die geeignete Geleflen!^it gegeben. Wo tyZ4 zu verdienen war beim Import um auf Punttc. — Im Detailhandel betrug der ^nder im Dezember d. h. um s)/.) wcn'gcr «m November und um 1.8 ivcniger als »V' einem Ial^r. Bei Lebensmitteln belief der 'Lreisindei' «wf 7s).!i (vor einen« auf 71.3) und in der Beflcidnng-int^nllri? auf 74.j^ Punke. X Geflügel», Eier- ». Buttervcrsand »och Belgien. Eim' belczische Firma suchs mit ju gojlawisck)7') und l.W pi, Stück und mit schön, ni, weisteil '^lc'üch il Frage. Der Zottsai) b:'^r2gt 11.'^ 'Zelga vn !lX1 lq nettl?» w?>.n ails',er>^!i'.' s'ir die riniärbcschan '.^7i C'.'nt'.nie!-' pr^ Stück ',n en/ richten sind. Di^' interessiert sick^ auc» für den Bezug Linn nn!> Bntter au: «^'t!.ilawien, alle'.'i'iN!^: jow'i: .Vie 'greift tl'nvcnieren. ''nslen »ich an da- Elpcrts0rdernngc''nsi!tu'. Handelsmim 't.'c.nm^'^ in ^atnicf' dori. lpf?« de'.!. In der internationalen t>^fil»gelaus- ttellung in Nizza, die dieser abgehal ... s- ... ... ,ten wurde, waren auch Prachterrmplav.? au^ .>w->chl°ze r..w>-r,cn 'cdcch iug°i>-»vischon Die ausgestellten Tiere riefen nnt r Bc suche7n allgemeines Aufs' .v>andclsver^ trag noch nicht in ^irast tret^'n, ist dainil zu rechn'en, das; d!inn von rund infolge der NurZ-steigerungen von 12 bis auf Cents »ür die Unze. Die ?ilbcrl)ausse erreichte im Herbst ihr (.^de und die drei Finanzgrup-Pen kennten ihre Perpslichtungen störungslos glatt abwickeln. Eine Folge dici'er Glatt stellungen n»ar jedoch einige Gechen später ein Tvekulationcznsanlmenbruck? im Fernen Osten, NW ein halbes Dutzend Froster ä^ine-i'vcher Banken im Neoember ihr? Zahlungen einstellen mns^te. Dil? größten -'lichsroffschwankungen dst 'lnnnterbro-chene Hausse des e t r e i d e s und der Baumwolle nicht nur die internatir-irale Spekulation, scnderll au6> die L^cind-Wirtschaft. Das Farmerelnkommen »n den UÄA stieg infolge der Getreide- und Baun:« wollbewo;iung unl über eine Milliarde D'il-lar in? letzten Jahre. Kanadas?^uern sahen ihre Einkünfte ebenfalls steigen und die Ge^ sundung der südamerikani,schcn ^'änder n>ar größtenteilü auf die Preissleigirungen land-wirtschaftlicher Produkte zuntckzusühren. Die (^winner dieser 5p7kulaticnSbc>>vegungen ivaren also die Pflanzer. Die Effektenbörsttt haben lYAZ, je nach der MhrungSPolltik ihrer Länder, gute und erträgliche, oder aber katastrophale zwöls Mon^. e durchschreiten müssen. Devalvation^ landcr liatten gute Börsenjahre, während die Goüdblocklander die größten jiursverwü-stungen smt .^risenbeginn verzeichnen muf;- tl'N. Da., grosse Novum der internationalen Spekulation stellt das erfolgreiche Bordrin^ gen der Staatsverwaltungen dar. So wur-^cn vom britischen WährungsauS-^lcichti'onds an Pfundinterventionen, die Mit einem ständigen Kapital ven über :Äl) ^Nillionen Pfund betrieben wurden, zeit-tvcise bedeutende Gewinne erzielt, die aller' mngs gegen Jahresende größtenteils .»er. »oren tvaren. Die amerikanische Diirisenleitung dagegen hat besonders von ^"nlli bis November an den Dcllarsteigerun-Pen viele Millionen Dollar Gewinn buchen slznnen, die die intematisnole Devisenspeku-fation an sie verlor. ' '^^erhältnisn^ähig grosser als an Devisen l'Iicben jedoä) die Gewinn e. die der Staar oder seine .'ikassenorgane an der internationalen Rentenhausse zum Jahresende verzei6)ncn tonnten. In land bt^reicherte die ;>iur:steigerung der gilt-tdged-loans unl fast 1ö!?v ill lvenigen Mc-uatcn nicht nur den Staat, sondern auch die börsenferncn Big Five, die an ihren Hol diese,l Bewegungen haben amcrilaniscls^', britische und holländische, teilweise aber auch tchweizer Finanzgruppen viel verdicnt. Aktien blieben aber auch das letzte Jahr eine große Enttäuschung. Die gröfjte Hausse von W34 ging in S ch w e d r n X Se«?U»s der ltammertaxen. Bor el ii« gen '.iLochen faftte die Handels-, s^'elverbe-und Illduftriekammer in Liul^ljana den Be« schluß, die von ihr einge-hobeneii Toren so nn'it als möglich zu senken. Die neuen Zät.^e uurden der Banat-.'verwaltung zur ^.^eneh-nngung vorx^elegt und n'urdcn jetzt ni d^'r neuesten Nununer des Anltsblattes für das Draubanat veröffentlich!. Film-Ecke „Sc cnhkte eine Aebe Dieser Filni zeigt die einfache i geschichte eines lieben Wiener sie sich schon uuzähli.^mal erelgne. h jedoch hier dadurch zn besonderer gelangt, das^ sie ji,^nnv nicht folgen darf, den cc> lievl, te'.n klo'.ne<' Bürgersrüulein, soildern die !>>taiscrs von Oesterreich ist. Cs ist di^ . ^ . X Anwachsen des Mterverkehrs. j vor sich, wo die Industriewerte von rund! Beograder Meldungen hat der juaoslsche! '.^^cltbchcirscher .!N 'i.eo»! Ä?o stiegen, ohin) daß jedoch die internationale Spekulation „da^i" gewesen wäre. W a l l 'S t r e e t blieb, abgesehen oon einer größeren Bewegung zum I'^resbe-giml, das ganze Jahr über schr .vcttern'en. disch und die neuen Favoriten mit Man-malkursen des Jahres waren der nichtame-rikanischen Finanz, die noch immer eine Vorliebe für Nickel, General Motor -, N. S. Sti^els und dergleichen behielt, unbekannte Größen. Die wenigen Spekulationsgewinne der Nichtainerita>«r in Wall 5treet wurden durch die katastrophale Herbstbaisse der Pu-blic-UtilitieS vernichtet. Auf dem b r i t i-i f ch e n Aktienmarkt, deni gesündesten vorigen Jahres, hielt der Goldminen^' IV4 nicht mehr an. Es kanl Somuers irr^olge eines atzten Gründnn^^c-fiebers in neuen „Kaffir-Comp^.nieS" zu erheblichen KurSrückschlägm in diesen Werten, die ihre Besitzer ernstliä) zu enttäuschen be-t,annen, da sie ihnen v^nschiedentl'ch einen Teil der Gewinne von 1VN benagten. Le-digliä) die südafrikanische Spekulation hatte durch großzügige Realisierungen vcn Gold- Güterverketir in den erste» ucun ')Xonat.'n unls;te, u.n rr.' ov- einem nenen >lriege zu b^'n^ai^l-en ".'.^ivir ^'^nise nlus; auf den inngen v.?u M. de») t.>ergangcnen Jahres gegeniiber der Ber- gleichszeit des Iahre.^ IW ein bedeute,id^'s . ........ Amvackilsen zu tx-vzeictMen. Ter Zuwachs be- <'er'..Ä!cil nu.'' i,aci> läuft sich auf der Eisenbahn auf l?,;, in der i <'^'ure,ch gcl>en, weil die '.i?n '.>..''.t.iiii!.l» Seli'chiffahrt auf 2t7,!, in der 7chls^schi'fa'zrt > aber gar auf 435». -Hier ist dtis starkc' An-« ^ iv^ichscn teilweise auch de,n Umstand zuzu-! ^ ^ schreiben, daß Massengl'ilter in i,nmcr ürö-! -^-auia .vcs,elr). ^iach Izcre,n Mas;e ,nit Schiffen und 5^5zlep?'ertt j befördert werden, ivas einen geringeren Ba-Hnv^ekoiir in fiiä) schließt. X Mlutenverkaus ohne liesander«. Bewil- > n,it denen lnan diesen, Film elits.cnc!.' besonders Sie nmrden nicht cnlt>^n'chk. Mit ilberzeugender Schlichtheit un.« t svielt sie di^' ^taiscrtcchler und junge sündeste,! des ^ einer Verfügung des ! liegende '.Zi.'eib. Ihre 5tim.nc. !l)r .a. .l,"- >ldminen<'eom ^''^^^"^.^^^^^^^^' können die Geldin^t.tnte Pn-. ^ivegunslen, ihre gan'^e s? snnl a: i'ch.' im ^'aufe d-.- ausländische '^alilung>mittcl in, schelnung sind in jeder -zeue von dcr^^ dings von Slaatswerten, die für alle sünf« werten iin abgelaufenen Ichr ihre GlWin-eine halbe Milliarde Pfund erreichen, mehr »rls ihre Jahresdiv^dende verdient haben ^^ürften. In F r a n k r e i ch, wo die ÄurS-Pflege des Rentenn'.arUes der staatlichen l5aissc des Depots et de Consignation obliegt, ^i,lem Institut mit Depositen von rund tm Milliarden Francs, hat diese größt-^ Sparlasse der Welt i,merhalb des leyten Jahres i'ei einer über l'.'^^vigen Rentenhausse ebenfalls grössere Gewinne als die gesmnte fran» .,!?sische Effektenspelulation buchen tönne»,. Wall Streek gab eS einen „Booiu" ! passes können Privatpersonen esfektine Valuten lausländifche Za'^lungsmittel) bei nc i« Lich-rh-it g-brach!^ i Goldinsütu.m ni»! km,sc.. Auf dm Effektenmärkten der V l d-^ X Der Preisindex im Dcze«bcr. Nach blr>cklä nder überwogen infolj^e oft ^ Mitteilungen der Nationalbank ging do' Höchnbetrage von tjtX) Dinar m^'natlich ! gowini,citt>er Eindringlichkeit, ne besondere Bewilligung verlausen. T.ese! ohne Uederireionng die Wefseln sein al k»ie Verfügung ist jedock> in dem 3l,me .icr-> und .>ielleicht'auch ''l:.-.:'. al. tel,eb stellen, das; ec« sich h'.er ,Nlr um <:checks. An- ^ Filinschc^m'picl'erin ^v.e.lli'/.l.u lann. !tt'. ni dtr ______ '^'x^rzogs voil Modcna v.?n ernste- rinms oder gegen Vorweisung de? -^e.se«' Su!en. Anc!) in ei.'.er s.'lchen '^^^eiialt i'^lunimc?wp'.cider Au.5^^ahlungen handelt. ^^igt sich in di icu'. ne besondere Bewilligung des Finan'M'n.sie I ^olle des .<^rzöas von Modcn.^ fällt es ibm nicht schwer, f.c!) bciin '^.!n!'Iltnm einen gr^'s^en Erfolg ul ers^^elei, .^bw:>l?I eigentlich seine Figur in diesem l.n am nnsichcrslen gezeichnet erscheint 'uid am ire« n'^^sten 5pie.In,5gI'.chkeiten bietet. ^'rälT^ante katastrophaler Kursrückgänge das ganze Jahr' Preisindex iin Gro s; bandet i.n ab-i dieslalten verkörpern Gu'tav l^rilndgen.) als CpekulationSverluste. Brüssel hiell den ' gelaufenen ?Nonat Dezember gegenüber dem '-Stetternich, eine ganz h.'rvorrage'.^de ^..'e? Baifserekcrd mit einer KurSvcrminderung vorangegangenen Monat November nn, s., Punkte aus k,'?.?; zuriick. wobei d'.e Durchschnittspreise des Jahres ls>2<' n«,t an- -« vcn durckMnittlich dann sind Paris mit Holland ,nit und die Schweiz mit !(»?;; zu erwähnen. Die vereliMlten Ge-'zunehmen sind und bewegte sich dennmch aus Winne von BalssierS, nnter denen die fran« derselben Höhe wie vor einem Jahr. Bei zösksche Gruppe Goulin, einige holländische PflanFcnprodukten ging der In^'r im, ill' Finanzleute und ei,^e Schweizer Privatbank auf 57.il (im Dezember 19.';.'^ noch iV?.7) zn- jiidainerilanischen Anlagewerten, in zentril- B<:achtung verdienten, sind jodrch als Na- rilck, l>ci Vieh und Vieliprodukten erl>iibte si > an.'.itanischi':, Anleihen, in solchen Zentral- ritäten zn betra6)ten. Die in diesen !!.'ändern derselbe um auf (.>7.l'). d'.e Prciie ein'l'.'as NN') li'>> >l.'tolonien re ^i'n'ten eini^.e > j >i^ ^ !.'oan.> lnit .'^tnrsst.igernngen vo»i bis^^ Die wirklich bedeutenden Gewinne de>^ Während im ErPort der Inder nin 0.! on sEl^ile) <>n nch .xbro.in l>tile!,. Att> Iabre.-. sind von der N r h st o s f fPek n- na ?!'!, vinteu)en, u, loichen Zentral- ruaien zn oeirachlen. .^ne ,n o,eien ^'anoern oer^i-lvr uus o.v ^ dann auc») in jenen alier eng- ^ verzeichneten Verluste wiegen die (^".viune für '^^den^ckTätze blieben inehr oder wenig^'r nien. Dcn .<>ausseretord des Iah ' der Llontermine und die Gewinne der Ren- nnverändert, für Industrieartikel lieszcn ie einige s ii d a n, e r i k a n i - tenhaussiers zur Gänze aus. doch dieselben um O.-t auf ,i.i> nach ^rna Morena als .^kaiserin Ieicfine '^.se ^tradner als >iaiserin ven ^lest^rr^i I Ma rie ^^udovica und Gustmi W.ildan s gc aiütticher, österreichisäier Ho'rat. >karl .Hartl, Antor und ^'kegissenr ^vilnls, entwirst n,it diesen, Fnln, ein prunkvolles Bild österreichischer Ver.^an ^enheit. dcisen menschlicher Gel)alt un-- die Geia^ 'h n!ss.' nnd Gesta! en t>','onder>.^ nal)? n,^o .iegter ZlNiut^'n »der Speckgrammeln dazugegeben, gesalzen und gepfeffert. Die Tei,>l' livrden nun in dünne, runde Blätter ausge-roNt. die Z^ülle daraufgestricher», einmal halb ^ mondartig zusainnkengeschlagen, die Ränder an^inandL'rgadrittkt und die Krapfen in heilem Schmalz gebacken. , h. vi«D««achte «albsbrnst. Der fctt'' Teil einer Kalbsbrust wird in Stücke geschnitten und mit Sup^v, aus SnppenMrfel bereitet, '>viel»es, WUrzelwcrk, Scrlz, riu ^»aar Psef^ feMrnern, -Zitronenschale und Petersilie nvich gekochi. ?wn 4 Dekagramm Fett u^rd^ 4 Detagramui Mehl wird eine lichte Ein ' l»reM gemacht, mit der ^albflrischsuppe auf- i gegosse»«, mit Ä Dottern legiert und etivvs ' 5ttppenwi',rfel und eiu '^'lmretlner dazugeg-ossen. Da.'- wird in ..." Schiisscl gegeben, di^' -»sii' n. Dazu serviert ntan 'tiuidel g. diurfteten Nei^. f). Gebackene ZchweinSteber. Du' wird nou >>äntchen und Sclnien üiid in zentiutt't»rdicte Scheide' ?i.' se werden auf bi'ideu Sc.' n in Mehl gerollt, in (5i getunkt >>nd ^int neu Seunneldröse'ltt vnniert. Di' genilU'.'-leu ^'el>erschnitten w^'vdeu in '.'in".- ei'i'vncn Pfanne mit Butter oder tnr^^ gc^'Nlteti, auf einem Tnch abgetrocknet nnd gle? nn anrichtet. MW ffiOTORRDDER £ erstklassig und unverwüstlich, führerscheinfrei, wegen Räumung des Lagers nur Din 3800'- komplett (Nur noch wenige Fahrzeuge lagernd) 467 Außerdem NSU 250 ccm, kompl. Din 9800"" R. LÖTZ. Marler, TU. 2133. Fraiiiikmli 13 Kleiner Anzeiger Anfragen (mit Antwort) sind 3 Dinar in Briefmarken beizulegen, da ansonsten die Administration nicht in der Lage Ist, das GewOnschte zu erledigen. A«ÄH*nämämRIAAAA«Ä»*Ä6A Gedenket bei Kranzablösen, Vergleichen und ähnlichen Anlässen der Antltuberkulosenll^i in Maribor! Spenden übernimmt auch die »Mariborer Zeitung«. WM^VVVVVVWW1 in III IHMI i JWtaMiij"r 4M » > j>» ................. SchmerzerfüHt '.tebeii die Unterzeichneten allen Verwandten tmd Bekannten die traurige Nachricht von dem Ahleben ihres unvergeßlichen Gatten, Vaters, Onkels und Bruders, des Herrn Albert Rosenberger welcher um 10. .länuer sanft entschlafen ist. Das Leichenbegängnis des unvergeßlichen Dahingeschiedenen findet Preltag. den 18 Fänner um in Uhr vormittags von der Toicn-halle in Pobrezje aus statt. .Marifeor, Tropotei, 17. .Fänner 19.*. |>|c trauernden Hinterbliebenen. Hoeliisitsrsisi olms ilm ^rtsetzung.) Itomon von Lola Stet« > Mcich werden i^^eutc da sein. Unten hat utan sicher den Ähus; gehl)rt. Man unrd fl.r-ichen, fragen. Die Waffe ist noch in chrer Vand. Man wird sie des Morden an ihren» Mann anklagen, ^ns (.'»efaiWiis brillgun. Verurteilen. Der ?^evoiver fällt zu Boden. lSl iiegt dicht neben Dieter -Ammerberg. (^bt) beugt sich iiber den reipingsto^n »»iann. BieUcicht ist er itÄ)t tot, denlt fie in jä ?äher Hoffnung. Vielleicht ist Hilfe noch »nögllch. Einen Arzt, s6)nell einen Arzt . . . Sie kniet neben .hm. Sie liegt lang auS-qestrcctt. Seine Aug.n sind »veit offm und Ihne Leben. Starr und schrecklich sohen sie ^e an. Sic 'leigi ihr Ohr aii ei,, Herz. Hört keinen Schlag. Zie hat Dieter evschoss«!. H^er kann kein Arzt mehr helfe«, empstn-»et fie verzweifelt. Noch immer kommt kein Mensch, so hat >«»n den Schuft alfo doch nicht gok^ört. Vabt»» irre Augen wandern durch den ^aum. Klucht, fühlt fie mechanisch. Ztucht! Denn «tzt, nar .^rcht und Grauen, i^berlegt ihr arn,es, tzeniartertes Hirn, ivie fie fich retten kann. Äuf dem Tisch liegen die Papiere, diL Dieter vorh.n von dem Standesbeamten zurückerhalten hat. Er hat fie beim UmNeiden dorthin gelegt, wollte fie wieder zu fich sted ?'en. Daneben die Pässe, seine Brieje mit l>en SchiffÄarten und l?eld. (Äaby tastet sich auf Zehenfpitzeil an den Tisch. Errafft .hre P^iere, ihren alten Paß, der noch auf ihren Mädchennamen lau ti^t und den sie Dieter gegeben hat, weil cr den neuen gemeinisanien Pas; nach dielen Daten ausstellen lassen wollte. Da sind die ^hrkarten non Ät^lden'»erg nach (^nua. Eine davon niinmt s>^y. Die Schifssplätzt' läßt sie zurück. ^Xlles ist das Werk »oen^ger Sc^nidde«. Hast uitd jagender Angst verbirgt sie die Piere. Geht in das kleine Arbeitszinimer zurück. Am der Schwelle wirft sie it.^?ch einen Blick auf den starren Mann. ^ühlt Plötzlich neben Wut, SchaZn und Enipörung eiiuin ungsheureil Srli,n«rz, der ihr Jilnerstes zerreibt. Nie mehr wird sie Dieter Ammerberg schen und l»vren. S^ie mehr. Cr ist tvt . . . Warlnn kann >sie es nicht fassen,V Warum möchte «fie zmammenbrechen ^i dic-ier Vorstellung? Hat fie nicht selbst gesagt, einer v»n ihnen slii zu viel auf ^r WÄt? Sie aber, fie »vollte diese eine sein. Und hat nun doch nicht mehr die >rraft zn der Berzßveiflungst«ck. Sie nimmt den ilboffer, den pelz. Tastet sich hinaus. Gvnz still ist es hier oben. Als unt< n au den (^esell^chaftSräunren :»srübergeht, hört sie das Stimmengewirr der Hochzeits-gäste. Niemand ßommt. Nienmnd bemerkt sie. Der Nolls-Royee hält hinter dem Hause. So ist es von ihr angeordnet wordmi. Man sollte chre Mfahrt nicht bemerken. Der Thauffeur fitzt noch iw Perjonalzim-tt»er. Ißt un!d trintt. (ijqby schleicht skh MI den Wage,» heran. Mocht ihn zur Abf'lchrt fertig. Setzt fick) ans Steuer. (Vibt Gas. Sie fährt. Die Chaussee unter ihr fliegt fort. Die kal)l.rg gestorben ist? Auf der kleinen Station sind Leute. Nein, es ist uniuöglich, h^ier den Zug zn besteigen, wie es uttt Dieter geplant inar. Jeder Beamte lelmt die Baronesse GeringKhofen und den jungeil Dr. Anunenberg. ^edcr iveitz, dost heute die Hochzeit der beiden aus Hc-lientannen gefeiert ivird. ^ Weiter also. Weiter. Nach Frautfurt. Ao nlan fie nicht kennt. Wo sie fich nerbergen, untertauchen, erst einmal vevschßvinden tantl. Der Wagenuist über die Landstvaften. Am Steuer fitzt ein todblasses, zitterndes, von irrer Verzweiflung geschütteltes Geschöpf und denkt nur das eine nnd fühlt nur das eine: '^t^iter! i!veiter! '>»etter Veit. K l u ch t. Der '^NlvtesaÄ iin ^vantfurrer Äohnl»os. Die letzten Nachtzüge werden ansgerufen. Die meisten Reisenden strömen aus d^e Bahs?steige. Nur lvenige lileiben zurück, '^u ihnen gehört Sie hat ihren Rolls'<>ioyce in ^^ra-ge abgefahren mit der WeZsung, ihn mor» gen Mch der Ammer^rgischen Villi? zu brin« gen. Dann hat eine Elektrische fie znul Bahn l>of gefüjjrt. Der Ansrhlu^ug »ach Genua ist natürlich schon fort. Im ersten Augenblick ist surchtbar erschrocken. Was nun? Sie setzt sich in de» Wartesaal. Beginnt allmählich zu überlf^ gen. Ihre Gedanken ordnen sich. Das Schicksal ist ihr zu Hilfe getoinmeu. als sie es den Zug nicht mehr erreichi?n lies,. Natürlich wird nmn das Wllet tierm ssen, missen, dak sie es mitgenommen hat, und ihre Spur nach (^'nua verfolgen. Gaby zerreißt die Fahrkarte. Sie ivill il, ren Verfolgern nicht in die Hände fallen. Will nicht verhaftet iverden. (5s ist »ven'.qn die ?surcht vor Strafe, der sie sich entzieh?« tvill, als vor der Demütigung, die es für sie bedeuten würde, in aller Oeffentlichkc!t ,u gestchen, lvas ihr angetal, worden ist. Wenn nmn ihr glaubt, n.ird man sic nicil Dieter i^hr in den Arm fiel, hat die .^sna« ' ihn getroffen. A^r iver weif,, ob Nichtcr und l^schil.. rene ihr Mauben setieitken würueii? Viel leicht wird man sie dennv>ch als Mörd".!'! mrsehen nnd bestrafen. Nein, fie will nlit den« (bricht ui6it'^ ^^u tun haben. Eine Verurteilung hat sie ni^Iit vordient. Und ein Freispruch kann sie vor lhrem eigenen Gewissen niird, das^ fie Dieter Aninier-berg enichossen hat, desto nvniger verst. >n Ga^ sich elbst un^ ihr Tun. Der Mann hat ein srvvoles Spiel mit U». rer Person getrieben. Aber nun, wr> ^ie allein hier sitzt nnd sich ill>ren Get^dimken »dlr lassen kann, begreift sie doch, dasz alle Worte, die er ^ute >zu ihr sagte, ivahr g^wci<'u sind. Er hat zu ihr ja nichts anderes gefprl'-6ien, wie zu seineni einstigen Freund Eddi. Er hat sie geliebt. >>at um sie gekänrpft. Mit unerlaubten, unfairen Mitteln. Aber schlecht und gemein, wie sie es ihm in sparten, bösen, nnerbittl«-chen Worten norgeivorfen l»at, :st e' nicln gen^nl. fffortsetzung folgte. »»»^ sitr «tt« llU« - vniok »IX»kidor«k» ll>k>ra>« io >ß«»id»r. li" «t«» — »eikle in «r >,««I 4«» Stelle.nge&ucOe Fräulein, versiert in allen Büroarbeiten, mit iun.vijähiig. fn- und Auslandszcugnissen. sucht Anstellung. Ceti. Antr. an die Verw. unter Mehrsprachige Kraft«._____ 440 fteoltfaien " WVvNVVfVVVfMVIV» Neues Haus in der Koseskega uiica zu verkaufen. Informa-tionen erteilt Alois Vales. Frankopanova ul. 12. 474 IIIMIiltllililtlM Itaracftfetfene* Wer leiht HMHI Dinar dringend:? 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