1284 Amtsblatt zur LmbMer Zeitung Rr.M Smnstllll den 10. Juli 188«. (2780—1) Kundmachunss. Nr. 11 «02, Bekanntlich ist die Cholera in einigen Städten an der Küste des adriatischen Meeres im Zuueluneu begriffen. Infolge dessen wird dem Publicum die h.-a. Kundmachung vom 25sten Dezember v. I., Z. 21 606, mit drm Veifiigen in Erinnerung gebracht, dass alle Neisenden aus Gegenden, wo Vrlranl««aen an Cholera voraelommcu sind, ohne Ncr« zug bei dem maaistratlicheu Polizei'De» partement anssemeldet werden muffen, gleich« giltig, ob der betreffende Reisende eine Privat» Wohnung bezogen oder in einem Gasthof Logis genommen hat, da jede von einem Seuchenherde zugereiste Prrfon ohne Unterfchied einer dreitägigen ärztlichen Beobachtung zu nuterziehen ist. Die Nnterlassnna der vorgeschrle. benen Meldungen »viro mit äuherfter Gtrenge «eahndet werden. T>ie Haus« Herren ftud auch für ihre Mictpartcien verantwortlich. Stadtmagistrat Laibach am 8ten Juli 1866. (2775-1) Nr7369'7." OoncursausschreiVung. Zur Wiederl'esetzung einer in der k. l. Männerstrafanstalt in Laibach erledigten provisorischen Gefangcnwach«Auffeherstelle zweiter Llasfe mit dem Gehalte jährlicher 200 fl, ö. W. und 25proc. Activitätszulage, dann deni Genusfe der tasern-mäßigcn Unterkunft nebst Service, jedoch nur für die Persou des Auffehers, dem Vezugc einer täglichen Vcotportiou von 840 Gramm und der Muntur nach Maßgabe der bestehenden Unifor-mierungsvorfchrift wird hiemit der Concurs ausgeschrieben. Die Bewerber haben ihre gehörig belegten Gesuche unter Nachweisung der vorgeschriebenen Erfordernisse, als: des Lebensalters nicht über 85 Jahre, guter Gesundheit des unbescholtenen Vorlebens, der Kenntnis der Gegenstände des Voltsschulunterrichtes und der beiden Landessprachen sowie allsälliger Kenntnis eines Gewerbes und des durch'Mililärdienstleistung begründeten Anspruches auf eine Allstellung im Civilstaatsdienste, binnen vier Wochen, vom 16, Juli 1886 au gerechnet, bei der gefer. tigten t. l. Staatsanwaltschaft zu überreichen. Jeder neu angestellte Gefangenansseher hat eine einjährige probeweise Dienstleistung zurück' zulegeu, wornach erst nach erprobter Befähigung seine definitive Ernennnng erfolgt. K. l. Staatsanwaltschaft Laibach am 8ten Juli 1886. (2777-1) Zchrerstelle^ ^^ Mit Beginn des Schuljahres 1886/87 lvmmt an der selbständigen einclassigen städt. Volksschule mit zwei Abtheilungen und Halbtags . Unterrichte im Vororte Karolinengrnnd (Morast) eine Lehreistelle zur Besetzung. Mit derselben ist der Bezug des Jahres' gehaltcs von 600 fl., der Anspruch auf die gesetzlichen Dienstalterszulageu, Naturalqnarticr, eventuell der Bezug des gesetzlichen Quartier-gelbes verbunden. Bewerber um diese Dienststelle haben ihre mit dem Nachweise über die Lehrbefähigung in beiden Landessprachen fowie über die allfällige bisherige Verwcudung im Lehrfache belegten Gesuche, und zwar, falls sie im activen Schul« dienstc stehen, im Wege dcs vorgesetzten l. k. Bezirksschulrates längstens bis 15, August 1886 bei denl gefertigten l. l. Stadtschulrathe einzubringen. K. f. Stadtschulrath Laibach am 7. Juli 1886. _____________Der Vorsitzende: Grasselli. (2666-2) Kundmachung Nr 27137 Bei dem k. k. Kreisgerichtc Rudolfswert er-liegen aus nachstehenden Strafsachen folgende Effecten, deren Eigenthümer bisher unbekannt geblieben sind, als: 1.) aus der Straffache gegen Georg Krzica wegen Diebstahls etwas weißer Cotonnina, A Stück Nähnadeln, 1 Stück Seife, 1 Stück Schnur, etwas weiße» und schwarzen Zwirn, 10 weiße Hemdtnöpfe, 2 fchwarze Knöpfe, 1 Tafcheufeitel, 1 braune hausleinwanoene Hose; 2,) aus jener gegen Michael Bclic H, Consorteu wegen Diebstahls ein rothes Cotonnina-tüchel, Gebetbüchcl ('Khu6 nel^älii!» vrat») mit 5 Bildern, 1 lichtes seidenes Tüchcl Nr. 4, ein gelbliches, mit Rosen bedrucktes Cutunniuatüchel Nr. 1, 1 gelbliches, blnmenbedrucktes Cotonuiua-lüchel, neu, Nr. 21, 1 lichtbrauues, weißgcstreiftcs Cotonninatüchel, gewaschen, '1 Schmiedeiscn und nebst diesen Scartcu 8164 . reines Vlei in Blöcken (2774-1, K u n d n< a ch u n g. ^lr 8965 Nn der commissioncllen Eröffnung der Retuurbriefe vom zweiten Semester 1885 wurden die in dem nachstehenden Verzeichnifje angeführten Briefe wegen ihres Wertinhaltes von der Vertilgung ausgeschieden. Die bezüglichen Aufgeber, welche diefe Briefe zurückzuerhalten wünschen, werden hiemit eingeladen, binnen drei Monaten, von, Tage dieser Kundmachung an gerechnet, ihr Eigeu-thumsrccht, entweder im Wege des bezüglichen Aufgabspostamtes oder »»mittelbar bei der gefertigten k. f. Post- und Telegraphendirection unter Berichtigung des allfällig ans den Briefen aushaftenden Portos geltend zu machen. Verzeichnis. »leg»»g der Hauszins' stener für das nächstfolgende VerwaltungSj'ihr 1887 sind die vorgeschriebenen Hans'Beschreibun-gen und ZiuSertragS Beke»»t»isse für die Zeit uon Michaeli 18K5> bis Michaeli 1886 auf die bis nun üblich gewesene Art bei der gefertigten k, l. Steuer - Lucalcommiisiun innerhalb dcs unten festgesetzten Termines während dcr vor- und nachmittägigen AmtSstunde» einzureichen. Die Herren Ha»seigclilhü!»er, Nutznießer, Administratoren und Sequester von Gebäuden sowie deren Bevollmächtigte wcrdeu somit zur rechtzeitigen und genaue» Vollziehung der in dieser Angelegenheit bestehenden Gesetze und Vor-fchriften aufgefordert, uud zugleich wird deuselbeil bedeutet, sich bei Abfassung derHausbcschrcibungeu, dann dcr Hauszitis-Belennlnisse neuau imch'der in voller Wirksamkeit bestehenden Belehrung vom 26. Juni 1820 zu benehmen, wobei noch beiuerlt wird, dlift auch alle Hüttru, Buden, Kramladcu, deren Benützung oder Vermietung dem Eigenthümer nicht bloß zeitweise zusteht, uud bezüglich welcher diesem auch das Eigeulhum der Grnud fläche, auf der sie errichtet siild, zukommt, fowie alle zu einem Hause gehörigen vermieteten Hus-räume, Portale ?c., Objccte dcr Hausziusstcuer bilden. Die einzubringenden Hanszinsertrags-Be» leuntnisse, gleichwie die denselben beiznschließende» Hausbeschreibliügei, müssen die ncuc Bczcichullilss der Platze und lMsscu und die utueu Haus-Nummer» eütlilülen. Weiter? wird folgendes z»r geiiaueii Befolgung bekanntgegeben: 1) Die Beschreibung müssen M> Haus-bestandtheilc enthalten. Diese sind nämlich mit, ihrer Lage nach von zuunterst angesnnge,!, fort-laufenden Zayleii, wie dies die Belehrung vom 26. Juni 1820 anordne!, anzuführen. Die bei einem oder dem anderen Hause gegen das verflossene Jahr eiugetrelenen Um-staltunqeu au Localiläte» müssen jedesmal in der Hausbeschreibuug, und zwar iu der Rubrik ' A u m e rtuug » nachgelvieseu werden, und es dürfen bei jeueu Häusern, welche sich gmi-, oder zum Theile im Genusse von Aaufreijreu besiudcn. die steuersreien Bestand!heile durchaus keine andere Zahlenbezeichnuug rrhallen, als jl'ue, »velchc sie durch die Baufreijahres-Nelvil-liguug erhielten. Das Decret, mittelst »vclchem eine noch N'ltigc zeitliche Ziu^steuerbefreiuug bewillige! wurde, lst jedesmal in der Eokmue -< A u ln erku u g » aufzufiihren. 2.) Muffen genau diejenigen ^in^eträ.-.e, wl'lche'nit Berücksichligmig der etiua eingetretenen Z'nssteinerungen oder Zin? riiiäsiigilüge», für icdcs der viei Quartale, -^ v^'u Michaeli 188!') blshin !88 wandte, Hausl'Mvalter, Hausiueister, sonstige Ang.hör,ge oder Nienstlente überlasseneli Woh nuugen — um soust eiuzutrctcudeil amtlicheu Zinswertserhel'unssc» zu begegnen - »lit den Mietzmsen der übrigen Wohnungen derselbe,, oder der nachbarlichen Häufer iu billiges Ebeu< muß zu setzen, also mit jenen Zinsbeträgen ew zubekenueu siul), welche für dieselben von fremden Parteien, abgesehen von allen Nebe»rücksichleu, erzielt werden köüuleu, beziehungsweise früher wirtlich erzielt wurden; eudlich, dass von Seite der Hansbesitzer oder deren Bevollmächtigle» nach der Bestimmung des tz 30 der Belehrung der gestattete I5,proce!ilige Abschlag weder von den Zmsiliigei, der in eigener Benützung stehende», noch wu jenen der vermieteten Woh-uuiigeu stillschweiqeud veraulassl U'erden darf, we,l dies Sache der Ziuserhebunasbehörde zn bleiben hat. 3.) Die eingestellten Zinsbeträge müssen, wie solches die ^ 2l, 22, 23 der'Belehrung vurzeichneu, ,e »ach Bestand uud Dauer der Miete bezüglich ihrer Richtigkeit vou fämmtlichcu Wuhuparleien eigenhändig bestäügel uud bei des Schreibens nukundwn Mietparteieu diese durch eiueu Nmiieusschreiber als ^euge uuter fertiget sein, ni^bei die Mietparteien zxqleich aufmerkn, s,e»iachl ,ue»de», dass im Mllr der Ätstlltissll!!,, einer Ulirichti„cn ZillSiNMbc auch >e clncr vcrhaltni^niäsnsscil Pcstrafuun uutcr- 4.) Auch bei allen uubewohuien und un< benutzt stehende» Hausbeslmidcheile» müsse» uach Vorschr, t der tH 2-) „,,d ^s, ^. Velehruua die angeiuesseueu Zi»sn>erct>eil>crn,iet«,M> oder Wicdc -l>eulch»,Mn erstattet werden der 3n»'i^t!m^^'" ^»l.cle»«tuiS eines aus ^^..,^-""''. "°" 'WiMstiindtheilen be-N " 6'»>" st anch dann eine als ^ins-". l.2 Ilnrichtissleit, wenn 5", f.^lla' hc.lc snr sich „llcin oder n.it anderen ^"'' ' .^, '" der cincncii Pcnühnnn dcs >vcu scM>ithn.ucrs ftchcnd an.,encl,cn, dad aber «" wnanute A,terparteie» üüerlasseil werden. 9. F"'"'^ l)ohen G.ibernial-Intimatcs vom "' ^! c'^ '^"' ^' ^"^' »»lcrlicgen auch die ,v'»erl0sch^teq>iisite» Depositorieil und Fleisch-m»te der Ziussteuer, >l.eil s>,r die genannte» Unrationell, weuu sie gleich lemen reellen Zinsertrag .Um'erfe», d^ch ii» W^ge der Pcnifieatio,, ein angemesfe»es ZinscrlrägniS eriuittelt werden ?e nut, il, > ''"'^' Sp"ial.VM„acht den, V^ u'^ss c,,znl.^, doch wird ausdrücklich be- d ten ,'''. !"^°"' """' "' demselbeu ent. di V. . ^'' '" "' ?"' ''"" "iebrecheus u.lr 0> ^«.„„chlgeber. d. i. die Hausbesitzer selbst, ^r,sl^.?"" .'""" "'r ^ssions Einl>ri»q„»g f....^?"' ^""'"^'''"'N"- der des Schreibens un< n ' . ^"."""'' ^'"" d" in der Passion Nü^esetzteii Zmsl'elmge ge»a» augegeben »uerdeu 'i'U^en, bleiben für das beizusetzende'KreuMichcu veraulwortlich, »nd es wird hier I'k'ß »l'ch l'.'i« ge,ugt, dass zur N.nueiiofertittliüg memaud ans der ^,i»i,l,e. oder aus der Dieuerschafl de>'' balls' ei^eiiüinmerZ verwendet werde» darf Äei schreil'ensu»su»di>ie>! HmlSe!.ie»tl,»»,ern »...,S das be.ge,etzte eige»hä»di^ Kreu e l a»!!>r dem N.nneusserü^er aucl, »och ein ^we" ,chreil,'e»^»»mger Ze»ge bestätige» ^»r ledes »„> ,i>,^. l„s^,^,,^,„ (s^,z^,j»,, nmszah oder zugleich ,„t mehrere» d. rlei Z h ... N .' ^^""'' '^'' ''" "des m.dere ür sich d ? ' 'p .""^''''s'"'" Ol.jeet ist eiu ab.eso»-' «d.ii v )''"'"'' "" "bnre.cheu. uud es "d u.cht du-Zn„er^3 ^'""'""". ,d"'s sich der Stand <.V^ ?' ^ de». wnge» I„hre »icht gc< «»der höbe, luerdeu u,cht augenm,m,eu. ^,. s^". /l ^'^"^""'' ^''^ "" U.'l.erreich»»a de Ha».be,chre.b»»ae» lli.d Z,»sertranSBete»»t->>',P '"ch! zuhält, verfällt iu die im h 20 der ^elehru.ig f> v d,e Hausciacuthümer vorgeschr!e< benr Behandlung. Laibach am 2. I»li 1886. A. k. Steuer-Aoc^lcommisfio«. Lailmchcr Zeitung Nr. 154 1285 10. Juli 1886. Un)eiaeblatt. Geehrter Herr Popp! Die Resultate Ihrer ausgezeichuclen Pulver siud su maunigfaltig und wunderbar, daft sie jeder Beschreibung spotten. Die verschiedenen Schmerzen nnd Leiden eines Magmlraulen, die ich leider alle von A bis Z durchgemacht habe. sind wir durch Zauberkraft nach 4wijcheutlichem Gebrauche Ihrer Cur spur-ws verschwunden; Stiche und Vlähnngeu iin Magen, Krämpfe und Aerschlriinung hdrlrn »anzlich auf. Gebe Gott, dass auch andere Leidende so glücklich sein werden, deu Weg zu Ihnen M findeu. Zrit meines Lebens werde ich Ihrer stets danlbarrn Herzens gedrnten uud Ihr Heil verfahren alleu ^rrdaungsleideudeu eiupfehleu. In ewiger Danlbarleit uud Hochachtllng Ioh. Wouucr, Anstreicher uud Lackierer Herinannstadt in Siebenbilrael,, Mühlgasse Nr. 4, 11. 3. «5. dlN. Eiue belehrende Broschüre 4—4 Photographien m Krain namenllich von Vulric.u und der Wochein, ferner aus Ktirnicn, Istrien elc. ele., die in grosser Auswahl und zahlreichen, ganz neuen, prächtigen Aufnahmen in allen Formalen vorräthig sind; hei Abnahme grösserer Partien entsprechender Preisnachlass. Wir bringen bei dieser Gelegenheit unser grosses Lager von ReiHeliteratur in gefällige Erinnerung, hauptsächlich Führer «lurch Kiain, Stricrmark, Kürnten, Tirol, Salzburg, Wien otc. etc., sowie für Hilmnit-licho Jtaduortn OusterreicltH. Auf Wunsch Ansichtsendungen. lg. y. Kleinmayr & Fed. Bambergs Buchhandlung, Laibach. 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Die Geklagten werden hievo» zu dem Ende verständigt, damit dieselbe» allenfalls z»r rechten Zeit selbst erscheine» oder sich einen andere» Sachwalter bestellen »nd diesem Gerichte »amhaft mache», über Haupt im ordn»ngs»lüftigen Wege ei» schreiten und die z» ihrer Vertheidigung erforderliche» Schritte einleite» könne», widrigens diese Rechtssache »lit dem aufgestellten Curator nach de» Bestimmungen der Gcrichtsordnnng verhandelt werden, »nd die Geklagte», welchen es übrigens freisteht, ihre Rechtsbehclfe anch 'dem benannten Curator an die Hand zu geben, sich die aus eiuer Veralisä'»m»»g entstehende» Folgen selbst beizmnesseü habe» werde». K. k. Bezirksgericht G»rkfeld, am 27sten Mai 1886. ^ ' ' ' (2721^3) Nr737tN (innuerung a» Ioha»n Ncbec von Narein, resp. desse» »»bekmmte Erben und Rechts »achfolger. Von dem k.k. Bezirksgerichte Adrlsbera wird dem Johann Rebec von Narei» resp dessen n»beka»»te» Erben und Rechtsnachfolgern, hiemit erinnert- Es habe wider sie bei diesem Gerichte Valentin Smerd» von Narein Nr. 14 durch Herrn Dr. Deu iu Adelsberq) die Klage 66 ^o... 2. Juni 1886. Z. .^763, a»f Verjährt- u»d ErloscheueVklärunq s'"7 Zordenmg aus dem a»f der Rea-Wat Urb.-Nr. 11. Ansz»g-Nr. 1372 ad Ac,», lntabllliertcn Schuldscheine vom la-!l j ffff empfiehlt das reichste Lager dor anerkannt besten und bei allen Aus- 4 |\ Stellungen prämiierten Harlander Garne, farbig und weiss; Häkelgarne ß von Anker- und Elefanten-Marke nebst den zur Förderung der Arbeit jij I beliebten Häkel-Qalonen; Leinen-Stiokereien für Stil- und Kreuzstich, :] W. dazu verwendbar das echt französische DolfuB-Mieg'sche Garn in allen \ m modernen Farben; Jute- und Congresstoff nebst dazu gehörigem Stick- > materialc in Smyrna- und persiBoher Wolle; Mieder; Ledor-Ga- I [II lanterleware; Buntstiokerei in Gold, l'cluchc. 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