-^ ^____________Dicnstag^21. Mllltt 1902. IlllMNg 121. zDllibacherO Zeituna. "^'"-«li, häNirw n V^.^ l,anM,rin30li. halbjährig ,!> K. Im Lomptoil: ga>^ Instate d" .„ < ^5,,..,^."" ^'"kll"'«, <"« H"us „a^iäürig 2 !<. ^ Insert °>,i>get.ttr: ssl.r llcine ^^^^^ s" < ^oill'» 5.U i,, grof.cn- per Z^ilc >li l^ l>ci oslcrr» WirdeiW„»aen per Zcl!c « »> ^ Dis 'Lailmchsl Zettunn» erschrint täglich, mlt slniiulhmc der Sonn- und ffciertagf, Dlc Nbmiulstratton befindet l slch CoiMcs^pIal) Nr. ^!, bic Ntdaltion Dalmatiii-Gasss Nr.«, Sprechstunden der «ebartlon twn 8 bls l« Uhr » vorm>t!as>><, IInfrn!!lielti> Äriefr wcrbcn nlcht anss^nommen, Manuscriple nicht znrüllgestellt. ^ Amtlicher Theil. ^wird^mw!'^"'"' ^'^ u'u l0 llh. vormittags e'5"mmis.^ ''""^"ltion der Staatsschulden-Control- >stimmW ^ " "^^'"tbos in den, für Verlosungen ^ T nne-t,'s ^"^' "n Vancogebäude, 1. Bezirk, <.deo ^r? ^ ^ dw 8^. Verlosung der Serien ' l5 Mär ^.1 ^ aatslotto ^lnIehen ^ von,! ^ larz i8t>0 vorgenommen werden. "" der r. t. Direction der Staatsschuld. ^. ^_______ ' ^'" d^s'^!^^^dent i'u Herzogthume Krain ^"'w^^^'^^^arlPi ct,u,n Staat. B ------ r r'then^^ das x^l SU^."schen basl.XXXVili.Sti'.ck >i , ^c'^ bei kroatisch^ ,>> ^/"?t>'chcn, das X(^Il. und dag X(^V Tliicl t>ft. Jänner: Wie türzlich berichtet wurde, hat der Papst eine luio den llardinäleü Pliro^'chi, Vives uud Sea.na be-stehende Conunission nnt tx'r Aufgabe bett'mtt, die ans das Vibelstndinnl nnd die Vibelauslenuug b>Fiia.lichen Fressen ,;n priifen lnid über dioselben zu eiUsrlMden. Diei'e Mcchregel luurde hauptsächlich durch die wider streitenden Tendenzen nnter den Katholiken, detref-send die Anslequn« der heiligen Schrift, veranlasst. Insbesondere in ^rantreick haben sich derartige Mei-l'unasverschiedenheiten in sehr lckhaftm- Weise fund-gegeben. Cs besteht eine Schule von BibelauZlegern, dcien aemämatester nber anch berufenster Vertreter der seither vei-storbene Monsignore Hülst war, der den Standpunkt einnahm, dass die Voraussetzung gött° ^ licher Eingebung in der Vibel ausschließlich auf die direct die Moral nnd die Religion betreffenden Stellen beschränkt werden solle. Der sonstige Inhalt der Vibei wäre wie bei jedem anderen Vuche zu be° bandeln und könnte ebenso historische wie geologische oder andere Irrthümer enthalten, ohne dass der gött- ^ liche Charakter der heiligen Schrift dadnrch berührt ^niirde. Dnrch eine vor etwa drei Jahren el-schienene! ! (5mytltta de» Papste über das Videlstudiuni wnrdc! jedoch diese Meinung des Msgr, Hülst missbilligt. Es! scbeint nunmchr, als ob in der Auffassung des Papstes ! eine leichte Aenderung eingetreten wäre und dass er! jetzt nicht den Standpunkt unbedingter Voraussetzung göttlicher Eingebung beMgliäi der ganzen, Vibel einnehme. Es sei hiebei an einen Vorgang erinnert, der sich vor etwa zwei Jahren ereignet hat. Der hervor-regende Orientalist l». Lagrange, ein fralnösischer Dominikaner, der gegenwärtig in Iernsalem lebt, hatte in den „Annalen der Dominikaner" die, Ansicht anogesprochen, dass der Sündenfall Adams, so wie er in der Vibel erzählt wird, das Paradies auf Erden und die Geschichte vom Apfel nicht als eine geschichtlich Wirklichkeit, sondern als eine symbolisch Erzählung auszufassen seien. Die Jesuiten widersprachen dieser Erklärung in entschiedenster Weise und wandten alle Mühe auf, dafs dieselbe vom Papste missbilligt werde. In einer Audienz, welche der heilige Vater dem !'. Üagrange gewährte, gab er aber dein gelehrten Priester zu wissen, dass es ihm freistehe, seine Vtei-nung beizubehalten und dass er keim» Missbilligung zn besorgen hätte. Aus diesem Zwischenfalle lässt sich wohl erkennen, wie schan sich die Gegensätze in der ^rage der Vibelausleguug, und zwar auch in der immittelbaren Umgebung des Papstes, zugespitzt haben. Von unternchk>ter Seite verlautet, die Hauptaufgabe der vom Papste eingesetzten Eardinalcommisslon werde darin bestehen, festzusetzen, worin und wie weit sich die göttliche Eingebung in der Vibel kundtlmt, nnd zwischen den beiden gekennzeichneten Richtungen del Auslegung, welche gegenwärtig das katholische ^ager spalten, eine Versöhnung herbeizuführen. Es ist selbstverständlich, dass die gesammte gelehrte Welt den Arbeiten dieser Commission nnt gespanntester Aufmerksamkeit folgen wird. Tilllei. Der türkische Grohvezicr Kütschük Said Pascha hat, wie in einen, Berichte aus Constanrinopel cms« geführt wird, bisher aNe Erwartungen, die von Kennern seiner Persönlichkeit an seine Berufung an die Spitze der Regierung geknüpft wurden, bestätigt. Unermüdliche Hingebung an die Aufgaben seines Amtes, Verständnis für den gesammten Kreis der internationalen Interessen der Türkei und dabei volle Aufmerksamkeit fiir alle kleinen und dabei doch wichtigen Erfordernisse des Staatsmechaniömus zeichnen Said Pascha gegenwärtig in gleichem Maße aus wie in früheren Zeiteil. Es ist ihm denn auch schon trotz aller Hindernisse und Schwierigkeiten gelungen, im Dienstbetriebe der Eentraldepartements eine gewisse Besserung herbeizuführen. Er will insbesondere das landesübliche „Iawasch"-(Langsam)System uud die permanente Verschleppung aller dienstlichen Angele« genheiten ausmerzen. Zu diesen: Behufe hat er mittelst Circulars allen Ministerien die Weisung zugehen lassen, dass alle Acte innerhalb drei Tagen er-ledigt werden müssen, widrigenfalls die an der Verzögerung Schnldtragenden zu bestrafen seien. Die An« lündigungen, die auf ein unmittelbar bevorstehendes Ende des Grohvezieratcs Kütschük Said Paschas bor« U Feuilletons Die Wickelung der Ionischen Mnsit. 'MEeitdr.iD. ^"^ ??5""' kr,, n"m'l".^"'"^' läuterte sich im all- Honen wich d"""!'^ Geschmack: in den Eom- M "l'N'^n tü 's??'ru"a,lich primitive Harmonie V"'Mn der' I ^'"'"', die vorzüglichen Auf- H^/"ucml^ 1^" Maüca" nnter dem tresf- ^^ "uf ,ie nn.^" ""6 Hubad wirken be- ^."uch "nf di,!' ""'sch, Bildung des Publicnms 1 wn. ' 'Nognng jnnger Talente zur Com- >Ms seien hin AM. welche von k.. aröszere Sammlnngen er- ^U'"" 'jenani, "! "ae" musikalischen Leben der Mentlichtc , ^"'"'- Die „Maobena Matica" ^'^"' bis,,,, j.?''^ ""' Verein.gaben an ihre A '"' Tolo i ^ ^'wn^rchön. M gemischte (M.''"' ^lavierd^ " ^'"v.erbegleitnng nebst M ^"lksl,'^ ^': "'"st Vearbeitnngen slove- H<^"'N'ei ,'^^""'."" ^'" ""'"""M ! '/.^''""averei 'n c! ^'' ^"^' 5"ti"in"derte5 .H7' 'Utr "ark vernachlässigt worden. Mbun.ii^ ' do, charatterlstische nnd doch die W"^na/l^""n-mde Harnionisation der schön-M'""'lten lä'.Ä ' ^'^/bon in Concerte ein. H^ "^ika v^ '?"'''""" auf Grundlage der ^^ rllmnhig harnwnlsierten c>be,ian. Zum 25jährigen Gründungsfeste gab die „Gla^ bena Matica" unter Redaction ihres damaligen Con-rertdirigenten Iofef <'' e r i n eine elegant ausgestattete l'<>«maric>:l (Gesangbuch) mit Biographien der namhaftesten Componisten ui:d 80 der schönsten Männer» chore herans. Der H er in ag 0 r a s - Ver e.i n veröffentlichte unter Redaction des Pfarrers Jakob Alja5 zwei Liederbücher (I'^«ulnl'i< u) mit 15,5 Männer- und ge° mischten Chorliedern weltlichen und geistliclien In° halt') verschiedener Provenienz. ?iranz G c> r b i ^, welcher bereits in den sechziger ^abrcn des verflossenen Iahrhnndertes eine Sannn-lung von Kirchenliedern unter dem Namen Lira ttionnlcr herausgegeben hatte, componierte viele Chöre und Lieder und versnchte durch Herausgabe der Monatsschrift rk). mag aufs Kerb-holz der patriotischen Rücksichtnahme geschrieben wer» den. — Wenn wir nun viele in diesem Aufsatze bereits angeführte nnd besprochene Componisten als Mit» arbeiter der neuesten Zeitschrift der 5iürze halber nicht anführen, so müssen wir noch unter den übrigen besonders Risto Savin und L. Pah 0 r hervorhebe::. Gerechtermaßen sei anerkannt, dass die Novi n!in,'
  • 7 auf l8l). fachen Tagesnemgkeiten. .^^- — (Ein 0 gest 0 hlcn e Arücle.) Wie >^eorge< Abendblatt" aus Vudweis gemeldet >oird, e:'sch''nehrer« tage bei der über den Ableitungscanal bei^'eitei? Tchlachthofe führenden Vriicte drei Männer, l^'^rl^ fast vollständig abtrngcn und die Vallen hicram'aber d ten. Passanten, welche die Gauner bei der Albe'',aftem glaubten, dieselben handelten im Auftrage des^rdcn? und ließen sie ungehindert die Viücke wcgtrag^'Md." j — (Eine Amme als Mörderi ") ,^inistei wild berichtet: Der Ingenieur Avitabile ha^ Aucl Jahren eine altere Frau, Namens Gratia Sp^'^st u, nem Dienste, kürzlich nahm seine Gemahls,'üclgrhai Monate altes Töchterchen eine Amme ins H^ ihn. 20jähriges Mädchen aus Caserta. Namens Al^>n fren, licola. Vhcvorgestcrn begab sich der Ingenieur '^tgesch mahlin zu Verwandten. Die Abwesenheit der «Mur hc nützte die Amme, um den Geldfchranl des I"s"!,"r Ap^ brechen. Als sie dabei uon der alten Die'^ "'ser i, luurde, stieh sie derselben ein großes Mess^ ^—^ Dann wusch sie sich. wechselte die itleider unb s,^^^ ^. Hause, um ihre Äeute in Sicherheit zu bring^Mo^ tam dadurch an den Tag, dass sie in dem^^g^ / (Line kzmnburger j)atriciertochter. Roman aus dem modernen Hamburg von OrmanoS Sandor. (15. Fortsetzung.) „Ich danke Ihnen," sagte er kurz, „Sie erweisen mir einen großen Gefallen, indem Sie meinen Auf» trag übernehmen. Geben Sie nn'r Ihr Wort, dafs nieine Tochter kein Wort von unserer heutigen Unter» redung erfährt, überhaupt von der ganzen Angelegen« heit nicht eher, als bis — Sie wissen ja — bis der Zeitpnnkt gekommen ist, meinen Auftrag auszuführen. Möglich wäre es ja immerhin, dafs ich Sie überlebte!" Die Frau nahm das Päckchen mit einer gewisse:: ehrerbietige!: Scheu entgegen und verbarg es unter ihrer Schürze. Dann verabschiedete sie sich mit einem tiefen Knicks von Meeder und verließ — in ihrem be-scheidenen Sinne, um Haupteslänge durch die widerfahrene Ehre gewachsen — den prunkhaftenNnum, um sich wieder auf ihren Posten in dein Vorzimmer z:< den Räumen ihrer junge»: Herrin zu begeben. Vevor die Prinzessin schlief, wich fie nie von diesem Platze. Als die Thür sich hinter Giselas alter Kamine frau geschlossen hatte, blieb Meeder noch eine Weile unbeweglich, wie erstarrt, sitzen. Das Gewitter schien nachznlassen. Die Pansen zwischen Blitz und Donner wurden länger als vordem, lind wie vordem fasste seine gepresste Seele nur einen Gedanke::: — die Sehnsucht nach der Verstoßenen. Es schien ihn: Plötzlich, als könne sie helfen, wein: sie da wäre. Wie der Verschmachtende nach einem Tnmke frischen Wassers, dürstete ihn nach emcm tröst-wichsn, sanften, licbrvcllni Worte ans ihrem Mundc,. Alles, alles andere versank ihm in dieser Sehnsucht, selbst der Gedanke au sein vergöttertes Kind, sein Prinzesschen. Zu spät — zu spät! Keine Reue, keine Sehnsucht, keine Selbstanklage konnte das Geschehene ungeschehen machen. Nemesis! . . . Stunde um Stunde verrann. Da erhob Wilhelm Meeder sich plötzlich. Mit schwerfälligen Schritten wankte er an den Spiegel, anf dessen reichvergoldeter Console eine Cnraffe Wasser und Gläser standen. Seine Hand zitterte, nlo er sich ein Glas füllte. Tann zog er eine winzige Phiole ans der Westentasche nnd leerte dm: hellen, Inhalt — wenige Tropfen nnr — in das Wasfer. Nnd ohne Vesinnen stürzte er den so versetzten Trank in einem langen Hnge hinnnter. Die leere Phiole warf er in den Ofen, Papiere vom Schreibtische obenauf. Dann hielt er ein brennen^ dck Streichholz daran und sah zu, wie die Flamme aufflackerte, knisternd emporsprühte und dann lang-fan: znsammensanl. Da war es auch mit seiner Kraft zu Ende. Ermattet warf er sich auf die mit kostbaren Teppichen bedeckte Chaiselongue in der Ecke nnd streckte sich, den Kopf in das weiche, seidene Kissen gedrückt, der Länge nach au5. Nach einer Weile erlahmten seine Gedanken, eine wohlige Ruhe kam über ihn. Dann rieselte ein seit» fames Kältegefühl dnrcki seine Glieder. Einmal noch weiteten sich schreckerstarrt seiln Augen — scheinenhaft glitten die Gestalten der Vor-yMgenM M Wnem KaM vorübn — dann ab?r fenkten sicb seine Lider über die wnnderl^.^^ Pupillen. Sein letztes bewusstev EmP!^. Hauseo Meeder, um den Chef zn fpl'H'"k>^,, Depeschen waren eingelaufen und eli ew. .„^ gehende Beantwortung nnd Crledupl^ Uel knnft, dass Herr Meeder noch nicht s"'^i'". Ti lassen, habe, konnte ihn nicht abhatte^ ^' oe» langen, den Chef fofort zu sprechen, s"^Me siel Diener musste sich dechalb wohl oder te noth ßen, seinen Gebieter zu wecken. .'">""./^"^"a> wort erfolgte, trat er, die Thür ""' 'f.^lw ziehend, über die Schwelle. .^ ^",'a Ein dicker, fchwelender Dunst '"/^,.^'N gegen. Die Lampe schien erst vor l ^ Ui und die herabgelassenen Vorhang«' ^/>^^.".^^t dringen der Morgenhelle, so das^' ' ^ ^"''t stumpfe Dämmerung in dem p^l> ''"H herrschte. ^ Johann räusperte sich ein w"H f ^ umschaute. Im nacWm AuW'l'l'l" « ^ Laibacher Zeitung Nr. 16. iql", ^, ^, ,^> ^—'------------------------------------------------________^^___ 21. Jänner 1902. ^.i li^ f> ^ ^ .^ gesunocn wurde, der ihr äugen- '"' onalss^^'^ ^«? Hökers.) Auf dem Moskauer ongresse der russische,! Aerzte stellte der Operateur Dr Fint ,.' aUchte t^ ""^"' ?°""^" ""' und geigte an ihnen d /^ m? n/'" Endlichen Heilung des Höcker«. Diese Eur ". 'llim ^,^'ü: "'^eni und geeigneten Matratzen dewert- ' l'Ä ^^ Von cmemPatienten. der gänzlich vom Höcker "'^" Mitglieder des Congresses. '^.^n sa^en " """" ^^"' "" ^'" '"^" Höcker ho^ile^i^ "' 3 esehrlustigeVeispiel e). wie bis-l"'n ?n s^7 ^^' ^"^" bei der Verleihung von Or- i, ^ll,'^ "?"."'""' ^'lbft Auber hatte es einem solchen Ä z-,^^"'^"' ^ss er Großofficier der Ehrenlegion Ä'a,er ^'' ^"^ ,n den Tuilerien gespielt, und als der '" .'tw Van. l "°5ll°^ beö berühmten Musilers ein Stück <>s5 er im, ^' '"""^' " ihm ""er Glückwünschen an. ä'l bleibe A ' "' ^^""' ^^^" in dem kaiserliche» Orden 5"'le merlt, "'"" '^^ '" ^^ '^"^ei dad Diplom vorberei- ltel'it'ziemlich lmm^^'^^b"^^"^' ^ ^iszt schon 'W'andeö e n s Ni. Z" Offner war. trotz seines lleinen Mi.cht u k,. ^ "^°" "^"ete darüber dem Baiser , >^ m,,^ F°ü' lein Glück haben, und da die '"-ine (.'rne nu^v. " ""'1 .^ü^teten. dass ein Durchfall zachen, se 3s Ä ^"' '"'"'' '"""ten sic den Versuch "^en^ durch ^'Z^g 'or der Aufführung von „Car. Herr Mini st r 'iae m>. l^ ^'"" ^suchte den Minister. , >4'^l6.ionno". __ ^ ^" erwähnt man besonders .u a er das ist ja ein'entM ^m' ^" ^ Minister ein. rb^f em Vergnügen ge es n ^^ ^' '^ ^be es mit leb-d^rdcn? Eagen Sie s .» ? ' ?" '"utor hat leinen gc""id." Und so erhielt N >> ""unden. dass das besorgt "snifter, der d ? "le,? A.^ ?^e Vändchen von einem la"" A„ch ^ berübmt c^ V°^ ^udets sehr schätzten, -pichst unerwarte W s^^'^ ^"'" "l)ielt es auf eine in '"clgehalten worden d' sei^"'^ '" ^"'" '°'u Kaiser zu^ .^atlhn.amAbend/inw - ?n^""'" ^hr unterhielt. Man Ä""n fremder M . ' ^"'^ ^"sik zu machen, wobei irgend r''5°"3eschafft w,7 ? ^"n/"" l°Nte: da sein itoffer schon ^r ^" "°lte w^e Vivie « s"??^'' "^. der etwa dieselbe "<'ler Anzii^ m.1.. '.« ?" ««geben, dass man dem Mu^ "'?"ler trug . ^^ ?'' ^"derobe zur Verfügung stelle. Der er >'"-------- " ^wohnlich "ur das Ritterband in dem Knopf- H""cht liin i, . ^" ^"'' b"tt^ bis in di. finkcudc BlUf do C i,>l^ '"."^ "°' danu, übermüd^ ''>ut. n-s^"ue eingeschlafen. Ihn zn wecken. H,inm„. ' "^ ""d schlich sich dcinnn leise wieder v^achnl^ti^ drauszen wurde nnaednldiss, ^'l ^chuftlläwr ^ ^ ' ^^ bier un, Dinge von höchster '" "Uuurtuna '^Uoit nnd er üdcrnähn,e keine Ver< ^'"u e^. nick/ ^'^' "' ?"" rathlosen Domestiken. ^ 'u>l)tn,>„ d.^"^'" angienge. N'ülle er ec' schon ans l' ^Mrde a„s ' ^ ^"'rn ,^u wecken- Herr Meeder selber ' l'"l^unss^,ni 's'"'' ""^ '"' "^ "ne schivere Pflicht-^ ^dl' M>„^ .'"M'n. wenn nian ihn zu wecken zögerei <> Ueber de. '^ ^"'"" ^"U' kostbar. ''">'", Tie bem' ,-5 """^'l'l trat Gisela in da; Zi,n. l'' ^' "l'5 0äte.-l'^ '" '^ brannten ersten '.'Ingestell 5" Me sich dm /l " ^eschäftev srenndlich und ertun " le nöthige, ^/.""." '" a^'. 'Alo der Procurist ihr slch- den '^ it ""Teilungen geinacht hatte, erbot sie lcSine^ .',.stm !,! ^" ""ken und ihn, die Anwesenheit r? Ein",.''""""' n.itzntheilen. N'^°'lgesicht^'>.."''// ^^"' w"r sie in, Ärbeit^inuner. >'^'"'den >'m>^'( """"''l"l"'' ""schonend fest Schla^ l' ">um, ? "I', ""^ lü' "'"' leise Regung von Ve-r'?""sn,an 1//'"'' "' l"""' "ber sie war zu sehr >e^'n Pl, n ^""'' "'" '"'lit zu lvissen. dass in n,an- ..'l'nd,,,,.' ' ^"' a^schiiftlichen ^'ebenc' weichliche Ei», sc»>; ^i,> ^.'"'"us mcht an, Platze sind. <^l in dem ^'!?/^'""" '^'" "ud beugte ihre,, n'!' ..Vawr' < '^' ^'" ""h"'den nieder. "^^'" >tt'r: ..Vater^ " "^'^ antwortete, nochmals ^ ''^l'mn'm regte er sich nicht. loche seines Rockes. Vivier zog phlegmatisch einen dieser Röcke an,- als dann aber die Stunde des Empfanges gekommen war. gieng er gerade auf den Herrscher zu, und sein Horn in ^ der rechten Hand haltend und mit der linlen auf das Band ^ an seinem Rocke weisend, verbeugte er sich tief. indem er nur die beiden Worte fallen ließ: kiro, inoroi! Der Kaiser fuhr auf seinem Fauteuil auf. fasste sich aber schnell und sagte lächelnd einfach: 8c,it! Und so erhielt Vivier den Orden. Local- uud Prouinzial-Nachrichteu. — (Prinz Adalbert von Preußen in der Et. Cantianer Grotte.) Der gegenwärtig in Trieft weilende Prinz Adalbert von Preußen besuchte am 19. d. M. die festlich beleuchteten Höhlenräume und die Stephanien-Warte in St. Cantian. Die großartigen Naturwunder er-rcgten das lebhafteste Interesse des Prinzen, der wiederholt seiner Bewunderung Ausdruck gab. Nach dreistündigem Auf-enthalte trat der Prinz die Rückfahrt an. — (Vom Artillerie-Schießplätze in Gurlfeld.) Din in dem vergangenen Jahre im Mitter-meierhofe bei Zabovinet aufgetretenen Fälle von Tt)phus hclen das t. und l. !^. Corps-Commando veranlasst, vor weiterer Benützung dieser Unterkunft das Wasser aus den daselbst befindlichen drei Brunnen untersuchen zu lassen. Die Entnahme der Wasserftiobeii erfolgt commissions, und zwar wird diese Commission — bestehend aus dem t. t. Äc-zirlsarzie in Gurlfcld. dem Vertreter des Gebäudebeistellers Grafen Auersperg. dem zur Probebatterie in Gurlfeld commandierten Regimentsarzte, dem Commandanten des Ar-beits - Detachements in Zadovinel und der Militär - Bau-aufsicht in Laibach — am 22. d. M. im Anschluss« an die um 9 Uhr vormittags in Haselbach zu einer Schadenerhebung anberaumte Amtshandlung stattfinden. —o. — (Leichenbegängnis.) Sonntag um 11 Uhr vl rmittags wurde die Leiche des am 17, d. M. auf seinem Gute in Klnnlack verstorbenen Majors Herrn Marcus Ter -buhoviö Edlen von E ch l a ch t s ch w e r t zur Nahn-Itation Großlack gebracht, um von dort nach Agram überführt zu werden. Die Mannschaft der freiwilligen Feuerwehr aus Treffen, ^oelche sich corporativ am Leichenzuge betheiligte, trug den Sarg. Demselben folgten die Beamten des t l.'Bezirksgerichtes'Weichselburg mit dem Landesgerichts-to,N,e Helrn Itn5". der Notar Herr Dr. Ve5el. mehrere' l. t. Beamte aus Treffen, viele angesehene Personen ans Treffen, Sittich. Et. Veit. Großgaver usw, und eine sehr '.ahlreiche Landbevölkerung. Auf dem Bahnhofe waren die Herren Landesgerichtsrath G o l i a. Abvucat 2r. Slanc"und andere Persönlichkeiten aus Rubolfswert erschienen, nm vom Verblichenen den letzten Abschied zu nedmen. Möge dem wackeren Manne ein dauerndes Andenken bewahrt bleiben! 5. — (Todesfall.) Vorgestern nachts starb an einem Schlaganfalle der Pfarrer von Altenmarlt bei Laas. Herr Antmi Ponilvar, im 64. Lebensjahre. Das Leichen-^c>änani5 findet morgen um 9 Uhr vormittags statt. " _^ (Silberne Hochze, t.) Der l. und l. Militär« Kapellmeister a. D. Herr Josef Stern und seine Gemahlin Johanna Stern feiern heute das Fest ihrer silbernen Hochzeit. ^ . < ^. ^ ^ . „ . , . " (Ortsgruppe Laibach des österreichischen Eise n'b ahnbeamten - Vereines.) Sonntag abends fand in der Restauration des Hotels „Südbahn" eine Hauptversammlung der Ortsgruppe Lmbach des österreichischen Eisenbahnbcamten - Veremes statt, die zahlreiche Besucher auswies und zu der auch die Vcreinsfunctionäre Herr Lehr und M ähling sowie der gewesene I. Vice-präsibent des Vereines. Herr Fuchs. auL Wien erschienen Schmeichelnd glitten ihre warmen, weichen ^in-ger über seine Wangen, die sich seltsam, beinahe un-heimlich kalt anfühlten. Und diese Kälte theilte sich ihr unbegreiflicher-weise mit. Auch sie fror plötzlich, und dabei legte sich ihr ein banges, schreckhaftes Gefühl schwer aufs Herz, Ein aufquiliende» Entsetzen benähn, ihr die Sprache; nur ein Paar heisere nnarticulierte Töne entrangen sich ihren Lippen. ,L>ater!" schrie sie, ,.s" höre doch! Erwach' doch!" Nnd dabei schüttelte sie seinen Arm, der sich steif wk Holz anfüblte und, als sie ihn loolies;, schwer und leblos niedersanr. Ein schriller Entsetzensschrei durchfeilte das stille Haus. Secundenlang raste die elektrische Schelle unter ihren fliegenden Händen, dann sank sie, hall^ ohnmächtig von der furchtbaren Entdeckung, die sie gemacht zu haben glaubte, neben den, leblosen zu^ sau,men. 5m nächsten ÄngenblictV' wurde es auch schon im Hause lebendig. Hnerst erschien Johann, dann der Plannst, dk'sen nach folgte^rau^und. die, dieGrös'.c dec' geschehenen Unglücke; noch nicht ermessend, sich jammernd un, ihren Liebling bemühte. Anch die nbri^ gen Dienstboten drängten sich herzu, und als letzte rauschte die Hauodame über die Schnalle. Ter Procnrist hatte sich sofort überzeugt, dasc hier wohl jede menschliche' Mmst und Hilfe vergebene sei. Er war der einzige, der in den, allgemeinen Tu multe, und der topflosen Bestürzung seine kaltblütigc Nuhe und Ueberlegung bewahrte. Deshalb auch er> theilte er mit leiser, fefter Stimme die nöthigen An-ordnungen. und Befehl?,. (Fortsetzung fulg,.) waren. Den größten Theil des Abends nahm die Verhandlung über die zwischen dem Vereinspräsidium und den Ortsgruppen schwebenden Differenzen in Anspruch und es griffen ^ iu längeren Auseinandersetzungen die genannten Herren sowie die Delegierten der Ortsgruppe, Herr Julius Ohm N. v. Ianu schows ty und' Max IegIi <>. in die Debatte ein. Die Versammlung fasste sodann im Einver-' nehmen mit der Ortsgruppe Görz folgenden Beschluss: Der Vereinspräsident ist zur sofortigen Niederlegung feineil Mandates aufzufordern. Angesichts der Thatsache, dass die Ortsgruppe Hütteldorf bereits die sahungsgemähe Berufung gegen ihre Auflösung an die Hauptversammlung ergriffen hat. ist binnen der satzungsgemähen Frist unverzüglich eine Hauptversammlung des Vereines mit folgender Tages-Ordnung einzuberufen: Neuwahl des Vereinspräsidenten' des I. Vicepräsidenten, eventuell der ausgefchiedenen Ausschussmitglieder: Reactivierung der Ortsgruppe Hüttelborf. Sollte sich die Vereinsleitung wider Erwarten gegen diesen Beschluss ablehnend verhalten, dann schließt sich die Ortsgruppe Laibach vollinhaltlich den Beschlüssen der Ortsgruppe Linz an. Den Herren Lehr und Fuchs wurde das Ver» trauen der Versammlung votiert und der bisherige Aus-schuss mit Hcrrn Victor HraZodec als Obmann und den Herren V e r st o v K e l und Ungar als Obmann-Stellvertreter bis zur Austragung der Differenzen mit der Vereinsleitung provisorisch mit der Leitung der Ortsgruppe betraut. Zu Delegierten für die nächste Hauptversammlung in Wien wurden die Herren Julius O h m R. v. I a n u -schowsty (t. l. St. A.) und Josef Pregel (S. B.) gewählt. — (C a s i n o - V e r e i n.) Samstag fand im Casino das erste Casino-Kränzchen statt, das in äußerst animierter Weise verlief. Nach dem Erfolge bitfei Unterhaltung zu schließen, dürfte die Kürze des heurigen Faschings durch das cuteGelingen der folgenden Abendi reichlich aufgewogen werden. An der zweiten Quadrille betheiligten sich 28 Paare. — (Der Laibacher deutsche Turnverein) ersucht uns in Berichtigung des gestrigen Beisatzes zum Berichte über die Hauptversammlung mitzutheilen, dass das Turner-Kränzchen Samstag, den 1. Februar (nicht am 2. Februar) im großen Saale des Casino-Vereincs abgehalten wird. Die auf Namen lautenden Einladungen gelangen bereits nächstertage zur Austragung. Aus diesen Einladungen ist auch zu ersehen. dc.ss nur eine Tanzuntcrhaltung in diesem Faschinge stattfindet, während für den Faschingsdienstag. II. Februar, eine andere Unterhaltung in der Glashalle des Casino geplant ist. deren Ordnung später belanntgegelxn wirb. — (Der Hilfs- und Privatbeamten> Kranken- und Unterstützungsvere i n für .^rain) hielt am 18. d. M. im Gasthause „Miramar" l.nlcr dem Vorsitze des Obmann-Stellvertreters seine ordentliche diesjährige Generalversammlung ab. Der Ausschuss hat in, abgelaufenen Jahre 12 Sitzungen abgehalten, in welchen 11U Eingaben erledigt wurden. Der Vereln zählte im Berichtsjahre mit Ende December 1901 79 ordentliche und zwei Ehrenmitglieder. Von den Wohlthätern sind hervorzuheben: der trainische Landtag, der Gemeinberath und die lrainische Sparcasse. welche dem Vereine auch für das abgelaufene Jahr eine Unterstützung von je 200 Iv votierten. Er-trantungsfälle kamen 18 vor. Der ncl llo« gewählte Ausschuss verfertigte einen Entwurf für die Abänderung d«r Vcrcinsstatnten. welche die Generalversammlung zu berathen und zu genehmigen haben wird. — Dem Berichte des Eassicrs ist zu entnehmen, dass die Einnahmen 8947 58 X und die Ausgaben 1729 95 15 betrugen, daher das Vereinsvermögcn am Ende des Jahres einen Reserve-fcnd von 7217-03 X aufweist. — In d«n Ausschuss wurden nachstehende Herren gewählt: Ernst Bezentzel zum Obmann, Albert Se5un zu dessen Stellvertreter. A. To-ii.aiiö zum Secretär. C. Globoönil zum Cassi«; ,u Ausschussmitgliebern: M. N e g o v e t i « . F. Ne » belilo und F. O r e h e t. Als Ersatzmänner: I. Vin -di 5 . Alois Acnda und I. Ni 5; schließlich zu Revisoren: Najln Bollavzer und August H t a m c a r. — Hierauf sprach der Obmann-Stellvertreter den Erschienenen sowie den hiesigen Tagesblättern für das den, Vereine durch Ver^ cffenilichung der Vereinsnachrichten erwiesene Entgegen^ ti'mmen den Dant aus und schloss die Versammlung, x. — (Sitzung bee l. l. B e z i r l s s ch u l r a t he s L i t l a i.) In der am 16. b. M. abgehaltenen Sitzung beä Vczirlsschulrathes Littai wurden vorerst die seit der letzten Sitzung current erledigten Geschäftsstücte zur Kenntnis genommen. Sohin wurde die Rechnung über die Schulbezirls-auslagen im Jahre 1901, und zwar für den Schulbezirl Weichsclburg mit den Einnahmen von 242 X 82 ll und den Ausgaben von 212 X 86 Ii sowie für den Schulbczirl Littai mit den Einnahmen von 262 X 18 ll und den Ausgaben .en 158 X 06 ll genehmigt. Ebenso wurde das Präliminare ür Schulbezirlsauslagen im Jahre 1902 genehmigt. Das besuch des Herrn Gustav Kronabetvogel in Laibach um Zu-rlennung .inb Flüssigmachung dcs Conductquartals nach ,ciner verstorbenen Schwestcr, Lehrerin Iosefine Kronabet-)cgcl in Töplitz-Sagor. wird befürwortet höheren Ortes vor-^lcgt werden. Das'Gesuch des Lehrers Johann Wohinz in ^ressnitz um Zuerlennung der IV. Dienstalterszulage sowie oas Gesuch einer Lehrerin um Gelbaushilfe wird höheren Ortes befürwortet.In einerDisciplinarangelegenheit wird der Antrag dem l. l. Landesschulrathe unterbreitet werben. Schließlich wurde wegen der Besetzung einer Lehrstelle m Töplitz-Sagor Beschluss gcfasüt sowie der Antrag, wegen Absetzung 'eines Qrtsschulrathöobmannes "b 'mcderyo r Verletzung seiner Dienstpflichten die erforderlichen Schritt« einzuleiten, zum Beschlusse erhoben. ' -(Vereinsstatistische^ Die Stadt L°'bach Ml!« im s,ba«w'femn Jahr, 15? V«r«me. *> Laibacher Zeitung Nr. 16. 136 2l. Jänners- — (Die V e v ö l te r li n g von Krain vor 8 3 Jahren.) Laut einer uns zugcbotc stehenden Eintheilung des vorbestandenen Laibacher Gouvernementsgebietes au5 dem Jahre 1817 zählt zu jener Zeit das in drciKreise — Laibach, Neustadt!, Adelsberg — eingetheilte Land Krain ILSectioncn. 43 Bezirlsobrigleiten. 125 Haupt-, 886 Unter-gemeinden, ^229 Ortschaften, 64.839 Häuser mit 376.288 E,e Nachteil sei. In Nussland, insbesondere aber in England, dem Lande des Reitsportes, der Praxis und des Unternehmungsgeistes, erregte der Apparat das lebhafteste Inter-esse: die Erfinder haben das neunmonatliche englische und belgische Patent bereits erhalten. Patente konnte» die Erfinder durch die Munificenz dcs Herrn Handelsschuldirectors Artbur Mahr in allen Culturstaatcn Europas. Amerikas und Asiens (Japan) ansagen. Der Apparat kann auf jedem im Gebrauche befindlichen Sattel bei Benützung der vorhandenen Gurten angebracht werden. Die Generalvertretung wurde für Oesterreich-Ungarn und die Balkanländer Herrn Stanislaus Gilowsli (Erste Wiener Sattlerei) in Iaroslau (Galizien) übertragen. — (Frequenz der technischen Hoch- s ck.U l e n.) Im laufenden Wintersemester betragt nach einem ' Uu«w«ise die Gtsammtzcchl der Ewbitrmben an sammt. lichen technischen Hochschulen Oesterreichs 5307 Hörer (gegen 5331 im Vorjahre). Von denselben sind 4930 ordentliche und 377 außerordentliche Hörer. Von der Gesammtzahl der Fie^ quentanten besuchen 335 die allgemeine Abtheilung, 2016 die Ingenieurschule. 163 die Bauschulee. 1856 die Maschinen-Bauschule und 560 die chemische Fachschule. Die technische Hochschule in Wien zählt 1459 Studierende, während dir Zahl derselben im gleichen Semester des Vorjahre» 188.! bctrug. Doch ist zu bemerken, dass bei Abschluss des Nach-weises (31. October 1901) 724 Hörer, welche um Befreiung l.on der Entrichtung des Schulgeldes, 19. welche um nach. tmgliche Inscription eingeschritten, und 5, welche neu im-matnculiert sind, nicht mitgezählt wcrben konnten; mit Hinzurechnung derselben erhöht sich also die Frequenzziffer auf 2207. Fcruer beträgt die Frequenz der technischen Hochschule in Graz 413 (gegen 383 im Vorjahre), an der Deutschen tcch. Nischen Hochschule in Prag 589 (585), an dcr böhmischen technischen Hochschule in Prag 1416 (1262), an der deutschen technischen Hochschule in Brunn 431 (431), an der böhmischen technischen Hochschule in Brunn 158 (78) und an der technischen Hochschule in Lemberg 841 (711). Zu der Fre nuenzziffer der deutschen technischen Hochschule in Briinn lommen noch 6 Studierende, welche um nachträgliche Inscription angesucht haben; zu den Besuchern der böhmischen technischen Hochschule in Brunn gehören überdies U) Gäste. — (Im städtischen V o l l s b a d e) wurden vom 15. December 1901 vis 11. b. M. insgesammt 1777 Bäder abgegeben, und zwar für Männer 1522 (davon 1069 Douche-l'nd 153 Wannenbäder); für Frauen 255 (davon 51 Douche-und 204 Wannenbäder). " (Zum Zusammenstoße zweier Eisenbahnzüge in Franzdorf) wird uns ergänzend gemeldet, dass hiebei die Locomotive des Postzugcs Nr. 13 und sechs Waggons dcs Güterzugcs Nr. 168 beschädigt wurden. Drei Waggons wurden vollkommen zertrümmert. Der Schaden dürfte sich nach dem Gutachten des Eiscnbahn-beamten in Franzdorf auf 15.000 bis 20.000 15 belaufen. Die beschädigte Locomotive wurde sammt dcn Waggons noch am 19. d. M. vormittags vom Geleise geschafft, und dadurch die Verkehrsstörung alsbald behoben. —r. — (E x pe r i m e ?, t a l - A be n be.) Auf die heute und morgen um ^8 Uhr abends in der Tonhalle beginnenden Vorträge dcs Physikers Dähne sei hiemit neuerdings aufmerksam gemacht. Das Programm enthält unter anderem einige ganz neue, vom Vortragenden selbst erdachte Experimente, welche seiner Experimentiertunde alle Ehre machen. Zu erwähnen wäre. dass Dähne leinen Vorgänger hat, er c.lso selbst alle Versuche in die für ein großes Publicum passende Form bringen musste. Die Apparate, die er mitführt, hoben insgesammt ein Gewicht von 25 Centner. — (Vereinswese n.) Die freiwillige Feuerlvehr in St. Martin bei Littai hielt am 19. d. M. ihre ordentliche Generalversammlung ab. Bei der Wahl in den Ausschuss wurde der bisherige langjährige Obmann. Herr Gregor Poren ta, Hutmachermcister in St. Martin bei Littai, neuerdings für die nächstfolgende zweijährige Functions-pcriode zum Feuerwehrhauptmann gewählt. Auch die bisherigen Functionäre des Vereines wurden wieder gewählt, -ik. — (Vereinöwcse n.) In Natschach bei Steindruck hat sich ein neuer Verein mit dem Titel 'I'iiiudui-nkko in p<,v8lil> sii-nktv!) „Xnin" gebildet. Die Vcreinslocalitäten des „Xuul" befinden sich im„NarodniDom". Die vorgelegten Statuten wurden bereits genehmigt, Die constituierende Versammlung findet demnächst statt. —c. — (Vom A c t i e n v e r e i ne „N a r o d n i Dom" in N u d o l f s w c r t) geht uns die Mittheilung zu, dass derselbe am 5. d. M. seine Hauptversammlung für die Jahre 1900 und 1901 abhielt. Ein Antrag auf Anflösnng des Vereines wurde abgelehnt, hingegen die Aenderung der Statuten in einigen Punkten beschlossen. Für die beiden genannten Jahre wird leine Dividende ausgezahlt weiden, da der Utberschuss von rund 200 1< dem Rcservcfonde zurüclzu-el statten ist. — (Sanitäres.) Im Dorfe Luegg, politischer Bezirk Adelsberg, kam in letzterer Zeit wiederholt der Typhus zum Ausbruche, an welchem derzeit vier Personen, darunter drei in einem Hause, trank darnieder liegen. Dem Genusse di.s Trinlwafsers aus dem der Verunreinigung ausgesetzten Ortsbrunnen wird die Entstehungsursache dieser Krankheil zugeschrieben. —u. — (Verunglücl t.) Am 17. d. M. war der 42jäh-rigc Kaischlcr Franz Slal aus Brunndorf. Gemeinde Groß-lacl. in der Obeitreffener Waldung mit dem Aufladen von Baumstämmen beschäftigt. Dnrch eigene Unvorsichtigkeit fiel dein Genannten ein Stamm mit solcher Wncht auf dic linke Hand. dass ihm dieselbe im Oberarme gebrochen wurde. Slak wurde dcr ärztlichen Behandlung zugeführt. 8. — (R aufhande I.) Am 14. d. M. nachmittags ge-riethen in einem Walde unter demGrohgallenberge der Knecht Ichann Masterl und der Besitzcrssohn Barlhlmä Kepic in einen Streit, der bald in Thätlichkeiten ausartete. Masterl versetzte dem Kepic einen Messerstich in die linke Schulter und einen zweiten Stich in dcn Rücken, so dass Kepic, schwer verletzt, sich ins Landesspital begeben musste. —1. Theater, Kunst und Meratur. * (Deutsche Bühne.) Das amüsante Lustspiel ..Liseloti'" von Stobitzer, das gestern zum zweitenmale aufgeführt wurde, erfreute sich dank der braven Wiedergabe neuerlich eines schönen Erfolges. Besonders fand die treff liche Darbietung von Frl. W e r n i ck e in der Titelrolle die wohlverdiente Würdigung durch herzlichen Beifall und Widmung eines schönen Blumenstraußes. — (Das Concert der böhmischen Phil-h ci r m o ni te r), das gestern abends im großen Saale dcs „Narodni Dom" stattfand, gehörte unbestritten zu den glänzendsten Veranstaltungen, die dortselbst bishcr auf lxm Ge- biete der Qrchesterconcerte geboten wurden. An "l)"' Mitglieder, von tvelchcn jcder einzelne als ein ^ Musiker bezeichnet zu werden verdient, traten da U" ^> tung eines genialen Dirigenten, drs Herrn ('k'^ auf den Plan, um fünf Werke der hervorragendste schen Meister in einer so vorzüglichen Wcise dal) dass sie daü gesammte Publicum hinrissen und b' Beifallsstürme entfesselten. Es ist das ein junge- ^'l in dem es noch schäumt und gährt. das seine S^ ! Drangzeit noch durchmachen muss; es dürften ^.,-^ Vereinigung bisweilen die Bläser zu start hervorlre^!, es ist dies auch ein Orchester vo» ausgezeichneter wo jcder in der Allgeineinheit aufgeht, wo sich jeder^le Intentionen des Componisten lind — was lvoh>',^-Falle gleichbedeutend ist — den Intentionen des ^ unterordnet, welcher seine Schar gegebenenfalls >n> ,^»> derungswürdiger Nuhc und wieder auch mit lM '^ Temperamente lenkt und sie zu großen tünstlcrischl gen führt. Demzufolge war auch die Aufnahme, >^ Publicum dcn zum Vortrage gebrachte,, Nummern eine wahrhaft glänzendes und C'clansly musste os» an sein Pult treten,um für den jubelnden Oeif^cl Dank abzustatten. — Den Anfang des Concertes n^iß brillant gespielte Ouvertüre zu Smetanas Oper " n teufte Braut", durch welche die gesammtc Zuhörers^, sogleich in den Bann des einen Gedankens geMl.»: dass man ein Orchester von selten gediegener ^.. setzung vor sich habe. An diese Ouvertüre schloss p^ " Symphonie in 1>l!u>-, welche im ersten Satze el» ' dictation voll hinreißenden Feuers erfuhr, wav^ Adagio durch seine warmflutcndc Empfindung. ^^_ zartträumerischc Innigkeit, durch den berückend ^ Wechsel in den Tonschattierungen Herz und Ohr s^ nahm und ^xr Furiant sowie der Schlusssatz ^ » inoiw) durch die wirbelnd dahinrollenden Tonrt^ <> durch ihren gewaltig aufgebauten Schluss die ^ ' Wirkung erzielten. — Fibichs Idylle «Des M"'U ihrer losenden, einschmeichelnden Stimmung und b^^ Moldau" von Smetcma wurden die Tonlvelleü ^« poetisch dahinströmcnden Flut, gewaltig sich steiss^ wieder im leifen Spiele plätschernd, mit bestrictei!^ r>< geboten: in Dvoraks Ouvertüre „Carncval" endliä.^ die Instrumente ein wahrhaftiges Symposion v^? ! Pracht, zarter Poesie und wildaufschäumender ^ ^ Beifall, der nach dieser Schlussnummer ertönte, ^ gewaltiger, dass sich die Philharmoniker bewogen s? Zugabe, und zwar den Walzer aus „Gugen Onl^ ^ leisten. Hicmit fand das Concert seinen Abschluss/, dcic auch darnach das Orchester eine geraume Ze'l' grnstanb herzlicher Ovationen. — Der Abend h^ A einein glänzenden künstlerischen Erfolge auch einen^ ^ materiellen Gewinn zu verzeichnen, denn der Saal >^ zu ausverkauft. , H — (Neue Oper.) Wie aus Prag beri^ ^ findet dort im böhmischen Nationaltheatcr am ^ die- Premiöre der neuen Vallettpantomimc „Das d vcm dummen Hans" von Oskar Nedbal statt. ^ '^ ponist wird die Premiere persönlich dirigieren. ^ — (Koschat) hat ein neues Singspiel ^ Sommerfrische" vollend?!,, das Ende dieses V^ > Klttgcnfurtcr Stabtiheatcr zum erstenmale in ^ , Telegramme des K.K.Eelegraphen-Eorresp.-M^ > Thcaterbrand. Stuttgart, 19. Jänner. Um Mitternacht i hiesigen Hoftheater ein Feuer aus, das sich mit ra!^, säwindigleit ausdehnte und einen großen Theil des ^ zerstörte. Dcr König und die Mitglieder dcs K°H weilten mehrere Stnnden an dcr Brandstätte. ^ Menschenleben sind nicht zu beklagen. Der Krieg in Südafrika. i G ra frcinet. 19. Jänner. Der Burenf^, pcrs wurde heute erschossen. Das von Lord Kit^. tigtc Urtheil wnrbe veröffentlicht. Die Untersuch"' K'-uitzingcr beginnt nächste Woche. ^ K imberley, 19. Jänner. Bei der Ein""^ Purenslcllung durch einen Bajonncttangrisf in del ^ Griquatown wurden ein Major und vier Mann gl fünf Mann schwer verwundet. Miss Stone. ^ Con stant in opcl. 20. Jänner Die an"^> Delegierten, die beauftragt sind. wegen Freilassung j Cllcn Stone zu unterhandeln, erhielten von diesel ^/ bcn, in welchcm sie mittheilt, dass sie und F^^ wohl befinden. Die Verhandlungen wegen des ^ werden auf Grundlage dcs von den amerikanische" gesammelten Betrages fortgesetzt. Triest. 21. Jänner. Prinz Adalbert von ^ gestern abends um 9 Uhr an Bord der .M^ Venedig abgereist. ^^' Belfast. 20. Jänner. Heute stürzte p,^/ Eeitenmauer derSmiethfield'fchcn Flachsspinnc^' ^ die Fußböden im zweiten Stockwerke mit in ^ ^ rissen wurden. Zahlreiche Arbeiter und Arbe'"^ sicb in den Haspelräumen befanden, liegen u>^ ^ mern begraben. Viöher wurden zehn Todie au? mern hervorgezogen. - maä)n 3(itl1"« »'• 16-__________________________________137 2, 35nm 1902. 7o2'A,lctcoloIogljche Beobachtungen in Laibach. in s Ecehohe 30«'2 m. Milll, Luftdrull 736 0 n»n. rtt^,., / . z , 742 1 i-li-8, NO. schwach ! silbe'i s^^ >d<>le ^2^°^^'"^ ^" gestrigen Temperatur 1 «", Nor- »hl >^^__^^__________ ^ni! ^ Veranllvortllcher Redacteur: Anton Funtel. (eriscK E ii(>2O/V "ie't M örazbeni oklic. 2. ?Jf Najav^ dra?.bi prodalo He bode »«Kd 9. ure dnV?^Januarja 1902' rte« fl^iftna .4! ft ,PC e naprej' na Doleni8k' «'S'» W >*z dva K, u, ° SPeeerij.sko bi»»go, hi-na oprava hürerf*. f rt Dc'kelna. fle32ftfi* 1902 ° H°d'SÈe V LJubIJani> dne l9- JaDU" -r cL ®~ Fuhbodenlack Farbe und Glanz in einem Strich, rasch trocknender, dauerhafter Anstrich, Erhältlich bei Vrttder Vberl, Laibach, Francis« cauergasse. Nach auswärts mit Nachnahme. (92U) 11—10 Stefanie -Zahntropfen sind, auf Watte iu den hohlen Zahn gegeben oder auf dem Zahnfleisch verrieben, ein bewährtes Mittel gegen Zahnschmerzen. Ein Flacon 40 h. (4512; 10-7 Apotheke Piccoli, Laibach, Wienerstrasse. Auswärtige Aufträge gegon Nachnahme. Maßstab 1 : 75 000. Preis per Matt 50 lr., in Taschenforma aus Lcimoand gespannt 60 lr. Jg. u.ßleinmaiir K Fed. Zambergs Kuchhandlunc, !!!!I!«N!l!l!!!!!l!!!!lN!!!!!!!!!!>!!!!l!l>!!!!!!!!!!l!!!!ll!ll!!!!,lll!!!!M,M7N? Telegramm. 3ch beehre mich, ergebenst anzuzeigen, dass ich mich behufs Lin-kaujes von Ciavieren 9er bestrenommierten firmen, vie jjechstein in B^in, Chrbar, JCutschera und anderer firmen in Wien sowie von Pianinos aus Dresden, welche binnen vierzehn Zagen in taibach eintreffen werden, in Wien befinde. Achtungsvoll fzxi. Sragatin. Course an der Wiener Dürfe vom 20. Jänner 1902. ^ ^ oMM« CourM°tte _______Die nolielle» Co»r,c velstehcn slch !n Kron<>»wal)> >ing. Die ^otleruüg sünuillüch^r Äctirn und brr .Diuerse» Lose» versteht sich per Stück c ^bUglMtine htaalkschuld w"b , Ware ^^° «schulder im ß,ich°. Veld Ware Vom Staate zur Zahlung übcrnommtnc <5isc>,b.'Prios. Obliualloucn. ' Elüabcthbabn «)N u, 800« Vi. 4"/„ ab ,o"/,i...... 1l5-?z llo o.'. EUjabethbah», 4U0 u, 2000 M, 4«/«......... llU7b -- Franz Josef U., Em, l»»4 (dlv. Et,) Silb,, 4°/y..... 1,9 -- 9U-8U Ollli^Ischr ilarl Ludwig »Nah» (bw. St,) Slll>, 4°/u . . . »7-80 N8b« Vorarlberger Nahn. Vm. l884 (dw. El,) Sllb, 4"/» . . , 98 5« !^s>(' Staatsschuld der ßändrl der ungarischen Krone. <°/„ ung. Wuldrcltte pn Cass,' . ! 4" a dto, Rente lü ttroncnwühr., ste„ersrc<, per Cassa ... 8« U'> 8«^ü ^"/° bto, dto. bto, per Ultimo , 9>>— 96'li" «ng. St.-^i,,^,„, ^,h U»(> fl. ,«süU 1«» l!U olo, dto. Silber lOU fl. . . . lUl — lUil-dto. NtaatL.Oblin. (Ung, Ostd.) ^ °- Zchanlregal. -Vlblös,-Obliss, l0i'4U i«!i 4^) °>°> Prüm,.Ä. ä l<1U fl, — 2(w li 1t<2 75 1U^i 75 ^."., dlo, i^ 5Us>.-.laoll l«» 75 1»j3'7i> ^lie.f,,«^ .^,.. 4.,^ . , . , ,..,. 75 153 75 »/» »»Uar. Onmdentl.-oblln, »4 85 95^5 ' ° lroat, uiw slavon. detto 9!i 75 — ^ Andere üffentl. Znlehen. b"/<,Nona!iNen,.Vl!!ll'iI>c !«7» . 10N 85 107 !i5 «"lehrn der Stadt Gorz , , 99 Ü5 W"?5 «nlehen der Stadt Wir,, , , , 105'—K'5'40 dtu, bto, (L'vod, Gl>!d) 1LU6U l'0jähr. verl. 4«/o 99.W 100 uo Sparkasse, i.ost., 60 3-, verl. 4"/„ »»^ 99 ü« Wenllahn'prioriiii!«!' Gbligntianen. sserdlnllnde Nordbahn Em, 188« ,00-— »0N «, Oestrrr, «ordwestbahn , . . 10^ — KW — StaatKliahn.....- - 439—,"l^ Südbalin i^ »"/uverz.Iann.'Iull z^z.hu 325 50 dto, ^b"/°..... ,20-30 "l»u Ung'gallz. ^ahn..... K«'»!',!^? »5 »n/^ untertralner Gähnen . . 9« ^ »00 — Diverse Lose ^pcr Stück), «erzlnöllcht Lost. 8°/„ Vodencrebit Lose En>. 1880 Wz!'5.N,264-5« «"/„ ,, .. Donau'Megnl.-Lose . . , L75-__ Ü7« — NnuerzlnSlicht i!ose. Undap.'BaslÜca (Domba») h sl. ,8-75 1v?b kreditlose 100 s!...... 405-— 4L9-— ClarU'Lose 4« fl, LM. . , . ,54. _ i?»-- Ofener Lose 40 sl..... 198» — 202 — Palssli'Lose 40 fl, CM. . . . i80'—1»«'— No'lienNTcuz, Oest.Ges.,v, I0sl. 5„'5<> 54 b« ,, >l!!g. ,, „ bfl. 21— 82 — «iwols Loic ll> fl...... 92— 9»'- Salm Lose 40 fl..... «LÜ-—23!»'- St, M»oi>j Luse 4« fl. . . . 235-—24ü>— Wiener Lomitt'Loie v, I. 1874 404 — 408'— GewinsUch, d, 2"/«Pr,°Schulbv. d, Äodcnerebitanst,, Em,i«89 55— 50 — Laibacher Lose..... 7b— 79 — Velb .Ware «ctien. tzrnnLport»Mler> nchmungen, «ussig'Trpl. Eisenb, 50« sl, . . L9»ü L955 Van- u, Verriebs Ges, sNr stüdt. Ctrn«enb, in Wien lit, 4 . L«5 5« ü«6 50 dto. dto. dto. lit. ll . ^«1 5» i!><2 5u Bühm. Nordbahn 150 fl. . . 27» — »uu-- Vuschtiehradcr Eis. 500 sl. llM. 2KÜ0- »N?u bto. dto, Nil, L) L00 sl. 93? — 1003 5 D°»a»-Dampfschisfahrtz- Gesell. Ocsterr,, 500 fl, llM. . , , 832 — 637 — DlipUobenbacher a!»i ^o« sl, 2. 44850 450 — dto, dlu. (lit, II) 200 st, S. 45» 50 i54 50 Pran Dn^r Eisenb.iWfl.llbgst. 18s — 1V0 — Etaatüeisenbaliii »00 fl, S, . . «S3 — LU4-- «Udbahn ^00 fl. 3..... 78— 7850 Lübnordd, Verd.'Ä. ^00 fl, CM, 3«3- 385 — Tramway Wef,, Äienc Wr,, Prio> ritäts.slctien »00 fl. . , . 177 — 188 — Ung.>s>a!i^. (iiscnd, 200 fl. Silber 423 — 427-— Ung.Wrsll,',(Naab'OrazM0sl.S. 424- - 427'— Wiener Lofalbahneü-Aet.'Gef. — — - — Zanken. Anglo Ocst. Uanl IL0 fl. . . 263 —2«4' — Äanluerrin, Wiener, 200 fl. . 453 50 454 50 Vodcr-Anst,, Oest., »00 fl.T. . »I» —Sl7 — Crdt.Änsl. f. Hand. n. G. 160 fl. ^ — - —— dto. dlo, per Ultimo . . ^«5450 855 50 Creditbanl, NlI<,.,!,ia.,,itUN fl. . «70 —L?l — Depositenlmnl, Allg.. ^00 fl. . 418 — 420 — (töcompteGes,, Nbrüsl,. 500 fl. 48L-— 4»9 — Giro-»,Casselw,, Wiener!i00fl. 470 — 47ü — Hypothelb., vest,, 20Ufl.30"/«ftr"-.'uiil,ar. Aanl, «00 fl. . 1605' ISO«' Unionbanl NX) fl..... t>50 — büt — Verlebrebanl, Mg,, 140 fl. . 309 — 314'— Industrie »Unter» uehmungtn. Vailn.es,, NNg, ös!„ 100 fl, , , lüu — l« — lfgndicr Eisen, und Stahl'Iiib, in Wien 100 sl..... 185 — 159 — T!>enlmhl!w..Lciha..,Erste, l00sl. »78 — 28« — „Ell'emW". Papiers, u. V.'G. 159- 161 — Lirsinger Äranrrci 100 fl. . . Sll —»14 — Montan Gesellsch., Oest.'alpine 422 50 «g'ü« Pmger C'isenInb.'Ges, !:00 fl, 14»5' 1b02' SalgoTarj, Steinsoljlen 100 fl. o«0 — b«0 — „Echlöglmühl", Papiers. 200 fl. 234'— «40 — „Steurerm,", Papiers, u.Le!hanst,,«llg., in Pest, 400 li........ l>90 — 710 — Wiener Ballgesellschaft 100 fl. . i«I — i«? — WienerbergfrZisgel'slrritn-Oes. 673'— ü?7'— Devisen. Kurze Lichten, Amsterdam....... tft7bü 19770 Deutsche Playe...... 11720 117 30 London........ 83s L2 23s 40 Pari«......... «5 »5 ßH,z St. Petersburg...... —-— —-— Kalulen. Ducaten........ 1133 113? U0'i5rane«'2tücke..... 19 0» 1904 Deutsche Meichöoanlnotr» . .117 17 1,7-32 Itnlicnischc Aaulnoten . . . 93 40 98 U0 Rubel-Noten...... 2 e»3" »54" V«sl!»»!!I!l> !^»N Lzs'tl!!!«»«!! >!!! LuNtO-LOslONl- UNll 3»s L!s«-I!»!!t!,, 27?) ----------------^ ! Präs. 168 Nen"?^sw 'e ei w!."7 'U'' °" einen« an-l'?' ,^e>! lhre Ge ^"'^^"'"°bcrofficial. I? ^i" ersordH '^^ "" ^r Nachweisun« ^ "^ der tten NV'" ^cl.utn>sse und nau.en ' - . bis 2V i^'u'^" Sprache 2^chlieb,,,,^"'°>sneuchts Präsidium im vor- ""bach am ,^V,ubn"uen. —^^^"' l«. Jänner 1802. (Nb) 3^2^^-----—-------.________ Nr. bo üs 1902 Per^","!'Ue DieuftNeUen."' "ch've mit ^ '^'^ ^'" drm Catastral-Mappsn. '"'ll die Stel?. ^"'^"' u. itaibach. ev.n. Evident '" °"'l" Standorte,n itra,1. l>°l'unnsf.e,m "'^^^rsscomner. dann Evidenz. Verjüng ""'''','lud ''- blasse, welche d.e Etandort in i<,^ ?"' Eigenschaft aus dcn "'"l-er I... >>"^!"' anstrebe«, sowie die Ve-"°mctor^ i! ^"e eines Euidenchaltxnsss-''"ten c,«>..^ ^"ne haben ihre documen-^'"deV'^N ^ch^ei,..na der aesehlichen u°'b'ldu,n 'l'''^"^'^ere aber der technischen °"d>,-es^/ e der Kenntnis der beiden '" vornss^^"''" "'^ Wochen de, ^''chnebenen Dienstwege bei». Präsidium «"5'"yen. ^'"°"z^»-ectl°n in Laibach ein. ^°s!di..m w,.l. Finanz Direction silr ttrain ««'bach «m l«. Jänner 1902. (106) 3—3 ^_^^ Edict. Ueber Einschreiten der kram. Spar° casse zu Laibach ist in dai Amortisations' Verfahnn rücksichtlich drs auf Katharilia Mckek Zuck-rwelk-Vlrlä'ufenn in Laibach, Herrengasse Nr. 8, lautenden Sparcasse-büchls Nr. 263 857 im Caftitalsnerte per 994 k g^wiNiget worden. Es wird demnach allrn jei'en, demn an diesem Büchcl gelegen sein mag. hier» mit erinnert, dass dasselbe nach Ablauf von sechs Monaten, wenn indessen ni.mand darauf Ansp'üche anmeldet, für nichtig erklärt werdrn, würde. K. t Landesgerichl Laibach. Abth. III, am 31. Deo mber 190 l. Einladung zum Haus-Ball welcher Donnerstag, den 23. Jänner d. J. um 8 Uhr abends in den Localitäten des Botels Lloyd statißndet. (275) Die Musik besorgt die biirgerl. Musikkapelle. Eintritt 40 kr. Zu zahlreichem Besuche laden alle1 f.- 1 • geehrten Gäste und Bekannten höflichst ein Karl und Josefine Poöivaunik, JHL JL At?Sl» Jnnger Mann, ans suter Familie, der deutschen und der sloveimchen Sprache vollkommen milchtig, findet bei einer grösseren Trieuter Coloniahvareniirmn, wo ihm Gelegenheit geboten wird, coinmerzielle Kenntnisse zu erwerben, als Praktikant prompto Anstellung. Anfangsgehalt 60 K. Offerte nub Triest, HuuptpoHt, Brieffach 222. (278 2-1 Sri Sie m Jede Art von Taubheit und Bohwar-hb'rlgkelt ist mit unserer neuen Erfindung hellbar; nur Taubgeborene uncurierbar. Ohrensausen hört sofort auf. Beschreibt Eueren Fall. Kostenfreie Untersuchung und Auskunft. Jeder kann sich mit geringen Kosten zu Hause selbst heilen. 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Z, 2061, wegen deö Be« standet der 1) Hchweinepest di^ Vinfuhr von Vchwrinen aus den Bezirten Nanjalnla, «öS. Dubica, «vadaüao, Vos. Gradizla. Nljuü und Prnjavor; 2.) Vchaspockenseuche die Einfuhr von Tchasen aus den Bezirlen Votz. Petrovac nnd Tavstimost zu verbiete«. Die Bestimmungen über die Einfuhr von geschlachteten Schweinen im unzcrlheilten Z"-stailde bleiben auch fernerhin in iiraft. Diese neuen Verfügungen treten mit dem 24. Jänner 1902 in Kraft und werden au Stelle jener vom 6. December 1901, Z. 21.062, welche hiemit auher Wirlfamleit gesetzt weiden, mit dem Beisätze ucrlautbart, dass Uebertretungeu des gegen die obgenannten Vezirte luudgeinachten Einsuhrverbotes für Schweine nach dem Neichö-gesetze vom 24. Mai 1682, Nr. 51, geahndet nnd Transporte, unter welchen auch nur ein an der genannten Seuche lranles Stücl einlangen sollte, an die Äufgabsstation zurückgewiesen werden würden. K. k. Landesregirruug für Krain. Laibach am 19. Jänner 1902. Št. 1461. Razglas. Na podstavi zadnjega uradnega izkaza dezeine vlade vSaraJevu deželna vlada na podstavi razpisa c. kr. ministrstva za noüanje stvari z dne 16. januarja 1902, st. 2061, dotlej, dokler ae ne nkaže drugaöe, prepovednje 1.) zaradi avlnjake kuge uvažatl na Kranjako praalöe iz okrajev Banja-luka, Boa. Dubloa, Ctradaöaö, Boa. Oradiika, Kljuö m Prnjavor; 2.) zaradi kužnlh ovöjlh koza uva-žati ovoe \7. okrajev Boa. Petrovac in Savakl moat. Doloèila o uvažanju zaklanih praäicev v nerazsekanem stanju tudi nadalje ostajajo v veljavnosti. Te nove odredbe stopijo v veljavnoflt dne 24. januarja 1902 in se namesto onih z diie 6. decembra 1901, St. 21.002, ki se a tern razveljavljajo, razglašajo z dodatkom, da se bodo prestopki zoper zgoraj navedene okraje razglašene uvozne prepovedi za prašioe kaznovali po državnem zakonu z dne 24. niaja 1882, St. öl, in da se bodo transports ined kate-rimi bi se naäla tudi samo ena z zgoraj navedeno boleznijo okužena živina, zavinili na oddajno postajo. C. kr. deželna vlada za Kranjsko. V Ljubljani, dne 19. januarja 1902. (272) 3-1 Nr. 627. Kundmachung. Vom Beginn des l. Semesters dcs Schul» jahreS 190 l/1802 gelange» auher den mit der h. a. Ku dmachung vom 31. October 1901, Z. 19.189, bereits ausgeschriebenen, noch folgende Studentenstistungrn zur Verleihung: 1) Der neunte und zehnte Platz je jäh» lichcr 200 k der II., und der erste und neunte Platz je jährlicher 400 X der III. Johann Stampfl'jchen Studentrustistung. Zu dieser Stiftung sind bernsen Studierende, drren Mntiersp>ache die deutsche ist uud die zugleich Gutlscheer Landeekinder sind, d. i. dem Gottschcer Boden uach den, ganzen Umfange des ehemaligen Hcrzogthumes Gottschee an» gehören, und zwar: u) Studierende an höheren deutschen Lehr- anstalten (Universität, technische Hochschule und Hochschule für Bodcucultur usw., mit Ausnahme der theologischen Lehranstalten)-, li) Studierende an deutschen Mittelschulen und Lehrerbildungsanstalten; c) Studierende an deutschen Forst« nnd Acker» bauschulcn; ly Studierende an deutschen gewerblichen Fach" schulen. T>aö Präscntalionörccht steht der Vertre' tung der Stadtgemeinde Oottschee zu. 2) Der elfte Platz der auf die Gnmuasial-uud theologischen Studien lieschläntten Union Thaluitscher von Thalberg'schen Studenten. stlslung jährlicher 210 li. Anspruch auf dieselbe haben vor allem die AbWmmlinge der drei Schwestern dcs Stifters, in ElNttNlgluug solcher aber auch andere gut g.'siUelc studierende Jünglinge, welche Neigung und Beruf zum geistlichen Slande haben. DaS Präsentationsrecht steht dem Laibacher Domcapitcl zu. Bewerber um eine dieser Stiftungen haben ihre mit dem Tauf« oder Geburtsscheine, dem Dürftigteils' und dem Impfzeugnisse, dann mit den Studienzruguisscn der letzten zwei Semester und falls sie die Stiftung aus dem Titel der Vcrwai'.dlschaft beanspruchen, mit dem legalen Etammbaum beleben, die Bewerber um die Johann Stampst'ichen StistunaMätze außerdem noch mit dem Heimatsfcheine und dem Nachweise , der dentfchen Muttersprache dokumentierten Gesuche, welche auch die Angabe zu enthalten haken, od sich der Bittsteller bereits im Genusse eines Stipendiums oder einer anderweitigen Unterstützung befindet, längstens dis zum 20. Februar 1902 bei der vorgesetzten Sludieudircction einzubringen, K. l. LandlSrenleiung fill ttrain. Laibach am 18. IHnner 1902. Št. 627. Razglas. üd prvega semestra 1901/1902 se bodo — razven ?.e s luuradnim razglasom z dne 31. oktobra 1901, ät. 19.189, razpisanih — podelile Se sledeèe dijaške ustanove: 1.) Deveto in deseto meslo II. dijaöke ustanove Janeza Stampfla, vsakoletnih 200 krön; in prvo in deveto inesto III. di-jaške ustanove Janeza Stampfla, vsakoletnih 400 krön. Pravico do te ustanove imajo dijaki, katerih materinski jezik je nemški in ki so ob enem koèevski deželni sinovi, t. j. ki pripadajo koèevski zemlji v poluem obsegu nekdanje vojvodine Koèevje, in sicer: a) dijaki na viäjih nemških uèiliaèih (vse- uèilišèih , tehnièuih visokih šolah, na visoki šoli za zemljedelstvo itd., iz- vzemši teologièna uèiliaèa); h) dijaki na nemških srednjih žolah in uèiteljišèih; c) dijaki na nemških äolah za gozdarstvo in poljedelbtvo; d) dijaki na nemških obrtnih strokovnili äolah. Pravica predlaganja pristoji mestnemu obèinskemu zastopu v Koèevju. 2) Prvo mesto dijaške ustanove An-tona TUalnltsoher pl. Thalberga letnih 210 K, koje užitek je omejen na gimna-zijalne in bogoslovne nauke. Pravico do nje imajo najprej potomci treh sester ustanovnikovih, kadar teh ni, pa drugi blagonravni mladenièi, ki imajo poklic in Dagnenje do duhovskega stanu. Pravica predlajauja pristoji stolnemu kapilelju v Ljubljani. Prosivci za eno teh ustanov naj svoje s krstnim ali rojstnim listom, z ubožnim listoin, z izprièevalom o cepljenih kozah, potem s šolskimi izprièevali o poslednjih dveh semestrih in, kadar prosijo za ustanovo iz naslovasorodstva,z zakonitim rodovoikorn opreinljene, prosivci za ustanovo Janeza Stamplla vrhutega še z domovinskim listom in z dokazom, da so nemiSkega matennskega jezika, dokumentirane proänje, ki morajo obsegati tudi napoved, te prosivec ali nje-govi bralje in sestre že uživajo kako ustanovo ali drugaöno podporo, najkasneje do 20. februarja 1902 vlože pri pristojnem äolskem ravnateljstvu. C. kr. deželna vlada za Kranjsko. V Ljubljani, dne 18. januarja 1902. Ein grosses Zimmer oder zwei kleinere, mit Küche und Zugehör, wird per 1. Februar von einer ruhigen, kinderlosen Partei in ruhigem Hausti geauoht. Gefällige Angebote mit Preisangabe unter J. K. an die Administration dieser Zeitung erbeten. (273) 3-1 Wer seine Familie anständig ernähren will, erhält Gelegenheit dazu. Nur für makellose, strebsame Männer oder Frauen. Meldungen unter ,,Tägllohos Brot geaiohert 303' befördert Rudolf Moaae, Wien I., Sollerstätte 2. (246) Fenster und Thüren sind zu verkaufen. Anzufragen Altor Markt Nr. 13,2 St. (2tsa) :>—i «aBl Ein tüchtiger, cautions- ^^H 1KB f/lhiger l'üchter wird ^^H ;,wH Jür das Warmbad Clal- j^^H ^^H leneyg bei Sag or in |HH a^^fl Kraiiif eventuell für die ¦HJ o^H Bade - liestauration ^^H ^^| allein gesucht. L^bb I^^^H Antu fragen in o'er Adminintration ^^^^ ^^H 'Hw Xcituiig. (239) 8—8 ^H» ^^laHSHHjHHHHHBIU^ffi Für je 142 K sind je 2000 K rasch erreichbar. Prospecte kostenfrei. Ungar. Bönen-Journal, Budapest. (4654) ia—10 Woliiiung^ bestellend aus fünf bis sechs Zimmern, zwei Diener-Cabinetten, Küche etc. wird zum Maitermin gesucht, Anträge unter Adresse J. v. H. poste restaute Qörz. 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