SSirUtlaltuni,, VsrvaUung, Such»ru^erel Marburg a. Lrau, ckdmiliri» S ^miedga ie 4. z-rnkprrchec i>-r. 21. »» »» vszuzspreils, Abhalen monatlich S. L-—, aiirrllj. L.lS- <> tznstellon , „ 5-52, , , ls-za Lurui Po» . . S^0. . . 1S-L2 Z!n;«7nnnl n-r »2 Htllrr. anzsigenannavms, I» Marburg Dr., «x. o:: Äe-.oalruUa, 2- Gai-sir and U. Matz«. Zn Graz: Sei A. Sie-reich, Tackga-7-. — Au. «log.'uiurtr Lei Lbsa'tz Nachlg. L,chau->e — z» tUiou! Lei illeir e!n,eigkninnah.n2,:«2et>. V«r>chlsltzsteil.sn, Zn «Srin, «riagsninri. CiM,i Pettaa. aeibuu», RadledSburg, Lrsgerhgs, Mureck, Wilson, WuZoillritz, Lgnn, »io,U,c> Seuerbrmtn, SLind>Ich Äraz, Sbieiselb, Shren-hauiin, Strag, llnker.vrauliurg» Llcibur». Bblkcrinarlt. LSiiichach. Frieda», LaU»n-verg, Dcutjq-LanSSSecg, ltibi-r.aU>. tzkiin,. Zhl,- >22a.l. Mahrenberq, LrieU. -»«ÄÄ Ssnobitz. TNarSMy, D'ÜmsrQg Sem 20. M2? LY1.Y rahkbsrich! der „Marburger Zeiknng".) . -N^tter-nm, 19. N7ai. Nack Nl»!>!Sknatssavzlee Dr. Renner fanden ensi-y» -unaen aus lövcrq wurden die Nedmgunv»n , Bercitmiasn statt. Tl» n» enc » au richtete für DerrtkckSsterreich derart sesige'etzt, -atz an Dr. Nei'ver einen Drief, worin er ! dadurch ein Vsrfläv-i-'uvsfrie-e erreicht ist. BrrDQ^S- Zürich, 19. Alm. ,Lesik Larisisn* melyet, -aß Dvi -Vaner erst nach Friedens mirtsilt, -atz dar mit Lrüfuna -er Dollmachten betraut» Komitee ibn iDr^ Nenner) am 19. Nlai 8 Nbr nach- mittanr im Oaniston zvoecks Ans» ,,, . . , . ..... Lauscher der Dostmachten ernpkanqen wird, schlich vom po^en des ^taatrsekreiSrs für st," . - i. ' . " ^ ' Nach einer Dari'er V.ätterme.duna soll tm levjzsres zurücktretsn wird. dam, 19. Tistelduna de- ststeituna Tirol unter allen Nstast Dam „ d'andsrd" u ,nstän - en Frieden-nertrog bezüglich der Fort-e, anaen s an den ebsmaliger- Österreich-nnaarischen e uer Summ» van fünf Nlistiardsn in ^^i Gold als Entschädigung vorgesehen sein, ver. ! » l'bei-einftrmmte, Mtd 'n all den Fällen. Mo eS ihnen paßte. sülllchweigend vergessen morden, so *M Falle der oe»stckböhm1sch»n Bezirke, die dem tschechischen Staat« einyer« leibt wurden, und Deutschsüdtirol bi? zum Brenner, da» zu Italien *ommt. Bur in Kärnten und an der Güdarenz? Dentich-ölterreichr wolle die Tagung dar riatwnale Prinzip gelten lassen. DK Frau W'Nons. (tdrahtberichk der „Marbnraer AeiNinq".) ^ «stugano, IS. Nlai. Nach einer Meldung der Vita nimmt an den wichtigsten Sitzungen -es Disrsrrute« auch die Frau des. Ar äst» deuten Wilson teil. (Frau Wilson ist eine gebsrene Tschechin, ' KB. Klagsns.urt, 18. Mai. (Avri-lich.) Die Verhandlungen mit der sugosla-^sischen Deleaation über die Nehlseyuna einer ^ ^bgreizunorlinie an der Kärntnei: Front j ^'nd den Abschluss eine? WasimstWandes sitld ergebnislos perlaufen. Die jugoslawische Teles>aiwn verharrte unentwegt ans ibrem j - ^tandbunktc, das; die Linie vor dem Id. April dücder W be-Dhkn sei ünd daß die Brucken" ^Vsstrllungen von Unterdrembuxg und Vol-lerrnarkt sowie die militärische Position am Nordausgang deS Mosenbachtunnels, aus ^enrn bekanntlich die Vorstöße vom 29. April gegen Klagensnrt nnd Villach erfolgt waren, wieder von jnaoslawifchrn Truvvrn zu begehen seien. Dentschösterreichischerseit? war fucrst der Vorschlag gemacht worden, einen Waffenstillstand auf der gegenwärtig inne-gehabten Linie abzuschließen. Im weiteren Verlaufe der Verhandlungen ivar dcutschösterrcichischerseit» da? Anbot Gemacht worden, da? am rechten Ufer der ^ray gel"genc Geb et von Kärnten vom Freibach bis zur steirischen Grenze zu n eu< tralts irren. Der dittte Vorschlag lautete ^abin, daß die deutschvsterreichischen Truppen vus denr erwähnten Gebiet zurückgezogen iverden sollien und die jugoslawischen Ver-ivrter lediglich dafür Gewähr bieten sollten, ^oß beim Nachrücken der jugoslawischen Trupp-n keine Vergewaltigungen ^er zu Dr. tschöstcrreich haltenden Bevölkerung siattfinden sollten, i'llle diese Vorschläge wurden seiten« der Bqoslawischcn Vertreter nl^ nicht di s k u^ zvbel bezeichnet. Den weiterb in von den ^kvtschösterreichern gemachten Vorschlag, sich ^egen der Festsitzung einer vorläufigen ^eeuzlinie bi« z„r Regelung der G-pjets» ist^gcn durch den FrkdenSvertras. an ein Tchfid-gericht oder an die BerbandSgrotz. ^sichte zu wenden, erklärten die juaostavi. 'Eien Vertreter nur zur Berichterstattung ihre RcKieruvg zur Kenntnis gehmen zn Insten, ein« Verschiebung ihrer Abreise ichnten sie deswegen nicht Platz greifen l'ivdorn, bah die ke-ndeutsch» ^eoällsruna ^ Drs-sr.-'e'che-^ ^ Astdtirvls Unter t ie .stserrjchast Araliens l p^^ ' >f»r>ess!hN-.« Skatlsns«. i,L45»Li>*»»^Ev»2dtv«' gslange. , P«. W'ä". 1ü. Mfifi D»r „TempS" (DrahtberiKt der .,Marburg« Aeitunq^.) ^ «lös ns, 19. Nlai. Mer ist man der Fi ü r i cb, 19. Nlcri. Nach einer Meldung der „lDierier Nli»k<»asx>e>'':" evtstiea Dr. Nem-er bei seiner A".l"nft m F-f, ääermain in yuler llanne dem nnd bedauerte den ibn Nsewüßenden oegenstber, nicht ^ranzöstsch zn kennen. Tr erklärte, zum erstenmal» in :tze*i ' !Mg VS. Befig. 1Ü. Mfiii. Der „Temps" emvsiehlt den valitrü'^n Delegierten die Be-ttch" " «stl .. . . ... ... den De'v'-rreichern n-D« verbanden werde, ohne sich 'mrhernTend mit den Vertretern' der Tschechosb'wa'eN, (Zstdslawou, Rumänen 9*9«n nnd Palen n, beraten. Der „Temps" weist chinng der nstnemeinen nemelninmen Inter- daß mündliche Derbandlnngen mit ien und verfichn-', aas>/ der Funferrat mit j ^ deutschen Friedenrabordnung «nver» auf die Folgen dieser 'mbchchen Fragen,hin Frankreich Zu 'ein. Deutf-bbsterreichs Frieden«-- n--d führ» g,'' , dntz eine.Annexion Wien? an obordtno-H machte allgemein »i»en ynirsti«>»ren Be-lin für olle BerbünÄDen wie fn--Dester Lindruck als die reichsd-utsche. Dsr Friedens-Vertrag wird der dentfchSsterrekchikchrn Ab-vrdnong Ntttt» der lDoche überreicht werden. ^ "V, > ^ . Lar is, 19. Mai. Ifiwilch-n der österreichischen Fried»nkaSardn«na nnd der Entente hat noch keine offizielle Fühknna« nahm» Aattgesnnden. Die d»utschöst»rr»ichisch» Friedensabordnnna bat steh bis setzt im grasen und ganzen installiert uvd arbeitet im D>eae einer direkten Telearanbenver-bind'ina mit der Ivicmer Negierung. Dei reich selbst ein Unglück wäre, besonder? aber für d'e Böhmen, da Prag zwischen M«n nnd Dresden wir in einer Zange eingeklemmt wäre. Die von eiiwm vergrößerten Deutsch« la-d nmwohnten Böller stünden vereinsamt dg vnd wä""n an einigen besonder? empfindlichen Punkten bedroht. Da« Blatt wünscht schließlich, das; man Defterre'ch das Leben ermögliche. Pari?, D. Mai. Io? von dm Itaii-ne-n der weidlich sind. Niedrere Blätter sprechen sich Versailler Friedensentwurf aus, was auf ND'on lebhaften Eindruck macht. ^ ,^-ch DersaiNes, IS. Nlai. Tlemsn^eenr übermittelt» der deutschen Friedensabdrdnung einige Berichtigungen zum Entwurf des Fnedenswertrager. x Versailles,' Ist. Mai. Noch ein»-Meldung der .Agen-e Davas" sin- fünf Nnriere aus Deutschland ang-kommen, die vch einer -langen Unterredung mit -er deutschen Friedensabardnung mit Brief« drr italieniscküln Forirerirt'!-, dvxü Wilson verhols dieser schließlich zur einstimmigen Annahme. E? wurde sofort eine inieralliiewo Kommission von Generalen Mit dem. Auftrag 'betrgut, die Abrüstung und Heeresvernnqe-nmi für alle Staaten der früheren Monarchie mit Einschluß Ungarns und der Tschtchv-Slowakei sesizusetzcn. lass AbfUiuuÄ M Oestekfelch-LLKliam - B erlj i8. Mgj. Nach dem Pariser ^Vri-spg,,b^jtm des ^Esrricre drlla Sera" Vs -n d er gestrigen Sitzung d«S Biererrntes ' Wilson nach längerer Anseruandersktzung -sordey^^^ Italiens den Siea daovn-derzufolgr die Vorschriften für die ^ und die Herabsetzung de» Hcercs- ieD. n ^ ^ au» dem zerfallenen Oester- di-'; -. hervorgrgangenen Einzelstaatk» ! ^' fst srkn werden, wie die für Deutsch-/^spksctz«cn. Clemevceau wollte die» nur für Deutsch ästerreich gelten >vn. aocr die entschiedene llut»rstützu«o D?r Arsehe für (Trahtbrricht der „Maeburge- tzeitnng".) Pari«, Id. Mai. „Echo de Paris" teilt mit, daß der Viercrrat nach Festsetzung der Grenzen Ungarns dir Bestimmungen über die gemeinsamen Grenzen zwischen Rumänien nnd der Tschechoslowakei, ferner zwischen der. Ukraine und der Tschechoslowakei und zwischen der Ukraine nnd Rumänien traf. Die Bestimmung der Grenzen zwischen Rumänien und dem SHZ»Staate wurde anfgeschoben in der Hoffnung, daß unmittelbare Verhandlungen rascher zum Ziele führen würden. (Drahtbcrlchr der „Mc-rluircisr Zoituny".) Bern, 19. Mai. Wie v«? Ukrainische KorrfipvnSenzbitro meldet, haben die Truppen des General» Koltscha? Samara eingenommen. Oegen Hk Bolschewisten. (DrahIbrrM der „Morburaer stein,n»"-) Paris, 19. Mai.' Ans uopcnhageN wird gemeldet, daß eine starke finnisch» Armee unter- dem Kommando des Gencrals Manncrheim sich Petersburg nähere und daß die Bolschrwistenrcgkrung ae« sloüen sei. nsviriorte '„Echo d».^ri?"' ichreiot."-daß 'es s-K-sten Drocks-srsf-Nantzaus wie-« ab« gereist find. Ksnr«, 18. Mai. Der ProvinMlxat von'' -Ostpranhen richtete an Präsidenten Wilson-einen Appell, worin gegen die brutale Be« nötst, endig Staat mit st ü - e n. sei, den. deutschösterreickfischen allen Mitteln zu unter- DieGeüLvxSüKrUNg > äch^l„n.8. Mai. Der Pariser Korrespondent d°« sozialistischen „Dalyi Herold* ichreibk, daß Via Grenzest der neuen Staaten, die kwü der österreichisch-ungarischen Monarchie entstanden sind, nickt stack ns-Üonalcn und demokratischen Grundsätzen, sondern nach alten diplomatischen Methoden festgesetzt wurden. Da« nationale Prinzip sei ip all den Fällen berücksichtigt wenden, wo ' :-üt den Wünschen der Verbündeten wird. Gleichzeitig wird Wilson eseiheten, mit der deutschen FriedenNelegation in V-w« fa>ill»ch.in mündliche Berbandlungen zu treten, damit ein Perständigungsfriede aus Gründer vierzehn Punkte zustande komme. GMN hie GMttaeUm. ^ Karls ruhe, 18. Mai. In dem badischen Orte Lörrach haben wSrttembergische Truppen russische Soldaten gefängengcnom« men. die bairische Uniformen trugen. Sie wurden, weil sic an den spartacistischerr Metzeleien in hervorragendcr Weise beteiligt waren, abgeurteilt und standrechtlich erschossen. ES waren im ganzen 72 Mann. « Stettin, 18. Mai. Ueber d>e Stadt ist der Brlagerung»zustand verhängt worden. Leipzig, 18. Mai. Die Regierungstruppen haben in den letzten Tagen KO Gpar-tacisten verhaftet, darunter zahlreiche Russe« und russische Juden, die zur Ausrufung der Räterepublik in Leipzig alle Vorbereitungen getrosten harten, lieber Mehrere Borcwte von Leipzig wurde da» Stadtrecht verhüngt. Nauen, 1"-. Mai. Gleich nach Schluß der Leipziger Me sie rückten Negierung«, truppen unter Gmcrgf Märcker in Leipzig ein, um die Autnrität der sschsstchen Regierung wieder herzustellen. Der Einmarsch erfolgt« so überraschend daß an Widerstand gar nickt zu denken war. ES wurste üllor-mo'ne Wssseimbgabe an '.'ordnet. Die radikalen Arbeiter proklamierten als Protest gegen die Anwesenheit dsr Negierung-Imippen den Generalstreik. Dieser brach aber vollkommen zusammen- 2. ««»lur?», Leitung. M. 109 — 20. Mai 1010. Ssnd^vefhandl na mit dm deutschen EinzeistaMen? München, 18 Mai. Da« ,Bamber Berlin, 18. Mai. s>^'. e, '70 i^-oue vrr rivn-vnurg oe--' 's -L- »riv-»-gvr«trugril L,vul,ly»-u.n-»s d-> vcAraacs m-.l d>n G nzetstaaten ve.-.- Kmmungen, die wohl äm besten zeigen, daß Kordeln. Um diese gefügig zu machen, seien Deutschland bis aufs Märt ausgebeutet, ja r:i'l:!ä:ische AbichnürungS und wnschaiiliche vernichtet werden soll. Ad:pe!rungSmatznahmen vvigeseken. So,oll Freiheit des Transits und der Schissahrt. Der Friede für Deutschland Tagdlo'i" meldet der Verband keab> F-rie-ensvertr-ages e.' -rn Falle der Abiehnurg d>-' F - , Mafserstraheii Deutschlands folgende Be- dlci-ben vorlä.üsig'in Lk-rast, -setbstver-Mirdlich Der Entimirf des neu llfersta-aten beschäftigen wird. Die be- bezüglich der stehenden Uebereinlünft« und Bestimmungen Rn. bleiben vorläufig in Kraft, solbstverständ'tick innerhalb der Grenzen, in denen sie den »bi gen Ver-sügungen nicht w-idersprechen. Die Donau. Dib internationale Donaulvminission wird wieder ins:'Leben gerufen, wird aber deutschen Uferstaaten, wichen Möglichkeit:rechne, doch scheint sich uu> politische Kreise zu batd-tn. außerhalb ees sPar'amcntes stehen. Der äußerste Termin ,W»»Ä »->»»»«- den Frieden. " 'Rationalität und der -Transport- oder Eisenb-ahntrnnsporte. Bis zur neuen, zur Ablösung der Berun Konvention vom 14. Oliober 1800 bestim!!!-ien Konvention stimmt Deal Mond den ähr' sliinni-ungen der letzteren zu. Tie Trunspor.!,: mit Provenienz aus den alliierten und mw«-' ziierten .Staaten eder mit der Bes<>imw> m-l nach ihnen werden in Deulschini!> die Bor teile der Meistbegünstigung genießen, die bei Transporten dieser Art zur'Anwendung w ' e Tarn' langt. Deutschland wird dafür direkte eiusühren. Es wird eventuell Waggons » u Bezeichnungen ausrüst-cn, die die A'n'ivüioung des seitens der Alliierten angenommene» Systems der ununterbrochenen Passage ermöglichen. Der Kieler Kanal. Der Kieler Kanal wird stets den Kriegs n ie den Hanüelsschi'sfcln aller mit D.utjcy-lau'd im Frieden lebenden Länder gleich mäßig srr-i zugänglich und offen-sein. Die Untertanen, die Güter und Schisse aller Staaten werden dezüglicksider Befahrung de-interessierten r-Kaugls mit vollständigster Weichheit b- (Drahlberichl der „Marburg« Zeitung") wi^ Donau, die Haaa, 19. Mai. Reuter melde«, Iwt-i Rcisewoise machen. Es wird keinerlei Maß-Wilson nklärte. b,s zum 15. Juni muss, nahmen .mrternehmen, um die doulschen notwendigen Remorkore, «ch'fse -und d-e alles erledigt sein, er weide nur diesem Tage in Europa blechen. bis Für den Anschluß. Berlin, 19. Mai. Gesten fanden in um ore i'„! Häfen ! odar assoziierten Ausnahme der Seelustenschisfahrt ' ! lln'er-sch-ied zwischen den Alliierten und Assoziierten und d->n eigenen Staatsbürgern in den Hafen und auf den Wasserstraßen Berlin große Kundgebungen gegen da An schlußverbot statt, die von der sozialdww-kwiischen Poitei einbeniien und masswhrtt. besucht waren. Unter anderen sprach >.e,' drurtchösterreichische Gesandte in Berlin Dr. Ludo Hartman». ÄlviehnunK Se?' poflnischen ForAkk-una imctz dmlfchei^ Hm-öekSschUm. Par.s. 18 Mat. R'-Uler meD-ll: D R - der Mioistrr. des A'nßerkn hat iw-' Erich-'dev r er vo! Nischen Veg-i-rung u ' .;.!. m-neng eins." Teile» .her deutschen H"»o. ts-flotte sbgewtcscn. Dentschlanos gemacht werden. Die auf die Zölle, die Polizei und Sicherheit bezüglichen Bestimmungen werden vernunftgemäß sein und den Handel nicht unnötigerweise erschweren. Die vorher schon in den deutschen Häfen bestehenden 'Freizonen Woi'ben bei-l-ehalten. Die Erleichterungen müssen den Bedürfnissen des Handels entsprechen. Die -in den Freizonen verbrauchten Waren werden werden.) Rhein und Mosel. Bis zur allgemeinen Konvention nach den obigen Gesichtspunkten bleibt der Rhein durch die Mannheimer Konvention von 1808 verwaltet -unter folgenden Modifikationen Die durch diese Konvention handelt werden. Der Verkehr witd frei fei», ausgenommen die sinngemäßen und gl.ick« förmigen Vorschriften der Zollpoli.zei' m.' sanitären Bestiimn,ingen für die Aiw- mW Einwanderung. Ausgenommen sind auch »er botene Waren. Bon den den Kanal befahrenden Schissen werden keine anderen, als die zur .Deckung der Erhaltungs- -und Besse-rnugsarbeiten bestimmten Gebühren ai>n gehoben werden. Deuischlnud muß die Ans' rechterhaltuna günstiger SchlMrkeltv-, Verhältnisse sicher». Im Falle der Verl Auing Mission wird 19 Mitglieder zählen (1 durch!'! vorgesehene Kam-! Bestiunuungen c zählen (l^urch i^ltm, bt'zMch der I Frankreich nominierten Präsidenten, 2 Hol- i Richlspruch läi'.-de,r,^2 Schweizer, 4 Deutsche, 4 2 Engländer, P Italiener, 2 Belgier) wird- Gleichberechtigung für die Schisse aller Das Urteil im Liebknechtprozeß. Berlin. 19. Mai. Snmobl d'? .Frci-hei," als auch der .Vorwäit- >ven';n >'ch gegen die llrtiüe im Lnbk --->b.'v'w;rn'«ur,v von de.» Konsuinsleuern -besreit. Zwischen den Ration«« ..festgesetzt. Deutschland tritt an Bölkecu wird i-ünerlei lluterschied gemacht ver- . ^ Pon den Vereiieigten Staateil von den den Gebühren an den anderen deutschen Rswoauierika bestimmten Schiedsrichter fest-Grenzen gleichen. Der Transit zwischen der E .usw., die die Freizone und e-ineiu anderen -Staate durch ^nlschen im Hafen von Rotterdam besitzen, Dentschland wird durch keinerlei Zoll- oder und.'deren Aktienterle an diesen Anstalten. TransitgeLüh-ren belastet sein. Die Freiheit AqSre,ch. Wird LaK.,Recht haben, das ^ ........ - , Rh-echwosser für seine Kapäle, BbwäfserungZ- ' anlaaen üsw! zu benützen und die notwsndi- Eloe, Ober, Memel. gen Arbeiten am deutschen üfer aluszusü-hren. Als interuationalle Flüsse werden er. M-tzim wickb ^ glaiche Recht haben, nm im m-t- L!b- «L i«, AuttM i-j. M-li« Lt-'chfÄ oder von »upium«»)-fuierprrtalion kan» »» der ^Zölterliga appellierl LokM stanz diT erenzen prüsen wird. Franzosen,!bu'^eii. In Kiel wir- eine denlsche lgier). Es behörde elablieri, die in -erster Instai Dle Klumaner Frage. (Drahtbericht der ,.Mar-arger Zeitung".) Zürich, 19 rilai. Der Waslnnätonw Botschafter hätte inil Milion eins Konferenz über die Immer Frage, in der Wilson MÜ feinem Standpunkte beharrte.:- di esec mi-u-w dar wilpr U'leu.stlu Fehlur'ei'. Die Besetzung Smyrnas. (Trahtbericht der Marburg« Zeitung".) Sol"»' k', 19. Mai Ag Hav.---! melde' i ß in Ä'.7i pr.ü o Enienre<'up»-n oe'-n-l'-e» li-d. D-e Frauwsen bes'tzt--" die F,r»s die uchen die Wichtigsten Stad0e-Ie. wäk, r»rd stci> d - Englünter und J-astener in der Sladtumgebun« niederließen Im Haien l b--n mehrere Kr-c-ssch-fse der En'-nK vker geivvrsen. Von dies-r Aktion mnrie d>i Regurung der Türkei vorder verständ gt Die Besetzung Smyrnas erfolgte gemäß Artikel 7 des Waffcnstillstandsvertraae-' mi» der Türke,. (Bei den Herrschaften traut e-nei angesaugi'n. von Prdg.^i^Oder augefan- »u spogeu uwo ^cut,chtaaü gen vo.r der Mündung der Opa, die Memel n -anoefangen von Grodno, die Lonau ab Mm ^^ ^ ! ur,d ihre Schten-kanäle, Strömungen ustv.. E SchissahrtSsreihüt angewandt. Die deutschen : Schiffe ünb nicht berech-l-al einen reaulären k ^ franzosgch-deutsche Grenze i Berkehr zwischen zwei Hüien einer der alli- Mtzen. DeuRchl-an- gestattet -ie «ven» ierteu oder ass°zKert->l Mächte aufrech?zu- L ^ Befusn.sse der Rhem- halten, wenn sie dazu keine besondere Auto- ^ und -n-uf den Mi- rPerung besitzen. -Die Elbe wird -durch eine K internationale .Kommission aus 10 Mit- >, o o", selbstverstandliichen gliedern verivaltct werden (4 Deutsche >-rbehalt der Zust-immimg von Luxemburg 2 Tschechoslowaken, 1 Engländer, 1 Fr?»-' ^nd der schweig), ose, 1 Italiener und 1 Belgier), die Oder Benützung der Häfen durch die tschechoslova-^ ' " - kische Republir. rem ändern nicht, sonst würde jo d e setzung durch eine Macht vollkommen ge nügen.) Deutschland vermietet an die tschecho- ...» , ,s- - "- ' .... flcüvalrsche R«pMi-k au-f zch,« Jahre in Hwm- und 1 schived:). ES wird-e:ne internationale bürg -und in Stettin Räume, die als freie Ko-mm-iplon gebilrer-werden (je 1 -Vertreter Zoiien-bestinlint werden. Einzelhoiteti wevdeil jcves^Uferstaates und .1 Bcrtrot-er der übri- durch ein-e dreigtiodrige Kommission bestimmt gen Staaten, die der Völkerbund ernennt), werden (1 -Deutscher, 1 Lschechoslowaike, die -sich mit den Forderungen -der verschiede- I Engländer). Eine englische Flotte vor Memel Berlin, 18. Mai. Aus Memel w»d gemeldet: In den Gewässern von M*mek kreuzt seit einiger Zeit eine englische Flot^k-Ihr Erscheinen hat in der Bürgerschaft vou Memel große Aufregung hervorgerufen, d« man befürchtet, daß sie dazu bestimmt ist, Mcmel in den nächsten Tagen zu besetzen- Die neuen Herren lm Wiener Rathaus. KB. 17. Mai. Gestern wurde vvw Stadtrat eine große Menge von Gemeinde« anaestellten des alten Rrgims pensioniert« Fe uer wurden auch dem Bürgermeister Dr. Wciskirchner und dem Bizrbürgermeister Rain sowie zahlreichen ausschridrnden Stadt« raten Pensionen zuerkannt. — »- - - - ^ Kurze Nachrichten Stolze Herzen. "-U-».«.-»L.— M>:- »n. Flecktyphus in Bosnien. A-us Sarnjeu"l wird linlerin 10. d. llll. berichtet: In Bo-wiiR und der Herzrgrwiiia hat sich d r Fl-»ll>!>'hi>« gefährlich zu verbreiten b-gonn-eu. In »>» vergangenen Woche -sind »ew-rd-ingS ung.M 300 Personen erkrankt. 19! Roman >on Fr. Lehne, (llnderechttgter Nachdrucb verboten.) Ellens Augen leuchteten, während sie von Manne sprach. „Mir -macht alles ja -v!.'. Freue--. Allerdi-ugs steht mir eine tüch- „Allerdings! Memo »Schwester st-u-ier-t verklärt-, als er die Pho-tagra-p-hien Ruths sie- Aber Ellen -mußte lange l-iegetst sie ipiK Mu-sik. -Lee hofft auf -ein En-gageineirt an der trachtete, die -ih-in Ellen yevoicht hotte. fast beängstigen- schwach. Frankfurter -Oper en-tgegnete^K-lous ruhig.' ,-Baronesse Ruth -ist wund-ersch-vu!" Als Ellen Besuch nnnchmen durste, E . ? sollte kein Hehl aus der Stäche machen, meinte Isahella, und ich bedaure sthr, -aß sich Frau Jsvb-ella LöbbScle bei ihr melb^'' i ' «wer lang doch erfahren ^ ich -jetzt «uf ein .Wiedersehen mit ihr -vevzich- Cie bracht« einen -großen Strauß Be^' ! ' teil muß!" S-ie erhob 'sich, ihr Gatte folgte chen mit. , - Fmnes war so erstaunt -über diese Mt- iHvsn, Beispiel, und -in verbindlichster Weise „Die ersten Fr-ühlingslin-er, -lieba*^ eilung, daß ihm d-i-e Wort« fehlten. verabschiedeten sie sich. ro-nin! Sie sollen Ihnen den Lenz WnbeH' t-i.gc Mamsell zur Seite, und so hoffe ick daß ^ ^ riesig interessant!" ries Schweren Herzens nur hatte -sich Klaus der -nun bald seinen Einzug Mt—" mein Manu -mit der Zeit ganz -zufrieden sein ^banialS sehr da- zu dem nötigen Gegenbesuch rntschlosstn, -und , Mitleidig ruhten die -Blicke -e^schimA eleganten Fvou v-uf -der jungen Mutter, ihre»' wird." " " a«gen, «ls Sie Mele Wohrinanu -und -mir war froh, als er das überstanden hatte! «ich-». ^«,s-ch «-.A. M,ch.--8LÄLLL»«!!»^EW „Darf ich das Kind sehen?" fragte Fi»' »°i„ -«--M- «»4« -E-.: «ch«» ................................................. Gott, wie rührend!" dachta Jfübella ^>ch«e^l sa, gnSdige sich enttäuscht. Wallbrunn hielt sich s-ch-r zurück, auch guten Grund dazu; feine Frau und ihr jetziger Zustand erfor- «-»- G«. -vhu — zu schenken, war übergroß, und ließ iv-ivDich -l-ivbe. Sein" Gesicht, war so H- "M Baronesse Ruth schon einnm-l -auf- schloj -u, seine -Augen Nickten so ruhig auf S-twten?" fragte Uabc'lla. Ij-a'l'-ell-a -- sollte sie W-n,z -aus seiner Er-inne- „2chou versch-iodentl-ich, >ung gelöscht sein? Sie konnte ihn n!ie ver» '' siesteu, sie lieble ihn heißer, schmerzlicher G, . ! ««Ihre Stimme -ist wundervoll," sagte e es der Bar-on-esse?" fuhr Men; „nie habe -ich -etwas so Schönes ge- bella. „Mein Klaus schläft jetzt!" „Schade, ich hätte ihn gern bewundert-„Wenn ich Sie dann -zu ihm bemv'st darf?" ,/Aber gern gehe ich mit!" Das Kindevzimmer befand -sich neben -e, «UV- MV--"— ZM^.LD-L . ... . ^ 2--n Rove-mler i.var es :hr Hann -vergönnt, «-ef es skdendheiß, als sie in -den einls'si „Ihre stimme ist wundervoll," sagte .----- - --- -- - --- - -..0,»»'' . , ----- >n; „nie habe ich-etwas so Schönes qe^ . fort,-da n-ilmand des jun- lMI Und-ciuen -Mut hat sie durch ihr ' K-.a-chens erwähnte, und ihn von -ihr zu erstes -Auftreten L-c-wiesen, -das ganz zufällig vertl-angte. Danke, meiner . , . ,, , ui.d -küßte ihr wieder und wieder die blassen Sie ist-n Berlin -und studiert —" -Sain'e Stimmt !r»2^ - Ivmes. tzä:.-de, immer von r.-euem wußte er -sic ver. idii».»».»" seine ^tmim^ zitterte -sin wenig vor Tr» sickern, wie s-.br er kick über -loi-n-n S-o-Kn den. ersten Schrei ihres Kin-des zu hören »> d dicsi r »gcnblick ließ sie alle Schinerzen ul.d Lciden vergessen. Ti.f g.'rührt kniete Klausur ihrem Bett schmuckloseil, aber sehr großen, ,v- Ra-um sah, — schnell Toanvte sie -sich auf etwas Berbotcneni ertappt. pi Und da — fein Kind! Friedlich seinem 'Körbchen, die Fäustcheii -a» ^ gen gepreßt; die Auinw faß -anrheck, -I» leinen iSckü-uminer bckwach-end. Ni, ,(,9 - ?0. Ma, MW. PiiNribund. Z'in? 1 lu> .»(>,, liiui^üi !>i. ü. iü>. gc>»cid,-i( ->>>nü»-.-icl, n-i>0 in -cn nüchstcu T>>v>ns:ün^',u ^riie»-, n» den Lin d.V' VöN?rb.M!d>> seiidc». Ei« Riesenbravd. Lad ix, 17. Mai. ^ie die „Agende Havas" meldet, wurden öe: einer Fenersbruust zwei Millionen Tabak »«nichiet. Flecktyphü» in Agram. Agram, Mai. In Agram sind mehrere Personen °n Flecktyphus erkrankt. Fünfzig Fahre Alpenverein. Am Mai 1869 wurde in München der deutsche Alpenverein begründet, der sich im 3ahre 18,78( auf der Hauptversammlung zu Auden^ mitXdbin bereits 1869 gegründeten österreichischen Alpenverein verschmolz. Er '»»chs auf, 407 , Sektionen mit 74.000 Mitgliedern, an. Zy dem halben Jahrhundert stin.es Bestandes t entfaltete er unermüdlich ei» opferwilliges, s^genvolles und von reichem Erf^fd begleitetes Wirken in den deutschen sthialpen durch Erschließung der Bergwelt. xs .-----------:---^ Gedanken zur Schulreform. Neben dem viele» Traurigen, das der Krieg.über uns gebracht hat, verdanken wir Hi» doch auch etwas Gutes: den Willen lu»> Erneuern, zum verbessern. verbesserungs-bedürftig ist vor allem unser Schulwesen, Unser« ganze Erziehung der Jugend zu brauch-baren und praktisch handelnden Mitgliedern der Gesellschaft. Die Hauptmängel unseres öchulwesens liegen im System ; diese System-sthler sind es, die von der Bevölkerung schwer empfunden werden, wir möchten, ohne den Anregungen derjenigen vörzn-Sreifen, die die Schule reformieren werden, einige Verbesserungsvorschläge zur Erwä-Sung anheimstellen. Die heutige Volksschule ist unzulänglich. Die achtjährige Schulzeit besteht nur in der Theorie und wird in der Praxis durch schlechten Schulbesuch und durch Sommer-befreiungen auf sechs Zahre herabgedrückt. Die Schulen sind so nieder organisiert, daß diese sechs Jahre vielfach in ein- oder zwei-Massigen Schulen abgesefsen werden. Der Lehrplan ist dem praktischen Leben nicht an-Aepaßt, viel zu viel Zeit wird mit unnützem Eedächtniskram vergßudet. Die Erfolg« Unseres jetzigen Schulunterrichtes sind daher uuch zumeist kläglich, was jeder bestätigen dürste, der an tehrlingsschulen unterrichtet. Man erschrickt geradezu vor dem Tiefstand Unserer Volksbildung. Helfen kann da nur eine Umgestaltung durch Erweiterung der ein- und zweiklassigen Schulen, Reform des Lehrplanes und strengste Bestrafung der Schulversäumnisse. Die Errichtung landwirt schaftlicher und gewerblicher Fortbildungsschulen mit Schulzwang müßte das Gebäude des neuen Volksschulwesens krönen. Die ver staatlichung der Volksschule, eine fiandes gemäße Bezahlung der Lehrerschaft und die Abschaffung des noch bestehenden Schulaus-stchtsgesetzes sind selbstverständliche voraus- ? setzungen jeder Schulreform. D e Bürgerschule sei die Schule der ZulunU ! Die Anzahl ihrer Klassen werde von drei auf vier erhöbt und ihr Lehrplan so au-gestaltet, daß sie die Vorbereitung--, schule für alle Mittelschulen bilde. Dies wäre durch Einführung einer fremden Sprache und einige andere Aenderungen leicht möglich. Gymnasien und Realschulen bestünden dann nur mehr als Mbermittelschulen und könnten den Zudrang zum höheren Studium durch eine strenge Aufnahmeprüfung regeln. Zur Erlernung einer toten Sprache dürfte >päh. rend der vier^Zahre itr. her Vbermittelschulo genügend Zeit sein, -umgl da er sich ja nicht um Sprechgeläufigkeht,^sondern nur um den Einblick in das Wesen der Sprache handeln kann ; die Schüler mit ;H»ei toten Sprachen zu quälen, wird wohl eifi überwundener Standpunkt sein. !' wird dis Bürgerschule zur Universal-vorbcreitungsschuls bestimmt, so erwächst da raus u- a. der Vorteil, daß die ve antwor-tungsvolle Berufswahl vom 14. auf das Ib. Jahr verschoben wird. Ferner Schaubühne und Kunst Ltadttheatcr. Dcmncrstnci den 15. d. M. bc-endete unser Cumuhen.er mit Millöckers immer wieder.gern gesehener Operette „TuS benenn Zeit lebte er bereits im Ruhestande. Das Leichenbegängnis findet am Dienstag um 15, Ahr nachmittags (früher Z Uhr), auf dem pobericher Frieobofe statt. — Samstag den 17. Mai verschied in Pragerhof Herr Antow L-e rch. Hausbesitzer, im 67. Lebens- ' scheue Schloß" die diechühric,e Cp,-(zeit,^st-'ill jahre. Das Leichenbegängnis findet Mowag ward, da, wohl der SSnusa, rege, es möge Direktor den 19. Mai um 4 Uhr von Pragerhot Es ege mich in der nächsten Spielzeit -wieder ans auf den Vttsfricdbof in Unter ^w'»i derart trefflich geleiteten nnc> gnl pulsgau statt. sammengespielten Ensemble in nuferem, nn' -Mttttärgaqirten Achtung Herr Major mn-!',,. Staelcheale: Wimmer wohn, von heute an Franz Zoief- ^ Alltags Hi»»^„l!^e7vdcr'immigstr^M^ ftrage Kg. Lmgang Neglgasse.1 wegzn-tlinjchen. D Für die «rrnen Minder Der LandeS-rrqierung in Laibach werden in allernächster Zeit durch die Amerikanische -Mission die von den Bereinigten Staaten Nord«merik s zugnnOcn der untercrnüyrteti minderbemittelten Kinder gespendeten nahrhaften-Zubußen zuknmmcn, die aus Zuck'zumr>deiL sf, Kino. SIsttki«». Keule wird dos prächtige Filmschauspiel ,Das Klubniädchkii" mit der ausgezeichneten nordischen Filmdiva Karen Sonddera und dem interessanten Schauspieler Anton Vertuer zum 2. Male oorzesiihrl. Die Kandlung des Films ist packend und interessant und fesselt durch 5 Abte. Auch die Ergänzungen: das Lustspieles .Romeo nnd Iulia im Seebad' sowie die Aulncchmen der Lew--zigermesse interessiere» sehr. Dickes Proöramm wird bis Donnerstag de» 22. Mai vorgesühct Freita, den 23. Mai wird Gunnar Tolnüs de-stimmt erscheinen. Er spielt die Kauptrolle in dem nordischen Drama »Die Lumpenprinzessi»'. Berstnrbsrrr i-> ' 15. Mai: Bagüry Berta, Gerberstochler, 19 Isahre, Augasse. — Himmel Inlurna. Bahnschlosfersgailm, 75 Zahrs, Franz Zosefstraße. Vriefiaste» der Gchriftleltttng. ü xr» -r . ------.............................Kerrn Medwsd Korischowin. Daß linker allein wäre ,zur Erlangung gewisser offent sF^ghtqpstheke, Hauhtplntz, versehen diese ^^ddpunkt der richtige ist, beweisen uns die viele» licher Stellest genügend. Mche'bis einschließlich Samstag den Nacht- Zultlmmuvgskundgebungen aus deck Leserluei e Durch eine ^Reform auf dieser oder ähn, Hr-M , - bitten wir um Ihren Besuch in der -L- ,r - Schn lleitung. durch Errichtung von Bürgerschulen Lande- die teure Studienreise für viele um j hauSsila.tz 6 avzumrlden-- " die Hälfte verkürzt. Ueberdies wäre die; *-Ciltter «nchricht-nlDnter n i er u n g.) Bürgerschule durch ihre Ausgestaltung be° Am 16. d. M. wurde Kcrr Dr. Franz B r e s ch-fähiqt, allen, die nicht studieren wollen oder ber besonders von der^ bäuerlichen Beoöl- ... Bildung zu vernulteln, sie wurde IM wahr- Hauses, verhaftet und nach Laibach abgeslihrt. -sten Sinne des Wortes das, was ihr Name (Abreise.) Am 17. d. M. verließen Ctlli Kerr besagt: die Schule des Bürgers. Der lieber- Od.?r;chE Balduin E-r o l l s r und Kerr Professor s.». l schulen könnte mit dem 15. Zahre erfolgen. Beiden ein herzliches Lebewohl t j aber auch die Vollendung einer Bürgerschule Mariahilf-Apotheh:. Tegctthoffstraße, urid licher Grundläge, die freilich kein Flickwerk, sondern Neubau wäre, würde unserem jetzt so komplizierten Schulwesen das gegeben, was es dringend benötigt: Ruhe und Em-fachheit. Marburger- und Tages Nachrichten. > ! Todesfälle. Dis infolge ihrer Wohltätigkeit allseits bekannte Frau Fanny Bayer-Swaty hat einen schweren Verlust erlitten: Sonntag den 18. Mai starb nach langem, schweren Leiden ihr Gatte, Herr Adolf Hugo Bayer, Architekt und Mitchef der Fnnta Franz Swaty Und L. Pikel. Mit ihm verliert die Stadl Marburg einen sehr geachteten und allseits beliebten Mnbürger. wir sind gewiß, daß sich seiner Witwe das allgemeine Mitgefühl der.Marburger Bevölkerung zu wende» wird. Das Leichenbegängnis findet Dienstag den 20. Mai um halb 17 (früher halb 5s Uhr nachmittags vom Trauer-Hanke, Bismarckstraße N «us auf den Stadtfriedhof statt. — Ebenfalls gestern verschied Herr Gregor Lnzi, durch lange Jahre der ge-treue Amtsdiener der Gemeindesparkasss i« Marburg, der er durch ein ganzes Lebens alter seine Dienste widmete. Seit längerer i Schristleitung. Gestatte mir die Höst. Mitteilung zu machen, daß ich wegen Mangel.an Benzin bis auf weiteres meine einstelle. Hochachtungsvoll ' 11979 rdüki. kkLssnlk ««schrnen. und Kahrradhändlu«, Drusch und H-lzschneideunterNehmung Marburg a. d Drau, Reichtzftxatze Rr 24. !V!o!ke«'e» ----- IvoVrZnsstQ ^ oferiert Zicgenprodutt«, Teedutter, «utter»chjM.al.,> Trappisteu-,«raver-. efp ! lauer, und Tovfenkäse zu niedersten Tagespreise« S Ag. Probe send» Rachuatzme. 119U« MMMW MM? s 'nser langjähriger, gelreuer, seit längerem im Ruhestand lebender AmtsdieiM, Lerr . Gregor Enzi ist gestern verschieden. - , Das Leichenbegängnis.findet Dienstag um 15 Uhr (3 Uhr nachm.) von der Leichenhalle aus dem Friedhöfe in Pobersch statt. Die Erde sei ihm leicht! Marburg, am 19. Mat 1919. Dle Direkkivn dek Gemein-esparkssfe!» Marburg. ^n,a«uy Bayer, verwt. Swaiy, geb. Wenedikler gibt im eistHjey sowie im Namen aller Verwandten tiefgebeugt Nachricht von dem Ableben khres innigstgelieblen, teuren Gatten, resp. Bruders. Schwagers und Onkels, des Kerrn Adolf Hugo Bager Archttektt und Milchef der Firma Franz Sroaly und E Kielre! welcher Sonntag den 18. Mai 1919 um 10 Uhr nach langem, schweren Leiden in ein besseres Zenseils abberufen wurde. Die enlseelle Hülle des teuren Verblichenen wird Dienstag den 20. Mat 1919 um halb 17 Uhr (halb 5 Uhr nachmittags) im Trauerhause. Bismarcksirahe 5, feierlichst eingesegnet und sodann auf dem Sladlfriedhose in des Hnniliengruft zur lehten Ruhe beigeseht. ' ' Das Hl. Requiem wird Mittwoch den 21. Mai um halb 9 Uhr in der Franziskaner-Pfarrkirche abgehalten werden. Marburg, am 19. Mai 1919. Sägewerks- Vollgatter neu oder gebraucht wird sofort gekauft. Auch event. Abtnontierung und Abtransport vom Sägewerk besorgt der Käufer. Anträge unter „Vollgatter" an Verw. Kurs für Stenographie, Maschln-schreiben, Nechischreiben ""d Korrespondenz, Rechnen und einfache Buchführung, doppelte und amerikanische Buchhaltung, Schönschreiben, deutsche und slowenische Sprache. Beginn am 2. Juni 1919. Dauer 4 Monate. Vrivat-Lehranstalt Legat, Marburg Prospekte frei in der Anstaltskanzlei, Viklring-hofgasse 17, 1. (st. und in der Buchhandlung Ketnz, Äerrengasse. Werben Vrelfe höchsten zu MUMM N«y»r, verwt. SWKky- geb..MeneSjNsi gib! im eigenen sowie im Namen aller Verwandten iiefgebeugi Nachricht von dem Ableben ihres innigstgeliebten, leuren Gallen, resp. Bruders, Schwagers und Onkels, des Nrchttekil u«ö Mlchss dm Firma Frmsz Grvaüy uad C Pkekel welcher Sonnlag den 18. Mai 1919 um lü Uhr nach langem, schweren Leiden in ein besseres Jenseits abberufon wurde. ^ - -Die -entseelte Kiille des leuren Verblichenen wird, Dienstag den 20. Mai 1919 mn hach 17 Uhr (halb 5 Uhr nachmittags) im Trauerhause. Bismarckslrahe 5, feierlichst eingesegnet und sodann auf dem Sjadtfriodhofe in der Familiengruft zur letzten Ruhe beigeseht. Das Hl. Requiem wird Mittwoch den 21. Mai um halb 9 Uhr in der Franziskaner-Pfarrkirche abgehalten werden. Marburg, am 19. Mai 1919. RHos"- Frankrmch und der Völkerbund. Aus Paris wird unt-er-m 18. d. M. gemeldet: ssrmitrcich wind ln-den nächsten Tagen seinen Vertreter an den Sch des WKeMmdes. seichen. chiU Ladix, 17. Mai.' Wie -iy „Ägen.ce Havas" meldet, wurden ch eine, Fenersbmnst zwei Millionen Tabak vim-ichtei. NEchPhM Ln AgVkM. Agram. H9. Mat. Zn Agram sind mehrereMsonen M Flecktyphus erkrank. UüusM BaÄre Alpsuverein. Am N. Mai 186!) wurde in München der Deutschs Alpcnverein gegründet, der sich im Jahre 1873 auf der Hauptversammlung zn Bludenz mit dein bereits 1869 gegründeten österreichischen Alpenverein verschnwlz. Er wuchs ans 407 Sektionen mit 74.000 Mit-glisdsrn an. In dem, halben Jahrhundert fei,res Bestandes entfaltete er unermüdlich ein opferwilliges, segenvolles und von reichem Erfolg begleitetes wirken in den deutschen Wachen durch Erschließung der Bergwelt. MarvUv8LP Zeitung, Die Bürgerschule sei die Schule der Zukunfti Die Anzahl ihrer Rlaffen werde Zeit lebte er bereits, im Ruhestände. Das Leichenbegängnis findet ay: Dienstag «m von drei aus vier erhöbt und ihr Lehrplan 15 Ahr nachmittags (früher 3 Uhr) attfi Sladttheater. -'Donnerstag den 15. d. M. be-so ausgestaltet, daß sie die Vorbereitung-, dem pobsrscher Lriedhof« statt. ^SanS«? i endete ->u,er StEtyeater mit Millöckers immer schule für alle Mittelschulen bilde. Dies den 17. Mai verschied in Pragerhof Herr Nvi.eoer gern inl-hem c ^rMLf,,^'ae vemü,^ wäre durch Einführung einer fremden 2prachr Anton L erch, Housbefihsc, in, '67x'L«bdv-zrf schone'Scylnsi'^e ^lc^Mhlr^pirh'.erti^MseM und einige andere Aendernngsu leicht möglich.' fahre. Des Leichenbegängnis si,chA,Ä7önjM den 19. Mai um 4 Mx: von Praipirho-^ r gv NE tn Gedrmksn zur Schulreform. / Neben dem vielen Tranrigen, das dxr ?llriea über uns gebracht hat, verdanken wir jhm doch auch etwas Gutes: den willen zum Erneuern, zun, verbessern. Verbesserungsbedürftig ist vor allem unser Schulwesen, iunssre ganze Erziehung der Jugend zu brauch-. baren und praktisch handelnden Mitgliedern der Gesellschaft. Die Hauptmängel unseres ' Schulwesens liegen im System ; diese System-' fehler sind es, die von der Bevölkerung schwer e>>,pfänden werden, wir möchten, ohne den Anregungen derjenigen vorzugreifen, die die Schnle. reformieren werden, einige Verbcsserungsvorschläge zur Gnvä-gun, anheimstrlle». Die heutige Volksschule ist unzulänglich. Die ahtjähriae Schulzeit besteht nur in der Theorie und wird in der Praxis durch schlechten Schulbesuch Und durch Sommer-befrsiungen auf sechs Jahre herabgedbückr.' Die Schulen sind so nieder organisiert, daß diese sechs Jahre vielfach in ein- oder.zrpFb klassigen Schulen abgessssen werden. Der Lehrplan ist den, praktischen Lebey nicht am gepaßt, viel zu viel Zeit wird mit unnützem' ssedächtniskram vergeudet. .Die Erfolge rnseres jetzigen Schulunterrichtes find daher wch zumeist kläglich, was jeder bestätigen türfte, der an Lehrlingsschulen unterrichtet. 17an erschrickt geradezu vor dem Tiefstand unserer Volksbildung. Helfen kanu da nur in« Umgestaltung durch Erweiterung der in- und zweiklassigen Sch,Mi, Reform des rebrxlanes und strengste Bestrafung der pchulocrsäumnisse. Dis Errichtung landwirt-schaftlicher und gewerblicher Lortbildnngs-chulen mit Schulzwang müßte das Gebäude les. neuen Nchksfchu1ivesi.m»''krönen.' Die ver-' taatlichung der Volksschule, eins standss-zemäße'Bezahlung der Lehrerschaft und die klbschaffung des noch bestehenden Schulanf-sichtsgesehes sind selbstverständliche voraus-etzungen jeder Schulreform- . - Gymnasien und Realschulen bestünden dann nur mehr als Vbermittelschulsn und könnten den Zudrang zum höheren Studium durch eine strenge Aufnahmsprüfung regeln. Zur Erlernung einer toten Sprache dürfte wäh-rend der vier Jahre in der (Obermittelschule genügend Zeit sein, zumal da es sich ja nicht um Sprechgeläufigkeit, sondern nur um den Einblick in das Wesen der Sprach« handeln kann ; die «Schüler mit zwei toten Sprachen zu quälen, wird wohl ein überwundener Standpunkt sein. wird die Bürgerschule zur Universal-vorbereitungsschule bestimmt, so erwächst da^ raus u. a. der Vorteil, daß dis verantwor-tungsvolle Berufswahl vom 11.- auf das Ib. Jahr verschoben wird. Lötner- würde durch Errichtung von Bürgerschulen änf dem Lande die teure Studienreise für. viele , mn dis Hälfte verkürzt. Ueberdics wäre die Bürgerschule durch ihr« 'Ausgestaltung befähigt, allen, die nicht studieren wollen oder können, ein gewisses Maß abgeschlossener Bildung zu vermitteln, sis. würde- im wahrsten Sinne des wort/s, ,datz,..,was ihr Name besagt: die Schulz des Bürgers,. Äer Üsber-tritt in dis Mittelschulen- und höheren Fachschulen könnte mit dem 15. Jahr« erfolgen, aber auch dir.voKendrum einer Bürgerschule allein wäre zur Eriangu»>g- - gewisser- öffentlicher Stellen genügend. - - - »->' - Durch eine Reform alcf.- - ^ sasisinengespÄchn V-ijMblo.. ii,... >!nlxrep,.„. uns . .... . Kmo. --x Ä„ t« M-.Ä sVWk zugunsten der unterernährten, -minderbenut- !,?lon nsrdtschch Filmdiva Karen Sandderg und MarVuiM- ims -f ^oges-Nachüchtm. T»dtZ?ä?iS. Die infolge ihrer Wohltätigkeit allseits bekannte Frau Fanny B.-yer-Swaly hat einen schweren Verlust erlitten: Svimtao den 18: Maüsiärb nach langem/ schweren Leiden /Ihr Gatte, Herr Adolf Hugo B a y e r, Architekt Und Mitcbef der Firma Franz S.vaiy und E. pikel. Mit ihm verliert -die Stadt Marburg eineil sehr geachteten und allseits beliebte),-Mitbürger, wir--sind geiökß, vÄß sich fsiiiLr-Witwe das astgenieine Mitgefühl der Marburger - Bevölkerung zu-wendsn wird. Das Leichenbegängnis findet Dienstag den SO. Mai um halb 17 (früher halb 5) Uhr . vom Lranerhauss, 'VisnlTrrchstraßo-ch-äns Äüss den-Skadtfriedhof statt. — Ebenfalls gestern verschied Herr Gregör'Enzi, durch länge Jahre der getreue Amtsdiener -er Gemcindesparkasse in Marburg, der er durch ein ganzes Lcbens->'alter seine Dienste widmete Seit längerer tÄten Kinder nespendctcn nahrhaftkn Zubußen zukömmcn, E m:S Mcker, . Kakao, KonLens-rullch 'nnL stke'iS bestehen wechen. Nm bkefe zur Bcrtrilu.-g bringen zu kSr.nrn, hüben die Eltern .v'in Kindern 0« Alter bis zu l4.,Ichren.biefe unter Vvrwris eines . Gr--burts,zettelS bet der Brotk-rcvrnausßabeHfiat--hmrdplatz 6 anzumelSe». ... .......,., . AachrichkeK. .. .. Am 16.d. M. wurde Kerr -Dr. FrM'.z Dresch-n ili, der besonders ov», der bäuerlichen Devöl»-kerung der Umgebung äußerst geschätzte Arzt aus Kochenegg und Verwalter des dortigen Siechen» hailses. verhaM und nach Laibach abgeführt. --(A b re-i se.) Am.l7. d. Al. verlietzeü Cilli, Kerr Oberlehrer Volduin A r -> l l e r und Kerr Professor K a lln-er. -Kerr--Oberlehrer -«rallsr geht nach-Alt-Aussee q>>d.Kerr Drosessor Hastner nach Wien. Beiden' chi ljerzlichts' Leboniohl I MitriahiGApsthrkk,. .DegMhyfsstxaß^Mi Madtapotheke, Haustchlatz, versehen diafc Woche, b-'s cmWieWch-,SüMtag den Macht dienst. .................. .HMrble n,., r allen...so... .ans Herz- gewachsene,' ,.StqdMMtxl, spieleu und-fo 'dazu l>esiraMU--über die Sorgcn des Alltags HUtwegzuHsffen oder. »venigftenS -hin« ivegzi'i'-tLuschdn. , dem interessanten Schauspieler Anlv» Verdier zum 2. Male vorgeftihrt. Die Kandlnng des Films ist packend und interessant und fesselt durch S Slkte. Auch die Ergänzungen: des Lustspi eles »Romeo und Julia im SSebaü' sowie die Aufnahmen der Leipzigermesse interessieren sehr. Meses Programm wird bis Donnerstag den 22. Mai vorgeflihrl. Freitag den 23. Mst wird (Äuunar .Tolnäs bestimmt erscheinen. Er Mett üie.Kauplwlle in dem nordischen Drama »Die Luinpanpr.nzessiN". Verste-rbSKS)-16. Mai : Bagsiry Bdktch Gerberstochter. 19 Jahr«, Angchs«. — Hrmmel Juliana, BahnschloffersgaLtiu, - 7 6 Izahr«, Franz - . I<«fstraße. - - - ..e. t'N VriKffast«, HM Bchrrftl»kt»M Asrrn McSweös A«rtschm»ir Mndpunslt der ,ich!ixe.ist, LewEil uys dH vielen ustjmmunsskyndsebull.qett aus de», Leserkreise. . <>m übrigen Villen wir um Ihren Besuch in Sfr i Schkisitaiking. Gestatte mir die HSH. M-'ttoiluug zu machen, daß ich. wegen Mangel an Benzin bis auf weiteres meine WMM» 11979 sinstell«. . Hochachtungsvoll. f RKeZ.ZchUK ' MK'fchLrte"«-- '»H-Ä -BrM-"«rrd U»rz;ch A eibe««t«r»ehm»ktz ' Msrbnrs-. a.Ära«, Iffeich-ßr«Hjerzde per: NachKaHme. 11925 gelrettsr, . seit längerem im Rlch-sjüNd. lebender -WnlL-dioner.'-disrr ' ÄMKAsn Ser GsmsikrSe^arl;rrsie in Msvbitrs MS iss gesierir verschieden.-' 'MLftzeichMögriüM. si'ld.et DkelkMg" umMS' Uhr (S'Uhk »aM.) von. der. Lsiche.Wlle .auf denk FriGhofL M 'Psbersch ssatl-D ie Erd e -fei ich m ieich i! 'Marburg,- am 19. Mai 1919. rsm oder gebmucht wrrb sofort Maust Auch eveilt. Abmo>«ch -'«ng und Abtransport von, Sägewerk beforgf.der Hquf?r. Anträge unter „Vollgatter" an verw. Kurs für GLmWMphre, Maschin-MreSben MeWsOrerhm und Korre-spouömö,- Rechueu mH eMfuche BuchWmuzA« h-ypMre mch. ymen-Mmsche DuchHMLMg, GchvuMres-heu, dmMeimd Wwsmsche Gpmche. Beginn am 2. Juni 1619. Dauer 4 Monate. VnvM--KchmWM LegM, Marburg. Z. Prospekte frei iri der Nnfiatkskanzlei, Viktring« k! Hofgasse 17, 1, El. und in der Buchhandlung Seinz, Äer'rengasse. weröen Zu höchsten Vreisen Kekausl Marburgs? SisWüW Domplak. Direktion G. Siege. Dompla>',. I —— —— ------------------------------------ Mv«tag -en IS. bis e!«?chlletz- !D!^! Nch Dsrmetsra-!» S«» 22. Mai f!^, Karen SanDSerg die bcrühmie rwtdiscke Schönheit in !'i;!! >i!i ! dem Filmdrama .Milß W nordischer Schlager in b Alten Berliner Lustspiel in 1 Akt. 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Ker lNsrburgrr 5lsckyktt.cdsNtt«ikgzveresk gibl c-eziemeiid Nachrichl vvln Ableben seines verdienstvollen Obmonn-Lkellverlrelers, des Lerrn welcher-Sonnlag den 18. Mai i919 onlschlasen isl. Das Leichenbegängnis findet Dienstag den 20. Mai um halb 17 Uhr (halb 5 alle Zeit) vom Trauerhause, Bismarckstrahe Nr. 5, aus statt, wozu alte Mitglieder eingsladen werden. Anw» Pichler", Schriftführer. .EjMLsf FuWr, Obmann Nusschutz uud dl« DkElrU/on. dsr GNMetRÄespnk-'kaff« in Marbur; geben liefbelrüb! Nechricht von dem gestern erfolgten Slbleben ihres hochgeschätzten Mitgliedes, des .Herrn ArÄMKM Dos Vt.-n-übnis findet Dienstag den -30. d. um halb 17 Uhr vom Tranerhaufe, Bismarärslrabe a, aus auf den Siadtsriedhofc flail. Wir verlieren an ihm ein hochverdientes, liebes Mitglied und werden ihm ein dankbares Gedenken bewahre». Marburg, am 19. Mai 1919. MttWeyrms f t»«e B?trna«.r , Ef-stck bei En fchstler «ad für chen wird ors 4stkstr!ge Nlbaner-ff'.tke (Doppel-Pont) samt Geschirr zu nerkanfen. 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