plfOwoinl'vo ^UMWWD^V» DD S«»«lftl«N»«H. v«wild«g «s v»iMni«kGf«t: ^b«f, .K»GIHU« M« < 7,t«pd«» >>w»^ »ik. ß!. ViMIik« ^>i«i Ist »ww ftvokpDffw hltWllG»» ßir. 1» olOnstag, cksn 23 ^pili 1S2V »/^oi«»«iUU.K«i>Bm> I» .kissvö«« «i. 4 . v«ug»pi»t>O: /^dkol««». m«m>ü. 2Z vln. »u»t«llON 24 VIn. «lussk k'oGt moi»»Ä. M vtl^ ßA ^ 0dti«» ^u»I«ii< mo>Hl!. M vi«. viu«tm»ii»m«f < ^ Z vtic e. ^ Krieg und Ariedm H«S<«sätzlichG Unßchten üdtzr ewe zrstzs Atag«, die sl« velt tsWegt. Die Vorschläge, den Gebrauch von besonderen RriegDwaffen, wie Ga» und andere T^mtkalten, im Kriege zu vklbieten, sind völlig wertlos und werden, sobald einuml die Feindseligkeiten begonnen haben, auch nicht die geringste Beachtung finden. Wenn fich ein VÄ? erst im Kriege befindet, wird et vor nichts zurückschrecken. Es ist Unsinn, zu be^upten, eine?^tion sei barbarischer oder arausamer als die andere . . . Wer in den Krieg zieht, verwendet jede ihm zu Gebote fteh^de Waffe, um sein Ziel zu erreichen. Die Massen find noch nicht von der Notmen« digkeit der Abrüstung überzeugt, und die einzige Möglichkeit, diese Frage überhaupt zu erSrtern, löge darin, einen Umschninng der. ganzen geistigen Tinstellung herveizufüh. ren. — Charles George A m m o n, Parlamentsmitglied. » Wir freuen uns i^ber die ^Zielen Anzeichen, da^ die Nationen der Welt heute weniger an die Vergangenheit und mehr an die Au-kunft denken und darnach trachten, bessere Mittel und Wege zu einer Gemeinschafter Beine und Arme und schwere ^nnenver-letzungen, während Korosztii'^ayel»^ bereit? stige.Einstellung entdecken können, die ihm das Gefühl der Sicherheit verleiht und slin Vertrauen erweckt. Die Völker umg;lz>'n nch gegenseitig mit dem Odium des Mißtrauens. Viele von ihnen sind bis an die .^ähne bewaffnet, und die Au'liaben fl1r die .^ctre sind in Europa wie in Amerika genau !o groß wie zur Vorkriegszeit, als der Millla-rismus in schönster Blute stand. Nur vier europäische Ttaaten haben abgerüstet, c^ne Tatsache, die nicht genügt, um Ve'.knnlcn zu erwecken. Oft hört man in ganz unverantwortlicher V^isc vom „nächsten Aricsie" sprechen, als wäre er eine unvcr!M':''llcsie Naturkatastrophe. Die Gefcihr eine? kl,ltsen Krk'.'geS hängt ledigNck» vom Willen oer Völker selbst ab. --- Fridtjof Nansen. . . » Die Antwort auf die Frage »Kr!.'g oder Frieden?" beruht zum grösiten Teil >arc'uf. ob gewisse Ideen den Tieg davontrasisn werden oder nickit und ob die öffentliche Meinung sich eindeutig für den KriegKge.'tanken ausspricht. Ohne ausgesprochene Fried?.-!?-neigung kann eS keinen Frieden geben cder nur einen erMingenen. Die Stimmung der Masse ist heute im allgemeinen für den Frieden und gegenseitige Verständigung. Dc'ch, obwohl der Frieden zweifellos mi.^glich ist, so ist er doch keineswegs gesichert, und die (Gefahren, die ihn' bedtohen, rühren weniger von einem tatsächlichen positiven Villen zum Kriege fdieser b«stc''?t wvbl nirgends 'n ernst Halter Form) als von verschiedenen Mis^ver' ständnissen her, die den guten Villen Muse-risch machen. — Norman A n g e l l, sngli-scher Schriftsteller und Redakteur der „London AsfairS", London. « Man sollt« sich keinen Illusionen die politische Lage Europas hingeben. ?obild der Sturm im Anzüge ist. redet jeder voin Frieden, t»ls wlirde er durch eine t'sf nur-zelnde seelische Not dazu gezwun.^en. M u s s o l i n i in der. italienischen Kammer. verschied. Schwere Verletzungel: erlitt aucA der Chauffe:>r. lleberfchwmimung in RordamerUo LM. N e wyo rk, 22. i^prii Zahlreiche Flusse sind aus ihren llsern getreten, so daß der Verkehr mit den Ztaa-tcn Te^as, Kansas City und Missouri teilweise unterbrochen ist. Der Schaden beträchtlich. Es '.Verden lZs> Tote und ltX) Verwundete gemeldet. Die Negierung ha! Militärassistenzen und Flugzeug^skcidrillen zur Bergung beigestellt. ü ri ch, 22. April. — Devisen: Beograd 9.1275, Paris S0.S0, London 25.?!. Newvork 519.60, Mailand 27.A)5. Pra? 15.385, Wien 72W, Budapest Berlin Zagreb. S2. April. Devisen: Men 7W.4.^, Budapest W2.N, B-clin !.^Y.70, Mailand 298.05. London Ne-vyork .^.^2.';. Paris 222..^^, Prag Zürich 109.').90. «paZ/itt xidio »iaA.«IIlmi». U. >. IM«»!«, tt. W kin Oroöklim, rlie einer k'Umilie au» 6«r 2»it 6«» ! äer k^IemNnd lul« vov kniclerüel'e, uv6 «Le ro tianz^e uin itir »vcd 6er 8ot,n »«klitv o»ai^ idr: vor noei, «INN»»! mLekt« ied 6iek Ae««m6«»H NruU^ 6»v 26. kexiant im Ki«» 6er wsss» Der neue Staat Mtntßerprasibevt «S«netol Äivkovi^ über die Älele de? !Regtee«i»a Wie aus London vom d. M. berichtet wird, bringen die „F i u a n c i n l T i-»n e s" ans der Feder Seton ?S a t s o n S einen Aufsah, d.'r sich mit den '^^erlwltnissen in Jugoslawien auseinan.)''rscht. A'N'lzlie' s;end ist ern Interview mit Ministerpräsident (^jcneral i v k v v i ö !^)cneral !^ivtoviü vertritt darin in der i^'tauptsache folgende Geid<»nken: „Sewe «ajeftiit der «itnig ha« tzoS La«d aus einer schweren Lage gerettet. Er hat nur getan «as alle pslitischen Parteien und alle oerstä»diMi» Patrwten schon Jahr und Tag gesardert hatte«. Ueber dem Parteikampf hat man die wichtigsten staatlichen Fragen, ob gleich sie die sWelste Lösung erfordert hät» ten, vernachliisfigt. Erst in zwölfter Stunde ist eine «e«e Negierung getilbet worden, die die srüher begangenen Fehler gutzumachen hat. Die neue Regierung hat ihr Hauptaugenmerk auf die inner« Konsolidierung und Sie» generation des Landes gerichtet. In der am 12. Miirz u«t«r Vorsitz Des Herrfchers Mge. haltonen M«ifter«OtSsitz»ng «urbo ein W»I-ftöiMgcs ArteitDMogr««« aXgffarbeUet und das V»»get fllr l929.Z0, »oS tatföch«. cheS Gleichgewicht zeigt, endgttltig festgesetzt. Da keine Zeit zu verlieren war, hat die Regierung fosort die Arbeit ausgenommen und dies Hot bereits besriedigenbe Srgebnisie gezeitigt. Alle Vßrger sehe« fkh von de« Be« Hörde« gleich »ohanbelt, Gesetz und Recht ist fiir jeden daSselde. Die Beziehungen Jugoslawiens zu den Rachbarn haben sich gebessert. Die Grenze gegen Bulgarien ist geössnet und mit Griechenland ist die alte Freundschast erneuert morden. Die Regierung^ noch grohe Aufgaben vor sich, um ihr Programm auch auszuführen, und arbeitet mit gröhter Beschleunigung daran, bald einen Zustand zu fchassen. der die Viedereiuführuug der verfassungSntSsjigen Regierung ermöglicht." Staltns Abrechnung mit der NechttovpoMon S>«»e Geheimoerlamml««, t« Nreml — Pjalakvw t Prästdenl der sowtetr«ffische» Seit drei Taigen findet im !i?ren>l eine fle-ineinsame Plenarsitzung der Zcntraltommissi-nn unid des Zentralkomitees statt. Die Ii». Parteikonferenz wurde um eine Woche vertagt, woraus ersichtlich ist, die Partei« leitung Me strittigen Tragen in einem engeren Zirkel zu bereinigen wüus6)t. Uebc? den Verlaus der Sitzungen werden keine Koiii-nluniquees herausgegeben. Iaroslnw'ki hat einige Richtlinien für die kommende „Säuberung" innerhalb der Partei aufgestellt. Cs handelt sich in erster Linie nm Mahnahmen gegen die Rechtstendenzen der Parteiappo-sition. Als Führer dieser Rechten werden Moskau,?!. Apr!l. ^l'Uschlicherweise Vucharin und Tonlskij genannt. Tine Versi^hnuig zwischen Lir^lin und der „Rechten" erscheint unmöglich. Tie Parteikonftrenz wirid Rykow leiten. Die Pressefehde gegxn die „Rechte" ist heftig, inan nennt aber keinen Nauicn, uni die Au^leichs Verhandlungen nicht ungünstig zu beeinflussen. Wie ferner verlautet, wird als Nachfol-^er des bisherigen Präsidenten der Staatsbank Scheinmann Pjatakow genannt, der in den Verhandluvgctt mit'dcr englischen Jndu-striedelegation große Fähigkeiten an den Tag legte. Die GchwlegermuNer ermordet, zerfiikkeN ^nd oe-locht Von einttn ungewöhnlich bestialischen Verbrechen berichtet die „Rigasche Zeitung". Tie 70jährige Bäuerin Aniela Kauprova war seit einigen Wochen aus ihrem Heimatdorf Betygola bei Kofiow verschwunden. Alle Nachforschungen nach der Greisin blieben erfolglos. Im Dorfe wurde aber gemunkelt, daß die alte Frau von ihrem Schwiegersohn ermordet worden sein soll. Eine Hausdurch- suchung, die auf diese Gerüchte hin im Hause des Ec^iegerfohnes gemacht wurde, zeitigte ein überraschendes Ergebnis. Es wurden ttleider der Verschwundenen gefunden, die voll Blut waren. In ein Kreuzverhör genommen, gestand der Schwiegersohn schließlich, die alte Frau ermordet zu haben. Er hatte «die Siebzigjährige zuerst mit einer Hacke er-fchlagen, die Leiche zerstückelt und die Teile in einem großen Topf gekocht. Dann hat er mit Hilfe seiner Frau, der eigenen Tochter der Ermordete«!, die Knochen auK den Fleischteilen ausgelöst und ver-bmnnt. Die Leichenteile vergrub dann das Prinz Heinrich von Vreußen Das Wunder von Santa Mörla von Vorttco Unweit der Villa Co-inunale von Neapel, des berühmten Stadtparkes am Meer, liegt die jkttchk von S. Maria in Portico. Tem Fremden ist sie unbekannt, denn sie hat ?ein ci»'>chicl'.»!iches oder kunsti^let.yichtlichz^ Iltter-esse, oter sie ist Mitteltiunr.' eines ausgedehnten Pfarrbezirks, zu dessen Angchörigei, auch ein Teil der Fischerbevölkerung von C'i'aia zählt Vor wenigen Tagen kam in i>er Mor-,^ensi/tt.e ein als eifrige B<.terin bekanitteS ))!ädchen zum Pfarrer und melde:»' in hi'ch-ster Aufregung, die Madonna in der Ka« pelle der unbefleckten Empfängnis der .^ir« 6ie vollbringe ein Wunder: Gchänge it^rc's Brillantar nbandes j?i in fortwähren-k>er Vibration. Ter Pfarrer sah N? Tatsache nlit eigenen Augen, >v)?enthrii. Da er dainals schon mit den Obliegenheiten eines SchorsteinfegerS vertraut war, nmchte er sich ganz einfach felbständ^^; und arbeitete von nun an auf eigene Rechnuaq. In zwei Jahren brachte er eS so weit, daß er, der selber noch Lehrling war, einige Lehrlinge anstellen konnte. Als 19jähriger hatte er dantc c^r sicb. Seine Liebe, ein armes Mädchen, die »n Morston Pinkney wohnte, wollte aber von ihm nichts wissen. Ja, er wurde n.cht einunil auf daS L'rupdstück gelassen, auf dein das Mädchen wohnte. Nuit ?aufts er für billiges Geld diese? Grundstück und daS Mädchen mußte eS 'ich gefallen lassen, daß <'r täglich hinkam. Auf diese Weise eroberte er das Mädchen U!ld legte die Grundlagen zu seinenr heutigen ?':ichtum. Man plan!.' einen Eisenbahn-b.nl^ 'Loch das kleine HauZ c^us Williams mußte erst beseitigt werben. William ,nützte die güilstige Lage aus, verlangte einen horrenden Pr.'iS und erhielt ihn auch. Nun Wierde er zum Grundstürksvekiilanten. WaS cr anfaßte, wurde in deiner .^and zu Gold, Und heute, als er als !)!?iähr?aer ^ starb, spricht ganz England ihm. Und dies alles, weil er sich als Kind nicht schlagen lassen und weil ein ermöZ Mädchen ihn nicht erkören wMe. Rotes GlaS beschleunigt das Wachstum der Pflanzen; blaueS Glas hält das Wachstum zurück. Mimosen »vachsen unter rotem Gla« lömal schneller als unter blauem. Nach dem Glauben der Mohammedaner wird je»der Verstorbene von den sogenannten zwei Grabesengeln über die Reinheit seines Glaubens exam>iniert. Die Wüste Sahara bedeckt eine Fläche, d!e 12mal der Grüße Deutschland gleichkommt. Ungefähr Z2 Millionen rote Blutkörperchen wiegen 1 Gramm. dem Fahrdamm abzirkelte. Dorfkinder spielten im Grase. Zwei Jungen liefen über die Wiese und lie^n einen Drachen steigen. Weiße Birkenstämme flimmerten auf. Die beiden mußten lächeln vor innerer Fröhlichreit. Sie atmeten Duft, Sonne und Wind. Lore ahnte schon Heimat inmitten schilmmenrder Wände und zackiger Gipfel; sah im Geiste weißhaarige Alte und rotbäckige ibavfüßige Kinder ihres Wisertals. Fühlte das Erwachen aus einem Traum, der erfüllt war mit hastmder Arbelt, erstrebenswerten Zielen, derm Wert sie überschätzte, verwirrendem Rhythmus einer staubgetränkten Großstadt. Stimmen und Ge stchter fremder Menschen, die sich in ihr Leben gedrängt hatten, entglitten in den ?ke-lÄ des Vergangenen, zerflossen in ein Nichts. Sie spürte nichts mehr als Jugend und Liebe zu dem, der »eben ihr ging. Ihm galt alles .Herzklopfen und Jcmchzen, und alle Liebe. Sie wanderten wie durch einen Traum. Ihre Gl'.«^ erschienen ihr seltisam le5cht, alle Nerven hatten sich entspannt. KlauS überredete sie, einen Z^g zu überspringen, und erst den letzten zu benutzen. So hatten si fast fünf Stunden Zeit. Er sprach von feinem LÄ>en und seinen Empfindungen, als ob sie auf diese Enthüllungen ein Recht hätte. Er sprach auch vcn (Fortsetzung folgt). svIenHfafl. N Av??? IVSst. 'Mark5o1??r ZkkfMA^' ?!!ik?sm?r lyft. Martbor, den 21. April. Für Vit EsWitpung der Dorstadt Melle Der all« Si«dtre>«Il«ru»g»»l«» »«d s«t«« dr»h«»d<« Folg«« Et» «pp«U a« di« «atziedod«» Stell«« Line Stadt, die einmal die Ziffer von! 30.000 Einwohnern längst schon erreicht liat,' muß naturgemäß darauf bedacht fein, lhre ^ städtebauliche Entwicklung auf lange Sicht ^ zu basieren. Daß von diefem Gesichtsp mkt j aus verstaubte Stadtregulierungspläne bei Erteilung von Baubewilligungen für ein Gtadtbauamt keine Stütze sein dürften, be» weist ein Fall, der in Maribor nun alle beschäftigt, die den Sinn sowohl für verkohrS« technisch«? Notwendsg?eiten als auch fijr das architektonische Stadtbild nicht verloren ha« ben. '^s handelt sich, um zur Sache zu kommen, mn die SSe Meljfka e»fta---Mlinfta ulica— Alekfandrooa eefta, wo der hiesige Gastivirt und Fleischhauermeister .?>err Ludwig V l a-h o v i?- ein zweistöckiges Gebäude zu errichten im Begriffe ist. Wenn wir uns zur stellung einiger unwiderruflicher Tatsachen entschlossen haben, so geschieht dies ein?rf?itS im Interesse der zukünftigen VerkehrSgestal-tung und Stad^bildverschSnerung sowie der Erschließung eines ganzen Stadtteile?, an-dernseits aber im Interesse des genannten .Unternehmers. Wer — ohne sich jemals ernst lich mit Stadtregulierungsplänen lioschästigt zu haben -> einen einzigen Blick auf den Plan der Stadt Maribor wirft, wird »ofort erkennen, daß die Glovenska nliea, Alekfan-drova cesta und MelM cefta die n a t tt r-licheVerkehrSachsedeS Weichbil-des der Stadt darstellen und dah dieser ^ Gtrafeenzug die Hauptverkehrsader unserer Stadt bildet. Man vergegenwärtige sich aber noch folgendes: Am besagten Punkt laufen radial fünf Straßen bezw. Gassen zusammen. ^a beiul erwähnten Bau erst mit den Erd arbeiten begonnen wurde, hat die Stadtgemeinde noch immer Zeit,, durch eine Entsprechende Abänderung der erteilten Baube-williffung zu verhindern, daß der Neubau durch seine in-die besagte Ecke vorgeschobene Position für dke nächsten Jahrzehnte hinaus als Fremdkörper des naturgemäß immer größeren Automobil-, Wagen- und /'»usi-gängerverkehrS verankert wird. Der al^ StadtregulierungKplan, auf deil sich die erteilte Baubewilligung bezieht, darf in diesem Falle von den kompetenten Faktoren nicht berücksichtigt werden, wenn sie Herz und Sinn für eine wirklich zukunftweisende Neugestaltung des Staldtbildes und der v?rki^hrs-tcchnischen Anforderungen an den Tag legen wollen. Es ist Sache der Ingenieure, jenen Platz so einzuteilen, daß die bi?sagtett Ern>ägungen zurechte kommen und daß gleichzeitig dem Unternehmer die Möglichkeit gegoben werde, sein Gebäude in einer ihm selbst viel zweckdienlicheren und Imposanteren Lage zu errichten. Hiebei wird natürlich die Verbauung der Sackgasse, die ja ohnehin ihrer eigentlichen Bestimmung alS Gasse nicht dienen kann, in Frage kommen müssen. Im Falle, daß bautechnische Verschiebungen sich als notwendig erge^n sollten, kann die Platzfrage keine Rolle spiel'n, weil die Sackgasse ohnehin Eigentum der Stadtgemeinde ist und bei der Mutigen Finanzlage größere Enteignungen sich als Belastung ergeben würden. Es ist zu bedenken, daß der Stadtteil Me- lje. der in einem gewissen Rahmen noch beträchtliche Entwicklungsmöglichkeiten aufweist, durch eine Drau brücke 'nit Pob re i je verbunden werden dürfte, was eine nicht zu unterschätzende Steigerung des Verkehrs durch die Meljska cesta zur Folge haben wird. So erfreulich jede private Bauinitiitive auch sein mag, genau so müssen dabei unter Wahrung der linternehmerinteressen auch die in diesem Anfsatz niedergelegten Gesichts punkte berücksichtigt werden. Wir hosfen, dus^ sich auch der .^>err Blirgermeister, dessen Ver ständiS in Fragen der Stadtverschönerung und Verkehrshebung schon hinlänglich bekannt ist, ins Zeug legen und sich bemühen wird, ein Unheil in zwölfter Stunde zu verhüten. Durch die ArbeitsbÄrse i« Maridor erhalte« Arbeit: 20 Knechte, 10 Winzer, v Ä^eier, b0 Steinmetze, 3 Säger, 2 Spengler, 2 Brot-austräger, l Mechaniker für Manonieter-erzeugung, mehrere Lehrlinge (Bäcker, Phc-toqraphen, Maler, Kellner, ^stbinder, Tape zterer, Schuhmacher), ferner 21 Mägde, '2 Köchinnen, 2 Hotelstubcnmä>^^cn, 3 i-rstklas. sigc HotelkSchinnen, zweite .?>o»elkS hinnen, 5 .'ixtelküchengehilfinnen für die Saison, 1 Kaffeehausköchin, l HerrschaftSköchin, '2 Serviererinnen, 1 Unterläuferin, 2 Zahlkelln^'rin ntn, 2 Köchinnen für Finanz- und Gendar-meriemefsen, l Stepperin für Schuhobertei-le, ! Strickerin, l Laufmädchen, I Erzieherin, 2 Kindergärtnerinnen, 2 ^^briksarbei-terinnen, und 2 Lehrmädchen s??äberinnen). Aeuerwekr SaupMung t92y Wieder et« Lewet» ftir dte Schlaqserltqketl ««lerer gret» «tlltge« Feuerwehr ««d dere« Retl«ngs«hletl«»g «/s» in «»«»//«»/ nkk «vi«»»»»' »»«/so///»» Ä» //oK»? s/s/ai!» »»,7» «/»? „D/e t/mOck«u" ///«-s/n«/ össtsn o»»/ok^«/sn o»«/ /^<»c/!»/ou/s»i. 6/» A/s/^s» a/»«» A/s «//» //»»'S? l^e/»o/i!/A^e// unl/ tZva/ttck/nac^ une/ver/ant^en 5/o»,<»m l^or/a^in ^a/n, «/as - Äs v-n/en ch-l e r, Stadtbaudirektor Jng. Lerne unk GasanstaltSdivektor Jng. T o m ö i L anlne-send. Der Verlauf der Hauptübung der Frei-willigen Feuenvehr in Maribor brachte wieder einmal einen klaren Benvis von dkr hohen Schlagfertigkeit und fehlerlosen Or- ganisation dieses bedeutenden Humanitären Instituts, wobei insbesondere die zielbevuß-te und aufopferungsvolle Leitung des Herrn Wehrhauptmannes Voller besonders hervorgehoben werden muß. Unsere Draultadt kann jedenfalls stolz sein darauf, als '.'erhält nismäßig kleine Stadt eine Feuerwehr und Rettungsabteilung zu besitzen, die in unserem Staate als führend bezeichnet werden kann und wohl wenigen ähnlichen Institutionen der europäischen Großstädte, ivaZ die Tüchtigkeit und Schlagfertigkeit der Wehrleute anbelangt, nachstehen dürfte. Stl^wei^es StrabenunglM Auf der Reichsstraße in Slivnica ereignete sich gestern nachmittags ein fchweres Straßenunglück. Der Motorradfahrer Fer^ dinand Kirec aus Slivnica verlor in einer Kurve plötzlich die Gewalt über sein Fahrzeug und stieß mit solcher Wucht geg?n einen Baum, daß er mit schweren Quetschwunden am ltopfe bewuf;tlos liege,, blieb. Die Rettungsabteilung brachte ihn in das hiesige Krankenhaus. Derzwelflungstat einer unolllckltchen Mutter Samstag abends bemerkte ein gerade vor beikommender Passant im Wäldchen vor dem städtischen Wassenverk in Tezno, nie eine etwa 35 Jahre alte Frau ihrem L''l',en durch Erhängen ein Ende bereiten wollte. Der Mann sprang hinzu und schnitt r^ sch den Strick durch, worauf sich die Frau, an scheinend wieder beruhigt, entfernte. Der Beobachter traute jedoch deni Burg frieden nicht und ging der Frau vorsi htig nach. Die Bedauernswerte schritt zur nahen Bahn. Dort blieb sie eine Zeitlang unschlüs sig stehen. Plötzlich schnellte sie auf und U'?ll te sich unter eine daherkommende Lokomoti ve werfen. Der die Frau beobachtende Heir holte rasch Hilfe. Im Verein mit noch i^ioei anderen Personen gelnna ;hm, im lenten Augenblick die Verzw.'if0 Dinar pro Jahr ist zu hosten, daß es -vol'l nieman den geben wird, der nicht a.lch seinm Teil dazu beitragen wird, die hehren Ausgaben der Liga verwirklichen zu helferi. ni. Aus dem Mariborer Trobrennoereiu. Morgen, Dienstag, findet um 20 Uhr abends im Vurgkeller eine wichtige Ausschus^-litzuog statt, zu welcher sänttliche Ausschuf!-Mitglieder zuverlässig erscheinen miigen. m. Fremdenverkehr. Im Laufe der beiden letzten Tage sind insgesamt 123 Fremde, darunter 23 Ausländer, in Maribor zugereist und in verschiedenen .derberst^n abgestiegen. IN. Scheue Pferde. Heute vormittags wl'.r« den in der Koro^ka cesta zwei vor einem leeren Wagen gejpannte Pferde aus untii'kann« ter Ursache scheu und rasten im Ga'opp dii-«von. Ter Wagenlenker ?^?atthias Leber stürzte hiebei so unglücklich ^wm Wagen, daß er einen Doppelbruch des rechten Beine? «'r-litt. Der Verletzte wurde von der ^»iettuncis-abteilnng in das??iesige Krankenhaus noer-fuhrt. m. Endlich erwischt. Schon seit Weihnachten kamen aits den Schlafräumen des Internats der hiesigen Schulschwestern verschiede-ni. Schmuckgegenstnnde sowie Kleidungsstücke abhanden, doch konnte der freche Dieb nie ertappt werden. Erst gestern gelang es dem Dienstpersonal den Dieb in der Person der kauln siebzehnjährigen Rosa B. festzunehmen und der Polizei zu übergeben. Die Diebin, welche sofort geständig war, wurde dem Kreisgerichte eingeliefert. m. Raufhändel. Gestern mittags erhield der in der Je^zdarska ulica wohnhafte Anstreicher Martin W. bei einer Rauferei eine Stichwlmde am rechten Arm. — Nachmittags verwickelte sich der in Pobre^je dedienstete Kellner Iojef in einen Raufhandel und erlitt eine Schnittwunde an der rechten Hand. ')^eide umßten in der Rettungsstation .Hilife suchen. m. Elf Verhaftungen an einem Tage. Im Laufe des gestrigen Tages wurden von der Polizei nicht weniger als elf Personen festgenommen und zwar Rosalie P. wegen allgemeinen Verdachtes, Michael wegen Landstreicherei, Friedrich .K. wegen Trunkenheit, Marie R. wegen geheimer Prostitution, Lu>dwig K. wegen Diebstahls, Matthias Z. wegen Lärmens, ^iaroline B. wegen verbotener Rückkehr in den Stadtbereich, Johanna E. wegen unsittlichen Bcnehniens sowie Josef M., Anton D. und August W. wegen Bettelns. nl. Die Polizeichronik des gestrigen Tage? verzeichnet insgesamt 28 Anzeigen, davon 14 wegen Neberfchreitung der Straßenverkehrsvorschriften, 3 wegen Nichteinhaltung der Sperrstunde, 2 wegen Fahrlässigkeit, 1 wegen nächtlicher Ruhestörung, 1 wegen Unfalls sowie 2 Fund« und 1 Verlustanzeige m. Wetterbericht voin 22. April 8 Uhr. Luftdruck: 733; Feuchtigkeitsmefser: 4- 23; Barometerstand: 741; T^nrperatur: 4- K; Windrichtung: NO; Bewölkung: gan^; 9^e-derschlag: 0. * Weinmarkt in Ljutomer. Am 20. d. M. findet in Ljutomer ein Wcinmarkt mit einer Weinausstcllung statt. Die Vorbereitungen hiefür sind in voNstein Gange. Schon jetzt kann festgestellt werden, daß das Interksse der Proi>uzenten für diese Veranst.lltung sehr lebhaft ist. Somit ist mit Bestimmtheit zu rechnen, daß dcr Markt ^ehr gut beschickt sein wird. Tie Weine haben gut überwin, tert, sind milde und von sehr gutem Ge- «s-ftMA, SH. IVZS. schmück. Für Interessenten an Ljutomerer Weinen wird am 29. d. jedenfalls eine grof^e Menge verschiedener Sorten zur Auswahl vorliegen. * Geordnete Berdammg und gestmdeS Blut erreicht man durch den täglichen Gebrauch eines halben 'GlafeS natürlichen ,.Franz«Iosef"-Bitterlvassers. Fachärzte für Ernährungsstörungen loben das Franz-Jojef' Basser, weil es die Tätigkeit des MagmZ und Darmes anregt, die« Schwellung der Leber behebt, die Gallenabsonderung erhöht, die Hainmlsscheidung steigert, den Stoffwechsel belebt und das Blut erfrischt. Es ist in Apotheken, Drogerien'vnd Mineralwasserhandlungen erhältlich. 30 Aus Vtui p. Konzert des Zita.Ouartetts. Das vor kurzem angekündigte Konzert dieses ^'uro-päischcn Ruf genies;enden Quartetts findet Freitag, den Ä. d. lun 20 Uhr im Saale der „Glasbena Matica" in Ptuj statt. Es ist interessant, da^ das Zika-Quartett Heuer das zehnjährige Jubiläum seines ersten, in Ptuj stattgefundenen Konzertes feiert. p. Der Museumverein w Pius hält am Donnerstag, den 2.^. d. um bezw. l? Uhr im Refektorium des städtischen Ferk-Museums seine diessähriae ordentliche ^Generalversammlung mit der üblichen Tagesordnung ab. p. Fundanzelqe. Bei der hiesigen Polizei wurde dieser Tage eine verlorene Hu.ide-peitsche abgegeben, und wolle dieselbe dort vom Verlustträger abaebolt werden. Aus Gelle c. Todesfall. Am Freitag, den 19. d. starb im hiesigen Krankenl^ailse der städtische Si-cherbeitKwn'^mann i. R. ^"^err Franz V u« k: a r im Alter von Iahren. Der Verblichene war der Vinter des bekannten Rechtsanwaltes .^errn Dr. Buöar in Maribor. — Friede seiner Asche! Stadttheater. T'as (Gastspiel des Schiu spielhauses in ?i>lblsana mit Maurice Mae terlinck^ ^^rieasdrama „Der Vürgernl)!ster von Stilmond" findet am Stadttheater in Celse bereits am Freitag, den d. um?l) Uhr statt. In den einzelnen Nollen treten Frl. Mira Danilov sowie die Herren Lenar, S?rbin8e?, Nogoz, Jan. Ki'alf, l^regorin, C. Debevee. Ierman nnd Pahor auf. e. Aus dem Eisenbaljndienste. Der Eisen-bahnbmmte Herr Viktor Ve gn s wurde von Murska Sobota nach Eel'e, der Unter-beamte Herr Franz ProdniLarvon Velenfe nach Eelse versekt. der Beamte Herr Franz Per ? ol in Eelje aber in den Ruhestand versetzt. c. Das neue stiidtlsKe Auto trat dieser Tage bereits wieder in Aktion und hat mit der Stadtbesprenming begonnen. c. Ein Wahnsinniger im Zuge. Ain Freitag um halb 15 Uhr wurde am hiesigen Bahnhofe der i^l>iährige Arbeiter St.'fan Iav orni ? aus ^artince bei PoÄiilat festgenommen. Er wurde, im Zuge von rl^Ii« giösem Wahnsinn befallen und begann die Fahrgäste mit drei Messern zu bedrohen. In Eelse wurde er in eine ,^wang?sacke k,e-steckt und dann nach ?jMsana i'berführt. Die AusßeNunli „SaO und Wasitr in den Berliner Messehallen wurde am 19.1 schöpfende Ausstellung, die zwei Jahre lang April eröffnet. Die mustergültige und er-1 vorbereitet wurde, ist die größte technische Schau, die Berlin bisher gesehen hat. S. »ßal 1SSS, Union SO Uk?, icoKiekr Das Riesenmodell einer modernen GaSbsrei tungsanlage, die auf IlXX) Quadratmetern Fläche aufgebaut ist. Tkeater und Kunst Ralivnaliveater ln Marlbor Reverkvlre: Montag, den 2?. April: Geschlosien. Dienstag, deu 23. April: Geschlossen. Mittwoch, den 24. April um 2s) Uhr: „Ticb'^. Ab. B. Erstanifiihrung. Wastspiel der Vika Podgorska und des Herrn Hinto RuSie. Donnerstag, den 25. April: Geschloss": Freitag, den 2tt April um 15 Nhr: „Ro un>d Julie". SchÄernarstellung. <5rm"sz'ff' te Pr?ise sZ- " Dinar). Gtabitveattr ln Wul Montag, 22. April um 2s) Uhr: „Charlet^s Tante", l^astspiel des Mariborer The^trr-ensembleS. 4^01 Ftlrs Iaoerljaue Das Sumpfhuhn Neben den verschiedenen, zum Federwild zählenden Hühnerarten kommt, vorwiöA»'nd in Europa und im prohibitiven Amerika, eine behaarte Abart vor, das Sumpfhuhn (gallina cerevisiae vinique). ES lSuit wie seine gefiederten.Vettern auf zwei Ständern, wohingegen es, in Ermangelung von Schwungfedern an den Flügeln, ?ein eigenes Flugvermögen besitzt. Sein Gelege befindet sich in Nisthöhle»?, die oft zu vieren und mehr iiöereinant>er-gebaut sind. Während das Federvieh an7 Tage auf Nahrungssuche geht, verläßt das Sumpfhuhn sein Nest meistens erst nach Sonnenuntergang, nm erst lange nach Mitternacht oder im Morgengrauen zu seinem Gelege zurückzukehren. Seine Nahrung, die es selten allein, sondern meistens in Scharen sucht, wird am Rebstock oder im Hopfengarten gezogen; in nl>rdlick»en Nreitegriden werden außerdem grosze Mengen von Nahrungsmitteln au? Batavia und Jamaika importiert. Die Futterplätze, an denen die Nahrungsaufnahme vor sich geht, werdsn von einem sogenannten „Wirt" betreut; meistens haben sie die Form eines .Greises, eine? Ovals oder eines länglichen Nierecks. Bei der Atzung stoßen die Sumpfhühner mächtige Dampfwolken aus, deren Ursache auf ein in Sumatra und Kuba, aber auch in Mitteleuropa wachsendes Kraut — Tabak, altdeutsch Tobak ^ zurückgeht. Durch diese Tätigkeit wird das Su.npf-huhn derartig in Anspruch genommen, dak es dem oftmals als sehr lauten und anhaltenden Locken der Henne, zoologisch „Beisere Hälfte" genannt, mit äuf^erfter Zähigkeit Widerstand zu leisten Pflegt. Der gröstte Feind des Sumvfhuhnes ist in Europa der heilige Hermandad mit der Polizeistunde» in Nordamerika der Vrobibitioni^mu^. Außerdem wird es vorwiegend von zwei Krankbeiten heimgesucht, deren Err'^ger durch lange wissenschaftliche Beobachtnnq inzwischen bekannt geworden sind. Die eine Krankbeit ist innerlich und langwierig, das „Zivverlein". hervoraerufen durch den ..Bacillus burgundieus". die andere namens ..Dalle«" tritt änf^erlich auf und wird anf den ..Bacillus finanzamticui^" /^nrlickaefiihrt, auch ist letztere erst in den Nlil^'kriegsjahren besonders in Er^cheinuna getreten. Das Sumpfhuhn fgallina cerevisiae vini-gue) wird schon im grauen Altertum erwähnt. und zwar im ?llten und Neuen Testament. Nach dortiaen Angaben soll es ein Alter von bis Iahren erreichen; jedi'ch s'nd Fstl^e bek-^nnt. das, ein^^elne Eremvlare Vl) bis IlX) Jahre alt geworden sind. „Wild und Hund". MIIMIt Vo»oIII«e N«,»»!»» Von E st l a n d sind im Muster der drei Löwen sechs weitere Werte auf Papier mit farbigem Netzaufdruck zum Verkauf gelangt: 4 Senti dunkelblaugrün, 8 purpur. 25 violett, 40 rotorange, KH grau und 8l) schokoladen. Die Farbe des Netzaufdnlckes ist in gleicher Reihenfolge braun, ziegelrot, grum blau, grailNau, braun und ^llbvmm. Die Telegraphenmarke zu 2 Colones rot von C o st a r ? c a der Ausgabe 1912 ^Landschaft mit Eisenbahnzug im Querrechteck) ist zu AuShilfszwecken gebraucht wov« den, indem sie den drelzeillgen Aufdruck: Correos — 5 — Centimos er^lten hat, dabei exilstieren bereits fünf verschiedene Aufdrucke der Ziffer ö, wobei momentan dte ganz breite ain höchsten taxiert wird. Aegypten beschenkt uns wiebvr einmal mit Erinnerungsmarken, auf denen der Pr'.'nz Farouk im Hochformat a'b^ebilidet ist. Er wurde 1SSV geiboren, so daß man offeni' bar au« Mangel an aoberen Ereignissen die V^derkehr d«S 9. PrinMhen Frühlings feierte. Es sollen angeblich bloß l000lX) Sätze ausgegeben worden sein: k Miliesme hellbraun, 1l) karmin, 15 ultramarin und 20 blaugrün, Aentvmn sichiwarz. Im Muster der Ausgabe 1926 zeigt sich ^e 20. Mil. Expreßmarke karmin und schiefer. Französis ch-K uyana hat nm» auch seine end^ltige Ausgabe erhalten. Die Werte Au 1, 2 ,4, 5, 10^ 15. 20 und 2ü Centimes zeigen uns einen bogens-chießenden Ii»-dmner, :cke man ihn. im Hinterlawde dieser Kolonie beobachten kann. Die Werte zu 30, '40, 45, 50, 65, 75, 90 und 1 Franc machen l uns mit einem indianischen Wc»hn'boot bekannt, wie eS gerade eine Stromschnelle hi-j nunter fährt. Im Hinterlande gibt eS schätzungsweise noch mehr Mie 10.000 Indiek. bie zum Teil seßhaft fwd, meistens aber als Jäger.und F^cl^r die Ströme der K«birge und die angrenzenden Wälder.und Savannen nach NahrltngSmitteln absuchen. Die . Werte zu Fr. ,.10, 1.50, ? Fr. S, 5, 10 und 20 Franken zeigen den GoM verneurpalast in Eat,«nne, indem z. Z. Exzellenz Maillet regiert. Mit dem Patriarchenkreuz alS Wasserze?-ch '1 bringt Ungarn die Freimarken l' Filler schwarz, und S ??iller orange. I t as lien mit Krone als Wasserzeichen. 15 Cent^eS bra?moranye und K5 ichiefer^rVen. Als Luftpostmarken in L i b h e n werden solche von Italien mit dem Aufdruck verwendet: K0 Cent. lila, ebenfalls ktlS Freimarken die 7^ und 1 Lire 75. Am Januar gelangte in Funchal. der .?>anvtsta^dt von Madeira, zmn Velten des Mnseumsbanes eine Serie von 81 Werten in der Schnitterin,eickmunfl von Portugal zur Ausaabe, die Anklage schwankt zwischen 5s) bis 70.000 Stück vro Wert. Anaeb» lich sollen die^e Marken, ob^l seit .'^l. 5^ m»ar au^er Ki»rS. doch aekäMgkeitshalber immer abaestemdelt werden. Norwegen l^t die nicht unbe^u-t«",den Npsto der Nachvortomarken mit dem Aufdruck ..Post" versehen lassen, um sie aks 'l^roimarki'n anfbranchen zu kennen. Hie^ sind wabllos die Ausayben 199g und li^84 dnrch«'inander aewürfelt worden, s^^mtliche Ankdn'cke ssn^ schwarz und die Anklat^j^f-kern variieren von 525.000 und 1 Ntre olivgran. 4 lila, 10 griln. 15 dimkel-braun, 20 vurpurlila, 40 ultramarin, 50 liloliraun. 100 orange und ?<10 violett. Als Vnftvoitinarke fiir die P a n o m «»» kanalzone wirb die sog. Moet>balH. marke gebraucht mit ben^ Aufdruck: 25 Cent. VonP ortugal sind noch vier weitere Ansbilksmarken nachzutragen: Ii! Te^. auf .^2 arün. 40 auf Y0 blavgvau, 40 auf s EScndo schiefer und 1 We. S0 auf S blaugrün. Für Italiem'sch-S omalilanb sink» dieselben zwei Werte wil! silr Libyen druckt worden. Klno Union-Kino. Bis einschließlich Mittwoch? „Liebe macht bl i n d" mit Conrad Beidt, LUDagover und Kmil I a n n i n g.s in den Hauptrollen. ^ Ab Donnerstag: Das große Kli'nstereiqniS „D e r Z a r e.w i t s ch" mit Svetiflav PetroviL auf seinem SiegeSzug durch Europa. Außer ^ogramm: Iosephine B aker, die berühmte schwarze Nackttänzerin. Preise nvrmal. Karten sichern! Burg-Kino. Heute, Montag, zum letzten Ma le: „P a t u n d P a t o ch o n «mf dem Wege zu Kraft und SchStlheit". — Ab Dienstag bis ei.tfchließlich Donnerstag: „...und führe u^n S nicht in Versuchung". Tragödie einer französischen Familie au§ dem Weltkriege. lnkc)Ixe besonclerer l7m8tSncke v^irä ein ^SlNAS?tvN» dERlt», de8telienc1 aus sckönem, vollkommen elnxe-ricdtetem i-ierseniisuse ssmt I^ebenß^eb^uäe, in un-mittelbsrer I^iiiie der Ltsclt, zirka 4 ^oel» Keben^runä» Obstxsrten und V/ieze vvrksußß. lnkvrmgtionen sind?u kcilen in der Kanzlei Dr. ölanlce-Or. Lrsndstetter. ^dvoksten, ^srib^s, ^leksandrova cestg 14. 4991 UvdvrAisiIIunsvn mittels ^utomodilen. 8ovie 0der8ieä-lunxen suks l..gnd besorgt »m b!!llx8ten nur X. Kaursns blsckk. 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Infanterieregiment, das zurzeit in Koblenz liegt, erhielt vom preußischen. Staatsmini-fterium die Rettungsmedaille für die Rettung eines Kindes vom Tode des Ertrinkens. gelvesen gegen sich selbst oder nur gegen an dere? Es war nicht das kleinste liebens oür dig-leichtsinnige Lächeln an ihnen zu ent decken, auch kein Zug, der von heimlicher Schuld sprach. Die einsame Frau, die sich freiwillig verbannt hatte, seufzte leise und ging weiter mit aufgescheuchten Gedanken. Aber einmal kam Leben in diese rosenum schlossenen Mauern. Das kam so: Ein Trupp sangesfroher Wander-wqel aus deut Norden, sieK^n an der Zahl, blond und braungebrannt, zog in den Ferien mit umgehängter Laute durch die Welt. Klopfte an gastliche Stätten, sang nnd spielte Schön dank für die Bewirtung. Die ^'^ungens hat ten das Rosenschlössel schon oon weitem erspäht und schritten nun hurtig Sarau? zu Spielten ini Hause uralte Volksweisen, sangen dazu so köstlich naiven Tcrt, d.is; es der Frau ivar, als wäre ein Stück mittelalterli cher Poesie wachgeworden. Di? fahrenden Gesellen schwenkten, als sie der Frau ankich tig wurden, die Mützen hoch und nal;m sieben Burschengrüße mit einenl einzigen Lä cheln entgegen, das siebenfach luf den brau nen Gesichtern widerstrahlte. Wahrlich, eS konnte kein herzlicherer Willkomm geboten werden! Drei Tage blieben sie ilu Zchl»,sse. Drei Tage mußten Kiiche und Keller das :?Illerbc ste bieten. Mochte es immerhin Gerede ge ben. Und daran fehlte es nicht. „Gleich sieben auf einmal? Hat man schon so etwas gehört?" hieß es, und „MessaUna" schwirrte es laut an die Ohren ?ier Frau. Wie sie sangen, die Iunqens! Und wie die Gläser hell aneinander klangen, in denen der schwere, goldene Wein, dick wie Ocl schivankte. Aber der Höhepunk des Jubels war doch als jeder unter seinem Mundtuch fi^xn Gold stücke liegen sand als Wegpsennig zum Ab schied. Die versiebenfachte Kopfzahl! Ueber Wältigend war es, das Glück d«:? Burschen zu sehen. „So habe ich mir mein Lobensense ilnmer erträumt," murmelte die Frau ganz leise „aufzugehen im Freudenrausch der Beichenk ten!" Dann trat sie mit ihrem GloZ an die Wandervögel heran und jeder . inz?llie muß te ihr Bescheid tun. Beim sicbent.'n entsii ihr das Glas, am Boden zersch^llc'nd, und sie sank zurück. In ihre schwindenden Sinne klang der letzte Ton von einem Liebeslicd. Als die sieben endlich den Ernst der Lo ge erfaßt und erkannt hatten, daß hier nichts mehr zu helfen war, nahmen sie tieferzriffen stummen Abschied. - Die ersten drei beugten ihre Knie und be rührten mit der Stirn das seidene Gs '^and der stillen'Schläferin. Der vierte und fünfte nahmen zunl letztenmal ihre Hand. Der sechste drückte sein Antlitz in ihr gelöstes »< «ak«t Ir«rtev „patvik" la N»?tl»or, o«»t» 551 Haar. Der siebente aber wartete, bis seine Kameraden ihm den Rücken zukehrten, bunn warf er sich schluchzend über die Tote rnd küßte die Stell^ wo ihr unruhiges Herz geschlagen hatte, denn er liebte sie. Da huschte noch im Todesschlaf ein verklärender Strahl i'lber das Antlitz der Frau, in deren Leben die Liebe die allergrößte Rolle gespielt Hatto. Witz und Humor „Run, Kinder", fragt die Lehrerin, „was müssen wir tun, bevor uns vergeben wird, wenn wir sündigen?" - . „Wir müsse!' .-uerst ^üni>igen!" » Die jungverheiratete Frau Berger erzählt der Frau Pollak begeistert von lhrenr Gatten: „Und denken Sie, als Student hat er zwanzig Mensuten gehabt!" Worauf Frau Pollak kopfschüttelnd erwidert: „Und so ei- ne«: Wüstling haben Sie sich zu heiraten getraut?" („Bühne.") » Biel verlangt. „Ach, Herr Apotheker, wür den Sie nicht so gut sein und mir sagen, was das hier ist? Ich glaube, es ist Zucker, möchte aber gerne Ihre Meinung hören." — Der Apotheker kostet von dem wsitzen Pulver: „Hm, hm, Zucker ist es bestimmt nicht." — „Also hat meine Frau doch recht. Sie hat es als Rattengift gekauft. Meinen besten Dank!" Mißverständnis. A. (zu einem Bekannten, dessen Frau vor einiger Zeit durchgebrannt ist): „Mein herzlichstes Beileid, lieber Freund!" — B. (betrübt): „Ach, Sie wissen es also auch schon, daß sie wieder da ist!^ !kWM GregorLiLeva ul. 6 (l. Stock)^ Schacht im Spiegel der Weltpresse Italien: „Schacht hat Deutschlands Interesse mannl)aft vertreten." „Newhork Sun": „Schacht wirst den Karren um.* ^ „Schacht will Reichspräsident werden." „Evening Post" (^Amerika): „'"chacht hat! sich 'zum Sprecher des unversck)ämten Vor-? kriegspreuszens acmai^«'^"^ «KN lSiS. liiv ze»m»äe» «06 s«tv, Klüt keime -« ekAtiekev. ^it S—l2-vücdjeem Qedr»uck lle5 „l veleder vorviessen6 Zus äen besten /^Ipenkeil-krßntem en«st vini, nwlUen «»6 »Mrken vir «I»» Klüt und m,cden e» viä«r«t»all,k»kisek. V«I»nsni Sie in 6en ^potkeken nur «len eckten Melcker nickt okken. >on. äem ouk !» plomdierten p»keten »u Vin 20 — verll»utt virö, veneden mit «ier ^ükickritt «ie« Lr»euxer5: »Ir. ^ v»Iw«««. UudU»n» . . l ^ Kleiner /^nieiqer MVSSSSSSSSSS»» ^?DH?GyWVT«UW «WSSSSSSSiSMi«» «. ««ckluefi - «teeiset Shiro. foph, Psychoqrapholog und Vhtz-flonomist Sadlueki empfängt täA lich von S—22 vnd l^lS Maribor, Hotel .Pri zamorcu", Zimmer 3S. 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