iWffZ, "ißlOj prsl« VW 1^So TS. »i, 2V70) ,«Wl» V-VHlwng «I»6 0«Ä»6niM,»,I (sOllW» W>I»H«, IG. IM« 4' ^Ui«t,»^«kboi» W lUNOKRI). VO«tWM» M»» O ll-v ^rchityg kk«n ^ V??«mke' ^?22 »>» 3?S ........................» ^HOetd»f «». « ^V«kM«n^s»g, - ...^ ... chhkol«^ A vk». ««wl«» z« pOX m«»ei W W <» atztiy» «Iimtl ZS VW ' <»t» s vt» Staatsfeiertag 1. Do^z^'lnber heurigen Iahrcs jährt sich .?llin fi'infzchntcn Male der Tafl. an ivel^ klein linier steeinit^ter Ltaat iil scin^ir Heu» iiqcil ^orni beqrilndet wiirdo. Z^i'lnfzehu ^s'bie sind si?llist inl Leb<'n des einzelnen lei-Spanne ,^eit, die fiir inl'ilierende Anlas', bieten nckrdo, im Vl^lssrlebcn t"ssi'n^.L sini!'» drei Ltt'tren ein b<'!?iden l . elieilcr ^'^eitrannl, !»lik unter gewöhnli-s'"n ?'ovnn'^'e!;nnaen die in seii^ein Nnlnnen ms> nl' ril'seli^k^en (5rei0nisse <»?7ic ab'ckiliehen-^ d' ^?^''"!'.d!''!-'in !>^'i!n.''n s^^edenftliq in^? ?lnqe zn fassen n?!d den i'''diüoneslen ^^eierlichkeifen, unter ' '.'n ''ls'.'uii'ls'si das ^o't t^er staatli-'li^n und I'!''l>c'nIlsen s5in'l'unc'l l'i'^'anf^en wird, cine 1'^s.nd?re te ,zn siel'en. sä'^t 'icki niutt lensinen, dlis«, die nun '«ckqelesit.'n evs!>en kiinszekin ?^5hv<' inike-1t'.-' innq-'n st>'lits!ch.'n Gebens eine in 'ich l's'' '' Nene niniifklnniidperiede darstellen st?h.'i'. l)n«te n'.n. V'iinne einer ,^eit ner.'n v!-'''ti'ssv'n und wirtschcifili^sx'n '.'lnl-l -'n.'.? >1, weli-s'en» in inüsi nnier ^lrb 'lt nnd n'innnev veilnina.^le'enl ?tresi.'n der sest? l^'.iin!^ ('"le^lt winde. T-? war nicht eine rest--li'ö '^eit. a''f u>!'sck'e wir s?ente ^^n- r!! 's'Üclen ?"v evite Niinsch der Vetieiste-ri'ii^-,. irelche die iienerrnnsfene ^-reibest nnd >'e e!n'ann>i de»- Ilis)rbnnde;'t? fte^ t''n'?!en ?lr!nnke ^zn ein^^n, nnt^lll'liren nci-l'^^n'^e:'. l'l'iin'l'n einv'^'ste. war bald i'erflc'->"n '?inr ,n sri'-s, traten '^ie ?.'rqs!»n: ii'ir leri'ten das Wi>rt .>slisi.s in lill ^e-ner inneren Wncht kennen. E-H war ab^'r n'il?' allein die Wirtü's'ait, N'<'sche neim Drnrk der .fes(i.'i: erfa'ft wnlide. die nnd >I<'ele ^n nn^ewm ^'et'^'ii ^and dit' i'ktnwinische nnd i''e'''^'ne der 'il^achfriesi^^e^t in n"sr!!5''>iü!-'ren, das,",,' el'er nmso »nerlnttü-^^'a''te'f"iiN'sen ?ln'^drncs, nvlche '. l s:-'.s-ventine nnd f^nstrukti»? tn^^eit l'/inle''ten. (5-? schien, al-5 ob ein i'nadu'endl'iire? VerhänmiiA unsere .?>e'inial 'n°. '''enterben triesie: ini^at^ii^stia? ??achk!arn ril'ben iils> s^'l'en s-l'!idenn'os, die.s^'inde nnd li e!ten iiiiler as besleaelt, asH wie dnrb '^^-nnder di<' Wen- dnika ttii'er siechl-ev^ilier nild staat-?« Nn''!e'- nnt starker und enischlns» ieiier j,, s^'e'chii's seine? ?and?? n!>>d ein. sein machtviifs?'^ ^''!ilt" inal-'-ise dl"n '^rei'^en der Parte'de'!»!^-ten eil» ^''isde iiiid ich,,f »reie Nuhn fi'is i^iel-s>'""u!'ite, M'"i't/siisi'csi^l' '^^srbeif .nl 'n^'scher l^'ii'^iinniaeir i's'Nl' 'l?iuk'icht ans d^ie tren n.üd'n Pavteiich'>insen berii'l'n waren. .^N'i-' s .'n ^leniji nn>> braucht e»? seiner '^^^er« n'lt!s<'r. lautete dj^» ^'oknna, und da? '^^olf tolstc' iaill''/'iid dl>'i, Nnse seines junl^en, t''>Iv^"fl!lien >>errsch>'r'^. I'er ^er teischsaanwrte wurde dvin ^' >iev '!'>nt, das slrnndle''ende Prin^zip, luclcheo ti»>ier<'n Staat ous den Die Budapefter Studentm trawake Der Kultusminister kündigt scharfe Maßnahmen an B u d aPe st, 30. November. Kultlis-minister H 0 m a u erklärte in» Zusannnen-han^ nüt den letzten Hlxhschulkrawallen, daß M den FaN der Wioderholuni^ dieser Ruhe-störun^en die Regierun;, mit der größten Entschiedenheit vorgehen wird. Der Mini» ster hiit dtv Ermittlunq der ansjenstehenden Räd-elsfichrer dieser Unruhen versNflt, die strenit, bestraft >»»erdcn. Der Rektor der Budapeste Nnilvrsitüt D. Anl^yal erklirrt auf die Vowilrfe, dast die Berufung der Polizei in die Universitiitsanla nicht notivendi^^ sie-lvosen iräre, d<,s, er sich zu die'er Mas,nal>me deshalb entsfs'lief^en nnis,te. nvil die «tudeu ten inderAulaasseS kur.^u«d klein schlugen, die Beamten des Detanats mit lelvnsgeftthr ltchen Drohungen überhäuften und iveil er erfahren hatte, das^ viele von ihnen Revolver bosihen. Ilm einer eventuellen Zchiesterei ini Uni-versitätSgebäude vorzubeugen, muhte er sich entschließen, die Poli^zei !^rt>eizurufen. Der D<'kan der philosophischen Fakultät, der flleich mit denl .'lieltor die Polizei rufen lief^, erklärte, die Hochschulautonoinio ki!»nne unmöglich derart ausgelegt n>erdeu, das; die .^^o-chschüler das llnioeriitätsgebaude ver-wüstcu können. Wenn die Ruhestörung-!« nicht aufhören, dann verlieren die Studenten das Halbjahr, bell Freitisch nnd dic Stipendien. Itelchstag amt2.Dezember Göriup als voraussichtlicher Priistdent. -Neuwahl des Bizepräfidiums. erli n, 3i>. !!^^ovetnber. '^er Reichstag tritt am 12. Dezember in der .^troll-Oper zusamnien, da das Reichs-tagsgebände — der sogenannte Wallot-Bau — noch nicht wiederhergestellt ist. (5ine besondere Tagesordnuiiq liegt für diese erste «ihnng nicht vor, es wird in» Ralimen de«; feierlichen Staatsaktes nur die Wahl des Präsidiums uud des Vizepräsidiums erfolgen. Ter Stinimzettel kouimt hiebe! nicht in Fra. gl', da per aeclamationen abgestimmt wird. Als mabrscheinlicher Reichstagspräsident wird G ö r ? n g genannt. Notwendig ist jedenfaNs die Wahl des Vizepräsidiums, da die fri,Heren Vizepräsidenten (? s s e r (Zen-trnni), Gräf sdentschnational) und e r r» u e r snationalsoz.) dem nenen Reichstaft nicht angehören. Die ^rage. ob der Reichs, tag nach seinen, i^nsanimentritt gleich wieder vertagt wird, ist noch offen. Der ..Völkische Beobachter" verweist auf den Umsiand. daf^ die neue Volksvertretung des Drille» Reiches IW?oig arisch sei. Vou lXX) Abgeordneten tragen fast alle das Braunhemd. Berlin die ^oi-tselntnsi der Al^'rin'tniu'zc'oer-handlungen deiife. ^Ualieli liaiie aiich nicht die Abficht, eine Ziuiaiinnenkunft «ler '^^ertreler der v'ier Mächte cinzureqen. Ne w y 0 r f, !><). ?l>u'e>nber. L i t v i n 0 v. der sich aii Vvr?» de?! Dampfers .,(5oilte di Cavoi)a" eiiljiesch'ss. hin> erklärt, «r iverde >ii in der To nj.".-botschaft wol)nen. Z j'l r i ch, .'D. ??oveiiib<'r. Devisen: W.LV, London ?keinii.>rr 'U.'a- Land Prag lü.N.';, Wien .'»fi, Li ublja n a, lU.). ^^^ouenli'er. De»is-'ln Verlin ^^lirich NIZ.S'ii',, London —I'.iO.:?-!. '')l'e!v>''' k Scheck P.nio .'2! 10 ^ Prag IW.'.M—liO."««,, Tiielt —öslerr. Schillimi lPriualcle ' > N.Iii. Kurze Nachrichten N e a P e l, .A). Noveinl'er. x^nsolge eines Ver.^rutschl^s oberhal!) der Via Taulone in Nenpel ivurde ein zweistöckiges Haus znin (Einsturz gebracht. Drei Periouen wurden geti'tet, 15 schi^ier verlel'>t. R 0 lterda m, W. ?tovelnber. i Der grös^te Dalnpfer des Rotlerdauier ^^'loyd, „Indrapcra". der den Verlel>r zwischen Rotterdam und Indien besorgte, steiir in i^lammen. (5'inzelfjeiten iiber den Ausbruch des Brandes fehlen noch. P a r i s, 'IZoveinber. Die französische Regierung denieiltiert in entschiedenister ZSeise die in der Auslandspresse lancierten Meldungen üler die Auf-nahine einer Anleil)e in (5ngllind. Anstatt desfen erschien heute ein Dekret der Regie-ruug, inouach Schah'cheitie iui Betrae ,>ft !>» in^Ie!iiostil>I. rv» Xurentmiiiksjr un»I Nvlimerikon. lUv trü»!o I^unkNon «tv!; «in ^uiiiäulvii vnn «UUien ui'U »r ^imcksicit^z^^IiäljNclien ^ciilnclcen kur s^olev^ ^vezve^en der innere ttruanlzmu-i in .«.einen l'llilekellen cvüiiii'^et Ist. Nes keilvirkentie krinlil IImvn in <<>ir?er üeit ein».' I.Incierun? llUer cliezei' Uckvi. se»kclt äie V'erllANtti»?. deückleittiikl ilen lNntumiKiik. »0 vvr»l»nnle nnri erlsisclite Nlul silrlluNei't rvLeinißzi»!? in «len vie nlier vesnii einem re?elmii«^>^'en detirnucli lle^ 1'k^l^-N^^s)VI^L, lten t^ie >n .il!en ^s><>-Nlelren erlinNen Kennen, in nlnnikiirrten kctcn /n Niil „nti mii iler >Vns- !>cl»riit tle^ tirivutierz: Welle It. »lllim. I?«e d? IZ5VN - Ä>./VN. I»A.» Kramer ober Ostankk? Um die Schachmeisterschaft von V-aribor. Inl Schachturnier nni die ÄiiinteiUiiiei'ket-schast von Mariber unirde gesterir abends' ii? l^af«! „Zadrau" die e !i il t e ''il ii ii d e ai getragen. Das Di?rnier nnrd iii iveiiisien .^i'» gen beeildet sein. we>.il,all' da'5 ^illqeiiieiin' 7^i'. teresse fi'ir dos (svgeluiis voll Riiiide ^;n Riü « de lvä6)si^, besonders da e>^ sich bereit-: nin ' Cntscheidun>iskä>ttpfe liai^delt. In der e r st e n r n v v e siegle U r ü« ul e r, der die t?N!? der vorigeii ^Ilünt'e l'-'N-geude Partie aejlen .^k 0 n i n siu' ii.!! e'il' >> i den konnte, auch gesterii iiberlegeli geqen ?. i. l a und riickte d.iinit lieieits tnavp an Spille vor. O il n n e k innsue seine Pa e gegen 5» a v I i unch fjiiifsli'iiidisieni Iiar! '!! Ringen nntertneekieiu eine Voriiersal^e 't vorläufig nnniögilai. da i^avli liiii der Tau c' gegen zioei Türlile läuivst. j c u geii'liiln die Partie par forsait. e ? li i i aewa in gegen o r d d n uiid 0 n i 5 gegen n-k e während S t rn i ? a aus seine Partie gegen li k 0 v e nerle-r Tie Partie 0 Ii t v - >.> iii e ^ ivnid l' i ausgeglichener Stellniig linle»luoclien ? ans der vorigen Ni'ude liönaeiide '^'nrii? Jordan .- R 0 ni e t^'nnle ^^11 Giiiig.ii des ersteren ents-iliiedeii iverdeii^ S t a tl d nach d^'r zeliiilen 'liiiiide! iner il), ^^stanel ? ueiii^', ^^e ii ' uud 5;avli je lij,-! ii l.?>, ^L>ien ^'nke-Sila -, Roine^ 1 (l>. '.'In^zutriigeii niid ii, die'er ^^^ruppe noch drei Runden, ei,l-scheidender Bedeutiluii i'ind die in^ch ai!.-« ständigen Partieii L'stanet^'liraniei' und Ostanek—!>loni>'^ leivie .^ini^scheii den iilnig.'n fünf fül>rend<'u Spielern. ?^n der Z U' e i t e n l^-l uppe geioaiii? .'»lotnik die .'^ilingevattie gegeii Trelde, m.'. dnrch ll)Nt der ersi»^' Preis gesichert ^r'^l^elnl. Morsten ^ritag. inerdei, alle iinlerliri^' chenen Partien liussietrageii. iviiln>'!id tein« inendeil Sonntag die ^'lste -^iiiiide sieiüin^et. Truuimern ^uro-pas erstehen liesz. die inte^ grale Staats^ und Volkseinheit wurde der oberstt' und leitende Grundsatz uuierer Sten Anlaß des Ztaat'/feiertages nicht zum Wachrufen schmerzlicher l5mpflttdnngeu t)erangezogen, wenn wir nicht die f-^enuatii-ung hätten, feststellen zu dürfen, daß gerade das heurige ^^^ahr den letzten Trennungsstrich von der wenig glürklichen, nnerfreuli-ä,eu Vergangenlieit brachte. Die iin ganzen Vaterlande durchgeführten l^^emeinidewahlen bedeuteten den giän^vk'nd^ sten Trinm^ch des (s-ins^eitsgedallteus. Sie sind der beredteste Beweis für die Tenfung? art der iiberwie^ienden Velksinebrheit. ein VoiueiS, ivel^er auch nach außen hin iu al- !er s^-orn? eine '^i.^ied<'rkehr der urlel^ent^en Zeit, da sich die Plirleide'vetie über .''en Staat setUe, als iil'eniniiideii iink' sür iin-uier >ei>nat das ti>ese Dnretidriiiaen i>es (>-in» heitslx'nnißtseins brachte, s'lU aiiel> iii der aiißenpolitischen Eleilung Jugoslawiens Ausdrtick gesunden. Die güicll che .^^nitiati' ve tu der Valfanvolitis ivel de naiiieiilixli anläßlich der denkiviirdige» 'liei ' inisere'? »erricherS di^' grös^te '^^eachliiiia >er iiiter-iiatlonalen voliliichen 'oii'd. '.'er'vr'cht segensreisii-e ^rüelil^' für die ,vei)lguiig niit „Mariboror Rumuier .'^.^2. Freitag, den !. Dezember IW3. Zt>n!l, s,l unseren! stacitc, lo-wie j'nner l?uil!d<'s<^,i^fsiicjx'n '^^reiniquiiH, der ,kleinen ^tcnte, cin<'n mcht zu liberiohcnden, l,?'-pvlitrschcn Faktor zu erblicke»!. Die politiichc Mlanz ersten füirfzehn ',>lrhrr llmeros stant'^lebesis lfiltnltet sich so-mii in jeder »inficht gimstig. Aber mlch aus dem (^biete Wirt-^ast wir mit guter 3u»»erficht auf die '^it, welche hinter uns liegt, llnd nicht mindor in die (Zukunft blicken. Die ichir^erste unsereo tmrtschaftlichen Lebens, die ^'^cit welche aus^ert^vt>entliche Notstand'^masiuali-men nvtlveitdist inachte, welche ficki s>enlnien> und lähnlend ml'Zwirken mufften, ist en.^-li<5> überwunden. C^'rade in die'en Tac^en^ dci 'ich dritte Lustrum imseves qeeiniq--ten Äoutes vollerrdet, wich in Regierung U7!d ''i-'mlaiuenl an lder endgültigen i^iqni-dierung des unseliqen Provisoriunl^' >irar-!'i''itet, n>elche'? .',u einer fast vvlligen Stok-kimlossencn EntmicklungS^vri? de il'rechen nn^ zurersichtlich einer neuen Acra, ^eren s'^runt>lagen d^ir V^rgainien-deit l^eichasfen e?rtgegcnblicken. .,ui diesem Zinne treten mir Heuer >m die ^ier de>5 Ztaatefeiertmie? heran. Tic ist nicht nur dem froljen Bekenntnisse zum l'^-odsinken der Stnats- unid 'Volkseinheit, nicht ?sur der dankbaren .'^>''.Idigung nn'e-rem ir^'i'en .sii?nig und ^schrer geiveiht. sie s-liss NN-' ,^u nachdenklichem (Erkennen unsere-Z bi'?herigen ?SerdeMnqes anregen und uns tnit M'teni Äillen erfüllen, der neuen v'^pa-che, ciil 'deren Zchiix'lle wir stellen, alle ^räf« te ^^n widmen, dnni'il da.5 ^?öni^''chlechter (5lzr' und ,5raiiin«en. Ans dem Senat Anuatime des Elearinqvertrages mit der Schweiz und des Gesetzes über die obligatorische iilörpercrtijchtiflunq. — Eine Juden» frnqe im Senat. V e g r a d, November, ^e, Lenat hat in seiner heutigen Tijsung den jugoslawlsch-säMeizerischen (5learing-'^'< lil)'.' statt n?it der Tagesordnung: In-tert'ellation des Senators Masstorovi<' über die '.'lnsit'dinnli 'indischer <^^inigranten aus de.n ^'ei'tschen )>ieil1i. Tsteaterftanbol in Zagreb a gre b, November. ?i.' ^^nt.'udnn; des Nationaltlieat.'rs hat trol.^ m.lnerer non der Presse erhobener Ein N'ände den ans Dentschland anvgewanderten .^koniponisten 'Dr. 'Z e n 0 Va r d i .^n .',u'e! l^'astivielen al»? Dirigent verpflichtet der ''Inisnlirunsi von Äozar^s „^auber-sll^te" taiu <'s nnn einen? regelrechten Skandal. Der Tirlgeni wnrde iwn der nationalen ^Ztndentenschaft ausgepfissen. V^llron a u ch im '.'llle».' von öv Iahren ^^estorbell. (5r ivar kroatischer Vanus von 1?«»^ Iiis li^lt) nild ein ^ohn des Vnilu? ^'eoin .'»tauch, .,'^^n seine Regiernngszeit siel der l>etannte .^'»ochverralsprozes;, der eine Niederlage siir die !liegierung bedeutete. Auch die oon der Regierung durchgesilhrte»» ?i^^alilen brachten chr eine vernichtende Niederlage. Die "Illegiernnl^spartei erhielt da-m«ilc' niml ein einzige^? Mandat. Nach dei< ^^iilälnts de'? sfabiiietts Veckerle in Ungarn trat Nanch .ziirlicf nnd lelUe seitl?«"- in tiefer Ziiriickae^^'genbeil ans seinein l^ut liei Vara-/.d!n. Die l^'eiche N'ird mi, 1 Dezember nach s'"! "nd de^rt in der ?^ainlliengrust bestattet werden. Varls und Berlin Kein Saar-Plebiszit? / WaS Paul-Boncour durch den Botschafter in Berlin angeboten l»atien sotl / Pariser PressestlM-wen zur Berständigunqsaktion P a r i s, 29. November. Nach Informationen, die aus bcstinfor« mierten Kreisen stammen, glaubt nian allen Bnlnd zu 'der Ännahme zu haben, das; die Berliner AuÄpracl^e zwischen dein französischen Botschafter Francsis-Poncet und Reichskanzler .>) i t l e r in der saar-^rage riel weiter gereicht hat als ntan ursprünglich geglaubt hat. Wie verlautet, soll Pa>ul-Bonwur seine Instruktionen an Poncet in denl -inne gegeben haben, da^ ^ranl-reiä) bereit lei, die Laar vor denl Jahre ohne Plebiszit an Deutschland unter Bedingungen zurückzugeben, die noch ge-tmnnt werden ivurden. Erst aus t^rund dieses geheimen Angt'f'oti's habe .'^^itler die Äaarsrage in der ^orin angoschnitten, wie sie in den anltlichen .itontmuniqnees zuni Ausdruck kommt. Dieses Angebot bildet nach hiesigen Informationen s^eunsserniaßell die Basis für die direkten deutsch-französischen Berhandlnn^n, in denen alle zwi'chen den beiden Nationen schwebenden Ztreitsra-i^en beigelegt nvrven sollen. —en - Paris, 29. Noveniber. Im ,.M i d i" setzt Louis Thoinas seine .Eampagne für eine dcnt'ch-fran^ösische Verständigung fort und führt verschiedene (Gründe für die Notiveitdigkeit dieser V.'r-ständigung an. Er erklärt n. a., dast Deutschland heute einig hinter einer Regierung ltehe, lser neun,^ehntel der Bevölkerung ihr Vertrauen schenkten. Deutsckiland und Frank reich hiitten gemeinsame Interessen, wenn eZ au6) klar sei, das; jede Regierung zunächst da? Interesse rhres Landes schützen müsse. Ein Nrieg würde die beiden Nationen auf ein Jahrhundert oder vielleicht für immer zu zweitrangigen Völkern machen. Zur Korridorfrage erklärt der ^Lersasser, in den 14 Punkten Wilsons sei nur bestimmt worden, daß Polen einen Zu. gang zum Meer erhalten soll, nicht aber, das; dies auf deutschem Kebiet sein müsse. Deutsch land und Frankreich tSnnten sich also ganz gut über die Frage einigen. Thoinas ist der Ansicht, daß Frankreich, wenn es sich mit Deutschland einige, die Welt hinter sich haben würde. Die „ E r e Si 0 u v e l l e" schreibt, in--dem sie gegen die direkten Verhandlungen Argumente ins Treffen führt: In den klugen de^ Auslandes sind wir erledigt. In Rom wird fetzt die Abrüstungsfrage behandelt. Dort lausen alle Fäden zusammen. Macdonald und Timon, die der italienisch m Diplomatie auf den Leim gegangen sind, überlassen Mussolini die Initiative. Die Franzosen erfahren von Zeit zu Zeit aus Reden und Unterredungen, was Macdonald. Hitler ulld Muskolini mit uns vorhaben. Man hat uns dringend angeraten, mit Berlin direkt zu sprechen, das hei^t, nach Ca-nossa zu gehett Nach unserer An^cht wurde nicht gefragt. D.'r Vorgang ist sowohl sachlich als formell unzulässig. Frankreich wird nienmls die Politischen Forderungen unterschreiben, d'e gegenwärtig von den D'kta^o-ren aufaes^e^t wer^'^n d?nn es wird sich die f'^eiemonie dieser Diktatoren nicht gefallen lass-en." AnnuN erung der W ah en in Spanien? Spanien vor schwerm/ ?er^'m>is 'wisi^'e» ver Linken und ver Ne litcu / Die Bebiiisiuut^eu lee .^lonicr v'llsNIllS Gorvin aber Hit er L 0 n d 0 n, 29. November. In einem aufsehenerregenden Aussät) im „O b f e r v e r" gibt Garvin zu, das; .Hitler sich sehr beredt auch an andere Nationen zu wenden verstehe. Es sei damit möglich, daß die auf ihm ruhende Verailt-wortlichkeit ihn zu einem konstruktiven Staatsmann und nicht nur zu einem gri 'en Deutschen, sondern auch zu einem groszen Europäer machen werde. Man würde .'.'rde. Die Niederkunft der Kaiserin, die schon unter den üblichen A'remonien den Muttcrfchaftgürtel angelegt hat, wird im Dezember erwartet, seit 1921 hat die Kaiserin vier Töchtern das Leb'N geschenkt, von denen eine nach sechs Monat.'?? starb. Madrid, 29. Noveniber. „El Socialista" berichtet. Iutstizminlst.'? A senci 0 habe in der gestrigen Zitzting des .Kabinetts den Vorsclzlag gemacht, die letzte Eortes-Vahl für uilgiltig zu erklären und neueri^ings die Konstituante einznberu-fen, in der die Sozialisten über eine ganz erkleckliche Mek>rheit verfügten. Das Blatt meint, das; eine diesbezügliche Entscheiduilg noch im heutigen Ministerrat fallen werde. Auf jeden Fall steht Spanien vor schwereit Erschütterungen. Inzwiischen l)aben die Parteien der Rechte:« der Regiernng ihre Bedingungen unterbreitet. unter denen sie bereit seien, mit der Regierung zusammenzuarbeiten. Me ^aitpt bedtnigaingen, die für die Lutke sozusagen unannehmbar sind, lauten: Abschlns; eines .Konkordats mit dem .vi. Stuhl. Zurück--.^ehung der sozialistische» Verordnung zwecks i-anierung der sozialen (^setzgebung, Rückerstattung der konfiszierten fideikommissa-rischen und sonstigen Güter, Revision der Bodenreform und losortil^' Haftentlassung aller verurteilten ^i'onterrevolntionäre. Madrid, 29. November. Bei den anl l9. November statt gefundenen -iÄahlen ivurden insgesamt 'M Eortes-Ab-geordnete gen^ählt. Aus die Rechtspa r-t e i e n entfallen IM Mandate, auf die Mitte sLerroux) und die L i n k e zu-santnien 199 Sitze. Da die Gesamtzahl der '-^Vputierten 437 beträgt, wird in der ?iich.-wal)I am .'i. Dezember um iveitere 179 Mandate erbittert gekämpft werden. M ald r i d, 2i>. Noveniber. Die Behörden sind ill >>uesca einer weit-vorznvigten anarcho-syildikaliit'ischen Ver-schivörnng aiis die Spur gekonlinelt. die ani Montag hätte zuni Allsbrnch kommen 'oilen. Bei den Verschwörern saiid man gros;e Meit-gen Sprengstoff, Gasboniben nnd Feuer 'vafteii. Sie beabsichtigten zuerst die Brücken zn sprengen, dann die ^tomliiunikationen 18 ltinderleichkn in einem Trinkwasser« refervoir. O u e b e c, 29. November. Eine scl^aurige Entdeckung lnachten die Behörden in der lagers ein großes Schi^enfeur gelegt. Der P^ovinc Ouebec. Bei einer Reinigimg d?r Plan der Verschwörer bestand darin, MilltZr zur Löscl'aktion zu bewe''en. um sicf, neugeborener .Äir^er gefun- daiin im »t'r P-nil dcr Massen und Di- L-lchen^ scheinen in die R-benflus'« 'Munition zu bemSchiizm. > de« -«.-L°r°n,-.-twnus ^w°rf°n worden . « .. zu s m. aus dem die Trinkivasser-ReservoirS ^n Bilbao kam es zu erbitterten Tamp- gespeist werden. sen mit den Sozialisten. In Santanöer wurden zahlreiche Gas- und Feuerbomben ge^ worsen. In der sozial'st schen Gewerkschaft finden gegenwärtig Beratungen darüber Siebe« Todesopfer eines BrandunglüSS. Speyer. 29. November. Ein Brand, statt, ob es nicht ratsain wäre, am 3. Dezem-I^^ gestern nachmittag in der Zelluloidfabrik ber den Generalstreik zu proklainieren und ^ ausgebro ans die e Weise die Stic^hl, die Rechtsvartcien den Sieg bringen würde, zu vereiteln. ^^u informierten Kreiden herrscht die An sicht vor, dasz die Ölkrise des Kabinetts Bar rio ständ^eii. Der deutsche Volksgedanke von der Schicksalsln'ineinschaft niit Deutschland daß sich die Regierung nicht länger zur Wehr setzen kann. Nun stellt aber der Land-bund sehr schwere Bedingi,nge,l für die von Dollfuß erwünschte Mitarbeit. Der Landbund fordert die Wiederherstellung verfafsungs-inäßiger Zustände. Aus diesem Grunde sprach sich Ing. Win kler gegen die Stabilisierung des klerosaschistischen Kurses und gegen d,e von den .hcimwehreu geforderte Auflösuiig der Sozialdemokratischen Partei ans. In Politischen und diploinalischen L?re'sen ivird der Ausgang dieser Besprechungen liiit größter Spauniiiig iiersolgt. da von dem Ergebnis der Vc'rs'andliiiigen die iiieitere 'nner>'oliti- ab^^nriegeln und die koiiininnist'isch«' Repnl'lik an"^Milisei! die Bes^l^rden ali^;nlenfe" sich iiuler dl'u Dri' -" 'si>'deil des lleri-i sche und li"s'enpolitische Entwicklnng Oester-urde in der ^«ihe des Ml1ita>.-Peti.i)leutii- kal's,tscl)istijchcii Regimes demrt vurchgesetzt,! richs abhängt. Freitag, den l. Dezember W3S. ^ .Mariborer ,^eitunc^" Nnnnnc'l Flir und gegen Roofevelt Der Mann, der Morgan zum Teufel jagte N c w y o r k, ?!utt beginnt inan die VolkSmasscn zu mobilisieren im jkampfc für und gegen die Währungspolitik RooseveltS. In einer von der American Legion, den Ge-workschasten nnd sogenannten Kreuzziiglern, in d. (5arncsiie-Hall berufenen Bersammlung wnrdc die Wiihrungspolitik der Regierung in der schärfsten Weise verurteilt und Prä. sident Rooscvelt anfliefordert, ein Ende zu niachen mit der Unsicherheit des Dollars. In einer Gegendersanimlung im Hippo-drvnl trat der Priester Conghlien für R^osevelt ein. Dieser Geistliche hat sich Po-pnlarität durch seine Rundfunkreden erwor, ben, in denen er das Bankkapital attackier-te. Co drängten sich in seine Bcrsanwllnng im 5itppvdroni 20.0M) Menschen und durch brachen die Polizeiliche Absperruung, während die Versammlung der amerikanischen Legion in der (5arnegie-Hall nur schwach be-sncht war. Man jubelte Coughlien zu, als er die Massen anfforderle, dem Präsidenten in seinem ttauipf gegen die Verbrecher von Wallstreet beizustehen. CouMien rief der Bersammluug zu: „Entreißt den Bankiers das Gold das unser Gold ist. Sie haben es gestohlen und j?tzt schimpfen sie uns Jnflationisten. Ver-lafset nicht deu Mann, der den Mut hat, Morgan zum Teufel zu jagen." Die Bersammlung wurde von M o r-genthau seil., dem ehenialigen Botschafter in der Türkei, geleitet. Die Siedestinl-inung die dort herrschte, deutet darauf hin, daß man init Massendemonstrationen von Schuldnern, Beamten, Arbeitslosen und An-tikapitalisten zu rechnen hat. Es ist freilich nicht anzunehmen, daß Roosevelt sich in seiner Währungspolitik durch eine solche Mas-scnagitation beeinflussen lassen wird. Mehr denn je bestehen Gründe dafiir, daß der Präsident alle Anstrengungen machen wird, uln die Abwertung des Dollars bis zun» Ende dieses Jahres durchzufiihren und den Kongreß vor eine vollendete Tatsache zu stellen, nämlich die Fixierung des Dollars zu 55 Goldcents. Ein Vianet geborsten? Eine qelieimnisvolle Katastrophe im Wellraum ? o n d o n, 29. November. Im Mlt-ranin hat sich irgelideilii.^ gehcinlnisvosl-?, fiirchlbare >Uatastrophe abst^'spielt. Die Ge« lehrten nehinen an, das; einer der fernen Pla ncten i^eborsten ist und daß seine einzelnen Teile mit riesiger Schnelligkeit ans die Vrde fallen. Vor einigen Tagen habe» die sei'?mo-graphischen Stationen der ganzen Welt ein ungewöhnlich starkes Crdbel>en ange^^eig:. (5s wnrde festgestellt, daß das Zentrum dieses Crdr'eb^ns sich in l^jri^'nland befindet, und zivar an einer stelle, di<' tausend Meilen von der sogenannten Crdbebenstesle entfernt liegt. Tie l^^elchrten nehlnen an, daß iiVerHaupt kein Erdbeben stattgesunden bat. Ihrer Meinling nach ist ein Riesenmeteor auf unseren Planet<^ll gesallen nnd dieser hat b^'inl Zusanilnenstoß mit der Crde einen Stoß verursacht, der dann durch die seismographi' schen Apparate registriert wurde. Är be kannte lijeologe Dr. jlcnnedy nimmt «in, inan nach diesem ersten Metei'r das Fallen weiterer M'teore erwarten kann. Tkßmahl mit Menschenfleisch l^rauknvolle Mordtaten der „Leopardenmenschen" B r il ' s e l. i?9. Noveinber. In Belgisch-5iongo sind di<' Behörden init der Austlärung einer 'iieihe gelzeinlNl'Avolier ^'!>'l'rbrechen be-jchäftiiit. Es handelt sich in'cgesamt um 85 !')>>.nde, die von Euigeborelleu be^ailgen lvl.ni>en sind, welche, mit Leopardenfellen dekle.idl't, ^^.^i'enichen ilbersieleli und unitrach-tell. Das l^'ericht in 5tanle» ''l^ilsa. den: zehn dieier ^'evpardeninenschen zur Aburleilung »bergel'en nnlrdeli, hat acht lwn ihnen zuiu Tode „ud zwei .^n zwanziglüs)riger Zwangsarbeit vernrteill. Das Gericht beschlosj, sich naci) Wainba zu beigeben, um die Aufklärnng der Verbrechen zu versuchen. Es handelt sich uul die Tateil einer Sekte, idie seit Geuerationeu unter den Eingeborenen 'hr Unwe en treibt. Es ist die Sekte der sogenannten Anyotos, der Leopardenmen-jciien, die in den letzten Iahren zahllose Morde begangen haben. Nach dem Morde erfolgt gewöhnlich eil» Festniahl, bei dem auch Meuschensleisch verzehrt wird. Die Hänger dieser Sekte glauben, daß der Genuß uou Teilen des Opfers die geistigen und körperlicheu Fähigkeiteu de? Leoparocil-ln^'nschen steigert. In offener Ballongondel ln vle StralosvHäre London, Noveiuber. lieber leinen Phall» taslisch anu>niend<'n Plall, iil eineul Äallon nlit offener Godel bis ill eine Hi)he von Meilen in die Stratosphäre aufzusteigen, richte! liente „Daill) Mail". Dtn'nach l)at ein inllger Anlerikaner, iii j d g e, in Zujamineu« arbeit nlit dem Oxsorder Professor Haldane ilnd deiil Industriellen Sir Üiobert Dllvis ei^ nen ''ln.^iig ersttnden, der es ihn, erml^glicht eiiu'n slarl verminderten Luftdruck in großer .'^»öhe ans^nhalten. Stidge soll, nlit diescni Anzn^ bekleidet, schon etilen Versuch unter eineni ^^'ufldrntl unternommen haben, der denl in 17 Meilen Höhe herrschenden Luftdruck entspricht. Abgesehen von eiiler leichten Perlei)U'lg soll Ridge sich wnhreild des Erperinu'nles dnrchaus lvohl gesiihlt haben. Professor Hnldane erklärte dein Blatt, dieser Äerinch bestätige, daß den, Menscl)eu, lvenn er mit einein gveigneten Allzilg vergehen sei, keine Grenzen hinsichtlich der .^ölie geset^tt seien als die Tragfähigleil des Ballons. Der Allsstieg »nit der neuen Ausriistung soll nach den, „Daily Mail" in England im nächsten Friihjahr erfolg<'n^ Nidge wird sich, dank der nenen Ersindllng, frei iin Ballon-torb benn'gen nnd gellalle BeobaclUnngen über die atinosvhärists>en Verhältnisse ma-ch^'n köiiilen. ?kaineiltlich N'ird er Nlit >?^ilse lx'si^'nd.'rer Instrnnu'nt«' die kosnilschen Stral'len stiidievei,. > <'iiu'n ^tnr^z nx'llenapl'aral nnd phologlapl)i>cl)e Appa '^^!e nnlfül)ren. Schreckenstat einer Mutter. L t) o n, Noveinber. Eine juuge Fran, die ihreu Gatten, eilien arbeitslosen Maurer, »liegen Misilielligkeiten verlassoi hatt^', vergiftete sich nnd ihre drei ^tinder in einelil .'^»otelzininler mit Leuchtgas. Magen. Tatmftvrunfie». Anfölle von Stockungen im Pforladersystem Aus-qereglheil Nervosität^ Lchwindeltle'ühl aNge-«neims tlnwolilbcsinden loerden durch löglich ein Glas NlNürlicheS „5^ra«z-I«sei"-Bitisr,vassör il«' Mindert Aerzle von Wetiruf preisen die vorziig-lilk^n Dienste, hie daS jtz?««z.?^slef-Wasssr besonders blutreichen korpulenten Personen. Gich' tikern nnd dümorrhoidalkranken leistet. Das „Araizz-^oief" . Bitt»r»ajjer ist m Apotheken, Drogerien und Spezereihandlun-gen erhältlich. Der gesiihrliche FUßballjport. In Ainerika, dein Lande, des filr enropäi-sche Begriffe sehr rohen Rugbti-Tpieles, nilnlnt auch die Spielweise ini Fnszballsport oft rücksichtslose oder gelinde gesagt sehr rallhe Fornien an. Vor etlva zehn Wochen hat die Fußballsaison in den Vereinigten Staaten begonnen, und in dieser kurzen Zeit liat sie bereits ^ wie aus einer eben erschienen Statistik hervorgeht — 33 Todesopfer gefordert. Die Gegner des Fnßball-sportes» die allerdings sehr gering an der ,^ahl sind, sehen sich daher siir eilie Reforln ' der Spielregelii ein. Man befi'irchtet, daß die sZahl der beini Fußball tödlich Vernngliick-ten sich bis in 32v^> auk vin LVV'. (^u«kul»rp»i^tst >5t vin 70.-) ocwM »Vit luni 1652 von vi!» 6 75 »uf VI» Z Z8 AßAVIML Avit Ve?. 1952 von vi» 9'75 aul vi» 6 75 um 31 »/„ l^ut ln6vx 6« ^rbeiterksmmer sinci seit l)e?eml)er 1930 kis ^uni l. r-ssiLkUO um zz /, »Politik»« vom 1. l>^c)VLNlber l. .1.. notiert, äul^ in einc^ni l_lnter-nekmen (liL l'aklöllne füiik l)ill!lr !lU8M!lLllci,. cÜe'^em ^U8tanUe sillä i!>vei ulteri,!lti>^<' kntvvklei' kttnstliokv prskvrkükune lier lancl^irtscil^ktliekien pkvdllllto unil ?^s«Iökne oiler preisabbsu 6er Inl!u8trievr?0u«nl??8e. l./ntel- den i(0n8umenten ist wljzenäe leulleii/. ?n I)em(.rl<(.li: L8 v^irä clie preisermülZiLluni? äei- Inc!u!'trlevelclie5 leli leitc. Ii:lt 8ic:Ii u„>,^e>itrci>^'t. clic Sciiukpreise cltzr vei'Mlncleften ^(»ufkrclft cier Vuuerii lnicl ^i!?citer sn2Ul^a88en. >Vlr l^aken linsere Leiiuiipreise ermülZi?t von Vio 249' »ut Dia 149 -, um 4l) » vao vi» 199 » »ut vi» 99 , um 50 » von vi» 169 - »uk Via 89 , um 47 , !)ez!>v. durell8LiinlttIieIl um uncl Quinmistieiel tili- l^uliUvvii-te voa Via 229 - »uk via 99 -, um 57/» ^llt (!ie8o >Vei8e ullser I^liternellmeli cius l^cclit ulif /Viiei ken-tlun^^. äulZ lzs den breiten A/^U88ell cler Nuuern niic! /X, die x'. e-Ken vermllläerter Kuuikrait. buriuli oder lin^ellii^^end l^e.'^ciuiiit vvn-ren. ormötllicilt kat. 8ick t,vk»enl8cii all^u/üelien. i^n8ere Konliurren?. die »le^cen unsere liiedr!.l.leil I'iei>ie uuf-tl'itt, ver^cilit, dsli es keine Woi8lie!t erkoldert. teliei- /li >.i^eui?en. l)je8 üll tull ^viiren Llieli >^'ir ilN8tullde. ^enn leli 2U ^Sklen kade xvkelien t^reundsckgft clor Konklir-ren? un6 livni Kun6en6Ien8t sn die breiten ^ss^en der Kolislni.en-ten» äsnn muK lcli mleli tllr «liv Konsumenten entsetieiden. nnte, katte sie sick cier n»tioaa!-politiscken t)eclient. öilsn beseliuldixt uns, vir seien Ausländer. Ks ist niekt v»r. Kommen 8ie nscl, öorovo unc! übe^r/euxen ?ie Sick, ^nzxetsnxen von mir und liis zum jiinz^sten ^rlaeitsr, slls in un-»erem Unternehmen sind reine und erprobte ^uxoslsven. Voln NAtic)nalen 8tsndpunlvt un8 l^etruelitet. i-^t .^ii!?igin.Iivün8eiit. >venn e;; ireinde l^oll8tl)ffe t?e?ieiit fiii (^eren Vorui-iieitullx^ fremde ^riieitskräfte ver>vendet luld l^^rolie (lexviiiii«. nii? cieln l^unde ausiulirt. Das sllos ke/Iokt kilek !,dor nie^it .liik 1»«:^. >Vtr verdrsueksn sussekNvöllcli sinkeimkcke l^oii>v^reii ^lles Hvs» ivlr an« dem Auslände reiPektIve vlin unseren kkni-dern l'sekeckosloHvaken dezeo«en Kutten, kt der lIei^^t lnill die ^r-bvitsmvtkoUe eines Industrleunternekmens. l^nd gucll dies Iiadelt wir nationalisiert. ^lr »inÄ ^usosls^en mit jusosls^iseken ^rkeiti^krüiten und le-:,'en >Vei't Mlk ^ilerlkl)ncnin-Zellen Ullis soxillleil Position. Vir ralilva 6i« z^rLLtea ?«xlNl»ae aa6 verk»« k«a aa»«re Lrieazaisse »a l»illixstea preisen I)«8 l^literneliilleli leite icll und erlurike lliemundeni. d^ll> un^Ii lnl sserilli^steil ilieill jliz^osluxviselier putrik)ti.'>inii^ niid der mlls meiner ^500 jli^oiiluwiseiien iViituilieiter i^e.'^tritteii wird. ?om» (^eilieindevorstelier voil I^orovo und Direktor der f'irnl.i Maribvrer Zeiwng* Nmmner Z2S Aus Seljt c. Trauung. Lieser Tage wurde i^rau 'beltii M a i d i '"--I o k s l c aus Ccljc mit i->cm «nilsniailik v^erril Slavto Pinta? ..US ^'lublslinn fleiraut. Trauzeugen waren jnr die '-I^raut Dr. Äntmr M v , z e r, innalt in ^»jubljana, für den Bräuti-t^uln sie Isen Bruder Herr Anton P i n t a r, >i(Nii»iau» in '^eoqrad. Den feierlichen Akt init einer herzlichen Ansprache P. Dr. ^ 0 i n c c. c. „Es pappt". Weinl »lan gebildet sein will, stiql inan^ klebt". Das Pappen »st die >tilit^crtranks)eit des Skilaufens. Die gebort nnt zll den wichtigsten ?^ra ,,eii l»n ^tispvrt. lU'lier die „Technik des Wlichicn^" findet tonimend^'n Samstag, den i.^. De^^einl'er uni 20 llhr im Zeichensaale der >i n^il'enbiiigersci)llle (Einqang Vodnikova uli-ea> ein '^ixirtrag statt, den Herr Bor'S R e« 7. e k lius L.^iubljana, einer unserer besten Olylnvinreprasentansen, halten wird. Der sni alle Skiläufer sehr bedeutsame lL>')rtrag nnrd von der Zaunlaler Zweiganstalt des 7onrisU'iirllll') „-kala" in Celje veranstaltet. c. Nehtnt es zur Kenntnis! Der ^^>orstand innerer >5tadtplili.^ci Nla6)t die Bevölkerung uns die Bcrordnling der Vanalverwaltuug § s?l>i/.l'eni list Nr. 18 des heurigen Iah« re?> aiinnerssam. Dort lieiszt es anSdrintlich, dlis^ dli'? ''.'lnbrinlien von Zetteln nnd sonsti-iien '^ierlaniliarnnqen an .'.^änsern, Bäumen, '.n^aliern, Zäunen, Telegraphen und HtZchlei-lunsi'^innslen strenli verboten ist. Das An» l'rin/ii's- ii'lcher Iltundittachnngeu nnd Zettel in den ösfentlicheii Ltraßen ist nur an jenen Orlen gestattet, die eigens dazn best! ininl sil'd. I. „Die Rückkehr". ?ln, kammenden Tonn-laq >nird auf der Zckianbi'ihne ini (Gebäude der ^'lnd^Ita posojilnica „Die Nücktehr". ein Drama in drei ''Aklen, zu sehen sein. Die Ein-iritl'.'karten erhält man im Parverkauf in dei ?loln^kona tiokovna .^iidruqa. c. Zwei Stunden Geschiiftsjperre. Die (^e-schäflsläden und Gewerbebetriebe in unserer Ztadt sind Mittwoch vormittag ztvei stunden Inng tvun ll» bis Uhr) gesperrt gen'e» ien. A^ährond dieser Zeit ist allen Angestellt len dieiei Betriebe frei gegeben worden. e. ,'Flucht aus dem Leben. Montag, den 27. '^covenikier trank der ?<> Jahre alte Tchuh-'I,achergeh!sse Anton S ni » d e j aus Rade-eine grossere Menge Essigsäure. Der Le-lienciinlide ist sofort in das hiesige Allgemeine I'tranrenhaus gebracht worden, dennoch umr ei? schon zli spät. Alle .'^)ilse blieb erfolg-Ioi>. Der Bedauernswerte ist am frühen Mor-jien unter fürchterlichen Qualen gestorben. Der Beineggiund zur Tat konnte nicht klargestellt nn'rden. t. Steine gegen Wohnungsfenfter. Dieser Tage hat ein bisher nocl? unbekannter Uebel-läter Iii den Abendstlnldeu gegen die Fenster ^niiier >>ällser nii der ^^jublsanska cefta ?tcine sii'tvorsen und auf diese Weise ein naar Lcheiben eingeschlagen. Durch diesen verbrecherischen Uusug wäre ein .^tind, das l'ereits zu Bette lag, beinahe ani Kopf ge. troffen worden, .^hoffentlich wird diese ver-breckerische Tat recht bald il,re Bestrafung finden. (^atei-stüt^et c^ie f!liMbei'l^ul05eli!lqZ! s^reitaft. den ? stellte. Die Schonen gefährdeten allerdings noch oft das Wiener Tor, doch meisterte P l a tz e r im Tor bravourös die schwersten Bälle. Gegen Schluß beeinträchtigte die Dunkelheit den heroischeil Ltampk. dessen 2:2-Ausgang den gezeigten Leistungen vollends entsprach. Als Spielleiter fungierte Schiedsrichter Langenus lBelgien) NU» xeliören 2ur Vi^inter- ^ussts'tune der stexsnten Dsm e 5P0«7 Qmr kurch Morikor Der l. Tezember Lans um Gnmovsek und Povpeean Der traditionelle l. Dezember-Lauf quer durch Maribor um den Bahtar-Pokal wird l)euer unsere Läuferelite am Start versam-' meln. Da bekanntlich die Konkurrenz anch ^ für unverifizierte Läufer offen ist, wird sich auä) lieuer der Start uberaus mannigfaltig gestalten, dies um so mehr, als aufier den Mitgliederu der hiesigen Sokolvereinignn» gen auch zahlreiche Militaristen ihre Nen-^ nungen abgegeben haben. Bislang erreicht das Meldungsergebnis die ansehttliche Zahl^ von 4l) Läufern. Allgemein fiel die Nen-^ nung von P o d p e e a n auf, der kaum vor einigen Tagen von der Militärdienst-^ Pflicht zurückgekehrt ist, um einige Tage wie der im itt'reise seiner ^lameraden zu verbrin-^ gen. Podpei'an trainierte auch im heurigen^ Jahre, so das; man seinem Start gewist mit Interesse entgegensieht. Aber auch e r-m o v ^ e k, der gerade Heuer seine schönston Siege feiern konnte, geht nicht unvorbereit« t in den Kampf. GermovSek war in den letzten Jahren auch in diesem alljährlichen den Vatstar-Potal / Duell / Ukbkr 4«> Ninnunqen Quer dtkrch Maribor-Lauf wiederholt erfolgreich, so daß ihm ein neuerlicher Sieg für immer die Trophäe bringen würde. Nicht mindere Erfolge erzielten die iibrigen Läufer, von detien einige befähigt sind, sowohl Germovsek als auch PodpeLan vom ersten Platz zu verdrängen. Der Lauf verspricht daher einen überaus spannenden Verlauf. Die Laufstrecke führt iiber die gewohnte Route vom Sportplatz des SSK. Maribor in der KoroSLeva ulica, wo sich alle Läufer um halb l l Uhr einzufinden haben, durch die.Koro.^eeva und Maistrova ulica bis zum .?>auvtbahnhof und weiter durch die Ale-ksandrova cesta auf den Trg svobode Den Ehrenichutz der Veranstaltung, die vom S. S. K. Maribor schon einige Jahre hindurch uulsterai'iltig organisiert wird, hat Stadt-kommandant General .?> a d z i ö kibernom-uien. Der Start gebt um 11 Uhr vor sich Außer der von der ?^irma Babtar gestifteten Trophäe sind noch zehn weitere Preise ausgesetzt worden. : Sine jugoslawische Tennisrangliste hat das Licht der Welt erblickt. Sie lautet: .Herren: 1. Pallada. 2. PunLec. 3. Kukulje-vi«:, 4. Schäffer, 5. Radovanovi«' ubnachrlch»en : Vlt. Rapid. Heute, Donnerstag, um 20 Ubr wichtige Svielerversammlung im Hotel „Zamoree". ES haben sich alle Spieler einzufinden. die vergangenen Sonntag in Liub-ljana tätig waren Tbeater »nv Mnntt NalionaWeattr in Maribor Nepertit»»: Donnerstag, 30. Norember um SV Uhr: Lakol'Akademie. Arettag, l. Dezeinber uui 15 Ubr: „Gstsl-Akademie. - Um 20 Uhr „Deseti brat-. Feftvorftelung. SamStag, deii 2. Dezember u»n 20 Uhr: „Des-t, brat". Ab. A. Sonntag, den 3. Dezember um 15 Uhr: „Hirt Veter und »Snig Brillantin", ^sin-Öervorftellung. Ermäßigte Prei'e. — Um A) Uhr: i« Schnee". Ermäßigte Preiie. Aino OksterreW — Schott and 2:2 «W.OliU Zutchaner / Glkichwrrti ler »ampf / vettt^plk. tür die paiize Welt Tor abprallte. Erst nach einer Viertelstunde griffen dte Oesterreicher richtig ein, wobei Sindelar einige Kabinettstückchen zeig Der gestrige Z^ußballkainpf Schottland— Oesterreich in Glasgow verttef im Zeichen eiiier Kraftprobe der Wiener und der schottischen Schule. Iii den Bann der Begegnung »vurde die ganze Welt gezogen, denn liberall lauschte man am )»iadio dem Spiel unserer ^ußballehrer . . . Dem Kampf wohnten fast s'iV.OW Zuschauer bei, die beide Maiinschaften fast den ganzen Kampf hindnrch herzlich akklainierten. Die Schottel» fanden sick) zuerst zurecht und buchten bereits in der Minute den ersten Treffer Der schottische rechte Decker exekutierte einen ?^reiitoß, der vom Verteidiger S e st a unglücklicherweise inS te. Dennoch erfolgte der Ausgleich erst in der 40. Minute. Zi s ch c k war der Schütze. Die Pause endete i:l. Nach Wiederbeginn waren es wieder die Schotten, die die besten Angriffe Iii Szene sehten. Ein Kopfstoß prallte von der Stange des österreichischen Tores schon in der 3 Minute ins Netz. Unentwegt führte S i n d e l a r die Oesterreicher Iiis Tressen und schon in der 7. Minute dirigierte er das Leder zu Schall, der mit »vils!em Schuß neuerdings den Ausgleich her- UnioN'Tonkino. Heute, Donnerstag, iin» widerruflich zum letzten Mal das gläiizende Lustspiel „Äe Unschuld vom Lande" mit Lucie Eilglisch und Robert A. Ralph. — Ab morgen, Freitag, der sensationelle Spitzen» film „Sin gewisser Herr Sran" mit HanS Albers Olga Lehova. Z^rin Hardt, Walte, Rilla, Albert Bassermann und .HanS v. Schlettoiv. Neben spannender Handluuilg umsaßt dieser Großfilm viel Humor, Liebe, enschmeichelnde Musi? und wunderschöne Auf imhmen von Rom und Venedig. Die reizende, bildschöne Karin Hardt, die rassige Olga ('ehova und besonders der elegante .HanS Albers leisten als Darsteller brillantes. Vurg-Tonkino. Ab Mittwoch der größte Film aller Zeiten „Wollenftiirmer". Ein fabelhafter Großtonfilm aus den Lüften in deutscher Spruche. Liebe, Kaineradschaft, Freundsck)aft und noch nie gesehene Sensationen bring: uns dieser Film. Fliegeraufnahmen, wie sie doch nie gesehen wurd^'n, Bombenabwürfe. Sturzflüge, das Landen von 500 Aeroplanen bei gri.^ßtein Stnrin i>n Mutterschiff sehen »vir in diesem einzigdastehenden Filiuschlager. Der Film ist für je« dermann! Alle soll n ihn sehen! 0«r » « ?ee!ioiIeIi vMiügl. keetiea u. Hielror^ Holl, ersticisssige ^f^tsunlicli niederer preis. ls< « 5 t» «» Litojee Liport liriittte >^u.>i>vulil in lallen VViiiter.'ii)«», liini^iiNj^Ll'.. 8t«"'(:Ivt.'. XVucli'-ie. l')ri>i!iiu! nltnve-Li.'^elle k'üustlinLe. 6oc!(ei> U8V. l48V(> U«I» 5» re«. list cjlei.os lake ?!einön iVlitslieclern «n?en von lie, yu-,! i^i 51«, z, I l!»««» Voll V>»G vextien iNi Veiil-'uen I Ilm ikllillitil. tMlklItlii. «Ilt lillllMl p»««» Pe,»»WeGi Zckneiclem «>.'a5cknitten erspnii Lion. - ^ued «ircl ' Naetdo», ^1«d««»6r«v« o«»«» »1^ t. Sw«k Iß»Iko. Ik InÄurtss!«!!«! vesit?. alz I'sbrikzanlaee eselenet. Norrlicde Qes^en^. t'^taclt in Steiermark, vrsvska Iisinavins: I Kgsl 92 m Isne. IN m Kreit l 8s«tl 48 m lans. 10 m breit l Ssäl 50 m Isnx. 10 m drelt l 8sai 50 m Isne. 6 m breit ulles mas8«v «eb»ut. meistens keton. ciesalnirauln nbiksr l^llumliciilleiten 2220 m^. Ds/u: (!rc)öe5 Vvr^rlltunkk'^k''iAulIo mit >Vlrt8c!,gkt8eet,!turlttel ?1llnmcr Doa«eie wichtigste Bestimmung ^ fitiirte R?'d, ner weiter aus - dlirfte zunächst der »^rund sah ein. das^ der La,idwirt dazu verhalten inird se'nen 5l^ipflichtun-'en getreulich niich, zukommen, wobei il>m iedoch eine ^rist von l? fahren be! sebr n'cdrigen Zinö'ui' ge-w^s'rt wird Dann siwd '^kfs'ntliche Arbeiten dtn'^,nfssbrl.n^ d'e al? ??otstand?aftion an-zulc''^en sind, um den Arbeitslo en ?^erdie,nt-M'^'kl'chfeitvn s,n n-r'l^'ik'en >icse twn der Regierung ist zu be^rilsten 7^«.^;-ger ersreulich ilt da-^e-^en d'e Art und '''?ei''t' ivie d!e Mittel zltr Dnp'I^^'sikirnng der ver fugten Massnahmen zn beschaffen «ind Tie neuen Lasten, die den Stenertriigern auferlegt werden s''Nen sind zu ^'l^wer und nn-gerecht und sinid von einscs'neiHendi'r Ve-dcntnng, das'. mrwisse auf den verschiedenen s^^ebieten braucht, liegen d^e Steuern als folck'e ist sicherlich niemand. Nnw'llen erregt jed'ch deren Verteilung nnd die Art, in welcher Weise und in welchem Aii^mas? die fruchte barter Arbeit belastet wenden. Auch die Ne-steiierimsi hat ihre (Grenzen und uiisere Wirt fchaft bat die e !.'inie nicht nur schon erreicht, sondern dieselbe schon langst i1bei schritten. Slowenien mit seiner tie^ mul^elnden Stenermoral und seinem auf der k>öhe stebetiden Verivaltiings- und besonders tz5teuerapl>arat hat im B<^wustt ein der biir-gei'Iichen Pflichten stets dem ?taate gegeben waö des Itliates ist und wird an li künftighin die nach einem gereckten PerteilnngS-fchllissel auf dasselbe entlassenden hosten tragen, doch diirfen dobe' die l^rundlagen nn serer Wirtschaft nicht erschüttert n»erden. Vl^dner er^uckite schliesslich die Rnivesen-den. ihve Ansichten vorz>»br'naen Utid aiich pnt brechende Natschl>?<7e zu erteilen. Die slaweni^csv Delegation in der National, ver'ammlung werde auf Grund de? aiiS den Wirt^chaktskreilsen noraebrachten Anre-nin. s»en handeln ,'nd die .^rten der neuen Mak^n-^hmen ,u wildern sulhen. Das letzte Wort se» noch n-rbt ''esvrochen. t>a die Verordnung zwar ans Mrund der der Reaie. risn»? 'e'nerze^t erteilten geseklichen Poll« Ms"^ten er^lolsen un^ somit mit Ge'et^e^kras «"ä^^tlittet se^en d-'ch b'^be das Parlament d ek?lb'^ ,u best^fiaen Es sei dam^t zu rech' nen da!^ die V''rivdnun^erren einariffen. werbe'n'veftor Z a l oZ n i k beleuchtete einiie ^est^mmun^en der neuen Maserrn Valiak ergriff Drnckerei-direktor O v l a k da^ ?^ort und besaszte sich vorwiegend mit der Naiionall-ank, die ihre Ausgabe zu verkennen scheine und nicht lenes Organ der Negierung nnd des ?^inanz« au^7schnsses der ?klli^chtina sei, wie es ^e« inünicht wei'de. Der Obmann des ?>aiisbe-siververeines M e g l i ö slnach ilber die j^olgen der neuen Mas^uahmen für die Vau» tätiakeit. die unmöglich gemacht werd-^ >?>err ? ipov 8 ek beleuchtete die ?ag > der s^^ewerbetreibeuden besonders der Wirte, die durch die neiien Vern'ianu.ien der -Regierung i'l'U'er 'n^iyden. ?t?chtH» anmalt Dr. R a p o t e c ineinte, die gegen-ivSrtiM Ichwere ^'age sei in großem Mc';e dem allgenieinen Nc'ißtrauen zuzuschreiliei», das auf allen Gebieten wahrzunehmen sei. Die Mittel, die die Regierunfl der Wirtschaft zur i!errn B o r i 5 sprach Groszkanf-mann Pinter über d'e 'chcidlichen T-'lgen der hohen Venzinsteuer und anderer '''lela-stungen, ivelche die nreisten Besitzer von Motorfahrzeugen dazu beivegen ivevde, dieselben zu i>crkanfen, da sie die Kosten für deren Unterbaltung iknd den Betrieb nicht niehr aufbringen iverden. In treffenden Worten faßte Rechtsanwalt ^r. R a P o c die gegenwärtige M'ri'<^asts-sqge zusammen und änßerte seine Ansicht üb^r t^e .l^echtsl'iltigfeit der erlassenen ?^er-ordnungen. ^^r nieinte auch, in einer kurzen Sitzung könne man die Ansichten zu den einzelnen Massnahmen nicht äußern und könne an ei^em Abend nnr wenig Material für das weitere Porgehen nnserer Parla-mentsvertretnng saninieln. Desbalb u'üf^ten solche Zusainmeukiinfte ükter ali^sehalten und jede einzelne ^ral^' grsindlich durchstudiert werden. ^Miei^'ich bmchte er dem Vorsitzenden die aslgeineiuen ^innvathien der Anwe enden wn> Auödrnck. inelcheu An!rag die Anwesenden l'ei'ällia niisnabmen. M'geordneter Krei«"i dankte den Anwe^-lenden für die vorael'rachten AireSinussen nnd erklärte d'" ''''''d'-"i-"f de? T'lau-banats ivüchl'n alle ^sräkte einsehen, nni die Velastnne>»Iceii Ä« «Ii« «IeF»ute ^rLze is« oosudr! ib« st>s? unlt et«« iune ösi- voüsnclstvn Qlvk»«mpo. Wissen- «elisktliLks k^o5Si:tiung«n. mz»eiiineils ^iiifickidn^Sii, jskk?siis>lslün^s unsn in ct»5 g^osssn l.ie»>iiolswf,s un6 etvnkioeii klsinsm Sti-omv«?. A-»ue), äse «-irtsetMftlicd«», Siü^iwmp» ?um va« Skonomiseds Vsi-iiältn» «v». sctivn Stsomv«-de»uek un«i l.ickllvi»tvk,i l»t cj» eietiiiEs (jGf mo'nvn Li« ctskse im In«-'»»«, »>»»»„> Hauvweefammlung de« Vereines „Schule und ' Im Saale des Apollo-Kino fand gestern de Hauptversanlmlung des Bereines „Schule und Heim' statt. Obniaun Mag. Minafit begrüßte den Vertreter der Stadtgemeinde, Magistratsdirektor Ä o d o K e k, worauf der Sekretär F. ^ e b o t das Protokoll der leh-ten Sitzung zur Verlesung brachte. Einen ein gehenden Tätigkeitsbericht des Bereines erstattete der Obmann, worauf die einzelnen Funktionäre ihre erfreulichen Berichte der Bersanimlung anheimstellten. Da der Ob mann Minaf^ik die Wiederwahl wegen ander-Wärtiger Ueberlastung ablehnte, wurde Schulinspektor Dr. L. P o l j a n e c zum Obmann gewählt. Bei Behandlung der Allfälligkeiten wurde der Beschluß gefaßt, daß nicht für jede Schule im besonderen ein solcher Berein gegründet wird, da es für Maribor schon genüge, wenn dieser einzige Ber-ein seine Tätigkeit entfaltet. Dem scheiden» den Obmann wurde für seine ersprießliche Tätigkeit der Dank des Bereines ausgesprochen. Das Arbeitsprogramm für die Zukunft entwickelte vor den Zuhörern der neu gewählte Obmann, worauf die Versammlung geschlossen wnrde. Der neue Ausschuß seht sich zusammen aus den Damen Frau Autouie Hinterlechner iind Frau Stefanie Planta,,, sowie aus den .Herren Primararzt Dr. > Deruov^ek Franz Pagon. Franjo?.ebot^ Dr ! ^ .<>liinik Joses Ma'ien, Franz Minafik.! Ivan Orel^ Hubert Pelikan, Ivan Feinig u.t Natko VoSiöev. Den Anfsichtöansschilß bilden die.'?)erren Mirko ffo?.uh, Matija Fale iov lind Franz RoLmau. m. Am Etaatsfeiertag, nforg^'u, den I. De .,ember, werden alle ösfentlichen l^ebände .flaggen chinnck anlegen. Der Vi'irgermeister lädt die Bevö'lkernng ein, aucki ibrer'eits die I^-ebäude in 'n ^^cfsa^^aen m. Evangelisches. Sonntag, den Dezember iverden die (^oltesdienste in Maribor aus fallen. m. Aeftatademie des Sotol. Wie alliähr-lich, veranlstaltet auch kiener der -okolverein Maribor-Matiea anläs'sich des Staatsk^ner-tage«? eine große Festafadeinie. Für die ?lkademie. die morgen. Donnerstag, um Nhr im Theater stattsindet. wurde ein l,e-'oirders Prograuim norl>ereitet, ivobei alle Rie;ien der '^»erren-und Damenabteilungen herangezogen iverden. Es ir»irkt auch die Militärkapelle mit. I?reitag. den I. Dezeinker nm 15 Uhr ivird die Akademie ebendort bei ermäßigten Eintritts refisen wiederholt. IN. OpernfSngerin Anny Fu«vs veranstaltet an Stelle des Oi^ernkenzerte.^ am Montag. den 4. d. ein selbständiges ilkon-^ri zu (Gunsten armer Mittelsckmler und der Bergarbeiter von Trbovlie. Die ^tünstleriu, die ein klassisches Programin zum Vortrag kiringt, wird Nav'eruirtuo>se >?>ei'umuii F r i ' ck, bl'ii''"«'11 ssonzert siiidet ini grollt ÄajinOjaal statt. m. Aus V i c^astgemerbe. TaiZ auf der Ptnjska eesia (neben der Bahnl'iliersenuugi gelegene (Gasthaus Scheweder hat dieser Tage der bekannte Schneidernieister und 5olnl des einstigen „Faßlivirtes" in der .^soro.^lcr cesta, >>err Josef ö a b e d e r, mit seiner Gattin libernomineii. in Ein altkatholischer Gottesdienst findet am Sonntag, den d. um halb s> Uhr im kleinen Saale des „Narodni donr" statk. Jedermann tvilllonnnen! m. Der Nikolo-Abend des SSU. Maribor verspricht für jung und alt eine Ueberra-schung zu werdeii. Niemand uwge daher ver-säuinen. ^aiustag, den 2. Dezeuiber abeuds der anüeiim'Ind auSgestatteteil saal der „^^drn?-na anipiidarc'ka s'anla" «''usi-i'ucsien, ir»o sich nachmittags uin li'.liO Uhr deu ^lindern und abends um M..W Uhr allen übrigen St. ?kirolaus vorstellen wird, t^^esch.'nke mögen dort Samstag nli Uhr ab^egeten ir>eri>en. Be'o?idere Einladungen iverdeir nicht verwandt ni. Der GchwSbisch'dentsche Kulturbund maäit seine Mitglieder auf das am Sauistag unter Mitwirkung ausgezeichneter Kunstkräfte im Unton-Saale stattfindende Vohltä tigkeitskonzert zu Gunsten arn?er Studenten und der Notleidenden in Trbovlse aufmerksam. Infolge des eminent wohltätigen Zivek-kes ist der Besuch dieser Veranstaltung warm zu empfehlen. Ni. An Stelle eines Kranzes auf das l^rad des Herrn F. Kantner spendete die Stamm-tifchgesellschaft im .('»otel „Meran" 150 Di« nar für eine Weihnachtsbescherung armer Kinder, wofür der herzlichste Dank ausgesprochen wird. Ni Halbe Fahrt aus der Eisenbahn. Das Reisebüro „Putnik" wird nunmehr eine besondere Evidenz über Ansflüge führen, um allen Teilnehmern auf Grund der Alpeiiver-einslegitimation eine 5v?6ige Fahrpreisermä ßigung auf der Eisenbahn zu verschaffen. Des halb mögen sich Interessenten stets beim „Putnik" anmelden, wo auch Legitimationen und die Eisenbahnbestätigung besorgt iverden. * Advokat Dr. Leo Gozani ist in die G ». sposka uliea (Wolfrani-.Haus) übersiedelt. 14804 * Primarius Dr. Jos. Benöan übersiedelte Cankarjeva ulica l. 14718 » Der tradiiionelle R'koloabend des turvereines „Triglav" findet am Samstag, den 2. Dezember in allen Ränmen des „Na-rodni dom" statt. * Der Radsahrerverein „PoZtela" in Rad. vanje veranstaltet anl 3. Dezember einen Nikoloabend im Gasthause LeSnik in Nova vas. Spenden übernimmt der Gastwirt. 106 * Das Rilol0'Kränzchen der Arbeiterrad« fahrerschule findet am Sonntag, den 8. Dezember init dein Beglnire nm 10 Uhr in der Gainbrinushalle statt Geschenke werden dort den ganzen Tag entgegengenommeik. Es wirkt das eigene Streichorchester mit. Die Leitung. ^l)7 * Restaurant Achtig, Trxa^ta ceita Leber« wurjtschmaus. Täglich Taiizmusik. Vorzüglich Rot- und Weikjineine. 1483« * Gasthaus „Zur Lokomotive". Samstag Spanferkel Es laden höfsickst ein I. M. Gr,, lob. ,4^0.,, * GraiSka gostilna, »^la. Sonntag, den Dezember Rebschmaus. I480S * iVasthaus „Zum goldenen Löwen". Mor gen, Freitag, nnd Samstag Brat-, Blnt-und ^'eberwürste. (.«danskrapfen). Es emp-felilt sich Beraniö. I * Samstag und Gönntag L'eber-, Blitt-und Bratwürste-Schmaus, ^f-^ausschlachtung, im O^stbanse Mautner^ Radvanse. 14901 * Freitag. Gamstag und Sonntag ^^aus-ivürste nnd .^^asenschnians im Gasthause Pri-stavee, Mefska cesta 18. 1479S * Rikolofeier wie alljäbrlich im Gasthause Podgoriiek. Nova vas bei Sang und .^lang^am S. d. abends. Eintritt frei. Um zahlreiche Beteilignng bittet der Gesangverein „Lira". 105 * Gasthaus PodgorSek, Nova vas. Am S. und d. ?^nrstschiuau? ante Miisik und Wei ne, beste Würste, solide Preise. 1477«! * niKst .Mariborer.Zeitu«g' Stummer ÄK. Mcettag, den !. Dezember 1933. Wirtschaftliche Rundschau Industrie und MrtfchaftSplan ßnttchiiebunken der Zenttale der Jnduftriekorporationen Die Zentralorganisation der jugoslawischen Industrie, di« Beogradcr Zentrale der Iil-dusttk'korporationen, befaßte fich in ihrer jetzten Sitzung mit einem außerordentlich crlistcn und lebenswichtic^en Problem der ju--cioslali^isclicn Wirtschast. Die Ansichten der Redner wurden in eine Entschließung zusammengesagt, die den maßgebenden Stel-l«^n vorc^elegt werden. Auf dem Wege zur ^Konsolidierung und Normalisierung, den unsere VirtfckiaflSpolitik d«n avisterten neuen l^esitze und Borlagen zufolge nehmen soll, ist diese Resolution, die auch eine Anzahl durchs^cnrbeitcter Vorschläge vorfleht, beson« derS beachtenswert, umsomehr da sie auch Ziffern enthält, welche unserer Oeffentlichkeit bisher weniger bekannt waren. Die Ausqnben der heimischen Industrie fiir Angestellte und Arbeiter betragen jährlich flei^en Milliarden Dinar. Bon dieser S>lmme werden jährlich etwa Millionen Dinar fiir den Verbrauch von Agrar« Produkten ausgewendet, ein Umsah, der unserer AgrarauSfuhr entspricht. Die jugoslawische Industrie »st demnach für die Wirtschaft ein ebenso wichtiger Faktor wie die ?l!irclrattHfuhr und damit ist ste organisch mit der Landwirtschaft verbunden, umsomehr als die Prosperität der Landwirtschaft NN! der industriellen Prosperiiät im aller-engsten Zusammenhange steht. Die Forderung der Industrie, im Verlaufe der ü'onsolidierungsaktion stärkere Beachtunc^ und Unterstuhung zu finden, ist dliher vollkommen berechtigt. Zu den ersten Masmahmen, die in diesem Zinne erfolgen mi'tstten. z/!blt die Umwandlung der kurzfristigen Indttstriennleihen in langfristige Klce-dite. Auf diesem Bebiete find bisher schon .^nl'll-eics>c VlZvschläge gemacht worden und ciuch seyt wieder liegen dem 5)andelSmini-st'cr niehrere Entwürfe vor, die die Möglichkeit der .^reditumwandluttg behandeln. Die Industrie kann sich nur entwickeln, wenn ihr dazu die Möglichkeiten gegeben wird, ^n Verbindung mit den beabsichtigten lirr'f'.ziiiiriicii Aktionen zur .Hebung der öffentlichen Arbeiten wird darauf lsuigewie-k'n, n. "lche Schäden der heimischen Industrie durch die starke Bevorzugung des Auslandes erwachsen. Die att'?ländkschen Nnterneh?ncn bekamen in zahlreichen Fällen Nieitgehendstc Befreinnq von steuern, Zöllen und anderen Abgaben. Dieses Vorgehen hat der heimischen Industrie die Teilnahme an den Konkurrenzen u,m^i»glich gema6)t. Die Abschaf. kimg dieses llebels ist eine der ersten Lebens« notnvndigkeib?» der beimischen Industrie, umsomehr da bei '^^ibeljaltung der bisherigen Pvaris der Effekt die Aufhebung der Arbeitslosigkeit - nicht erreicht werden kann. Zur Förderung der heimischen Industrie ist eine »veitestgehende Popularisierung der elektrischen Energie unbedingt nötig. So lange aber die heutigen schweren Belastungen seitens der Gemeinden und Banate auf den Strompreis drücken, kann von einer Weiterentwicklung der elektrischen Industrie keine Rede sein. Muß schon die staatlicihe Steuer auf den Stromverbrauch aus fiskalischen Gründen aufrechterhalien bleiben, dann ist eine Aufhebung der entw!cklungstSrenden l^emeinde- und BanatSabgaben unausweichlich nötig, soll es nicht zu einem Rückgang des Stromverbrauches kommen. Die Preispolitik der Elektrizitätsunternehmungen ist jener Faktor, von dem eine wichtige Möglichkeit des Industrieaufbaues abhängt. Soll der Industtie geHolsen werden, dann sind die Betriebsspesen zu verringern, zu welchen in allererster Linie die Strompreise zählen Die neuen Belastungen, welche im Wirrschaftsplane vorgesehen sind, bilden ein weiteres .HemmuniSnwment flir die Indi»strie. SS wurden Pläne und l5ntwiirfe ansgearbei' tet, die setzt den zuständigen Ministerien übergeben wurden. —0— X Den niedrigsten SlnlagezinSfuß Jugoslawiens dürfte gegenwärtig wohl die Ze-linska dionii'ka k^tediona in Sv. Ivan Zeliua in Kroatien aufweisen. Das (Geldinstitut teilt mit, daß es infolge der Erlclssung der Verordnung über die Tilgung der Vauernsciink-den bis anf weiteres die Einlagen mit I.3?S verzinsen wird. X Eine «eue Kaffeesnrrogatfabrit. Unter der Firmenbezeichnung Lebensmittelfabrik und 5>iösterei „Adria", L. Krebelj. G. m. b. in Ljnbl'ana wnrde eine Unternehmung gegründet, die sich niit der (kr^engung von Kaffeesurrogaten befc,ssen wird, besonders von Malzkaffee. X ZvllerhöhunD sür bestimmte Schutzsor» ten. Das Finanzministeriun» teilt mit, daß für Bänder, die auf dem Schuhwerk aufgenäht sind (Tarifpost 374), ein Zuschlagzoll von zu entrichten ist. Diese Bänder kön-nen cius besonderem oder schlechterem Material sein, so auch aus Pelzwerk. X Der Narenoerkehr mit der Schweiz. Nach amtlichen Nerner Mitteilungen hat die Schweiz im vergangenen Monat Oktober 21.506 Liter Getränke und 43.770 Meterzentner anderer Waren im Gesamtwerte von l,ttS7.gyA (im September Fran- ken aus Jugoslawieu eingeführt. Dagegen be-. lief sich die Ausfuhr nach Jugoslawien auf L438 Stück Uhren und 9l3 Meterzentner an» dere Waren im Werte von 58l.516 (6KZ.642) Franken. Die Gesamteinfuhr der Schweiz be» ziffertc sich im Oktober auf 144,54l.5L5 und die Ausfuhr auf 77,6?8.5S4 Franken. Jugoslawien' ist demnach au der Einfuhr dieses Landes mit 0.71 und an der Ausfuhr mit 0.74^ beteiligt und steht somit im 21. bezw. L.?. Rang von 54 Staaten. Seine .Handelsbilanz verbesserte sich durch den Warenverkehr mit der Schweiz pro Oktober um 446.177 Franken. Radio AreitOG, 1. Dezember. Ljubljana 11 Schulfunk. — 12.1b Schall Platten. 18 Vortrag. — 80 Pressekonzert. — SS Schallplatten. — B e o« g rad 9.S0 G-ottesdienst. — 11.S0 Sokol-^ier, 12.15 Radioorcheister. — 16.30 Or-che^terkonzert. — W.W Volkslieder. — 21 Militärkonzert. _ Wien 10.20 Schulfunk aus der O^r „Die Meistersinger". — 11.80 Mittagskonzert. ^ 13.10 Beri'chmte Künstler. ^ IK.40 Die Iarofs-Donkosaken sind-gen. ^ 17.25 Lieder und Arien. — w Un> terhaltungskvnzert. ^ 20.55 Olx5>cstork>zn-zert. ^ 22 Zeitfunk. ^BreSlaulS Musiker unlerer Zeit. — 21 Ein Abend auf der Pußta. — Straßburg 21 Preise-scl)au. ^ 21.Z0 Buntes Konzert. — Mühl-a ck e r 21.10 Tanzmusik. — 2?.4.'> schall-Platten. ^ L e i p z i g 20 „Der Wildschütz", komische Ol^r. _ B u k a r e st 20.10 Polnischer Festakend _ R o m 20.15 Schqllvlat-tcnsti'nde. — 21.15 Musikalische Koml^ie. — Zürich 19.25 VolkHk?nv?rt. — 2035 ^wnzert. — 21.10 Buntes. — Prag Ili.lV Saxophon-Solo. — 20 05 Konzert der Tsche choftowakisch-juao'lawi'chen Liga. I t a-lienilcheNordgruppe l!^.20 Mchricl)ten. Scixillplatten. — 20.30 Opeivt-te — M ünche n W Rusik unserer ,^clt. ^ B u d a P e st 19.30 Oper. ^ 23 Fran-zöst'cher Vortrag. — Warschau 20 15 Sninpyoniekonzert. ^ Daventry 19.30 Lieder von Berlioz. ??.?0 l^rmnmovh ^n. „ 22.50 Ra<>iospiel. -Deutschland-s e n d e r 19 Konzert. — 20 Vorbereitnn-gen zum Skilauf. — 20 .30 Funkballade. TamStag, 2. Dezember. L i u b l j a n a 12.15 Scimlliplatten. — 18 Schallplatten. — 19 Philosophie. — 19.30 An^npolitische Ereignisse. — 20 Orchesterkonzert. B e o g r a d II Schill-Platten. — 12.05 Konzert des Funkorche-sterS. 17 Opernarien. — 19 Plaudere!. — 19.30 Biolinrortrag. ^ 20.10 B.inter Abend. — 32.15 Europaübertraguug. — Wien 11.30 Schallplatten. — 12 MitttNis- konzert. — 15.15 ItÄienisch. — Man dolinenkon^rt. 16.20 Das (^Uück des kleinen Leben». ^ 17.10 Nnchnntt(isi-^ki.'n-zert. — 18.45 Volkslieder. — 20 Wiener Künstler. — Breslau 19 Leichte Musik. ^ 20 Volksstück. — 22.W Bunter Abend _Straßburg 21 Presse chan. — 21.."0 Filmübertragung. ^ M ü h l a ck er i9 . Lelchte Musik. — 20 C'in Walzer mus^ es sein. — B u k a r e st 20.30 >>örcr Vost-l^^e-sang. — Ll.ld Singende Säge. — R o m 18.40—20.15 Nachrichten, Schallplatten. — 20.4Q Militärkonzert. — Z ü r i ch IN.20 Grammophon. _ 20 ^KNander-Abc?>d. — . I t a l i e n. N o r d g r u p p e Nach-.richten, Schallplatten. 2>Xt0 Bunter . Abend. — München 19 Leichte Mu'ik. ^ ^ 30 Vin Walzer muß es sein. ^ V n d a-P e st 19 Konzert. ^ 20.1.l', Abs^bied vom 20-KW-Sender. ^ 21 Feierliche C^nfsnung des Großsenders._W a t s ch a u 20 tes Kvnzert. ^ 21.20 Chopin Musik. — D a-v e n t r y 21 J'llck-.Hylton-Vand. — 2:' Mavierlonzert. Bücber^cba b. Li, »W modernes Mädchen. Ein Tagebuch von Emanuella Mattl Loewenkreuz. l Bergstadtverlag W. G. Korn, Breslau. In diesem Buch für reifere junge ''>)?iidchen. welches den Kampf der. modernen Tochter mit den veralteten Ansichten der Mutter schildert, steckt viel Wahres und Ricl)tiges. Äese Tagebuchblätter sollten alle herauwach-senden Mädchen lesen und sich mit Li's Erlebnissen und Erfahrungen auseinandersetzen. Preis in Leinen Mk. 1.80. I b. AveS. Roman von Ruth Schannlaun. Verlag Kösel öc Pustet, Miinchen. Nlith Schaumann hat sich eine ganz neile Technik des Romans verschilfst. Sie zeigt ansschlies?-^ lich das Wesentlich'?. Lähmende Binde^^lie-> der zwischen den einzelnen Szenen fallen weg. So erleben wir nur die .^^öhepnnkte der ^.Handlung. Und jede einzelne Szene ist wie-deruln sorgfältig von allem Nebensächlicliem ^ befreit. Ihre Sprache ist reich, aber ftetS verhalten, knapp in der Schilderung. ! b. Kristin LavranS Tochter. Nonmn von Sigrid lindset Ungekürzte wohlfeile An^qa-be in einem Band. In Leinen Mk <1.5,0. Verlag Ruetten nnd Loenlng, Frankfurt a. M. In diesem Ronian beschwert die genmle Dichterin ein großes, einfa6)es. ein nnent-rinnbares und zwingendes Schicksal. Die Urphänome des Daseins, l^iebitrt und Tod. Eltern- und Kindschaft, Leid und Liebe nnd 5>aß, Leidenschaft und Verzicht, Irrtuin und Schuld, Freiheit und Berstricknng, iffampf und Versöhnung, Blutverbundenheit und Herzensblindbeit, alle diese unwandelbaren Dinge alles MenschtnmS sind in ihrer ganzen Naturhaftigkeit gestaltet. Nach n'enigen Sei-ten schon, hat unS diese große starke Dick tung ganz im Bann, fternes, freu,des Schicksal trifft unser eigenes Fleisch und Blut. Unaufhaltsam wird man von, Flus; der Erzählung hingerissen, die mit einlachen Mitteln aufgeballt. daS Interesse des Lesers i ständig wachhält. ÜU ied niii Mdkn! (Urheberschutz durch U. Xer«a»», No«a»ze«tt«Ie. ^ Denn Erich Lobenwein, der nur wenige Tage bleiben konnte, hatte keine Zeit, zu Marten. Er würde ein« Unterredung unter allen llmständen herbeiführen, und sie würde gezwungen sein, persönlich mit ihm zu tier-s?an'deln. Ihr 'chauderte. Sie fühltv, daS ging über ihre Kraft, dem ivaren ihre Nerven nicht gen^achsen! Schreiben, ja ^ aber Auge in Auge! ??ein, des ivar unmöglich! -Orauszen ging die Sonne auf mit golde-nein f^lanz. Vin klarblauer Hilnmel, wie n,an ihn lange nicht aesehen, spannte sich iiber die Mclt i>er ivilde ^öbn war zum sanften ^rlililinstslilftchen c^bgeflaut . . Il'e öffnete daS Fenster und beug^ sich weit l>lnaus. Dann splirte sie einen scharfen Luftzug. Die Tür hinter ihr ivar geöffnet nwrden. Sie fnhr herum, ^phie stand da, eine 7>ep<''i<>e in der 5mnd. Hasti.i ris; 7>lse sie auf. MKolnme sofort, benölige d'ch dringend. Tante Kreda." Tränen stürzten aus Ilses Augen, die krampfartige Spannung ihrer ??erven löste sich. Gottlob, nnit konnte sie fort! Uni neun Uhr ging der Zu^. l^rade noch Zeit, um das Nötigste zu packen und sich anzukleiden. Sophie erhielt die nötigen Befeble. ..Und natürlich begleiten Sie mich zur Bahn!" schloß Ilse. „Und dann? Was geichiebt init ,nir?-fragte die Iungser. die seit laugenl f>atte kommen sehen, was sei,t geschah, und iiber--zeugt lvar, daß ihre Herrin beabsichtigte, nicht mehr in das .Haus Loben)vein zurllck-zukehren. „Ja, richtig, das hätte »cki li'eiuahe vergessen", antwortete Ilse, sich tiefer über ein Schubsach ihres Schreibtisches beugend, das sie gerade leerte. „Run, ich deilke. Sophie, ein llrlaub von einigen Wochen wind Ihnen ganz erwün'cht sein. Sie können ihn hier im ^"^ause oder auch in Ihrer >'^'>l»!nlat verbringen. wie es Ihnen beliebt, lind dann, denke ich mir, ki'nnteif S'e bei Frm, Mi'nnlvr''' an Famlvs stelle treten — Sie wijjel: doch, j daß Frau Münzbergs Jungfer Mitte Mal heiratet?" «Ja aber wenn gnädige Frau dann von Ndendorf zuriickkommen. ^ben doch gnädige Frau keine Bedienung!" Ilse beuigte sich noch tiefer über daS Schubfach. »Ich »veiß noch gar nicht, wann ich zurückkommen werde. Vielleicht bleibe ich über den Sommer in Udendorf. Und dann iverden wir schon Rat schaffen. Keinesfalls benötige ich Sie so dringend, da mich ja im Notfall »taria ganz gut bedienen kann. Die .Hauptsache ist, ob Sie überhaupt zu Frau ivlüttzbera ivvl-len. Sophie." «O ja, gern!" «Schön, das ist also abgeinacht. Ich werde nachher noch rasch ein paar Zeilen an Frau Munzl,erg 'chreiben. Die tragen Sie noch am Vormittag hin. Dann noch etwas. Sophie: hier ist ein Brief an meinen Manu, der ihm nach meiner Abreise zu übergeben st. Er ist wichtig. Es — befinden sich Veriechnungen darin. Vergessen Sie ihn also nicht!" „Gnädige Frau können sich verlassen, daß alles richtig bestellt wivd.^ W. K a P i t e l. ^l'wus Lobemvein pflegte unl halb acht zu frit'hstülfen und da Tante Sabine nun wieder genesen lvar, leistete sie ihm dabei Mesellsclmft. Beide waren u!chl welii.i evstauut als l)eute Zije erjchien, jchon jiz und fertig für die Reise gekleidet uud huen init-toilte. daß sie nach Udendorf iniiss.'. Dabei legte sie i^S Telegramm von ^ran Slinp-lvitz vor. Lobenlvein schiitte!te de,l Kopf. „.Hm das ist aber wirklich bedauerli.si! Frau Stippwitz wird doch hoffentlich uicht erkrankt sein!" Tante Sabine lv-ar ganz ausser sich vor Bestürzung. „Nein, aber so etlvas! l^rade setU inus^t du fort, wo Erich die paar Tage hier ist! Der arine Iulrge! Er hat sich ge>v!s, schon mächtig gefreut auf daS Beilammeusei,, mit dir! Und so ra'ch mnßt du ^ort? uiit den Nenniihrzug? .^ast du den,? gepackt? Wann kam die Deveiche? in',!,» du Sophie mit? Nicht? Na sreilich iln- hal't ja Leute genuig in Udendorf — und 'o klinge wirst du ja auch nicht bleiben! .d,, genügend ll^arme Sacbeu init. U'in^? Der j^l'ühlilig ist eine ttickischc' Zeit . So lvirbelte es durcheinander ron Sabines Lippen und Ilse hatte Mühe, alle Fra gen zu beantworten. „?lber nicht wahr, du ko,nmst doch recht bald wieder?" »Wer will denn verreisen?" sragt? in diesem Augelll'lick eiue Stillime non der Tlir her. Erich Lobenlr>ein ivar eingetreten nnd hatte die leisten ^^.t^irte Tailte Sali'u''- gebört. Dann erl.si.sse er Jl.se im Neisekleid init .Hut utrd Schleier. Freitag, den I. Dezember l93Z. Mariborcr Zeitunq" Nilnuner Aus vtUi Richard Wamer- und Hugo Wolf-Sedmlfeler Am 2. Dezember um halb 2l Uhr veranstaltet der „Geiaiigverein der deutschen ^^lN'dcrhcit in Ptuj" eine große Gedenkfeier zu Ehren ^es großen Meisters Richard Wag ner und unseres heimi chen Komponisten >>UIo Wolf. Ungefähr 200 Personen wirken l^u übend an der Veranstaltung mit. sodaß das Z^est eine ausdrucksvolle Aunds..bung i>er Verbundenheit mit den unvergänglichen ''I^^ierken größten deutschen Kunstschaffens zu werden oerspricht. Die musikalisk!K^ Leitunci ^)lbends liegt in den Händen der Her-'"en Dr. spritz Z a n g g e r, Prof. .?>ermann -^r i s cb E. B l e cb i n g e r und Dr. E. B u ö a r. In liebenswürdiger Weile wirken an der ii^^eranstaltunfl mU das Brandl-Trio, die Tckivplsternvereine Maritor unid Celie iv'vie das Vereinsovchester des Gesangvereines (5e!je. ,^um Vortrage gelangen Cböre «us ^Tannl)äuscr", „Der Fliegende Holländer". „Die Meistersinger von Nürnberg", ^erncr Lieder von Richard Wagner u. Hugo Wolf Man kann feststellen, daß die Auswahl, so große Anforderungen sie anch an die Ans- irbenden stellt, außerordentlich glücklich ge-troffen ist, indem sie den» Zuhörer wohl das SchSnst« aus den Werken der beiden Meister bietet, was innerhalb des Rahmens eines Gesangvereines geboten ^Verden kann. Die Oeffentlichkeit sieht diesem hervorra. genden musikalischen Ereignis mit allergrößtem Znteresse entgegen. Karten sin,d im Borverkauf bei der Brüder S l a w i t s ch, Ptuj, und «n der Abendkassa erhältlich. p. Evangelisches. Sonntag, den 3. De- zember wird im Betsaale um 10 Uhr vormittags ein Gemeindegottesdienst und anschließend um 1l llhr ein Kindergottesdienst stattfinden. p. Sokol-Atademie. Der Sokolverein in Ptuj veranstaltet am Staatsfeiertag um 15 Uhr im Ttadttheater eine große Festakade^-mie, bei der auch Herr Prof. R u s sl>n>ie das Oktett der „Glasbena Matl:a" mitivir-ken werden. De? Veranstaltung geht um 11 Uhr im „Narodni dom" ei« ^stsi^ung des Sokolverelnes voran. Im Rege». »So ein Wetter! Und meine Frau ist ohne Regenschirm ausgegangen!" — „Mach dir nichts daraus, sie wird in einem Geschäft un-terschlüpfen." — „Das befürchte ich gerade!" 200 . 20w m mit k^«»o«ien' unri PevS» 6800-^ ^Ilt'^einein veilZ man. il> k e i n (z m ^^urlitaiiparut .«io xvei tvollv:; unä 6:iuerilaftL8 einxelzaut ist, al5 in 8 I o r »t -raten. kann II « i n Nüncllcf au^Iünäi-5cliLr ^ppsrate iür ^en Llei<:!»en aucli nur ZknIIct^es bieten alz wir keim llirekten Verkauf sus der VVerkslütte. denn l^er ^c)!I, l^uxussteuer. Vertreterkeiiüliren ertiiilien (jen preis uu8!ünäi8clier Apparate nut cias 5- bis 6'laclie des Lrz^enxunk.'ziireises. (Gewisse l^ente arbeiten dalier mit l^n-vsliriieit unci unlauteren IVtilleln ecken uns. ^Vir 8lnil nickt «oneikt. tlies rutiik äulclen und scitreiden eins v« nuns v»n 2VVV vin aus lllr lZie diennune vvn ein>VAN clie K')n» kurren^. äie nur kes^ratune tülirt. Im Alnne des Oesct^es ist strzsbar Z o «I e ^ussÄLe, äurcil die das Interesse des Küu-ters an unseren Apparaten vermindert vlrcl^ 2UM Beispiel: «lall vir niclit die aüermodernsten und empkindttciisten ^elZserste ^ur prükunk: und ^bstlmmunx der ^pparste ksben: dsü unser teclm. l-elter nicdt den der-vorraeendsten und erkadrensten k'acdinke-nieuren xeliört: dal! un5ere kükren vor^eitik durclidren-nvn lvvir verwenden die d v s t e l^ütirs «ler ^elt: die neuen lelekunlcenrül^ron mit dUI-larirovicilv'ten kstdodon): dslt vir nickt dss denkbar beste liefern, das dem tieutieen Stande der l'eclinili ent. sprickt: dalZ irxend ein anderer Apparat in der tZüte dem unseren iiderlexen ist usv. » ^ o « o lnx. iVlIsker 8i, ovi. (Zo5p. 20 147Ü-I c!er tiilliß^Zte tür sckleciite k^uSdSclen per vm«»r ZV« is ^leksantlrov» c. 15 Sil»« teliu»,». pr ?» icin«»«rn uno Xot ^arme ttaussciiutie kür ffrsuen Vin lür nerren 39.—. va bal?en Sie kür liesonders lebliakte Knaben «ute Sclmlie aus «tsrlkvva!;ct>en. (^rül?e ?7—Diu 7!^. -t'ijr t^rciULN l^iii yy.—. 0«n tltr I^^^dell 081Z-0.? '.en trci'^ken. In die?>en ^i^Iinec^cinilieii lraxiiin d^ie unsere i^astinsciullie i)in Laumaterialien Z sli en un«I Lenste?, vsckstuk? Kol». Iriime. »iie Äegel uzW. drim ^dtrsx iter ttSuser cest» 75 dUIi» »u v«kk»u?«nl llllill llW«». «aii »Mt >»slli«r o» »Li?«« 5?«U>1P?KZ IIN^ k«»>« 7«d«kd»u««I. ievtt«t. kiiek,!«»». s«ma> u»v. »ikd immer di« p«»»endsten ^kQlvIG»et»«II» K» u.Veil»n»elit»'(I«»ek»nlle. u.I,illi»,t« ?r«i,e t»ei lv»n I»»l!l>IIlIlIlIIllllIlIllIllll»IIl Mmitpl»! oer Kilo vin 12 — I»«k«a d«i« Lt>nd 6 vor der Volilr» Ic»v»ri>» »m (-l»vi»i tiF» L»m«t»ss. 14.05 ______ i! Nfvleliv d<» ^ltium „^udEÜ lU viO^» ö»lld i. aoek oiekt leomplsttisi't d»l,en. ^erd«o div s«!,leo> dvo öildek Verl»ll^oi» Irvsten tti^isndt dured I. Po« pro». S71. IKVKKV ?cll>var2 oder braun au» Samt kombiniert mlt l^eder. ^lexant und l?eciuem. tiir jeden t'ul! und jede (Zeldtasciie. 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