««»W«,««« oin 1 SV TS. JUWgWiy »»te. «7eI»ckuOliOe,I wweMd«« ^.«SO »« »loaMU»» vvsMjiw «Bo» » ?Ol. AGG^ ^OUGDM Mr. i^v 0l»n»t»<7. «ivn 4 ^uli 1S3S >. KbA»>I>WD»»Kl»»l»I>« «« .IMtttDV» 4 tV«n»»ttung» mo»»v. N ok^ »W>M«i» Z< Dl»», ?o«» N vi«, küe 6«» odstg« /^u»z«»ö «non«tl. S5 0t» eiiaslmtmma, l dt» ? via. SranzvsIfch-ItaNenlfch» Spoii-nung Der ttaltenische Vizetonsul i« Mentone. Gozzl, oon «ntisaschtften verptSgelt. P a r t ß, 8. Juli. Zwischen Frankreich und Italien droht ein diplomatischer ldonflikt auszubrechen. Ae stern wurde bei einem Sportfest in MenLone der dortige italienische Bizetonsul beim Verlasse!! des vergnügungSplatzeS von unbe. kannten Tätern arg revprügelt. Die Täter, drei Antifaschisten italienischer Nationalität !md ein Francose tonnten ermittel: werden. X Re«teßeli>«s des jugoslaMchen Zah. lunkSverkehtS. V e o g r a d. Laut „SluZ-bene Novine" hat der »^inanznnnister folgende Anordnung getroffen: Die mit dem Deotscnhandel beauftraMn Bankinstitute habsl,mmen übe? die Regelung dl»» ,^a>silunq5rer?ehrS, bezw. ein Clearing besteht, sofort nach Empfang der Nationalbank auf das D i n a r s a m e l k o n t o des b e, treffenden Landes zu übergeben. I^iese Anordnung soll verhindern, dasz die Blinken mit dem auK der Tinfuhr stainincnden, bei il>nen einbezahlten Dinar-beträgen spekulieren. Ans^evdem bezweckt die Verordnung eine Beschleunigung Geldumlaufs. v« v»»« icreur Ist m«»5sed«n«II vd»O äls»» gldt Ol lr«!a «edt«> ^7»«-wi6«»» m»6 okoe eckt«» ?^««l6oQ K«!Q« ti«rt »ebaellG ^uoß «U«r Xopl»vd«Or»Ov uaä Der Dorftofi der Snflationstendenz Die verhängnisvollen Folgen der neuesten Wendung / Das Pfund wird wahrscheinlich dem Dollar folgen / Unficherheit und Ratlofigkeit, die beiden Sterne der Konferenz L o N d o n, 3. Juli. Die LondO»er Selt»irtschaftSkonfereiiz beginnt heute unter deu denkbar ungiinstig. fte« Auspizien, niemand weiß, «as die nächsten 24 Otuntien bringen können. Die Tatjache, daß Vrilftbeut « o « s , oelt dte sogenannte Soldsarmel in ihrer heutigen Faffung ablehnte, hat auf die «onferensen-kreise einen d«Primiere«den Sindruik gemacht, und zwar umso mehr, als der immer optimistisch gestimmte englische Premier minister Maedonald noch am Vorabend die Zusicherung gab, Amerika »Ürde der Formel zustimmen. Siue Villip Klärung ber Lage ist nach dem gegenwärtigen Vtanb der Dinge nicht mi»giich gewesen, da Pr^fident Roosevelt sitr heute, Montag, eiue Erklärung Über die amerikanische Währungspolitik in Aussicht gestellt hat. Wie ans Washington berichtet wird, lehnt Roosevelt einige sehr wesentliche Pnnkte der Erklärung der Voldländer ab^ man bezweiselt daher mit Recht, da^ die siir hente erwartete Erklärung deS Präsidenten geeignet sein würde, eine Vriicke zu einer Einigung zn schlagen. Das Schicksal der WeltwirtschastSkonferin^ ist in die Hände Englands gelegt. Von der MeInnG Englands zur StabilksierungSsra-ge wird es weiter abhängen, ob die Änse-renz in der einen oder in der anderen Z^orm weiter tagen wird. Die Rachrichten aus dull in getrennten Audienzen. Tie englische Regierunii trat na aii'?se>'!?n k?nn!l'. Die eng-lis.^ie Nes^iernng werde i^>re l'esc'ndere Ansicht in einer e'>ienen Adresse niederles!''n. In biesigen ^-inaumkreisen rechnet man mit einem neuen S!ur^ de? ^i'ssar?. a r i ?. .1. ^nli. Wie an? ?e>ndon berichtet wird, dementier« man in sranz'^^ischen Telel^ation^krei-sen d'l' van einiaen enalisch-^n nnd amer'-k'inisch^'n Blätter,: a<"s'lachten ivrinach die >^ran^k>sen Landun nerlasse'^ wallen. Die fran.^A^^Tl^.' D'le^'atian p"'lns.''ie nach n>!e vor an den Arbeiten '??n^e-ren^ t?is^;nnebmen. Das Bawo Seschwader in England Der Start in Amsterdam. — Land,mg in Londonberry. A m st e r d a m, 3. Juli. Die 24 Flugboote des italienischen schwadcrS haben am Sonntag morgen kurz nach 7 Uhr Amsterdam wieder verlassen. Als erster stieg Luftfahrtniinister Balbo um 7 Uhr 7 Minuten auf. Ihm folgten in kurzen Intervallen d,e i'lbriqen Flugboote. Zie nahmen nordivestlichcn Kurs. Londonderry, 3. ^uli. Begleitet von englis^M Militärflieger, ist das aus 24 Flugbooten bestcbend? italie-nisÄie Luftgeschwaoer um iZ Uhr 10 Minu» ten, sieben Stunden nach dein Abflug aus Amsterdam, hier eingetroffen und im Zoe--flughafen von Culmore glatt gelandet. Nach der Begrünung im Flngliafen, wo eine Ehrenwache aufgezogen war, begab sich t^Vi'neral Valbo nach ^m Rathans, wo die ^-»ifizielle Begrünung durch den Biirgernleister und die behördlichen Vertreter erfolgte. X GetreideauSfuhrkonfereni. Im 9an?i' wirtschastSministerinm fand eine ^sonferen^ der Vertreter der verschiedenen Wirtscs^akt?-kreise statt, nm znr ^lraqe der die^j^^hiaen (^^etreideverwertung Stellung zu nehmen. Der Ministerrat hatte nämlich vom ?^'nan,^', Landwirtschafts« und Handelsministerium die Ansichten über die diessälirige ttietreide' ausfuhr abverlangt. Diese Vorschläge im Verein init den Ansichten der 7eilnel)mer an der .Konferenz sollen der Neaiernna al? Grundlage für die weiteren Beschliisse dienen. Die Vertreter der 5^andels- und d^.'r Miwerkreise sprachen sich silr einen vollkom« inenen Freihandel mit Getreide aus, wol»^'i der Staat gegebenenfalls in der Preisfrage vermittelnd eingreifen soll. Die Vertreter des Bauernstandes und des Genossenschafts' Wesens stellten dagegen die Forderung auf. die Regierung habe den Landwirt zu unter' stutzen und dahin zu wirken, dafi !^r Gk' treidepreiS nicht unter ein gewisses Niveau sallt. Nach längerer Debatte sprachen sich IchliesNich alle Ann'esenden mit Ausnahme der Mnllerkreise für eine Intervention des Staates in der Forn: eines Zuschusses znx'rls Verbess^ung des Ankaufspreises auS. X Erhöhte Gebithren fiir (Kinfuhrbcwil-ligung in Österreich. Wien. Die ren für Einfnhrgesuche nvrden ab i. Juli erhöht. Bisher mns^ten die l^^suche r.nt 3 Schilling versehen ivei-den. fertab n>erden bei der Oesterreichischen Landwirt^chasts« kammer. bei der die t^!esuche uni ^''nfilln'be-willigung einzureichen sind, eine M a n i-P u l a t i o n s g e b ü h r van n' e i-teren 3 S ch i sl i n a. des weiieien für ieden Daj'vel^^entner 'lO i^rostlien al? statistische Gebsibr. in! .^^l^^i'tansinaste ie-doch nur Sclnllina. entrichtet werd'n miissen, sodast sich die s^^saintl^ebübren bei einer auk 1s>.s>W ^iloqrannn lan^enti.'n (5nnfusirl>ewissisiilng auf IN Schislina, liegen bisher Schilling belaufen werden. Die Gebsibreners)i>smnq wird 'aintlichen Staaten gegenüber g e n e r e ll anae we,i-d e t. X Reue Transporttarife fiir dir juaosla^ wische ObstauSfnhr nach der Tschechoslowakei und Teutschland. Iin Znsanimenbang mit dem neue Lokaltarif beqanuen jettt Ver-bandlun^ien mit der Tschechoslowake, u!:d Deutschland zweck-^ Schaisuna neuer direkler Tarife für die sugoilawische Obstaussi!l>r nach diesen beiden Staaten. Vor alleni lian« delt es sich biedei nni die ^'er'enduua von Aepfeln, Birnen, Tranken, Nüssen n. men. Cs ist damit zu rechnen, das', die neuen Säke bis zur Obstkainvcigne in tvel^n werden. Wie verlautet, lmndelt e? üch bei den Verhandlungen auch daruin, für grö-stiere Verseudunqen besonders günstige Aus nasnn' tarife auszuarbeiten. X Frachterhiihungen in Grieck»enlaud I'ie griechischen Staatsl'alin.'n sülnlen siir alle Frachtsätze, auch bei Transitsendungen, einen Zuschlag von l??» ein. kargen Hartlelbiqkeit und .Hämorrhoiden. Ma. sicn- »nd Darmsti^runflen. Lebl'r. und M!l^iN' schwelluna Rlicken' und schmerzen ist naN'irlichl' .,Franz'Ioit'f"-Vitterwcisser. tätlich mchrnml? lienommeu ein berrlillie? Miüi'l. Aer^tliche Priifnnqen be! ?rkri?r "'r Nn« tkrleip^^raane ünben ftstsiestellt dlik^ Iofef«Wasler sicher lösend und imm?r .lelinde ableitend wirkt Börsenberichte A l> > I ch, ?uli^ Icollrn^ P»ri« London 17.5.'^, Newyork ü-ikailand 27.37'). Berlin l?^^.l',, Wien .^7.75, Prag 15.47.'^, L j n b l j a n a, IuÜ. Devisen: Berliv lM?.NI__1.'z7il.7l. ,^^>>rich l Newvork l Paris :??7. Praq 17s>.s^t !7a7ei!nlich7eit zum dritten Male verheiratet. Die Tranung fand auf l^o-her See statt. Zu diesein Hvecke hatte (5ha.Psin ein Schiff gemietet, das er mit seiner ietzigen Frau allein bestieg. Nicht eininal die näclMn Perw-and-teu wurden ein-geladen, sodass die New-Yorker (v^esellschaft jetzt ihre groß<' Sensation h«t. Die dritte Frau Chaplins ist eine Dame ans der besten Newttorker l^esellschaft, die l9 jä!hrige Paulette a d d a r d, die Charlie Chavlin übrigens für den Film entdeckt hat und die eine große schauspieleri-sche Vegaibung besitzt. Vüt den ersten beiden Frauen hat der Fs^ilinkünstler bekamitlich nicht sehr viel s^lück gehabt. Man wird sich ni?ch allgemein des Skandals erinneri,, der l>ei der Schei-S>ung m,u seiner erstei, Frau, Lita Grey, nuslbrach. Lita Grey wurde durch eine phan--tiftlsch ho'he Sunrme aib^efunden, irnd fa!st fcs^ien es, als o^b durrl) diese Scheidnng Ehar-lie Cbaplin's iss'lirriere ein vorzeitig^ (!^de aetuniden hätte. Die in Amevi^ allmikW- gen Aoauenvereine »ersuchten, einen Boykott gegen ihn dimhKusetzen. Schließlich legte sich ober der Sturm; die Kunst trn^ über die Fvas^nverbände Sieg davon. Di^ andere Sensation Eharlie Chaplins liegt darin, daß seine jetzige Frau in Zukunft seine Partnerin im Ulm sein soll. Er beratet seinen evf^ ^rechfilm, der nur drei Personen alK Mitwirkende haben wird, vor. Die Titelrollen spielen Chaplin und l'eine Frau. Außerdem soll noch ein alter Mann mits^elen; die Rolle ist jedoch noch nicht vergÄ^n. Me Borbereitung^ «sind schon im »wllen (^angc. Schon jetzt nimmt man an, daß die Weltreise nur dem Zweck dienen soll, seinem neueil Filnt überall eine gute Aufnahme zu sichern. Als er seinen Filni „Lichter der Großstadt" nach Europa brachte unid er bei allen Premieren anwesend war. zeigte eS sich, daß Chaplin auch ein guter Reklamechef ist. Me neuernannten Männer der RelOSregierung Monaco Med» konWutloneke Monarchie Monaco. Fürst Louis II. hat sich kürzlich entschlossen, seinem „Staate" die Zbonstitution wiederzuffeben und damit einer stitrmischen Periode in der Geschichte des kleinen Fürstentums ein Ende zu setzen. Innerhalb von wenigen Jahren erlebte Monaeo dreimal die Aufhebung der Ber« fassung, eine Scheidung im Herrscherhaus, eine allerdwgs in sehr höflichen ?^rmen vor sich ge'hende Mn^atnrrvvolte und vor allem eine stündige Senkunig der Einnahmen, Verlbunden mit einem Steigen der Steuern und sonstigen Abgaben. Bekannt-Ach war die Spielbank von jeher die .^aupt-einnebmsquelle des Landes; seit aber F?a«treich die Errichtilng von Kasinos in Nizza, Caimes und anderen O,1en der Ri« viera genehmigte, sind diese Einnahmen von Jahr zu Jahr geringer geworden und voriges Jahr war die Spielbank^iellschaft nicht mehr iu der Lage, eine Dividende auszuzahlen, .^er wies das Budget ein Defizit von tiber 4)^ Millionen Francs auf. Der vc^n^ Fürsten ernannte und nur mit beratender Stimme ausgestattete Kronrat verweigerte ursprünglich seine Zustimmung zu dieftm Budget, entschloß sich aber dann doch, es anzunehmen, nachdem er auf eine dringliche Anfrage die Wiedereinführung der monogafsischen Konstitution zugesichert er^lten hatte. Trieft, M. Juni. Eine furchtbare Rahe hat die 38 iährige Rosa R a i k o-r i ch an rhren Gatten genommen. Die Frau hatte von der Untreue ihres Mannes erfahren und beschloß ihre Ehre zu retten. In der Nacht griff sie zu einen, Rasier-mesier und entmannte ihren Gatten, der im scbwerverlekten Znstande ins Krankenhaus gebracht inurde. Die Frau ergriff die Flucht, konnte jedoch verhaftet werd^. Bon oben: «eichSwirchhapSminifter NeichSernährungsminister Darr« u. «aati» sekretär Kedee. ReichSprSfident von Hwdenburg hat auf Borschlag des Reichskanzlers den General« direktor der Allianz Bersicherun^s-A. G. Dr. Kurt Schmitt zum ReichswirtschaftSnn-nister und das Mtglied des Reichstags, den Reichsbauernführer Dr. Walther Darre, zum Reichsminister für Ernährung u. Landwirtschaft ernannt. Zum Staatssekretär im Reichswirtschastsministerium wurde an Stel le des Staatssekretärs Dr. Bang das Mit^ glied des Reichstages, Dipl.uJng. Gottfried Feder berufen. Die „Germania" — Xotm-glvtk des Zentrums Kommenden Dienstag oder Mittwoch wird die Auflösung des Zentrums vollzogen sein / Die Eingliederung in den tlttalen Staat Zentrums für die von den Nationalsoziali. sten geforderte Karenzzeit Verständnis fw det, will der andere Äil die automatische Ueberführung der Zentrumsmandatave in die ?dSDAP nach erfolgter Auflösung des Zentrums gewährleistet sehen. Die diesbezüglichen Zentrumsberatungen dürften bis zur Rückkehr des Reichskanzlers aus Berchtesgaden beendigt sein. Niemand aber zweifelt praktisch daran, daß die AuflKsungSovdre bezüglich des Zentrums am Dienstag bzw. Mittwoch zu erwarten ist. Berlin, 2. Juli. Iu der Vorwoche hatte man allgemein eine entscheidende AuHsPrlicl)e zwischen dem Reichskanzler und den mit allen Vollmachten ausgestatteten Zentrumsführer Dr. B r ü n i n g erwartet. Da Hitler nach Berchtesgaden sich begeben hat, wo eine wichtige Aussprache mit den Führern des Stahlhelms stattfand, mußte diese geplante Aussprache unterbleiben, man rechnet jedoch mit aller Bestimmtheit, daß der Befchlus; über die Auflösung des Zentrums in den ersten Tagen der kommenden Woche fallen wird. Innerhalb des Zentrums werden bereits die Eingliederungsmöglichkeiten in den Totalstaat Adolf .Hitlers erwogen. Eine Schwierigkeit besteht übrigens darin, das; die örtlichen Organe der NSDAP sich nicht geneigt zeigen, alle Zentrumsabgeordneten in den LandeSparlamenten und Gemeindever-tretnngen gleich ohne weiteres als .^'>ospitan-ten der nationalsozialistischen Fraktiow.'n auläunebmen. Während nämlich ein Teil des Berlin, 2. Juli Das bisherige Hauptorgan der Zentrums-Partei in Berlin, die „Germania", bringt in ihrer heutigen Ausgabe prinzipielle Delc^n .<>tommenta?Z. Die Einschaltung uiuß init entsprechendem Letternmaterial so durchgeführt »verde«, dliß die lietreffende Mitteilung, Aufruf o. a. glciä) auffällt wie das i'ltni;ie ?«a6)richten-material.Die betreffende Nuinmer des Plattes muß in ttblictier Auflage qedruskt und verbreitet werden. Wien, 2. Juli. Auf Grund des .^i'riegswirtschliftlichen Ermächtigungsgesetzes hat die Regierung eine Verordnung über die Entziehung der Ge» lverbebereichtigunji herausgegekien. Iin ,^ucie der bekannten Maßnahmen gegeu die NZDAP wird den l^werbetreituenden für den Fall, daß sie die Tätigkeit einer verbc" tenen Partei fördern, mit dem Entzug deS l^ewerbescheines gedroht. Gastwirte, in deren lokalen Zusnlnmenksmfte von Mitgliedern aufgelöster Parteien stattfinden, begeben sich in die Gefahr der Sperrung ihrer i?ekale. Die zuwiderhandelnden (bewerbe treibenden werden vorher behördlich nickt ^lerwarnt. diesbezüglich einaebrachte ^^ekursc haben keine aufschiebende Wirkung. bei ihrem reck)tinäßigen Genmhl, einem Ci-senbahnbeamten, während sie abends und nachts den anderen, einen Polizeiwachtniei-ster. in dem Glauben wiegte, er sei der glü etliche Besitzer einer entzückenden treuen kleinen Frau. Ihr nächtliches Außer-dem-.Hause sein motiviert sie mit einer Krankenpflegestesse, die sie bei einer HMNdin übernonl^ ^men hätte. W e l s, S. Juni. Der österreichische Hecresminister V a u-goin kündigte in einer hier gestern veranstalteten Masienversanlmlung neue Dik-tatulmaßnahmen gegen die „braunen Sozialisten" an. Baugoin erklärte, daß in Oesterreich wvhl ein Abflauen der nationalso-zialistischen Bon>egung zu verzeichnen sei, aber Rul)e gebe es noch immer ni6)t. Ec' werde unter allen Umständen dnfür Sorg'.' getragen »verden, daß kein Staatsbürger niehr k»eunruhigt nxirde. Oesterreich brauche weder rote noch braune Sozialisten, man wolle nur sozial sein. Ein Znrttck gebe es für die Regiernng nicht mehr in dem slkampfe ttin die Crhaltnng der .Heimat." Aus aNer Welt Selbstmord des amerikanischen Autoindu-sttielen «rskin. N e w n o r k, ?. Juli. Der Präsident nnd >hnupta?tlonär der weltbekannten Antomo-bissti'lniken S t u d e b a s e r. Albert Erski n. hat sich in Indiana e r-s ch o ss e n. Das Motiv de' ?eIbstnlord?S de? Mieinndiechzil^iähripen iist unbekannt. Man bringt llin iedc>cs> ii, Zusammenhang mit der kürzlich erfolsiten KDnkurSerklänlNg der Ztude^baker Corporation, nnch der die )lieorqanisation des .ssonzcrnS eingeleit«'^ wurde. Romantisch, Siebe in nnromantischer Zeit. W i e n. Der 27 jährige ?^ranz G o l o- i t s ch, seit ganz knrzer Zeit verheiratet und scheinbar in glücklichster Elie lebend, lu'rschwand kürzlich fpiirloS nnS seiner Woh-nnnsl. Zusileich wurde ein bilds'üs'sckie-? Sil jährige.? Mädchen ^^ilinlinndi? ?. rer-nnsit. später traf von der Pel!^ zei in Venedig die Meldung eines Doppel-selbstnu'rdes ein nni» die V^chreilinnji der Personen stinnnte auf das M'llchwnndene (^^razc'r Paar. GiiloU'itsch batte seiner ^rau mitgeteilt, er gehe in daS ^a'^eesian? spielen, inMischen fnhr er mit dem chen mich A^^stensnrt nnl> bestieg dort das Flnazeng nach Venedig. ?^ie firbren mit dl',11 Damvfi'r ans d,'n nw Iln l'jn''"""', >^.iK chen nnd sich sM>st sich uul Liebe aus den «chen Blick iphandelt. Golowitsch wollte seiner Frau schei- den lasten, die aber davoil nichts nnjsen wollte. Dann faßte er den Plan, das Mä!>-ckM zu entführen und »i^iilivend der Reise dürfte der Telbstmord-befchlns! alifg<^komn,e»v sein. Di« vitwe SarnsoS heiratet wieder. Paris, 1. Juli. Die Witive CarussS wird sich d^innacht in Pari«? zmn zweiten-nmle wieder i>erheiraten. Ihre A)e nnt dem großen Sänger n>ar nur vc>n kurzer Dauer gelvesen. Dorothy Benijamin, wie sie niit ihrem Mädchennanien hieß, hatte Caruso iin Jahre llN8 geheiratet. Er starb schm, drei Jahre später. Im J«chA »»»edet? Wie aus Mwyork gemeldet wird, ist doirt die Witwe des vor einiger Zeit er^sj«nen Banditen Jack Diamondin ihrer Avh-nung in BrWtlyn tot aufgeftinden worden. Die Leiche ivieS Spuren eines unvelailnten tristes auf. Die Newylvlrker Polizei ^teun»« tet, daß die Lebensgefährtin des berachtiyten Gangsters einem Rachut von Banditeil zu>u Opfer gefallen N. Sie war sine «tf-sallende Schönlieit. Trotzdem gav i^ der von den Frauen verwNhnte Jack DiamoWd» dessen romiantisches und aventeuerilfches ^ ben auf viele exzentrische Mädchen einen faszinierenden Reiz auAwte. genügend W»-laß zur Eifersucht. Als Jack Vmmmd ei»-null trank in einen: SMal l«»g. n«chte dte Polizei umfangreiche V^röchrimgen um ihn t>or seinen Verehrerin,v» ziu s«M. zen. Die Ph^lntnstifchrsten Gerüchte bsfi^« tigte,! sich init seinen Liebesabenteuern, und nvnn nnr ein Bruchiterl dieser ErzÄ?lu>Gen auf '.Z^'asnrieit beruhte, so war Jack Diamond ein Casanora der ameritanisch^ Nnt««^. Sliesilich trennte er sich von seiner und leHte in fteier Gemeinschaft - lt einer schönen Schairspielerin. DianumdS hatte übrigens eine sonderbare Liebbaberl^: eine ^vahre Mame für Pumpen. Als einmal Polizisten in die Wc>bnung deS Banditen eindmngen, fa?ü»en sie in allen Zimmern .Hunderte von Puppen. Warum Dia-monds Witwe von Gangster? nunimes>r au? dem Weg geiiSinnt wNlide, stebt iwch nickit fest. Äelt?e?Okd — in ElMN. R o Nl, 2. Juli. Die größte GesÄnyw^ strafe, die se verhängt ;vord^: war, diirste der unlü^lgst venirteilte sizilianische 'AanlM Ealvatlire Qnin to er^lte?? haben, der dieser Tage in das GeflUMnenkiau? von Clla einlgeliefert n>urde. Obzlvar Ouinto erst J'ahre alt ist. wurde er für seine nnzäbliften Ranbüberfässe bereits zum le-b^'nSlänglichen '"^nck'tban? ? nwl zn Jali« ren. einnml zn ?? (^abren> zu W, fl und Jahre?! sck^weren Kerkers verurteilt. Er bötte alsii ausser lebenSscinglitben Ker« ser noch lO'' '''»"sitzen. Allgemeine Ablehr vom Goldstandard? Nach Roosevelts Ablehnung des Appells der Goldwiihmngs-länder / Ein Ultimatnm von 8 Tagen / Roosevelt schickt den Bankier Baruch nach Europa W a s h i n g t o n, 2. Juli. In hiesigen Finanzkreisen herrscht die An stcht vor, daß Holland innerhalb d Tagen den Goldstandard aufgeben werde, wenn die Stabilisierung des Dollars nicht durchge-führt wird. Frankreich und Belgien würden der holländischen Regierung sofort folgen. „New York .Herald Tribüne" beschäftigt sich mit der Londoner Weltwirtschaftskon-ferenz und kommt hiebei zu nachsteheudeni Schluß: „Die Washingtoner Regierung htt in London so geschickt manövriert, daß es ihr gelang, eine erstklassige Position eillzu-nehmen. Alle Staaten erklären jetzt offen, daß Erfolg oder Mißerfolg der Konserenz einzig und allein von den Bereinigten Staaten abhängen. Erklärt sich Roosevelt gegen die dringliche Dollar-Stabilifiernng, dann wird diese seine Entscheidung die dramati, scheste sein nach dem .s^oover-Moratorium". P a r i s, 2. Juli. Präsident R o o s e v e l t hat sich nach Meldun-gen aus Washington entschlossen, den Bankier Baruch, seinen Finanzberater, nach Europa zu entsenden. Baruch, der schon bislang die ainerikanische Delegation mit In strunktionen versorgte, wird sich am 15. d. zwecks Ueberfahrt nach Europa ewschiffen. v»« «tivso Xnknpsste int^ seilten 8iv «loei» «o-«larsuf, Nsivvivlv I^vasckvn iL« noek vvroaekiSgsizxvo. Osnn Hvenlen 8iv svkvn, Hviv vin fnsckvr I^vnrl mit N^eissSn Aidnon »uik»IIvn lcsnn. voersil «rkRltNek. vi». Grv»«e Vin. Oesterreichs Annenturs Verschärfte Formen der christlichsozialen Diktatur / Der Druck auf die Presse / Drohender Entzug der Gewerbeberechtigung »Mlrrtvorer ?tumm dem Archivdienste, den er aber bald aufgab, uin sich nur ntehr seiner literarischen DÜigkeit zu widmen. AI'? erste Früchte seiner Dichtkunst erschi».'-7ien CrMlungen und Novellcu, die vor deui Jahre 1914 herauskamen. 1920 gab er seine ersten „Gedichte" heraus. Daun aber beginnen seine „Spiele", durch die er sich einen 1)ervorragendcu Platz unter dcli lebenden deutschen Dickitern erworben hat. 1923 erschienen das berühntte „Apostelspiel" und das „Schutzengelspiel". In jimgster Zeit hat er das Drama „Sieben gegen Theben" geschrieben, das erst Heuer seine Uraufführung erlebte. Für die Wertung des Dichters und sein Ansehen spricht die Ehrung, die ihui durch die (^nennung zu>n Mitglied der deutschen Dichterakadenlic in Berlin widerfahren ist. VeiterS erhielt er vor einigen Jahren den Grillparzerpreis der Akademie der Wissenschaften in Wien. Was seinen grossen literarisch«: Wert ausmacht, sind die von innigem Verstel>en und Liebe getrageneu Spiele, die zu je^m, der bereit ist. sich etwas sagen zu lassen, spreche,,, ob er setzt ein einfacher c>der ein hochgebildeter Mensch ist. Max Mell spricht nicht zum Verstand des Menschen, sondern zu seiner Svele. Sein „Apostelspiel" wurde in alle Sprachen übersetzt und auch mn hiesigen Nationaltheater schon nufge-fschrt. Mell wird unS in seinein Vortral^e mn t». Inli in, Saale der „ZadruS.na gosp. danka" unter anderen, auch den Prolog aii ' dem ..Apostelspiel" rezitieren. m. Der Banns in Maribor. Banus Doktor M a r u K i e befindet sich gegenwärtig auf einer Inspektionsreise durch einige Bezirke des n^dlichcn Teiles des Drattbannt>5. Nach einer Inspektion in Prekmurje traf er s^ttag abends in Maribor ein, wo er übernachtete, woraus er an, nächsten Morgen die Fahrt nach Poljöane fortsetzte, uiu den B^irk Kmarje zu inspizieren. m. Vvrgermeister Dr. Lipoid hat einen IMpigen Urlaub angetreten. Während seiner Abwesenheit vertritt ihn Vezibi'irger-meister G 0 l 0 u h. m. TodeAfaS. In Teziw ist der Cchulvcr-walter i. R. .^err Anton F a r n i k, i», hohen Alter von K3 Jahren versäiieden. Der Verstorbene wirkte volle .'V, Jahre an der Schule in Polzela und erzog eine Reihe von Schulgenerationen,, die ikin hoch verehrten. Nach der Versetzung in den niohlverdienten Ruhestand lies; er sich iii der Unigebiing von Maribor nieder. In der Oeffentlichkei,, besonders aber in de« .weisen seiner ffolle- gen, erfreute sich der Dahingeschiedene allgemeiner Beliebtheit. Friede seiner Asche! n,. Aerztliche Nachricht. .Herr Dr. Franz N r n m e n, bisher im Allgen,einen Krankenhaus? in Maribor, wurde zum Sekun-dararzt des Lttankenhaufes in Ptuj ernannt. m. Tob in den Flammen. In Zgornji BoL brach dieser Tage beim Besitzer K 0 lar in den Vormittagsstunden ein großer Brand aus, de,n auster dem Wohnhause auch das Wirtschaftsgebäude zun, Opfer fiel, ,vabei das meiste Vieh in den Flammen umkam. Während der Löscharbeiten erlitten der jährige Knecht Vinzenz S t 0 j a n und der ü -lährige Hirt Dominik T 0 m a i ö so schivere Brandwunden, daß sie ins Krankenhaus na6) Maribor überführt iverden niusj-ten. Die K^dauernswerten erlagen später den surchtbaren Verletzungen. n,. «aramibol. Da wegen der Pflasterc'r-beiten die Vetrinjska und Kopaliöka ulica für den Wagenverkehr gesperrt sind, wird derselbe gegenwärtig durch die FranöiSkanska ulica dirigiert, weshalb in dieser Gafse ein ungewöhnlich lebhafter Verkehr herrscht. An der Ecke FranLiSkanska — Tattenbachova uliea befand sich nun der 29jährige Radfahrer Johann Fek 0 nja ans Sv. Anton (Slov. gor.) Plötzlich zwischen zlveien in en:-gegengesetzter Richtung fahrenden Anton,0-bilen. Er wurde von einen, Anto saint dem Rad zu Boden gestos^en ,nid entging nur mit knapper Not den Rädern des zuzeiten Kraftwagens. Beim Surz erlitt der Burscl)e erhebliche Verletzungen, sodas; er ins Krankenhaus überführt werden mußte. nl. Vom Männergefangverein. Wegen des Gastspieles des Wiener „Rapids" findet dies ,nal die Probe anstatt Dienstag erst an, Mitt woch statt. «ei Miidigkeit, Gereiztheit, AngstgefM, Schlaflo^sigkeit, Herzbeschiverden, Brustdrurk regt das natürliche »Franz-Aoses"'Bitter. nxisscr den Blutkreislauf iu, Unterl^'ibe nach haltig au und wirkt beruhigend anf die Mi! luugen. Aus IZktU« p. Blitzschlag. Während des Unwetters au, vergangenen EamStag schlug der Blitz in eine Telegraphenstaugc au der .^^auptstrasje brt Loka eiu und richtete an der Leitung erheblichen Schaden an. Unter einer nahen Fichte hatte der 22jährige Mirko ^nidariö Schutz gesucht und war infolge des Blitzr-schlageS bewusitloS zusaminengebrochen. '^ni-dariö, der balg darauf aufgefunden nnd in> Spital überführt nnirde, befindet sich bereit«? anf den, Wege der Genesnng. P Wegen einer Schachtel Ziinber, die i im die Frau nicht genug rasch geben konnte, brach Michael IanS^.ekoviö in Mezgooci ei-ven Streit vom Zaune und nliszsiaudelte hiebei seine Gattin derart schwer, daß die Ueberführung der schtververlehten Frau ms !ikrankenliaiis notwendig ,var. N. Ein Fährmann beftohlen. Während der Fährn,attn bei der Ueberjuht in Za- vrö seinem Dienste nachgig, crbraä) ein noch unbekannter Langfinger seine Wohnung u. ließ aus dieser einen Barbetrag von 759 Dinar, zwei Pistolen und Kleidungsstücke im Werte von 1290 Dinar mit sich gehen. "»»G, Aus Konjice ko. Gerta Peinbl f. In der Blüte ihrer Jahre, kaun, 26iährig, verschied in Konjire eines unerwarteten Todes Fräulein Gerta Peingl. Wie groß die Beliebtheit der so Plötzlich aus dem Leben Geschiedenen war, bezeugte das am Mittwoch stattgefundene Begräbnis. Von nah und fern eilte man herbei, um der teuren Toten das letzte Geleite zu geben. Ein Berg von Blumen, Krän zen und Rosen bezeugte die Wertschätzung, die man der Verstorbenen zollte. Den schwer geprüften Angehörigen unser innigstes Beileid! Sollen ihnen die Worte zum Trost dienen und zum Glauben werden: Was man lieb gehabt hat, daS verliert man nie! ko. Da» Fest ber silberne« Hochzeit feier» te dieser ^ge der Chef des Steueramtes von Konjice, Herr St. 8 u e mit seiner Gattin Maria. Wir gratulieren! Aus Seile c. Vortragsabend Max Mel. Samstag, den 8. d. wird iin K'inosaale des Hotels Sko-berne der Dichter Max Mell aus eigenen Mrken lesen. D,e Vortragsordnung umfaßt die Malerlegende, die Eingangss^ne des Schlitzengelspiels, Gedichte und die ErM-luit^ „Lump". Beginn un, 20 Uhr. c. Wieder ein Einbruch in ein veschiist während der MittagSpauft. Ll^n, Vidov dan wurde während der Mittagspause in das Spezereigeschäst der Beamtengenossenschaft in der PreZernova ulica gegenüber der P"-lizeiwachtstube eingebrochen. Der Täter fand in der Lade nur 15erzen in der herrlichen Stadl Paris ulit seinen Schönl?eiten nnd unzähligen Ab' n>echslttniien. Union-Tontino. Der größte u,ld beste Jan Kiepura^Fillttschlager „Das Li».'d einer Rächt" mit dein phänouienalen Sänzier in der Hauptrolle. Außer Jan Üiepnra, der in diesen. Film außer herrlichen Liedern auch die bekanntesten Arien auS den Opern „Traviata", „Bohenio" nnd „Rigoletto'' singt, n>ird sich uns nach längerer Zeit wie' der die entzückende Filniknnstlerin Magda Schneider vorstellen, l^iu Prachtwert, das sich nwihl jeder ansolien nild anhören sol! und niuß. ^lenstag, vea Ü. Zoll lMA. „Mrriborer Zeitung" Nunlmer 1^. 5P0«7 WelMaffe am grünm Naftn Das Ereis«is i« heimische« A»ichallsort. — VK«»tOG »« halb l9 Uhr a« „Rapid"- EiPmetpkch. Nur noch 24 Stunden trennen uns von dem sensationellen Wettkampf, den die berühmte Wiener „Rapid"-Mannschaft für morgen, Dienstag, abends um 18.A) Uhr angekündigt hat. Die Gäste, die in unseren Sportzentren Beograd und Zagreb viele Zehntausende zählende Menschenmaßen in helle Begeisterung versetzen konntm, werden nun morgen zum ersten Mal die Äirwosität ihres Spieles auf unserem grünen Rasen zum Besten geben. „Rapid" tritt mit seinen besten Kämpfern an, sodaß man u. a. den Meisterschützen B i n d e r, der alle Netze Mitteleuropas und Englands erschütterte, den berühnlten W e ss e l i k, den juilgen Ehemann S m i st i k, Ostermann. R a u f t l a. m. zu scheu bekommen wird. Die Wiener Außballschulen, der auch das Mutterland des LederballeS — England ei--ne ganz besondere Anerkennung zollt, hat gerade „Rapid" in vollendester Weise ausgeprägt und ihr zum Weltruf und Weltruhm verholfen. „Rapid" war es, dessen Mannschaft die sensationellsten Siege der Fuß-ballqeschichte erfochten hat und Jahre hii»-durch als unbesiegbarer Beherrscher der Fuftballwelt galt. Nadsaftrer ln Front Rozman» JubilLumSsieg. — „Marathons" Rennsahrer besetze» bie erste« GtMe«. Zahlreiche Etiirze. — Ra«stl und Su«ko verletzt. — Hetzl ist J««iorem«eister. Das große Meisterschaftsrennen unserer Radfahrer sah die bekannten Matadore des SS!st. Maralhon lückenlos in Front, die gleich die ersten vier Platze für sich in Anspruch nahmen. Das Rennen, das auf der 74 Kilometer langen Strecke Maribor—Ra-öe—Ptuj—Sv. Lenart—Maribor vor fich ging, stellte an die Fahrer ganz besondere Anforderungen, zumal die Strabenverhält-nisse viel zu wünschen übrig ließen und auch zehlrciche Steigungen zu überqueren waren. Bedauerlicherweise waren auch mehrere Stürze zu beklagen. Unweit von Raöe reigncte sich ein folgenschwerer Unfall, bei dem eine Gruppe von fünf Fahrern mit einem Altto zusammengestoßen sind, wobei alle fünf zum Sturz kamen. Ran ftl und 2 u n I o, die beiden begabten Fahrer der ..PoStela", trugen hiebe» derart arge Verletzungen davon, daß sie das Rennen ausgeben und auf die Unfallstation gebracht wer den mußten. Mehrere Fahrer verirrten fkch auch. Als Sieger ging in der beachtenswerten Zeit von 2:26.41 Stefan Rozman hervor, der hiemit seinen 50. Sieg feierte. Es folgten Anton Kemperlein 2:34, Josef FlorjanLiöin 2:48.26 und Blado Petruöka (alle „Marathon") in 2:48.2S. Bei den I u n i o r e n riß der Edelweiß-Fahrer Ernst H e tz l ln 2:8.17 den Sieg an sich. Bedauerlicherweise fehlten die übrigen heimischen Rennfahrer, die beide Konkurrenzen noch mannigfaltiger gestaltet hätten. Am Start haben fich so nur 12 Wettbewerber eingefunden, eine Ziffer, die angesichts der Bedeutung der Veranstaltung nlindestens fünfmal so hoch gewesen sein müßte. Nach dem Rennen begaben sich die Rennfahrer mit der Omladina-Aapelle an der Spitze durch die Stadt, während die Preisverteilung nachmittags im Rahmen des Sommerfestes des SSK. Marathons stattfand. Äntematlonale Ringkämpfe vrszowski sprengt Angelesen Doppelnelson. Der Pole «nterliegt aber gegen Mma. (latcheau besiegt Vognar. — Heute Her anSforberungSkamps im Freistil 0rsto»lki —Eatchea«. — Die vorletzte «nnbe. Die Internationalen Ringkämpfe stehen vor ihrem unmittelbaren Abschluß. .Heute, Montag, geht die vorletzte Runde in Szene, die im Entscheidungskampf Mrna (Tschechoslowakei) und B og n ar (Ungarn) zusammenführt. Dem ^mpf geht der Herausforderungskampf im Freistil zwischen dem Franzosen C a t ch e a u und dem Polen Orszowski voraus. Samstag abends brachten die Kämpfe wieder einen dramatischen Zwischenfall. A n« g el escu versuchte verzweifelt O r -s z o w s k i mit seinen so wirkungsvollen Doppelnelson in die Klemme zu treiben, der Pole sprengte aber immer wieder mit robuster Kraft die Umklammerung. Nach einem einstündigen Kampf siegte Orszowski mit einem kraftvollen Untergriff. Die beiden nächsten l^egner waren M r -na und Catcheau, die alsbald durch ch-re energischen Aktionen das Publikum auf ihrer Seite hatten. Mehr Sympathien wur den allerdings dem flinkeren Franzosen entgegengebracht, während Mrna mehr die star ken Männer begeisterte. Der Kampf wurde nach aufregenden Zwischenfällen wegen der eingetretenen Polizeistunde abgebrochen. Sonntag abends eröffneten Mrna und Orszowski die Runde. Beide operierten mit chöchstenl .Kräfteaufwand, sodaß ihre Muskeln ganz besonders in Anspruch genom men wurden. Nach cca. 45 Minuten Siegte Mrna mit einem niederschmetterndem Untergriff. Im zweiten Kainpf feierte Catcheau einen beachtenswerten Sieg über Bognar. Bognar wollte eine effektvolle Soublesse versuchen, glitt aber hiebei ans, sodaß ihn Ea-tcheau unbarmherzig anf dic? Matte drückte. A«r Ausfrischnna des Blute» trinken Sie einige Taqe hindurch frühmorgens ein Mas natürliches .»Aiea«zt«Ioses"«B1tt?rwlljseri Das von vielen Aerzten verordnete ^sranH-Iosef-Masssr regelt die DarmtStiqieit. stkrkt den Magen, ver-vesiert das Blut, berukjigt di« Nerven und schafft so allgemeines mld klaten Dienstag, 4. Fuli. Ljvbljana: 12.15 Uihr Mittagsnwsik. — 18.30 Nachmitta^skonzert. — 20 Lustiger Abend. ^ 22.15 Jazz. «eograb: 20 Biolinlkonzert. — 21.3!i Abendmusik. — 23 NachtmuR. ^ Wien: 19.35 Orchesterkon-zert. __ 20.35 Mendver.iirsta'ltung. — 22 ?rbendmtt>sik. — Heilsberg: 30.10 Abendver« anstaltung. — BreSla«: 20 Konzeri^. ^ 21 .Hlörspiel. — 22.50 Nachtniufik. — LonboN' Negwnal: 21 Orchl?ster7on?.ert. 22..^ Tanzmustk. — Mühlacker: Z0.40 Kon-ert. _ 22.45 Leichte M 'sik. _ Senzig: 20.50 Liederabend. ^ S1.15 S'nfds'.''i':l. ... 23.15 Nachtmusik. — Bukarest' 2s) Konzert. — Ro«: 20.45 Konzert. — ?1.30 — 22 Abendmnfik. — ^'Utrich: '^.30 Unter^l-tungstonzert. 21.W Opernabend. ^ Langenberg: 2010 Frl>klios. «jonn 6i«5« vf5iielcsn clio unct ,u Do» TUf ^lvgs 6O» t^saeS» i»i »oii 30 .^okron UNS «niivAli ^»6e!i,ol-ie«r5, iAi voll-lcommsn geruek- un6 iorblo» un^ vse. von «mpioklon un6 glli «l» «in dliiisl, cl«n i^sor-,u »itrlcsn, Zekup-p«nbll6ung «i vsrkin^Om un6 5ekün«5» 6uitig«», gO-l'ioo«' »u «rkolion. W Vertretune 5ueeka k. ä. ?aLredi. cZaZsva ÄS. ^nnonev res. unter i?. dir. 943Z sä 31. V. 1933, kulant John F a c t o r, der den spitz« nmnen Jack der Barbier hat, rst zusaimmett mit einem Mann Namens Eckstern von unbekannten Verbrechern aus sei:rem Lands Haus in der Nähe der Ttadt gewalti^m ent^ fihrt worden. Beide Männer befanden sich in Gesellschaft von Ktvei Damen und Winten gerade das Haus verlassen, um noch Chicago zuriickzukehven, als die Entführer mit Anto vorfuhren und mit vorgehaltenen Revolvern die Äiden zwangen, in den Wagen einzusteigen. Sie fuhren mit den Ent^ KWen mtt unboVanntvm ZiÄ w «tuende« Tempo davon. Zumlel -lem Votvrstgbame»« verein 6er öNnckon ln l..1l»dljsns. ?c>8tze1isek I^r. 14.066. vsrRfsgintlsniimimIgg Roman von Helma von Hellermann i. i'iT'VriLiit .''i. .'l.-.' u'! Männer in Holzpantoffeln, mit nackttm Oberkörper hantierten stumm, ohne den Borüberliegenden einen Blick zu gönnen, an den Trögen im Freien, denen in sichten weißen Wolken zischender Dampf entström-^ te. Hier bog Steinherr ab und lenkte die Schritte auf anderem Wege zurück. Da war die Kantine mit den großen Wafchrän»n^'n 'nd dem Berbandszimmer, in dem eine .lnge Schwester das Lesezimmer mit seinen deckenhohen Bücherregalen hatte. Die Besucher kamen auS dem Staunen nicht heran?. Iwei volle Stunden waren sie durch das Werk gegangen und hatten d^'ch nur einen Bruchteil davon gesehen. „Das ist ja eine gan,ie Stadt," meinte der älteste von Ihnen. Meilhac, der ein berühmtes Eisenwerk in Lethringen besaß, „viel größer als ,ch dachte — und alles so gut organisiert. ?ll), ihr Deutschen versteht das nnn einmal!" Mt diesem Steinherr mußte man sich zusammentun, er »var eine Macht geworden. Der sunae Regnier ging als letzter ein n>enig lanlikamer cil»? dii' anderen und unterhielt N''<' lii's' -it dem einen der beiden Direktoren, der 40 I sich zu ihm gesellt, während seine dunklen Augen mit >vicsel!)aster Flinkheit hin und lier huschten. Die Maloreen schritt zwischen Steinherr und dem älteren Franzosen, der die Ber-> waltung einer deutscl)<'n Grube im saar-j gebiet übernommen hatte. Ruhig wie im-. mer, aber voll interessierter Aufmerksamk.'U ! lauschte sie den kurzen Erkllirungen ihres Führers, die sie des öfteren in flüssiges Französisch übersetzte, wenn dem Deutschen ein Ausdruck fehlte. „Das Werk ist Ihrer würdig, lieber Frennd," sagte sie, als sie einen Moment allein neben Steinherr stand. „Und des Hütens wohl wert -- nicht ivahr, Frau Jenny?" Mit einem undefinierbaren Läcl^eln begegnete er ihren Blick, der ernst an ihm hing. Eine versonnene Wärine stand in ihren Augen, die so selten Gefühl verrieten. Sie nickte. ..Die Fähigkeit dazu traue ich Ihnen schon zu . . „Man erwirbt sie allmählich durch die Erfahrungen, die man mackit," meinte Steinherr leichthin. Gcinächlich s^lnitt di^' Gesellschaft wieder dem Hauptgebäude zu. „Ich bin erledigt," lachte die Maloreen und tat, als könne sie ihre Füße nur noch schleppend bewegen, „aber es war hochin-teresiant, gwßartig wie eine Schlacht und spannend wie ein Roman! Danke, messieurS, es geht noch ohne Hilfe" — da zwei der Franzosen ihr galant den Arm bieten wollten —, „aber einen Waschraum möchte ich aussuchen. Verschönerung ist unbedingt notwendig, ehe ich mich würdig an der Tafel präsentieren kann!" Sie winkte die eben aus dem Seitengebäude tretende Schwester herbei und ver-j schwand mit ihr im Hause. ! Steinherr, der seine Gäste und Direkto-^ ren zunl Frühstück geladen, wartete mit I ihnen im Empfangszinrmer, bis Frau Jen-nn wiederzukommen geruhte. Sie nahm sich reichlich ?^eit, fand er. Als sie endlich hereinkam, bat er gleich zu Tisch. Das kleine Frühstück verlief in angereg-tester Stimmung. Ueber den sonst so blasseil Wangen Jenny Maloreens lag ein rosiger Hauch; in geheimnisvollem Feuer leuchtc'.eil ihre Augen, die lächelnd die imnler lebhafter werdenden Huldigungen der Herren erwiderten. Ein eigenartiger Reiz umgab diese schlanke Frau im eleganten, dunkelgrünen Straßenkostüm mit der zartfarbenen Chiffonbluse und dem Jagdhütchen, das ebenso apart wie vornehm wirkte. Sic haben keine, schlechte Wahl getroffen, die Herren vom Mchrichtendienst!, dacli'.e Steinherr, sie betrachtend, die Frenndschasl lu^rlietfinsckst. wo sie Verrat geplant, nahe hätte « den Simeon ^ ihrer Delila^ gespielt. Ein Tor, wer an die AufrichtigVeit^ der Menschen glaubte! ^ Die Maloreen fwg seinen Blick auf und gvüßte ihn mit einen: kurzen, vertrauten Lächeln. So hatte sie ihn angesei^n, damals im Flugzeug, als ihr Partner im Spiel ihnen als Fremder gegenübergesessen, derselbe Partner, der soeben mit bestem AMtit seinen Rchbraten verzehrte. Höflich hob er sein Weinglas, da sbe ihm zutrank. „Auf weiteres Gedeihen Ihres LebenS" Werks, mein Freund!" Er dankte. „Da Sie so gütige Teilnahme an meine^n schaffen zeigen, wird es Sie und die ren" — mit einer tleinen Verbeugung gegen seine Gäste ^ „vielleicht amüsieren, zu er-fatiren, daß es Menschen gibt, deren Interesse an gewissen Fabrikatronsmethoden so gros; ist, daß sie in ihrem Eifer und ibrer Wißbegierde die Begriffe von mein imd dein ein wenig verwechselten! Der Versurs> wurde mir jedoch sofort gemeldet — Bier-l'ng. eine frische Serviette für den .^vrrn! Aber, bitte, Monsieur, es kann jedem einmal Pasiieren. daß er sein Weinglas um» stößt! Die Mühe hätte sicl> auch kaum verlohnt. Geheimnisie iverden Iner im Werk nie aufbiuvahrt, dafür gibt es sichere Orte. Da ich aber noch niclit ans deni bolschewistischen Siandpunkt der Eigentnnlsentäns^ernn'i stel)e, wnrd^'n ans alle sogleich die er forderlichen getrofsen^ (FortselKUNg jolgt.) Vlsnsray, ven S. F»tN iTS». >vl«»»l'» citroouk erxibt mtt «tW«z ZLuek« uiiä >V»»5» etrUek! ?u Kaden !n »Uen vroeerien un«I 'e55oren lZe5ckKttvu. V/o niekt erliRItUek. lre l;en Llni^n^v? voll Dia lll — («uck in 5^»r-eil) äurck «lie vro««t« j. V. vrojs»i«. PTVI. icieiner /««eiger /^ntn^n ß>m ZUtzßMQey sinä R oil»»? in Sfies. dvi-i^lvgon. «w snsonswn lN« /^clmk,istrstion „»okt In ösf l.3cis ist, öss Se«,ansokis?u ef»scligvn «tion ligvn. MWSSWS «WVVWVWWWWVVVW Darlehen «» L0.G0V Ddi«» aus sichere Hypothek ersten Saves sofort gesu<^. Für Zinsen gebe ev. Lwst unt> Wohnung. An-ttüHe an die Berw. unter „Um-geÄng Awrrbor". 80^4. DeMsch." ynmMch. «iigttsch, Spanisch. Billige Soinmerkurse für ^ndelKsti^ler, Schülerin-nen, Angestellte. Adresse: Top, GrajSki trg. SOSS. ««ge» Ei«laa»b«ch oder Ueber- schreibung des Guthaben» ist ein ftckrikSneues Personenauto, aiZer neueste» Modell, abzugeben. 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