Nr. 135. Freitag, 15. Juni 1900. Jahrgang 119. Macher b« k. srüwe per Zeüe l^> bi hfl öümn Wledelholungen per öc'le « ° Die ' v° "« " ,u Uh" vormittag«. Unftanllerte «ritfe werden mcht angenommen, Manulcrlpte nicht zurückgestellt. Ceine ^licher Theil. ^Mster ss^' Apostolische Majestät haben mit vom 10. Juni d. I. dem !'^rn von ? Mluisterium des Innern Stefan >e in d.n ^'^s'A u. anlässlich seiner Ueber- !>cher ei,."^."l'chen Ruhestand den Titel und ""WdiM '.. l"Nlsterialrathrs mit Nachsicht der Taxe U't zu verleihm geruht. ^. ^^^____Koerber m. p. ^^'^ Majestät haben mit ?°!^erwaM'chung vom 3. Juni d I, dem 3 "„es k?,^rl ^rank in Pola taxfrei den ""geruht '""Heu ^"thes allergnädigst zu ver- ^, ^N iz den?İ" »n "e Eingriffe, denen ? >e d?se K" ^"^"" "usgcseht war Die V?'Ne Alln^- ^^ung gefördert. Ieht Herr che k^aflen ° ^'^ E« we?de wohl gelingen, die Kff,^lde da^ 'chützm. aber die schwierigste Auf-K. Elfrcn ^ 5!^'"' haltbare Zustände zu ' ? ber ^" « se, es, dass angesichts der Ae-^I^uHeV^men Interessen die Rivalität der ^nKe n ,st. W,„„ '^ ^,ig ist, dass sich ^^^>« ,,, '" ^"" Gebäude der russischen ^l c ..^f^.^tt n,ssiicktet babe, so zeige das allerdings, pflege N durch Unbedachtftmleit und Uebemlung »" 'V"«eue !?i°ie Prell«- constaüer!. d°ft die E°m?«e^d«Ni!»li.U der eur°p«lchm Wächte in ssbwa Nch wenigsten« wrlänfi« °!« unbegründet er. ^', ^ in dem auch de" «lmerilaner sein Part ^°"^.? «Wiener Tagblatt, beurtheilt die Lage in ^' Nn der Mächte eine wirklich gememsame lst, '.°? c. . N «u emer »irllichen Gefthr »r den «Ersten 0sw> zu °me > ^^^ ^ H3 V,Btung, Vl« i°b< !ei jedoch ft. dich erhalte. Das «Neue Wiener Journal» meint, man habe sich bereits mit dem Gedanken einer russischen Execution in China vertraut gemacht. Gegenwärtig herrsche dort offene Anarchie. Die «Oesterreichische Volkszeitung, gibt der Meinung Ausdruck, dass sich die schlaue Kaiserin verrechnet habe und dass die Bewegung über sie zur Tagesordnung zu schreiten drohe. Dem .III. Wiener Extrablatt, zufolge lann die Ruhe in China überhaupt nur durch europäische Truppen hergestellt werden und dies könne nur durch die Einigkeit der Mächte erzielt werden. Die Rivalität und der Concurrenzkampf der Mächte könne es mit sich bringen, dass der chinesische Feuerbrand auch nach Europa übergreift. Aus einer Unterredung mit dem eben in Wien weilenden k. und k. Gesandten in Peking. Freiherrn Czikann v. Wahlborn, welche die «Neue Freie Presse» ^veröffentlicht, entnehmen wir, dass der Gesandte nicht zweifelt, die Lage in China werde sich binnen kurzem wieder günstiger gestalten. Er glaube nicht, dass die Boxer es auf den Sturz der Dynastie abgesehen haben, und sei der Ansicht, dass die europäischen Detachemenls für den Schuh der Europäer in Peking genügen. Die Mächte haben die Absicht, in Einigkeit vorzugehen und dies werde den Gefahren vorbeugen. ' Politische Uebersicht. Laibach, 13 Juni. Die «Linzer Tagespost, veröffentlicht Aeu. ßerungen des Ministerpräsidenten über die Motive der Neichsrathsschließung. Die Negierung — führte Herr von Koerber aus — sei eben zur Ueberzeugung gelangt, dass dieses Abgeordnetenhaus trotz aller Anstrengungen nicht mehr arbeitsfähig gemacht werden könne. Die Versuche nach dieser Richtung waren erschöpft, und angesichts der noch nicht dagewesenen Lärmscenen war es einfach die Pflicht der Regierung, der unhaltbaren Situation und dem öffent-lichen Scandale, dessen Bild das Haus in der stur. ' mischen Nachtsitzung bot, so rasch als möglich ein Ende zu machen. Die derzeitige Regierung kann sich wohl mit gutem Gewissen das Zeugnis geben, dass sie von Feuilleton. Die Uhr. H seiner ^ ^"' «'««"«. ^"k Zll" Klan? "' ""a« heiseren Stimme von ! V>de Ä,'"!""e der erste Schlag, der die ^ ^""ses ?unden sollte, vom Glockenthurm 5, hie 5 "" schluchzen durch die Nbend- automatische Bewegung sich ^Hplahe ^f. Achten alle Spaziergänger auf » logen ',« A""' die rechte Hand zur V5!. die V."U« dieser Tasche eine Uhr hervor, ^K^°"r°k,n^ dem Zifferblatte dieser Uhr. ^I^ und K Kopfschütteln die Uhr wieder Mo flachs d'e Arme gegen Himmel. '?V. "ana s" "" einer Stimme, b,e so 's' '"l jene der Glocke, wie das 'U^'le.lni." °b"' weiter durch die 'U t?be fü„ Zweifelten Mienen zu einander: 'H "Nf Rin,?l'"uten vor Sieben.. H i^l ^ nu en nach S.eben.. '5ch ^ !v2" "°ch Sieben.. « !"e D n" " "°r Sieben.. ' ^"er H'nute nach Sieben.. ^ alz . ' " l"ner hatte Punkt sieben ein alter M°nn ^ 3^ shrill k, A Richtung der Kirche der V>" y'o^Mohrtm alle Blicke diesen '"Ns^würsen. die zwar lantlos. dafür "aren und von denen viele mcht und manche ,cim V°»„e>del °"°a«'« «i °b«'^^^> ^ ,ei» Uebcrrock e wa« ^ >°'^ ° ^, ,zchi „«möcht 3"?^ "^ M°beug n. der Mei« »ieng °uf«ch. N. 'd°r nur de« «u.en Ge- ""^^n°Nle^ »l°U«si°rte«' v°n «eißen Locke« ganger °« H°,up'PA ^, z,, h^n. dast sie diesem »°nm l° vZ «nttust !° °iel Verachtung. j° l°<>"«'n"«!rWnen zu «erstehen °der wenigsten« M°" " ° „z, vernimmt. d°ss dieser Grei« der 'U F^'b, ""cher der Vwb! «°r, dasi alle Uhren der welche Liicke war seine Gewerbsehre entflohen? Wie hatte sich dieses lautere Gold in niedriges Blei verwandelt? Ja sehen Sie! Das ist eine ganze Ge« schichte! «Da seht, er will wieder die Nacht in der Kirche der Genovefaner verbringen.» «Er hat wieder genug von seiner Narretei bis morgen früh.» «Natürlich kann er dann bei Tag nicht weiter.» «Und das haben dann unsere Uhren zu spüren.» «Er schläft über ihnen, anstatt, wie früher, über ihnen zu wachen.» «Nicht einmal mit der Rathhausuhr beschäftigt er sich mchr.» «Er hat nur Sinn für seine alte Verrückte dort drinn.» «Und wozu, frage ich Sie? Er ist verrückt, total verrückt.» «Natürlich, es haben Gescheitere dabei ihren Ver« stand verloren.» «Und er wird mehr dabei verlieren, als seinen Verstand, dafür bürge ich.» «Vor allem seine Kunden, nicht wahr? Mich, zum Beisviel. . .» «Uno mich auch, meiner Treu! Es soll nur ein anderer Uhrmacher herkommen und man wird schon sehen, wohin das führt.» «Es wird einer kommen zu St. Iohanni. Man hat es mir gesagt.» «Desto schlimmer für den alten Bringard. Cr wird Hungers sterben.» «Wenn ihn nicht schon früher seine Alte um« bringt.» «Das lann ihm auch geschehen. Ei ift Gesahr dort.» ^ws5 hh!.) Laibacher Zeitung Nr. 135. 1130 15. IlmiM^ der Richtlinie der strengsten Objectivität nicht einen Schritt abgewichen sei, dass sie alles gethan habe, um die Verständigung der Parteien zu fördern. Es gibt keinen Grund sür eine Partei, dieser Regierung in einer so unerhört maßlosen Weise entgegenzutreten wie es die Czechen gethan baben. Da musste die Regierung zeigen, dass sie sich dies nicht gefallen lasse, und so war der Schluss der Session ein Act der Autorität der Regierung. «Narodni Listy» kündigen an, dass die parlamen« tarische Commission des Ezechenclubs in den nächsten Tagen eine Druckschrift in der Sprachen» frage veröffentlichen werde. Dieselbe sei eine Polemil gegen die Rede des Ministerpräsidenten im Abgeord» netenhause und lomme nach einer Erörterung des Koerber'schen Sprachengesetzentwurfes zu dem Schlüsse, dass derselbe unannehmbar sei. Der deutsche Reichstag nahm in seiner am 12. d. M. abgehaltenen Sitzung die Flotten vor-läge in namentlicher Gesammtabstimmung mit 201 gegen 103 Stimmen an. — Nach Erledigung von Wahlprüfungen wurde die Session durch eine kaiserliche Botschaft geschlossen. In den letzten Tagen ist abermals das Gerücht von der Eventualität der Errichtung einer päpstlichen Runtiatur in Berlin aufgetaucht, und zwar mit der Version, dass der heilige Stuhl seine Zustimmung zur Schaffung einer katholisch-theologlschen Facultät in Strahburg von der Verständigung über den erst» bezeichneten Gegenstand abhängig mache. Eine Mit« theilung, die wlr aus Rom von unserem Correspondents für vaticanische Angelegenheiten erhalten, versichert jedoch, dass sich diese Combinationen durchaus auf falscher Fährte befinden und dass in Bezug auf eine päpstliche Vertretung in Berlin keinerlei Meinungsaustausch stattfinde. Der Aufstand der Aschant is macht den Engländern viel zu schaffen, und feine Niederwerfung nimmt bedeutend mehr Kräfte in Anspruch, als nach den ersten Meldungen zu erwarten war. Eine Entsatz« colonne ist zwar bereit« auf dem Wege nach Kumassi, wo der englische Gouverneur mit seinen Truppen eingeschlossen ist, begegnet aber, wie amtliche und private Depeschen übereinstimmend melden, ernstem Widerstand. Diesertage rückte ein Theil der Entsatzcolonne auf Dompaussi vor, wo sich die Aufständischen im starker Stellung befanden. Dieselben wurden in einem kurzen Gefechte zurückgeworfen, aber die englische Colonne war der erlittenen Verluste wegen nicht imstande, weiter vorzurücken, und lehrte nach Kwisa zurück. Einige weitere Stämme sind inzwischen zu den Rebellen übergegangen. Tagesneuigleiten. — (Duell unter polizeilicher Aufsicht.) Welch sonderbare Blüten die herrschende Duellmanie treibt, das zeigt der folgende Vorfall, den man aus Groß« Silinda berichtet. Samstag, den 9. b. M, 7 Uhr früh sand dort im Prachtsaale des «Hotel Vohn» zwischen dem königlich ungarischen Staatsanwalt Dr. Anton Stocker und dem Professor am Gymnasium Johann Albert ein Säbelduell mit blutigem Nusgange statt. Als einer der Tecundanten fungierte u. a. der Etadthauptmann Wachtel, dessen Vorsorge sür das Duell so weit gieng, dass er es unter polizeilichen Schutz stellte. So wurden die Gäste des Kaffeehauses im «Hotel Bohn» durch Polizisten aufgefordert, sich zu entfernen. Der Staatsanwalt wurde durch einen Hieb auf den Arm, der ihm die Schlagader durchschnitt, und durch einen Hieb am Halse schwer verwundet. Professor Albert erlitt Verwundungen am Ohre und im Gesichte. Ursache des Duells war ein Streit über eine Ieitungspolemil, in welche sich Professor Albert eingelassen; Staatsanwalt Dr. Stocker ließ sich hinreißen, nach einem Bankette dem Professor Albert schwere Beleidigungen ins Gesicht zu schleudern. — (Die Launen desBlitzes.) Der bekannte Pariser Astronom Camille Flammarion veröffentlichte vor kurzem in den Mittheilungen der französischen astronomischen Gesellschaft einen Aufsatz, der bei der zunehmenden Blitzgefahr besonderes Interesse erregen dürfte. In demselben wird eine Anzahl Fälle erzählt, in denen der Blitz in der selteneren Form der Kugelblitze eingeschlagen und oft unter den sonderbarsten Erscheinungen aufgetreten ist, ohne jedoch eine tödliche Wirkung hervorzubringen. Cin Marseiller Professor erzählt von einem solch merkwürdigen Fall. Der Kugelblitz war in ein Zimmer gefahren, in welchem ein lleines Mädchen an einem Tische saß, ohne dass jedoch ihre Füße den Fußboden berührten. Der Blitz näherte sich dem Mädchen, rollte auf dem Fußboden hin, erhob sich spiralförmig um dasselbe, ohne es jedoch zu verletzen, sprang dann in die Oeffnung des nahen Kamines, drang dort durch ein zusammengeNebtes Papier, stieg den Schornstein hinauf und nahm seinen Weg unter furchtbarem Krachen über das Dach ins Freie. In der Ortschaft Rainerupt (Departement Nube) wurde einmal ein dortiger Gastwirt, der bei der offenen Thür stand, um sich das Gewitter anzusehen, vom Blitz getroffen und ins Zimmer geschleudert, wo er bewusstlos eine Weile liegen blieb und erst nach längerer Zeit wieder Herr seiner Sinne wurde. Das Merkwürdige an dem Falle war jedoch, dass der Wirt, der vorher von einem heftigen Rheumatismus an den Beinen geplagt wurde, von dieser Minute ab vollständig geheilt war. Er war also der erste, der durch einen Blitzschlag nicht nur leinen Schaden, sondern vielmehr einen entschiedenen Nutzen davongetragen hat. Einmal geschah es, dass einem Trinler, der eben den Vlcher zum Munde führen wollte, derselbe vom Blitz weggeschleudert wurde, während der Trinler dabei unversehrt blieb. Neitern sind ihre Peitschen durch einen Blitzschlag weggerisseu. strickenden Damen die Nadeln aus den Händen geschlagen worden, ohne dass die Besitzer vom Blitze berührt wurden. Nur allzuhäufig ereignen sich aber auch Fälle mit tragischem Ausgange. In dem französischen Städtchen Vltry'le-Fran^ois flüchteten einmal mehrere Bauersleute während eines heftigen Gewitters unter verschiedene Bäume. Einer dieser Bauern, der unter einer Weide Schuh gesucht hatte, wurde vom Blitze getroffen. Eine kleine Flamme sprang aus seinen Kleidern heraus, er stand aber noch immer unbeweglich und schien nichts zu bemerken. Da riefen ihm feine Kameraben laut zu: «Du brennst ja, siehst Du denn nicht?» Er konnte nichts verstehen, denn er war eine — Leiche. Auch von mehreren Fällen erzählt der Bericht, wo Personen Kleidungsstück«' durch den Blitz beschädigt, Ringe an der Hand oder Ohrringe geschmolzen wurden. Besonders merkwürdig ist die Geschichte, die vor einigen Jahren einem Spaziergänger passierte. Diesem wurde vom Blitze die Uhr "^ ^^be' gerissen und es war nicht die geringste vp" mehr zu finden. . „WB -(Wo ist Anbröe?) Ve. M« i« Bemühungen. Näheres über das Scha" .,^ erfahren, richtet sich ein besonderes InteM« ^ Sommer auf das König-Karl-Land. ^ ^r schwedische Expedition, die am 1. 3«"» i" " >M nach Spitzbergen ausgelaufen ist, wird "", ^ M! nach König-Karl-Land machen und die °°"" 5,B nach etwaigen Resten der Ballonfahrer gen° ^ ^ Es geschieht dies in Verfolg des Fundes ^F« nannten Polarboje Andres, welcher aul " ^, von König-Karl-Land. bei 80 Grad niM^ ^ und 25 Grad östlicher Länge MMd . M,l<« slopische Untersuchung der Boje hatte!«""" Z^ geringsten Anhaltspunlt gegeben und ließ "«' W5 zu, dass sie als ein der Expedition entt°"" ^'" stand oder als ein Stück vom Wrack zu " ^ Man hofft daher, in jener Gegend weite« " finden. ,«,nol^, - (Eine ganze Familie ausg'^/ Cine tief erschütternde Familienlatastrophe!?' ^F Dieban bei Steinau an der Ober «b- H^ Zehner starb ein Söhnchen an Scharlach. ^ ü' z Eltern noch über den Verlust des Knaben "F krankten ihnen zwei erwachsene Töchter ebe»l° z^ heimtückischen Krankheit und wurden ln ^p dahingerafft. Die Mutter der Kinder v"s" ,F^ Tod ihrer Lieblinge in ein so ^we«« ^ F dass auch sie bald darauf erkrankte «nd ''"^M der fo furchtbar heimgesuchte Gatte nach " , ^ um den Sarg sür seine Gattin zu hmen. > „, ^ eine dritte Tochter an Scharlach. Als er ^ zK fast ganz gebrochen, heimkehrte, da erlo°) ^M > bette seines vierten Kindes und der G""' ^ > Lebenskraft. Er brach im Sterbezimmer i'M l ; musste schwerkrank in das Sleinauer A" ^ 5 schasst werden, wo sein Zustand als ^ ZH « lannt wurde. An der Stätte dieser trau"» < ^ latastrofthe blieb nur ein einziger unw« ^ „ übrig, der den Särgen seiner Mutter »' ^ li schwister folgte. .^ll<Ä ? — (Eine Invafion von ^" ^ N, Antwerpen wird berichtet: Durch ein N"" ^ ,"' ungewöhnlicher Art wurde Antwerpen " ^ ^ ungeheurer Schwärm von Libellen durchM ^ p. k tung von Osten nach Westen die Straße",^ ^ ^ Thiere sich sämmtlich in der Höhe von ^ ^ K» Metern über dem Boden vorwärts beweu .M sie den Passanten ins Gesicht oder gege" ., F^ ft fielen hiebei massenweise zu Boden. ^^> Jugend der Stadt hatte sich aufgemacy^ §^ ^ fecten nachzustellen, die in ungezählten "^^j ^, und erschlagen wurden. In einzelnen Vt"^ ^ l, die Libellen zu solchen Haufen angejaw ^, W förmliche Wollen bildeten, und in den " ^M W, sie stellenweise in geradezu unglaublichen ^ «, Handen. Dort war zum Beispiel in " ^ M^ ^e Pflaster so hoch von ihnen bedeckt, da'« ^U"» die größte Mühe hatte, seinen Wagen ^O^^ bringen. Die ersten Libellen trafen 8^" FU H ein, und ihnen folgte gegen 9 Uhr das ^ ^ das sich aus Milliarden dieser Th^e^ ^ Roman von vrmanob Gaudor. (29. Fortsetzung.) «Wissen Sie, ob meinem Sohne der Abschied von Berlin sehr schwer geworden ist?» fragte Frau Wedetamp. «Jedenfalls war die Abschiedstrauer nicht so groß wie die Freude auf die Heimkehr!» entgegnete Eorille gewandt. «Wirtlich?» sagte Frau Wedekamp erfreut. «Das macht mich ganz glücklich. Ich hatte es kaum erwartet. Felix war immer mein Sorgenkind,» fetzte sie leise hinzu. «Ich habe auch heute noch Angst, dass er sich nicht in die kleinen Verhältnisse unseres Städtchens hineinfinden wird.» «Diese Sorge dürften Sie sich ersparen, gnädige Frau,» erwiderte Eorille ruhig. «Ich glaube, Ihnen versichern zu können, dass Sie sogar noch recht viele Freude an Ihrem Herrn Sohn erleben werden. Als ich Herrn Wedelamp vor etwa einem Jahre kennen lernte, gefiel er mir so gut. dass ich mich ihm — trotz des erheblichen Altersunterschiedes zwischen uns — gleich näher anschloss. Was mich besonders an« sprach, war die grenzenlose Verehrung, welche er für seine Mutter hegt, und die unumschränkte Anerkennung, die er dem Wirten und der Tüchtigkeit seiner Mutter zollt. Zwar wäre es ja im Grunde unnatürlich, wenn er anders darüber dächte, aber, gnädige Frau, lernen Sie die heutige Jugend und besonders die junge Männerwelt der oberen Zehntausend kennen! Da ist leine Spur mehr von Dankbarkeit gegen die Eltern und von lindlicher Pietät. . . Nmsomehr fiel mir Vlchr Hug yn . ^,^ zu können. Aber ich fühle mich doch " M elastisch und thatkräftig, um «"chHlose^ Bärenhaut eines arbeits« und p!"H^ l" c Fi legen. Allerdings werde ich "" 'itioH^ annehmen, in der mir volle 2)'«^"' ^d^ Selbständigkeit garantiert ist. Dal"' lHH Unternehmen meine volle Kraft unv" ^ meiner Erfahrungen. Ich glaube, m" tB 1 ohne Selbstüberhebung behaupten« ^ machen eine gute Acquisition an w ^tg^ «O, das bezwei le ich "cht,'^ Mi! Wedelamp und in diesem Mgen"'.^ t»'^ i schwere Vorwürfe, dass sie noch ^ ',^ j i unterzeichnet hatte. Der Mann ^ Vl Minute besser; sie sah den guttnH ^ t in ihm, unter dessen Führung Wt >^« eines geordneten Lebenswandels g".^fc'"^1 Frau Wedekamp hielt sich !"s d^/ ^ lennerin, und sie zweifelte "Hl B ^ Corille in Wahrheit ein Oh""" /s ^ Schlages fei. „-,. e«l, Vor ihren geistigen Augen U vV« ^ liche Aera empor, in der ste 3IFM " gewandelt, als den hochgeachletc" ^. e / der er schon längst Hütte sein lo"'^c" alles verdankte sie dichm Vlanne, H^HrIe'ckmg Nr. 135. 1131 15. Juni 1900. ""Pen un^ verließen die Libellen die Stadt Ant-^iitt si l '^ten iiber die Schelde. wobei sehr viele ins Hen « I . ° einige Gelehrte meinen, lamcn die "'lleniibc. l^^°^"^ °b" von Westphalen. und ihr ^e/^''?"^Name ist M.^Inla ^u:»är!ma<>u!»w, ^ n>etl>m" ^ ^^ nnf den Flügeln. Ueber die Ursache ^Mes«. U"' Erscheinung weiß man nichts Be-"«zugeben. Füb^^ine amerikanische «Doctor». ^kn. wie '^Postbehörden der Vereinigten Staaten ^Aes< ausC^ao ^.^ ^ ^Verhaftung ^'Vie^/,: eigenartigen Schwindelinstitutes, das ^sindi?« " ^^ical College, nennt, veranlasst. '°blici«t ., ^ "^ ^ben Aerzte dec>Ilee <«?« ^s knapp an der städtischen Pro- °"°les h '" ^.dolfswert befindlichen offenen Straßen- ^ «inen, Jub^ntion von 800 X bewilligt. D«durch L^nieinde?"."" Wunfche Rechnung getragen. Die > sow ° 3 jedoch verpflichtet, für die solide Her- ^lolNlnen ^ ^° Instandhaltung dieses Canales '?^s w^°." l von Iuchtstieren.) Der Landes- ^"chtsiierV« "' ^°"dtage beauftragt, beim Ankaufe 2°e Hate?,°^ Landesmitteln auf geeignetes, rein- Mt . ""al in unferem Lande selbst in erster Linie ^dileb?'"' I" 'ommenden Herbste gelegentlich ^ cine A» "^""3 wird nun der Landesausfchufs >e,e tz/2ene C^mnUssion reinrassige, für die Zucht »l^^assla, "'laufen, worauf die Viehzüchter, die ^ werd,n "^lliere Gilgen, schon jetzt aufmerksam ?>I^nleichnam«.Processionen.) Die kn," Tirn«/. ^""ns'Processionen »n der Dom- und waren von prächtigem Wetter 2 >?^e W7 ^" feierlichen Pontificalmefse in der !ü? '" New« ''^ die imposante Procession um halb K trug ^ung. Der hochwürdigste Herr Fürstbischof '?'. Dle'^.a^ber geistlicher Assistenz das Aller-^bcntliH ^"igung an der Procession war eine "i . ! dcr s?/^^ An derselben betheiligte sich Seine V"3tätben «andesfträsident Freiherr von He in ^gerichts'. "" samten der k. k. Landesregierung, Leviinik, Finanzdirector Hof-H ^''ualt'I." '"''iftrocurator H°frath Dr. Raiik, htll.^desa,,HsI^' Landeshauptmann von Dctela Üi^°r. N^eiWr Povie. Bürgermeister ^"dere 3.^«'lnerpräsident Kuiar und zahl-"^?^^,,^" """" ^"n Zug eröffneten die ^W^t^ Freundschaft entgegenbrachte! '"e ihre "befolgte sie einem Impulse, indem sie ^ H '"akg.nstreckte. ^. , ''^ Velins ^""U' sagte sie. «Wenn Sle es 'ie! °" seinem !!l c?""^ Sohn ein dauerndes In- '^ ich wiV"Me beizubringen, ihn hier zu '^5i^'s^. Jahren hatte Frau Wedekamp sich ^ fr m^« H,"u Gefühlen gehen lassen, als ^ ^ kn"s?«"ne Klüver" ^2"ych inÄ!^" des neuen Fabrilsdirectors ^ eil^ »ver als vorhin zu funkeln, während ^ "och l^ ^ «"lwortete Herr Corille be- '>^'! w hK "ls die Senatorin. , ^ »cliV hatte ^- ber Veqriißuttgsscene auf dcm «'ten ^,, °'e Achillesferse dieser energischen, ' h^>! E' "lannti die Liebe zu ihrem em- "l F lvar'wusste von der Minute an, wo s,e " V'^ war .", ^ ^'"sluss auf sie zu gewinnen , A "r ihn, angenehmer als diese Vnt- '!? llhr^Unt^ jeht auf die Fabrik und ,l^>der Vmunaen, und als Felix gegen V^l U, ^Znnlmr lr.t. waren beide noch über Kaffeesurrogate und ^t^ ^H/ude der Herr Director dem Fabrits-" und in seinen Wirkungskreis em- Pfarrprocessionen; diesen folgten die Schuler der h.estgen Volts- und Mittelschulen unter Leitung der Professoren und Lehrer, dann verschiedene Vereine, die »"ge der Malir'lchcn Handclslehranstalt «nd e.ne endlose Reche von anderen Gläubigen. Den Zug begleitete eme Compagnie des 27. Infanteric.Negin.ents welche bei der Spmdung des Segens Dechargen abgab sowie auch die Kapelle dieses Regiments, während die übnge Garnison auf m Congressplatze Ausstellung genommen hatte^ D.e h uptmomente der heil. Handlung wnrden vom Schloss-beräe du"« Kanonenschüsse Pfarre ^ °" ""cher sich auch Burger- mister bribar sowie mehrere Oemeinderathe und M g trat b amte betheiligten, um halb 5 Uhr früh ihren Anfana - I" den übrigen Stadt- und Vors adtpfarren finden die Frohnleichnams-Processionen am kommenden ^^("Dte Bezirks-Lehrerconferenz der ««dtiscben deutfchenVolksschulen Lalbachs) «nwt MUtwoch den 20. d. M., um 8 Uhr vormittags ^n r^ nhalle der I. städtischen fünfclassigen Knaben-Volk chule w der Komenslygasse mit folgender Tages-«r! >m? ta t' 1.) Eröffnung der Conferenz durch den VoMmd Vestwmung des Vorfitzenden-Stellvertreters «n?Wab weier Schriftführer. 2) Anfprache des Vor- herabgelangten hochortigen ^r s und MM ei!^ des k. l^eziMschulinspectors über die b i den Inspectionen gemachten Wahrnehmungen. k^/iqni 6) Bericht der Vibliolhets-Commission über 9) W°h° d°« stiwdigm »u«lch»ffe« sir i°« Sch»l>°h. lich e^"ben. ^^^ Messstation in ^ib^ch ) Alphonse Bertillon hat eine eigene Methode ^?tincXa von Verbrechern erfunden. Diese der genauen Messung aller Körper- nach genau festgestellten thelle^Dle ^"«"9 ^ (ohne Unterschied Vorschri ten m ^ ^ ^^engen b"^"<7oe r^ den gewünschten " ^wem w H^ gemäß soll mit Gemeinderathes ^sa^en "^ ^^iamter in 1. Jänner I^' "uch b ^m wn attiv^^^^ werden. Zur Laibach eine derart'^ Messswn^ ^ ^^ Anschaffung der nöthig ^?^ ^lizeibeamte nach Credit von ^ ^ bewm g .^.^ Verfahren Wien entsendet um M ,m ^ ^^^^.^^ praktisch auszubilden. H"^^zu^die Einführung Ues°^ ^«rMlerie-S^ß^^ Sado-'ine' bei Ou ^°) ^^^ ^^ ^ l^b" der MMene w ^ ^ ^ ,. g.^illerie-bereitungen getroNen. " ^ h,^n Tagesmittheilung Vrigadecomm^ ^ g^ vom 15. Juli werden die Schle?u°" u ^ ^ ^ ^ bis 12. 26.. 28.. 30. und 31. Juli 18, 19.. 20 21.^26, ^ .^ ^ i'i. August meistens ""d °^ ..'^n 7 Ut>r' früh bis mittags geschossen werden. 26. 3" ^A ön^rtiller^^^ Nr. 8 am 2s' Iul vom "' l M r e il.,ente Nr. 3 und am 9. «ugus. vo"^ Nr. 9 "' ^Itt werden Die Dlvisions-Nrtilleriereglmenter vorgenonmen werven ^^^^ ^^ trlegsmäßige ^^' . «. 9« ^ull aemelnsam unter einheitlicher Nrtillcricabtheilungen gleichzeitig auf dem Uebungsplatze bei Gurtfeld und Umgebung concentriert werden, und es sollen in der Stadt Gurlfeld und deren nächster Umgebung wenigstens 8 Vatterien gleichzeitig untergebracht werden. Es sollen auch in diesem Jahre einzelne Schtchilbunqrn von dc»»- Haselb.icher Höh? ^rgcn den Schießplatz und eventuell auch in der Richtung Malence-Dernovo unter denselben Bedingungen wie im Jahre 1891 vorgenommen werden, wobei an einzelnen Tagen auch nachmittags geschossen wird. Die Commission znr Ausnahme des Culturstandes im Sicherheitsrayon des Schießplatzes wird am 13. Juli d. I. um 8 Uhr vormittags beim Mittermcierhofe in Sadovinel zufammentreten. __ Am Schluss der Schießübungen, und zwar am 15. August u«d au den folgenden Tagen wird die gleiche Commission die Feldschäden am Schießplatz ausnehmen nnb vcrgütrn. Beginn der commissionellen Begehung um 8 Uhr vor-mittags vom Mittermeierhof in Sadovinek. Zu dieser letzteren Commission sollen auch die Eigenthümer der im Schießplatz uud im Sicherhritsrayon gelegenen Grund-stücke, dann alle jene, welche Ersatzansprüche anlässlich der Schießübungen an das Militärärar zu stellen be« absichtigen. erscheinen. __<,. — (Reinigung des Getreides von Mutterkorn.) Die Samen - Controlstation in Wien veröffentlicht ein Elaborat ihres Directors Dr. Theodor Ritter von Weinzicrl, in welchem er über die «Versuche über die Reinigung d?s Getreides von Mutterkorn, Bericht erstattet. Danach wurden im Jahre 1898 die Putzungsversuche mit dem Umvcrsal-Tneur neuester Construction (mit Ventilator) der Firma Nikolaus Held in Slockerau in der Stiftsölonomie in Melk, die Untersuchungen der gewonnenen Putzungsproducte im Laboratorium der Samen-Contestation in Wien durchgeführt. Der Hauptfache nach hat sich im Jahre 1898 nach den Ergebnissen zweier Versuchsreihen das Resultat der vorjährigen Versuche neuerdings bestätigt, und ergaben demnach die Versuche Folgendes: 1.) Selbst bei vorzüglichster Putzung kann das Mutterkorn wegen der dem Roggenkorn gleich großen Mutterkornstücke nicht gänzlich , entfernt werden. 2.) Selbst bei einem selten hohen Mutterkorngehalte, z. N. 3 pCt,, kann immer noch die Durchschnittsware auf 0 11 pCt. (Vollkorn), beziehungsweise 0 17 pCt. (Mittellorn) geputzt werden. 3) Ein Roggen mit 1 pCt. Mutterlorngehalt (ein schon ziemlich hoher Gehalt an Mutterkorn) kann ohne Schwierigkeiten auf 0 06 M. geputzt werden, so dass also der von der Samencontrolstation schon früher aufgestellte Grenzwert von 01 Gewichtsprocent für eine eventuell noch zulässige Marktware keinesfalls zu hoch ist. 4.) Von den bei der Putzung mit dem verwendeten Trieur fich ergebenden fünf Producten können nur die Product« Vollkorn und Mittel-korn vereinigt als lieferbare Consumware gelten, auf welche sich auch nur der gefundene Grenzwert von 0 6 ftCt. bezieht. Diese beiden Producte zusammen betragen durchschnittlich drei Viertel der ursprünglichen Gewichtsmenge, so dass also bei der Putzung mit einem guten Trieur sich circa 25 pCt. als Abfall ergeben. — (Gemeindevorstands - Wahlen.) Bei der am 6. v. M. vorgenommenen Neuwahl des Gemeindevorstandes der Ortsgemeinde Gloaowitz wurden der Grundbesitzer Franz Pustotnik in Oberloke zum Gemeindevorsteher und die Grundbesitzer Franz Florjancii in ^ Oberloke, Johann Zavbi in Iavor und Anton Barlic in >Glogowitz zu Gemeinderäthen gewählt. — Bei der am ! 9. v. M. staltliesundenen Neuwahl des Gemeindevorstandes der Ortsgemeinde Seele wurden Georg Erler in Znilsch« ! lern zum Gemeindevorsteher. Josef Ionke in Seele, Iofef Fink in Schalkendorf, Johann Wittreich in Klindorf und Josef Stimpfel in Hohenegg zu Gemeinderäthen gewählt. — Bei der am 20. v. M. stattgefundcnen Neuwahl des Gemeindevorstandes der Ortsgemeinde Drittai wurden der Grundbesitzer Johann HuZnilar in Drittai zum Gemeindevorsteher und die Besitzer Franz Vegant in Gabrije und Johann Per in Podberdo zu Gemeinderäthen gewählt. — Bei der am 26. v. M. stattgesundenen Wahl des Gemeindevorstandes der Ortsgemeinde Slavinn wurden Johann Klemenc aus Rakitnik zum Gemeindevorsteher und Alois Durjava aus Mautersdorf, Anton Aavec aus Ralitnil, Johann Premru aus Nussdorf und Jakob Krlstan aus Nussdorf zu Gemeinderäthen gewählt. — Bei der am 31. v. M. stattgefundenen Neuwahl des Gemeindevorstandes der Ortsgcmeinde Klanz wurden der Grundbesitz-r Josef Lah in Klanz zum Gemeindevorsteher und die Grundbesitzer Georg Porovne in Klanz und Matthäus Iermann in Dobrava zu Gemeinderäthen gewählt. -- (Handel und Gewerbe.) Im politischen Vezirle RadmannSdo'rf haben im Monate Mai Gewerbe neu angemeldet, respective Concessionen erhalten: Georg Kraßovic in Iauerburg und Maria Wischner in Assling. ! Gemischtwarenhandel; Stahlwerke Weißcnfels; Paul Vlenluö in Wald bei Kronau, Johann Cop in Moste, Gabriel Ferjan 5 in Reifen, Johann L^gat in Lees, Anton Pogatnil in , Podnart. Valentin Por in Dobrava und Francisca Stare in Kerschdorf, Wirtsg^werbe; Johann Mulej in Retsch-tz, Maurermristergewerbe; Johann Wnlland in Hlebitz, Vienenhandel; Anton Nogak in Bcldcs und Johann ' Schneider in Assling, EchnhmnchssaMnb!'; Valentin Por Laibacher Ieiwng Nr. 135. 1132 15.Illl'ilM^ in Dobrava, Nrantweinhandel; Johann Mandeljc in Seebach, Fialergewerbe; Maria Nrh in Iauerburg und Lucia Gasparin in Sgosch, Flaschenbierhandel; Maria Gartner in Kropp, Nagelschmiedgewerbe; Maria Solar in Laufen, Handel mit Bettfedern. — (Todesfall.) Vorgestern ist der Groß-industrielle Herr Adolf Tön nies, eine in Laibach allgemein beliebte und geschätzte Persönlichkeit, unerwartet aus dem Leben geschieden. Das Leichenbegängnis findet heute um 6 Uhr nachmittags von der Wienerstraße Nr. 25 aus statt. — (Schulschluss.) Das Schuljahr am hiesigen I. k. Obergymnasium wird am 1. Juli geschlossen werden. — (Schadenfeuer.) Heute vormittags wurde vom Schlossberge aus ein Feuer in Hauvtmanca auf dem Moraste signalisiert. Eine Abtheilung der Feuerwehr mit Herrn Hauptmann Stricelj an der Spitze fuhr sofort nach Hauptmanca ab. Details über das Feuer fehlen uns bis zur Stunde. .*» (Eine Markt-Diebin.) Am Samstag vormittags wurde die nach Mala Lola, Bezirl Stein, zuständige. 32 Jahre alte Arbeiters-Gattin Maria Kolalj in der Schulallee beim Stehlen von Speck und Fleisch betreten und verhaftet. Die Verhaftete gab an, Maria Rojanc zu heißen. In dem Handlorbe, den sie mit sich trug, fand man verschiedene Ware und die Polizei vermuthete, dass auch diese von einem Diebstahle herrühre. Thatsächlich ergaben die Erhebungen, dass Maria Kolalj beim Kaufmanne Rudolf Millauz in der Svitalgasse drei Kopftüchel und vier Meter Cotonina, beim Anton Strubelj am Alten Markt ebenfalls ein Kopftüchel, bei Rosalia Oustersiö ebendort eine Hose und bei Nloisia Mozetit ebendort einen Kinderanzug gestohlen habe. Maria Kolalj ist eine bekannte Marlt-Diebin und wurde auch schon im vorigen Jahre in Laibach wegen Diebstahles verhaftet. — (Centralcommission für Kun stund historische Denkmäler.) Aus der Sitzung vom 11. Mai: Conservator kaiserlicher Rath Professor Johann Franke berichtet über die bevorstehende Restaurierung der Filiallirche zu Gosteöe, wobei das alterthümliche Aussehen des Baues möglichst gewahrt und namentlich die interessante Holzdecke beibehalten werden soll; die Centralcommission beschloss, sich zu verwenden, dass eine Untersuchung des Vauzustandes eingeleitet und die erforderlichen Sicherungsmaßregeln in Vorschlag gc« bracht werden. (Referent: Professor L u n h.) Conservator Lehrer Konrad Crnologar berichtet, dass beim Umbau eines Hauses in Weichselburg eine aus dem 18. Jahrhundert herrührende Kupferplatte gefunden wurde, welche sich als eine in Kupfer gestochene Matrize zur Herstellung von Kupferstichen erwies. Sie enthielt neben dem Bilde der heil. Anna eine Ausnahme der Stadt Weichselbmg sammt der Kirche, der Umgebung und dem Schlosse. Leider ist der Verbleib der Platte derzeit nicht zu eruieren. (Referent: Ministerialrath Dr. L i n d.) — (Schiehversuche gegen das Hagelwetter.) In den im Verwaltungsbezirke Littai errichteten Schießstationen gegen das Hagelwetter haben sich die am Pfingstmontag vorgenommenen Schiehversuche sehr gut bewährt, so dass das am genannten Tage die Feldfrüchte bedrohende Hagelwetter vollständig abgewehrt wurde. — Die Gemeinde Grabisce, in welcher viele Weingärten liegen, belam über Einschreiten vom Landesausschusse eine Geldunterstützung im Betrage von 100 K. Dieselbe beabsichtigt, zwei Schießstationen, eine in Primslau und die zweite in Visjigrm, zu errichten. Be« merlt wird noch, dass infolge Weisung seitens des Landesausschusses die bcim Schießen verwendeten Prr« sonen versichert sein müssen und die einzelnen Gemeinden deren Versicherung bei der Arbeiter-Unfallversicherungs-anstatt durchzuführen haben werden. —ik. — (Blitzschlag.) Am 7. d. M. nachmittags gerieth das Haus des Besitzers Matthias Pirman in IarLel, Gemeinde Bucla, infolge eines Blitzschlages in Feuer, welches alsbald das Haus sammt den darin befindlichen Nahrungsmitteln und Cinrichtungsgegenständen einäscherte. Gerettet wurden nur wenige Kleidungsstücke. Ein Menschenleben ist hiebei nicht zu beklagen, da sich zur Zeit des Blitzschlages niemand im Hause befand. Durch das rasche Eingreifen der Bevölkerung und dem andauernden heftigen Regengusse wurde eine weitere Ver« breitung des Feuers auf die Nachbarobjecte verhindert. Pirman erlitt einen Schaden von etwa 800 15, welchem Netrage eine Versicherungssumme von 440 k gegenübersteht. —o. * (Verunglückt.) Am 10. d. M. gegen 1 Uhr nachmittags wurde im Relabache unweit der Mühle des Johann Kregar aus Urbovo (Gemeinde Iablanitz, politischer Bezirl Adelsberg) die Leiche des 37jährigen Franz Prosen aus Vrbica aufgefunden. Der Genannte dürfte verunglückt sein. —r. * (Ein Denkmal zerstört.) Aus Adelsberg wird uns berichtet, dass in der Nacht vom 10. auf den II. d. M. der bei der Wallfahrtskirche Maria-Au bei Wippach befindlichen Statue des im Jahre 1813 im Kampfe gegen eine französische Uebermacht gefallenen Husaren Paul Nostas durch den schwachsinnigen Josef tz!o<«ll au« Htremcech bei Planina der Kops ab« geschlagen und der eiserne Säbel entrissen wurde. Der Thäter wurde dem k. t. Bezirksgericht in Wippach überliefert. Mit Rücksicht auf dessen Geisiesgestürtheit. welche sich bereits vor einigen Wochen in einer ähnlichen im Bezirke Loitsch verübten That manifestiert hatte, wurde die eventuelle Abgabe desselben in die Landes-Irrenanstalt eingeleitet. Es wurden auch Schritte wegen Wiederherstellung des beschädigten Denkmales gethan. —r. — (Aus Krainburg) wird uns berichtet: Am 13. d. M. wutde hier ein Mann zu Grabe gelragen, dem die Stadt Kraindurg infolge seines verdienstlichen Wirkens ein dauerndes Andenken bewahren wird. Es ist dies der am 11. d. M. verstorbene Staotpfarrer und Dechant, Herr A. Mejnarec. 42 Jahre hindurch hat der Selige ganz zum Wohle der Stadt gewillt und es verstanden, sich infolge hervorragender Eigenschaften die Sympathien aller Kreise zu erobern. Von dessen Wertschätzung und Beliebtheit zeugte sein wahrhaft großartiges Leichenbegängnis. Trotz der ungelegenen Zeit — es war am Vortage des Fronleichnamsfestes — fanden sich über 70 Priester aus allen Theilen der Diücese zum Begräbnis ein. Den Conduct führte Herr Dompropst Dr. Klofutar, welcher in feiner Kirchenrede in wahrhaft meisterhafter Weife ein plastisches Charakterbild seines verstorbenen Schülers entwarf. Nach einem solennen Todtenamte setzte sich der imposante Zug in Bewegung. An demselben betheiligten sich unter anderen Herr Bezirkshaufttmann Dr. Gstettenhofer, Vertreter des hiesigen Bezirksgerichtes, der Gemeinderath mit Herrn Bürgermeister A avnil an der Spitze, das hiesige l. l. Franz Josef-Gymnasium und die Elite der Bevölkerung aus der ganzen Umgebung. Ein prächtig prächtig vorgetragener lateinischer Trauerchor der Gymnasialschüler trug zur weihevollen Stimmung nicht wenig bei. — Die Diöcese Laibach hat in Dechant Meznarec einen ihrer begabtesten Priester, die Stadt Krainburg einen ihrer verdientesten Männer verloren. Ehre seinem Andenken! U. — (Die Wahl der Obmänner und deren Stellvertreter in den Bezirks st rahen-ausschuss) für den Concurrenzbezirk Rudolfswert findet am 27. d. M. in den Amtslocalitäten der Be-zirlshauptmannschast, jene für den Concurrenzbezirl Seisenberg am 28. d. M. in der Gemeindelanzlei zu Seisenberg statt. —o— — (Heuernte in Unterlrain.) Der Graswuchs in Unterlrain ist heuer außerordentlich gut aus« gefallen. Das Gras steht so hoch und dicht, dass es dem Auge eine wahre Freude bereitet. Hauptsächlich ist das üppige Wachsthum dem ausgiebigen Regen sowie der Kunstdüngung zuzuschreiben. Behufs Einbringung des Heues wäre nur noch eine Reihe von solch heißen Tagen, wie es die letzten drei (mit 27 ° 1i im Schatten) waren, erwünscht. Selbst auf Wiesen, welche bisher ihrer un> günstigen Vodenbeschaffenheit halber nur sehr geringen Ertrag lieferten, ist der Ertrag ein dreimal größerer. Nun hat der Landmann wenigstens genügend Viehfutter und wird nicht genöthigt sein, sein Nutzvieh ob Futtermangels unter dem Werte loszuschlagen, im Gegentheil, er wird seinen Viehstand bedeutend vergrößern lönnen. —O— — (Aus Stein) wird uns gemeldet: Das Sonntagsconcert der Steiner Stadtlapelle lieferte einen schönen Beweis von dem Fortschritte unserer Kapelle. Alle Programmnummern wurden sehr präcise vorgetragen, so dass die Zuhörer den braven Kapellmeister Herrn Bitsch durch zahlreichen Applaus auszeichneten. 15. — (Brand.) Im Dorfe Drulovl, Ortsgemeinde Mauöic, find gestern um die Mittagsstunde etwa 15 Häuser abgebrannt. Die Entstehungsursache des Feuers ist uns derzeit noch unbekannt. — (Auswandererelend in Amerika.) Ergreifend lauten die Berichte amerikanischer Blätter über das grenzenlose Clend der vollkommen mittellosen Arbeiter, welche die Hoffnung, bei dem kürzlich begonnenen Tunnelbahnbaue lohnende Beschäftigung zu finden, aus allen Theilen der Welt nach Newyork gelockt hat. Taufende von Männern, die in vielen Fällen ihre Familien mit sich haben, durchwandern gegenwärtig die Straßen der Stadt und bemühen sich vergebens um irgend eine Anstellung. Jeden Tag vergrößert sich diese Armee Unglücklicher um Hunderte von nothleidenden Menschen. Jedes Schiff von Europa, jeder Bahnzug aus dem Westen, Norden und Süden bringt seine Fracht an arbeitsuchenden Männern, die zur größeren Hälfte von Frauen und Kindern begleitet sind. Die Einwanderung aus Oesterreict>Ungarn, Italien, Russland und Deutschland ist nie so zahlreich gewesen wie seit der Eröffnung des Riesenunternehmens der «Rapid-Transit». Während der Zeit vom 1. Jänner bis zum 30. April langten nicht weniger als 120.633 Emigranten in Nordamerika an. Viele der Leute verliehen Newyorl bald wieder, um sich nach dem Westen zu begeben, wo sie auf Farmen und in Fabriken Arbeit zu finden hoffen. Verschiedene Arbeiter-vereine Newyorks haben jetzt den Entschluss gefasst, es bei der Legislatur durchzusehen, dass die in geradezu erschreckender Weise zunehmende Einwanderung gesetzlich beschränkt werde. — (Au« derPollzelaufsichtentwlchen.) Der unter Polizeiaufsicht stehende Franz War hat sich aus der ihm zum Aufenthalte zugewiesen"' V ^ gemeinde Neudegg eingenmächlig enlsernt u»d^^ nach Hrastnil in Steiermark begeben. «Kindel - (Cur-Liste.) In A b bazia f>"°'^, Zeit vom 28. Mai bis 8. Inni 221 Personen z>" ^brauch eingetroffen. Telegramme des k. kTselegraM «Korrespondenz -Bureaus Per Krieg in Südafrika. London, 14. Juni. Lord Roberts lM<. aus Pretoria von gestern 10 Uhr von'ulw'^! neral Methuen marschierte gestern nach H^"'„ B und fand alles ruhig. — Kroonslad wird " ^ mit starler Macht gehalten. — Mcthucn WH zumRhenostersluss zurück, wo die Eisenbahn au^, wird. Wir waren gestern den ganzen Tag nu ^,, Heer im Gefechte, der Feind kämpfte mit gM ^ schildenheit und hielt unsere Cavallerle an M. Flanken fest. Hamilton und Pole-Carew mH^ stoße und nahmen die in der Front dcs 6" < ^ legenen Hügel. Der Feind gieng ostwärts n"^ zweiten Position zurück. Das weite AusdePW '^ über welches sich der Kampf erstreckte, deM.^ wir nur sehr langsam vordringen können. -" ^ Stunden später aufgegebene Depesche 2o^ ^ berichtet, der Feind habe während der ^.7.^ Stellungen geräumt und sich ostwärts H^" M (5 apstadt, 14. Juni. (Reuter-MM^ 5: verneur Millner betraute Gordon SplW Bildung des neuen Cabinets. ^ ^ London, 14. Juni. Eine DePM.Pi Roberts' aus Pretoria vom Gestrigen lB" lij Kampf mit Botha dauerte den ganze" st''' M fort. Der Feind räumte nachts seine '<" /^ und zog sich gegen Osten zurück. Lord M " ^ dass die Verluste mäßig sind. General iMc ,> au« Laingsnek unter dem Heutigen: D«e ^, der District Wallerstroom hat sich forme" H.«'! London, 14. Juni. Wie «Daily Np^ Lamento Marquez vom 13. d. M. ""loet, ,M der Nähe von Erostefabriken und TonlerM ^ statt. Die britifche Linie hatte eM ^ M 25 Meilen. Die Engländer wurdcn zul""M Das Commando Ermelos that sich d^>. ^ hervor. Die beiderseitigen Verluste si"d M>' bekannt. Erostefabriken liegt 15 englische ^M von Pretoria, Tonlersoek fünf Meilen welt" etwas südlich von der Eisenbahn. cw-ldü^! Laingsneck, 13. Juni. (Reuter.M^ l' nrral Buller traf früh in Voltrnst e,'', ^, Charleston», weiter und lagert jetzt '" ,^M , Laingsneck. Der Tunnel wurde mcht ernst"^ ^ ^ Die Ingenieure hoffen schon Sonntag den 0 , , zubringen. ^ AH ^ L 0 nd 0 n, 14. Juni. Die Verluste ^, ^ ! Buller am 10. und 11. Juni betrugen i^F. I und sechsundzwanzig Mann an Todten, H^L ^ und 126 Mann an Verwundeten. Zw"'-"" ° vermisst. __________ ^ Die Vorgänge in Chi""- ,i ?, Brüssel, 14. Juni. Wie die KFz ^ theilt, erhielt die Brüsseler Gesellschaft s/n .u ^ bauten in China vom leitenden Ingen'^f/ die Bestätigung der von den Boxern vel" ^, z thaten. Diesem Bericht ist zu entneh^. ^', 5 Schweizer Deossent und die Italiener "" ^ ^ sero, welche bei dem Eisenbahnbau be>y ^c»l> sowie die Schwester Deossent ermordet "^ Leichen wurden im Canal gefunden. " ^,F'/ ^ gischen nnd franzosischen Angestellten g^B,/ ^ Peking oder Tien-Tsin mit Ausnahme z^l?l ^ deren Aufenthalt unbekannt ist. Dre'y" M,! -. welche von der belgisch-französischen ^^,1 ^ Waffen versehen wurden, vertheidigen e>> ^c ,' x„ Nahn, auf dem der Verkehr in eM" ,^ ^ 100 Kilometer nicht unterbrochen "^giiM ^ chinesische Mandarin, welcher stets den '^ ^,' ^ gischen Einfluss begünstigte, hat verip "^/ ^ wirken, dass die Familien der Ermorvelr» ^ ^ Weise entschädigt werden. ^l,am!/ ? London" 14. Juni. «Daily TF^ ^ aus Shanghai vom Gestrigen: ^W ^! ^ Truppen verschanzten sich > ihre Geschütze auf die englische und ""'Ml" ! ^ sandtschaft gerichtet. - Nach einer H «°i, «Daily Mail» aus Tien-Tsin vom Hie > aus Infanterie. Eavallerie und A"" F zweitausend Mann starke russische St"' /, ^. gelandet. . Mellt^K ^ . Tien.Tsin. 13. Juni. B ^e? tz D,e aus Truppen der fremden ^f^ , >Z Expedition befindet sich in Uanfal'g ^,!,^,. h^ Wege nach Peking und bleibt für U>Ä Yokohama, 14. Inni. (?^iB Die japanische Regierung sandle ei" l ^HrZeitung Nr. 135. 1133 15. Juni 1900. PlG Ä ^"^' ^'e japanische regierungsfreundliche Wf,//'^apan lönne aNein den Ausstand unterhaben in?"' ^ "ber vorerst das Vertrauen der Mächte decken kö?t^ H""blungen vermeidet, die Verdacht We^M..';^^. Juni. Die «Nordd. Mg. Ztg.» ^Nulm«?' ^^ehl de« Kaisers werden die deutschen ^r Mm.l !"^"' 14. Juni. Einer aus Shanghai b'e von E?.''^" ^'lcgraphischen Meldung zufolge ist leleara^.. "i? "^" Kiachta nach Pcling geführte eiüeii H,. ^''b"ng unterbrochen, da die Aufrührer ze'Hlt hU,, )"l der Linie auf chinesischem Gebiet per Ausstand der Aschanlis. ^csch/^A Iuni. (Reuter-Meldung.) Nach einer "l KumM ""'"assl vvui 4. d. M. wurde von dcn Mtet ' 5 "l'aeschlossenen Engländern ein Officier f"l"det' M) ^"' sieben, darunter ein Officier, ver« lchi S^"" erwartet in kmnassi Vorräthe nnt ängst- H^"'skeiten vom Mchcrmarkte7 »?^"lalben'^"^^^' Zwei Seuchengänge von anstellen. ?>Mneld^ ^'^- ^ Wichmann, Dr. i».. Die N°".Dr i. "^ ihre Segmentbezüge, Ii 14 40. -Mchheit. il ,'^- Elne Vorlesung für junge Männer über ^'V0.^ ". >_ Franle I. H., Der lranle Magen. M. ii i.8X°Uen C- B. Die Grundbedingungen aller Heil-l°3''''dPr'<>ri7>, ^"ltätter. Dr. O., Grundriss der !>^' Die 2 ^" Schattenprobe. K 144. - Hertoghe, ""» des U."!°ue der Schilddrüse bei Stillstand und Hem- ' ^" ^" des Tintagilas. X 8 40. -"'". Neran?: ^"nzess Maleen. ^2-40. - Vorn-3^'eA""a'e pichten. ^ 2>40. - Lermina I.. ?>'el d??^^?° 'n vier V^ley." M., Der Probecandidat. b. Aufl.. 3. "°ch I °li?n ^' li 2 40. '^ Guglia Eug.. Noch eme ^deH "^^ ^^ - «emerP.. Theodor Storm ^ ^°n M°n. ^"' l( 1-80. - Oppenheimer Frz, ^M Ged^ - Schüfer W. Zwanzig ^>ne "?.^ k 1 20. - Lilie?cron. D. v.. Nebel ? ."°ez ^/ "> -- Neibnih, K. v.. Tor,o. X 3 60. -v^. ^ A' Theodor Fontane, ein literarisches Portrait. W^»söe N^^e W., Die glückliche Familie, l^ -60-il^urch Trcm^^." »eraubte «Irm, li -60. - Kreuz und ^ ^ V"' ^ 1 80. - Lanera C., Was thun? ^w?^N«rtraa'.^'.°.'!^ der Hochschüler Wiens. X »60. t°t^"n«Eu^^rich Werne van Oeste'ren. Merlm, ^„' °"i. C"°kl " 6. - Key Ellen, Esays, l( 4-80. -^."bene ^.°"°"' Ibi Ubi, X 4 «0. - Herzog R. C^e, l( H°lter. « »'«0. - Hertel Ioh"., Indische ^'l^blrschf,,^ Wieganb I., Die neuen Schildbürger. Dir Mütter. X 2'40. - Kreter M, ^ ^/li^.^e., X720. - Eschstruth, N. V.Aus 5»t!"" A ^^- Schanz ssr., Die Alte, X 1'20. -->de^°«de^^ ohne Kopf k 1-20. - Perfall, lkste >enH^ Müller-Mann O, Ü ^l F'^"^.^ 1 80. - Telmann Konr.. Lebens-^tl'° ^20 ^ ^"lters W., Herr Liebelrcu und seme ^, "'^u'^'i '°^r I.., I.»u.ella8 liorkvmvu. X 1 20. ^V2"vot»'^v ?""'« bzteau, l<4-20. — fairst ^., >!^4-2y e«> K 4-20. - !^2el k., Coeur eonlrv f? 3s^80l p" 0 f^" "-> l^a vertu cle Leppin». X 4 20. "»!, - ^ f>'', ^UliI» ^. ^be (ein ^5°uthenbey E., Vom neuen Neide und ^ ^°ö Mu?^ ^' "ife Geister . X 2 40. - «enler bld ^"räthja """ "°" ber Philosophie wissen? k 1 20. ^"l»Nbe?«"! ^ Buchhandlung Jg. v. Kleinmayr H ^^...^^^'bach. EongresSplatz 2. Angelommeue Fremde. ^?"> 11 cv Hotel Elefant. "!'"°>1,'.^°le>M)a!""- Kandolf. Priester. Ossiach. - Stangl. ^.^' Echwa'. "- Vrovet. Priuat, s. Schwester; Slolei. ^^3'en. ^K' Schlesinger. W»ttmc>nn. Ioanla, Nidheld. t^V ^^°PH hoffer. T Vaumgart. Me.. Maz. X>c°. HM. Me.. Or..Kanizs°. - Piiler, Kfm.. L'"z. ^s<^—^ib^'H " Malabolich. Kfm. - «roill., ^^ 18 ^'' Fiume. ^ Metzncr, Kfm,, Mr.- " b°!m'>ih "5^ .Potolschnigg, Privat, s. Familie; Vecker. d N"'^^ Wwy. Wiemmer. llsttt., Mn'. ^t°» '^'rdorf "°"? Pelerwardei». - Schauberacr. L'lUtc-A is^7 ^r.Pl7^«"ch„er. Adjunct der l. l. Slaatslmhnen. ^''N' <»r.N. '"' Wrz. ^ N...ba»er, Ksm.. Trieft. ,^ ^ ?^'?. "°"M. ^ P^.t, «im, Taay. - Weist. ^!>'!>''! ^"'^. HUnemann. Privat; WltavSly. l. u. l. "'i>°5"'""er Khn>. Stern, Muller. Goldschmidt. Mer. ^. V>K ^'^i.n. '- Kosc'r. l.l. Notar. s.ss°/ ^>'^e 'l"". Tri>^N°"in°lich. Advocat. s.Sohn;Pl" '""°g' Äsn,.. Slraßburg. - Mayer. Ksm-, ^"U. «... b°ttl EtM Wien. i,!! ^^^s!l",s'l'-, Garcias. Privat s. ssrau. Cain. ^ V°r^"'V ch^^rz v, Obereigner Director Schn^ ^ >iM^ dI. '"' s' ^ran. Marburg. - Povs>>. Pr.este. t. Oberiutend3nt; Pftfferer' t- l> '^tt. >> !!!"«"' Bildhauer. Wraz. - Ogrinc. Z'M"'"' "»"n^l"ln'«N''. Reisender, «gram. - SZapw' "'' ^ Dielsich Nsm. ?ld>löb«, ,„,!t!,e!il"r, ^l, g„ WxnnKwLe 2b Im LiechlNh»u>c, mvnti» «enill«. Volkswirtschaftliches. ..«i. i° «»«.., ml. H°„. ' Durchschnitls«Pre,se.____________ ^ „ H^I sbW Nutter pr. llß. . . 1 80------ Weizen pr. ? - >____^^ ^^ ^ Stücl . . -, b------ ilorn ' - -____,4 ^. Milch ^r. ^iter . . —1b------ Gerste ' - - ^ ^ ^ «0 Nindsirisch ftpr. llß 1 25 -z— v°f" ' ' ' .____l- ttalbsirisch > 1 16 - - ^albflucht » - -____^ ^ Schweinefleisch . 1 80------- Helden ' -____.y ^ Schöpsenfleisch » — «0------- yil-se. weih ' ' ' ^ ^ i^ 20 Hähndel Pr. Stück - W------- auluruz ' ' ' ^ «s, lauben » —3b------- Erdäpfel . " " ^ ->- He" pr. cl - . - - 2 20------- Uinsen pr. Ltter . - 24 -^ ^ ^ « 1 80 - - Erbsen ' ' ^ ^5 ^ _^ Holz.hart.,prCbm. 680 - - Fisolen ' ' "i ^ ^. ^ - weich., » 4 75 - - Nmdsschm°zpr^8 ^ ^ Wein.rH.pr.M.--------------- Schweineschmalz, ^v ^ - »veiher. »--------------- Zpeck, frlsch » ^" ^ -- ""««ckert »148— ^ Lottoziehung vom 13. Juni. Brunn: 43 62 79 8 63. ^ Vlcteorologilche Bcobachtullgen in Laibach. ^sMe 306 2 m. Mittl. iiustdrnck 736 0 mm. ff ^i D? ! K'^ - ^3 ^2" ßä Wind de« Himmel« Z3Z --f-^M--M^s2t^6 'SWTimM fast hetter l3 9.Nb 736b! 18 8< SNschwach^^hetter_______ -'^1^M^?^2^b^3lO. schwach ! .heiter i. ^ ^' 736 7 22 0 SW. maßig theilw. hnter 0 0 ^ «Ab ?38'3 16 3 NW. schwach bewilltt^^ i. ^sMa^T^^I^ Mid-schwach theilw. bew., 16 --------- Anton Funtel. Soeben erschienen: ¦ K, I Einleitung, Morphologie, Ana- Pflanzenbucn l, u™--- «»™. ¦ L II Blutenpflanzen, Familie 32-52, Pflanzenbucn ll^iso. ¦ u III Blütenpflanzen, Familie 53-77, Pflanzenbucn lii^i so. • l> 111 Blütenpflanzen, Familie 78-9ß, pflanzenbuch IV,%***%£f»X:Fa- r,»II>Hcli, CongrcMpliH« 3. besseres Kindermädchen das auch etwas nähen kann, wird zu drei Kindern aufgenommen. Näheres in der Administration dieser Zeitung. (2307) 2—1 Aufklärung. Um circulierenden falschen Gerüchten, und einer entstellenden Auslegung entgegenzutreten , beziehungsweise vorzubeugen, erkläre ich hiemit öffentlich, dass meine mit dem Fräulein F. M. in Stein erfolgte Verlobung aus gewichtigen Gründen durch die Eltern der jungen Dame — gegen meinen Willen und nicht, wie es angenommen zu werden scheint, durch mein Zurücktreten — gelöst wurde. Zu einem solchen Vorgehen Mute mir, dem glücklichen Bräutigam, j*de Veranlassung. (2308)3—1 Stein am 11. Juni 1900. Alois Podboj. Echte Email-Masur zur Herstellung eines porzcllanartigen Anstriches für sich leicht abnützende Gegenstände, ganz besonders für Waschtische. Wen, Holz, Blech, Stein und Wasserleitnngs.Muscheln in Dosen zu V« und 1 Kilo erhältlich bei Vrüder Vberl, Laibach, Franciscanergasse. Nach auswärts mit Nachnahme. (828) N—4 Bestens empfohlen: Schule der Vorbereitung zur Aufnahmsprüfung für das gymnasium und die Realschule von Ph. Brunner. -*-w Preis Iv l*8O. <^^- Vorräthig in (2107) W—2 lg. v. Kleinmayr S Fed. Bambergs Buchhandlung Laibach, Congressplatz 2. ^e^ Berühmte Professoren %n^r der Medicin und Aei/te empfehlen die JL Magen -Tinctur ^/^jg|JSj des Apothekers Piccoli in Laibach 'fflfa^WwL a^s e'n rnagens'är'iendes>^ss'ust erregendes, ^v/TJ^||ffl Verdauung und LeihesöiTuung forderndes v^rm\Tmk ^'^te'» besonders denjenigen, welche an *P )71r3i|I habitueller Leibesverstopfung leiden. ^\^M^ 1 Pläsohohen 20 Heller. i^^^ffl Versandt gegen Nachnahme In Schachteln ? ',J* (2148) zu 12 und mehr Flä'schchen. 6— 3 Umalie Tönnies gibt im eigenen und im ^ Namen aller übrigen Verwandten die tiefbctrübende W Nachricht, dass ihr inniMeliebter Sohn, beziehunas. W weise Bruder, Schwager und Onlel, der wohlaeborene W Herr '" ^ Adolf Tönnies > Vaumeister und Fabrilsbesitzer W gestern, den 13. Juni 1800. um 5 Uhr früh in W feinem 45. Lebensjahre plötzlich verschieden ist. W Das Leichenbegängnis findet morgen Freitag ^ den 15. Juni. um 6 Uhr nachmittags von, Trauer. W hause Wirnerstraße Nr. 25 aus nach dem Friedhofe W zu St. Christoph statt, wo die entseelte Hülle in der W Familiengruft zur letzten Nuhe beigesetzt wirb. W Die heil. Seelenmessen werden in der Pfarrkirche M Maria Vcrlündigung gelefen. ^ Laibach au: 14. Juni 1900. W Gott dem Allmiich!ia.en hat eS in seinem un» W erforschlichen Rathschlusse gefallen, unsere innigst. W geliebte Mutter, beziehungsweise Echwieger« und W Großmutter, Frau Karoline Bayer > bürgerl. Fasöbinders Witwe und Hausbesihenn heute früh um halb 3 Uhr nach sehr kurzem Leiden W in ihrem 70. Lebensjahre in ein besseres Jenseits ^ abzuberufen. Die irdische Hülle der Verblichenen wird Freitag, am 15. Juni, nachmittags um 4 Uhr vom Trauer» hause Slomselgasse Nr. 13 auf den Friedhos zu ^ St. Christoph überführt und dort zur letzten Ruhe W bestattet. M Heil. Eeelenmefsen werden in mehreren Kirchen ^ gelesen. Laibach am 14. Juni 1900. W Johann, «llbin. Dtlo Naher, Söhne. — Ka. ^ roline Fabljanüiü, gcb Naher, Tochter. — ^ Kranz Fabijanüiü, Schwiegersohn. — Fannh ^ Naher, gcb. Turl, Schwirgrrlochtrr. — Kannh, ^ «edi, «ui, Iani, Kranzi Naher; Netti und W Kranzi KabijanÜiü, Enlel ^ Laibacher Zeitung Nr. 135. 1134 15. Ittnilso^ Course an der Wiener Börse vom 13. Juni 190ft. 3^ ^ 0^^ t.Ftbr..«ug,pr,/,"/,, 8405 8485 «isn»»«h».«t»«Usch»l«»tr. «llsabethbahn in «., steuerftei, »u »4.000 Kronen . . 4°/, — — — -Franz» Josef. Vahn in Silber (bio. St.).....5'/,°/« 1»N —1»0«0 Nubolftbahn ln Kronenwähr. steuerfrei (bi„. St.) . . 4°/« 95 40 9« 3U Vorarlbergbahn in lrronenwähr. fteuerft., 400 »r.. . . 4"/» 95 ,5 »«25 Z» «t»««sch»ld»erschreii»»' «n» «»««ste»». «lse»».«ctle». »llsabethbahn «00 st. «V. V/.»/« V«n »00 fl.......49» — 49? — bto. 2. W. «3. »°/,.........«8 — 431 — »al. l^lrl.Lud»..«. «00 fl.««. b«/, «on »00 fi......4»» 50 4»4 — <»«lb Ware Vo« Vtaat« zur Zahlung nbtlnowwene (lisenb.'Pliol.» Obligation«». «llsabethbahn »00 u. 3000 M. 4»/, ab 10»/«...... 1«'»5 «3 — «lllabtthbahn, 400 u, «000 M. 4"/n......... 1l5 50 — — Franz I°sef.V„ ,p..«nst,4°/, 9««0 9?w Oest.'ung, «anl 4»>>/^HHr. »eil. 4°/,......... »8 50 «S Ü0 bto. dt«. 50j2hr. Verl. 4»/, . »S 50 UU 50 3parcasse,I.Ust ,6«^ n....... 4»8 —4l!< - Nüdbahn k3"/„ve,,,IHnn-Juli !82N - 3!il 25. b«o. il 5°/„...... 118 75 >>«'»k Ung.-gal!z. «ahn..... >N3 50 104 !^<» 4°/, Untertillinei «ahnen . . »9 50 IN»). Divers» Dos» (per Stüct), «trzin«l. . . 385'—»45-- 5°/<, Donau «egul.iios« . . . »«) - »52 — U»verz«n»llche Lsse. «udap.Vastllca (Dombau) l» sl. 1» — «4 — «redltlose 100 sl...... 8»»-— 3»»-— lllary'Uose 40 sl. «lVl. . . . 129 75 1»0 75 Ofen« Lose 40 sl..... 131 — 135 — Palffy-llost 40 fl. «M. . . . 182 — 133 50 «othenlrreuz. l)tst.««l,v.,1oN. 4125 42 25 ,, ,, ung. „ „ l»sl. 20— 21 — «ud°lph.L°se 10 fl..... «3 50 «5 50 Ealm-llllfe 4« sl...... ,75 »5^17? 25 St,««en°i>Uose 40 fl. . . . 183 — 185 — Waldslein-llose 20 sl..... 178-— — — ««wlnstlch, b, 3°/, Pr,.Echuldv. d. «odencieditanft., Aetlen. llan«polt«M«l« nehnlungen. «lussig'Tepl. «lsenb. 500 sl. . 3000 3N10-«a» u, Vetrieb« «es. f, Näbl. Llrahenb, !n Ule» iit. X . 321 — 323 — dli». d<°. d»l>. lll N . . 313 — 81!)- Nülim, No,bl'Hl,n >l.!> sl, . . 438-442 — «!lscht!ehrad»'s H«. >^x> . blo, tlil, ll» 2<)«> sl. . 1150 1154 Do»a>,.Pan,flf(> fl, CM. . . 75»-—7?u - P», Bodenbü l»er (»0«,I, ^assu > ,' «Xsellscho!, «»0 sl, S. . . 536 —557 - Üloyb, velt , irlrst. 5»X)sl,«M, 7«? - ??5 oesterr. Hu,b>uestb 2«x> sl, B. 464 — 4<>U - dto, bllv ^Ut. u> 2/,jtnh, wol! abgsl, 183 — 185' «.taatseiseiüia!,!! 2lx> >!, ^, . «70 — «?i-.- Vübbahn 2u„ fl. L..... »20 — 122-— Gudnorbb. ^»-ib.-Ä, » s!. IM. 372 — 374-50 Ilumway ^>ci , Nrueilür,, Prio- ritüt«''!,!!!! KX» sl. . . . 195-—»05-— Ung.-gallz «tilcüb. 20»>fl, Vilber 411 -415 — U>la,«chestl>,^«aHb Grazii!»X)sl,K. 42« — 430 — Wiener i,'«l>»!t>Hhnel!-Acl.><»el. — — — — ßanken. «Uglo°Ol,l, Vanl 200 sl. . . «81 50 »82 — «antuell!». Ojlener, 2lx» sl. . 50? 25 50» »5 «odcr, «>!,!,, i)tst,, 2»«) sl. O. !»l» -!»«3-— «rbt..«»>t. j, H»nd. u, H. 1U0 fl. ?,n —,711 — dto. blo, per Ultimo . . . 710 50 7ll 50 Vreditlwül. «llg, un„., «0» fl. . 724 —!?2« — Dep°sttc»l)l!.>e. «llg,, 2' ^ z,si°^ Uüionbanl iü)u s,. - ' ' ,^->" «erlehribans. «N«,. <" >>. - ZnduNrll-jjnler« nthmungen. Vuuges.. «llg. «i»,. l" >l-,^' ' .„ l'< Wie» 1<«>?', .... ',,M' Ü3'"^ „«Ibeun!!»", 'Ual'!«' >'/'"'' z^-A,! Mo»w„ ^,»l!ch„ 0"' ° p'«' ,,9,0 !> . Präger «!se„ I"b, l«kl, ^ ^ !^«' ..Schlimm,'!!,!". Vamer' <"'^ „z. ' Trilailer »ol»le"w,Ml, < ^-i»' W°f,e..s, «,,0esl,l.,W!en.' U , Waaaun^!vaus,„«!>g'<"<""'. i„M ;!, 4«X> ssr, . - - ,', ' l?i"!,,,^ Wlcnelbrsgsr ^i^l ">'"" "" Devisen. K«r,e Licht,«, ^^^ Amsterdam.....' ' ü»b?^ De.Xlche Playe .---'. ««^.! iionbon.....' ' !^" >^ Pari« ......' . ^ Ht. Petersburg . - ' Mut»«. ' ^,^..z Ducaten.....' 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