-Zy^ Dienstag dsn i5. May 1627. Lai bach den i5. May.. ^-^e. Durchlaucht, der commandirende Hr. Ginera, Brinz Philipp zu H e ,'se n . H o m d ur g besichti.uen bey Ihrem Hierseyn FreytagZ am i». May die Nase», ne des hier in Garn,wn liegenden Regimentes Prinz H ohe n Io h e < Langrn b u rg, das Militär , Spital, Vcrpffegsawt und den Bcschällposlcn zu Sello. Mit» tags war große Tafel bey seiner Durchlaucht, wozu alle Herren Stabs'Officiere eingeladen waren; Abends aber «ine glänzende Gesellschaft bey Sr. Excellenz dem Herrn Landes . Gouverneur. — Den folgenden Tag beehr, te Se. Durchlaucht die Kanzley der hiesigen Militär. Mappirung, und das Erziehungüftaus des hiesigen Ne» giments mit Ihrem Besuche. Mittag gaben Se. Ex. cellenz große Tafel. — Am i3. May traten Se. D-rch. la,cht Ihre VUise über Idria und Adelöberg nach Tr left an. ^ _ T « i e st. D't N55°^wr° 'i-.i.sdin« vom 8, May enthält fol. gende» Au«zug eines Schreibens von Smyrna vom ^e. April: ,Neue Nachrichte., melden, daß die Insel Gcopolo beynahe vierzig ttaptrsch,ffe ausrüste, mit denen sie Feindseligkeiten sowohl gegen Türken als Grie. chen verübe. Dlese Piraten schifften auf der Insel Im. bro l5oo Mann auS, Und bellten die Einwohner mit «iner Contribution von Zoo.uoa Piastern. Sie rissen die Kinder aus den Umarmungen ihrer Ältern und verüb, teu allerhand Schandthaten, deren sie nur fähig wa. "n. Man sagt. wir uder die Uqternebmunqen des Lord C 0 ch r a n e. Wt dessen Ankuntt auf Poro. aller Nachrichten beraubl. Dieß verseht die hiesige« Grickenfr^unde in ke,ne gerin° g« Betrübniß, da sie der sichere» Meinung waren, daß "es«! Seeheld gleich nach seiner Ankunft in Glichenland, zu dessem Hohle etwas Außerordentliches unternehmen würde. — ^in anderes Schreiben aus Zante vom 9. April versichert, in Griechenland herrsche eine gänzliche ' Verwirrung und man könne nicht anders, «15 immer noch t!n,r größeren entgegen sehen. Die Versammlun» ^ gen von Castri undHermione sollen sich endlich in eine vereinigt, ihren Sitz nach dem Dorfe D a m a la verlegt, und zu ihrem Schutze einige Truppen aus Ca« stri unter dem Commando deg NikitaS aufgestellt haben. — Eben so versichert man, daß die Werbungen desGeneral Church d,lngen suchen, und daher die Thätigfeit dieses Phil» Hennen ganz gelahmt ist. — Der Seraskier Mehmed ?U'sch>d . Pascha , den die hiesigen Griechen gänzlich gee schlag/n, und weit von Athen vertrieben wissen wollen, hat eine Verstärkung, von regelmäßigen Truppen erhal» ten, und hält sich noch immer in seinen frühern Stel« lungen» — Der österreichische SchiffecapttvU» Spiri^ivn. Popooich von Conslantinopc'l kllinmend, versichert, daß ' wahrend seüies Aufenthaltes in dieser Hauptstadt eine gänzliche Nuhe herrschte, daß die neuen Truppen alle Montage große Manövers aullführten, und ihre Anzahl schon 20,000 Mann betrage, von oenen em Corps von 6aoa Mann in den ersten Tagen des März sich schon auf dem Weg nach Morea befunden habe. D a l m a t i e n. In einem Schreibst, aus Zara heißt es:„Wic hat' ten am Osteroienstag Mittags um 11^2 Uhr. hier und durch gal,; Dalmatien ein heftiges Erdbeden. Aus der Insel Pago machte es bedeutenden Schaden an den Gebäuden, und auf d«r Insel C u rzo l» stürzten eini« ge Häuser ein. Wien, den 6. May. Die Hoffnungen, welche man nach den vom 5. l>. M. aus Dresden eingegangenen Nachrichten für t>i« i54 Genesung Sr. Maiestät des K 3n i g s v o n Va ch s« n n geschöpft hatte, sind leider nicht in Erfüllung gegangen, d So eben ans D r e Sd e n einlaufende Bericht« vom 5. t! d. M. enthalten die höchst betrübende Anzeige, daß Se. d Majestät an gedachtem Tage, um «in Viert«! auf acht 2 Uhr Mo.rgenZ sanft entschlafen sind. E Frankreich. L Der Monit < u « vvm 3o. April (den wir durch r außerordentliche Gelegenheit erhalten haben) enthält t nachstehende königliche Ordonnanz vom vorhergehenden r Tage: c »Carl, von Gottes Gnaden König vc,-Frankreich ^ und Navalia.Aufden BerichtUnseres Minister» Staats' ! secretars beym Departement oes Innern, haben Wir ver» , ordnet und verordnen, was f»Igl: A r t. ^. D i e N a« > tional»Garde von Paris ist verabschiedet. Art. 2. Unser Minister» Staatgsecretär beym Depart«« went des Innern ist mit Vollziehung gegenwärtiger Verordnung beauftragt.Gegeben in UnsercmSchlosse d«t Tuilerien am 29. April im Jahre des Heils 1627, Un, serer Negierung im dritten. Carl. — Auf Vefchl des Königs: »Der Minister Staatäsecretäl blym Depart«» menl des Innern. Corbler«." Pariser Blatter geben folgende Aufschlüsse über die Gründe, die den König bewogen hatten, die Auflö» fung d.er NlUionalgacde zu decretiren. Den 2(). April hielt der König große Ne>.iue auf dem Margfelde. Als der Monarch vor der M,tte der zweyten Legion vorbey» geritten war, mischte einer der Grenadiere des zweyten Bataillons in den allgemeinen Ruf: Es lebe der König! den Schrey: Nieder mit den Mini» stern! Der Marshall Qudinot wollte den Mann, der diesen Ausruf gethan hatte, verhaften lassen ; «rent« zog sich aber aUer Nachsuchung, indem er sich m den Reihen verlor; und emer der Officiere gab, feinen De» gen über den Kopf schwenkend, das Zeichen zu elnem neuen Nuf: Es lebe der König! welcher von dem ganzen Peloton wiederholt wurde. — Als der König vor der Fronte der siebenten Legion vordeyritt, tönnten neuerdings undeschüwene Ausrufungen <>nes National« Gardisten an Seine Ohren , der einen Schrey der Animadversion gegen die Minister nicht zurückzuhalten yer» mochte. Se. Majestät hielten Ml«, und sagten mit fe» stem und würdigem Tone: Ich dinhieher gekom. men um die Huldigungen meines Volkes, aber nicht umVrmahnungen zu empfangen; der Monarch äußerte sein königliches Mißfallen übe, diese Ungebuhtlichkeil, und befahl, daß dieser Natio nal'Gardist eassirt und degradivt werden solle. D!e bey dieser Scene Anwesenden, wovon einige die Unehrdie, thigkeit ihres Cameraden durch den Nuf: Es lebe der König', zu bemänteln suchten, wurden von dem Ausdruck der Züge Sr. Majestät lebhaft dettoffen; der Strafbar« benutzte diesen Umstand, um sich der Züchti« gung zu entziehen. — In der achten Legion bemerkte man außer dem Geschrey, welches aus ollen Reihen derselben gegen das Ministerium erscholl, vorzügliche!» nen von den Natlonal'Gardistcn, der den Respect, wel« chen die Gegenwart des Monarchen geboth, ous den Augen setzend, dieselben Ausrufungen in dem Augen, blick mit Affectation wiederholte, wo der König vor« über ritt. Der Graf von Saint'Roman, Commandant dieser Legion, befahl dieses Individuum zu verhaften , das auf sein Versprechen, ss ch als Gefangener zu stellen, frey in semem Gliede blieb. Dieß find dil beson» deren Thatsachen, deren Richtigkeit un« von mehreren Augenzeugen verbürgt worden ist; ferner ist es wahr, daß aus mehreren Legionen in dem Augenblick, wo sie von dem König inspioilt wurden , zahlreiche derley AuL» rufungen erschollen; am heftigsten schienen sie aus der dritten, fünften und achten Legion zu ertönen. Man wird sich nicht wundern, daß diese verdammungswür« digcn Bewegungen so vervielfacht worden sind, wenn , man erfahren wird, daß beyden meisten Legionen zehn Mann in den Reihen umher gingen, und fo zu sagen, das Losungswort austheilten, um Zeichen desAufruhrs ! und des Mißvergnügens zu verbreiten, was von alien : wahrhaften Royalisten mit uns beklagt wird. Wir wol-» len diese Details mit einem Zuge schließen , welcher bey , den unbedachtsamen Personen noch mehr Leidwesen er» « wecken wird, ihren Monarchen beleidigt zu haben. AIs 1 Se. Majestät vor der neunt«n Legwn angekommen war, » trat ein Chasseur von der zweyten Compagnie des ersten 5 Bataillons zur Unzeit aus dem Gliede, als ob er unmit« 5 telbar den König ansprechen wollte; das Geräusch des g Gewehres und das Brüske der Bewegung bewirkter, n einen Seitensprung des Pferdes Sr. Majestät. Obschon l« nun nicht einmahl der Anschein einer Gefahr da war, so i- warf sich doch 0er Bataillone.Chef, Hr. N 0 ss ig n e u x r» auf den Chasseur, um ihn zu packen; der Herzog vsn e» Orleans und der Marschall Ondinot näherten sich 1, zu gleicher Zeit dem Könige, der, nachdem e, Hrn. N 0 s» ;, sign eux.huldre'chst für seinen Vifer gedankt hatte, den n» National» Gardisten heran kommen licß , und ihn mit er dem Ausdruck der rührendsten Güte fragte, was der Ge» 0. genstanb seines Gesuches sey.De« Gardist war über den i55 Gedanken , daß seine Bewegung üben Vor« schlag der Minister eine strengere Entscheidung die Oder« Hand behalten hat." Spanien. Nachrichten aus Madrid zu Folge, waren der K5« Kig und die kö'nigl- Familie am 18. April nachAranjuez abgegangen. Der Graf Espanna begleitete II> MM-AUe Regimenter der Veodachtnngs-Armee sind vor» gerückt und flehen an der äußersten Gränze von Por-tugall. Nach Buchten van der spanischen Gränze vom 24. April war der Marquis v. Chaves am 2osten, von 12 spanischen Dragonern und einem Offlcier begleitet, zu Irun angekommen. Mehrere Spanier von den Van« den in Catalonien haben sich nach Frankreich geflüchtet. Großbritannien und Irland. Die Etoile vom 3°. April Abends gibt au« Lon« don«l Blättern vom 2L. gedachten Monaths nachstihln» de officielle Lift« des neuen Ministeriums: Mitglieder desCadinetS. ^Vom Obi^«on. W. Sturges.Vourne. Präsident des Hand«!« . Dureau's : I^i^t llan. W. ^>us kifson. Präsident des Vur.au's der ostindischen Angelegen» ieitcn : kixlit N°ii. C. W. Wynn. . Kriegs , Secrctär; Viscount Palmerstou. Erster Lord der Schatzkammer und Kanzler der Schahkammer : K^tUun. George Canning. Ohn «Sitz und Stimme im Cabinet. Lord Groß » Admiral: Se- königl. Hol), der Herzog von Clarence. General »Feldzeugmeister (Chef deo Artillerie «De< partements): Marquis von Anglesea. Lord Obelst'Kämmerer: Herzog vonD ev 0 nsh i r e. Oberst' StaUmeister: Herzog von Leed«. Erster Secretär oes Lords. Lieutenants von Irland: Ilou. W. Lam b. G e rich ts.P e rso ne n. Mast«« of the Nolls: Sir John Leach. Vize «Kanzler: M. Hart. Attorney. General: M. Sca rlelt. Solicitor > General: Sir N. Tindal. Durch eine Mittheilung des Deys von Tripoli er» hielt man Nachricht von dem unglücklichen Ende des Majors Üaing. Er war, obgleich in ein«5m Nckuber» angrif verwundet, wirklich zu Tombuktu angekommen, wo ihn der Landesfülst wohlwollend aufnahm. Allein, die kriegerische Horde des Fallans, welche einen großen Theil der Wüsten des innern Afrika's blherrscht, for» derte mit Auesendung von Zo.oao Mann seine AuZlie» ferung, um ihn zu todten, und dadurch, wie sie hinzu» sehte, die Christen an Erforschung und künftiger Unterjochung ihres Landes zu hmdern. Der Fürst von Tom« duktu schickte Laing mtt einer Begleitung von i5 Rci. tern aus seiner eigenen Leibwache heimlich nach Barnb«« ra ab; aber eine Schaar Fellans Holle d'eFlüchtigcn ein, . und ermordete Laing mtt allen seinen Begleitern. Schweden und Norwegen. Da die Pforte noch immer zögert, ihr Versprechen wegen der freyen Schifffahn schwedischer und norme» gischer Schiffe im 'schwarzen Meere in Erfüllung zu drin» . gen, so hat der Nömg seinen Gesandten zu Constant,« ' novel, den Grafen pon Löwenhelm, abberufen, der nun eine Zeitlang in Italien leben wild. (Prag.Z.) ^56 Griechenland. Der Eonstitationell gibt folgende« Überschlag der griechischen Land» und Seemacht: Landtruppen. Stellungen. Befehlshaber. Mannschaft. -Umgedunssenvon Mis° solonghi .... Makri und Zong,a . . 2ooo Blocade von Salons Per«vo3 ünd Panuria . 2c>aa Arakova.....Karaiokaki.....3o«a Druvari .... L^mbravaki.....^5oa Coluri ..... Vciro und Notara . . 2aoc» 2lkropoliSvonAt!,en Grisiotli und Fabvier . »5oo Phalerus (Hafen) . Gordon, Martiriani, Ar» condovolis .... 2600 Napoli di Romania . Grinas, Photomara, Duca 2?oo Korinth ..... Londo....... 5uo Carithena .... Germaus Colocotroui , 2cxi Maloasia (Festung) Elias Themigiotti, . . . laac» Talanti ..... Colleti u. Giegorio Soutzo 2oc>u Ma'ma ..... C. Mauromichiall . . . 2000 Casili.....Nikitas.Colocotroni, Vater 2000 Wozu noch ohne Anführer zu rechnen sind 3ooo Flotte. In Spezzia: 5 dreymassige Polakeru, 36 Briggs, 6 Vrander, 26 Ooeletten. ^. In Hydra: 2 dreymastige Polakern , 39 Vri^gs, 8 Brander. — In Ipsara : ,0 Briggs , 'l Brandet des Cli>niris. — Außer diesen Schiffen ist man mit Ausbtsscrung der alten und mit dem Vauvon neuen beschäftigt. Vier w^ren auf d«n Werften in Aegina , nebst d«n schadhaften Schiffen. Die Fregatte, unter d«m Vefehl von Miaulis. ist mit 3oo Seeleuten bemannt, sie kann zeDoch 5 bis 600. und «oo Soldaten einnehmen. (Prag.Z.) Osmanifches NeiH. D>e G t 0 il e'entknelt vor einigen Tagen folgende Nachrichten aus C 0 n st a n t 5 n 0 p e l vom 25. Mär^ : Man lagt, die Seroiet bätten sich mit den Waffen w der Hand dem Plane des Pasckia'6 von Belgrad widersetzt» welcher über die vertrcigsmäfnqen 5c>oMann neue Truppen in die festen Plal,e einführen wollte, die ;u seiner Provinz geboren, sss sind drey neue »rvische Ab-«eoidncte auggewahlt worden, um sich nacb Constanli, noyel zu verfügen. Man hat ihnen einen Seccet^r be«, gcqeben." Weiter unten heißt es sodann in der sstoile ! Es befindet sich bereits ein Abgeordneter-der Servil ü« Pera. Man sagt, daß er aus <Ät. Petersburg kommc Nachdem schon früher 6^aa Mann der neuen regulirten Truppen, mit allein ^»U)>gen versehen, nach dem Ü^qcr in Larissa aufgebrochen lvaren, su sind am 22. M^irj wettere iaoa Mann mit 12 Kanonen in dtlselben Old« nung und mit derselben Feyeriichkeit dahin abgedungen. Der schwächere Thnl o^l Mninschaft wll0 aus dem Corps ausgezogen, um ln Constantinopel zu ble,ben. Seit ei« nigen Tagen beziehen l)>er die rcgullrten TopVschiä den W.'che-Dienst in Pera ; fle stel/en mit aufgepflanzten Bajonctcen auf ihren Posten. Aus den FürsteiUyümern Moldau und W>Machey find 8aa für d>c Cava^er>e b<» llimmte Pferde auslangt. Ungefähr eben so vlele sino von den verschicoenen Pascha's i?cr Regierung zlU^>ä),ctt worden. Wie' man versichert, sind dem ScraöN^Nci)» fchid Pascha die nochigen Gelder übeisanot lvoroen, uin daanc neuerdings ic>,ooo Aloanes.r anzuluerb'N. — Bey oner am 25. in der Nahe der Moschee des Sultans Achmed ausgebiuchenen Feuersbrunst zeigte die neue Löschmannschaft vielen E>fer und Ordnung. — Dergrie» chlsche Patriarch h^t die L'r,^b,schöfe oon Ephesus, He» l^'a , Dcinotic^ und Ianma verbannen lassen. —Die p^ll^y !)^t 67c» Armenier, »vclche außertwlb C^nl^ini!. n<,pel velhe,c>uhet sini), auü der Hauptstadt weg zu ihren F^inNiel, geiuiesen. Man gl^udl, es werde Hinsicht« lich oer Gucchen d.eselbc Maßregel ergriff, n werben.— M>in har elne wegen ihrer Gewandtheit >n Herd^yfüh« tung kunftücher Fel)lgcchi.>chc,i und aimeiüschen Palliar» chen eingeschärft, solche ltnocdnungen bey ihren Unier« gib^nen,in ^lukunfc ^u verbüU)iN. Die Negierung hat deßhalb 9 andere Hcvaiumen aus 0er Hauplstal)^ ver» bannen lassen. Afrika. AIs der königliche Consul zu Tripolis, Hr. Graberg af Hemsö. dem Dey in fcyerllcher Audienz die Gcdurl des Hcrzogs von Schoonen bekannt mclchte, nc>bm die« fcr die 'Hotyschaft m>c großer anscheinender Feeuoe auf, und sandcc sofort alö Geschenk sür den neugedornen Pc^zcn dem Consul ein P^ar Strauße zu. Dilfer yat ader b,S dahin niich keinen Vchisfer finden können, dcr sich m«t deren Twnsporte befassen w>U. S>c soUen lcig» l ch eine halbe Ton, e )torn verzehren. (Prag.Z.)' F r e m d e n - A n z e l g c. Angekommen den 9. Mau 1827. Hr. Ant. Freyherr ». Laao, r. k. Kämmerer, Gub. Nath und Kreishauptmann in Görz, von Gor; nach Wten. — Hr. C^'par Pcrison. Ritter der Ehren. Le« g,o^und Hau-Hen nach Trieft. ^ Wasserstand des Laibach. Flusses am Pegel der , gemauerten Canalbrücke bey Eröffnung der : Wehr: : De n iä. Ma y : 2 S chuh 8 Z 0 Il c» 3 > n i e n oder der Schleußenbettun^. RtdacttUl: Fr. Xao. Heinrich. Verlegel: Ignaz Aloys Edler v. Kleinmay,.