Nienstaü , den 29. März 1881. A. a i b a ch. ^-^^^«^ >^^le Ländersielle hat die in Adclsberg erledige te Krciösecretärsiclle dem dortigen Amtsprotocolli-fien, Franz Saulig, -«verleihen, und an dessen Stelle den Gubcrnial-Acccssistcn, Carl Pcr-ti, zum Krcisamts.Protocollisicn zu ernennen, sohin aber zu dem durch graduelle Vorrückung in Erledigung gekommenen letzten Gudcrnial-Acces-sisten-Platze den bisherigen Gubernial . Kanzlei. Pracncanten, Friedrich Vinzenz Greßel, zu befördern befunden. Laidach den 24. März i33i. Merzogthum FNovena« Der Messagiere Modenese meldet aus Modcna vom 12. März: „Der 9. März war ein Tag dcr Freude und des Trostes fur Vie Bevölkerung der Stadt Modcna. Nach mehr als moncitlan« gcr Angst und Betümmernißüber den von einer Rot« te verschworener Aufrührer und gedungener schlcch" ter Landleute bewirkten Umsturz Ver Regierung, an welcher aber die Bevölkerung nicht nur keinen Theil genommen, sondern durch ihr Benehmen bewiesen hatte, daß sie »on Abscheu darüber erfüllt sei und sie lebhafteste Anhänglichkeit an ihren rechtmäßigen Scmdesfürstcn hege, gefiel es endlich dcr Vorsehung, uns von diesen Bedrängnissen und Drangsalen zu "lösen. Am g. d. M. nämlich erschien unser ge-Uedtester Souvcrain, m Begleitung feiner treuen ^ruppen, die sich mit größter Tapferkeit zu Novi s,^/^ Rebellen geschlagen hatten, und eincs an. NynUchen o Mann in Ravenna z inLu« go der Oberst Oataneo mit einer Brigade, deren Borposten über Po Primaro hinausreichen. In Rusfi befindet sich ein Detaschcment, in Forli 5 Mann nebst dem Hauptquartier, und in Faenza der Oberst Ragani mit einer halben Brigade. Alle Posten sind von dc? Art, daß sie die ganze Linie Po Primars und die ganze adriatische Küste decken. Unsere vom Ritter Guidotti befehligten Natio-naltruppen stehen 5 Mcilcn von Rieti. Die provisorische Regierung der vereinigten italienischen Provinzen bestimmte mittels eines De-cretes vom 12. März die Zahl der Deputirten, wel< che auö jeder Provinz zu dem über, /Zeigt; sonst wirö sie nlcht berücksichtiget. hat ia Deputl'rie. Bologna am ;5. Mär^. Dcr KnegZMttüsies, General Armands ^st, neund'mgö von FM m Bo-Isgna angekommen. Forli am n. März. Der Divisions. Ge» neral Grabinsky reiste ab, seine ganze Division zu visitiren. Von Cesena ging er nach Rimini, von da wird er sich, um das Littorale zu besehen^ nach Ravenna, und dann zu den Vorposten von Lugo verfügen. Im Diario d5 Roms vom »2. März le» sen wir Folgendes aus Rieti vonV nämlichen Tage: Unser ganzes Feld ist von den Empörern, wel» che sich in eiliger Flucht nach Terni gewendet hat« ten, geräumt worden. (Q22. I'icin.) Polen. Von det polnischen Gränze, 9. März. Die Lage von Warschau im jetzigen Augenblick« scheint Jedem unerklärbar> der nicht den Geist der Einwohner und die Oharacterfestigkeit des Gene« lals Skrzynecki kennt. Die Verlegung des Reichs» tages nach einem gegen die österreichische Gränze gelegenen Marktflecken, Miechow genannt, wird gewiß im Auslande als Vorbote von Warschau'v nahem Falle angesehen werden. Indessen hat ge. lade die Ueberzeugung, die der Reichstag von den zur Vertheidigung Warschau's getroffenen guten Dispositionen sich verschafft hatte, ihn bestimmen müssen, seinen Sitz von dort zu entfernen, um zu? allgemeinen Vertheidigung dcs Landes und Bekämpfung der Russen ununterbrochen wirksam seyn zu können. Seine Anwesenheit in der volkreichen Krakauer Wojewodschaft setzt ihn in den Stand, die Bewaffnung der neu organisirten Milizen zu be< schleunigen, und der Armee Verstärkungen zuzuschicken. In keinem Falle konnte er sich in eine belagerte Stadt einschließen lassen, und dadurch das Schicksal von ganz Polen an jenes dieser cinzclnc.n Stadt binden. Der Secretair des Ministers vom Innern ist dem Reichstage vorausgegangen, und hat zugleich in Krakau Ginleitung zur Verfertigung von 25,000 Uniformen getroffen; man hofft binnen ,4 Tagen in dortiger Gegend bei 18,000 Recruten zusammenbringen, und sic schnell zum Militärdienst hressiren zu können. Auch schmeichelt man sich, daß die Landbewohner am linken Wcichselufer bald den Enthusiasmus der Städte theilen, und dem Reichs« tage die Mittel darbieten werden, den Widerstand, selbst wenn Warschau fallen sollte, zu verlängern. In^wischeu scheint der Reichstag auf eine hartnäckige BmMM/iH WaMau's jtt rechen. (Mg. Z.) Nachrichten von der polnischen Gränze vom 12. 5. M. zufolge, waren 4000 Maw' vom 39 Corps des Generals Rüdiger über den Bug ge-gangen, und zu Uchanie eingerückt; der Mm-sche General Dwernicki hat sich auf Zamosc zurückgezogen. Die Berliner Haude« und SpenerscheZeitung meldet von der polnischen Gränze vom i5. März: «Die letzten Nachrichten aus Warschau sind von gestern, also von sehr neuem Datum. Die Weichsel ist endlich am iZ. aufgebrochen, und hat die Brücke zwischen Praga und Warschau gesprengt. Drei Schiffe, welche zu derselben gehörten^ sind weggerissen, auch das Dampfschissist von dem Eise so sehr verletzt worden, daß es untergegangen ist. Der Aufgang der Weichsel erfolgte bei 9 GradKäl« te, welche unerwartet eintrat. Die Uebcrschwem-mungen der Weichsel sind außerordentlich und die Straßen zerfahren, so daß dadurch die militärischen Operationen gehemmt sind. Wir haben schon berichtet, daß die Russen sich in der Nacht zum 9. aus den Umgebungen vonPraga zurückgezogen hat' ten, noch an demselben Tage eilten eine Menge Menschen hinaus, um auf dem Schlachtfette die Kugeln, Granaten, Kürasse und andere Ueber-bleibsel aufzulysen. Am folgenden Tage wurde auch ein Kavallerie- Corps dem Feinde nachgeschickt. Die Polen trafen die russischen Kosackcn bei Wawro Uttd griffen dieselben an, wurden aber von der bald hinzugekommenen regulären russischen (Zavallerie und Artillerie geworfen und geschlagen. Ein polni« scher Oberstlieutenant verlor dabei durch eine Ka« nonenkugel das eine Bein und wurde von dcnRus« sen gefangengenommen. Die Umgegend von Prg-ga soll durch das Kriegsgetümmcl furchtbar verwüstet seyn, eben so die ganze Straße, auf welcher die kämpfendcn Armeen gezogen sind. Der Commandant von Zamosc, Artillerie-Oberst Kry-sin ski, hat einen Zug nach Uscilug, jenseits des Bug, unternehmen lassen. Es waren 3 Majors mit 4 Compagnien Infanterie, 4 Kanonen und 25Krakusen dahinabgegangen und hatten unter dcm russischen Feuer den Bug passirt. Die Russen vcr» theldigten sich mit größter Tapferkeit, die ganze Besatzung soll indeß nur 1 Bataillon stark gewesen 'seyn. Nach den polnischen Berichten hatten die Po» lcn die Russen vor der Stadt geworfen, und dann d'e einzelnen Häufer der Staöt stürme müss^; M^ wo/W «ur 10 Todte gehabt haben, dagegen waren, nach dem Bericht des Ober/W. KrvsliM, ron Snttn der Russen ein Oberst, Namens Czer« wony, und 70 Mann geblieben, und ein Oberst« lieutenant, Namens Bohomolcc, 6 Offiziere und 35o Mann gefangen worden, auch hätte man 3 Gewehre und Me Fahne erbeutet. Uedrigens sind die Truppen aus Zamosc schon am dritten Tage wieder nach der Festung zurückgekehrt, und es ist bekannt, daß das russische Gouvernement Befehl gegeben hat, in Volhynien die Reserve «Bataillons zusammenzuziehen. - Aus Plock enthalten d,e Warschauer Bläuer keine Nachricht, und es ermangelt mithin von dieser Seite die Nachricht, daß diese Stadt ven den Russen beseht sei, der Bestätigung, auch erwähnen die polnischen Blätter tcmcs Gerüchts der Art. Mehrere Gutsbesitzer aus dem Posenschen sind von Warschau abgereist, um noch bei Zeiten von der Amnestie Gebrauch zu machen. Pulawy soll beider letzten Einnahme durch die Po« len sehr gelitten haben, und zur Hälfte abgebrannt seyn. Die Fürstinn Czartoryiska floh während des Kugelregens mit ihrer Umgebung Zum Ulcar dcr dortigen Kirche, und war in diesem Asyl glücklich der drohenden Gefahr entgangen. Die Warschauer Zeitungen, sprechen noch von dcr Stiftung eines neuen Ordens unter dem Namen der polnischen Eh« renlcgion, auch enthalten dieselben jetzt die Adresse dcr Wal schauer National- Garde an den Reichstag, worin sie sich erbietet, ihr Leben und Vermögen als Opfer darzubringen. Bier Oberste: Andryche» wicz, Biclinski, L. Boguslawskl und Rybinst'i, sind wieder zu Brigade-Generälen ernanns." (Oesi. B.) Frankreich. DcrIndicateur de l'Est meldet: „Dem Artillericarsenal von Metz ist der Befehl zugekommen , sogleich 3a Batterien Sechspfünder mit Mu» mtionswagen und Material in Bereitschaft zusetzen. Das Arsenal des Geniewesens ist in großer Thätig« keit, um die nöthigen Werkzeuge fur die Gemerc-gimenter zu verfertigen." (Allg. Z.) Zu Straßburg war eine telegraphische Depesche aus Paris vom ,3. März angelangt, wel-' che meldet, daß der König durch Ordonnanz vom obgedachten Tage nachstehendes Ministerium er, nannt habe: Hr. Casimir^Perier, Minister des Innern und Präsident des Conseils; — Baron Louis, A,,a,iMimsiel^ «> Hr. Bart he, Graf Montalivet, Minier 0es MttM'i" Unterl-ichis u„ö cVs Oultus; — Graf t' Arg out, Mnüstn dcö Handels und der öffentlichen ilroe«. lao , ten; Admiral de Rigny, Marmeministcr;, — Marschall Soult, Kriegsminister; — Graf S e-bastlani, Minister der auswärtigen Angelegenheiten. In dieser Zusammensetzung des neuen Ministeriums leuchtet der Name der Hrn. Casimir-Pericr hervor, dessen bekannte Gesinnungen den Werth eines kräftigen Dammes gegen die leidigsten und innigst verbundenen Uebel der Zeit, ge« gen Anarchie und Krieg darbieten. Das Ml° nistcrmm der auswärtigen Angelegenheiten ist in den Händen des Grafen Sebastiani geblieben, dessen Ansichten sicher nickt von denen des gegen' wärtigen Präsidenten des Conseils abweichen. — Zwei neue Minister sind eingetreten: der Baron Louis, welcher das Finanzministerium unter dcr vorigen, und auch schon unter der jetzigen Negierung verwaltete, und der Admiral dc Rigny. — Die übrigen Minister waren Mitglieder der vorigen Administration und haben zum Theil nur die Aemter gewechselt. Der Moniteur vom 12. enthält nachstehen, de königlicheOrdonnanzvom 10. März: „Ludwig Philippe, mit Bezug auf die Gesetze vom. 2a. März 1628, 9. Juni 1824 und n. December »L5a; auf den Bericht Unseres Minister-Staatssecretärs des Krieges, haben Wir verordnet und verordnen, was folgt: Art. 1. Die 6a,0oo Rccruten, welche das Contingent der Classe von i83c> ausmachen, werden zur Activitat berufen. 2. Diese Recruten sollen nach beiliegender Tabelle untcr die Corps der Land- und Seemacht vertheilt werden« 3. Unser Minister« Staatssecretär des Krieges ist mit Voll« zirhung gegenwärtiger Ordonnanz beauftragt. Paris den iQ. März iL3l. Louis-Philippe. Auf Befehl des Königs: der Mimster-Staatssecre-tär dcsKrieges: Marschall So u lt." (Oest.B.) Osmannisches Weich. Türkische Gränze, vom 2Z. Febr. Durch sichere Nachrichten aus Skutari in Albanien hat, man endlich üder den Zweck der Kriegsrüsiungen dcr Pforie Aufschluß erhalten, und es bleibt nun kein Zweifel mehr, daß dieselben, wenigstens für's Erste, nur die Unterwerfung und Bestrafung des. .ungehorsamen Paschas von Skutari beabsichtigen. Der GroDezier ist, zu diesem Zwecke, mit2n,c.oo Mann von Ianina aus in das Gebiet dieses Pa« schas eingerückt, hat berctts dic Städte Dmana, Cavagtta und Durazzo besetzt, und-steht, wie es in den neuesten Briefen heißt, nur noch, 17 Stun» den von dcr Hauptstadt Skutari, welche indessen wohl befestigt ist, und durch Must apha Pascha, der entschlossen zu seyn scheint, sich hierzu vertheidigen, in aller Gile vcrproviantirt wurde.. Andere wollen ihm die Absicht beilegen, nach Nagusa oder Triest zu entfliehen, ehe.die erwartete türkische Flotte im adnattschen Meere erscheint, was auch der allgemeine Wunsch dcr Bevölkerung dcr Stadt Skutari ist. Es ist dieß in einem Zeiträume von 3o Jahren der dritte Versuch der Pforte, dieses Pascbalik, welches sich unter der Herrschaft Mustapha Paschas und seines Vaters beinahe ganz,unabhängig ge» macht hat, wieder zu unterwerfen. Mustapha Pascha hat übrigens ein schlagfertiges Heer von i2,ac>a Mann, auf dessen Anhänglichkeit er rechnen darf. Zieht man sodann den ihm eigenen Muth, so wie das gebirgigte, an Flüssen und Sümpfen reiche Ter» rain in Betracht, so ist an emcm schnellen Resultate doch wohl noch zu zweifeln. Nach Unterwerfung des Paschaliks von Skutari wird der Großvezier auch in dcr Provinz Bosnien die neue Ordnungdcr Dinge mit Gewalt einführen. Aus Valona ineldet man, daß sich der Bey dieser Stadt, aus Furcht vor der Arglist des Großveziers, mir seiner Fami» lie und Habe, nach Corfu geflüchtet habe., (Slzb. Z.) Von der b 0 snifchcn G ränze. Aus S a« rajevo erfährt man, daß alle Vornehmen, wel-che sich von der Partei des Großherrn bezeigten, sick ohne zu wissen wohin, geflüchtet habcn; auch soll dcr Großvezir mit 40,000 Mann gegen Posnicn sich rüsten, wozu sich auch die Arnautcn ^Albane-ser) mit beiläufig 10,^00 Mann anschließen wollen ; die Servianer sollen ebenfalls zu diesem Zwecke, sich vorbereiten; dieß alles bringt die Bosnier sehr, m Furcht. Anderen Nachrichten zufolge, sollen die Bosnier im Sinn? haben, den Statthalter in Travnik zu bekriegen; d'leSarajcvoer wcssen V0N einer, und dcr Hnssan Aga Pechk y von d.'r andern Seite zn« erst über den Statthalter in Travnik, und dann über die, Seryianer gehen. (Dieß sind jedoch Ge» rüchte, di? noch e'mcv Bestätigung bedürfen.) (Agr. Z.) Nevattmr: ^sr. 5av. Oeinrich. Verleger: Ignaz Nl. Svler v. Rl^nmaer. Anhang zur Aaibacher Leitung. Angekommen den 2?. März 1831. Fürst Alexander Gagarin, verabschiedeter kaiserl. russischer Garde- Lieutenant; Hr. Aloys c^i CiMa, Handlungs-Agent> Hr. Carl Fitz-Gerald, und Hr. Johann Benjamin Neville, sammt Gemahlinn, Private,- alle vier von Trieft Mch Wien. Sours vom 23. März 1831. MlttelpreiS. Vtaatsfchuldverschrnbungen zu ä y.H. (inEM.j L3 iM detto detto zu 4 v. H. lin C M.) 69 2^8 Verlost« Obligation.. HoMm>c ^ °. . - n ,n D»rl. mit Verlos. v.J. 1820 fm,oo ss. (inCM) '55 ^ detto detto v. I. »821 für,ao ss. (in EM) »'2 1^ W>enelSta5t.Vanc°Odl.zu2^2v.A ('" CM) 42 — — l^n.Gtenermart,Karn- zu, v H. Z5 ,^5 — ten. Krain und Gör^ zu i.Vä^H.1 — — Wien. Oderf. Obligation., zu 2 v. H. 35 ij5 — <3e!,tr.:Casse-Anweisli!,gc>^ JährlicherDiscouto 53^5pCt°. Bank.Actitn pr. Stück 96« 2j5 in Conv.Mün^. In Gratz am ^3. März iLZl: 20. 61. Zo. 25. 5^° Dte'nächsten Ziehungen werden am g». und 2Q. April iLZi »n Gray gehalten werden. Getreid - Durchschnitts- Meise in Laibach am 18. März i33,. Sin Wien. Metzen Wcitzen . . 4 st. 5 kr. — — Kukmutz . . — ,,— „ — — Haldfrucht . — „ — „ — — Korn . . . 3 », 4 " — — Gersie . . . >- ,, — „ — — Hirse . . . — ,, ^ ,, — — Heiden. . . i ,, 54 „ — — Hafer ... 1 „ 16 „ Z. Z75. (1) Oeffentlicher Dank. Ergcbenst Unterzeichneter macht seine un-terthänigsse Danksagung für die bisherige gnädige Unterstützung sowohl bei den theatralischen Vorstellungen, als auch für d«e zahlreich besuchten Ncdoutmballe, und wagt das ver-chrungswürdlgstePublicum zu versichern, um ganz Ihrer Huld und Gnade sich würdig zu machen, daß er für den künftigen Winter-Cours, statt dem gewöhnlichen Schauspiele, cme^'wette, daher (doppelte) Operngescllschaft engagiren wird.. Ihrer Huld und Gnade für die Zukunft sich empfehlend, verbleibt Dero Lcnbach den 2A März i63i. unterthanigsscr Franz Glöggl, Director des ständischen Theaters in Laibach. In der Schmidt'^« Buchhandlung in Wen, Dorotheergasse, Nr. iio5,- UN Eckhause auf dem Graben^ lst so eben erschienen, und im hiesigen Zeitungs - E0MP5 toir der erste Band zu haben:, D a r st e l l n n s , des, WrzHenZSHtVNMU Gest erreich Dörfe.7/^ ' ^^"^""3 "ller Burgen, Schlösser, Herrschaften, Städte, Märkte, "no Zotten ic.ic.^ topographisch-staUstisch-genealogisch-historisch bearbeitet, und nach oen vier Kreisvicrteln im Lande unter der Enns alphabttlsch gcrcihet von Mran^, SOwneWarVt Nitter von Ki5kinZen. ' ^..^^'?'-^ festgesetzte Preis lst für einen Band auf Velinpapier 4 ss. 20 kr., auf ^NMpapier ^ fi. E. M.; worauf im obbcsagten Zcitungs - Comptoir Pranumciation an-acnommen wird, und das Nähere daselbst gefälligst eingesehen werden wolle.