- li3 " Donnerstag den 3. August 1832. VMien. vcn 25 Muli. lieber den Aufenthalt Ihrer kaiserlichen Ma< zestaten zu Linz meldet die dortige Zeitung vom 23. I"li: „Freitag den 20. geruhten Se. k. k. Ma» jcstät, in Begleitung Sr. kdnigl. Hoheit des Erz-Herzogs Maximilian, und der hier anwesenden Ge< neralitäl, die Bestätigung mehrerer Befestigung^ thürme am dlcßseitigen Donauufcr vorzunehmen. — Ihre Majestät die Kaiserinn beglückten das Blmdcninstituc mit einem Besuche, wobei sich die Zöglinge nickt nur der allerhöchsten Zufriedenheits« bezeigung, sondern auä) eines gnädigen Geschenkes von luo fl. E. M. erfreuten. — Den Nachmittag hotten Se. k. k. Majestät den Geschäften im (Zabi-nette gewidmet; Ihre Majestät tie Kaiserinn cm-psingen die hiesigen appartementsmäßigen Damen. — Abends wurde Ihren Majestäten von den Mit» gliedern des hiesigen Musikvercins eine festliche Sc» renade gebracht, wodei eine zu dieser herzlichen Feier von O,irl Kaltenbru»ner besonders gedichtete, und vom Domkapi-llmcister Jot). Baxl. Schieder, niayr in Musik gesetzte Eantate gesungen, und vom zahlreich versammelten Publicum mit rauschendem Iudclrufe der Liede und lindlichcn Verehrung be. Oleitct wurde. — Sonnabend den 21., glühten die k. k. Majestäten, mit Begleitung Sr. t'önigl. Hoheit des Erzherzogs Maximi.i.m, und Aller« höchstihrer Suite, die BcfcstigunMdurme am Pösilingberge in Augenschein zu nehmen, und sodann emen Tbeil der von hier nach Budweis füh> rcndcn Eisenbahn zu befahren. — Nachmittags lvohntcndie k. k. Majestäten einem von Sr. l^nigl. Hoheit dem Erzherzoge Maximilian am Befesti-gungsthurme Nr, i2 veranstalteten ländlichen Fc« sie bei. — Sonntag den 22. Früh um 9 Uhr, ge« ruhten Ihre k. k. Majestäten nach dem in der stan« tischen K>cche ccn dem becdw. Hrn. Bischöfe gehaltenen Gottesdienste die hier garnisonirenden Ba?» lailloüs vom Regimcnte Erzherzog Sarl und Richter Infanterie, dann vier Aeldvatterien, die auf den Exercicrxlah ausgerückt waren, in Augenschein zu n.hmen. — Se. k. k. Majestät geruhten nach Ihrer Rückkehr von dieser Musterung allgemein« Audienz zu ertheilen, wobei sich eine große Zahl von Butcnden mu jenem kindlichen Zutrauen ein» f^nd, welches in der Segen bringenden Nahe des' väterlichen Herrschers das Unterpfand des Trostes, der Hülfe und Beruhigung zu erblicken und zu verehren' gewohnt ist. — Ihre Majestät die Kaise« rinn hatte den beiden Klöstern der Ursuliner- und Slisabethiüernonnen, dem Taubsiunnneninstitute, dann der e-st rcr Kurzem entstandenen 5Ucinkinder» wartanstalt das Glück eincs Besuches zugewendet, und beglückte letzteres Institut zu dcsfen segenrei« cdem Gedeihen mit einem huldvollen Geschenk von 100 st. (3. M. — Den Nachmittag widmete der Monarch den Arbeiten im Eabincts.-. Heute Morgens den 2Z., früh um halbZUhr, ergriff uns die tiefempfundene Wehmuth derTrcn» nuna, als dic k. k. Majestäten, nacd einein leider nur a!1zu kurzen Aufenthalte vcn vierlhald Tagen, Merhöchstihre Rückreise auf dem jenseitigen Donauufer nach Persenbeug antraten. Die in« mgsten, heißesten Segenswünsche folgten den Er« habenen, deren Namen nur genannt werden dür-» fen, um jede Brust mit den reinsten Empfindungen einer unbegränztcn Licbc, Ehrfurä t und Per» ehrung zu füllen." (Oest. B.) > 252 Freihafen bon Uriess. Triesi, ^5. Juli. Es wird h!sv cine De« putation aus Griechenland erwarte welche.sich nach Wünchen bc,eben soll, um Tr. Majestät dcm 5^o. nige von Bayern für die Wohltbalen und Unter, siützung zu danken, die er den Griechen bat a»ge» deihen lassen. Zugleich soll sie dem Prinzen Otto zur Thronbesteigung Glück wünschen, ihin die Hul, tzigung des Volkes, welches scine Ernennung als das Ende seiner Leiden, und den Anfang einer glück-Uchen Zukunft ansiebt, mit der dringenden Bitte darbringen, scine Reise nach Griechenland, bald Möglichst anzutreten, da seine Gegenwart für die Beruhigung der Gemüther und die Herstellung ge« sehlicher Ordnung von höchster Wichtigkeit sei. — Aus Alexandria haben wir leine dir.cie Nachrich, ten; üdcr Corfu erfahrt man, daß Mehemcd Ali trank sci. Die ägyptische Armee in Syrien soll seit dem Falle von Acre starke Fortschritte machen; allein da sich die grcßhcrrlichen Truppen, unler dem Feldmarschall Hussein, jetzt den ägyptischen, untcr Ibrahim Pascha, nähern, so durften bald entlchcidcnde Kriegsercignlsse eintreten. (Assg. Z.) V'äpstliche Ntaatcn. Nach Bricscn aus Rom hat das französische Cabinett auf die Ncte des päpstlichen "Hofes wcgcn ^cr Nau!nui!g von Ancona geaiuwortet, daß dic^ sc Räu^nuilg gegenwärtig uninöglich sey, und hie« zu ein gelegenerer Zeitpunct abgewartet werden inüsse. Hr. de St. Aulalrc sollle dcm (3ardin.il-Scaacssecrecar vorstellen, daß die Gegenwart dcr Franzosen in Ancona der päpstlichen Negierung selbst vorthcilbaft fcl), weil die von ihnen strenge beibachlciö Ne Masse der Mißvcrgnüg» ten üdcrzcugen muß, dahsie auf kcineUittcrstützung von französischer Scüs rechnen, folglich sich nicht chne offenbare Gefahr gegen die rechtmäßige Ne« gicrung auflehnen düvsen. Ein Tchrciben aus An con a vom 6. Juli enthält einen Tagsbcfchl an die französischen T,rup. pen, nach welchem der Kriegsminister den General lJubiercs beauftragt, in Ancona die hohe Polizei zu verwalten, und alle Mittel anzuwenden, um dascldst die Ruhe herzustellen, und für die indivi' tuclle Sicherheit Sorge zu tragen. (B. v. T.) Aanigreich bewer Sicilicn. Nach Privatbliefen aus Neapel wird dort eine Expedttisn gegen Warscco ausgerüstet. Wrenße n. Berlin, ,7. Juli. Man spricht hier von der Vermählung eines teutschen Prinzen, welchem in diesem Augenblicke die Aussicht auf einen Thron eröffnet isi, mit der Grcßfürsimn Marie, ältesten Tochter des Kaisers Nicolauö (geb. 1819). , ^ Mg. Z.) M i ev erlanV e. (Aus Brüsseler Zeitungen vom 12. Juli.) Der Kriegsminister betreibt unsere Rüsiun» g?ü mit großer Thätigkeit. Es sind vcreits i5,oac>, Mann von den Zo,oc»o, deren Aushebung die Kammer genehmigt hat, einberufen. Alle Kavallerie« Regimenter, welche aus sechs Escadrons bestehen, und die Guidcn, welche zwei Escadrons haben, sollen noch um eine Escadron/ und die Infanterie« Regimenter sämmtlich noch um ein Bataillon vcr« stärkt werden. — Die Gemahlinn des Grafen Hein» rich v. Merodc ist zur ersten Shrendame (Oberst» hofmcisteril/n) unserer künfligcn Königinn ernannt. Der König will am ,8. in Antwerpen eintreffen. Das Hauptquartier wird, wie Man sagt, tort aufgeschlagen werden, wo dcr König ciliigo Zeit,verweilen wild, um sich im Centrum der mi« litärischcn Bewegungen zu befinden, wenn der Krieg ansbrechen sollte. — General Dcsprrz ka>n am iI. Nachmittags über Tongern bei Maastricht an. , Am Abend recognoscirtc er lnit dem General Maqnan alle Posten und daZ Terrain bis nahe an das Glacis, brachte sodann einen großen Theil der Nacht damit zu, die Positionen unserer Truppen zu untersuchen, und setzte hierauf am i/,. übck Tongern seine Reise fort. Jede Eommumcation mit Maesiricht ist nunmehr abgeschnitten. Hr. Koopm5nu, Befehlshaber dcr hoslänK« schcn Flotte in dcr Schcldc, hat den Eonsuln in Anttvcrpen angezeigt, daß, da die Arbeiten in der Stadtund die Reden in derNepräscntantenl'ammer einen Angriss auf die Festung fürchten ließen, beim ersten Schusse dcr General (Zhasse mit Energie ge' gen die Stadt verfahren werde. (Allg. Z.) Frankreich. (Messages.) Der ncue Saal de? Dcputil'. tenfammer wird, so wie der ganze Palla'si, gegen Mitte Augusts vollendet scyn, so daß wenigstens mern roegsiele. Die änulicbe französische MNttä'f.Zeitung gibt folgende Dislocation der französischen Armee an-. iQ Linien«, 5 leichte Infanterie« untz 23 Kaval' 253 lcric. Regimenter liegen in dcn nördlichen Fesiun-acn; 5 Linien', 5 leichte Infanterie ° und 12 Ka-vallcric-Regimenter in P.nis und der llmgcgend; die östliche Kranze rcn Melz bis Grenodl? halten ,3 Linien., 3 lachte Infanlerie. und i5 Kavallerie. Regimenter besetzt; 12 Linien-, 5 lciclte In. fanterie« und 5 K^allene. Regimenter stchen in den westlichen Provinzen: der Nest drr Armee ist in den Garnisonen des Innern und im fuclichm Frankreich zerstreut. > (W. Z.) In der Naä)t vom iH.Mftcn i5. wurden in Paris carlistischc Proclam^tionen >n solcher Men. gc verbreitet, daß cin Lumpensc,m,n!er dloß auf der Esplanade dcr Invaliden seinen ganzen Trag« korb damit füllte. Mehrere Individuen, die Maueranschläge zu Gunsten Heinrichs V. maäien. wur> den verhaftet. (Der Message r theilt emc dieser ^roclamalionen mit, worin Ludwig Phüipp der abscheulichste aller Usurpatoren genannt wnd; die hcloenmüthigc Herzoginn l?on Berry sei gekommen, «m Frankreich zu befreien und es vor einer frem« Hen Invasion zu bewahren :c<) lOest. B.) Eine unterm b. Juli erlassene königliche Or« donnanj verfügt dil Organisatioil der Nütionalgar« de von Lyon. (Mefsagcr.) Es heißt, die Cholera sei im Schlosse St. (Zloud ausgedrochcn, und scit wenl-beti Tcigon seien eilf Personen des Dienstes daran gestorben. Mg. Z.) Spanien. Am 3o. Juni sind Ihre Majestäten mit der 'königlichen Familie ^ch dcm Escuri^l abgegangen. Der Infant Don Franz de Paula uno dessen Ge> mahlmn sind in der Hauptstadt zurückgeblieben. Nachrichten auä der Ha van nah vom ,5. Mai zufolge, irar an diesem Tage die spanische Fregatte Zastro (Sapphir) nach einer Z^lä'gigen Fahrt von (Zadix angekommen. All Bord dezscl, ben befand sich der Generallieutnant Don Maria Ricafort, welcher von Sr. Majestät dazu er« nannt worden, den Oberbefehl der Insel, an der Stelle dep Don Franc. Dionys: Vives, zn übernehmen, ^est. B.) V 0 r t u I a I. Die neuesten Londoner Blätter vom 16. Iull bringen die Nachricht, daß Dom Pedro mitsei« ner Expcditton am 6. Abends an der Küste von Portugal angekommen sci, am folgenden Morgen bei OpeNo Hewitt und diese Stadt ohne Wi- derstand beseht hab?. Diese Nachricht war am 14. Juli nach Fa I mouth gelangt, und ein Schreiben aus dicftr Stadt, ocm gedachten Tage (im (5 our« rier) entdalt darüber folgende nähere Angaben: „Durcd die so eben erfolgte Ankunft des Regie-ruü^s» Dampspacketboots F i re br a n d von Lis. sabon in fünf und von Oporto in drei Tagen, bin ich in den Srand gesetzt, Ihnen die Nachricht von dcr glücklichen Landung der Armee Dom Pedro's in Portugal, und von der fcist obne Säuert» streich St.ut gefundenen Ginnahme der Stadt O p or» to durch dieselbe zu melden. Dom Pedro's to befindliche Regierung Dom Miguels gänzlich gelähmt, und nachdem sie die Landung einer feind» lichen Macbt ohne einen Schuß zu thun gestattet hatte, so beschloß sie auf gleiche Weise, den Besitz der zweiten Stadt des Königreichs aufzugeben. Sie floh mit denTruppen und den Anhängern Dom Miguels über den Fluss, brach die Brücke hinter sich ab, und gab die St^dt Oporto Dom Pedrs preis, welcher am 9. Juli Abends unter dem Jubel der Einwohners welche den Kaiser und seine Truppen auf'ö Enthusiastischeste begrüßten, scinen Einzug hielt. Da Dom Miguels Slreitkräfte sich zu Villa Nova, Oporto gegenüber, aufgestellt hatten, so beschloß Dom Pedro, sie-von dort zu vertreiben; es fuhren in Folge dessen gegen 3oas Mann in klemm Bootcn unter dcm Schutz der Artillerie der ,^'iegS'Dampfschiffe über den Fluß, lünccten nach einem unbedeutenden Versuch zum 254 ' Widerstände von Seite der Miguelisien am entge. gengesetzten Ufer, trieben den Zelnd tapfer vor sich her, und besetzten VlNa Nova. —- Am n. Juli Morgens, als der Firebrand Oporto verließ, befand sich Dom Peoro's Armee im Besiy von bet. dcn Ufern des Flusses, und man vermuthete, daß der Kaiser dcn Vorsatz hegte, seinen Succeß zu ver. folgen und unverzüglich gegen die Haunstaet vor. zudnngen.« (Oest. B.) OrojZdritannien. Dem Liverpool Caurrier zufolge, sc?N< He die Expedition nach dem Innern von Afrika am 12. Juli Liverpool verlassen. Sie besieht aus der Brigg (Zolombine von ,70 Tonnen und den aus« drücklich zu diesem Zweck erbauten Dampsbootcn O.uorra und Olburka, welche alle nöthigen Eigen« schastcn besitzen, um die Reise den Scrom hinauf zu vollbringen. Jede mögliche Vorsichtsmaßregel ist ergriffen, um sie gegen Augriffe der Eingeboren ron der Küste aus zu sichern; die Bcfcdlshc»' ber sind sämmtlich Leute von Erfahrung, und man hat für die Gesundheit und Bequemlichkeit der Mannschaft und der Passagiere alle mögliche Sorg« fält getragen. In der- O b erhau s sitz u ng vom i3. Iull trug Graf Grey auf die dritte Verlesung der schot. tischen Reformbill an; Graf Hadtington und der Herzog von Bucclcugh wiederholten ihre früheren Gründe gegen die Bill,, welche hierauf durchging. (Globe.) Lord Minto geht als Botschafter nach Berlin, Henry Fox (Sohn Lord Hollands) als Gefandtschaftssecrctair nach Turin, und Lord Nugent als (Zommissair nach den. jonischen Inseln. (Portsmouth Herald.) Befehle sind angelangt an alle hier befindlichen. Officiere und Soldaten der SeearlUlerie, ungefähr iuo Mann, nach Plymouth zu gehen, wo sie 5an Scesoldatcn treffen und an einer geheimen Expedition Theil nch. wen sollen, deren Kommando dem, Major Part anvertraut ist. Die Meinungen über die Bestim« mung der Expedition schwanken zwischen Lissabon, Antwerpen und Minorca. Die Escadre unter. Sir P. Malcolm, besiehend aus dem Donegal 76, Eastor 56, Orestes 18 und Trmcula 16/ ging am i5. Juli vor Ports» mouth vorNber nach Plymouth, man wußte nicht zu welchem Zwecke. TXiß übrigens die Sache ei« „e pclmschc Bedeutung h.n, ging auch darauf her-vor, daß die Marine« Artiüericcompagnie und ein Bataillon von 4c,o Secs(!loc!te!l sogleich versammelt, und unter dcn Befehl dcs Majors Parke gestellt wer« den sollten. (Allg. Z.) 2lm 1,. Juli fand in Guildhall das großeFest Statt, welches die Bürgerschaft von London den Lords Grey unü Allhorp zurFeicrdev Annah« me der Rcformbill und zur Ucberrcichung dcs Lon° dotier Bürgerrechts an die beiden Lords gab. Alle Minister und alle Mitglieder der beiden Häuser, welche fur die Bill gestimmt hatten, waren dazu eingeladen. Das Fcst soll besonders im Reichthum uno Ucbcrfluh an Speisen alles übeltroffen haben, was man in London in ncuercr Zeit in dieser Be» ziehung gesehen !M. — Dle Londoner Blätter zählen genau die Art uno Zahl dcr aufgetragene« Schüsseln auf, uno es dürfte in gastronomischer Hinsicht „icht uninteressant seyn, zu bemerken, daß unter Andern 2L3 Törinnen Schildkrötensuppe.-47 Scküsscln Schellfische, 37 Schinken, 73 große Roastbeef, 120 Schüsseln Salat, 3,5 Schüsseln Eis u. s. w. aufgetragen wurden. Die Z.ihl der Gäste belief sich auf 60c». Die Rede, welche Graf Grey bei Tiscke hielt, machte wegen der Anspie» lung auf die auswärtigen Verhältnisse, die als sehr verwickelt dargestellt wurden, an der Börse einen nachlheiligen Eindruck. Der Viceadmiral Sir P. Malcolm, wcl-cher am 5. auf dem Donegal, von zwei Kuttern begleitet, aus den Dünen abgesegelt war, ist am 12. ganz unerwartet wieder daselbst angekommen, uno dalo darauf nach Plymouth abgesegelt. (Oest. B.) HrtechenlanV. Ein Schreiben aus N ap 0 li vom 5. Iunt meldet, daß am 5. d. am GebuNsfcste des Prinzen Otto, Souveräns von Griechenland, alle griechi« schcn Schiffe geziert waren, und drei Salven von 21 Kanonenschüssen gegeben haben. Auch die Eng» ländcr, Franzosen und Nüssen pflanzten eie griechi« ftde Flagge am Hauptmaste auf, und salutirttn mit 21 Kanonenschüssen. Abends war die ganze Stadt beleuchtet. (B. v. K,) Ncvacteur: Fr. 5av. Meinrich. Verleger? Ignaz As. Evler v. Rleinmaur.