Mi« ßlikm V pMi prv?« 0?n ' SV es»«k»in^ tzvSestsniiiek -«ek«ms> SvkrMl«ttung t1«l«fon inwfurdsn 2V7<)>. V»n«»»ttung u. öuvk«I»uvk«»»i (7»t. intmurd. dir. 2VZ4» ^»rldor, uj. 4 ^»nu»ksipw W«r6«n niokt rGturnt«ft. »» /^«g«k» küekpv»^ d«i>Ogsn »Ir 4S lVIlNvoek, «>«n 27 ?«dn-»r ISSS la»«s«wn- u. i^donn«m«nk-^nn«dm« in ^»ridoi. »^Usülüsv» u>. 4 <>/«rvv,>wng g«ug»p»ai»« ^dkoisri. m<»ii»U. 23 l)!n. ru«t«llsn 24 vin. llurek k'o»» mon«tl. 2S 0ln, ia» ö« mon»V. SS l)in. Qin«lnumm«i » SO u. 2 0in. Mariborer smuM pick, die «lllll SlljllslljllU O Weder von Habsburg, noch von Oesterreichs militärischer Meicl'berechtigung kann die Reve sein L o u d l) II, 2(!. ^ebcr. Schweizerischer Querschnitt B e r il, 25. Jebruar. Die am gestrigen Sonntag in der ganzen Schweiz vollzogene Volksabstimmung hat wieder einmal gezeigt, daß das konservative Element der deutschsprachigen Ltantone aus^ schlaggebend war für die Erringung ieuer 70.VVV Stimmen, mit dcnen die voll Bundesrat Minger so heftig verteidigte Wehr Vorlage durchgepeitscht werden kolmte im Kampfe gegen die Änke. Vorzüglich hielten sich die Kantone Zi'lrich, Bern, Luzern, Gla-rus, Solothurn, Basel-Stadt, Cckiciffhauseil, St. Gallen, Graubünden, Aargau und Thur-gau. Die Neinsager hattcn die Mehrheit in den Kantonen Schwyz, Obwalden, Niedwal-den, Zug, Basel-Land, Appenzall, Neuchatel, Wallis und Waadt. Genf, wo die Marxisten so stark waren, stand in deil Reihell der Ja-sagenden Kantone, ebenso der Tessin. Man darf sich aber selbstverständlich auch durch d'lc hohe Slimnienanzahl der Neinsager nicht beirren lassen: es waren nicht lauter Marxisten, die da gegen die Wehrvorlage gestimnlt haben. Die Neinsager protestierten nicht so sehr gegen die Wehrvorlage, vielmehr wollten sie der fetzigen Bundesregierung sagen, dak ein großer Teil der Schweizer Bevölkerung, die ja im Grunde ihres Herzens positiv eingestellt ist, nichts von der beabsichtigten Umstellung der Wirtschaftspolitik auf Deflation durch Senkung des Preis- und Un-kostenn^veaus wissen will. Man darf in die-sein Zusamlnenhange nicht vergessen, daß ein kürzlich von den Bauern und der Linken lanciertes Volksbegehren auf betonte Fortsetzung der antideflationistischen Wirtschaftspolitik vor kurzem 330.000 Stimmen erhalten hat und daß die endgiltige Abstimmung über die sogellannte Kriscninitiative, die den .^'ainpf durck) Arbeitsbeschaffung und Kreditausweitung geführt wissen will, alle Aussicht auf Annahlne hat. Die gestrige Wahl war ein für die Bundesregierung eindeutiges Memento, daß das schweizerische Volk fest entschlossen ist, die Wirtschaftspolitik des Bundesrates auf absehbare Zeit festzulegen, ungeachtet der Besorgnisse hinsichtlich der Fol qen für die iiffcntlichcn ^inanzeil und die Währung. Und nun zu der mit 54 Prozent der abgegebenen Stilnnlen ailgenoininene Wehrvor läge, .siierdurch wird die Ausbildungszeit der Miliz in den Nekrutenschulen für die Infanterie von 6i> auf 90 Tage, bei der Kavallerie voll 92 auf 101, für die Artillerie von 77 auf 00 und für die Genietruppen von 07 auf 00 Tage verlängert. Nur dieser Punkt stand eigentlich zur Diskussion, denn der hauptsächliche Teil der Wehrvorlage, die Er-lveiteruilg der Belvaffuung der Arinoe durch neue un^ moderne .^mmpfinittel ist schon iln Mtionalrat verabschiedet lvorden. Die sckiwe! zerische Infanterie lvird mit leichten und schweren Maschinengewehren solvie lnit leich tell Geschützen ansgeriistet lverden, nxlS zll-sainlnell lnit der Munitionsbeschaffung allein zirka 5>2 Millionen Franken kosteil lnird. 12 Millionen Franken lverden für die Verbesserung der Luftwaffe vcrll^iendet, lliährend jür Gebirgs- llnd Motortanoneli l0 ?)tillio-nell vorgesehen silld. N^'beil eineul vonl Generalstab projektierten Befestiqnngsslistein sl.'llen die Divisionen voil sechs auf »elln erhi.il)t mert>en. Jeden« der bestehellden drei Die gestrigeil Verhandlungen des österreichischen Bundeskanzlers Dr. Zch u > ch-nigg und des Auszelllninilsbers Berge r-W a l d e ll o g g lnit den englischen Staats-iNÄnnern brachteli kein neues lvesentliches Momellt. Der Unlfang des Fragenkoinple^ xcs und des Charakters der Unterredung lvar der gleick)e wie in Paris. Dem Bundeskanzler wurde von britischer amtlicl>er Seite diötret nahegelegt, daß die englische Regierung init ihnl sich nicht über das angeschlnt-tene Problem der Habsburger-Restaurierung zu unterhalten lvünsche, ebenso lväre es aber auch unangebracht, die Frag^ der österrei derungen Diskussioil zu stellet,. Der Bun deskanzlcr eiirpfand in Londoil ganz deutlich die Richtic^keit des alt!.'n Sprichwortes „Wenn zwei das'elbe tlln, ist es nicht dasselbe". P n r i '7, 20. "Aeber. Außennlinistera v n l empfing gestern den jugoslaivischl?n Gesandten Dr. S P a-lajkov lc und den tschechvslmvatis^iell Gesalldten Dr. Osu sk l). Der Minister Der Dampfer „Europa" in Seenot B e rl l u, 20. Feber. Der zwischen Tunis und Rooterdain auf hoher See sich befindlickie kleine deutsche Dampfer „(5'uropa" — nicht zu verwechseln mit den? Ueberseedampfer des gleichen Na-mens — fjiüt unuliterbrochen SOS-Signale. 'Alle ill der Mhe befindlichen Dampfer sin> der „V'nrovn" zll Äilfe geeilt. Vie Heimreise des Prinzen von Wales. B ll d a p e st, 25. Februar. T;cstindte nnd dcr Oüersradt- teilte den Diploinaten de»l Ilihalt seiller Be- hauptlnaiul von Budapest von dein Prinzeli. sprechnllgen init den österreichisäml Mini-^ Der Prinz versprach im Mai wieder nacl^ stern nlit. Bei tiieser (^legenheit erklärte er Budapest zu toinlni?n. ihnen, das', iin Gespräch nlit Schuschnigg und Berger-Waldenegz die Fragc der .Habsbnr- chischen lnilitärischell Gleichberechtigung ill ger-Nestallrierung mcht eilimal gestreikt lvor analoger Anlehnung ail die deutschen For-j den sei. Berlin lst zuversichtlich Die deutsche Presse iiber die Bedeutnnci der Berliner Reise Sir John Simons Der „P ölkische B e o b a ch : e r" Berl l ll, 28. Feb.'ungnahme Goglidze, Botvillik : Alatorcev und Dr. ziviischen Deutsckiland uird England die dcnt- Laster : Spielniann relnis verliefen. In sche Auffassung über die Einigungspnnkte von London klären zu helfen, souderli dierzüglich nach Celje ins i^rankenhans gebracht lvurde,wo er ab«.r trotz aufmerksamster ärztlicher Hilfeleistulrg den Geist i-ufgob. Die tragisch verstorbene Ecpu^ lvar >!'.'llnc-rill iul Gasthof Lorber in '^al0, Mailnlld 26.1^, Prag 12.i>0?, 'Xi.77), Berlin 12J.S0. L i u b l j a II a, 2Z. Fever. Devisen: ^er lin 1750.0:'^ biü Zürich l t21.0I bic' l128.0!^. London 212.07 bis 21l.l3, Nciv-i>ork Scheck bis l^^70..';7. Paris 2!>0..->2 bis 290.'.X'., Prag 183.1:; bis 18-1.24, Triesr 37l>.82 bis österr. Schillings iPrivatclearing^ 8.20 bis Starkes Erdbeben aus Kreta u. in Aegypten. Kn nd i a (Kreta), 2d. Feber. .vner tvurdl? ein starker, zlvei Minnteli lang dauernder Erdbebenstoß verspürt, dcnl Dunkelheit Ulld unterirdisches Rotlell solg- ^ uocl «rrex«,» zute vei', ten. Zahlreiche Häuser wllrdell zerstört oder, l^cschüdi!»^ Bis zühl« um., keim Opfer. Fn der Unlgebullg lvurden jedoch 2 l^«in,okm»-ic»» x.v.t» >»». iekt „u,^ -»till«- >l>^rioneli geiotl^t. Lie Scl)ädenstö^ verzeiht. ,M«iv»ver N«mn«v 4i. MMwoch. iien N. Feb« kVSl. Msttttolg In England für die Habsburo Neftauileruiig kein Derstandntt / Der Bundes-lanzler Dr. Schufchnigg und das totale Aiasko seiner Auslandsrelse / Neuerllche Demonstrationen gegen das vfterreichifche Sewaltregime chung des östrrrei^ilichen Gesuches, dcift das ÄnsHneld<'ll der Habsburgerfrage durch die Bcrtr-etcr des österreichischen Relfimes zum jieqcnwärti^n Zeitpunkt eine überaus mieß-liebisie Z.iche sei. (5in«n unql'lnsticieren Mo-iilent habe die österreichische Regi^ruug sicherlich nicht wcihlen kvnncn. Nur der 'Ver-einer Lösung dieser Frasic würde lata-stro^üal auSfaNen und alle Bemühunl^on um die Realisierung des rKmisen und des ^'ondouer Abkommens zuln 3Mitenl brin-sien. In jeder and-eren ^-ruge sei Oesterreich sl^^uvcriin, nur in der .<>absliurl^erfraqc bestünden iilk''.uationnlo Binduni^en, die auch Oesterrei^ keineswegs verletzen dürfe. Dies o n d o n, 25. Keber. Der tül'Ie und gleichzeitig benlonstrtitive den der i)sterreichrsche Bundes-tanzlor Kurt von S ch u s ch n i st g und sein "Augenmiulst^r Berc; c r« Aal-d e n « g g in Paris erlebten, zeigte sehr ein» deutig, wie man im Ausland iiber das Regime in Oesterreich Md iilier seitle Methoden denkt. Unlichouer tics n>a? der Tindrnck der Tatsache, das; Dr. Zchuschniflg in PariS das Motiv fi'lr au»el.ordcnttiche Polizeiliche Schuhmasjnahlnen abgeben niusjle, io das^ lnau erleichtert aufatmete, als die österru-chischen ^iaatsmiinner lranzäsischen Voidcn verlics;en. Paris mu^kn die beiden Minister iin schatten der vailinette wundeln und schienen die Pariser Linksbl.'ifter mit ilirer ''Prophezeiung recht behalten zn hab^'n. >err!i Bundc'...k-m,',l^'r und seincm Minister werde .'s in Paris ni ht nach Wien .ziehen, mo er ja auch qcir.l hnt sei, sich ^'ortwälirend in polizeilich'..'r «^^^'sellschasl zil bewegen. Ä^'hnlich ivX' der Pnri!er lfiiipfang gest^il tetc sich ancli der ^inpsang in ?^'ond'-n einer Tenwni'tration getiffentliche !V<'einung imn- s.s'on liinli^iigll^y darj'lber infornuert, das; Dr. '^'tlnl'ch.ngg l5nqlv''ab^'b»rg<'r frage sowi<' ein< Anleilie für die -err.'ittei'':t Etaatsiinanzen in erreiu en trli..'ite. (5s N'iir d<' sedizch der Wink gegeven, das; es besser 'ci, nx'nn auf englisch<'ni Boden i^iese ^rai'ell nnt Rlicksicht auf Deutschland, welches dnr I' Tinwn für wichtigcre Dinge zn gowinnl'il sein nnrd — nicht erl^rtert werden. I)cc^l)^ilb ist nun all.b die (5rtlär!ing «chu'chnigsis beim Beireten des ^usellandl.'o zu versteh^il, wonach es sich lediglich N!i, li nen .^''öslichtt'itc'beülch liaudle. und anch n leine suche nach irgendeiner ?lnleih>.'. Diii.' Erklärnnsi mnnte aber Dr. 5chusch'>igg le reits ant nächsten Tage demiegierung bW. Veotlnnd ?)ari> '.vie^ sen dent Bnndc^kan^^ler nnd 'einem Mnii-fter eine besondere Leibwache, l'estes>snd au? DetektilXn und uniformierten Polizisttn deren "^lnfgabe darin bestebt, die )'iiiu>t>'r ans Zchriti und Tritt zn begleiten. L o n d o n, 7('!?b'»7. Die hentifle ii^ondoner Presse beso,'.: 'ich eiuge'li^.ndst niit dem Besuch der l^üerrcichi-schen Ztaatsnkänuer. böslicher, liber in-.« .^lveidentiqer ^-onn n>ird dem Bnnd.'-^fsin v I<'r das Unenvi'lnschte seines ^'ondolier '.''e-snches vorc^ehalten. Meichzeiti«? wird unnj die v.!rei>nen 5ozialisl-<'n lind >i>^unuunist.n. nahesielcgt, den Bogen seiner Wünsche so'..'cn d:e das :)ieserenduul erzwuiigeil i)at>cn, um uiirde offenkundig eitle Herausfoderull-g d-.r l.chbarscl)aft Oesterreichs bedeuten. Mr die Tf^^oslowakel und IAg-oslaNTien, die auf dem besten Wege zur Konsolidierung seien, wurde die neuerliche Jnthronisierung der .Habsburger nach hundertjährigem Befrei-ungslampse nackjgerade einen casus belli bedeuten. Es sei kein .Zweifel, das; die Wieder-, herstcllnng einer österreichisch-ungarischen Monarchie — und selbst wenn es auch in Miniatur sein wiirde neue Formen des Irredentismus in Ingoslawi-en, der Tsche^-choslowakei nnd anderswo hervorrnfen mi'if; tl?. Deshalb kSnne davon keine Rede sein. Die österreichischen Minister in Varls «M«rscha> Vsla»ie»ict »«» de« rmigsblock avSgeschlOfien. Warschau, 24. Keber. Lebhaftes 'ehen erregt in den politischen Kreisen dc? Beschlusz des Präsidiums d?autl>^s soll demnächst i,? ein aktuelles Ztadiuul treten. Wie verlautet, will die Arbeitsfront, bezw. ihre fr00 ^.'ieichsulark an Arl^itsfrontmitgliedcr ab-g<'gel»erden. Sonst kostet der Wagen -n.'ark. Der ösu'ne:.-! ij.l^e D.-. ?. ch ll s clr it i g g und sein Aus',ennlinlster B erger - ald en e. gq w.'ilten iil Pari.:- zn B'.'rl)ai,dlungen mit der sranzö-siich-'.'n Rl'gievüNl^. Auf nuserin ?^ili> si.bt nuin von liüks Ns^ch rechts: Oesterreichs ''lns'.ennnil'ster e r g <' r - a l de n e g g. den französischen Ans'.enminister a v a l. Frankreichs Uinist.'rpräsü^.'nten F l a nd i n und Vnnd:'??i''!l'r Doktor ? n s a» Stimmen Mel>r> heit verivirllicht / Tie(^;cmhlc» ver svzialistlich-kommuiiistlschen '^lliticitsstont j Per n, Fi'ber. :'.^tit der gcslr>gt) Stinluien Melirlieil erlansiOi. doch ist der siei^ ilicht so gros;, als uilul urspriulg-l:ch erwartet l>alle. '^><'tan>itllch waren es Hiindels Geburtshaus als Museum? Die lehten Urtund<'nfunde hab<'n !lnn eud lich unter dtiusern das wirklich' (Geburtshaus.HänÄels in Halle festgestellt. Anläs^ich des bevorstehenden i'^ändels-Festes. nnt dem die Musil-^ lvelt den großen deutsabeu daran Ins teresse, und wie grosi die Teilnahme deS Auslandes an dem Gedächtnis des Musikers ist, geht daraus hervor, daß in Paris und London angenblicklich Modelle des Hauses ausgestellt sind. als möglich herabzusehen, da man l>t ^ein Regime kein Vertrauen ljabe. Wie die Blätter bereits erfahren haben, wl?llte D.'i.'!!cr ^chn'chnijig nrit den britischen Ttaatsmiin-tiern über die nachst^abs^rg-R'il des schn>e:zerischen ^-.-ltes lichls loiiien w^lle von einer Verlängerung der ^elrn-tierunn M und von elner A!uiahiu>.' der .heereslredite. Di< beiden ^-r^nten entwickelten i., der vergangenen Woche in der stanzen ?:chM'Z eine ungeheure Ä^hip^opcr^nda. Die biir-gerlichetl Parteien N'aren insoweit >ni Bor teil, als sie ii^lj ailch der Nnnd'nnlsenöer bedienen tomn.n, die den ^arrist.'n v'Nw.hrt warcu. Tie Boschewilen beichränklen sich lediglich ans Vcrsammln»gen, Plakat.' und ^-ln>g christen. Die :»>os!aner stellen lzall n ihnen den Auftrag gegeben, n, dieiem 'tanip fe als Zieglamw verlor.'», ^'on einer Million Al'stimnmnqsl'erechtigl'el. ten die Marxisten lrot^d^ni lltD.llüu ^tim nn?n, ein neuerlicher Beweis. welche.- s^e-fahrenzentrnm die 5chioeiz für ^nv.'pa !st, Diejc Bolksabstiminuug wird >h»eu weueren (5!ndrnck auf die Peliti' de? Bnndnd einen englisch deutschen Meiunngs-auslanich erhalten Halle, erlundigte sie sich, od sie den Vorschlag dahin verstehen soll, das; oer (Gegenstand dieser ^nhlungnahine der loäre, die Veralungen über die im englisch n'anzösi'chen ^ominnuiquee erwähnten fragen zu fördern. ,,^ch habe", erklärte der 3l'.ialsselrelar, von der deutschen R^^iernng eine Antwort erhalten, die in dieser Kiu-sich> '.listinilnt nnd mich einlädt, nach Berlin zn toinmen. Tie brit'nche Regierung ist der .'lnsichl, das; dies eiin' nützliche AnrejMUji ist nnd icl, hasse, den>näsl noch Berlin zn rei ieu. Das Dalum ijt noch nicht festgestellt." Arbeiter neunzig Monate lang gearbeitet. Immerhin blieb eine Arbeitsleistung von et« wn !MU1W Arbeitstagen zn bewältigen, und etliche tausend Arbeiter hätten für längere Zeit Brot nnd Beschäftigung. Ob Herr Morgans (Neld nicht besser zur Beseitigung der Newm-rler (5lendsquartiere ver,oandt wird? Ein Berg wandert. Bei Willmenroth, im oberen Westerwald, wn'de jetzt festgestellt, das; »ach einem Bergrutsch, der scho» einige Woche» zurückliegt, die betreffendeu Sand- nnd (^esteinsmafsen seither nicht zur ?liuhe gekonnllen sind, sondern nnanfhörlich »weiter wandern. Der Berg hat bisher etwa Kilometer zlirnckgelegt, nnd es war lvreits notweirdig, eine ^»ieihli von Bänmen zn fällen. Wenn t K' Wanden vnng andanerl, sind anch Ltras;en n>»d Tele--phonleitungeu in Gefahr. Mtttn>c>ch. Ken ?7 Nuininer 4 Die Angst des Obersten Adam Geriichtc über die Liquidierung der nationalsozialistischen Or-l^anliationen in Oberösterreich Bundcskc'lttmlsscir Obech A d a lu ertlärtc auf die ^ourilalisten, ob diese ')t'achrlcht den Tatsachen », n>as er schall ini .^x?rbst vor» ausgeschcil habe. Dieser schritt der National sl'zialistcll könnL aber nur d^inn der Befriedung dienell, wenn <'r aufri6)tii^ liem.?int sei. '.'lnflausten wäre es nnr <'lne Taktik, dlirch in nere "^Itiiililereien in t)ev Vateriändiscli'en ^-ront den alten ^^ielvn zu sielanMn. Das wäre ader nur eine Acnderunst der ^tampf-methode. Die-Ä zwinqe Vorsicht, da 0'!? si6> ttin eine sehr i^efährliche Methode handle. W i e il, 2.'^. ^elx'r. Amtlich wir!» eiil? selir illt<;rcssante Mol-dun«? lanciert. Darnach sollen die obercister-reichiscs'en Nationalsozialisteil beschlossen liaben, ilire ille-ialen Organisationen antzu-ti^cn und jede politisrs^e Betätigung? einzu-stellell. Die ^nl)rer <'rllärten vor den '^ehör dell, sich dasi'ir unter der Bedingung entschlossen zu haben, das; ni^inand Perfolgull-aen ausgesetzt u>crde, nias ciuäi ner'Prochon nnlrd<'. Gleichicitig erklärten die Führer, in oie Pateländische Front eintreten zu inollen. Werner wurde einiges Waffeliliiaterial uut .^wei kleinen i^turzwelleinendern übergeben. BesorgnSffe in Frankreich Ueber die weiteren Truppentransporte der Italiener nach Abessinien / Italien M sehr in Afrika beschäftigt d^iekt einfsck Zeife l(sufsn ... »u»«Irlletek Lekiekt 'ssrpsntin Seif« , verlangen... P a r i s, Februar. Äi«I»e ltlassealotter!«. 18. 1'air öor NsuptTie^un«. »lli Ztt.UW 570.';^: - oin 2«U»UU — vln lV.ooN tMj .?.?S75 3t;4l!^ .'»5^5^ 790t^7 v.?44y: — vin »«0« 7!9I 2.?vl).Z ^4Zki4 5l84Z 50029 «'lv.'ti l.l5ö2 v4Zt,.? 95Z95: — vin kMttl .^?09 77?ii IlIZ8 I52ti? 2N5^5 .?0Sl,t, .?5l(»9 52198 s.ti3fi7 7507ti: — Mn S0V0 .^?NZ IZ07.? 257.?l .?0t<27 .Z37^5 .?«492 .?90l',ti 42191 45104 48M7 6414.? 5t,87.; b9c^?.? 71.?lil' 90705 9.?!«.? 9.?tM: - vin ZNM 907 _'07ti 4.'i7I', «W9 10409 11542 14^^51 I7.?l,5 1^979 2I.?1? 27290 .N4Z2 .^?'249 4Zbti<) 5t)94l U99.^I 7049?^ 7öI8.i 789-12 79t'2c. .'<70ZmbArclLe5ic!läfte nncl ^nnalimo vr)n ^lnlal?e>i cluk laukencle I?ectniun? bei küri8tis:cr Vet'zcinsunx. Porte haben in hiesigen politisäien .«^treisen Besorgnis ausgelöst, da A a n l re i ch in» ^alle von etwaigen Verwicklungen iil Europa nicht mehr init eiiler stärkeren Waf-feichilfe Italiens rechnen könnte. L o n d o II, 2i). Februar. Wie der „Daily E^pre^" auiZ Addis Abeba berichtet, hat der italienis6)e Gesandte den Antrag auf Ermächtigung der abessini-^schen Grcnzstämme, die neutrale Zone beitreten zu di'lrfeu, grundsählich angenoinmcn. Italien beantragte ferner die C6)affung eignes sechs jtilometer breiten (Gürtels. Die abessinische Regierung hat feriler auf die Mit lvirkung belgischer Offiziere bci den technischen Verhandlungen verzichtet. Es scheint, das; der Kaiser von Abessinien sich dafür ent scheiden wird, deni Bölkerbiind die definitive Elltschciiduilg über den .^'onflitt zu überlassen. . . . mit ctsm d>Iom«ii ,5ekickt' cisr Se^utzmork» .^irsck^ous cjvr roten pockvng. 5^I^I^I^??srpSntinSSife 14simiscdss ^resognis ... sbsMMrMct^t^ MMMMMW Eisendreher und zugleich Dollarmillionär Eugene Paris führt heute lvohl das luerl-wsirdigste Leben unter all den vielen Bürgern der fraltzösischeit Republik. — Vielfacher Dollarinillionnr, verdient er sein tägliches Brot als einfacher Eisendrehcr in eilier Auto inobilfabrik. Die l^^eschichte dieses stämiillg>.'N jnngell Mannes, dessen blaue Augeu so treuherzig ill die Welt blicicu, tlingt wie ein phantastischer Roinan, llnd deilnoch beruht sie auf purer Wahrheit. Ein Goldonkel aus Anlerita — so etwas gibt es noch, obwohl man lneiiten sollte, dasz solck)e ^abelniesen schon ausgestorben sind I)at dem (^lüclspilz sein ganzes Benniigen hinterlassen. Und »vas für ein Berniögen! Un geheurer Neichtnni mar deni schloerarbeiten-den jungen Mensche»! über Nacht il den Tchoß gefallen! üy.sttX» ^Ztück Vieh, Petroleunlgrn-ben, ein ganzes Städtchen in der >.^)rös^e von Viarrili, znnschen San Franziska und.x)olly-ir'ooo und überdies nocli ."»(i Millioueu il; Wert papieren. Nur eiue kleine ?,Uanscl l)atle der weise Onkel deni Testanieul hiuzugesügt: Der Neffe niüsse bis zuin Tag der Ansfolgung des Erbes seinem bisherigeil Beruf nachgehen nlld dürfte sich keinell (droschen ansleiheil. Eugene Paris sen., der Onkel, hies^ ganz so wie der Neffe, hatte als armer Uijähriger Bursche Baliros, in Dorf in der Nähe von Pau, verlassen und n'ar nach Amerika ans-;^'wandert. Lange Jahre blieb er verschollen. nt,d erst nach denl .^rieg gab er eil, Lebens' zeifsien von sich. Ter junge Eugene tous^e wolil, das; iein Onkel drüben gerade nicht darbte, aber voll den unerhörten 'schätzen, die er si^i, nack hart.'n .^tainpf- nnd Wanderjahreii e^lvorbi^n Iiatte. ahnte er nichts. Er erfuhr e^^st t^avon nach dessen Ted. als vor zmci Iahren ein Be-vollmäelitigter des Verstorbenen Eug.'ne aus-sn6)te, ltin ihil von der Millioneneibschaf^ in j»tenntnis zli setzen. Ini ganzell Basken-land verbreitete sich die stunde nne ein ^^auf-fcner. Der glückliche Erbe befand si-ch gerade, »nie übrigens jeden ^omnier, in Viarril.z, wo er i)en ehrsalneil Beruf eines ^chtvinlnileb-rer ousübte. Der bisher unbeachtete, bcschei' dene junge Mensch stand nNt einein Male iin Brennpunkt des allgemeinen Inter-esses. ?ll les drällgte sia? iinl den nengebaekenei? Mil lionär. Die (^)eschäftsleute l)ätten ani liebsten ihre Läden für ihn ausgeväunlt, eine vorneh ine Antofabrit bot itnn gleich zwei Luruswo^ gen zu je grantelt auf sNedit an. „Aber meiue .<^erreu". sagte der sparsame ^railzose, der nlitteli iin Wonnetauinel lüb-lell ^topf belnahrt hatte, „eilte halbe Millioli Franken für Autoniobile! Dits ist doch Iiel- Llnglückszahl Dreizehn Die Furcht vor der „bösen Dreizehn" / Hotelzimmer 12 a / Völker, die nicht bis orci zätilen können / Die heilige „Fünf" der Chinesen Kon WernerSetten. Ullser „aufgeklärtes" Jahrhundert ist aber gläubischer als lnaitches seiner Vorgänger. Das lnag dan»it zllsatnnienkiällgcn, das; ge» radp. ill Zelten, in denen der Materialisn,us bisher vorherrschte, der Mensch <^ine ver» stärkte Neigung zulu tteheinlnisvollen, tt'.'t Technik und Wissenschaft nicht ErNärbareu hat. In verschiedenster i^ornl hat sich der Aberglaube erhalten, llnd von delu „Unberufen toi, toi, toi", das inan l>äufig '.n Ull« terhaltungcn antrifft, bis zll den mertwür. digen aberglänliisclien Ge-wolinheiten alker Tanten re'.cht die weite Ztala dieser lnensch-lichell Schlväche. Bei dc>l Behörden laufen ittlmcr wieder Eingabtil von >'>ausbesihertt rill, die nicht haben wollen, das; gerade ihr 5^nuS die ominöse Nuinnier Dreizehn trage. .^)otell>esihcr überipringelt die verpönte Zahl ill ihrer Zinimerfll'.lit und itenncn das drei« zehnte Ziiilmer einsach Nr. 12 a. lv-il ke.n Gast sonlst darin schlafen niürde. In Bädenl uingehen die Leute geschickt ltnd ullanfsällig die Üabine oder den Strandkorb Nr. lü ^ falls lnall die „Uilglücks^^l" ilberl^aupt dort angebracht hat! Sclbst '>n gebildeten skreisen wird es mancheln Gast ilnheimliä), uielui er feststellt, das; dreizehll Personen ml der Ta'el sitzen, uud die Hausfrau hofft, luit e.ilon vierzchntell Gedeck diesein Ucbel abzuheisen. Bis III die granesle Vorzeit des Menschen-ge'chlechtes läht sich der Glaube alt d'.e un-heinllichelt Eigens6)aftet, der Zahl Drcizehit zurückverfolgen. Ä!r prinlitive Urmensch hatte Ftircht vor jeder unbekaniltell zal)lcu-ll,ästigen Grös;e, uttd naä) Annahme voll Forsäicrll beruht diese ?tngst auf der Er-scheinultg, das; di< Menscheil der Steinzeit, die nur ail ihren Fingern bis zehn und, wenn sie die beiden Dautnen tnlckteu, bis Möls zählen konnten, vor der näckMen Zahl als einer unbekamlteli, nicht lnebbaren Grös;e besondere Achtullg l)atten. Sie war für sic imlner sehr geheimnisvoll llltd barg Un-glltck. Sie durftell sie nicht nennen, auch wenn sie eilte Bezeichnung dafür geivuP hätten. Es wird ein bedei-tender Schritt gewesen sein, als die kii'hnsten der dainals lebenden Mens6ieil deil Vovstof; in das Lalld des GeheimitiSvollen wagten lind allinähltch die Dreizehn, Vierzehll nnd dann schnell die folgendeil Zahlet! popnlarisierten. No6) hente sillden sich, autzer der „bösen Dreizehil'^ und der „bö'elt Zieben'^ be! den weißen Völkern, uuter d«.u printiti!.'en Völkern der Erde Zahlen, dic eine uhnliche Nolle spielen. Im Orient ist iilvrall die Zahl Zwei lnit deln gleichen Wust von Aberglauben Ulngcben, und in Ehina ist die ^ünf eine Zahl von größter Bedeutulig. !^'ünf Planeten sieht der Chinese anl .yilniliel seines Latl-deö: Jupiter, Mars, Catur, VenuS ulid Merkur. Die Natur bietet si6> ihln in fünf Farben dar: s6ilvarz, loeis;, grün, rot. gelb (das Blau des Hinlinels rechn^^t er osfenbar nicht), ^-ültf Elelnente gibt es anf der Welt: /'veuel', Erde, Wasser, >>olz uild Metall. Fünf Dichtungen ulltersclieidet der Beioohner d<'s Nciches der Mitte: Osteli, Westen, Tnden, Norden und Zentrnin. Aus füilf Bestandtei-! lell se^t sl6) der M^nn'chenlörper zusannnen: ! .<^rz, Lungen, Leber, Niere,l und Mageil, ^ und fünf „Abzweiguugen" hat ll. Dic Erde lxU fünf Weltteile, l'nd in China gibt es iiW heilige Berge, von denen loiederum fünf als besoilders verehrilligs-loürdig angesehen ,Verden. Die des ^^ieiches der Mitte ni<:ist fünf streiten nilf. An die prinlitiven Zirftände der Steinzeit-uleltschelt erintiern lioch I>eute einige Völker, die ni5it eintnal bis drei zählet, könnei'.. Die ?)an:o-Indianen ^terl" lichen. nur der Medizin,nann tann sic^) dci lnit beschäftigen. Die Elf lvnrde damit '.'Ui-selx'l- Dreizehn entsprechen. Die brasilia,lrschcn Botoknden zählen je-gar ,lur bis eins. Zwei Gegenstände sind ..viele". Der Stanin? der Ehigliita, d<.r iin Unvald lebt, kennt noch ni^t einnlal dieses vrimitivste aller Zahlwörte,-. Zur Bezeich« nuug eines einzelnen Gegenstände.^ haben die Ehiguiteil ein Wort, dos etwa unscreni „allein" entspricht. Von zwei an ist wieder alles „viel". Die singhalosischen „VeddhaS". ebenfalls eine überlebende prähistorische Ltcn 'chenrasse, keilnt zu>r>llel) zu nehnien,! aber er ist so freundlich und nett. , Ich habe niich auch benlülit, die französi^ sche, amerikanische und spanisch.' ^portaristo" kratie einander näs^erzubring^'n. Und doch,^ glanben Sit' mir, es lnlirde inir nieht einfallen, ihr i?eben zu führen, wenn ich reich sein werde und nnt ihnen verkehren lverde können. N<'in: Diese Leute haben eine ganz Andere ^^)leulalität! Ich ivevde niit meiner ^rau für einen Franken ins >^tino gehen nnd' dabei ein grostes Bergiii'igen lmben. Sie asier^ liaben an nichts melir Freude". ! Auch sonst ha! der Multimillionär sehr bescheidene Wünsche. „Elue Wchin ii. ein Etn-^ bennläde^n w<'rden nns genügen", n?einte er.! „Meine ^'vau wird sich selbst mit der Crzieb ! nng unseres Jungen liefassen, nnd ich werde schon daznsehen, das^ etwa.^ Tiichtiges aus ihn, wird, .stein Miißiggänger, der nnr das s^esd s<'ines ^^'ater!? verprnssi! ))lber daniit hat es vorläufig lloch keine (5isit!<' '^'ahn zn verbinden, nicht so sehr, unl -'ie Metropole der „Prlekija" dein Drautal näher zu bringen, sondern nnk die Slovensle gorice zn erscliließen nnd ihre Erzengnisse u?it geringen Kosten zn vertverten. Als Treil'lraft lounnt nur die billige elekirische Cnerc^ie in ?s in die .'oeimat znrückkeluen, nnd seine lieben Mitmenschen n'rrden es ilnn geivis', nicht leicht nmchen, sei-, ne vernünstigen Vorsätze ans der grauen Theorie in die Praxis niuznsel.zen. ^ O. C nl den. I bahn, die von Maribor aus durch das Pesnicatal bis Sv. Lenart und Sv. Troji-ca und dann weiter über Jvanjci nach Lju-tomer oder eitler nahen Station an der Linie Ljntomer—Gomja Radgona führen soll. Man geht noch weiter tlnd denkt auch an eitle zweite, nach Norden führende Linie, die bis Ilj an der Swatsgrenze und Nlit eilter Abzweigung nach Sv. K u n -gota führen soll. Dadurch würden der mitt lere nnd östliche, aber auch der westliche Teil der Slovenske gorice ail das Bahnnetz in Slo lnenien angeschlossen werden. Um das Prosekt zu ermöglichen, miißte vor allem die gegen Sv. Lenart führende Bailatsstras^e gründlich ausgebessert verbreitert nnd stellelltveise verlegt werden, um teils die Linie abzilkürzen nnd teils starke Steiguligen zil veruieiden. Die Straße ivä-re dann viel besser erhalten, da der skarke Autobnsverkehr in W^'gfall käme. Das Ter« rein ist günstig und nn"»rde der Bahnbau keine nuerschwinglichen .Kosten verursachen. Inl ,^.nsa!nnlenhange init dem Bahnhau l.'ürden alle ^rtschaftei» der Slovenske gorice init elektrischem Strom beliefert nvrdcn. Dadurch lväre die Möglichkeit zu I n d u -st r , eg r ü ndnnge n gegeben. Die Van kosten ki^ltnten dnrch eine große Anleihe gedeckt werben, sür die alle Besitzer in den Slovenske gorice eutsprechend ilirein Altwesen, aber anch alle t^^eschä»tsleute bürgen würden. Das Projekt i'nrd ilt den interessierten .Krei' sell lebhaft besprochen. Allerdings hört man allrl> Bedenken gegen den Plall und man befürchtet, daß sich die llötigen SllMlnen, die sicherlich viele Millionen ailsniachen dürf teil, bei der berrschenden Geldkilappheit nicht N'ürdei, allsbriugen lassen. Ljubljana dem Wiener Reichsrat ali. 1914 wurde er auck) in den krainischeil Landtag entsairidt. Seit 1917 ist er Mitglied des Stadt rates. Der neue Stadtpräsidcllt ist seit dem Umsturz Präses der „Glasbeua Matica", fer-icer betätigt er sich inr Sokol und war einige Zeit Vizepräsident des Jugoslawischen So-kolverbandes. Dr. Ravnihar gehört« seinerzeit der Nationalen Fortschrittspartei und seit dein Umsturz der Jugoslawischen Demokratischen Partei an. Später trat er aus dieser Partei aus und schloß sich der Radi-kaletl Partei an. Seit dem denkwürdigen 6. Jänner I!)29 ivar der neue Stadtpräsident einer der s?ührer der Jugoslawischen ?!atio-nalpartei Uiid werde als Listenstchrer in den Senat gewählt, ailS denl er unlängst durch das Los ausschied. Dr. Navnihar - Stadt» yrSflbent von Ljubijana Molltag Mittags verständigte Banns Dr. Pilc den Stadirat Dr. Bladiuiir R a v n i-h a r, das; er zilnl Stadtpräsidenten von ^.'iiibliaila ernannt worden sei. Dr. Navnibar steht gegenwärtig im Alter voll Jahren und irbt seit den« Jahre seine Advokaturspraxis aus. Äoin Jahre i!)1l bis IVItt gehörte er als Vertreter von tlniverlltstsvrofessor Äng. Frost Nach kurzem schlvereit Leiden ist SounLag in der Zagreber Klinik der ordentliche Professor tiir Montamvesen an der Universität in Ljubljana, Herr Jilg. Dl^meter F r o st, gestorben. Der Dahingeschiedene war russi«, scher Elnigrant und lvurde im Jahre I87S in Leningrad geboren. Er wirkte an .'crschie-denen russischeil Instituten fiir das Bergwesen lind wurde ivährend des Kriegcs mit den« Titel eines Staatsrates ausgezeichnet. Kurz vor »kriegsende wurde Jug Frost zum ordentlichen Professor für GrubenvermejsnnA aul Montaninstitut in Leniitgrad ernannt. Wie so viele seiner Landsleute mußte auch Ing. Frost seine .'»Mmat verlassen und lns Ausland flüchteu. Cr kanl nach Ljubljana, lvo er an der dortigen, nach dem Umsturz ins Lol'en gerufenen Alnla mater seine wis-sensck)astlichen Arbeiten fortsetzen konnte. Nachd«.m er die jugoslaivische ^taatsbiirger-ichaft erlangt hatte, ivnrde der Verstorbene zunl ordentlichen Pvotessor fiir Grubenner« Kol Stukivertisltun«, Unterleibs» blutüberküUunL?. l1Mennerven>vek. k(reu?8elimeri!en. !(c)nz?e8tionen. ^tem imt. Ner^klopkeil. i^ix^rüne. Olirensau-sen. ^ckwiliäe!. (iemütsverstimmuns ke>virkt äas nutürliLke »frsnT-^osek«» öltter>va88er AU8k5!ebij?e l)armont!ee-runx^. äes l(örper8. freien Kosif tiiiä rulliz?en 8citluk. Viele ^er^to wenden cia» franze-^osvi-Wasser auck bei öesekweräen äer >Vec!i8eIjakrL mit ktöekst keirieclissenctem Lriolx an. Hoeliisikniss skns iim ItVMaN V0N Das »nacht sie l,och ueclvirrtv'r. -ie luill sich zusaulmeilnehnlell. Cs gelingt ll)r nach sien. Aber ihr .c^erz, ihr Blut, ihr gauze-. Cillpfinden sind in waliniinniger Erregniig. Nlm nilnlnl sie die greife Pnppe, die Lin .>tilld vortänichell soll. .V.'jre t''lltüi)n< ^^lucht l'eglNltt. Sie tritt init deil .'Itegisseurell, Lperateu cell, die den .^kurbelknsten bedienen, den ^ .^toillparsen ins Freie. ! Der Ztallbursche luit Frigg aul Zügels eruxirtet si< s6)0ll. S.e liebkost sie salntene! 3chliauze der Stute und l'-estelgt das Tier. ,^i"lhlt eille Nervvtsität au ihul, die sie lloch nielnals beulerkte. Ist ixgeild etivas mit Frigg nicht m Ordnung oder har ihre eigene Unruhe sich txin Pferd lnitgeteilt? Sie hat keine Zeit, darüber naäizndeil'keli, äu-s^rt nur leise zu Iürgenseil: „Frigg scl^eilit ni-lit in guter Foriii. Was ist mit ihrV" Da gibt Dettendorf das Zeichell sür den Beginn der Aufnahnve. Eine rolualltis6)< Szeilerie ist auf den riesigen Flächen der (ij<;^^ll'schast errichtet loorden. Hier soll die i^lucht zu Pferde stattfinde,!. eineiu turzeil, tollen b)alopp luU (^^by den Sprulrg über den künstlichen Abgrund zu machen. (5'r ist nicht lo tiek, »vi, er ill der Aufual)ine ztl erscheinen hat, abt'r lllan l)at das 'Xcitgelände doch lehr t)i>ch anlegen luüsseii, nili die Illltsi!on vor-zntällscheil. Dttx ^iitt M-' OMV»! lM lAochdruck verboten.) ans .'^^erz gepresjt, ihre andere Hnld fas;t den Zügel. u'ildem (salopp jagt '!e dahin. I^ingsl ans v!<'lcll !^t ete r. Die ivichlig< jtonferenz iiii SlanilllhiUl > t'er Aui»ierl>erg ist beendet. Der alte Anl Nierberg und seiiie Söhlle, die allein lin Zilnmer zurückgeblieben, sind befriedigt. „Die lehtell Schwierigteiteli lxi dieser großen Transaktion iverden ivir anch llcch beseitigen", lneint August Ainnlerberg zuversichtlich. „^.^kull lasz dich eildlich richt'g ail-schauen, Paul. Bislier haben ivir ja tailm Zeit gehabt, eiuailder zu l'clirüs;en C-'n! siehst du aus, lueill Iullgc, und Tilchlige.' hast du in Neiviiork sür Nlls geleistet.' „Freue iniä), daß dn zufrieden bist, alter V'ierr. Daß ich tüchtig bin, ist ja liichts Neues", lacht Paiil. „Was aber ist 'llit uli 'erem Dieterlein vorgegallcieli'i Mir icheint, du hast plötzlich z in e ! lio auch ill Allierlfa die ewige Frali<'rel lücht abgeiol'hnt!" „Clil leichtsinniger ^^'etxinanli «var ich non d^nl '.».nA'llblick an nicht mel)r. als ich ^a-bl) zunl erstenlnal iah. Ulld ein ern'thaster <)lrbeils!!ienich liiil ich gelvord'M. lveil sie ulir aii nilsereiil Hochzeitstag nel»en aild^-reil jchliiliniell Dingeil anä) vorwar'. daß ich uleill ganzeo Lebell llur gefaulenzt, lnich ailliM'rl ulld nie wirklich gearbeitet Hütte. Sie ichieil solche spielerischeli Mäilner, nnc ich bis dahill ein<.r >vnr, zu verachteli. Da beschlc.s; ich, tüchtig zu iverdeil! Zu arbeiten! Damit ich als ein anderer vor sie hintreien-tonnte, ivenn ich sie ivlederfinden würde. Zllerst, als ich sie verloren halte, habe ich ne g< flicht. Das ivoißt du ja. Ich habe dir danials in Nou.>l)ork voll lneiueln Hochzeits--tag alles erzählt. Danll, als ich Nilla Ziotti gesilildeil lMtte, gab ich die ivllde ,^uigd über nnd uln die Crd^ ans Dampsern, Alltos uud Flllgzellg<'»l allf. Weil ich ihre Sinnlosigt.'it ertailnte ilild l'offte, daß (^!«bli i-'ines Tagld1un«^> zu verdankeit, Iullgclieii! (^alii, die wie ein Meteor an deinem Lebenshiutulel nufge-tancht nnd wieder verschwunden .st. Dn weißt nichts voll ihr?" „Nichts, Paul." „Aber über dich blüht der latsch, illcill ^1leii«er! Mail erzählt siö) Wunde'^diiige voll deiuer neuesten Liaison, dieser Filnl-schauspielerin, dle lr>ir an jeilellt Abend in Aelmwrk im „Roxie" zusanlmen salzen. In der du deillic dir durchgegangene Frau M erkellnen glaubtest. Du lvarst da.ilals ja llicht mehr zn l)alten, fuhrest aul 'lächsten Tage ab. Entsetzlich schreibfaul b'.st du ja 'lnluer g«.« ivesen, Dieter. Aber daß du »nich üiesllial, nachdcnl du lnir in Nelvliork alles ^zebeichtet liattest, init einer e'ulzigen lakonischell starte absertigtest, die Frau, die du gefuildeu hattest, sei »virklich ilur eine kleiile Stailstiir und nicht Gaby, lvar denn doch ein starkes Stück von dir! Ich iveiß also gar ilicht, tvas weiter geschehen ist! Null erzähle!" „Es ist ja gar llichts weiter ztl erzäl/Ietl, Paul." „Du bist .Mir inzwischen eill guter (^ie-schäftslnanll genwrdell, aber ein toller, >vil-der ^erl ilnllier noch geblieben. Wie konntest du, als junger Ehemann, diescs Äiad.-chen zu deiiler Geliebten nrachen nnd si.> deln Klatsch i'lber dich und deine Frau Tür tlild Tor öffnen, nvnn du Gab», ivirklich s.i übcr alle Begriffe liebst, ivie dll illluler liehaup-tet sseii ^^7 mcssull^ nitt Lehrstuhl für dus Moluaiuve-sen crnannt. Em allseits anerkannter ^ach-inann, oerstand es Pros, ^rost, das il).» ^n-terstellte Institut für l^rukK^iivernlessnng u. geophysikalische Ulltersuchungsmethsd:.»! cus zubauen und aui die Höhl? der Zeit zu bringen. Mit '«^ineui Ableben hni die ^^jubljanaer 1^-ttiveriitöt einen 'chwcren i^erlnst erlitten. Racheakt eines Gekränkten Blutiger Ueberfall bei Makole. ^ zwei Schwerverletzte. )n Paro^ bei Makole nxllxn Ä'.innlcig .iliends inl .^^littse des Vesiherb nieh- rere Vnrscyen vcrsannnelt, nur Pi^nl».'l..':!nn-tzell für enie nahende .^n Irenen. Da auch niehrere Mcidchen dab;egen Mitternacht iiefellten sich iil dk'n ^^cut'.'n der ^'^jÄhrige Titus Kla jn ^ e t nnd der jähriqe Alitl^'n ji' r i / e v e c, beide 'Z^e-sitzerssöhne ans Makole. wobei .^llasn^ek mit einenl Piitolcnschuß seine,n Eintreffen besonderen Nachdruck verlieh. Veide lenkten durch ihr herausforderndes Mneiimeu die Aufmerksamkeit auf sich und so rerursiichten sie bei den iibrissen Burschen bald licistcs Älut. Als sich dann die l^'esellschaft nnf ten .?>einmx'ti be^zab, wartete bereits der .'öaus-sohn Rochus Novak mit eui^r lanlien Äi-senstange beuxlffnet aus die beiden 5iiln-mungcverderber. Navat haN-: es auf die beiden besonders abflei.heu. da er N'n Zkkri-icevec beini Tan,^ 'U den !^nckeu «lOtohen worden n>ar. .^taum waren ^klain'et nnd LriLevec ins ^»^eie getreten, fiel Novak nbcr sie her und versetzte ihnen eu,!,^«.' n>Uii)tigi^' Zchläge ulit der Eiftnstlin^ic. Vlutübcis>ri)'.nt brachen .^tlajnvek uud ttri/evec ^zni'ilnincn. Während letzterer in iiiu?lich^''' Psle^ie bi.'-lassen werden tonnte, nnls^ie >tsain^er der eine Tchä^dclbruchbasis erltttc,» l)atte, noch in der Nacht in das ^nank^^nhan^ nach Ma-ril>or überfichrt werden. nl. In Angelegenheit des städtischen Bor« «nschlages sind die Herren Ttadtpräsidenl Dr. L i p o l d und Finanzreferent Stadtrat T ab othy heute nach Veoj^rad ab-s^ereist. Der abwesende Stadtpr^sident ivird durch den ^tadtvizepräsidenten .^^errn Ti-n'ktor Golo u h vertreten. ' Nl. Aus dem politischen Dienste. stell-nertvi'tende Be.^irkshauptmann i. R. .err Dr. Ludwig Pa lj a vec u>urde ^znin Direktor der ?^inanzdireklion in Ta--rasevv ernannt. Zu seineni Nachsol>ier in Ljublsana ivnrdc sein bisehriger (Milse .verr Dr. Äns^ust Z ed l a r ernannt. Der neue ?^innn^.direltvr Dr. '^edlar lvar 'einerzeit t^-hef der Mariborer Ttener- und ?^inanzver waltunq nnd erfreute sich in liiesifien Kreisen allseitiger ni. Alle Reserveosft.^iere iverden nochmals auf den M i t t N' o ch. den 27. d. um 1<> Uhr (und nicht, wie irrtlimlich ber!6>let, uin l8.W) im ehemaliiien Apollo-^ino stattfindenden Portrag anfnierksani gemacht. Der i^iortrng ist für alle Reserveoffiziere obliga-torisck), die etivaige Absenz ist be'm 5tadt-koininandantel« zu entschuldigen. n,. Das Amtsblatt des Draubanatv ^veröffentlicht in seimr Nilinmer ll? n. a. das 'Z^kret über die Aufll'snng der slupschtina und die Ausschreibung der Neuwahlen für den ü. Mai sowie drrs Dekret n^x?r die Tchlie bung dos Senats und die (5inberufung desselben für den ij. Inni, ferner Bestimmungen über die Ablegung der ^tatechetcnprü-fung. Abänderungen und C-rgänzungcn des Ncglenlents über den Pertrieb lwn ü)^cd°ka-nienten, Ncnbestiinmnllgeil über die Bezüge der Ttaatsbediensi^ten in natura und neue Vorschriften über die .Giranten- und Unsalbversichcrittig Berkehrspersonalö. Nl. Die Voltsuniversität in Studenci schliefet anl M i t two ch, deti -7. d. die Zwieg-.'spräche über Neckitsfragen (Dr. R o-sin a und (5'. l a n e) lnit einer Diskussion über l^irundlulchsaligelegeilheiten und Dlenstverträge all Dieseiu juristischen Vortragszyklus wohnten bislang über UA> Zu-??"'rer bei. D o n n e r s i a g, den d. Ipimcht Pro^. ö t » s üb«u. das NächtNche Feuersbrunft Die Wirtschaftsobjekte des Gcistlioses Pristoviiik in Hoee abi^ebronnt / 100.000 Dinar Sci'aden !^nr^; vor Milternacht lnach gesteri» ln he>va, .'^'>o<"e, '>ia^nanie und PobreZise Hoöe ein Brand ans, der dnrch sein rasches schlössen hallen, hart zu tüinpsen i^altv, uin Nebergreifen rc6)t bedrohlich.' Diinensionen das Wolingebände vvr der l5'inäsckierung annahnl. Das gelier n>tN' in? ^trenschnvpen bewahren. Dem tatfräftig..'n Cingreisen ^er ain ^^^esil'.tnnl des t^astivirtes und »Realitäten '^euerivelnen N'av es ;u danken, das; die besilz.'i's ?sranz P r i st o v n i f ansiieovo- fahr r.'vl,ällii>!iniäs'.ig las^l) gebannt nierden chen und fand darin re'chÜch' Nas?rnni. konnte. ,>!nln.'rsiin fiele» dein ^euer die ga.l .^nnl l^Uilck beinerkle de,.' dieniUsabende V.'- zen B./irt'rlik'flsol'iefle salnt der .^.lopfendnrre ainte des in der Nähe sich siesli.dl'^s'en 'il^ahn '^uin ^l'ser. Nelken oerschiedenen landwivt- liofes die drobend.' s^vfahr nnd alarinierte schastlich'.'ii t'^eilif.',, und Vorräten sind auch nnver^-üalich die Maril:or.'r ^i'^ein'isi'ae '^en- etiva l I'^enntt'v den -?vlamincn zum ern>eh'. Wenige Minnlen diranf Iraf nnie- Dt'fer gesall''n. Dagegen konnte da-.- -lesa'.nt'.' re ?^'cnerivehr unter deni ^!oin!'iai,do ihres Vieh a?rettet n'.'vden. D.'r Schaden, der VehrhaiiptnianncsB e n e d i i vor dnrch '^'^'rs'chernna aedefl! erscheinl, belänst allen übrigen ?andfenennehren als erste am «ich au' inelir als ll'iisü!'» Dinar. Man v.'v- Brandplalu' ein. Das enlseiielte Cle'nenl lnntet, da'', das T^ener v^n einem Unbekaun- hatte indessen bereits die übrigen W''t- !'.'n, d?r an>''l'n>>'s 'iul'ch im ^chnvveii nber- schaftsobjelte ersas^t. iodas^ unsere?>enerlvc'i. der sich bald die Ovis'enevw.'hren von Bo- i^^rl^ten niollie, gele^^t worden ist^ '??ari'borl'r Geltung" Nnunnei l- Tfteater «nv Kunst Rotionalweater in Maribor Repertoi re: Dienstag, ^ber mn Ulir: Vuuler Abend Tmertolj-^claöin-Bondra^et. M. D. ^chauspielpreise. ').1jitlwoch, ^7. gelier »in Ul)r: „Der jidele Bauer". Ab. A. Donnerstag, 28. F<^ber uni 2») Uhr: »Bom Morgengrauen b»s zur Abenddämmerung" Ab. (5. (5rinäs^igte Preise, ^iuiu lekten Male! Un'erstfifxet düe Aktion im» ^r*'tHtuna «■■iHBRt« ••»■». T-f'-r-» -**»-"r-.njsn-«s-rr- -'f. :r- ........."?■<- ~ rtsc^:'— anaie e*nes 0rwKH»L!5 fPr den insaf----■ ■■>-- »""3T*1 ■* " v" • —nnpr**-'-rT^TTJrjTkJS Märtyrer-Könia Alexander I. der Phara^nien. Den überaus i'.il'ressanten '^'orlrag iverden zahlreiche L'chlliisder oc-ilei teil. l». >^ttr gestrigen Hinrichtung der beiden Mörder ^^akiier niid Paiieur erfahren ivi'^ liachtrnglich noch liachstehende (5iii'e'heileii: P a Ii ll il r, der käst bis zniii ^'blns'e i'.'r-itockl l'liel' Niid von ')ieile lilchts w'sseii mo!l-le, lies', sich schliesslich von ^ i a n k o A l ! a Ii i nach l'iiraereiii deil doch znnl let^iteii s^^aik!i.' v^'rbereiien. E'' .'ui>'fand Neue^ beichtete lind s'etete da^? R.'N' gebet. ?^evor er die Dodeszelle in B.'iiseifiiiil-! des Palers .U as s i a li verli.'N, tüs'.te er iwei Mas das ihm dargereichle ^iril','>f!r. Nachdeiii er lioch einiilas vor deiil (Vaslieii das Kreuz gelüs^t hatte, ''teilte er sich aesani dem -charsrlchter zur Verküsiiing. die'eni '5iiiiie ist der »lestrige B^'richt über die stisi.^iernng richt'gzlistelleii. m. ^n der Poltsuniversität svricht )'! i t i-il' o ch. deii 27. d. iliii lllir d!>.' V'.n-sil.veude des Bnilatcverbaiides der i^rali'Nver eine in ^'jubliaiia, ^-rau Miiita s^'> o v e-s a r über die „Ziele mid Dornten der ^raii eiiorgailisatieii.'n daheiiii uiid iiii Aii?lailde"^ Alis diesen Bortrag iuird lilsl'e'ondei'e die i^vraiienivelr ausnlerksaiil genlacht. Iii. Die periodische Revision der Auio^ahr-Mge. Die Ttadtpolizei teill »iit, das', die für deii 7. März angeietu geivesene veriodi Iche Revision der Motoriahrzeuge in 5- l o-v e il j g r a d e e, P reval j e iliid M a r e Ii b e r g aiii N. März ab^iehalteii wird, II. zw. NM Uhr für die ini Bereiche der Bezirkshauvtmannschaft ?sovens-gradee registrierteii Automobile liiid 'i'll'otor-räder in Zlovenigradec, Uin tlhr. ,n Prevalje sür die in die'em Be'irt registrier-leii ^ahrzeiige imd nin 17 Uhr iii Mareil-l'erg für seiie Molorsalirzeiige d.'s Bezirkes Prevalse, die narli Marenberg grauitiereii. IN. Sprung in die Drau, l^esterii elivas iiach 1t» Uhr b<'iuerkten die Passanten auf der Neichsbrnrke einen sungen Mann, der ein sonderbares (^ebahren an den Tag legte. Pli^tzlich schwang er sich über daS l^^eländer iiiid stürzte sich in die Diese. Der Unbekannte kain rasch wieder empor niid schivamiii ge-geil das Ufer. ObU'ol)l seine Gräfte schoii er-lahulten, gelang es ik^in doch, sich iii Sicherheit zn bringen. Der Manii wnrde rasch ins Krankenhaus übersiAirt, wo er sich bald erholeil konnte. C's bandelt sich uin den jähriffell Zuckerbäckergehilfeil Joses Iesib ans Maribor. Ueber den (Ärund zu seiner Tat, die er aus Berzwessliing begangen ha ben mutete, ivollte sich der Mann nicht äii' s'.ern. IN. Pilzvergistung oder Verbrechen? ^n (^wluSak bei Mala Nedelsa wurde am s'». d. die jährige Besitzerin s^franciskn S e n-? ar nach dein t^ienus; einer Pilzsuppe von Univolseiii besalleii und starb bald darans. Man schrieb den Tlvd einer Pilzvergiftnng zn. Jehl el'hielt die dortige (Gendarmerie zwei anonyme ^chvoibeii, nwriii der dringende Verdarlil ausgesprochen N'ird^ es iilili-se sich lun ein B<'rbrecl>eil handelli. Cs wur^ I de sofort eine Uiiter'iichniig eiiiq-eleilet niid . seslgeste'li, das', die alle ^raii '.hoii niebr-li'.als Bergis!iina'^'evi.l'>.''nungcii zeiaie. Die ^ ^laatsaii>vall''l'ii't ordnele die (5'rlnnilie-j rung d.'r i-^'eies'e aii, um die eigentliche To desnvlach.' ',u eegriniden. IN. siir ?'n!cu "nd ?t'.'inedlcr. ,"nl i iü^nen ^agdgese!', siiid l'etan.ill'ch die '^'üren I und ^^euiadler n'ciu > üi't. ^"k.n der lelU''n ^ Tagung des B.'iii'-'tsi'^Nes st'.".le Ban.''ts"at ^ u a v t i a r g'leguillich der über ^ die Berordniing zum e'.; oei: Ai' lra^,, diese beiden ictieiien Wildarieii unter Zch'ii^ zu stellei!. iim si<. aiis die'e in'^r der gän^Üch.'ii Alinetli'ii'i zn l'eivahrcN^ Der Bär b.toiiiint beteilntl'.ch iii Zloivenien no^'si iii den voii I'toi^evie vor ii'ld ii'ird sein '?^e^'faikd an' ne.-s? kaiiiii ''l» lns 5tnck aeichä!?!. Der Zteiiiadler isj lie-m 'ii den /iili'chen '?>li.'eii l'eim Peri'^ü'i-Waii^r-sa?s aii'^iilre'seii. ive mes>rere Pairc hor'ten^ * Perkans auf Teilzahlungen von Uhreli, l^'oldn'areii !>f. sin. in. Bor dem (^rofzen Senat des Mariborev .^ireisgerichtes wird iim aiii 1.'». März der '^'lörder des .^tl^iniers 5taiito .'(^aciii, der sälirige Biktor n h a n t zu veranlivorlen haben. Ter Nnteronsschuf^ der ttnterossizicrs-und ^lriegsteilnefzmsrvereinignng hält seine ^^.ihreshailplversa'.iiinliiiig ani '^oniltag. den 1<>. '^>lärz nui Uhr oorinitiags ini Nestau ranl des Hotels „Pri zaiiiorcii" iii Maribor, (^'eiposfa nliea, ab. All^' Mitglieder lind liieruk höflichs» ei>rgeladen. " Das grosse Adreschuch siir Maribor und weilcrc Umgebung: Celjc Ptuj. Wir teilen den P. D. .'»ianflenteii nnd l^k'iverbetreiben-deii lii^>kl. mit. das? jedes Unlernehuien iiii aroi'.eii Adresjbuch.' zweimal losienlos einge schalies iverdeii ivird, nnd zioar eiiinial in der allaeiiieineii Uebersiä't nac» albhabetiiVlier '^e's'ensolge lind eiiiiuas iir der Branrbeab-ieiluiig Uiid zivar Niil dein Derte, iinter dein die'elbeii iin Negister des Magistrates -eiiiae-^ traiieil sind, sollten ?^nteressenteil die Ar-l'.'il iiii Uiiternehineii detailliere aiigeiübrt Habel, wollen, so wird dies gegen iliäs?ige <5ii''chädigilng gerile beri?lksichtiat und bitteii N'ir, uns solche Wünsche durch lin'ere Ver fre?er oder direkt in unserer .^an^lei: Tiskov na vrsoxba, (^regor?ieeva ulica Telephon ''^"7» ^i'koinmeii zii lassen. IN ^ine vierköpsige Aalschspielerband^' iinirde Sonntag in Stüde,lei festgenoinineii. Sie liatten in lehter Zeit d'irch ^aschsvieler^'i eiiier Ncil>e Vvii Leliteii gaiiz ansehnliche Beträge entlockt. Alle vier wurden deui !>t^reis-gerichte eingeliefert. Bei der Perbastilng wurdeil lll ihrein Besitze verschiedeile.'it^rten, Wnrsel ilnd aiich eili grösi'erer Betrag vor-geiiinden. Iii. Erstickungstod. Die lMl)rige >>ansge lnlfiii Elisabeth 5? e n ia s aiis ^a<''e er litt iiestern in (jagrel' einen tixigisaieii Unfall ilrit tlidlichem Ausii^ing. ?^'iin Fssen > l'lieb ihr ein j^tiivclxn iin .^)tUse sde^len, nnd Aino Burg-Tontino. Das glniizeiide ^'iisl'vlel „DLr I^ilmnarr" iiiit .'(^arold uloiik' in der .>>aliptrolle. Dieses eiiizige !!.'nstipi<'l in deutscher Sprache briiigt nN'!? iiaeli !a>iger ^',eit ivieder deii ^^'iebliiig der !>loiliitev auf die ^'einivand. l'-ieiniider ^^innior, ',inerchfe!!<.r selmtteriide Sitnaliviieii. zwei -tuiideii ! siinden L.'acheiis lnetet i^er „^ilninarr". —. ! ^^ii "-^Vorbereitung das gres'.te Meisrel ir^'rs der ^l^tineiiidiiitrie „l5skimos". l Union-Tonkino. Bis Dounerstag die er-l sie t'che.-hische i^peretle „Tu mein heiliger ! Antonius", eine höchst niik>^rhalteiide Operette voll reizeiider Musil, .rniiderichöllen I '.1,'atilraiisnahiiieii iind erstklassiger Darstel-l lniig dur^t) populärste tsel^echisc.).' >tünstler. ^ ^^n Borbereituiig daid, (''iisiav Diesel llnd Paul i'iemp. ehe ihr 5>ilse gebracht werdeii konnte, ^taib li' iiis^^^'g^' (5-rstittiiiia. IN. T'icbstalil. Aiis deiii '.'>t<'utia!i iii der Maistrova iilica enlnieiideteii in der vergaii-geiien Nacht iiiibetaiinte (ü'l^iiieiite u^''.sch>e-deiies Material für die MoiilieriiNg dcr ')eii tralh.'iziing im Werte voii !>«> Diiiar. !lS. VLl.»i^ -VMlK «WRiZt 5S!?r IIlie!!l! Vivn»»»g z«. Aus ptui p. Todcssiillc. Der z^iibertn!>^>e ^ ^l.ig der 2IiäI)rige ''lbilnrieiii des .'>'ealgmi!na''U!N-'' in Plns, >>err ^raiiz N o v a t. — ^e^>'.»:r starb im hohen Aller von !>t ^nihren ,'xiiill ^'>rl)aniia M n h a, die '.>.><>ltter i>^'s .nieiners des Bezirtsgeri.'iues ni Pini. >>err!l Tr. Bladiinir Miilia. - ilner '.Gliche! leu schwergetrossenen ^ciiililien liii <'r innie.iles Beileid! p. Die (beschälte in Ptuj '.oeroeii ab . März lant Beichtlis; des v>li>id'.^)greii'^uiN" NM >> Ulir srü!> g^öiinet n'erden. p. Aeu.rgefaljr im Stadnulm. ."^lii all ii ^tadtturni aiii Drantai drach lieiite iriili-niorgeiis ein ,'>eiier aiis. Die verweh die rasch zur stelle ivar, t'raii.tite >iiel>r eiiizu'chreil^ n, da da--' ner oe-ii den beivehiiern sellm geleselil iverdeii t>''iu!l-.v Das Iveuer war dui'ch glülieiide Asche v- lUt-sacht ivordeii, die uiiler eiiier i^^olzstieg.' ans-geslapeli li'ar. Di^ >>ailsbeni.^er loerdeii d.i uiit im ^jusaiiiineiihaiig iin eigeiisl«'!! leresse ansuiertsain geuiacht, Aschetiüen Dachbodenräuiiien, Ztiegeulvaiiierii u'ro. z'i entierneii. v. Ein Blinder übcrsahren. ,^^n Biidiiin lunrde der ^^ilsährige blillde 5chneidergehili^' Josef Pirl, als er inil seiiieiii di«' Straße überaueieii ive»llte, von einein Wageii überfahreii. Pire trng hiebei derart säiii'v'le Berlehuiigeii d^unni, das', er ino 5>'ita! nlier-fillir! ii'erden iNiN>t^. p. Im Tontino gelangi Mimvoeli inid Dolliierstag die ^-ilmoperetle „^>cl> teuii<' Dich nicht ^ un'd liebe Dicii" iiiit Magda Schiieider nnd Willn ,'^orst zur BorittbriiNt^. P. Iahrestagung des Sportklubs „Dra-va". Ullter grosser Beteitilping Iiielt l>ergaii-' t^eileu Sonntag dei liiesige, kräslig einpor' stre^belldx Sporttliili „Dviii'a^^ sein<' ^'"^alires' hnuptversauiiillung ad. Die niiisangreiekK' Bereinstätigteil niuris; in durchiiu'giZ saclili ct)en Ausfüiii^uiigeli der agile Obiuauil .'i.^err Tiera-rzt e n i l. Den scliouslen '.'Ins schwung verzeiäniel die ^ilsiballsektion, die alleiii ini vergaiigenol ^alire 2ki Sviele ziiiii Austrag brnchte. Bei ^eu Wi'ililen wurde Tierarzt L e n i t iieiierdings zinn ''^binnnn jleivähllt. Dl'r Aiisisl>ttt> seln sirli rus d<'u ,5>7ars3over Zcltung" Nummci.- Mittwoch, den 27. ^eber 193,. Herren Hauptmann Bo^ic, Milko SenLar, Staue Vadnjal, Milan Vuga, Direktor Bid-inar, Leviönik, Tiömcm, Spat und Sakotnik zu^mmcn. Aus Selft «Kaschlng in der SkldMe" Dlt.' Pressestelle der Festl^itmiq des Zliballes am Faschinsssanistag, den ?. März teUt mit: Die sich m:!hrcnden An-dcreil gesonderte BcantlDortunc; ilnl Hinblick auf die Ucbcrlastung d'.lrch die Vorarb>.iten sür dcis (^iellncien dev '.^allech nicht möglich ist, t^cbou uns Anlas;, auf diesem Wege in den intert^ssier-!en iti^^rei'en ausgetauchte Unstcwisthcit'^n oder Bedenken zu zerstreuen: R. Smokinger, Celje. Jawohl! Hcrvon, die infolge eine^! Vieliibdeei oder aus cinÄt-ren l^ründen abendliche Beranstnltnngen no torisch in Schwarz lynchen, haben dennoch -Zutritt. Nur erhalten si( von der ^cstleitnng einen Passierschein eingehändigt, der si^^ ui'!' '^^erpritgelung dnrch die Vergzunst 'chiiht. ^.^l'icht verlieren! I. v. Seidenraupe, Celje. 5clbstv?rstünd-lich w<.rden nierden tNlch Damc!n, die lNi«? Sparsamkeit rüclenfrci anschwcbi.'n, nicht et-u^a sortl^eschictt. jedoch wird ein eij^ens Au dic.scm Behuse gomonnener heworrageuder ^^'andschcistvmaler sich die Mckensreis)>elmi'chelk daran '^n silau l'cn, und zwar kommen sür den "lieri^nü-si>lng7al»lunk j^' nach ?lt.u.v^'n!>igtl.'it n!?d in jlenauer Reihenfolge diejenigen in 'Betracht, die drn alljährlichen Zkiball bereite iiins-, vier-, drei- oder zweimal nlel't hab^.'n. L. Peset, Sv. Loorene n. P. ^unp^' !> h> paare laufen nicht (»efahr, das; ihre eben l'rsl gewonnene 'jn'eifainkeil in dem ^estt'ö' vubel dauerud aneieinandev^'eriisen iiiiird^'. eingerichtete al^nne ^Zeetenreitnng'--dienst schafft Pcrnlistte binnen kürzester -^eit ^ur stelle. Ttandalose, Ptui. Die Betiirchlunzieil nn' 5P0«7 Die FÄS Mnntn beendet Ueberraschtndes Ergebnis des Abfahrtslaufes / Zingerle (Oesterreich) siegt vor dem Franzosen nnd dem Schweizer Steuri Den^ gestern au-Zgetrageue>l Msahrlslans der Herrenkonkurrcnz wurde nun auch iöer zweite Teil der heurigen FJ5-Ä^.ietttänlpsc angeschlossen. Die Abfahrtsstrecke st-^llts an die Ä><'ttläuser ganz besondcre Anforderungen. Tic meisten erlitten schwere 5tiirze, so das; ulancher in günstiger Position 'veit zu--ril^siel. Die schwersten Verletzungen trug der Oesterrcicher N öbel davon, der inv /.kran-lenhau-^ i'lberfnhrt werden umtzte. Der (5inlaus brachte ein« Ricsensensation, da als Sieger der Oesterreicher Zinge r-l e hervorging, der in der österreichischen Mann.schaft al^ Ersatzmann figuriert!.'. Noch mehr ilberraschte der Franzose A I l a i s, der sich bis auf den zweiten Plaj; vorschob. Vierter wurde Birger R u u d, nwrauf erst die hochfavorisierten Oestcrreicher iolgten. Die Ergebnisse waren: I. Zingerle (O^ sterreick)) ^j:3v.l. Mais ^Frankreich) 3:30.8. 3. Lteuri (Schweiz) 3:31.2. Birger Ruud (Norivegeu) 3:3^.-V Graf (Schweiz) 3:3L.i. t>. Pfeiffer (Oesterr-.ich) 3:38.1.^. 7. Wolfgaug (Oesterreich) 3:1N.'_^. .^kraisy (Deutschlaird) 3:41.7. V 5ccl0'^ (Oesterreich) 3:15.tt. it). Lulttl (England) 3:16.8. Die beiden jugoslawischen Repräs^''l!aiiicn H ( i Nl und P r a c^. <' k landeten an l>zw. .';3. Stelle. Dn'i Endergebnis der alpinen vv.'r'.enlen-turrenz brachte einen Erfolg des Oeslerrei-cliers Anlon Seel o s mit 1s>3.27 Pui-ltei! Zweiter uuude Allai./ (Frankreich) ?s>:.'.77, dritter Virger ^)iuud (Norwegen) Vicrter Pseifser (Oesterreich) !M3I, .> l^iraf (Zcl-.'weiz) l88.(Ui. In der Staateinvertung siegte D e n t ' 6) l a il d vor Frankreick), Ocsterreicki, der Schweiz, Nonvegen und den Bereinigten Staaten von Nordanicrika. : S. jil. Rapid. Die 'Ausschußmitglieder werden höflichst ersucht, vollzählig der heute, Dienstag, ilm W Uhr stattsindenden .5?aupt-ausschuhsihung beiwohnen zu wollen. Die heutige Zusammenkunft ist die vorletzte Sitzung vor der (^eneralversaniurlung. : Die Autonomie der jugoslawischen Schiedsrichter lvnrde in der sonntägigen ^ahrestagung des Fnsjballverbandes ntit gegn 12^ Stinlnien neuerdings abgelehnt. : Ljuban MuSie ging vergangenen Sonntag in Sv. Planina an den dortigen Meister schaften an Äen Start und siegte über W ^tilometer in 1:28.32 vor ^'ado Senljann. : Tennis an der Rioiera. In Beaulieu wurden die Teilnehmer an den Borschlus;-runden erunttelt. Palniieri siegte gegen Mar tin Legendi K:0, Austin gegen Eernoch sli ihren ())eguern boten, ist bemerkensniert. : Die frtihere amerikanische Tcnniswelt-meisterin Helen.Wills-Moody, die nvgen ei-aer schweren Verleluing I^iiigere Zeit ausjer (^jefecht gesekt N'ar, hat dao Training anf-ge>io>innen. Sie trainiert unter der Leitung de>> ehenialigen amerikanischen Spitzenspieler:' .. Lebensjahr verstorbene Franz S lt c, vulgo Petrun, zu Grabe getragen. Der Verstorbene war der Schwiegervater unse««^< Bürgern«ersterS Herrn A. M e d v d und als alter Burger von Poljkane 'veit und breit bekannt und geschäj^t. R. i. p.! Po. Schwerer Unfall. Der (Chauffeur der ein Bild von der Bedelitung und Tätigkeit des Ausschnsses. Nach ihui sprach Olierbanrat ,^ng. Rueh über die Not-^jilchard '^^iaglier nud seiner ^liapellc sind! N'endiateit einer Eeltlrifiziernng des ol>ereii >ib^.'rflüssig. Nach seineiu Fennzaitbc'laugo.j 'Zanntales. Vorläufig soll nienigstenö das 'enleui "-liiallürensor oder Holländersten mn Ulan iletailzt haben! Ans'.erdem leht nnrl-lich, IV.1S nnederniu beweist, das; eine l'öe'.villige Mistvl<.hitalioii ist. l,ei>.nt?'len, .'S gelie nur einen Wagner. Für .<)üttellnenlinge ist an den /.iassen die -'!>rc>'chüre „Der s.ute Hüttentcn" erhältlich, die es crini^gllcht, sich in wenigen Minuten mit den l^;epflogenheit>üttenl'anstelle „^^ur ipiineii 'e". anl i?.). Februar. bjebiet von Polzeia bis Mozirje dem Strou! n'.'t; des Werkes in ^-^'elen'e angeschlossen n>.'rde». Die >tosteu hätl'.'n die Banalver-waltung^ die betreffenden l^'.eui'.'inden und die einzelnen Slroniabnehiner zn tragen. e. „Fasching in der Stihlitte". Der Ski-liut' Eelfe veranstaltete, nne ,>'l>le!de!, am Faschinqsainstag, den 2. März, in den Nän-men .,^)Ur grünen Wiese" seinen diesjährigen Skiball, wobei eine fidele Skihütte uiil der ausgezei6)neten Ia^zhalid aus deni Hotel „Esplanade" in Zagreb, sowie verfchie-delle Ueberraschuugen ;in' .(^eniütlichkeit, Tanzfreude und Faschingslollbeit beitrage!« werden. Anch für das übri^'>e leiblickie "^i^ol^l nnrd bestens Sorge getragen werden. Der luäs'.ige Eintritt erleichlert die Teillmlinu' 'ehr- auch alles andere lvird zn sehr nräszigeu Preisen absie>^^ekx'>l werden. t. Straken-Umbi!nennuna. Die Banalver Aus Voiitane Aus Vttanje it. Grotzgemeindesitzung. Die I^iesiAe »Äroß. gemeinde hält am Freitag, den 1. März l. I. llni i) Uhr vormittags eine Sihung ab, bei welcher der Boranschlag der Großgemeinde pro 1W5/36 zl,r Bese^ußfassnng ^«^langen soll. Die Durchberatung des Boranschlazes hat der BerwaltuttgSausschus; uirserer Groß-gemeinde bereits vor einigen Tagen vorge-noulmen. ik. Die Wählerliste unserer Grosigeureind? weist die runde Ziffer von NW H.^ahlberech^ t'.gten anf. Während der Auflage derselbeu s)at eine einzige )1v«-l1amation statt',esunden. ik. Siegenwetter mit Hagel. An« 23 d. hat^ ten wir tagsüber Rcgcnn>etter. Na5) 18 Uhr stellte sich Plötzlich Hagelschlac, ein. :velcher etwa i) M'^nuten andauerte. ?lll<^rdings wie» der lliedergegangene Hagel nur eine Erbseu--gri)i;e anf. ik. Was wir tonsumierten. Vorjahre wnrden in der hiesigcn (^ros;gemeindv inc--gesauit 27t; Stück Großvieh geschlachtet, ^^^n ^wl>lf Gastivirtschaftten der GroßgenietUde wurden ausgeschentt 387 Hettcliter Wein, .21 Hektoliter Weinmost, 13.l) Hektoliter Vi»'' Nadio .100 Dinar, Polizei '.unltnlic^ in Littbljmia lzat ain 1.'». "vebev den! ^nsme>jen. um^de uvch t.»n ^ouru>.r Veleuchtnu1! lut die Meister.s^aft des Draluit^ik.".' vcrnn-der SttasM 120.000 vcmbev N».j! I'estätic,!. ivoinich der ?.»ret^' imitel, nx'Iches die Elite der Pin^Pon^ 0s10. Elvlis'.enlimilcn ^ tni in ..Tm tralja Aletsandra", 5ie Aleksnu-, Spieler nn^ Ä'ciril'or nnd Lclje l?.'. un-z c. Der Gcuieinderat von (Lclje-Umgebung rahln an« Frei lag abends den l>-;e»ieindeno r-.infchlag für das ^ahr 1s>35M> einstinnnig .^n. Der neue Boranschlag nieisl 2,1<:l.l;5iv Dinar Ausgab«'n nnd ebensoviel Einilahiueu /NN, lvährend der bisherige Boranschlag l,^6.'^.927 Dinar Ausgabeil nud ebensoviel Eiunahnieil anführt. An Ausgaben sind vor qefeheu: Personal 188 1 IlUMl», Fellerlvehr ^^nstandhaltulig Sanlirefluliernng W. Neguliernngsplan 2.').M(», Negulie-^ drova illica iu „Ulica dr. Gregorja )!.''rjava" ueriainmelte. ruug der- Sil^lnea 2t).Nlw. Die Geineindeuln- »nid die !^^jnbljansta cesta in ,.?»tretova cesta" kage ans die direkte,« Stenern lonrdie von «llnbelianlit werden. anf ;>4.5> v. H. erhöht. s. Schaubiihne. Die Miitelschülertiereini--^nilg „Sloqa" in Celje wird ain Dienstag, ^'leiu 2l). Fcber, inl hiesigel« Stadttheater die Uolllödie „Das Spiel mit den» Tode" auf-iührcn. Beginn NlN 20 Uhr. c. ,^u den Stupfchtinawahlen. Dieser Ta->ie wurde die erste Kandidatur für die 'S>knp-schtinalvahlen in Sloivenieil aufgestellt, und ir>ählte der ^^^irtsausschnß der Iugo-»law'ischvn Natioi«alvartei in Eelje de«« bis-!,t'riqel« Skupschtlllaal>geordneten.^>erril Pre-li.>rvok zuin .''talldidaten für de«« Bezirk Eelje. t. Wrtschaststagung in Mozirje. Dieser Tage l)ielt der Iandlvirtschastli6)e Bezirks-ttusschus; nkit denl Sil.i in <>)ornjl grad iin 'Sololheim von ?)lozirje eine Versammlung ab, an der über Personeil leils^enoininen lwben. Die Ber'ammlllna eri>flncte Banalrat po. Der SK. Boe hält Rückschau. Unter zleinlicher Anteilnal)lne h'.eli der hiestge agile Sportklub „Bot"'" aiil Sanlstag iii 0er ')ie srauratioli Baumaiin seine dritte Gell0 bel'.efen, die Allsgaben al'l.r Din _betrngen, so das; eil« .^^'as'asaldo v0il Dil« 2l^1..'')l) l'esteht, »reicher Betrag siir die Plal.)iniete nlld dell Autauf von Fußball» schuhen verivelidet wird. Der Bericht des Setretärs sagt, das; dtl»lb 113 iVcitglieder zählt und zwar 41 attive und li!) unterstützende nild hat sich infolgedesscll d'.e Zahl der 'Vtilglieder im verilossenei« I.il)r^ nln 21 erhöht. Ausschns'.sii.^nngen gab es 12 und die .''tl.'rrespondenz betrllg l.^2 Slücl. Aus dein B-.richte des Fnsjtiallsellionsleiters war ersichtlich, das; in« abgelansenell« ^^ahre 2ü Ä.'tts;^>lele lnit ; til:.^ .'>ll t^'iiiilsten des S.>k. Boö absolv:e'..t ivurdeu. Die Piilg-Pong-Sektioll trug Sp'.ele >, die ein .>iesnltal von 36:3^ sür dei« S.^r BoÜ Für dieses Tourilier mllrd< ein !chöner Pokal gespendet, lvelcher sür die Dauer eines Lahres in deil Besij^ deji, ^!!eljeer HandarbeilsWerbewodie Wir können heute unseren Damen eine freudige Mitteilung machen. Beim Ausverkauf der Firma Lahusen, Wien, haben wir einen größeren Posten GOBELINS zu tief reduzierten P»eisen erstanden. Deshalb können wir Ihnen heute herrliche Gobelins, wie Bilder, Polster, Sesseln, Taschen usw. oft schon um l/:] bis '/4 des normalen Preises anbieten! Besuchen Sie uns, jetzt können Sie sich schon so billig eine schöne Handarbeit kaufen und damit Ihrem Heim einen Schmuck von dauerndem Wert verschaffen. 1915 C. BÜD£FELDT, Martbo» Mittwoch, 27. Feber. Ljubljana 12—1:?.k»0 Schallplatteil: Zither toi«zert. 13 Schallplatten: Ballettlnusik. 18 bis 18.'^» Schallplatten. 1i).30 ?!atioila1''.?r-trag. 20 ^llaviertonzerl. 20.50 I. Betctto singt. 21.30 Schraininelquartett. .22 Nachri h teil. 22.20 Schallplatten. Dtrs slvMiusche !»knnstlied. 23 Espcrantovortrag. — Beograd 11 Schallplatten. 12 FlUltorchcster. UU!0 Fulilorchester. 18.30 bis 10 Französisch. I0.U', Nachrichte««. 10.30 Stunde der Nation. 20 ^^jubljana. 22 ')!achrichtcn. 2^2.10—23 Schallplatten. — Wien 13.10 Operettennin-jik. 14 Bokaltol«zert. 1!).40 Iugeildstimde. 17.10 Stunde österreichischer ^omponist Euro^'äisches üol«zcrt. — Berlin 10 Berllebte Musik und Lieder aus dein alten Wien. 10.l^0 Heilere Musik. 21 Konzert. Briimi 1.',.ü5. j^tollzert. Budapest 20.10 Finniselz^s »ton-zert. 22.^^0 Jazz. — Bukarest 20.20 Sol'.ste««-toilzcrt. — Deutschlandsender 21 "^teue deutsche Unterhaltungsn«ll.sik. 23 BolkÄnusik und Volkslieder aus Däneinark. — Droitwich 20.0t't Häildel-Feier. 20.30 Sinsoiliekonzert. ^ Leipzig 10.50 Allerlei Hausinusik. 1.^.20 Parademärsche der altei« Armee. 19 .^konzert. .22.20 Ukrainl.sche Bolksulusik. — Mailand 13.0.^ Buntes ^tonzert. — München 21 All gäuer 5^ulnor. 21.1.'i Dänische Musik. — Paste Parisien 21.15> Zi'onzert. — Prag 10.1.'» >ionzert. - Rom 21 „F-aust", Operuüber-lraglttlg. — Straßburg 18 ttammerlnufit. 21.30 Aagner-^tonzert. — Stuttgart 10.'i0 Aus dentschen Gaue»«. 21 Musikalische ^Kostbarkeiten. — Toulouse 20.10 Operettenlie-" der. 21.W Bolksinusik. Warschau 18.1."» Leichte Mlvsik. 10..j0 Lieder — Zürich 10.25» Das heiltige Wien als Milsikstadt. 21.10 Eel' ^ lokonzert. )Uttil>0csi. den 27^ ?^ek>er !V.'. Äalienische Importverbote nur provisorisch Schwere Lagc der jugoslawischen Holz- und Mehcxportenre / Italien bisher der beste Abnelimer / Oesterreich uiio Uill^ar>i profitieren dli sie lliit deil vmnischcil Pcikt nd qeschlosstn l)nb<'>i. Man scis^iir, dns; die Einfuhrdrosseluiisi dieseil beidcu Ztank'n zllsiute koiuiiieii nierde. Die l?esamte jugoslawische Wirtschaft steht unter dem Eindruck dos dieser Tciq<' von der i-omischrn Neqil'runq ve'süfttcu allgemeinen fsinsllsirverli!.''tcs, lvonnch in .^linknnft der IntPort au fallweise Kiintinstentc. die ttie-nials 25?-; der voriäl)risten Einfnlir i'iber^ schreiten dürfen, qebnnw'n sein wird. ?)lc Trasiweite dieser Massnahme für die suqo-slawische Volkswirtschaft wird Ulnso aussen-sMqer, wmn umn in Betracht zicht, daft der fiinqst l'^'röffentlichteu Statistik unseres »wrfäliriqt'u Aus^eichandels zufolge Italien biss?or über <'in Viertel uttserer ip^saniten Aus fubr aufnahln. Mehr als die Hälfte der ste^amten iuqo-« slawischen o l z a u s f u h r flknq bislier nach Italien und auck) die Mlfte unserer B i e l) a n s f u l) r war tiach I t a l i e tt flericht<'t. Natürlich hatte die Nachricht in Händlerkreisen eine starke Wirkung, diic sich sofort auf den Märkten auswirkte. Besonders besortit sittd die Kaufleute wegen der schoti uuterwel^s befindlic^t Warentransporte, deren Rücksendung tnit z^ros^en Kosten nnd d^'inllach Perlllftcn verbltnden sein N'ird. Schon bisher erwies ich Italien wiederholt als nienil^ zuverlässiger ^schäftspart-ner. Unsere Eier- und (^flügelausfuhr hat schon seit einigen Iahreu mit verschiedenen Schikanen zlt kämpfen, so das; dieser Markt nur unter Wagung groster Verluste beschickt nierden koitnte. Vor drei Wochen überraschte nns Italieil n,it cineni Einfuhrverbot für Seefische nnd Olivenöl, was besonders die kirstenländ'ische Bevölkerung stark betraf, und nltn konlnit das allgemeine Einfuhrverbot. Wie verlautet, begab sich eine Abordnung der .^^olzindustrielleu nach Beograd, ttm bei lder Regierung schleunige (^egenntas^nahmen nnd ein Einschreiten bei der röinisclM Re--giermig zu erwirken. Die Mas^nahlne der italienischen ?)tegic-rnng hat — italienisÄi<'n Blätterberichten zufolge — nnr provisoris ch e n (5 h a-r a r t e r; nian befafzt sich niit deui Plan einer grundsätzlichen Aenderutig des italie- nischen Wirtschaftssiistenls. Ter italienische ?sus;enhandel ist schon Ial)re hindurch Passiv, der Wert seiner (siufns'i' iibersteigt ständig den Wert seiner so das; ittfolnl.' der passiven Zahlung^^lnla,!^ auch die .Knrs-sicherheit der Lire ständig gefährdet erscheint. Nun will ntan l'ou der liberalen .<>andelspo. litik nach den, Muster der nieisteu europäischen Staaten alitvinnien. Die italienische Negierung n>ill den Ans^enbandel des Laitdes lind den ganzen (5nsiilnli'indel reorganisieren und wird z» dieselii ,'iwectc lnit den in Betracht kommeudel, Einfuhrstaaten n e li .^fompensationsverträfle abschliesiien. Das gegenwärtige allgemeine (5infl's'rver-bot wird von der ilalienischen Presse al'-' lno visorische Mafitialnne betrachte«, die norlänfig nur bis .'U. März in i^sraft bleibt. Währ?nd dieser Zeit uius^ für sed'-en für die Einsnl)'. nach 7iitilien bestimlnten Warenposten eilic besondere Bewilliguttg der Regierultg eiuge-bolt lverden. Bis zum lN. Mcirz dürfen höch stens des Wertes jener Waren eing^'^ führt iverden. die ini selben ,'^eitrauin des Jahres lMl eiilgeführt wurdeu. ^ür jeden Staat uud sür jede War^'ngattling wird auf Grund dieses Schlüssels ein besonderes (?iu-fuhrkontingent festgestellt »Verden uud bei der Erteilung dieser Eiufuhrbewilligung tuird anf jene Länder größere Rücksicht genomnien, die an der italienisc^n Ausftlhr stärker beteiligt fini^. .Hiebei köniten Ausnahtueli von lt) bis der vorjährigen Aussu^iriuengell gestattet werden. Diesein Plane zufolge könnte bis Ende März Jugoslawien 25der im selben Zeiträume des Borjahres ausgeführten Holznteuge mdd l5?S der Viehinenge nach Italien liefern. Aus die einzelnen .Holzsorten wird folgender Kontingentschlüssel angewandt !verden: Brenitholz 35?s. ?^ichtenbretter Prozent, ^ichtenbalken .Hartholz bis und Sperholz ll) Pro^zeitt. Inl Znsamlnenhatige mit der Einfnhrdros-selung Italiens ist nlan der Ansicht, k^an, Un ga r u utt>d O e st e r r e i cs> von der Drosselung u i ch t berührt werden sollen, X Neuer ttmrectniungsknrs im Clearing mit Vnfql'ri?n. Anläf'.lich de'' iin Borjahr erfolateli Eii'^ülnilng Wci.'encl^aring? zwischen Iiigeslanneii und "^^nlaarieir nnlrde der Unn".'chnnng!?ti!r'5 inr Berliältnis "^inar für 1<><> l.'yo. IW Lewa für 'ON Dinar feseae'.'in. wnrde diese'' Un>--echnltngski'r'^ l>i»s?e!indert nnd nx'rden UM Lewa niit !lXl>5> l'inar 1>>s^ Dinar init Lewa bl'Niert'.'!^ X Die s^rnge der «Gründung einer jugoslawischen Hotel- und Tnnriitenbank tvird allmählich ihrer ^'ösnng eiit^^egeng^'fnhrt. Montag fattd in ^1>rna eine jitonferenz der Interessenten statt, die iil ^^ngeslair.ien ein^ a>?frorcne Banfgiitl^alx'n l»esil^en. Es handelt sich näinlich dariiin. diese >i,i!ntalien zll mobilisieren nnd dieselbcji in ''.'lttien der neuen! Bank umzuwat'deln. Die Melirzahl der In-! teressenten spracl? sich für i'ie '^eilnalnne an! der ''^^ankgrnndi'ng ans. ^ X ^Forderungen der !2elindustrie. Di'^ Vertreter nni'rer i^'.'lindiistrie In'.'lten iiil Liitblsaini eine ^'ionferenz ab, nnt znln Ent-I murf der Mini'teriall^'erordnung über die ^'r! zeugung lind i'en Berlrieb der Spe!>eol.' ll.i s)elsa»len 5l"stiilig ^^n liehmen. Die .'^lonse ! renz spracli sich grnndiänlicl» für die Regelitng! dieser alis, stellte jedoch ilire ,'vorde^I rungeu, die in der zn erlaü'elien Berordnnng^ nltbedingt berüclsiäitigt iver>.'n lunssen. DelN ^ nach ist die Einfuhr von "!7el iiiid besonders Oelsanien einznscbränten. da davon in gro-! stenl Masse der Bestand der beiniischeil Oel-industrie und die Pro!>'aestallilng ain In« landniartt abbängen. Die ?ransvo''ttosten sind ansgiebig zn senken. Der Produ^elit tnus; hinreicliende Borschüsse bis zllnr Ber-tailf seines Ertrages ait die Iabrik erlialten. Die Berordnniig darf iicli al>f die helirige Elltte nictit bezielien, da für diese besondere Ik'bergangsbestlnlmnngen gelten ulüssen. Die beiniisclien Oelsabriten löniten den Inlandbedarf nelltoininell decken, n>eshalb neue Betriebe bis auf lveiteres nicht gestattet werden dürfen. X i»Iiesiqe Gewinne der italenische» Ver-sichernngsunternchmnngen. Nach römischeil Mesdnngen bringt die Bersicl^ertiitgsgesell-schaft , "^lssicilrazioni t^enerali", die bereits lnehr als Jahre liesteht, Heuer eiile Di- Uldeilde von und die „Niunioue ,'ldri-atica die Sicurtü" eine solche von zlir Auszahlung. Erster^' l>at ihr Aktienkapital von ^ anf und letztere von In anf 5>n ! Millionen Lire crl)oht. Beide t^^esellschaften i bejsitu'N bekaitntlich auch in ^^ugoslawielt ' Niederlassungen. X Oesterreichische Bankrate 4 Prozent. Der (>^'ueralrat der Natioilalban? liat die Ballkrate von I'.. anf I Prozent erinäßigt. Der 4?^prozentigt^ Satz stand seit 7^nlü in t^eltiiiii^. Durch die ?en» jlnnl^ der Bankrale n'erd.ii auch die Debet' konditiotlen der Banteu eine eiitspncheude IErniästigling erfahren. Boraussichtlich wer-Id<'N die reinen Debetzinseii ."»'5 Prozent be-trag^'n und sich zuzüglich aller Svesen auf jein nn'nig ineln- als Prozent für erst? .^'»'inde stellen. Nacli dem kürzlich erfolgte» Ueb.'reiiiteiilinen ilx'iden sicl) Bista-L",irein' lagen >'ne bisiu'r ans .'i Prozent nnd ?vai jeiniageii inii Dreiinonatiaer Bindni>g aiii Prozent stellen, während Bista-?>tonto-korrenteinlagen niit Prozent lb'sl,er ^Prozent) iiiid dreiinl.inat!^^ gelinndei." mit Prozent vergiUet werden, ^n dei Vun Idesländern lln'vden die Zinssätze liiik >- Pro izent Hölter sein. Die Neliregelnng tritt .')t'itie Mär^ in .l^irast. kKimclWtsM« d. Wechseljahre und ihre Beschwerden. ,jroiscl,en ls» nnd '><> ^^ahtcn, n'ancknnal srni,-er oder später, verliert die Iran ilire nalsreg.'ln, iin allgeliieiilen niclu -.ilis eiii^-nml, sondern sie nier^en iininer iü,'.väcjier lind seltener, bis sie anuz erlöscl>en. Ab nil>> zn lverden die Bllitnilgen in den lelgen ren stärker, ti^.inmeis öfter, nianctnlial lx' steiieit sie fasr lillunterbroctien. Pieie ^ranui glallbeü. das l>ab<' nichts zn bedeuten, es sei ein .-ieictien des Wecliiels. ?tarle Blntiinaei' sctuoääien den ^törper niid tonnen, lnenil n>' stark lind lind lange danerli, lebensger'äl^r licii luerd^'ii. 7^lne Ursacl?'' kanll l>erscl>ieden sein, lllauchinas eili tleiner Potnl', d'.'sseu Eilt fernllllg keillr besoildere Allgeleg^lllieit ist. Matlchmal besteht eilie Berdickllng oder eiue kleine Muskellieschivulst. Ri>ntgcllbestral)luii.^ bringt die Blutuilgell bald znill Stillstaild. Nicht iM'rsehen darf man, dan die Wechsel-jaksre die Eiltstelning vv>l Strebs begülistigeli. nnd deshalb soll mal? bei geriilgsten llnre" aclutäßigkeiten dureti frühzeitige ärztliche Uit tersllchultg sich vergewissern, ob nicht etloa eitle bösartige Erkvanknng vorliegt. Je friiii^ zeitiger das Leiden in Behandluilg toinillt. desto grös;ei- ist dic ?lussichl aus Heiltillg. Wallungcu, .«»tovfschiuerzelt, Herzbeschwerdrli. Schlaflosiqkeit, Schwiltdel silld Ersclieiuuligeli die in deil Wechseljahrell itl bald schlvächerent BWnenMsfe - echt und unecht Der Kuß als „Bernfsleistiina" / Gefahrliche Ttieaterspeisen: Schinken aus Holz, Wurst aus Pappe usw. / Limonade in Sektfiaschen Volt Werner S l a t t e n. ?lls wir das erst-c Akal inl .Nno sa^en uitd IN denl spanltettdeil Licbesfilm schließlich au6) die Stelle kant, lvo „er" „sie" küs^te, da getrauten tvir ults kauin hinzugucken. Es tvar so ettvas peinlich, und wir fiihlten, daß datnit ettvas vor die Oeffentlichkeit gezogen tvurde, tvas tlicht vor die Augen der.hunderte, die sich sür ihr Eintrittsgeld unterhaltet! lassen wollten, gehörte. Mr waren zufrieden, das^ es duitkel war, und vielleicht waren tnir altch ein irvnig rot cicworden. Ini Laufe der Jahre lmben wir ttus schlieft,-sich an diese Szenett genMnt, unk heute finden wir nichts tnehr dabei. So ist es dein Einzelnen s^egaugen, wie es vorher der Gesellschaft ging, die derartige Szenen im ?^illn und auf der Buhlte — der I-ilill ist ia erst ein Kind der Neuzeit - als „nnsittlicl)" verpönte. ?^kan begniigte sich früher atif der Bühue uiit einetn Scks<'inkuß, ltnd die Liebkosungett des feurigen Tenors, der lnit delll Zchluelz seiuer StilUlil^' lllld sei-ltetn schneidigeu Anftrx'teit die .^^erzen der Dailieu i,l den Logen ltlid Mngeit ettlslatntn te mtd seille Angebetete gar kenrig anschonte und tnalichmal auch umarmte, ivareu rccht plalotlis her Art. Es war^ nicht schicklich, das^ srenlde Mellschell, die eben für eitien Abmd a^s 'Bernf5gründen ineinander verliebt sein ntuf;te>t, sich auf der Bi'rhne auch richtig kiis^-ten. Das betressende Liebespaar stellte sich geschickt so das; die t^iesichter von« Pnblikulli während dieser Szene anch mit dem Opernglas nicht genau gesehen werden konntelt. Man bevorzugte dabei anch noch den etivas dunkler gehaltenen .Hintergruuc» der Bühne. Die russisckie Zarin Maria Ieodorowna wünsckste das Wssen auf der Bühne nicht, tveil s^ es einfach für unklug ultd taktlos hielt, wenn z. B. der andere Eheteil des ki'ts-seitdeli Schauspielers (Schauspielriit'j voat .Pl^rkett aus zuseheu müsse, wie der Partner, der ihlll vielleicht znfällig recht itnshmpa-thisch war, seitie andere Eliehälste liebkoste. Das es bei solcher Gelegenheit auch tatsächlich eiitmal itl der Petersburger Oper zn eittetu Eifersttchtsskattdal altf der Bühne kmil, war vielleicht der Aulasi zu der Einstellung des russisckx'il ^^c'ofes. Die berühillte italienische 'Söngeriil Fatti hatte in einer Lielies-szene der Oper „Nomeo lnkd ^ulia" ihren Partller, den der Tenor Nicoliui spielte, tat sächlich gektts;t. Das war dauials durckxlus noch uusckncklicl>. Der nmtentbrannte l^atte hatte aus deul Parkett zugeseheu und luaclNe der Diva heftige Vorwürfe. Es gab einen N'ieseuskandal, der aber itcxh grösser nnird.', als die S^iugerili uvilige Dageft^ter wirklich tuit 'breiu Tenor, in delt sie sich verliebt hatte, durchbratulte. Heitte ist inail deui Bühttenkus; gegenüber „sachlicher". Er gehört mit zu deli Berufs--leistllltgen. Niemand findet ettvas dabei. Ilvar mag es iticht iunner augenehln sein, ilu grelle» Rainpetilichtv or tauseitd Augen-paarell Lippen, die kussiest geschiuinkt sind, zu küsseu, aber es ist nun halt so. !>tunfestig-leit ist allerdings Boraussehuug, sonst läuft d.'r Partner schliesslich „gestelitix'lt" herutti. lllld Scheiuwerferlicht ist l)ell, Operngucke'.^ nii> ^tritikerzlttlgeu sind ntaltchulal recht scilarf. . . Deitselbeit Weg von der Nneck)4heit zui Ecl>!lieit haben auch illaliche Theaterveguisi-tell, vor alleut die atlf der Bühite zu ver-^elireliden Speisen utrd s^^.'tränle geittacht. Irülier tvar es leichter, bei ansprnchsloserenl Pnbllkltiu und bei !?kerzen- bztv. Ga?beleuch tuna mit Holzschillkell. Pappdanerwnrst nsw. die Mtlsion der Wirtlichkeit hervorzurufen .V>l?lltUltage werden gröhteuteils wirklich ge-nies',bare Sache« atlf der Bülitte serviert. Das Ptlblikutn lnerkt es tvohl, tvenn die Schauspieler einen ganzen Ak^ lang „nur so tiill" llnd verinistt es tvenn nach dein l^e nus; etlicher (Bläser Eltam^>agtter, init detielt die V^elden des Stnck-es sich zliprost^'n. gar feilte Wirkung auf die ft'öblichen 5!echer eintritt^ Bon Lintvuade wird llian ja l^ekaultt-lich ilicht betrunsdl. Aunerdeln kattli so ein uuechtes Neauisit llialictxual recht gefährlich N'erdett. Der tein-v^'ralileittvolle b>?rühlnte schlvedische Schau-svieler Altders de Wahl tvarf eittNtal bei der Prealiere „Der Widerspeirstigetl '>ähtnung" delil SMtlspieler, der den Diener darstellte, eillett 5^olz'chillk<'ll all den j^topf, das; de, llie hilistiirzte lllid schux'rverletU ins >trail-teuhaus gebracht n,erden nlllhte, lvo er lnel>' rere Moltate zubrachte. l^^östa Eklilaitlt, iX'r berühllite Tl)eater-schauspieler, sollte eilkn,al auf der Bnhile eilt Ei austrinken. Das Ei tvar, lvie alle Eier aus deill Neauiiitenkabinett der Bühnell, au.' Steingut. Ekmattn entfiel das Ei, schlug tra chelid auf die Bühlte, blieb ganz nnd rollte, zllr Crgötzuug der ^^.uschaner. von der Biili-tte ill deu 'iuschauerraitt. Ekiilail ivar über Haupt eiu Pechvogel. Er tonnte keil,en Ilvie belg^'rllch vei'trag^ni. Deshalb hatten seine „tt>ohlwollendeii" >koltegeil ihill für die Hauv! rolle ill delu Lustspiel „Der giltiitzelide Irack", in deili er einige Radieschen zl» ver-zehrell hatte, ein Bündel kleiner Zitnebeln hiltgelegt. Mail sagte, das lnäre eilt Berse^ hetl gen>esen . . . Der ^^edanern^'nx'rte lnii^te nult vorschrists.nMig die.Ellolleii ail' ess' ja zu seitver Rolle. l^ab's früher Liuionade statt Sekt auf der Bühne, daim tvar es irotig, das^ in denl '?ln geirblick, wo der „Pfropfelt kitallte", hinl.".-den .^llilisseit eilte Ltiftpistole abgeschosselt tvurde. Dantl erst tt'ar die Illltsion vollstäl»^ dig. ??lianchllla1 klavple die Regie, tnanchlnal anch nicht. DalNl niar eS, je tlachdem ob es ein Traueri'tnel oder ein Lnstspiel tvar, sür die Dan'teller lx'inlich oder n^-'c^isch ange' ltehlu, tveiln der Settpropteil erst kliallte. ttviln die SektllNl^nlade scholl läilgst einge-gos^eil aus deut Tislsie st/ N/ W W \/ W \/ \{ i' /V " Jv /V /V /N /V /V /S /v /\ /\ /v -»V /V 'v Zwtl Wasaon Wieselten nni Qrinnl ungepreßt, hat abzugeben Elektrarna^Ru^^^ Jdeinet Anzeiget lUMUllllUlttUU Unc0MeDet wmimiHNiHiii Erklärung! Erkläre liicmii, daß ich keine Schulden habe, die mein Mann bezahlen müßte. Frau Habith. 1*94 Zukaufen getnc(M iivuifffffiivvmti Kaule altes Gold, Silbe rkro-nen, falsche Zähne zu Höchst* preisen. A. Stumpf, Golda/bei-ter. KoroSka cesta 8. 3857 Zeitungspapier kauft Eisen- liandlung Lötz. 1913' —-----------------, Kaule Einlagebücber der Spod niestajerska posojilnica «ejjen. sofortige Kassa äußerst günstig. Anträge unter »Fabrik« an die Verw. 1898 Zu verlangten uimtiutttttini Nur kurze Zeit noch sind Ottomane ii 320 Dinar zu nahen bei Kocijas, Miklo.siccva ul. 6._1896 Quter alter Wein (Riesling) zu 7 und 8 Dinar. Villa Klc-rnencic, Sv. Peter._1916 Schöne versenkbare Singer-nähmaschine und billige Möbel zu verkaufen. Anfr. Verwaltung. 1914 Möbl. Zimmer für 1 oder 2 Fräulein am Domplatz zu ver geben. Näheres im Trafikpavillon hinter Kralja Petra trg. 1890 Möbl. Zimmer eu vermieten. Slovcnska ul. 5-1. 1911 Abgeschlossene Zweizimmerwohnung zu vermieten. WH« sonova ul. 23. Tür 2, Melje. 1910 Schön möbl. konniges Zimmer mit Badezimmer, cv. Verpflegung, Pauk-, Bahnhofnähe, ab 15. März an ständigen, besseren Mieter zu vergeben. Adr. Verw._ 1909 Wohnung. 2 Zimmer, Küche, Speis, ist au eine kinderlose Partei oder an kleine Familie in Poeehova Nr. 9.1 zu vergeben. Adr. Verw. IC08 Ein leeres und ein möbliertes Zimmer Parknähe zu vergeben. Adr. Verw. 1907 Möbl. Zimmer im Zentrum zu vermieten. Adr. Verw. 1906 Häuschen in Dolnja Poeehova, 2 Zimmer und Küche, an kleine solide Partei zu vermieten. Anzufr. Kopaliska ul. 23. 1763 Möbl. Zimmer an 1—2 Personen zu vermieten. Kosarjeva ul. 43, neues Villenviertel. 1498 ----- Altdeutsche Speisezimmer ein- richtung und verschiedene Hausgegenständc und Bilder wegen Ucbersiedlung günstig abzugeben. Adr. Verw. 18C/7 Verschiedene Möbelstücke u. 2 Betten mit Einsätzen billigst zu verkaufen, Slovenska ul. 22-W, Tür 7. 1877 * A ------ VWVWWWWViVim Vermiete hübsch möbliertes, separ. Zimmer, sonnsetig, — Sodria ul. 16-5._(887 Zweizimmerwohnung Bahn-hofnähe an 2 bis 3 Personen zu vermieten, soiort oder mit 1. April. Adr. Verw. 1891 Im Kantingebäude der Zieucl-iabrik in KoSaki ist mit 1. März eine 2zimmerige Wohnung mit Küche zu vermieten Anzufragen: Opekarna Lui-tersberg. Kosaki bei Maribor, 1892 SfellengesncDe Lehrplatz für Damenschneiderei sucht 15jähr. Mädchen. Adr. Verw. 1798 Offene Stellen ffütMitiiiPtififti Photographen - Gehilfin wird aufgenommen. Foto »Eli«, Ma ribor, Alcksaudrova 1. 1S75 Gesucht unverheirateter Haus ineistcr, mit Garten- und elek frischen Motorarbeiten vertraut, Eintritt 15. März. Jäger bevorzugt. Baron F. Born. Sv. Ana pri Triieu. ICQ0 Nette und brave Bedienerin wird per sofort gesucht. Ve-lika kavarna. Vorzustellen 14 bis 15 Uhr Kanzlei. 1920 Bedienerin wird aufgenommen. Anfr. Verw. 1918 Gedenket der Antltuberkulosenliga! Hauptkollaktur dir staatlichen Klassen-Letterle A. REIN & CO. ZAQREB 146 : > > CrAJEVA , .. &&!& ttj ;■/ ' * m' i m \ ■' >f r, ■. '■ ■- iHy fm a w] : Mt ir ' \ Ptß-k > % 0 Ziehung d. L Klasse: 9. u. 10. Aprü 1935 1 Vi Los Din 200* l | Oin 10Q-- I [ V, LOS Din 50" 1 l?ald stärkcrem Grad austreten. Die Frauen glauben, sie seien nerven- oder herzleidend. Die Beschwerden sind aber auf fehlende oder mangelnde Blutungen zurückzuführen. Die leiste, die im Körper kreisen, werden nicht ausgeschieden, empfehlen sind gegen diese Beschwerden kalte Abreibungen, heiße Fußbäder, leichte Abführmittel. Brompräparate wirken beruhigend. Wo alles nichts nützt, hilft oft ein kleiner Aderlaß. d. Nagelerfranfungen beugt man vor, indem man die Nägel der Hönde und Füße richtig behandelt, sie richtig reinigt, was mit warmem Wasser, Seife nnd Handbürste ge-Glichen soll. Tie Nägel werden mit Schere »'der Nagelzange geschnitten und die Nänder mit einer Nagelfeile geglättet. 'Mit dem stump fen Teil der Nagelfeile wird die Nagelhaut zurückgeschoben. Die Nagelham soll nicht verletzt werden, weil soirst oft sehr laugdauerndc uud schmerzhafte Nagelbetteiterungcn entstehen. Manchmal bleibt dann nichts übrig, als den Nagel zu entfernen. Um dem Nagel einen schönen Manz zu geben, reibe man ihn mit Nchleder. Man kann hiezn auch Nagelpulver nder Nagellack verwenden, doch versichere man sich eines guten Erzeugnisses. Es gibt verschiedene Krankheiten, bei denen die Näg?l brüchig werden, gcMhnlich sind es Pilzer-Iransnngen, die mit Nöntgen strahlen behan- delt werden müssen. Eingewa6)sene Nägel kommen meist nur auf den Zechen vor und müssen gewöhnlich entfernt werden. Nach Entfernung eines Nagels nmchst bald ein frischer, schön aussehender Nagel nach. d. Schnittwunden werden mit scharjen (Gegenständen zugefügt, zum Beispiel m t Messer, Scl>ere, Mas usw. Wird nur d!e Oberfläche de' Haut verletzt, dann genügt ein reiner verband zur Versorgung der Wun.de. Wird die ganze Haut durchbrennt, ^ann muß sic vom Arzt genäht werden. Der schnitt kann .rnöi die tie^-zren T»'?le treffen, Wie Muskeln. Sehnen, Blutgefäße usw. Blutgefäße inüssen zur Blutstillung abgebun o?n werden. Zehnen müssen werden, ^amit später keine Funitionsstörnng eintrete. Die Wunden sollen sobald als möglich sachkundig behandelt werden, weis verunreinigte Wunden schwer heilen. d. Ratschlag siir eine Wasserkur. Nach Verlassen eines heißen Bades schützt eine talt^' Dusche vor dem Gefühl von schwäche, das einen sonst befällt. Die kalte Dusche stellt Kraft und Spannung des Blutkreislaufes und des Nervensystems wieder her. Es ist für seden Mensclien, der ein erfrischendes Bad nehmen will, ein gutes Zeichen, wenn auf Mite Wärme folgt. Der Grad der Hitze nnd Mite muß in i-.'dem Fall durch Erfah- rung begründet sein; die TeiM'ratur ist rich tig, wenn der Betreffende sich wohl befindet. Wenn jemand mit einer chroniscl>en Krankheit ein heißes Bad nimmt, so darf er nach her keine kalte Dusche nehmen. Er muß in Tücher eingepackt werden, damit er in Schweiß gerät, und für eine Stunde muß er in einem luftigen Raum ins Bell gelegt werden. Wenn Tiere eine Reise tun . . Was so eine Seekrankheit doch ausmacht! Bon London war kürzlich ein Dampfer, auf dem sich auch die Tiere eines großen Zir-lusses befanden, nach Antwerpen unterwegs. In einem heftigen Sturm wurden die Bier-beiner alle Seekrank. Sie wußten einfach nicht wie ihnen geschah. Auf Anfrage erhielt der bereits in Antwerpen befindliche Zirkusbe-sitzer folgendes Telegramm über den Zustano der Tiere: „Elefanten normal, Löwen ziemlich miserabel, Tieger ganz zahm, i.'inten Milch aus den Hände,, der Matrosen". Chefredakteur uuil für dio Kcdaktiuu verantwortlich! Udo KASPEH. - Druck der *Mo riborika tiskarua* in Maritior, Direktor Stanko DETELA. — Beide wohnhaft in Maribor« Für den llerausgeber und deu Druck verantwortlich» m liinFAitatffi 'jfw^S Beginn 3. März / V Hh PAnimtiBiAim " *> Mittel KiftstMnkd Alle Auskünfte, auch über den Ankauf von Registermark erteilen: Ins« G. Tönnies, Ljubljana.TyrSeva 33c Tel- 2762 ZvanICni biro lajnciskoo sa ma.BeoaraC. Kn-z nihajlova 33 Die MPutnik"-HeI§c-Büros 431