./N V33. Freitag am Rßb. Oktober »8»H. Z..^6 » (y Nr. ,3499. Kundmachung. Mit Beginn des Schuljahres l8tt?/i;3 kommt ein Holdheim'schcr Stiftungsplatz im k. k Taub. stummeninstitute in Linz ;u besehen. ?luf dcn Genuß dieser Stiftung haben Taubstumme, in Krain ehelich geborne Kinder beiderlei Geschlechtes und in der Regel kolholi-scher Religion Anspruch. Kinder evangelischer Eltern können nach dem ausdrücklichen Willen des Stifters nur dann an jener Sciftung An-, theil nehmen, wenn ihre Eltern mittelst eines auszustellenden Reverses sich erklären, ihre Kinder in der katholischen Religion erziehen zu lassen. Der aufzunehmende Taubstumme darf nicht blödsinnig fein und außer der Taubheit mit keinem andern Leibcsgebrcchen behaftet sein. Der Stiftling soll zur Zeit dcs Eintrittes nicht unter sieben und nicht über zwölf Jahre alt sein. Kinder, welche von beiden Eltern vettvais't, ganz arm und verlassen sind, dann welche sich durch eine gute Bilduiigsfähigkeit und Gesundheit auszeichnen, so wie überhaupt taubstumme Kinder des mannlichen Geschlechtes haben den Vorzug. Das aufzunehmende Kind soll vom Hause aus mit Sonntags- und Werktagskleioung und zwar l'in Knabe mit vier Hemden, vier Unterhosen, zw.'i Paar Schuhen, drei Paar Strümpfen oder Fußsocken, vier Schnupftüchern, drei Halstüchem, zwei Kappen od:l Kuudmachunft. Mit Beginn des Schuljahres !8li2/«3 kommen vu>r Plätze der Karl Freiherr von Flöd-nig'schen Blindenstifcung im Blindeninstitute zu Linz zur Besetzung. , v,^ Anspruch auf diese Biftunas'yaden arme hilflose in Kram gcborne, insbesondere verwaiste blinde, jedoch sonst gesunde und bildungsfähige Km5cr beiderlei Geschlechtes, welche das siebente Lebensjahr vollendet und d.'s zwölfte nicht überschritten haben. "^' besuche um dicsc Stiftung sind sonach mit dem Taufscheine, dem Armuchs- und arztlichen Zeugnisse über die körperliche und geistige Beschaun he, t des Kompetenten zu belegen und im, Wege des betreffenden Bezirksamtes ' und in der Stadt Lc-ibach im Wege dcs Stadl-Magistrates bis zum ^ Oktober l. I. an die k- k. Landesregierung für Krain zu überreichen.. Die nnt, Stlftungöplätzen bethellten Silft-llnge sitth mit einer Werktags-und einer Sonn-^ lagskleidung, ferner mit 3 Hemden, 2 Paar Strümpfen, 2 Paar Schuhen und einigen Sacktü' > chcrn versehen von ihren Eltern oder Vormündern ! bis nach Laibach zu begleiten, von wo aus sie auf Kosten des Stiftungsfondes nach Linz begleitet werden. K. k. Landesregierung für Krain. Laidach am 29. September I8tt2. Z 424. » (3) Nr. 136M». Kund ,n a ch u n g betreffend die Minuendo-Lizitations- und Offerten-Verhandlung zur Hintangabe der Bespei-sung der Zwanglinge in dem Laibacher Zwang-arbcitshause für die Zeit vom l. November l8ii2 bis inklusive letzten Ottober lttttö. Diese Minuendo Lizilaiions- und Offerten-Verhandlung findet am l4. Oktober I8«2 Vormittags von l(> bis l2 Uhr bei der Landesregierung zu Laibach im Landhause zweiten Stock, Departenent VlI Statt. Den Verhandlungen werden die in dcn Amtsblättern der,.Laibacher Zeitung Nr. 2l5, 2lli und 2l7 vom l. I. kundgemachten Bedingungen zum Grunde gelegt und ist jeder Lizi-tant an dieselben s,o, zwar gebunden, daß Anbote mit irgend einer Abweichung oder Aende-rung der Bcdingnisse als gar nicht gemacht de-^ trachtet werden. Die Offerte sind, oen Anbot sowohl in Ziffern als auch in Buchstaben ausdrückend, un ter Beischluß des Vadiums von ijW fl öst. W-, von Aufzen mit der einsprechenden 'Aufschrift versehen, dieser Landesregierung unter ihrer Adresse oder der Verhandlnngs-Kommission im Amtslokale längstens bis W Uhr des l4. Oktober d. I. versiegelt zu überreichen, weil nach Beginn der Minuends Limitation kein Offert mehr angenommen werden wird. Jeder Lizitant har der Kommission vor Vlginn der Miinl.'lido- Limitation das Vadium von 3<»l) fl. öst. W. zu ü'bclgcdt'n. Nach geschlossener mündlicher Absteigerung wird zur kommissioncllen Eröffnung der Offerte gesclnitten. Als Ersteher wird derjenige angeschen, dessen Anbot sich als der niedrigste aus dem Ge-sammtergcbnisse sowohl der Limitation als auch der Offerte darstellt. Zum Ochlusse der Verhandlungen werden die Vadien,'mit Ausnahme desjenigen des Er-stehers, sofort zurückgestellt. Von der k. k. Landesregierung für Krain. Laibäch am 5. Oktober l6U'^. Z. ,42? n (l),:if'.^ s.^^ Knndmachnng. Mit Bezug auf die hierämtlichen Kundmachungen vom 17, und 27. September l. I. wird bekannt gegeben, daß bei dem gefertigten Oekonomate gegenwärtig ein Vorrath von 2 Stück Rittingcr'schen Spiritus.Meß-?ipparaten zum Verkaufe vorhanden ist. in Kürze aber noch 7 Stück Ztumpe'sche Spiritus - Meß - Appa^ rate vorräthig srin werden. ^ Dellci Offerte können gegen portofreie ! Einsendung der nachbcnannten Posten an das ^gefertigte Oekonomat bezogen werden. Der Preis cincö Nittingev'schen ?lpparaceö beträgt loko Mcn ^iO fi. hft. M., und eines Stlnnpc'schsn Apparates, loko Wien ROI st. öst. W. Außerdem ist noch eine kl.in? ElUschädigung für die Transportkosten von Wlcn nach Graz zu leisten, welche nach-ttägüch b.'kannt gegeben weroen wird. Die weitere Versendung y^n Graz an den Ott der Bestimmung geschieht auf Gefahr uno Kosten dcs Brennerei. Unternehmers Zugleich, wird bekannt gegeben, daß Bestellungen , welche nach dnn lN. Oktober l^ - Falls ein Apparat der bestellten Art nicht mehr vorräthig sein sollte, so würde dem Besteller, wenn er es wünscht, gegen nachträgliche Einforderung der etwaigen Mehrkosten ein Appa« rat der vorräthigen Art zugesendet werden. Auch wird bemerkt, daß für kleinere Branntweinbrennereien in Anbetracht des geringeren Preises der Rittinger'sche Apparat empfohlen wird. Schließlich wird noch verlaulbart, daß ein Spiritus'Meß-Apparat vom Mechaniker Saguier, sammt Verpackungsliste loko Brunn lU7 st. öst. W. kostet., K. k. Finanz-Landeö-Dircktionö-Oekonomat. Graz am 5. Oktober 1862. Z7^?7. » (2) Nr. IU052. Kundmachung, über die Verpachtung des Bezuges der all-gcmeinen Verzchrungöstcuer mit Einschluß dcs 20"Zotigen außerordentlichen Zuschlages und der Gemeindezuschlage, sowie des für die Vicrerzcugung in den geschlossenen Städten bestehenden fixen ärarischen Zuschlages sammt dem 29"/oiigen außerordentlichen Zuschlage zu demselben in der k. l. Provin-zialhaupstadt Laibach, dann des Ertrages der Linien-, Weg- und Brückenmäuthe, so wie der Wassermauth in Laibach. Von der k. k. Finanz - Bezirks - Direktion in Laibach wird zur allgemeinen Kenntniß gebracht, daß ^. die tarifmäßige EinHebung der Vcrzehrungs-steuer sammt dem mit Allerhöchster Eittschlier ßung vom l2. Mai l^5)l» angeordneten 2«"/<, tiqen außerordentlichen Zuschlage zu der Berzchrungösteuer und dem städtischen Zu« schlage für alle üder die Sleuerlmie von Laibach zum Verbrauche daselbst eingeführten der Berzehrungssteue^' unterliegenden Gegenstände, einschließlich der erst bei der Schlach. tung einzllhebeuden Verzehrungssteuerqebüh-ren von dem im 'N. Tarifsätze aufgeführten Schlachtviehe uud von den bei den Mühlen zu versteuernden Brodfrüchten, dann der Gemcindezuschläge für die üb.r die Sceuer-linie der Stadt Laibach eingeführten gebrannten geistigen Flüssigkeiten. U. Die Cinheoung des Gemeinde-.Zuschlages von dcn innerhalb der Laivacher Ver;ehrungs-steuer-Linie erzeugten geistigen Flüssigkeiten. V, Sj, l^, I) näher bezeichneten Vcrzch. runqssteuer sammt den Z lischlägen und del Mäuthe beträgt: l??s>l^ fl öst. W>;br., si:ge: Einmalhuildert sicben ui'.d siebzig Taus^nc funf^ hundert zchn.Gulden öst. W. .^^______ D>e Erhöhung diescs ?lusrufspreiscö ge^ gen den vormaligen Fiskalprcis von lU! .^5)0 st oft. W. hat ind^r.w, Folge des Gesehes vom l7. August lktt2 mil l. November :^ij^ eintretenden Tariferhöhung für Wein , Wein - und Olistmost und Weinmaische in der in diese Pacht-ausschreibung erfolgten Einbeziehung des arari' scden Bier^uschlages und und der mit l November l^N2 eintretenden Vergebührung des Mate ri a lien Verbrauches am Bahnhöfe in vaibach ihren Grund. Vom obigen Ausrufspreise entfallen V an ?le ra ri a l-S tcuergc bü hr e n : a:l Verzehrungssteuer sammt ^»"/„tigen Zu^ schlag, sllrv 5ie, Einfuhr steuerpflichtiger Gegen» st'a n d e" na ch' ^ a i b a ch / sa in in t j e n e r fü r S ch lacht-rieh und Biodsruchtc, >u,d dem ararischen Zuschlage zur Vcrzchrungösteuer von dem in Lai-dach^elzeugten Bier 1 l'^.Mtt) si. ^3. a n G e m c i n d e z u s cl) lag e n : für di/ Einfuhr steucrpstjchtiger Gegenstände nach Laibach sammt den für das Schlachtvieh und Brodfrü'chte entfallenden' Zuschlägen,- für oaK' in öaibach erzeugte Bicr und für die in öaibach erzeugten gebrannten geistigen Flüssig' leiten, zusammen die Summ<' von 5)l>.^N> ft, (.'. a n M a 'u thgedüHrcn die Summe von ^^ ." ^l .. '^«^4.2!«; si. 3) Zur Pachtung wird Jedermann zugelassen, welcher nach den Landesqeschen zu derlei Geschäften geeignet und die bedungene Sicherheit zu leisten im Stände ist. Für jeden Fall sind alle diejenigen sowohl von der Ueber-nähme als auch von der Fortsetzung der Pachtung ausgeschlossen, welche wegen eines Verbrechens zu einer Strafe vcrurtheilt wurden, oder welche in eine Untersuchung wegen Verbrechen verfallen sind, die blosi wegen Abgang rechtlicher Beweise aufgehoben wurde. .. Minderjährige Personen, dann kolttraktbrü'-chige Gefällspachter werden zu der Lizitation nickt zugelassen, ebenso auch diejenigen nicht,' welche wegen Schleichhandel oder einer schwe-ren GeMsübertretung in Untersuchung gezogen , ulid entweder gestraft, oder aus Mangel der Beweise von dem Strafverfahren losgesprochen wurden und zwar durch sechs auf den Zeitpunkt der GcfäUsübenrotung, oder wenn dieser nicht bekannt ist, der Entdeckung dersel b5 tt Uhr Vormittags äm « t/ OklobK' l^U^. b^i der k, k. Fiüauz - B^zii:^ - Direktion in ^'ai^ack v'dr--siegelt übcrreichl werden, indem spät.r eingelangte Offerte als lxschtragMe ?snb'ot^ angesehen Ul^d ,ncht mehr hsOcksichtzgt werden. li. Die. schrif:liHcu„.Anbote uui^ii d,^' Ol^ jekt, alif welches geboten wnd, genao bezeichnen, dann den Betrag, der nng.boten wird, in Zahlen lmd Buchstaben deutlich ausdrücken, und sind uon dem Offerenten mit Vor und Zunamen, dann mit Beifügung des Charakters und Wohnortes zu unterzeichnen o. Wemi mehrere Personen gemeinschaftlich ein schriftliches Offert aussiellen, so haben sie iu dem Offerte auszudrücken, daß sie sich zur u n g c t h ei l t e n Hand, nämlich Einer für Alle und Alle für Emcn dem Aerar zur t5r> füllung der Pachtbednigungen v'erdillde:'.. Zugleich müssen sie in dem Offerte je^ien MUofferenlen nninhaft machen, an welchl'n ' auch allein"'di<;'Uebergabe des Pachwb^ekres geschehen kann. .!^.^, . li Diese 'Anbote dürfen durch kein'e' ^ül^^!-zitalionsbedingungen nicht entsfirechcnde Klau-seln beschrankt sein, vielmeh^/Msfen dieselben die Versicherung Htha^'n, daß der Offercnt' diese Bedingun^n gencju befolgen will. ".: /' . ^ '' '" '. August lttiiü, Zahl li')l>2.>—57, dewiUi^ie und noch fnnerhin bewilligt werdende Pslastermautl) elnzuh^en, und sich ftiner Zeit wegen Feslftellung der, näherem die Pftaftermauth berührenden Bedingungen mit dem Stadtma^istrate Laibach ins Einvernehmen zu sehen, und ohne Einsius; der Gefallsbehördc dief^ sallö einen abzuschließen N». D'er Pachter hat die stalamäsiigc Hlempe! gebühr für das in Händen der Gcfallsbehoide verbleibende Kontrakctz - Exemplar zu"cntrichten ll. Die näheren LizitaA0n5bedingu,igen werden vor dc^. i!lzitatioll vmgs^'scn, es rönnen dieselben aber auch srü,h,N' in den gewöhnli chen Amtssiundcn bei dieser k- k. Finanz-BczlrkS,' Dirckuon eingesehen werden. , K. k. Finanz -Bezirks -' Direktion Lailiach, am 3. Oktober l,«'^, ausgeschriebene Pachtlü^^er M^zeyvuligssteuer, c> es Ge !Ueindez ll sch l a g es,' i !I d eri ^ Ma dl ^! a Iba ch und der dortigen Mauthstation.ll/,f^, 'die Zei^ vom l. Nov.'mber ldjii^! bis Ende Oktober l?«;.', den I.^)rec,pachtschillilig von.....fl . . kr, (mit Ziffern) d. i............. Guloen.........Nelckreuzer ö'st. Wäh^, (mit Buchstaben), wcbel nh erkläre, daß mn d.ie Ko.ntl'aktsbedingllngl'n genau bekannt sind, »nd ich mich dcnssjbcn unbcdlnqt unlcnveri'?. Alä VcldiiiUl^lege ich ini Anschlnsft den Betrag ooHi.".i''.'.,'. . si. . . kr. d. i. (iu Buch. staben auszudrücken) oder.....^ . l<'ge ich die Kassaqllittung dei,- k. k........über 5a5 erlegte Vadium bei. .... ^»n .....'^>i2. ......> !> I i ,^' (l!l !^' 1,1 l,!) r! jl , (^c)^lakter und Aufeiuh^ltsort, Von Anßln. ".......... (Nebst der Adresse: An die k, k. Finanz-'^ezi'.t's Dir^kt!0ll in ^ibach und Bezeichnung d^S Aadmms). ».....-"- ..Vjfert sir die lniliachcr ^cr.;rhrungsste^r nud MlNlthpnchtlNlg." Z. -äll^ ^i (Y --^^^ ^ ^^^ wcgen.Verpachtung des Verges dcr allgc-mcincil .Vcvzchrungöstcucr vom Wein lind Fleisch im Umfange ftlumtlichcr im Bereiche oer t. k. Finanz'Be^rks-Dirtttion ^aibach gclvgeiien ^l^» politifchcn ukdStkuerdczirkc'n alv: I. Umgebung !l.'aib^chs, ^.,^aas, ii. Egq, ^. Stein, 6. Fcistrid, l>. Wippach, 7. Se-nosetsch, ^. Littai, 9. Rcumatt'tl, 10. Kronau, II. Radnmnnödoif, 1'^. Krainburg, i:^. ^ack, 14. Idria, 1.'!. Adelöbcrq, 1l>/Oberlaibach, 17. Planina, Itt. Gottschec, 19. Großlaschizh, 20. Gurkfeld, 21. Landstraß. 2'^ Mottling, 2'Z. Neustad'll, '^. Roifniz, '^li. Ieisenbcrg, ^tt. Sittich, 27^ Treffens W^schcrnemb!,^).Ratsth^ch,:l0.Nassenfuß. '^^Vois,dcr' k, k^Hin^z-25.zirp-^i^k.lan in '^ib^lcl) wird bckaüut gedacht, daß die C'm-^ ysbiln^, der allgemeinen Pen ileu)1pf!ichtigen Unternehmuugeu. des' Menz-, N.'in und Obstmostsch^.kes, d^llll^er Vic'hschla,ch' tilngcil fär die Dauer der 3 Verivaltu/.gsnchre ls«i^, lttiil und lttU.'i, d. i. fur die'Z.'it vom l. November 1^8^ bis lehlen Oktober l"iM st. ausgcboten, und Anbote für einzelne Steuerbezirkc, nicht angenommen. Für den Ausrufc'preis wird keine, wic immer geartete Haftung übernommen, und der Pächter leistet anf das Rechtsmittel wegen Verletzung über oi> Hälfte des,Werthes Verzicht. 2.'Die ,mündlichc Versteigeruug findct im Amts^oauoc der k. k. Finanz Vezirk-DirekMi zu ^aibach am l3, Oktober lsti2 u:n, l<> Ulir Vormittags «Ztalt. .lNl.Ml.'^C o^nlV. 3. Zur Pachtl, ng wird Kederm an t'.'' z'H^' lassen, der l..ich dem bürgerlichen Gcfthbuche üM oer^midesverfassu'lg hievon nlchtausgeschlossen ist. Für jeden Fall si.,d alle jn dvs Abganges rechtldcl)er.Beweise von dem Strafverfahren losgesprochen wurdcu, sind durch sechä auf den Zeitpunkc vcr Uebertretnng, cdev wcnn derselbe nicht bekannt ist', der Ontdeckung derselben folgende Jahre als Pachtuugäwerber lNiögeschlc'fscn. . . Ueb.r die persönliche Fähigkeit zur Eingehung des Pachtvertrages überhaupt, hat sich der Pachllustige vor dem Beginne der Pachtungs-oerhandlung über Aufforderung ^- Kommis^on ,nit glaubwürdigen Dokumenten auszuweisen. , 4 Wer im Nameü' eines Andern einen ?lnbot machen wiU, muß sich mit der gehörig legallsirten Vollmacht seines Machtgebers bel der Kommission vor. der llizitation answ^ife" und dieselbe ihr übergcben. . ". Diejenigen, welche an del Velstligc' Ulig Theil nehmen wollen, haben einen dem «05 lN. Theile des Ausrufpreises gleichkommenden Betrag im Baren oder in,öffentlichen staats-obligationen, welche nach ihrem zur Zrit des Crlages bestehenden Bölftnwerthe, die Lost der, Anleihe oon drn Jahren ltt'N und lft^ij ab?r lsich dein Nominalwerthe angenommen werden, der Lizitalioncckommissio!^ als vorlä'u.-sige Kaution zu crleg?n, ?luch kann dafür cine einverleibte Prag-matikal.- Sicherheils-Urkunde mit Beibringung des neuesten Grundbuch- oder Landtafel-(3xcr,ik-tes, worln der' als vorläufige Kaution sicher zu stellende Betrag bereits ersichtlich sein muß, überreicht werden, welche j.'doch zur Beurtheilung der Annehmbarkeit oer Sicherstellung aiich mit dem Schatzungs^kle der v^". hypothezirten Realität belegt sein nn.'f!. '«^rag!natlkal.'Sichel heits'Nl künde geleistet, so muß dieselbe,! sammt den übrigen im 'Absitze'5 angegebenen Instrumenten mit dem Offerte vorgelegt werden. l>) Die schriftlichen Offerte müssen den Komplex genau bezeichnen und den angebotenen Betrag mitwählen und Buchstaben gen au ausdrücken, und sind »on dein Anbotsteller mit seinen: Bor- und Z-mamen, dann Charakter und Wohnort zu unterfertigen. Parteien, welche nicht schreiben können, haben das Offert mit ihrem Handzeichen zu unterfertigen und dasselbe nebstoem von dem Namens-'./fertiger und einem Zeugen unterschreiben zu lassen, deren Charakter und Wohnort eben. falls anzugeben ist. Wenn mehrere Personen ein sch'.ifllicheö ,Offert ausstellen, so haben sie in demselben beizusetzen, daß' sie sich als Mitfchuldner zur nngetheilten Hand, nämlich (5iner für Alle und Alle für Einen dem Mfällsärare zur Er-, füllnng der Pachtbedingllngen verbind^n,""/' Zligls'ch müsten sie in dem Offerte jenen Mitoss^encet! namhaft machen, an wclchcn auch allein die Uebergabe des Pachlobjettcs, sowie die Zustellung der amtlichen Erlässe geschehen lann. c) Diese 'Anbote dürfen durch keine drr gegenwärtigen Kundmachung oder den Lizitationö-^ .kedingnissen zuwider laufende Klauseln be-^, ,schrankt sein, vielmehr nn'isscn dieselben die ^ivöl'sicheruug enthalten, dast sich Osserent ^'"ilÜ'en Bl'slimmungcn dieser Kundmachung '^ fügen, und die ihm genau bekannten Pacht-''''licoingnisse pünktlich befolgen wolle. H)''Die schriftlichen 'Anbote, welche' mit einer ..,^ S'.empelmalke pr. 30 kr. und einer solchen ,,^.pr. auf welchen ha^, Offert gerichtet ist, genau und deutlich angegeben werden. ' Daö Formulare cines schriftlichen Offertes ist am Schlüsse beigefügt. 8. Die schriftlichen Offerte weiden,, uach gecndigter mündlicher Verslclgerung und,nach-oem all<' ,ll,erklärt haben, keinen"weilern Anbot machen zu wollen, in Gegenwart der Pachtlustig^n von^o.'m ^izita-tionS'.^olnmiisär eröffnet uud bekannt gemacht. Mit der Eröffnung der Offerte schließt der 5!i-zitationsakt und es wird ein nachträglicher 'Anbot nicht mehr angenommen. Dic^ Finanz Behörde behält sich ausdrück lich das Necht vor, j? nach dem Ausschlage der mündlichen oder schriftlichen Anbot/ die Resultate der Versteigerung zu bestätigen. Mit der Bekanntgabe der Nichtannahme eines Offertes werden dle vorläufigen Kautionen oder Kaulionü-Deposicen z'n'ückgelteltt. !j. W'i'n meyreic Parteien iil Folge cines mündlichen Anbotes zusammen Bestbieter geblie, ben sind, so haben dieselben ebenso wie es für schriftliche Offerte bestimmt wurde, denjenigen unter ihn e n namha ft zu m a ch en, . .a^, w e I ch e n auch allcin die Nebergabe des Pachlobjekteö geschehen, taun. Würde'die Zustellung eines amtlichen Erlasses von Seite d.s Aerarö wegen Abwesenheit de^Pächters oder Bevollmächtigten nicht recht' zeitig gescheheil können, oder die Gefallsbehörde die persönliche Zustellung nicht passend finden, so soll die Uebersendung des betreffenden (5'rlasseä an die politische Behörde des Wohnsitzes des Pächters oder dcs Bevollmächtigten die Wirkung der persöMchcn - »U. Für den Fall als für cinige Gemeinden Vcrz.-Steuer-Zuschläge rücksichtlich der in Rede stehenden Objekte bewilliget werden, wird es die Pflicht des Pa'chtcö sein, auch die Zuschläge zur Verz, - Steuer einzuleben lind gleichmäßig mit dem Pachtschillinge nach Maß der bewilligten, ihm bekannt gegebenen Zuschlagsprozcnte von der, für die betreffende Gemeinde enlfal- leljdon Verz.-Steuer-Pachtschillingsquote an die k. k. Fülanz-Bezirks - Kasse in Laibach abzuführen. I!. Die allgemeinen Pachtbedingnisse können -bei der k. k. Finanz.-Bezirks-Direktion in Laibach eingesehen werden. Formular ciues schriftlichen Dfferts. Voil Inttl.'!!. Ich Endeögcfertigter biete für die Püchtllng der allgemeinen Verzchrungssteuer von .... ......(folgt die Angabe .der Stcuerobjekte) in den Steuerbezirken......... (folgen die Namen derselben) für die Dauer von 3 Verwalt.-Iahren !6tt3, lttlj-l und !Y, den I^hrespachtschilling von ......(Geldbetrag in Ziffern) d, i. ... .......(Geldbetrag in Buchstaben) wobei ich die Versicherung beifüge, daß ich die in der Kundmachung wie auch in den mir wohlbekannten Pachtbedingnissen enthaltenen Bestim- ' mungeu genau befolgen werde. Äls vorläufige Kaution lege ich im Ane schlusse den Betrag von......st. . . kr. bei — (oder) lege ich die Kassequittung ülicr das erlebte Vadium bei. ./.... am . . Oktober l»62. sEigenhändige Untet schrift mit Angabe dek Charakters und Wohnortes.) ^ Von Außlü. (Nebst der,s Adresse an die k. k. Finanz-Bezirks-Dircktion und Bezeichnung des Betrages des beiliegenden Geldes oder der Ämtsquittung). Offert für die Verpachtung der allgemeinen Perz. - Steuer in den Sttuerberbezirken (folgt die grnaue 'Bezeichnung der Steuer-Objekte und der Steuerbczirkc). A ", o. w eis der Steuer- und politischen Bezirke, rücksich't'l'ich welcher der allgemeine Verz. - Steuerbezug von den bezeichneten Objekten für die Daner der 3 Verwaltungsjahre !85, d. i. für die Zeit vom l. November 18 schriftliche!, Offerte einzubrinatn sind. Z ' Name ______Ausrufs preis______ ^ ^. ^ , ^. ^ ^ ' ^itpunkt,'" ^. dcs ^«1>"'7----------X.-—.^-7." Zllsammtli-----------------------— lus zu wclch,m die -3. S te u erb e; i r k e s , ^" ^ ',^i » lelsch ________ dl,- ^'l?rz!lnchmtndcn schli'liichin Off.>tc "^ ^ fi.tr,' st. 'kl. ft. 'lr. Vrrstti^run^ ciuzlll'iinizc!, si„d 1 Umgebung Laibach . !»5' i'N'r/ 3 Egg , .,. li^3 - l2:i2— tttt?.">— ' ' ^ Stein . . ' ". ^1!,7— ^ 5, Feistritz. . . 3-!^— Ul^? — 4.^4,- ^ ! ii Wippach . . «257— 1',i3— 777tt— ^Z ! 7 Senosetfch . . W7i1 — ^2NU— l2i5>^— ,, ^ ,j.. ^ « ^lttai . . . 1175,5,-. 2N5?4— I38i3— '^<> i' Z" l) Neumarktl . . ^!> __ KiN^e^ tjO^tt-l« .3 1'^ ^ 1l> Kronan . . . 2l'jlj___ :^1tt:^!— i354!i— « ! ^» ^ 13 ^ack . . . tt^O— 29l^- 1N5/^— ^ ! Z ^ 14 Idria . . . 7717 — ^4«^— 1<»l^>— ^ ! .^ " 15 Adelsberg . . !)?U8— lii.'M— 1142^^— ? ß I 111 Oderlaibach . . Ii^'j'— K»^— 133«?— ff ! N « 17 Planina . . 1453:>— 2lÄ— t«tl^- ^ « Z i^ Gottschee . . 1<>3^9?:<.'»« 1^23 10 ^ Z 1i> Großlaschitz . . 5^'^ji^ 1^7— tt.^»3.4 Gnrkfell), . . ij^jj__ 2.'^tt'2N 11l>-'i7!^0 «^ ^ ^5 Hl ,La.^,straß . < 4^W- I4i4!^tt 5>ti^'^l ^ ^ Z Z '^Mottling . . 572«- 13«!)^) !)N5 2 20 17«^i^« ^ - : ä^,! 24 Neisniz . . , 7W'1-> ^«^1^2 Uit>2^ Z - ^, ^ ,25 Meisenberg . . 3ll74— 9^.l2(> , 4^33^ KZ 2tt Sittich . . . 5'»4U — H^'3M ^1^«U 'Z -^7' Tresse^.^,.. .,. . Wi5!— "'^123 80 7?li"^0 ^ '^8 TscherneUbl,', , ., «742— Kiln'i'« 84W Itt 3 ! ^9 Ra'schach ,^. „, 7i4il-- 1^<^> ««4!)— ^ ! 30 Nassenfuß . . 781 i- 2tttlU5U !)^ttu!')«l^ ! zusammen um..... ^1Klft. ^ « Aecker . . 4:j » l569 » o) „ Wiesen . 29 „ l')0l « O >> Welden . ä » 1^5 » zusammen" 79"Ioch"^l 0 QKlft. «I. Iu der Älteierei Tauern: «) an Bau-Aerar 1 Joch 52ö lüKlft. b) « Aecker . . 93 » 1078 ,, o) » Wiesen .11! » 128!) ,> ,/) » Weiden . 85 >> A10 » ^) >, Gärten .: ö-n^ ,^^ ä^ü ,, zusammen 1^" Joch siZ ^Klft. III. In der Meierei Pragrad: a) an Accker 20 Joch 550 lDKlft. ö) „ Wiesen 77 » 1325) » e)l » Weiden —^» 7.^ » zusammen "98 Joch' 330 ^Rlft.' I^. In der Prägrader Alpe ober Winkl Reichenau im Katastral-Flächen-maße von . . 132 Joch 1140 lUKlft. Die PachtzinsAuSrufspreise sind folgende : «) Für die Meierei Ossiach mit dem obigen Flächenmaße, mit Einschluß einiger unter dem obigen Van-A'erar-Flächenmaße nicht inbegriffenen Wohnungs - Lokalitäten, im Ossiacher Schloßgebäude mit jährlichen . . . . 1406 fl. — kr. ö) Für die Meierei Tauern mit Einschluß sämmtlicher herrschaftlicher Gebäude alldort mit jährl. 1656 » — » c) Für die Meierei Prägrad mit Einschluß der Scheuern mit jährl. . 963 >, — » ck) Für die Prägrader Alpe mit jährl.....100 >, — » Die Verpachtung wird zuerst Parzellenoder abtheilungsweise am 20. Oktober d. I. m Prägra?, am 21. Oktober d.I. in Ossiach und am 22. Oktober d. I. in Tauern, jedesmal von 9 bis 12 Uhr Vormittags und von 2 bis 5 Uhr Nachmittags «n /a," der Grundstücke vorgenommen. Dann werden die drei Meiereien jede für sich im Gesammt-Komplere am 23. Oktober d. I. im herrschaftlichen Schloßgebäude in Ossiach und zwar die Meierei Ossiach Vormittags von 9 bis 10 Uhr, die Meierei Tauern Vormittags von 10 bis 11 Uhr, und die Meierei Pcägrad Vormittags von l l bis 12 Uhr und schließlich die 2 Meiereien Ossiach und Tauern zusammen genommen, am nämlichen Tage in Ossiach von 2 bis 4 Uhr Nachmittags' angeboten. Die öffentliche Verpachtung der Prä-gradcr Alpe zwischen Neichenau und Turroch wird am 25). Oktober 1862 Vormittags von 9 bis 12 Nhr beim Gemeinde-Vorstande in Rcichenau stattfinden. Für die g Nlzcn Meieren werden die für die einzelnen Abtheilungen erzielten Best-böte und rücksichtlich der etwa nicht an Mann gebrachten Abtheilungen die erhobenen Pachtwerthe zusammen genommen als Ausrufs-preisc bestimmt. Doch werden auch Anbote zugelassen, welche mindestens die vorhin erwähnten Ausrufspreise erreichen. Z'.:r Lizitation einer ganzen Meierei, sowie der Prägrader Alpe, dann der großen Abtheilungen an Tauern, lst der Erlag eines 10"/„ Vaoiums vom Ausrufspreise erforderlich. Die Pachtdauer für die Prägrader Alpe, sowie für die Abtheilungen der Meiereien in Ossiach und Prägrad wird auf 6 Jahre, jene für die ganzen Meiereien und für die Abtheilungen am Tauern auf 9 Jahre festgesetzt. Zur Pachtung von ganzen Meiereien und der Alpe werden auch schriftliche Oft ferte zugelassen, welche jedoch gehörig gestempelt und versiegelt, sowie mit emein Vadium und zwar für die Meierei O^iach mit 140 fi. — für die Meierei Tauern mit 1tt!> fi. — für die Meierei Prägrad mit 96 f!. — U'id für die Prägrader Alpe mit l0 ft. ö'st. W. entweder im Varem oder in auf den Uebcrbringer lautenden öffentlichen österr. Staatspapicren nach dcm letzt bekannten Tageskurse berechnet, verschen sein, den Anbot mit einem bestimmten Betrage in Ziffern und Buchstaben ausgedrückt enthalten und den Beisatz haben müssen, daß Dfferent die Pachtbcdingnisse kenne und sich denselben unbedingt unterwerfe. Diese Offerte müssen entweder einen vollen Tag vor der Lizitation beim k. k. Verwaltungsamte der Religionsfouds-Domäne Dssiach zu Feldkirchen eingebracht, oder können auch der Lizitations-Kommission bis unmittelbar vor Beginn der mündlichen Versteigerung überreicht werden. Der Pächter von ganzen Meiereien sowie der Prägrader Alftc und der 4 großen Abtheilungen am Tauern wird eine Kaution mit der Hälfte des Jahres - Pachtschillmgs zu erlegen haben, welche Kaution entweder in der bei den Vadien bezeichneten Weise oder aber mittelst eines als annehmbar erkannten fweijourischm Instrumentes geleistet werden kann. Es wird hiebei bemerkt, daß mehrere der Aecker zu Wiesen, dagegen Wieftn zu Aecker und die Weiden zum Theil zu Aecker und Niesen umgewandelt und kultimrt stnd, — das; ferners'die sämmtlichen Grundstücke derzeit ausgezeichnet gut bewirthschaftet, und daß solche zum großen Theile nut Draini-rungs-Anlagen versehen sind. ' Die übrigen und vollständigen Lizita-tions- und Pachtbedingungcn werden an den Verpachtungstagen vor Beginn der Lizitation vorgelesen und können inzwischen Hieramts eingesehen werden. K. k. Verwalttmgsamt der Religionsfonds-Domäne Ossiach zu Feldkirchen am 27. September 1862. Z. ,98/. (!) Nr. 45 übeireicht habe, wo^'ib.r die Tagsahung auf den l5, Dezember l. I. Vormittage um !) Uhr angeordnet worden ist. Die unbekannt wo befindlichen Geklagten werden demnach aufgefo>dcrt, mit ihren Behelfen bei dieser Tagsatzmi.) zn eischeinen, oder die Behelfe dem für sie aus.-^ gestellten Kurator Dr. Rak rechtzeitig mitzu' ^ theilen, widrigrils l'.ach den vorliegenden Aklcn ! erkannt werden wu'rd^ Laibach am 4. Oktober »86'i. Z. 19:;?. (,) Nr. 4032. Edit!. Pcm dem k. k VszirlV'amtc Wlpp.ich, als Ge< richt, wisO hilmit l'-k.nüil gemach!: Eu ski nl'tl Ansuchen dlr Küchr vl?n Ustia in r>!'e NllissllmillNl,) c>cr mü vim dilß^lüchlliche» Ve< ktcide vom 3l. Juli 186l. Z 3032. l'llviUi^ten cr^iitlvcu öffliXlichril ^^lstslgsrl!!!^ drr, dc>n Iolilinn ^ci^izd uoü M><< Nr. 7 ^.döiigs». i>n Glliurl'üche Ha^ödlr^ >n!) Nrllf. Z, !)li2. l»l>^. 3 l o^ilommi-n-oc» R'snlilä't sammt An. n»d Zü.isl'öl. im qerichilich lllwdcl'si, Sl1'ä't)i:>,.',<«lUlr!l'l' pr. 1677 fi, ö. W,, zxNo. schl!!o>gstt 2l2 st. 27 kl. CM. gtN'ü^sl. lnio zur V^nnlil'me de'scll'cn t^l'c 3lill'!»ll!ngö!!i,;slitzll!!>ie!i anf dlii 1(1. Nc'reml'er. anf d,n ti. Drzsmdci 1802 ni'd lnn' l>ln ll. Ianmr l8l!3. jk^svlna! Fiüh 9 Uhr tu k'lo der N,allia't ,»it drm Äüh^n^s l'cstimmt wordln. ^<'L die flilznl'i'elenvl Neliliiat mir l'ei t>rr l,k!el> Fi>,l-° lnelliiiq cilich unter dcm S^ä^iügi'wcrll's liim.nige. gcdsn lunde. DaZ Schapung^'voll'll,'!!, drr Gmudbmiioslti-^l »l!d die Ll;!l^l'on>?l'ld!n^»!sst' könnci» in lc» g^l'öhll» liHeii Amlcsllindsii sili^csclis» ivldlii. ss, s. V^irlSamt Wippüch. als Grrichi. am l. August »802 ?,. 1938, (1) '' '°'^ "' Nr. 4469. Edikt. Von d,Nl k. k, Pc;iiköamte W p^ach. als G.'-licht, wird im ?l'achh()i'qe ^» rc>m Edikic rro. 2. Mai l. I., Z. 2!9i , ^'.niiu al^l'l» : Nachccm oie mi! dcm olilgcil Ei?!l!e in der El» kl^elol> Vi^imr ^o» Koiik ?il. 8. cms den 2?i. Anglist lüii' 2!). Scp:rmt'ss !. I. aügroi^liet gcwrscue evstr nnd zivcile crcklüi'.'l' FciN'leilm^n dcr. t'l'ln ^l^t»'ln gehöllgci, Ncliliiäilü. im <3in'.'rr!lalidn!fse r^r Erckl!ll!?»ö!l?cilc a!ö nl'q»'ballll> aogcftlicn w ro. sl' ?aß »lU'.mtt'r am 27. Okiol'rr l. I, Frül) 9 Uhr in Icke 5v0llk zur dliilen N'skuliveii Fcill'ielnng dicssl Nra» Iltälcii, «!s: der im Grundl'iichc vrr Hcrschmt Wip» P.ich .^nl) Ncklf. 1'l'm lV, zi!,^. 3.'!8. Urd. Nl. 70l. 3icllf. Z 9 uolkommcndrii N^ilita'. im Schayw^rthe pr. 1760 ft. ö W. unt> der 5>ud liam. Imn. lll der« srlliln Hlrrsch.n'l Url'. Nr. 38. Rlllf. Z. 1! vor> lcmmeiifln Nealilät im Scl'ät)>vellhe pr. 770 fi. ö. W. mil dcm Vcisayc geschnüln n'crdcn wird, daß !>icse Nealliatl-n l>ci Al'gan»; sincS l'öycr» Andotr^, ouch llülrr dlm Schännng^werlhe hiütlinglacl'cn wer-den wllldsii. Der Oslinl'^lich^crtsnkl. das EchäyüN^^p^t^^'ll uno die LtzillNionSl'.dln^lisse köiuirn hlcsfierichlS rm, gesehen wcrren. z?. k. Veuiksamt Wi^pach. als Gericht, am 8. September <862. , , lm^. Z. l936. (!) ' N^Zööl. Edikt. Von dem k k. ^c^ilkilc>m!e W'pr^ä,, al^ G>richt, wird dem Iossf Sem.'n,zl) lint'ckanlcn Ailf?!'lkal!cö nnd stllnli ^Ilich^illö nlü'tl.nuuen Nechlönachfolgern permit crinncrl: Eö d.U'e dcr ml„dj. Iodauü Fröhlich ro-, Ekerlc. l^iirch scii'sn Vc>!M>n,d ^,'l'.inn Ntbcr^oj. wider die. s'll'sn die Kla^e liüf Ersitt»!,« der im Grmidlmche Hchi^izdoff.'" .^,I> PoN.Z. '«0. Fol. 29. U>l>. Nl. 22 0l^kli!>!Ms»se!> V, Hül'r. dm,,, der im Gclint't'nchc Hcrisch.'.ft Wippach t>uli 'l'»»,. Xl, s»;,^. 72. P?!i.Z. l6<). Url». ?tl. 90 vorkommende» Mese n« j^clcllll, ^lsammlnha',!ge,!t» mit der Wicsc »i, ^unni ANsi<:i. dann dcr i>n na'mlichiii Gumdlmche ^ul) Pi,iss.Z. Ni(). Nr!), Nr. 90 '.'oikmnmsiiden Grstrippln : u ^ri/i, U l^i, li nll-»vi,ll, noll (''»liixn, u klcnovill xll^nll, u ^kil<.llci, u «rlililcn«^!, u ci'piüi! lloliili, u Tl'lnlni ^ri/>!, sx'i' «l^ln'li >!»'I>>, II >li!il>'!!lldNiß ll milü'Il'V!»! l>!-(!^!, «lll» I>r!n,<. 29. Juli >8U2. Z. 396l. l.'icrv^e» ibies llül'lkanntcn Aüfeülhallcll A»wn 5kr»schi;l) ro» ^'ola ci!s CuriUol- znl nclum :c>i. c»dsr sich einen anderen Slich'valitr z» l'csttllrn iiüd aichcr »amhaft z» mochcll ^abcn. w'dli^ei's diese Nlchlös.iche mit llln anf^lüelNci! ^us.iior v.'>halldrlt ivcrtcn wlrd. K. k. '!?c;irköamt Wipp>ich. als Gericht, am 29 ^l.li '8U2. E v i k l. Mit Pc;»!-, ailf dn« dilL^cii^tlime Edikt m'M 6. Juli I. I, Z. 4084, wird dicmil l'ekann! s>ss,el'(>'. daß a», l8. Okl^'.'l l. I. z»r rrillen sl.klüi'^u ^ill'utm'.a der Nealität deö ^.crln ^rcui; Iül'al'c lwn Zilkmy.^Ick!. Nr. 345 l"ll H^isdcr^ i" rrr Erskimoi'.Sführu!,,) dcv Elisl-dclh V^r.1^1 ^cnl»ei l862.