Tatbacher SeitunM^ Dienstag, den 3i. August 1L24.________ V a i b a ch. Vln di« Militär-Dadmannschaft zu Töplch sind wäb. «end der dießjährigen Badezeit von einem Un^nann» ten 20 Gulden 2o kr.C. M. zur Vcrtheilung verabreicht < worden. Wofür dem patriotisch «gesinnten Geber von Seite des k. k. M'litär>Commando zu Laibach 5m Nah» Men de», hol)en k. l, illyr. innerröfl«rr. General' C°M' < mando der gebührende Dank hiermt öffentlich erstattet ' Wlld. Se. k. k. Majestät haben geruhet, mit a. h. Ent' fchließung vom 22. Iuly d. I. folgende Privilegien zu verleihen : I. Dem Anton und Peter T'tterlo, EiftnfchmieV, in Mailand am St. Johannes--Platz Nr, 4i4 wohnhast, für d>« Dauer von fünf Jahren, auf die Erfindung: ^») eines Schlosses mit doppeltem Gehäuse von sehr ein> fachem Baue, dessen Vortheil darn, bestehe, d«iß der Schlüssel nicht nachgemacht werden könne, indem das erste Gehäus 1o beschaffen sey, daß jedes hineuiglbrachtl Werkzeug sich darin verfange, und nur durch das-Hirn drehen in das zweyte Gehäuse, wohin jedoch nur 0er wahre Schlüssel gelangen könne, wieder los werd,; ») eines Schlosses mit einfachem Gehäuse und zirkelför-migen Vmgerichten, deren Nackwachung durch beliebige Erttfernthaltnng und Formirung ihrer Einschnitte sehr erschwert, unddurch angebrachte Hervorragungen,welche zur Öffnung des Schlosses genau die von dem Erzeuger d) daß das Dün« gerkapitel sich schncUrr v<«tl»; ,) daß die ProduMonK. fähigtnt des Voren« mit lei'chten Mitteln immer gestei. . gert werde; Z) daß man es bey jed,r Wirthschaft bald dahin diinge. die Ackerfelder jährlich düngen zu können; > 4) daß der Dünger keinem Ackergeräthe in seinen Ope< , ratiouen hinderlich, und für j«dt Boden . und Produc. : ten-Gattun^ anw,nddar sey; 5) daß.- wonn der Haupt. . zweck dee Erfindung besteht, nicht obtlstachlich, sondern r unter der Ackcrstlume. unmittclba» in der Berührung s der Saugwurzeln der Ackerpfianzen gedüngt, und dll ^ Dünger zugltich mit dem Samen ohn, Auswitterung, l unmittelbar aus dem Düngerhof mit allen befeuchten» r dcn ttrafttheilen in dle Erde gebracht werden könn«, ; wodurch eine große Kraft' und Düng^erersparniß, und " eine viel schneller« Rückvergütung de« DünZerkavital» e erzielt werve; 6) daß der fraglich« Dünger wohlfeil» r als ieder andere, und von jedem Landmanne leicht zu e bereiten sey; ?) daß höchstens ein Drttlhe,l des gewöhn« r lichtü Dünger «Quantum« erfordert, und deßhalb an s« Tag ' und Fuhrlohn «rfpart werde, indem d«r Acker a» s- Dünger höchstens das dopptltt Gewicht de» wahrschein. c lichen Fechsung von Körnern und Stroh erhalte; «nd» < lich 6)daß man bey der Verwendung v,«Düng«r« ssnll e keine besondere Rücksicht zu nehmen brauch«.* n M. Dem Michael Fellgel, Schlossermeistel, in Stein ;. Nr. 63 wohnhaft, für die Dauer von zwey Jahren, r auf die Verbesserung, »den auf Fisen plattirten, od«, :. in die Mitte desselben gebrachten Gußstahl so zu erzev ,, gen, daß er sich vor dem, bey allen inlandischen und l. ausländischen Schntitsewerkzeugeu verwendeten Guß. ,. stahl, duich Härlt, Dlhndatttlt und Rlinhtit «us. zeichnet ' 236 IV. Dem Eduard Hartwig» befugten Helm' und .Kappen «Fabrikant, in Wien in der Prattr > Straß« N^^sl? wohnhaft, für die Dauer von fünfIahren, auf die, Erfindung: .aus Gärtner »Dass und sehr feinem Fischbeme »der F'schdtin'Haaren «in Gewebe zu ver. fertigen, welches, mit «iner gewissen Masse Aberzogen, «n Leichtigkeit, Wasserdichte, Elasticität und Dauer« haftigkeit alle bisher bekannten Mailänder'Hüte von Holz, Sied, Pappe oder Filz übertreffe, und dem Bre» chen, Faltenwerfen oder Zerknicken nicht unterworfen sey, dieses Gewebe mit echtem Mailänder Seidenfelbe« zu überziehen, und daraus Männer», Frauen« und Kinderhüte, wie auch Kappen zu verfertigen, welche im Winter und Sommer sehr vortheilhaft, und nicht theur« als die Mailänder Hüte seyen.« HerzogthümKärnth««. Die Klagenfurt« Zeitung vom «9. d. M enthalt Nachstehendes: »Eine Kette von Hochgewittern, welche, angekündet und deglotet durch einen heftigen Sturmwind, den Zeitraum von beynahe zwölf Stunden ausfüllte. ver» heerte durch Hagel in der Nacht vom ,4- auf den i5.d. «lle Feldfrüchte, die an der Straße von Völkermarkt bis St. Andrä sich entweder noch unreif oder unein» gebracht auf den Feldern befanden, gänzlich. Schreck« licher aber noch war das Los des fruchtbaren Lavant, thaleSin der Nacht vom 24. auf den 25. d. M> Der ohnchln reißende Lavantfluß wurde durch einen, mehrere Tage vorher anhaltenden, Ne^en so mit Wasser bereichert, daß er mit furchtbarem Toben einher» wogte, seine Ufer allenthalben überströmte, besonders aber verderblich für die Stadt W 0 lfsbe rg seine Herrschaft ausübte. GiS Mittag, den 25., bis wohin d.e Berichte «eichen, hatte seine Wuth schon alle Brü» cken, bis auf eine, aus einem einzigen gemauerten Bogen bestehende, vertilgt; Theile von näher liegenden Gebäuden, mehrere Wehren, «ine mit vielen Kosten erst vur wenigen Jahren aus Quadern erbaute Schuh' wauer niedergerissen, und drohte bereits der Kirche zum heil. Blute den Untergang. Ergreifend war der An« blick der Bewohner Wolfs berg. wie sie, nicht ver« gessend, alle Mittel anzuwenden, der Gewalt der Wogen zu steuern, hin in den Tempel des Herrn eilten, Rettung von dem Ewigen zu erflehen. Am Abende des^ selben Tages folgte ein neuer Platzregen — ; wollte Gott! er hätte dieseü in dem Maße für Lavantthal noch nicht erlebte Unglück nicht gesteigert! T y r 0 l. Im Bothen von Tyrol vom 22. August liest ms« Folgendes: Kihbichl, den 19. August. Gestern traf die Sladt Kitzbichl und die Umgegend ein großes Unglück. Zwu>r verursachte d«l Hagel schon am 5.. ,2. und 14. d. M. hin und wieder bedeutenden Schaden. Allein gestern, als den 18. d. M. gegen z,l?n Uhr Abends brachte »n fürchterliche« Gewiltel von Nordwcst her dieser Gegeni> gänzliches Verderben. D^nn in wenigen Minuten'ver. rnchtete der Schauer die segenschwangcrii Früchte uuserel Fluren in dem Augenblicke, als der hoffende Landmann schon die Hand nach ihnen ausstreckte. Aber auch in unsfler Stadt tobt« ein fürchterlicher Ortan, der di» Dächer fortschleuderte, und Fenster und Balken zer« schmetterte, während der Donner fürchterlich durch da« grause Dunkel der Nacht brüllte. welche nur durch di« Dlche von Zeit zu Ze«t erleuchtet wurde, wo mcm denn die schaumenden Wellen, mit Hagel hoch geschwellt, emkerwogen sah. D-eseS N^turereigniß both eme furch. terlicke Scene dar, und der dadurch verursachte Scha« den ilt oor der Hand nicht zu berechnen. Graue Man» ner erinnern sich nicht, jemahls em so schreckliches W<« witter erlebt zu haben. Jedoch we»ß man ssis heute keinen Verunglückten, dessen Leben die empörten El«, mente gefordert hätten. Trient, den «0. August. Noch immer befinden wir uns in einem Damvfdade. Die Hitze hat nicht nach« gelassen, und noch bat kein Reqen seit zweyMonathen unsere Felder erquickt; das türkische Kvrn verdorrt, di« Weintraube aber. die schon stark färbt, wird vortreff» lich werden. Diese Trockne erstreckt sich über das ganz« Venetianische. und »st Ursache, daß der Preis des tür^ tischen Korns bereits höher al« jener des Weiyens steht, und in dem am 17, d. M. in Desenzano abgehaltenen Getre,dmarkte von 16 Mailänder Lire für jeden Sack auf 22 auch 23 Lire gestieqen ist. Viele« aber mag zur Steigerung auch der Umstand beygetragen haben, daß die Gedirgzbauern, die an der Trockne am meisten lei« den, an jenem Tage als Käufer in größerer Anzahl als gewöhnlich concurrirten. Lombardisch-venetianisches Königreich. Am !2. August fand die feyerliche Taufe des am 9. d.M. gebornen Erzherzogs, Solineg Gr. k. t. Hoheit des Erzherzogs Namer, Vice-Königs des lom« bardisch -- venetianischen Königreichs , und Höchstdcssen durchlauchtigsten Gemahlinn, der ErUierzoginn Eli^a» beth, in dem Lustfchlosse ^u Monza Statt. Der hoch: würdigste Hr. Erzbischof van Mailand vertichteie die heilige Handlung. Der Ol^rsthofmeister Sr. kazserl. Hobeit des Vrzberzogs.V'celönigS FML. Graf v Cren< neville vertrat Pathenstelle für Se. Majestät den Kö». nig von Sardinien; der neugedorne Erzherzog elhictt die Nahmen: Er n e st. Ca r l, Fe l ix , Mar ia. R a i» ner, Gottfried. Cyriac. Nach heendigtei C^re» monie empfingdcr Erzherzog Viceköniqdie GlückwünsOe sämmtlicher Anwesenden. Ihre kaiserl. Hoheit, die er-lauchte Wöchnerinn befanden stch am 26. , wo daZ le^ce Dülletin auZgegeden wurde, nebst dem neugebornen Erzherzoge, im erwünschtesten Wohlseyn. 25s Päpstliche Staaten. Nom, den 14.August. St. pa>stl. Heiligkeit da« hen zur Ehre und Erinnerung der Auffindnng des Leichnams des heil. Franz von AM« fül seme Ordens, lohne auf den 12. Dcc. jeden Iahlib Messe und Tag-zntcn angeordnet. (B. v. T) Königreich Sardinien. Öfftnllichen Blättern zufolg« w.ird der König von Sardmien, welcher gegenwärtig Savoyen derclst. sich ro« Cliamdery nach dem HcSpttal bey Eonflans bigeben, um Qbersavoyen und die zu« Eröffnung einer Handels« ftraße aus dicftr Provwz nach Plcmont über den St. Nirnhardsberg und oi« Tarenta'se angefangenen Arbei. ten zu besehen. In allen Städten, wo der Hlo>ngdulll> rcigt, bereitet man ihm einen glänzenden Empfang. Uitee den Gesuchen, l»ie Sr. Majestät überreicht wer. den sollen, nennt man eint B'ttschtifl um Abschaffung d55 Saljmonopol» gegen ein« mäßige, gltlchförnnge Auf^ lcge- ein« andere, um Milderung der Frohn?ienst<', und eine dritte, um freye Ausfuhr des Hotels, der loben Haute und der rohen S»'d«, welche AuHfukren d>< HauptqueUen des Wohlstandes Saooyen« unter der sräNiösisHen Regierung waren. Preußen. S'ü^ntag den i5. d. M. wae, nachdem Se. Maj. der ^oni^ und die ganze lömgl. Familie dem O.>tlc5' dienst iu der königl. Hlif° und Domkirche beygewohnt hacken, zu Charlottenburg, >n Gegenwart Sr. Maj. des Königs, des versammelten tön,gl. Hauses, der hier anwesenden fremden Prinzen, sämmtlicher Hofstaaten, Generäle und Minister, die feye,licht Verlobung Il'rer konigl. Hoheit, der Prinzessinn Luise ?l u g u st e W i l» helmine Amali«, Tochter Sr. Ma,estat dcö Kö» niqs, mic Sr. konigl, Hode>t dem Printen Friedrich Wilhelm Carl der Ntederlan 0,. Ihre koniql. Hoheit die Pttnzessinn ^crudtcn um f^i'f Uln- N^chmil' t^<'ö ebendaselbst die Gratulation» - Cour anzunehmen, U'id am Abend diescZ TaacS war dcy d,eser Veran-lass^nq großer Hofball in den GaUcrien des königlichen Schlosses zu Coarlottenbulg. Nachhc- war Schauspiel auf dem königl. Hoftheater daselbst. Frankreich. Das Assisenqericht zu Straßburg l,at am n. August eluen U?Nie>lssp?ucb in folgender ^a,'.^ besondern Affaire aefällt: Anden Tagen des ,4. und3o. May und 3.Iuny d I. erhielt Hr. NatiZdonne. einkaufmann in hiesiger Et'dt. nacheinander drey anonyme Schreiben, «.orin ihm mit Todtschla^, Feuer und ähnlichen Calamitäten aedro^t wurde, wofern er nicht am F'.iße eines Pfahles auf dem Glacis zwischen dem weißen und Savernet Tourc eine Summe von äoooFr. deponire. D>e Vricfe waren im Nahmen dreyer Individuen geschrieben, die ihm anzeigten, daß sie sich durch eint« Eidschwur an» hcischig'gemacht hätten, ihn auf die grausamste Weise UM5 Lebtls zu brinqen, nnd daß sst ihren Eid, so w!« Sand an Kohebue lösen würden. Herr Natisdonne übergab diese Briefe der Justiz, welche hierauf alle tlfor» derlichtn Maßregeln traf, um den Ur!»sl)ern dieser Dro» hungen «uf die Spur zu komme Schlachtbänke sind bis auf eine ge» wisse Strecke außerhalb der Mauern verwiesen, die Spitäler, Gefängnisse, Cloaken und Straßen auf das sorgfältigste gesäubert, überhaupt alle möglichen Anstal° cen zu Erhaltung der in Spanien «twas ungewohnten. Reinlichkeit getroffen worden. Sollte gleichwohl das gelb« Fieber ausbrechen, so wird die französische Besä» hung, wie es heißt, ein Lager beziehen, und nur ein« kleine Abtheilung im Fort St. Sebastian zurückbleiben. Großbritannien und Irland. Der Vritifh Monitor zieht aus dem Umstände, daß das letzte Packetboot aus Jamaika (vom ig. Iuny) lein Wort von dem Siege, den Volivar in der ersten Hälfte des May in Peru erfochten haben sollte, meldet, den Schluß, daß diese qanze, auf dem bekannten Schrei» ben aus Guayaquil beruhende Nachricht ungegründet fenn dürfte. Die ganze Aufmerksamkeit fen jetzt auf Murbibt's Unternehmen gespannt. Man beklage stch, noch trine Nachrichten über ihn zu haben, da e« doch Won seit drey Monathen abgesegelt sey. «Wir (fügt o«r Btitifh Monitor geheimnißvoll hinzu) haben seit mehr als ackt Tagen Nachrichten über Yturbide erhal» ten; sind aber noch nicht befugt, sie bekannt zu machen.« — Dasselbe Journal, erklärt sich für er, mäcktiget, bestimmt und vssiciell zu versichern^ daß t, durchaus falsch sey, daß Herr v-Rothschild eine lange Unterredung mit dem neuen spanischen Premier» Minister, Herrn Z?a - Bermudez') üder die Anetten» nunq der Cortesanleihen gehabt habe; der König von Spanien beharre fest bey seinem Entschlüsse, nie auch nur einen Piaster von dea rsche, wenn sie »n gewissen Gegenoen des Meeres auf einem kupfer» haltten Grund gefangen werden, häufig von diesem Stund eine giftige Beschaffenheit angenommen haben, die den Fachen selbst nicht nacktheilii, >st, den Menschen aber, die von ihrem Fleische essen, tödtlich wild. Um zu sehen, ob e,n F,sch viesfß G,ft in sich h^t, taucht man irgend eiwas von Sl^bcr n London Depeschen von Cape-Coast-ssastle auf der Goldkülte eingegangen. Der Cap'tän d l^olnml'n- »ucU nock t^i« Operett«: F r e m d e n l A n z e l g e. Angekommen den 25. August »824. Die HH. Joseph Pichler. k. k, Hoftammef^anzelliss, UndIohann y.Woller,k.k.Hofkr>cgblVuchhalt.Qjf!ci<,l, M!t Julie Dreher, beyde von Tuest nach Wien. — Hr.Iosevh Franz Mündez^ t. k. Taxamts>Ofsiclnl. v, Trieft n.Baden. — D>e HH.Iosev!) Schllcher , und Johann v.Sjtoyka, k.ungar. fitbenbürg.Hefbuchhalt.Rechn. Officialen, deyd< v> Venedig n. Wien. — Die HH. Walcher van der Hoop, großherzogl.htss.Forsljuntel. und GeorgI<,?ldis. Gut«» besstzer. beyde v^ W>en n.Trieft. — DieHH. Johann Tanz» wodl, und Carl Manini, Handelbleute, beyde y. Mailand n. Wien. — Hr. Constantin Msrbitzer, Handelsmann, v. Llvorno n.Wien. Dtn zS. Herr Iobann Pober, k. k. küslenland. Staale-buchhalter. v. Trieft n. Baden, — Hr. Johann G?»fv.Al< tems, Eleve der k. k-Theresian. Rilter-Akademie, v. Wien n. Görz. — Frau Rosa v. Zanchl. LandrathS'Gemahllnn, mit Frau Schwester, v. Töplih »1. Fium». — Hr. Michael Maurogordato, Dollmetsch d«nm englischen Ionfuiat in Smnrna, mit Familie, v. Trieft n. W>e n. — He, Gott« fried Prell, Grc>ßhandt. Oestllschafte». v. W»en n. Tr«est. — Hr. Joseph Mlnnissi. Handelsmann, 0. Trieft. — Hr. Paul Finazer, Handl, Agent. mit st»nem Neffen Iodann Surner, v. Trieft n. Vrah « Hr. Mathias Caftagua, Bemittelter, mit Tochter, v. Trieft. Den 27. Hr. Anton Frhr. v. Portncr. königl. Gub. Vaudüector. mitGemahlinn,V. Tüffer n. Fiun^c. — Di« HH. Michael Kun;. Vrpedltö.Direct. Adjunct. und W,l> Helm Nilter, Großhanoi. Associe, beyde v. Wlcn n-Trlest. — Die HH. Andreas Dogan, 2l)aarcn-Sp>!i?!tei!r, und Anton Valluschnig, Handelsmann , beyde v. Fiumc. Abgereistden 25. Augu st 182^. Hr. Andreas v. Marochino, k.t. Landrath u. Mercan» til« OenchtS» Präses, nach Fiume. Den 26. Hr. Carl Friedrich Floeßel, Kaufmann, nach Wien. Curt vom 26. August »624. Mlttelftreis. VtHatSschuldverschreibungen zu5v.H.(ln CM.) 92 ,5/i6 Wien.Stadt'Vanco-Obl. zu , ,/2 v.H.l.inC.Nl.) bo 1^4 Obligat, der allgem. und ungar. Hofkammer' zu 2 1/2 e.H.(inC.M.) ^9 ,^A decto detto zu 3 v.H.(inC.M.) 592/5 (Ärarial) (Domest.) Obligationen de«Ständes ^ /f'M.) (C.M.) V0liö)fttrliich unter und ^>5 V,H.I— — ob der <3>,s. vo„ 'Noh ) ^, 2 ,/2 v.H. l.49 . — men, Mähren . Schlei i« L^v.H.''- , — s4v.H.j— — Vankactien pr.Stück n^in CM. Ignaz Aloyö Cdl. v. Kleinmayr, Verleger und Redacteur.