po^wkmi pwLsmi V Fv» FT>?»?^>UIGI» Lr«!tleiiit vöei,e»»li«i» >e«^i»«l <»i» ^»,»«1»»« 6e? k'ei»rt»Ge). S«-t»,iL»Iein»»z f?«!. ^r. 267V). Verv»Itn»A «. vaek«Irueke?«i (?el. ?fk. 2l)24) !^»rit»oe. Joröi?«,» ulie> 4. !^»oii,llr»pts ,»er^eo »ie^t — ^atniß«, kÄel^porto l»eiIeUea. »ßr. 2« Luini»»^ «AG« Z2. s9Z6 u. io I»tr^»cvv, ul. 4 (Ver^sttua«;). k«»nGipret»«: woi»«t>. 22 Dia. -»»teil«'« 24 llio. k^o»t mavZtt. 23 Di», kite 6«» ^»»I»i»^ i»i>i,stliet» V liia. Liv»^Ii>ummer ^ 50 unin leiten. Damit wird eincm^nstand ein ?nt>e gemacht, qben wurde. '?^ie Post wurde in Barcelona nom' lsch obne weitere? g'eNffnet und. erreichte in den m<'isteu Fällen siar nicht den Vestim-nninq'?orf. Ausserdem bat ds>?s Nepres-salien s^eaeiisiber den in t>en .fänden der ?)?oten befindlichen Persönlichkeiten gefiibrt. Die französische Neqierunq betont auSdriick-lick. das^ dieser Beschlus^ der Umleitung der ^^ost keine?wea? die ?lnerkennunsi der na-til^nasc'n ?^ei'ernng. so?7>dern nur der unter ?si" s^errscbenden ^rdnunq bedeute. Moderne Robiirfonade. o n d o ?k. !.'(>. November. Eine (Gruppe von reic?ien (5nqländcru und Amerikanern l?at einen romantischen Plan ausgearbeitet. ?:e wollen eine Insel in Westindien ankaufen nnd si-ch dort ansi'.'deln. Die Insel soll nnte^- s'ritis-cher !7berl'obeit stebeu, aber die ?sns!edler wilnschcn sonst keine Verbindung :'.nt der 5!iv!li'atioil ansrecht-'iuerhalten. An der 5p!<"' (^'esellschaft steht ein Advokat -^an?en.Z Tiirell B e c? mit seiner Frau. ,vran Tnrell befindet sich bereits auf dem 'Il'eiie W<'^tindien, INN sl6) nach einer vassend.'n 7^nsel nmznseben. Es soll eine Kolonie errichtet werden, die ihren ?eben§uu-terbalt dnr5> Iaqd^ ?^ischen und landwirt-'sbafüiche ''?»rf'ei?en bestreiten soll. 'l''? „Hans der Deutschen Kunst" Iun^ fertiggestellt. e r l, i n. 2i. ?!ovembcr. Das „Haus der Deutschen .^kunst", eine der monumental sten Vauschi^pfungen des Dritten Reiche?, l^nrd im Inni IV? gleichzeitig mit der G'ro-nen Deutschen 7tilnstausstellung eröffnet wer den, die einen umfaugr^ichen Querschnitt der deiilschen Mi^lerei, Vildbanerei und Gra-l>bif ^eilien nnrd. 5» i'j r i ch. 21. November. Devi s e n: Peograd ili^ Paris 20.S.?2t''), London 21.2775 'lie-vnick Mailr unbeschränkte Finanzhilfe zu gewähren. Zu diesem Beschlus; der Towjetregierung macht „II Giornale d ' I t a l i a" das offtziöse Organ der italienischen Regierung, die nachstehenden Beinerkungcn: „Offen und klar ist dieser Beschluf; dahin zu beantworten, das; Italien es niemals zulassen wird, da^ das Mittelmeer oder spani» st^s Gebiet zu einer neuen .Zentrale der ro- ten Weltrevolution werden und ein« neue politische und militärische Operationsbasis des Kommunismus in Osteuropa abgeben soll. Einige Staaten haben in Montreux geglaubt, daß es notwendig gewesen sei, das Tor des Mittelländischen Meeres den sowjet russischen Kriegs» und Handelsschiffen zu össnen, die jetzt in ungeheuren Mengen das rote Spanien mit Waffen, Mlmition und Explosivstoffen versorgen. Die Welt mus; jedoch damit rechnen, das; Italien sest und un-etschiitterlich entschlosien ist, .^u verhindern, das; dieser schicksalhafte Z^ehler der Anbeginil der Zerstörung der europäischen Ordnung werden sollte." L ond o n, 21. November. Reuter g2b gestern spätabends eine Mitteilung heraus, da^ die englische Regierung dem Befehlshaber der spanischen nationalen Streitkräfte, Mneral Franca, ossiziell mitgeteilt habe, lZilgland würde es nicht dulden, das; spanische Kriegsschiffe dieser oder jener ^rtei englische Dampfer aus Holser Sse aushalten wiirden. England werde zum Schule der Freiheit des Meeres seine Luiegkschisse in den spanischen lvewässern und aus hzlzcr bereithalten. Die ^lricgsschisse wiirden gemeinsam M't den »irlcs^öichis 'ir der anderen neutralen Länder cv .in vcrliiu-dern wisse», das; die F>cis»eit der pestijrt werde. ! L o il d o n, 21. ??'^vcinber. ?ei l Nlaliscke Üorvesvond.'iit der Ag.'nUir R e U' !t e r beri6)tct zu der ^te^snngnas'n'^' a Alands g<'gen!'>ber Iw-i" ei»i?v ^-loikad,' d. spanisäicn .stiiite durch d'e ienösl^^^s'V' ?vrancoS. das, bril'sche 3'-'iiffe i n n halb der D r <' i in e i l e n e e in dem Ivalle. das; ^ranco die 5^äsen nach heric^er cnt^i'v'-schender Warnini,i l'.'^sTl-'"'en wül'öe. das N i s i t o s c l d niis nebnieil nn'ls'.ten. oline i'^'-'ch dc'r ^r«iie i'i nei- späteren (5lU'' n d o n, 21. No^vomber. Wie die „T i-m e s" aus Spanien berichtet, ist es den , Nationaliste»r gelungen, nach zehntägigem harten Ringen im Nor^n Madrids festen Fuß zu fassen, was im iibrigen die Perteidi-gkx selbst zugeben. Nur die Pafeo Rofale wird von den Rotmilizlern noch heftig ver- teidigt. Dagegen haben die Nationalisten in Sinchrippa einen Durchbruch gemacht, der ihnen das Eindringen mit Tanks und Panzerwagen von nordöstlicher Richtung her ermöglicht. Das Bombardement der Nationali-ften hat ganze Gtadteile vernick)tet. Nach hier eingelangten, noch nicht bestätigten Meldungen beabsichtigt General Fran co seine ltmzingelungstaktik dahin zu ändern, das; ein Generalangriff na6) der Säuberung des Guardarrama-Terains und des Escorials einsetzen würde, um unniifte Opfer zu ersparen. Neste der fli'ichti.ien sozialistisch-'ounnuu'.-stisch nach dcniolratismcn Prinzipien, die ans dein Grundsat; >der Mehrl'eit beruben. i't Tlrauco der les?itiine >I^err von Tie 'Pa-' nische Nation bat sich in r! e'ner Volk?al'stiunnun!i siir iln? eitt'chie^"'. bebauptct wird, dan Itol'en qei'en Art. 1s> d<'? ?^iiskerbnndvNiteH vers^os'.en babe. dc'r die Nentralitiit versch'/eibe. so >'? '^u ^'rwidern. dast ^n^^^land diesc' ''.^?>itr-?li! it als??iit>ilied?s de? Völferbun'>ee! 'nerst verleset l?at. ''^^ei der Anerfcinnnsa 5.-^1,, delt e.z sich nicht nin ^ie eii'er Partei, sondern nn^ d"?- f-.'-v-< « nicht ?^er Verwicklnna senderu de' beit." Englands Armee dient nur Defensivzwecken Außenminister Eden ülier den Sinn der englischen Riistunqen L 0 il ü 0 u, 2t. Novcuibcr. '^.'tutienunnist.ir Eden setUe in einer in Le.qminqton sie-haltenen Rede nochnml'' i)cn ^'^weck der englischen Riistnllqcn auseinander. Ter Austeu-minister erklärte, diese Rüstlinqen wiirden niemals in einem AngrisfSkrieq verwendet werden nnd nienials für einen ^'jweck, >er unvereinbar fei mit den ^«Hungen deS Völkerbundes oder mit den» Pakt von Paris lKellogg-Pakt). Die Nüstunqen könnten nur zur Verteidigung EnnlandS und der l^^ebiete des britischen Weltreiches, aber auch soweit Anlast dazu vorliege, zurVerteidigung Frank reich? und Velqienv siegen unprovozierte ?ln kiriffe nach den bestehenden Verpflichtnnqen beni'lht werden. Sie könnten aber auch, weinl ein m'ner Westpakt zustande ^omme, zur Ver teid'c^unli des Deutschen Reiches dienen, wenn das Neich das Opfer eines nichtj.irov0' zierten Angriffes durch einen Nnterzeichner-staat der westcuro'päifchen Nenordnung w?r-de. Das seien einschliesslich des BsindnisieZ mit dem Irak und des geplanten Vertrages mit ?les^pt?ten Cnqlands klarninschriebene Verpflichtungen. Ausserdem könnten die eng tischen Nsistun^en znr >7''ilfeleistunst siir das Opfer eine..^ Anqr'ffe'^ beniittt n'erden. ivenn das nach D!as^abe der Bestimmltngen des Vöikeronlidc'^' nach ^'»iglischer Ansicht richliji wäre. C'den siigte hinzu, das; er da--- Wort „lönnlcn" absichtli6) gebrancizl habe, c>-nem solchen ^-alt gebe eS keine nutouiatischen Äcrpslichtungen ,^u einem militärischeil An-c^risi. '^>on keiner Station könne nian die Nebernliliule automatischer Verpslichtunzien erwarten, es sei denll in dein ^all, dast Le^ beli^inleressen an^ deul ?picle sliinden. Ätolien und Gponien Italiens Realpolitik gegenüber Spanien. — „Frnnro kwherrfcht 71 Prozent des fpani. fl!^n l^tebiets." R 0 IN, 21. November. „I lG iv ru a-l e d' I t a l i a" brinc^t eineil lialfoffiziel len Aufsatz, der die realpolitische Einstellung Italiens Spanien g^geni'iber vetteidigt. Das ?^sott schreibt n. a.: ^ „General Francs beherrscht 71 Prozent des spanischen Territoriums. Er k.ontrol-liert den größten Teil der frailziisischen Gren ze niit den Pyrenneilpüssen Iriin und Can-srailc, die gri^ßten spanischen .^>afen nnd die ll)ichtiqsten Wassensabriken. Der wc'itaus lNösjte Teil der Marine und die wichtil^sten Mineralgrubeil sind in seiner .Hand. Äe ^ ^apan im ^samnse ic'c,cn den mn^. T 0 s i 0. 21. l^.'o'<'einder. '^^'orts' rer des japanischcn Ans^eilinini'l^'rinn^? klärte., inden! er die Nach vi cht '"'ber deutsch-italiel?i'ch^iapani'che>? '^^iuidnis ldemcntieren versuchte, das^ ^uiran einer antikonnnnnistischcn ont teilnel'!^ lviirde. die alie nntiinari-i>ti' besoners Cbina. '^nsanlnlensas^t. d^nn e.. der Ansisstt. das; der ^founnlnn?n?!-'"- d 'n " den nni> ^io ^rdnnini m der ! (5in dernrtigc's ?'iindni>? vnirdc' ^ n' stegen die ?ow'^tnnion. 'ouV' 7 s"!!"!''- aeiisn die 5?on?in>eri' ^k'rich''" 'e >' ren Tiltilikeit durch ^innietuni^^n ' riert werde. er-e!i Ul l!U I 'U 'i'i r>' >s't ch' Wer ist Wie n. 2t. November. ?er in Bilbui billgerichtetl» österreichische Elnenfonsul W a« k 0 n i g war j n si 0 s ! a )v i s ch e r ^taatsburcier. Er bat nch nach deni "all ^rnns und San T^'bastiau'? in anfovferuder Weise bereit erklö'.t. ?lnsic'höria^ der ebeina-silien österreichisch-iniqari'rbeil Mollarchie ui betreuell. nnn'den schritte bei den ^^i'-eu unternommen, nni ilni ^u retteu. was al'-'r nicsit gelanq. C'iil CinU'ohner von 5ialiel,Iivch.'n l ''si seine Eulen auf die zahlreichen Nanp/n 'ei nes (^^artens lo?. Ter Erfolc^ dav.ni war, das; ain nächsten Morqen sein (^'enliis' von Raupen befreit ivar, aber leider sech? schlachtreife Enten, die sich inl n'al)rsten Sinne lotgefressen hatten, um "'k'^oden lagen. Frankreichs Marmeprogramm sljf 1l937 Picr Panzerkreuzer im Bau begriffen. P r i 20. ?!ouc'i>ltier. ?lm d. tntt d>.'r oberste Maviiierat zusniulnl.'ll, illii daS der >irless!Zinarilie pro 1 !>.';? zu di'stuiliiKii. ?lttiiel?blictlich sind vier Pnnzertreilzer iui Vlin liegrisfeli. Tiie lieideu Plui^^elsreu'.er ,.Tilnqil<'rque" iint» „Ttrns-lunir.-," .;il je 2N.',<>0 Tonnen sind naliezii voN endet, ^'ie lu'Iden ^ircu.^er „Richelieu" und „Ienn uicrden je Tminen vcr- d'.lini^^'n. Pr^'isirciiinn fi'ir IV7 si<'sit nicht nnr die ^ieillninlen. sondern nuch cille ^rsniz-l'einten vor. nnd ^yncir einen .^trouzer, nieh--.<)vl'l>>eetor!.'e'dol'or't<' nnd ^l-Vvote. Semeindewahlen in den Städten in Sicht Nach einer Erklärung des Justizministers DragiSa Cvetkoviä B e o g r a d, 20. Novembcr. Justizmini. ste Dragi^a Cvctkoviö gewährte einem Mitarbeiter des Zagreber „I u t a r n j l L i st" ein Interview. Der Journalist richtete an den Minister die Frage, ob in Kürze die Wahlen auch in den Städten auMschric-ben werden würden, und welche Bedeutung die Gemeindewahleti für die Lösunq unseres inncrpolltischen Problemes h«tten. Minister Cvetkoviö erklärte, er selbst fei der Ueberzeugung, es exiMere kein Grund für den Aufschub der Wahlen w den Stüd. ten. Nach den Gemoindewahlen auf dem fla- chen Lande mühten die vemeinzewahlen w den Städten d«rchge?ührt werden. Die Vevölkernng der StSdte mS^ ihre Se-finnung auf diefem Wege offenbaren, damit die Gtadtg^inden von den »ahren und qewAhlten Vertretern übernommen werden. Damit — fchlotz der Minister — würden viele delikate Fragen ihrer Änd tieferen Wertungen nuterlie-geu. Daher ist das Mkoinmen vom l l. Juli >m Reich als historische Tat genau so bc-grüstt worden wie in Oesterreich und nicht .zuletzt unter diesem (^'esichtspunkte knüpfen sich an das Eintresken Dr. Sckimidts in Ber lin besondere .^'»offnungen. Denn das; in dem ausschlaggebenden pstichologischen utld moralischen Bezirk des Berhältnisses zwi. schen Reich tind Oesterreich auch setzt noch mauches zu tun ist, schmälert nicht die Bedeutung dieses Besuches. Der österreichische Staatssekretär Dr. Gui do Schmidt kann versichert fein, dast er bei seinen Bemühungen, das noch Fehleride aus -ufüllen, den Wunsch und die Zustimmung aller Deutscheu hinter sich haben wird." Vrlnz Alfons von Bourbon dingerichiet? Der Sohn Primo de Riveras noch nicht erschossen / Franco droht Ntadrid mit fnrchtbaren Repressalien /Mariborer Zeiwng" Nummer 2KY. Antonescll tlach Warschau Die identischen polnisch-rumänischen Jn-terefftn. u k a r o st, A). November. Der ruma-.!iser polnisch- ru>uänis'n Beziehungen und daniit dem ^'vrieden in di-esein Teile Enro-pas. t Zwlien gegen die Demarche v?r !.i -Mchle in Bei lin <5inc Mitteilung Ciauos für die Pariser Regierung. R o nl. November. Der italienische l'lilsi^nin ilister Graf i a n v erklärte dent ftaiizös!s!.'r lottektiven Demarche lu Berlin loegei! der voll der Reichsregierung ge-tiiiidijsten Slronipatte »licht .^itstiillNten tonne. Wie ans dieser Mitteillliig eisichtlich ist, l!lit die italienisch deills den '''i>ilpp vor 1-^ Iahrell voll seiilein Vater eine Iseine Werlstätte nberilonnnen halu', in der vier Arbeiter bestjtigt gewesen seien. Die kl !ne Werlstätte war der Grundstein des heiUigen sil^'waliiqelt Industrieilnternehnleils, welchem eine.? der grös;teit der Welt ist. Die Urupp-Werte beschäftigen heute 1A). Ar-l'eiier and Angestellte. Die Erzeugnisse t>er Firiua I^trupp sind in der gailzen Welt besann!, be'ond rs aber das Eisenbahlrnlate-r:al »nd die Wassenerzeit.gltisse. ^trupp lvar ^a«^' erste ilnternel)niel?, lvcltiren icdo?Ii die aus rostfreiem Stahl geziM'nen Geschütze, die sich vollständig belväliri haben. In all^'n Erdteilell Vierden liente d'e Glesch",der 'Z^irina sn'npp l^on deil .'^^eeresverwalcuii'^en ^eschöht. e n d a t, e, oNveinber. Nach hier eingela»lg!en Nachrichten ist ini Madrider Zentralgefängnis der Nesse des Königs Alfons des Dreizehnten, Prinz Alfons von Bourboli, von dell Roten hingerichtet worden. Pari s. 20. Novenlber. Nach einer Meldung des „E cho d eP ar i S" ist der Sohn des verstorbenen f^Xlnischen Diktators Nivera, Iofe Antonio d eR i v e r a, der vor einigelt Tagen zir^ar zuiu Tode verurteilt worden lvar, noch nicht hingerichtet lvor den, da die Regierung s?rallco in Burgos die Machthaber wifsen lies;, das; der Sohil 9argo Caballeros, der sich in den Hände,r der Nationalistell befindet, inl ?^alle der Erschiesiultg Riveras ohlle Urteil erschos-sell werden ivürde. Die Nationalistelt wnr-dell in dieseln ^-alle serner alle Mitglieder der ^-amilie des Ministers B arri o s und alle Tsamil'enlnitglieder des roteit Staats-vräsidenten ?t za na an die Mauer stellet«. P a r '5, 20. ?^oveinbr. D'e Ageiltur Radio bcr'ch et-. In Bilbao ivnrden 17 Persollen lvegeil Spionage zugullsteil der Ratio-j nalisteit Hin.geri6>tet, darullter der österreichische Ghrenkoltsul, der Kollsul von Paraguay ulid ein Oberst. Gdens Warnung Englands Atchenminifter verweist aus die l^esahr, die dem Weltsrieden von feiten Sowjetrutzlands drohe. P a r i s, 20. November. (Avala). Die heutige Pariser Morgenpresse kolnmentiert die Worte des Ans^l»rrministors Eden int englis6)-en Ullterhaus, wo er n. a. sa-gte, es gebe einige Regierungen, die viel ernstere ErlnahltMtgen verdienen würden als die Re gierlllvgen Italieirs nltd Detrtschlands. Das „I o u r n a l" ist der Ansicht, es köiliie keitven Zweisel dai^über gebeil, daß diese Worte des euglisch«Nt Äußeninittisters gegen Sowjetrus;lan.d gerichtet sind. Das Blatt betont, Außenininister Eden sei sich be lousjt, das; die größte Gefahr für den W^lt-»ciedeil der .^^altltng der Sc>lr>jetunion ent-'priilge. Altch Winstotl Churchill, o-bwohl als Sonntay, den 32. November lSK« entschiedemr Gegner Deutjchlaitds bekannt, hat nunmehr seinen Blick auf die Sowjetunion gerieni er sie als die größte <^fahr für den Weltfrieden bezeichnete. Svring nach Worfchou W a r s ch a u, 20. November. Wie in hiesigen polittschen Kreisen oerlautet, wird der preuhisc!^ Ministerpräsident und Wirt-schaftsführer Generaloberst Güring dein-näcj^t in Warschau eintref^n. unl mit Vertretern d«r Polnischen Regieruitg eine Reihe von k^ragen, die zwischen Berlin und Warschau schweben, der Bereinigung zuzufüb' ren. ?telch»verw«sischell Ltoni-munisten, D u c l o s, habe in-einer Ver-trauellsmältnerversauttnlung der tschechoslo-lvakischen Kommunistenpartei eine Re)e gehalten, in der er die Bildung einer Volks--front nach frMlzKstschem Muster als .,Vor-läuserin der soz'cilen Revolutioli" anenlpsoh-len habe. In der Tlchechoslolvakei ntüsse al's diesem Grunde die Zusannneltarbeit der So-^^ialdemok'-aten und Koinl' "nsteli sichi'rae s^lll lverden. Vvmitac^. ?? November „Manborer Zei^unsi" Ninnm^r Edens Standpunkt zur Katalonlen-BIoSabe Nur Wahrung des Prestiges ^ o n d o tt, 90. Noveinbor. Iul Unterhaushaus wurde heute nachinittags d>ic Aus-spra<^' über die Möglichkeit der Blockade dor tatalonisch-ostipamschen ^tilstc fortgesetzt. Ueberaus stürmisch waren die um Viadrid-Sipanien und .'itatalonien besorgten Vertreter der Labour Party. Eden muszte ei-tti,gc Mal<' die ^ra^eil des Sozi-allstenfüh-rerS A t t l e e beantworten. De» Stand-Puntt Ciuiland.) zur Fracke einer durch General Franca uollMxcuen Blockad-c der ka-. talomschen un») ostspanischen >)äfen umriß Eden wie folgt: I. England hat s6)on zu Boginn ld-es Bur i^ertrieges die beiden gegnerischen Parteien in Spanien dahin benachri^itic^t, das; sie iul Sinne des internationab'n Rlechies ni6)t als Mei kriogsührende Staaten betrachtet Wiarden. Aus diosem Grunde habe keine von den beiden Parteien das Recht, die Blockade über die spanische jküste .;u vcrhmlgcn. L. Niemand darf außerhalb der Dreimeilenzone der spanischen Kieste ein englisches Schiff angreifen. Jeden solcheil Angriff U>üvde England als feindliche.'^iMung mit de,t übelsten Konsequenzen betrachtet,. Im Falle einer Boinbardierung der spanischen Häfen wird England in diesen Hit fen für si6) eine besonders g'esicherte >^tic verlangen. Gdens Sta,tdpunlt hat in Parlamenten-s6)en Kreisen die Ueberzeuc^uitg befestigt, das; England die Blovembcr. Kriegsinini-ster D u f f - E 0 0 p e r hielt gestern eine Rede, in der er sich mit den Schwierigkeiten der Rekrutierung für die englische Armee befaßte und den auszerovdentlichcn Ernst der gegenwärtigen Lage in dieser Beziehung hervorhob. Die Verhältnisse bei der?rnwerbung der Soldaten seien in den vergangenen Monaten äufjerst ungünstig gewesen und auch für die Znkttnft seien die Aussichten wenig erfreulich. Wenn sich diesbezüglich keine Bes-senlng erzielen lassen werde, und zwar eine wirkliche Besserung, dann »verde das ganze engrisck>c Rekrut^eruttgssvstem zusammenbrechen. Die .Hauptursache ffir die Schwierigkeiten bei der Rekrutenanwerblnig sieht der .Eriegsministex in der Tatsache, da^ der Dienst im .Heer keine zufriodetrstelleir^ Le--benslanfbahn für den Soldaten bietet. Radek »tnd Sokolmkow erschossen? W a r s ch a u, 20. Novonrber. !)c^ass> P-ri-vatlneldungen ans MoSkml sind Mitglieder jener kcmrmunistischen Gruppe, die nach dein ZinolnZew-Prozeß verhaftet lvnrde, erschossen worden. Ilnter den .Hingerichteten be finden sich auch Nade k-Sobelsohn und S 0 külnik 0 iv. Die Sowjet?zpesse darf über die Hinrichtungen keine Zei>le berichten. Wie die deutsche Anerkennung Francos erfolgte. S a l a lu a n c a . !)iovvmber. Legationsrat Graf Don m 0 n l i u - E ck a r t lwn der deutschen G<'sandtschast in Lissabon ist im Flugzeug in Salainanca eingetroffeil, tnit den? Anftrage, General F r anc 0 mitzuteilen das; die deutsche Negierung die spa-niische Nationalregierinig anerkannt habe und einen (^»eschäststräger erneniten werde, nni tnit dcr Natienalregierung diplomatische Bc- Sahara^taub als Heilmitte». B e r l i ii, 20. Noveinber. Wie die Blätter berichten, hat de-r Direktor des Phvsiolo-glsch-tech.nische!!i Instituts in Berlin. Dr. G v r ck e. auf Grnnd langfähriger Üebcr-prnfungeil l)erausgefttnden. das; der Staub der Sahara Heilwirlung besitzt. c'^;res;artige Resultate habe er bei der Vehandllina der Tnberkulofe. des Asthn.a nnd kein. Arcin^ chmlkatarrh erzielt. In Gript'ef^slen aenüg-te e'ne einzige ^nhalatioir des Staubes zunt Gesundwerden. Aleve Streiks in Z^rankreich. Pari s, '.'0. '.Il'lwetuber. In Frankreich ^nd neue St-reiks ausgebrochen, die sich auf Streiks in Berg,m'rksbetr!eben, in der ttietaNurgischen ^nidnstrie und auf die .Häsen eistrecken. Deni Nnse nach dem (^^neral-streik sind bereits Arbeiter gefolgt Die Streikcwden halten die Fabriken besetz! und fordern eine l.'i-pr^'zenlige Aufbesserung der Löhne nüt .Hiniv'.'is auf die steigenden Lebensmittelpreise. Alle Bersnche. den 'streik bei-zulegeir, sind ergebnislos Verlan- W ^ Ä „Wenn ieli vick ssks immer kistOu sciiön..." 5io ist eins isnef ffauen,ch's stsfs gosallen.Vie Kiof^eit ikrezI'eiri ti» ko^unclei't jeclvf. ist ein kleines Qelieimnis, c^as sis rv »lüteki ^ trocktst. Lis soll nickt döse sein, v,erm es liisr vsrrciten vvirci... tiicjci lcjsal Creme, clissettfreie Iage5cfems,^ilst >^is keine?v/site, sciiön xv sein, vurck clen Oekolt on ^c>m(zmslls ist sie von gon^ bvsc>ncjerer>^i»'tcvng. 5ie scliützt cjsn leint, dringt kleine feiiier, (Inroinkoiton Vorsek^mc^en »»ist i6sol als puclerunterluge! fen, da die llnternel)mer es abgelehnt t)c,l'eu, in Verhandtnngen zn treten, solange die Arbeiter die Fabriken l'^.'setu Iialten In Bor-dea u r t iegeik Dani'Pfer ohne Venia nun ng vor '^'lnker, da die Matronen in den Str.'it getreten sind. i. Erzblschof-Koadjutor Dr. Stepinac ^Za greb) ist in Beograd eingetresfen nnd wnr-dc voul ))tinisterpräsidenten Dr. S t 0 j a-d i n 0 v i voin .>iriegsminister l^^encral M a r i ^ und anderen Ressortniinistern !. d. ein interessanter Prevprozes; vor sich gehen. Der Perband der israelitischen ^iultusgemeinden in Belgrad hat gn>elle stürzte zu Tal, alles nicderreis;end,.was sich rlir in den Weg stell-Die Bowohirer S»es Tales wurden ink schlaf vom .H-ochwafser überrascht und nnr -venigen gelang es, sich in Sichertieit zu brin gen. :i00 Häuser von Osaruzara wurden fortgesckMvnunt. Abgeschen von 1« lleberle-benden dürfte die gesamte Einwohuerschrft >den Tod gesn7lden haben. Die Lage wird noch dadurch verschärft, das; die trübe und lehmige Flut dnrck) kupfer- und schivefelhalti-! ge Mtvässcr versoucht ist. Mair inM anneh- ^ inen, das; zahlreiche' Männer, 7vranen und blinder das giftige Wasser schlllckten, betäubt lourdei, und nicht mehr die .'»traft halten, sich zu litten. Mcln faud Mütter, die iin Todes-krantpf ihr Kind nmschlnngen hielten, Greise nnd Säugliuge, die der .Üatlistrophe hilflos ausgeliefert waren. Die gennue Zahl der Toten wird erst sest'stehen, lvenn das -Hoch-wass<'r zurückgegangen llnd die Triintiuer d<'r fünf Dörfer uirter den Schlau,iirassen sreige-geben sein »Verden. Das Uniglüc? ereignete sich u>ähreird der ^.Vacht zum Freitag; von den rund N.'M (5-n U'ohnern Osaruzaras sind niehr als I:?00 unls Leben gekonlmen: ni'gesähr 5,00 Häuser wurden von den Flnteu ersas;!; bisher wurden erst .';00 Leichen geborgen, nur 7.", Ein-n'ohn'er konnten sich vor den hereinbreclx'n' den Unten retten. ^ r iv a rl, e — eilie^^ ^I'rgani' der Dllilitrli<' Vioti«- gesili?rteii sländrsttils lell'sl tiii.'-iiesvro!^l,eii iiaben. Die Slaai^^^liinvallschali Izat niui lil'er Anzeige ans (^>ruiid de.- S^a^iK'sci'nt^iesei'.ec' gegen den vera>ilioorti''a,<'ii '»iedatteur die ''.'intlage wegen ^riiürnng des '^iaiseir n>,d ^tonsessionsliasse.-' ertiet'eii. Die -'>.'rl)aiid!nt>g über die beideil ^Uageii n,ir^ lii't groi',^'in ^iiteresse erivartet. !. Iln Tivar-Haus am "^eta. i<'-ii 'jagreb ist am d. eiii -chaseilst nee aii'.'g.'l'rocheit, nielche>? aoer rel;eiiig I'.' inertt ltnd lot'aliiiert ir'erden loniite. Der im >iveitcn Stoctinert' an>grichte!e Sck.iden fert si<>.<>,x> Diiiar. !. Das Brograder und ^jagreber Rottreu/, für die ^»ind^'r in Spanien. Das Beogv.^de' nnd das ,'iagreber ')iote ^treiii luiben ein,' Sainnielaslioii für Die !>tiilder eiii.geleite:, die in Spanien iiikter den verl^eerendeii ^-elgen des Bürgerkrieges leide'i. i. Äegel, Spionage verurteilt. . .^lie 7't'achrichteliagentnr Avaia initteil., in .>e'-?iigoslannscl^>e ^taatsaligeiiorigt' a r i ans Vranji vrli voni '-^'''-^grader 'Staatoordeii. i. MlUtij in zwei Tagen verittttl;,t. ^^>11 ^si-zet ist ein dortiger >tolonisl^Dv!aiit init sei--neiit S6)'iviegersotiir i'k eineiik ^^»asthans a1'.ge' Stegen^ Der Schwieg.'riotiii I'ee,ab sl'ianu siel sedoch in einige Gasthäuser der Stadl und der Um-gebling. ^.?Iin uächstei, 7age kehrte er ^urncs. Der Schwiegervatev nnd seine ^rait bes>aiiv ten nuii. der Man:i li.itie nicht iveniger .'^."^.000 Dinar verliniipt. !. Wogen einer Maus tvat,nsinnig gemor, den. eineni Dorse bei Banjaliita N'ar der '.^Ojährige Mirto ^^ino^evi^- ats nl>^'rail>> ängstliche .Vünglalig bekailnt, de^- sich ani nieisten vor Mäusen äitMi^^te. 3eine i.raine radelt wollten sich nun einen Spas; inacheii nn!' steckteil dent schlnniinerndeik ^ano?ievie <'iiie Mails nnters .Henid. Iano?-evn' isirang aiis^ rannte n>ie besessen unlber, inarf in der einen Topf mit siedendeiin Wasser um, Ni:7mner 4 sonNtag, l»«n ??. Nk>vember lW' vei'brül^te srcti au^rol'txnlUi'ch stark uiÄ ?m>n te von I>en svrbeiliec'iUen Nachbarn kaum u>.'rd?n. Der Zpast ging atx^r tra-stlscti nttv. t»cnn wurde — n>adn sinni^^. i. lfin deutscher Dampfer bei Zpltt aufgelaufen. I^er .^.>14 TonneN'Dampfer „P l a n e t" der Deutschen Levante-Lime aus .vximkiurq ist bei Cplit auf einen Helsen auf-aclanfeii und wurde am betriichttich besMdisit. Ln'? Tchiff kc'nnte sich aber freimachen und niit eisioner ^'rnft in den s'^afen einlaufen. Das Schiff wird in Pols auf der t^ortiaen Dl)c5werfte der Reparatur unterworfen werden. i (^'ne Lilberfuchssarm auf der BjelaS-nica. Der ebemalisie F-oritboamte Alois M o s c r smt im ^ahre 1929 auf dem Veliko ^^'alie Plateau am AblianI der Biela?nica eine Silbcrsucl>?farm einigerichtet, auf der er bereits .'>>><> gezüchtet bat. Für das ^ell eines 5ilbeniise'?' n^crd-en 1s» bis 45s> ?^inar c^e,^ablt. i. Ankauf von Pferden fiir Persien. I>n Vorjahre wurden nl ^^aqorien zirka Pferde für die türkische Äruiee angekauft, ^.^lun weilt unter der ^^'oitung eines Oüerst^'n der iranis<-l)en Armee ans Teb.'ran eine Kc'ni nnfsion in Z^nfsorien, die Pferde fi'ir Iran ui»>taussteilunq im Aaiopiö-Pa-vislon bleibt b!s Ende des MonaiZ izeliffn.'t. Viü!i<'r ivnrde i)ie ''luöstelliii^^ der jungen >iünitler von in-ekii- al-> ll>0i» Person^'n be-si:chl. Ul. Tas t^lieutlsche Institut vor der Delogierung? (^'hemii^che Instituk i)er technischen Mtutlät der llulversität in Lfublsa-na ist feit seiner Griindung inl Jahre NN9 in d<'n ^icllerränmeil des der Bcinatsspar-kasse iiehöreiideu '1i<'alschulgebäudes untergebracht. wofiir eiu geringfügiger MietzinS entrichtet wiid. Di das Ministerium jetzt die ^-erderunli stellt, das? der Mietzins nni Prozent gesenkt werden n:ilsse. sab sich daS Ni'^torat gezwungen, den Mietw'trag fi'rr das Cbeniisck'e T^nititut zu kündigen, da isim die nötigen >^?redite für «die Entrichtung i^es bisberigen Mietziives foblen. Falls nicht i'.gendeiii Arrangement getrrffen wird, wird das 5^nstitut die bisberigen Räume ver Ias'>n niüllen^ ln. Panorama anf dem Schlosibergtnrm. ?ie 3^tadl'.i'Nneinde i^^jubljana ließ auf d>nndblick in die Ferne bi'.'^et, an zwei ^tellien -der Vrust^oehr grosse Mai'ilwrplalten anbringen, auf der alle wich tigeren Orte und .Verg.?ips<'l, die vom Duvni ans si!l>a7 siird, ein-gezeichnet sind. Mit.M-^e eines drehbaren Met all,Zeigers wind die 'Orientierung erleichtert. !u. (5inc W ei «aus stell »mg, verbund<^n niil eill<»m "^^einmai'lt veranstaltet am l». und ll). Dezember die Filiale des Weinbauvereines in Zv. K r i 5. bei i^tostansevica in Unter-kr^ain. Eine neue Betonbrücke wird über die ?lfamni-!ka Bistrica bei Beridevo gebaut »Verden. Tie auf 749.<> Dinar veranschlagten ?lrl>eiten wurden der Vaugesells6>aft A. G. in Lsubljoua minertraiit. Tie B-rücke soll in! kommeriden Soin,ner >deni Berkchr übergeben werden. lu. (Ertrunken. V<;i Ttra^a uTüweit ??vDo >nesto kehrten idiefcr Tage die Besitzer I'ol>ann ?? g s e und N.Brkopec aus Numansa va^ spätal>ends auf d^'r Ki'ka mit ihren .Mh-i.en hei-m. dichten Nebel mns^ der ttOjäh 'nge Noso die Richtung verloven haben und ?ti-udel erfasjt worden sein. Er blieb v'^'-richwunden, ebwobl Vrkopec das gan.^ Dorf alai!^iierte uird .der V^erschinundene überall si!'iu6>t ninrde. Das .^sckx'll'te Boot wurde flu-f^abwä-rts vorgrsun^n. Es bestellt keön ,^.^ifel, das; der Bestß wurde die Erjaveeva.. IuröiLeva und ^okollka ulica bergerichtet. bisl)er I Dinar pro Kilowattswnde betrug. Nach längerem Gedankenaustauisch wurde der Beschluß gefasjt. diesen Beitrag in eine einmalige Ablöse umzuwandeln, der bis zu fünf Glühlampen und für je fünf weitere Glühlampen l00 Dinar beträgt. Die Angelegenheit wird Nlxhmals geprüft wert>sn, NM enentnell eine andere sung der Frage zu findvn. DieTextilfabrikBken gerenkt ihren Betrieb zu erweitern, wozu bereits ein grösserer Komplex erworben wirrde. Es hat sich herausgestellt, daß die bisherige S tromlritungzu stark belastet ist, weshalb die Leitimgsdrähte durch sol^ mit vamslog. den 24. Rovember nen dem lm Grunde des Bauern Voltes lagernden Rechtsempsinden im weitesten Zinne gemacht. Die Ehe wurde wieder ein Instrument des geschlossenen Rechtes, sanktioniert durch die gesetzli6> bestimmte Alimen-tiei^ung von Frau und Kiwd. So wird der gesunde Ethos, der urrbe-rührt in den abgrnnldigen Tiefen des nissi-schen ?^olkeS liegt, liegend auch die Widerwärtigkeiten asser Unnatur zu Schanden wer den lassen und seine .^raft -rweisen -n der Ewigkeit des Lebens. —Alexander K o p r i v c. /V//:o/o^esc^en^e ^/'c/isOame Hotlvseiiieiistokke, 5amte, keiae VA8eli«, > 8e!,i«»striimpke. Sei^-ntSoker Liirtel vt°. e°-p°»k. 24 Fataler Irrtum. „Wie liei^t denn Ihre Kleine?^ B.: „Ach wissen Ae, da ist mir eine dum nie 'Sache pass'iert. Aus der Suche na6) einem besond die Snnime von Dinai- zinienlos vorzustrecken, da der Orden unlängst in^ Schonknngswege einen ans^'hnsichm ?^etrag erhielt. E? i^t zu hoffen, daß auf diefem Wege ein be^riedl-gendes Arrangement s^etroffen wird. In le^ter 5!eit hat mich in Studenci der S ch l e i ch h a n d e l mit W e i n über-Ha7id genoinmen. Um diesem Uebel. das die Geineindekasse stark beeinträchtigt, zu steuern. wuvde der Veschliif; gefaßt, auf den von den Bauern ii« Mngen von mindestens 1s> Liter eingeführten Weiii. der der Besteuerung seilens der Finanzkontrolle nicht unterliegt. eine besondere Abgabe von 1 Tina Pro Lite ein^.i>führen. Von die ler Soi^dertai'e befreit sii'd iinr sene Pcn'-sonen. die nachweisen können, daß d^r eingeführte Wl'in misschlies'.li6i ihren Person-s'che^i Bedürfnissen die'iit. Mit der E-in-hebnng der Tai'e wird am 1. Dezeml^r be-goniieii werdeii. Der Bi'rgermeister teilte mit. daß ein B-'-sitzer'aus der PuSkinova ulica an die Me-yieinde es.ne Ziifchrift gerichtet habe, worin er dem gesamten Aiisschnß. den l'i^^meinde-kingestellten und den Genieindearbeitern für ihr Vorgehen und ihre Tätigkeit leine A n-erkenn ung irnd deinen Dank, ans-si^NTicht. Gine Devntatirni der Gemeinde Studenci s!rrach bei der Vaiiits^rwalwng in Lsnb-liana vor nnd ersuchte liw ^izw^isuna einer eirt^vrechende Silmme aiis dein B a n a t s-?? otstandsfond an. nm einige dringende öffentliche Arlieiten dnrchznfnhren nnd dadikrch Arbeitslosen Belchäftigiiirg und Vl'rdienst zu bieten. Die Abl^rduuNfs erhielt das Berisprerhen. dech aiich der t'^ineinde ^ti'denci aus diesem Fond eine gewisse ?^nmme ang^'wiesen werden würde: bindende Ae'!if'ei'''nae7i in^d seidoch n-^ch ausständig. Die Totenkamineram Friedhof wi^irde an dos ? t r o ni n e aiigeschlossen. Mii ini Falle der Ansbahrnna voi, Leichen da^' eef-li'-Iiche s^er',('n- dn''ck, da-'? elektrisch" ^icht ?ii erfeken. Al'^' t^ebnhr fnv die ei'ek-trifche Beleiichwiig wird fortan pro Leich'' der Betrerden. Die Familie und das «?de-recht im deutigen Ruhland Portreg non llniv. Prof. Dr. M a k l e-c o v an der BolkSuniversitat. „Tie Stellung der Frau in der Familie als Ehegattin und Mutter im Rechtsleben des heutige,! Riißlands" iimr das Thelna eines Portrages des bekannteii Rechtslehrers unserer Liubljanaer Universität Univ. Prof. Tr. M a k l e c o v. Das politische Leben Rus^laiids nlit seinen uiigel?eu-ren Uinivälzungen aiif allen Gebieten der Politischen, killturellen uud wirt-l'chaftlichen Gestaltungen bedingte eine gänzliche Uinformunt, seiner sozialen Stri,?tur inid eine soziale Radikalisierung aller Rechls formen u. Normen. Die Eh« ward zur Snn-tbese ivin physischer Molekularprozesso. die Fürsorge der Kinder eiit ausschließliches Po lit'ikilm des Staates. Groß war das Wollen, das hinter der Tatsächlichkeit schairderrtd zurückbleiben iniißte. Das l^helel'en iin ivestli-schen Sinne wiivde durch die radikaleii Refor nien bis ans den GriNid itiligewandelt iind dilrch die Gleichbeit -der Geschlechter auf l'i--iie rein wirtschaftlich-politisch Basis gestellt. Tas .^nd ivar aiitonomes Staatsgilt. dein aber der Staat in seiner Unziilänglichkeit niM gerecht werdni konnte. Ein Wirrsal in deii moralischen .^lt^ingen der russischen Gesellschaft wurde k>erailfbefchworen. dessen Ende iricht abzusehen war. Es ist nicht wun-d^'rlich. daß das im Jahre 1925 kodifizierte Eberecht den Stempel die^ler gewaltfanien Radikalisieriingen triig. Doch das Leben selbst i^ft der wirksamste Negnlator unorganischer Eiiiarisfe in d'? natiirgeaebene Struktur des ^Volkslebens. Die Aiandkung. die sich durch die Kritik der öffentlichen .Korporationen bis znr zweiten Regelung der Rechtbelange iind insbesondere des Cberechtes iin Jahre bellzog. ivurde eine mikhtiae Abkebr vr>n dein dilrch die '^la^ikalreforinen zersti''>r-teil ReKtskoiUilMuin. ES lvuvdeu KoMjjw- m. W Jahre Männergesangverein. Der Mannergesangverein in Maribor, ider im Fahre gegründet nnrrde, begeht heuer die Feier seines Wsährigen Bestandes. Diese selteiie Feier wird gekrönt durch ein Festkonzert. das ani 7. ^zember l. I. im Union-Saale stattfiiiden wird. Nähere Berichte folgen! m. LehrkmS für Gchweifsverfahren. Der angekündigte Lehrkurs wird am M o n-tag, den d. um ^ Ubr eröffnet. Die Teil nehmer versammeln sich bei der Werkstfttis für praktische Uebimgen iin Gebäude des .H. Far!?. Levstikova 19. hinter dein Gebäude der Pensionsversicherniigsanstalt s^^ntritt aus der Dvorakova ulica). Für den ffnrs herrscht reaes Interesse und inird derselbe in '/wei Abteilungen geteilt werden inüssen, ivobei voraussichtlich einige von den bisher schon aiigemeldeten '^Interessenten werden ziirücktreten iind sich für den nach den ^ „Franz-Josej"-Bitterwasser aus'.^ezeichiretc! ! Erfolge erzielt. Das altbewährte „Franz-?^ojcf".Wasser ivird von den K'raiiken gern ^genommen uiid auch bei fortgesetzter Aii. ii>endung recht gut vertragen. k>6 min. »oe. oal. nar. S dr. iZ—1!?5 nlj ??. V m. Ein interesiant-r Bortrag. Im Rah. men des Vereines der Iiiidn'trielleii nni^ Großkaufleute in ^^jubliana ivird Minister a. D. Uiid Geiieralsekretär der .^^aiidels-. Iii-dustrie- uud Geiverbekammer Ivan M o-b o r i L ain M o n t a g. den 38. d. uni Ubr im Sit^lkngssaale der Lsublsanaer Kreditbank über aHtiielle Wirtschaftsfragen sprechen. ,^utritf baben lodiglich Vereinsmitglieder und die ans Wirt'chaftskreisen von ihiren einaesnbrteii l^^'lste. Tie Grund-« lichkvit mit der der Bertragende die ökonomischen ^roblenie zii bebaiideln ineiß. ist eine Geiväbr da^ür. daß durch den Bortrag die für Nichtiinterrichtete unverständsichen f^rscheiiiiingeii der Wirschaft eine ^^äriing finden werden. w Volksimiversität. Ain M c> n f a a, den ?Ä. d. M. spricht der bekaniite Zagreber Aesthetiker Prof. Dr. Lsubomii- M a r a k o-v i übey das Tbeina: „Welche K'unstwerte enthält der moderne Filin?" — ?lm F r e t a a. den 27. d. M. erscheiikf Prof Dr. i-d r i <> aiis Liublsaiia ain 'V ort ragst i»ch, um ül>er Pre^eren iiiid die Politischen, sozialen und killt'urelleu Fragen seiner Zeit ivrechen. m. Gonderzufi na^ Prag. Der „Pilwik" veranstaltet in der Zeit voin 1-. b:>? Dezember eine Besuchsfahrt uach Prag. Der ljiefür in Betracht gezogene Sonderzng fährt von Novi Sad ab. Der Inteessenten aiis anderen Gegenden wird eii,e .^illprozent'ge Fahrterinäs'.igung gewährt. Tie Fabrtkosten stellen sich ans .'M» Tiiiar bei de'- dritten, bzw. .''>7s> Tinar lvei der zim'itt.'ii Wagenklasse. Die Reise, die mich eine Besichtigung der Uligarischen .?>aikptstadt vorsieht, erfolat mit > dem Sammelvisilin. Nähere Fiiforinationen ^ erteilt an
  • ^^er^sichstei'. ÄaiÄ! / 8en 2?. November Bravourleistung eine< Marlbo.er Spediteurs Der Pedsord-Wage« der Firma „Speditwn-l^^prcjj erkllmmt mlt über 3 Tonnen ^^ast b«i Nacht un^ Nebel den Bacher«. ?ln die Fertigstellung der neuen Bachern-strafe, die asserdings nik ob^^ren Teil noch ihres AiiSliaue.^ l)arrt, r?il,^'n sich bereits die ersten Nclord1eistuli<^en. Von de« Kraftfahrern wcirc.i es .'Zunächst die Motozyllisten, di? dic ersten '^pitzenleistttn^1?n ans.^igtsn. ?ültigte und durch leine bravouröse Leistung unsere Oefsentlicii te^l aufhorvl^en Iäs;t. Ter erste Bezwinger der ^tr^'cke ist der Inhaber der hiesigen Tpe-diti'N'I'Irma „Spedition-Expreß" Roman 1', d?r mit seinem Kilok^rainm üi!i"..v.'n !)'i.d^ord-Lastwagen den Trausport >qo!: Mi)l>eln im ö>owichte von über.AXX> Ki-losz^aulin bis hiucius zum IVlXl Meter hohen „Pt^horski doul" tro^.^ Nebels und der ein-si^'trclen.'n Tunkelheit klaj^los ^''wältigte. ?.'lal'. lzat!e ain s<'lben '^lbend mit seinen! ti'-chti^en, ni't ^'nl^lebert-Pnemnatiss l'.relf.cn „"^tlsovd" und nnt derselben Be-l5s!:n?.i recke noch einnial und ohne T.ll's. '.uri'ickgelci^t. l^)ew eine Brnvourlei-s^'.niq, die sich sehen lass.'n kann! CS liefet NN uns, sich nach den fortschrilt-lill.eu n ri0)tcn und den Nackibarn .^u das; wir diszipliniert sein kön- nen, wei^n es um den Schutz des größtcil R^ichstuuis sicbl: unser« Gesundheit, i»ie nuh'. l?s'deutet als Geld und die einzig uni alselu ?vrt'ide und Wohlstand in Fanlilie und Ztaat ,^u 'pcndcu vernicig. Diese Diszi-1'lin NIM'.' NN den ?0li sietoat n'erden ge^^en-iilx'r der nvenselienfrenudlichen Aktion, die dx' Mnnüorer 'Antitnberlulosenliqa mit (^'i-ser und >incd'.>ner betre'bt. uin den Tnber-l'IlN'fr^'l'len notwendige .^e'nl zu bie-ili'. indeni nnr den ^n?assant<'n fi'lr Tironi ' nd wenisssten^ einen Dinar fiir den '^V'''!'...'id?' <'inhl'i!i^'is>en. Grundsätzlich niög? ein Dinar Pro ^^^rsen nnd Monat gelten, e'n G'undsah, non dem die nnttessoseu T!adtbe!'.wbner ftdr'ch ou?.ge'Mossen sind, ^^eder aeb^ nach i^rästen. aber "iemand steh^ absei!.^ d'cs^'r ül^cran' wichtia^en mensi'li^'n^ srennd'issien ^sfj'^n. Man werfe einen Vlick nc^.s, ^^.'iterr.'itb. vw anlw'.lich der ??e!er de'Z 9'endi' nistande ae-konnn"n i't as'? ein sittlicher Beweis liAIk!' Dis-'^ltn. die i'm^w grüs^e'- sl'in ^nns^. w-'N'? e>? nln dn'' '^''llaen^'^innwbl und um >c".' Dienst ain ??'jck"'i<'n aes)t! stark regnen, so findet die ?^eier »m l» Uj>r abends !n der (shriftuskirche ftnit. m. Aus dem Schuldienste. Der Profsswr des hiesigen NealgymnasinmiZ Z^omas CajnkaL wurde an I^ie Lehrerbildungü« anstatt versetzt. — Der Direktor d-r Bürgerschule in Slovenigradec?^erdmani> S e n t-j n r c wurde dem Lehrkörper der Vürg^y-schnle in Ptuj zugeteilt. N7. „Maribor mit seinem Hinterland" detitelt stch die repräsentative nnd reich ansge-swttete illustrierte Nevue, die vor ihrem Abschluß steht uni? demnächst die vesfsntlichkeit i'b^'rraschen wird, wofiir die ??amen der max kan.testen Perjönlichteiten unsere^z Wirts-ckiaftZ und Niilturleden.', die zu den Mifardeiter-r zählen, bur^^eu. Die ^^.'rn'altiuu^ ersucht all'' '.'Ilitarbeiter, ^ie die ^..''ivoche-nen Arlikel ^'Uischees, Vili^er usw jur ihre Institutionen oder Unternehmun^gen N56) nicht eingesandt herben, dies ehebaldigst zu tnn bzw. dieselben denr l>evollmntlstistlen Organ eiilzuhän'digen. * Der Spezialist siir ^rancnkrankheit^n und Geburtshilfe Dr. Apcvkc Benj:zm'Ni Ma ribor, Ecke der ProZern^va nl. ."»I und dt'r TomZiiZ^lee l, ordiniert mied«». 12508 m. Tas Amtsl^latt für das Draub^nat veröffentlicht in si.'!nev Nunnner 91! u. n. die Verordnung über '.as Handel?^ibkonnnen mit Zollaud, ?leni>crnngcu de^Z Re^ilenient^Z über den für die Nusfnh'- bestimmten .'dop-fen. die Gründung einer l-tatastertv'rwalt^ing in Dolnsa Lendava und ^ie ll^tenerbes'-eiung der Ma'iborer Festwoche. m. Aus den MariüZrcr '^^eu- und x^^rols- markt wurden Lamotag i.' '-^i^asien '^ün.heu, Wagen ^auerhen, l 5^-agen Grummet u. 1 Vagen Ttroh zugelühr!. Tüftlieu wurde zu lO bis l.'), ^auerheu ^'>u 1l), Grnnmiet zu ^2 nnd Tlroh zu :V) Dinar Pro Meterzentner gehandel!. * „Elektroinftalaciia", Plnteriö Pavels konz. elektrotechnisches Unternebnlen, ^.Z?e^ trinjska 23. im f?of, Teleplion tiU^rt aNe IN dieses Fach einschlägigen Installativ' nen und Reparaturen ans. Lieferun<^ von Installationsmaterialien. Glükilampen, Motoren nsw. zu konkurrenzlosen Preisen. 6?l)7 m. Von der Kunstaukstellung des Künstlervereines „Brazda". Nnf allgemeinen Wunsch wird die Kunstausstellung de-z .Wnst-lervercincs ..Brazda", die im weinen ^aal der llnion-Vranervi nntergebi'acht ist. ab i M c> n t a g, den S.^. d. von 8 bis 12 nnd von 14 bis 18 Uhr geöffnet sein. Das Pn-blikum wird bei dieser Gelegenlieit nochmals Nr?! V?g^öe in einer Nacht In d^r?^r?i!l'.^nacht brachen in der nächsten U!i?.liebunst der Ltadt fast zu gleisk>er '^eit div'i Brände aus. Iu Spod. Gorica bei 'liaiZe ging de^- .^>?ttschzber des Besitzers Kon-rad N o b er in I lammen auf. Der schaden wivd aus l.'i bis ^?0.M0 Dinar geschätzt. Weit glöjieren 5chai)en richtete ein Brand in Ztari Log bei Pragersko au, wo daZ gro-s;e Wirlschastsobsekt des Besihers Andreas P er u a t ablnainitc. Der Schaden be-liiusl sich hier auf 5>.''.s)00 Dinar. In derselben ^c'acht geriet in Nn-^e eineil Baracke der Cticlstofswi'rke in Vrand, in der sich die Waschräunl? ^er Arbeiterschaft befinden. S.l.adeu .'ivdg Dinar. IN. Pcrnttihlung. In der evangelischeu (^dristuölirche wnrde .^^'»err Ingenienr Tava R n d e z aus Ljubljaua mit Frl. Inge Z i r n g a st, Tocher des s)iesigen Arztes Dr. Theobald Zirngast, getraut. Den Dratl-uugsalt vollzog ^^enior Va ro n, wälirend als Trauzeugen der Vater der Bratlt Doktor ^ i r n g a st und Vauureister Alfred V er n h a r d fungierten. Dem jungvermälilten. insbesondere in ?Pc>rtlcrkreiscn — die ''^'raut ist eiile unserer bekanntesten und !üch tigsten Sportlerinnen — geschätzten Che-vliar unsere herzlichsten Glükw>linsche im neuen Leben! IN. Evangelisches. Am 2?. d. wird die evan ^^^'lische Gemeinde ihren Totensonntag feiern. Der Gollesdicnst Wird daher nicht am Vor-miilag in der Christuskirch<', sondern uui -l Uhr nachmitlag auf dem et>augelischen Abteil des städtischen Friedhofes in PobreZse nnter Ä'itwirkllng eines Vläser^nlcirtett.z ge. feiert werden. Sollte es zu dieser Stunde I^nZLl- l^Qin^ii '>!)uniela ^ucdt 6a5 lüüjck«, äer allxeiiicin eelaüen liat, ??llt l^IeuRtax ?u I^näe. nnk'^l'em prinz^ip, unserem Lesed. I^e.ierkr^ise nur lir5t-liicten. treu dleiden, !ia-lieu >vir ancd slvicli kür iiesten dlrsat^ xesorst unU s^sr in 6em l^nman: )stvoit verdreitot ^incl uncdiL!<5aIö eines Klei-nen Kuniileiirituleittk; In dimterdev/^ster .^rt. ^ine siitLksii^e. >vc!tver?^vvöik;te Ilaucliuus. clie unz weit in tler Weit lier-»mikiüirt uni! iii ^leren iV^itte aucli ein mv-Rteriiiser l^lor«.! die Qemuter in ^Vallun.? t»riiiLt, iüiirt clie verzwickten tleseded-nis^e ?u kekrviencjer I^özung uncl zu ver-8t)linen6em Leli'ulZ. Oer l^nman kann cZez lUtseteilten l^eifaüs unserer l.eser^e-ineinde slelier sein. 5ol! 6>e VVäzc^c» longo ^altsn. szi^!en Sie, c^j« V/cjzcke «rit v.czrm. <^^ie ur^c! >.vircl stets l)lütenv/eZ55. ZLiiscIll / — - MW'l auf das ^chafseu unserer heimischen ^i'lust-ler aufmerksaul gemacht. Nl. Zchus; durchs Fenster. In die ^inche dcs Karton.^gensabriknnten H e r g o il t h 'll der Valvazorjeva nlica ivurde gestern von der Slraf^e aue. ein Tchus; abgegeben. Die !^tugel drang hart am stopfe des ani Fenster i'lehend.'n elfjährig^'n Tohnes Roman vorbei und bohrie sich in die gegenilberligende Wand. Die Polizei forscht nach dem uube-lannten ^chi'lhen. IN. .^urs sllr Rejervehauptleute. Ueber Aus trag dcs .^triegsminist-eriums wird in Mari-vor ein Kurs für jene Reserveleutnants abgehalten lverden, die sich der .<.vuiptinanus-Prüfung zn unterziehen gedenken. Die Interessenten werden eingeladen, Mittwoch, den 2.',. d. zwischen 19 und 20 Uhr in den Räumen des Neserveossiziersvereines in der Iur «^.ilil?va ulica vorznsprechen, ntn die Tage f^'ft-zuset'>en, an denen die Vorträge gehaNen werden sollen. '°' Im Burgkeller entsallen bis auf weiteres die .Eonzerte. ivcshalb die Preise der s'.^etränke und Speisen herabgeseht wnideir. (5s empfiehlt sich der Nestanrateur Grga V a s l e t i e. 122M l^asthnus „Zur Linde". Radvnnje. !)?eu relie'viert. Für jede Veraustal^ung geeignet. Norznglielie Pekreer Weine Tsel^eligi-V'er. Ieder'^it kalte und warme Küche. Morgen Zonnlag großer Wnrstschmans. .^lailsichliich-tnng. (5's etnpfiehll sich I. Raf'i5. 110.'^!) Tonntag abends Svenga!i-Borst''llnnt^ in der Pelika kavarn«. 12^11 ^ Pesek, Radvanje. Lonntag Spezialität: Iungenten. Prima Tortemveine ans Pekre. 1S4.';7 * Gasthaus „i^r Lokomotive" ((^raöner). Santstag .^afonschmans. Ausgeschenkt wird Vischofswein nitd Prinia schwarzer D-almati-tier direkt aus .^ilvnik. 12418 * Msthaus Zunko Nadvanje. Samstag u. Sonntag Blut- und Lebenvnrstschmails s'^^ansschlachtnng). Priinn alter nnd neuer Wein. ' 12111 * Gasthaus Trst, Sonntag Konzert. 12471 S Das Wasser der natürlichen Mineralquelle in Petanjci hat keine rasche drastische Wirkuug; eS fördert die Verdauung nnd beseitigt die Verdanungsstörungen. 5)411 ut. Fälligkeit einiger Steuer«. Das Steu-eraint teilt mit, das; am l. d. die äußerste Frist für die Cntrichtntvg der zweiten 5>alb-jahrsrate der Bodeusteuer und ain iL. d. die leiUe Bierteljahrsrate der Gebäude-, Er-werbs-, Pauschalmnsatz- und Luxus-, der Junten-, Gesellschafts- und Junygesellen« stener, .^er Militärt.ire und ?>e-ö b ii.'id.r^'!! ('»uschlages '»UNI '^-^rnttonnijak oerst'.!-l'.n i't. Die 5äilN'.!geik iverdeii an'^esord^r!, die schon längst fälligen ^te'.ieru inunen aerfitk.'rl ali' den, Pach.''rn. 'un 7 llhr vom >>alivtplat<. Fahrpre >5 bi>.' 'li. t l l- uiid bis '^ur Abzweigung nn^erlnilb i-er Mar'borekn ko!"a 2s> Dinar pro '^'er'on^ Aiiineldniigcn iiinuiit bio 3auic'^.ig. iU!ir die Verlehrssanzlei a>n vanvtvl^ii'., Telc-Phon 2^??^», Autneldungen sür die Rückl'ahrl, fiir d e selben Vrelse aelteii, vorgebracht. IN. Unfälle. Dvr «'»sährige C'i'enbahner^-sohii Alois Li' o r o ^ e c vergnügte sich gestern init niehrereil staineraden b.'i eineni Neubau in der Vetiiavsta e^sta. iveb.'^ sie einen Türstock niiiivaisen. ^tor^^^ee iviirde hiebei von diesen? zu Voiden gestos^en. n'!-c-.'i er eine schivere .^iopfverlet5Uiig sen.'il' einen Bruch des liuken Beines '.'rl'tt. ?el- .'N-jäsirige .?>andelsange'tellt<' Anton V l a v-e a k glitt beute in de'-derart nnglücklicii aus. das^ er 'ich ein"" ^^^uöchelbruel? ^n^og. ZWßD? W unä l!>slsl sIs ä?!' in d^Kridvr' bei ! jlein Färben des Hiinlieersaste.^'. Aavt> einer Anfklärnng des Ministerinnl.Z für Sozialpolitik nnd Volksgesnndheit !''t im Sinne des entsprecn^n Neglenients das Färben des Himbeersaftes auch mit iiiis.5,^id!iche'! Farbniittelu verboten niid kann eine An-^-nähme in keiti^'m Falle gewährt N'erden. * Bei Stuhlverstopsungen und ^Verdauungsstörungen nehine nian früh ni'ichtorn ein Glas natiirliches „Franz-Ioses"..Vltterwass..>r. Ocl min. 5oc. si«?! nas. ?clr. S. br. oii ?5> V l"'' Apotyekennachtdiensl !!!.^onl 21. bi'^' ?^ov^'nibei' versehen die Mohreu-Aotheke (Mag. Mover) in der Go-sposka ulica und die Suhengel'Apotlie!e lMag. Vaupot) iu der Aletsandrova celta den ^.Itachtdienst. .Mariburer- Nummer Repertoire: Äimstaq, 1.'!^ ?!ovember mn 20 Uhr: „Ba-roi, Trenk". i5rstaufsührung. '-onlllax^, Noyemb'er um 15 Uhr: „Aar» kl," ,^^ulii letzton Äl!al. Stark erma^iglk' Preise. — Uin 1.» Uhr: „Zigeunerprimas". Pr^'isc. :.^.j. N^>veillber: Geschloffen. Tienstng, '.^coveinber um "0 Uhr: „Ba» ron Trent". Ab. A. Ilttion-Tontino. Premiere der iixltberühm len Op?rctte „Wo die Lerche singt" von Franz ^'ehar. (^^in mit hübschen, In.stigen Ein fällen ausgestatteter, in ungarischein Milieu spielender Film, voll Humor, Witz, sprudelnden T<'mperaments, einschmeichelnder Musik, wunderschönen Gesanges und ganz großer Ailöstaltullg. Der bczanl>err^de Herzensro-nian einer schönen, ungarischen Aristokratin, verlörpi.'rt von Martha (5ggerth. „Zum Auto liehml eine schluie Frau", „An der schönen, »''laut.'n Donau", „Das i^'erchenlied". „Wenn .»il^ci sich lieben iiud verstehen", das sind die ci!';I'ickeiideii ^^iilag^v'r dieses einntaliss schönen ,'^ilmc'. ^'ucie l5'Nsilisch aliZ Zofe, Rndolf d'in'l alo )»iniii-'i. >uiecht ulid Tibor v. Hal-nian a!s lu'ch düinmere Freier sorgen für ^.^a.l'salnen. Ciu F!lnl fi'irs Herz, den Nie-ni.ind versäuttien soll! i5's folg der abenteuer l'cl?e Millioucnfilnt „Ter Kaiser von Kalifox ltien" iiüt ^^oilis Trenker. Dieses Meister- l l erhielt bei der Henrigen Viennalle in Ve n^>)!q den ersten Preis aller Filme. Pttr^-Tottkitt0. '^as Cre!er nnd .',ualeich lustiger ^pionage-silin ni l '.Viilller ui?d l'')eorg '>?lle- tsaild.'r >1 den Hai:plrollen. In Wien und l^'r!'.) nnirde der ^ilni nlehrmals Prolongier:^ l'ef er v^r ansverlanften ^'''iii'iern^ l^'ros^augelegi ist dieser Tpionc'.ge-f^lin, sas'^'lhal't NI der Regie nnd l)er.zlich 'm ?>ü.'l, das (s'nt'e so geniachi. dasj jeder l>e-sli'.'dig! da-^ oerlüs'.t. In Borbereiliing der lirös',le deutsche Filni „Perrciter". — 5>eul<' ?lNN'^Ia.i nin l l und ?onnlag nin lialt» !I Ilhr der 5ensa!ions-l5?inilu''»'sisin: 'chts'.'v!)c" an'.^ den« ivilden 2i?e-sten. Tinr^dit-'erte Pre'ie. p. i5iu Aellmcss^-'r Ihrer persönlichen ?ln-spVi'che — „Toraniad" radioaktive Zahn-ereiue. ^^alielhaste losuietische Virkungeil u. <'ir;tli^s> enii'f^-'Iilen. In Ptuj: Gornja av0" telli >in;!.'reu". P!). Mr. ?.1lelitor. p. Vclieduns^ der Radiostörungen. In die-leu T^^.^en ine'lle ein Vertreter der Postidi^ reklion in P'-üj. >>er ntil .Hilfe besonderer '»prarate die ^.örnngsursachen des !^iund-fnnteinpsanl^e^' feststellte nud deren sosortilie '-l^ehebnug v^'rautlis^le. p. Laudscuer. In «'«^rdiua in der .stollos brach iiir 'iii^^einlelter deS B<'sil^ers Josef t i <> ein Tveuer aus. dem das ganze Objekt ^^nnl ^Pser fiel. Ter Schaden lx^länft sich uns Di Uli r. ?lcbt Bisamratten crleqt. Bei der ?lb-sl^chnilg ^^es "Meiches ant (^)roß>^rundbeilh d^s <^!'rafen Herbcrstein in Pacinje erlegten der ?.iichereiliufseher Martin B ezs a k und der >'?errsc5aft^sjliqcr Ltarl e l e n l o aus Tti'.'nava c-jleich Iiinter^inander sinif Bisamratten. Ve^^zak tain bald daraus noch drei nieiteren Bimuiralten ans die ^pur nnd brachte al'.-i'» diese zur Strecke. p. Ein Nadrennen bringt Sonntag, den d. der hiesige ZöaÄfahrerkltrb „Zvoi-ek" zuu? Auotrci^^ lnit deni ex die heurige Saison beschlies',en will. Die Startliste weist auch einige auswärtige Deiln^chmer auf. p. Sportklub „Trava" nach Maribor. Die erste Mannseim Turnen und l»rach sich Äen Unken Arm. In Lesko-vec erhielt der ui-jahrige Besitzer Simcm C a f u t a einen Hieb mit solcher Wucht, das^ er hiebe! l'in<' Fraktur des Armes erlitt. p. Wochenbereitscha^t der Frei». Feuer-wehr. Vom -*2. bis N. d. versieht die zn>eitc Rotte des zweiten Zuges mit Brandmeister Ignaz ÄaudÄ und Rottführer KonraÄ Vau-potie sowie der Manns<^ft Ferd. Z^Iar, Johann Ratisnoimk und August Pevec die Feuerbereitschaft, während Chauffeur Franz Zirec, Rottkiihrer Franz ()ermvec sowie Alois Dokl und Jakob Petroviö von der Mannschaft den Rettungsi^ienst übernehmen. p. Den Apochkennachtdienft versieht b:s eins mit den notwendigsten neuzeitlichen (5rrnngenlMften an seiner Quelle ver traut zu machen und den: f?unden immer das zu bieten, was gerade verlangt wird, ltein anderer s^^c>w.'rbetreibendcr hat in knr-zen Abständen so viel um- und neuznlernen ali? gerade der Damenfriseur, weil er stet? ans!der 5>öhe bleiben und allen Anfordernn-gen siereen ^'ernfsbilduu^ anS.^ufüllen, hat der Klub der Tamenfriseure in Celle fi'lr 5onnta.a, den 2^. d. alle Damenfriseure aus (5elje und wngebung zn einen: fachl'chen De inonstrationsabend.geladen. Diese Neuerung soll die jeweilige Moderichtung schnellstens verbreiten und einheitlich durcbfi'lhren. Iin Interesse dün-schen, das', alle Dameitfrisenre an diese^- Ver anst^ltnng teilnehmen. c. FubbaVmeisterschast. Am Sonntag s22. November) findet auf dem Sportplatz in Ga-berse wiedder k^ielige Sportklnb ..Oltnup" nud der Svortllnb ..^orotan" aus ^rani. Das Spiel brins-t bestimmt einen spannetitden .Eau?Pf. Beginn nn: halb Uhr nak'lnnittags. Schiedsrick'tcr Nernp^eckit aus (5^lie. c. Siegfried Andree »n lZelje. H. P. Scharfenan schreibt uns. Der juuge l^et-genvirtuose Siegfried Andree, dessen hol)cS ^ilnstlertum die ,.Mariberer Zeitung" e'rst kürzlich fanlüs?lich de? Hrastniker K'on-zertabends) beleuchtet bat. weilte nnn auch in Cels.? zil (^ast. Auch h^er in C<'stcn ein sattelfester Spieler, ein sehr verständnisvoller nird anpaßunqs-Miger Bealeiter n. in der Bebandlnnt, des InstrunlentS wie in den Zinnen der pianistischen und musflalischen Auffassung init einem seinen l^iihl und eineul feinen Sinn begabt. Noch eines fei hier festgestellt: die I^e der Hausfonzerte _ gleicki bcgrüßt von s^^astaebern. i^ästen und Künstlern — l?bt in Celie wieder ans. Die W'ederbele--buna der .s^auskon^erte al-'! n^u?''- l^esell- Uch „Wohlfahrts"--Gedanken ihre Aus- drucksform, sondern sie entspricht dem Lebensgefühl eines gewissen Menschenkreises, der bemüht ist um eine verantwortungsbewußte Kulturpflege, dem bie Kunst organischer Bestandteil des Lebens ist. c. tdhio ltnio«. L<^mstag, Sonntag und Montag abends: ,Liebe mich immer", mit der Sopranistin Grace Moore und dem Te^ norrsten Michael Bartlett in den Hauptrollen. Man hört Weisen und Arien cus den Opern „Rigoletto" und „La Boheme". To-nende Wochenschau. Samstag um 18.30 Uhr und Sonntag um 10 Uhr vormittags und 14 Uhr läuft der Russenfilm „Hirtc Kostja". c. tttno Metropol. Samstag, Sonntag u. Montag: „Die Puppenfee" mit Adele Sano-rock, Magda Schneider, Paul .HSrbiger und Wolf Albach-Rettv in den Hauptrollen. Tönende Wochenschau. slb. SemeinberatSfltzuWg. Der Gemeinde-rat der Stadt Slovenfka Bistrica hielt dieser Tasse im Saale der Bezirkssparkasse eine Sitzung ab, in der verschiedene Angelegenheiten in Erörterung gezogen wurden, so vor allem der Ankoitf dc? Reitschule vom Militärärar. der der Wasserleitung, die 5lnnalisierung nnd die Pflasterung der Strafte. In der Siknng kam der Wunsch nach (Errichtung e'ner Bezirkshauptmann-schakt in Slovenska Bistrica zum Ausdruck. Es wurde ein Aktionsansschuß eingesetzt, der die Durchführung dieser Idee in die Wege leiten soll. ^ slb. Der Gesangverein „Lipn" itt Slovenska Bistrica hielt ?tt''zlich in der Bezirks-sparlasse seine Iahreshauvtversammlung ab, in der mit (^)ennatuttng festgestellt wurde. das? die Sangcspfleae schone Fortschritte auszuweisen bat. Im abaelaufeneu (Vc'schäfts lahr traten sowrbl dem Männer-, als anll> dem ^emisckten ?hor neue Sänger bei. Bei der Nenwabs des Ausschusses wurde grös^-tenteil.". die bisherige Leitung in ihrer Funktion bestätigt. Es lebe der Regenschirm! Unausdenkbar, das; es einmal eine Zei: gab, in der niait teine Negenschirine kannte. Ich freue inich in diesen regenreichen Herbst tagen iulnter wieder, das; icl> danrals nicht gelebt habe. Ich u>eisj auch nicht, wer dieses initenbl'hrliche 'Möbel erfunden hat. Ob inan zu Casars Zeiteu schou Regenschirme kauitte? Ob der selige RamseS von Aegypten sich nnt eiiteui solckien Säiutzdach gegen die voiu himmelstürzenden Regensluten schützte? Ich weis;.es uicht. C'ins aber ist sicher: wir möchten heute unsere geliebten Negendä6)er, die zwar nicht schön, aber nützlich sind, nicht mehr entbch» ren Nichtig schätzen leritt utai: sein Regett-doch übrigens inrmer nur im Spätherbst. Wenn Ulan auf Schritt und Tritt deu S6)irm bei sich führeu mus; und er alle Tage eine gelü^rige Duscl)e erhält. Auch Schirine sittd der ?.1t0de uuterwor-seii Die kleinen Schirmcheil der Frauen find t^lwis; reizend, aber sie nützen nicht viel, Uieun der Himniel erst einmal richtig seine S.lleusen öffitet. Mait denkt da doch utit ei-".en' Scus.^r zurück an das Regendach unserer Väter uud Großiväter, unter den», 'venn's nottat, die ganze Familie Platz hatte schwierig wird die Sache unt dein Schirut erst, wenn Stürme daherfegen, mit Regen-?e mit tem schirm gefäihrlich. Gelingt es. ihn no«li sestJuhaltei,, kommt man sich wie ein Meisterjongleitr vor, den: ein bessn-deüs ich'.v enges Stück gelang. Bis eS dmrn schliehlich ge^hen ijt: wie d. Witz fährt der somikag, ben 22. November W'nd von unten gegen deil Äh^rm und klapp^ ihn um. Dann nützt der beste Schirm nichts mef>?. Der Regen klatscht uns ins Ge sich: und hilflos häl< man das pinienförmi-ge Ungeheuer in der Hand. Flucht in einen geschützten Hausflur, wo es dann manchmal gelingt, dem Schirm seine alte Form wiederzugeben. Aber man hat gelernt, daß man mit Regenschirnlen nicht gegen Naturgeival-ten kä-rnpfen kann. Man nimmt seinen Schirm zusammengerollt uttter d. Arn», läßt sich nun naßregnen ui^d kämpft entschlossen gegen den 5>erbststurm au. Sotveit geht's ja nun nicht. j?aputl machen lassen wir unsere:» ?chirm nicht! Ii: Nalswiirk auf Rügen lebt ein 3^ah-riger Landarbeiter, der schon Großvater ist. Seine Tochter ist 1? Jahre alt. Die Stadt Zittau hat das Museum des be rühmten Felsbergers Oybin gekauft, um es umzugestalten und zu Ostern 1937 tvieder eröffnen zu lassen. In Taruowitz hat die Stadtverwaltung eiu nahes B-ergwerk zu einem untcrirdischeit Mi'seum hen'ichten lassen. In der Slowakei stellte ein Bennessuitgs-beamter init dem Fenirohr Vermessungen fest, als er einen Schuß hörte. Cr richtete das Rohr nach der Schallgogend iliid wurde Zeu ge von ein-em sich in weiter Fern« abspielenden Mord. Der genau beschriebene Mörder sonnte festgenommen werden. In Prits6)itz, Kärnten, ist etile uralte Linde, deren Alter auf l3l)0 Jahre berechnet ivorden ist, als Nationaldenkmal erklärt wor den. Iii deln Staminhof „Zur Hufe" in See-hauseu, Alt^niark, sind zwei Zwillingsbrüder 91 Jahr..' alt. In Kansas City werden stillende Mütter bestraft, wenn sie Zigaretten rauchen. Schon beim Rauchen n^eniger „Stäb6)cn" geht eine nachweisbare Menge Nikotin in die Mil über, den Sängling bedrohend. 83 Jahre alt wurde die Bürgerin Ida Bauer in Neustadt bei Koburg. Das ist nun nick)tZ besonderes: Aufsehen erregt iiur, das; diese Daine — Urgrosinrntter — wl Nachkommen hat. Cs gibt soitderbare Heilige! In Montelair Ainerika, beiiutzte ein Mann seit .'V Iahren ein u. denselben Kragenknopf nnd wurde dafür ansgozei6)nct. Iln Kreise Lotzen, Ostpreußen, wuvde eul Kinderballon gefunden, dessen anbänliende Karte an gab, das; der Ballon in Lausauiu. Schweiz, aufgestiegen war. In Deutsckiland werden jährlich noch Zentner Bienenhonig eingeführt! Schön war die Haitdiungsweise ein<") Mannes in Blackburne. Er sandte eineut Kaufmann eine Pfundnote, uiu init Prozent 19 Schilling zurückzuerstatten, die der Kafs'erer des Empfängers vor 20 Iahren aus Versehen liegen gelasien hatte. In Györ, Ungarn, hat ein reicher Matm, den man schoii bei Lebzeiten Vater der Tauben" naimte, seinen befiederten Lieblingen testamentarisch eine halbe Million Pen-gö vermacht. Die Stadtvevwaltuiig lies; dar aufhin eineit riesigen mustergültigen Tau" benschlag errichten, und d^e glücklicheii Erben werden dreimal des Tags auf dem Marktplatz gefüttert. Ju Cluj, Rumänien, erstickte ein Bauer an einem Liebesbrief, den er — überrascht — sich rasch iil den Mund gesteckt hatte, um ihn zu versckMckeii. Bad Nauheim beherbergt den 92 Jahre al ten Landwirt I. P. Schäfer, der durch eine amerikanische Millionenerbschaft plötzlich steinreich geworden ist. Im Reichskrankenhause von Kopeilhagcn übte ein ISjahriger Jüngling, ,Dr. Christiansen", seilten Arztberuf aus, ohne je studiert zu haben. Er wurde entlarvt. Da er aber auf viele Patienten durch feiir frohes, sonniges Wesen sehr gut gewirkt hat, dür^'' die Bestrafung gelinde ausfallen. Das ungarische Koinitat .Heves hat ausfallend viele alte Leute^ so eine 1l)0 Jahre alte Frau, die mit ihrein KX^sährigen Mai'-ne das 75. Hochseitsjubiiäum feiert. Deutschland als Abnehmer jugosiawifchen Getreides Von 15.000 Waggons des Dresdner Kontingents liaben die Deutschen den Ankans von 10.00<> Waggons schon sichergestellt V V g r a d, 20. ?!ovember. Fast silciä)-zeitil^ mit der französischeil.<')andelsvcrtraqs-nbordnuu^ ist auch eine 'Dc?legatiott dc'r > 'lieichs.zc'utrale für Getreide- uui) sorc;unss auS Berlin in Bcogrnd wcgcn '.'ln-' laufc'^ l?^incr größeren Ment^c benötigeten Weizens cinc^etroffcn. Jnfolqe dcc ^^^ornite-1 knappheit in Deutschland ^st dac! Inter.''«^ für lUlMowische Bodenproiuk'? tierständ-lich, daher anch das Bestrc'i'.' ^i-: jnqossn-wischcn Ueberschüssc so lveit als nlö^lich ^^n ttbernehmeil. Nach den )^e!prechun- s^en im Nahmen der Drcsdc.'ev 5'^linsevenz der Iulioslalvisck)-deut>schen qe','ischLcn ^Dtn-mission hat Deuts'chrand ein2 ,;>.'ivi''st.' Inihere Anzahl von ^iontins;rc,>'r Aufenthaltes dt?c Vertreter der ^enannte'^ Neichszentrale n>ar. die effektiven '.'i'nchs'lsse für die innerhalb der Kontiii^nl^'' '^imedil-lil^ten Weiz'nmentsen dur6?zn'''V)ren Dii der ersten Partie rund 2ZNs) Waqqniks i-zen abaefanst. Lie vermochten dari'lb.^7 bin aus t'ilAjs) Wnqqon'^ sich^'r,zustellet?. Die i.' on den nbrinen Artikeln, die für die Ausfuhr nach Teutschland in ??rasst.' konilnei?. uiiiren noch die bes-ni^'chen Döryisfnnnieu zn e'rmälnien. Pich nn^ ^le'schvredutte. ^.ür d'e Di?rr>,^sliunien ist der Prei.) be"eits feslaeitellt ^vorden. Die Deleqfitiolt der berliner Neichsrentrnle bat ''^^eoarod bereits verlassen tlnd sich wieder Nii6> D'ntschlnnd bosjebeir. Börsenberichte Lsubljan a, Ä). d. Devisen: Bertlu l74Z.0Z bis Zürich iM.F) 1003.5^, London ^11.bis N'-w- t,ork 4303.5)1 bis 4.M.83. Paris 5iö M.W, Prag 1W3 bis Trieft 227.80 bis 230.78; i)sterr. Echilling (Priv.n-clearing) i^.(>7, enc^l. Pfund deutsche loaringscheM Z a r e b, >20. d. Staatsmerte? dlriegsschaden 37."^-—33l.>, l?» Aqrar — N?« Besiluk 70, daluiatiilische At^rar 0—7^^. Investitionsanleihe l'is 85.7^, 7?kl «tabilisationsanleih^' 0^ 7>.^ Blair 7(;—77..')0. Blair ."^7 K7.'.0i A600 -0. Äuwtzkontlngente sUr Italien Wie bereits erwähnt, I>at ^'^^tailen itu 5in-ue der unlnttflst sietr-^fsenen Pereinbaruiu^en Jugoslawien '^usal^kontiitqeule gewährt, Velen Ulufang iebt beü-^nnt wird, llnter der Bezeichnung „übrige Waren" wird Italien für dn^' letzte B'erteljahr IlM» aus ^ngo--slawieu zur Einfuhr zulassen: Bohncil ini Werte von üt^3.<)li^> Lire, Dörrpflanuleil iin Werte von getrocknete Pilze Rohhäute, besonders Scti>afer l'>2.000. Pferde 3!>.7i»>, ^uugschweine '^is zn Ü0 >tilo 27. Lire. D^is ^iontingent erstreckt sich ferner an^ geringsü'-.gig<' Mengen anderer N'eniger w!rs>liger Ar-litel. tele eine besondere .^tonlnusswn dcr angeführten Organisationen Vorschlage zur A^'n-derttng bzw. Novellierun-g der von der Negierung vor einigen Wocl)en erlassenen Verordnung aus. Dic Zen.ralorganisotionen des ^Kreditwesens Sloweniens, denen reigulative Spar lassen lltld rund i'LL» ttredilgenossenschcikten angegliedert sind, sind der Ansichl, dcist die in der Verordnung festgelegten ^r sten we:-lerh'n )llrccht bestehen sollen. 'Anch die ül'-rigen ?'rs>:iiiinnn.gen könnleil inehr oder )venigcr unverändert bleiben. Dagegen nuis^ ^e eine Aendernng unbediztgt in denl ^^ltne uorgenon'U'.en werden, das', die bnnerlichen ^treditnel'mer weiterhin Schuldner der privaten s^'eld'nst tute bleiben und die ^chnl-den nicl't der Priv. A.^porbauf abgetreten werd.'i'. da sonst die t^>euoss.'nschaüen die nnchticiiteu '.'ik''v>i verlieren nii'is'.ten und d'e ineitere ('''e'chäftvn'^s'ritng in ?sr^ige gestellt wiirde. ^-ür die Vnuernschulden nnter Ii'i.t-s.'l» ?inar ntüs'»1e dasselbe Vorgehen gelten wie für l^iredike über Tiin^n'. .vo durch die 5chnlden n'«.!?! nul die v^äls'e re^ duziert '.rürdeit sondern ein 'ndividnell.'s V''rr!el!en nien niegen v.'^öl)e bis zn 30<>.0<»<> 'lar belegt. X Handelsbesprechunqen mit der Schweiz. Am Donnerstag traf in Veograd eine Schweizer .^Handelsdelegation ein. An der Tpihe der '!?lbordnung stcl)t der Vizedirettor der Schweizer .'^>andelsc>bteilnug i,t B'rn. Die .^''andelsbesprecbungen sinden in d'r tionalbnnl statt. Unsere Abordnun,^ n'ird voul ersten Vizegonvernenr der '.l^atienal-banf Dr. ^ovai, Lov«"evii" geführt. Die nen en Vertiandluugen führen den '.'lbsal^ unserer Agrarerzengnisse nnd die offenen ^ra-g<'n in bezng cinf die ^r^inlenentwertnng. X jugoslawisches Holz in England. ,">n englisrlien Wirtscbliftsblättern loerden Berichte über das Vordringen iugoslannschen .'^^olzes ans den englischen Märtten v.'vöf-feutlicht. Di.' Vorrnte rn'sischeli .^^olzes. des s?n Preis bereits sechsnial erhöbt worden ist. sind b'.'reits fnst volltoinln^n verbraucht. Aus diesein l'»irlinde sind cincli »die xiel^vreiie ge stiegen. Die letzten Preise für viissisches ^^olz find nur Schillings höher als früher. — Ans dieseni l^rnnde haben die englischen !^iaufteilte begonnen itire.'^^olzvorrntt' »ins d^n dalinatinischen .^-»öfen zn ergänzei,. l5s is^ nichi >iil7> VnrtruL. l'unkorclio^ter. l^.in mu!-i>k. l^it^äer. >^tiin(t(: !^u-tion. liulite'' l'j'nxr^liiiin. - Wien, ll» Vc)rinitti^^>!(()N/^>..'tt. II l'^ir ^(^n xvirt. 12 IV^ittu?^ks)N/.>.'l-t. >4.55 liiicli'.'r-."ituncle. I5.2t> Kaiiinierniu^ik. (uu^; lliiriolx^ ^Icr t'runkl-ljulin.'. 17 l^^'s?c)rtai^^ .ni'' I7.i.^ Koiitl) . l.n>it'^?'>i^'I. - ?ieut.>ctl- land^enlic?. 'l'!ui/nin'>i!<. l'^ ^ t 2n V u'.;kier- i^I. !in, I liir^pii.'l. lirei'Igu. I'Zc?i^ci'>^-ri^'Iit. !><..''> >>2e'nl'nln^ niu^ik. 2t . I ^siort. I<) I Ii'>r>pj<.'I. 2s> .^iünelien. l<.'rt. ^i)^)rt. 2!) l'» >l>^r s^lurrci- von I> leli. l l<>)li^ert. 22.05 l.onl^l)n. l^>..'^0 .V^t.'Ini.li^'n ul!> 'l'nn/.nni>ll<. - V^ui'^nkl>ivlie-.^ti^'i'. Il'irdiiie!. >7.-^5 >^UN!>(. l>>.55 !>cl'a!li'>l. !^^.25 20.<)5 Xni'n.Ulnirn^^i^^ltc I.'-i 'V^iÜttirinu^ik. l')..zl» .Xric>i. ! 20 i l.ZttklZatiJ, 12 .-!0 !xlilu!ivli'«inilx. Vt)i'lru^!<. 2tj '<1^uinici'^r! >. lZe«>;rctcl, 20.-10 < 20.-1'» I.u-'t!-!')!«.'!. 20 t — t.Icr 20 7.25 l'i'iilili!>.. 12 üii-».'1?i.'rdi>tun!^:..'1"^'si^'I>t. '.i.45 Ü!'. IItldcrinnin'.! 15.^0 l'"i)>^'ruiiti). >l,.l>5 'l'oin'iln^l^'u. 17 Vl rl>-u<. U.lo l.ie(!t.'r. 18..^5 20 /Xi-sun«.!. Dcutselilkiiilli^ent^er. !>^.2o .^^liuli'i !<> t^I<')r.>^pi(.'1. 20 i;uiit(.'i- Konzert. U) V'orir.i^^. .2'! l unli'.' > 'v. — k^resluii. Kini/.ei'l. I') l l,'i'>i->i^>>. 20 I »er i'.lau^ Kon/c-nl. Il) l^i(.'l^er>ilnn^l>.'. 20 lin 1..'>> !>>'iiii?1iunic!v(>!i-/.t.'rt. — 20.^^" < N't)^k;>n/.l^ri. 21 s-icir^l^isl. — I.oncmli, 21.50 I i>nki)r<^1ie-s>.tcr. — 'V^uiluncl. !7.15 Iii/erl. !21..^I Xnniiii(.'rinu>!k. — I'i K !2!>.-1«l I^vinplil^ni^^kon/erl. - 17.10 lin>.I ll. 20.15 l.ie^l^'i'^tniK.Ie. l'iu).. Ii, l^oii/.^rt. I7..^5 Iv!c>.vi>^rlve>nr. I^.lo IX t'tiir.^pii.'l. 10.25 20 1>> ^'^litntcniiiitctl. X'!<. 2" ^K'tii/.ert i.!2r !^?''l1>u!-in'!1 >t^ndli77ic ,.'^.>l'nlli^ n'oran nierkt in^^.i es n-enn die ^ sche schnupfen ' ^>'n'^" ?aMst«e Der silberne Becher Erzälslung von Gertr»td Hninmer-Seelmann Mit ängstlichen, zagen Schritten lief das .^rind den steilen Weg znr .<>öhe hinail. Echeu huschten seine Blicke nach beu regennafsen Ztämmen der entlaubten Bäume zu ^'idcn Seiten des schmalen Wnldstegs. ?^cuchter Sand lnirfchte unter den ha.stigcn. unsiche-reil ^üf;en. Novvmbeniebel hing gleich wehenden, gi?auen Tüchern über i>en kahlen Ae-ften. Unten itti Dal der Stadt schlug eine.Eir-<1l<'nuhr dulupf tind schwer. Das kleine M^id-chen lauschte deni seltnen Klang, blieb aufat-uiend stehen. Es gelang ihr, vier Uhr zu ^^ihlen. Sie erschrack. Sie wiirde sich eilen nnissen, dast nieinand ilire Abwesenheit mer? te. .ttein Metlsch durfte lvissen. sie allein den weiten Weg znur Waldfriedhef gesucht hatte. Ultter den tranernden Vännien schlief seit Wochen ihre ?)kutter. — .'7^er Verstand sie gain erfasse. Weirn Vater von ihrein A^'g erführe, ob er zanken würde? ?>d'er ob er einmal ivie» der lächeln konnte? Wie sie es wünschte! — Und tveuu es nur ein Auslachen >"^re ibres heimlichen Bmuches. Es uiar so laut und heiter bei ihnen gew<'sen. ehe fi<' die Mnttvr hinaustrugen. Doch sie wnfzte es ia, es kain nicht wieder zu ihr itnd zu dent Vater, das Lachen. Sie l^rtten es hineittgesperrt zur Mntter als sie ^en schweren Dickel schlössen. Seitdem horte man es nie tnebr in ihrer Vobnntt^. Arigstvoll suchte das ^nd die Rück erinnerung ati die Tote. Aber die Lebende umr ausgelöscht in ihr. sie sah sie nnr lnt-iiter int Sarge liegen. Si^'- bla^ tli?d so fremd, so fern . . . Wie ErlösuM strönile es anf das zarte Seelchen als das n>eine Einaattgstor des Friedhofes durch die nackten Stämme leuch- tete. Die sclnvere Tür Inarrte. d!.' s liioa^ chen st!nderhänd<' die ^'^iluile ttieder.>r^utten. V-iella lief schnell über den >i esiv-'.^^ Mntter". slnsterle es in ilir. Ä N!>".-". Schon kamen die erslei? .v'^üae^ mit >eii Hölzeriten ^^renzen. Uiiler der ^r.nlernvide dort, stand die tixiiieude "vran ^ieit?. Die Däntnterung sanl. D^is '»ii'd /!!el' sieben — verhielt anii'tvols I'e' cl'eii> i^en '?1teni. Es drehte das ditntle ^^iöpfel'ien na i> lillei? Sei-ten. Wie sotiderbar es w ir. alles iiw s!<' l,er. Es war doch nienmiid oa sotti'. aber loar sie wirklich allein? ?l0ch feite'- untklaintnerten die kleineit .^>ittde d^it Bechli'. ("«'iNti Iaik>asanl begatin das j»tind tv'eder d'e I>-l"ine iu setzen, scinitt Ntit beilicieni Ernst 'u, dem Brunnen^i'l.v .^'^ielt den Berber ein vor und lies? Drovsen anf Tropfen rinnen auf die ditnsl' l5rde. So gros' war d«'r liebende '^lau>' de' lindes, das; es dv Wassertr'-inen süblt.' al-?-e'getre Trätkett. Vo,t iraendn'oher tain eiil '^arles^^ s^bla^ fenstnndes ,^wit'cherl, ei^tes V -gel?. Ilnunll kürlich richtete sich die ^ell^i reckte sich l'och Wie N'.'ü' und frei ihr zu Mite tv^ir. Sie l)atte ihrer 'Icutter Minbrwer VTmmier ÄW den ??. Nov^ber tWt Brava gegen „Glavija" Tie (5reigiusic in der zweiten «lasse im Bordergruiid '^ährcnd noch siber die Aicderholulu^ Wettlainpfcs „Ceiie"—„Maribor" ichweigcn herrscht, rücl^'n sich morgen, Zoun nachmittags t>er Tportllub „Drava" und die Iieinii'clx) „Zlavija'' im Wettlauf unl di^' ^nsjballnil'.stcrschaft der zweiten .^^lasse zn L.^eibe. Das Spiel, das nun sclwn zum .ztnoi-ten Mal die l^emüter in ErrtMng versetzt, sab nir ersten ^iusamnlcntreffen Ziie „slavi-ia"^Mannsck>aft s)<»uskir'ch mit 8 : I erfolgreich. Nnnmebr meldet sich „Drava" in m'ner '»Ilufstellung und Herfassunq an, sotiast man wirtlich gespannt i>«rauf sein muß, inwieweit sich das.^ttästeverh'ältnis veTändert hat. Da auch die >>eim>sen nicht untätig blieben, dürften zlr»ei gut vorbereitet? Mannschaften auf<^inda" Pla!^ beim Mmidalenenl'ark vor sich gebi beginnt unl balb 15) Ubr. tlntkfvkfbandstag am t. Deze^ilZber Das,>ns;ballderlili als Lockmitlel / „^j'^lezniöar" nach Ljiibliana l'coiderl Oer hat in seiner letuen Sivniig ii^'n ji)en Hanpllainpf anc^lragen. 7u? M a r i I. Dzenlber als Uiltervl?lba>id'!ag sestgeseht. b o r baben diei^' ^jiolle „Marilior" uild „'lüi An idiesenl Tage haben in ali^'n gri's'.eren PÄ" iib^'rnoiiiüu'n. ^^n e i s e spielt di.' Orti^n Zloweiliens öff^uliiche Weiilaiiipse dorlige ''ln-^wahl gegen <'in.' Auswahl d-x ausgelra^^en ^11 nierden, als d<'r.n jtalter der !!nt^'r<'^'vband sell'si austrilt. de. att6> 'il voilein Masze an den l^inlünsieii parlip!;iett Ist. Wo leine ^',ttgträs^!.ie!l ')^üinn schasten vorhanden sino, inüssen lie'ond^'re ^luo-wahlleams aufgcstellt nievden. Pon den llni'osten werden nnr ei'.'ltive '.'luslagen n.'r gntei. D'.r H.U bereits k'as 2j.'ielvro- d ;!oar nierd'n in s n b l j a n a der ^^jnbl'siiia lind Maril'ors „/.elezniöar" ersten Ljnbljan.il?r >^lasse. Die ziveiie '1'tinate!ir" gegen eine ??'>ann!chasl d'r nlnkjien .>klnbs sl.'in^s .'^.^rei-j.'ö au.)i'.!i.'Ieii. ^>n P l u s stos'.en d^e alte:? i^r^srioalen „D^ava" nnd „Pinj" aii'einan-der nn-d in ak ov ec toniuU ein >iainvs ^;wischen „«"'alovec" und ..(^'radianil'!" Mr Abwicklnng. Äugendwmps „Maribor"-„Raviö" Zonntag vorniittags un^ 1l> Ubr tressen uns den? „Rapid"-^5portplal'i die ^ugend-inannichaslen nnserer alt'n Crbrivalen „Ma ribor" nnd „!^iapid" iui Wettkanipf uin die Inniorennie sterschast anfe nander. — Der ^amps. der schon so oft verschoben nier^den niußle. nnrd entscheiden, nn'lil^er ?.^lannsch>-lft dei .^nx'ite b'ri. der dritte Plat, in der >^n-niorenrangl'^rdnllng ^'.nal^en wird. Die?vra ic nach dein Meister n'nr^e dieSnial schon frn-be'/ gelöst, liit^as; nun d e V"l'i weiter<'n ^l'0-sten dor M^'is^er'>7^'ast iin ^-I^erderg'nnd ste-bl'n. ''.'Ins beiden ?e!t?n ineriden die 'inver-liisslgiten "''^achwnchs'viescr svran^ezl'ge" N'er-den. sodis' inan nnt In''->nd''r''n? T^nteres'e den (^'eign'ssen entgenenleb'ni fann. : „Napid" Nlils' ^-^rrsk-, «abr'ta.. '?ns'. balst<'am „'lüv'ids" abs"lv'!.'rt ?onnta^''. einer (5!nladnna ^i^laend^ in Mnrssfi 5''b,''ta eilten WettkanN'f steg'^n den di'rtigen ?vort?lnb „Mnra". : .steine Plasiinspizicntcn mehr Ni'>allen><'n??ispolal <»iöl?igS vo?? Z'ch^wedei?, d e ^iviichen Denisch lai?d ni?d Dä?len?ark vo??l i.'7. bis '2!^. d. -n .^iope??haae,? stattfindet, stelti Den schla??d die M!ii??lscha^r Denler, Deliiner, B.'nthil?r, '^^ln-tkenvia?. 7vilr Däne?nischei? )k'e>?i?sabrer r g a c, i k e t uiw L j u b i iS wegen Beleidigung des Äerba?ldes inir einem zwe: jähriqen Startverbot bestraft. Nnninehr schei?ll es, das; selbst ^iagreh gegen den Verband Stellu??ff nehme?? wird. : Kutzball'Eup der ttleinen Entente. Der Iu'gosla?vische Fus;ballverl»a??d erhielt vom Rumänischei? ^ußballverband den Enlivurf der Statuten kür d e zu gründende Fußball-tonknrrenz der Staaten der Kleinen Enten« te. an der Iugoslannen, ^^inmänien und die ?schecholon'akei teil?ieh?nen sollen. D^'r ,>NS loird demnächst z?i d:ese?n ('Entwurf Stellung ?'>'s'nien : SK Rapid. Die erste Mannschaft hat sich Son??lag nni ^ Uhr ans deni Hauptbahn« s)of zur Abfahrt ?lach Murska Sobota Punkt-lich eil?zufi!?>den. Es spiele??: 0,. Major. .ff?lrznla??n. Stipper, Dscha?iner, Perko. Nud!. (^las'ar. Ia??!e. ^^lanivfe'. Wake nnd Vogl a?if de?n Spo-rtplat.^ spiel-li'reit zn sein Neu? französifche Sender Der Ansbnn des sranzösi'che?! il^nlidslink-sendor?iet??e bedenlsan'e (5-riveitern??g erfahren. Die Pläne, die Pcslnun >ter ^^ardillier vor Pressevertreter!? II? Paris erlänlerle, gab'.'n einen Ai'sblitt ans de?? '^!ut o??alsender vo?? gröfzter Sendc'stärke zwischen Bo?lrgi's n?ld ?^ierzon gcba?l! iverde?? soll, il?it d"sse?? svertig>tellun.g man siir de?^? '^'eginn des 7i'e^chnx'i!e des Seilders 'wird «ich slber ganz (.^iiropa nnd?l?ordafrika erstrecke??. Der K ?? r z iv e l l e ?? s e n d e r für den .^lolo??:al!'l???k. der bc'reits a??aekü??digt iviirden war, soll in der Nähe vo?? Paris bei Cssarls le R?^i gebnut n>erdei?i er erbält z'vei Se??dee>??richt?in>gei, zu ie liX) kw .ind siinf Nichlstral?lcr. Darüber hinaus wird aber der französische Post?>?i??ister d^nl? e r ?? s e l> e n seine be'o??dere ''A?ksnierksan?fe!t znwe??del?, in '^älde n?il den ?'ev'nchsse?id!'n!'!en von !(^'iffellnrinseiider aus b.'gin??.',, zu sö????e??. Da fedoch in ^ra??treich innner ivieder Schl"arzsender an''tanhrem Strahlenge?n>sch vo?l Licht, Wär??le i?nd Ultraviolett ist für die l5'n>?vicklung n??d den Ai?fban aller tierische?, ??nd pflanzliche?? Orga??isnkeli von g. In nirseren ihre Träne?? gebracht, sie iva?^ nicht ?neh'' ans a??f de??? gegenüberliegende?? Bergrücken entzündete?? sie die Lampe??. Aber der Wald hatte auf d?e- 'em Nnck^neg das Di'obe??de vers'i?^eii. _ ?lNrchtso.^ d??rchs??^^i??de''7!?-gen die Lücken Zwischen den Stän?me??. Wa"? war den?' da?? StaT'd dort nicht ei?? Milln? Wie gebückt der s'ch stielt? kletterte rr sogai- den binanr. wo die >aroß<' f'^iche ihre s^k^rken A's^e reckte. Nns<'bnldia ti'ivpelte di'' .^Neine lantl-'^''- ?läbe7' beran. IetU ??ah?n er ein lanaes ?e?l aus der Tasche, warf über d'>' l'??i^ ?''sja^s,el. Was das n??i- bede??-tete? Unksure '^^!^rstesk'??nai^ von Wäschea???-bä??g'.n reaten 'ich ??? der kiirdlich^n Seele .^^elln lächelt'V ?^'ie d"n?n? wai' ^er' So spät an? Ak^en-d ein Wnichse'l z^iebe??! Es wür^e a??ch sickier bald ?niedcr 1'egnen. Das kleiire Mädchen blieb swhen. sah di«' Bvschinig hinauf, reckte sich a?if die ^eheu' spit,en. „Dn. Mann." rief e^ plötzlich laut — die 'dürme .^i??derMm?ne klanq seltfait^ ein-di'in>alich —. -wa^ tnss dn di^" - Die schma lc Mäniiergestalt Mite ^nrü.cr. A^is grain- zerwüblte?n l^iesicht itar.ten dnnkle A?»gen anf das tleil?e Persö??chen ai?? Wegra??^. Scil?c zitternde?? .s^^^nd«^' verlra??ipften sich in der ,u7ckentas7be. Wortlos 'ah er a??f das .^ind. Wieder klang die Stin?n?e i?ach obe??: ..»on?>?? doch zn ?nir! W'llst ^?l anch znr ?tadt zurück,," Wie ein Bekelil ?virkte das k!?sdliche Bitten. Der Mann stieg'de?n .'^>a??g lnn.ib. „l>^eb weiter!" sagte er ra?!lv als er neben dem Kind stand. „Ich folge dir sväter." Da7a??f leiser. »?iie zu üch selbst: ^,?'ei??. I>s) gelie n??r v^ra??s. In einigen Mini'ten weri)' ich den We^^ z?? (^nd aegangen s^'n. d'^r noch vor n?!r liegt". Die .kleine lanfchte anfin''rk>on?^ „Ich ver^ stehe dich gar nicht." be'a??n'e s?". ,.nias erzählst d?? n?ir da alles'^ W'lls dn n'cht inis^ ^^n. ?r!osn''r ich ke?nme? „Wo N'l^rst d?'?" fragte der Man?? mechanisch. Das .^'ind ??eitelte ?l???.s^än^dlich de?? sselch a?ls der Ma??teltasche. ,.Sieb"^ flüsterte es glncklickv eifrig. ,.n?e???er tot"?' Mntter bab' ich in "dem s!ll'ier??en Becher alle n?eine Ti'ä' nen gebracht. Dan??t ick» bei ihr sein kann." (5i?? letzter Lichtstiabl lief', das ki?nstvolle «Gebilde erglänzen Der 'Xremd? trat N'^^ber. ^rnssf mit be'ide?i .'^>lnrden na?>den ^-ingern das lalte Metall z?» betaste??. Die ^sle???e sah u??>sicher auf. „Willst du ihn ?n!r ??eh?nen? Ich Hab ihn z?l meinem ersten t'^^ebnrtstag beko?nn?e??. Wir haben zu .<>a??s i?? dem (^ilassch7a??k ?loch ?nehr." Die Ai'gen des ??och snngcn Mannes ließen d?n? Beckwr nicht los. Scknner lösten sich die Worte vo?? seinen L.'ippen: „Mir ist. als wäre ich ?n eder ei?? Kii?d ivie d?>. Zolche Becher 'ta??>de?? dahei?n in Vaters Arbe^^s-z!ni?l'er. Ich sab i?n Winter den lichten Schein des ^en^rs sich spiegeln in den? s?I-beri?e?? Nnnd. (5s ?vai- ivai-nt und wohlig bei n??s zn 5'>anse — die Mntter >ch"?t! b.'iter , dl?rch d!e ^.i???'ner. Sväter. viel sväter er fuhr 'ch. dos; a'ich s?e. die (^lter??. hart i?n .^lan?nfe standen ni?d tro!^de?n "'benssrobe Mi'nschen blieben. Si<' sind tot — ich bin ganz allein. 5>en!!' N'a'- ie? schwach ?i??d feige _ der sisber??e Becher ze?''?t mir meine I?l- g''?'d. die (^'ltern . . . Ich nnss n'cht?nntl!'<' flieben. ??och einn?al will !ch z?? ^en Men-sch^n aeben." ^lein .^ella verffai?>d nnr die ket^chen '^?ortr. „Schön, daß wir zn5a?nn?en he'?n?'ehen wol-! len." l.ächelte sie. ..l^ib mir deine ^nnd. in"" i Dn '^nhrst ???ich. gelt? '^afür darfst d'' 'ln? anch traacn?. nieinen silbernen he''" Dur^-r^ ^a^ s'^nk^i^^e l^rau schrit^^ni ^ie bci-den ins Lel>cu zurilck. Breiten steht leider die Sonnenstrahlung nur in beschränkten? Maße zur Verfügung. Iusbeionder dürften die ?u den ersten Mo-??aten des Jahres ausschlüpfeuden Rücken die Scnnenstrahlung vermisse??, zumal die Temperaturverhältnisse nicht gestatten, die D«e?^e in dieser Jahreszeit im freien zu halten. Diese U??gunst der Jahreszeit ?i??d der l^ä??--fige Mangel an ausreichendem Dageslichr in den Stallungen, schließlich a?lch die bei ocr Attfziicht mit Spezialfütternng oft nnzurei-chende oder unziveckmäfzige ,^>?lknhri>ng von Aufbaustoffen (Kalk) führen leicht zu Ge" si'??dheitsstöru?igen. D!e!e?n Uebel ist aber d?lrch lünstl!che Sonncl?strahln??g vorzubeugen. Bestraihlun. gen n?it der Vitaln?'-Lan?pe führen, wie ausgedehnte Vc?iuche ergeben haben, z?? gilten Erlebnisse??. Die A?lfälligke'k gegel?über rachitischen (5rlrankni?gen n??d der hierdurch bedingte A?lsfall ?vird geringer. Die Ziicht-lncken ko????nei? infolge der Best'ra'hlun'gen schneller über die Zeite?? der j>trankheitsge* fährdnng hil?iveg, iil?d >hre Beweglichkeit nnd Munterkeit nilnn?i zn. Die Tiere zeigen eine gute (5'i?twicklung n?id sai?gcn früher ?nit de?n (5'ierlegen an. /iims iWii h. Urber den Wert der Geflügelfeder«. Die wertvollsten I^eder?? vo,? unseiem Hausgeflügel gibt die b)a??s. Ihi?eu zui?ächst kom-???<'>? (5??t^iifederi?: diese zeicli??en 'ich durch ih'en zarten .'»tiel aiis. sie sind aber ?vein' qer baltbar als die (^)äi?sese'dern. Den geringste?? Wert habe?? die viuhnerfodern, sie besitzen nli? eine geriilge (s-lastizität n?t-d daher auch ei??e geringe ^üllkrast; sie sind daher auch die biltig'ten. ^jnu? Fülle?? eines Foder-bettes bra?lcht ?na?? de?l? (^^ewichte nach um so ?>?ehr ,'Gedern, je geringer d?e Elastizität ist, dar????? ko???ine?? aiich die billigste?? zum "^-üllei? ei??es Kissens tenrer als hochwertige. Man braiicht vo?? ih??en lilehr ????d sie sind auch von geringerer Dauer ui?d müssen öfter a?ifgearboitet werde??. (5'il?e C^ans liefert zirka 1? D<'kagra?n?n grobe Federn nnd zirka ^ Dekagra?n?n Flanmfeder??. Die ivertvell-sten Federn ?verden den (^ä??scn z?? Be^^i???? «der Manser wbge??o?n?nen. zu ?velcher 5>eit sie ??ur lose festsitzen. Mt (Gewalt a??sge'.upfte Federn haben we?siger W<'rt. sie entinickeln viel Steiub und besitze?? ei??e ge'ingere Füll-kraft. Federn voi? eingega??ae??e?l Vögeln e??t-wickeln ei??e?l n??a?'ae??eb?i?en. nicht z?i ent-fer??endeu l^^er?ich. F-erner ist zi? beachten, daß ii?? Freie?? gehalt<'??e Tiere bessere Feder?? liefer?? als i?n Stall gehaltene. b. ?^safckwn- und t^Uäserrcittianng. Fla h,n ?'Nd t^^li.ser r!'i??iat ???an sch??ell ui?d lich. i??de?n lna?? la?l?vai'?nen (sssig : et-?vas weiße?? Sanid bi??ei??schi'?ttet a??»^ das be treffende (^)efäß tüchtig schwenkt u??^d ''bi-U-telt. Da??n svült ?na?? ?i?it la?lwarine?n Wak« ser ??ach ii??d trocknet sebr sorgfältia da? f^e fäß. Walserflaschen l?'erde?? durch dieses einfache Berfahre?? blihbla?lk u?id st'des gelblichen Bodensatzes grn??dl?ch e??tä?'ßert. Fettige Flaschen werden gei^e!??iat. ???de?n man klei??gesch??ittene Ka?'toffelschalen. Salz ??nd Wass<'r da?'in schüttelt, (^'in vorzügliche? Mittel. Milchflaschen rei?? z?? beko???n?e??. besteht darii?. >das^ ?nan 5!c'i^i>ngsPavier in klei?ie Flocke?? ze?'riß. in die betreffende Flasche stovft ?i?id da???i ni't Wasser fest dnrcheina??« derschüttelt. b. Nichtige Behandlung von l^nmmisachcn. l^>ilm?nisackien alle Art. wie sie i?n >>a?lsbalt i'der in der Kra??fe?'vflege B!'r?ve??dik??.g ^',?-den. sosste?? a??ch da??n. wenn sie nicht in Be-nü<;il??g si??d. ganz besoiiders achtsam bebandelt iverde??. 11?n z?? verhi??dern^ daß der s^''i??nn7i bait ??n^ brüchig wird, legt ?nan die l^ege?istände inie '^ch'^'nlche allei' Art. ?nihandschnhe. l^^i'i'.?7nifl'-schl'n ??n>d Untersagen mindestei^s alle '^nei Monate etl?ia ^''4 St?ln^en ??i ^altes Wasse''. Bei der A'nbe-ivahrnng sorge ?nin ss''- eine ?agernn>i an eine?n duiikle?? ^rt d?',- ständia n?!ttle"-' Te?n perat?:r niißt. D"lch ^?? starke fsälke wii'>^ s^>???n?n? seicht brüchig, nnd die ^ n-ührnng N'it Fett, '^^l ni'd B-'nzii? grei'^t ihn s-^l^r an. '^^i? schüht ?no?' d'e ^adek''^'- Pen vor .^^'älte. indem ?nan sie n?it ^^al'n^n-V??sver ein'nidk'rt. Vor ^?n (^'/b-ronch werden sie ?n!i kal^e??? Walser abge?naschen. Die K^ndi»?! Der Vater ist be??te ge^oe?? die Mntter be-'l'Nde?-s anf?uerksanr. 5)a??s? bo?nerfs's, i'Nd olme den Sinn seiner Warte recht zn erfa^-'tn. koin?nt's ih?n Plöklich z??r höchsten Ueberrasch??ng der Eltern her-ans: „Aber ?^ati, ?na^' storchst mir hei?t ?vä^r -»ar ^u sehr ?ln? Mutti hentm!" I f s Vornsiim, sekliekt uncl seiiön: c>z,s IVlotto cjsr Wintsr-mocls / ^rsetcsfinnsi'ungen suck bei ciei' ^f->usntklei>d in den Voriierc^rund des ^Interesse. Ihm bringt za überhaupt die /'^rnu-entvelt stet'^ die qrös^te Liebe entgegen, nxil es die .^trlinil>?^-s der jeweils herrschenden M-^ de ist. (5in über ldie Ab<'ndnlode dieses Jahres qibt als abschliessenden Eindruck den einer majestätisch<'n Vornehmheit, einer in sich l^schlosscnen Nuhe nnd Schc^nheit. Zwei Typen lieben sich aus der diesjäbri-gen Abendmode heraus: einnial das eng anliegende grosze. schlanke Abendkleid, daneben die etwas zeitlwc ?^vrnl des Stil-flerdes. t>as sich besonders für die Iuqend als duftig und uraziks erweist. Nnd zinischen diesen beiden vorherrschenden Hermen st>.'s!t das soqenennte „TagesendlleiÄ". eine Art fleschlossenes Abendsleid mit langen Aer-meln. das auch bei kleineren getragen iner-den kann. Die nvue Abendmode verlangt wieder ge-bieteris<1l) ^ie ''ch^lnnke biegsame (Erscheinung. Nicht, das^ unsere Kranen desn'egcn ?slima-qernng'knren vorni'^nen müs^ten aber sie werden wieder sebr bestr-'bt sein, gute ^-ianr zu er.^ielen. (5's ist eine Mlid<' der gros'.c'n l^r'chcinnn--gen. Wrimit nicht nur gesagt lein sotl. das^ allein grosse Müschen die ncuen Äbendklei^ der tragen tonnen. !^^ni (Gegenteil, de Abend nkode läßt auch die nntersetUe (5rscl»e!uiingen grosser erscheinen. Tie masestl^iischen. lang berabfsi.'ftenden (^en'änHer. in dem n'e che,, ?salten oftnmls an Vorbilde^ der Antile erinnernd, geben ihren Trägerinnen «'tiuas Iniiionierendes. eine gewisse k^'nigliche Niibc. Seide. Tan,t. dustiger Tuls. Tsif« nnd da' ileben selir dezente, stlnnvf? beiierr. scheu den Abend schsiinfo und i^'dr >nrjen i,, ^orin ei,ser Tonnnre enggezogen ist nnd da? nias^ d<'r C-rscheinnng voll -^nr s''^^'!t'.ing bringt. 'Die kleine -chlel^pe betont die gan^z d^s grossen Abendkleides. Tnrch den ?^alssaas slieaen ieln liiltige. duftige s^^en'äi^dl'v. ^^leller Ta^t i'ud der. ganz schlich^ gearbeitet nnd banvüäch' lich anch ^pit'^^'nkseidcr. eb^'nwill's' ss!e!!.^??!> a''ars'c''»et. Niieder disvchgl''>'stt Taae^^kle'd in!i-st ^'^eigt den s'alln'n oder soga^^ den ao"' lnn g''n Aerm^'s ^as schniov/' ^oslkle'.^. n?it s^ngl'rem 5chof! an dcv !^i?i"i>'s<'nva'tie eri»,-nerk lek'liast an dos ^orb!l>^ de'° >^''erren- fracks. Ten gleichen (5indrn>^-k vervollständigt ein grok^'^es nieii'.es 7>al'ot ans C^lasbatist. Ter -chosi ist ans der Tad ilb'riioniinen nwrden. Man sin»! det ihn seln- fnr> ani Vorniittaaskleid. ein nxni's länsendkse'd erscs'eint er kalt dreiviertellang, j den ^-rackschös'^en entivrechend. ! I^nr den Auipuk des Abendkleides wird ^ besonders g<'rn vlissierter l^'.^'orgette oder Tüll ncrorbeitet. Tie lange breite Pliiiierte (^^eor^ oette ?ch>"rne 'chl'ngt sich un? das schwarze oder dnn^l>' '^>ls','udkseid nikd sallt rnckN'ärs.?^ vol? der Baisse lang herab, in ein<' kleine schleppe endend^ Anch die leichten Tüll l^e^ > orgelte^ i'nd ^eid-^'nNeidev zeigen vielit^ch -ge^')0siene oder pl^sserte 7<'ile. als tragen.! als ?ch'^r^-e al? )^!ol-f^'>?e'. bietet s^ch die ^ ?^?ögl'chse-t n'it nevl^ösjniänn'is'.ia aeringeil ???!ttesi' Ab!i<'c^''l!",g schaffen. Tie klei-^ ne. nmnchi'ilis soit ls'i'rllich ^"iirlieitete Abeni blnle an? (^r^ve ^a'in o^^r Tost kann dnrch ^ di'n ^0'iaen al^'gel''s' n'^^'den. b<'i de'n > knwol'^ "^an't nno ?v's'en iik ?^raae kon?-! in-"s ! ?!'>cht nergessen sei endlich die (?k^rgänznna > des Abendkleides, dl? tleuie Äb^ni>iacke, dtt aucl in diesem Winter sehr Mr t^liung kommt, insbesondere für Theater und Ä^on« zerte. Tnmt steht als Material für Ak»end' sacken im Vordergrund, d»ch' finden mir anch d?e kleine Pelzjocke fowie die stärkeren gerippten Seidenstoffe. Set>r kleidsa.nt ist de eng anliegende AbeTrdiarke mit SZZ<»4 I^Z20S» »221,1 K22N7 Die Mode bringt neue Zcknnttformen. die auck) für die Bcllsäilankcn güilstig sind: die lauge Kasack, die dreivieriellange ^lostüm' sacke, der vorder? .^nopfs6>lns^. die Westen-bluie. Die hier gezeigten Modelle sind m griisteren Oberweiten erbältlich und von schlanlmachender Wlrknng. A 22117. Schlichtes Tagestleid aus beliebigem Wollstoff Uli! liellem Westem'iniat?- l5'rf.: m Kseidstoff, Üis) em breit. 7N ein l^iar-nitllrstoff, 8<) cnl ''reit. Vnute Bevor« Schnitie für 11'.^ nnc^ 1?0 em Oberweite. S 22112. Die lange ^^aeke die'es Ecstünis macht Ichlank und kann einen Mantel er-set^^en. Der j>lragen wird niit Pelz oder Saint bekleidet. Ers.-. I.!'».', in Ttofs, l.W em bre t. Bunte Vener-Schuitie inr W I(X und 12 em Obernieite. V Die für stärkere Fignren durch die voru gel'iii^pfte ^orn, sehr vorteils>nste We-steilblnse ist bier aus gestreiftem Stöfs gezeigt, ist aber aus einfarbigem Wollstoff ebenso kleit^sam. Erf.: 2^5 m Stoff, üV cm breit. Bunte Beyer^Zchniite für unv l12 cm Oberweite. B 221V4. Wir ^^'igeu hier die beliebteForni der langen Kasak aus geuuisterter Seide, zum schwarzen Aeidenrock zu lrangen. ersetzt ein Nachinittagstleid. (5rf.: m Ztoff. em breit. Bunte Bever-Zchuitle für lX', U>1 und ll2 cm Oberweite. A 221t;. Der vorn auseinandergerückte Ne verskragen mit Bogenrand ist m't abstechendem Garniturstoff bekleide!. Auch der Schosj-rand ist ausgebogt. Erf.: O m Aeidstosf. l)0 cm lVarniturstoff, je lliO rni breit. Bunte Beyer-Schnitte für W, 104, 11L und o tkink a« Ort, ^'-"^ikkr man all» GchnMe d»»ch den v^rvkrverlaa, Lelpiig, y und 1l>4 cm Oberivelte. K 22v8ti. (5ine günstige Schrrittsorm hat das Kiisakklerd ails dunklem Wollbouclt^' mit aufgesetzten, dnrchsteppten Taschen. Ers.: li.w m Stoff van l3v cnl Breite. Bunte Bever-Sefle. Der Bogviss ,.SchöliheitsPflege" wird allzuoft falsch verstanden. Viele ^-.n-beitspflege se, eben unbe^diilgt nnr da^ „Zu-rechtniachen" zu versteheii. Pndern^ Schmin seil, die ^'ippe>s anmalen ... ^ ^reilicl?. diese Art niis^verstandener c^chönbeit'^pflesse uiollen nur hente garnicht iiiebr haben. I^ii-^beiiindere die sniige ^rau-eiigeiieration bat das aiich aarnicht mehr ni?-l'g. Unsere sungen Mädel imd Kranen, die f'ch fröblich beiiii Svort in frii'cher Likft tiiin-melil iliid dann niit frischen blühenden s chtern. znit glaiizeliden Angen nnd u' gesun-dein .s-nlnger belinkebren — die wür^'n hels anflachen bei dem l^edoirken. ne sollteii sich ..^iki'echtniacben". unk noch schöner auszitie« ben. Ach Neil?. Schöneres als die gesnnd-Natur kann feine Knnst erreichen. Und deniioch bat anch bente richtige Schöi, beitspflecse. die 'ich ibrer Ansgaben bewiis^t ist. ihre volle Berechligiliia. Tic nll>deriie Schönbeitsvflege bat drei Aiisgaben: ?l?eiin-gllng. Ernäbrnng nnd Strasfinig der .^"^aut. Ihr .^iel ist also vveiter nicbts als die Erreichung der' aeinnden >>aiit. loeil sie tt>eif;, das^ l^^esiindl'eit Schmibeit üt. Wer bellte eiiiulal eineii Blick ill einen lnodernell Scs'önbeit'^vs.'eae'alon tut. glaiibt inailchinas eber in eilu' Maicliinenwerkstätt? geraten ^ii sein> ^il dieser gebeimni'^volleir „Wertstötte" iioll^iebt 'ich d'e lnoderne Schöll heitsvslege. .aut urit ^ett-crenles voi? allen Unreinigkeiteil gesäubert, wird mit liiesichtswasier beballdelt. dauvt sie sich strafst, wird mit .^''ocknregnenzappa-raten bearbeitet, die die Blnt^'rknlitioil an-regen — nnd schliesslich komnit die .'^^airdmas saae. durch die die >>aut gut dirrchgearbe'-tet wird. Die Meicl>en >)ände der Tchönheitspsleg«« riu tromlneln ganz leicht in eiiler belvun« dernSwerten (Gelenkigkeit ans dein (Besicht ih rer Patientin herutti. und man ahilt. das; all diese vielen Behandlungen der t^esichts-hailt die Massage sowie das .^'»andbabel, der verschied-enen Apparate, d^ie Anwendung von Salben. Erenres und Packungen ein gründ' liches Studium erfordern. 8ur Straffung der >^^aut gibt es daliil noch die besonders wirksame Sauerstosspackilng, nnd wer sich in dieser Verkleidung zum ernsten Male iul Spiegel betrachtet, ivird erschrocken glairben. eine Art t^asmaske vor dem l^esicht zu baben. Die Sache ist aber harmloser — es i.st mir ei^te Schöllheits-maske. Ans all diesen Prozedureii geht dailii !>ie ^rau sugendfrisch uild bildi'chöu hervor. Die Gesichtshaut ist sozusagen von in?ien heraus neu aufgearbeitet worden nird bedarf nun keinerlei künstlicher .Verrichtung niehr-Es ist ein frisches, c^esiindes (Besicht, das unbedingt teder Kritik standl>ält nild es nicht mehr n^^tig hat. sich unter Schminke nnd Puder zu verstecken! Diese Art d"" '^-^i^öilbeitsvflege wird zn^l Beispiel allen allen willkommen sein, die uienig ,^eit 'il- Sl'ori nnd Bewegung nl ??reien baben. die den Tag über in Büros isit,en und anl Abend in (Gesellschaft oi>er ailf einenl Ball doch sch^n und frisch aus-sehen möchten. Eiire vc>ransstebende BeHand' lnng des (^^esicht? durch solck^e zweck,Nössige Schöisbeitsnfle^'n allerlei Schä^ den. div die Schönheit beeintri'ichtigen 55n' nen ilnd mildernd auf beieits !'n:'>>an Schi^nheitsfehller, sofern sie s^ch nii rber- .Amriborer Mmtg" Nummer Sk?. 70 Sonntag, den 22. November 1936. hallpt behebea lassen. Jc:^ Fra?:. die ctlvas tlAs cm gepflegtes ?l<'ub<'7<'Z und ouf die Ge sundcrhalwng Haut izibt, «cilltc sich ci^ in>r '^>ön^l1spfl>.'gvrin nnver- trnucn. > , ' <2!^ h. Wie ««» Mehl prüft. Hat mau ver-schii^ciie Mehlslvrten im Hause. Hann ist uttin ^unieile?! inl ^nieisel, tvelche Torte man als beste bci irgendeinem besonderen Anlaß lx^ackm soll. Darüber kann man sich sehr leicht (^ewisjheit dersZ vorsitt:?dlmcn Mehles stainmen. h. Tamit das Speiseöl nicht einfriert. Unl Speiseöl vor de?n Einfrieren .zu schiihen M inall eine kleine Prise ikochsal.z in di? ,Flasche, .hierauf ist der Inhalt dnrch Schütteln flehörix^ zu ulischen. Die Flasche mit dem Oel komnlt lnln all einen kühlen Ort. ohne daß mcin .sie zustopft. Ans diese Art läßt sich t^as Oel vor denr Einfrieren vMstl'indit^ schl'it niciit nur das. e^^ wird soqar verlies- sert. h. Acnn k?ekochte Kartoffeln itbriggeblie-ben sind. Die übrig <,ebli?bei,en gc?oatll5). ilire ist Cevlon. Diese fj8ckL 8inc! mit 5—6 cm l'otaNänLc einscl^liek-licll Zckw^ni?k1k)!>i>e au8?ov^'acli5en. also >^quarienfi5cke ini xvalireii ?inne clos >Vc)rtc:^. Ikre erste k^inliilirun? erfolgte lW. Oer !<»rper ist liocl^, seitlicli menLeärücIe Iiut einen silberj?lün^enclen I?Än6. clei' besonäer.^ bei ankfAllencleni l^ickte Iiell aufleuclitet. l)cr Kopf ist !iei de!6en Oe-SLkIeclitern purpurrot, lieim ^ünnelien Storker als deini VVeil^clien. IZaneli seid-liclixveilZ. Orei breite sclixvllr/e Ouerdün der xielien sicli über <^en l<örper Iiin. von äencn «^as erste voni I?ücl^nsat^8telle äer l^üclveite Innter 6en ersten Ztrsblen äer l^ückenflosse icu äen kZaucbflossen xclit. unc! äas dritte sicli über clen Lclnv^n^stiel Iiin?iekt. Diese Onerbünäer sinä I>eiln ^ünnLÜeii lebliuk-ter nllä SLbürfer ^msxeprkLt sIs beim VVeibclien, bei >velc!iern ncimentlicb äas mittlere ()uerban(j et>vu?i ver.';cb^cim> men ist. >^ucli äie IZreite äieser Qürtel ist niclit immer xleicii. Lesonäers auffülli? unä äie Ackönlieit äes ^ünlieliens nocli erliölienä, sinä äie tiekcslixvar^en f'Iossen mit ^usnalime äer lZaucl^flossen, äie ei-iien rötlieliLN ^cliimmer liabe». kZeitn VVeibclien ist nur äie I^asis äer senkrecl, ten k^llzssen sclivvar?:. äie üulZeren 1'eile Lclien llilmäblieli ills sZraue über. I^Iacli scliöner vvirä ciie I^'ärbunt? äes iVlünn- cliens ?ur l^aickzieit. Dann erstreckt 8icli äa8 intensive Purpurrot äes Kopfes über äie ean^e vordere Körperkälkte. Die senk recbten f^Iossen sovie äie Laucliflossen ^veräen stark xesprel^t unä sinä, mit ^us nakme äer Lcbvsn?flosse. >velclie nur in ilirem voräeren Drittel sckvvar^ Lek^rbt ist. tiekscll>var^. ^acli Iiektixen 'l'reiben erfolxt äann äie Liablaee im äieliten pflan^enxevirr unä in äen VVurzielbün-äeln äer Leliwimmpflan^en. ä!e siel? für äiese Zwecke besonäers xeeiLnet er^vie-sen. Die .luneen scklUpfen nacb 24 Ltun äen aus. liänxen als äurclisiclitixe >vin-?ixe Kommas an äen pflanzen unä Leliei ben. k^acli weiteren 24 Ltunäen erseliei-neu äie ^ueen als scli>var/e Punkte. Der Dottersaek ist nacli ärei l'axien aufZe-?olirt. Dann nebmen äie .lunxfisclie eine waas^'reclite I^axe ein unä liefen auf äen breiten Klättern äer Lrvptocorvnen unä ank äem Lcblammboäen. ^rst am fünften l'aL^e nacli äem ^blaiclien scbxvimmen sie frei lieruni. Lie sinä mit feinstem I^ebenäfutter unä Kunstfutter auf?u?ie-ben. .>Nan >vable filr ilire Naltun? ein äiellt bepflanztes Aquarium tnit cin Was-serstanä. 23 bis 28 Oraä L unä IVlulni-scliiLlit. Ibre anfänsliclie Lelieu baben sie nacli aekt 1'ax^en abFelext. Noffent-licb >virä äieses läealfiscbcben äie Verbreitung? finäen. äie 'Inn Zukommt. sseil, am besten uiit den Stielende,, nach unteil. Außerdem tut man qut, die Stielenden, unmittelbar naä) d«nl Abschneiden, uiit Hilfe von Siej?<'llacs luftdicht abzuschließen. Äauben lassen sich auch in Gefäßen konservieren, wenn lnan den Aod<'n einer Kiste eder Tonile niit .'^>irse bedeckt und den Naikni znnschen den Trauben qul n?it .'».^irse ausfüllt. Die kleinkörnisie .Hirse driniU in die Spalten. is>.'licnn mail die (Zierate nötig braucht, sind sie häufig unbrauchbar, boschmukt, verrostet. (^ierade iin Herbst heißt es für den tulbe!it^'.er: „Jetzt ist es die beste Zclt, den (^'-artenschuppen in Ordnung zil brin" h. Im Winter ist die Schädlung5bekä!np-fung vielfach wirkfanler und einfacher al.^ il' anderen Jahreszeiten. Die Feldmäuse sind inr Spnth<'rbst dieses Jahres besonders zahlreich ausgetreten. Uin ihrer n'eiteren Verbre'tnng inl ilächsten Jahre vorznbeii gen nnd die Wiiltersaateil vor greßcm Schaden zu schnl.^en, niliß die Bekiinlpfnng dieser ??aveifel erfreut sein /.u erkaliren, äat! xvir jetxt die f^'ortsetiiunL bringen. l)'^rtaLnan. portlicis, /^tlio.^ unä ^ramis sind nielit tot. >venn ancli xvvan xi^ .lalire verkanten sinä. Alexander Dunms* uiisterb lielie Helden ers^^lieinen wieder auf äeni Leliau-plati?, und in einer l^eilie spainienäer Liläer liat äer l^eser (ZeleLenileit. iliren blenäenäen l'aten i-u fol-t?en. äie äenen ebenbürtig: sinä — >venn sie äieselben iiiellt Lsr übertreffen — die sie in ilircn blutsutii^en laliren leisteten. Unser Vild i:eij;t eine Sirene voni Palais l^oval. >vo äie I'reunäe sicli unter äen l^inäenbänmen tref fen unä einanäer den l^'reimäsLliaftseid ^usclnvö ren. t)bwolil sie >vieäer-üolt in Intrigen und politi-.'^eken l^änkespielen ver-wickelt xverden, kommt es nie vor. äalZ sie iliren Lid Iirecben. nnä sie balten ^n i>ammen bis iium xliiekli-LliLN >^usxiang: aller Ver-vviLkluneen. .^lso auf XVieäersellen, !'.^rta»:nan! / 77 )ASOkiika«L «ri/ /^ScAse Bei d<.'r Jagd auf deii 7,uchS ist L»raas->etzung, das; man sich vollkommen mit sci-ncu ^'cbenscicwohnhciten vertraut mach:, wobc: vor allen Tingen Jahreszeit und Wetter zu beachteil sind. Ich will von den Nahrungsbcdlnqungcn ausgehen, die dem Fuchs INI 5^crbst und Winter zur Vcrfiigung stehen. Ta komint für die meiste Zeit die Maus !n svraqc. vor allen Dingen bci ^^u-teui Wct!cr. Bei strenger Kälte und hoher Schlleelage ferner Fallwild. Man wird bc- okiachten, i^ns; schwaches Rehwild oft schon nach dein ersten starken Frost cingcljt, nach lcliu^<.'lcr Schneelage natürlich noch m?hr. Co koninu hinzu, das; nach den un: d:»:se Zeit stattf.ndenden Jagden anch noch das oine oder andere Stück Niederwild dr^nsjnn uerendet. Naturgemäß findet man nur ".'e-nig von diesen Ttucken, und es steht anzu-nel)nien, das; den, Fuchc, niehr Ttü^-ke ^^u-^nte konttnen, alo vielfach geglaubt nnrd. Taup>-jciche UN jlornfeld gros;. Wird spät^-'r die Siopvel geschält, so wandert ein Teil d.er Mänse oli nach der jUeostoppel, nach Wie-.n tiockeneu stuhlen im Acki'r und nach .'Utt Waldrande. Naturgemäs', n^ud nun der Fnch'i. l'esonders diese Stelleii nnterinäzeil nild seinen .'s^^ailj.npns; dorll)!n nehmen, /^li^'r-oiif izat nian zn achten. Der Tageonnfenthalt de.^ Fuchse^ ist .la-tiirqenu'is'. sel>r verschieden ilnd richtet sich sel>r uacli dein Wetter. In? uovans sei fi-^sag', das', e»- lii'! onteiu Welter den ^-^^an ies?r wenig anninnnt. dagegen liei ?tnrni, 'Ziegen, l'<'le>nderS n>enn dieser gegen Morgen an-sliii-gt, nnd dann vor allen Tingen lieun erstell Schnee. I^^iegt dieier längere io I'leik't der Flkch.? ailsj) »nieder draitj',en. v5s dürften vor allein d^e !7^nllgsiichse seiil, die dniu er'U'n Schnee den ^.!>an so «leru an-n^innen, n'<^kirscheinlicj>, weil ihnen diese Natnreischeinttng iloeh frenid ist. 'Znr .^eit fährt bekanntlich der Fnchs s,chr g^rn i.n "^'^all. ,'^in .'^>erl>st b<'i lonnigeiii, windstillcm Welter steckt der Fuchs nur ivenig in gro-nen g<'schlossencn Ticlnngen. (5r lileiot d-mn sehr hänsig im Felde, sofern da keine 5t'i-rullg ist und steckt dann in Klihlen mU l)oh<'m (^iraswuchs, Unlandflächen mit vor' handener Deckung nnd ähnlichen Stellen, die Mr nicht einnlai gros; zu sein brauchen. er den Wald angenommen, bevorzugt er li'lckige Kulturen. DickungSränder uNv., jedenfalls SteNeu, lv>o er ein fonniges und qegeu Wind qefchüt^-ltes Plätzchen findet. Auf ilnlturcn findet man ihn oft in deli Vor--nnttagsstunden mailsend vor. Im letzten Herbist beobachtete ich niorgens einen Fuchs auf der Roggcnsact, der mir dort irgenÄw-ie r^erschwanÄ. Da es gereift hatte, niachtc lch nllch erst fsentlichen Weg nnd nur M) Nl vom Dorf entfernt liegt. Wer den A n f i h lnn FuchIpas; ausüb.''u ivill, mus; die oben angeführton Gesicht^?-Pnntte beachten, mn den richtigen Pas; ,;u finden. Der Morgenansii, ist insofern günstiger, als man dann leichter einen ungiin-sti-g toinmenden Fuchs allpürschl?n kann. Diese Miiglichkeit ist abends wenil^er gcge-t'en. ^t^olnnn Äer Fuchs für den Schuß zu weit, ist da»^ M auseln angebracht. Ich selber mackie es auf dem Daumennagel, den man immer b<;i sich hat un.d nie verglßr. Wer das nicht kann, kauft sich c>n Instrumentchen, sofern er nicht den Z>korkcn der Zielwasserflasche zu benutzen weis;. Wer bisher kein Zielwasser b<^i sich führe, soll freilich hieran keinen Anlas; nchmcn, es in Zukunft zu tun. Ist der Fuchs ziemlich weit entfernt, kann man den Ton ruhi-g laut ilehnleil^ selbst auf die (Gefahr hin, ihn nicht richtig zu treffen. Ts g'lt, den Fuchs erst nwl ailsmerkiam.'»u niachen. Sichert er dann, nimmt nian )en Ton leiser. Cr verninimt ihn dann auch noch l-estimmt, und liber die Stelle, lvvher das Mäuseln kommt, ist er sich sofort klar, dar' um vorher gute Deckung nehmen. Ans den Wind braucht nian weniger Rücksicht aeh^ men; l^nn der Fuchs zusteht, komnit er zuerst w'e an der Schnur gezoaen. E?lt lu: letzten Moment ^eht cr llntcr W!nd l'nd ist dann »clwn im Bereich der schrote. ?^atnr-genräs; steht der hnngrige Fuchc' leichter C'ine Crnihrnng habe ich aver gelluics',t: weil mnll hinter dem Fuchs lierpüricht al'o das Mänseln von da er'öiit, wo er >^Iion war, reagiert er nie steiK- ilich'. Wer 'cho.l die Erfahrui^g gemlicht hat das; der FilchS vl^rfchiedeil reagiert, den bitte ich, anf das eben (^e'agte zil achten. Icli habe fchon Tr-folg dadurch gehabt, das; ich versucht?, v^r den Fuchs ;u so,nmei,, slelang es, stand er sofort zu. (5ö hat keinen f^iveck, lan>!i? zu nnlsizieren, ,venn der Fnchs nicht loinnren will. Ich witl all d!l">r Stell.' auch gleich das ! z e il IN i t de r s, s e ll a u ä t e nnd die Unterschiede zunl Milisl'ln beh.in-deln. Die Hasenklage wc'rden ililr die wenigsten Jäger auf der Fanst lv edergeiien tonnen, sondern sich der käuflichen 5>asen-^inäke bedienen. Cs ist siier.'iu aber ein gutes Mnsikqehor erforderlich. Die Jäger, die nilmllstkakisch sind, werdeil selteil tlriolge habn. Der Vorteil des Oniikeus ist der. das; der Fnchs durch den lantei? Toil auf we'te Entfernuilg clilsinerksain wird, alli'rdiilgs erkennt er anch leichter unnatürliche Töne. (5in Nachteil ist es, das; er selten sofort nild gerade zilsteht. sondern sich vorsichtig unter Wind der Stelle nähert, wol-er die Zauoer-mnsik ertönt. Das komnlt daher, weil :>n 9ebel, des Fllchi'es da.; Angst-geschrei >^e> 5^aseil etwas Seltenes, ^lustergewöhnliches ist. oirejft er selber einen Hasen, so llag^ die ser natürlich, das ist für den Fnchs in Ordnung. Pernimnlt er aber den Ton and^r-iveitig, so sind für ihil inriner besondere Ulnställde dainit verknüpft. Entweder fährt ihn» eill Artgenosse au die Kehle, oder er uuis; gegen e^nen ailderen (Gegner kämpfe'i Es kcinn auch ein ihnl stct.Z nustimpathischer >Vnnd sein. Kurz und gut, der Fuchs wird s'.ch erst einmal Wind holeil uin sich ^u informieren. Anders beilu Mauspf^ff, der 'st für ihn etwas Alltägliches. Diesen li'r-niinmt er immer und begibt sicti dann mög-lichft schnell dahin, bekomntt dau,i nkanch-mal d'e Maus, oft auch nicht. Taruin steht er beiln Mäuseln exerade ,zu, uin erst ini Iet.it-ten Moment durch seine Sinne die Maus genau ailszumachen. Selbstverständlich hat man jegliches Reizen zu unterlassen, w?nu man nicht zum Schuj^ entschlossen ist. Der Erfolg lvürdc fönst sein, da^ iin Ernstfall die Füchfe Reisjaus nehuien. Beim Reizen nnt der Quäke darf mau sich nie direkt an die Dickunc? stellen, in ^er nmn den Fuchs vermutet. Wenn es irgend zu nrachen ist, musz man den Stand so iväh-len, das; mm: das Zwischengelände einsehen kann. Nicht zu lange uud zil oft Musik niachen, aber lange auf dein Stand aushalten, mindestens eine halbe Stunde. Besteht d-e Möglichkeit, das; auch von hinten ein Fuchs kommen kann, ist die Aufmerkfainkeit auch dorthiu zu richteu. Arbeitet mau zu zweit, nimmt derjenige, der nicht reizt, feinen Stand IM Schritt seitlich unter Wind. Ist der Balg erst wirklich gltt geworden, werden die mehr zufälligen Jagdgelegenheiten zu selten sein, um die Füchse kurz zu bekommen. Es ist dann Zeit zuin D ru ck e n. Die Treibjagden bringen zwar manchmal einige Mchse, doch wird «die Strecke meistel^s ziemlick) bl'scheidell sein, lo-fQ:n die Treiben nicht bcsmrders auf den Fuchs ailgelegt Iverden. Durch zweckentspre^ chcnde Anlage nnd Re henfelge der Treiben läs;t sich die Strecke erhölicn. Wenn man iln Walde gleichinäs;ig Tr'iel> an Trieb reiht nnd für den nötigen Krach forgt, iverden sich die meisten Füchse und besoilders d:e Altfilchse, die den Rummel kennen, rechtzeitig in Sicherheit brillgen. l^^'rn ninnnt der Fuchs in Treiben auch den Bau an odl'r er geht zlirück durch die Treiber. In diesem Falll? werden ihn die Treiber allerdings nur selten beinerken, weil er sich vorher drückt. Ich sah im letzten Winter »n einem Treiben, wo -10 Treiber mit fünf Schritt Abstand ange'etu waren, zwei Füchse zurückgehen, ^dein Treiber hatte e nen davon gesehen. Auf Fuchs ist daher das Drücken angebrachter. Ich branche den Unterich'ed zwr-fch^'ir Tre'ben nird Drücken wehl nicht au?-.nisüliren, den wird iedc'r kenneil. Da.^ stille Durchsieben eines Mannes oder hl^chstens e Niger ^>cnte llat für den Fnchs wi-' anch ^nr aildeies Wild das (^!esicht einer gelegen! l'ehen Riif'estörilllg. die allerd'ng^^ nnatl<^.'-nehm ist. nnd der inail deohalb an'^iveich', weil gros;e Nähe der Zweibeiner n'e etwN'Z Mu es brin>gt. Das; die Sache ihul selbst gilt, darauf kon?m' der Fnchs nicht, weiln dc:s Drnckeu ric's)tig qeumcht n^'rd. llnd da es llierbei seltener vorlonnu^. das; Füchse erli'lg lc>s beichossell n'erden baüen diese anch keii'.e l^^elegenheit, Erfahrungen zu sainlnelil Ein in der ??i'ihe fallender Schn'; stört de,, Fnchs nicht besonders. Schüsse Hort er ?>as gan-/" Ialir über fallen, d'e Sache ist al'o weiter nicht scblinluk. Wareli aber fchon nml wit den? Schuf; schlnerzende Schrote verbunden, so ist es weiter nicht verwilnderlich, ivenli er sorieln sehr vor'icbi'.ig wird. Sehr ^vicht'.g ist natiirlich die richtige ?tnsniahl der Ärtlichkeiten nnd Bestinlmnng der Stände. s^iros;e, zienllich cjnodrat^orini-ge Dickungen eigilen sich sür einen Schützen nnd e nc'il Treiber aul n'enigsten, nud ich mache die Sache aiu licrlegnllg ist es nicht schwer zu sageli, wo der Schütze seinen Stand nehmen luus;. Nur nmcht der Wind manchmal eieren Strich durch die Rechnmiy, ^anborer Zeituna" Nummer 2^ denn s^'lbst der a>n ineisten verlor:^cl^euoe Stand ist wertlos, iveiin man d re.« i.u Winde steht. Allgeinein ain günstigst ii siiis schmale Streifen, die in Richtung nin' die itächste gute Deckung zeigeii. S e wird der Fucl>z anl liebsteil l)alten, und h er sann u^an ihu dann mil dein Selzus; '.rreicl?^ir. Gewöhnlich stnd die guteil Fnclisstände bekannt. was bei grös;cren Dickuligen n'ln grosser W chtigkeit ist. Denn gerade l^ier ist es manchmal schwer zu erraten^ .ro "er Fuchs kolnnlt, und der Pas; ist okt ?iii, man ihn nicht l,erinutet. Biel ric>)et j''cl> natürlich danach. lr>ie getriebeil oder .;e drückt ivird. Deil Wind s)alte ch schon er iviihnt, sonst siild iveiter zu I'each eu gii-'.^ Deckilng nnd ruhiges !^^erhalten. Bcni'nüit sich der Fnchs aucli oft sehr dunlul, dock? nur danii, weiln er arglos ist. Wird er ab.'r getrieben, so fällt ihni die kle liste Bewegung oder das kleiiiste y^eräu'ch auf. Seine Sinne sind dann eben auss äus;erste ang"-spannt, weil er auf seine Sicherhi^it de dacht ist. Die Baujagd mit dem Hund b'ete: großlZn Reiz, ist aber leider etivas ausjer Uebung gekommen, und ivirklich gute Huii-de sind sehr knapp geworden. Auf dem biete der Zucht gu'er Bauhunde ist iioch '.'hr v el zu tun uiid nach'iii?olen. D'e Bauiigd lohlit ain besten bei Schnee ilnd in der Nanz'^e't da ill deser Zeit daniii vcch nen ist dai'; der Fnchs iiii B^in stecl'. Ill der schileelosen Zivi'chenze t die v^^-aue oft init den, .Hililde zil reiiidiereii, ist nicht einpsehleu^^lirert, der Hund.'geruch Iia't^t lange ilild veranlastt den Fuch.". den Blili ;n lneiden, denn einen kiirzeii Besuch stattet er ihin of. uild gern ab. Liegt liun Schiice so uintre!st ulali deil Ban iil eilliger Ent-femililg Uiid zahlt die zu- und abst^sv.'uden Spnren. TaS ist nleistens sicherer als ^as Abjpnreil ailf deili Bail selber, da dort oft eiil Gcivirr voll ^piireii steht. Dein nähert inail sich nlöglichst leise, ilul den Hund schlieieli zu lasseii. Bei der ^^.'alil des Standes ist sorgfältig alif leidliches Schus;-l'cld zu achten, delin der Filch-.^ hält sicl) il!6)t lange auf. Will er liicl)t spriligen. so iliilllnt nlail deil Hulid leise ab. sobi^ld er herailskoiniilt, nild ivartet eine halbe Siuii-de. Natürlicli nius; man dabei volltomuien ruh'g stehen. Ist uiaii zu ziveit. geht aiii besteil der eiiie init laliteil Scbritleil iveg. Da.^ il>!rkl anl natürlichsten auf den Fu.ch"!, denil ilint ist durch den Besiich des Huildes der Bail linheiinlich geivordeil, ilnd er verlädt ihil. sobald 'hin die Luft rein erscheiin. F o r st Nl e i st e r M o r i t;. Lcice Ilcbortrulnpst. Ainerikaner: „Iii Ainerika ha! sede F-.i' inilie ihreil cigeiieii .Uoch." Europäer: „Noch gar nichts. Iil Eureoa hat jeder Soldat seiile eigeile I^sochin!" Kinderschlauheit. „t^irostmiltter, soll ulnn nicht stets Bö'e.^ iilit Gutein vergelteii?" „Stets, lnein Innge!" ..Danil gib mir einen Ditiar — ic>, hali' deine Brille zerbrochen." Bekannt?. „Sie halteil inich snr eillen (^aniler. 'i'o Sie inich schon seit Iahreii kennen?" „Ebeil daruin!" Entschlossen. Kläre: „.Ich werde mit Iahren raten ..." Erna: ,'Uild ivenn ieiner toiniilt?" .Wre: „Dann bleibe jch 2.'> bis eiiier kolnmt!" Twul.^taseruelchose. lluterosfizier: „Zunl Donnerux'tter? Schon wieder fehlt an Ihrem Rock ein .Vnopi! Soll ich vielleicht eiil .stiiiderniädchell holeii, die ihn annäht?" Soldat: „Ist ilict)t nötig, Herr Unter« offizier! Die ^'kleine t'olnint sowieso lieule abend." Passende Wahl. „Wie geht's denl Wnstlerehepaar?" „Beide ergänzeil sich!" Was foll das heisten?" „Er ist Bauchredner, sie die Daine odne IkntcrloiH." Mrriborer Zeitmry" NumTnrr W9. JA Klsin« Sokeimniss« aus 6om Sekaffen grov«r Kilelstvr Es wird vielfach behauptet, dah der schSp-ferische Musiker nur aus seinem Innenleben gestalte, kr benötige also te!n?rlsi ')lnregunz durch seine äußere Umgebung, ,pie der Tich ter und der bildende Mnstler. T«'m lst abzr nicht ganz so. Gerade unsere großen Meiste-der Töne liesien sich fast immer d^rch äußer.' Einslüss? zu ihren Berken i:?>s^lrleren. — Wenn es oft auch nur ganz unscheinbare Dlnqe waren, mit denen sie sich unl^ben, irqend eine Aeußerlichkeit mußte e^ doch se,n, die den ersten Anstoß zu einer Tchöpfung gab. Volk Äeethovett w:rd z. V. 'gerichtet, das; er die besten Einfalle am friihen Morgen im Bade hatte; aber das Mitiv ^um Scherzo der „Neunten" weckte n ihm daZ Aufblitzen der Lichter, nachdem er vorher lange im Finstern gesessen hatte. — D o -7! i z e t t i behauptete, daß die Anregimg seiner Phanlasi« nur durch schwarzen !!?af-fee koinmen ki^nne; er verbrauchte auch wkh-rend seiner schöpferischen Tätigkeit unli.'^r--re Menssen dieses l^etränkes__G l u ck hingegen benötigte wicder schäumenden Wein und Sonne. n?n schöpferisch schaffen zu fön--nen. Er saß während deS Kom.?oniersns sehr vst auf einer griine» Wiese am Klavier, den Sr)nnenstrahsen Preisgegeben und ichliirf te dazu Champagner. — a y d n oerschaffte sich erfo'derl'che Anregung auf an-dero Weise. Nachdem er sich vorlier "iber-zeugt batte. daß im Zimnier peinl ch't? Ord^ nung lierrschte. steckte er sich ein.'n lcstinnn-ten Ninnstcn Werke, z. V. das entziickende Es-dnr-Trio fj'lr K'laoier, .Narinctte und Bratsche. U'elchcs er während einer lnstigen >se-gelpartie nuf der .^egelbalm komponierte u. das deösmlb auch „Kegel,statt-Trie" heis^t. '^.'lber auch sonst mnßte seine t^attin ihn oft wäluend der Arbeit durch Vorlesungen unter lmlt^n. — Paer schuf feins größten Werke, 1. K a p l t e I. ,.So leid es nur tut, Fräulein Braun, wir uli'isseu Ihnell die Aushilssstellung liindigeii. AuÄandsgeichäft hat sich noch lücht so recht Iielebt. Wir brauck^en keine fremdsprachigen !^'erklinferinnen niehr außer dcn feslal^gestesllell. da 'Z^-räulein EÄ<^rö aul Er^ sten wiederkommt." D<'r Personalchef der Firma Stock u. (5o. schwieg. Mille dig sah er auf das zarte lilon--de Mädel. Wie verschattct Plötzlich die 'Carmen braullen Augen in dem hellen Gc^iicht chen standeil? Der Personalcki-ef räusperte sick): „Ja, wie gesagt. ?sräulein Braun, mir lut «jZ Person!schr leid, ^ie haben '^.hre Sache sehr gut geniacht. Aber die Geschäftslage oerträgt teine weitere Belastung. Hoffentlich finden Sie Iiald etwas Gutes." Tl)ea Braun senkte den >topf. Der Vcr--sl.'ual6ief meinte es gut. Aber es klang ihr >oie Hohn. Etwas Gutes finden? Wer 'irauch t? seht schon eine Verkäuferin? Das Weih-nachtögeschäst zu Ende, derStcllenmarkt über und i'iber bese^U. Sie hatte von Glück sagen fönneu. daß sie anl ersten Februar die Aushilfsstellung sür die erkrankte Kollegin be-kvnlnleil halte. Was nun ^veiter? Die Erspar niss<' lunl den Eltern dal)in! Nirgends eine Aufsicht ans Arbeit und Verdienst! Sie schlurlte an ihren Tränen. Stumm ging sie hinail'?. ?er Personalchef sah ihr nach. Armes Wieviel tüchtige juuge Menjchen hatle cr hier schon in seinem Aimnler stehen selwn! Es ging ihm innner hart an, eine ili'nidisinng nus^^usprechen. Aber was sollte nlan tun? Seuszend nahm er sich seine Ak-tcnl vor. Tl)ea Braun stand wie betäubt einen Angeliblick inl !^torridor. Sie h<ätte das alle-^i eigentlich erwar'en müssen. Aber nmn uiachle sich el'en immer noch Hoffnungen. Man wnr mit ihr in dem großen ModeyauS 'n zn''r!eden gei:^>e'en. Der Abteilungsleiter 1)atte es i^r oft genuZ gesagt. So hatte sie während cr mit Freunden plauderte, lnit seiner Gattin haderte, die Kinder strafte oder mtt den Dienstboten zankte. — Cimaro -s a brauchte ebenfalls Lärm oder heitere Gesellschaft, um sich anzuregen, und S a -ch i n i konnte nm dann Melodien erfinden, lvenn er bei feiner Geliebten war und deren Katzen um sich wußte. — Salieri kamen die besten Gedanken im größten Straßenlärm und er hatte stets Schreibzeug bei sich, um die glücklichen Einfälle fogleich fest-halten zu können. — Sar ti aber benötigte zur Stimmung ein großes, düsteres Jim mer, welches nur schwach beleuchtet war und in dem die Stille der Nacht herrschte. — P a e si e ll o komponierte wieder nur im Bett, außerhalb desselben fiel ihm nichts ein. Auwvkttranni am Stakt Auf der Strecke zwischen Lonvon und Briglton fand ein eigenartiges Autoyzrbil-rennen statt, und zwar zur Feier des Tages, an dem im Jahre 1SW die Vorschrift beseitigt wurde, daß vor jedem Automobil eine rote Warnungsslagge getragen werden mußte. Das Rennen wurde zwisc^n den ältesten und primitivsten Automobilen ausiie-tragen, die in England aufzutreiben sind. Als erster langte in Brighton Mr. Perrin auf einem aus dem Jahre l8s>4 stammenden Daimlerwagen an, der noch Lederriemen zur Kupplun>g besaß. Dies war der älteste We von seinen Einfällen in allen Lebens lagen geradezu überrumpelt. Er kritzelte sie dann auf je^s erreichbare Papier hin, oen Walzer „Nur für Natur" z. B. auf eine — .Hundertguldennote. Mangelt es aber im Au genblick an Papier, mußten die Manschetten etc. herhalten. Eine Romanze s?izzierte er nachts, um die neben ihm schlafende Gattin reicht durch das Anbrennen der K'erze zu wecken, mit dem Blsistift auf daS Bett-keintvch Wagen zurück. Die humoristische Art dieses Rennens hatte 1M.Y00 Zuschauer angelockt, die mit Leib und Seele bei der Sache waren. Ein Festessen der Besitzer der Autove-teranen in ?^ighton schloß den Tag ab. Mord im Affenhaus Im Londoner Zoologischen Garten hat es einen mysteriösen Mord gegeben. Gelbst die Benvaltung des Gartens hat die Aufklärung bisher nicht gefunden und sie ist der Meinung, daß der, dem sie gel-ingen sollte, damit erweisen würise, daß er tüchtiger als Sher-lock Holines ist. Folgendes hat sich Auftragen: Ztvci männliche Affen und zwei Affenweib chen lebten im selben Käfig zusammen: Ja-kie und Georgie, Jonathan und Jacqueline. Aus unbekannten Gründen sind zwischen den beiden Paaren heftige Streitigkeiten entbrannt. Eines Morgens fand der Wärtsr Jacgueline tödlich verwundet im Käfig vor. ^ einer Ecke saß Jmlathan höchst trauriq. Die beiv'n anderen schienen zu schlafen. Die Sache wird noch geheimnisvoller dadurch, Herr Steffens ist zu Tifch. Mit 5ku.hnert können fich die Damen schlecht verständigen. Ter sckMtzt schon Blut und Wasser. Bitte, über-uehn^en Sie die Bedienung." „Jawohl, Herr Oppermailn." Thea strich sich schnell iiber die blonden .Haare. Sie lief der Seidenab^eilung zu. Schon von weitem fah sie den kleinen Kuhnert, wie er heiß und unglücklich mlt seinen Augen an den Lippen einer sehr eleganten Dame hing. Die redet in: schönsten geqnetsch ten Amerikanisch auf ihn ein. Es war eine ältere, sehr elegante Frau von vielleicht fünf zig Iahren. Ihre Begleiterin war e'n auffallend schönes und ebenso auffallend .vurecht-genrachtes junges Mädchen. Es saß gelang-n>eilt auf dem Schemel und wippte nnt der Spitze des braunen WildledersportschuhS aus nnd ab. Tro^ ihres Kmnmers mußte Thea lächeln. Der kleine !iluhnert fchwitzte wirklich vor Verlegenheit. Er war sonst so stolz auf sein Englisch. Aber alle seine Kenntnisse sch'e nen ihn verlassen zu haben. Oder konnte cr mit dem amerikanischen Dialekt nicht fcitig werden? Thea nmchte ihn: hinter denl Rük-keu der .Aindin ein beruhigendes Zeich.'n. ^Kichnerls Gesicht hellte sich auf. „Exkuse me", brachte er noch heraus. Da stand auch schon Thea neben lhnt. In 'hreul tadellosen Englisch bat sie, weiter bedienen zu dürfen. Erleichtert entschwand »kuhnert. Die ältere Dame in den: eleganten Persianermanlei mit dein schwarzen Samtbarctt auf dem noch jugendlichen Kopf schien mit dem Wech-sel znfrieden. Sie überschüttete Thea sofert mit einem Schwall von Wünschen. Nur das junge Mädchen schien gleichgültig. Auf alle Anfragen der älteren Dame, ivelchen Stoff man n>ählen sollte, antwortete sie nachlässig und übellaunisch. Immer wieder ließ sie ihre Blicke durch den Raum schweifen. Jetzt sah Thea auch, ivas die Bl'cke des schönen blanängigen Geschöpfes auf sich >i0g. Dort dri'lben bei der Schl-psabteilnng stand ein eleganter junger Mann und ließ die Amerikanerin ni>al-tung, die Jackie und Georgie ihm gegenüber einnehmen, zu solgern sein. Andererseits ist es auch möglich^ daß Jonathan gesehen hat, wie Jackis und Georgie den Mord bec^ingen und daß er nun Furcht hat, dasselbe Schicksal zu erleiden.^' Die Raben im k>elmchbarten Käsig warei^ .Zeugen des Verbrechens. Aber sie bewahren tiefes Stillschwelgen. Gefährliche „Raturapostel". Im Kasbachtal am Rhein lebten seit dc.u Sommer vier Männer aus Köln, die sich als Naturapostel ausgaben und eine naturverbundene Lebensweise zu führen vorgaben. Zuerst hausten sie in .^lten, dann als es lühler wurde, in einer selbsterbauten Höhle. Die Be^oohN'er der Umgegen-d kümmerten sich zunächst um die Sonderlinge nicht weiter. Erst als auffallend viel Diebstähle' vorkamen. sah man sich di-e Naturapostel ein we nig näher an. Die Beobachtungen der Gendarmerie ergaben, daß die sonderbaren .Heiligen in Wirklichkeit gefährliche Verbreck>!'r waren. Zum Richtfest ihres Höhlenbaues hat ten sie alles zusammen gestohlen, einschließ-lick) der Beleuchtung un-d des Festbicres. Nun mehr werden sich die angeblich so harmlosen Naturschiwärmer wegen zahlreicher Diebstahlsfälle. Transportgefährdung und verbo tenen Waffenbesitzes vor Gl'richt zu veran^ Worten haben. Sprechende Musik. Tochter: „Ich weiß nicht, Mutti, »vas üu gegen Robert hast. Dir zuliebe hat er g<'-stern sogar 5^lav!er gespielt." Mutter: „Eben — und was er spielte! Als ich kaut, den Trauermarsch. Als ick ging, die Jubelouvertüre." ger war Thea bestrebt, die Vorzüge der ein^ zelnen Stoffe, ihre Farbe, ihre Qnalität, mit Beredtheit nnd Bescheidenheit zn betonen. Die Amerikanerin schien sehr zufrieden, denn sie wählte nach dem schwarzen Seidensammet noch drei, vier Stoffe für audere Roben. Theas Bleistift glitt über den Ber--kaufszettel. „Haben Sie noch andere Wünsche, bitte?" fragte sie höflich. „Vielleicht in irgendeiner andren Abteilung? Ich werde dafür sorgen, daß sprachkundige Verkäufer zur Verfügung stehen." Die Amerikanerin nickte: „Ich möchte noch einiges kausen, -iber es wäre mir angenehm, wenn Sie mich bedie nen würden Miß." Thea zögerte: „Verzeihung. Dann muß ich erst den Abteilungsleiter benachrichtigen. Ohne Erlaubnis dars ich nicht aus meiner Abteilung heraus. Wenn Sie sich, bi^te, einen Augenbl ck gedulden wollen?" Sie lief davon. Im Mittelgang sah sie die Gestalt Herrn Oppermauns auftauchen. „Ja, gehen Sie nur, gehen Sie nnr, Friiu lein Braun", gab.Herr Oppermann freundlich eine Erlaubnis. „Sie sind wirklich ein fixes kleines Ding. So etwas können wir gut gebrauchen." Thea hatte im Eifer des Bedienens ihrctl Knmmer ganz vergessen. Aber jetzt stieg es wieder brennend s>eiß in ihr anf. „llnd doch bin ick> eben «gekündigt worden^ .?>err Oppermann." „Ach, das tut niir aber leid. Da — da müßte man doch —.^'^err Oppermann unterbrach sich, „ach richtig^ Frnnle'n Ehlers kommt ja wieder znriick. Also gehen S'c? nnr, Franlein. scheint ja eine l^^roßknndin .'»l sein." Als Thea »urückkam, borte sie gerade, wie die junge Dame sagte: „Ich gehe inzwischen in den Teerannl, M^i, ich habe Durst. In einer halben Stnnde bin ich dann also bei der Wäscheabteilinig." Während die junge Dame dem Faliritnhl zuging, trennt sich plötüich der 5'>err drüben von den Schlipsen, in deren Betrachtnng er gerade versunken scki'en. C^ilig ging er s'in^ ter der jungen Danle her. kt 6s» clie Uede? Roman von Luise Anoepsel ^ Gchönwetter bei Gt. Zakob im I^esnik Vvn l>» ,^r vielle, auch für so ma^rchen begeister» Baeldeseld" iiliilv. Presiiik) bedeutet, in dessen Geb'et nach vollz>.i^^<'ner Besiedlung und 'liodliNti hvchl^ek'^'^enc, einschichtijie ernhvfe nnt ireiten Wiesen- und '?lliclj^rü!l-dcn erstanden, bis zn Veg-un des !(!. bundcris j,l deren M>t>e in einer >"^öhe!.'Dn W Meter auch ein kleines, ein seljr kleines jsirchleln dem hl. Ickob ,^u (5bren t'rl'niit wurde und die neue Ort^^bezeichinnu-s „5». Jakob u ReSniku" bessriind<'le. (5s ist kein Zukall. dast das Kirchlein in ))iesn!k, daö Iieute auch eine erstklassil^e Schule, aber kein (Gasthaus auflweist, gerade de», lil. ^eivcihl wurde, dciu beriisiinten spauissli.'n Heiliqen anl ^^s'oinportesla in der Pr^niinz Galizien, denn der spanische l)l. ^akol' ist ein rnstil^er Wandersnlanu, der sich. auSi^elült.'t mit dem breitkrempigen 5^ttt, mit d<'m Äan-derstab und ntit der ?^eldflasc1>e, gerne auf icnnigen. meilauoichaueudeir .^-^lihen und o-iu geu eine Rast- und Ruhestätte au'^suchl. l5in? sonnenbestralilte, von früh nw'si^ns bis ipiit abend') in Sonnenlicht und Zonneuwäruie j^elaucht und dabei weitauslugend in ein schöt,ecA. iri-aldnmrattschte^ Verg- u;id Hiuiel-land, aber ist 5v. Jakob v ^^iesniku. T'eht man auf der Hölx' der 'lio.qla sl'il? Meler), der zentral gelegenen .s'iöhenluupe des Bachern, so inus^ man seine Schritte siid-märts auf deren 'anft abfallende, waldiinl ^säunlte Sndsiäuge lenken und »ach kllrzer Strecke des Weges erblickt inan auf weiians-ladenden sonnigen Lohnen und Leiten das kleine !isirchsein ntit c?iner kleinen Vauntgrnp ^le in unnlittelbarer Näli^', nu weiteren Uni-kreis aber an die zeliu l5inödhi.^fe. die niit dem uirrs)leiii in iljrer (^'esainiheit Tu. fob li Resnikn lnlden. Ackerbau, Viehzucht und ^^^okiwirtschafi betreiben, brav, sparsam und genüasan, sind und ein froiinnes. aber frl^hliche'Z Leben fübreu weit n>eg vmn ^Geräusche einer nnrnhigen Welt. Bon? Tal ans leiten zwei Weg<' hinauf zu den luftigen hen- der eine von der Dravinsa. vou ,^re?e. 'der (Endstation der Lokalbahn von j>1oujiee. i'lber St. Kilnigunda, deren Tochterkirche Sv. Jakob v Resniku ist: der M^'ite au^? dem Daniela zitterte so heftiq. dast Wrner schon schützend die Arnle ausstreckte. D« sas;-te sich das Mädchen wieder. Aber ihr Gesichl mar erschreckend blas;. „Wie furchtbar das ist!" sagte sie erschi'ii-tert. „Solch ein (5nde! Frau Doktor Hofer freute »sich so sehr aus diese Reise nach Zankt Moritz." K'opfschuttelnd ging sie ?n ihr .Limmer MrüS. Hatte ganz vergessen, daf^ sie doch Klein-Lori hatte holen woNeu. Dr. Z^iirner sah ihr siuuend nach. „Sonderbar", dachte er. „sast nlöchte ich an nehmen, das; z'wischen dem ernsten Dr. fer uud der kleinen Daniela ein l^eheimn'» besteht. Das ist nallirlich Unsinn. Aber ivenn man eifersüchtig ist. wittert mau ja hinter allem elnxls. Ich will Dani sobald als mög-li6> fragen, od sie meine ?^rau iverden inxh-te. Wie glücklich iviirde ich s^'in. lveiiu sie mir ihr Jawort gäbe!" O Daniela fas; bei >>ns-Dieter. Tie .nar noch immer tief ers^n'iltet^ Aber sie wollte den« steinen keine Tränen zeigen. Cr >r»ar sehr feinfühlig und Träneit stimniten ihn immuier sehr tranrig. Sa ttahnl das Mädchen iich zusainnlen. plaiiderle und spielte niit deili Hungen. — Desseu grosse, klare An-geu 'vurden von Tag zu Tag leuchtender. Sie chauteu bereits in eine bessere Ä>elt. Der erfahrene Arzt sagte sich ja langst, daß es das beste sei. ivenn das Kind rc'chi wld erlöst imlrde. Freilich, der Vater! Der jehl Talkessel von Biianje. von der ivildsch,iu-Menden ^^>udinja, iiber Skoniarse. den bnrlsorf des Bacherniäm^ers 7»lr ''!'c>dovnik. Auf die'en weltentlegen<'n, st llver-initglen '^'erglehuen. wo die .^ürsche erst Mitte August re-fl und das (Getreide um die aiigekühr te Iahreszeil erst zu blühen beginnt, n>o früher Schiieefall viele ^eldfrüchle verichütt.'t. ,'Industrie irnd .^lidustriearbeiler »libekaiint Mid, ist seil allers alte Bolkslunst. !schnit)er<'! und Bolkspoesie vollnild ^>!l-üiar beilnisch. Beide haben iu >>eil!.qenia-iiien, in Bildstöcken uiid in '^'olk.-liedern reil beredten Ausdruck genlnden^ Da steht iu eiiier Capelle ant ^-eld'U'-eg in '>!e-?'nil die Mutter s^'>olies liiit dem Iesutindi Müller liiid .^Nnd so reizend-lieblich iii^d läclieliid dariu'stellt, das', der vi^anderer s>iii!n vorüber kann, ohu'.' davrr -V^alt zu ni(irix'n nnd den l^rus; ^'.11 euvidern. Dieie ^liesuik^. ^'.'t'ntler l^killes könnte in einer Stadllirche itelu'!.; sie würde der .^i-iiiist dersell^en r<'ine!i As?-brnch tun nnd slauiuil'doch ans dem 7^ahrhiiirdert. Wie ivei! sieln lriiler i^'v .ne '^'ladmlna nnt dein -iiiide, die ^n.'iiclien ?t. Wolsgang und dein Au'.'ich'vliirin de-) bachern am WaldN'eg im Siballoi grüner Tanilen trönii?t! '^iow lil. ^.'aiitt'erl, dein -ür-chenpatron von Ssoniarie. nürd er^älili, lsein Bildstock sei veii eiüeiu Münch dort s)!n aui'>iebratlit N'ordeii iriid die ivurnri'lichige, au'? iveichein Lindeiihol, verserliale S!al'l<' ??!irde iwch vor hinider! ^uisnen dort anib!'' walirt. Atlch vom bl. in Ne'ilis gab es noch ^u Lebzeiieu des 7u>r Podi'vnik ii-Neil ins l'i. ^vahrhunderl ^^ilrsickreics^.'li^eil Bildstock, der den ^leiligen als gnrslig<'n Mann, mit langem Schnurrbart, mit breil-?remp!gem .^>ttte, in lan.gen? (^e^rock darst.'ll te. Diese Statne des hl. '^akob geii/'s', eine eigenartige Berehrnilg. Weiin bei seineni >7irchle!n in Nesnif Scliönionnlag lLe"a ue delsal niil Prozession nnd (^'oltesdienst gefeiert iviirde, (5-nde .'^nli an? Sounta^g unt St. ^akob, da wurde die Slalue stalt ^es geivohnlicken Kreiiz^'s aiis einer Slange deil ?sndächi!geil n'ährend des t!rchlich<'n Untgan ges Vorauge!ragen. Dies soivie d'e sa''t sprich w?ra!te ?^biu bedeutele das einzige.siiud alles. Daniela hatte früher gern geniali Uiid ailä) Stnnden geiwulnien. Der alle Professor Apfel hatte intmer gesagt, ste kiälte ^ros's.'s Taleiil. Nun kaiu ihr in diesen Tagen plcih-lich ein seltsamer Gedanke: Wenn sie >'>ans-Dieter inalen würde':' Sie Iieschiaffte sich alles Nöt'^^e, il>as sie dazu brauchte. Und nun ntalle sie läglich an deni Bild des Kleineu. (^ianz si ll iind l'rav iaf; ihr der Junge Modell. ..Machst du auch Flügel?" fragte er ein-nial. „Nein, Fli'lgel kmui nur d<'r liebe ^^>o!t wachsen lassen, >)ans-Dleter." Immer nnd immer wieder sagle das ^tind, daß es fliegen und ein (5iMl sein wolle. Wort>en vergil,gen. Dr. Hofer kam nicht. (5r hatte nur geschrieben. das; er im Mai zurückkehren werde. Das Bild war fertig. Sehr ähnlich war es geworden. Dr. Wnier n'ar ehrlich begei' stert. „Aber Tchinester Danx'la. Sie sind la eine -grosse Mnstlerin! .^>abeu Sie nie daran gedacht, Ihr Talent eininal zn verioerlen?" .,Früher habe ich einnial daran gedacht. Aber sel^l habe ich nieinen Beruf so liebgewonnen, das; ich ihn nicht niehr aussieben Nlöchte." Z^örner hätte sie gern jet^u gleich gefragt, ob sie seine Frau tvevden loolle. Aber er wagle es nicht. Daitiela sah so ernst, so — leuchtend aus >l)ler )!ieinl)eit und Sü^e, daß fonntag bei Tt. Aaiot» im Resnit" sin Lied anstiiiiinle, das zur Begleitung init der be liebten Harnion ka noch heule iu jener Ge« geiid gerne ^le'uugen wird lntd so recht (Einblick ge'.viibrt in das Berhältnis. das z^'vi-l'cheil den Bein.iiern ni,d ihrem Heiligen de-stand^ ober der hl. Jakob von Resitik dnrcl» jenes ' al'ijafle Lied Bodovniks eine gewisse li.iaviülie Berü m'heit erlaugle, so blieb es !)!li aiidererseils auch n cht erspart, das' iinn bei einer anderen (belegen heil eiiie lücliii^^e Tra6,t ^Urügel verabreicht nnirde. e i'e benheit^ die ans B^ahrheit beruht, heiilo n!'cli in seinen «lebeiligten Be-zirteii alibelannl ist lind ibin, deii, 5^eiligei?, ivirkl ch nicli^ zu beionderer (^hre gereicht. I'.n 7u^hre l'-'^'i iviird^' eiiie Uebertünchui'i der ,'"^iiiieni!.''inde der ^ticciie vorgeiioninre:!. Da hiebei die Bilditöcke der .H-'ili'ieis l'eschä-digt ioerdeil loniilen, nnirdeii sie, d'e hl. L:' eia niid Borbara, Sinion liud Iiidäa. ''ie Inng-rail '.'.>iaria, obeiraii aber er. der hl. Jakob srll'st, der die >n'ös;'e Slalne lmlte. vor die !'!irctie geicii^isn. daiiials hü!e!e ein >liial>e ans dem Bub t-^)^anernl'.ose d'e ase, danrii sie von der B^^erde liiclu in d>.is nahe Haser'eld eiiidrai'geii. Deli? Halterbn^ ben aber beliagie das rsteclcii'pielen uiü den ?^laineraden iiu ".''.i-.'lde beiier als das 'i.'e deii des Biehes. Aber so gan; ol>iie.Hn: konl, te er seiiie S.'i)ase doch nicli! lasfeli; die Bei sni-liiiii^t, ins Hase'^'eld zu trekeii. 'rar für sie decb ;!> gros'.. Der ausgci'^eclte ^^'acliernkna-be hn! es bald Iieraiis. i^ r s'elli die Stalue des lil. /»akl-b in deil reiseiiden Haser. hängt ihr e iien 'In'ck iint seht iln' se ueit Hnf aufs .'>ailp!, gibi ilir eineil lang.n 3.eck ii, die .Viäiide nii!) eilleill in dei, zil 'e'.nen .'^.kaiiieradeit. Doch alslmld slel)l?n alle Schafe ".ve'deiid in .^"''aser; nlillen nnler ihnen steht der n<'i!e .'».lirie riihig, ohne die Scl?ansiila.id. (^rzüriit ruft sie dem .'^>irten. deu sie geiian niit Hut, Nock und Stock sieht, .;n. d e Schsife doch aiis deul Hafer zn ver-lreibeii. Da alles 'Zurufen vergelx'ns bleibt. s!ürnik 'ie 'elbst »nit einer Nute auf die Schafe uiid ans den sorgloseil und uilachisaulen .Hirteii nnd verabreicht so d^ hl. Iatob eine ti'ichlige Tracht Priigel. !^enes !chal>khakte Lied Bodo^vu'ks über deii „Schöusoilnlag bei St. Iaki.>b im Nesnik" bat, in (5ile verdentscht, nnge^ähr folgenden er jedes Wort sür nicht passend fand, nxls er ihr jel.'i hätte sagen lönliell. <5r betrachtete sie ilur st ll. Dann sprach er von Belanglo'sen nnd zolz. als s<'in Baler ivieder be! ihui sas; lind gevi'chrt das Bild be!rächtete. ..Willst du nlit ntir nach .nause kommen?" Aengstlich duckte sich das ^tind. „'^"api. ich — will lieber !)ierbleiben. Die Binder — die Lori — die ist so lieb. Und nieiile i'.^'aini ist anch so lieb nmd gnt. Da kouinit sie!" Daniela trat eben ein. ^^'»anz fest nuischli-'ssen l'.^-rd Ho'feikS' Hän-?de d!^ des '^)(ädcheiis. „Dani, ich danke dir!" '.'n'cllnlals betrachtete er d^is Bild seines Jungen. Vielleicht u^ar er ineln' erscln'iilert, als er es zeigen inoclUe. Dnrch den ',^lrzt n'ns;ie <'r. das; der .Uleine restlos glücklich ivar nild Schn'ester Dan iela sich au' opferte in Liebe und Mte nir d'efes Mnd. Aber der Arzt hatte anch verralen, das; .'^>ans-Dieter rnhig und schmerzlos seilver Auflö-snng entgegenging . . . (5's konnte noch Wocl>en danern. Viello!cht anch noch Monate. Aber eines Ta^es würde das (?nde da sein. Und (^^erd Hofer erwog, ob er fÄr diese ^^eitspanne nicht ganz und gar hierher übersiedeln solle. Da gab das.<^ind den ?lils>schlai^. „^ch loill ntir bei Dan! bleiben. (5's ist so iclsön, Ivenn sie erzählt. Sie spielt auch nnt mir ilnmer so lustig." '?lus dieseu Wor>el> seines ^l'indes erkann-le Hoser, das; es keine Aenderung wünsche, das; es alles ^^eiie als Slörnn^i einpsand .ind lnit Schnx^ter Daniela allein zn lüeil'en WoMwM: Äeim hl. I^ko-b ieitlictih^zch her. Das Volk st<'N^. in 5>'a^en verwmin^kt, niv-lx'r. ^cht dränzste schl>n >ur l^ro-qkH'»??! s»ch kie Menge; »Schmlsokluta^ war's, ein kirllrch l^prä7»civ. Doch ii>o ioar die ^hne? tei?, war M schen. Dahin'er in Ordnun^g die Leute sonst ^eheil. So ivlirde der hl. 7^akob halt liuf eit>er S^tNige An Ittrenzesilalt gelragen be>ni llmgausie. Ma,l ehrte die alte Statue löblich l^eklissen. (5s ivard ihr di<' .^trenipe ain Hule zerrissen. Der Baldach n N's^lle, verloren ili Weiten; (5' n Negen'thivin nnn';le den ..Hiniu^el" kv reiteil^ >Der Schirnl^ so ül'erul Froi^le^chnmn ge-lxilteil, (siitzündeie sich in des Feners (^nmtlen. Die '.I^'idiuar li kvran.g ibul gar ln^rtig zur Se Ie, Aiif das; sie deni Bralide c^in (5nde lvrei-t«. -B.'as ledern an ihm ivar, uliis;'e verbrennen, Man kolnite uiir Slaiige nnd ?nopf lwkli erkennen. P.!eliu!^ek. der sel-ige. hat den S-rt^rm da getragen, '.^licht könnt' ilml der Pfarrer Ber.zechm»q versa geil. "^^a!d il>aren beende! d-'e heil^g»^'« Messen; Die ('>.'!sll'cl).'n gingen zuin noblicheu ^'i^sen. 'l^'.eräiicherles Fleisch irard gekocht okme Strudeln, Und in der Znpve da 'ehlten di^» '^^ideln. ^'^inechl sta-.rd der Tisch: „H>er schweineime Suppe: Beiin Sciineideil des Brotes be-m^t kl'ine Lnpe!" <''e'äner!c Siippe, auch (5ingenlachtes fehlte, Mail Pfe'fer und Salz ziiui froinnien Wml'ch zählle. Mau inchle nach Stül)len, wo llah' sie iich fanden; Die einen saszen loohl da, die anderen stvn« deii. Der i1.'farrer von Slomarje-laei?!' nnlso-besser Utid reictite denl Msterlein Gabel nni) Mi^sser ''.'lls d e r hineiilichn^ht in Oliren und Schwarte, Fleisch aucki ers<1>ak»te er s^i. da« ti'oittl'srt>le statt ,^ck»ch-len. ..Das liebe Lämulcf>en ist ja nv!l>ichseil!" Und da mail "^lnsschau hielt nach Salnte. -S-aqt die Mutter: „Der ist Nlv'ch>7<^ mi Blatte." ivünschte. (5r wlchie auch, da-f; der ihn sehr liebte, ab^'r Dan^ hatte das arn,e ^^eben des Glindes el'en derart ausgefüll! mit Liebe nild (^^nle, das; nim nichts mc^r ^dni,eben Plaj.^ saild. Dr. Hofer ivar uneder in Hannover. Dli''-'Bild seines ^^indes hatle er mit M genl>m men. Null sas; er aii einsamen Abeni^n vor diesem Bild nnd es il»^r ihm. als «'eien ihni seine l>c'i^den l^ebsteil Menichell ganz, ganz nahe. All Anueinarie dackite er kanni.noch. .Hört)-''stens, das; er diese nnilmehrige Niche rv-ol>l tnend elnpsaild, die durch ihr Fehlen in sei llein .^^auie herrschte. Seine Schw-^erulutter 'ühr^e ibm noch dert .'ai recht sti'll lnid zn'rmckl'allend geworden. O . All einml ir'»arnleu, schönen AlylsiiNtachend '^'rhielt er ein Telegramln. ö's stammte l>ml Dr. Kl-i>rner ulld lautete: „wenll irgend liiöglich, sofort kmumen Da ivlls;te C'^erd Hc>ser^ dtir es drails;en. Still und voll Schönheit. )1ie gunslos sas; .>>ofer iil leillem Sessel zu Füs;ell des .>tiildes, das still dalag. Die Ali^eil waren geschlossen, (^wilz inatt siinq der Atem. (5nne sci>lttnke (^vestal sas; nel^c'n den, ^iw de. Daniel4i! Unendlich ^rt und mülterl.rti stricli ihre -Haild über die des .^illdes. Be I)utsani legte sie den ti'rhleil Umschlag aus die heis;e Stirn des Meinen. Dr. K'öriier lelin->e ant Feinster, um gleich zur Slelle zu sein. il>l'Nn er . Cnil-Metodsti Bjestnit. Zeilschrist sür >tirchenmu, Iahr-^anq 1. ^b. Mninliac!» „Ausritt ^M»/ISS7". 167 seilen, Bilder. Preis Psg. Verlag As-lvlt Lmlgen / oX'tirc? Miiller), Münch,i. MI>il!durcI) allen Widerständeil Mm Tr^ii^; gefordert l)at als die Oüter des greifen deutschet Erbcs, alii' die Deuter de«) tiefsten We-scuZ unserei.' i^^olkes ilnd als die <;Iäubigcn i^^t-ünÄcr seiner Zukunft. Eine Bcrei6)erung ljmd die Anlorenbilder nnd 5^ndschriftenvro l>en, die niit dazu verhebfeli, das; auch dieser neue, sorlifältii^ znsaninicn^estellte und ge-schniackvoll ausMattete Minanach wieder ein lebendiger, i>c>n schöpserischenl (^istc erfüllter Mhrer durch die Dichtung der Ge-lf^'uwart -ist. b. Mlrodnu odbrana, Bev^rcid. Organ der '.'iarcdna odbrana. Nr. Iii, Iahrlisabonne-nlent lA) Ditlar. b. Der Bergsteiger, heall^^exzebeu' vont Dentscheil und Oesterreichischeu Alpenverein, Viest 1936. b. Weltstimmen. .Y^enschen- Bilcher und 'Zchicl^ale. 11. >)cft. l^ranck^serl Casteret. Aus «dem ^'^-ranzösischeu l'vn Dr. h. c. Friedrich von Opj^eln-Bromkowski. Mit 4'> Abbilduugeu und ^ Karten. Geheftet 4.ö5, Leinen er lies inl I-nuern unserer C-rde sc/)lu.mnler-jen. Mmk u^n-f; es lesen, uui seiuen Reiz voll ^^u bessreifeu ilud den Atem friedlichen (dabei itru.chauZ sieroisck)cn) ^^rscki-ens .in slihleu, der in iszni lebeMg ist. ^^torbert Casteret ging lß Jahren als F-reiwilliger iu den <^>1ll^ussia'beii, UN! fn^- Frankreich zu kmup-ien, nn'5 er erllärt, daß ihn 'die Cisenschule des K'rjcHes q^härtet und geveift habe. Die w!ssens^flli6i-c Änerkcnnuug dieses „Laien" durch das Institut de France und die Zunkenuung der Großen Goldenen Medaille durch die F-ran^ösische S>portakademic begleitet er mit den Worten: „Ein recht ulwer» hofftes Zusamuientreffen, doch zur Freude aller, die «;w,schen <^istcs- und Körperkultur leinen Trennuu^östrich zlehen". Diesem Ge'st des ueucn olympischeu Zeitalters wird vou uns besonders tiefes Verständnis ent-c;egengebra. llnsterdliche ?on?unst nennt sich eine Äanimlung von haichlzchen Biographien grofzer Musiker, die cllssemejn verständlich und auschanlich, au^ den neuesten Forschung^ erg?bnisscn aufgebaar. Persönlichkeit nnd Rerk folgender Meistex schildert: Muck, 'Schumann, Lorhin^i, l^hovin, Liszt, Nossini, Johann Strauß, Tschaikowsky, Dvokak, Gri'''^, Bwhui^S, Bizet, Hugo Wolf, Pfitzner, Puce'ni. Die Neihc wird unter Mitwirkung von Prof. Dr. .enk, Do^<'Nt Dr. Paul Körte, Dozeut Dr. Hel-tnuth Osthusf, Dr .^ermann ttiller, Dr. Paul Eae:-^, Dr. Herniaml '2irp, Dr. In--s-^-uS Friedrich und anderen herausgegeben von Dr. hlibjl. Herbert l^cr'gk bei der Akademischen Berlagsgoscllschiit Atheuaion u«. b. 5). in PoiSdam. b. jVarel Qlpek: „Aus einer Tasche in die andere." Mit 15) Zeichuungen voil B. Rada. Iu Leirren -1.80. (S. W.S0). j>t'arton. RM :^.80 (S 8.10). Verlag Dr. Nudolf Passer, Wien-Lei^pzig. .^arel ölipeks grosse i5r-zählungskuirst vereint, u>as meist nur gesou-dert .;u find^u ist: Kraft der G^estaltuni^ n?!t wahrhaft volkstinulicher.Narheit, titeru nicht aufhebt, sondern inl Gegenteil im unterhaltenden Gewand eine wichtige nienschlliche Erke?intuis vermik-lelt. b. ^^aul Tschurtschenthalcr: „Das (5hrLst-sindl auf Reisen." Farbig illustriert von Martha Innerebner. 18 Seiten und 1:? mckir farbige Einschaltbilder. In Halbleinen 9, RM 2.70. ,,Das Ehristkjudl auf Reisen" nennt sich das tieueste Werk ans der Feder des bekannten si'ldtirolisck>cn Schriftstellers Paul Tschturtschenthaler, das joeben Im Ver ta-g 'Felt.'.^aii Rauch Innsbruck-Leipzig^ er-schietten ist. Ii: einer Reihe kleiner Erzäh- lungen, die an Unvslchsistkeit und Eigenart mchls zu wünschen übrig lassen, begleiten wir darni das Chr'stkjndl auf seinom Wege durch das Land Tirol, kehren mit ihm da und dort bei lieben Kindern ein, sehen, wie das Christtlndl auch gefangen wjrd oder si6) zur Rast in eine kleine Wie^e legt, zie^n mit hm durch alle Winterstille, kommen auch 'n das Bruneckerstädtlein und sehen, wie das Ehristkjudl einer alten Frau, die iu eine tiefe Schneena6)t geratch auch ein Frentd-wort, Vater? Wie könnte man denn statt Lampenzylinder sagen?" „Vater: „Vielleicht: Lampenhose.^' Gut gesagt. Frau: „Denk du nur, der Sohn deS Darmhändlers nebenan heiratet die Tochter des Konkurrenten!" Maltn: „Wahrhastig, die reme Darin-^lersckilingmig . . vsnksssun« l'ür clie ^aklfeicbeu Kexveise tlez. IVlitsc^fülild. ciio untjoreii ticken ^elniier!^ Iinclernclen Worte der ^ntellttalmie uli6 lies l'rvLtoz sowie llic vielen Idiomen .lU'k krülie (^irali unserer innisstLeliobton inid unver-sei!1icliei, kiir ec!e lnsebors «iprecliLn >vir unseren Iier^Iiclisten Vank uuii. liesoncler» inni« cwnken wir »ucii Herrn pksrrer .lolwnn karon iur 8 Qeleite Leeeken liaben. u r ! l> o r, ^nl 1?. k^ovember 1.^451 I^amINo vr. Kieser. l »ene»Ivesttleb wr ! t-Iintli» rjmg, k'zrsumeflo, ^ÄNme MW>W«MWU»LiI ??RriaItv»vn nsoti luuj >VinwsVii8Ä»e. Ltnimpie. Spitzen, llao^i' etc. l^1i58cl:nre';5!esci. ^tr^iknosikpresserei. 8pezt?U-dÄnittinu?'terutelicr. I^SKZG KiNiKTSssKei ^Vlii (.irunti clei- »eucii > uIuteliliur^iL t.l'lialte» UN- Kunricn zwken ^scdlsK Iicim l2iiil<.'^nk voi> Winterv^'arcn, /Hüntel, Kleiäsr-'^loclclle. lX-tinen- uncl l^orren-ötokke, Wäsclie usw. Wir Ic^clen Sie liöklicli8t ein. 7keA0VZ»lie^isl»K»irscl»ierei iür <)us>itiitspvl?v »«arMs?. t kür lAr»»ilsp»llrvvi«rd«wox. P«r5on«nauto Sukssst di>' s I'^LNuuIt, 6 Lit^e, sekr Lut erlialtLN, ^virä mn 6. um 2 l)llr nackmitt^Ls in äer dizraxe frunciSIcan^ku ulica 13 versteisert. ^uzrukspreis 70(X1 vin. >^u8l<ünkte dei >^6v<)kat Or. I^apvteL, /^lolisanärriva c. 20. l3Z6<> vll 55/1. 1Z417 5l)0V Kglorlen, sciilackenkrel. soruLllloL. je^les Ouuutunl ins «estellt, Ivo Ks Vin 32.— abwärts, je nucb Xl?niilune. l^opttliZka l0. xexenüber 6em stüätisQlien öarie. I'eleplion ^7-14. U877 Kinl ui»«Z l^ux«v«U«» i» rzsl»!, kolivr, zxroKe io unit I'kHislittilN kxol«»! — »teilt i» »ll«» Räumen 6« Qeiel»äk^^»u»t'! e««<» SS ^ VGsoß»?»««» ,!!«> ll» llie Kv»ieI>tl7Ui»? U^v?rd!ii61i l> sür >??n i». l-üs llllll vüklilliilel!jil! ..^illiliiislü ^üilliü'! » „Mariborer Zeitung" Numincr Ä OkiOI» 44 D l^uxus-VierrvtirenLupei' D patentierter (^rc»88 - Kondensator mit Doppelanstsnci Os^illatorteil D k^mpkanx aller I^urzvvellensencler von 1?—50 m mll xleicker Ltärke ^ie auk Mittelwellen, voüliammen mi-l^rosoi^iekrei G ^lzsolute Konstanz 7ufolxe cler neuen 1'rlo6e-k^ex0<äe D Ltillalzstimniunx G (ileiclunässixe ^mpsin6!icl^l(eit sut allen Wellenlängen D l)oppeltwirl(en6er Lel^wun^ausFlelcli D (!ünstixer ?rei5, lanxfrlstiz^e I^aten^sl^Iunz^en möxlieli JurDZL ^nkraxe« (init ^ntivnrt) s'il6 2 Vi»»r!» vriekm>rken s^viruloxvn. 6a ansovst«» 6Io V«rv«Ituo,r »»elit w Lcvüniekto Illaxlo, «r!«6l;?o». / i 7» Wein u. Ice Kvbas-X^viL-l'aclc. 12052 Sammelt Haclern. 3cIineit!era!)5cUnltte 1'extilakfülle. /Alteisen. iNetal-le kauft laukencj un.va8c!lc:n unci c1e8ln> fjzlerl. lieken jelle !^^en?e liÜllLSt /Vrbeltvr. Dravslts >5. I'el 2Ü-2.Z. II576 (Zutv Nausitost Iilllik /u ver-Leken. >^(11-. Vervv. Dinar aus ersten vizriaclien XVert. vmi «Zs-' -^clikiitsmann, Naridnrerliau?, iirnmpt xie^ULlit. ^^ntriixie iint. unü ?eit Vvreindsrunx« all die Ver'W. I2lZl pelzxo jLltor /^rt erlialten ?ie IiiIIi.?.';t bei ^ele2!nik. t(c>paii5-ka lll. (Sckerkanm-l^avillon). ^'acllmünni^clic ^nsarl^zittln)? linä l^ei)al'atul'en._l"3lv2 Wollen Lie elue OualitütZ-sclireikniasclutie. clann kau-l^il Lie clie unver^ustttcko »VVsnlIeror-Lontlnental«. Die l^i-eiRe 8iii6 um 2v?,^ ermii.';» >^IIeinverkauk: Ivan l^e-xat. Sflc^ialist kür iZüroma-iieliinen. /^^aridor. Vetr!nj.>-Ica u!. 30. I'iliale: l^i,i1,!iana. pie ^iernox'a ul. 4-i. l 185.? (Zvmnastlk. Qeprüito (ivmna-iitik-l^ekrerin xidt llamen un<1 Xll^äern k?in?cl. vcler (^rup-penuntörriclit. I^Iivtlunisclies l'ul-ncn naeli modernster /V^e-ttloäe. Kommt bei mälZigem Honorar In« ttaus. Intcrcsi>en ton Verden xedetzn. ilire >^lIrc8Zen unter »I^r. l57lZ« an die Verwaltung des ttlattes an?ux:eden.__12245 KomflSknon od^r püclltcr für den IZau einer 1'exti!-. fremden». Zpenxiler- oder Lclilos-i^ervvarvnfadrik. i^illile odor älnillclien Unt^'rnelnnzns tür nnvveit von ^axired LZSuclit. ljiüixe ^rbeik'liräite. im !^en-trum. einon lialben Kilometer von der kalnistation. aui ei-ncm ^r?al von 20^D (jeviert-lilaktern mit tlauR. v,clc!ie8 i:u Wolin- und Ikjelllt Ricli die (IiÄ8twirtjn. 1ZZ7Z t'ür l.»kiten!»uto-vv8ltz:er du.i. eriide ^nfr. i» ?? Sonntag: Wurst- uml Krapian. scllmaus. l^astlianii Krain?, I^lldvanje._12-l?!' I>,eu! Spelsvtlausk 1>Ieu! ^^enu 4. f» und 8 vin. Ver-sucliea ?ic! — Kein l'rink-/.wanL! ?ur »kosv». emn-fieillt siLll Plaue. 11^)0 flau oävr ttvrr nnt ^apliU findet sorgenloses /^"lilclz^n l^ei xute 1 (iesclmktsleuteu. trüLL erdeten unter »Lort^cn-los« an die Verw. 1246l lZünstlxe sZeleironkvlt! 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'^vnmijLÜcli tZa^eLe'c. ^enl,eit. i^b .läiiNLr 1937. rikor nllLliste I^^nizzLdunL. lilikc.'^ Drauufer. iiesucNt. 7u-^!^InIlten unter xSnIiI I?95« UN >.Iie Ver^v. 1Z?77 <^es>cliiitt8lc)ltal. krvlleres. mit I-u^'i-rranm. an verkelir^rei-I^iinK'tL t^esuclU. tieloli-niiii!^' I!><><> vin. i^cliritt. /^ntr'i-Le unter .'I'ci?47 .^>ir >rlitk«^!ienllei» (Zssttisuj» iiuisct xvird in 6er Ltac^t oäer in i^ei- l^MLebun^' ^uribor^ lint ^^LLlinunL t;en0mnien n^er /u iiucllten kl-'5ucl>t. ^nxLbnte nnter .1. an ö!e Ver^v. _12K>4_ Kincl^rlo^e I^lirtei suckt abxt:. -ieliws.^ene I—?-^ImmriLl' >Vululun'i für Z I^ersonen. ^u-xc^I'.riiten unter »pünlctlick^r Gabler ^ an ciio Verv. 1Z47S d!uc:I^c: Lrol^ei-i SoartiLr«j?lm-wer l,(1er ?LliI?.s5tsI1s. .Xcir. Vervv. 1?4Z»5 tisonIiÄncllvrllommlS. flinli, jtinßere Krakt. militärirci. möe Ilcb?;t aus ptujer. I^jutc>m?r2r cicler /Vlurska 8obl>taei- Oe-eeniZ. >vlrc1 per I. .liinncr 19^ xcsucbt. Ofkerte unter »k^r. I?^?Z« an äi'v Vervv. 12.)?Z ^etsllärucker >viril snkort ans, LenninnlZn. ^ntrÄLe an j l)tciropeL. I^jublj^na. prallem 9. Vvr»Iederuo«sVertreter 5U:Ut Lrolte WeltversickerunL'.AN-stsit für k'euer. un6 l^ebens-versiclierunL. Nöckstprovi- 5ic>n. ^vent. ^onatspausclisle. Lcliriitlicbe >^nbote an »l^a I^sttonlile«, /^laribör, (Zc)>pl.-Zka Z.?-». I24Z6 ttotel.Studeluiistlekon mit Kuu tioii >virl1 auixenommen. Oz-kcite unter »h—a'> äio Ver>v. I?44S plioto»r»pken«vklfln. flotte k^e«.. un^ I^o8.-I?ztouckeu5l'!. mit suten l_smLanL8f.)rmen. tinäet vanor- u'^ä Vertrau-enxztellunL. fc)tc>-!(ie5Lr. Ve-trWtZka ul. _^80 Ninke veMliln lilr Damen-i!cbnei><^Zroi ^virc! xe^uckt. — lZIasnik t^re^f-r^I^eva Z6-II. 12470 un«> lileieSler-»tot?« in Loiiäen lZuaÜtäten /^srlbnr lZvsposIl» ul. 14. ^Ileinstelienäe frsu ^uebt !e::rek; Ammvr uiit iiLpar. ^?n. LÜN5:. I^nter ^pen^is^n^itin« ^n clil^- V^rvv. tj. lil. 12444 ^lüllctivu fiir allex, »nlt t-l?etr!eb8artiliel. 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