^264. Mlluwch nül !8. Nounnüer «8li3. Die „Laibllchn Zeitung« «scheint, mil Ausnahme dn Vonu- mid Feiertage, tlglich, und lostet sammt dm Veilagm im Complotr ganzftlirlg n si., Hal»-jlllrig 5 fi. 60 tr,, mit Kreuzband im Lomptoir glmzj. 18 fi,. hlltbj. S fi. FUr die Zustellung in'« Hau« sind halbj. 50 ft. mehr zu entrichten. Mil der Post portofrei g«nzj., »nte» Kreuzband und gedruckter Ndresse lü fl„ halbj. ? fi, bn lr. «Nftrtt0N»gtb«hr 5Nl cme ssllrm°i,l> >-p°!tr!i,e!le «der den Raum ^selben, ist für 'malisse Ciilschal-tungefr., für 2m»lige8lr,, für 3malige l0lr, us, n>. Zu diesen Gebühren ist noch der Insertion« - Stempel pe, 30 lr, für eine jedesmalige Einschaltung hinzn p» rechne». Inserate bi« l0 Zeilen lost« 1 fi. 9« lr. für 2 Mal, l fi. 40 lr. für 2 Mal und 90 lr, fül l «»,! (mit Inbegriff de» Inserti«n«ftempel«). ^laibacher Zeitung. Amllichci Thtil. Gesetz vvm tt November R^«:z, betreffend die theilwcisc A»fhcbu»g des K. 7 dcr Icolariatö-Ordinmg vom 21. Mai 18515,, Nr. !)4 dcs Ncichssstschblaltes; wirksam für Vöhmcu, Galizic» mit Krakau, Oesterreich unter und ob der E»»S, Salzburg, Steieimark, Kärute», Krain, eie Vuke< wina. Mähre», Schlesien, Tirol, Vorarlberg. Görz lind Gradiska, Istric» und die Stadt Tricst mit ihrem Gebiete. Ueber Antrag der beiden Häuser Meines Reichs« rathe« finde Ich zu verordne», wie folgt: Die in dem §. 7 der Noiarlats» Ordnung vom 21. Mai 1855, Nr. 94 des R. G. Bl . enthaltene Bestimmung, welche zur Erlangung einer Notariats« stelle fordert, daß der Veiucrber der christlichen Reli» gio» zugethan sei. wird außer Wirksamkeit gesetzt. Tchönbrunn. den 1A, November 1«<>l',, /ran.^ Joseph ni. p. Orzherzog Nainer m. i>. Hcin >». i>. Auf Allerhöchste Anordnung: Freiherr u. Na »sonn et m. l>. Nichlmtlichn Theil. Laibach, 17. November. Der plötzliche Tod des Königs uo» Dänemark veranlaßt die meisten Wiener Blätter zu Betrachtungen über die dadurch mögüchciwcise eintretende Per« anderung der Situation in dem deutsch > dänischen Streue. Der „Volsch." betrachtet cS als ein die Gefahren Europa'S ueimehlcndcS Ereigniß, Tcr »cue König, Christian IX.. der Vater blS Königs von Griechenland >:>w der Prinzessin uo Wales, also ds geborncr Holstcincr ist er mil'clicbt im dänischen Volte. Eine jener Tha< ten dcr Diplomatic, fur welche die menschliche Vcr< »unft kcinc Gründe aufzufinden vermag, und dere» Vedcntnng eben darin liegt, daß sie irrational sind, hat ibi». über die Rechte zahlreicher Personen hinweg und rcln lanucnhaslcr Wti>e die Thronfolge und mit ihr den Beinamen des „ProtulMönigS" verschafft. Das londoner Protokoll vom 8. Mai 1852. auf welche« da« dänische Thronfolgcgcscy vom lli. Juli 1«53 gegründet ist, hat bekanntlich die Feststellung ciuer für da« Königreich und die Herzogthümcr gleich, örmigcn Erbfolge und damit die Gewährleistung der l»lhe,lbarkcit des dänischen Ocsammtsiaatcö zum Zwccke gcbabt. Aber troh den mächtigen Staaten, uclchc in den Unterschriften des Protokolles ucrlrctc» l»d, hat diese Ucbcrcinkunft einige schwache Seiten. Die schwächste davon ist die. daß der deutsche Bund, uclchcr das gewichtige Interesse der deutschen Nalion in der Sachc zu vertreten hat, seine Znstimmung verweigert hat. und daß Oldenburg, und selbst Baicru sogar Protest cüigclcgt, ist ebenfalls nicht unwichtig Auch die Vcrzichtleistung der Augusttnburgcr. welch durch das londoner Protokoll auf dcm Wege eine reinen diplomatische» Oeuxnltthat ihrer Ansprüche in Holstein beraubt wurden, ist »icht vollständig gc» we sen. Nach den Erbfolgevcrbältnisscn, welche durch das Londoner Protokoll abgeschafft wurden, müßte jcpl die definitive Abtrennung der Herzogthümer Holstein. Lauenburg lind Schleswig von Dänemark erfolgen. Die dänische Königskrone, welche »ach altem Gcseße auch in weiblicher Linie sich vererbt, würde jcyt auf oic Tochter dcS verstorbenen Königs Friedrichs Vl., „ämlich zuerst auf die Prinzessin Karoline, Witwe des kürzlich gestorbenen Erbprinzen Friedrich Fcrdi. nand übergehen, welcher cvciitncll ihre Schwester, die mit dem Herzoge Kar! von Holstein > Soiidcrburg. Glücksburg, ältestem Bruder des soeben zur Regie» rung kommenden Prinzen Christians, vermalte Prin» sssn Wilhelminc folgen würde, SckleSwig-HMcin ber würde jct)t. nach dcm Eilöschl-n des Oldcnbulg'» chcn Hauscs in Dänemark, an die Auguslenburger aUc», Eö ist vorausznschc». daL dic Holsleiner die Hache auch wirklich i» diesem sichle bctrachtcn wcr> den. Sie habe» ein vollkommenes Recht dazu. da ric Nichtanerkennung dcS Londoner Protokolles von Scittn des deutschen Bundes dasselbe wirklich in den Auge,» Holsteins imb Deutschlands, mit Recht als nicht clistireud erscheinen läßt. So spricht alle Wahrscheinlichkeit dafür, daß der Todesfall dem deutsch» dänischen Streite neue Vcr» Wicklung, neue Heftigkeit »nd verstärkte Gefahr gebe» wird. Die «G.l5,- meint, und andere Blätter sckundirr» hr, der Tod deS Königs dürfte wohl eine Systirung beS Erekutionsbcschlnsses zur Folge haben. Ob der »unmcbr auf den dänische» Thron berufene Prinz (^l'lislian von Dänemark ans dem Hause Schleswig »HMem» Sondcrbiirg > OlückSl'urg in Bezug auf die deutsche» ^crzogthümer ei»c andere Politik inaugnrire» wird als diejenige gewesen, welche zu dcm Konfiiktc mii dcm deutsche» Bunde fühlte, kommt lncbei zunac,,,: nicht in Frage. Entscheidend für daS Verhaun' BnndeS wirb nur die sich von selbst a»!>n'i»cu»de Erwägung sein, daß tin Thronwechsel »ntcr alle» Umständen lief eingreift i» die iniicrc» Pcrbält»,sse c>cö bclreffeude» StaatcS. uno das dcm ncuc,, Mon> >,rchr» die »ölblge Zeit qclasse» werde» in,,ü, d,e Zügcl der Rcaiernng zu ergreifen, i» der Sa^Iags, welche er vorfindet, sich zu orientirc», Wie der „KZ," aus Paris geschriebe,, wirb. wäre dort von Garantien die Ncde, welche der Kaiser der Franzose» in Rücksicht auf dc» bcoorstedenden Kongreß für seine friedfertige Gcsmn»»,i gll'cn will, Hiinderttansend Mann sollen in Urlaub geschickt werden. Dieß könnte gleichzeitig auch tue Budgetnoth etwa« ündcrn. Wie es heißt, soll Fould diesen Antrag be. reit« dem Kaiscr förmlich vorgclcqt haben. Man ucrnimmt, daß dcr Kaiscr außer dcr il>cn!,schcn Ein» laduug »och ein besondcres Schreibe» an dc» König Feuilleton. Aus der Residenz. Mitte November. l>, Allcrsceleutag ist vorüber und dcS Herbste« Macht herrscht in» Lande. Und scheint die Sonne »och so schön, einmal muß sie imtcrgeh'n! Dic tief elegisch? Empfindung dieser Raimund'schcn Nachklänge schien dicscr Tcigc in der Luft zu liege». Die Natur clbst in ibrcm ewige» Wechsel regte dazu a». Dcr helle, blaue Himmel wich einem stimmungsvollen grauen Horizonte. «>, die Stelle des lachenden Son- ncMchclnes trat ei» melancholisches Halbdunkcl und dichte Ncbcl WMcn sich la.,,^ ^^. ^^ ,,^c>l. Die ersten Tage des November sind gewlsscrmaße» ein großes zic»!.»!c> mun, das noch über reu Aller. seclcittag hinausrcicht. Allenthalben die Symbole der Vergänglichkeit — Vlumcn und Lichter. Selbst dcr erste Schnee. der dieser ^age in leichte» Flocken zur wide fiel, Mimcrte a» die Vergänglichkeit alles Jr. b'lchen. Wenige Stunden nur und er zerfloß l» — Nicht«. Es ist so natürlich, daß jede Trauernachricht. '"'He i„ hj^ Tage fällt, doppelt schwer empfunden """' Und au Trallcrnachrichteu hat es bießmal '""^>ich „illit gefehlt, 'vesonders sind es die Kreise °"« 3^>,schaft und Kunst, welche davon Schlag .»» ^"a berührt oder wenigstens dadurch alarmirt ^r./n'V V" war vor Allcn ole Nepublit der Ge. lcyrten durch ^ Traucrnachricht vom Tode Nrneth's betroffen. Arnelh füllte die Trias dcr Verluste, welche die kaiserliche Akademie in kurzer Zcit erfahren. Ihm ginge» Jakob Grimm. dcr keinen Feind hatte bann Vöhmer, dcr unermüdliche Gcschicl,,sf^^.^ ^<,!! Anch sie hatte», ersterer alö Ehrenmitglied lehtercr als Korrespondent dcm Kreise der «Vierzige- ange-hört. Arncth war, »ach Eicogna in Venedig der Senior des kaiscilichc» Institutes, Seine Arbeiten auf dc», Fclde dcr Archäologie der Rümcrzeiten und Niüniömntik wiesen ihm bereits zm ?^l p„ ^rü». duug dcr kaiserlichen Akademie der Msscnschaften cincn Plah uuter den zuerst Vcrnfmen an Dabei war Arneih in seiner fein aristokratischen Erschein.mg im Umgänge cinc »»gemein gewinncnvc Persönlichkeit, Seinc würdige Gattin, jene cinst a,« Hroc unserer Hofbühiie und cmincnic Vorleserin so ,chr gerübmte Adambcrgcr. wurde in jüngster Vergangenheit aus Anlaß der Körncrfcicr wieder uir,^ gc„annt. War sic doch »icht nur das Original von dcS Gefeierten «Toni", Mdcrn auch die Vraut dcS z» früh vcr. storbcnen Sängers oo» «Leyer »»h Schwert", Yattc sie doch den schönste» und reichste» der Kränze m» eigener Hand gcwuiidc», der »och jsh» ^s Dichter« Grab in sinniger Wcisc schmückt. Doch »ichl »ur dic mehr cttlusivcn Kreise der Wi>sc»schaft. auch die allgemeiner gefeierten Sphäre» der Kunst traf manche Trauerkundc. Hcbbel, del geniale Dichter der «Judith". bcr.Maria Magdalena" u»d der „Nibeluugcn- wurde uo» schwerem Siechthnm befalle». Seit Jahren bereits i» sei,,» Gesundheit schmerzlich altcrirt, warf ihn. der diesen Sommer über in dcn Thermen Badens vergebens sein Hei gesucht, der Herbst auf ei» martcrvolles Kra»kcnlager. Wenn es glücklicher Weise auch nicht wörtlich zu ichmc» ist, daß dcr armc Kranke, wic einige ^o»r» >alc meldetcn, ganz gclal'inl und jeder Bewegung lüfähig sei, so hat cS leider doch damit scine Rich, tigkcit, daß Hcbbcl oft Tage lang selbst seine iittim« tcn Freunde nicht um sich zu sehr» vermag und »ia» iur daS Zimmer, sondern auch das Laaci büle» »uß. Doppelt schrecklich sür ib» . dcm dcr Umgang nil vl>lwa»d!cn GciNcrn stctö z» den böchstcn Ge« lüsscn dcS Lebens ,äh!!c, lim fc> schrcckiichcr, als der Dichter vo» Iugc,>!> auf die Glwobnbcit lmüc. dic h»l »un zur zwrilcn Natur g«worde», stclS nur auf cinen Spaziergänger« durch oder um die Stadt zu arbeiten. Die Aerzte sagen, er leibe nn dcr fiicgcn^ dcn Gicht, An diesem dunklen Lebenshorizonte er» scheint die Nachricht, daß Hcbbel durch sei» Körper» leide» an Energie deS Geiste« »ichtS verloren u»d so eben sein Drama «DemetriuS" vollendet habe, wie ein lichter Stern! Nicht minder tief warf» die Habitu«« dcs Hof. burgibcatcrS durch die plötzliche Nachricht crgriffcn: Anschuß, der Nestor der deutschen Bühne, dcr styl. vollste Tragöde und vollenoctsic Nedncr dcr Gea.cn. wart. sci vo» einem Schlaganfallc an scincm ^bci, bedroht. Man muß die feinen Beziehungen lemm,. welche zwischen aanz Wien uud deffc» Künsilern l>c. stehen, man muß wissen, wic leicht ganz Wien scinc Bewunderung von dcm Helden odci der Heidi» dr« Abcndes a!« Sympathie auf dcn Menschen überträgt »m cine Idee davon zu Habs,,. j„ ^^^> „,l>,M würdiger Weise bcr Unfall. der dcu Liebloig ",ff'. z«48 von Belgien gerichtet habe. um ihn ganz besonder« für eine Befürwortung des Kongresse« bei den ge« krönten Hänpicr» Enropa's zu gewinnen; anch soll c» europäische,'. Fncdcn stören, ttälüiicrischc und dcßhall, ucroerbliche Hoff> nungen crinuthigcn. befreundeten over verbündeten Regierungen Schwierigkeiten bereiten, ihren Gang anf oem Wege der Ordnung und des Fortschrittes »niN' brechen oder doch hemmen: das sind Handlungen, welche seine Grundsätze unicisagen und oercn eiilschei vender und momentaner Erfolg die gefährlichen Kon» sequcnzen nicht verringern kann, „Rußland hat seme Ehifurchl vor diesen Grund» säßen oft genug bezeugt, Weder nah noch fern sncht es sie zu überschreiten. «Der „Nord" aber, wie es scheint, dem Bedürf» nisse nachgebend, die Neugicr seiner ^eser zn reizen, hat dcn Verlauf seiner abcnteucllichcn Konjeklnrcn nicht auf die Grenzen Europas beschränke» wollen. „Nachdem er eitle Schattenbilder gegen Ocster» reich und die Türkei heraufbeschworen, wendet er sich England z». I» seiner Nummer vom 5. November läßt er sich aus Veranlassung einer anonym in Pari« erschienenen Flugschrift des Titels: «Wie Rußland und Persien den englischen Einfluß in Asien vcrnich« ten können", zu mindestens sehr überflüssigen Korn« mentarcn hinreißen. „Der «Nord" findet die fragliche Broschüre von „„durchdringendem Scharfblick"". Wir sino c»tge> gengeschtcr Ansicht. „In Ermanglung jedes Scharfsinns hätte schon der gesunde Menschenverstand den anonymen Verfasser lehren solle», daß Rußland keinerlei Interesse hat, den englischen Einfluß i» Asien zu vernichten, und keinerlei Absicht einen solchen Zweck zu verfolgen. „Auf parallelen Wegen gegen einen übereinstim» menden Zweck uorschreitend. welcher kein anderer ist, als die Gesittung in jenem weilen Kontinente z» för» dern, die unerschöpflichen Handelörcichthümcr, die dort verborgen, nutzbar und fruchtbringend zu machen, kön» »eu Rußland und England sich in Asien gegenseitig helfen, haben aber keinerlei Ursache sich einander zu schaden,'»och weniger aber ««ihre gegenscltigcn Ein» stüsse zu vernichten"". „Bedauerlich ist es, solche Wahrheiten, uugcach» tct ihrer augenfälligen Klarheit, von be» Organen der Presse vcrkaiuu zu sehen. Ihre Anfgabe ist, die öffentliche Meinnng z» leite»; — führen sie sie anf Irrwege, so fehle» sie wider ihre ernsteste» Pflichte»," Oesterreich. Wien. Es ist in diesen Tagen berichtet wo» den. daß die polnischen Abgeordneten dem Herrn Staatsminisicr eine Denkschrift über die Zustände in Galizien übergeben haben. Diese Denkschrift besteht nach der «Morgenpost" aus zwei Theile»; im ersten ist die Schilderung cnthalicn, den zweiten bilden die Belegstücke zur Erhärtung des Angcsührle» und diese Belegstücke bestehen ans fünf Faszikeln. Die polui. scheu Abgcorducteu beziehen sich im Eingänge ihrer Schrift auf eine Aeußerung, welche der Herr Polizei« minister in der 17. bießjährigcn Sitzung des Abgc» oidnetenhauses gethan, wonach Herr v. Mccsery die galizischcn Deputirtcn aufforderte, ihre Beschwerden gegen daö Vorgehen der Behörden i» Galizic» durch Thatsachen zu erhärten. Diese Erhärtung wird nun in der Denkschrift in fünf Abschnitten versucht. Der erste Abschnitt behandelt rie ungcscpmäöigeu Verhaf« lnngcn; der zweite die ungcsctzmäßigcn Hausdurch-suchungen; der dritte die Ausschrciümgcn des Mili» tärS und der Gendarmerie; der vierte die Einführung von Baucrnwachen uuo das Zuziehen der Vanern bei Durchsuchung auf dem Lande; der fünfte Abschnitt endlich das inhumane Vorgehen einzelner Ncgieruugs« organe. Die Denkschrift verlangt nicht nach einem «gelinden Verfahren", sondern »nr nach Gesetzlichkeit und Menschlichkeit, nach einem gesetzlichen Zustande in Galizien, Nach der Ansicht der Dcnkschri'ft gehen die politischen Behörden sogar weiter, als die« die zwischen Rußland und Oesterreich abgeschlossene Kon» vention vom 1!>. Oktober 1«l!0 verlange und es babc dcn Anschein, als ob diese Behörden es sich uorge» setzt hätten, dcn in Polen gährendcn Aufstand in Galizien zu besiegen und zu vernichten. Eine streng gesetzliche Haltung der österreichischen Regierung hätte, meint die Denkschrift, möglicher Weise sogar auf die Antworten des Fürsten Gorlschakoff von Einfluß wer> den könne», denn Nußland hätte so die Hoffnung auf eine Wiedererrichtung der heiligen Allianz definitiv verloren, Gin loyale« und konstitnüonelles Vorgehen der galizischcn Organe hätte endlich dcr österreichische» Regierung dcn Vorwnrf der Zweiscitigkeit erspart und derselben eine ungemeine Würde vor Europa gegeben. Trieft. 17. November. Gegenüber dcr wieder-holt in ausländischen Blättern auftauchenden Nach« richt, Se. k. Hoh. der Erzh. Ferb. Maz beabsichtige sich im Monate Februar nach Mcziko zu begeben, und werde demnächst seine Stelle als Marine»Korn» mandaiit niederlegen, sind wird in der Lage zu ver« sicher», daß die durch die Ansprache Sr. k. Hoh. an die mllitanische Deputation geschaffene Situation sich nicht verändert hat, und daß somit selbstverständlich, so lange die gestellten Bedingungen sich nicht erfüllt haben, eine Aendenmg in der Stellnng Sr. t. Hoh> anch nicht stattfinden wird. Jetzt wie früber wendet der Herr Erzherzog dcr Marine seine Sorgfalt zu und er wird oer Aufgabe, welcher bisher alle seine Kräfte geweiht ware», die österreichische Seemacht i» entwickeln, gewiß erst im letzten Augenblicke und auch dann mit schwerem Heizen entsagen, — Den »c»c< stcn Nachrichten aus Mcliko vom 15. Oktober zu» folge ist die Nachricht einer Verschwörung »ollständig erfunden, ^Tl. Ztg.) enes abscheuliche Mittelding zwischen Regnen und Nichtregncn, welches man hier zu Lande «Nieseln" nennt, gestattet haben würde». Schon von 10 Uhl an wurde eS nun troh dieses „Genicsels" gestern i» den Straßen zwischen dem Bahnhofe und der Burg lebendig von Regenschirme», unter deren Schuß die schönere Hälfte, und von Lodcnröcken. in welche gt« hüllt die minder schönere Hälfte oem Ziele seiner Neugieide entgegensah, nämlich dcr Ankunft Seiner Exzellenz des StaatöministerS u. Schmerling, dcl mit dcm Schnellzuge eintreffe» sollte u»d etwa« »all! Mitlag wirklich eintraf. Von dem Professoren-Kolle« ginn,, den Spitzen dcr kaiserliche» und landständischeN im Augenblicke wie zum Familiencreiguissc wird. So auch hier, Zwei Mal des Tages mußteu die Iour» nale eine Art von Bulletin über das Befinden dcö greise» Künstlers bringen, Sie durften eben so wenig ermüden, die Kranlheitsgcschichle des gefeierten Mi» men in ihrcu Details immer wieder und wieder zu bringe», als ihre Leser ermüdeten. sich persönlich von seinem angcndlicklichcn Befinden zu überzeugen. Da endlich hieß es: Anschuß hat heute wieder seine erste Zigarre geraucht, und mit Blitzesschnelle verbreitete sich die Nachricht von diesem Siege eines dreimal glücklichen Naturells über ei» so schweres Attentat des Todes, Erst jetzt gaben die geängstigten Ge« niüihcr sich znr Rnhe. Noch wird Hcrr Anschuß von dem Theaterzettel „unpäßlich" gemeldet. Aber er mag unr gelrost wieder die Bretter, welche die Well dedcuteü. betteten, Anschuß müßte nicht die Künstler» natnc scin. die er wirklich ist, und die Wiener müßte» nicht die Wiciur sein. die sie sind. wenn der Ein« pfang, der dcm gefeierten Mimen bei seinem Ni« dererschciucn wcrdeu wird, denselben nicht vollkommen genesen mache» sollte. Während so die erste Bühne Dculschland« uon einem wabren Doppelgestirn des Unheils bedroht war, friste» uuscrc dramatischen Industlicanstalten in de» Vorstädten ihr frivoles Dasein von Abend zu Abend durch dic bedenkliche Brillanz einiger pikanter Scenen odtl ciucs wirksame» Quodlibets, welche sie durch dle e,s,en Knute ihres meist trefflichen Personale« illustriic» lasse». Diesen dramatischen I"«'"'« <>« >'!,-!»> auch „ur »ie einfachste Fassung aus Halbgold zu geben, haben uuleie sogenannten Vl'llsdichter fast verlernt. Und wozu auch! Drei oder vier Inter, mezzos uutcr cbe» so vielen zugkräftige» Titeln oder mit einer gemeinsamen hcrallofornerndcn Bezeichnung füllen den Abend, und was vou rein industriellen Standpunkte noch mehr bedeutet, das Hans eben so gut. E« ist eine Tbatsachc, daß das so sehr frequcn» lirte Karltbealcr seit seiner Wiedereröffnung im Hoch« sommer noch nicht ein neues Stück brachlc, ras den ganzen Abend füllte, und daß die letzten Novitäten des Theater« an der Nie» leicht in eben so vicle Intermezzos zerfallen lö»»c». wie es anch das Schicksal einiger wirklich war, ohne daß man den Hadcu der Handlung je vermißte. So ist eö anch mit der „leichten Person", dieser letzte» wunderlichen Blase, welche das Gehirn des Hen» Bilüier trieb. Jemand, del weiß. wie diese Komödie «ganz Wien" fölmlich in Auflegung uerseßtc. u»d wclchc Hausse dieselbe auf del Kuustbrrse hervorbrachte und wie sie daö Villetenagio in die Höhe trieb und dann diese „leichte Person" uon Person kenne» lernle. dcr muß einc sellsamc Anschauung von den Thealerzusläiiden Wien's bekommen. Erfiuduugsreich erweisen sich die dramaturgischen Kräfte dieser Vühnen »ur in Einem — in der Rc. llame. Da heißt cs zuerst: Herr Soundso hat eben ei» neues Stück unter der Feder, Einige Tage später: Herr Soundso hat sei» »eues Slück dcr Direktion °cs Thlatil« Soundso überreicht. Wieder einige Tage später: Das Stück des Herrn Soundso führt den Titel Soundso, Dann: Das Stück, welches Herr Soundso der Direktion des Theaters Soundso über« reichte, ist für Herrn od«r Fräulein Soundso berechnet. Nieder einige Tage nachher: Das Stück des Herr» Soundso, welches er dcr Direktion des Theaters Sonndso überreichte, das de» Titel Sonnbso fühlt und auf Herr» oder Fräulein Soundso berechnet ist. wird zum Benefice de« Herrn oder Fräulein Soundso gegeben. Dann: Das Benefice des Herrn oder Frau» leins Soundso wiro am 1. lünfligen Monateö stall-haben. Einige Tage späler: Zu dcm Benefice des Herrn oder Fräuleins Soundso sind bereils sämmtlich^ ^ogcn und Sperrsitze genommen. Dann am 25, dies^ Monate«: Da da« eben im Zuge befindliche S>"" sciüc alle Anziehungskraft noch immer bewährt, ^ wird das Benefice de« Herrn oder Fräuleins Soui'v^ in dem Stücke Sunndso erst am 15, künftigen M"' »alcs statthaben. Endlich am 12. de« künflig"' Monate«: DaS Stück Soundso von Herrn Son»^ kann — mit einer verblümten Anspi'eluna auf ^ Thcalcrzensnr — wegen uuüberwiudlichcr HiuderH »icht gegeben werben. Einige Tage später: Az. Slück Soundso dc« Herrn Soundso wird nu>> ",^ gegcbcu werdc». doch darf cs den Titel Sonnt^ ' ' führe» uno wird Soundso heißen. Endlich zw" A vor dcr Aufführung: Alle Nachrichten übel A" ,g ständung des Stückes Soundso, so wie res ^, ^ Soundso sind vollkommen unlichtia und ^, , wiro morgen unberührt vo» dem Rothstlftt nut r bekannten Titel gegeben werden. Und so s^«"".. auch. Dieß die slizzirte Vorgeschichte u"l""^""es Bühne». Novitäten, so weit st» ""l "?',"', «,ie Notizenwesen« spielt. Merk.vür°aß die «n ?,,!-»(!« ausgerückte Bürgermiliz Muhe hatte, die Zufahrt zu erhalte». Abc»!,« war im Theater Festuorstcllung. Man gab Meyerbeer's i» Wien noch unbekannte «Dinorah- in ziemlich guter Aufführung Die gcsammte Aufmerlsamleit absor. bitte indessen die Anwesenheit des Herrn Staats» Ministers der bis zu E"dc der Vorstellung aushallte. Inzwischen hatlc der Fackelzug der Studcnlen staltge. funden die sich znm Festcommers in den »eucn Bräu» Haussaal begaben, welchen die Anwcscnl'cit dcs Herrn o. Schmerling verherrliche» sollte, der sich a»ch nach dem Theater dahin begab und stürmisch cinpfange» wurde, Se, Exzellenz bliebe» ziemlich lange und hielten eine, die Bedeutung der kaiserlichen Enlschlie» ßung — betreffend die Vervollständigung der Grazer Universität durch Errichtung der medizinischen Fatul. tät — betonende Rede. Heute machte Sc, Eizel» lenz Äufwastuüg bei Sr. kaiscrl, Hoheit dem Hcnn Statthalter Erzherzog Karl Ludwig, worauf der feier. liche Inangurationsakt im Universilätsgcbäude. sodann die solenne kirchliche Feier in der Domkirche stattfand. Heute Nachmittag ist in der Ressource großes offi» zielics Vankctt, Morgen Früh werden Se. Efzellenz, desscn Persönlichkeit das allgemeine Gespräch bildet, nach Wien zurückkehren. Ausland. Vukarest, 15>. November. Heute hat die Er» öffnung der Kammer durch den Fürsten Konza stall» gefunden. Die Thronrede fordert zur Einigung der Parteien und zum Vertrauen zwischen der Regierung und der Volksvertretung auf. Unter den angckün. digtcn Geschesvoilagcn befinden sich Gesetzentwürfe wegen Regelung der Verhältnisse der Vauern, wegen Erweiterung des Wahlrechtes, wegen Regelung de« öffentlichen Unterrichtes, der Errichtung uon Eisen, bahnen und wegen einer Entschädigung für die Stadt Iassn. — Aus Vetinje meldet man. daß der montenegrinische Fürst einen ihm vom Sultan übersandten Oroen anzunehmen Anstand genommen habe. Tagesbericht. Laibach, 18. November. Uebermoigen Freitag fiudct das erste Konzert der philharmonische» Gesellschaft im Ncdoutcusaale Statt. — Der Turnverein „>I»ini. 8okcil" wird auck Tulnabenre, und zwar in den ^unvnwu-Gasthaus» lokalitäten oercmstalten. Sie sollen jede» Samstag stattfinden, und dabei Gesang, Deklamationen und Vorträge wissenschaftlichen und heiter» Inhalts gc» hallen werde». — Auf dem Hauplplahe vor dem Magistrats» gebäubc uud auf dem Konqrcßplaße halten seit einigen Taaen Fiakerwaacn des Herrn Nova!, welche dem Publikum für 25) kr, per Viertelstunde znr Pcnühung stehen. Hoffen wir, daß der Versuch, ei» geregeltes Publikum und seine fast aufregende Wirkung haben lann. — Mosentbal hat vor Jahren ein dramatisches Gedicht: «Das gefangene Vild" geschrieben. Die Oe» schickte dieser Tage scheint hierzu das reelle Gegc». stück: «Die gefangene Statue" liefern zu wollen. Es besteht oder bestand vielmehr hier bis in die jüngste Vergangenheit eine Künstlcrgcsellschaft, »HesperuS« ge< .launt. Eine der Zierden dieser Gesellschaft war der gleise Tenorist Wild, cinc der glänzendste» Erinne» rnngen aus den besten Zeilen der Wiener Opel, Wild baue der Gesellschaft »och jetzt so manchen schönen Abciw geboten. Es war daher nur natürlich, baß. als Wild nun nichl mir aus dci Gesellschaft, sondern auch aus dem Leben schied. der «Hesperus« ihm m <-c,!-r..'ro das letzte Geleite gab Ja noä) mehr in del nächste» Versammln..« .3nrde de daß v" Hesperus dem Mimen. den. die Nachwell leine Kranze sticht m Würdigung seiner Verdienste um die Kunst »m Allgemeinen und um den Hesperus s" ""l dcn fernen Zricdbof. auf das Grab dcö .'/'"f.'° «"feierten Säugers geschafft werden kann.« 57«. m'" b'N'alie. <,lg wenn auch die Gegenwart Fiakerwesen zu schaffen, gelingen wird. Heute Abend werden die Wage» ebendaselbst zu finden sein; del Preis für eine Fahrt bis zur Schleßstäile beträgt 50 kr. — Am Sonnabend fano im gloßcn Kaseinhofe i» Tliest die Fahnenweihe des k. l. 32. Infantelie. Regiments Erzherzog Franz Ferdinand d'Este Statt. Fahnenmuller war die Frau Erzherzog!» Maria Am'unziata. welche sich durch die Genial,n des Hell» GenelalmajolS v, Molinary vertreten ließ. Am Abend versammelte der Oberst des Regimen's, Heil Vittol Altgraf v. Lelntngeu. das OMcllolps im Saale des SchillelveleinS zu einem feierliche» Mahl. — Au« Ellli. 13, Rou, wild der «Tagespost» geschrieben: Heute habe» wir hier das seltene Schau» spiel eines llcichenzua.es »ach dem gliechisch-mchlimlllen Ritus. Die stelbliche Hülle des Hell» Ambrosius Andlcouilsch, gewesene» giiechisch'Nichtunirten Bischofs von Bosnien uud Dalmatien. wurde in, Umzüge durch die Stadt und austatt auf de» Friedhof, wie ur. splüuglich bestimmt war. nach dem Bahnhöfe getragen, um von hier »ach Tuest gefühlt zu werden, wo von Seite del dortigen griechisch»nicht»»»""! Kultusgc. meinbe die feierliche Vtstattung dieses kirchlichen Würdenträgers stattfinden wird. Zu diesem Umzüge waren mehreie griechische Geistliche hier angelangt, und auch die hiesige katholische Geistlichkeit belheiligte sich au dem Trauelzuge. Hell Andreooilsch, dem die Stadt Cilli als Aufenthallsolt angewiesen wal. lebte hier seit dem Iah« 1848, und velließ sein freundliches Elil auch daun nicht, als vor beiläufig einem Jahre die damals bestandenen Intenürungcn hohen Oils aufgehoben wurde». — AuS Marburg, 15. Nov., schreibt man der „Tagespost" : In der hcntc abgehaltene» Theater» coumesilMig wurden die Beschlüsse ocs Casinoban. comlte's. betreffend die mit 10, Febrnar 18tt4 begin, »ende Ausgrabung der Fundamente und Dcmolirung des Thealerkaffcchauses, oie Ausführung eines Kanals und die durch das Baucomilc zur Saudgcwiuuuug über»0!!lme»e Eröff»u»g del Ncugasse, ciustimmig ge» »ehmigl. Herr u. Gasteigcr frägt den Vorsißeiiden, ob ihm die skandalöse und armselige Aufführung am gestrigen Theaterabende bekannt, und welche Maß> regeln er gegenüber der mangelhafte» Leitung des Theaters zu ergreife» gesonnen sei. worauf über diesen Antrag, und nachdem vorher die Mängel der gegen» wältigen Theaterdirektion mehrseitig in scharfer Sprache gegeißelt wurden und die Versammlung allgemein und einstimmig ihren Unmuth ausgesprochen hatte. be< schlössen wurde, dem Herrn Diretloi Johann Edle» v. Radier für dessen bisherige Teilung ein schriftliches, strenges Vcrdlll ausziisprechtli »nd eventuell mit der Kolizessionsentzifhuiig uorz.igcheli. Zui Ausfuhr»»«, ocr oießfa'Ulgen Schrille wurde ein eigene« Comilt, bestehend aus dcn Herren u. F.'yrer, v. Gastciger und Marco gewählt, welches bereit« in wenigen Tage» Belicht erstatten wird. Wien, 17. November. Fürst Rudolph TaiiS wuide nun auch in Folge seiner Veiurtheilung wegen Vergehens gegen die öffenllichc Ruhe und Ordnung, aus der Präger Lanowirthschafls«Gesellschaft. deren Mitglied er bis dahin war. ausgeschlosse». — Dieser Tage wurden die ersten drei Stücke des für Kroatim und Slavonien unter de» Name» «Sliolüik" Allerhöchstgenchmigten Gesetz» uud Vcr> ordüungsblallcs in Agram ausgegeben u»d vciscndct. Vermischte Nachrichten. Betreffs der Feucrgcfähllichkeit des Petroleums liegt der «Tricsler Zeitung ei» i»trrcssa»lcr Bericht über Velsuche vor. die im vorigen Monat der Mcdizinalrath Dr, Goedc». die Apotheker A und W Mayer u»d der Baggcrungs. Inspektor Alvcrdeö in Slettin gemach! haben. Sie nahmen z» den Vcr> suchen Terpenlinöl. Spiritus u»b raffinirles Petto» ltum. das weil weniger gefährlich als rohes ist Die Versuche eraaben, daß sich das Petroleum als es einen gewissen Hitzgrad erreicht hatle. von selbst cnlzündcle daß cö ans dem Nasen, wohin man es schüttele, bis auf den letzten Tropfen verbrämn», «nd oaß eS dem löschen mit Wasser vollständig Trotz bot. Ebenso brannte eS schwimmend auf dem Nasser hoch in die Luft mit dickem, schwarzem Rauche. Inoem cS sich >»it der atnwspliälischen Luft vermischte. elplc>dir»e es »nd entwickelte eine so enorme Hih». daß die Umste» benden sich entfernen mnßtcn. Nur das Bedecken mit Erde machte ei» Auslösche» der Flamme möglich. Alle andere» Löschucrsnche waren vergeblich, während üe beim Spiritus gelangen. Beim Terpentinöl blie» l>en sie ebenfalls meist unwirksam. — Die «Triefler Z»g.' fügt bei. selbst da« bestrasfimrte Petroleum biete nicht volle Garantie gegen E„t,ündlichlc!t. und da das Gas desselben bereits bei 28° ll. brennbar ist. so ist die äußerste Vorsicht nöthig. Besonder« ist darauf zu achte», daß ma» das Petroleum nicht in die Lampen cingicße. während diese brennen. DaS Anfgicßcn von Petroleum auf cinc im Verloschen be» griffenc Lampe hat in Udinc neulich cinc Feuer«, brunst verursacht, und NchnlicheS war auch i» dem holländischen Städtchen Achaus rer Fall. das fast zur Gänze abgebrannt ist — I" Tricst hat die Handel«, lammcc bereits eine Untersuchung angestellt, um Vor> schristen über die Lagerung deS Petroleums festzusetzen. __ AuS KecSlemet schreibt man. daß am 29. Oktober cine Tanyabcwohnerin in die genannte Stadt kam und zufällig einem 6» bis jährigen Knaben begegnete, der einen blinden Bettler führte. Der Knabe war ihr bekannt, sie ftagle ihn nach Namen und Herkunft. i»,d es stellte sich helaus, daß er chl cigcuel Soh» sci, der ool zwei Iahlen in Vclluft geialhe» wal, — Ein schaubtlenegenbes Unglück hat sich vol einigen Tage» im Schaumblllgischcn zugetragen Ein großer Otkonom halle eine Dampf-Dreschmaschine in Thällgkeit und ließ vom Boden das Korn ab und in dcn Trichter weifen. Mil del Arbeit fast feltig. steht einer der Knechte auf dem Boden. um noch de» Nest nachzuschieben, da klappt ein nichl angcnagclles Blell um, dei Mensch fällt senkrecht vom Boden in den Trichter der Maschine. daS Räderwerk faßt die Füße und zieht ihn, die Knochen zermalmend und das Fleisch zcrbreiend. immer liefer bis an den Leib. da steht die Maschine. Bei dem gräßlichen Geschrei stürzt der Oetonom ins Haus. holt ein scharfes Waidmesser uud ttcnnt buchstäblich die Veine vom Rumpfe, um möglichtl Weise das Lebe» zu elbalten, doch als man den Rumpf abhebt, haucht ,l auch den letzte» Athem aus, - - Die interessante Klage, welche del Kaufmann Hell ChalleS Stulm aus London gegen den Fürsten von Bückeburg auf cinc Enlschädigungssumme von mehr als einer Million Thaler, wegen Zurücknahmt einer Konzession zur Errichtung und Aufführung einer fürstlich schaumburg'lippe'schen Landeslottcrle, erhöbe» bat, ist von del Iustizkonzlei in Bückeburg abgewiesen worden. Diese erklärt sich für inkompetent über die höchste Person Sr, Durchlaucht und gibt es dem Klä« gcr anheim, seine Klage gegen die fürstliche Regie-rung zu richten, oder sich mit einer Beschwerde an dcn Bund zu wenden. Da aber bei Fülst sich aus» dlücklich auf die Klage eingelassen und die Regierung zn Vückcburg mit seiner Vertletung beaufiraqt, auch die Iustiztanzlci auf Grund dessen gerichtliche Alte vollzogen hat: so dürfte die nachträgliche Inlompt' lenz»Orklarimg für rechllich nicht begründet erachtet werden. Der Prozeß bleibt selbstverständlich in der Schwebe. Neueste Nachrichten und Telegramme. TelMümm der „Laibacher Zeitung." Wien, «5. November. Der preußi» sche Gesandte Freiherr v. Werther erklärt dem Minister Rechberg, Preußens Antwort laute auf gemeinsame Neschictung des Kon« grefses. Im Abgeordnetenhanse lebhafte Hon versation bezüglich lyalizienS. Die „Presse" plaidirt für den Belagerungszustand. Kopenhagen, 1«, Nov. König GhriNian lX. wurbe heule vom (lhristiansborgcr Schloßballon au« alS König proklamirt. DaS Ministerium bleibt, Del König legte den Eid auf die Verfassung ab. Nach der Proklamation erschien er auf dem SchloLballon und wuldc von einer großen Volksmenge mil Hurrah» rufen begrüßl. Bei nochmaligem EiMeinen wurde» doüneindc Hurrah's auf die Gesammlstaatsoelfassung und daS Ministerium Hall ausgebracht. Gin offenel Brief deS Königs wurde in der ReichSratlissiyung von Hall verlese». Der Brief spricht den festen Enl» schluß aus. die Rcichsverfassung und die Gesetze un» verlnüchlich z» hallen, New'Aork. 5. November. General Meadt erhielt die Erlaubniß, zur Offensive überzugehen und ist mit Proviant für 10 Tage aufgebrochen; ferner wurde» gleichzeitige Bewegungen vor kbarlestcm und Ehatlanooga angeoldnet, Theater. Heute. Mittwoch: Iur Feier des Aller-höchsten Namenssestes Ihrer k. k. Majestät der üai serin Elisabeth: „Der Familien-Diplomat." Lustspiel in 4 Akten von Htlsch Vorher: Die NolkObymne. Morgen. Donnerstag: „Mönch «nd Tol-dat." Ehalallelbild mit Gesang in !! Allen von F. Kaiser. Vtlantwoltlichel Nedalteur: Ignaz v. Kleinmayr. Dnick uud Verlag von Ignaz v. «leinmayr «t Fedor Namberg in Laibach. Anhang zur Ztaibacher Heilung. ^l'slpnlil'l'N^s Vllen !' Nl".',ml'cr (Wr, Ztg, Abdl, Mittags 1'/. Uhr) Der l,ics!,,e Pl>i d,i.' 'X,ijl>!„d ,!>,',,,„ l>!l.üs ein, l'n»si,z,t>!i 2!im„,,!„>,, ,md s,„d ^iher die P.chlltt, AlUlfllll>lll«/l» !!! dcncn cil' 3l'>f,ilat,V'!i zunächst eü^nplt ist, I,ä,»lil>! ''lV'idl'Hli,, , :>>'!, ,,^!> >X!^ »>! ^I'j. !!>,il,n„5 r.z Vcrla^il»' dlV Ä^'rsc gellieg,',,. Zahlreiche Auftnisse aus den ,ssronländ^„tl,;,il <3laa!l'p.>^i,!>' und ;»,„ Thcilc t.r ^lnn^nu^^un^^obli^uilnic,! »ni '/,„ bis 1°,, und steigerte» die Dt-?isc,i O»ll> u,ii> Hilb.rlurse e!>e,',f>illö u,n circa 1"/„. -- Der ll,»sah i» Wcchsll >nif fremde 'l'läü^ U',,r >'ci der >,rustc>i ^.>!^chi..',,je, d,r al'cr >1„ch ftyr starke Altai's» e!tt>>el,e»l>i,„,„ , „„.zew^hnlich ailsgidchnt, »nd blieb schließlich das Äusgcbot entschieden überwiegend, so wie übrchailpt der Schluß >p',,,siisscr >vc,r , Vc» Stnntc, (sür I<»<» !i,> U.!d War, In österr, Wahiunq . ,» 5>V, 6»,1N '«,40 5"/, «,,,eh. v. 1»N n,,t Niich, '»7,— 97,5/1 dettl' ohne Abschnitt !«<>:'/, !»"! l><» ',»»! 75, National-'.Inlcheu inil Iäiü!cr'(5o»v°n« . „ 5"/. ?»-75 '«80 Vlational - >'Inl>he» niil Arr!l.!'^!irl?,!^ . , „ 5 ., 79 ?^ 7!» W Mctali.iu>>' . , . , „ 5 „ 72,2') ?2ü,) bclto >»it Wlii-^oup, „ 5 „ 72,5') 72 ?5> tltto.....„ 4j„ —,.- mit ^,:,llos,u>g u. Iah« 1W! lü' !,',<»- .. . 1«60 ;n 500 ss, , 9/1,8'» M!>0 „ „ ^uIOOfl. 94 10 !»4 35> "/„ kl>, >V>,5,0. Völ,men . , , . . 5» „ !'! — Stcierm«?.....5 „ ?7,5>«> «!», Kärnt,, Krain u Küs!, 5» „ Mähre» u. Schlesien , 5 „ «-!5> „ 7,';,',» 7> Tcm, Ban.K«, u, Slav. 5,,. 72.75, 7,V,'," »'alizilN ,<.... 5> „ 70,5.,> 7125, Sitbenb, u, Äulrw, . 5, „ ^l». 72 75> „ m d, Verl.-El. 18'i7 5> „ 7^>^> 72- Vcuenanische., Nül. 1«5>!» 5> „ , - , - Ältien ! ^!al!>>„,ilbc>nl , . , , ^ 7 1 - 772 -- ,Nred!t«nNa!t ,u 200 st, o, V> >>l^!l! I^»"!^ N,ö, E^o!»,-!«ls, ,, 5),X» fl, l> V>!, >i!2 «iN ,ss. Fcrd.'!N°rdb,z.1ttsi, ^M, 1,17-», I'I72, Elaal«-Eis,-«cs, ,,u 200 st, <5N, »der 500 ,^r, . , , >^'!,25. I«>!5,<> Kais, Vlis.-Aah» ,» 200 ft, «N 1 -!,15,,» I,",7 Eüd.-nordd.Verb,-Ä.200„ „ 129 !^>,!', Süd, Ttaatö-, li:»ib,»en.!i. ccutr. ilal, ^is, 200 st, ö, W, 500 Fr, »,it Vinzaliwna..... 2^0.- 25! - "N, „u! '',!!,.i!,!nn,,, , 195,5><< !9l! . O,!>, 7-m,,D,i„,p,sch -<>',,' ,- ^.^ 42«' — ' O>sserrcich, ^,l'„» in Tri,s< ^ ^ ii25>,- 2:l'1,— W!c»e!Ta!„.!!„,.«l!.-Gls,',:. ^ ,'!!,,',,— !!!'?,— Elster ,!!,!,cnl'i,,,!, , , . -,- ,'!'„, Wcfll'alin !i,Ä!ti,n 2'«» fl <'', Vl. m, I4'> f>. !?,<"/„' »^„^,!,,,m,>, 147,— —,-^foxdl'ricsc l!»> l'X»fl,! ^"7'^ ,,'.„ >!.>' 5V„ 102 25 >«»?5 7',:7' 5. ," >«„'.,. ^7,'. »»garischc Bodrn ^vcdi!.Ä»stn!t z» 5»'/, M....... 8«, 75, «l». «osc ,,»r Llüct.» ,ssred,-Ans!aIt sür Hansel u, G«w, zu 1(X1 st. öii. W. , . , 1g6,<:0 138.80 D°n,-Dann',s,^!. zn !<«! fl, U« '.»»50 !>> Htadtge.n. O,,,, „40., ö, W. Z,'j,50 3,j,75> !l>______„ "!'! „ >eld W>>>e Salm „ 4N st,C„M, !!"> 25 35,7,'i Valffy ,„-lO fl, «M. . 34,- III,5»» Clary „40.....Ij4 75 35 25 St, (»,üoi« ., 4!».....33,50 34,— Windischgraß „ 20 „ ., , 22,— 22,5«) Waldslei» „ 20 „ „ . 20 25 20,75 Keglevich „10.....15,25 15 50 Wechsel. I! Monate, «eld Vrlif ?I,<>,sb,»>, sür 100 st, südd, W. !<»>> 25» l0'»i'>0 straü'surt a. il»i. dett° !00/,0 100,7!» Haml'nr,, sür !<»<» Marf «a»fr3,^,8 - 8,^ 25 l!o„d°n ,,n 10 !l!f. Sterling . 1!7,75 118 -Paris fur 100 ssrant« . . . 4">„ ?lat -An!, 80 35 Londi'n..... 118,50 Äanfafticn. . . 77, ,ss. f. Dukaten , . . 5 71 .»rcditaltie,, . . . 180,30 1860er Lose . . 93,75 ä re «ldell 2i >» zeige. Tcii 1<). November 18»!,'i, Hr, Vcico» Gsirß!>ach, ron Zodclsberg, — Hr. Dr. Tl).!>ir, Oiüöbesltzcr. uo» Uxteilrai,,. — Hr. Dr. 'Fciuki. von ArclSl,'ci>i. — Hr. Äraffl. Kalifmciini, vc>» lirefelo. — Hr. Wcmläurcr. Agciil. vo» Mar!)l,lq. — Die Hrrrei!: Preg. Oeschäflsmmüi, >ii,o — Voell!. Groöbäliolcrös»!)», vo» Tricst. — Die Hcrrcu: I»I>!ch, Glsckä'ielcücr. »»o — Prasch, uou Wie». — Hr. Za!'c>. »o» Nildorf. /ür WjMtunde. Trr Gcftltissic la^cl ras geehrte Publikum zum kmkaufe von Holländer Haüalieüvö.icl», <^" >a»g »n» dochsüßig. I>a,n,l'uer'scheHlnz,icl!irssö^>!!!lirici,l'ö!icI< die bcrülüittcsic» Säoqsl. >ic siiil, Hol'lpfeifrr uiid Glockci,-schläger, Nolier, Nüchügl'UschKi.icr liiil! Wassslloure». Diese uor^qüch giilc» Länder singen Dei Tag mW N'.iclit zu jeder Slliudc und Mxnilc; si»d im ..«üt<»l «»«>««„<" im 1. Siock Nr, >< zu liaben. Josef Zukerkandl, Voqell'^üülcr. i>) VnnKsligUllg. Indem dcr ergebenst s"cfcrligte seiucn zahlreichen sehr geehrte,! l^. 'l'. ztäufern dcö Ärcnuholzcs Iiicinit scinc., herrlichsten Dank abstattet, zcisst cr ;u^cich a», daß cr dcn Brcnnholzhandel »ur noch so laiissc betreiben wird, did sciu imis'ia,er Vorrath erschöpft ist. Daher cr jene >'. l. stlindcn, dic sich mit gutem vollkommen tiockeiu-m Vrc»nhol;c für dcn Winter versehe» wollen, höflichst einladet, sich ;u beeilen, bcuor der Porrath Mchopst sein wird. Eiters wünscht dcr Gefertigte seinen großen, l,ci 4'»<» bii« '» Klafter Ärcnnhol; fassenden Schupfen, sammt der unter diesem befindlichen Maschine ;nm Breünhol; schneiden nnd nbrigen Vorrichtungen ^nm Holzspaltcn in Pacht ;u gcbcu. Dieser Schlipfen eignet sich vorzü^lich^ü!!! Ärennholzhandel, da cr nur durch cinen ^eg vom Vaiuachflnsfc getrennt ist, daß meiste ^rcmchol; aber auf dem ^lussc zugeführt wird, oder f >ir einen A r c nn l, o l; Z ft aru cv c i n. ^lnn so uorthcilhnst lann dcr Tchnpfcn als Ziegel-Niederlage, oder für einen >lrauthäi!dlcr:c. vcrwcndct werden, da die Hu- nnd Abfuhr sehr bcqncm ist. Pacht ^icbi,abcr wollen sich wegen del? Mhcren oci dem geserligten Eigenthümer, Tirnan Borstadt Nr. 1", anfragen. ««nnjr »'»l^. Wichtig für HchweiHfusi-Leidende! Meine sc> iiU"»!,chst bcl^unten SWeijj-Sohlen i» dcn LtlliüN'ftli ^» '"gen, dic den Fuß beständig liockc» n»o w,,lm erl'.'üeü, onhcr bcsonrci« ücn a» Sclüul'öfüssc,!/Gicht „no Nbcmnaliomus Leidtüde» z» lmpfe'.,!:» si»o, b.'t fnr i^aidach ». sämmtliche Um<,rg«nd »nr allein a«f L»",". «'w mikauft selbe ^» ^briksvrcisen d.iö Paar:> 45> kr. — !'» Paar fi. 1 '.''> kr, »»o gibt Wiederollläilfsl» angemesseiien <1?,!l!>Ut, A. J. Fischer, Küiü'sch.iflöplal) Nr. .'.'">, vi^i.-v!^ dcrEchustell'incks. Fraülfütt n.!O. >»> Oktober lx'',7>. Z. 2:n5. ly Pchtt llllchcilhaste Markt-Ayeige ciiicö äi^SQ>y3i3!aÄQIS82a von allen Sorten echter Leinwand, Tisch- und Vettzenge, »iberhaupt von alle» in dieses Fach einschlafenden Artikeln. Dcr unterzeichnete «einenlvaren-Fabrikant aus «eorssswalde in Vöhmen, welcher seit 3» Jahren seine ^liederlagc in Wien hat, nnd sich durch dic Echtheit »nd Billigkeit seiner Erzcüg-nissc dic volltommcnstc Zufricdcuhcit des dortigen 1'.'I'. Publikums erworben hat, sieht sich genotlMt, durch die immer steigenden Garnpreisc von diesem <^cschäfte sich gänzlich zurückzuziehen. (5r beüü'-'l daher dic Gelegenheit dcö Marttcö, sein noch übriggcbliebcucö ssroßes veinwarenlasser ,,,,» »<» ll'e,««,»< ,,»<«, «l,„, «^, «««»„«ftx - »», ^jl^, zu veräußern, und macht daher das geehrte I'. I. Pnblitnui darauf aufmerksam, ja dic Gel''«"'^" zum Einlaufe vou echter uud reeller Ware zu benutzen. im Stroi'schen.Hause. slumburger Leine» - Tacktüchel», pr. Dutzend ^!, .!, 4, 5> — 7 fl. die feinste». > Ttück .'<«»ellia.e »«zugerichtete webirssS-Leinwand von 7 — 9 f>. » „ <», l2fl.5,<»1!lfl.5^» —15'ft. ! > ,. .^ .. '» »nd '', (^reaS-Leinwand ;„ >^ fl. 5><», !,'., 15. - 17 si. > „ :N „ dtv. dto. vo» anlgcblcichlcm Garn, von !2 fl. 5><», l.'i fl. ?5>/15i- l« fl-» „ .'!«» dto. N«ml>«r,ler Lcinwand z» Daincn n. Herrenhemden, von !2 fl. -',<», I.'i, 1^ — ^! fl, dic feinsten, »> uud 5>4 Ellen cchler Holländer, Numburj,er, Irlä'nder Weben, von 2»! fl, -^, ^',, ..^» ^ X» fl, die feinsten. < 3Üi»ters) p' fertige ')lumburgcr ^cmcnhcmdcn. pr. Stück l fl. !»<> — 2 fl. 5<», 4 si. dic fcinstcn. nn«n Ttiics «2chaffwo!lkleider für Dame» in neuesten Mllstern »nd Farben v" ' ^! fl. — 4 fl. daö itlcid. Mehrere !<»»»!> lFllc» ^!teslc echter Vlnmburger und schlesischer L^' wanden pr. Mc »», ».^, 4«. .5« bis <»<> fr. dic fcinstcn. (5chte Tchafwolldecte» ' verschiedenen Muster» und ltzröften pr. Ttück Ä ft. UN bis N ft. 1 0.,H" Auch bcfiudcu sich am ^agcr alle <^att»»gci! Schnürt - und Pianet-Varcheut zn den biM slcu Preise», , ,vcr»er ci»c An«wahl von Tischzenssen, Dn»,ast - Garnituren für N, ««, «A uud ^ / Personen. c^T' '. '. '°. breite Leinwand auf Leintücher ohne )dnlit zn den billigsten Preise,, Abnehmer im Dclragc von 50 fi. erhalten einen lwrMlüllicn Nabalt. Dcr Gefertigte ladet hicmit crgcbcust ciu, lwu dicscr wichtigen Anzeige Gebrauch zu machen, '"^ cc< gewiß sci» Strcbcn scin wird, daß 1'. 'l'. Publiluli, auf dae« Äcstc zu bcdicucn. ^»gcbcust HlttI'F F««,F<»//, ^,„c>'' Vciürinunlvü - Er;cu>irv n»« GrorsMmldc >» Der Verkall^dauert nur bis über den Markt. ^z««" Nur24krl'.W.kostet die Maß neuen oder alten Weins im Hamperl'schen Gasthalise, Unter-Pol^na Nr. ».',. EincWohnungamziauptplahUr.2:i9. bestehend aus :i Zimmern im 2. Stock ware sogleich zu beziehen. Anzufragen daselbst. Z. 2.'!^. Pfalldamtliche «izitati^ Donnerstag den 2«. ^H"de> werden zu den gewöhnlichen -iun ^^^^^, in dem hierortigcn Pfandamte die im - September 1862 ^ versetzten, und s"b« "^er ^^^ noch umgeschriebenen Pfänder an d<" ^"7aibach"dm !'8. November 16<".