^20-.____ Samstag, 25. Jänner 1902. Jahrgang 121. '"»ri,, ^ ^ °"N/r?« i?'/< ^""llnd^ MizMri« 3N X, haldjählill 15 X. Im Comptoir: ganz' ^Mlra!.- vis z„ 4 u^,,, ^ », ZllftcNuiig ins Hau» ganzjäliri« 2 K. - IusertwuSgebUr: Mr Neioe ^^^»^^^ ""'"' °" ^> «rökerc per Ze!l<> 12 !i- b^l öftcrm Wiederholungen per Zeile « I.. Die «LaMchtr Zeitung, erscheint täglich, mit «usnahme der Eonn^ und Feiertage, D!e «dminlftration befindet sich Congrrssplah Nr. L> die Rebactiun Talmatm Gasse Nr, e, Spttchstunden der Äedartion von » bi« 10 Uhr vormittags. Unfrankierte Vriese »oerben »icht angenommen, Vianuscripte nicht zurüchtimt,n ^'', 7"'ier f. und r. Hoheit dos durch-^'Nchnimm^ — "''^'' ^'^"zogs Rudolf, mit ^ Ä 7 ^wM"^'' ""^ l' Apostolischen Maje.-binduna ,;?^"'"'^uuoillinuug )ur ehelichen Ver-lÄraetz, ,/^"" Fürsten Otto zu Windisch-H°"'^wn ^ ^""'' "blaa es nach dm bestehenden ^ ^""!^d"n Allerhöchsten Fmnilien-Statute "'"n mitt^ ?'"'"' '^""t, vor Ihrer Vernnihlung ^ ^ Eich und "."^'^'^^ '" bekräftigenden Veracht ^'butt zust^m,^ ^'"Umnnien auf die Ihr „ach der c"^,/'"oheuo"' Successions, und Erbrechte ad- >'"^n der" d^'." ^ ^ 'l p " stolisch e Maje st ä t '«doth ^""!lauchtigsten Frau Erzherzogin E II-^ " uciatin ., ^" ^"" feierlichen Acte der R e -^ri.ht. "°n den 22 Jänner d. I. zu bestimme Die sk s ' ?''l^Er^sck^'^ '^'^ und Minister, sowie der dm ^^iö^'s^^^ltretende Meihbischof der Wiener! ^'"" Anlasse d«v -!'^ ''" ""'smnmelten sich an^ "^^l.tlss^^'^UHr vor.nittags in der ge^ ""'neror, di."! ,^"'H"N'nra, »voselbst der Oberst, Jutant E.in.r Ä"'^^"pUäne ""d der General '^? ^ Throns "!^" ^ie Stellunq zn beiden ^ '?"dun" ^^" Ersten Obersthos.neister er< l nd?7?"N^ TeineMajestc. t v' e>. ls^^U"' de I'^'".'"- '" Vegleitnng Ihrer ^' ^lzh^z^ ^l aroßinh^^^ durchlauchtigsten »,, ,^^Ne VlVi.s^ g,h,ime Nathsstube. "m.)^.?'' anqel,n," ' "^ ^' "b"'swn Ttnfe las ^"liöchstii"?' Neruhten nun, als Oberstes! " ubl,^ >)lns?. "' ^rzhmlses, die bei solchem An ! ,,, ^unnwhr '^^su hcilt.n. 3l^"" kon ^ du.ch den Minister des kaiser-wm '''"N der ^"' H""l" ""d des Aenf;e,rn die ^ " ^e durchlm^V" " ciations . Nr tu ..d e ,' t^^/^nd" f^' '«st'Vrant, die Eidfinc,er der Nort - "^lin, ' ^ 7^"" Weihbischofe vm'nehal-^°l . " ^°tt al^ ' ^""'^ d^ Eidesformel von am Schlüsse de.- Höchstdieselbe nnterfertigte sodann die Ver,^ich1Z° i^'lunde, wonach der Stantsnotar d^.s Siegel der höchsteil Ärant der höchsten Unterschrift beidrnckte. Der fiir den Bräutigam fungierende Zenge unterfertigte sodann die ttrtnnde und druckte der Unter-schrift sc'in Siegel bei. Auf Allerhöchste Anordnung wird fiir weiland Ihre töniglicl^ Hoheit Maria E h r i st i n a Isabella, Infantin von Spanien, die Hoftrauer von ^rei tag, den 2l, Jänner d. I., angefangen durch acht Tage, ohne Abwechslung, bis einschließlich :n. Jänner getragen. _______ Den 23. Jänner 1902 wurde in der l. l. Hof' und Staats« druckerei das III. Stück des Reichsgesetzblattes in deutscher Aus» gäbe ausgegeben und uerseudet. Nach dem Amtsblattezur «Wiener Zeitung > vom 23. Jänner 19N2(Nr. 18) wurde die Weiterverbreitung folgender PresSerze««. nisse verboten: «Neue Bahnen», 2. Jahrgang, vom lb. Jänner 1902. ! Nr. 3 «Viüolirl«!» vom l7. Jänner 1902. ! Nr 4 .lloäiv^'. vom 14. Jänner 1902. ! Nr. 585 «VVisk XX.. vom 15. Jänner 1902. Nr, 1 und 2 «Wo!»» vom 15. Jänner 1902. ! Nr. 2 «ll»Ivex/,l>in. vom 16. Jänner 1902. ! Nr. 2 W,, ! 8, Juni 18!«, Kntholisch.nn. ^"«^Bw^,' '/ ^ Mun!torw!r,„l, i„ «irn "^ <«r«^" ,^""""".> ^'»>ion„l, IV, 187N, 3''"I8«! '^''7Utat.,.l>c,!ü« in LMai, VI, i^"->Vif',8N?"!?!"'b?^r in P.muna, I, ' ' V 187,^-' ^ lWV—187N, IV 1870 3">'5be,,isf, Al>,,<^'5 "andA-nicinds,, t« «,' Noßat Franz, Realitätenbesitzer in Groszlupp. IX. 1895_19s)1 x. 1901. (Landgemeinden der Ge-richtsbezirte Treffen, Sittich, Seisenberg, Nassen-iuß, Littai, Ratschach.) Natholisch-nanonal. Kosler Iobann, Gutsbesitzer in Ortenegg. I. 1801 bis 186«, III. 1867—1870. (Städte und Märkte Gottfchee, Reifnitz.) Deutschfortschrittlich. Kc s l er Peter, Realitätenbesitzer in Laibach. II. 1867, III. 1867-1870, IV. 1870, 1871, V. 1871 bi? 1877. (Landgemeinden der Genchtsbezirke Gott> schee, Neifnitz, Großlaschitz.) National. Katnik Franz, Realitätenbcsitzer in Vrd bei Ober» laibach. III. 1869, 1870. (Landgemeinden der Ge-richtsbezirte Laibach, Oberlaibach.) IV. 1870, 1871, V. 1871—1877. (Städte und Märkte Adelsberg. Oberlaibach, Laas.) National. >traigher Alois, Realitätenbesitzev in Adelsberg. VII. 1887—1889. er> seld. V. 187ä-1877, Vl. 1877-1^8, VN. 88? biö .18,89, VIII. 1889—1895. National. IX^ 1,^, bis 1897. (Landgeineinden der GerichtSbe^rke Wippach. Idria.) f .^. Geptmihcs 1897. ssnthol'sch' n.itionnl. Laibacher gntung Nr. 20.________________________________160_______________________________________25. Jänners, doli Birma auf die Hochebene lion Setschuan zu brin» gen, müssten theils enorm große Vri'lcken, theils Tunnels, wie durch den Mont Eenis oder St. Gott' hard, gebaut werden, eine solche Unternehmung aber sei t'aum zu verwirklichen. Nach der Meinung Faures hat Frankreich auf viele Jahre hinaus in jenem Gebiete keinen Wettbewerb englischer Bahnen zu be-fürchten. In den französischen Colonialkreisen ist man hievon umsomehr befriedigt, als man, seitdem sich die Frage des Mnnan auf der Tagesordnung befindet, immer besorgte, dass von Äirma an5 Versuche würden unternommen werden, dem Einflüsse Frankreichs im Mnnan, entgegenzuwirken. Politische Uebersicht. Laibach, 24. Jänner. Die Einberufung der Delegationen soll, wie in unterrichteten Kreisen verlautet, noch in der ersten Hälfte des Monates Mai erfolgen. Die Vorarbeiten zur Feststellung des gemein sanien Budgets sind bereits in Angriff genommen unö wird die Fol> wrung des Reichs krieg sm in istcriu ms für Armee» zwecke, insbesondere zur Anschaffimg neuer Geschütze Lie einzige wesentliche Erhöhung der gemeinsamen Ausgaben bilden. Für Marinezwecke wird ungefähr die gleiche Summe wie im Vorjahre angesprochen werden. Das „Deutsche Voltsblatt" bezeichnet es als einen taktischen Fehler, durch den die Stellung Ungarn s in derA us gleichs f r ag e erheblich gestärkt werde, wenn man inuner wieder betone, dass in Oesterreich die Stimmung für die Erledigung deZ Ausgleiches mit Ungarn günstiger geworden ist. Allein das Vlatt stimmt vollständig der Anschauung zu, welche die Ver-einigung der Ausgleichsfrage als äußerst dringlich be» zeichnet. Es erklärt, es sei kein principieller Gegner der Emeuerung des alten Ausgleiches, allein sie müsse den österreichischen Interessen entspreä)en. Bezüglich dos von den ungarischen Agrariern der ungarischen Negierung vorgelegten Memorandums, in lvelchem der Vorschlag gemacht wird, falls kein Handels- und Follbündnis mit Oesterreich zustande komme, einen Handelsvertrag abzuschließen, erklärt die „Neue Freie Presse", ein solcher Vertrag sei absolut kein Ersatz für das Bündnis. Wenn ein solcher Vei-trag beide Staaten nur in ihrem gegenseitigen Verkehre bindet, aber ihnen in der Regelung des auswärtigen Verkehres volle Freiheit gibt, dann sei dieser Handelsvertrag dem Wcsen nach verschieden von einem Zollbündnis und zerbreche thatsächlich die wirtschaftliche Einheit der Monarchie. Werden die beiden Theile einmal aus ein andergerissen, dann müssen sie, ob sie wollen oder nicht, dem Gesetze der InteresseN'Gravitation folgen. Der „Possischen Ztg." wird aus Belgrad gemeldet: Unter Vorsitz der Grußfürsten Alexander Mihaj-lovio wird demnächst in Petersburg eine große Con^ fcicmz zum Zwecke der Hebung des russischen Handels mit Serbien, sowie mit den Nalkanl ändern iiberhaupt zusammentreten. Zu dieser Versammlung entsendet auf Einladungj Russlands die serbische Regierung den Präsidenten der serbischen Schiffahrtsgesellschaft, ('erloviö, und den Director derselben, Ra8a Milokeviö. Beide Herren reisen über Wien, wo zuvor das jetzt abgelaufene Ab-kommen mit der Donau-Dampfschiffahrts-Gesellschaft für den Verkehr auf der Donau, namentlich längs des serbischen Ufers, erneuert werden soll. Das „Nene Wiener Tagblatt" constatiert, dass die Politik des jetzigen französischen Ministers des Aeuße r n, Herrn DeIcass 6, von dem Standpunkte, dastz sie in der klaren Ert'enntniv der gegebenen Situation die möglichsten Vortheile wahrgenommen, nichts verdorben, für historische und factische Rechte Frankreichs, wenn es sein musste, mit Kraft und Würde eingetreteil und im übrigen Frieden gehalten, nach Möglichkeit Sympathien und Freund schasten erworben und jenes Instrument im europäischen Concerte gespielt hat, das Geschichte und Verhältnisse jetzt der Republik zugewiesen haben, von aller Welt als eine vernünftige, von jeder gefährlichen Aggression ferne und den wirklichen Thatsachen ent sprechende beurtheilt wird. Nach dem „Neuen Wiener Iounial" hat die jüngste 5l ammerrede des Ministers Delcass6 den Eindruck hervorgerufen, man sei sich gegenwärtig jenseits der Pogesen der günstigen P» sition in der Welt freudig bewusst, mit dem Ent schlusse, sie zu hüten und nicht zu missbrauchen. Die RcdcDelcassös sei durchaus eineFriedensrede gewesen, erfüllt von dein Gedanken, wie ungeheuerlich die Ver-antwortnng eines jeden sei, der gegenwärtig ohne die letzte, die. unaufschiebbarste Nothwendigkeit an5 Schwert auch nur greife. Der Zeitung „Politiken" zufolge ist der Abschluss de3 Berkaufsvertrages, betreffend die d ä -ni sch' westi ndischen Inseln, in Washington in den nächsten Tagen zn erwarten. Tagesueuigtciten. — (ClavierefilrbenHciremdesSultans.) Der Sultan ist, was nicht allgemein belannt sein dürfte, ei,i leidenschaftlich«: Mlsitlicbhaber. liine bekannte englisch-deutsche Firma hat dem Sultan sueben zwei weitere Flügel gesandt, nachdem sie ihn schon mit vielen derartigen In strumenten versorgt hat. Aber der Sultan ist noch immer unbefriedigt. Er spielt nicht selbst, aber einige Haremsdamen und viele tüchtige Pianisten spielen vor ihm. Der Sultan liebt es auch, zur Musit zu singen. — Auch der Schah von Persien ist ein Liebhaber von Musikinstrumenten und hat von demselben Firma zwei Flügel bezogen. Der Schah interessiert sich auch sehr für seine Kapelle, sammelt eifrig Musilinstru mlnte und soll ein .Nenner in Geigen sein. Die in Deutsche land und Nusslcmb so häufig gefundenen großen Musil automaten, die gleichzeitig Orgel, Orchester und Blechmusik zu scin bezwecken, sind bei dem Sultan und dem Schah sehr beliebt. — Merkwürdig ist auch, dass ein arabischer Scheit in lihartum einen Flügel gelauft hat, auf dem seine Haupt' gcmahlin spielen soll. — (Eine „glanzvolle" Toilette.) Vei einen« Gartenfeste, das der Vicelönig von Indien in Benares gegeben, trug, wie ein englisches Blatt erzählt, eine der Damen em .meid, das augememc Vcwunderung erregte. ^"" .> schien aus blauzüngelndcn Flammen mit gelegt , Streifen lallen darüber blitzenden Lichtes gen"^^!/,,, auf einem Grunde flüssigen Feuers. Dann wech!" Ausfehen, und die Trägerin schien in vielfarbige F , gehüllt. Es wurde auch bemertt, dass sie sich ">e"^. setzte, sondern sich ständig bewegte. Während ihl^^. rungen befragte man sie über das wunderschöne ^ ,, erfuhr, dass es aus schwerem Vrocat einfach 3^," ' mit — Leuchtkäfern beseht war. 5N dieser 3'"'^ secten waren in einem kleinen Netze auf dem Kleide" — (Ein gewichtiger E n t l a s su n g sg^ Man schreibt der „Franks. Ztg.": In dem Dorfes schwand (Eanton Aargau) war ein Mädchen vor)" ^ der Schule entlassen worden, weshalb die Schulpl ^/ verschiedenen Seite» Angriffen ausgesetzt war, ^^ glied derselben rechtfertigt nun das Vorgehen b-^ Mädchen unter 14 Jahren aus der Schule eiitlaj!<, Grund ist aber auch ein gewichtiger. Die Tochter ^ respectable Gewicht von über 150 Pfund erreicht. D'< pflege fand, solche Jungfern passen nicht mehr in die ^,. schiUe. Die Begründung dieser Ansicht gehört M,^ Zeitung. Sobald wieder eine 75 Kilo erreicht h^/v' Maturität ohne Prüfung abermals anerkannt »veldts — (Die verwandelte Tau send-3^? Note.) Man schreibt aus Belgrad: In den letzte" ^ trug sich hier ein Histörchen zu, das in den Kreisen ^, ^ welt schallendste .Heiterkeit hervorrief. In einen, h". , Chantant zog eine bildschöne Blondine, eine dcliW .. , trique, mit sremdtlingendem Namen, die Blicke l>^ ^ ' ten Belgrader Männerwelt auf sich, die in lichten l? >< oic einzige B. be M., die auch in den Agramer ^ sehr oetannt ist. entbrannte. Schon so mancher h° , Htu-rm auf die Festung gewagt, jedoch niemand lo^ ^ rühmen, von der göttlichen V. mehr als eines Ml , , lächeln erlangt zu haben. Der Champagner war ^ ; wegen schon in den so oft beschriebenen Strome»^ ; und — schuldig geblieben worden, ohne da>6 si^ " gefunden hätte, und der behäbige Hingel-Tangel ^ ^ jich vor Bergnugcn die Brieftasche, voll Lobes über ^ ^ lojc Tugend seiner unbezahlbaren B. Doch ^^ ^ < geht fo lange zu seiner Schönen, bis er — Ywa"^ ^ wird oder das gewisse Brillantarmband bringt. ^ , , km eines Abends ein „Neuer", der sich v. A . - '^ , und dem blonden Bilde ohne bisherige Gnaden .^ ^ Armbandes das Geld dazu, eine Tau>end-Franc^. ^ entsprechende Ausficht stellte . . . An einem del ^ Tage sah die blonde Fee im eleganten Speisesaale ^ Restaurants der Stadt, der Mittelpunkt zaylre^ , aus mehr oder minder monoclrbewaflncten Augen- . , Schöne winlte mit ihrem Händchen den riickenllU Kellner herbei und ließ sich ein geradezu lucullis^ ^ stück servieren. Nach Avsoluierung scimmllichel ^ . winlte die Schöne den Zählkellner herbei, gab all, i verzehrt, ergriff ein kleines Täschchen und zog e> / , zerknitterten blauen Schein hervor, den sie mil , s Ueberlegenheit in die irdifche Nähe des Zahltell^ ^ Dieser warf einen kurzen Blick auf den Schein " ^ etwas längeren auf die Dame nnd frug dann discl. ^ soll denn das sein. Fräulein?" Die B. sah den S^ ( staunt an, während die Nach st sitzen den bereits anf'^ y weiden begannen, und entgegnete etwas entrüstet:,' ? z sehen doch! Ein Tciusend-Francs.Billet!" Der "^ r Thomas — eigentlich hieß er Franz — breitete ^, e der Länge nach aus, strich wie losend über dessen^ s Ledenig Julius, k. k. Landesgerichtsrath in Lai- bach. Vl. 1877—1883. (Städte und Märkte Gott- schee, Neifnitz.) Deutschfortschrittlich. Lcnaröiö Josef, Realitätenbesitzer in Oberlaibach. VIII. 1891—1895. National. IX. 1895—1901. (Städte und Märkte Adelsberg, Oberlaibach, Laas.) Nationalfortschrittlich. Lcnkh, von, Felir, Gutsbesitzer in Arch. IX. 1895 bis 1901. (Großgrundbesitz.) Verfassungstreu. Leser Anton, Gemeindevorsteher in Tschernembl, I. 1861. (Landgemeinden der Gerichtsbezirke Tscher nembl. Mottling.) Üiech tend erg - Janeschitz, Freiherr von, Leopold, Gutsbesitzer in Habbach. VII. 188^—1889, VIII. 1889—1895, IX. 1895—1901, X. 1901. (Großgrundbesitz.) Vel-fassungstreu. Lip old Markus, k. k. Oberbergrath in Idria. III. 1869,1870. (Stadt Idria.) Candidierte ohne Wahl Programm. Lok er Konrad, Nealitätenbesitzer in Krainbnrg. I. 1861—1866. (Städie Krainburg, Vischoflack.)' Loy Alois, Realitätenbesiher in Gottschee. IX. 1895 bis 1901. (Städte und Märkte Gottschee, Neifnitz.) Deutschforrfchrittlich. Lnckmann Karl, Tirector der traimschcn Indu strie - Gesellschaft in Janerburg. VI. 1877—188:5 VII. 1888—1889, VIII. 1889-1895, IX. 1895 b,5 1901, X. I'w!.. ^Großgrundbesitz.^ Verfassungc-tren. Üu ct mann Lambert, Handelsmann in Lmback. I, 1861—1865. (Handels, und Gewerbekammcr,) Majaron Danilo, Dr., Advocat in Laibach. IX 1895—1901. (Stadt Idria.) Nationalfortschrittlich, P? argheri - Co ni mandona, Graf von, Albin, Gutsbesitzer in Wördl. I. 1866, III. 1867—1870, IV. 1870, 1871, V. 1871—1877. (Großgrundbesitz.) Verfassungstreu. (Fortsetzung solgtH l (Line Hamburger jDatriciertochter. Roman aus dem modernen Hamburg von Ormanos Sandor. (18. Fortsetzung.) Judith Gidion5 war eine Altersgcnossin uno Freundin von Gisela, eine ehemalige Gespielin der Geschwister Meeder. Rudolf halte schon früh eine ausgesprochene Schwärmerei für das liebreizende Mädchen empfunden, die mit den Jahren immer mehr dic Gestalt einer tiefen, innigen Neigung annahm, und wenn auch biolang noch kein bindendem Wort zwischen ihnen gefallen war, so glaubte er doch sicher auf eiue Erwiderung seiner Liebe von ihrer Seite hoffen zu dürfen. Die Familien Gidions und Meeder hatten von jeher freundschaftlich-nachbarlich miteinander verkehrt, zu eiuer wirklichen Intimität des Umgangs aber war es nie gekommen. Dazu sah Senator Gidion5, der Typus des echteil Hamburger Patriciers, dessen Vorfahren schon als Bürgermeister und Nathoherreu an der Spitze der alten Hansastadt gestanden hatten, zu sehr auf den „Emporkömmling", den „Eingewan oerten" herab. Für ihn blieb Wilhelm Meeder immer nur der Parvenu, den, man anstandshalber nach sichtig duldete, aber nicht als gleichartig betrachtete. Rudolf kannte den Patricierstolz deo alten Herrn; er wusste auch, dasv Senator Gidions es un nachsichtig verurtheilte, daso Meeder seinem Sohne die „5lünstlermncken" nicht rechtzeitig auogetricben hatte. Er selber hätte seinem Sohne nie so etwas gestattet; nach seiner Ansicht war nnr der kaufmännische Veruf eines rechten Mannes würdig. Der größte Schmerz des Senators war es ja, dass er selber keinen Sohn hatte, der nach seinem Tode die Firma weiter sühren konnte. Rudolf wusste, dasö Senator Gidion^ l kcinc hohe Meinung von ihm hatte und dass ihm vor-llmbsichtlich schwere Nämpfc bevorstand?»!. w?m, rr sich i:m Judiths Hand bewerben wollte. Deiuio^ die Hoffnung, die Geliebte einst zu erringen, ^ nnte fahren lassen; diese Hoffnung, die iyin '^l vor Augen fchwebte, war für ihn vielleicht ^ ^ tigste Sporn, rastlos zu arbeiten, um das ^ ! Ziel, das er sich in seinem Berufe gesteckt h^ i licyjt bald zu erreichm. In einem Briefweä)^ j > nicht mit Judith gestanden. Ab und zu '-''"^ < gewechselter Ansichtskarten, da-> waren -^ ^ ^ -wav Gisela ihm von ihrer Freundin schrieb ^ c ,)igen LebeilS» und Liebeszeichen, die er ^ halten. F ^ So lange hatten sie einander nicht l^ sie, ebenso sehnsuchtsvoll nach ihin aussch^ nach ihr? Und plötzlich, so ganz von ungefähr, ,.,, , quälende ,^>veifel, ob er sich nicht doch 6^ ? ^ ^>udithc' Neigung auch wirklich so sichc'l' l^ wie er bisher geglaubt hatte, konnten dic ^ ^ Trennulig nicht die Erinucrung au ihi', ^ ^ cnicgelöscht, so doch verwischt haben? ^,,,s ^llc>!ilni0 (^eschel,iiisse i'.nd andere ^^'^'.,, ^ sein Bild m Iliditho Herzen übertüncht hci ^ ^ »d'enn seine Zweifel unberechtigt wären, "s/ sonst fertig gebracht, sich tagelang, wali^ >!> s, i>och wieder daheim wusote, von ihin fern)" ^ sich vor ihin unsichtbar zu machen? ^ Ueberhaupt — dass sie nicht eiim'^ ^ „ leiosbesuch gemacht, die Gidions, luälin'U .f I milien doch immer gute Nachbarschaft gc'I)l',«/ l( Er erinnerte fich, eine wundervolle BlnlN^^/ eine Eondolenzkarte von „Familie Git"^: d, zu haben : auch hatte der Senator sich i" ^j^ li, Gefolge befunden, aber bei dein frenndscli^ ^ ^ gange, den die Häuser gepflogen, lM^sl' ^ nähme sich ein wmig persönlicher, innw diirlm, , ^ Lllibacher ZcÜiin» Nr, 2« <«, ^t. m.. «„.,......,.....—-----------______________ 161_____________ 25, Illnn« ,902, '.'/, !»'i« »w «,.°n Www«^°,"'""^^^°,°" «"l°i° li^ 'nat^sche, N '' E al3r?) ?,"" "^"""le von mathe- der,: speien dorha den war n mi/'"tt"' !." '" gerade t!im 'lM "u Vorlesungen i^b^'"" " '^ ^^'" ^^kn. ^s lass", bedruclt wa?^ S^' bleDifserenttal- ""» Integralrechnung " ". ^"" sie nichts Hnd b e ^ ? "^' Hieroglyphen, von l D^ Interessante« zu tbalt.. ^ - " """ '^' kluges und ' 'ie^ «"iiten Aufmerlsa ? "^"""' '^""benlang mit der n< ''es in ihr (^e^ch ';""^"ug' Formeln prägten sich so l>! ^2elciufi7wa«7al i'b, ft.''^'^ '^^"' I«^', eM Ehrten. I ir D.f ,'ii ^ ^^""" l'e "^llich zu ihnen Fr'' ^"nzbegfistes d 'n e^s s.i "".endlich-kleinen und de. tztt"' fand. blitzt ein ^^ ben vergilbten Blättern >^- brennt, dass " ^ '" ihr auf. und sie h'< 'w spälere. L ben' ^^'^ ^'" ^er Mathematik sie auch >s^„ !'^^"alischen unter cht^'"n ""°?' "" Sophie nun >' ^^bafiirundve Ä .^^ ^"^' ^ l" viel Leiden- ^>F ba,s die Ute ilw w?^ '^ ' """ °udere darüber so sehr. ^ watisches ^ h H wleber abstellten. Da legte sie ihr mathe- HF' ^"'ze Nächt7hwdurck ^' '^ ^llissen und las heimlich ,>' ^" tvuide < m^ . "'"' "der d?, ?. . . H">2thür tlopftc. Der Portier u,!- ^ ke'.^" l>°rwa ^3"'!^ ^n. ersten süßen Schlum- < "Diese V i'^ "ichV ^^'"e nicht. Der Herr auf der i'^ ^ckro» "?. ist ""e/trä2 "^ ^"'^ >°" ein Wilder, l" ' - Mi." ^"ert mich i ^'" sagte Anicel-Vourgeois zu ""'/ ^rr^^°"ch'" Aoll Unj?''^"'" ^^anlen zu finden." "^ mache "°^ immer d^>°^"^" ^ ^ Fenster. Der t '! schein?'^" ^nicet Nou ' ^"' "'"^^ ber Sache ein Ende ll"' äb " ?^ue,i heute nick^ °"^ rief hinunter: „Ihr Portier n < mer ^ Elchen, ^/ '^ "Ir öffnen zu wollen. Sie tonnen ls" näch.^" ^' uns h "/"A' auf der Straße schlafen; lom. ^! Ei?l ?"'" Der ^"'1' ?" """en auf unsere.n Canape^ f'"!l gi n^"ug an. ^ ^"e zu tlopfen auf und nahn, die : "5 L°^ "" trotzdem .,-?""" '"" ^"^'" "'^ Lüftungen "^ ru?"Nnnem3^r '? '°"^"'' ^"z muthlos'schlug ' ^ «be, ' " lassen nd^"".^"' ^ R.tterdrama einstweilen ' 3^ s« ^sl'Nl wa, .,.7 "'"' ^"ignis. welches ihnen so-^ u !^" 'kr.oen n ^ ^n " f'br drollig fand. als Poss n- ^ ^^unb^'^" ^°>>c wurde in wenigen Stunden ^' '^^'-------^Ue e.nen un.el^..,..,, Erfolg, während das historische Drama mit Nittern und Rüstungen, das endlich cuch ans Licht tam, mit Glanz durchfiel. Eines Abends lamen Anicct-Vourgeois und Loäroy auf den Gedanken, dem Herrn, der auf ihrem Ccmapee geschlafen hatte, aus Danlbarleit dafür, dass sie ihm einen prächtigen Possenstoff zu verdanken hatten, ein Billet für die Aufführung Zu schicken, Am nächsten Morgen lain der Herr als wohlerzogener Mann zu Anicet-Äourgeois, um sich zu bedanken. „I-Hr Stüä," sagte er, „ist sehr amüsant, aber ..." — „Aber?" — ,.Es ist höchst unwahrscheinlich!" — (Der größte Blumen marlt der Welt) ist jetzt Newyorl. Dabei hatte biefe Stadt noch vor zwölf Jahren einen kleinen Handel sowohl in Pflanzen, wie in Echnittvlumen; die Märkte für beide sind in Newyorl näm^ lia) getrennt. Der Handel in Pflanzen findet von 4 bis 6 oder '/2? Uhr früh statt, und der für Echnittdlumen beginnt um 0 Uhr früh und ist thatsächlich in einer halben Stunde ».crüber. Der Schnittdlumcnhanbel Newyorts ist der größte i>-, der Welt und beträgt fast 24 Millionen kronen jährlich. In einem Umkreise von fünfzig englischen Meilen ist die Stadt von lausenden von Blumcnfarmen umgeben. Der Straßenhanbel in Aluinen wirb von armen Griechen besorgt, die auch viele der tausend lleinen Vlumenläben New-hurts besitzen. Auch in eleganten Alumengeschäften tonnen sicki London und Pari» mit denen der Fifth Avenue und am Broadway nicht messen. Hier gibt es Millionäre, die ihr Vermögen bei diesem Geschäfte erworben haben. Dies wird nicht überraschen, denn zu Weihnachten werden Rosen mit 60 k das Stüct. etwa achtmal ihr Gewicht in Gold, bezablt. Ein Alumenhändler. der jetzt Millionär ist, erwarb seinen Reichthum hauptsächlich dadurch, dass er in einigen der groß ten Eomvtoire Ncwyorls Vlnmenbudcn errichten ließ, in der Annahme, dass mancher reiche Geschäftsmann, der sich unterwegs nicht mehr aufhalten wolle, gern einen Strauß Veilchen für tt. 10 ober 12 k laufea würde, wenn er ihn vor seine Eomptoirthüre gekracht haben könnte. Nirgends in der Welt sieht man so kostbare ober so schöne Alumenbecorationen wie, in Newyorl. In Madison wachsen mannigfaltigere und prächtigere Rosen als anderswo, wundervolle Veilchen kommen aus dem Hudsonthale und unschätzbare Orchideen aus New-Noch?lle. — (EinehübscheAneldote) erzählt man sich in London von Miss Agnes Keyser, die jüngst Sensation, erregte, als sie in der Tracht einer freiwilligen Urantenwärte-rin einem zu Ehren des Königs von England veranstalteten Festmahle beiwohnte. Es war zu der Zeit. als Eduard VII. i:och Prinz von Wales war. Ein Zufall wollte es. dass Miss Geyser ihm gan^i Plötzlich vorgestellt wurde, zu ihrem großen Aerdrusse. denn sie hatte leine Zeit gehabt, sich über die bei Hofe l^errschenden Sitten und Aräuche zu informieren. Sie fragte sich ängstlich, auf wie viel Minuten die Etikette die Dauer einer derartigen Unterhaltung festfetze und bat schließlich den Prinzen selbst, ihr mitzutheilen, wenn es für sie Zeit wäre. sich zurückzuziehen. «Nein, das geyt nicht," erwiderte der Prinz. „Sie müssen mir sagen, lvenn Sie genug davon haben." Und die Unterhaltung begann von neuem: „Ah! Sie sind in .t geboren? Und wie lange haben Sie dort gelebt?" — „Mein ganzesLeben lang." Der Prinz kam bann noch einmal auf .t. zurück, das ihn sehr zu interessieren schien. „Wie lange sagten Sie doch, lMen Sie dort gelebt?" Fräulein Keyser erlannte mit echter Frauentlugheit sofort, dafs der Prinz nur um ihr Alter forschen wollte, und erwiderte mit einer tiefen Verbeugung: „Jetzt habe lch genng, mein H«r!" Der Prinz lachte.herzlich und sftrach von etwas ond ncntes Nr. 17 hier eingetroffen und im Hotel Elefant ab-o/stiegen. — (Staatssubvention.) Das t. t. Ackerbau-Ministerium hat das zur Herstellung einer Wasserleitung fiir ! die Ortschaft Nabanjeselo, politischer Aezirl Adelsberg, vorgelegte Project als zutreffend erlannt und zu den aus 12.(AX) k veranschlagten Kosten eine 40procentige Subvention im Betrage von !>03() 15 aus dem Meliora-tionsfonde in Aussicht gestellt. —0. — (Vom l ii st enlä'n bischen Landes-S chu l i nspec to ra t e.) Seine Majestät der Kaiser hol bem Landcs-Schulinspccwr Anton Ritter Kl 0 bic von Sabladosti in Trieft aus Anlass der von demselben erbetenen Versetzung in den bleibenden Ruhestand den Titel eines Hofrathes verliehen. Zum Lanbes'Schul-inspector wurde der Director des Staatsgymnasiums in Mitterburg, Franz Mattjöie, ernannt. — (Post- und Telegraphen dien st.) Del Postmeister I. Classe Josef Hanila in Mattuglie wurb« nc.ch Gottschee transferiert. —o> — (Die G ru nd st eu e r ab sch r t i bu ng pro 1!)01.) Aus bem Titel der Elementarschäden beträgt in iirain mit Rücksicht auf beu nach dem P. St. Gesetze entfallenden Nachlas» im ganzen 17.5N K. d. i. 1 472 A der ganzen Iahresoorschreibung für das obige Verwaltung^ jähr. — (Ehrung.) Die freiw. Feuerwehr in St. Martin be' Littai hat Herrn Victor Edlen von Wurzbach in ! Grazborf bei Littai in Ansehung der Verdiensie, welche sich der Genannte um den Verein erworben, zu ihrem Ehren-mitgliede ernannt. —ik. — (Kirchliches.) Der bekannte slovenische Schriftsteller Herr Fr. taver Meüko wurde zum Pfarrei in S!. Daniel bei Prävali ernannt. — (Pensionierung.) Der Pfarrer in üeschach. Herr Johann Tav^ar, wurde über eigenes Ansuchen in den bleibenden Ruhestand versetzt. —0. — (Evangelische Pfarrgemeinde.) Mor< gen vormittags ^,11 Uhr findet inG 0 ttschce öffentlicher evangelischer Predigtgotteöbienst statt. In Laibach entfällt der Gottesdienst an diesem Tage. — (Gewerbliche Fortbildungsschule in Veloes.) Die Errichtung dieser Schule hat daü l. l. Ministerium für Cultus und Unterricht zur Kenntnis genommen, die Normative für dieselbe mit einigen Modifica< tioncn genehmigt und dieser neuen Schule ausnahmsweise schon für das Jahr 1902 eine Staatssubvention im Betrage von 320 X bewilligt. —0. — (Schu l sper re.) Wegen der unter den Schulkindern der Gemeinde Hof im Oerichtsbezirlc Seisenberg c-ufgetretenln Masernliantheit wurde die Volksschule in Hof auf 14 Tage geschlossen. —«— — (V er ei n s versa m m l u ng.) Am 30. d. M. um 2 Uhr nachmittags findet in den Gastlocalitäten des Windischer in Kandia bei Rudolfswert die Generalversamm,-lung der Rudolfswcrter landwirtschaftlichen Filiale mit der üblichen Tagesordnung statt. Sollte die Versammlung um die bezeichnete Stunde nicht beschlussfähig sein, so wirb eine halbe Stunde später eine zweite Generalversammlung abgehalten werden. —y— t^' ".' da. n?ch ^lbr Stunde stand Rudolf mn ^ew A lies; die Jalousie hen.n^ H ^e h.tt n "d <^^"-^w Aum'wmam, d.r l.tzw, '/ ^u. straw i^ ^' "" b" ^rschöpfuua von der 'H ^ "'".H " "' ^"' '^"""W dächte und "5?' ^""en ' ^ ^""" ""end; schon nach weinen > ""^M,r „s".." """' ^'^ tramnlosen Schlaf, " l- ^rsch.,^,^t ani Na>'^''"''""rten wollte. ^!. "'s- ""d abschntt, fiel e. ^ ^1 l,nd de,n ..>^7"^i''" '" d" Vaters Schreib^ " ?'" d" W,l^ l^Nanlo m der Tasche hatte. Die - ^, Bch,^"l"s komtte er ich abkürzen, indem e. '"5 """cken T., n ^^'/1'' '"""te doch ohnehin in den l"" .' ^ ^l.erit ^ '^^^' "ordnet lverden. '<' 5^lüss,< f.^' 'ere S^ ^f,^ ^^^^^ ^^ ^ ^'^^'e?s^^N^d^ '-'"^ ^ur.t ^^.'ü^ Spiere la.en darin, alle peinlich ,.< ^""^^^"- ^b.naus ein Brief- ,Fn meinen ^ »M A^l^/^,, als er da. Schreiben < l .? "n ftr,.^ m.cd.n? """s .?'"'" und ,h öff.iete. '< ^"" ^r..sz des ^dten '""'"' ^'"' '' '^.1, ein < ^"7" ^^^^'w'V'^"''' 'u diesen Brief in die unmittelbare Nähe des Schattonköin«ö stempelt diese Zeilen zu dem Vennachtnisse eines Todten. Ich Imbe dir länqst verziehen, Du hast gezeigt, daft-du auf eigenen !Men stehen kannst, dass die >t unst dir nicht ein brotloser Zeitvertreib, son dem ein ernster Veruf ist, auf den dn deine Eristenz gründest und in dem du es Zu etwao bringen wirst. Das macht mir Freude; da5 ist mein einziger Trost in dieser schrectliäien Zeit, wo alles über mich zusaminenbrichti das gibt mir die Zuversicht, dass du das Schreckliche wie ein Mann aufnehmen und wagen wirst. Denn wisse, dass wir ruiniert und — arm sind! Seit Jahren spiele ich ein furchtbares Hazard, ein schreckliches V:»-I,:l,n,u<' um das Sein und Nichtsein unseres Hauses. 'Niit der Verzweiflung eines Spielers, der sein ^htes auf eine Karte seht, wagte ich noch einen letzten großen Coup ali der lvondsbmie und — verspielte. Ich din vielleicht schuld, dass es so kam. Ich lMe mich nie in gewagte Spoculationen einlassen dürfen, nätte meine ganze Kraft dem Geschäfte widmen müssen. Verdamme mich deshalb nicht. Was ich that tl,at ich für euch, wagte ich für euch. Millionen hoffte ich mühelos zu erwerben, um uns gros; und mächtig zu machen. Es war nicht meine Schuld, dass alle-' '(hlschluq , . . Seltsam! Seit Jahren ift es, als ob "n ^luch auf meinem Wirken und Schaffen ruhte Das Unglück vorfolgt mich. Was immer ich in Angriff nahm, misslang. Wenn ich überhaupt noch von einem .Glücke' sprechen kann, so war es der Umstand das^ es mir gelang, der Welt jahrelang Sand in die Allgen ,',u streuen und dem morschen Ball wenigsten^ nach mchen lün immer noch den Anstrich einer gewissen Solidität und eines sicheren Fundaments zu geben Taö ist jetzt auch vorbei. Seit Tagen brauen die Vor^ boten owes Ereignisses m kor Bkrsnilufl M», jiobt mich sclM an, flüstert und wispert hinter meinem Nucken. Wie jeder scheinbar vom Glücke Begünstigte, habe ich Neider und Feinde, denen mein Sturz Gelegenheit zu höhnischem Triumphe und gellender Schadenfreude geben wird. Mögen sie! Niemand kann dein Verhängnisse. Einhalt thun. Morgen wird ein hoher Wechsel präsentiert', ich kann ihn nicht einlösen. Damit ist unser Schicksal besiegelt. Alls meine Insol» venzerklärung werden sich zahlreiä)e Gläubiger ein-finden: ich kann keinem gerecht werden. Ich habe noch nicht einmal die lehten grohen Differenzen vom ver« flossenen Ultimo beglichen. — Meine armen Kinder! Der Gedanke an euch und euer Schicksal lastet wie ein Alp auf meinem ohnehin schwerbedrückten Herzen. Dir, mein lieber Junge, lege ich in dieser Stunde be-ionders die Sorge, für deine Schwester ans Herz. Unser verwöhnter Liebling hat bisher nur die Son« nenseite des Bebens kennen gelernt: doppelt traurig ist für ihn daher der plötzliche, schreckliche Wechsel des Geschickes. Ich vertraue dir, Rudolf, dass du ihr in der nächsten, trostlosen Zeit eine rechte Stütze bist. Nimm sie mit dir nach Italien; dort, in der Sonnenatmo« sphäre des Südens, wird sie, eher genesen als in der »ebelschwercn Luft de^ Nordens, wo sie auf Schritt und Tritt von Erinnerungen umgeben ist. Gib ihr ein Heim bei dir, umgib sie mit zärtlicher, fül-sorgenöer ^iebe, verheirate dich nicht früher, alc. bid nnser Prin> '.efschen an der Seite eines Gatten, der fie liebt, ein neues vx'im gefunden hat. Diese nieine letzte Vittc verlangt m»leicht ein Opfer von dir, aber ich setze vor« aus. dass du um Giselas und des sterbenden Vaters willen, dessen letzter Wunsch diese Bitte ist, die?es Opfer bringen wirst. Lebe wohl! Nimm als letzten Grus; meinen Hegen! ^nn Zator." (Fortsttzuny folgt.) Qaibacher Zeitung Nr. 20. 162 25. ___. — (Hoher Vesu ch.) Wie uns aus Littai berichtet wirb, ge,deyl.t das, neuvermählte Fürstenpaar Windisch-Grätz im Laufe des heurigen Sommers auch Schloss Wagensberg zu besuchen und daselbst liirzeren Aufenthalt zu nehmen, -ik. — (Vermählung.) Anfang des nächsten Monates findet die Vermählung des k. l. Evidenzhaltungs-Geometers Herrn Josef Verbiö aus Adelsberg mit Fräulein Verthu Bucht». Tochter d:s t. l. Steuereinnehmers Herrn Johann Buchtn in Treffen, statt. —e— — (Neue Ansichtslarten.) Im Verlage der Firma Jg. v. Kleinmayr H Feb. Bamberg in Laibach ist neuerdings eine Serie von 8 Ansichtslarten erschienen, welchen insgesammt Aquarelle von M. Nuppc zugrunde liegen. Tie elegante 'Ausführung zeigt den bekannten Dreifarben-diuck, der sich bei den vorangegangenen Karten viele An crlennung erworben hat und denselben reichen Absatz verschaffte. In der neuen Serie sich Ansichten von Abbazia. des Garbasees bei Riva, der Punta San Viglia bei Garda, des Laibacher Schlossberges und der St. Ialobslirche in Lai-bach vorhanden. Die Karten tonnen in deutscher oder sloveni-scher Sprache um den Preis von 10 li per Stück bezogen warden. ^ (»Im verzauberten Walde.") Die Vorarbeiten zu diesem am 2. Februar stattfindenden Masten-feste des „Slavec" sind im vollen Gange. Der Turnsaal im „Narodni Dom" wird in eine wildromantische Landschaft venoandclt werden, zu deren Decorierung nebst eines natürlichen Waldes allerlei wilde Thiere und Vögel sowie sonstige Zauberobjecte dienen sollen. So wird es im „verwunschenen Schlosse" und in der „Räuberhöhle" ein wildes Treiben g^ben; für Touristen wirb auf der „Aussicht beim Einsiedler Antonius" voraesorgt sein. Daselbst wird auch das Wunsch-glöcklein, das schon manches Pärchen glücklich gemacht hat, in Bewegung gesetzt werden lönnen. Von einer „Zauberin" werden alle künftigen Geheimnisse zu erfragen sein. — Alles soll jedoch durcb einen Mitternachtstanz auf dem Vlocksberge i'bertroffen werden. — (Gefangsabend der „Glasbena Ma-t i c a".) Das vollständige Programm des heute stattfindenden Gesangsabendes, mit welchem auch ein Tanz in Ver-dindung steht, lautet: ^. Concert (Programm der bürgerlichen Kapelle): 1.) R. Novaöek: Iv^jo cloin ^j« niu^'. 2.) V. Parma: 'I'ri^uv^ks! ro/x:. 3.) Iv. v. Zajc: ttiuin^ai-i, Ouvertüre. 4.) V. Ivadec: Ständchen aus dem Singspiele '1'«!ml'uki i>1euii(-i. 5.) I. Smetana: Fantasie aus der Oper „Die verkaufte Braut". 0.) Dr. A. Dvorak: „Slavische Tänze" Nr. 8. — L. Gesangsprogramm: 1.) Solovorträge. 2.) Männerquartett. 3.) Quintett aus der Oper „Der Waffenschmied von Worms". 4.) 1'nälc 80 pogrui v clu^o nii, vorgetragen von einer Abtheilung des Chores. — N. Tanz. — (Vom „Gorenjsli TukoI" in Krain-bürg.) Dieser Turnverein entwickelt sich, wie sich bei der am 19. d. M. abgehaltenen Generalversammlung zeigte, in frischer Weise. Im abgelaufenen Jahre wurde auch eine Ver-einsbibliothel gegründet, die, schon derzeit 600 Bände zäh-knd. von den Mitgliedern fleißig benützt wurde, was umso erfreulicher ist, weil hiedurch die veredelnde Wirkung der Lecture zum Theile Kreisen zugute kommt, die für das Lesen erst gewonnen werden müssen. — Dass auch auf das eigent-liche Ziel des Turnens, auf die Hebung vun Kraft und Zucht, energisch hingearbeitet wird, ist dem Einflüsse der fach-bewussten Oberleitung zuzuschreiben, die im neuen, hübschen Turnsaale dieser Aufgabe auch gerecht weiden kann. — Im Hinblicke auf die mannigfache Anregung, die die Turner also im Vereine finden, ist es erklärlich, dass die Zahl der Mitglieder (120) für die Verhältnisse in Krainburg sehr bedeutend ist. Im Zusammenhange damit ist der befriedigende Vermögensstand, dessen Gleichgewicht trotz der außerordentlichen Ausgaben für die Ausstattung der neuen Räume nicht gestört wurde. —in— ! — (F ür Giftverschlei ßer.) Im Verlage der l. l. Hof- und Staatsdruckerei in Wien isl das neue Verzeichnis der auf Grund der Gewerbe-Ordnung in den im Reichsrathe vertretenen Königreichen und Ländern zum Absätze von Gift berechtigten Gewerbetreibenden nach dem Stande vom 31. October 1W1 erschienen. Da sich nach H 1. Al. 1 der Ministerial-Verordnung vom 2. Jänner 188N, Nr. 10 R. G. Bl.. alle befugten Giftverschleiher mit einem Exemplare dieses Verzeichnisses zu versehen haben, werden dieselben auf das Erscheinen des Verzeichnisses aufmerksam gemacht. " (V ere i n s b i lbu n g.) Wie uns mitgetheilt wird, beabsichtigt der Verband der Schneider und verwandten Berufe Oesterreichs in Wien in Laibach eine Ortsgruppe zu bilden. Die Statuten erliegen bereits bei der Landes-bchörde. —»-. — (Aus Kropp) erhalten wir eine Zuschrift, der-zvfolge die Einweihung der jüngst aufgestellten Maschinen sur Nägtlerzeugung am 22. d. M. in feierlicher Weise und in Gegenwart zahlreicher Gäste, darunter des Herrn Josef P o -a.a5nit, Andreas Aüman. Hubic ?c. stattfand. Der Einweihung selbst gieng ein vom Herrn Pfarrer Honig« m ci n n abgehaltener Gottesdienst voran, worauf in dem festlich geschmückten Baue sofort die probeweise Erzeugung von harten Nägeln in Angriff genommen wurde. Die Ma> schmen functionierten hiebe, tadellos. — Das neue Unter-ml'men haben nebst der Direction des Gewerbcförderungs-cuntes in Wien und der Handels- und Gewerbelammer für Krain die Herren Karl L u ck m a n n, Dr. Danilo Maja« rcn. lais. Rath Johann Muruil lc. schriftlich begrüßt. Veim Festessen brachte Herr Josef P o g a 5 n i t einen Trinlspruch auf die Genossenschaft aus, wofür Herr Pfarrer Honigmann in herzlichen Worten dankte. E8 folgten noch mehrere Reden und Trinlsprüche, durch welche die fest, freudige Stimmung noch gehoben wurde. — (Waldbranb.) Am 20. d. M, mittag« gi«ng«n d die 12jährigen Vesitzerstöchter Johanna Petriö und Angela Martinal, alle aus Grab, Bezirk Krainburg, in die Waldung Holz holen. Bei der Waldung des Besitzers Johann Varle in Grad angelangt meinte Johanna Peiriö, das Gras würde sofort Feuer fangen, wen» es jemand anzünden würde, worauf Martinal mit einem Zündhölzchen ein Büschel Gras in Brand steckte. Dies hatte die Entstehung eines Waldbrandes zur Folge, der einen Schaden von 80 X verursachte. Ein größerer Walbbrand wurde zum Glücke durch die zur Löschung herbeigeeilten Leute verhindert. —I. — (Beim Holz rieseln verunglückt.) Am 19. b. M. vormittags wurde der 19 Jahre alte Vesitzerssohn Matthias Parthe aus Masern, politischer Bezirk Gottschec, als er im Vereine mit den Burschen Georg Krisch und Anton Mihitsch, ebenfalls aus Masern, im Friebrichsteiner Walde mit dem Nieseln von Holzklötzen beschäftigt war, Plötzlich von einer kleinen Tanne derart auf die Schläfe getroffen, dafs er sogleich bewusstlos zusammenstürzte und noch am selben Tage starb. —r. — (L a i b a ch e r deutscher Turnverei n.) Heute abends findet in der Gastwirtschaft zum „Bairischen Hof" eine gemüthliche Kneipe statt. Beginn 9 Uhr abends. " (Diebstahl in einer Bahnhofrestaura-t i o n.) Am 18. d. M. wurden dem Bahnhofrestaurateur Josef Andre in St. Peter aus versperrtem Zimmer durch Einbruch mehrere Kilogramm Fleisch nebst Wäsche entwendet. Des Diebstahlcs verdächtig erscheint ein circa 20 bis 22 Jahre alter Kroate, Taschenspieler, welcher sich zu dieser Zeit in St. Peter producierte. "' (Eingebracht.) Der aus dem Civilspitalc in Luibach entwichene Adam Dehelan wurde in Oberlaibach von der Gendarmerie verhaftet und dem Bezirksgerichte in Oberlaibach eingeliefert. — (Verlöre n) wurde in der inneren Stadt eine silberne Damenuhr sammt Uhrlette. Theater, Kunst und Literatur. — (Aus der deutschen Theaterlanzlei.) Heute gelaugt die Ausstattungsoperctte „San Toy" zur Wiederholung (71. Vorstellung, ungerader Tag). Montag eröffnet die berühmte Schauspielerin Meta Illing ein auf vorderhand zwei Abende berechnetes Gastspiel. Die Künstlerin tritt in denStückcn „Francillon" von Dumas fils, „Liebelei" von Schnitzlei und „Militärfromm" von Mofer und Trotha auf. Der Vorverlauf für beide Gastabende beginnt hcute. — („Hl <> ll >' <» in l> n 8 Ii i ln i n u i' o cl i".) Die fesselnden, höchst anschaulich geschriebenen Reiseerinnerunge,'. cniü Italien. Spanien, Frankreich und der Schweiz, welche Herr Pfarrei Josef Lavti 5 ar in Ratschach (Oberlrain) seinerzeit unter obigem Titel im „Slovenec" veröffentlichte, sind nun in einein sehr gefällig ausgestatteten Büchlein im Umfange von 211 Seiten Kleinoctav erschienen. Dieselben li'nncn vom Verfasser selbst bezogen werden. Preis ?. — (Preisausschreibung.) Die Direction des Theaters in der Iosefstadt schreibt einen Preis von je tausend Kronen für das beste österreichische Vollsstück, den besteil Wiener Schwank und die beste Wiener Gesangsposse aus. Die einzureichenden Stücke müssen Originalwcrte sein, den Abcnd füllen, den künstlerischen Anforderungen ihres Genres vollkommen entsprechen, eine wirtsame, der künstlerischen Individualität der Frau Hansi Niese angemessene Rolle enthalten und dürfen nicht bloß sogenannte „Nollenstücke" sein. Die Werke sind, mit einem beliebigen Motto und dem Ver merk „Niese-Concurrenz" versehen, bis spätestens 1. Juli d. I. an die Direction des Theaters in der Iosefstadt in Wien einzusenden. Dem Stücke ist ein verschlossenes, Namen und Adresse des Autors enthaltendes Eouvert beizufügen. Die preisgekrönten Stücke werden im Laufe der nächsten Saison im Iosefstäbter Theater aufgeführt und mit den an dieser Bühne üblichen Tantwmcn honoriert werden. Die Direction behält sich das Recht der Erstaufführung für Wien und Berlin vor. Hinsichtlich der Aufführungen in allen übrigen Städten lönnen die Autoren nach der ersten Wiener Aufführung frei verfügen. Das Ergebnis der Preisausschreibung wird am 1. October d. I. bekanntgegeben werden. — („W iencrMod e.") Das Heft 9 vom 1. Februar bringt in letzter Stunde noch einige neue originelle Carne-valscostüme. Diesen reihen sich verschiedene Valltoiletten und -Frisuren an. gleichzeitig begegnen wir schon den ersten Friihjahrsneuhciten. Die vielseitigen Handarbeitsmuster finden die lebhafteste Beachtung jüngerer Damen, und dei Unterhaltungstheil bietet stets Interessantes sowie Wissens-wcrtes für Salon, Boudoir und Küche. Vierteljährlich 6 Hefte 3 X. ________ Iln,lo» »»or» in der 3>ouikir«H«. Sonntag, den 2«. Jänner (Sepiuagesimä). Hochamt um 10 Uhr: Messe in N«-cIui- von Josef Stein, Graduate ^ch'utor von Anton Foerster, Qffertorium L» nnin 08t von Dr. Franz Witt. Zn der Stadtpsarrüirche St. Jakob. Sonntag, den 26. Jänner (Sepluagesimä), um 9 Uhr Hochamt: Messe zu Ehren des heil. Antonius von Padua in ^-uloii von Ios. Gr. Zangl, Graduate und I>a^lu« ^.chuwi- in opporwinrütikrig von Ant. Foerster, Osfertorium Nanum !^ in Flammen stehe. Das Feuer war im eigentlichen ^ ^ gitäude im fünften Stocke des kolossalen Gebäudes / abgebrochen. Um ^1 Uhr nachts bemerkte der W",^, dev Etablissements, das« aus einem Fenster des '^ Stockwerkes Flammen emporzüngelten. Sofort b^,. > tigte er die Feuerwehicentrale, und einigen Minu^,. ! tiaten auch schon die aus sämmtlichen Bezirken herb^ ^ Ilvcrwehren in Action. Allein es war dem EoiM^' der Löschaction sofort klar. dass das Mühlcngebä^ nicht zu retten sei und dass das Hauptgewicht all! . Haltung der Nebengebäude gelegt werden müsse. ^ die anstoßende Mühle und der gegenüberliegende A < der Donauuferbahn standen in großer Gefahr. 6^ 1 Uhr nachts stand das ganze großartige Miihle^« nnnt in Flammen. Auf dem Brandorte sorgten b'^ wehr, Mannschaften der Iägertruppen und der Art>^, wie tin großes Aufgebot von Polizisten zu Fuß,^ Pftrde sür die Anfrechthaltung der Ordnung. ?1, stehlingsursache des Brandes ist vorläufig noch '", ^ gcllärt. Das Etablissement und die Vorräthe wal^ , und ausländischen Assecuranz - Gesellschaften z"" Werte versichert. j Ofen-Pest, 24. Jänner. Der angestrengt^ der Feuerwehrleute gelang es, um 5 Uhr morge»^ der Eoncordia-Mühlc- ausgebrochene Feuer zu lo^ Di" ungeheueren Vorräthe brennen noch immel. .s nlinmehr fest, dass zwei Feuerwehrleute beim ^'^,,< Dc.ches in deii Feuerherd fielen und in den Fl«,i>tt >> gekommen find. Die Mühle ist sammt den Vorrä'th^>< Millionen Kronen versichert. Der Schaden wird am-drei Millionen Kronen geschäht. Der englische Thronfolger in Berlin, Berlin. 24. Jänner. Die „Nordd. ÄV^ schreibt: „Der Prinz von Wales reist heute nach 2X" 6 , um den Kaiser namens des Königs von England ^ > zu beglückwünschen. Wir würdigen die frcundscW, jl ^ sinnung, welche den König von Ennglanb besting,^j? sem Jahre den Erben der britischen Krone zur ^ ,e^ seier des Kaisers nach Berlin zu entsenden. Wir l)^p ' die Wünsche, die der erlauchte Prinz überbringt' ^ » Eindrücke, die er bei uns empfängt, der Vefcst^,,' gegenseitigen Wohlwollens förderlich sein werdeli. ^^ dei. Baisers achten wir zugleich den Vertreter der ^ ^ grcßen Nation, mit der uns gewisse Interesse» <^ > Die Waffen des politischen Tagesstreites se"le" ^ ' willig vor dem britischen Königssohne, den w>l fchem Boden willkommen heißen." Aus China. L 0 n 0 0 n , 24. Jänner. Das Reuter'sche O"A.' dct aus Peking: Die Audienz der fremden Oesa',,,!'' . im innersten Theile der großen Halle in der verbog ^ statt. Der Kaiser sah auf der Estrade, hinter 'Y'^ ^ die vier Prinzen und an jeder Seite zwölf ^^, Die Kaiserin-Witwe sah man nicht- sie sah "' Schirm. ----------------- F/ Petersburg. 24. Jänner. „Moslovsl<,!> mosti" und „Vir/.evija Vjedomosti" erfahren ""^lli^ -ger Quelle, dass in nächster Zeit eine außcrorv-^. gbanische Gesandtschaft in Petersburg eintrefft' L Athen. 24. Jänner. (Agence Havas.) ^, ,^ von einem Attentate auf König Georg sind f^> ^ Washington, 24. Jänner. Der Ver" -^., Abtretung der dänischen westindischen Inseln «" ^l^ nigten Staaten wurde heute unterzeichnet unv Senate ehestenil zur Ratification zugehen» ^mbacher Zeitung Nr. 20. 1S3______________________________________________25. IHnner 1902. Lj( II ¦ ^^ a ¦ LL ^mQr^'toc*&uni) far6i9/bon 60 'c-&& fl-I*"65 Per SÄeter — glott, gestreift, carriert, gemustert, •V ll^fcBflkBA l^ ^^A ¦ SDamafte jc. (ca. 240 berfcf). Dual. unb 2000 Derfd). garbett, &effin3 jc.) 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Jänner 1902. «««d«« oMenm Coursblau, »lt nlliierttn üourse verslehen sich in Ki„„ , vcH'Z »"-schuld. >'^ ^------->^!^—^425'ba 42? Ü0 Veld W»re «om Ttaatt zur Zahlung übrrnommtue Elsl«b..Prior. Obllnalioucn« Ellwbethwhn ß«o u. «000 M. »,^??^'.""°......ilb-Lvllö'A, «lyabethbllhn, 400 u. 2000 Vi. FrN Joses'«., lim,. 1854 ('bw', "^^° "^ " Galizllche Narl Ludwig - Uahi! (dl°. St.) Ellb, 4"/, ".""" g, (d!v. Et.) E.lh. 4°/« . . . »8-d0 S9«. ZlaatLschuld del Kändtl dtr ungarischen Krone. 4"/. dt«. »cr.alIg,öst,wü«I.vcrl.4°/« 85— 95 50 N.österl.Land<«.Hup,-Anft.4°/« 97 «i 9»-2« vest.» u»a, «an! 40>/»jHhr, verl. 4»/ ....... 99yai 98<->o »9 00 Gisenbahn-Priorität». Gbligalionen. N«dl»a»ds°«orbbahn Eni 1»ß« 09-LO ioa 40 Oefterr. Norbloeftbahn . - - 107-SU ion »I Ttalltsbahn . . . - - - - "u - 442 - Sübbahn k 8«/<,ver,.IHnn,-3u>< 8U3>— l»L4-«> dt°. ltb«/»...... 121 — 122- Ung.'gllliz. Bah"..... lOH 4ü i«? 4ü 4«/° Untettrainer Vahne» . . W üu w» - Divtlse kost (per 2tü. 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