^xoclovlvsicQ äruStvo üisridor ,Xent?ag^,inWte» stallen «»ze^ osumnahm»« st««en. TvreiiSeva uUc« 4. Tele^a 2i^ Abho?«, «onatltch . » V. »'S» Just«« . , lch'-t Vmch Post . ll-S» DurchPost »krtell.. » » S7'S<» Ausl«nd: monatlich »» D'SS'. Ttozelnummer . . » « c. 1--^! Sonntaas-Numm« . « l'LtK v«t Lestellmtg d« Zett»»I W d« Vi»»' neme»t»betrag für Slow««i«n ftk «i»d»q stenssknenMouat, avßerhalb fil»mwde?»n» t>rei?1!lmat« etn^usen de».Z«teantwort'Ad«j Briese ohneMaiete werden »icht d«rlukstchti>t! Inseratenailnahme in Martbor b« d«k Abmiiristration t>er)teit»>^: gurSijlev« uliea 4, t« L^ubliana v« viteljäd , »nd vtatelic. i« Zagreb Vockaer u. vlosi». i« S«ßI M. Sonntag, den Aull 1S2S V3. Äahrg. Eine Bilanz. Als die Radifsle Partei ans dm letzte Wahlcn sio^rieich hervorgmg und di-e Regie* Mirg allein übern'lHm, erwartete man viel-^ch von dieser Aentderuna eine erfveMche Wenduing in unserem politischen Leben. Diszipliniert und populÄr, mit den Erlsaihrun-gen der Vevgangenheit ausgerüstet, durch meman'dHN gcibun'den; nur von: SlaatSintec-esse geleitet, müsse die Partei zweifellos das Nötige trcUen, um dii-e fast vin^agen'de Swatsmoschine wie'der in vollen Ganst zu brimgen — lso taltulierten die Optimisten, mild deren gab es nicht wenige. Kein Wunder ali'o, wenn aus das neue Regime große Hoffnungen gesetzt wurden. Nicht nur, daß eine gantze Reihe dringen» der und tief in das soziale.Lchen greifender Gesetze sein Arbeitsprogramm zierte, auch der hohen Bedeutung des Berst^diWngsge dmrkens schiein das neue Regime ein kaunl erihloffteS «Vei^ställdnis entgegenizlchringen. Kurz, ein weites Feld Mr eine se^nsreiche und ersiprießliche ÄitiKeit schien offen dazu-lie^, nur in der Evlvarwng, daß der rechts. Wirt sich seiner annehme, um sich die allier-boste Ernte zu sichern. Wenn man aber heute fnaipp vor Abschluß der Sommersession di^ Täti^skeit der homogenen Regierung einer Kritik und ihre Er-svlige einer tie'fieren Prilfung unterzieht, dann muß m-an leider zugaben, daß din einem Rumpfparlame-nte Ursache gehabt, die Wünsche und Eimvendun^ der Dplpoifition KU berücksichtigen. Statt desslen trat aber die Erscheinung zutage, daß bei manchen?lbstimmungen nicht nur die OpPo-fition, sondern ^ogar einzelne Gruppen der eigenen Partei ihre Zustimmung zu den vor-lieg^den Gesetz^objelkten versagen mußten. Eine Folge dieser Täti.gjkeit ist, daß diese Geisetze nur den Interessen der Partei uud da a,uch nur in beschränkten: Maße Rechnung traigen. Ein Usbel, das umso mchr ins Gewicht fällt, als die RadUale Partei politisch und geographisch uur einen sehr exlluswen Teil des süidslaAsgeaelben hat, dafür aber eine solche mit lder Radikalen Partei ablehnt. Die Erfolge der kurzem Tätigkeit der Ra-idikalen Partei stellen also Gesetze dar, die 'darMlf berechnet find, die Interessen der Partei zu wahren unerr Radi«^ imid die anderen Hindernisse ftu einer sta^tbilldenden Tätigkeit von der BilMäche verschwinden würden. Der SHS-^Staat scheint aus Parteieng-hiers^igkeit zirm ForMurfteln verurteilt zil se?n- sowie daqu, bei der Austragung der MeinunMifferenzen mit den Herren Radi^ und PribiösviL Ku verbluten. . A L. Der Slndnitk der Rebe Baldwlns. (Telegramm tÜer Zeiwug".) WM. Pltkis, tZ. Juli. (Havas.) Der „Temlps" schreibt: England bestcht hartnäckig darauf, eine SchauKelpv'litljc Misch^ den Kontinentabstaatm zu befolgen. Es wiil von Deutschlaud Zahlungen erhalten, aber es fürchtet, daß Fr.an'kreich großen Einfluß in Europa gellvinne und richte hartnäckige Anstrengungen gegen die französische Politik. Die Erklärung Bnldiwins ziele daraus hin, eine Bl^vcgimg der öffentlichen Meinung der Welt gegen die fraMösiische Regierung hervorzurüf^l. Di-ese Politik des en'g-lischen Premierministers habe in großem Maße zur Vemurrung in Europa un1> m-folgedessen zur Arbeitslosigkeit in England beigetragen. Daiher müsse Frantkreich der zersetzenden PolitÄ Englands eine Aufbaupolitik entgegensetzen, die den festländischen VSllkern die Ruhe wiedergeben würde. » . MW. Parks, 13. Fuli. (Ha6as.) „Echo ^ Paris" eMärt, daß heute vormittags e'in Ministerrat stattfinden werde, in dein Mi-nisterprälsidcnt Poinraree ssiuen Standpunkt über die vom Premierminister Baldwin ausgesprochene MSgVichkeit, zu einem Einvernehmen über den Entwurf einer an Deutschland zu erteilenden AnÄvort M ge-lmigen, a-useinmchersetzen werde. Poinca-ree dürste den Wunsch zum Ausdruck bringen, sich vorher mit dem belgischen Kabinett dieAbezügstich ins Einvernehmen zu setzon. WKB. Paris, 13. Juli. sHavas.) Der z,Tl?mps" schreibt: Die sranMsche Regie-.rung wird den britischen Vorschlag in ver-isöbnlichenr Geiste prüfen und Zugeständ-tn'isse nicht ablchnen, sofern diese geeignet sind, die AnschaumMn ^er beiden Länder ciuar?de,' näherzubringen und -die w-esentli-chen Interessen Frankreichs tticht berühren. London, 13. Juli. Eine offiizi Note besagt, der EnMurf der Antwort an ^'utschland werde oL)ne Ber/M fertiggestellt und den Alliierteir wahrsä>einlich im Laufe !der nächsten Woche übermittelt werden. » MW. LondM, 13. Juli. Das Renterbüro mereitet sein werde, den verbündeten Mächten und höchstwahrscheinlich den Bereinigten Staaten zum Zivecke !^r Jnfonnatioil wird nritgeteillk werben. Es dürste angenommen werden, daß die AnOvort den Borschlag auf Einsetzung einer internalimralen Kommission enthalten wird, die dic Ausgabe hätte, die ZahlAnqsfGigTeit Deutschlarnds f<^tzustellen. Desgleii^m sei es möglich, daß darin die Frage der Ei,Hellung des passiven Wigerstandes inr Nuhrgebiete berilhrt werde. G WKB. London, 13. Juli. Der VoWzugs-<^uAschnß der Arbeitertz^rrtei hat in einer heute abgehaltenen Sitzung eine Entschließung angenommen, die die Ertläning Baldwins durchaus billigt, joder Versuch,' Feindschaft Mischen England und Fmu-Treich zu säen, zurückgewiesen ivnd aus ein einträchtiges Zu-sannnenwirken der beiden Länder vevivieM wird. ^ ) V . . Sin Wendepunkt ln der Laufanner Konferenz. (Telegramm der „Marburger Zeitung".) Abbruch der BerhtMdlungen über Detailfragen. Lausanne, i2. Juli. Äe Orientkonfel-enz, die ihrem Namen ,Lonferen^ der Ueberra--schungen" Ehre gemacht hat, steht schon wieder einnial an einem WendePu:Ät. Die Verhandlungen über die einzelnen Fragen, deren Regelung man t^stimmt binnen wenifteu Tagen erwartete, sind heute nach einer viel-stüm»igen Konserenz mit Jsmed Pascha abgebrochen worden, angeblich von den Alliierten^ wegen der Aussichtslosigkeit weiterer Versandungen. Zunächst handelt eS sich uin die Räumung der Meerengen von alliierten Kriegsschiffen, woriiber gestern berichtet wur^. Aber fast noch größere Schwierigkeiten scheinen verschiedene Konizessionsfragen zu machen, und Mar die Konzession für die Eisenbchnlinie von Si-was nach Samsum, die den Chesterkonzessionären versprochen wurde und über deren Rückgabe an die fran-zöistsche TtaatsbastMevwaltil.ng man sich fast geeinigt hatte, und serner die Cchestersche Oelkonzession bei Mossul, auf die die Türkisch - Petsian - Oelkempagnie Rechte bean-sprnchlt. Amerlka und dos <5hao» in Europa. (Telegramm der „Marburger Zeitung".) - VKiB. Paris, 1.^. Juli. In einem Interview mit einem Mitarbeiter der „Ehica-go Tribüne" erklärte der tschechoslowakische Außenminister Dr. BeneS, nach den Besprechungen mit eirglischen Staatsmännern hoffe er, Amerika werde die Rolle eines grosi<.'n Vermittilers bei der Regelung der europäische!» Probleme übernchnien. Zunächst mi'is-sen Elkgland und Frankreich in der Ruhr-frage zu einer Einigung zu gelangen, dann müsse ein Einvernehmen der Entente mit Deutschland in gros^n Zügen angebabnt ^werden. Erst dann könne das Vingveiren Anlierikas envartet werden, das den europäischen Frieden dauernd zu sichern geeignet sei. Dr. BeneZ erklärte weiter, er habe niemals an die Lösung d'er schtv-ierigen europäischen Problenie mit nluerikanischer Hilfe gezioeiselt und er begreife, daß die Vereinigten Staaten ihre eigenen Interessen voranstellen, aber die anil^rikandichen Interessen »Verden aul besten dadlirch gewabrt, dai; Anrerika an den europäischen (Geschäften teil-ilehnde. Dr. BeneS erklärte schliesslich, daß die englisch-fran^zi.>sische Entente nuuinehr glPchert sei und drückte die Zusriedenheit mit dem Ergebnis seiner Reise aus Er werde Samstag nach Paris zurückkehren, nnl sich mit dem Ministerpräsidenten Poincaree zu besprechen, Nwraus er zur Konserender Kleinen Entente nach Anierika abreisen werde. Än Deutschland herrscht Ruhe. (Telegramm der „Marburger Zeikmg".) WKB. 1.^. Juli. Ge.geni'lber ver- niächtigt, daß alle dies? Ger'üchtc, die sich schiedenen im Auslande verbreiteten wahrs<^'inlich auf einen völlig gegenstands-rüchteil i'löer ernstliche Borgänge in Deutsch- losen Artikel der „Roten Ftihne" beziehen, land ist das Wolsfbüro zu der Erklärung er-^ vollständitg unbegriindet sind. Aushebung der Derkthrssp?rre zwischen den RZeinlanden und dem übrigen Reiche. (Telegraimn der „Marburger Zeitung".) WKB. Köln. i3. Juli. (Wolff.) Der Dele- l»Srssperre zwischen dem besetzten und' dem gierte der internationalen Nhe'inlandSkom- unbesetzten G<^liiet unr Mitternacht vom 15. Mission teilt mit, daß die von der Rl'ein- zum 1K. Jnti aufgchoben wird. Es können landskolnissiou angeordnete allgemeine nc.le P.alliLrjchein^ ausgestellt wer^n. Wie steht der Dollar? (Von unserem Berliner Berichterstatk??.) Die Frage, wie der Dollar steht, P WvHeit! in Deutschland schlechthin die Tage^rage. Aber sie ist leichter gestellt als b^ntwör-tet. Freilich, die amtliche Notierung giibt ein« ^ipp und klare Auskunft. So wurde bei-spielsavei^se urbi et orbi vertiilndet, daß der Dollar ani 'Sonna-benÄ „amtlich" 176.000 notierte, aber die Börsen/augurein lachen einander zu, w-clnn sie sich beg^nen. Die Nachfrage nach Devi-sen war an diesem Tage so stark, daß bsisipielÄvcise der Dollar, das Pfund, der Gulden, die Finnmark, die Lire, der französische Frai«: und die tschechoslowakische Krone nur mit je 5 Prozent zugeteilt wurden. Das Heißt, die Nachfnajge überstieg daiZ Angebot so ungeheuer, daß unter diese» Umstä>??den voll einer wirklichen Kursnotierung kaunl noch!die Rede sein kann. Freilich ist — auch das mitß festgestellt werden — das MßverlhÄltilris zwischen ^l'ngebot unid» Nachfrage imniechin nicht so groß, wie eS hiernach den Ach'chein hat. Es ist ein o^se-ides Gcheinmis, daß eben mit Rücksicht auf ^die Repartierungen die s-vi^enaunten „Kon-i zerwnmeldnngen" pliatzgogryfen halben. DaS heißt, wenn der Dmise/meflettant von vorn-'^ein damit rechnen muß, daß nur ein Wk seiner Amnelldung befriedigt wirt>> so' wird! er „vorsorglicher Weise" eben mehr verlangen, als er braucht. Ein Umstand, der wie« derulin in hohenr Maße turstreibend wirkt! Man ersieht aus alledem, daß die s^ahlrei-chen Verordnungen, die seit A^i Monatei« zur StützMng der Mark ergangen sind, im-nier winder Mcken ausiweisen, inmrer wieder neue Ergänzungen erlforderlich machen, ohne daß es gelingt, die LÄcken völlig aus^u-stopfell. Auf eine dieser Lücken, Vielbeicht die bedenklichste, hatten wir erst unglängst hm-gÄviesen, nämlich auf das schwunghaste Wiederverkaufsgeschäft. Ms Abgeber von Devisen tritt ja in: wesentlichen nur die Reichsbattk aitf, und bei einer so scharfes Repartierun'g, wie sie jetzt bei der Zuteilung erfolgt, stellt >da>s eine Art Lotteriespiel dar. Mit den: Lotteriegelvinn! Denn wem beispielweise die von der Reichsbank bM>il-ligten fünf Prozent Devisen in den Schog fallen, der ^nu damit eiir sehr ertrqgli^^s ArbitragegesckKft nrachen. Da er Devisen zu deni „aimtlic^n Kurs" bekommt, der oben mir anltlich ist, so kann er, wenn er sonsi will, sie fi^n'f Börsenmiinuten später nrit er«? heblichein Agio verkaufen: sie werden i!^ aus idoil Händen gerissen zu „Höchstpreisen". Diese Ta^'acho war aller Welt bekaMrt; die schlecht inforniierte Reichsbank hat sie erfti jeht erfahren, nn'd so hat sie, schr post ke^ stum, zu ihren zahlreichen Berordnunqeir Nock) eine neue erlassen, wonach sie in Zukunft nur Devisen abgebe:! will nach Fsst-stettunlg des ursprimglick>en Auftrag^bers; es soll aljso eiine Art BedarsSprüfung erhzlH gen, gegen die wir skeptisch sind. Jedenfalls bedeutet diese Maßinahme daS Zugestäu'duis, daß die amtliche Dollarnotierung nur noch eine Fiktion ist. Jil der Tat stellte sich zur Zeit, als die amtlick>e Notie-! rung Ni>.(XX) lautete, die Neivporker Parität aus L28.571, und in Danzi^g, ^oo der Dollar frei und schwunlHaft gehandelt wi:vd, war der Kurs noch n>esentlich höher. Es hat keinen Zweck, diese Dinge zu vertuischen, da sie die Spatzen von dert(^anidllkn>sten, di« — ui«>^ das sie^ wmt jcht auch in Cnczlaitd' ^nd Italim ei» — in Baldvur!>e heute das englische ^imnd, da'5 ulchr und iu-chr dcn PariisLr Markt bekherrscht, mit 80 (^>c'ld gchawdelt. iDamit hat !>cni frcin;osische Franlm seine ^ioft'te Notiz nach dein Wafsenstislshand erreicht. Als vor Ä!onntcn init Poincari^e ^ „starke Mann" in'^ Quai d'Orsoy ei,n-^og, galt t.as Psunt» .')0 Francs. Um W Pro- ist «Uso das Aertrau ^deS ei-qem'n Bollkv's i>n die Za^lun.isfalhigkeit BraMri.lchs q^sunicu. dl'n ^'änd.'rn dc'r grofzl'n Wälzrunli?-Hatastrophen ist ntan afli'.uleicht ei- vien Nlel!^'rl^an^, der sich in d<'n k^oqcben^'n <^ren^n. IMt, geriuq zu achien. Wer aber ^e ffau^z 'besonderen Verhältnissen kennt, «mit dcnen die fralu^ösische Fiimnizpolitik '.rechnen nruß, wer, mu nur eine Seite des i^roblenis zu berühren, sich den anöschbastge-^ben'dt» nvalitilchen ^iirfluf; verc^el^emvarticit, t^-en dpe von der WlHruncz a!>solut abhängigen Etc^atsrentner ausi'lbeu, eine Ziateizorie Don Bürstern, di^' sich in solcher Zahl und !k5edeutilng in keinein L.^ande der M^lt mehr Svi<'derfin^i: Der wird einen FvancSsturz, uuch wonn er sich in noch so eiMn (^jrenzen bswel^t, mit stau^z andern Augen ansche^i als iden viel ausgiebigeren NioderWng irgeud-welÄi?r aivderen Wahrung. Man kann sa-Igen, daß das gau.ze politische und wirtschaftliche Leben Fran'kr^eichs eine Fnil>ktion bil-!dkt von der Franik^iatastroWe. Im allen L^ern ist die Wä'hrungÄsrage ein rÄn ttechni^'ches Problein, das mit technischen Mitteln, Umstell-en der Wirtschaft, Sa-Mierunflsmaßna^hlnen NM. qeli^t weiden kann: in Franilreich ist es ein politisches, tm-chr noch: ein moralisches. Der ^lssignaten-lbankrott!^atte nicht nur ein wirtschaftliches, sondern auch ei>n wlt^lrelles C'haos zur Fol->ge, aus dem nur dnrde den: entlsevtmr Minister mitgeteilt, das; der HauÄ^alb in dieser Form^ ängenommou werben umsse. Was denn auch g^Mch, trot) aller „feierlichen Er'klärung". —Der Avcck dcr Uebung wird numnehr rll,r: Die Zisfern für den Hauchatt von 1924 wurden auf <^nlnd des jetzigen Fran-keniwertes fe'stgeset^'.t, >datuit ein späterer Währungewersall, wie er heute bereits zur Tatscrä)? genvordm ist, nicht ein fin-amziellcs (^^haoS schaffe, dessen politisch^i? Folgen un-j'lberse^Mr ".raren. Reichen die Einn'a>himen nicht aus, s? 'braikcht ja nur zum Spezi^l-konto der „Depen^eS reeouvr-ables", der von Deutischland wiede^-zuevstattenden Sumnien,, gegriffen werden. Davon merkt die Welt nichts, uler'tt auch der franzi^ische Bürger nichts. Und Herr Reibet kann die Zahllon, die zu Deutlschwnds Lastein «für die zerstörten (Miete bereits aus^geben sind, um eine weitere ANtliardnrMer erhiZhen. Ich habe dannt die Bertuschungsuti^glich-Veiten vorweg genourmen, die der franzosischen Regierung zur Verengung stehen, die ^ dros)<'nde nnd von allen Einlsichtigen vorge-s sehtne Fran^en'iatastrophe in ihren inneren j politischen Folgen wenigstens für den Au-l gen blick -abzuschwäch^iu. Ob die Dalktit gelingen wird, nius; erst die Erfahrung lchren. Was die Ursacheid des gegeinwärtigen ?^ranikelPurzes ongesht, so Herrscht gerde !in der öffentlichen Meinung benderkenÄwerte !Einiglkeit dari'iber, daß England der schu^l-'dige'Teil ist. I'>der boliebige Kaufmann 'oder Kellner oder Zeitlingsverkäufer (dic^se 'drei Berufsklassen sind in dergleichen Din-'gen am besten auf dc^in Laufenden) wird Jh-'ttm nitgeifähr svlgelndes sagen: „England ili'osij.^t heute nur mehr eine eiinzige Waffe, BEsEV»«« »W» awtMH. WÄG. Düffellwrf, 14. Juli. (Havas.) Die ^ Franzosen haben Linrburg beucht. Wegen der! Verhaftung fra-ns^ös,scher Schildwachen und ^ Zollorgane wurden Berhaswngcn vorgenvm-. men. . . - ^ Die Sl«chl K«»aa« «rh«r»» ««» l »«» YMB. L«i?zi» lZ. Juli. lWM.1 5« Flucht des Kapitäns Ehrhard aus dem Leip-, ziger Untersuc^ngSgefänWis verlmrtet, daßj sie höchstwahrscheinlich van Helfershebsera < von außen her ins Wer? gesetzt worden sei.j Das Untechlchnngsgefängnis stccht mit dem' Anlti-'.gerichtsgebä'ttde ttnrch einen (^ng m Berlnndung,^durch den die Gefangenen vor--geführt werd'en. Dieser Gong ist durch drei! <^)ittertiiren nnd drei 5)au'?tü?en crbgeschlos-' sen. Die (^it'tertiiren wurden geöffnet vor-i ac^sunden, während die Haustüren mit Nach-'! schlüsseln geöffnet worden wcrron. Die Flucht! «ging vor sich, als Vhrihard hente nachmittags! nach den: B«de im Erdgeschoß sich in sein«' Zelle begeben sollte. Nach dem Passieren Ganges wurden die Düren voir außen wie«' der geschlossen und die Schlüssel stecken ^las-j sen, so daß eine Verfolgung aus dem Inneren des Gosängnisses ^.aus umntöglich g<^! Wesen wäre. Aus dem Amtsgorichtsgebäude' ^onn^e sich der Geflüchtete dann ungchmde^i entfernon. . , t .^elöe«sake»" der WasMe«. WKB. Rom, 13. Juli. Die Fascisten-^' ben in Monza un^d Umgebung die Partei^ heiA^ der Popowri nnd ebenso ei?« Muck« rei! derselben Kerstört. Dethastmtg ewe» MMO«e»- hOkrSßO»». ' WKW. Men, IS. IM.' Heu^e ist hier' der 'chschechoisloiw'aki'schs Groß1n>du!strielle MoiA Die BudupOer Blätter sind infolge des Heindorf, der seit einigen Tagei»^ etzerstreikes he^ute nicht erschienen. Im Lail'fe des Vormittags ist ein vier Seiten st^avkes, von de-r Regierung hera-usgegebenes Blatt unter dem Tite^l „Morgennacheichten" erschienen. Im-Lause des Vormittags sprachen die führenden Mitgisder der Mialde-nlokra4ischen Partei beim Ministeripräsiden-ten vor, Nttt ihn Hur Zuvücknahine der Verordnung betreffend des Verbotes der „Nep-szava" zu veranlassen. Dor - Ministsrpräisi-dent hat air die so>zi ks MjM IMZ Iint Aussicht «uf Erfolff.- WjW Wcknpeft, IiM. Dkr Strcl, b^r tciim: i^ltiiilypnniirndcl wil-rdc h?utc nachmittags bei- 'fulnnizielle M<,cht. Politisch ist es uns unter-^ i v ^ . leaen, niilitärisch hat cS von nus alles, wir ' . ^ ^ Die SttellVnt kn N«dape»k. MW. Budapest, 13. Juli. Das Strafgericht hat heute das Urteil gegen den A^o-katen Ed'inund Landauer ge^fällt, der beschuldigt wird, den Offizier Kirchner in einem Dm'll absichtilich geti^tet zu haben. Das Gericht hat als eiiimefen angenoinmen, daß Kirchner nicht zufällig in den Degen Landauers hineingerannt ist, sondern daß Dok tor Landauer absichtlich von ihnt nichts ^u befürch'ten. Da wir in Lolidon onf „uirserenl guten Recht" bestehen, versltch't e?, uns durch finanzielle Mn-nl.>^ier nrürbe zu bvlonrinon. Dadurch sin'kt N'0l)l der Frastlken, aber auch — d'as Pfund. Uni> der lMende Dritte ist: Nmerisla." ^ An der Börse herrscht dersMe Eindruck, lvielleicht iil ein-e ettwas üvissenschaftlichercl Fornt gekleiidet. Eldgl-and glaube, so wird ldort ailsgefüshrt, die Wahl zu haben zwi-scheit eineln durch franzöHche MachlPolitik '^^rtMiwiertlM! Deuffchland, unid eineiil in seine Schranken verwieseiien, a'ber nnz-ufrie->denen Franlkreich. 9!ach langem Schlwnnken habe es fich sür letzteres entschieden. Einige aus der Tschechoslowoikei verischkvunden war und vom Kreisgerichte Reichen'^g wegen Betrug in der .Höhe von 36 MU'i-onvn LL' gesucht wird, cruf Aidsuchen deH genannten« Kreisgeirich^es verhaftM worden. Er wird beschuldigt, die Reirhenbevger BmÄ und andere Banlken durch falsche Bilanzen. g^chäq digt W haben. ...i-. M»»»ch »«» Pwjl« Aa»arG^««» streik» MKB. Pra» lS. Juli. (Dschech-ql. Pr«^ büro.) Die Beratun^n der Vertreter deie Organisationen der Arbeitgeber und der Ar-beitnehnver im BaugStver'^ endeten dantit^ >daß ^de Parteien übereingekommen sind, die Aussiperrung und den Streiit sogleich zu Widerrufen. Die ?lrHei1: wird Montag im vollen Umfange wieder aufgenommen. Kurze Nachrichten. WKW. Moskau, «Juli. (Wolff.) Ra^ lloivskt P an Stelle Krassins zum politischen und Handelsvertreter in EnAand ernannt worden. t »B. Mmrttmdeo, 13. Juli. (HavaS.) Durch heftige Sbürme an den Kü-sten wurde <^ine NnMl Häulser zerstört. Drei Dampfer seine Schlagader durchschnitten hat. Das Urteil lautete aufilind gescheitert. ^ . , , . ^ -vier Jahre St^aatsg^fängnis. S^^vohl die / MW. Lmchmne, 13. IM. (sOveiz. Dep.-Staatsanj^valtschaft als auch die Verteidi-' Agentur.) Seit dem Abbruch der Donnerst gung haben gcg.M das Urteil die Berufung' tagsfitzung der Konfereikj ist die Lage unvor-eingelegt. . z ändert. . ' ^ fl«5chrelw 6e?Ks5N. flb Roman von Reinhslb Ort«an«. > ' (Nachdruck verboten.) !^.„!^nn ich mir wohl denken. — Aber nin Kneder auf die Hanpl!sacl)e zu lolnnl.en, zrx'nn Eic Li^t haben, ein paar hundert Mark zu verdienen, müssen Sie Jhr^^n Freund Wilberg in seinem Vor'satz bestärken, feinM Pfennig mehr für den Leiitnont Wil.bei'g zu Ke^lMen. Mch seinen lekt^ni Erfahrungen mit dem Schwiegersohn soll er ja ohn^'dies incht schr gut <^nf seine Nach'lomnien.schaj't zu I!prechen! sein." „Aber ich kann doch nicht gogen das Jnte-^sse des.tz>errn Möückg —" ,/Sollen Sie auch gar nicht, ^ch wäre näni-tich nicht abgeneigt, die Wechsel des Leutnants Wilberg zu kaufen ^ unter Distre-ition natürlich, yt-uch Wwig dürste dc-n ^tau-fer nicht nennen. Wenn Sie ihui vorher gehörig bange m<^cheni, wird er froh sein, die werten Dinger los zu sein, ohne viel nach d<^ Abnic^hmer zn frag-^'n. Schliuimstei-^saNs schieben Sie einen von Aren Bekannten vor. Sie haben ja, soviel ich mich erinnere, tinmer ein paar derartige Ztrohiuaulier aus Lager." „-Es wird schitver j^u machen sein, .Herr Delmonite, schr schwer. Bei deni mißtrau-Kchen Eharatter des Herrn Alöwig--" ' ,^Würde ich Ihnen eine Provision airbie-len, wenn ich wüßte, daß Sic ein bißchen Schlauheit worden auAveivdett lnüss<'n? Na- tül^ich nlöchte ich die Wechsel so billiig als möglich Haben," fuhr Delmonte fort. „Unter dem vollen Nonliiralbetrage gibt Mim^ig sie auf keinen Fall her. Das kann ich Jhn'en iin Voraus sagen, Herr Delnwnte." „?ca, um eS kur,z zu nmcheil, meinetZivegen zii dt^ni vollon K^^trac?^', auf deu sie lanten. ^.'liber da»? Gc^schäft müßte bald Persekt wevden, jspäteisteiis iirnerhalb dreier Tage. W-ann sind denn die Papiere fällig?" „^5schiedenie Leiite." „Ich werde gAuiß tliii, ivas iii nieinen jlräjt^m steht. Einen Bcrdileust poit dreihlUl- -dert Mar? läßt man sich in dieisen elenden Zeilten niicht gerne entgehen. A'ber drei Tage siivd für eine soltl^e schklvierige Aufgabe eine sehr kurze Frist—" ^."^^ach-en' Sie keine Redensarten, Bester. Sie wissen, daß es init nur kein Verhandeln iilehr gibt, svlmld ich lnein letztes Wort gesprochen habe. Und nun lassen Sie Ihren Fveuuid Willbcrg nicht längc^r auf das ^Är-gnüsien Ihrer ^e^sellischast warten. — Guten Abend." 'Er inachte eiue leichte Bewegung gegen die.^irempe seines glänzenden Zy'liirderhutes, U'Nid ging in niürdovoller Haltniig davon. ^ Rütliling aber, dessen unterwürfige Ab-Ichied'^ierb^^ioPlng ^r andere gar nicht nt^hr aelse'ben hatte, buträgliche Gcischäst aul^ugeben und' den RH i^rer Erdentage in bchagliclx'r Riihe zu vechrnrgen. Auf dem abgetretenen Terrain war ein über die Bcaßon häßliches, langgestl-eckteS Fabriksgebäude init riesigen, c^vig qualmenden Schornsteinen entistaivdell. Das an der Straff gelegene Stück aber, desseir Verkauf sie beharrlich verllveil^rt hatten, war von oen Gelüsten der neuen Zeit ganiz niiberührt geÄieben. Da stand inniitten eines nach Großlstadt-begrisfen recht mrfehnlichen GartrnS heute lioch dasselbe eviifach bchäbige, j^lveiftöckige Haus, dariuneu sich die stillen Lebensläufe von drei oder vier nnfeinnn'derfolgeuden Generationen abgespielt hatten. Die jetzige Eigentinneriir war dabin zn-rückgeikehrt, als sie nacb fannl zebniähriger (5hc ihreil Gatten diirch den Tod verloren hatte; aber nachdmi sie dann auch noch ihre alten E'ltern begraben hatte, war es ihr zu ,vei^ '«nd »u eiwsanl darin gewoi-^deill, und sie ^)culnmer vom 15. Juli WAS. Rom, 13. J-uli. Der Papst hat ^einem monu proprio über den fatecheti^chen .Unterricht verf'ügt, dak der Konzil-Konyre-.gatioir ein spezielles ^nstrtut ange-'qlicdort werde, das systematisch den^ fateche« tis^li Unterricht anregen und überwachen soll.' '»E. Rom, II. Juli. In Arez^p wur-i»eii 70 weqen rovolutionärer Umtriebe angeklagte (5imvoihner von Castiol'ione verurteilt. Vierzig von Hn-eu ei^ielden Kerser-straffen von M fahren, die übrigen solche 'von 11 und 18 Jahren. WvM. Valcnzia, 13. Juli. (Hav^?s.) Der Obinann der Gewerkschaft d-cr Bankangc-»stellten von Barcelona, der hier eine Geiver?-kschaft organisiert hatte, wurde von unbekannten Tätern durch Rovolverschi'isse tödlich vevtvuttdet. Drei Banikangestellte, die ihn be^ s^lei'teben, wurden ebenfalls verwundet. Eine Person iv^rde verhaftet. ^ ^ l Wochensplegel. ? England. ^ Balduins Unterhausrede vom Donncrs-"tag, die voll Curzon iln Oberh-ause getreulich ikopiert wurde, dürlste in Fraltkreich wie ein Mlitz aus heitereul Hi'mnlel gewirkt haben. »Damit wurden alle Kombinationen, die über .'die Haltung Eng»l.ands in der Roparations-I'-trage m letzter Zeit aufgetaucht sind, mit slnmn Schlage über deir Hausen geworfen, ^icht uursonft hat lnan in Frankreich nlit mervöser Spannung auf .die angokündigte ^Rede des englischen Premiers gewartet; was ^ aber br^achte, dürfte selbst die Sk^tiker Paris nicht wemg überrascht halben. Es M eiill« klare Absage an Paris, die unmn-wun-dene Erklärung, lnlt der dort betriebe-lnel? Reparationslnechode absolut nicht eiil-jveisdanden. zu sein, da sie zum vollständil^en sZ^n der gesamten eurolpüischen Wirtschaft fÄ!hre. Und kann man von England erwarten, daß es sich dell inilitärischen Machtgelü-^ten französischer und belgischer Ueberidea-Msiten Kuli-ebe iir den emeilon Finger schnei-ldet? Wohl betonte Vald^nin ausdrücklich, 'daß England alles andere eher als den Wil-ilen habe, die Ei^iligkeit unter den Verbüllde« '^en zu stören, (^irößbritaunien verfolge l>a5-^elbe Ziel, da^L den Alliierten ffemeinsam Dorischiwebt: von Deutschland Zahlungen zu evwnZken, die es den Alliierten schulde; aber pie Wege, die dabei eingeschlagen werden, ^sn auseinander wie Seifenschaum auf dem Wasser. Es werden hier Gegensätze ge-fchassjien, die in ihrer heutigen Form bereits inlü!berbi?ückbar sind. In Baldüvins aufsehen-«rregender Rede kann man deutlich die wirtschaftliche Note tierouslesen, während F-rm??-chder politischo'Moment der Frage augenscheinlich lieber ist. Nachdein praktische Simr der mglilvin giilg welter und der ein belegtes Butterbrot erkauft a «» r » ß et» ung, dann, wohl? wissend', daß er nicht' zahlen' kann, unnröglich zu erstellende Forderunc^en an ihn stellt. Es wäre heute müßig, all die Folgen aufzuzählen, die durch das Ruhrabenteuer schon heraufbeschlvoren wlirden und noch in drohender Aussicht stellen; lr^s aber konulien wird und tomnien lnu?^, ist aus Waldwins Rede mit nicht lnif',',uv'cr-stchender Deutlichkeit herauszulesen: Uinkchr auif denl biGerigen We^^e und Beschreiten eines anderen, friedlicheren, der zilNl endlichen Ziele führcn wird. Und auf diesenl Wege, dcn England beschreiten will, wird es lticht allein gehelr; Italien wird dabei sein, wie der englische Premier ziwersichtlich be--mer^te, und viele, viele andere Länder. London und Rom schen heute das Iuniangebot koinmen war, trat cr offen auf den Plair. Es ist eine alte Lebenserfahrung, daß mit der vorub^-rr'auschen'den Zeit auch die Mell-schen ihre An>sichten äildern. Cleinelleeau regiert heute nicht inehr, und sein Einfluß ist gebroch^'n. Iudet wiihlte diesen Zeitpnn'kt, und er hatte recht. Er bewies, daß seine .^ndlungcweise von? ehrlichsten Patriotis-lilus fi'lr seiil Vaterland und sein geleitet wnröe. Und die unzähligen Zeugen, Ihohe Militärs, Staatslnällner der Vor-ikrlie^s^eit nskw.. .sangen Patriotislnus ides Iul'et ein Hohelied. Was alle Welt vor-'iau'?ci»hnte, trat^eill: JiilX't wurde l^läuz^'nd -freigesprochen, nnd Awar illit l1 gegen eine i^tinmle. Das ging wie ein Inüelruf durch iFl^altkreichs l^ane. Das b.'deutete den ^ölli- siger. So brinl^t die Pariser „Humanitei:'' vom 10. d. einige japanische Presseäußerungen über die Ruhrbosekung, die zusammen-gef.'lßt lauten: „Dix. japanische ösf^cntliche Meinung cr^.veist sich schon seit den ersten ^ag-'n t^r Besetzung der französischen Aktion ungünstig, ^ie von Frankreich getros-feilen Maßuahlnell werden von der gesamten japaischen Presse als eiile jiniidgeHulriz des I'nlp-.'l-ialisnius betrachtet. Frankreich stehe allen seinen Ernxirtungen entgegen vor eillenl volllstän^rgell 'ivtts^erf'olg." —^ Man sl.cht: lairg^'anl steht eine gan^^ Welt gegen Poiucarees Methoden auf. Und dennoch troht er . . . ' Di.' n.uerliche englische Aktion lr^ird in Deutschlaild Nlit lvenig Hofsnunc^ aufgenom'- Cunos als das an, n>as es wirklich war: als 'gen Zusanlinenbruch aller cleinel,c!stischen wen, da Frankreich bisber snr alle vernünf- den ernstlichen Willen, den Gläubigern entge-'IVechetzuill^cülietihoden. Die politische Welt tigen Vollschläge s.'iner Alliiert-.^n nur taube gelrzu'komnren und Positives zu bieten, um j lFrankreichs wird bei den kominenden llellen Ohren hatte. liu endlicheil BerhanWungen zu gelailgen. Kamlnerwahlcn vor eilier unabwendbaren . ''iialien Wieder harrt Europa in Hoffnung, und es UTatsache stehen: Clemenceau, der Illdet ver- Iwäre interessa'Zlt, j>etzt schon die Dinge so zu inicht?.!^ wollte, verschwindet inl Duil5e^ po-j'^Mlisiolinls gros^ter Gegner, der politische Ischen, wie sie am Quai d'Orsay wirklich cm ipfuni^n werden. Noch haben die Politiker vn der Seine und in Brüssel die harten tBrocken des englischen Leitiuinisters nicht llitischer Bedeutungslosig'keit, während Iudet j Se-kretär der Popolaripartei, Don Sturzo, .aller W.^l)rscheiilllch'kekeines>w-'iis sicher, ob er nicht ilk nächster Zeit mit umw größerer Wucht auÄirech^n lvird. Zudo.'n verschärft sich die Lage im Ri'hr- gen. Tann stchen wir neuerlich vor eiller siroßen, bedeutisanren Konserenz, die über das Schichal Europas zu richten haben wird. Frankreich. Ernest Judet, seines Zeichens Schriftsteller und eheimaliger Rc^dakt?eur des „Eclair", ist heute der Held des Tages und sein Nmne ist in Frankreich iM aller ?^^!unde. Iudet war verzichten, unr derartigen^ Äombinatii^nen die Spitze abzllbrechen. Uilid Don Swr>zo gehorchte. Ilt deil Freudenbecher der Fascisten fiel eilv galliger Gifttropfen: Wie die Aqen-tlkr Volta, die mit der Ulngebung Mussoli« etn in auch sellheit lieno Verbreckxn bestand diarin., daß er, nachdenl^ Frawkreich aulf allen Schlachtfeldern geschlagen war, Pro;^ganda machte für eillen ?irie-den, der keinen Siec^r und «keinen^ B^^siegten können sollte. Vc>n der SckMeiz ans trat er mit dein inzstvischen verstorbenen Grasen Armand in Verbmdung, der 'Mit dein österreichisch-ungarischen .Außenminister Grafen die noch imul^'r 1?^sioullene Haltung der Nilhrbe^^'l?erun.g als ein Heldentum, das in der Geschichte seinesgleichen suche. Grausig interesstint ist eine au>s!g^tellte Bilaiiz iMr das el'sl.' .Halbjahr dcr Ruhrbasetzullg, die ein Berliner Blatt aufstellt: Ain 11. d. waren es sechs Monate, da die Ruhr besetzt wurde. In dieser Z<^it hat sich die friedliche Ezernin in VcrhandlllMen trat, nln einen j Ingcuieurnlission ^u einer OLkii^^ationsar- s für diesen uiee voll Mann allsgewachseis. Ueber Frieden zu erreichen. D^ Prei? Frieden wär^» j>a nicht so schlecht gaivesen: Elsaß-Lobhringan. Das aber ging Clelnen» i.XOlX) Personen sind vertr^ieben nnd größ-teinteils aufgewiesen wordcir. Die Freiheits- ceau wider den Strich, der ein völlig besieg- j strafeil, die von den Besetzungsbchördeir ver tes Deutschlalid wollte und dessen Parole' hängt^wul'deil, machen zusanlmen !^>7 Jahre aus. Neun Persoileil wurden zum Tode ver urt^^ilt, 92 getötet. Die vel'ihält'gteu Geldstrafen sin.d unernicßlich. Und deirnoch sind die französischen Hossnungen auf eine prak-Ache Auc-bentllilg der Ruhr gescheitert; die "^ran^oseir habolr in deiil halben Iahrl? n^lcht deshalb lautete: Krieg bis zlrm siegreichmk Ende! Und nun wurde vcn Elemenceau iind ssiner Uingebuilg gegen Iudet eiile svsteina-tische ^etze in Szene gesetzt. Man beschuldigte ihn des HockMerrates, wies ihm seine Verbindllngen init dem Feinde nach, da er^ . . sür einen „Schmachfriedell" fllr Frankreich i'l'iel nlehr als das Doppelte jener Kohlen agitierte, un'd dergleichen mehr. Elellwn-) .^iokMleilge erbeutet, die ilr den elif er-ceau triunrphierte.' Judet, der Verräter, Iännertagelr des helirigen Jahres bis wurde verurteilt. Aber dein geriebenen!'.^uiu Eiilbruch in das Ruhrgebiet seitens Iollrll.a listen tat das nicht wch. Er wartete »'Deutschlands geliefert jvllvde. ireutvalelr, sondern altch 'der 'Pacteile^itung der Popolari weiterver-'bleibt uZld dadurch seinm! maßgebende« ^Ein'flllß auch weiterhill auKiben wird. Muf« soliili lmlß also auch ftirderihin mit dies«» Gegller rechnen, und besvlvders in der iksmB Menden Wahlreforin wird cr lnit ihm noch manche harte Nllß zn knacken, haben. Türkei. Wohl an? hoffnttllgslosesten nach dem Zu-salnmenbruch der Mittelmächte war die Lage der Tüvkei. Durch den Vertrag voii Ss» vres aus der Liste der europäischen Staate» gestricheir, war sie zum langsamen, a!ber 'sici^reiv Unter'^ang verurteilt. Da ritz die Welt vor Staunen weit die Augen auf: der „kranike Mann anl Bosporus", den man zu den Toten Milte, war auifgestanden und hatte den Vertrag in Feken gerissen. Kemal Pascha saininelte seine Mailn-en und im turnle gings gegen der Türkei größten Be-^drällger, Griechenkind; gleich den altrömiB schell Legionen des Var^us stürmten die grie« chischen Trllppen — rückwärts, Nie!^rlage lauf Niieder^age ihäufend, und in Itveni^n .Wochen erstand vor unseren Augen eine neue Er war im vorgeschrittenen Alter dalln sogar der Vertraute des Liebesverhältniisses g^orden, das sich unter dein Einfluß der täglichen Berührung zwischen seinen beildon Gefährten entisponnen. Er hatte deil willigen Ueberbringer manches Liebesbriefchells cze-inacht, imv Hatto oftmals geduldig Viert'el-swnden lang allf Posteli gestanden, wenn es galt, einer unliebsamen Üc^'rraschung vorzubeugen. Später freilich, als sich hier draußen die großen Besih-veränderungen voll,^o-gen hatten, und als die hübsche Adelheid die Frau des Registrators .Hermuth Mvordi'-n war, hatte sie den Sohn der Wäscherin für eine Reihe von Iahren ails den Augen verloren, und erst eille zufällige Begegnung hatte die alte Kind erfreu ndscha st ivieder aufleben lassen. Rütjhling hatte ihr N'zäkjlt, daß er sich nach inancherlei wenig ersolqreichen Versuchen in alvderen Beruifsarton für die Erwerbstätic^-keit eines Agenten entschieden habe, die ihin eillen recht anständigen Unt-crhalt gewähre und er ihr auch seine Frau zuqesühü, von der er mit augenifülligein Stoh berichtete, daß sie aus sehr guter Falnilie sei uwd ein^«' ^rzügliche Er^ziehung gellossen liabe. Der Wl^e Hernluth hatte die so Gerühillte nun irelllch im Amrang recht wenig gefallen wol-lell Sie war ihr zu gc«j^reizt lind für ihre bojcheldenen Verhältnisse viel zu prchlerisch vorgekommen. Aber mit der Zeit hatten sich die beiden Fmuen doch eviiander gkwöbnt, ^ ,eltdem die Witwe des Reqistrators dvm Wepaar aogon nmßigei? Zins die Wohnullg lnl lmteren Stockwerk ei?l>geräulnt hatte, war das Verhälwis nur selten durch kleiue Miß-belliger war nur, dich sie sich^ scibr elegalit kleidete, schr bel'lansforderll'd frisierte und den größtm Teil d<^s Tages drinnen in der Stadt zlizubrillaen pflegte. Weinln Frau Adelneid Hernlilth schon dies alles für ein arines MiDch.'.:? höchst uilpafseud gMinden hatte, so ivar ihr Mißtranen gegen Fräulein ValeÄa mehr und mchr zu ausgesprochene Abneigllng geworden, als sie wahr-zuliehmen geglaiibt'hatte, daß die junsse Da-ine auf eine :rach ihrer Au^ffassung geradezll iliwerschSmte Weise mit Aliglist' Wilberg, ^'in HeTiensfrellNlde il)rer eignen Vackfisch-sahre,^ kokettiere. Sie hatte es anfangs mit lel^iaster Freuide begnißt. daß der Illgend-gespiele filr den sie wir^ich noch iillincr ciile kleine Schniäche hatte, hier lmd da als Gast iin der bescheidenen Bchan'suirg der Rütth-lings erschien ui?d init weiblicher Liit?^tte sie gewohnlich einzurichten gewußt, ihm „zufällig dort zu l>egegnen,ir'>ch ihrell Mietern nicht ausdrücklich eingelaiden ivordeir war, aber die Beobachtlingen, die sie bei solcl>en Gelegenheiteil gemacht, hatten ihr^ anfängliches Vergnügen an diesen Zusam-nlelllikünfte bald in das Gwenteil verwawi delt. ^ ' Sie legte schon nach kurzer Zeit nicht mehr den geringsten Zweifels daß es der hübschen Valeska allen Ernstes darmn zu tun war, den reichen Witnver für sich einsangen, u?^ ihre Elltrüstullg wllchs in deutlichen! Ma^, als August Wilberg Wohlivägerin in allen Zeitungen lo-stm, daß sie ihre Plötzliche Mreij« in ^r Gesellschaft eiiles Herrn be^virkt hatte, für den sich die Polizei schr I Welt auch sein ?lbsi^'andtcr am c^rünen Ti« tsc^ in Lausanne: Ismed Pascha. Militari-?sc^ Taktraft und UnbeuMmkcit, auS dem Millen des VoU«^, zu lebcn, cnvachsen, nnd Pokitische und diplouiatische Gt'wandt'heit, die mit l^ispielloser Si6?ciheit die unscheinbarsten Situatwncn stünslig für fich anS.^unüz' ^en verstand, haben au'^ der gan.siich niedc'r 'die cnl^lisck>i'n Lion^^.essiouen in der Pctro-laumfraste austauchten und die Eii^uug der Delegierten in ^'ansanue am 1^. d. sehr stiirmlsck? gestalteten, so daß alle Delegierten den Titzungssaal verließeu, so darf mau den-»och hoffen, daß das große Werk, iiachdeni .es einnml fo>^veit g<'dieben, nicht letzten lindes an einer kleinen Ulippe scheitern wird. Semeinderatsfitzung. M a r i b o r, 13. Juli. ! Die heutige Sitzung evofsnrte der Bi'irger-meister mit obligater dreiviertelstimdiger Verspätu-ng 'und berichtete eingang'?, daß ^r GR. Franjo Bure^ sein Mandat niederege-legt halbe. Ueber Vo^chlag des GR. Do^ktor Sernec wurde die Demission nicht angenoui-indls Bornahme der ni^tigen Reparaturen an 'Ae'sch'irr und Wagen unter der Bedingung ^^illigit, daß die Konten aus den laufenden Einnahmen gedeckt werden. ' Die Beschlußfassung über das Ansuchen '^r Militärbelhörde nm Ueberliassung einer Friedhofecke für die Militärgräber, siir deren Instandhaltung die Militärbehörde Sor-' YS tra^n würde, wurde auf die "nächste Siz-> .wn? verschoben, da auf dieser Sitzung die Frage des, stMischen Friedhofes überha,lpt 'zur Sprache kommen wird. .' Der Vereine „ULiteljHki dom" fLehrerheim) >vurde über sein Ansuchen der Bauplatz am Men Exerzierplatz neben der Klosterischule» «den allerdings das Militärarar noch bis zum Juli 1924 in Pacht hat, reserviert. > Unter anderen wichtigeren AnMegeichei-^^n wurde auch die Uuuvandlung des städti--s^n Eleftri^itätsunternebniens in eine Ak-tiengeselkschaft in Erwägung gezogen. Es wurde beschlossen, vorerst ein fachmännisches GutaMen darüber einzuholen uud sodaniii eine Encsuete M.'r Interessenten einzuholen. Nach Erledigung einiger Gesuche um Aufnahme in d^n 5'>eimatsverband wurde die öffentliche Sitzung u'M 10 Uhr geschlossen, woraus dami eine gehnime Sitzung stattfand. Marburge? unö Tagesnachrichten. ' — Sammlung der Barmherzigen Brüder. Wi^ wir erfahren, bereiten jugoslawische Barmherzige Brüder den Bau eines Spita leS in Ljutomer vor. Zur Erlangung der hie AU erforderlichen großen (^X'ldmittel iverden Sammlunzen eingeleitet werden. In Anbe tracht des menschenfreundlichen Zweckes mö ae sich niemand ausschließen; auch die klein-^ .wird dankend angenommen, Das Vaden in der Trau. Das Polizei-kommissariat ersucht uns, bekanntzugeben, daß das Baden in der Dn:u nur an den hie-zu beftiulmten Plätzen erlaubt ist. Ztl'wider-handelnde N>erden strengstens bestrast. —Ein Vlichersrcund. Vor einiger Zeit eut-nx'ndete ein uM''kaunter Dieb auS der Aoh-nung des Franz P. uiehrere wertvolle Bücher. Lange Zeit konnte nian deil Täter nicht aussindig niachcn. Gestern aber gelang es, diesen in der Person deS Tierarztes Sirk, namens Rudolf Lesjak aus Vnra?.din, zu eruieren. Bei ihin wurde noch ein Teil der entil.>endeten Bücher vorgefunden, während er den Rest bc'reits e?n Ix'n Mann gebracht hatte. Er nnli'^de deul Gerichte i'iber^eben. — Bei der Arbeit verunqliickt. Ter bein: Sät?^>!verk Vodeiük in der Tattenbacl^va nli-ca beschäftigte Arbeiter Martin König war nlit deul Abladen von Holzklötzen beschäftigt. Dabei fiel ihnl ein solcher Holzilotz auf beide Filße. Er achtete uicht weiter auf die un-jcheiubare Verletzuug. Am .^'iunvege aber ^cl^^wollen ilM beide Fiisiie derart an, daß er nicht weitergelft'!! konnte. Ein Wachinann fand ihn ain Bod<'n sitzeu^d aul Trg svobodo. Die Nettungsa-bteilung überfi'chrte khn ins Spital. — Wie immer! Mit der Zeit, wo die Feldfrüchte zu reifen beginnen, beginnen auch die FelddieUtWi?. Die Poiizei erhielt schon eine Äiemge Anzeigen und hat diesbezüglich strenge Weisuntirn an ihre Organe Heransaegeben. Es gelang ihr bereits, einige Erdapfel-diebe auszuforschen und dflen E-rla'g von einem Dinar auszufolgeu. Sollten die Steucrämter diesem Wunsck>e nicht entsprechen, so mHgen konkrebe Fälle der Finanzdelegiation bekanntgegeben werden. — Die Geschäftssperre liber Das HandelSgreulium teilt unS mit: Alle Kaufleute werden zum wiederholten Male auf-nierksant geinacht, daß säuit'liche Geschäfte in der Zeit von 12 bis halb 14 Uhr gespent sein nlüssen und wird in .^'intu'nft jedes Gre-nnalmitglied bei Nichteiichaltnng dieser Bestimmung nach Paragi'aph 24 des Gremial-statuts bestraft werden. — Das Handelsnremium Ntnqebung Maribor macht die Mitglieder, welche den Jahresbeitrag für die Jahre 1021 und 1022 noch nicht beglichen haben, daraus aufmerksam, das Versäumte sofort nachzuholen. — Konzert des 1. Zitherklubs in Maribor. Wie schon erwähnt, veranftailtet der 1. Zitherklub in Maribor am Donnerstag den 19. Juli sein erstes Zitherkonzert. Hiebe! werden ZitlhersoliS, Duet^, Trios und Quartette so wie auch Zitherstiücke in größerer Besetzung mit Eello usw. zum Vortrage gebracht. °Be-soderS aufmerksam cp'macht wird darauf, daß Zithiervirtuosc, Herr Omulec seiln Mitwirken zugesagt hat, das niemaTvd versänmen soll, sich dieses Konzert ane, Suietanova ulica Prates Karl, Portier d. Südb. i. P., 67 Jahre, Tatten-bachova ulica 20; Bauutaartner Vinzenz, Schuliuspektor, 70 Jahre, Maadaleuska tili-ea 21; Gru?^ovnik Nosa- Wirtschkind, ^ Monate, Betrinsska ulica 5). — 11. Juli: Krain^^ Walter, Bedlenerins-kinld. 4 Monate, StroßniaZerseva nlica— 12. Juli: Vodnik Auton, PostdienerÄiud, i Monat, KoSak. — Der neue Spliter Bischof beim könidere Soldaten, fuhren auf den Dächern, Plattformen und Puffern, woraus sich auch die große Zahl der Verwundeten erklärt. Als der erste Ver-wundetenzug nachts ain Bukarester Bahnhof ankam, spielten sich erschütternde Szenen ab. Frauen und Kinder unlringten jammernd die Verwundeten, um danlnter ihre Lieben zu suchen. Die Hauptschuld an dein Unglücke tragen ein Weichenwächter, der den einfalh-rend<'n Zug auf ein falsches Geleise lenkte, und der Lokomotivführer, der mit einer unerlaubten Gesch^vindisikeit in die Station einfuhr. Während der Lokourotivführer vechaf-tet wurde, ist der fchuldtragende Wi^ichen-wächber spurlos verschwumden und konnte bisher nicht ausgeforscht werden. Der Sta-tionschelf von Vinteleanca, der nlit dein Zuqe in sebnen Dienstort zurückkehrte, wurde ster-^u!d ins Spital gebracht. Die Begräbniskosten nn^d Unterstützungen für mittellose Hinterbliebene der L>pfer werden vom rumänischen Staate bestritten. v-. > ... ^ aufgesetzt: Kristallzucker 2000, Würfelzucker in Kisten 2W(), in Schachteln 2050 L da? Kilogramm zuzüglich Z v. H. Umsatzsteuer. Der Kleinhandel darf 13 v. H. zuschlagen. Verbraucherpreise: Kristallzucker 2338, Würfelzucker in Kisten 2398, in Schachteln 2337 Kronen. XVon der Heuernte. Laut einer Statistik befinden sich in ganz Jugoslawien zirka 1,500.000 Hektar Wiesen. Die heurige Heuernte wird im oanzen State auf 26,000.000 Meterzentn-er ffsschätzt, weshalb wir gegen 10,000.000 Meteizentner Heu ausführen können. X Fahrpreisbegiinstigunqen für Besuch!» der Wiener Internationalen Herbstmesse. Mit Rücksicht ailf die an: 15. Juli d. I. in Kraft tretmde Erhöhung der Fahrpreise auf den österreichisclien Bahnen, sind die Fayr-preisbegünlstigii.ngen für Mefsebc^'ucher dahin eNveitert worden, daß gegen Vorweisung des MesseauÄvei'ses sowohl sür die Hin- als auch j^ir die Rückfahrt eriuüßigten Karten gelöst werden können, welche zur Benutzung der Schnell- und D-Züge (mit ?lusnahme der Luxuszüge) ohne Schnellzugszuschlag berech-tigon. Diese Be^ünstiFung gilt ohne Ein-i schrönkung hinsichtlich der znrücklegenden Strecke. X Steigen der Minpreise in Slowenien.- Der Heuriste lancsandauernde Regen und die damit verbundene Kälte haben der Weinrebe sehr geschadet, weshalb Heuer eine schr schwa-ck)e Weinernte zn erwarten ist. Infolgedessen werden von den Weinlhänblern große Mengen des vorja?)rigen Weines angekauft, so daß auch die Preife derselben in die Höhe gehen. Die Borräte an vorfährige'- Weine sind allerdings nvch inlnter sehr groß und Vie Weiwprodn^,Kenten in den Bezil^en Maribor, Ornw?. und Bizcli warten sehnsüchtig auf Käufer. Aus vem GerlchtSfaale. " Im Zeichen des Prügels und des Messers. Am 20. A!ai d. I. nachmittags kam es im BAschen>schank des Franz Mavrin in Ro-öiöki vvh, Bezirk Gornja Radgona, zwischen den Winzerssühnen Franz Budja lmd Ivan Klemeneiö zu einem Streite. Der Streit wurde jedoch friedlich beigelegt und Budja entfernte sich aus den: Buschenschank um nach Hause zu gehen. Aus der Straße aber kamen ihin plötzlich Ivan und Franz NemenLiL un'd der l9-jähriger Taglvkhner Rudolf Hör-vat aus Dragotinci nach. Budja ahnte, daß ntau ihn prügeln wollte und bewaffnete sich nrit einem Prügel, was ihm aber nichts half. Die drei Burschen überfiiÄen ihn, wobei ihm die beiden KlemenLiö mit einem Prügel be arbeiteten, Hovvat aber versetzte ihm mit el niem großerMesser so einen wuchtigenStich i den Rücken, daß das Messer stecken blieb. Die durch die Britder KlemenLiL beigebrachten Verletzungen waren leichter Natur, während die von Horvat verursachte Verwundung ei ne sckiwere und lebensgefährliche war. Horvat war geständig und wurde vou: Kreisge richte zu 18 Monaton schweren Kerkers verurteilet während sich die beiden KlemenöiL wegen leichter körperlicher Verletzungen vor dem Bezirksgerichte in Gornja Radgona zu verantworten haben werden. - Ein roher Bursche. Am id. Mai d. I. arbeiteten beim Besitzer Leo>pold Krest in Ivanci, Bezirk Gornja Radgona, mehrere Burschen, unter ihnen auch die beiden 18-jä!h-rkgen Burschen Franz Rozmann und Jakob Vröie aus ^ai^Mi vrh. Nach Arbeitsschluß kanl es unter den beiden Genannten wegen einer Kleinigkeit zu einem Streite, in dessen Verlaufe Rozman dem Vrsiö eine Ohrfeige versetzte, der sich flüchtete uud im Hause verstellte. Vr«iö wollte ihin nach, doch wurde er vou den Hausleuten daran gehindert. Einige Minuten darauf kam Rozinan aus seinem Berstecke ins Zimmer und versetzte dem Vr Liö, ohne ein Wort zu sagen, von rückwärts mit einem langen Küchenmesser einen Stich in die linke Hüfte, verletzte aber dabei auch noch die neben VrSiü stehende Elisabet Kreft. Beide Verletzungen sind zwar leichter Natur, doch hätte die Sack>e auch schlimmer ausgehen können. Wegen dieses Deliiktes wurde Roz inau unter Anklage gestellt. Bei der VerHand lung gab er War die Tat als solche zu, rodete sich jedoch auf Notwehr aus. Er wurde vom .Kreisgerichte w^n schlverer körperlicher Be schädiguing zu acht Neonaten schweren Kerker verurteilt. Spott. : Radfahrerklub „Edelweiß". Aeule diePartie nachNebereinkommen statt.Abfahrt wegen der großen Hitze erst um 16 Uhr vom KlnHeim. Bilder von der Meitensteiner Klamm liegen zur Besichtigung auf. : SK. HaSk, Zaqreb, geqen SSK. Mar?>-bor. Am Sonntag den 15. d. nachmittags um 18 Uhr treffen sich die genannten Mannschaften am Spielplatz des Sportklubs Maribor. Da ein erstklassiger Fußball^ampf zu evlvarten ist, machen wir das Publikum sonders aufnier^sain, sich dieises Spiel anzu< schcf'. : Die erste Mannschaft der Sy. y. Rapili spielt Sonntag den 15. d. das Rückspie? gegen BSK. in VaraZldin. Abfahrt 8.30 Uhr vom Hauptbahnhofe. ^ «> V Derelnsnachrlchten und Ankündigungen. UlliO O U seit 35 ^ai,ren in «llen I^nclem erprobt, selodt unä beliebt sinci öle ocbten l^l8a-8eb0nkeit5ktis. cZerer vom ^potkeker L!sa-Se8iektspomsele slckerer ttsutscliut^ 8ommersprv««en. Zonnendranö. I'leclien. raube ttsut. dekedt IV^it-esser. Vl^immerlli. I?un?eln unä «llerle! tisnt. uni'einljeklicklgx ^u^erccknet. k^eztellkrleke ^ktregslere msn sn: kUAEn v. kvtler. ^poikelcer in Studica vonl«, dir. 133, !tten. i Ii D.K ».ll i^Ii Il V I «r» n II«ik-vri>, «MS z «ßi 2^ f^i« Rekten! »^004 ^Ne'mv^r^auk: !i?sLÄ. Ü.CZZK, Sl^sriÄor ^rsvcnsi^s uUia 7. ,: 7el«pkon 1VV tZZ^iWW^WZ Ense Ttadi?c?rk. Jeden Nachmittaq spielt dc^'Z Ä'^'triliorcr Calonorchester von ^alb 17 bis holü !9 Uhr und abends von 20 bis ?4 I!5r. .f'nusmes>lspeisen und Gefrorenes. „Pr-!monada". Eiöffnun^^ des n^'llr^nl-vierten l> isehalises. l^ute helmische W^ine, Bier iin^ cindere Erfrischungen. ?)cu-sik b.l'orc^t eine beliebt^e 5alon^lapelle. W8 Heute?sri'lliichoypcn- nnd im sch^ttic^en Titzczurten. Spe-T'^ftl^ulnsch. Vor^zilzlich-'^^ 'Mnrst den ll». d. ein Allsflng nach Tp. ^v. jittngota stattfindet. Absahrt 1ö Uhr voni Vereiu^^lokal Noschanz, Roto-vÄki trg. (^ästc wiktonnnen. Der Ärbeitergesangvcrein „Z^iohsinn" veranstaltet sein Somnierfest i'in (^^c^sihause „Pri pohorju" (ehemals Reiser) in Pekrc am 15. Juli um Ilhr nachmitta^^s. Das reichhaltige Proj^rmnin beinhaltet Äesaugs-vorträqe, slowenische und deut'sch<', Musik !^er Pekerer F<'uerwelirkapelle, Tanz. Best-kel^elschieben (von 9 Uh? vormittags an), Ro-delsahren und freie ^tinsderbelustlqnnstek. 5975 SiskGr-UOlrmGr finäsn 6auvrn6s, loknön^s kesekäftijsunx. v^vknnnx fiir v«rkeir»t«t« vc)r^sn6«n. »n OsijELIcs voonica tet^eia l tvoriUc« »tkolev« Ä. «i. >s STMSdsrS cZem eckten l-lusctienr! iidnllcli, mit 5ckneev^el5-.''LN Zpitzien, IS.biz 17 cm ttsIrlSnge, veiclisckWin-Zenäesl^tisr p. 8t. Soo VlNSt. ^^äel'^lrscti dort. 15 cm I-IklZ^rlZnxe, lmit.» >vv VInsr. Llcdkirscd, 12 bis IS cm Z0v Vinsr. ver-Zenclet dei rekommandierter Vor einsenäung franko u. 2oUkre! äie SkimsdaridInlIekUl 5417 Lclusrcü Hauptmann 5». v«tt «n lisr SI»N 4. ßcHrnten. Lei ^nkrsZen 3 vin l^üekportc». 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Die Wiener M<'ss..» veranstaltet? steineinstom mit dem „^^^erein der östereichischen Buch-, Lkunstund ^?!i!iika1ienhändlei" im Mhn?en dor .''>erl>sti ll?ss> bi'.'^ 8- Eeptcmber zum e^-stenttinle eiuo „Wivm'r Internationale Vuchut<'sse". ?ii"lr dies<' ^'eraustaUuuq, di<' von nun ab bei jeder Messe wi'.-dei'lvhren wird, ivurden j^wei ttros^e Söle in dil'ln der B<'lla-ria nächstlgel'n<'n Trakte des Messepalastes (Part-erre) ?tell ycivonncn. Zur Anös'tellunst ff^'lallgen smutliche Crzeuquiss<' des Buch-nnd !:^)«'usiüi'lion!v?rla'ff<'s isvwi.^ der graphischen <^'>^Wei^bi'. Die Cinladu.ng zur Beteili-quuq siud nicht nur on öst<^rreichische und deutsche Firmen, sondern auch in großer Zahl ue.ch Un^^arn, Ni^huien, Iuj^oslawien, Polen, der Cä/lveiz nnd naä? den Balkan-staateu eraansten. D^'r MefseauM?us; des Vereiu^'s der ».Perreichl^schen Buch-, ^Nlnst-und Musikalienhändler wird bei der sachinän-nischeil Ai!M>staltnnff der ,.Buchni'sse" dauernd untwil^en. Bishcr haben nahe,;» sämtliche nainhaft-Tn östierreichischen Verlagöbuch-handtilM'll' nnd za'hlreiche deutsche Vei^le-ger ihre Teilnah'm<' enbalhnbeam«> t-'n und Angei>lltcn ii> den Gebieten jenseits der Zave wurde die Wohnnngszulaste iFm 5,0 Prozent erhöht. Diese Erhöhung wird den Beamten vom 1. Juli d. I. auMzahlt wer-^^ ben. - . IM. Beoqrad,' 1 <. Juli.' Gestern vormit-^ tag hat der ene^ere Aues6)ils; d<'s Nadi-kalen .^kliibs eiue Sitzuus^ abgcha'lt^'n, -tlm ein promisi für die ^^ösung der Offiziers- und Beanit.'ngehälterfrage zu fi?ld-en. Dieser Aus--schuf; hat einen Antrag auscparbeitet, der ge-' stern 5x'rrn Pakii<'^ überreicht wurde. Arti-kel 1.^7 wurde in folge^td^'r Fornl gesagt: Jeder Staatsbeamte mus; weniglstens 1(1 Jahre im-nltiven Ti^wisr verbringen und erst danw kommt il)««! die Bc'stinnuung zn-gute, wonach' Ulan doppelte Jahre für die Pei^^ionen rech-' net. Was die Geht'ilter der Offiziere und Be-^ amten betrifft wurden noch keine definitiven> Beschllüsse gefafzt, sondern w-tir'den bloß M?r Auträge unterbreitet. Die Bauern wün'schen, das^ uiani die stesetzuiäßige Feststellung der Gehälter herabsetze, weil sie der Meinung sind, daß der Dlnar in kürzester Zeit sich rapid bessern werde. Der zweite Antrag war wr Silrne eines Kompromisses und lautet, msir' möge einen Koes^ii^ient sinden, der do» alten und neuen Gelhältern entsprechen würi»e. » ZM. Ncoqrad, 1-j. JNi. De? Fina^Mwi- ster hat die Anleihe der Etadt Maribor im-Ausniasse von einer halben Million Ichivei-zer Fraucs s^iir die Verschönerung (?) der Eta-dt, sowiie für die In Zürich, 14. Iu7i. (Eigenibericht). Var», börse: Paris 3-1, Beograd 6.1V, London Berlin 0.0t1S4, Prag 17.40, Mailcmdl?4.65^ Newyorlk ä79, Wien 0.00815, gost. Arime' 0.0082, Budapest 0.0WÜ,. Warschau 0.0(^! Sofia 5.20. Warnung. Marnejtdermann. von mel«er Frau Agnes Birsa Bleh oder ander« Sachen abzukaufen, da sie nicht das Reckt hat» dieselben «tzn« mein Be»illlg«ug zu »erkiusen. Joses Virsa 5927 Pobre^je. Zrkvvska c. 7ß. Trolkene Sckvoämme Kümmel, Anis kaust jedes Quantum zu besten Preisen. Bemusterte Osserle an Ioh. Aoy in Maribor. Glavni trg 3. 6014 Nette, st»«»ise Servier-kellnerO wird ausgenomme». varna,»Prome«ada". öOla »m billizstsn bsi cisr cz»?/^^sKi i's?Q I öauplatz derzeit Garten. Metjska cesta 57, zu verKausen. Anzufragen unter „Günstig w der Berw. d. Bl. sa''^ 6^! 5K 59.956 vr.-l^eg.-?onne» ver mo«lernsie, zröSte un^ luxuslvseste V»eHn6»mpDGr Die kückster? !^ei5tun?en von >Vjs8en.';cdgft. Kapitslkrakt unä LrVnäuniseiZt kinäen !n ciiesem ^unäer8ckM ikre Verkürpenmg. l^nverzleickUcke Lequcmlicdkeiten in slien KI«55en L»te «eise »«Ac« I«kvi vokie 17. .Z-Ii I92Z clann 7. August, 28. August, 19. 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(Ziulio eessre N. » 7. «UAUSt» laormlna 2N. ^ 24 .» colombo 4. sEptemdk» I lki?0«k^^ci;e^o^ieVse5pFXi?«!l«UdM>!.M MW^» Iii!» Ii» I. »,IItvlllllllll z M iMlINM — kllW ! IIw ^ IlIMilll m IlilLl I>lln W Mtt feste preise untör 6er Veit-psrItSt bei zrvkter /^us«skl bietet kür alle ^grenbrancken die V. »»I7eil»ia7io»i»i.e vie»ie« »«Ltte z.-». IkpVk«««« 192Z .^mlcanfte srteik 6ie «lenNii «>e»i, vii., k-yWi« ^ie sdrsnamtlioksn Vertrewn^en kn: N^VWOK: Zt»vo lonNt. entE Zuso»!. Ir«n»po« 5c»,«i»k«s » co.. c«»t» 1«. ieu»«on/^cnms. ! vi» v«v u»« »usssesskt« ?rRmi« kör äi« äer 7»ter 6« komken2n»ekl»xes »ut unsere «rklkren vir unter ^an xleieden Vor»ussetzua^so suk so.aov Xronsi» leee: aektzissteusenä Itronev ?v erküken. Dieser vetreU «rliext 7U äiesem Xveolre del 6er Lelltr»!a» k'!l1»1e Ilendor« Ü9L6 Ki>vok»Iuf»k»nrt«I Vr. ltrosel» Vr. Vtto LI»»Ilv. orsn«5 tkxlivk »ll deden bei ». VI»t>N. N«Y«. 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