Tatbacher OettnlM. Dienstag, oen 27. December 1826. L a i b a ch. ^-^c. f. l- Majestät haben mit a. h. Entschließung vom '«. Oclcbel »8»5 folgende Privilegien allergnädigst zu »lUtiken geruhet: I. Dcm Eouard Greathed, Privatmann aus London, derzeit in Wien am Graden Nro »l2Z, bey dem t. t. Hofagenten Hrn.NegierungLralh I. Sonnltitner wohn» hast. für die Dauer von fünf Jahren, auf die Elfin» düng „eine» neuen Systems von Straßen mit »egel« mäßigtn Geleisen, welches vorzüglich in der Anwendung »on eigens consleuirten Holzbahnen bestehe. auf denen sowohl mit gewöhnlichen als m>t besondern Wagen, mit Pferden und mit beweglichen Dampfmaschinen gefah» re» werden könne> II. Dem Ios. Milan», Apotheker, wohnhaft zu Mai» land, an der Ecke oe« Corsla von St« Marccllino Ne.22?3, für die Dauer von fünf Jahren, auf die Entdeckung „ei» «er neuen Methode, die vegetabilische gasartige Limo« «ade aus Citle.'tnsaure. gereinigtem Zucke«, Brunnen« Wasser und Kohlensäure zu bereiten, wobey dieser letztere Stoff in einem vier Mahl größerem Maße, «ls die übri, gen. zugesetzt werde, und dazu diene, jenes äußerst angenehm schmeckende Getränt, NetS in seinem natür» lichen unverdorbenen Zustande zu erhalten." III. Dem Stephan Pelliz^ali aus Bogotino. Gärt. nerdesGrafenSylvioMartinengo, wohnhaft zuBrescia, für die Dauer von zwey Jahren, auf die Entdeckung : »eine seide»alt!ge> aus der Seidenpflanze (^.«ci^iHä«) gezogene Substanz zur Hut-Fabrication anzuwenden." IV. Dcm Eugen G'anicelli, Drahtzieherme,ster in d«r Denhtfabrik zu Windpassing V. U. W. W.. N,s, deröNerleich, für die Dauer von fünf Jahren, auf t>i, ölsindung: .dc>, Eisendraht zur Besaitung der Claviere so vollkommen zu erzeugen, daß solcher den bisher he, kannten mländlschen und ausländischen an Güt« ühfr» lleffe.« V. Dem Peter Cappelletto, Apotheker zum-goll»en«n Strauß, wohnhaft zu Venedig auf der Drücke der Va» reteri in der Pfalle von Sl. Salvatore Nr. ^«28, für. die Dauer von fünf Jahren, auf di, Erfindung »ein« Mahlapparates, bestehend aus eisernen oder stählerne» Walzen, welche auf der Schneide von eisernen oder ftäh» lernen iUmgen fortrollen, wodurch alle Gattungen vo«l mineralischen und vegetabilischen , zu technischen, zu wt» dicinischen und andern Zwecken verwendeten Körpt», wie z.V.Steine, Wurzeln, Hölzer, Samen» Ainde», Färbmattlialien, Feldflüchte, Tabak u. dgl., ohn« Vtl« lust am Stoffe, und ohn« deren natürliche Eigenschaft«» im Geringsten zu verändern, zerkleinert. zermalmtt und auf t>as semste gepulvert werden können.' VI. Dem Franz Germ, Architektur«Zeichner, wol»« haft zu Wien, neue Wieden, große Neugasse Nr.5<^ für die Dauer von fünf Jahren, auf die Erfindungen: »») eines Verfahrens, feuchte Mauern, die Nässe mög« aus waS immer für Ursachen entstanden seyn, vollkom» rnen auszutrocknen, und gegen ferneres Feuchtwerde» zu bewahren; ,) verschiedenfarbiger, jeder Witterunz widerstehender Anstriche für Mauern, welche Anstrich« m,t dem Kalke selbst und ohn< vorausgegangenes Bl«i» chen aufgetragen werden können, so daß auch neu» Mauern hieven nur eine» einmahligen Anstriches bedür» fen; 3) «ineS andern besondern Anstriches, welche» «us Mautrn, Holz und andere Gegenstand« nach oelfchi«. denen Farben angewendet werden könne, die Öhlf«» ben ersehe, viel wohlfeiler als diele sey, dem waeme» Seifenwasser widetstehe und längstens in einer Stund, , vollkommen trockne.- Welches hiermit jur allgemeine» Kenntniß eröffnet wird. Vom k. k. illyrischen Gubernium. Laibach am ,. D«cemb«r,8^5. W » e n, vom 19. December. Am »4. d. M. ist mit der Schnelligkeit, mitder fiH große und insbesondere traurige Ereignisse gewöhnlich verbreiten, hier diekunde des gänzlich unerwarteten Ad« lebensSl. Majestät des Kaisers vy« Rußland in dae Publicum gekommen. Berichte des öslerreichischen Consulats. Verweser« zu Warschau vom 9. d.M. enthielten zuerst die Anzeige, daß der Ka>s,r Al e x and e r am 2. l>. M>, nach einem ä,2 kehr kurzen Krankenlager, zu T aga »itogm!t Tode ab» gegangen sey, und daß die Stadt Warschau von tiefer ! Bestürzung ergriffen war, obgleich man sich die Ursache derselben nicht öffentlich gestehe. Es bliebt« demnach mehrere Beweggründe zu hos» sen,daß die Anzeige auf einem, in Warschau verbreit«» ten, falschen Gerüchte beruhen könne. Von keinem Acte der neuen Negierung war die Ncde, und Alles machte »ns zur Pflicht, die fernere Bestätigung dergroßen Neuig' ^eit,oder eine erwünscht« Widerlegung derselben zu er» warten. Leider hät die Sache seitdem eine Gestalt angenom» wen. die uns kaum mehr berechtigt, zu bezweifeln, daß der Monarch, dessen Nahme eine der glorreichsten Slel» len in dem Puche der Geschichte bezeichnet, Seinem Volke und der Welt entrissen sey! Zwischen der Nacht vom »2. auf den »4. und dem Morgen deg 17. lief keine Nachricht ein, die auf das traurige Ereigmß den geringsten Bezug gchabt hätte; »in« Stille, welche die Wahrheit desselben nur zu sehr ahnen ließ. Am 1?. erhielt der hiesig« Handelästand Be» richte aus Leipzig vom ,4., welche sich auf die am i3. zuNerlin von dem kömgl. preußischen General > Con« sulate zu Warschau eingelangten, mit dem Berichte des ssterreichifchtn Conlulats' Verwesers vom 9. d. M- gleich» lautenden Nachrichten bezogen. Gesandcschaftliche Bc^ lichte aus Dresden bestätigten an demselben Tage Sie Ankunft jener Berichte zu Berlin. Heut«, den 19.» sind endlich abermahls Vttichte ««S Wa «schau hier eingetroffen, welche den Todestag des Kaisers auf den ,. December bestimmen, und noch s,lgenre nähere Umstände erwähnen» Am 7. soll d>e Anzeige von dem Ableben deS Kai. fer« Alexander, nach «ine« ungefähr vierjehntäg'gcn Krankl)«lt, — wovon Se- Maje tät gleich bey Ihree Müclkeh« von einer kurzen Reise nach der Klimm de« f«Uen wurden, und die al« ein heftiges Nervensiebek geschildert wird — an den natürlichen Thronfolger, »en Großfürsten Co n stantin, gelangt seyn. Diesel« Ven Berichte melden, daß am 9. Se. taiserl. Hoheit, >«r Grohfürst Michael m>t Auftragen seines erhabenen Nruder» nach St. P«t« r»burg gesendet worden lty. Hur Stunde de« Ausfertigung des Berichtes (am »». December) halt« noch kein Regierung« «Act deS neuen Vlegente« zu W a rschau Vtattae,'n,den; man behaup« »»«daselbst, daß di« ersten «u« St. Pltersdurg e?geh«n würden. V« V«r>i«« var übrig,„< am ,.l- d.M.nn ginzen Könlgleich, Pol)» en verbreitet, und w'rd sicher auf allen Puncten vo" 3uropa mit den nähmlichen Gefühlen vernommen wen , mit welchen wir es in diese Blätter verzeichnen. Wien, vom 20. December. Heute sind die ersten Handelöbricfe aus Odessa, Deiche von dem traurigen <3rei,qn!sse zu Taganrog 3r»vähnung machen, vom ic>. d. M>, hierang langt- Sie ^schränken sich auf die kurze Anzeige, daß der Kaiser Alexander am ,19. November (i. December) iw>» schen ic» und il Uhr Morgens ;u Taganrog mit Tode abgegangen sey. Dieses Datum stimmt zu genau mit dcn letzten, aus Warschau eingelaufenen Nach» richten überein, um nicht als eine neue Bestätigung de« unglücklichen Ereignisses betrachtet werden zu muss n. Wie n, vom 22. December. In Folge der gestern, den 21. December, emg^inz» ten officiellen Bestätigung der traurigen Nachricht vo:i dem Adleden weiland Sr. Majestät Alexanders I., Nai» serg von Nußland, haben Se. Majestät alsogleich anzu» ordnen geruhet, daß die Hoftrauer heute den 22. De« ccmber angezogen, und durch fünf Wochen, mit folgen, der Adwechölung, nähml'ch die ersten drey Wochen, d.i. vom 22. December »825 big einschlie-ßig ü.Januar 1816 die tiefe, und die letzten zwey Wochen. 0. i. vom i«. b,« einfckließig «5. Ianu.«t, »825, die Haldtrauer getragen werde. Auch wird daS^. k.Hofburgtheater. welches d«n 26. December, als am zweyten Weihnacht« , Feycrtage wieder geöffnet werden sollte, auf Allerhöchsten Befehl an disem Tage verschlossen bleiben. Nach derselben osficiellen Nachricht ist die Procla» mation Sr. Majestät Constantmu« I. al« Kaiser »«« Rußland «rfolgt» Am ». Jänner i8«6 um 10 Uhr Vormittag« und«« den darauf folgend«« Tagen wild di« viert« Verlos»»« des im Jahre i8»l eröffneten Anlehen» »on 27 Mi«. 600,00» Guld. C. M. in dem Franciecaner. Klosterge» däude in dem dazu gewidmeten Saale ve-rgenoinmt»» werden. Die Verlosung erfolgt, mit Rücksicht «uf d«« M allgemeinen Kenntniß gelangten Ziehungsplan, und«5t Beobachtung de» in der Kundmachung vem 7. Decer«» ber i8,l hezeichnetenVerfa'^en«, ln Gegenwartzwe?«r k. k. Hof.Comm'ssäre. des Hofrath« »er k. k. allgem»" rien Heskammer, Ritters v. Füljod, und des D>reet««< der »««zinslich,» St<,«t»l, HHsr3 da>n, lints Mltsjldsdi« dir Dir«tion dtt pri^il. österr. National-Dank. Daü Resultat dieser Virlosung wild nach V«ndl< gung derselben durch den Druck zur allgemeinen Kennt» niß gebracht werden, und die nach demVerlosungsplan« zu leistenden Zahlungen werden pom l. Ap^il 182b an, dey der k. k. Univ.Staatsschulden - Casse, und bey dcm Wechselhause M. A. Rothschild und Söhne in Frank» fürt am Main geleistet werden. Vey der am 21. d.-M. erfolgten Ziehung der sechs Realitäten in und den Wien, sind auf folgende Num» mern die Haupttreffer gefallen, als: Nr, 18,43? das Haus auf der Laimgrulie. „ 81,271 das Haus in Gumpendorf Nr. 196. , i6,665 dag Haus in Inzersdorf. >, 72,568 da« Haus in Mödling. „ /i7'53 t>as Haus in Gumpendorf Nr. «o8.z ' ^ l3?,i6c» das Hang in Gumpendorf Nr. 61. Deutschland. Briefen aug Leipzig zufolge war am 6 d. M. tin Arm der neuen den Nxnburg (im Herzogthum An« halt> .böthen) über die Saale elbauten Kettenbrücke, «ls sich eben sehr viele Menschen darauf befanden, ein» gestürmt, wobey mehrere Personen verunglückt seyn soUen. Über diesen Unglücksfall meldet die Leipziger Zeitung Folgendes aus Nienburg rom 7. December: »Nach «mem der frohesten Tage wurden wir gestern dulch ein «N5 betroffenes unglückliches <3«igniß in tiefe Trauer verseht. Die Bürgerschaft unserer Stadt hatte die Ad« ficht, die zufällige Anwesenheit der durchlauchtigsten 3cm» desherrschaft allhier zu benutzen, um durch eine allgemeine Trleuchtung der schon seit mehrerenMonathen zur Passage eröffneten und mit dem schwersten Fuhrwerke befahlincn »euen Kettenbrücke über dle Saale ihren Dank für die der Stadt erwachsenen Vortheile einer zu allen Jahres« jeiten ununterbrochenen Communication mit dem jen» stitigen Ufer, auL^uorücken. Se- herzogt. Durchlaucht litten stch jedoch jede kostspielige Beleuchtung der Brücke «nd alle Empfangs: Feyerlichkelten auädrücklich verdei lhen , konnten es aber nicht hindern, daß oie Pürgerschast Höchsidenensclben und der Frau Herzoginn deZAbends em yivat unter Mustk und Fackelscheine, zuerst auf dem berzoglichen Schlosse und sodann von der Brücke au» trachte. Mochte es nun seyn, daß ein gestern Abend durch die Klappe der Brücke gesegelter Saalkahn, welcher mit snnem Mäste angefahren, das SvrmgtN emiger Ketten» «Ue>tl » d«dulch d>« Tragdartett vermin« dert batte; um 8 Uhr Abends senkt.! sich die dießseitige Halste der Brücke mit den darauf befindlichen Mensche» plötzlich in die Saale, und schwamm fort. Se. Durchl. der Herzog halten Sich sogleich Selbst an Ort und Stelle begeben, um die ersten zweckmäßigsten Anstalten zur Net» lung der auf der fortschwimmenden Brück« befindliche» Menschen zu leiten. Höchstderselve befahl 0en anwesen« den herzoglichen Beamten und Dienern, alles in Bewe« gung zu sehen, um die Brücke aufzuhalten und Men« scheulcben zu retten; di« ganze Bürgerschaft, die einhei« mischen und fremden Schiffer wetteiferten in ununter« drochener Anstrengung, und so, gelang es auch , daß der größte Theil der auf der Brücke befindlichen Mensche« gerettet und ihren Familien wiedergegeben ist. Wen» auch noch mehrere Menschen vermißt werden, und einige Todesfälle und Verwundungen bey diesem traurigen Er» eignlsse erfolgt stnd, so hat doch die göttliche Vorsehung wunderbar über die Erhaltung so Vieler gemocht, die stch schon dem TLelleittode preiLgcgeben glaubten. Von 6 bi« 700 Menschen, die dem Ertrinken nahe waren, vermißt man big jlht ungefähr einige dreyßig. Mit Necht bedauer» der Landesherr, die Stadt und eine trostlose Familie de» Verlust deg verd cnslvollen Amtsactuarius und stellver» tretenden Bürql'rmeisters, Hrn. Nagel." Schweizerische Eidgenossenschaff. In dem Canton Zürich und einigen Gegendt« vom Canton St. Gallen häufen sich die Unglücksfälle durch wuthkiank« Thiere noch fortdauernd, und i« N«pp er schwyl ist noch am iL. November ein vicr» zehnjähriger Knabe an der Wasserscheu gestorben. Vor 6 Wochen ungefähr hatte eine Katze den Knaben in die Hanö gebissen; ein Thierarit, dem die erlegte Katze zur Untersuchung übergeben worden, erklärte, sie fe» nicht wüthend gewesen. Eine äußerliche Verdauung«, cur soll itidtß bcy dem Knaben angewandt worden sey». Vier Tage vo< seinem Tode ward dcr Knabe unruhiz, befangen, fieberig i es gesellten slch bald heftige Hrän^ pfe, Speickelfiuß lc. hinzu, und der Knabe starb bey völligem Bewußtseyn und unter großen Bangiqftite». D« Leichenöffnung soll die Zeichen der Wasserscheu gleichfalls nachgewielen haben. In Rapperfchwyl st»ch auf diesen Vorfall alle Katzen todtgeschlagen worden» Hchweden nno Norwegen. Die S<^.U5ze>tung liefert einen kurzen Bericht üb« den neulichen Schauspielhaus.Brand, durch weiche« das Plchlicun, künftig flir Theatervorstellungen auf b«4 , große Opernhaus einstweilen beschrankt seyn «iri>, h«, sich aber nicht zu alle« recht eignet. In jenem Vtlichl« 4'4 wird g/meldtt: ^Drey mrBedienunqdesTheatel'Pel. lonals gehörig« Personen werden vermißt, und sindwadr» scheinlich in den Flammen umgekommen. Es sind seitdem Scelette unter den Ruinen gefunden worden." A r g u s III. sagt von dem abgebrannten Hause: »Diese vormahlige Vurg des Pontus de la Gardie be« lleht nun aus den leeren Mauern und dürfte auch um so wahrscheinlicher in Kurzem von ihrem Plahe verschwin-ten, da man schon längst auf Das Abbrechen derselben bedacht gewesen seyn soll, um l»ie Aussicht zwischen dem Strome und Carl« XIII. Markte frey und unbehindert zu lassen. Man hat inzwischen mehrere Zeichnungen von dem Gebäude,, daß jetzt ein Raub des zerstörenden ssle« ments geworden, und selbst in feiner jetzigen Gestalt möchte es werth seyn» noch einmahl durch die Kunst auf» bewahrt zu werden, als das zielendste Denkmahl der Vor» zeit, das die Hauptstadt noch in ihrem Umkreist enthält." In der Nacht vom «s. zum ,7. und auch den gan« zen- Tag «m 27. November hat zu Gotdenburg und in d Manufactur hervorbringen fürst?. Vorläufigen A«» gaben zufollge soll diese Mrschine aus einem Pfunde ge« wohnlichem Flachs loo S- (Schneller?) Garn von d«l« selben Feioheit spinnen, von der man zu Val^ncicrinte, wo eo zu den feinsten Spitzen verwendet wirtz, das Pfund mit ilao Fr. bezahlt. Auch heißt es, daß Hr. Kay sei, nen Flachs nicht hecheln lasse. St^tt dessen werde der klebrige Stoff, welche» die Fasern miteinander verbindet, mittelst eines Fluidumg aufgelöst, wodurch das Gar» bey gleicher Festigkeit weit f _^^ rial-Obligationen der Stände °u4,^,2v.H.^ -> von Tyrol ...... )zu4 v.H,ofl. (lnCM.)ii9 Wien. Stadt.Vanco-Odl. ;u , ,/2 v.H. (>n CM,) 4L ,/» Obligationen von Galizien zu i 2/^ v.H.(m CM.) 5,^Z/4 , (Ärariai) (Dom,«,) ObligationenderStände ^ (C.M.) (Ü.M.) v. Österreich unter und ;u 3 vH.^ — ^-ob derßnns, vonVöh'lzu 21/2 v.H> — >^. men. Mähren, Schle- zu 2 1/4 o.H.^ - — si,n,Steyermark.5^ärn' zu 2 u.H.< _. — ten, Kram und Görz. zu i .^ vH.^ — — Bantactien pr- Stück »114 in E. M. Ignaz «loys Ebl. v. Kleinmayr, Verleger und Redacteur..