Ar. 102. Sonntag am 22. Dezember 1878. III. Jahrgang. (Eillift Prflnumerations-Bedinoungen. Für <5iUi» ( Mit Post- sicn>tiini ...-^5 Versendung: . . 1.50 «icttrflUri« . . 1.60 H»wj»hr>g ... V— . . . 1.JO «»»UiUi-li>. . • «•— Silnnjjilitlii . . . 8-4® ftviiit S»fl«fllUt| « ..'Sittio Z-lioitz' an: «. «Ufie in «-!-». uirt «3e* d«d«»ic»dril Elätle»»• » 4»kUikiu\ iUf. ihfii-11.4 m Gr»,. «. OvPelik und k s»m». in Siel, ,5. «»1- 3ntu«s«.*#««■« «• IfjitnA Mränumerations - Einladung. SBeniae Taae noch und wir stehen am Beginne eines neuen Jahres. Mit neuen wünschen mit ueuer^ Zuversicht sehen wir demselben entgegen/hoffend, daß nun endlich die so lang ersehnte Besserung erscheinen werde. Von dem redlichsten Streben beseelt, die sozialen und wirtschaftlichen Interessen des HetmatslandeS zu fördern, gegen Uebelstände und Mißbräuche zu eisern, will die „Cillier Zeitung" auch im kommenden Jahre die wohlmeinendste Rathgeberin, die getreueste Jnterpretin der Bevölkerung des steirischen Unterlandes jem. Damit die „Cillier Zeitung" aber das vorgesteckte Ziel unbeirrt verfolge, bedarf sie vor allem der Sympathien eines größeren Leserkreises. Es gibt wenige Städte, die bei einer bescheidenen Einwohnerzahl, einen nach allen Seiten hin so städ« tisch ausgeprägten Karakter besäßen wie Cilli. ! Von der Natur verschwenderisch ausgestattet, durch die Intelligenz seiner Bürger und einen gewlßen fast großstädtischen Luxus gehoben, schreitet unsere Vaterstadt einer schönen Zukunft entgegen. Es ist wohl selbstredend, daß bei solchen Verhältnissen das Erscheinen eines Lokalblattes ein noth-wendiges Bedürfniß ist, daß aber ein solches Blatt nur dann seinen Zweck erfüllen kann, wenn die Unterstützung eine allseitige ist. Darum laden wir ein P. T. Publikum zu einem regen Abonnement ergebenst ein. Und wir dürfen schon heute die Versicherung aussprechen, daß die „Cillier Zeitung" im neuen Jahre mannigfache Verbesserungen er-fahren wird und daß' wir mit dem vollen Einsätze unseres besten Könnens selbst strengen Anforderungen nachzu-kommen bestrebt sein werden. Hochachtungsvoll Die Redaktion. Feuilleton. AeberNstet. Unter allen Extravaganzen de» Burschen-leben», stehen die Mensuren in erster Linie. Doch wa« immer Finken und Philister davon halten mögen, eine« ist gewiß, daß ohne Mensuren die Romantik de« Studentenleben« verwischt wäre. Der Fechtwart einer Studentenverbindung zu G. hatte bereits eine große Anzahl von Paukcreien durchgefochten ohne je den kleinsten „Blutigen" erhalte» zu haben. Mit scheuer Ehrfurcht wichen ihm Barsche und Füchslein anderer Eouleur« schon auf Distanz au«. Eine» Abend« oder besser eine« Morgen«, denn die Exkneipe war bereit« zu Ende und der Schwärm hatte sich schon verlaufen, kontrahirte der Fechtwart, allerding« in sehr angeheitertem Zu-stände, mit einem Grafen X. . Graf X. der die Wahl der Waffen hatte und mit dem akademischen Schlüger vielleicht wenig Bescheid wußte, wühlte den Sübel und die Mensur wurde anf 8 Uhr Früh de« kommenden Tage« festgesetzt. Paukanten, Sekundanten so wie der Unpartei» sran«portirt worden. Weitere Recherchen erwiesen sich als zweckto«. Leiser starb der Fechtwort nach längerem Siechth.lM an Blutvergiftung, aber Niemanden fiel es ein, da« Duell al« Todesursache zu de» trachten. P. W. SMF" Der Feiertage wegen er-scheint die nächste stummer schon Dienstag Abends 6 Uhr PoUtislhc Rundschau. (Filii, 21. Dezember. Im österreichischen Abgeordnetenhanse legte der Handeltminister den mit Deutschland abgeschlossenen HandelSvertraz vor. der Vertrag wurde dem volk«wirlhsch>iftlichen Ausschusse überwiesen. Hierauf dkg»"» die Berathung de« Gesetzeilwurf« Übn Forlerhebung der Steuern und die Bestreitung de» SiaatSaufwaiide« im ersten Ouirlal 1879. Der Gesetzeinwurf wnrde schließlich nach den An-trägen de» BudgetAusschusse« in zweiter und dritter Lesung genehmigt. Der Abgeordnete Schönerer griff da» Mini-flerium auf« heftigste an und bezeichnete die Situation politisch und finanziell al» zerrüttet. Sr bediuptete unter stürmischen Widerspruch de» Hause«: „In den deutsch-österreichische» Kronländern höre man immer lauter den Ruf erschallen, wenn wir nur schon dem deutschen Reiche angehörten, damit wir endlich von Bo»nien und seinem Anhang befreit würden." Solche Unzuträglichkeiten der Opposition Nützen natürlich nur dem angegriffenen Kadinet und schon um de«willen sind sie al» Thorheit zu geißeln. In der Sitzung vom 19. wurde die Vorlage über die.Verlängerung de« Wehrgesetzes bi« zum Schlüsse de» Jahre» 1879 ventilirt. In erster Linie stand die Rede de» Abzeordueien Dr. Sturm, welcher alle Motive gegen die Vorlagt in ein Übersicht-lichc« und überzeugende« Ganze» vereinigte. Er warf die Frage auf, ob die Opferwilligkeit eine« Parlamente« so weil gehen könne, einer Regierung, die nach dem Zeugnisse de« Grafen Adrassy „gar keine Regierung ist", da« Wedrgesetz und mit demselben die Bestimmung der Kriegsstärke der Armee preiszugeben? Die Übrigen Redner in der Debatte, die Abgeordneten Obentraut. Steudel, Heü«berg und Kronawetter standen dem Haupt-redner Dr. Siurni wacker zur Seite. Alle verwiesen auf die gedrückte Stimmung der Bevölkerung und auf die Enlmmhiguug die sich derselben bereit» bemächtige. Am Schlüsse der Sitzung wurde eine mit dem Gegenstände verwandte Interpellation der Abgeordneten Seidl, Foregger und Genossen eingebracht. Sie stellten an den Lande«-»erlheidigungsminister die Fragen: 1. Wa« bewog denselben, die Durchführung der mit dem § 10 de« Wehr gesetzt« im Widerspruch stehenden Ver-fügungen der Krieg«verwaltung zu gestatten? 2. Ist der Herr Muuster gewillt, die sofsrtige An den Rerge«. Sin» Novell« au» Eteiermart von tjnrrirt. (5. Fortsetzung.) Leon aber verzog den Mund zu ein em spöttischen Lächeln, iudem er die Achseln in die Höhe zog: „Spitz und fein," sagte er „doch voll Grazie, und weit pikanter al« Widerspruchsgeist denn —* dabei streifte sein Blick Floren«, die rden einen kleinen Handspiegel au« einem zierlichen Täschchen zog und sich die etwa« derangirten Locken ordnete — .eine eitle, ewig lachende Weltdame." Die kleine Gesellschaft begann sich zum Auf-bruche zu rüsten. Herr von Wanden bot der ältern Dame mit viel Galanterie feinen Arm an, Baron Flörd führte Floren«, da Leon sich plötzlich an dem Riemen seine« Plaid« eifrig zu schaffen machte und in sehr mürrisch verdrossenem Tone hinabrief: «Ich komine gleich, habe die Güte Papa mich für einige Minuten zu vertreten." Dabei lagen finstere Wolken auf feiner Stirne, den» die Aussicht, an der Seite der ewig schwatzenden Floren« hinzuschreiten, war nicht gerade die angenehmste, noch weniger »er Gedanke stet« den Liebende» spiele» zu müssen. — So viele Opfer j wogen die Millionen kaum auf, wobei e« noch Entlassung jener Reservemänner. welche mit Rück-sicht auf da« Reservejahr, in weichem sie stehen, hieraus Anspruch haben au« der aktiven Dienst-leistung, dann die ioforlige Entlassung aller zur Ergänzung de« Heere» einberufenen Ersatzreserve-männer au« dem HeereSverbande zu veranlasse« ? In parlamentarischen Kreisen wird es für positiv gehalten, daß der Abschluß der Minister-krisi« unmittelbar bevorstehe, indem die Ernennung eine« definitiven Kabinet« bereit» so gut wie voll-zogen sei. E« wird al» sicher angenommen, daß Baron von Preti«, unter Beibehaltung de« Finanz-Portefeuilles da« Präsidium des neuen oder rekonstruirten KabinetS übernehmen, und daß daher Fürst Acols AuerSperg in demselben keinen Platz finden wird. Im ungarischen «bgeordnetenhause gelangte am 1u. d. außer der Rentenvorlage, welche nach einer erneuten Szene zwischen Eianady und Tisza. in der Spezialdebatte unverändert angenommen wurde, gleichfall« die Rekrutenau«hebung pro 1379 zur Verhandlung. Gabr.el Ugron bewilligt keinen Rekruten und macht einen heftigen Ausfall gegen den Geist und die Institutionen der gemeinsamen Armee; deren System sei ein tyrannische«, ein einzelner Mann finde keinen Reich«schutz und ein sklavischer Geist sei in der Armee vorherrschend, welch« eine traditionelle Unterkunsl für einzelne Familien bilde. — Minister Präsident Tisza antwortete auf die Au«fälle Ugron«'«: wen» da« ungarische Element unter dem OffizierSstande der gemeinsame» Armee nickt stärker vertreten ist, so sei die ungarische Jugend selbst Schuld daran, welche von dem Dienste in - er gemeinsamen Armee sich allzusehr fern halte. Wen» eS wirklich solche Störungen im Heere gebe, wie hier gesagt wurde — aber es gibt keine — so wäre e« politisch unklug darüber hier zu vi«kutiren. Redner wiederholt schließlich, daß vie Armee unter allen Uastäuden ihre Pflicht thun werde. Hierauf wurde die Bor-loge mit überwiegender Majorität angenommen. Kleine Chronik. Cilli, 21. December. Desrandation bei der Kredit Anstalt) Bei der T'vppauer Agentur der Brünner Filiale der Kredit Anstalt wurde eine bedeutende Defraudation begangen, über welche Folgende« au« Wien berichtet wird: Die sogenannte fliegende Revision balle Unregelmäßigkeiten im Betrage von rund fl. 230.000 in der Gebahrung entdeckt, welche dem Disponenten der Filiale, Eugen Schindler, zur Schuld fallen. Derselbe, dehuf« Aufklä.ung zur Direktion nach Wien berufen, hat sich,dorthin begeben, aber nicht der Direktion gestellt, sondern seinem Leben d^'rch Selbstmord in einem Hotel ein Ende gemacht. Die Direktion der Kreditanstalt versendete an die Journale folgende Mittheilung; „Gestern (am 18. d. M.) erhielt die Direktion recht erbärmlich war sich um de« Gelde« willen, zum Sklave» erniedrige» zu müsse». Die junge Fremde hatte indeß von der Sennerin recht herzliche» Abschied genommen. Jene halte da» gute Mädchen vor kaum einer Stunde kennengelernt und e« so lieb gewonnen, al« ob sie schon alte Bekannte wären. „Wann ö« leicht amal außi kimml'« in unsere Berg, so thäl« mich do hamsuchen. Solltn mer un« oba auf dera liad» Welt, dö wir i man von imma gwest ist und a imma sein wird, nie mehr seg», so möcht i holt wünschen, daß e« enk dea liabi Herrgott immer recht guat vun Stottn gehn loßn michl, und i mdchl obzwor ich enk nit kein, »och dilen wia do« öS haßt«, den Rom wer i ma mirkn wia'« Bosaunsa." „Mein Name ist Ada" sprach leise die junge Fremde. „Ada! dö« i» ein gor vernehmer Nomen. Also b'hllrt enk Goll schöne, liabe Fräuln Ada!" Rest legte zwei Finger ihrer rechten Hand auf den Mund, während die junge Dame dea kleine» Strauß in da» Gürtelbaud befestigend die Anhöhe hinabeilte: „Sollte ich je wieder i» diese Berge kommen, dann such' ich Such auf, mein Wort darauf!" rief sie sich noch einmal umwendend. Al« fiej sich der | Stelle näherte, wo der junge Mann stand, hatte dieser endlich den P'aid umgeschaallt und indem j der Kreditanstalt von dem Beamtem, welcher mit der zeitweiligen Revision der Filialen betraut ist, die Mittheilung au» Troppau, daß er bei der Revision der dortigen Agentur einige Unregelmäßig-keilen entdeckt habe. Nach Empfang d eser Mit-lheilung reiste Direktor Putzker nati Tropoau, um den Fall an Ort und Stelle zu untersuchen. Mittlerweile ist soeben von dem Revisor die brief-liche Mittheilung eingelaufen, daß er »ach einer sofortigen un» gewissenhaften Prüfung, deren Ergebniß wir später mittheilen werden, einen Abgang von fl. 84.823.77 enldeckl hibe. Ein viel größerer Schaden ist bei der Natur oes Geschäfte« dieser Agent»? nicht leichl denkbar." (Der Ltscverein der deutschen Studenten Wiens! wurde oo» der Wiener Polizeivirektio» über Auftrag der niederöstcrr. Statthaltern, wegen Verfolgung national politischer Tenzenzen aufgelöst. (VerzehrungSfteuer.) Am 21. De-zemder findet bei der Finanzbezirk«-Direktion Marburg die Verpachtung der Verzchrung«sttuer von Wein, Most und ftleisch für 1379 bedingung«. weise für 1580 und 1881 statt in den Stationen: Au»rus»prei«: Wurmderg........ 3000 fl. Haidin......... 5400 fl. Neustifl......... 6600 fl. ES werden auch Augcbole »nter dem Ausrufs-preise ange»ommen. (Studenten Unruhen^ Der ruffische „RegierungSdole^ bringe eine Mittheilung der Regierung, wonach unter den Studenten der kais. medizinisch, chirurgisch.-» Akademie in Sl. Peler«-bürg Ansang» Dezember eine Gährung entstand. Den Anlaß dazu bildete die eingelangte Nachricht von der zeitweilige» Einstellung der Vorlesungen auf der Universität zu Charkow. Die mehrtägige «Währung wurde am l2. d. besonder« stark. Gegen 1 Uhr Nachmiliag« wählten die studierende» Mediciner einige Kollegen aus ihrer Mille, um den Ehef der Akademie anzuzeigen, daß der Grund der Uunruhen die Ungewißheit sei, oj und welche Entscheidung üner die von den Studenten dem Thronsolger eingereichte Bittschrift erfolgte, so wie über die in der Nach! vom 10. auf den 11. d. vorge-nommenen Verhaftungen. Der SiaZthauptman» Surow, der sich beim Chef der Akademie befand, erklärte den Studenten die Ungesetzlichkeit ihrer Handlung und schlug denselben vor. au« einander zu gehen. Da die« aber nicht geschah, wurde eine halbe E«kadron Gendarmerie he deizeruse» und 142 Studenten verhislel. Da» in der Sta)t verbrei-tete Gerücht, daß die Studenten dabei mißhandelt wsrden seien, ist unbegründet; nur zwei Studenten verletzten sich fallend an den Füßen. Alle verhaf-lele» wurden in der Kaseruc des Moskauer Leib» garderegimeat« untergebrachl. 2f* Fortsetzung im Einlageblatt. ~WG er sich mehrmahl« mit der rechte» Ha»d durch da« Haar strich wandle er sich zu der schonen Fremde»: „Ihre Mappe enthält wohl viele Skizzen?" dabei deutete er ans den fchwarzledernen Umschlag, den fie i» der Hand hielt. Da« junge Mädchen heftete einen erstaunten Blick auf Leon, da in feine» Worten weder Spott, noch jener langweilig schläferig müde Klang laz, der sie vorhin so lief verletzle: „Allerding»!" „Wen» ich mich vorhin nicht so schwer gegen Sie vergangen hälte, mein Fräulein, so wär« e« jetzt mein lebhafter Wunsch—" er strich dabei mit dem zierlichen Stöckch«», da« ihm kaum bei der Alpenpartie al« Stütze diene» konnte, über da» hohe Ära»— „einen Blick in ihre Mappe werfen zu dürfen!" Abermal» heftete die Fremde eine» langen Blick auf Leon. Sie hielt ihn ja für einen jener Männer, die in ihrerBlasirtheil da« Lebe» und dessen Wert gänzlich hintansetzen und Alle«, wa« anderen Men-fchen heilig und erhaben dünkl, bespötteln, indem sie sich i» sarkastischen Bemerkungen gefallend, oft bequemen müssen, die eigenen faden Witze zu belä-cheln wenn sich Niemand anderer dazu herbeiläßt. Hatte sich die Fremde hier geirrt? Hatte da« Leben der große» Welt diese Männerseele wohl nicht adge- Beilage zur Str. 102 der „<5illier Aeitnug." ehälter und eine große Anzahl von Nippe» für Toilelt- und Ar-beuttische bilde« ein reizende» Ensemble. Die originellen und reizend auSgesüytten Siderolith-Erzeugnisse können al» passende und praktische WeihnachlSpräsente nur besten» empfohlen werden. (Pariser Giassotografien.) Die letzten Kollektionen, Unteritalien, Ryemreije und die Tür-sei, elfreuten sich gleich den vorhe-gegargenen eine» regen Besuche«. Wa» wir bereit« über frühere Serien gesagt, müssen wir auch vollinhaltlich aus die obbenanmen erstrecken. Künstlerischer Geichnuck in der Wahl der Objekte, minutiöse Feinheit der Abführung zeichnete jede einzelne Au»stellung au». Besonder» interessant, nament ich in Anbetracht der gegebenen Zeitverhältnisse, scheint un» die Kollek-tion von Biltetn buS der Türkei zu fein, weßhilb der Besuch dieser Serie besten? empfohlen werden kann. (.Hochwasser.) Der jähe Temperatur-Wechsel, welcher die angehäuften Schneemassen zum Theil schmelzen machte, so wie da» andauernde Regen- und Schneewetter, verursachen wieder eine Ueberschwemmung der Sann und chre Zu-flüße. Die Kapnzinerbrücke, so wie der Steg nach dem Stadtparke liefen diesmal erstlich Gefahr durch angeschwemmte Balken, die sich an den Jochen stauten, beschäftigt zu weiden. Z'J Vermeidung eventueller Katastrophen, wurden um-faßende iuvciiökiäsu nquirirt. (Schadeuseuer.) Am 10. b. M. gegen 11 Uhr ist in den Wirtschaftsgebäude des Grund-desttzer« Anton Ko!e' in St. Thoma«. Gemeinde Bischofdorf auf bisher unbekannte Weise ein Feuer auSgebrochen, welche« do« ganze Gebäude sammt den darin befinilichen Geräthschaflen und Futtervorräthen einäscherte, wodurch der von diesem Uuglück«falle Betroffene einen Schaden von 800 fl. erlitt, da er nur bi« zu den Betrage von 000 fl. versichert war. tPoltzeibericht.) Dem Pächter de« Hotel» „Elefant" Herrn Galtereder wurden in der Nacht zum 21. au» versperrtem Stalle, 0 Kapaune, 4 Poularv». und 2 Truthähne gestoh'en. • * * «Iltusti irte Frauen-Zeitung. > (Preis viertel-jährlichst, fl. l.CO Ct W. Die neueste «Kummer (42) enthält; Gesellschaft»'. Ball- und HauS AnMe, kurze flojiiimc mit gebauschter Tunica. «leiverärmel. Hüte. Schleier. Hauben, Zichiis, Eravaten Theater Capoten. ! Große und Nein, Mädchen - Antfge. Bücher- Elag re. ! Lampenteller und Lampenschleier, Handschuhtasten. Schlüs selhalter, Bür stentasche. jlabelkissen. Schlüssellorb. Näh-! stein. Uhrhalter. Wbilimaiken Äiftchen. Mappe sürHcnen-, Cravaten. «notenschloß, Obftbouquet uud BonbonSmann. Bordüren und Monogramme in Kreuzftichstickerei. Spitzen und Einsätze in lallk»irch»ug und Häckelarbeit. Bunt-und W-ibitickereien ie. ic. mit »3 Abbildungen und einem großen, loloriiten Modenkupse, mit zwei Ei» Toiletten. Ta» UntcrhaUuugSblatt bringt: Tee liebe Gott geht durch den Wald. Novelle von Adelheid von Auer. (Schluß.) — Erinnerungen au das Münchener Hostheater. Bon I St. — Weihnachtenim Norden Englands Aon Hermann Jtiribt. — Tas baitijdie Verdienst kreui für 1870/71. Von Max Gritzner. — Verschiedenes. — WirthschastlicheS: «leinigleiten für den Weihnacht» bau«. Kleine» Backwerl zum Punsch — Briesmapp« — Krauen Gedenltage. — Prinzessin Thyea von Täne mark. — Aus der Fmuenioelt — Allerlei ic. x. — Dazu folgend« Illustrationen: T« Schelm im Hinter« halt. Aon K. «oegler. — Weihnachten vor hundert Iahren. Von Erdmann Wagnee — Das bairische Der- diensttreuz für 1870^1- — Prinzessin Thyea von Tane-man. Zu beziehen durch alle Buchhandlungen und Post-ämter. Letzte Post. Wien, 21. Dezember 1878. In der heutigen Sitzung de« Abgtordneten-hause» brachte Groß eine Resolution ein, in welcher die Regierung aufgefordert wird, bei einer künftigen Vorlage behus» Feststellung der Kriege»-stäike darauf bedacht zu sein, daß etne H.rabmin-derung de« Heere«aufwande» ermöglii t und der Finanzlage dc« Reiche« Rechnung getragen werten könne. Dieser Antrag wird von Dr. Herbst besten» unterstützt uud vom Hause fast einstimmig auge-nommen. Der Rest der Gesetzvorlage wird ohne Debatte angenommen, desgleichen da» Rekruten« kvntingentgisetz pro 1879. Buntes. (Ein Brief an den lieben Gott — mit Antwort) Ein unlängst in Petersburg gestorbener Beamter hinterließ feine Frau und drei unmündige Kinder in äußeister Dürftigkeit. Die Noth dieser stieg von Tag zu Tag, obwohl die Hau»wirthin ihnen gestattete, noch einen ganzen Monat in der Wohnung zu bleiben, ohne Miethe zu Zahlen. Da schrieb denn einmal der 7jährige Sohn der arme» Wittwe folgenden Brief: „Liebe, Gott! weine Schwester will essen; schicke mir 3 Kopeken, damit ich Brot kaufen kann.* Mit diesem Zettel begab er sich zum nächsten Briefkasten, um den Zettel hinein,uligen, reichte aber trotz aller Bemühungen nicht so hoch. Ein Geistlicher derselben Gemeinde, zu der die Familie gehörte, kam hinzu, fragte den Knaben über fein Beginnen au«, la« den Brief voll tiefer Rührung und hals mit eigknen Mitteln nach Kräften der armen Familie, nachdem er sich persönlich über-zeugt, wie sehr hier Hilfe noth that, koch der rrackere Man« begnügte sich damit nicht. Er nahm am folgenden Sonntage die beiden Geschwister — da« dritte kiud ist noch ein Brustkind — mit sieb in die Kirche, sprach über Barmherzigkeit und gegenseitige Unterstützung und erzählt« dabei, auf beide Kinder weisend, seiner Gemeinde obigen Vorfall. Er selbst ging darauf kollektirend unter den Gliedern derselbe» umher: in kurzer Zeit hatte er 1500 Rudel gesammelt. So war die Bitte de» knaven über Erwarten erhört worden. (Aus der Kinderstube.) Fräulein Helene ist eine junge Dame von vier Jahre». Sie hö:t ihren kUinen Bruder, der einige Monate alt ist, im Zimmer ihrer Mutier schreien, al« stumpft dieselbe gegen Alle« mit Gleichgülttgkrit erfüllt? „Dazu mein Heu! wäre e« jetzt wohl zu spät" und mit der Spitze fe» Sonne schirm'» den Weg i)iiial'd(utenD fugte sie hinzu: „Sehen Sie denn nicht, daß nir trachte» müssen unsere Rciiegesell chaft eizubolen?" „Wenn e» weiter nicht« ist" futgegnete L.on rasch, „können Sie meine Bitte wohl eifull»r-nitur au« S^vre« mit Malereien wurde daher in diesen Tagen mit 2800 Frank« i i Hotel Drovot verkauft. Luidwirtsihaf t, Handel, Industrie. (Jabr- und Viehmärkte) am 27. Dezeinver 1878. Nußdorf, Bez. Rann, Izbr-und Biehmarkt; Weileustein, Jahr- vnd Bieh-markt. lWiener Frucht- und Mehlbörse »»m Sl. Der.) tLrig.-Telq.) Man nottrt« per 100 Äilo gtarnnt: Weizen Banaler von fl. 9.20— lOtiO. ?l»ei>» von fl. 7.9')— 9.10—, Theiß jchweren von fl. II. , Slvvatiicher von fl. 8.10—8.53, dto. schw. von st. g.7V—1V6». Marchselder von fl. 9.6.'.—lO.lO, Wai.i chiichcr von ft. —.------ Ufanct pro Herbst von fl —.--. Roggen Ryirer und Pesterbnd'n «^>n fl. 6.60—ti.PO, Slovakischer von fl. K.SO— 7.— Anderer ungonscher von fl. «.<0-ö.70, Oesterreichischer von fl. 6.80.—7.— ® erste Elovatische von fl. 7 00— 9.30, Lberunqarische v»n fl. 6.80—7 9Oestereichijcher von fl. 7—.--7.60, Futtergerste von fl. 5.-'!0.—5.50 Mai» Banaler oder Theiß von fl. —. —, Inter. nationaler von fl. 6.—-6.10, Cinquantin von fl. .7— —7.10, aus Lieferung pro Arühjahr von fl. 5.20 5.25. Hafer ungarischer Mercantil von st. 6.1 Z 6.^0. dto. qemuert von fl. 6-35—<>.60, Böhmischer »der Mährischer von fl. .---.--, Usance pro Frühjahr von fl. 6.30—6.35. Rep» Rtibser Juli < August von fl. 12.50—I?.7ü—, Kohl Augwt-Septemder von fl. 13 25 13.50—.— Hü lsensrücht eiHaidetorn vonfl .6--6 74 Linsen von fl. 12.—.2»— Erbsen von st U.—15.— Bohnen von fl. 6.---6 75. 9t ü b « d 1: Rassinirt prompt von fl. 33.--33.35. Pro Jänner, April von fl 10.25.--. Pro September, December von fl. 8 75—10.75. Lpiritu«: Roher prompt von fl. 33 — —33.25. Jänner, April von fl. 3Z.50—.34.—. Mai, August von fl. 33.--.33.50 Weizenmehl per 100 Kilogramm: Nummero 0 »on fl. 21.--23,—, Nnmmero 1 von fl. —.---Nummero 2 von fl. 17.--18.—, Nummero 3 von st. 21.--.22.—, Roggen m e H l pr. 100 Kilogramm : Nummero 1 von st 18.50—20—, Nummer» 2 von st. 17.---18.—. Eingesendet. Die von Cilli nach Maierderg führende srequente Be^irksstraße ist in Folge des letzten SchneefaUeS fast ganz unpassirbar. Dessen ungeachtet hat die betreffende Behörde bisher diesbezüglich noch gar nichts zur Sache geth»n. Am 17. d. M. wollten zwei Kinder in die Schul» nach Cilli gehen; allein sie tonnten die gedachte Straß« trotz aller Anstrengung nicht pafliren und mußten auf der Strecke bei Oftro^no im Schnee stehen bleiben. Selbst mit Bespannung ist die gedachte Straße so schwer zu pasiiren, daß man mit starken Pferden kaum in langsamen Schritte fahren lann. Wie nach- theilig wäre die», wenn im Falle eine Kommisiion oder ein zu einem schwer Kranken gerufener Arzt diese Straße pafliren müßte. T«r Gefertigte findet sich daher al« Realitäten» bescher von Oitroirio au» eigenem Antriebe und über Ersuchen mehrerer Bewohner, welche die mehr gedachte Straße zu pafliren haben im allgemeinen Interesse ver-anlaßt, dieß zur öffentlichen Kenntniß zu bringen und die betreffenden Organe zu ersuchen, den abgedachten Uebelstand unverzüglich zu beseitigen, widrigen» man sich um so mehr veranlaßt finden würd« die Beschwerde höhein Ort» einzudringen, al» die fragliche Straßen-strecke ohnehin da» ganze Jahr hindurch ob Mangel an Beschauern ng sehr vernachlässiget war. Cilli, 2i». Dezember 1878. Anton Spelz. Hourfe der Wiener Aörse vom 21. Dezember 1878. Koldrente...........72.26 Einheitliche StastSschulv in Noten . . 61.50 „ „in Silber . 62.65 1860« Staa'S 2 CJIlli, nHCerrengcisse 2STr. 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Zu den herannahenden Weihnachtsleier-tageu empfiehlt Walland & Pelle, Specerei- und Delikatessen-Handlung Hauptplatz 109 nachstehende ganz frisch angelangte Artikel: Rosinen, Ziweben, Weinbeeren, Malaga-trauben, süsse n. Krachmandeln, Feigen, Datteln, istrian. Haselnüsse und echte Görzer Maroni. — Für wiillischen Salat: Alle Sorten niarinirte Fische, II Ji ringe. Sardinen, Sardellen, Kappern, Caviar etc. Neuen Kremser und französischen Sent und Znaimer Gurken. — Ferner F.miuentlialer, Gorgonzola uu-l Parmesan Käse, Mortadella, Mailänder Salami und Paprika Brodspeck. Feinstes Alpenrindschmahs und üSt» 2 reinste SchwcinfeUe. Neue Sendung feinsten Thee's und echten Jamaica Rums. Niederlage Klei »«scheg sehen Champagners aus Graz, FUrst'schen Bou-teuillen-Weine aus Pettau. liulb'e vor der neuen Zollerhühnng sehr beachtenswert!). Unterwegs: Kieler Sprotten, Speck, Flundern, Riesen»,ü« klinge. Vovanseißtp* Von der hohen k. k. Statthalterei in Graz wurde mir mit dem Erlasse vom 7. November d. J. Z. 15217 eine Concession zur Vermittlung von Käufen und Verkäufen von Realitäten, Farnissen, Landesprodncten, Aus-kunftsertbeilnngen jeder Art, Vermittlung von Stellen für Handelsbeflissene ertheilt. Ich beginne unter nachstehender Firma mit dem 1. Jänner 1879 diese obenangefuhrten Geschäfte und biete meine Dienst« dem P. T. geehrten Publikum hiefür ergebenst an. Unter Einem zeige ich an, dass ich auch in Geldangelegenheiten Auskunft ertheile. Coüc. TermitUuiigs- o. Ansluiiifts-Bnreaa Plant? H 15 Kunstausstellung. Paris e : H 2 Cilli, Brunngassp Nr. 72. Zeugnis». Womit ich sreiwillig bezeuge, daß ich durch die Behandlung des rühmlichst belannten Herrn I. I. A. Povp, Heide, Schlesw.-Holst., von meinem, mich seit 40 Ialiren quälenden und allen dagegen angewandten Heilmitteln trotzendem Maqcn- und Gcdärmltidcn, durch den (Gebrauch seiner verabsolgten Pulver und iHeiroth schon vor Ablauf der anberaumten 'iwochent-lieben Kursrist mich als vollkommen gekeilt betrachten tonnte —, da nicht nur alle Schmerzen verschwanden, imitiern sich auch Appetit, Hchlas und regelmäßiger Stuhlgang einstellte, wofür ich als 7«>jähriger Grei? meinem Wohlthäter Herrn P. n«bit diesem ivahrhensge. treuen ^eugnisie zugleich meinen schuldigen Dant spende. S > sso, nächst Tapotcsan, Ncutraer Comital, in Ungarn, 6.M2. 77. <37 Emmerich Ftirchlechner. quicScirter Güterinspector. Obigen Zeugnisses und der Unterschrisl-Autenticität wud durch uns Gefertigte bezeuget: Zr««cisws Werner. Aalsrasr. Pwrrverweser. Siffoer KreiSnoiar. (l.. 8.) De^emliM' Lf oiuifAutiillt < [Oi *< m s Am 21. und 22. December ist ausgestellt: XVI. Serie: Türkei. Ära 23. und 24 December ist ausgestellt: XVII. Serie : Palentlna. Zu »ekett: Hauptplatz Nr. 107 Im Oewölb«. QeOffnet täglich von 10 Uhr Vormittags bis 8 Chr Ab«nds. KntW-e UO kr. -.19 Abonnementskarten für lOn-al. Entree fl. 1.50. für Wiener- u. Provinzbl'ättei, Oberhaupt ftlr die gesammte Presse des 1 I» und Auslandes besorgt am billigsten Rudolf illoNse, Annoncen-Expedition, WIEN, I. Seileratätte Nr. 2. Dankschreiben. Gefertigte litt seit langer Zeit an Unterleibs-Beschwerden. Nach vergeblicher Anwendung vieler verschiedener Mittel ist sie jetzt durch dei Gebrauch von 3 Flaschen BRESLAUER UNIVERSUM von allen Uebeln befreit, und spiicht deSdalb dem Erfinder des vortrefflichen Mittels ihren wälmsten Dank aus. Haft fmlfl tu St ff ff. Eteyrdors Nr. 231. Auaii'rkiiu^. Langwierige, veraltete, tief im Organismus eingewurzelte Krankheiten aller Art, insbesondere Gicht und Rheumatiamu*. Lähmungen. Brust-, Longen- uno Magenleiden, Hiimorrholden. Krebsschaden. Knochenfrass, Flechten i«nb sonstige Hautansschläge, Frauenkrankheiten u s. w, bei welchen bisher jede ärztliche Behandlung ohne Erfolg geblieben ist, werden durch den Webioud) des Blut- und 8ifterelnlgunggmtttels BRES-LA.UER UNIVERSUM für Immer beseitigt. — Bei veralteten Uebeln sind zwei, son» nur eine Flasche zur vollständigen Heilung ausreichend 275 Da« Brtslaiitr Universum ist per Flasche ;u 2 fl., zum Gebrauche auf 6 Wochen ausreichend, <» haben : in Ci 111 bei J. Mii|»ft'i*Nchml für jedermann Gdecenhelt HuflsVr. Kelx. KAUfrürlite, benifue etc. in kleineren Quantitäten u *.n*ro«- Prelaen SU belieben. , „ _ »ii!« <1 l.n l'eylon feiniiter Perl Haffee.......per Hlle n. . I.w .. Hlant ............. "• l.n .. natlv. I.» Arab. eeliter Mokka „ - - l.n feinster Java « -..... *» " versende in «'/« Kllo-Sarke unter Aoehnahme des Betrage*. Ausführlichen l*rel«-*'ourant «ende aut \erl,ingen franko. 535 lu der und l,a' lit'ili*«'li«*ll Nprurhe gibt grstndlichen i literricht ein k. k. 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