»«», ,IM,, IMW ps»I» oft, s«-: TS. >U5»»«,«N, «ooi,»>«Ioi» »«»d»»»«!. ssllch« Hlwnifd»« W». «70» ««I« V«»«»Iwi»g ««< v>eI»chM«kW,I cislsß«, I>wvd»i» IG. «24): WK«I»0». .)»«»«» u». 4» sswOltV^Olr««» W »«0««M0. «ml«» u». ,7. ««KI«»« Kick»,» M»Mpo»w ch »Ml j ktr SSl»nf«g, 6«n S. ^Gdii/Sr 1S3Z ». »n ^luföiisv» u>. 4 (Vsf^sl^ung) I»«: m«««. Z3 VI«, ««§»>1«, 24 0«n. övwk k-os^ mons«. » vi«. kÜ? <« adelA» Ko»I«i»6 m«»»tl. SS VI» Ln»GlniimmGk < bi» Z Oin. »»»««KllPW «As« wWmlNß. Raribiim.Mum MäichenftaNes Srbe »Mer Slowenin V e o g r a d, 4. Feber. Tl-ts Attsienmittlstcrittm erhiclt cme Mi:-teilunii, wc>lla6) die Slc^wcttin Ljudmila K ouaeie nuo Dotova ein iniir^^eiu^nftos Elx' aiuictv'.'tell hat, denn es handelt sich nni ein Vernüi^^^n, welches in die Milliarden Di Nlir geht. ?ie l^enannte war seinerzeit Tcin-zenn in Lcin'dl'n, wo sie die Bofanntschast eines Maharadschas aus Java machte. Der Krösus au5 denl Mortienlande heiratete die Tänzerin und sehte sie — der Mann ist kiirz-sich qestcirl'cn zu 'einer Univcrsalerbin ein. Aufenthalt der glücklichen lirbin ist nl6)t bi'kannt. GnglWe Seeraftungen werden fottgefetzt Noch im Feber wird mit dem Bau zweier stroßer Panzerkreuzer begonnen — 23 weitere Einheiten werden bald auf Stapel gelegt L ond o n, 4. Feber. Die Admiralität hat beschlossen, unverziiz lich alle Kriel^sschiffe zu bauen, die der Washingtoner und der Londoner ^eeabriistungs »ertrag für zulässig erklärt haken. Wie das Sekretariat der Admiralität mitteilt, sollen alle schiffe, die in den früheren Jahren aus Ersparnls^rlinden gestrichen wurden, aus Stapel Hclcgt werden. Mt dem Bau Meier großer Panzerkreuzer soN noch im Lause des Feber begonnen werden. Bald darauf werden nxiitere Z.? Einheiten d^r englischen .Kriegsflotte zur Kiellegung gelanlzen. Hitlers Antiterrorgefetz Wiedereinführung der Todesstrafe für politische Morde Wieder d»ei Todesopfer B c r l i n, 4. Feber. .?^eute nachts kain es in Berlin und in an« deren Städten im Reiche zu schlveren Zusammenstößen zwischen Politischen Gegnern, wobei wiederum drei TodeSopf»:r zu verzeich nen waren. Die Reichsregierung scheint nach dem gestrigen Verbot des „Vorwärts" (für drei Tage) entschlossen zu sein, ein Presset'«?« bot gegen die O^'po^sltion zu erlassen, um die Hctze gegen die Regierung einzudämtnen. C'in znieiter Teil der Notverordnung wird Bestimlnnngen zilr Abwehr der Ausgabe der Generalstreiksparole enthalten. Ausnahmezustand über Bukarest und da« rumänische Petroleumgebkt? V u k a r e st, 4. Feber. In Politischen Kreisen verlautet, daß sich die Regierung mit der Absicht trägt, den Ausnahmezustand über Bukarest und das runiSnisc!^ Petrolemnge biet zu verhängen, um weitere Unrul>en zu nerme'den. Weiters sollen Militärtruppen aufgeboten lverid^. um die streikenden Arbeiter aus den Vukarester Eisenbahnwerkstät-ten zu vertreiben. Außerdem will die Rogie-rung der Kammer einen dringlichen Antrag auf Erhi^^iuNlg des Prä^enzstandeS der rnmä« n'schen Gendarmerie um lü.lXX) Mann unterbreiten. B e r l i n, 4. Feber. Mit Rücfsickit auf die sich mehrenden blutigen Demonstrationen der umrxistischeu Op Position gegen die Ernennung des lsabinett'^ Hitler wird in der Reichsregicrung eine neue Notverordnung ausgearbeitet, die sich gegen die Möglichkeit lveiterer Terrorakte im Reiche richtet.Diese neue?!otvorordnung wird schärfer gehalten sein als iene Papens. Eingeführt wird wieder die Todesstrafe für Politische Morde und schwere Ä^rkerstrasen für sonstige Ge^valttaten. In den Ki.eisen der Sozialdemokraten und Kommuuisteu hat diese ?Inkündigung große Erregung vernrsacht, die noch dadurch gesteigert wurde, >)aß Hitler einem Journalisten erklärte, daß er Galgen für a^le aufstellen lassen werde, die sich seineui Regime entgegensetzen sollten. Die gestrige Nacht war in ganz Deutschland sehr unruhig. Die gegen die Regierung gerichteten Demonstrationen brechen iwer-all trok größter Wachsamkeit der Polizei auS. Ter „Völkische Aeobachter" verriffentlichte auch heute einen Leitartikel, in deul gesagt wird, daß sl6) die 2. und Internationale um Hilfe in Paris, Prag und Warschau umsehe. Die kleinen Mittelparteien täten am besten, bei dieser Wahl iiberhaupt zu ver^ schwinden. In Kreisen der Opposition wird die verschärfte Citewaltpolitik H:tler>^ als eines neuen Terrors hingestellt. Was der Op-posiilioti verweigert lvird, werde die nationalsozialistische Presse in Seeleurnhe tun können. In Opposittonskeeisen herrscht die Ansicht vor, daß Deutschland vor gewaltigen Erschütterungen stehe. Die Volschewlsierung ThwaS. Schanghai, 4. Feber. Die bolschewistische Gefahr in der Provinz Setschuan wächst von Tag zu Tag. 7l>.000 Rotgardisten haben die Stadt Paoling eingenommen. Die Regierung hat Militärabteilungen in das bedrohte Gebiet entsandt. Die Bevölkerung ist der kommunistischen Propaganda außerordentlich zugänglich, da die BürgerkriegSgeneräle die Bevölkerung vollkommen ausgesaugt und Steuern für 7 Jahre in, Boraus eingetrieben haben. Japanisch-amerikanischer Zmischensall. P e k i n g, 4. Feber Gestern hat sich hier ein japanisch-amerikanischer Zwischenfall ereignet. Der Nachrichtenoffizier des amerikanischen Marine-korps wurde von einem japanischen Soldaten außerhalb deS GesandtschaftS-Vezirkes mit denl Getvehr bedroht Der Zwischenfall tvird noch ein diplomatisches Nachspiel ha- Genfer Abttlstungsbebatte Deutsch-italienische Kritik am französischen Abrüstungsplan Genf, 3. Feber. Gerade aiu zuzeiten Jahrestag ihrer Eröffnung nahin die Abrüstungskonferenz ihre Arte^tel! wieder in vollem Unifange auf. Es waren sämtliche li4 Aonferenzmächte vertre ten. Henderson rerwieS auf das verflossene Jahr der ^onserenz, das er als eine tiefe Enttäuschung bezeichnete. Die großen Entscheidungen, sagte er. müßten in den al lernächi'ten Monaten fallen. Der Hauptausschliß scknitt sodann zu der Aussprache ilber den französis6)en Abrü ftungS- und Sicherheitsplan. Der ^ranzösi sche Delegierte Massigli erläuterte den Plan, der auf dein Grundsatz aufgebaut sei, daß zwischen der Abrüstung u'id der Organisation der Sicherheit ein unlösbares Band bestehe, daß dadurch die Durchfiihrnng der Abrüstung nur etappenweise erfolgen könne und die Wiederl?erstellun>g des all^gemeinen ^^ertrauenS die unerläßliche Borbedingung wäre. Die ctappenn>eise Abrüstung schließe yon vorneherein sede neue Aufrüstung auS. Der deutsclie Vertreter Botschafter N a-d o l n ti erklärte hiezu: Die deutsche Regierung legt den größ'en Wert darauf, daß die Abrüstung so sch?iell wie möglich durchgeführt werde. Es stebe ihr ein vertragliches Recht auf die allgemeine Mrtzstung zit. Die Erfüllung d eseS Anspruches, auf die sie nun schon mehr als «in Iabr^bnt gewartet hat »>llrfe nicht länger aufgeschoben werden. Zur Brrwirklirsnlna einer ta^äck^ichen und lveit-aebendell guasitativen Abrültnna nnb Be^ schränkunq des Materiols find« man in der französischen Initiative teinen positiven Vor 'chllig. Es sei eine unerläßliche und dringl>-clie Aufgabe, ohne erneute technische Untersuchung durch Abstiniilttlng ülvr die Anträge zur qualitativen Al'rüstuug klar festzustellen, wie nvit die slonferenz in der Ver-uiinderung der Angriffc'lva^feu gehen will. Der französische Pla», neht nicht die Abschaffung des Angriffsmaterial.^ vor, indem cS ^ils zur Ausrüstung der nat'onaien Kontingente einer Völkerbundsarmee vern>e,ldet. teils in denl Lande des bisherigen Besitzers zur Verfügung des Völterbundes geh.^sten ^Verden soll. Teutschland ist der Auf^assun.i. daß eille solche Maßnahme die qualitativ.' Abnlstung illusorisch inachen würde. Nach Ansicht der deutschen Delegation luuß das gesauUe Material, das in Zukunft nicht mehr «rlaubt sein soll, inner'ialb e'.ner festgesetzten Zeit vernichtet und s^ine ^Herstellung nnter-bunden werden. Deutschland steht außerden?, »vas die französische Stellungnahme in der Frage der vertragsmäßigen SicherheitSga-rantien betrifft, auf dem Standpunkt, daß die Erfiillung k^r An^gal'o der gegenwärtigen K'on'erenz nicht ron neuen vertraglichen Sicherheitsgarantien furistisch-polittscher Art abhängig gemacht werden darf. Deutschlaut' muß auch den französisclien Plan in der Frg' ge der Luftschiffahrt ablehnen, da eine ungehemmte Entwicklung der Ztvillnitfahr' ?mr im freien Wettbeiverb erfolgen kann. Namen Italiens sprach sich Graf All'? s i noch schärfer gegen d^n s^ranzösi'chen Ab riistun'gStx>vschIag aus. Di« itlüienische Re- gik^ng fei bereit, den französischen Plan zu pvilfen, obwl>l)l er Wege einschlage, die nicht die Wege Italiens feien. Der franzö'i'chs Plan entlhalte bedauerlicherweise leinen eil^-zlgen Hiniveis auf eine tatsächlich. ^ sosorU'Ze und wirksaine Herabsetzung der Rüstung-'a. Kr diene lediglich zur Ausrechterhaltung' eines destimmten internationalen ZustandeZ statt zun? Schutze der einzelnen Natioilen. Die von Frankreich vorgeschlagene P.'rein. heitlichung des Kriegsiuaterials und d^".- Armeen fiiihre tatsäch!i5i nur zii einer Cr'lö--hung. nicht zu einer Perinindi'rung der stnngen. Die vorgesehenen neuen uulitlir:-« sck)en Maßnahinen und die (jusaminenarbeit zu lnilitärischeui Ziu>'ck könne nur eille ^riegSgesinnnng sclxl'^fen. Di-.' Völferbu.^d-arinee müsse zu einer Bc4^roi>nug unü iii <)t ^ zum Schntze des ^^-rle'l? b^nen Willen aus. Vollständig vlin deser Furcht beherrscht, sei in dein französij^ien .i>Ian lein Platz inehr fnr sene Pläile, für die die .'Konferenz berufen sei, uin gemeinsaiu eine ^ros^e Armee aller Nationen zu schaffen, gegen den einzigen Feind: die Rüstungslast und die Wirtschaftskrise. Graf Aloisi'veiwies noch auf den Wirtschaftskrieg, der n?it aller Sch i, fe gefüllt werde, uiid sagte, es sei zu besürch ten, daß nach dem ''ranzösischen Plan der mmutastblNe Grundsatz der Gieiclcherechtt-gnn^ der Nationen wieder eingeschränkt werde. Er ivandte sich säilieszlicb gegen das lln franzöiisckM Plan oorgesehüne kontinen. tal-europäls6)e System mit Ausschlnß Englands. Nedner erklärte, ein europäisches 5v» stein ohne En'gland sei undeutbar. Es sei für Italien ausgeschlosseil, daß dieser „stauliige große Freund" sernbleibe. Alle Völler der Welt w-ünschten heute ni<1?t eii? nenes 5y-steu? internationaler oder libernationaler Militärorganisation, sondern eine '^ilkunft des Friedens nnd die Beseitiaung dcr uns tragbar geivolt>enen luoralischen 'lnd mate. riellen ^'asten. Volorerpedltlon des „Keossin" Zwei sowjetrussische Schisse im Polareis stecken geblieben. Leningrad, t. Feber. ^"^ier ivird ge-genwär-tig e^ e neue Pol.irerpedition des sowjetrnisischen Eisbrechers assin" nach Nvivasa l^euilja vorbereitet. Der l^irund für diese ülierraschende Polarfahrt des „litras-fiil" ist iil der Tatsache zu suchen, daß die beiden sowjetrnssischen Schiffe „Leiisowjel" uiid „Tavinilr". die zilieck-Z Vorliereitnng ei-ner meteorologisckien Erpedition in daS Nördliche Eisn^eer aiisgesandt inorden wa-r'eil und ans Noivasa Seinlsa üt'erwintern sollten, ihre Aufgabe nicht dlirchführen konnten, da ihnen riesige Eismalsen den Weg versperrleii. Tie beideii Schiffe sind durch das Eis von dcr Auszenlveit vollkominen ab-geschiiitteil und saiidten sunktelegravhische Hilferilse au-.-^. Der „>krassiii" soll nuniiie.hr deil beidel? Schisfeii zu Hilfe eilen und ihnen den W.'g diirch die Eisinassen nach Mivasa Semlia bahnen. Börsenberichte Z a g r e b, Z. Feber. Devisen: i.'M.48 bis 1370.28, Mailand biZ Loildon !02.-t0 bis 194. "> Neiovork 570y.0t bis !>737.W. Paris .'23.79 bis Prag bis !70.42, Zürich 1103.35 bis IN 3.85. Z ü r i ch. 4. Feber. Devisen: Paiis Loiidon I7.lZ1, Neivvork 518.^, Mailand Prag 15.32, Wien 73.—, Berlin 12ö.12b. „Mariborer ?lümmcr SonnkaK, Vm 1^. ?se?er Das neu» fraazvAfche Kabinen Do6 von Tala ^ icr iiebildetc neuc fran-.höfische Kabinett stellte sich nach der Vereidi-c?ung d.:n Phowl^raphen: (erste Reihe von linlö) d e M 5 uz i e, Untcrrichtsulinistcr — D a n i c l o u, Bolksivoihl^ahrtsministcr — C h a u t c m P S, Innenminister — D a l a d i c r, Ministerpräsident — Paul Bon: ou r, Außenminister — E Y n a e, Postminlst^r. Daladier in der Kammer Der Inhalt der Neqierungserklärunfl — Sicherheit, Sicherheit und noch einmal Sicherheit P a r i s, .'j. ,'^'05^ r. '^01 licr dich! besehten Xtalnmer vcrla-2 Minlslci-vriisidonl D n l cii c r unter uiut. loicr Ztilic seine >>i<'.ycr>ln.is<.'rkläi'unli. ''^e-nlcrien>::mei-t ist, >^<'wisso '?t<'llen der iXe-siicvung-)ertlärung, die sich niif die Vivaliticinz vcrl^andlnnaen inil den 5o.^ic?listen tie.^le')'Nl, aus scharfen 'Protest in den ^ozimisrcnbän-len stiesjen. Tic ^tiininnnl-; ist si'ir die neue Nel^icrung .^ar leine ante lieweil Regimes Ileibe i'ie Vedin7e (i-inleitun^^ der nürtschastlict^cn Wie-^eraufrichtung und des .'''^!ie^orau''lek>ens de-) l^üteraustansches, die das Ziel bildet, da.^ in ?net.hvdischen, Fortschritt erreicht werden inuß. Tie ^'ttegieruug ivird aiu Tieiist^'g «'i' nen ?au!erungsentwurf norlegeii. siir dcn sie die '^Verantwortung überninnut. ^üv die beschleunigte Annahme der uorgeichlagenen Mafzuahuien wird sie die '^'ertrauenssrage stellen. Auf der l'^vrundlage des Bnd>ielsileichgewich kes hoffe die ^»iegiernng danu eine Pol'tik .'^11 führen, die den genieinsanien Grundsähen ?)er ie -liegierungseUIäriln., von einer ^tontrol-le der Unternehmungen nllgeuleiuei'. Interes se!^'. Äu' internationale!,, l^^^biet liis^t sich die Politik der ^^^egierung in di.' ^oru?e! .'>u-sainnieinanen: 5or»^e lin, da»? republikani^ 'che ^iaterland, ^orge n»i den internationalen ^vriedeii. '.'^^ir nwlleli ^icherl^'it, unsere gan;e -ieliv'r'zeit und Sicherheit für alle Böller, die, uüi iii d''il 'Rechten gleich zn sein, auch in den '^'ft'dcluen gleich sein nins-sen. s^'hne die Sicherheit gibt es kein Vertrauen in der '..'^^elt, leinen wirts6>attlichen Wiederaufbau und auch nicht einen giltigen Mrüstungsplan oder cln allgenleineS Schiedsverfahren, d?e einzige Methode, die di< friedliche (tntwicklung Europas ultd der ?i!elt eruröglicht. Tie ^licgieruttg, heistt es weiter, wird auf der Abrüstuugskonserenz ihre Thesen verteidigen nnd an der Weltlvirticha't--!onserenz leilnehuien. ^in leiste internationaler Brü-jden Rat, sich nicht zu übereilen. derlichkeit wirb sie nach den Bedingungen eines Wirtschaftsfric^ns suchen, der mit mi>glichst geringen Schäden verbunden ist, und nach ^n ^Modalitäten eines wahrhasten Friedens, der einen in^lichst geringen Rü-stungsstand erfordert. Auf diese Weife wird sich Frankreich den Wünschen der befreundeten lSroßnlälarabiner ''hne Wissen ^r Behörden über die Grenze gebracht werden könnte. Die Innenpolitische Lage ist llach wie vor ungeklärt und aus^'rordentlich verschärft worden, so daß mit dem Ausbrucki einer Regierungskrise gerechnet werden kann. Vertiot über die Lage Vefiimisttsche Töne. — «enf vvr. große» Schwierigkeiten. P a r i s, 3. Feber. Herriot veröffentlichte in der „l5re Nouvelle" «wen Aussah, in dem er die internationale politische Lage sehr pefslinistisch beurteilt. Der Artikel grünet sich au^ die Nachrichten aus Doorn, und es heißt dork »veiter, es stel>e mit dieser Nachrickt vollkommen im Einklang auä^ die Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler, ebenso d e Auflösung des Reichstages und die Ausschreibung von Nemvahlen. Ii» l^enf lverde Paul-Bontour schwere Arbeit hal>sn. Die Lage sei sehr konchliziert und man werde damit zu rechnen haben, daß rn Genf die ^so-lierun^ Frankreichs in Szene gesekt lverde. In einem politischen Bortrag nahm ^''er-riot ferner zum italienisch-franzö'ischcn Ber. bältnis Stellung. l5r bezeichnet den Versuch einer französisch - italienischen Annäheruns^ bis auf weiteres als aussichtslos, weil Ita» lien Frankreich beschuldige, seine .Hei^emonie !n Enropa aufrecht erhalten zu »vollen. Frankreich denke nicht daran, Jugoslawien preiszugeben. Andererseits habe sich Italien an die Svihe der Revisionskestrcbungen in (Luropa gestellt. (5r halte es aber ^ür möglich, eine derartige territoriale Revision eben so obne j>atastrophe durchzuführen. Schließlich dürfe inan auch den Parallelisnius zwischen der nationalsozialisti'chen Theorie und den, Faschismus nicht außeracht lassen. «eine neue« «ardlnaie R o m, 3. Feber. Im Batlkan läuft daS l^rüch^, daß auf dem Konsistorium am !3. März überhaupt keine Kardinalsernennungen stattfinden werden. In diefen, Falle »vürde das Konfi.storiuul vom 13. März ähnlich verlaufen wie jenes vom Jahre 192',, als der Papst auch keine neuen üardinat's-sitze verteilte und led'glich in einer Ansprache dem .Kollegium kundgab, daß die Heilige Pforte geöffnet würde. Pius ft., heißt es fer. ner, habe sich privatiiu in dein Sinne geäußert, daß selbst Zf» Kard'näle vollk'Znimen genügen würden, um die latholisebe !^irche zu regierey. In vatikanischen Kreisen wird erzählt, daß die Gründe des Unterbleibens der Ernennungen ökonomischer Natur sein müssen, da jeder Äardinai der .Äirchenadnii-nistratlon jährlick) ruild 100.000 Lire koste und gegenwärtig die wirtschaftlichen Mittel des Kirchenstaates sehr beschränkt seien. «n zweiter Fall Sowee« Sin amerikanischer Flieger nach fünf Iah' ren im brafilianischen Urwald aufgefunden. Amerikanische Blätter berichten von dei wunderbaren Auffindung des amerikanischen Fliegers Paul Redfern, der vor über füns Jahren in Neu-Braunschweig zu einen, Distanzflug tmch Rio de Janeiro gestartet und seitdem spurlos verschwunden lvar. Der aine^ rikanische Ingenieur und Urwaldforscher Charles Hasler hat den Verschollenen bei einent Jndianerstamm im brasilianischen Ur wald gefundell. Bon Rio de Janeiro ist bereits eine (Expedition zur Rettung des Flie gers unterivegs. Bor etwa fünf Jahren gingen kurze No^-tizen über den jungen amerikanischen Flic-ger Paul Nedfern durch die internationale Presse: er wollte im Non-Stopp-Flug d»e Soimtag, den 5. Feber IW. - »I« 7(X10-Kilometer.Distanz von Ntn-Braun-schweig nach Rio de ^neiro bezwingen. TS wurde auch noch berichtet, da^ der Start stattgefunden habe. Aber das war dann alles; seitdem hat niemand mehr von Panl R«dsern etwas gesehen oder schbrt. Man nahm an, daß Redfern abgestürzt und tödlich verunglückt sei. ' gugenblichendram» w ewe« TtlModiM. Galzburg, 3. F«ber. Sin biuttges ^tama spielte sich gestern in dem bekannten SalMrger Skiparadie» Haaldach ab. Dort befanden sich anher anderen Skiläufern auch der 17jAhrtge Fra,^ Maiek und die 14jah rige Mittelschülerin Hildegard Toter aus Wien auf der UebungSViese. Male? zog P^ötz lich einen Revolver und gab auf daS junge Mädchen drei Schüsse ab, durch die es schwer verletzt wurde. Darauf richtete der junge Mann die Waffe gegen sich und brachte sich einen tödlichen bei. Die schwerverletz te Toter wurde in daS Krankenhaus in Zell am See gebracht: sie ist bewnhtioS und konn te noch nicht vernommen werden. M?ile? wux de in die ?e chenkammer nach Saalbach ge kracht. Bei iljin wnrde nur ein Bundesl^hn auÄveis vorgefunden, der von der BnndeS bahndirektion Wien-Nordost ausgestellt war, doch keinerlei Aufzeichnungen die Ur fache des MordanschlageS. Bestialischer Mord zweier Ha«SgehUfinnen. L e a n 5, 3. Feber. Die Krau und die Tochter eines RechtsamvalteS von Le ManS sind gestern abend in Abwesenheit des Fa milienvaterH in ihrer Wohnung von den bei den yausgeyilfinnLn in unstewShnlich grau santer Weise epinordet worden. Die beiden Opfer wurden zuerst nüt Hammerschicigen bctmibt utttd dann langsam mit Messerstichen zu Tod<' qefoltert. Die beiden Wvper Ovaren bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt. Eiifer der beiden Frauen waren d!e Nuss^ni init einer Stricknadel ausgestochei: worden. Die Polizei ninimt an, daf; es sich um einen Na-.>aus'(ic'l)isfinnen handelt, denen d'inzeil Stadt große Erreqnng hervorgerufen. Nelne Vsmenl,.v. «1?^ »I« >« »»»ss« H»»» vom »,g«e Der Wahlkampf hat begonnen GetreuiUer Marsch gegen den Marxismus — Eine scharfe Warnung des .Völkischen Beobachters" Berlin, 5. Feber. Unter den MehrheitSgruppen begannen die ersten Besprechungen üb^ ein gemeinsames Borgehen bei der am Ü. März stattfindenden Reichstags- und LandtagSwahl. Die Regierungsparteien werden ztvar nicht eine gemeinsame Liste aufstellen, doch wird der Wahlkampf unter verschärfter antimar-xilftischer Parole von jeder Partei ftir sich bestritten. Bemerkenswert ist die Tatsache, daß Herr von P a p e n, der einst am rechten Flügel ^S Uttums stand, diesmal auf der deuM nationalen Liste kandidieren wird. Reichskanzler Hitler empfing die. Vertreter der Presse und gab ihnen die nach stehende Erklärung: ,Fntv;fider werde der Bolschewismus über Deutschland triumphieren oder Deutsch land findet sich wieder selbst. Man möge ihn nicht zu srüh beurteilen. Man habe ihn als einen blutrünstigen Mann hingestellt, doch wünsche sich niemand so den Frieden wie er. Die wollen ebenfalls Gleichberech- tigung und einen entsprechenden Raum in der Welt. Die imilner häufigeren Terrorakte in: Reiche beginnen die Regierung zu beunruhigen Die Regierung denkt, angeblich daran, die Todesstrafe im Wege der AusnahmSge- richte wieder einzuführen. Auch die Notverordnung über das ^itungsverbot dürfte wieder in Anwendung kommen, da die Op-pofitionspresse von ihrem Reheit erfreut, ist auf ?lnordnu,?g der Avrzte die NückVehr des Königs nnd der Königin von Sandringham nach Londlw verschoben worden, iveil die Aerzie die l^efahr iierineiden wollen, das; der K?uig in Londi»! von der Grippe ergriffen iverde. 1k 5i» V«» «I« «l!» ^ ml «in. unij «ixi-iwl— ^ kin» ^ ?»»»» 5t» ^i» «I«» !«««'- u. un«i »u ^ tt»» »uitkociln«». j«n« iSmiNG, M «»n I» VW» VVinI«i»po»» diu» u. «nt» Sine Mrften-Mvue Gothaischer Hoskaleuder 1933 Die gute ^ei35V)ZI'e »Z»7 Der Gothaischer Hoskalender lW.?, dieses vornehmste und fi'lr genealogische Zwecke un^ entbehrliche Taschenbuch der siirstlichen .?)äu^ ser der Welt, ist in diesen Tagen im Jahrgang erschienen. Zu^i neue regierende Dynastien wurden im Laufe des letzten Jahres etabliert und hielten somit auch in die Spalten des „Gotha" ihren Einzug. Selbstverständlich handelt es sich dabei nicht um Europa, das anscheinend eildgültig anfge-HSrt hat, neue .Herrschergeschlechter zu produzieren. Die Neuaufgenommenen sind der Regent des indischen Staates Bhutan am Südab-hange des Himalaya und Pu-?)i, der ehe-. malige „Sohn des .s'>immels" nnd .>an?-prälat und Domprobst an der St. Peter-Mrche in Rom. Uebrigens war Prinz Georg ^'erheiratet und geschieden. Die Nachricht, die vor kurzem durch die Weltpresse eine Runde machte und besagte, daß der letzte Napoleonide, die Hoffnung des Hauses Bonaparte, der wjährige Prinz Napoleon Louis einer schweren Lungenkrankheit erlag, erweist sich als falsch. Der Totgesagte erfreut sich der besten Gesnndheit und studiert munter die Rechte an der Universität Löwen. Dasselbe gilt für den Herzog Alfons Karl, das .Haupt der finnischen Karli sten-'^lni-^ di^jer Fürst wurde von ei ner Nachrichten-Agentur ins Jenseits befrir-dert, während er in Wirklichteit mit seinem früheren Konkurrenten, dem König Alfons 1.^. von Spanien, das bittere Brot des Enls teilt und dabei woblauf ist. Nach dem Atileben des Erkönigs Manuel von Porwi^al rückte der Söjährige .^^erzog Dllarte, bis jetzt unverheiratet und unbekannt, als neuer Prätendent auf den Thron Portugals in den Bordergrund. Die Gebnrt einer bulgarischen Prinzessin, um deren Glaubensbekenntnis ein Konflikt zwischen der katholischen und orthodoxen Kirche ausgebrochen ist, konnte im neuen Gotha-Alnmnach noch nicht verzeichnet worden. Es bleibt aber bei der Feststellung des Gotha, daß die bulgarische. Tn-nastie keinen Thronerben aufzuweisen hat. Die Söhne des dänischen Königs Christian halten hartnäckig an ihreui Innggesellentum fest, so das^ der Uebergang der Wnigsutacht an eine Nebenlinie in den Bereich der Möglichkeit rückt. Griechenlands Erkönig Geori^ lebt in Bukarest. Er ist kinderlos, verliert aber deswegen nicht die.Hoffnung, die Ty« nastie in Athen einuial wieder mifznrickiten. An der hartnäckigen Weigerung des Prinzen von Wales, eine Ehe einzugelM, ist nicht mehr zu deuteln. Infolgedessen gestaltet' sich> die Thronfolge iul englischen i^sünigshaus recht interessant. Nach der Thronbesteigunss des Prinzen von Wales wird sein zweitjüngster Bruder, der Herzog von ?^ork, zum Thronfolger des britischen Weltreiches wer« den. Nach dem englischeic Thronkolgeges?!; kommen im Falle des Ablebens des fierzngz von ?)ork nicht die zwei jüngsten Sölin>' Königs Georg als Thronkandidaten in Frage, sondern die beiden kleinen Prin-^essin. nen Elisabeth nnd Margareta. Als tat kann bei dieser Gelegenheit verzeickilet werden, daß in der langen Reihe der 'An» Wärter auf den englischen Tsiri.in die norwe^ gische Königin Maud, der Kronprin^^ Olaf, der säiwedische Erbprinz Gustav Adolf un^ sogar El'taiser Wilheln, ?. als Enlel der Königin Viktoria vermerkt sind. Bei VerdtMlingsstörunsten, ?!> Bronnen. Uebelkeiteil, j^o^'ssciiincrz^'n. rcizuM'n bsimrtt natürliche' „,^raiiz-^0s''s''« Bitterwasser offenen nn?^ c'rloichl.'ik '^lttlkreislultf. Z^ersut^ic? in ken ixift llliinrh lei!)cn. i)urch «iNIx'Ui.üirl,? Joscs-Wasscr b'nlusf in I>>r.;er f^nsden. Di'Z „Fran.^-^oics"- ist Apolhekt'n, ?rl>sicricn nni) 5pc'^crc'li>:ud'iii'.g^'n erbältlick. Der Roman ver Vrinzessin von Monatv Aus Monte Carlo wird geschrieben: eine Thronerbin das Recht, sich iür L.lien nach eigenen: Geschmack einzi'richten? berichtet, hegt Prinzessin (Charlotte oen Mi?-naco, die Tochter des regierenden Fürsten Louis, den sehnlichsten Wunsch, au^ il'r Thronfolgerecht verzichten und ncl' ius Privatleben zurückziehelk zu dürfen. ?ie .'»Irene oon Monaeo lockt sie nicht. Es ist nickt e'n'-i die oorjährige Poltsbewegung gegen ihren '^^ater, die ibr den Geschnnick «in ihrer An-umrtschaft auf die :)!egiernng ^lerdorben bat. Die Miniatnrreuolution — durchaus in den Tiniensionen des Miniliturfürstenluins gehalten — war ja vl'^llfoniinen barmlos und leicht zu beschwichtigen, llnd gerade damals hat Priuzessin ()harlo!te ihre diplomatische Geschicklichkeit als Mitilerin znnschen '^^olk und Fürsten glänzentl beu'äbrt. Wenn auch die Regierung über dao Land der Nonlette nicht urehr so idyllisch nnd vergnüglich ist wie in der hinluletblauen nnd rosaroten Vorkriegszeit, so sind es doch keineswegs Erwägungen solcher Art, die der Prinzessin ibre ^?olle als Thronerbin so unbehaglich niachen. Nur ihre nuglilckliche Ebe ist daran schnld. Es N'ar eine richtige Liebesheirat zwischen der fchöuen Charlotte nnd deul Graieil '^'ier-re de Polignae, dem nach seiner ?>ermäblung der Titel eines Prinzen Grimaldi oerlieben wlnde. Bald aber gab es böse Szenen. Es gab so Peinliche Affären, daß Prinz Pierre Grimaldi Monaco Verlasien mnsUe. Prinzessin Eharlotte aber bestürmte ihren ^^ater. die Anflosnng dieser Ebe anszusprechen, mo-j zu er nach den monegassischen Gesej^en berech ,.Variborer.^eitunq* Nummer ^5^ »Marl^or« Zeitmig^ ?!uinmer Z4. kik,t ist. Sic will auf ihre Erbrechte zuqun-jtcu ihres ncuttzthnjähriflcn Sohnes Naiver verzichten imd sich ein neues Gliick auf^ sianen. Unqlückseliqeiweise aber ist die wini-t^erschöne ^rau bei der Bevölkerung si' beliebt, das; man ihrem Thronverzicht ernstliche 5chmleric,keitcn bereitet. Die Monesias-s^'ll leqen vffeiidar besondereil Wert daraus, sich non der entzückenden Charlotte reciieren .;u lassen. Uebrigens stanltnt Prinzesnn ^'^liarlotte auv einem romantischen .'i^cr.zenö-linndnls. 7^lir Vater, ^ürst ^^oni^^, I)atte siä? ul'.' iuniier Ossi^'^ier der französisckien '.'irince in ein blldliiibscliev Wäschermädel verliebt und lillcin Entse<'.en seiner Anqel?i)risitn .^n die ^kleine fieheiratet. '^nrst Älbert von Monaco dritte sich zuerst qeweisiert, diese .'.Heirat des ^Lrinzen Louis anzuerkennen, siä) nbe» schlieisiich ins Unvernieidliche sjesi'iqt. 'j.'lili',es''in i^harlotte, die Tochter de'5 ^nr-lU'n und der Wäscherin, nlöchte nun ans dem «n^ldeiien >täfisi entfuehen und sich ihr Leben i^lnrlchtcn, wie ei^ ihr beliebt. ^rühlitig, Frühling . . . Tic Ä?letterpropl)etcn haben scholl seit einiger .-jeil voran!?siesa;^t, das; die l^riuimifle >tlilte lmld mildenl '^ietter weichen wurde. Man hiit e<^ ihnen aber nicht tpnz geqlaubt, und mar darilin uni so erstaunter, alo das Thcrniometer plötzlich wieder über den Null-vunkt stiefl. Dieser Wiiterungsumschwunfl liat sich in ganz West- und Mitteleuropa voll zoi^en. Nur noch in den Iiöhcren Lagen der Berqe findet man ^rost. Ein Tiefdruckaus-lanfer, der vom .^ianal bis nach Däncinarl t^insi, soll der Missetäter — oder Wohltäter sein. Man prophezeit uns, daß die Milderung einige .'^eit anhalten wird. Daß wir aber schon endliültic^ deur Frühjahr zusteuern. dürste wollt etuias übertrieben sein. Aus Seftt e Veränderungen im U«seb»nAOße«eiN' ^ dcrate. ^üns (^ou^einderäte der lUngebuni^s-gen?einde wurden ihres Amtes enthoben u. zwa" die .^'^^'rr-en !»iarl (^olob, Ioserren ?vranz Eamec aus Medlo;^, dcr an^eitlfi zum Vi.z^bürj^rmeister ernannt wurde, ^N9. ^'^vo Krulc, Matko /.a» liar, Dral^o Vodlan, Änton Permoze'v luid Ti^niinik Ur-sie. >,statt der fünf enthobeneu nnirdcn sechs l'eue Äent-einderäte ernannt, da nach deui Teo<' ldcs .Y-errit ?^ranz ^'0-iiraj«! bis seht noch nioinand an seine stelle ernamlt wordcn war. c. Verstorbene im Jänner. In, vcrganc,e-j nen Monate starben in Celje 11» Personen und zwar - in tier Stadt, 17 aber ini ''.'lll--^^emcinen Llrankcnhause. c. Die Antitubertulosenliga in Celje entfaltete au6) im vergangenen Jahrc eine re-^^e Tätigkeit. Unter-sti'chun^en wurde der Betrag von Dinar verausgabt. Me!t)re-re erholuug^l'chnrstige .''Binder wurden 'ür drei Wock>ett im Ferinlheim Sv. Martin am Vachern unter>iebracht. Im Dispansenr der Lic^a wurden an Tuberkulose erkrankte Per. sonen unentgeltlich untersucht. Der Verein verteilte zohlreiclie aufklärende Broschüren, stellte Cipuclnäpfe zur Berfü^ng ui?t> oer-anstaltete eiue Reihe von Borträ>.;i.'n. Ter Berein hat auch die Initiative zum Bau eines Asvls für Tuberkulose «Miffen. c. Der »Februar brachte lereits eine Reihe vott Veranstaltungen. Bergangenen Mttt-wl?6) konzertierte der kleine Biolinlünstler Miran V i h e r unö erzielte einen durch, schlagenden Er''olg. Gleichzeitig hielten un- «il? vlGtdsn vsl ui»»Or«m UN«» gGdG« «>»» »>t»n «»««»»p» »Uss t»« ,«»»e voeßGlNiH?» itNsil iVltllA Qln jzezzen clen de5ten, deliedten unä deli innten mit und oline eingebauten elektlisctien (Zr-»mmvpkon. ^Veil (lie smerlk.inlsctie t^atiklk sucli in cjie5em clie kjllwe Vcrdreitunx idler ^pp!,kt>te >vtinscdt unct mö^Iicd m-,ctN. — Versäumen 8Io nlct,t äie seltene Ve» leeenkeit. «lenn unser Vorrat Ist nlctlt xroS unä ^ie können nun ^etit Iliten alten Apparat liei xerlnaer ^uk^»l,lun? mlt Uem Kesten austausclien l — Lei Vck^utl^nx; cler t'aiiikgfte ctsiNer Klasse senclen >vir quk ^Viin5cli unseic ^on'euse in jeden ticliedigen Okl lies l^kinäes iiur ^ortukrunx und Aufstellung lies lelejsrapl^isckv vestellunxen verilen auck pünktllcli erleÄlcit. V»r»AiMOn SI» eII»»G »»IßEn «»»»kOl» »«de«»»«« »I» noen «» z? «omu»?« o. o., »u»ovi«» « I keutlletoii Ursache unbekannt Von Hedda Westenberge?. Eines Morgens sieht in der Zeitung, daß sich ein jnnger Man durch einen kühnen 3vr>ing von der .^-Brücke das Leben genom-nn'n habe. Die Ursache des EelbsrniordeS sei nnbelannt, vernnülich oder sei allgemeine 'i?otlage der Anlast. ?lllgemeine Notla.ie? O nei». t^tivas ganz anderes. >^ören Sie: Benno, einstunils Bantbeaulter, '^^sarrers-sohn ons eineni tleinen ostpreusiiscken Nest, ls' seit mehr als auderthalb Iahren arbeitslos. Er irrt umher, täukpst luie ein Löwe uul seine Ei^istenz, nnd seht, da seine sämtlichen ^'lilfsquellen versiegt sind, tut er ein Lektes: (5r stell! sich auf die Strasse, hängt sich ein >Zchild unt nlit der Ausschrist: „Neh-nie jede Arbeit!" und wartet. Und hat (!ylüct. ?lm dritten Tag schickt ihn I ein Herr in seine Villa, er soll dort Parkett^ abziehen. Benno, ausatntend nnd heiß vor s^lück, macht sich aiich sofort auf deti Weg. findet die Villa, wird anstandslos eingelafsen und kniet bald darauf niit Spänen, Lappen nnd 5tniestühen in einen: großen, prunkvollen .^.X'rrenzimmer bei der Arbeit. Er ist guter Laune und voller Arbeitseifer. Und daß ntan — nni ihn kontrollieren zu könnett — die Türe zu Diele hin oufgelassen hat stört ihn nicht im geringsten. (5r weiß zu genau, daß Mißtraueu heutzutage angebracht ist. Die Lente wissen ja nicht, wer er ist! Und wenn sie es wnßteu . .? Benno hält Ulli einen, Schnanfer in seiner schwereit Arbeit inne und lächelt gedankenver loren vor sich hin. Ja ^ wenit sie es wüs;-ten! Bielleicht würde sich dann die Frau des .'Hauses einmal sehen lassen, mit ihm reden und ihre Teilnahme zu erkennen geben.-Biel-leicht auch böte sie ihm ihre Hilfe an, gäbe ihm eiu paar Kleider, ein paar Adressen... Ach, nicht auszudenten! Aber — waruin eigentlich nimmt er sich nicht das .'^)erz und bittet das Dienstinädchen uui eine kurze Rlick spräche n,it der gnädigen Fran. Das Mädchen war doch so freundlich zu ihul. Sogar Stullen hat sie gebracht ... Waruiu also sollte ntliu ihnt seine Bitte etwa nicht gewähren? 5Mn mnfi so etwas nur rickitig anfangen... Wiihrend er noch da kniet nnd davi'lber nlichdettkt, ob er einen solchen Schritt wagen soll oder nicht, wird es dranßen in der Diele plölzlich lebendig. Ieniand geht ans Telephon, klingelt und spricht. Eilte Frauen-stilnme . . . Benno horcht auf. Wer mag das sein? Das Mädckien kann's nicht sein, das hatte eineit ganz aitderen Tousall . . . Und dann . . . diese Stimme dort l)at unleugbar ostpreußische Klangfärbung! Eine Landsmännin also! Uud wahrscheinlich also, ist die Da-nie dieses .'Hauses eine Landsinännin von ihni! Oh dann! Kniend, nnt gespannt ausgerelttenl Ober-tvrper lauscht Benno weiter. Und je länger er hinhi^rt, desto vertrauter und bekannter komint ihn, die Stitnme vor. Als ob es nicht blos^ eiue beliebige Landstnynnin wäre, son-deris irgendeine bestimmte. Sollte das nur an den, geliebten Dialekt liegen? Oder — sollte es sich gar um eine Bekannte handeln? Benno zittert förinlich, indem er das denkt. Und er wünscht sich seht nur noch, daß die Sprecherin nach dein Telcphongespräch hier herein zu ihnt koinulen niöge . . . serc Gewerbetrekbenden zwei Bälle ab, und zlvar fand eitter int „Mrobni dom" und der zweite im „Ljudsti dom" statt. Sonntag itach niittags fanden auch zivei Theaterauffiihrun gen statt, und zlvar brachte der Perein „So-i-a" das Drama „Äain" und die Feuerivehr aus Batno das Volksstück „Martin i^rpan" z»lr Aufführung. c Ar« G«ttor«sen i« velje. Freitag nachmittags traf der bekannte iwrwe-gische Slifahrer und Trainer Arne G u t-t o r nt s e it in Celje ein, wo er am Bahn-Ii ose von den Mitgliedern des „Skiklubs Celje" erwartet und begrüf;t wurde. Guttorm-seit wird sich an der feierlichen Eröffnung der neuen Sprlmgfchanze in Lisce beteiligen. Heute, Samstag nachinittags treffen mit de,n Schnellzuge auch fünf Teilnehmer aus Oesterreich ein, die sich an denl Wettspringen beteiligen werden. Der „Skiklub Celje" teilt weiters init, daß die Eröffnung auf jeden Fall stattfinden wird. Obwohl die Schnee-Verhältnisse nicht günstig sind, wir? auf der war vor. Gleichzeitig lief aber auch von der Ledergroßhandlung Jel-lenz in der PreSemova ulica die Anzeige ein, daß dort ein Mann eine Tausenddinarnote gewechselt, sich dann daS Wechseln scheinbar überlegt habe und hernach drei Hundertdinarscheine weniger zurückgeben wollte. Man fand bei dem jungen Manne !940 Dinar, davon für 800 Dinar Metallgeld. Auf die Aussage des Diebes hin, wurde in einem Gast Hause noch dessen Bater arretiert. Es handelt sich um den lbjährigen Nikola Petrov und dessen 45jährigen Bater Ivan Petrov, beide russische Zigeuner. c. «»e wiist« Messerftechtrei spielte sich Donnerstag friih im Gasthause Kanduöer in der PreSemova ulica ab. Der 34jährige beschäftigungslose Arbeiter, ohne ständigen Auf enthalt Josef Skok, zechte allein bei einem Tische, als er Plötzlich ohne jeden sichtlichen Grund sein Messer zng und die Arbeiter Fr. GlinSek aus Gaberje nnd Karl Zupan auS Spodnja .Hudinja überfiel. Dem Glin^ek durchschnitt er die Hauptader und die Sehnen der linken Hand, dem Zupanc brachte er mehrere gefährliche Schnittwunden am Nacken und an beiden Schläfen bei. Beide Verletzten wurden mit dem Rettungsauto ins Allgemeine Krankenhaus überführt, Skok aber von der Polizei arretiert. c. Unfälle. Dannerßtag abends überfuhr in Zidanimost ein Zug den 52 Jahre alten Eisenbahner Ferdinand kivent, dent dabei das rechte Bein zerfchmettert wurde. Svent wurde mit den: Abendzuge nach Celje gebracht, wo ihm ant Bahnhofe das Rettungsauto i,l Empfang nahnl und ins Allgeineine Krankenhaus überführte. Man wird ihin daS Bein amputieren müssen. — Ant gleichen Tage abends fiel der 54 Jahre alte Tischlermeister Johann Baumgartner vor seiner Wohnung itn Sannhofe so nttglücklich, daß er sich dabei eine Rippe brach. Die RettungS-abteilung überführte ihn itls Allgemeine Krankenhaus. c. Den Apothekennachtdienft versieht von Samstag, den 4. d. bis einschließlich Freitag, den 10. d. die Mariahilfapotheke (Mag. A. Posavec) am Glavni trg. c. Frei«. FeAerivehr und «ettungSabtei» lung. Wochendienst versieht von Sonntag, den 5. d. bis einschließlich Samstag, den 11. d. der 2. Zug unter Kommando des .Herrn Josef PristoSek. Rettungsdienst hat die 4. Rotte. Jnspektionsdienst hat in» Februar .Hauptmann .Herr Franz Koschier. c. Union-Tonkiuo. Samstag, Sonntag, Monntag und Dienstag Kalmans Operette „Gräfin Mariza". In den .Hauptrollen Hubert Marischka, Dorothea Wieck, Ernst Bere-bes, Charlotte Ander und Szöke Szakall. Vier Tonvorspiele. Ultd richtig — sie kommt. Auf einmal geht die Türe auf, und herein tritt eine schlanke, blonde Frau. Benno fiihlt sie inehr hereinkommen, als er sie sieht, denn er hockt mit denl Rücken zur Türe. Laitgsanl, wie von unsichtbarer Gewalt gezwungen dreht er sich nach ihr um — Und starrt eittgeistert, ntit sliegetlder Rö^ te iin Gesicht, auf die Frau, die dort am Schreibtisch steht. Das ist ja — ja — das ist ja Käte! Seilte Jugendfreundin .Mte! Uttd nnverältdert, trotz der unzähligen Jahre, tvährend derer er sie nicht gesehen hat! Bor BettnoS Augen wirbeln rote Kreise. Alles Blut stößt ihln zum Herzen. Er will sprechen, die .Hand heben, sich zu erkennen geben, — aber er kann es nicht. Ueber ihm liegen .Ketten. So hockt er nur, starrt und tvartet, ob sie ihn erkennt . . . Sekuttdenlang wartet er. Wartet niit bren itender Inbrunst, wartet mit jedem Blutstropfen. Sie tnuß ihn doch erkennen! So sehr kann er sich doch nicht verändert haben! So sehr kann ihn doch selbst der Hunger nicht gezeichnet haben, daß sie ihn gar nicht iviedererkennt! . . . Aber .Käte erkennt ihn nicht. „Sie sind lxtld fertig, ja?" Beittw nickt und schaut. „Sie wollen vielleicht eine Flasche Bier?" Benno, tnit trockeiten Lippen, atemlos, tvill antworten, aber es reicht nur zu einem tveiteren Nicken. Käte geht und kontntt tiach tvenigen Minuten tnit einer Flasche Bier, einem Glas und einent größeren Geldstück wieder. Sie itickt Benno freundlich-gleichmütig zu und stellt das Bier neben ihn. Auch das Geld lcqte sie dazu Aber Benilo, sonst wahrscheinlich lnaßlos glücklich über das unerwartete Geldgeschenk, sitzt immer noch regloS u. starrt die Frau an wie ein Verhungernder. Da wird Käte plötzlich aufnierksant. „WaS schauen Sie mich denn so an? N^üchten Sie noch irgend etwas?" Und in ihrer Stimme klingt eine unbehagliche AengsUichkeit mit. Der Maini ist ihr unheinilich mit seinem starren Blick. Benno steht der helle Schweiß auf der Stirn. Mit Mühe bringt er die Lippen auseinander. „Sie ^ Sie — sehen einer — einer Jugendfreundin von mir — —" Aber die Frau läßt ihn gar nicht ausreden. „So so", sagt sie flüchtigen Tones und ist schon wieder halb aus dem Ziinnter — „so, fo, aber vor allem stecken Sie ,n«rl das Geld ein, ehe es unter die Spane kommt. Und nicht vertrinken, nicht wahr?" Spricht's und klappt die Tür hinter sich zu. In diesem Augenblick geht mit Benno etwas Merkwürdiges, Unheimliches vor. Er lacht, und in seinem Innern reißt etwas mit schmerzhaftem Ruck entzwei. Er sieht sich plötzlich so, wie ihn die Frau gesehen hat: Verkommen, verhungert, trunkverdächtig — und weit, weit von dem Menschen entfernt, der einstmals Benno hieß, mit einer blonden Käte im Pfarrgarten tiefgründige, schöne Gespräche über Gott und die Welt und daS Leben führte — und eine Zukunft vor sich hatte. Er steht sich so und haßt sich, wie er seilten schlimmsten Feind nicht gehaßt hat. Und weiß nur noch einen Weg für diesen neuen Menschen Benno; den Weg in den Tod, der Erlösung bedeutet. Und aus Wissen und Erkenntnis formt sich die Tat. Noch am gleiche», Tag tut er den entscheidenden Sprun» ius Wasser. Die Ursache bleibt unbekannt. « »» S. k«S. MtaWtz^r n. /^«Zc«! QHF^VU»jIc Anmivmig der «NM»-«v«dei>tpßtchtlom Die ut deu Jahren l9V7 bis lvlS geborenen, in Maribor wohnhasten, jedoch nicht hierher zuständigen Zünglwge, die lich der TtcllungSpflicht in Maribor zn «n^ziehen fledenkeii, werden ewgeladen, sich im städtischen Militäramt, VlomStvv trg 1!, während der AmtSstnnden zu melden, n. zw. die Geburtsiahrgänge 1907 »nd lW8 an» tt., 7., 8. oder S. d., die Geburtsfahrgänge liX»» und !9l0 am l0., 11. oder 13. d., die «e. burtsjahrstAnge 1911 und 1912 am 14., 1ü. oder 16. d. und der Geburtsjahrgang 1V13 anl 17. oder 18. d. Mitzubringen sind der Gebnr!S(Tauf)jchein tltid der .Heimatschein sowie ein ü-Dinarstem-pel fiir das Gesuch, womit von der zuständigen Gemeinde die für die Rekrutierung iGtigen Daten eingefordert werden. Die in Maribor wohnhasten «nd in die engeren Uni gebungSgemeinden zuständigen Stellung-vslichtigen wollen diese Gesuche nicht ein bringen, da sie sich seinerzeit in Maribor der Stellungspflicht unterziehen werden, wenn die Rekriltenkommission sür ihre Gemeinden nintieren wird. ill. AemeitckeratssitztMG. Der städtische VS« Nleinderat hält Freitag, den w. d. um 18 Uhr die S. ordentliche Sitzung im laufenden Jahr init der üblichen Tagesordnung ab. n,. Die vählerliPm d«tch>efthe». Das städtische KmiskriptionSamt hat die Durch sicht und itorrektur der MihlerWen vollzv sten, eine Arbeit, die im Sinne des Gesetzes alliährlich im Nnner durchgeführt n'e^n muß. Die Wählerlisten :vurden ron einer jlivkmnisslon, bestehend aus Mitgliedern des Gemeinderates, gaprüft und bestätigt. n,. Die Mchlpreise steige»! Dir Mehchrei se sint» iln Steigen ^gi^ffen und es verlautet st>qar, dasi der Preis für ein Ailogranrm Mehl sich bald auf 5 Änar stellen Coerde. Daft dadurch die Verteuerung des Brotes eintreten nmh. braucht U'ohl llicht besonders betont zu werden. nl. Das Amtsblatt für das Dra»»a«Ot ver Sfsentlicht in seiner Nummer 9 u. a. die Verordnung über die Ablegung der Prüfung fiir Hoch- und Tiefbau sowie für Elektro tochniker. m. BottSvnioersttät. In der nächste»l Zeit werden einige Vorträge abgehalten, die The lnen der Ho6)aktuellen Zndividimlpsychologie und Pädagogik zum Gegenstand haben wer den. Es handelt sich um Themen der j^krcund'schen Psychoanalyse mld Adlers In ttividualpsychologie, besonders hinsichtlich ih rer Anwendung in der modernen Erziel» ttngslehrc. Der erste Bortrag findet Sams tag, den 1 l. d. abends und der nächste Sonn tag, den 15. d. vormittags statt. .Hiebei wird der Aagreber Hochschulprofessor .Herr Dr. V u s a s über die Ittdividualpsvchologie sprechen. Infolgedessen entfalle»» in der konl-iiienden Woche die für Montag und Freitag o«gesetzten Vorträge. m. Die «ntitutertUlaseNliga in «aribor bittet alle P. T. Mieter, daß sie sicki jetzt anläßlich der Erlegung der Mietzinse ihren Hausbesitzern auch die Feberbeiträgc für den ?!fond zur Errichtung eines Asyls für Tuberkulose überreickicn, da?mt diese samt den Beiträgen d<'r .'?>aushel.ven den Inkassanten dev ?iqn ausgefolgt werden ki>nnen. Nl. Jugenbatademie zugwiste« der »,Ja-branska ftrata". Alil 2. d. M. veranstaltetcii die Zl^glinge scinttlicher Mittelschulen eine Afadeni^e, deren Reinertrag der „Iadran-ska straka" zufloß. Es wurde ein überaus n'icheS Progrannn — Orchester- und Chorvorträge, tanzrhytmische Vo^ührunge»» nsw. gebliten, die beim Publikum starken, ver-dient^'n Beifa^ fanden. Von den jungen Solisten wareil es insbesondere die Tenoristen ^ i r Nl und I e n k o» ferner der Bariton Goriek die Geigerin Inka Dernov Ke ? sowie die Pianistin P e n i k die außerordentlich gut gefielen. Die ErifffnungS t»nsprack>t' ütx'v Bedeutung des Meeres hielt dcr H'iiid isschiiler M u r k I i snna '?inittc zarte Lieder ^ werlnoll<' b dt'cj großen Pro-' w <' ! q e i'nd n l) l.^ ^ icil.'l'.ii ilil'. nie! Versiünd-. nijt die «HKre der Schüler «td Frl. Zacherl besovgte in feinfitt«igDer Weise die Swvierbegleitung der Zolog^ngsvorträge. m. I« ist im Alter von Z« Jah- ren Fra» Marie Zafuta gestorben. Die Verblichene, die insbesondere als gute Sängerin bekmmt »oar, wurde gestern unter großer Anteilnahme zu Grabe getragen. R. i. p.! ni Die JahreStzmiPtmtsaWWlunG de» U>- terstütztingsvereiaes für arme« Schäler in Asribor findet Montag, den 0. Aeber um 17 Uhr inl i. Stock der Mädchenbürgerschu-le in der Cankarjeva nlica 5 ferste Tür links) statt. »tt. A«s miseie« «enssseNschastslebe«. Die nossenschast der Bäcker in Maribor halt a»l Dienstag, den 7. d. um Uf,r in der l^mdrinnSIMe ihre diesjülirige ordentliche Jahreshanptnerscmnnlung ab. m. V«« Xa«» Are»z. Di«? ,>h?echaupt-versaninflunfl des Roten tkrenzje?, Ortsgruppe Maribor, findet am Ii. d. mn halb IlHr i-m >>otel „Orel" statt. Mitglieder und Freunde des Bereines sind «leladen. «i. Die ZWiaste der Lehrerbildungsanstalt i»l Marrbor veranstalten luorgen. So»« tag, den iZ. d. um l<» lU»r im zr»»^» Saal des „^Zavodni doni" eine Äladentie mit ei^ nem bunten Progvautlu, ^as n. a. Dekla-7nationen, Gelangovortriioe, Sologesänge Musttvorträge enthält. Der 'lieinertrag der Veran-stal^ung ist ^iilr deil Unterstützuiv^Sver» ein für arme ^^glinge der ^^eihrerbildiNVi^-anstalt in Markbor bestinintt. hiebei schone Erfolge, waS in erster Linie dmeauf zurückzuführen ist, daß der Perein in der englischen Sprachlehrerill Miß Edith Oxlet) eine krttfiige Stütze in seinen Bestrebungen gefunden hat. Dn Verein unterhält a«ch eine Bibliothek, wo den Mitgliedern über 4l)l» tlasslsch« und moderne englische Bücher, sowie einige Zeitsckiriften zur Verfügung stehen. .l^vU» 8. »< I». N. IS«. auch unsere Oefsentli6)keit die .Kulturarbeit durch zahlreiche Beitrittserklärungen und Nnterstützungeu zu säiätzen verstünde. — Bei den Reilwahlen wur^ der bisherige PräscZ .^'»err Dr. T o P l a k einstinlmig wiederg^'- ? »vählt. Fl' ner bilden deli AitSschnß die ren Prof. Ao t n ik (Bizeobulann), Prof. i> - ierjiec ^christsührer), ^kachlel»^ rer O st e , c (zweiter EÄiriftführer), Prof. B o g o v i ikvsiier), G n i n Si e k (Bi bliotl^lar) nnd Rechtsanwalt Dr. R i, p o-t e c tAusschusimitglied). Aie «iies/Aänq^e Aa«cä««<^se«satio» Ql'oZe ÜderrsLotiungen k^aseiilrig^ienswg 26. II. irn Union-Lssl Äo/tesßte- 6e5 dlsribvr. äsr tl's^jtionSÜS (Z!an2punl!l(on!(ur'rsn2 Osrnenjur'v S/Aite - IN Znschläse z« de« Siseabahnfahrtarten. Laut Berfllgullg des Verkehrsukinisteriuins wird nlit 15». d. auf säintlichcn ^^illiell der Jugoslawischell Staatsbahnen ein neuer 'Zuschlag zu deir Fahrkarten eiitgejührt. Die^ ser Zuschlag gilt siir alle pevsonensilhrelldell Zuge sälntlicher Wagenllassen und für alle s^kirkartcll, sei es null, t^ß diese an dcil Stationskassen, in deil Zügen, bei dcil Reisebüros oder iln Ausland besckzafft werdeli. Der Zuschlag beträgt bei einen» Kartellpreis bis zu 40 Dinar l, bis Dillar L nnd darüber Dinar. Ans die Fahrkarten der vierten Wagentlasse sin Bosnieill sowie ans die erlllllßij^te ,'>al>rlarten wird nnr der halbe '^nschlaq einges)oben. ln. Schachwetttämpse. Die Schachvereille nnd eilttge «chachsektionen voll Sportverei llen in Maribor »vollen unter sich Matches auf je ll» Brettern veranstalten, lvoliach dem siegreichell ^tlub die Mcistersä»ajt von Maribor pro lUZ3 zuertannt »verde« soll. Zn diesein Zlvecke beruft der Mar. Schachklub für Sonntag, den 5». d. unl w Uhr vorn«, in» Cafe „Central" eille Mitgliederversalnin-lung eiil niu »wer das erlvähnte Wettkamps-prvjekt zil lierateil. - Der Obmann. n» Der Verei« der Are«»de der englische« Sprache und ikultvr i« Maritsr hielt dieser Tage seille ordelltliche JahreShauPtversamm lullg ab. Der Berein besteht bereits über zehll Jahre mid hat in diesent ersten Jahr-zehllt seilleS Bestandes schon sehr viel zur Förderung der englisch-jugoslawischen Kul-turl)eziehlingelt beigetrageil. Ständig finden eilglische Sprachkurse statt u. zw. getrennt 'nr ^^nsl^'^nsitr nnd ^fortgeschrittene. Veson^^ ders in den let^teli !.^aljren verzeichnet man I». iSebensmüde. Die .'!<)jc7lzi>v?, rn der Tkni. st'i, iiliea nwhnhnfte '.'lloisie<7 i - et ivnr!^^' frnb lot iil ilsrer W»!innni. Wie die Erl^ebungen der Poli.zei ercm-l>en, !)atte sich die ,^ran inii einer ,vi'issia-keit, 4^>.'r allch Lysol lei^^^imengt war, vergis ti»ettl ilzr t>'atte nnl.) lllir ».riil» znr ?lrbeit gogangeil nmr, lvga»»gen hak>en. Motiv der Tat isl noch nnlx'fannt. IN. Wildverkauf in der Schonzeit! der letzten Zeit sind nielirvre ^alle uorgekoin-ineik, n'v tlic-sigen ^'ente»! m'n i?as^ k>as Aild noch nl^rdiei> -»estohlen wnrdc. Wir inachen dalier unsere Bevölleruna ii» ihrtin eige,«:n Interess<' d<»ranf anfnn^rlsani, den Ankanf solchen Wildes in der setzigeli Zeil zu vermeiden ulld neirat" i l'orola^, nl. b. 5.1." fiis'vl und in der StoUia utica ^ jeiuet Räume besitzt. Zcdes ordentliche Mitglied erhält bereit?! nach einein Ial)r, »ven»? heiratet, ein koinplettes Schlafzimilier snin» den entsprechenden Tapisserien sowie e'l»!k tolnplette Mcheneinrichtung. Der Wert dt'» Ausstattung entspricht der >)ökie aller »»in den Mitgliedern geleistete,» Beiträge. Nl. Heute, Samstag, große Ringkäntpser« re»«e. Wie lierichtet, abjvlniert heute, Salnc"« tag, die bekannte Rillgerriegc de^ SEK. M.»-, ratho»» inehrere Äi^mpfe geilen die erfolgreiche»» Ringer des ^ti'asljporttlubs „Spar»«? ' ans Zagreb. Boik den lHästen niun insbesondere dem Staatsmeister Iallc^ das grözj-te Augeninerk entgegengebracht werden. Der trästige ^Zagreber erfreut sich bei un? berei»-einer grosiell Popularität, zumal er bei den letzteit großen Ringveranstaktilllgen außergewöl^nliche ^'eistullgeu vollbrachte, in dein er die prolnilleiNesten Bertreter dec in ternationaleil Ringsportes aus die Matte le« geit konnte. Die Veranstaltung findet Saal der „Zadrur.lia gospodarska bonka" tn» i?0 llhr bei außergewi'ln»l»ch niedrigen Ein^ > trittsj^-eifen statt. ,tt. Neue Ä^ir»jt»»^pnise „no Benzinn»« schuugen. Aiis i.4rilno se«.' '^>ei'tnoi»chsft>e^.tei!. gesehe'c' !>,i der Finali^nliniit^ir die Äpirilu? preise neuerlich abgeändert. Der Prei'5 trägt forta»l ^nr den sin- die Cssigerze»»guilf nnd siir InÄttstliezM'cke l'estiinmten Spiriuii 8.70 nlid sall'^' er s'nr die Er.^'ugu»^^ der ''til«. flihrartekel oerilVlldct mii-d, .?.A) '^nar vri Liter. Mr t>en Motorenbetrieb diVrfen iini Mischungen von Benzin llnj> 5>ni. ritus ^denaturiert auf 3?«;, sol»»it im hält »Iis von : 7l).tl oerwendet weidew Nl. Spurlos verschwunden isr dieser Tasie die Kl^chin Marie Bilier, die an, Slom^kor trg beschäftigt lvar. Evel»tln^'l^ Auskünfte ü^r il)ren 'i^rbleib niögen der Stt>dtvoliDei mitgeteilt nxrden. ,»l. B«lksdeWeßUUß im Uiuuer. ^>n» Lauf« des Monats Männer erblickten inSgesanN l<»2 !»Znder <->1 Z^nabe« und 48 Mädche»»! das Licht der Welt. Todesfälle gab es ^ (^^2 Mällner nnd :t7 .grauen) sowie 29 Tralt-ungen. A»if die einzelnen Pfarrsprengel eikt. fallen. Staatspfarre 77 (^)el,nrtl.'n (40 Kna« ben Ulld .'i? Mädchen», 19 Todesfälle Männer und 7 «grauen) nnd 1 Ehoschließun. gen: FrauziSkanerpfarre l9 ^5, 5), IV 5» ü; Magdale,lenpsarre 18 (17, si), .W <15, 11; evangelische Pfarre 2 (S, 0), 1 sl, 9). NI. Stechviehmarf^ ra»» 1 Ausge. trielen iviirdt'n !s> Schweiile, die Kaufiwi n»ar sellr gros',; uerkanft wurden .,lle l!'. Ztiiek. Preise: 7 l'i.? 9 Woche»» alte ^ntlA-sciMeine Di»i. !.')<> l»is 290, bic' l Monate ?')<» ,i<( sn.' '! Monat' bis lo ^.Mnate bis ei,ljäl)r!!fe 7.^» bi'^ l kg Lebendgemict,! 7 bis 7.öt>. Schlachtgewicht lO bis ll Dinar. Nl An alle Absolventen nnd AbsMueuti«. nen der staatlichen .Handelsschule in Ltarj-lwr. Denk Beispiele der Llndtsanaer Kollagen wlgeni'.. entsproß ansl, mi--' den Reikien der l)'esigen Msaloetltcli uild AbsotventiZi-nen die Initiatiin', einen "verein der AKfot-ix'nten der staatlics,«'« Handeisschule M gni« den. Das Ziel des Vereines ist. die Anderes» seil der Absoluenten nnd Al'!l»l^vel,t»nnen ge-genllber dctn ?lrl'e»tgel)l'r zn sctiüven. ihre s»>-ziale Position, die durch die he»ttg<' »inAün-stige .^onjnntlnr nnd allgenn'ine Stagnation viel zn leiden tun, zu nrildern, sowie 'M' de-ren s^x'ziclte fachiiiäunisct^e Bildung, die durch Vorträge erfolge»» soll, Sorge Kli tr.,. gen. llin die -^''ealisleriing dieses Zieles zn err<'ieii, ,t>iirde schon der ^rb,^lt>mgS-anoschlks', feftgesetU, der init den f»H>«Nden Zvaftoren ii» Berbindu»lg trat. Die melstr? Alsolvente»» u»»d '^'l»sl>iventinnen, besonder» aber die der ältereil Iahrgnirge, sil^d, chrem Berufe fl.'lgend, in allen Orten des Ä^aubt». nats zerstleut. Die ^olge dieses Nnnsdand^ nmr. daß eine großziegi^ie Agitation ellchlveri wnrde und daß die s^nn^tlonen im reitnngsausschuß an Absolventen «nd Mot» ?entlnnen jnligerer ^vchrg^id^le verteilt irmr-den. D<'r Borlvn:itu»«qscMMvß Sonnta»» ^ ^ iMt den Ätandpunlt, das nach MKglithleit i« bifiiiM«« AoSjchufi, der der Gene-«wechmimlmiß geioichit wkd, «mch Absol-«»tzen und ?vsotv««tilmen Ätever Senera-t«me« mitwirl^n mögen, um dem Verein ein dileMves Wq»kge HU geben. Der Vr»r-vevewmMwSschvst wendet sich deshalb an alle Momenten und Absolventinnen altcrer ^rzünge imt i»?? Bitte, Zustwmnng Gr ein vereinte? Zusamnienarbeiten im Aus schaß binnen acht Tagen qeHen zu wollen, da später bei e:nei^ definitiven ^lscj^ung doS Äusschufses eine Relonstruttion laut 2ta tuten für einen gewissen Zeitraum nicht nor genommen iverden kaiui. Alle schriftlichen Kistinkmungcn »»osien l,, der scstgesek-ten Frist a» fokgenöc Ausjchu»mi^li«der adressiert i«rden: N l -« i e Franz, Maribor, »'^rankÄpalwoa ul. dzt. Qbnmnii, und Ivan c rn i g, Mari'brr, Ki^alja Petra lry v, dzt. Sekretär. Hl. Frau Zliatica G o l o b spendete anstatt eines Kranzes für den ver-torbei?en Herrn Feldmarschalleutnant Theo ^lor Nitter von Soreti« den Betrag von 2t)l) Dinar fiir die Rettnngsabteilung der »Freiwilligen Feuerwehr in Maribo». — >!?erz. iichen Dank! — Das Wehrtommando. ^ Tchai>'s dr«fiierte R«he«, die sensa-tton des großen Z^aschini^-ProgrammeS der Vslifa kavarm!. l37!? * VftWdverftiiDenmi. Das P. T. Publi-«. tuin wird auf die Mittwoch, den 8. Feber !M3 in der hiesige« Pfandleihanstalt (Go-! »poska ulica 4tt) stattjindendc öfsentli^ie Ber-steigerunt^ von verfallenen Pfändern nochmals aufmertsmn gemacht. 1332 » Die «enerawerstwiMung deA Arbeiter- Radsahververei»«» Studenci findet an, 5onnta«! veidmailnsheil! Hallo! Beini Cichkatzelwirt Sonntag Eichkatzel-fchmaus, Ljutomerer Weine, Zigeunerninfif. 14N? «» Al»«»«!,, S«,r»qr «Dw, veranstaltet Sonntag, den ö. Feber ein Tanz lrünzchen mit verschiedenen Belustigungen bei Herrn L. Rottner in Bistriea. Ilm zahleeichen Besuch bittet das Kommando. l8 ..«del»eitz.S«schi>DSfeft, »vclches heute ^uistag in sämtlichen Räumen .^tel Halbwidl stattfindet, wirk mitgeteilt, daß keine selmraten Einladungen ausgegeben «erden. * Wk»-Gchiche, «chtnnß! Während des ZWvcnturverkaufes besichtigen Sie unsere Scheufenstcr und kaufen Sie erstklassige Zchuhe heiinischer Marke „P e k o", Maribo c Slovenska ul. 12. Niedrige Preise wie noch nie und nirgend«! lOttl * Sonntag 5. Feber W«rftfch«a»« iin »asthaus Schlauer, Zg. Radvanse. !? Lehrlinge. Die Genossen^ft mnfaftt die Bezirke Ptuj und Ljutmner. Der Mitgliedsbeitrag von 30 Dinar wurde auch für dieses Jahr beibehalten. Bei den Wahlen wurden geN'öhlt die 5>erren Lo^^inSek, Fiirthtier, .Hor-vatiöet, ?l^amKe?, Gradinski, Lovaniö nnd Kokot. Prttfungskmn'missäre sind die L>erre:l Lozin^k, Fiirthller, LaSiö und >iokat. p. Vom Stiefvater verftotzen? Bei der Polizei erschien gestern der kanm l3jShrige Fer dinand Horvat aus Slatina tei Nova cerkev und erhob gegen seinen Ttiefrater, der i)n verstoßen habe, 'lirchterliche Anschuldigun' gen. Der Änabe gab u. a. an. daß der Bater den Tod seiner Mutter »erschnidct hätte, da er die Mutter wiederholt »nis^handelt habe. Die Polizei liat Erhebungen eingeleitet. p vochendoreitfchOft der Frei». Ztzeuer. »ehr. Bon Sonntag, den ü. li. bis nächsten Sonntag versieht die erste Nolte deö zweiten 5^uges mit Brandmeister Franz Brezni.k und Nottfüihrer Michael Sannit>a die s^ilerbe-reitschaft, »vährend Rettnnc^werwalter Erwin Damisch, Zeugniart Paul Machatsch s!'-wie Franz Strosz und ?lndrea'? Pfeifer von der Mannsä^ast den Rettun^isdienst versehen P. Den ApOthekennachtdieust versieht bis einschlieftlich Freitag, den lO. d. die Apotheke „Zum goldenen Hirschen" (Mag. Pharm. VehrbalN. P. Im Kiuo in Lrmo! gelangt heule, Samstag, und morgen, Sonntag. „Braut u. Witwe" mit lÄeorg Alexander und Martha Eggerth in den .^Hauptrollen zur Borfüh-rnng. Au« Uni Me MtwtedUte Bor mehreren Monaten wurde auch bei uns eine Hilfsaktion ewgeleitet, um wenigstens den Aermsten der Ar,nen über die kalte Winterzeit hinwegzuhelfen. Ueter de«, Borsitz des Gemeinderates Herrn Lenarvie wurde ein besonderer AuSschust mit dieser Aufgabe betraut. Schon am 23. Dezember erös^ete der Ausschuß in der „Mladita" eine öffentliche Küc!^, wo über IM Arbeits» lofe noch heute verköstigt werden. Die Stadtgemeinde, die der Aktion mit der ansehnli-l^n Sunttne von 2ü.yl10 Dinar zu Hilfe kam, verdient wohl volle Anerkennung. Zu den Aeihnachtsfeiertagen wurden zahlrei-6ie Erwerbslose mit Geldbeträgen bedacht. Auch durchreisenden Arbeitslosen wurden Unterstützungen und NächtigungSmöglichkei-ten gewährt. In aufopferungsvoller Weise leiteten auch die Kaufleute und Gewerbetrei benden eine Sammelaktion ein. Auch der Frauenverein nahm fich der Angelegenheit voll u. ganz an. Bislang fpendeten die Ortsgruppe Ptuj des Roten Kreuzes 800, der Frauenverein 50V, der Bauern-Spar- utld Borfchußverein 300, Bürgermeis!ter Ier8e 200 Dinar; die Sammelbögen ergaben bereits einen Erlös von S507 Dinar, während die ilfansmannschaft bereits 3000 Dinar beisteuer te. Außerdem spendeten Graf Herberstein S jslaster Holz, die Taninfabrik in Majiiperk 2 Alafter, Bürgermeister Jer8e 3 Klafter, fer-in!r die Herren Rudolf KoSir 100 Kllogramm Kartoffeln, Johann Steudte 20 kg Kartoffeln, Weißenstein 2^ kg Wiirfte, Wegschei-der 5 Liter Wein, die Flechtereischule einen Tragkorb, Frau Beiinik 30 kg Bohnen und Herr Cvikl übertragene Kleider, ^r Ausschuß spricht allen edlen Spendern seinen innigsten Dank aus. Tkeater «»v Kunst Nollonalldealer in Martdo» Samstag, den 4. Feber um 20 Uhr: „Z»« weiße« SUN". Ab. A. den Feter um lü lthr: und Morttz". Ermüßigte Preise. Kinder. Vorstellung. — U-Nl 30 Uhr: „h^iifi« ritza«. «sitzag, den v. Zeber: «qchioße», k« —dArb-ae« Dar-nt'aruug.'N. Iüblem Mundge'chmack. Sttrnlopsschmer^. ,vi«, I Stuhlvechalt«.«, Erbrechen oder Turchall Unter dem Raubzeug sind die Rabenkrähe wirk» lch^ ew «las natürliches „Franz-Ioies-. -ßere Mengen unschädlich zu machen. Ve besten Erfolge iverden bei der Be« tälnpfung dieser Revierplage durch Verwendung von G^t erzielt. DaS Vergiften von Rauvwild wird heutzutage in den weitaus meisten Fällen mit vollem Recht als unweidmännisch angesehen, da man eS niit anderen Mitteln kurzhalten kann; beim Raubzeug hingegen md in erster Linie bei den Krähen bringt man es aber einzig und allein mit dein Vergiften zu befriedigenden Resultaten. Diese Ar» der Bertiigunq n>ird l'efonders durch den Schnee begÄrftigt. weil sich dann die jitrShen zu starken Wgen vereimgen, was eine Vernichtung in Massen ermi^lW. Das zur Svähenvertllgung gebräuchliche Gist kann man auS Phosvhor und Glv^rin mich selbst unschwer Erstellen; da aber die ^rei-tung nicht ohne Gefahr ist, so ist eS besser. es von einer Apotbeke zu belieben Das fer, ti^e PhoSPhorprSi^ara! wird gewöhnlich mit Blut, mindevwerl^gom Fleisch od^r Kartoffeln gemilcht. Zur Herstellung der Gi^tmasse k'ilt man sich von eilvm Metzj^r eine entsprechende Menge Nlut, das in einem Gesäß so lange gerührt n»ird, bis es dünflüssig ivi^ woraus Ulan unter st ä n d i g e ni R 5 h r e n das Phosphorpväparat etwa 10 Minute:, hineinschüttet, und z^var l Eßlöffel voll auf l Liter. Ninnnt umn weniger Gift, so wird der Erfolg )cral»gesetzt, niurmt »mn alvr zu viel davon so muß man dmnit rechnen, daß es die KrÄs^'n infolge deH starken Pswsvhor« gernches ni6»t nehmen oder, was noch irl^im mer märe, daß es .Haust eren. wenn jie es finden, gefilihr«'ich werden könnte. Das b ändige Rühren ist unbedingt noNvendiq, damit sich das Gist im Blute richtig verteilt. Dar« auf schüttet und iierrührt man so v'el Wei' zenkleie in das Blut, As man einen steifen roten Brei erhält. Das zum Rühren verwen dete Holzstiikt' si^wie die leere Nle^^d^sc ,Verden daraus reinaesi^iilt und am k<'sten vergraben. Gbenso verfährt man ,nit dem be! der Herstellung verweiU^eten Gef,iß. nach^ dem die Gi'tnmsse verbraucht ist. Auch soll letztere womöglich an einem Orte hergestellt werden, der oon YauStieren nicht erreicht werden kann. Atts^ielegt wird die Wiftmasse am besten auf Düngerhaufen und gleich init kurzem Pferdedilnger lvdeckk; tei hreni fabethatten Se)t»ermög«n linden es '>ie Krähen trotzdem gleich, lindererseits erreicht man ab?r 'lamit. daß ihr die Krähen weniger Mißtrauen ent-gogenbringen nnd daß sie be: Fro^tvettrr nicht gefriert. Bekonders guten Erfolg verspricht diese Art der Gi^tlcgung nach länge. ren Frostperioden bei Eintritt eines Tau-»Vetters. Die beste Taaesze't siir dse AuSle-^ gung ist die Atenddämn?erung oder die Nacht, weil die Krähen davon nichts wa-hr-nel>men und der Pbos^'boraernch biZ zum Morgen bedeutend verflieat. D'e Menge der Giftmaste muß sich nach der Arö^ Re viers r'chten, damit man möglichst viele Krähen au? einnml vertrlat denn die über lebenden bleiben vergrämt. ES n»irkt nicht gerade ermutigend nx?nn nla»^ nach dem Auflegen an Ort und Stelle und deren nächster Unwetung kast keine tote KrShe findet ^ vevgikteten streichen nämlich recht weit weg und verenden fern von der Ausleaestelle die and?ren n^l^r ineide?' d''n o<»w»rd?n''n Doch werden fich in kurzer Zeit w!«<»cr neue hc,st<' Maaenlirzte bezeugen daß sich der Ge« brauch deS ZtzriNz-^ef-WafserS iür den durch Cs^?n und Trinken überladenen Verdauungswea ^ls eine oDahri» Vobstai erweist. Dis ..F onz« J»ses"'Bitter»afser ist in allen Apotheken Drz-K«rien und Spezereihandlungen erhä» lich.. einstellen, die aber die 'rüher veri.endete Masse nicht annehmen. Daher stopft nian ihr frifö^ Hasenbälgc aus, an denen nlan Kcpf und Läufe gelassen hat, wobei zu empfehlen ist, möglichst viel Bauchwolle auszurupfen u um den ^en herumzustreuen, so daß es auSfioht, als hätten schon Krähen sich damit beschäftigt. Sehr gm verwendbar sind auch Kevne von verschiedenem Ranbwild .ider Ka darer von geschossenen Hunden »lud -platzen sowie von eingegangenen Hasen und Haus» tieren. Sta^t des Blutes katm auch minder oerti» ges Fletsch benützt werden, l!as man durch eine Fieischniaschine treibt und sodann ver» gik.tet, indem man auf l Pfund Fleisch l Eß?-löffel Gift nimmt ulÄ» es sorgsam rUt dem Fleisch verrührt. Hat man auf diese Weise w'eder Krähen vergiftet, so werden die Übriggebliebenen mibtrauisch und wollen mit Gif.brei gesüllt« Ha-fentälge und Kadaver nicht mehr anrüh» ren. In d efem Falle hil^t man sich mit ver. gifteten Aleischstücken. Man säMidet etwa walnußgroße Brocken von der Lunge vom Pferd oder Rind ab, in jedem wird ein tiefe, Einschnitt gemacht uitd mit einer stumpfen Foderpofe e-n Tropfen lnicht mehr!) Gift eingeiafsen. worauf nmn den Einschnitt wieder fovgsmn zudrückt, so daß anßen an dem Brocken kein Gi^t an^ftet. Diese Brocken werden auf Düngerhaufen gelegt. ..»o sie lv«^ gen ihrer roten Farbe sehr leicht gefundev werden. Zur Herstellung der Giftmasse Senützt man auch Kartoffeln. Gekochte Erdcivfsl »verd n noch in warn«m Zustande 'ein gestampft, worauf man sie e^nen Tag stehen l^ßt Erst wenn sie vollständia abaeküblt sind (bei hei. ßen würde sich der Phosphor sofort entznn» den), werden sie vernik^e». nnd ,var gibt man aus einen Eimer 2 Eßlöffel Gikt. n.or-ank die Masse n!»t«der durchgestampft wird. An dem zum Auslegen bestimmten Platze sollen d e Krähen vorher mit unrergifteten Kartoffeln angekirrt werden DaS Ge^/!s^ in dein man den Bvei angefertigt hat, soll verbrannt oder vergraben werden. Anch diese Giftniasse wird abends ausaelegt nnd mit Dünger gut bedeckt, damit sie nicht andere Tiere annehmen. Ebenso müssen nach der Begiftung übr'g gebliebene Reste ?ergrabev werden. Auf diese Weile er/ '»V »ssAGe ONl «rmntag, den L. Feber 1933. lVirtschaftliche Rundschau Gewerbe fordert Kontlngmtlerung Durchführung deS Gewerbegesetzes — Sozialversicherung — Propaganda für die heimische Produttion —<1— Die Gewerbetreibenden Iugosla wicn5. Huben ihr« Wunsche und Anträge zu saiilinenqefaßt u,id den maßgebenden Mini stel len übergeben. In diesem Erposee befas scn sscn Ki?edit^' zu erhalten, die »nr die l^ffcnt-lichen ?lrbeiten erforderl'ch sind. Die Aufgabe der FinauzierunZ 'olcher Arl'eiten hätte die staatliche 5'>t?pothek.'nb.inf zu iibernchmen, ivobei ihr die Mitteln oei Postsparkasse zur Verfügung zu stvllen wären Für die erste Zeit und die ?^urchfnhnmg der ersten Arbei en wäre ein Kapital von höchstens 250 bis 300 Millionen Dinar ausrei- chend, das unschqver aufgebracht werden kann. Hingeiviesen wird au6i darauf, das; die Nationalbank auf Girorechung Hunderte von Millionen Dinar unverzinst liegen hat. ?^ür öffent^liche Arbeiten zur Verfügung gestellt, könnte diese Suinnie der ganzen Oeffentlichkeit Nutzen bringen. Bei näherer Betrachtung zeigt sich, dah wir auch bei der Po-stsparkasse große Tum-inen tot liegen haben, die daniit der Wirtschaft entzoqen sind. Geben unsere (^mein-den die nkti^n Garantien, dann ließen fich diese Beträge in lur.^r Zeit flüssig machen und wi'lrden Werte schaffen, die die Amortisation der Beträge bald ernwglichten. Lebhaft wirb auch die EinMruilg vou Koutingen t i e r u n g in unserer Handelspolitik gefordert. In erster Linie soll das fi'ir die Einfichr von Tchu hen geschehen. Unsere heimischen Gewerbetreibenden sind in der Lage, den Bedarf quantitativ und qualitativ zu decken. Nur waS Mehrbedarf ist, darf aus deni Auslande importiert werdon. Gewöhnt sich das Publi-kuni einmal an d!e ^leimische Ware, dann ist auch die Krise des l^'ewerbes erleichtert, wenn nicht aufgehoben. Die Kontinaentierunq wird auck kür die Einfuhr von M ii b e l n verlangt. Uniere Tischler sind l>nbes«5?^ftigt und es kommen täglich große Sendungen mit Mökeln über unsere Grenzen. Dabei leisten unsere beimischen Erzeuger vorzügliche Ware, wir haben das .^olz und die Arbeiter und auch die notwendigen Apparaturen im Lande, ^elkstverständl'ch können wir aber mit den Tumvingpveisen des Auslandes nicht mithalten. Die Nnlformung der Mentalität als drittLrsten Not ausgesedt. Daher ist es n>otlr>end!g, daß eine starke Pro-Pagmn da einsetzt, die das IntereNe unserer Konju-nlenten auf die heimische Produktion lenkt. Das Ausland Hut soichc' Aktionen lciui^st und .mit bestem Cr^iebni') durchgeführt. (5s gibt kaum mehr einen Ztaat in Europa, d^'v nichi schon längst eine intensive und durchgreifende öffentliche i^^Ieklmne für deu heiniischen .Äansum gcmaM hat. Bei uu^ ist diese Propaganda nocli aus^ständig und nnse^ Publikum konsunliert noch iimner viel mc!ir ans-ländische Waren nnd Produkte al^.' es nötig ist. Es iit dtiruln zu wünschen, das; seitens der Regienlng diese schritte unternommen tverden, deint es handelt sich um einen Stand, der iinnier von großer Bedeutung im Lande war und der heute mehr als alle übrige» wirts, befristete Pcrpflichruugeu I (—10.8). — e d e u n g ^— 0.0'^), davon in X SchotterlieferulMn. Anfangs gelangen iin nördlichen, Teile dec, Trauba-nats die Schotterl!'.'ferungen siir die 'jieichi. straften zur Vergetmng, n. zni. an' i.'. Mar-^ um 9 Uhr bei der technischen Abteilung der Bczirkshanptnrannschuft in Maribor. sür die Teile der Reichi.straßeli voik Maribor bis Sl. Bistrica, Staatsgrenze bei Ilj und Ptuj, am lj. März nni 8.30 Uhr beini Be-zirk-istras;enausfchich iil Ptns, ani 1. März uut 8.!j<> lihr inl (^enieindeanlt in 5!?rmo^ u. ant tt. März uni 10 Uhr bei der Bezirkshauptmannschaft in Tolnia Lendava für die entsprechendeil Teile der Neichsstraße Maribor—Ptuj—/^atovec. X Transporterleichterungen sür einge-ftchrte Maschinen. Das B<'rlehrKminist«riunr ließ in den L»kaltarif für die Beförderung der aus denl Ausland eiugeführten Maschinen auf den sugoslawischen Bahnen gc^vine BogünstignlMn eintreten. Es handelt sich hier nur um jene Maschinen, die üb>er St. Jlj oder Ieseni.'e invportlert werden. X Tschechoslowakische Kontingentierung der Eiereinfuhr. Die Prager Regierung hat für den laufenden Monat Februar das Kontingent der Eiereinfuhr mit 20 Waggails > festgesetzt: dazu kmnmt noch ein Ouäntunc von' 5 Waggons als Reserve. Diese' Melige wird die Tschechoslowakei hauptsächlich aus Ungarn und Polen einfiihren. Und wo bleibt Jugoslawien? - X Beschränkung der Geschästsgründun-aen in Oesterreich. Ini Schosse ^der Wiener Regierung ist eiil Plan in' Ausarbeitung^, welcher den .^^andelsln? in ister ermächtigt, im Bcrorduungswe^e ein^zelue Betriebsgruppen zu bestimulen, für >vel^ innerhalb eines te-stimmten Zeitraumes Aunieldungen lllU!r Errichtuug gewerblicher Unternchnnlngen nicht entgegengenommen werden. X 125 Jahre Oefterreichische Land- und Forst«irtschastsgesellschaft. Anläßlich des Jubiläums der Oesterreichischen Land- und Forstwirtschaftsgesellschaft erschienen die „Wiener Landwirtschaftliche Zeitung" und die „Wiener Allgemeine Forst- und Jagd« zcitung" in Sonderausgabeu, oie .u :!,rcm reichen Inhalt Beiträge von Bundeskanz. ler Dr. Dollfuß, Vizekanzler Inq. Winkler, denl Präsidenten der Gesellschaft Graf Collo. redo-Mansfeld, den Vizepräsidenten Dr. Graf Merau, Dr. h. e. v. Strakofch-Feldrin. gen und Freiherru v. Freudenthal, Prasi. dialdirektor Ing. !^eest, Generalsekretär.«oos. rat Häusler, Älünisterialrat a. D. Ing. Lot-ter, .Regierungsrat Prof. Dr. Tschermak, Roman von v. Williams LopxriLkt In 5iiüncdeo bel aeorL Müller. (W. Fortsetzung.) „Scheih Abdulloh ist jetzt ja nicht hier. Und in so kurzer Zeit könnte !ch ihn au6) nicht verständigen. Aber ich habe Madame Alexandrowna versprochen, daß er ihr eben falls wahrsagen soll. Eventuell iverdc ich Sie dann telegraphisch benachrichtigen." „Bitte! Und ist Ihr S^ich wirklich verläßlich? Haben Sie selbst ihn denn schon befragt?" Der Prinz schüttelte lächelnd den Kopf. „Ich kenne mein Schicksal. Vor vielen Jahren prophezeite mir meine sudanesis6)e Amme aus dem Sande. Alles was sie mir sagte, traf bisher ein ^ bis am. das Ende. Ich werde kein hl>hes Alter erreichen, und ich -verde den Tod durch eine Frau im Zct. chen des Ram finden!" Er sprach nachlässig, aber ein oerlorener Blick geisterte in seinen gelben Augen. » Als Joan dem Prinzen jagte, daß sie am folgenden Tage abzureisen gedenke, ivar sie sich eigentlich darüber noch gar nicht klar gewesen. Do6) nun festigte die Ankündigung dahren. Iinmer wieder stellte sie an sich dieselbe Frage, ivährend sie im nächtlichen Lu^usmg das Panorama der mondbcglänzten Land'-chaft l-etra's^ti'te, wie es am Fenster des Schlafwagens vorilber-<»litt. Sie sagte iici?, das', sie rllhclos sei. daß sie irgendwo allein sein wolle, um nachzudenken. Das Leben in Kairo war ein ewiges Ringelspiel gewesen, ein Äaleidoslop ron Bekanntscha'ieu — und niemals e'n Mensch, dem man sich wirklich anvertrauen konnte! Sie war des mondänen Treibens uiüde, müde der »vohlerzogenen Englän?>er. die alle aus der gleichen Form geschnitten zu sei« sÄnenen wie Pennys aus dem Münzaint, müde der aalglatten anderen Salonhelden mit iHren .^ndküssen, 'l>ren Bücklingen, ihren öden Koniplinienten. Joan ärgerte sich über sich selbst, denn sie hatte vhre Seelenruhe verloren. Etlvas Unerklärliches lvar mit ihr geschehen. Ihr Herz war für Liebe tot. So oft hatte sie sich daS gesagt, daß sie es glaubte. Aber für Mitleid schien es wohl nicht tot zu se'n. Denn sie war sich eines überwältigenden Gefübls deS Erbarmens bewußt mit jemanden, der — wie lange war das s6>on her — von ihr verkannt worden ivar. Da Cradock in den Bergen von Lutsor lebte, spielte sie manch« mal mit dem Gedanken, ob sie iljn wohl wiedertreffen würde . . . lNne harte Stimme unterbrach ihre Betrachtungen. „Wir sind da, gnädige Frau!" Simmons stand an der Coupetür und ihre Züge trugen jenen mürrischen Ausdruck Sier Mißbilligung, der ihnen schon seit der Ankunft in Kairo eigen war. Die Hitze, der Dmlft, die Gerüche, die Moskitos, die unerhörte Tatsache, daß zunl 'Beispiel „ein schwarzer Kerl" ihrer He?rin das Bad im Hotel bereitete, dazu die na-tionale Gier nach Backschisch nnd eine störende Mai^ienajkektion, wic sie Nenanköinm-linge in Aegypten nicht selten befällt — all das hatte ihre Nerven erschüttert und die gewöhnte Di'lsterkeit. ihrer Weltanschauung noch vertieft. Luksor! Ein langes. niedrigeZ Stations« gebäude mit einein Bahnsteig, oer vor Staub weiß funkelte, dahin Massen griiner Pflanzen, eine Schar von nmlerisckien, geduldigen Eingeborenen, die zwischen ihren Habselig, keiten im Schatten der Wände kauerten, ein gestikulierender, bebrillter Staiion^verstand, ein ohrenbetäubendes Stiinmengeniirr und die Sonne, die, ein greller ^leck anl !/lauen Himmel, die ganze Landschaft intr kristall-' klarer.Helle durchflutete! Verivirrt von dem Lärm und dem Durcheinander stieg Joan von dcr Plattform herab, niit Simmons an ihrer Sctte, die die Lippen fest au''einaildergepres;t und den Handkoffer eng an sich gedrückt hielt. Ein Schrei! Joan wandte sich um. Ein schöner junger Aegypter. in ein fließende? leuchteud blaues (^^vand gehüllt, hatte d>e eine braune Hand auf den Handkoffer gelegt, ^nährend er mit der anderen r>ersuchte, einen großen Blumenstrauß in die .^lände der empörten Kammerzofe zu drücken. „Schon gut!" grinste er und zeigte zwei Reihen prachtvoller Zähne. ,.7^ch Mussa —" „Sie freches Scheusal!" Simmons stieß ihn mlt ihrem Regen'chirin zurück, von dein sie sich, ungeachtet der historischen Regen-losijskeit Luksors, nicht trennen wollte. „Neh men Sie Il)re häßlickien P'oten von mir fort "der ich rufe die Polizei, lierstanden?" „Schon gut!" wiederhelte freundlich der Aegypter. „Ich Mussa Ihr Führer, Misz! ?ie Telegramm geschickt für unch, ja?" „Es stinnnt schon, Siinmons!" .nelnte Jon lachend, „er ist unser Ein drängender .Haufe von Trägern 'in Turbanen und bunten Gelvändern umringte die Reisenden. „Entschuldigen Sie, Miß/ sa^te Mussa, indem er blitzschnell seine Bln. menhuldigung auf Joan üb«n^truI. „(Lehen Äe mir nach, bitte! Ich halie Wa.^en! Da.» Gepäck cs wird schon ordeiltlich sein!" Mit einer (^te der Selbstveritändl-chkeit nahtti er von Joans Regenschirni Besiu» dem einzigen Handgepäck, das sie bei sich trug, und bahnte sich den Weg geschickt durch das (Gewühl. Er hatte einen vornehmen-Gang und eine prachtvolle .Haltung, und er »var glücklich. Denn er hatte seine Kundschaft mit Kennerblick eingeschätzt: Sie war iung> das bedeutete, daß sie in (^ldesangelegen-l/eiten kaum knauierig sein würde; sie ll»ar ^ut gekleidet — das bedeutete Reichluni? und als Amerikanerin iilußte sie ja.u>o.l)l Millio-näriu sein! Mussa schnu'lgte >n 5>ofinun-gen . . . ' Zwei flinke P'erdchen zogen den» kleinen Wagen di<' schinale Straße hinab, an offenen Geschiften vorüber, wo Handwerker We, ihrer Arbeit hockten. Mnssa thronte strahl lend auf dein Bock neben dem Kutscher, d« dunkelrot ror Zorn init iinmcr lauterer Stimnle Warnungen ausstieß: „Nach links, Tchei6>! Efsendi, Effendi, achte' au» deine ^nße! Oh. Wagen nach rechts!" Ilnd dcizu ließ er fast ununterbrochen seine helle Alarm glocke ichallen. An den stelblichen Säulen des ^llniiü.'ntenr^iels glitten sie vorbei, hinter dein sich ' die mittelalterlichen Häuser der Stadt türinten, und gelangten nun zu einer Strasse am Flußufer, ivo sich plötzlich d'k majestätische Pracht des Nils vor ihnen er^ schloß. Nnd jenseits des breiten glitzernden Stronies glühte das hohe Brauiisteingebirg, ii". perleirden Morgenlicht. 4M?r^or'er"Ze'ltung" .Hofrat Jng. Leeder, Graf Thurn-Valsasswa, Dr. Jng. Schoeller, Generaldirettor Ham-jcha, Tirc-ktor Jnc?. Maresch, Oekonomierat Claß, Dr. Atallbrunner, n. a. aufweisen. Die Numnlern sind durch den Verlag, Wien 1. Cchanflergassc K, beziehbar. X Abschwächung der DtneNkrO««. In den letzten Taqen ist ein starker Rückgang der dänischen .ttrmie wahrzunehmen, der bereits des bisherigen Wertes erreicht sjat. Der Grulid ist darauf zurückzuführen, das; im SilUle der Ottawa-Beschliisse das Britische Inipcrium den Import der Bode «Produkte lnls Dcinemarl stark gedrosselt hat. Durch die Sxportverminderung ist die hochentlvictelte Landwirtschaft ungemein betroffen. Eine Folge davon wird der gerin-iiere Absah der ausländischen Jndustriearti-iol ii, Dänenlark sein. Aber auch für die ^'andn^irlschast des Auslände? bedeutet die elnpsindliche Schwächung der Dänenkrone einell Nachteil, da dieses Land infolge der '-^inltttenschwächung mit noch stärkerer Konkurrenz einsetzen wird. Diagnose. Sie lagen anl Strande im Sand, hatten die Arine unter dem Nacken verschrÄnkt und dösten. „Doktor," sagte da der eine, „Sie sind doch Medizinmann, sagen Sie mal, waS kann das für'n Grund haben: ich habe Plötz-lich einen .ziemlich starken, brennenden Schmerz ini Rücken?" — „Kann tausend Gründe haben, mein Lieber. Bleiben Sie mal 'ue Weile ganz ruhig liegen, gmlz ruhig — wird es stärker?" — „Ja — verflucht noch-lual!" — „Hm. Dann wird es also wohl doch daher koniuien, daß Sie auf meinem Platz I'egcn, auf den ich vorhin meine angerauchte Zigarre legte." 5P0«7 Adfovrtsremmi von ver ..«liija aora" Der agile Slikln-b GuStanj-Kotlje bringt niorgen, Sonntag, zum zweiten Mal das AbfaHTtsrennen von der „UrAja gora" nach Aotlje zum Austrag. Schon im Borjahre er-k>reute sich die Veranstalwng etn«r ganz an-^rgewöhnlichen Augkrüftigkeit. Die Strecke ^ zirka 9 Mometer — verläuft fast durchwegs ülber weite Wiesen und Matten, nur im ganz oibeven Teil ist das Terrain ^waldet. Schnee ist genügend vochanden, und da sich auch dessen Beschaffenheit in den letzten Tagen wieder ge^ssert hat, ist mit einem vollen Erfo^ der Veranstaltung zu rechnen. Der Start geht beim alten WallfahrtSkirch-lein der hl. Ursula am Gipfel deS 16W Meter hohen Berges vor sich. Das Ziel wurde wieder in Kotlje festgesetzt, wo bereits alle Borbereitungen getroffen wurden. Die Reute passiert auch das neue M»rvhei.m, das des-desg^ichen für den Emipsang der Gäste rüstet. Auch das Tourenhaus des Slow. Alpen Vereines gewährt genügend Unterkunft. Neue« aus der Dtwoe-Welt Das Bridge-Kartenspiel, die große Passion der Gesellschaft, erobert auch bei unS immer zahlreicherer« begeisterte Liebhaber. Auch bei uns ist das Bridge bei allen gesellschaftlichen Treffpunkten, sei es privat oder in öffentlichen Lokalen, die große Mode. Dies ist der Beweggrund unseres heutigen Artikels, um auch unsererseits diesem gewiß schönen Spiele einiges Interesse zu widmen. Bor allem wollen wir den Anhängern heute Praktischen Dienst leisten und zwar mit der Mitteilung der neuen, entgültig international ausgeglichenen Schreib- und Zählweise. Bekanntlich galten in verschiedenen Staaten, ja selbst Städten, verschiedene Schreibregeln. Dieses Uebel würde nun durch den Welt-Bridgeverband entfernt, indem sich alle Bridgeverbände nun doch auf folgende Schreibregeln einigten: Zur Manche sind nötig 100 Punkte. Ein Trick in Treff oder Karo zählt 20, in .Herz oder Pik 30, die geraden Tricks in „Ohne Atont" 40 (also der zweite, vierte und sechste), während die ungeraden nur 30 zählen» wie bei Pik und Herz. Kon« tra doppelt, Rekontra vervierfacht. Honneurs zählen nur, die in einer Hand vorhanden find, wenn deren 5 sind, so zählen diese IW, wenn 4 so 100, bei „Ohne" 4 Asse 150. Slam wird nur, wenn eS angesagt wurde, honoriert und zwar Klein-Slam in der ersten Manche 500, in der zweiten 750. Groß-Slam in der ersten 1500, in der zweiten 2250. Eine Manche-Prämle existiert nicht, ebenso nicht eine Prämie für Kontrakterfüllung. Wichtig ist, daß die unkonirterten Ueber-stiche ttur je den Trickwert zählen! So in der ersten, wie in der zweiten Manche. Kontriert zählen die Ueberstiche in der Ersten 100, in der Zweiten 200. Rekontra doppelt den Kon» trawert. Ein „Mauern" mit einenr starken Blatte ist also praktisch von nun ab absolut unrentabel. Eine neue Skala wurde auch für die Faller bestimmt. So zählen diese in der ersten Manche pro Stück nur 50, falls sie nicht kontriert wurden, dagegen wenn sie kontriert werden vom 1. bis zum 13. Faller nüe folgt: 100, 250, 450, 700. 1000, 1350. 17.>', 2200, 2700. 3250, 3850. 4500 und 5200. Ne-kontry verdoppelt die Kontrawerte. In der zweiten Manche zählt jeder unkontrierte Faller so viel als der kontrierte in der C ysten, der kontrierte Faller der Zweiten ist gleich dem rekontrierten der Ersten und der rekontrierte Faller der Zweiten ist das Top--pelte des Kontrierten in der Zweiten. Diese Bestimmungen stellen wirklich die gerechteste Lösung für Spielernaturcn verschiedenster Art ii>ar. Dem nachgewiesen.« Können stehen aussichtsreiche Prämien zur Verfügung, dagegen werden Exzesse jeder Art entsprechend honoriert, beziehungsweise bestraft. Als Robberprämie wurde für einen in nur zwei Manchen erreichten Robber 7aste u cn«te Glllhbtrnen bekommen Sie bei der »^rma Jos. Wivvlinaer ?!ureiSeva «. LKV Ajmuc« n. Endelarbeiten korrekt und billligst. Gosposka ul. 4, S. Stock._ BUschenschank, L?rLevlnil) ISi ^1.1- Vs8 Ist nur in ilor: prväull-tlvna zsäru«» ml^srsklti mo1> strvv V i^sridnru. Vetrlnlsk» uliea 18. 16720 Llawenisch» schnell, leicht undl ssründlick). Bester Erfolg auch bei älteren Personen. Mäßiges j Honorar. Anfragen erbeten vonj y-io. Ig_14 und 10-;^ 20 Uhr Tattenbachova 27/1, Nttttel tiir._U?VS gahrriidee, Gramm:pl)one. Stähmaschinen, Kinderwagen re pariert gut und billi,i die be« kannte mechanische Äerkstätte Justm Gustiuöiö. Maribor. Tat tenbachova 14. Eigene Anstalt fiir Emaillierunqen und Ber» nickelungen. !>2ö Haus, 6 Wohnungen, in der Näs)e vonl Bahnhof, 22ü.V0g Dln. — Haus iil der Stadt. 10 Wohnnnaen, 300.00«. — Reu» bau, 3 Zimmer, Küche. Garten 30.000. — Schöne «ila, Stadt-nähe. gr. 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Kino Vurg'Tonklno. Ter ^^absburger-fllin „Johann Orth, der rote Er.',Herzog". (5in hovrlicher ^ilmschlager, der unS den Liebesroman und die slaudale am österrci» chischen Hose zur ,^l.'it Johann salvators erzählt. In diesen Fiin, ist reuviclelt die Mlil). erlittgassäre, in dcr stronprinz Rudolf durch sclistmord aus dem Leben fcheidet. Io'iann i)rtsi, der verschollene Hnüsburger, ist em Gro^film, d<.'r übcrall, wo er vorgeführt wurde, den grollen Erfolg errang. Zn den! Hauptrollen: Paul Otto als Kaiser ^rauz Josef 1., Paul Ri6)ter als i5r^^I)erzo<^ Ru« dol^, Karl Ludwig Tiehl als Johann ^al-vator (Johl^nn Orth). Paul Acgener, Cllcn Richter, Gretl Theimer, Paul .Hörbii^er. Union-Tonkino, samstag „Frau Theo, schickt sich das?" (Das Abenteuer einer schonen ^rau) init Dago vor und Reh' mann. Ein aus .Humor, Liebe und sport geschickt aufi^ebaiites, wirklich reizende? nnd unterhaltende^ i^ilmlustspicl. — In Vcilbe-reitung die neileste und b^te Panl-Abrahaui-Opcrette „Hallo Baby" mit Martha (5gg>.ri, .Hermann Thinng nnd Erni't V-erete?. — ^n Mrze koinint die Sensation der Raison:: Franzi>?ka a a l im großen schlai^er „Paprika". ^^ranzlc'ka l'^aal, die neueste EntÄe?--kuN)g dis tönenden ^ünies, die Bollblutungarin, die alle >'^^erzen bricht und Manll und Frau durch den (5harm ihrer Erscheinung und den Klang ihrer Stimme bezaubert. ttlerchzeitisi spielt Paul >> ö r bi e r al) eunzesleischter Junggeselle die beste ne? Lebens. - WM und Humor Ausreden lassen! Als die '^ilsirtin schon zulll dritl-en Mal.' wegen der überfälligen Miete kani, wurde e«? den, jungen ^iiinstler M bunt, ,/^ie sollten froh sein," donnerte er, „einen Mann wi.' mich iin Hause zn In einlg>.n ren »»erden die V.'ute, die k^icr vorlieigel)en, auf das Fenster dieses cleilden Loches zeig.il und ehlfnrchti^ nnspern: l?at der ler Krapplack gewolint!'' „Ta'^ braucht N!?6, nicht 'mal einige Jahre zu dcinern," sagte die Wirtin. „Na also," lächelte Krapplack geschmeichelt .. denn wenn die Miete nicht bis heute nachinittag Uhr be;al>lt ist," fnl?r sie fort, „können sie ichen nwrgen w'^ pern!" — lH ?>vei ksst neue, venix xedrslict^.se erstklass. AultomvdSI« kükrenäeMgrken sinck »dziu^elzen ^ntrAxe unter an clie 1482 I'ortseti^ua? 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Stook Sep»r«to parte verä«» alekt auseeeedsn. «Ibt allen Vervsnäten. l^reun'len un6 keksinnten llekvetrüdt dkqckriclit von dem ^dlebe«! seiner innlMtxelledten Oattin. de?v. »Uttel. loctiter unä 8clive8ter. äer I'riu I^lei5cl»ersx»ttln veicke ?teitg?. äen 3. l^edrvsr 1933 um 3 l^lir, un-elvsuet im 36. Uedensjakte 8sntt im tterrn entsckl«-ten ist. l)ii8 I^elckenbexilNFnls 6er temen vAliinxesctiie. lienen tinäet Loimtsx^. den 5. I^eliru«r 1933 um lü Ulli von de» l.eiclie»I:slle »us suk den 5tSdtlsclien l^tled» tiot in pokkeije st«tt. Die k'. 8eelenn'e85e vild vienstsA, den 7. I^'edr. um 7 in der vom» und Stsdtpsonkilcke xele^en veldea. Alsridor, »m 4. k^edru« lS33. RssDe«G vf«ttM»rG« der I^irma »I. V. vkiZAie lo I i7kvi»ipke in xroüer ^usvsl,!, sovie auck alle ütirixen /^ocle-srtikel billigst im Wi'likW Ul ÜM ZWln» Uli«» 1 I^rZsmascliine, vandZ^ke, k^lektromotor „Llin" 9 ttp, /V^sscliinenvorßelexe preiswert ab^uxeben. Kanzlei üs. l. HilMn »vk e. llWik. 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MtOGFMG» ^OIGß«»»k»MG, da tvr UßiißMAMM IZMI «LßMADM F«»AßFßß»5 «ßWS D?«i»IiVMF»Dt mit dem gesamten Vermögen und mit der ganzen Aeuer-l<«it ^»ßß«E, lZie kiow,^ »Ivo pupiilM?sicdet sivd. Die Lpsrkisse lülirt atte ios Qe1dk»cd einseklSgißen QesckStte prompt un^ kulant duecd. ^^kreick» U«!» ILXMIIK — Drnolk 6«» »Usrikor«!»« itsItOri,»« «o ll^irilior» ^ kü» «>«» ü«i»a«U«l»«» o«d d«» »«»»»«»fftitedz il^mckG viWIll.4, >et6« vodudekt t»