836 RmlMM zur Hlüßaclier Zeitung Rr. 9ll. Samstag dc« 30. AM 1882. (1828 k) Nr. 20l>. Honcurs-Mlsschreibung. An der k. u. l. Marine-Akademie in Fiume gelangt nut Beginn dcs Schuljahres 1892/!)3 (15. September 1892) die Stelle eines Tnpplen-ten fur Mathematik znr Besetzuug. Ausführliche >lundmachuttg sieh Nr. 94 der «Laibacher Zeitung». Fiume, im April 1692. (1883) 3—1 Nr, 48N7. Kundmachung. Vom Beginne des zweiten Semesters dcs Schuljahres 1891/92 angefangen kommen nachfolgende Studentenstiftungen zur Wiederbesetzung: 1.) Der erste Platz der auf keine Studien-abtheilung beschränkten Max Oervez'schen Studentenstiftnng jährlicher 99 fl. 80 kr., auf welchen Studierende aus dcs Stifters Verwandtschaft und seines Zunamens, ferner andere aus dessen Verwandtschaft überhaupt, dann solche aus der Krai'schen Verwandtschaft und in deren Ermanglung Studierende aus St. Veit bei Sittich oder in der Pfarre Sittich Geborene Anspruch haben. Das Präsentatiousrecht steht dem Stadt-magistrate in Laibach zn. 2.) Der siebente Platz der Marti» Ho-tschevar'schen Studcnteustiftung jährlicher 91 fl. für Schüler an der Bürgerschule in Gurkfeld, von denen jene den Vorzug habe», deren Eltern nicht in Gurlfeld wohnen. Das P-äscntationsrccht steht derzeit der Witwe des Stifters Frau Iosefinc Hotschcvar zu. 3.) Der dritte Platz der von der Mittelschule an auf keine Studienabtheilung beschränkten Johann Kalifter'schen Studentcnstiftung jähr« licher 250 fl. Anspruch auf denselben haben vorzugsweise im Adelsbcrger Gcrichtsbezirle gebürtige, arme, in Laibach studierende Jünglinge, sodann Studierende aus Krain überhaupt. 4.) Der erste uud der zweite Platz der auf leine Studienabtheiluug beschränkten Mathias Kodcla'schcn Ttudeutenstiftuug je jährlicher 5-1 sl. 60 kr,, auf welche studierende Vcrwaudtc des Stifters aus den Häuser» Nr. 19 und 20 in Duple Anspruch haben. 5.) Die von der vierten Volksschulclaffe an auf leine Studienabthcilung beschränkte Simon »oSmaü'schc Studcntenstiftung jährlicher 85 fl., zu deren Genusse die Descendenten der Brüder dcs Stifters Franz. Johann, Jakob, Anton und Urban Kosmac berufen sind. Das Vcrlcihungsrecht steht dem fürstbischöflichen Ordinariate in Laibach zu. dierrnoe aus des Stifters oder dessen Gemahlin Verwaudtschaft, die willens sind. in den geistlichen Stand zn treten, Anspruch habcu. Das Präscntationsrecht gebürt dein Stadtmagistrate in Laibach. 14.) Die ans keine Studicuabtheiluug be« schränkte Hr. Paul Ignaz tNeschen'schc Stu-dentcnstiftnug jährlicher 40 fl., zu deren Genusse Studicreude aus des Stiftcrs uud dessen Ehegattin Verwandtschaft, wie auch solche aus der Fabianic'schcn Familie, in deren Ermanglung jedoch andere Studierende bcrufcu siud. Das Präscntationsrccht übt die Advocate»-kammcr in Laibach aus. l5.) Die Mar. Heinrich von Tcarlicki» schc Stiftung jährlicher 52 fl. für arme, am Laibacher Gymuasium studiereude adelige Jünglinge uud studicreude adelige Mädchen aus dcs Stifters oder dessen Gemahlin Maria Rosalia, geb. Freiiu von Gnmschitz, Verwandtschaft. Das Präscntationsrccht steht dem krainischen Landes ausschusse zu. 16.) Die auf leine Studienabtheiluug beschränkte Andreas Tchurbi schc Studcuteu. stiftuug jährlicher 30 fl, für Studiereudc alls den Familie» Michael Schurbi, Johann Sluga und Franz Vavpctic in Podgir im ehemaligen Bezirke Münkcndorf. 17.) Der erste Platz der auf keiue Studien« abtheilnng beschränkten Mathias Sever'schcn Stndentenstiftung jährlicher 8 pach, endlich 6) solche aus der Pfarre Wippach. Das Präscntationsrccht steht der Unter--gemeindevorstehnng von Lozice zu. 18.) Die Josef Stcrl'sche Stndentenstif« tuug jährlicher 93 fl. 58 kr., welche über das Gymnasium hiuaus nnr noch in der Theologie genossen werden laun. Der Anspruch auf dieselbe steht deu Stu« dicreuden aus den Familien Andreas Stcrl, Thomas Rose uud Martin Sterl, in deren Ermanglung hingegen Studierenden ans den Pfarren Koschana und Tomaj zu. Die Präsentation übt das bischöfliche Ordinariat in Trieft zusammen mit dem Pfarrer in Toinaj aus. 19.) Der zweite und der zwölfte Platz der Iohan» Ttampfl'schen Studentrustiftnng jährlicher 100 sl. und der neunte Platz derselben Stiftung jährlicher 50 fl. Zum Geuusse dieser Stiftungsplätze sind berufen Studiereude, resp. in der Auobildnng Begriffene, dcrcu Muttersprache die dnitsche ist und die zugleich Gottschecr Landcstiuder siud, d. h. dem Lande Gotlschee nach dem ganzen Ge« bictsumfange dcs chculaligen Herzogthuius Gott« schec angehören, und zwar: a) Studierende an höheren deutschen Lehranstalten (Universität, Vodencultur» oder technische Hochschule?c, mit Ausnahnle der theologischen Lehranstalten); ii) Studierende an deutschen Mittelschuleu uud deutschen Lehrer-Vilduiigsaustalten; c) Studicrcude an deutschen Forst' und Acker» bauschn lcn; 6) Studierende au deutschen gewerblichen Fach« schulen. Das Präscntationsrecht übt aus die Gc< sammtvcrtrctung der Stadtgcmcinde Gottschcc. 20.) Der zweite und der dritte Platz der auf teiue Ttudienabthcilnng beschränkten Dr. Jose, Ttroh'schen Studcntenstiftung je jähr« licher 125 fl., zu welcheu Anvcrwandtc dcs Stifters llnd in deren Ermanglnng iil Birken^ dorf geborene Studierende berufen sind. Das Präseutatiousrccht gcbürt dem fürst' bischöflichen Ordinariate in Laibach. 21.) Die auf das Gymnasium beschränkte zweite Nr. Georg Tupan'sche Ttudcutcustif-tung jährlicher l>3 fl. 84 lr., zn deren Genusse vorzugsweise in der Pfarre St. Martin unter dem Großgallenbergc, d. i. in den Dörfer» Sauct Martin, Mittergaiuinling oder Uuterqammliug geborene Studierende berufen sind. In Ermanglung solcher können ans die gedachte Stiftuug Studierende Anspruch erheben, die in Dörfern geboren sind, die zur Laibacher Vorstadtpfarre St. Peter. Pfarre Mariafcld, zu deu Pfarren Lipuglav, Brczovica und Rndnil, zu dcu Nachbarschaften St. Ulrich in Dobruine, St. Ulrich in Zavoglje, Bresnica, Glince, Vic nnd Kozarjc, St, Martin zu Podsmrelo und St. Ehristuph gehören. Die Präsentation übt das fnrstbischöflicht Ordinariat in Laibach ans. 22.) Der zweite Platz der auf keine Ttu. bienabtheiluug beschränkten Johann Thaller von Neuthal'schen Studentenstiftung jährlicher Zum Genusse dersclbcu sind vorzugsweise Studiereude aus dcs Stiftcrs und seiner Gattin Maria, geb. Posarelli. Verwandtschaft, sodann arme Studierende überhaupt beruseu. 23.) Die auf die lV., V. und VI. Gym« nastalclasse beschränkte Johann Iobst Weber-schc Studeutenstiftung jährlicher 103 fl. für arme Vürgcrssöhne ans Laibach. Das Präscutationsrecht übt der Stadt« niagistrat in Laibach aus. 24.) Der erste Platz der Andreas Wei-schel'schen Sludcnlcustiftuug jährlicher 71 fl., welche nach absolviertem Gymnasium uur noch in der Theologie genossen werden kann. Zum Genusse siud berufen Studierende aus der Weischel'scheu und Gurjauc'schen Verwandt« schaft uud iu deren Ermanglling Stndierende aus dem Dorfe Obcrfcichting. 25.) Der zweite Platz der vom Gymnasium an auf leine Studienabthciluug beschränkten Anton Alois Wolsschen Stndentcnstiftung jährlicher 77 fl. Zum Geuusse derselben sind berufen Studierende ans der Bcrgstadtpfarrc Idria, soserne deren Eltern daselbst ihren daucrudcu Wuhnsitz haben. In Ermangluug solcher könncu auf den« selben Söhne der Besitzer von Nnsticalrealitä'tcn, die zn dcn Bislhumsherrschaftcn Pfalz Laibach nnd Görtschach gehörten, Ansprnch erheben. Das Verlcihuugsrccht übt der Fürstbischof von Laibach aus. Bewerber um eiuen dieser Stiftuugsplätze habe» ihre mit dem Taufscheine, dein Dürftig-teits- uud ocm Impfungszcugnisse, dauu mit dcu Studicuzcugnissen über die letzten zwei Semester nnd, falls sie das Stipendium aus dcm Titel der Verwandtschaft bcanspruchcu, mit dem legalcn Stammbaume belegten, die Bewerber um die Johann Stampsl'schcn Stiflungsplätze zudem noch mit dem Hcimatscheinc und dein Nachweise der dcutschcu Muttersprache doeumen-tiertcn Gcsliche, welche auch die Augabe zu eut. haltcu haben, ob der Bittsteller oder eiucs sciuer Gcschivistcr bereits im Gcnnssc eines Stipendiums oder einer anderweitigen Unterstützuug sich befinden, bis zum 15. Mai 1892 bei der vorgesetzten Studicudircctiou einzubringen. tt. l. ^lllldcsrcuicrmlg flir Krain. Laibach am 2!. April 1892. (1862) 3-2 Z. 4632. Honcuis - «Ansschleibunss. Auf der Triester Rcichsstras,e im Adels-berger Baubczirkc ist eine Eiuräumcrstclle mit der Mouatslöliuilüg vuu scchzchn (>s!) Gnldcn ö. W, uud dem Vorrückuugsrcchle in die höheren Löhunngen von 18 fl. und 20 sl, ö, W. zu besetzen. Diejenigen der deutschen und der slovenischen Sprache mächtigeil Untcrosficicrc, wclchcn der Anspruch auf eiue Civilaustclluug zuertaunt wurde uud welchc sich um obige erledigte Stelle bewerben wollen, haben ihre mit dcm Certificate über den erlangten Anspruch belegten (lomveteuz' gesuchc, nud zwar »ucuu sie >wch iu der actiuen Dicustleistung stehen, im Wege ihres vorgesetzten Commandos (Militärbehörde oder Anstalt), wenn sie aber schon ans dem Militärverbande aus« getreten sind, im Wege der zuständigen po" Bezirtsbchördc , ^nyZ längstens bis zum 23. Mai ' bei der l. t. Landesreglernng »' zubringe,,. ^.M! Die nicht im Militän.erbawc '^,,, Belucrbcr haben ihrcil Gesuche'' am ^^^iiidl wähnten Ecrtificalc auch c>u "'» ° ,.^,^cs««' Vorstände ihres dauernde» Mfe>'!>M.^. HM' gefertigtes Wohlvcrhaltuugszcugm/ ^^^c < lich ihrer lörpcrlichru Eiguung?" °',. h^" teu Dicustpusteil ein von ciuem "'''^>', Arzte ausgefertigtes Zeugms a>,z'"c>M K. l. Laudcsrcssicrung siir Kr<""' Laibach am 20. April l8!i8. -........ - ^!!!l>^ (1754) 3—2 drs Herrn (5rasm>,s Grafen l>o» ^ ^, Vou dein t. t. Landesgcrichte ,'N^M >uird bclannl gegeben, dais ">'"'„ Ml"' stiftuug des Herrn Eras'nus ""!"', „hM"' be g fir angehcude Staatsbeam ' "^' ,d W Familicn, n!!d zwar sür Auscult.n n > ^ ceptspraltikauteu, ei,l Adjutmu '' .^ihc» ' Betrage von 700 fl. ö. W. 5 " ^l,»b<'" dessen Betrag, wenn ">' Vwe " f,^ darthuu solltc dass seine Mt" . ^^hilic « zu thun, uicht vermöge.,^ >iur von 100 fl. zn gebe", od^. " ^,r,m',1 ' los ist. dass die Eiulilnf c stlncö ^ » nicht einmal 100 fl. crre.chm, ">/jiih>" Znläuglichkeit des Stiftung^"'^ 800 fl. erhöht werde» kann. . ^>< Zur Erlaugung des A^tu.n^^ ^ zligsweise Verwandle des SM^- ,„ dc aus den, Adel des Herzogthum. "" ' ,^ h> Erinangluug auch Söhu' cms o' , „„ Nachbarländer Steier.uarl m'd ^u^.„ ^»^ deren Erinangluug S^hw'^', erblälldischeu >trou,äudenl wl>! '^ ,,^,„ dem laiidstäudischc» Adel s'"b ^"stilantc" " und Auscultautcu deu Con^ptspra'l ^'ziehen. ^ ,^ he,, Z", Die Bewerber haben '""'.studied,.„ uisseu über die ^''lcnde'en 3")^,^^^^ deu Austclluugsdccrelc» »nd ' ^.cc >^ über ihre allfällige Ver.vaud I^N < .^ A'!"« Adel uud Laudsmanuschall ' durch ihre vorgesetzte» Behörden bis 15. Juni Is^ l. Ottls'l!""" bei diesem l. l. Landesgcrichtc " bchördc zu überreichen. ,^ Wl, . 1892. ' ^^ --------------------------------------------------------- ^" s.n.1'^ l'«»2) A « 57' w s i z.' ^ ^plil b" iiber deu Stand dcr Thierseucheu in ssrai» in der Wochcilpcriodc "om ' ^^^ 2?. April 1«!)2. ^^^-----^^^^ Art der Ort« Gc> ^"'' ^ ^------------'-------^ e»"'^ I Seuche schaft meinde ^ .tz °Z K Z .^^ 'ß Z 5 "^'' V ^^ Z A O ! Laibach -----------" ! Kalten» Marias ' . ' ^" ! Manl. uud bnluu seld ' ' ' ^^^^^.------^ Klauenseuche > Drasic Drasic 8 ^ . . 10 . . - ! ' ....... Ascher- , __________> — ' ' ^!l Slein- Rado- """" ^ > . . ^^! dorf v,ca ' ^ ' ^—'^ O'^'. > Rotzlrankheit S°der. Soder- Gott- , .....-' ^5^^ ^ schid sch'tz scher ! ^^^^^-^^ , ! ,. Bar- Gurl- 7 « . - ' ^.^^ thclinä fcld ! ' " ' ' ' ^^.^.^ ^ ,. Brunn- ^ ^. - ' Bläschen- ^ dorf 4.4.. ^ , ! ansfchlag dcr ——........ ---------------------------------^ j Zuchtpferde I^lack Laibach , . 1 . . - ' ' ^. Tomischl ! . 1 . . ' ' I--^ ,, Rothlauf uo"' ^iia'l'ach 1 . . . - - ^ ' ' K. k. iialldcsressicruug fnr Krain. jacher Zeitung Nr. 9 . 837 30. April 1892. g ¦-----.--------------------------------------------------5 8 ^^_^ univ. med. jg fi S^^JLV»S&^lm (4379)34-28 j* S Alter Jlarkt ]$r. 4, I. Slock § | °™niert von 9 bis 12 und von Z bis 5 Uhr,an Sonntagen von 9 hisil Uhr, § VI___^Ur Arme an Freitagen von 9 bis 10 Uhr vormittags. 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Selbständige Antrüge der Mitglieder, welche nach 9 *^er Qjreci'" wenigstens acht Tage vor der Generalversammlung Red1"11 cf 1 lieh zu übergeben sind. , lS Jr'-j „,,r P'r n 5.) Wahl des Revisions-Ausschusses pro 1892, bcstellJJ"t7e 'der "i( ' ' <( revidenten und zwei Ersatzmännern, aus der Mit e < > tion gehörigen Milglieder. ¦ Jalirelli (1^ ä G.) Waljl eines Direclionsmitgliedes auf die Dauer von z O Laib ach arn 27. April 1892. .. . i» Emerich C. Mayer. Augußt * J^02^ H!^? Zeitung Nr. 98. 839 30. April 1892. tiB tüchtiger Musiker JS»»triin2jvler-» Streioh- und lhe,ieQ Renten Unterricht zu er- H'^uSt oWäre, auf:h bereit, gegen lleRCgUn;"er^0hming in einerFa- , Adre^ *" ertheÜen- 5[tt"g er]JOf^'1 (he Adminisn: l. i^ai -bis 3O. 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I ZuW acllahmer werden gerichtlich verfolgt. "^1 I lißi ti" bbbb! i sa-trimUiclien grösseren Herren Kaufleulen und Seifenhändlern. ¦ An ii ^ und k> Hof" $& und landesPriv* I | °"farzen-, Seifen- u. Parfumeriewaren-Fabriken I ^^^^ Wien VII., Apollogasse 6» (i874) 26-1 I | Montag den 2. Mai 1 i Eröffnung 1 S ^ eines grossen Geschäftes §< § ^ Coiigressp1"*2 ^r*7 I ffi *. m'^ einer sehr grossen Auswahl von ,ffi J^panesischen 1 |C|Unesischen| L Kunstsachen I ® ni6on r Mlil|a»ilber - Bestecken olin^ »nd ® 1 ,e- ^iren nitUren in Kluis- I ffi r'°hne 4 aUf einen zahlreichen Besuch des [>. ».. rublicun.s, ® L^^""" ar«ü»re.| 11^" Letzter Preis! "^1 I Mit Gegenwärtigem erlaube ich mir, meinen verehrten Kunden und einem I P. T. Publicum bekanntzugeben, dass mein Ausverkauf beendet ist und ich I mich nun mit neuer Ware: I schönen und billigen Kleiderstoffen, waschechten Cretonen, billigen und schönen Schaf-und Baumwoll - Hosenstoffen und schönen Schafwoll- und Seidentüchern etc. etc. sortiert habe. Ganz besonders erlaube ich mir daraus aufmerksam zu machen, dass ich in Zukunft mit dem denkbar kleinsten Nutzen arbeiten und keinen Kunden auoh nur um einen Kreuzer überhalten werde. Mich zu recht zahlreichem Zuspruche empfehlend, zeichne hochachtungsvoll (1873) 3—1 R. Miklanc. yg^F* Letzter Preis! ^^P| i Geschäfts-Uebersiedlung. 1 g Erlaube mir die höflichste ^Anzeige, dass ich mein bisher Unter der R § Trantsohe bestandenes 2 i Bekleidung^ - Etablissement | § mit 1. Mai in meine eigenen, neu eingerichteten Localitäten Kg S Herrengasse Mr. V lg 2 übersiedelte. S a Ich benutze diesen Anlass, um allen meinen hochgeschätzten P. T. lg K Kunden, welche mir im Laufe von 12 Jahren ihr Vertrauen und Wohlwollen 0 3 zugewendet haben, in wärmster Weise zu danken. « S| Mein stetes Bestreben wird es sein, mir durch streng reelle Bedienung H q| und vorzügliche Leistungen, dieses ehrende Vertrauen auch fernerhin zu |gj 3! erhalten, und empfehle ich mein Unternehmen auch im neuen Locale der IQ 81 allseitigen lebhaften Inanspruchnahme. (1901) 4—1 lg <5| Hochachlungsvoll ergebenst j2 | H« Kune, Schneidermeister 2 S| Xjetl*ba.clx, Herrexi.gra.sse IŠTr. 7. g 9 jßf~ Meine oonoess. Zusohneide - Lehranstalt für Herren und § 5 Damenbekleidung befindet sloh im selben Hause. ö «egrüudet 18S7. C SbLaringer Handlung „zum Fürsten Milosch" in Laibach i orT)pfjeblt seine reichhaltige Auswahl in Galanterie- und Ntirnbergerwaren, nässend zu Festgeschenken, als Beste zum Scheibenschiessen, Kegelschieben u. s. w., wie auch zum praktischen Gebrauche. Nippgegenstände in Bronze, Schildpat, ! 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Mit Geld bin ich recht gut bestellt, An Schönheit, Jugend es auch nicht fehlt; Drum Ibr Herren Militär und Civil, Sendet Photographie und schreibt recht viel Unier: Treue und Hand. Cilli. Hauptpost restant. ' (1880) Schweizerhaus bei Tivoli. Morgen Sonntag, I. Mai Militär-Concert. Anfang halb 4 Uhr. Eintritt 15 kr., Kinder unter 10 Jahren frei. Zu zahlreichem iicsuchc ladet höflichst ein hochachtend HailS E(lOI'. I Dienstag, 3. Mai I I schliesse ich mein Local I I gänzlich. I I Alle Arten Damen - Confection, ¦ I Regale, Büsten, ein grosser I ¦ Gewölbetisch mit liclitpolitierter ¦ I Platte etc . I I aiisseiiwoliiilicli Mio. I I Karl Kmelniger I ¦ Laibach (t894) 2—1 I I Rathhausplatz 5. I Zu beziehen durch I lg. v. Kleinraayr & Fed. Bambergs I „_ « - (1774) l~* I Wie behütet man Leben und Gesundheit I seiner Kinder? I Dritte, unveränderte Auslage fl. 3; cleg. geh. 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