V««i^»»ed»EUt. w>»tb««. ««ZWWW—eW' »lchowi. »wnattii» . . v. I»»» IoftM» « « » D.«d Po^ . . . . Austi'4: »«»awch . . ^ CuMmi»»» . . , >'-» . « V>U^, »HS Simnt^ O«mil>«l . . . 5°— 0M »IM» !!>G »» »Min, » ^ »WA. «««»»»«t», «» GwWimtii, M aa^ «K»>ehokb s drot«»»Mil«Hi»>rek» HM M»cka-r ». «»fl», t»O,M -VN ^ Sin Sieg des We'tfritbtns. Gedanken zum deutjck^en W?^hlergebn!s. Maribor, 13. Dez>.'mber. Mit grosser Aufnlcrksmnkeit verfolgte M'?n in allen Staaten den Vorlauf und die Entwicklung des deutschen WahlkampfcS. '.>lb(?r mrt noch gri^ßerem Interesse las nian die ersten Berichte, die uns über das Resultat >?s WahltanlpfeS einliefen. Denn die Wal)!en in den deutsch?« Reichstag waren nicht nur eine interne Angelegenheit der deutschen Nation, sondern sie beriihrten in nicht germgem Maße auä) die Interessen der übrigen Welt. Zum zweiten Male in diesem Jahre sch^^itt das deutsche Volk zur Wahlurne. Das crste Mal, d. i. ain 4. Mai, standen die deutsch'n Wähler noch stark nnter den Nachwirkungen der Inflationszeit und unter dem Emdru-'ke des Regimes Poincars. Der zweite Wahltag, der 7. Dezember, fällt in eine ruhigere Zeij. und eb<'n deshalb konnte eS geschehen, das; die ertremsten Rechts- und Linksparteien sch.ve« re Einbußen erleiden mußten. T.vsc schwere Niederlage der radikal^'N (Gruppen der extremsten Rechten und der Kommunisten — ist zweifello? das erfr.'U-lichste Charakteristikum der eben beendeten Wahlscklacht in Deutschland. Der nur als speist, der stets yernei.'.tt, auftretende R.di-kalis?nus jeglicher Farbe hat zwar nock ini-wer nicht gänzli'ch ausgespielt, aber an Kraft nnd Bedeutung hat er doch so erh!.'blich ein-gebüs^t, daß es nicht schwer fallen sollte, ihn bei den kommenden Debatten in Schranken zu halten und i'iber ihn zur Taaesl^rdnnng zu schreiten. Der 5^ttsammen>brllch der -äußersten s^li'kgel bezeichnet deutlich den Drang nach der Mittl«, den man auch überall erwartete. Wohl bleibt aber die Regierungsbildung noch immer n schweres Problem. Die ?'.ige hat sich taktisch gebessert; strategisch ist ^le aber stationär geblieben. Nnr ^wei denfliare Koalitionen erreichen di^ absolute Mehrsvt: Einerseits äusierst knavy der „Bürgerliche Block", der u. a. die Deutschnationalen, die ausgesprochenen Gegner der Ncpu>b!il, zur Regierung heranzielien würde, und andererseits mit ansehnlivlier Mascrität die weitgespannte „t^roße Zisoalition", die Anfiekiöri^e der Ü?olkspartel und der So.v ^ilds'mefratie im selben .Eabinett sitzen ließe, l^ewis; wäre das zweite von divsen (Gebilden das nalsirlichere, das seine Lebensfähigkeit im Reich bereits erwiesen hat. Deutschlauds aii^^w^irtige ?^reunde können nur wlmschen, daß die b. 'n'tsame ln1e-na!io-nale Politik, dir Dr. Marx und Dr. Ztrese-mann im keimten !^abre >'erfolg^7n, fortgesetzt werde. Deutschland muß in der noch iunner harten ^^eit eine Regierung bekommen, die im Aussande Vertrauen genies^t nnd die insbesondere der channini'ltischen Slr^muna in Frankreich nicht neue Nahrung gibt und die der l^esanUheit der sriil^er^n Kegner .'en'n-siber von ehrlichem ?vrieden>'- und Versöl,-nung'^willen geiraaeii ist. Dnß dies auch >>ie Meinung der Mehrheit des '.ulschen Vl^''!fes i^t, hat es aui Sonntag durch seine Wahl ibewies.:. Was imnier für Schwierigkeiten sich noch in Deutschland nacli Beendigung dieses leisten Wahnlkautpscü ergeben werden, das eine Waribor. Sonntag, den t4 Dezember tS24. Dle Berliandlungm w Rom. Regelung des Tfonfitverkehres über Aiume. -- Die Orenz-regulierung in Slowenien. — Sortsetzung der Verhandlungen in Varls. Ninöie beim Generalsekretär des Vatikans. — Die ?^rage des Konkordats. — Ter Gene, ralsekretär des Völkerbundes bsi Ninö<». — Konstrenzen mit dem rntnänischen Minister und dem polnis^'en Gesandten. — Die Abqrenzungssrage zu unseren Gunsten entschieden. ZM. Beograd, l.'j. Dezember. Wie aus Roni geuieldet wird, besprachen gestern vormittags die Herreu Ribal-, AbranoUll- -nd Dra^til5 iin Palazzo Ghighi init d^u itali> nischLN Delegierten das von Mussolini, Con-tarmi und Ninöic^ durchberatcne Material, insbesondere die Frage des Transitverkehrs i^ber Fiume und die Grenzregulierung !n Slowenien. Während dieser Zeit stattete Nin dem Kardinal-Staatssekretär Gaspari im Äat'.'ian einen Besuch ab. bei welcher G'le-genheit insbesondere die Frage des Konkordates und d'.'e Haltung der katholischen s^eist-lichkeit in Kroatien Nadit- gegenüber besprochen wurde. Wie verlautet, soll sich der Heilige Stuhl dari'lber unzufrieden äußern, daß Radi«^ eiue Schwenknng ^na«^ Moskau vorgenommen habe. In sein .Hotel zuriickgekehrt, empfing NinöiL den (Generalsekretär des Vi.^1-ktrbnndes Herrn 0)remolrd, der gleichzeitig Chef der Sektion fiir Minoritäten ist. .u''o-lini gab im Palazzo Benezia ein Dejeuner zu Ehren des Herrn N!'n<1il^, an deni mehrere Minister, Senator Contarini, ein Ädju-tant des.stönigs, Ribas-, die.Herren der Begleitung unseres Äußenm'nistl.'l-s und das l^esandtsck'aftspersonak teilualin?-',». Nachniit-tags empfiisg Niue!'^ den Besuch des rumänischen Ministers in Rom Lachm'ari, nnt dem er ik'ber den s^aug seiuer Besprechungen mit den italiemscheu St>iatsmänn>'rn konserierte. Um 5 Uhr hielt mit Mns-solini nnd Contarini eine Kc^nierenz über die Abgrenzung in Slowenien ab und es ae- lang ihni, das dortige strittige Gebivt für I>i-goslawiell zu retten. Abends gab Niilei«^ ein intimes Diner zu Ehren des .Herrn Dr. Vene». Porher hatte er noch eine Zusanunen-knust mit Vriand. Heute w^'rd Nineic'. nach Paris abreisen. » W.^B. Rom, 1?. Dezeu^ber. Dr. ^'liuöii< reist niorgen nach Paris ab, wo er, wie ver-lantet, finanzielle Verhandlungen führu-saunnenarbeit zur Äufrechterhaltung i^ies Friedens in Mitteleuropa und au? Balkau zu lösen. -O- Mussolini aegkn das Genfer Vrotokott. Rom, II. Dezember. Viel mehr als die Behandlung nebensächlicher Fragen hat die Erklärung Mussoliuis ini Senat uuter den Mitglied'rn des Bölkerbundes Interesse gefunden. Man erklärt, daß Mussolini aus iei-ner Abneigung gegen das 0j^'nser Prc'tokoll kem .Hehl gemacht habe. Es verstärkt sich der Eindruck, daß die Beri6)iebung der Beratung den Tod des Protokolls bedeute. TroN dieser Enttäuschung seien jedoch auch die Böl. kerbundfreunde Mussolini für feine Aufrichtigkeit dankbar. „Eorriere della sera" schreibt: Emige der bedeutendsten Bölkerbundanhän-ger haben sich gefragt, ob es nicht ratsamer gewesen wäre, alle l^äste abreisen zu lasseu, lievor man das (Genfer Protokoll zu oirabe läute, das sie zwar zerzaust, aber imuierhin noch in lebensfähigem Zustand nach (^enf bringen wollten. <5xposi; des ungarischen Finmtzministers. MtB. Budapest. 12. DczenM'ir. sNTÄB). In der heutigen Natioualveria'uimlung hielt Fiuanznliuiiter Blch seiu Finanzerpof^. worin er feststellt, dliß dic' in? 5>anierungs-proignilU'M vor^^esehene Suntnn' ilul etwa Millioneii t^^elckrc'tten überschritten werden Ntußte, u!n da.', wirtschasiliche !?eben d<'s ?andeS zn reorgi'uiisieren und gewisic soziale Frageu n«ch Mö^ilichkeit z-u l5ksen. Die Iassyer Studenten verprügeln ikire ??ro-sessoren. Bukarest, 1?. Dezember. (Gestern versaui-Mellen sich in Iassy die Studenten der Universität und grissen mebre'-e Professoren tätlich an; einen Professor verprügelten sie. Der Rektor mußte sich vor den Studenten in die .^^anzle!» fliichten nnd den Schutz der Gendarmerie aurufeu, die schlies;lich die Studeuten aus der Universität nertrieb. ^Das Uuiversi-tätsgebäude wurde geschlossen. Der Rektor begab sich nach Bnkarest uud überreichte der Regierung seine Demission, die jedoch ni-cht angenommen wurde: dic- Regierung wird dem Rektor ilire Unterstühuug zukonnueu lasseu, um die Ruhe und Ordnung alifrect^t-zuerhalten. Ausländische Ve^tret«?? beim Mlnisterpräsi-Kenten. ZM. Beo»irad, Dezember. .Heute be-slichteu den Ministerpräsidenten die (Gesandten .'^eba, d^^e und Oldhausen. !?eerden, daß der Eutscheid des deutscl'eu Bolles vout 7. d. ''inen suudung urcht uur der deutschen, sondern auch der enroväischeu Situation lu'deutet. Wieder j'. ' .................. < 5.-^, I I ». I, ^Nlcl)t zu untersäiä^zeudeu i^^oNschrilt zur Ge- ein Schritt «öher dem Weltfrieden! ?tr. 2S5 — S4. Äavrg. Abschled de« Admlrals Lord I.kllil0e. Adnsiral Lord Iellieoe, erster Seelord Eut^« lauds, der Führer der briti'schen Flotte in der Skagerakschlacht, hat nach Erreichung der Altersgrenze seinen Abschied ans der englischen Marine genoun»ieu. Beratungen des Stoatswahlausschusses. ZM. Bec>gra'i>, l.'^. Dezenrber. Der Staat?-wahlausichus^ bestiiu.nte heute mif (^rnn^ der Referate der einzelnen Sektionen dilorte in Dalumtien verhandelt wer'c'en. Eröffnung eines Nntikriegskonflresses kn London. London. 12. Dezeuiber. Borgestern ist hier der uom Nalionalrat zur Berhind^rung von .^lri^'geu, und Nlm einer Reihe religiöser Or-ganlsak!e?!.'u sowie v!)n der Arl''eit "Vereinigung einberufene .^^ougreii erössnet worden. Siebzig Fisc'ierkntter verschollen. .Kopenhagen, 12. Dezeutber. Bon am vergangeneu Freitag aus Estberg ausgelaufenen Fl'scherkultevu sind beim letzten orkanartigen Sturm 70 verschollen. Sie dürften sanit ihren Besatzungen untergegangen sein. Allch der Dreiuiastsciioner „Noast", der in Libai, belieimatet ist, ist im Sturm unterge-gangen; seine Besatzuug ist ertrunken. Kein ^r^ege«.nstand an der russischen Berlin, 12. Dezentber. Entgegen den t^e-rüchten, wonach Sol)jetrußland an der West-greuze deu .^iriegszustaud erklärt hal'en soll, stellt die biesige Vertretung der Riissi-schen Telegraphenageutur sest, daß diese (Gerüchte vollkounnen aus der 9ust gegrilfeu sind. Börsenbericht Ziirich, Ui. Dezeutlier. Paris 2^.6", Beo» grad 7.75, London 2t.2N, Prag Mai» laud 22.2.'), NewNors Wien 0.007280, Sosia ?^.7.->. Bukarest 2.8^, Brüssel 25.^0, Aulsterdanl 2ijÄ. EelkeS HMatvttkger Zeituvg". V?Ummer 285» Vom 14. Tezem^er lOi^l VoNMche NoUzeu. — Der Aufstand in Albanien. Bcogradcr Vlattcrberichti'n zinol.>ll dn^? 5>aus des ohomali^en 'Z^ur'vrineii'tcrs Mnm Inka .zentört worden sein. Die Bec>>irnder ü^lättcr rühren dic"'V' "'ix'ilze^nrns; auf ^k'i'n non der Reqi<^nlni Noli aus.iei'll'ten Drnck weqen der mn 29. T<'zein^x.'r swtlfinden'dcn Wahlen znrilck. — TaS Prigantenttnnzcsen in Vulqarien. Ministerpräsident ^^antoiv sprach lich ner Versamiisliilu^ reliierunqc'freundlicher ?ll'lies>rdneter iiber da^.' Bric^ontenunwesen an'5. Er bezeichnete !!!^ric'antenunives"u, das manche ,^ersl^^ruugen in ^-^-^ul^nr'en v.'r-nrsacht, nl'^ den letzten ^I^ersuch der !>tvunn>l-ni'slen, UNI Uurllhen herinuznruf.'n. iin de eine Atinospf)äre der Unsicherheit zu schassen und litt '.'iu'i?laiid dem Prestil-je Bnlqa^ riens zu schaden, ^.li'ach einer Llalistik m.irden bis !. 'lll'oveniber I5:l) Personen durch ^tommunistenbrisianten l^elötet, und zwar meistens 'Drtsvorsteber, s^endarnn'n, Anae-hvrisie der Mill'z. der Polizei nlid der Armee, ivoraus aanz auaenscheinNch d.'r vi.''Ii-tische Chralter dieser ?)'ord!l^''.'n s-ervor-c^eht. Das Briaantenuur^'esen in Vi'l^nrien werde durch die in Wien besind'.i'che <^ol-schewistl-^zentrale für d?n Bal?an les^eift, die die Direktiven und die >vend^ erteile. Tie Ne'de dieses Ia^'rcs zu lic^uidieren. zuniak da die I^^^e^iierunsi eiena'fe ?lnaal)eil besitze, dasz sich die .^!o'n?n"n"'>.'!? ncch in diesen, Jahre i'u d'n der sei'en Mlifsen. Tie Reaieriina w-'rde die ki^ninsuua der ^^^erbrecker einer in? l^'u^'r'lla-kriesi ersahr''"en militäri'ch^'n ' "nier-tranen. -ÜI- t. Abreise unseres N"?!? Skoplji?. '^>eraln,^^',s^'i, "-reit^'q uui '^'2 U'n', bat nnier !^lön'-''^'.>s'ar i?i tie^?. l^enerals Vel^a '/'.iv'o'n»". de»^ ! ten d<'r köni'''lir>'en l^'-arde, ner- lass<'n. Das .>»>^nia?vae'' '.vird 'n ^ev'Ia! etwas anfhelten n?'d ds'nn ^ '5^ki)pli^' lort'ei'.en. > fiiMaar bis znui 1^. De-eir?er in ^ko'.'!ie ^ verweilen. ! t. ??ette l^^richtet ^ wird, sind mec^'n der ^ il-,, nordn>e'Glichen Teile vc'n ?lc'benflnsie der ^ave 'tar? 'n. s» daf^ sich das 3teil^en c>"s '7!.'^l^' r? a''.'h in Beoarad 'ül'll'ar Nil-cht. L'^"t t'iner tnn>c, i't die 5^>^''e in den Ie^^'.en drei Ta'.',en um 1 Meti'r sseitieg^'n. j t. Bevorstehende Abschaffung der Bisum« gebühren. Wie inan an^i qut unterrichteten ztreisen erfäkjrt, hhlulN'cky in seiner Villa bei Anlsee qesterben. t. ErÄzcbcn. Äils L^inbljani wivc» -gemeldet: Verii-anc^^'nen ??reitaq ik?n 5) Uhr .'V Minuten siÄH war lner ein starkes Erdbeben zn verspüren: es svlaten nacheinander zwei ^tös^e, die unter der Bevölkerung grosse Panik verursachten, ^likiiterial^choden iit keiner zu verzeichnen. Ciner Meldnna aus Triest znivl V wnroen anch dort Erdstvste verspürt. T>'s ,^>etnrum war nach den nene^ten Berichten in Carnien. ErdbebenWp.e werden noch aus Wien, Innsbruck. 5>os-Ga'''tein, Ealz-burg und "reibtirs, i. Vr. aenieldet. t. Den Brnder ermordet. Die Vrü'^er ?o-bosansi ans Ti.n>ie lobten schon seit längerer ^t'it in streit. Der t^'rnnd war wieder die A??^^eilnna von s^^rnird nn^d Bodcn t^^e-n,->ssen''5''''ft, w7gen der e? schon so oft unter 'lnwoni'chen B :i!'''rn zu Movd und Totschlag aef'''''^'"'n war. Ver^^anaenen (^-'ninai "'r-''lritt .^7?^dor ?^!)bok^-anii niit seiner M'tt-ter; wi"r:?nd ^de-? 'Streites schlich sich Ttelan hinter den Bruder uud zertrünnnerte ilnn nlit einen' ?l">''nebe den slovf, so da^ Äin^^lor 5i7f d^r stelle tot ziisamnienslürzte. Der Mör.^er wnri'e verhaftet. t. Festniibme beriichtik^ter Nänlier. Einer l^en^arnn"ievatronisle 'miber Ilisa .^^rinoka-tie und ^^-ita Marfo^'ii^, aus deren Wpfe je Dinar ausaele<^t waren, sowie an-h l^''?nro ^tvivok^ii'^, dessen u?it l5Ms> Dümr einne'ck'ä^'t war. ^est-unehuien. t. Pn'ül'inis Plleeii'i^? Testa- nrent. dl^'5 nian für verloren hielt, wurde itl eine-n Van!''-'X' in >':are'''siio a'ufae'und^^n nn> ae^'-'i'n !)ei)^'snei. Das Testament ist Mnz s"l'ch"n Del"!ns und wurl'e von dem skoni-voni't"? li'r'. vor 'einer Abreise Nl'ch Brüssel errichtet, ^^-ueeini l'kntevlä''?^ si'in i^'esautt-''er!"''^eis. a!"s '^s> Ml^iouen Lire a^'-'chä''t wird, seiner I^ran und 'einen beiden ''in''eni. eb'n^o 'c^ie auf Lire im E'nkültf^e an-' seinen ^v"'n. Die I-renn^l" '^'uecinis beab'ichtiaen, ein 'nn'.nent in Viaregaio ^n errichten. t. .^*5irminn-s".v?sr entdeckt. Wie Nen-vovk berichtet nnrd. teilte eine '"'wi''se?vran Dvandor'^ dem l^!erichfe in Fort "''?i^ mit. ne da^"^ i5ir 1l)!tViriger "nch <'in ^v'^'r >^'>aar'nssini'? 'n 'ei. Frau Drani^orf w5r vor i'^^rer ''.''b'''''eds"ng nach "^^nerika in .^>^^nnove^, ?o^n v^rschwa"' Abreiße. ?lN!, l'.'.s der in .^>anno- ver l"''''?ck>'ebsieb"n ist ihr nnt'eteilt. dast er 'inen Barbier a".''indig aewocht habe, 'i^er den Anölzchen ganz verbot. Erst acht Jal^re ^später kamen i'n Deutschland .c-^olzchen auf, die in ein li)läschen mit weisiem Phosplior getan ht werden'mnhten, mn sich zu entzünden. Anch diese hatten ihre Unl>eqttelnlich-keiten. doch geniöbnte sich die Welt bald an sie, in^d als 1^1^ der Professor Böttger in Frankfurt au! Maiu das berühuUe „Sicher-hertsstreichbol^" erfand, das an einer präparierten .Reibfläche e?itzündet wird, fand er daulit gar keinen Anklanci. Erst der Schwede ^ Li'ndstreni. der Böttaers Erfilidinig anfgriff und ausbaute, gewauu deul „schwedischen ^treichholz" seiue Weltstellung. ?u!ver !00Z Nochilchte« ax Morwor. Mari bor, 1.^. Dezemb^'r. m. Konzert der „Glasbena Matiea". Die hiesi24 um 20 Uhr a'bends in den reservierten Lokalitiiten des .^"^otols „Pri zanwrcu" in Maribor (Msvo-sKa nliea !^s>) stattfinden'oen zweiten ordentlichen lyene-ralversainmluug nlit folgeuderTagesorduuug ein: 1. Ansprache des Obmannes; ?. Berichs des Oönmnnes, des Sekretärs und des Kassiers; 3. Bericht 'der NechnungHvrOer; 4. Wahl des neuen Ausschusses; 5. AMsli''es. I'M Falle der Beschluß»w'äliigkcit der (^e-neralversaininlnng findet dieselbe eine h-alh«! Stunde später ami selkvn Ort und mit qlei-cher T-agesordnitng bei je^ver Mitgliederan-zel^'l shaj4. Der Auslsckiuß. N 53 m. 5^ostijmkränzthen. Die hiesige ^vort-Vereinigung „Navid" veranstaltet am Montag, den 5. Jänner 1995 in allen Goj^saal-lokalitäten ein grosses K'Itümkränzchen, für welches bereits reges Interesse herrscht. m. Feststellung. Man ersucht uns festzustellen, das? .^err Frmrz Mikl, Schuhmacher und Le^c^erhändler in der Koro?s<^ ce'ta?>, mit denl aus der Mordafläre von Stndenci bekannten Schuhirmcher Mikl nicht identisch ilt. ul. Gelöschte Konzessionen. Jui Monate November l. I. wurden folgende Konzessionen geli?lscht: Morica Grgiö, Holz-, Kohlen-, jtalk- und Zenlcnthandlilng, .^toro^ka celta Nr. 49; A. Mfer, Ausleihanstalt fllr Mu-sikinslruniente; M^cavec-Antoni^i?, Vulkanisierung von Puoumatiks, Slovenika ulica 6; Joses Moravec, K^onzession firr Gouiischtwa-renhandluug en gros, und zwar silr Kolonial-, Spi^.zerei-, Material- und Manufakturwaren, Gregori^iLeva ulica 6; Alois bacher, .^oandel mit Ki^nfektionswnren, Ale-ksanlorova ccita II; Alois Hobacher, Svedi-tion, Canrarseva ulica 30; Firma „Koro-tan", .?>andel mit Manulfaktur- uud Konfektionsware, soandel mit .?>an'delspro« dukten en gros, Glavni 4; Matt'siias Lah, Geinischtwarenhandluu'g en gros. Vetrinfska ulica 7; Marija Lah, Handel mit Obit und Südfrüchten sonne (Grünzeug, (^^emüle Milch Produkten, Eielu. Landcsprodukten. Fi'chen, Schokolade uno Zuckenverk, Glcmni trg; Io« Zlis ^>lsi> itl! Ew Nttman an» ^^ormi g^n non Annn Woth» Ämerttaxt^che^ ?^vv7jt?d< dy Ärmy Wottzr Letpzty 45 lNiichdruct oerbolcn.) Uud er blieb, trohd.nn es ihui Uebernun-dung kostete, nnt .^^'leuril Flage, der uiit weit allsgestreckten Beiileu in seillein Stilble lag, als ginge ihn die gail^'.e Sache nichts an. die gleiche Lust zu atnien. Borghild erbrach init zitternder .^^and das Siegel, l^ianz nahe trat sie in den Schein der Lampe. Sie las in slivgeilder .^''ast, lilld die 1l!lilgen der drei Männer hingeli gespailnt ail ihren Zügen. l^lück, Leid, Nührnng und Bestürzung Uiecliselteil ans deili Alitlil; der siiuaen Frau, bis sie Plötzlich lant ansschlie nnd die Brief-bllitter heslig ausatntei'd gegen ihre Brust pres'.te. „Na, w?rd's bald?" Polterte ihr Vater, ,.Nierdell nur llun endlich zli hörell kriegell. was lneine einzige Schniester dir zu schreiben hat'^" Borghild sah silister zli ihn? hinül>^'r. „Es ist wenig Ehre sür di'ch dah.'i, Vater." „Ich Null aber, das; du deil 'Z^ries vorliest. Ist es. uue du ineiilst, Telse^.' let.^ter Wille, so haben Nur ein Nechl darauf, ihil kennen zll lernen." ^ Bor^il'ild sah sich wie hilk.suchend uiu. Dem?och trug sie eiiie äu>'.ere (^^esaulbeit zur ^ Schau, als sie sich aus deu Stnhl uiederlies;, dell der j»iapliäu ihr zuschob, und die ein-zes"en B 'geu znr .'^'»and ucl^'ni. ^ Erst Nlit etumS stoclnider, daull iinnier festerer Sllninle las sie: „V^ein geliebte Bor''"''d'. Wenn ich sterbe, nlid ich fühle, da^ es bald gefchi'eht, f»' nurft du vielleicht doch komlnen. nlich ailf dein let.tten Wege zu geleiten, trot^denl Dein Vater Dir .!7rbo-teu hat, nlein .'<-aus se wieder zu betreten. Iafper Botters nürd sicher, nienn ailch nicht dell Wea zil ulir, so doch deu zu meinem Erbe finden." Vorghild schallte Prüfend zn ibren: Vater Hill über. Der fas;, den Kopf im die .^^aud ge-stüt.^t. so das; sie sein Ailtlit.^ uicht seheu koilu-te. Wie Trot^ stieg es iu ihreni l^^esicht auf. Dauu las sie Nieiter: ,.Icki will uichts gegell Deiueu Vater sageli, Borghild, ersteus ist es uiei'n Bruder. ulld dallu so^l Vater und Mutter ehren. Aber es ist doch notv.ieildig. das; ich Dir erkläre, warllin ich inich niit Deineul Vater entzlneit habe." „^''alt!" donlierte Jasper Bollers dazwischen, „das geht zu we'?t!" „Du hast die Vorlesung dieses Echriststük-kes selbst siewüuscht, Vater," entgegnete null Borghild gelassen, „uild dli U'iist eS zil Ende hören, N'as die Mlihtue luir zi« sagen hat." Uud unbeirrt um die Abwehr ihreS Baters fllbr sie zu le^eu fort: ,.Es gab auch eiue Zeit, wo ich juug uud schöu lvar. wie Du, wo ich liebte, wie Dil lvirst liebeu köuueu, wo ich auf das (^lück hoffte mit der gauzen Iilbrunst ineines heis;en .?^erzens. Das (^Uück war für inich Harald Moe uud der Flagenhof, der danials noch Moes.^>of hies')." Terse Mnes Halld, die auf BorghildS Stubllebue lag. zitterte heftig. Wie kanl sei'u Vater in das Leben der stil-lell Frall, die er lu'lit.' zn (^irabe geleitet? „.^)arald Moe wus;te nichts von meiuer Liebe. Als Nacl'^iarslilider wrcln'^'u wir auf uud ich hatte keiueu aiidereu l^'edankei^ als ihn. Er war zu .mir wie eiu Freund — wi'e ein Bruder — aber er liebte nncl? uicht. Seine Neigung gehörte der schönen, schloarzbaarigen Ebe, denl schönsten Mäillien uud täillvste uli't Ulciuem hei-f'.eu .'^''crzen uud bat t^^ott uiu deu Tod. Er erhörte micl? uiclit, er half niir c'ber. mich zll ül>erwiudeu, uur au .^"^arald Moes (^lütt zll denken nnd dafür zli beten. Ich t'aln nach wie vor in Moes .^.'»of. Niemalld dilrfte ia ahnen, wie mcilie Seele litt, eidlos sah icli .Harald Moi's E)lüek, Ulld als Ebe rbl»? eilten Sobu schenkte, den tleineu Terje, da war auch ich sjlücllich. Ich hegte uud pflegte den süs;:n, k.'.'. len Jungen, als wäre er mein eigen, uud als einmal Hai 'ld sini'.-nd zu mir sagte: „Es ist schade, Telse, das; du u'ht Terses Mutter bist", da meinte ich, die heiligste Offenbarung lneines Lebens zu vcrnehinen, nnd ich hegte da? Wort wie einen köstli« chen Schah in meinem Herzen. Damals ahnte 'ch noch nicht, das; es zwi''^'en dein jlingen Ehepaare schon oft zu Zwi'^'späl-tigkeiteu gekoiumeu. Erst später erfuhr ich davon. Schllld au diesen .^ervu-'r^nissen war Einar Flages Weib. Umsonst bat ich sie, sich schon früher nm Ebe benwrben baben sollte, ohne sie zn erringen. Das fenl^ige .Herz Ebes hatte sich setzt Einar Flage zn-gewandt, uud wie aufrichtig auch die juu-ge Frau gegeu i'hre Leideuschaft kämpfte uud in heiszen Tränen damit rang, ilo konnte von Einar Flage nicht lassen. Da fand man eines Tage? .Harald Moe tot init eiiier klaffeildeu Wunde an der Stirn. Er hatt^' sich von einein Felsen 'ns Meer gestürzt. Schisfer hatten ihn gefunden. Ebe war voll Jammer und Leid, aber als di'e Trauerzeit vorbei, da wurde iie Einar^lages Weib. Uiusoust bat ich sie, mir den kleinen Terje zu lassen, das lehte Liebe, das illir von Harald geblieben. Sie lehnte es ab, und ilnnler weiter entfernten wir llns iilnerlich von'^i^ander, nachdem sie Einars Frau geworden. Nummer 286 Vom 14. Dezemvcr ???» ZeklA^g». ^eike I sefflna BlaZiS, Drechslergcwerbe, Graiski trg Nr. 4; Ic>sef Mlinari?, Krämeroi, IiirLiLova »ilica 5; Franz Äok, (ijrcislerei, AlcMandrova cssta 26; Antvn Vc'vvam vvn Würstes und Brot, Ciril-MetoÄova ulica 14; Heinrich IM, Ausarbeitung von WandverNei-dungen aus Gips, ÄoroAka cesba 92; Anton Drvj'cck, SchuhmacherAewerbe, Pobretka ce-sta 11. IN. Verliehene Konzessionen. Im Monate November wurden folgende Zdonzessioncn verliehen: Ursula 8noberger, Greislerci, Ob bregu M; Davorin Johann u. Ko>m>p., Holz-, Holzkoblen- und Brenmnaterialicnhand-lung. Grcqoreieeva ulica 1; Erwin Mandl?, HolzhandluM, KvroAkv cesta 49; Davorin Ichann u. Ko-mp., Handel niit Manufaktur-und Äonfektionswaren sowie mit Stickereien, Wäsche usw., Voia.-lni'^ka ulica 2; Mbe, Ko-roKka eesta 5; Katkiolischc Druckerei-Gesellschaft in Maribor, Filiallgeischäft für Heili-sX'nbilder, Geibetbücher usw., sowie für Papier und Schreibutem'ilien, Ale?san»dro-va ce-sta ees gestrigen Nachmittages im Bette ermordet ausgefun-den wurde) uml^ebracht, steht es heute bereits fest, das? inan eö in diesen: Falle uiit einem gut vorbereiteten Raubmorde zu tun hat, ^m uicht nur >k>ie Gattin und das Kin'd, sondern auch der Gatte selbst, den man biBer trotz eisriger Nachforschungen noch iminer nicht auffinden konnte, zum Opfer '^.e-fallen sind. Gestern nachnnttasts um 15 Uchr begab sich eine Gerichtskommission mit 5xrrn Untersuchungsrichter Dr. Boris MihaliS und .Herrn Auskultanten Anton Knncler au 'oen Tatort und naihm den Datbestand mif. Die ermordete Gattin, die c^estern abends bereits in die Totenhalle des OrtSfrie^hofes in Ttu-denci i'lberfi'chrt wurde, wo deren Leiche im Laufe des heutigen Nachnnttags obduziert wird, lag init zertrüimuerter SckMeldccke mit dem Gesickite gegen den Boden in der an der Strasse gelegenen Werkstätte neben einem Schaff nlit .^tinderwäsche. Die Wobnung befand sich in gröszter Unor'onung und erst nach genauerer Durchsicht der Näume bemerkte man in einenl Bette im Wohnzimmer bie Leiche des A'mfZährigeu 5kindes, u^elches ebenfalls am Koplfe eine klaffende Wunde ausivei'st. Soviel festgestellt werden tonnte, verschwan'o aus der Wohnuug eine Geldkassette, dereu Inhalt bisher noch unbekannt ist, sä'mtliche 8ileider des Gatten uird serner nach Auslsage der Gehilsen -^irka Paar Schuhe. In einem Kleiderkalsten wurde der Barbetrag von 3(X)s) Dinar noch unangetastet vor'gefun>oen. Durch diese Tatsachen ist der Verdacht der Täterschaft, welcher an-faNl^s gegen den verschwundenen Gatten ge-ricl^tet war, in eine ganz andere Richtung gelenkt. Wie wir bereits gestern berichteten, kamen am friti'chen Abend um zirka halb Uhr zwei unbekannte Männer in die Wohnung !ües Schuh'Nlacher? Mikl und verschwanden bald darauf nnt 'diesen?, der beim Verlassen des HtiuseS noch einen Rucksack mitnahm. Nachdem es bekannt ist, dvft Mikl mit Blattes bekannhg<>ben, welchen Kurs sie zu ............. ............. . -......... besuchen die Absicht haben. Der Kurs, wel- Schuliigglern in Beziehungen stakld, vermu-cher in Wien und anderen Städten grosi.'s tet man, 'saß er von den beiden Männern Jntresse erweckte, findet nur bei genüaender Teilne'hmeranzahl statt. Unterrichtssprache slowenisch und deutsch. N 54 — veruiutlich Schmugglern — jus Freie gelockt und an irgend einer verborgenen Stelle erniordet und vielleicht auch in die Drau geworfen wurde. Deu ^chnmgglern dürfte es nämlich bekannt geiveseu sein, Mikl, 'oer auch sonst bei feinen Bekannten als wolhlhabender Mann galt, im Hause größere Geld-sunrinen aufbewahrt hielt; dafür spricht der Umstand, das; sich Mikl des öfteren äußerte, er wolle sich in Mrze ein Haus kauls'eu. 5>aum zwei Stuuoen später, als sich die beiden unl^'lannten Männer mit dem Gatten entfernten, kehrten sie abermals in die Wohnung des Schu'hnlachers zuriick und verwickelten sich hier, wie es durch Ohrenzengen bereits erwiesen werden konnte, in ein erregtes l^espräch mit der Gattin 'oes Schuhnm^ chers. Nachdem es aber in der Familie Mikl nicht selten zu Familienstreitigkeiten kam, schenkten die Nachbarn auch an diesem Abende 'dem Lärm keine besondere Beachtung. Man hi^rte auch ein Aulsschreien 'ves ittindes. Bald darauf herrschte i^m .Ham'e vollkoinnle-ne Stille. Nur der Hund des Schukimachers Mikl, der in der ?!^rkstätte sein Lager hatte, begann gexien die Gewohnheit zu !^lleu, so ldas^ sich eine Partei veranlasst sali, nachzuschauen, was vor dem Hause zuginge. Da sie seid och nichts Verdächtiges bemerkte, liest sie den Hund wieder ins Haus und legte sich nieder. Vermntlich halben 'sie Täter den Hund aus der Werkstätte auf die Straße gejagt, um ungestört arbeiten zu können. Nach Aussage einiger Leute, ux'lche zur selben Zeit die Strasse passierten, wurden zwei Mänuelr, ivelche gegen den Bahnhof zu gingen, benlerkt. Einer davon war gros;, von stnrkem j^iörperbau, mit einem langen, schwarzen Winterrocke unls einem Hut bekleidet. Einige Schritte hinter ihm ging ein kleinerer Mann von Mvächlicher Statur, mit einer Sportmütze und eineni lichtereu kurzen Uoberrock bekleidet, der einen vollbepackten Nucksack, eine Schachtel und ein grö ^eres Paket trug, so daß es ausiiah, als ob er ein Gejiäckstrager ^s Ersteren wäre. Leute, welche über diese befl'en Männer ir-gendivelche A^l^vben geben könnten, werden ausigesordert, sich ehestens bei der Polizei oder beim nächsten Gendarme'nepostenkoin-ulando zu metoeu. Heute verbreiteten sich in der Stadt und in der Umgebung Geriick^te. die besagten, die Lel'che des verscsuuundenen Schuhniaclx'rs Mikl iväre bereits in einein Walde an der Dran gcfuuden worden. Wie uns jedoch von koinpetenter Seite initgeteilt wird, entspracht dies nicht den Tatsachen und ivird nach sei-Ni-'ul Verble^'b noch iinuier eifrig gesorsckit. Nierensteine treibt man am sichersten mit Nadelner Wasser aus! ui. Silvestertr nz^en der Freiwilligen !^eucrwehr. Wie wir bereits innteilten, findet Heuer in den Götzsälen ein von unserer Wek)r und deren Nettungsabteilung veran-staltctes Silveüertrunzchen statt, das die erste grössere Silvesteruutl.'rhaltung der darstellt. Wie bei alten übrigen Veranstiil-tnilgen unserer Wehr, lvird auch diesnial div urechte Gennitlicl^leit uud der voi? keillerlei .Hintergcdalikci: getraciene llnt^'rhaltuugs'' drang vorherrschen. Ter rülirige Festalls« schuß scheut nieder ^^.l/iihe lioch ^^iosten, nin diese erste Silvesterjeier der Z^iehr in jeder Hinsicht den vorant^eiiangenen 1Iuterhaltung.?n der Wl'br anvalsend /,u gesialien. Verscs)ie-dene ,'^>e!te, die dein leiblichen Wohle hinsichtlich Speise und Getränk der Besucher dienen, u^erdeil ailsgeslellt. Wenn inan in Betrachi ziehl, Ivelche 5^tNer sich die ?i>ehr in? henri ^'^n Jahre durch ^.'Intain nsni. anserl"g! hat, u->ird man Wehl nicht fehlgehen, di'e Erwartung,^n l)egen, dasi das Silvesterkränzcheu der ?gehr auch jenen -Zuspruch ausweisen wird, der es ihr ern'öglilljt, eill erklelksiches Sünnnchen für die letzte kostspielige Anschafsiina — das neue Rettltngsauto — zur Seite legen zu könne»». m. Me, die sich fiir d'e Wohnungsfrage interessieren, inachen wir nochinals auf das nlo^rwn, Sonntag, den 1!. d. M. uni 10 Uhr vornrittags inl Ztadtkino stattfin'denden Vortrag der Baussenossenschaft „Mosnnr" übev 'eie Anarchie in der Wc^hni>ngssra.ge aus. merksanl. Der Vortrag wird ini Bedarfsfälle auch in dentscher Sprache ge-halten werden. ni. .Heu- und Strohmarkt. Der Heu- uns Strohmarkt ist in der letzten Zeit' ständig schlecht beschickt. Auf den heutigen Markt wnrden nnr Wagen Heil un^o 2 Wage? ^troh gebracht. Die Preise sind rapid e-m« porgeschnellt nnc> wurde Heu init 1t2.5»s) und Stroh init 60 Dinar per ^^ilogranlm ver kauft. Nl. Ter heutige Markt. Mit Rücksicht auf die herrscheude .Wlte war der heutige Markt nicht besonders gut beschickt. Wohl stand der FleiZlchmarkt lni Zeichen dcr nahenden Feie?'' tage, dagegen aber war der Geniüsemarki äußerst schlecht beschickt. Die Preise ziehen an und erreichten speziell bei Gemüse schon eine ganz bedenkliche Höhe Die Milchpreise schwanken von Etun'de zu Stunde. — Die „^pecharen" brachten f)!i Wagen Schweinefleisch ans oen Markt und vertansten Fleisch zn unt> Zveck zu Dinar; In- nereien zu W Dinar. Bei den heiniischen Fl-'sschhanern wa'r Rindsleiscs) zu ?.'?— Kalbfleisch 35» und Schweinefleisch zu M -3.') Dinar, ^n der stäldtischen Fleiichbanl wul-ioe Rinc>sleiich zu Kalti.'fleisch zu 25 Diuar per .>iilogramu? verkanst. _ Der Geslügeluiarkt uwr glit beschickt. Es wurden zirka 5W Stnc! Hühner und Is)9 Tinthühner auf den Markt gebracht. Die Preise halten in^ allgelueinen an, liur bei Truthühner» haben die Preise stark angezogen und wilr-den diese zu 100 bis Dinar per Stück verkalllt. Nl. Achtung! Durch iiie nns iil letzter Zeit hälifig zukoninlenden Beschwerden, daß von Wiederverkäuleril ii? Maribor lind Umge« bnlig Brot an'oerer Väetereien für llnserers ailsgegel^en und verkannt N'iird, fühlen wi? 0oa2os'?'a5/--^/?^a/'ats unS 0pa^0S'?'a/>/i-?llds/!S7'S, ^nt. Kvcj. ^SAat kotten befassen: beide erklärteil überein-stiillmend, daß die „Meiltalität" dieser Da-weil gar nicht dergestalt sei, wie sie sich der ^'meine Mai.n geivöhnli'ch vorstelle. „Dllrch ilu'e Vernbri ng init allen Schickteil der Bevölkerung erlangten sie nicht selten eiil Ge-nleingefübl, »oie man es sonst nlir bei den? Arzt, denl Nichter uud dem Beichtvater äu finden geniohnt sei... Inl beso '^''ren seien chre Beziehuugeil zu deil staatlichen Gewalten Uleistens dnrchans korrekt, nicht seiteil sogar von versteckter Herzlichkeit, we-nigsteils von ihrer Seite ans. Der Sinn sür Wohltätigkeit sei unter ihnen ganz allgeniein verbreitet lind ihre Glitinntigkeit sei gerade«' zu sprichwörtlich . . . In der Absassllug des Testainents köniie daher keinerlei Svillptonr für Unznrechinliigssähigkeit erblickt loer^en; es sei trotz de,n seltsanien Stil durchaus logisch. llnd daß es sicli an den früheren ^^'räsi-denten der Repnbtil selber weilde, erkläre sich ails der Tatsache, daß die Dame Zeit ihres Lebens nki-t bohen und höchsten Persönlichkeiten des In. nnd Auslandes auf dem Dn-Fili^e geilanden habe." Die Richter lieszen sich natürlich von fol^ chen Arglliilenten gern überzeugen. Fügen wir lmizit, daß nach drei vollen ^'.ahren und auf die einzige Ailgabe des ^estanunites hin die Polrzei den gala?lten llild doch loieder ilngalanteil „,vrelsild" einer '^i'acht ansfin« dig nlachen nnd sich soillit die l<^0.M0-Fran-keii.Präinie verdieilen konnte: er beißt La-guzzi lind ioarde in contlluiacianl zn ^ah-reil.''terkers veriirteilt. MM! ivirilii tmic Spe3la!ist kur (hirurgie in Marldor ordinievt in der neuen VVotinung von 14 bis IK j Uhr Irq svododa 6, i. Stock (Scherdaumhoy. re1<:phon?S3. l Seste G ZeNu«g^. ^ummn vom ?-i. Tezcmbcr uns unsore werten ^slincien d^a?« lltt. 5i'':n?r'^'ain m-achen, dast se^ nus uwercr Bäc^ore! stammende Brot mit der Schnt^nmikc „T. P." l>e^<'ickin<'t ist uns er-'ttibcn wir nnkeri' aoehrtt'n ^iundon, ^ur der aslcrseit^ nnerk^innten lln'ercr Cr^encinis'e. nns lernerbin von je-vorfe'mnient'?,, M:ntn<,ucs' ssutii^'st vdl'^'s?.>v: — Temperatur: — s)..', (5- M.'riinnllemv^'ritnr: — 7 (5; Minimalteiuperi^Ulr: — (5-'l; Nicd'<'r>chlli^^: <>. Tie b^s.'' Nnirersi?jr?'-^'cn» lsin '?!ddieren, ^ii^Nrcisiieren, Mnltielizieren nnk' l'inld!'i'en) Nt lii'd ..Triuv-'"-'l-^r" l.^l'^einlu'r'-' ' ^'"vk-'sn'Nsii-s s'ere'tmissj.'' durch die T^irlnn ^?"d. Lenat 6< r'tuir, Cli^^ren^'lci ^'lia 7. Televs'on 1W. ^seine 7ilit-.' 1M7^ * Hotcl Hulbwi^l. .<>eute Clile-'-trl'-n'mnin — Uln'. ''??u'>r(''en ^onnti^si s!rc»nes ?lrnbsck.oplx'n- und "Abeul'lonzcrt. — ?lnsticki von (^^öher '^^ockbier. — Z^x'ziaü^ät: >5aflqula^.^. 121W * W«schc-?ltcller „^lilcncicniu". 7ui>tinc Zlsern. Zlm'en'ka nlirli '). 1. ZN'indilie '^lu'5^t<'sluu'.^ von '^I'm'che nni) lirbeitei: ^reie Vefi.-sUi^^l.Uii, keni 1!!'"' ^ ---' ' - ..t-^ 1? 5!n>il'5''"iualte'^ l'r. P^^??.lir sst ^^'ic'er tiick'''cheu >N-linr''eit crle-'^'U,. e. Personalnnchricht. .sierr 7'r. ^r(un .f'ra^^l^vel' nn-? (5elje wn^^de zum ^elrettir iin Innen'niuiüeriniu ern^uult. e. Aus.^cichnunq. '!0.'ittu>''cs'. l'en It». '^e-5enl<>er s>l><'rreichte der Be;irk-<'-"»'^'Nimnn ^lerr Tr. ?.n/.ek im ^X'mnen d-.'r den .?^erren 'I^r. ?in!ii '.^>e/.i'' ",ch Dirc^^^^r Iank» Leönic'ar -ins feierliche 'i!'^>ei'e den ^r-den de>? >>I. 3'iiva. c. Lssiziersvnll. ?snläs'.lich de^z (^>el".'rt.?-?e. ?)(aie'>lit veranilaltet On'i- ^.ierS'kervS der s^arniion (5 lie iin „N!irl>>ni dom^' einen Nnter'>illnnl^'>x!l'en^. B'iiinn ?:m Mr. . ,?!i dieler Ver>in'''ti!tun''' sind olle i!^ssi^^iere und Neierveoifi^^iere. di<' in Celje NN.) Uin-iebnul^ wobuen, hii'Zich't eincleüil^en. c. Vcuntreuttnq. Tie'er T'-ke w?nde ^'er (^esäx'iilofil^n'er ?. und der '?ln''est.'''!e M. de«? s^res^avichci'tes ^?udl^l' ?lernu'ckl nerl)l-lstet, d-ii me'>-'n ?9liren verfun'tc'n und dN'- s^'i'sd be'''i''sten. ^ie Verbliiteken w'nden deni liiesi^en Z'irei-^-gerichte ein^'elielert. e. kleine ^ r ^eit vem ?. k>i5 9. Te^em^r w'irVn in ^^"'ie V^'r» ^^'.^tun;^'n ver'".'no!nm-'n und 9 ?li"/'ipcn er» stattet. ^Aus dem L?sics>is aa'.? 5tinvnr7?ci^t. ?^randlc:'unq in N «'I?. ?Iin 1. ^e^^'.e?n''er entstand im d'r ??o'a ilud is? ^!,7 melcheiu d'c- 'amt den '>ü>inlervl^rrälcu ',uui ' '" l den wnrde auf >7/'."»'^ und lv(Zr durch n, d-eu? ''.^^rande ei?""'!ei^ete 'r'"'r^'n t'ie unbeseuntl'u ^r n" Mo:m!e ein^^elt'''^'. ^^'se'''' e^ -'- ,...... si6) in Na^^e'''''eriu '''c"'a qele^it zu h^alien. Dar-auss>!u uul^'de auch ver'siaftet. stellte sich s'eraus. dnst die Ver'i5)erun^ kurz vor-l'er stark erlv'^it ivu.de und den ei.»>5 )lu!ve-'e?? 'd.?rk ver'ch''ldet war uuld schon e'n Nuji: dro^'e N''''''te i^^a^iö an'^ dieie Weile.ui (^'e!-d" sou?'"en. Mre der Beirna ae^liult, io uiäre de '^>e!''licheruna^>''eseslschiat wor'een. Die (^e-''.''-"^v^renen >>-i) Zchuldirsiae, wor- '1?' Vr'^'ni'.li-'i-iier »n vier nn^ '^ioia La^ie n> d'-ei "^>.'.:roen. (^in bcltialischcr Pater. t^'^eu^e stand vor den s^'e'chwk^renen noch 'er .'''l'"'ä'''ri'e )^'''<^er ?>ter Mer<"nik ans ^teiuqra^'eu b"i ?v. Dreiica. der sich weaen '^^er^^inastiauns! e'^^enen nrnniiisn-iaen ?'o/>ier, w"''eu ?1''s^/'a?'dl"na d^'r 'Aran unh m'>'!''u verschiedener Die<''stä'^'le ul verant-!vor^"n ^'^tte. ?n der '^e'^'eiineu Ver^'-a^rdlunss wurde Merl^-nif ^ fahren schweren !>ier- -m- V?stZn?ng b filmten v. Die »'".I'siler-Ti'rn^inl^cit „^v?bo^.^" in ?'t'.'.>'nci verau''t"ltet am ^ounta;^, den '^1. Te'l"int'er l. in den Lokalitäten des "''e^'rn 3enica in ?lndenei eine Weibnachts-'i'-'r luit fri'icr Nute'l'allnna Md Danz. '^^e^iun uul 1^ tti) ll^'r. (Eintritt 5 Dinar, ^reuu^e ii"d Vereine»? wii^koui- >nen! 'Z'er )lu'?s?luls^. N 5^? v. Die ^-reiwill'-'e ^-ei'er- w"^ir von '^^iir.!fa bei Maribor erlaubt sich alie ?!'.eliud( "nd d"r I^euern'e^'r ni's kommende T^.ni^kränM'n. welches mit ^^'^s'uf-^^l'fen und verschiedenen anderen Ve-l,'st!i"i>i^^en veichnuden '^'in wird, aunnerk-'ein ^u m-''chen. Das Tan^kräu^chen finl^^et -^'n ^änuer 19^1 in den si'.itl'n d.'s .^^errn Ludwiq Rottner in Vi-'trim Der Verein bittl't um recht ''eich.n Besuch. N 5)1 Vkrilhteden» Nachrtcvten falsche Gerüchte über die Regierungsbildung in Teutschland. WitiB. Pk^ris. 1?. De.zeinber. s^^'^avas). Die ')>'e!dunq eine^? ^-inlilattes. vonach die Vot-'cha'ten dor a^iierten Staaten in Verlin bei !^er Neichsre.uernnq einen schritt i'nternrl^^imen und 'ich qeqen die Bildunsi einer Nechtsre^ierunfl aus"iespro6ien hätten, ist vollkommen unl'earüudet. Vlsenbak?nnnqlück bei Tzegedin. Budapest. 12. D^ezember. sUT>1V). Wie aus ?^eaedin ciemeldet wiri>, iit in der von Mako ein Penonen^sna mit einem Ärbeiter'uq vi^ammenqeitos^en. da der ?o-k'>n?ot'i^fu^'rer im Nebel das Tianal nicht se-^en kannte. Drei Reisende wurden schwer verletzt. '^^nscrenzs der ttkliierten Finanzminister. W iB. '^aris, 1?. Tezeinber. sWolsf). Die "'"reu'^ der alliierten ^inanvmini''ter d am 6. Dünner ia Paris zusanimeutre.- Bulgarischer Protest gegen die Aufteilung der ottomanischen Schulden. W.^. Sofia, lI. DezetN'ber. (Bulg. Tel.-Asi.) Wie die Blätter melt'eTt, hat der Ministerrat in seiner «lestri^cn Sitzung bes.chlos-sen, iiegcn den Beschlus; der zu.r ?lufteilung der ottomanischen Schulden unter die Bal-kousta^teit eingesetzten Koinimission zu appellieren. Zu den Unruhen in Albanien. M. Podgoriea, 1.'?. Dezember. Erzählungen der ^'lslchtlinge .^uisolsie lx'findet sich der .gewesene Minist^'rpräsident Mnied Veg Zo^n in Mati. -HZ- Aus aNer Welt. a. Das regenärmfte Land der W-:lt. Das in '^i'idasrika c^elec^ene ^^^etsel)nanaland ae--uiesit den sia«iwi'irdilzeu !1iul)m, das^ in eiu--zelueu Ttrichen^ des ii^andes durchschnittlich nur alle 12 Ial?re Ne^en iallt. Ueber diese uns?ewöbnliche meteorolonische Crscheiininq ulachte der i'talieuische Missiouar Pater Porte, der lauge Ial're dort aennrkt l^at, eineiu italienischeu Blatte iliteressaute Mitteilun-«leu. ,.Cs rlinqt unalaul'lich," schreilit er. „aber es i't nichlsdestow^'nitier wabr: es reri-uet überall, nur ni'cbt luer. Väl'rend 'n 7rauo>'aal und iin Vasutolaud .^lorn und Mais üpvia steben, kann man bier noch nicht eiuiual daran dcuken, zu säen. Livinq-stone schilderte bereits vor rnnd t!s) Ialn'en ^as Land als unsrnchtl'ar. nud iu^ La"^ ' d. r ^eit bat sich biernn nichts siändert. Lii inti-stones Beobachtnnaen liatten den Veuieis er s'vacht. das? im ''^^ctschuanalande nur alle 12 ^abre ein ivirklich ausaiel'iaer-, srutbtbrin-neuder Ne^im nieder^elit. Die seitb''ri'>v.'n '.^rfaliriinaeii bestäliaen leine Au-^abeu durch aus, u,?d auch unsere eiaeueu A"?ie'chnuu--aen besel'ven dnriiber, das'> tatsächlich nur alle 12 !^u's're eintritt." — Was das iu eiueu? Lande bedeutet, für dessen '^^e-^'ö!k"runci (V'etreid''ban nnd Vieb^^ucht div l>ku?idla-ien des Lebeusunterbnlte!? b'ld-n,. bra>'' erlt b' rvni'<'>'^'>'s's>i^ ?>, Da^- aa?ne ?^nuen n"d 'olkernna ist d^'uu ai?ch nur auf die ^^e'^en-^raae aerick'tet, und nnt a'^'"''l''i af'"ri'''län'u-scheu Br'ucheu suchen die Cinsieborenen Ne--^eu ''^"'r'^'e'""l!'»len. a. Die Nbentener des „D?eiszen Elch", '^is vor en? qen ?^^ochen niareu kait täalich in dei' italieuischen Zeitunqen Berichte iiber die au-nerord!?ntliche ^rei^etuakeit eines Indianer-l'äi'.l'tliusis zu les.'N, der in allen Ortschaften di'e er besuchte das Geld niit vollen .^^'»änd ' beruniwar? und sich auf diese Weise selir pe vulär umchle. Man nannte ibn schon überall den „Roten ^iirslen", und utan erzäblte sich die fabelluut-'steu Dinne von seinem ^!e^ch-tunl. ?iuu ineldet aber der römische .P'vo-lo" aus Turiu, das? der „Wcisze C'lch" -das lvnr s'in !)ndiane''n'^nie —. d^'n ^'esi^n-ders die ^'-aleisten i'n den v.'rs'''^'i'.'den't »u .?tadten !^^tal!ens. d'e er si"s''chte. wiv^ss>-s' sürftliche (?l-ren ernueieu, zn'ar ein "^^nd'a-""r, e^'"r N'i'der r"'ch U'^''^' e'u "^'irs^ sei, sondern ein e!i?'acher a"''"'i'" '^i?^'"''^'.''^.svieler. d^r s'''?'eu "'"''^ai'b in ^tal'eu verlöreund '"'»er seine s'^-rs^'ar'' nisse an^'ra-'l^te. -isi « nua anke>'n u"d al<^ 7''^'!le" nwl^ete da v''"' r'-'n d'' a" .. >>",1 ..... s ' Im (Gegenteil, die Cache machte chm '.. .ihr-scheinlich Svasz, und er konnte t^anz Italien bereisen und uuirde iiberall wie e'n Fürst btlirüs^t und gees?rt. War das also '»n Schwindler? — sraqt sich das Blatt und antwortet gleich darauf: Nein! Eber war er selbst das Opfer eines Schwindels, durch deu er uui se?n gauzes Bernlösien, uns!ef''^ir Lire, gekonunen ist. Ueberall. er ^'inkau?, scheu, te l'r deu ..^asei" nud deu ?va-scisten grosse Beträc^e. l^'e-'enN'ärtiq bt'!n'>et sich der rrtl-äutiae .^wlo" saqt, das; gewisse sasci'stische .^^äuptlinqe versucht haben, aus die Zeituugen einen Druck auszu« ikben, dauiit sie nichts mehr von dem „Weisen Elch" erzählen. DaS ist sehr besireislich — sagt das Blatt —, denn es kl^nnte'^ Namen von sascistischen Persönlichkeiten bekannt werden, dk' sich nicht geschämt haben, sich von dem „Weisjcn Elch" aushalten zu lassen. Reue Ergebnisse der KrebSforschunli. Von Dr. med. Carl SomberS. Eiue neue Richtung hat sich in der KrebS-forschun^g erfolgreich Bohn gebrochen. Das bwloaische (?rperiment scheint oie morphologische Forschung, die we^cn der Beschränktheit unseres Wissens auf diesein Gebiet bisher den Vorrang hatte, etwas zurückzudrängen. Inzwischen iit es wenigstens tvi eiuer Krebsart, deut durch den Teer hervorc^erufe-ueu Hautkrel^s gelungen, tiefere Einsicht zu gewinnen. Es zeigte sich zunächst, der Krebs von normalen Zellen einer be'stimm-ten Gewebsschicht, der unteren Zellagen der .^'^crut (Epiiderniii?), seinen Ausgang nimmt. Es konnte nachgewiesen werden, das^ oiese 'ich durch dett Teerreiz in einer Weile ver-än'tern, die wohl durch eine Verschiebung in der Ionenkonzentration der s^ewebs-flüssilikeit bedingt iit. Die ,^elloberfläche und dauiit auch die Spauunn^i derselben soll eine Veränderung er'fahren. durch die die Zellen sell>st sich verari.^f?ern umssen, wo-durch dann qll'ichzeitia ein Reiz zu vermebrter Zelltei-luug gelrel'S-zellen kümmern sich uicht niebr um ibre Uut-ae'bnug nud den Zellverband, in dem sie l'i?-ber zu organischem Wacbstnm nnd Leben eiiigen'l^it waren. 5ie stellen nicbt mebr unter der !?beraus"'icht des Oraanisnius, fondern lxnu^^'men si.h wie eiue Rotte Meuterer, die avf eiaeue Faust loöziebt. alle? eiureisst, wa? ^ich ibr in dc'n We^^ '-tellk. den anderen die ^^.^'irung wegschniUwt, init grek''er Ge-'chwindisikeit fi'ir jib?rreichlich''n Nachwuch? lornt u.ud so den Z^llstaat iu buchst« (^^e'ahr bringt, o-line Niicksickit d-irauf. das^> durch ihren Anarchismus niit d^'Ul .^'^inbleichen der zu einem Staatengebilde vereiiliaten Zellen auch i'lir En'^e nnr um so scbneller beraunabt. — ?ln^ siber den Sto^nvechkos dieser l^e-^chwul^t^elleu l'af nkan 'chon schiene Erfahrungen s.'.'ntineln können. U VN. >?ttr clel 5 s/>.'ili?!t lsomn5<'.Iunen, Vetrinssit» ?el. 434 n^ucu u.L^c:l)r^ueIÜGttLLlueit^lN!l^cluucll vt-m !4. Tcze>nl--r ^ ^_ ü4iiULK«t ^c:tte i» Theater. Kunst und Literatur. Das Festkonzert des evangelischen Frauen-Vereines anläßlich seines sojShrigen Bestandes. 'Ii. „Tiiliniimisev", dcr U (Ilduini' l^nie>^: „Zl'lvei»''.' Ä. ^)!»ie >'.i>.' dei» inrischeu Äurclii',,spiele „))iusnlla" — .vvituliuu ^vijcl): „T,-.-? !!.'i>^d vvin j»iiudc". — P. ?sch)l>n „^'>t>iIienische!Z Capücc'lti'^ Ta'' N'^.'Ich.'iu unsere luiisit- (^'ilnin'linei!c!)nst mit Zpnll^ iliilu^ eiUl^.(lensah, linl, liiii silei^li ii>i Aiifaii-lie l'in '^ild N0il seinen? l^ljeiliuieu n>le l5illnn!innren liei weiten» iibeitloss.'n. Ijn weicher bi>5 iiiif den lettten PlnN erlauft wlir. l)eirsl1>te ,'ves>st7!.,nnini^. '.'.li'it uilnil'ein in'd l'eqeislerleiu Beifiille n^ni-^eii die ein^^elnen ''^i>erle, deien ^^eiter ^'ud inol'i's!''iid>ere unser .''ll)nlp>''nist .v>err .V'^erinünn ,'>'risch dedn'lit. ''.'inch den an'^'fnl^rciiden ^ii'in'i-dru u'urden vi iu 1'Ul'litnin lietieisterte -i'ionen eiNi^eiiennelulnljt. Ter '.'lbeiid li.it nncli, dunl seines' innsilnlisch nn-öerlesenen nnd nl'>riiel)nieil Pre.'.iinnlniec' und diinl des lieivlurli(ienden i^'^iüinenc' der nülnnrlen-der >tinisller, einen seltenen (^)en»!',. '.^uich einer lnr.zen ^-^^.^ijrdisinnii de'.' sei^en?-Nuilen B.'irken.^ de^ ennnnelischen ^-rnneit-vereine'?. nn'lisili>-i, desseir siOiiil^riqen Bestnn-de-i' d,7.^ ,"i'sU>^nzert vevansuiüet unird", s^ne!-te die ^Vl'itiliirnlniii Vorspiel zur !?.ver ^.Tniiichättscr". ?.>,il dlvsein '^^>erl!' t'.lit un>_^ "^'ichind ^'^nliner, der «"irns^te, bi-^her :mch nniU'erlr"ffene Mnsitdreünatiter seiner sZeii eiil lnnsitnlische'i' '.N.'ei'steilnert 'leseiinsfel'. dn'.' liiich, ll'>'''sie>öst »wn ''^^l"il)ne nnd ^ji'inu'ei:-licht, ein einl)ejtli'1»e'.'^ l'^iiinze'.' lmdet. ist so^^nsli'.ien eine qedrnnsite ^^'i>iederti>il'e der s,nn/.en Oper, n^elche-? siir d«iv fpiilere fen des Meister--' von niiiit ,^ii nnterseiiöNeii'-der '^iedenlnnsl wnr. Ä'i't der „?nnn.')Ü!iser"-"".'insis tn7t niiinli'-s) ':^^ilit^i,er ei^n'n tiedcilteik-den. sa dt'n sein «lanze^? spiilereo Ech-nfen ''e-cinslnssenden ^^chriit weiter uns dn.' Tun-drnnni ^zn vlits^^lil^eu. Ter nnisilnlische Anf-dnil de>5 ^>nrspieleo lüsit denlsich drei '.'iin-eincinder strensi verschied.'iu' Teil«' rntn-'li« inen. D.ivon del)nndeln der erste und driit.' d.'e (^rlösinui v> n der Ciindeninst durch ''^>'1--s^.e nnd >i0ltllel)e t^nnde, dei^ nlittleve die Ei'lnde seilist, tnie sie sich dein itner Verliil-Inn.1 nisht Widerstehenden in den ''»niiiiern de'^ ?.^enn':'berlie'.' kiindiiil't. Dno '^'-^irspiel entlu'ilt t'ereit'.' «ilte .vinnplnioline der 'il^per, deveil ?''ilqedlinke i,l ?snen li.'iden t^ieien-snt''ell "" Mvtitn' de>? Pilqerch^>re.^ sinerseit'.', i.^iebe'.'inbellied undererseit'.» — nel^ieneinan-devqestellt, nirgend.' iit'er nerniischj oder nn ^?>inlvfe nnder ei'niinder, une die-^ bei den ,.?'>.'eistersinj^ern" der ^utl ist, >i.';eiq^ U'er^ den. '^>i''n ntt'istersinfter, sturk rerisn'^is i,'r 7veirtien.ielninsi ist die Lehildernnq der neiden L!inlnnn,q..'n'elten ..l)iinn?lisch.' (^innde" nnd ..'Glinde". di'e nnisisiiiische .Beinarbeit betrifsl, sii ninre diiinn innn s)e>:^ nnoznset'.en, di'l-t) wird diesellie dnecl) die Eetii^nl)e!! nild t'^irös'^e der l^esninisnrnl de>'. 5'^orspiele!? erselit. Die Drtiien de^^ ü^'enni'-berste'? — inittlerer Teil de'.' Vorspiele.' - -ilnn'alinien die sllilichten de? ^^''luer- fsior''' in den Motinen der l^neide nnd ^^^er-^scif^unq dli'.' ^-^^orspiel nncs) nli'^lfinlit. ?^(ilitnrorcheiter unier seinen? li!i'><^e,zeichneten Diric^enten .'<)erri, ^erdo .'^.^er^zost t).' .^enninmen, be- sonder'.' elber dn>I' Bncchnnnl des '!.^li'ite>'eile'7 mit seinen schwieris!en, ineincinder l!.'r'>>iclel-ten ^.i^ntiven eiii'^jst',zeichnet '^n '^eiz^ir Beim ersten Teile niüre eine 'leine '^^^eieiile!:-ni'^ltNji 7>n Teinpo allerdin>i'5 nin c^c'- Inesen. Von Eduard denl iv'os'.en nnrdistlien .^onrponisten, der sich in selbstlos^'r ^''e>.' '^n seinen? '-^^olte die Beschrüntnnq nntiinuiler (^'bariUteristis riin'erleqte, stntt 'n der niiisi':i' sein Beste'^. ^rnn ''.^lnielie Urbaezel s^'-ng d-i^ 5e'.>rtinsolo init tieser innerer >.>lN'.iewlNsi nnd drnnl.Uisäier Ztei^iern.n!^. "".uch dii'7 ^Alt-s'^lo, ven den Brunen Pn^el und!>itilond «je-snnsien, verdient l'esouder>^ !)elvorli>.heben .zu werd^'n. Ten ni'sli)!testende!? >?yn»nn7' ntit sei--ner dnnuinischen >^teilierun'^ und se^'nen luh"-nen 'i^'edul'itie.nei^ snnt^ der "vrucho.' eni!! und rein nnd I''iun'vl)!er!e iin l''',teli "^ür-tissiinl.1 se'.^nr ilber da»? (ires;e V-rcheirer, ?vuc' i!u:il neu der vcrliliI>ni'i'Ulns;isi s>eine>^ ^äinr vi.'n 'Zmu^erinnen nl^'<)l erui-irlet I^'lite^ 7sranz .sUanicrko;t,^?lt in Es^Dur «leljert nnbeslritteil />n eiuein der sch'.'/.^erui'-slen ''^i^erle der siese.ulten ?>is>iv!erli!erettnr. !^>s.it schrieb nnr .^wei ?,slnni''if^nl'^er'e Dnr nnd — sein „Totentnn/»" nnd sein „v'nneerlii pnteliqne" sii,d ulterciin-i?!' unch '^lii^'rte. di'.'' e'iK'ntlich nl'' >ilnvieitu'n^^.'r' le nil'iesprechen i'ierden ti^innten —doch leq te er in sie nlle ierisil''ite.n, e'.>.' nenu'nt'.'. son'ol)I in rein techllischer, ul? nuch in rl^nllnniseper Be.^iebun'i, die >'.» seiner Z''!t nnr er selbst niel'slerle: dus; überdie- der ^-^^ortrnli seiner !,ion^'^erte tiefe ninsili'ilische >'^ildnn>i, die nnl rein technis-l^er ,"er^!>iteit ni^'t)!'.' stenu'insnu? l)ut, ulid reslii'»!''.' (^'int'rin qen i'n die der ^.»insi! .^u'.'^rnude liegende n?'.!'' silulische ^'"^dee erfordert, ist ino!)l s-'l^.s'ver-stündlich uud eriibri,it e^ sich, die'-, nocl» besonder'). liervor^^nl)ebei'. Leine vier ^Dri^iinnltonipositioneii nnf d. in l^iebiete de-.' .^ilinnerlonzerte? nerbinden r^'!l fesselnden ^''»iin^r'"! I)öel)sten virtuosen (^^lanz nii-t tiefstein poetischen s^ieb.^lle ni^d ^'.chieu i^seichsliiu eine nene ,'^u'rin. Ein .>tlnviertenzei t von !^^is^^l spiel'n. lieis^t sli^ll fnl)len nl'i .V^errsch^r im ^>veicl?e der ^one. 5.'^err .'^.^erinniin ^rist1) ist einer der '^X ic'i.r-wäblten, der sicl, unt Neet)t nl'-' se>i n r sul^len dnrs lind der iner, sich selbst o.eslellten qtil'e iin vollen llnifon^ic' gerecht nnirde. Mit nnveriileichlicln'ni d'lan, blendender Technil, voilendeienl ^-ii^ntro^e und restlosem Erfassen de-^ den, imde lle.'>erinnnn ^-ri'stli dn'5 .^»on/^ert. ''.'lN'.> seinem spiele lösie siel) fener nnsichllwre, nnnienlose (^'ötterfnn-le, den ninn in seineni 7^nnersleii siibll. der NN'^' eniporlriilit in«.' ^lveiil) de«? Ileb>'rsiun!i-chen, d.'r NN'.' unsere Mensclilichteil nnd ^^^er qiiin^lisl»teil ver«iessen lns',t .Mit ''.'tudoil^t nnd sii1)!lieilelel)li'i-t) s<1)onen ^viele nnd selbst jeiu', denen die Milsii d.'.? ^..'i'l'rie'?. nie!)l bi'^ in'.' Innerste drun«^. inns^len der brillun-len Te^ljnil de'> !^liinsller'7' il)reu ''-Z^eisull ^>1''!' len. .^7>err .'^.'»ernninn ,'>ris'Ii l)iit sich durch den Vortrntt diese''' .^ion^^erte'5 eiiu'n nnvern'eit-buren l^^orbeer ern'orben. Tiv.' Orchester, ip'-leitet vom >iiipel!nu'I's>er .^xr^^oq, nnirde sei^ ner Ain';inbe ninl) besten .'-irnsten stereei)t nnd stnb dein ^.'s'erle den peiideii ^»,'abnn'is. ^r,nj ?lmclic lli'kac.;?k verschi^nle den Äbend diireli den ''-^^orlrni'i dreier ^'ieder, de^ ren einerseit? il)r teetiiiische'> siti^nilcn, nndererseit'5 il^re t^edietieiu' innsitnlische ^^il-dnnst ben'ei'st. «^äjon d».' erste Lied, N'elche.-' sie vortrug, vducrd l'^irieqs „Solvejfls stub ilir liieriiber du'^ beste ^''»en'ini'?. Ties'<' Lied <'rfordert nicht iiur ein-' der ol'en i^e-nnnnteil Eiqeiischt,ften. sondern ni,bedin.it beide, (^'»riest'? „3olvei>p5 Li'ed" ist keine Pro^^ruiuiiiisiiiiiiiier iin l'etnnnteu Linne de'5 Worle.^ und nn'rd selbst von ^iünsllerin-neil, die sc1)0il ^lliis iiii>> '^«iiinen Iinbeii, ines>t seine fentiinentsise, in> l^riint..' <^e''.e>i'>'.'.l triviale Mel-'^die. ^.^.'lnntiili'sj) inleressint find mobl nur die z'irte!» '''tNiischeufpiele nnd d'r iiiuchtvoll niisciebtinle ^7lilils'.. .'>rnn l!rbn>'/^et fnnq d«i'5 d uiit fchiictuer .""uu'.ii^ieit inid roichte der Lteineiiing liin ^ci-Iiifie de','se!b,'n i'ud den siai'U?nrl!q,'n 'lü.'^i'iilinc' den erloe-derlillien Effeti ,zn ss'l'en. '^ein ui^lU enden-N'ollenden ^^^eifilll de'ii n^nr e-> ,>ii dnnten, d>i>'', ,vrli!' II-.s'0'./,el oiis>'r Pro-iniui Nl'sli l^'enl'rbeero „'l-'e'stenarie'^ i'i.' den „?^.'>nnenoiteu" fan«^. ?^!e imstlerin l"i'.!e in dieiein ^'X'd l>)e!i.'j^eilheil. die brislnine !^iolorntilr ilirer Zlininse ;n .^l'isien. Il'.re verlendi'u ^talen n.iid vröllitil'^en ^l'ieenio'' woreu non seltener 5-.!»iuil)eit, 'lieinlieit und rlmllniiischer Eniil!)eit. Tie '^-ieqleilnn>/l der Lieder l)nr,i) dn-.' M?!itürorchester U'.U' e!:i-' U'eindsrei ,n?..^ dic-sret. 7^1» >.''öl>eplnllt de'> '^^nlereff''-' stond ds!--' ' l^liorinerl nnsere«.' ^'oin'.nnnis'n und !>>lsiviervirtnnsen ^rissk-.- nam ^>iudc". Lelbsl ivenn nnin sicl? de'> strennsten us?ftiil'e'.' bei ln!lsi!l'>'!ifsl^e" urteilunii de'.'^ v^'^^erie.^ be!^vii> nnd in? die''-beziuilichen lUleile strenip'te Objeitiniiiit be-?nli>?rt, ni'is^ iiiiin »lesteben, dns^ >''eiinn>!u ^rissli'c' ,.!!.'ied N'-»»? .'»iiiit^e" .'^ni>i ^>>eflen iie-l?i'rt, oiif diesem l'iebiete '.'lefchosfen '.vnr-de. Mit feinen, „^ied voin .''iindl '^ l'.ot !^.>er ?niinn ?!r!'ich ein B>erl siefchaneu, feiner liefen ,,iiisi1nlischeil !e uie-i^'n ficherlii-l, die ''Aiifinerlsnniti'it v'eüesN'r Ureife oiif fich ^',ies,e?, >ni>d. Tie der <''edichte. der«'?, .z-irte, elnvfinds!i?ne Lnrik d!'e ^^'erto^-?!NNi1 e'fi>^' deu vin'!'"b!>?"!l l^'efchniocl de'7' 'nnvonisjen. Tie l^'r'nidqe-dnnken i^er verloi'ie?? <^'edi!l)!e enlbnlten ei^ ne solche ^nlie von ^',,irtester i"id I!e^^'>'c>n'l>'r Poefi'. diif^ n?iii, beiiii onfnierlsfin'l i, ^'^'sl n derselben. Mnfit direlt ulc' stnr>'nd einpiii'den köiinle, N'enn e'? dem oinpinnslei, n!'.!'' qe-lnn^eil n,!ire. die ')ierioniinli in so volle,ide-ter '!.>irt der im'ircheiibnften ?ind berrli'lil'u ^'?)rit lin^^upl?ss.'!s. .<'.,',1- ^-vifs«) I)iit die dichle niiiit nii'' verlonl, indein er der P!i>'iie Mnsif iinlersetpe: er bli> viel nseln' «U'l.in: er liol d,i.> -^.nnl'ortu-'lle und lliif'iql'nie, u^el rs>e'7 fiel» nnr einvfindfirine,, Leelen iniltei'lt, ?no'? n?i^ "^^.'in'ten eln>..',>!drin1e?, nniiu'.^lich ??'üre. in feine Müsit lnnein;ieor1'eitel. Tie nr?isilalische <''>rnndstiin?ni>n(i in der "^vrlo^ ?'Mlli der eil,.-^el?len «^'-edl'chte pos',1 sich mit l^efchiel der Poetisch.'?, Idee ders.'ll^ien on. Er^^i'iblend be>iin,it der '^.'llt die Leiulderiini^ in, „Abend nor Wcilinachtcn" Mdichj vin W'llzclm Vobsicii). ^^ie>ne>iter nnrd di',' (^'»e--s'?il<^, ,ieiie!er 5tei'i',ernnsi feinen ^t nl u,innlioii.^pnnll. T (^'riifl--, l5r^ö'ise,ide c^er Miisit nurd .?n, beften dnrel, die ei,'lei!enden '^^.'orte de'5 l^'-et^ichle^': .,T.iiu!!'erft!ile '.it'ebel-felde,-. schi,eednrchqle!n^^te ('''-insnmleit. u'ei-cher ".'^.'eibnnelit'^friede U"'!-.' nnd invil" dn?-ratterifiert. .^kindlich t.ii^deli.de Ml'sodien bilden die midsiiininiinsi dl'-:- ^'.n'eilen l^>e dichle-? „Die Mijttcr" non Vinl "Marsch), '..'^xie ein ^Ivniilireii s^us eine .;.irte. i"n^ie Nofenlnoip,' legten sich l"'i den ')s'oelen' „Ü^'UU da lan(i die ?^.>i'niler li-'l'' die de der ansa??n'.^ in Tiir s!el)lilleneu .^.'üinvl-n?eli'die inis die (^'einiiler der ^^'nl'örei . '.;>on nni'bertreffücher -'-ai tbeit ift d-i.' Lov?-nn!o!o ..'.^.>'ein .'^iiiid, !olnn, «lefchnniid, dn mils'.t s-tiln-fei?>velilie'.> in ei'neü, dnftieien ''?>iolin'olo feinen 'Mchlns'. sindet. 'Prielelnd nnd lleli'r' ?nnt spriilu'nd nnn>n?rei? die Melodien de-- N-MM» dritlen Liede.^ „Kinderouqcn" (Wedicht 'yon t>en lilsUiien ^^uuber der Poesie. Ei,! lusli-^er Treira-rteltatt besllil?es;t jede der !.'eidei? Zlre.vt)eu nnd n?,teistreicht die in? diil)le .^iliii '.'iu.'drnä koiiiii?ende Ltiinuinwi. ^u, .V>nl^ep-nitt der n?usitalischen Verton'.i??,^ find II r.iir in' „Abendticd" ls^jedicht 'Sn Tusler-trauriti ist die <^'runon-e!edie. welctie iich bei den ".!:^'ort>'n ..".^lnr ,;inel 7vni'.!lein si''s)t sie qlinnnend Nc-b''lr" ennai' aufhellt. ^!'on i/ierade^^n dra?>i'ili-scher '^^'irlunn ift der L6)lils^ mit s'inen slrnl^lei'de!? und inbelndei, '^.Z^.ieisen. 'Inhe-sesneiolic!n''> > si'nl'/i-iesiibl ?lnd beller ^'"^ubel enislrölnt feii'er 'Vi'elod^'e. ?'>'lche nnlieil'ein p'iN''ird inirtt nnd. von b^iftendei, ?'riole?i l'e->lleit''t. einnn iinnofante?? Lchlnf^ bildet, ivel-el?e'' U'ieder an, besien d!,rep die "-I^^orte de-? Tl'!)tei-'' „Trinlt, e '.'Innen. n>a'5 die l'!«j>?, von d-'N' >iold'neu Ileberflns? der Wel!" el'''irot!<''''sil rt v'erde?? iani?. Ti-e '^.'lusfiilirnnst de>> -.'^ieriec' felbf! Iva?' a>>'?tie^^ei<1u,''t. (^lior nnd jlitei, i'ir Mi^s^lieliiteo. uin das v^/'-ers iios!e??det nneder/»u«iel'en. Ter !^!o,npo^ ??!''<, U'llNi UNI Tirilieutenpult. wufite alle '.'^'ilunrienden il, feii?en '^>^an?? ^^?? ^;,vinsie?? n"d ihnen berun?^>^iis?nsen. ina-ii fil-l) u??ter den liein'beneii '^>erl?ältni'sfei? eben beran'?>)o-l^n liei'>. ^-.^efondere Erinahniinq verdient da-? Loseiniarli'tt in? „"'.'lb^ !?dlied", welche-?, iie» f'?ike,l''«!n?isch nnsieinein s6)?nierisi lstiniinen der Taiue?? Puql nnd Koloud (iniiln dein Ouartett ei?? ??n"!'dilie>> Clinda-ineiit. Ter (''hör tlan^ ivie an-i' einem nnd n!an jal» de?? inilinirkenden Tein?en n??d üflti'Zii di«^ ^-.^ej^eiflernnsi fi'ir da'5 Werl, welel)e!n sie di''i>len, direit nn> den Än.^el? lentlilen^ Ten Ät'iel^lnf; de'^ n?nsilalij6i>'n Te'.'le'i-. bil« de» da^ .^Nische dopricrio^^ von Pct.r Zsc^liylawslli für slrof^e-? Or6iester. Ter !'iolnponist sein> siäi erst lnitten in 'einer ''.'tr>l"'ii darauf befoi?nei, ^^n lial^en. das-, er eil? ..il>'?jie?nsl'jie'? (Capriccio" tonip'nlieren n'oilte, den?? der '^lnfanc^ tsine>i feine>?ivesi'5 ilulienis'1) nnd ??n"lrde elzer dei, ^^iontan,^e verdienen. Erst spüt-.'r tnin-l>el? italienische .^ilaiu^e a>!f, revrod?i^iert .'.nerst von /,n'ei ^boen, ilbernoininen von .^e« stopften Troinpeten inid fchlienlifh von, vo!-len ^ilrchester. Te'' Tieivierteltatt las'^l trat; seineni ilalieniset?e?? Milieu auch echt ?vie??e' ?issl>>>ii Einsehlnsi erlennen. Tie Iuftrnmei?' tnl/!.n, ip effeltvoll ni?d verrät einei? sti'vnen ^^.^ieifler ant l^iefein l^>ebiete. Tu'? Orchest''? l'raelile auel) da-' Werk unter '.)>e? i'ieksichti« (ini?'^ seiner .^a!,Ireichei, Finessen und Effesto an-'^p'^^eieiniet .'^uin nnd ?ierdientl' sieti den Inanfenden ^^^eiiall de»^ Piibliluu?'5 iin vollen Maf'.e. V-ierr »apellineifter 'vr^^o«^ soni, aas die Le/siniil^en feil,er Mnfik ftol^z fein, wa-> allerdiniic' nirln in lel.'ter Li??ie s''in '.''er^ienfl isl. foi?oi'ren ^'ant fiir oen schönen, «'!en?ii;' ieisj^^'i, ''.'jlnnid ijebi'ibrt den? evantielij6iev^ .-vrauenveiein. vor eibeni alier seiner nner-niiidü'chen '^"^'fran Urbaczct. Lic ftellie »ic!)l nur ibre ^iNiust in den Tienst der Linien 5l?che, foi?dern n''ar iiberbaupt die >!r-l?l'l'erin nnd ^Irtpinifalorin de<' ^'eflto?^>---t'?. Tie '^vorarbeiten lasten au'i'f6)lies'.Iich m if>. re?? >>äi?den. ">.'1!') echte, selbftlose ^Ninstlerm lischon Welksprache Werfe von danernd.'r,'ssterne stewäl)lt, da e? eben „nndanlbar" ist. ellstenieiner !l^edeillnnst .^>i schasfe??, der inemsaii? mit ^l?i6iard ^.^<'ordraeif. ei:u'u' ste^ iliaten, leider all^zilsriih verstorbenen noru-e--stischen Tondichter, di>' nordische Schnie, de^ ren Aufstabe die Psleste einer tnpisch nor.ve-stischen Musik n»ar, striiudeie, umrde da>5 stio-ste El>oriverk „An der.^lysttrpsnric" fi'ir Lo-lostinin?en. ^raueuchor iind Orchester .zur Ausfi'ihrunst stebracht. Eon'ohl diese? '.inei!e liud lei'.Ie Lchep-sunst si">r Ehor, Coli-' und O?che'ter „Tie Landerkeilnnnst", hal»en l,ereil'? lint nrer lierbei? Schöiilieit die Welt erob.'rt ?lnd sind (^eineiustut nller .^inlturvöller steivordei,. 5xrr .^tapellnieister .<>erinouu svrisch ha!'e de?^ Werl so an'öste^zeichnet einstndiert, Nisi li?a?i die ''.'lnfsübrnnst de'?fell?en al? volleiidei be^eifl)l,en kann. Ta«.' Orchester, steleii 't von d^'r 5tünstler!^and de'? ^^eitmleil Mlisile'.?. stab wie niau ^zu lasten pslestl. ')('nr .''tiiilsller iin wahren Linne de'? '.'^>orle'? Vierden e-? N"i' sten, da'? Lied zu bri'nsten, und i?ur solch/n ??nrd e«? stelinsten. den taltei? ?iordische?? Weisen ^'eben ui?d Wiirine iiach unsere?? "^^^estris^ sei? .>ii stellen. ,vrau Urbae.zel lnit durch die "^'!^^al?l diese'? ^^iede'? ?iicht nnr elwa-? Besondere'? versprochen, sondern bat ihr Perspreche?, aiich stelialten. !^>hre blendei?!. schöne Lt'iiNiiie, der lechnis^lie Csl>?nivrist>eiteii ül^ier haiipt niii'etaliut .zn seii, seiieinen, trnst da'? Lied Nil! seüener Pollendnnst vor. Il)rc' haueli^^artei, Piaulsfin'0'?, selinielleudei? Er.'-scend0'? uild Teeresendo'? e, >ilöstllci)teit ihr eine volleiidete iederstal'e divser .'^toinpofi-tion. A. Tvoilaks i.^ied der Nii^c aus „Nusal-ka" nnrd aiis die '"»nln'nerschaft inolzl ilniner efseltvoll U'irten, ?ne?iister ob seine-? talsäch-lich I>)risel)ett ('»^el^alte'?, al? v7el>i?ehr durch . >.7l.>.Zi.eiSZMr eeste « »5!? « kv » kS >? k Zestvvst». ?5 Dezember ?9?t wird ihr das qute Gelinqen und die war'.nc Aufnabttlc des ^estabendes in der Bevölkerung der schönste und d^chste '^ank gewesen sein. Tr. E. B. Glänzendes Gastspiel ln un serem NlitwN!'lt''eoter. Frau Wilma de Thierrli-Kavönlk lLjub' ljana) als Azucene. Maribor, 13. Tc^^ember. Fr^in Vilnia de T-Hierry-Kaui^nik ist nach 't>em M.^anft der Frau ^i5a c'utschieden die stärkile und üb<.'rleqeuste iltiinstleriu der L)per in i/jubliana. Ta^^ packende, tief eni-pfun^ene, auv dcin iwtlen Äl'enschculeben l'6'ö^'-''cnde Tpiel st<'kit auf der qleiÄ)<'n 5''öhe mit der uuifanqrei.heu, st,irken, die sorcifäl-tiaste 5chule verratenden Ztiniiue, die eine wundervolle dunkle ^^ärbunq beiittt. T^ics ist eine jener ivarmeu Ällitinnuen, die sofort in da? >>erz des Zuf>örers einorinqen und die ^ebciiusteu Reciu^usien darin annvii'^len uud zinu Frieden lirin'^e". F-^mu ^Unu uik l)!tt tX'Ul ^ju^bljanaer Pu^ blikum 'chvu ttn^ähli^ie crsirei''e7lde un^d lebe ll siv a h re V ü b i? e n<'rlcheinunsien v o rql'-Nl h r t un>> läiukliche psncholoi^isch schwer zu .^er-alX^derild'.'» lnch dar^^ustellenden 'liullen, ''i«' den ''Altistinnen zufallet,, init dewunderunl^s-miirdia^'r .^'^erzensintessiqeisz erf.stt nud kreiert. ist sie auch ein-e vor^^üs^liä^e ?li>lfeue iiud üo als selä^e ^^u lwren un^ zu sehen, datte nun auch unser Publikum (^^elc^^'i'nheit. Frau ^1c"v<'nik lvar eiue echte ''A^uceue, her-varraciend in Tpiel und M^ im s^^esan;^. 5piel war auderö-artic^, atx'r ekien'^ interessant en'as^t, ivie da«^ unserer A.^ucene, der Frau Mitrmiii-. Wahren ^ diese meln' da-? Däinonische nud Nach-liichtis^e iin ?i^!eit> herauslolirt, erle^bt Frau Wiliua de Tl)ierrji-slav<'-nik die 5!istelinerin primitiver, deut Zuschauer leichter verständlich und betaut inebr die Mutterlie^be. Wie sehr unsere Tlieaterkx'sucher nach die-'cin selteueu ^ium't'ieuuf^ stelech',t ki<'-wie? das vollstän^c^ic^ aueverkailste Hans, das aus der Clite unserer t^esellschaft ziisaiu>inett-ge'etzt niar. Da^bei dan Nl>ch dazu nicht vergessen werden, das; die sjestric^e Voritellunsi ausser ?ll'linuemcnt liegebeil wurde, lo-as'i sie an einein Freitage, an welcheut Tal>e unser Theoter bekanntlich geschlossen ist, stattfand und das; da.? t^wMuel der Frau Wiluia de ?'fiierrv-^lav5nik uiegen der unor'^varteten Aeneeruusi der Nepertvire? unsereui Tl^en-termiNikuul erst iiu lekteu Augenblicke uiit-geteilt werden konnte. Ni6)t endenniollender Beifall und Vluinen-spenden ivaren der bescheidene Dank, den das begeisterte Publikinu der hervorra^x'nden Künstlerin darbrachte. U. ü. Vestreter uiick l'kicdmin'i sler ../Vs//O^-ixired. .'ifi. lue,- k,uf I)ul'c!i5el??e. cinpliedlt 5ic.!i den llei'rii K-I^renke^iit^esn ^us l? e ^ r n t u r van Kkiust lmc! verkkuist im cler k'irm?, ' vec>^55ek^ 5^mi!ictie Zvsteme. C'ef. ^nti-^x^e d>i!le I-iinterker^er, ^otel „pri ?amvrcu", Limmer N. 1297 Rationaltljcater in Maridor. Tamstaq den 13. Te.^eniber: „Ti'e (5heschei-duug", Äb. ?. Premiere. Nünning den 1!. I'e^^ember: „^cr Veuus-teulpel", ?lb. V. MontZsl den 15. Te/>!'>i,ber: s^)es^l)lossen. (s^^astsvi'.'l in Ptuj" Tie (^'bescheid"i-^".) U- Skcnderung des Repertoires. Wegen plötzlicher C'rkrankuug des Fräuleins ^tv-vaei<" ivird ain ^onutag, deu 11. d. M. statt der Operette „Ter Venusteuivel" da? ^^'ust-spiel ,.Tie ll-hescheidunq" ausgeführt, und Mar für oas Abonnement V. u- „Die vh?schcidunq". .eute, den 1.1. tind Sonntag, den 11. d. ?.!(. wiid „Tie Ebe-lchei'iüuug", ein ^'ust'piel vou '^rten Hänoen des Direktors Bratina. Iu deu.'dauptrolleu siuden wir Fran C'^al'rijeli'i'^-VulogL'va und .^"^errn Valo Vratina. Weilers traten in diesem Lustspiele Fräulein A-alj und die .'o«.'rren lÄrom, Harastovi^, Pirnat und üo>kot Kino. k. Burg-Kino. Von Montag, den bis Mittwoch, den 17. Tezeuibi'r wird das Lustspiel „Potasch unc> Perlinutter" i>l <» Hochintercssanten, glänzenden Akten die Lach-inus>keln der >Uno-Vesncher in B.^nii l?lilten. Besonderes Interesse iviri) das schönere (Geschlecht dieseui Filiu ent;iegeubringeu, denn er offeilt.art 'oeul Pabliktun die gröszte Modeschan des Jahres M2l-2.'i. — 5'>eute ^aulsta^^ und luorgen 5onutag rollt noch der Filin „Tie (5rben des Lnkel James" über die Leinwau'.>. T.: der ''Audrang zur Al>end^k>asse innner schr gros; ist, sei ett?i.?foh-len, sich die i>tarten schon iin Vorverkäufe .zn sichern. l!ie beste l'rZZllLlviKL (Ilir . Allerlei. a. Der slieqendl: !^-rosch. Wilheliu ?'''sch .'rzählt in eineiu seiner l^X'dichte von deui gröszeun'ahnsiunigen Laubsrosch, der sich einbildet, ein Vogel zu seili, aber glei.h l)ei sei-neut ersten Flugversuche tot auf den ^^-arten plal^ niederfällt: „Wlir v?-»'' '-le inail die iiiuchen backt, und l)at für etvig ausgeqiiackt." Was bei unserem Laubfrosch ein ken-sj^af-tes Beginnen war, i'st bei einen: anderen Frosch na^i'irliche Betätigung. Tl'r eitg!''he Naturforscher Alfred )1ittssel Wallace entdeckte nämlich auf Bornev einen „sliegenden Frosch". Es ist em Lailbfrosch, der heute den a zn e n „ Borneoslugfrosch " (R i^co pH v ^> S pnrdalis) trägt. Ter seltsaine Lurch hat riesige Cchiviunuliäute an deu Zehen, die er als eine Art Fallschirni beuutU. Er stellt !m Tierreich wohl die einsachste und tiefste Fori.l des „Fliegers" dar, nud uienn er auch srei'lich ebensouieniej wie der Bnsch'sche Laub frosch ein Bogel ist, se» deutet er di^ch imn?er-hin die erste Stlife in jener Entwicklung an, die ^.u dem Flug der Bogel siihrt. Der Flugfrosch beuultt. wenn er sich von eit'eni Bainn herabläs;t, seine Schwinnnhänte al'^ Fallschirm, indent er alle vier Be/ne an den Leib heranzieht und die Zehen iveit spreizt. Da-dnrch verlängert er den Sprung und ver-hiildert den tödlichen Anprall ain Bod?n. Es ist von Interesse, das; dieser Frosch sich derselben .^'^ilssunttel bedient, div unsere er-stetl Flugviouiere verniandten, die jetzt 'm (^'leitflug so große Erfolge gezeitigt lialien. Wie diefe ältesten Schwebeverfück"' alsumh-lich ziiul l^^seitfluci L?lienthals und dann ^^uiu Flugzeug fi'ihrteu, so ging auch in der Tiernielt die Fliegerkunst vom Fallsch^rn: aus, wie ihn ähnlich auch heute noch der sl>-gei?de Frosch besittt, und fj'ihrt i'ber Taufende von Entwicklungsstufen .^u jeueuiT'' "Uph siber die Erdenschniere iui Flug des Vogels. a. Das l^rab des letzten Sisfinss^n. Auf deui kleineu Fri''dhos des Dorfes Cauerthal bei Lorch stand noch vor uienigen Ial?ren unbeachtet und vergessen ein (^irabstein mit der Inschrift: „57ier rubt Franz von ^ick?n'"n, Reichsgraf, seine? !5tan?n?es der Leiste." Nud unten ain Bockel las nlan: „Boi^ Freunde vaterländischer t^-eschichte." A''.s ^er Ri'lckseite aber statw nnt schn^arzeu Buchstaben: .Er starb ini Elend." Ties v^ar die l^^rabstätte des letzten niänulichen Nachkoui-nien jenes beruhinteu Ritters Franz von "^ickingen, der nnt seinen Waffen eiueni deutschen .^tai'ser getrotu und uiit seiner ?pacht Frankreich in Furcht gek'kt hatte. tüheu bespaunter Wagen fuhr ^die Leiche des (Grasen nach dem Friedliof; ^ der Bauer bildete ulit seinen Bindern das ^einzige Trauergefolge. Ter (Grabstein ist ein > t')eschenk von iinlx'lanuter .^'^and, wiv er l denn auch bei Lebzeiten öfter, ohne zu wis-^ sen, woher, niit C'ielduntersti'il^nugen bedacht ! wurde. Uebrigens soll er selbst die '.uld an deui Verfall seines Vermögens und d'.'in i^^erlust seiner (^ii'iter gehabt haben. Er soll in juugeu Iahren sehr verscknvellderisch ge-n'esen sein, und als ihni eine >'?.'>ofstesle in Oesterreich augeboten nnlrde, gab er ablehnend zur Autniort: „Ein Eickinaen dieut uicht, sondern läs;t sich nur bedienen." a. Amerikanische Wcttcrmachc». Nach einer Meldung des F. P. E. aus Washington haben zwei amerikanische Arlneeslieger eiil von Dr. L. Francis Warren von der .5'>ar-vard-Universität erfundenes Verfahren vorgeführt, Ulit dessen .«^'»ilfe ungünstige '^?!tte-runasnerhällnisse nberivnndeu nud Flüge cr-uiöglicht werden köniten. ntiter Bedingungen, die bi'sher einen Anfstieq sehr r!..ant !nachten. Das Verfahren dieses Angrifss aus Wolken besteht darin, das; die Flugz.^ :ge Eaild auswerfen, der elektrisch geladen ist, und zwar nlit der Elektrizität, die der in der Wolke enthaltenen entaegcngeselzt ist, also Positiv, wenn dre Wolke negativ elektrisch ist, und liulgekehrt. Bei deui einen Versuch stieg das Flugzeug iu eiue >>öhe von I^.M) Fus;, NW es hinter einer Wolkenbank ver-schlvand; nachdenl es eine bestiuilute Ä.^'nge (5and ausgelvorsen hatte, klärte sich sein llui-treis auf und es wurde fuatü? sich v^'nurttels besonderer Ferngläser) von der E''de aus sichtbar. Dr. Warren erzählte bei dieser (^Gelegenheit von eineui ai^deren sehr nlerklvnr-digen Fall, bei dent ein hektiaer, kost ununterbrochen von Bliizen begleiteter t^^ewitt'r-sturni niit enier ?)'enge von nicht ganz .^''hn ^1^'sund negativ g"ladeneu l?^andes anaearif-feil wurde: sofort hörten Do?lner uud Bli!) auf und es folgte ein vierstkn.diger sanfter Neqen. „Wir behaupten selbstverständlich nicht, das; Unr diesen biegen verursacht 'l'ät-teu," erklärte Dr. Warren, „denn -'s würde auf sedetl Fall geregnet haben, aber der Regen tvürde unter Donner und Vlil.z lind in der unli'ebsaut bekannten Form des Plat,-regeus niedergegangen sein." Der aiuerika-nische Petrus erkennt also bescheiden an, das; er den Negen an sich nicht hergestellt habe. >?^offentlich aber bat er luit seinen anderen Behauptungen keinen — Wind gemacht. a. Ter Mann mit den 2i)N Kindern. Die .^öui'gin von Däueniark stattete einnial der dänischen .^iolonie Island einen Besuch ab, und ein Beamter bemühte sich, ihr alles Ee-heusu'erte zu zeigeu. Die Üöuigin ulachte dem Führenden lebliaste 5tvntplintente, und als sie ersuhr, das; er Fauiilienvater war, ertuudigte sie sich, wlvviel Vtiuder er hätte. Nun ist das dänische Wort für „.litiuder" in femeni lange dem isländischen Worte 'ür „^chase" fast gleich, fo das; der würdige Mann, dessen .^?euntnis des Dänisclieu nicht so bedeuteud war, wi'e sie hätte sei?t sosseu, aus der ,vrage der .^tonigin heraiisbörte, tvie tnel Echase er besäs?e, und infolgedessen zur Autwort gab: „^weibinidert. Majestät!" — „Ziveilmudert!" rief die .agt sein, meine liebe Fron, die Z^mmervermieterin, wo ich zul^'ht ivohllte, die hat sosiar gen>eiut. als ich wea'/'g." — Ziininervernlieterin: „Na, das haben Sie bei niir nicht zu befürchten, ich ich lasse mir i'iunler vorher zahlen." Na!)n?ond Polncare. Im zooleqischen Garten. Frenlder: „Sind Tie imun'r hier im Naubtierhau'sr?" — Aufseher: „Nein, nur vorübergehend; ich gehöre zu den .s?amelen." Macht nichts! „Ober, Tie kommen ja niit den: Nockärlmel in lneine Tlippe!" — „Ach, dag nlacht nichts! I6) habe hente den alten Frack an!" Die nklie Tapete. Herr des Hauses (sehr ärgerlich zuiu Tapezierer): „Wer hat Ihnen diese Tapete angeschaifft?" — Tapezierer: „Die Fran (^)elnahlin." — .Herr des .Hailses: „Sehr li'u^bsches Muster... In der Schule. „Morij.^, waru.nl bist Du nicht gekänl'Nit.?" — „Ich bin doch!0ia, Herr Lehrer!" Auseinandersejzunfl. „5ue haben von mtr gesaugt, das; ich eiil Tchaifc-kopf bin. Ist da? wahr'^" — „Es i'st iv^i>hr, aber ich hallv es nicht gesagt!" BerniinftlI. Mutter (die zliin dri-ttemnal geheiratet hat, zu ihrer kleinen Tochter): „Niln, Elschen, bist dn ulit deiilein neuen Papa zilfrie^5en?" — Elschen: „Heirate du nur so weiter, Mam>a!" Verblümt. „Also Ihre vier Töchter liefen Tie das ^tocheii lernen! Dlis hat Ihnen «Oer ein schönes Stück t^^eld gekl>stet!" — „F-är jode ül>er tausend Dinar — o^hne den Arzt uud Apotheker!" Schriftsteller-Anekdoten. Ienlaild fragte Felii^ Balten, der aus einer (^Gesellschaft kain, wie er sich unterhalten habe. „Ohile lnich," sagte der Feuittetouist, „hätte ich nlich sehr gelangweilt." Schutz vor Ansteckung besonders in der Zeit der Erkältungen. Zahlreiche KrankheitiSteime, darunter die Erreger dcr Halsentzündungen, (>^rippe und dergl. gelangen duv^'d Muild und?vachen in den Kvrper. vin z^uvcrlnssiges Schun- und Desittsektionsinittel suw die attbeivährten TavietrtN. tVequiknier lm «^ cdrouch unü n!U>ngen) Angebliche „Eisahpräparate" weise man zurück. (Sryai'liry in allen i^tpoilteke» und li^ro^crieu. Probe und illu>lriefle)^roichi1re..Un-sichtdarp Feinde" sowie dos ärztliche VlerkdlLit /7iugler in seiuer ..Zternkunde" eicne glänzende Erklärung uud die erste sichere astrononnsche Berechnung jenes Tabletv gegebeu hatte. Eine wirklich zuverlässige Chronologie der .^tönige Bab'.?-lonieus zu schafseu, war erst dei jilugsteu Aert vorbehalten, seitdeni die in groszer nnuientlich aus der ^^l'bliotl?ek ?lssurbaui-pals, erhalten gebliebenen Beri6?te der Hof-astrologen an ihren ^töuig entziffert und ausgewertet lvorden sind. In diesen V.'r'ch-ten sind die jeweiligen .^'>imu?elsbeoback;tun-gen mit deu aus älteren Zeiten stammenden astrologischen Vorauss«iliungen zusaunnen-gestellt. Durch die Bestiulnning der Regierungszeit Anlnlizaduqas ist nun, wie (?. Echoch in A. N. 5>.M> betout. die sicinze erste Dvnastie Babylous zeitlich festgelegt, --d aus den überlieferten Schaltjabreu geht weiter hervor, das; von Eiinnuballit deui Ersten bis znm Beginn der christlichen ?lera SWs> Jahre verflossen sind. Einiiiubaslit der Erste war der Borgänc^er des tx'rübnlten Gesekgc-bers Chaunnnrabi. (5s ergibt sich serner dar-ans, daß dlis Neujabr der Babvlonier, das ist der mittlere 1. Nisan, immer li'i bis Tage nach der ?vrüsiIi'nas-Tagundnachtglei-che fiel, ^^angdon in Orford ist es sogar nwg-lith gewesen, nach Entzifferung der Inschrift des sog. Vluudesl-Prisiuas die Negieruncis-iahre der ^löuilie sän?tlicher bnbylouischer Tyuastien bis zuui Jahre n. Ehr. fast bl'S auf das ^^ohr geuau zn beftinnnen. Von b<.'sl)nderem ^uteresse ist hiebe! die Tatsache, das; die eigentliche l^eschichte 'iZ^abylonieus uicht weit ül'er das Jahr — zuri'sck-reicht, das gilt anch von der l^eschichte gupleus: be'.'der i^'äuder t>;cschichte beginnt erst llach der tiros;eu U uu'älzuug der Ziutslut Ke5te Wintssbe5ekukung kottenlo». ll72l SM'WD'Mj «Skibor. Kv oslcs c. prsnilvosn pfe!s?!stS Icosten!o5. ZinilZtils. s.. ZWtiüi. 7.' III!IZ lkiiiiliiz. s. llüWlies lM: Quterhs,1terie, c1eut8c'lie 2u kguken.?esuclit. /^n-tsZ^e mit ?rei8.iriß^Zde unter an clie Vervv. cle? kZi. 12143 bei ver1.1n^?estef 8pesl-5tunc1e. I^estrenommierte Okilma-tlne5>veine unci Zne^iul-I^wscdenweine 15, 20 und i Is) OinIs. O^n ?. 's. Oilizten ?te!ien lvie 1i.itt5i^'emac1ite ^lebls^sieisen imcl x^ute >Veiiie 1-^144 ^alllreicNen bittet cler Oastxeder. ter!e deseliäkt -luf einer verkelusreicliefi Ltf.'^Le. ist billig vv?» I«a»ik»N. /^n fsNAeli INN es .(Zesl>ri6ek: Qesi'Ii.lsl" in (lel- Verw cles kil. I?ON OrölZte in ^u- >ve!eri, Udren, Oolä- Deutsckes ivUd. Släulew aus qutetn fzauie vvird ZU z^e' kleii^en Mädchen als l^inberfräulein und Stütze der dous-frau gebucht. Dieselbe hat bei den f)aus- und löandari'ei-ten behilflich lein Oute l)edingun Ul»«?»II ^rste lil-ogtlscbe l^.ivrik kiir Sglzmi. Oeselclüe? u. fett. I^I. davriloviL-a smvvi (Zenes-ilvertsetun^ füi 8Iovenien «. vv»«« i»ß »kTZa l.sud>1»n». (elje. Nsrldos. Zik.i9 '»klgen m der ..Morbmve« Äettuny" er zielen oroßen Effolv Natol d«s neue stiherile Mitiet geicn Line Dole 2? Din. bei Nach, ucuime SS D!n. — Eri?ux.t .'Idleilunq.Nilol". Bio. !N^Im Lt. Trhü>!iich auch in ai.'en Apoidetien u Di^ox^el-en. UKO6 tliZnieur-cie5k;Il5c1>!,!l /^dteilunx; 1: van ieblii^clien liinriclilliii^cs^ iiiciuzlflcüel von .iller sur qllc' ?^ve<^ke >^btei!unx II: f it (Unc1e> ^Iimn elc.) xe5»clit. /^Ils kocliZ^-linmi?, Ig Vus?. Olferte lür ad Veprc>v-ic -in floi!an Krämer, Nol^kiincllunl' Vev-rovac, kaöks. ^ 12156 I^LilllÄnusD^ 1!^!rlio ^vrole 8pezi!Äll8t fül' d^iIl'Ul'Ale in orclittiert ia cler neuen von 14 diz? U; lllis ^ Rtock t^ckerkaumliof. Iclepiion ZoL. U99^ lelel^Iux. MSbel l' . > Nü. ! liefert H l?olz?chrau» « den jeder Nrt und ffZ örö^e und vlechnieten lom L aus Cisen, knpser, Mcs- A sing so^vie auch aus i?I»minii,n' ^ n'' in einer VerkeilsZ- !>trlil^e /^^k^ridc^i-K vvircl x^ekgult I^riele ^vollen .nis Oef^Ili?1'iei! dei ^u1 US k-lgckihIcli, (7ic).^pc). uiicli I^interle^t vveräen ^Vaxell-k'adril< IV!!in5?cA ul. 44 kSM?WZ!.W. verl)>ausl)alt durch Verlauf der ^illernötigsten Zimmereinrichtinlg gegen monatliche Abzahlung vervollständigen helfei, zu wolleu. Auch sämtliche anderen, für den .^>alishalt brauchbaren Gegenstände werden m'rne gekauft. Äuskunfte in der ?erw. Sonfektjonswaren aller Art si'ir Herren und Damen sowie andere praktische Weihn-ichtsgeschenke zu sehr u,ästigen Preisen kanien Sie bei F. Etari^ii!, Mari bor, Z^etrinsska ulica l5). 12121 Grössere Mengen Weigouchiin, Ahorn, ^-us^. Linden, Eschen und Rotbuchenrundholz wird gegen sofortige Bezahlting ständig gekaust. Anträge an Firma Äinko iitrstan, Maribor, Maistrova ulica l^i. 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Xuto ist eine k^otvven^i^Iceit Mr jeäen moäernen Qescdäkts-detried, nickt nur im 80m mer, sonclern ilo für « Pers»««, Ä 1 sadrik»n«uE» T»r!»o-Äu!o für 4 Personen Kl«oter kSOloaßügel) 7 1 neu« Led«r-Klt»bg«entt>r 8 l neues Mowrfohrrad. b ttp. 9 l ßrotzer. ech»er Pers«rl«pptch fAfsanista») 10 1 neu« Schr«tdm«lchine .Underwood* 2 neu«, «tRßericht«t« D«i«en-Totlett«'A«is«i«sch<» 13— 14 » n««e. »lein«?« WOl»rräd«r 15- IS 2 neu« Si»g«r-Näl,«ascht»«n 17— Ig 2 Pioninos IS- so 2 neu«, kompl«»« Äüchenewrtchwna«« S1— s."; 5 n«u«. komplett« Port«llan.Sp«ik«s«roie« für lZ Verso««» 2S- 30 » neu« Gr>«moplj»»« «it t« 10 Pl«tt«n »««ester Shimmyschlag«? 3l— 35 5 neu« Pt>»toßropd«na»parat« 36— <0 K n«u«. arok« R«ls«koft«? 41 — 45 t neu«, protz« VefttnDlujler t>r elektrisches Ltcht 4S— 50 6 l,lei>er«. «cht« P«rs«r»«p»iche (Schirwan und ühnltch«) .^l— 5« 5 Vamen-ToUettetisch-Sinrichiui LS— 10 5 Arotz« Iakdtni«?«s ans 51— SS 5 arotz« Vas«n aus KriftDllstl«s «S— 70 5 v«t)ns«ss«l mit Sob«linsloff at»«rz»s«ii 7l— ?0 10 gfotz« Cvu?«kosfer au» Leder 8l— «0 10 klein«?« Coupekofser «us Leder S1^100 !0 Dam««-G»ldar«banö»hr«n 101—ii0 10 ßoid««« A«?f«nul»ren m^iso 10 Porzelsan-Ep«is«l«r»tk« sllr 6 P«rsyn«n ISt ^130 10 Porz«l»an.Sp«tI^«»ok« fkr schwarz«» Kaff«« sür 12 V«?s»n«n I3l—l4l) 10 n«ue ffakrrüder I4!^l50 10 St«l»la«p«n sür elektrisches Licht loi^iso 10 Dtrot«? T«vptch« ^ ...... Isl-'l70 10 Porz«llo»-Ser»ic« tllr schwarze» Kaffee sir S PersoneR t71'-i90 so ftlberae Ztßar«tt«ndol«n 19!-^L10 S'> gold«»« K«rr«nut)rk«tte» 211-^240 so gold«»« Vam«n-Armbindr? 841—S70 S0 A«rren»Vortefeui>« aus L«öa? S71—300 50 Da»«N'?^idieul« aus Leder. In Anbetracht b«r t»«rrsch«nd«n schwi«rtg«n wirischastsich«n V«?HSlt«tff«. w«lch« «s «wer n«ußegründeten Firma nicht ermöglichen, mit ihren Produkten das P. T. Publikum bekannt .'u mache« und den Kamps mit der ausltndische» Konkurrenz auszunehmen, wünschen »ir aus diesem Wege uns das Terram mit unseren erstklassigen unb nach den modernsten sranzdsilchen Methoden und Ret«plen herßestellten Parsüms zu erobern. Zu diesem Zwecke verantzalten wir solgende Prels-Ausschreibunß mit den oben angejlthrten Prämien, welche ßleichzettig erstklaffige Weihvachlsgeschenke darstellen. I. A«ssMbe. ?lus nachstehenden Silben sind 4 Wörter Von solgenber Bedeutung zu bild«n: A — ta »» nau — I — dam — m« Do —> ri ^ lt — A — «n -- ka — 1. l« —-----) «in Srdt«il (Ksntin«nt) ?. (I ^ ---— »») «in Staat am Adrtatisch«n M««r 3. iv----) d«r ßrötzte Fluk in Zugoslawien 4. (A---) taut Bidet der erste Mensch der Welt. ll. Vefttmm««qE» skr die TeilNOhme. 1. Die Beteiligung ist srei sllr jeden In- und Ausländer. 8 Jeder Teilnet^mer bat die Aufgabe l. zu lbien und an eine der tieser angesllhrten Adressen in einem rekommandierten Schleiben einzusenden, wobei auf dem Kuvert die Bs« zeichnunfl «Preisausschreibung' .,u »ermerken ijt 3. Dieses Schreiben hat autzer der Lösung auch den Bor- v»d Zunamen und die qenzue Adresse des Teilnedmers zu entHelten. 4. Jeder Teilnehmer i!t Käufer eines ffiüschchens unseres Persüms und hat ieinem Schreiben (sedoch weder in Marken noch in Gtempetn) di« Summe »on KV Dt»«« b«izu> legen, »der an eine der tieser anqesührten Adresse per Postanweisung «lniusende',. 5. .?u d^e'em Reklainezweck drinqen vir folgende S Sorten erst!«b hat jeder Teilehmer anzugeben, welche von dielen 5 Sorten ihm einmienden ist. Itt. AllqemEtnE BeNtm^uiigen e) Die Preisanss«f)reidung beginnt «« 29. VAtobe» U g. »«k O»öet «« 2Z. Ve- ?«mb«r I. S. Die RütseiiSsungen und «eldaberweisunqen sind bis zum oben angegebeiieo Termin on eine der tiefer angeführten Adressen einzusenden. Lt^sunien. welche nach dem 23. Dkzember einlangen, kommen nicht in Betracht. k) Jede rtchlige Lösung bel'emmt eine lautende Nummer, welche dem Teilnehmer mit dem Parsttmfläschen einaesandt wird. — und wirb om am 24, Dezembar l. I, die Zie^un« in der Kanzlei und im Bei'ein des Sssenil. Kvntal. Solar» ÄlUa» Mthnllinae in Zagreb »rfolqen und dqs Resultat der Ziehung btnnen 8 Tagen in dieser Zeituni oeröfs-nllichl. ?eber Gewinner wird aub«rd«m brieslich und die Vowinper der ersten 10 Prämien noch telegraphisch »ersiändigf. — Derjenig« Einsender, dessen Lijsung nicht richtig oder der den Betrag »on 69 Sin«r nicht eingesandt t)at. wird an der Zle!)ung nicht teilnehmen, erhält jedoch, wenn das Geld eingesandt ist. ungeachlelet der unrichtigen ^ät>el'ö!ung das bestelli« AlSschchen zjarfitm. Die Prämien werden an die Gewinner 8 Tage nach der Ziet»ung vellelit. — Das Preisausschreiben basiert auf S0.000 Tellne!>mer. doh fitr den Fall einer i^ietneren An^aizi »on Teilnehmern wird naillrlich auch di« Aniet)i der Gewinne im gleichen Äerijtltnisse reduziert, c) Die Parsttmslaschen werden den Beteiligten portosrei .zugeschickt. cit Jeder Teilnetimer erklärt sich mit diesen hier angefiihrle» Bedmqnngen einverstanden, e vvsungen »der Betas«, so»te Geldttber 'Weisungen sind ßnl»eöer «n KSntgl. ösfenil. Notar Milan Mihalstnec, gagrak, Jltea ZS. oder an «nsera Ftrma z» senden. i) Alle Gegenstände unserer Prümtenausschreii»unq sind neu getraust, erfti^lassiger Qua« litSt und ein Teil derselben wird in den Auslagen der Firma ,Bra«« «k Futzmai" in der Elngangsftur des .Apollo-Kinos' ausgestellt. Iagreh, den 19. Oktalier 19S4. lc>105 ?» proZivoäaja pArkumvrljA, ?Kxrvb, L-vesta 19 a. WWW, Cklefredatteur und sür die Redaktio» »era«t»»rtltch: UdoNajper.2 uck und ^'.-rlag: MariborSkn ttAkorna d.