.I M^ Hamstaü am l 8. Üktosler W2 Die „Vmbllcher Zeitung" erscheint, mit Ausnahme der Instrlionsgebllyr filr eine Garmond - SMenzM Sonn- und Feiertage, täglich, und lostet sammt den "" ^" ^""" derselben, ,sl für Imal.ge Einschal- Veilagm im Coulptoir ganzjährig 11 fl.. halv- W^H^^W^Ml^. tungttlr., fiir 2malige8tr., filr ?,maligc I0lr. n.s.w. jährig 5 st. 50 lr.. mit Kreuzband im Comptoir 3" "'^" ^'bilhrcn ist noch der Insertions - Stempel glmzj. 12 si., halbj. e fl. Filr die Zustellung iri's p" >W lr. siir eine jedesmalige Einschaltung hinzu zu Haus sind yalllj. 50 lr. mehr zu entrichten. Mtt ^WWUn^WUM "^""'' ^"ate bis 10 Zeilen losten 1 si. 90 lr. der Post portofrei ganzj.. unter KreuMud und ge- UMWWWM^ l"" ^ N°i. 1 si. 40 lr. für 2 Mal und 90 lr. für druckt« Adresse 15 si., halbj. 7 st. 50 lr. ^ ^"^ ^'^ ^'^^"^ ^ Insertionsstempels). AMichn «hn!, c-Ve. k. k. Apostolische Majestät baben mit der Allerhöchsten Entschließung um» U Oktober t>. I. den königl. lingavischcn Statthaltereirath Johann v S za bü zlim Obergcsplin^'Administralor de'? Szabolcscr Komi« tdlcs allerguädigst zu ernennen gcrllht. Nichtamtlicher Theil. Laibach, 17. Oktober. Morgen über's Jahr ist ein halbes Säklilum seit der ewig denkwürdigen Völkerschlacht vorüber, mit welcher das Ende der französischen Herrschaft in Deutschland herbeigeführt wurde. Der Geist, der damals wachgerufen wurde uud durch scinc Gewalt das Vefreinngswcrk möglich machte, er ist noch wach, troi) den ssinschläfcrungsversnchcn, trot) den Drangsalen, die von der unermüdlichen Reaktion herbeigeführt wurden. Das Vcstrebeu, die Nation zu einigen unter freisinnigen Staatsformcn. das Vaterland stark und mächtig nach Außen zu machen, es bat nicht aufgehört, es wird fortdauern, bis das hohe Ziel erreicht ist. Die Saat jener glorreichen Zeit, oft niedergemäht und niedergetreten, treibt immer neue Sprossen, wird immer wirdrr grü:>; die Idcc dcr Einbcit lind Zusainmcnsschörigrcit crfiiltt alle Stämme, sic ist tyä< tig in veil Sänger«, Turner» und Schlchcil'Veremen der Gegenwart, und troN aller Hindernisse wird daö hol'c, schöne Ziel erreicht werden. Aber wann? Diese Frage ist gerade jeht schwer zu beantworten, da das Bestreben nach Einigung cin lebhafteres als je ist. Obgleich alle Parteien das eine Ziel haben, so sind die Meinungsverschiedenheiten zwi> scheu r-c» Parteien ülier t>.ielbst trotz dem offen-baren Rückschritt im Konstituticmalismus,' der eben in Preußen gethan wurde. Wenn wir über's Iabr die Säkularfeier der Völkerschlacht bei Leipzig begeben. — vielleicht, daß sie zusammenfällt mit eiuer Verfassuugsfeicr. au wcl-chrr alle Stämme Deutschlands einen gleich freudigen Antheil nehmen. ! Das Budget der Stadt Laibach. Der Voranschlag des Gcmcindchaushaltes für 18U3, wie er in der letzten Sitzung des Gemeinde-ralheö nach dem Antrage der "Finanzscklion a»ge« genommen wurde, ist folgender: ^. Erfordernis). An l. f. Steuern Witi ft.; Stiftungen 1706 ft; Lehranstalten 42->7 fi,; Pciträgc I^Ui fi. l7 lr.; Vesolduugeu 9810 st.; Löhnungen der Diener 1978 Gulden; für die Markt' uno Feldaufficht !>4^ ft, .';0 kr,; Pensionen und andere Vezügc ^lj2 ft. 7ll kr.; Deputate 2:j> fi, ^" kr.; Fuukliousgrbührcu lU0l) ft.; Remunerationen uud Ausbilfeu «^l^ ft.; Kanzlei» Elfordernissc 1W1 fi,; Diäten und Reisekosten ^tt ft.; Sanität^auslagcn o?70 ft,- Spital. Verpftegskoslen 4000 fi,; Sichcrheitsauslagen 2l^i) ft,; Vaurepara. ticmcil uud Conservation 4^00 ft.; Straßenrciuiguug uud Schnceallvschalifiuug 2000 ft.; Stadlbelcuchtung 6000 ft,; Gefäll^aWlagen li^2ft,; Morast 1200 ft.; Anschaffung von Neguisitcn 50 fi.; Feuerlöschl'osten uud Requisiten i!0 fi. ; Fnhrlöhnc ^00 ft ; Militär« Vcquartirllugskostcu ^100 ft. Mithin ist die Hauptsmnme des Erfordernisses mit U0.40I ft. 67 lr. beziffert. U. Ürt>rckung. Allfälügcr Kassarest 2000 ss.; Unveränderliche Fordcrllli^ 6 fi.; Gcsälic ,,,id Mol!l,'^,n'ic 10.A?l ft ; ^aliocmicü mw T,ircll ttl)U ft.; Vciirägc lind Vcr» gülliügcn !»l.0l)l ft.; Nealitätcn. (Krtlägiiiß ^472 ft, 42 kr.; verkaufte Materialien und Requisiten K00 ft,; Interessen von Aktiv'ssapils.lieu i!^1 ft.; Verschiedene Empfänge 1100 fi.; zu refmldircndc Empfänge 3000 ft.; Militär, Quartier ^ Zins - uud Möbel - Entschädigung 4l00 ft, Dic Summe der Vcdeckuug beträgt demnach 78.19A fi. 42 kr., mithiu bü^ct sich cin Uebcrschuß oou 17 7!) l ft, 73 kr. Von diesem wurden 15,.000 ft, zu Neubauten bewilligt und 279 l ft 7^i kr. für unvorhergesehene Auslagen bestimmt, Oesterreich. Wien. Für die Heeres-Ergänznng des Iabres 18 Wiener Zoll messen, konnten von der Bezirksbehörrc als offenkundig untauglich, sonstige Milttärpftichtige aber, welche vor den geuu>chteu Vefreinngskommissw' nc" ohnehin zn erscheinen haben, wenn diese Kom» Missionen fänden, daß sic die erforderliche Körpergröße nicht besipen oder mit Gebrechen bcbaftet sind. welche auch der Nichtarzt leicht crkeuncu kann. durch diese Kommissioucu von der Vorrufuug vor dic Stclluugs» Kommission enthoben werden. Mit Allerböchstcr Entschließuug vom 8. Oktober t8li2 geruhten Le. k. l. Apostolische Majestät nun allcrgnädigst zu genehmigen, daß jene Vereiufachlin« gen und Erleichterungen an Vestimmuugen des Heereö-Elgänzuugögcsrycs auch bei der bcuorstcbendrn Heeres« Ergänzung für das Ialir Ittlill in Wirksamkeit ver-bleiben, und in Folge dessen sind auch die weiter erwäbnteu Erleichterungen bei Anordnungen rcs Amts-Untcrrichtes zu jenem Gesehe von den Zentralbehörden aufrecht erhalten worden. Wien, 1K. Oktober. Wie man l>ört. ist die Vcreinigling des Adjntanlen«Korps mit dem General« stabe im Prinzip von Sr. Majestät dem Kaiser ge« nebmigt worden. Demgemäß werden bei den Bandes-Gcncral-Kommandcn die erste und dritte Abtbeilu'ng. deren Geschäfte früher getrennt geführt wurden, in eine Abtheilung vereint werden uud dic hierdurch als überzählig ausfallenden Stabs- und Oberofftzierc zu ihren Regimentern einrücken gemacht. 2Vicn, 1!>. Oktober. Anf der Tagesordnung der heutigen Sitzung dcs Finanzausschusses standen die Staatsvorauschlägc pro 1863, betreffend n) das Erforderniß über andere, zu keinem der bestehenden Verwaltungszweige gehörige Ausgaben, und l>) das Ei'foroeriiiß dcr ungarifchen. siebrnbürgischeu und kroa-tisch-slavonischc!, Hofkanzlri. Als Äerichterstatter des ersten Gegenstandes fungirto der Herr Reichsrathsab-geordnelc Dr. Lapenna. Die Anlrägc demselben, das Erforderniß 1. für Veköstigung der von anderen Zen» tralbchördcn nicht übcruommcncn Individuen der Zcu» tralleilung dcs bestandenen k. k. Handclsministerwms mit 43.200 ft,; 2. für QuicSzrntcnglhalte und Pen» sioucu mit l)ii9/i00 ft., und 3. für verschiedene an« dcrc Auflagen mit 673.60l) ft. zu bewilligen, winden grnebmigt; bei letzterer Position aber die an Kärnten für abgetretene Gefalle zu leistende Entschädigung mit 2.-!.000 ft, nur vorschußweise, Die Verbaudlung über den zweiten Gegenstand, als dessen Referent der Herr Neichsratbsabgcorductc Dr, Ritter v. Wenisä, zu fun» gircu hat, fand nicht Statt. Dieselbe wurde anf morgen vertagt und Sc. E?z, der Herr Etaatsmiui« ster hiezu eingeladen. Marburg, 1^, Okiobcr Am vcrfiosseneu Sonntage fand hier die Eröffnung der Grrmial Hau« . delcschule Statt, welche, eine Erweiterung der Privat. Hanerlsschule des Herrn Aufrecht, besonders durch dic aufopfernde Mübewaltung der beiden Vorstänle des hiesigen Handelsstaudcs, der Herren Küster und Delago. ill's ^rbcn gerufen wurde. Die Eröffinmg geschab in Gegenwart mebrerer Herren Hanocl^leute durch eine gehaltvolle Ansprache des Herrn Küst»r. in welcher er auf die Wichtigkeit und Bedeutung der Anstalt bin» wies. Der Leiter der Anstalt, Herr Aufrecht, so wie die Herren Krüger, Krenner und der Katechet Herr Fleck ermuthigteu in kurzen Worte»? dic Zöglinge zur Ausdauer und zum Fleiße. Obwohl nur der erste Jahrgang eröffnet wurde, waren doch schon an 30 Schüler, Lehrlinge hiesiger Handelshäuser, anweseut>. (Tagespost,) Deutschland. München, 14. Oktober. Der zweite deutsche Handclstag dat heute Vormittag 10 Ubr in dem reich geschmückten großen Saale des k. Odeons seine Siz° zungcn begonnen. Der k. Slaatsmiuister dcs k .v-seö und dcs Aeußcrn. daun des Haudclö mid der össentlichcu Arbeiten, Se. Erz, Freiherr v. Schrey, beavüßte die Versammlung mit einer Anrede, ^ui) lmßc Sie" - sprach er unter A.'derm " "'"""e ^e re^ auf A.f'ra Sr. Majestat^dc^ Ko.ugs in Va 's Hauptstadt willkommen, ^e.t Ihrer vor- 958 jährigen Zusammenkunft haben sich die Verhältnisse wesentlich geändert. Es sind hochwichtige, tief in das Leben eingreifende Frageil in den Vordergrund getreten, welche die allgemeinste und lebhafteste Tbcilnahmc erregen, in weiteren kreisen aber verschieden beurtheilt werdcu. Darüber herrscht unzweifelhaft in diesem Saale volle Uebereinstimmung, daß Niemand es ernstlich wünschen könne, gefallene Schlagbäumc in Miltc Deutschlands wieder aufrichten zu sehen; es wird vielmehr die Veseiligung der Schranken, welche zur Zeit deutsche Gebiete gegenseitig dem freien Ver< kehre noch verschließen, mit allein Nachdrucke anzu-streben sein." Der Vorsitzende des bleibenden Alls« schusses, Herr Hanscmann. erwiederte die Rede des Herrn Staatsministers mit eineiu dreifachen Hoch auf Sc. Maj. den König von Vaicrn, in welches die Versammlung stürmisch einstimmte. Nach Verlesung einiger (Anläufe erstattete sodann der General-Sekretär Bericht über die Thätigkeit des bleibenden Ausschusses. Hierauf trat Brann aus Wiesbaden für die durch einen Beschluß des bleibenden Ausschusses präkludir-ten Abgeordneten, die sich nicht bis 1. September angemeldet halten, in die Schranken, indem er den Antrag ftl'üie. einen Ausschuß zur Prüfung ibrcr Lc> gitimationcn zn ernennen und sie, bis dieß Geschäft bereinigt sei, einstweilen an der Diskussion theilnch« men zu lassen, jedoch ihr Votum bei den Abslimmun« gen bis nach bereinigter Prüfung ihrer Legitimation nen zu slispcndircn. Der Antrag wurde mit 11!) gegen 44 Stimmen angenommen. Eine außerordentliche Beilage der «Vaicrischen Zeitung" bringt die Anträge der Majorität und Miuo-rität des bleibenden Ausschusses und die beantragten Resolutionen (Hanscmann's) anf eine Reorganisation des Zollvereins, mit zwei Anlagen, welche die Ausarbeitung des Projektes enthalten. Der Antrag der Majorität über den preußisch -französischen Handels« vertrag lautet: „Der Handelsvertrag zwischen dem Zollverein und Frankreich ist im Allgemeinen, vom kommerziellen uno vollswirthschafllichcu Standpunkte, liöchst wünschcnöwcrtb und dic dadurch zu crziclcudc, Erweiterung des Absatzfeldes uud des erleichterten gegenseitigen Austausches der weiteren Entwicklnng der Industrie Deutschlands nützlich. Es ist nothwendig. daß der Art. !N des Vertrages so gefaßt oder dcllarirt werde, daß derselbe lein Hinderniß für den Zollverein ist, mit Oesterreich und anderen zum deutschen Bunde gehörigen Staaten in ein engeres Vcrkcbrsvcrbältniß zu treten. Der deutsche Handels' tag kann sich nicht verhehlen, daß mehrcre Äcstim. muugeu des französischen Handelsvertrages gcrcchtc Bedenken gegen die Interessen des Zollvereins erwecken, insbesondere Art.«, Itt, 16, 1? und 26. Der deutsche Hanoclstag spricht aus, daß die Tarife ^ und li manche Positionen enthalten, welche dem In- teresse des Zollvereins schädlich sind." (Dlc Ausstellungen an den Tarifen sowohl als an den genannten Paragraphen sind näher spczifizirt). — Die Minori» tät schlägt vor. der Handelsiag solle erklären: „Es ist höchst wünschenswert!), die angedeuteten Nachtheile (Verhältniß zn Oesterreich uno Erhöhung von Ein» fuhrszöllcn uach Fraulrcich) durch Verhandlungen der vertragsschließenden Regierungen zu beseitigen, das schlcuuigc Zustaudelommcu des Handelsvertrages 'aber darf nicht in Frage gestellt werden." Die Wahl des Präsidiums nahm nicht ganz den Verlauf, welcher zu Fol^c den getroffenen Vcrcin< barnngen anzunehmen war. Als erster Stellvertreter ward Herr von Henlc von hier gewählt, aber als zweiter nicht Wcrthcim, sondern Mayer alls Bremen. Nach diesen Wahlen folgte dic Verlesung der drei Referate über den Handelsvertrag, die Zolleinigung mit Oesterreich, die Erhaltung uno bessere Organe salion des Zollvereins. Der erste Referent Buscher alls Nürnberg gab eine wahrhaft vernichtende Kritik des Vertrages, zeigte den Mangel all aller Parität in den Tarifpositionen u. s. w,, gleichwohl vctthcioigtc er den Ausschnßantrag bezüglich der Umarbcitnng des modifizirtcn Vertrages, übrigen« uutcr der Bcdin< gllng vorgängigcr oder doch gleichzeitiger Verhandlung mit Oesterreich anf Grund der Propositione» vom !0, Juli; der zweite Referent Hurtzig aus Hannover sprach für die Zolleinigung mit Wärme, aber — unter der Bedingung, daß die beiden Zollgebiete ihre bisherige Selbstsländigkeit beHallen sollten; ocr dritte Referent endlich war Sybcl aus Düsscloorf. Es genügt deu Namen zu uenncn. Der Vertrag hätte vom Bruocr gehalten werden dürfen, so durch und dnrch getragen war er von groß'prcußischcu Au-schaunngcn. Er sprach es geradezu alls, es Hanole sich um keine handelspolitisch».' Frage, sondern um eine Frage der Machtstellung. — Aus Frankfurt wird geschrieben: «Die klcinc Vcrsamnllnng aller Parlamcntsmilglicocr, welche oicscr Tage in unserer Staot stattfand, hat sich cin< stimmig für die Delegirtenversanunlung ausgesprochen. Ohne Ausnahme ward anerkannt: „daß man das , Gute nicht zurückweisen dürfe, weil vor der Hand das Bessere sich als praktisch unerreichbar darstelle, und daß speziell der Gedanke, in einer Dclcgirtenvcrsamm' lullg dcu Keim zn einer wahrhaflen uno vollständigen Vertretung am Buudc zu legen, ein so fruchlbriu-gender und trcibeudcr genannt weiden müsse, daß mau mit dcssen Ablehnnng sich ciner schweren Vcr-anNvonlichkcit schuldig machen werde. Abcr vor alten Dmgcn wurde dic Dcballe uon dcn, tiinlniNiigcn Vc» wnßlsciu getragen, daß rs keine Rckonstitnirnng Deutschlands geben dürfe und könne ohne die Bel Heiligung Deutsch'Oesterreichs, uno daß dieses Tcutsch-Ocstcrrcich jedes Opfer, nur nicht das Opfer der Ein' hcit des Reichs, zu bringen bereit sei, um die uralte Zusammengebörigkeit mit Deutschland auf's Neue zu besiegeln," Die alten Parlamentsmitglieder sind seit I84K praktisch geworren uno ihre Ansicht fällt um so mcbr in's Gewicht, als Männer wie Löwe, I^koby, Titlis. Mohr n. A. Niemand der Lauheit oder Gleich» giltigkeit für den Fortschritt und die Einigung des deutschen Volkes beschuldigen und dadurch den Wertl) ihres Urtheiles abschwächen kann. Aus dem Fiirstenthum Liechtenstein. Das interessante Ländchcn hat am !). November ltt18 seine crstc Landesverfassung erhalten, welche bis in die nencstc Zeit ungetrübt fortbestand; jetzt haben Fürst und Stände eine umfasscndc Verfassnngs»Revision vereinbart, und wurde das neue. von der Landschaft entworfene Statut am 26. September vom regieren« rcn Fürsten Johann sanktionirt. Das betreffende Dekret des Fürsten sagt unter Anderm: ,,Dic zwischen Uns und den Ständen er« zielte Vereinbarung setzt Nns nnnmebr in dic Lage, dcu Anforderungen der Jetztzeit in» Einklänge mit der Bundcsaktc Rechnung tragen zu können, lind auf vertragsmäßigem Wege der künftigen Landcövcrtretnng eine größere Einflußnahme auf oic Gcsctzglbung und auf dic innere Verwaltung ocs Fürstcutbums zuzner« kenneil. Abcr auch rücksichtlich der von der Bevölkerung angestrebten Organisation der Staatsbehörden wurde es Uns möglich, den Anträgen Unserer Land« stände dnrch die Vcrlcgnng des Amtssitzes der obersten Verwaltungsbehörde innerhalb des Fnrftentbums und durch Trennung der Domänen-Vcrwaltnng von der politischen Aoministration zu willfahreu." Mit dcu beideu letzteren Punkten sind die wichtigsten der alten Beschwerden erledigt; ein weiteres Dekret des Fürsten sctzt oic nothwendig gcwordcne Reorganisation der Behörden fest. und ein drittes schreibt dcn Landtag auf dcn nächslcn Monat ans und ordnct sofortige Vornalnue dcr Wahlcn an. Das Wahlgesetz ist liberal, dcr Vorsitzende des Landtages wird von dcu Vertretern gewählt; dcr Landtag hat das Recht der Initiative durch Prüfung des Budgets und dcr Stencrbcwilligung. Italienische Staaten. Aus Varignano mcldct man, Garibaldi babe rinc englische Deputation empfangen, die ihm fünf Adressen überreichte. Er sagte zum Präsideuten dcr Deputation, daß er kcincn scincr Gedanken und Plane anfgcgcben habe. nnd inebr denn jc auf das cnglischc Volk zäylc. Er l)al>c nicht crwaNct, behandelt z>« wcrdcn, wic dirß l>ci Asprcmwlitc dcr Fall war. und bereite ein Manifest an Enropa vor, welches willige EntlMungcii sammt dcn Bclcgcn entbaltcu werde. Nach seiner Ocncsung werde er nach Mailand und dann auf einen Monat nach London kommen. Feuilleton. Laibacher Plaudereien. (MariVüM'ii — Tcr Mcwciblrsommer — Wcißc Stlcwcu — Bncstastm — Riih^äiikc — Himdc — Ein Theatcvstlcwc — FmilMde — läato von Eiscu — juciu^ucm i>»i-2 lu^u«.) Wissen Sie, was „Maricngarn" ist? Marien-gärn nennt man in vielen Gegenden Deutschlands jene fcinen, spinncwebenarligcn Fäden, welche an schönen Herbsttagen in dcr Luft schweben, nm Vaum< zweige flattern uud sich dem Spaziergänger au dic Hüte lind Nasen hängen. Tempcltei hat cine Gedichtsammlung so genannt, in welcher cr scinc erste Lirbc verherrlicht. Und sind die feinen Gcspinnstc. wciln sic so im Hcrbstsonncnschcinc durch dic lasurnc Lllft schwcbcu. nicht vergleichbar dcr Erinnerung au eine schönere Zcit? Ja, Mcn'icngaru ist eine sehr poetische Bezeichnung. Auch „fliegender Sommer" werden die Fäocn genannt, womit gesagt werden soli, daß der Sommer nun davonfliegt. Aber das Volk gebraucht lieber die trivialere Benennung «Allcweibcr-Eommcr« und macht damit einen billigen Witz — auf die Vergänglichkeit dcr Iugcud. Daß mau hierzu besonders das schöne Geschlecht benutzt, l>t scheinbar etwas Verletzendes, die Vergänglichkeit der Iugeud ist bci ihm am Auffallendsten; aber'daß man gealterte Frauen mit jenen schönen Herbsttagen vergleicht, au welchem die luftigen üädcn sich zcigcu, ist ein Kompliment, ist ein Zeichen dcr Galanterie. die auch gegen ehemalige Schönheiten m'cht außer Acht gelassen werden darf. Wir haben heuer einen reizen« dcn Altweibersommer, und die feinen fliegenden Fäden, die sich soeben zeigen, brachten uns zu obiger Rc-ficxion, für wclchc uns die schönen Leserinnen cnt-schuldigen mögcu, Man kann sich derlei in uns auf-steigenden Gedanken zuweilen nicht einschlagen, sie bannen uns, wir müssen ihnen nachhangen, und thun es gerne, wenn sie wic Fäden der süßen Erinnerung uns umflattern; wir sind ihre Sklaven. Wir sind bei allen FrcihcitSbcstrcbungcn Sklaven in viclcr Bczichung. Einmal sino wir Sklaven dcr herrschenden Zcitströmung; wir wcrdcn gcgcn unsern W'llcn fortgcrisscn, wir müssen oft nn,crc Ucbcrzc:.'gnng opfern, um nnr »icht g^gcn dlc An 'sprüchc der Zcit zu verstoßen, wir mu„cn jclblt den Narrhcitcn huldigen, wclchc die Mode und der wal-tcndc Gcschmack mit sich bringe». Dann ,lnd wir Sllavcn dcr Zcit an und für Nch, und mu„cn nach dcr Stunde lcbcn. Am meisten sind wir Sklaven des Geldes, des goldenen Kalbes; selbst wcnn man nicht gcncigt ist um dassc,bc zn tanzen, so muß man ihm doch seine Reverenz machc». wcnn man cxülircn will, Dic Gcwohnhcil macht uns zu Sklavcn, uno die Unvollkommcnhcit mancher Zustände zwingt nns Unannehmlichkeiten zu ertragen, oic wir ab,chuttcln wurden, läge es in uusercr Macht. So klagen die Bewohner dcr Polana-Vorstadt, daß in lhrem Bereiche kein Briefkasten ist, und sic sttts cincu ,el)r wcitcn Wcg bis zum nächsten machen müssen — cinc Uuvollkom. mcnhcit, dcrcn Sklavcn sie so lange sind, bis dic Post rincn solchen Kasten errichtet. Anch dic Nachlässigkeit Anderer fügt nns Unangenehmes zn. So ist cs für Spaziergänger sehr nnangcnchm, daß an dcr Vahnhofstraßc von den Ruhebänken nur die Füße derselben als Ruinen vorhanden sind, nno die Sitze fehlen; man muß gchcn odcr stchcn. ,o sehr man auch sitzend zn ruhcn vcrlaugt. Anßcrdcm trctcn noch Perioden ein. wo dcr Mensch zum Sklavcn der Thicrc gcmacht wird. Wie viele Lcntc gibt es nicht hier. wclchc jekt Sklavcn ihres Huudcs sind! S,e mns,cn ihu an dcr Leine führen, sie müssen daw alien Lan-nen dcr Köder gchorchcn, sie müssen an jcdcm Baum. an jcdcm Eckstein stehen bleiben, well dcr Dago. odcr dcr Earo, oder dcr Pluto — cs haben will, gar nicht zu gedenken dcr viclcn Bcschrankllngcn, zu welchen der Besitz eines Hundes nuch in lcincloscr Zeit uelurthcilt. .. . Daß cs auch Sllavcn des Theaters gibt. durste Vielen unbelaunt sein. WaS ist abcr dcr Referent anders, dcr in jede Vorstellung gehen nmß. will cr sich von dcn Bühncnvorkoimnnisscn in Kenntniß erhalten? Man sollic meinen, das Neue, was da ge< boten wird, sei genügender Ersatz für die kleine Skla-vcrci; allcill scltcu ist das Nclic auch gut, wic sich bis jetzt gczcigt hat. Nur zwei Novitäten — Novi« täten für uns nämlich ^- gefielen so, daß man die nachschleppende Kette vergast; das warcn dic «Fccn< bände" und ,.Cato von Eiscn". Ersteres ward am Dinstag als Reprise gcgcbcn und versammelte ein sebr gewähltes Publikum in dcn Räumen dcr Knnst. Die Aufführung war in mancher Bczicbung schwächer als dic erstmalige, namentlich gefiel uns Herr Högler darum weniger, weil er dcn Stotterer zu sehr Hervorbob. Gerade das Maßhalten bcim ersten Male verschaffte ihm dcn gchabtcn Erfolg. Fräulcin W e s< scly hattc sich unscrcu Wiilk bezüglich dcr Toilette nicht zu Hcrzcn gcnommcn. sic erschien wieder als voUständigcr Gegensatz zu ihrcr Rolle. Nur Frau-lcin 2 tcugl, als Inhaberin dcr sogenannten Fccn-Hände, war wicdcr rccht gilt. obgleich uns ibrc Art, sich zu schminken, total mißfällt. Dicsc Kunst, dcrcn Gehcimnissc so manche alternde Iungfran im hohe», Maße besitzt, hat sich die junge Thespisoicucrin noch nicht eigen gcmacht. was wir in cincr gewissen Beziehung' bcgrciftich findcn; daß sie abcr dlcsclbc ler-ncn muß. noch bcvor cs gilt, Falten zu verbergen, halten wir für nothwendig im Interesse des gnlcn Geschmacks. In dieser Hinsicht habcn wir keine Nachsicht, sind wir ganz „Cato von Eisen." Das Laubc'schc Lustspiel dicscs Namens, das letzten Douncrstag in Szene ging. bat scincn Ursprung in unscrcr Stadt. Es ist noch nicht so lange ber, daß ciu Maun seinem Lcbcn gewaltsam ein Ende machte, dcr in Bczng auf Geist und Wisscu cin hoch» ^ bcgabtcr gewesen sein soll. dcr für Knnst und Literatur cin empfängliches Gemüth bewies und anch selbst produzirte. Derselbe bcsaß gründliche Kenntnisse dcr romanischen Sprachen, so auch des Spanischen, und übersetzte cin Lustspicl von Gorostiza. bctttelt: IluwIgl'Nl-ill ,il„ü llttll),^ (Nachsicht für Allc). Diese Ucbcrsetzung soll dem Direktor Laube dcn Impuls zu 959 Tagesbericht. Laibach, 18. Oktober. Se. kaiscrl. Hoheit Herr Erzherzog Karl 3ud< wig ist gcsmn mit oem Mittagstraiu vo>'> Wicn hier angekommcn. hat das Diner eiogenommen uud dann mit demselbeu Train dic Reise nach Vcuet>ig fortgcscyt. — Morgen werden Ihre kaiserliche Hoheiten die Herren Erzherzoge Franz Karl n»d Ludwig Viktor, sowie die Erzherzogin Sophie hier eintreffen und in den Gasthöfen „znr Stadt Wicn" nnd «zllm Elephanten" übernachten. Im Gefolge wer» den sich befinden: ObcrsthofmciNcr Graf Thesen, oic Hofdamen Gräfin Paar nnd Gräfin Zaroischka, Generalmajor Äarou Ziciscklilb, Hlinptm.inn Varon Wimpffen nnd Regicrungsratb (5oll!mbl!s. — Morgen Vormittag'? halb 12 Ul,r findet im Nedoutensaale die Gcneralvevsammluug der Mitglieder der vbilbarmonischeu Gesellschaft Statt, in welcher die Direktion^wahl nach den neuen Statuten vorgenommen werden soll. — Die steierischen Volkssänger. Familie N e m-Nlcle, sind anf der Rückreise wieder hier eingetroffen, und werden hellte im Casino, Morgen im „Elefanten" sich produzircn, Wien, 17. Oktober. Unter den im Staatsministeiinm vorbereiteten Gesetzentwürfen befindet sich auch dic ucuc Rigorosen« Ordnung, welche au Stelle des seit mebrcrcu Iabreu bestehenden Provisoriums trctcu wird Die Rigorosen würden darnach in der Folge öffentlich stattfinden. — In der Erpedition uud Druckerei der politischen Wochenschrift „Ost und West« erschien gestern Nachm. ein k, k. Polizei-Kommissär, der im Auftrage des k. k. 5'andcsgerichtes die daselbst vorhandenen Eremplare der Nummern 22 uud 24 mit Beschlag belegte und in amtliche Verwahrung nabm. Vd a ch t r a st. Wien, Ili. Oktober, Auläölich der Verathnng über die Budgets der drei Hofkauzleicn für das Vcr-wliltungöjabl' 1K63 k<->„, ii, d^- iicutigcn Sitzung des Fiiianzau^schllffeö der Stand der ungarischen und siebenbürgischen Frage znr Sprache. Htaatsminister v. Schmerling war in Folge der von Seite des Aus-schusses an ihn ergangcnen Einladung in der Sitzung erschienen, lind gab, ehe der Ausschuß in die eigent» liche Berathung einging, cinc Erklärung ab, im We« scntlichen folgenden Inhalts : Das M i n i st e r i n m befinde sich, :u a s die u n g >i r i s ch e n )I >i a c» l c g c u l) c i tc n l> ctrcffc . in der v «.' l l st c » U cb c re in st i in >n li n g ; das g >i n z c Mliiistc» rium (das Wort «ganze" wurec mit besonderem Nachdruck betont) stehe auf dem Vodcn der Verfassung vom 20. Februar; alle anderen V ersion c u, die in der lct) teu Zelt anf's Tapet gebracht worden seien, g e» hören in das Gebiet der Ko u j c k tu ra I- t)s,u „(5ato von Eisen" gegeben habcu. Wie dem au.li sri. das Stück dieses Nameus ist ein Eharaktcr-^nstspicl voll Feinheit imd reicher Wirkung, nota bene, wenn es gut gegeben wird und der Darsteller des „Eato" ein psychologisch wal'res Vild liefert. Herr Knorr, ivclcher mit dieser Aufgabe betraut war, hat sie nur thcilweisc gelöst. Er hat allerdings eiiie» konsequent dlirchgefülutcu Charakter gespielt, u»d diese Koilftqnenz gefiel uns, obgleich die Auffassung den Intenlionln des Dichters nicht gan; entsprach. Aber cs schien uns etwas lebenswahres darin zli liegen, so outrirt auch Manches, so karrikirt nuch das Acul,ere war. Gewöhnlich spielen die Schauspieler diesen Eha« r.iktermich dem Vorbild im Vurglheater; Herr Knorr hat id» l)f,l'»l,m' ,ilii,z ^weichend davon gegcbeu, eine Originalität, die wir aueiseiineu, wenn wir auch zu« geben, dnü die Auffassung dort ciue bessere ist, Sollte das Stück noch einmal gegeben werden, so wäre es sehr interessant, wenn Herr Knorr sich dazu bequemte, den Charakter auch einmal in der vom Dichter au« gedeuteten Weise zu spielen, l!ick!!><'i>c!l> zmra lo!!«" — ein schöner Gruud. saß! Ja, und Gelegenheit ihn zu üben, gibt cö ja zu jeder Stunde. So mi',ssen die Damen ^aibach's auch Nachsicht haben mit eincm Herrn, der dieser Tage von seinem hoheu Vorgesehen befragt, welche Damen ibn besser gefallen die von Laibach, oder die von Trieut. sich für die ^ehtereu entschied. in!!illgl>, und zwar ^ii-l, lcxlo^, welche sich ähnlicher befangener Ansichten schuldig machen. Politik und entbehren jeder reellen G r u u d I a a, c. Unterhandlungen mit einer oder der andereil politischen Partei in Ungarn I'ätten keine stattgefunden, nnd was etwa in dieser Veziebuug zur Vcröffeulli-chuilg gelaugt sei. sei einfach auf das Faktum zurückzuführen, daß Personen höhereu und niederen Ranges, bisher jedoch erfolglos, einen Eiufluß auf den fcruercn Gang und die weitere Entwicklung der in Rede stehenden Frage zn erringen suchten. Was ^ die sicb cnb ü rg i sch c Fra g c angehe, so sei dcrMiuistcr iu ocrLa a. e, die bcruhigcud. stcu Versicherungen geben zu können; die Persönlichkeit des siebenbürgischeu Hofkanzlcrs sei eine Bürgschaft dafür, caü die ^ösuug dieser Frage bald und in erwünschter Weise erfolgen werde, und er hoffe, die uächstc Ncichsraths-Session werde uicht eröffuct wcrdcu o l> nc vorhcrg cgaugc uc Eiu-berufuug des sie bcub ürg isch c n ^ a n d, ta g es. Ncucjle Uchrichtcu nnd Celegramluc. München, 10. Oktober. (Sitzung des Hau. delstagcs) Gegcu die Ausschuß.Anträgc sprechcu: Kreuzberg. Kcrstorf, Szabel und Angcrmüller- für das Minorilätsvotlim: Vrann, Vchrend und Sybcl; für das Majoritätsvotum: Hausemauu. München, 16. Oktober. Die eben beendigte heutige Sitzung war eine sehr bewegte, die geführte Debatte ein heftiger Nortkampf. Am Schlüsse der-sslbcu ergriff Herr Hansrmann das Wort. um seinen Standpunkt darzulegen. Nach seiner Ansicht hänge Preußens Ehre nicht davon ab, ob der französisch' preußische Handelsvertrag angenommen werde, denn er eMirc nnr als ein Vertrag mit dem Zollverein. Hingegen hingen Heil und Ehre von der Verständigung mit Oesterreich ab. Fi'chrc der bisher ringe-schlagene Weg nicht zum Ziele, so müsse eben ein anderer eingeschlagen werden, der zum Ziele führe. Er sei leicht zu finden. Die österreichischen Anträge seien unendlich wichtig. Der Rede H.insemann's folgte unermeßlicher Applaus. „Juristische Gesellschaft" in Mach. Protokoll der Att. Versammlung, welche am ll). Oktober 1802, von 0—8 Uhr Abends ! im Gcseilschaftölokale abgehalten wurde. Vl'rschclwl-r: Vizepräsident Dr. Schlipp!. Schriftführer: zweiler Setreta,- Maurrtl, ll» Mitglieder. 1. Dns Protokoll der XV. Versammlung wird vcrlcsm uud uubeauständet cmgeuoiilmcu. 2. Ueber Borschlag dcs Mitgliedes Herrn Vr. Urnuitsch wird zum Mitglicdc ciustiumüg gewählt: Herr Eduard D cu, Advotaturö - Kouzipient iu ^aibach. i5. Sohiu trägt der erste Sclrclär Herr Doltor Ethbiu Costa sciu ^Itcferat über die vou dem k. f. Professor der Rechte au dcr Wicucr Hochschule Dr. Ioscf Uuger gestellten Auträgc, ,Mo"oisitatioueu des Vcrlaßabyandluugswesens betreffend", vor. Herr Referent erllärt zum Schlüsse, daß er, als ciu ^.eind jeder Halbheit, aus deu eutwickeltcu ^rüU' deu für die sofornge unbedingte Aufhebung dcr Vcr-lasscuschnftsabhandlnug, nicht aber für eine bloße Umgestaltung dersclbcu stimme, wie ciuc solche zur Anbahnung dcs Ucbcrganges ooui Professor Uugcr schließlich uorgcschlagcu wird. Das Referat wird dem Protokolle beigelegt und dcsseu Drucklegung in den gesellschaftlichen Mittheilungen beschlossen. Nachdem die Debatte übcr dcn Gegenstand eröffnet wurde, mciut ycrr Dr. Urauitsch, daß cs bei dem großen Umfange des Gcgcustaudcs wohl uicht lcicht möglich sei, ohuc vorläufige Borbcrcituug iu eiuc ersprießliche Debatte ciuzugchcu, weßhalb er zur Crmöglichuug einer solchen die Wahl ciucs Co-ulit^'s vorschlage. Der zweite Sekretär Kciprch spricht sich gegen die beantragte Wahl ciucs Comites aus, weil eiu solcher Borgaug sich uicht immer als zweckmäßig dar^ gestellt habe; wogegen dcr crstc Sekretär Hcrr Dr. Ethbin Costa bemerkt, daß bishcr alle gewählten Comite's dcr ihucu gestellten Aufgabc volltommcu cut-sprochcu habcu. Vor dcr hierüber crfolgtcu Abstimmung wird jcdoch dcr Antrag auf Wahl ciucs Comites vom Hcrrn Dr. Uranitsch zurückgczogcu. Hcrr Staatsauwalt Aparuit mciut, daß iu dcm Fallc, wo Pflegebedürftige beim Verlasse iutcr veuircu, dieselbe ciueu gcrichtlichcu Schutz wohl nicht cutbchrcn können. Dicsc Fällc bilden jedoch die Mehrzahl. Dagegen sind die Fälle, wo nach dcm Antrage gar kein gerichtliches Verfahren stattfinden soll, so uubcdeutcud, daß sie kaum l<» Pcrzent dcr vor lommcndcn Vcrlaßabhandlnugcu ausmachen. Er sei anch der Ansicht, daß dort, wo nur (Großjährige bci eincm Verlasse konturrircu, eine gerichtliche Abyaud^ lnng außer auf Vcrlaugcn dcr Parteien gar nicht stattfinden sollc. Dadurch abcr wäre dcr gerichtlichen Thätigkeit keine wesentliche Erleichterung geboten, nnd deßhalb eher nur dic möglichste Vcrciufachuug dcs crmaligcn Verfahrens, uorzua.swcisc eine Abäudcruua, dcr lästigcu fiskalischen Vorsichten zn wünschen. Dcr zweite Sekretär Kaprctz glaubt, daß dic von dcm Hcrrn Dr. Ethbiu Costa befürwortete so-gleiche uubcdiugtc Aufhcbuug dcr Vcrlasscuschaftsab^ hmldtnug, für wclchc auch er sich aus dcu überzeugenden ^ründeu dcs Professor Uugcr im Priuzipc ailsspricht, bci uns alls dcm Grliudc bedenklich sciu dürftc, wcil iilcibcsoudcrc die Bcwohucr dcs flachen Laudcs, mm an dic bcstchcudc behördliche Bcvorinuu-dllug gewöhut, bci ciucr plötzlichen vollständigen Auf-hcbuug dcrsclbeu dcu richtcrlichcu Schlltz uur schwer cutbchrcu würden. Er wärc dahcr, wic auch vom Professor Uugcr sclbst bcautragt, uitr fiir ciuc allmä-ligc, dic gäuzlichc Aufhebiulg vorbereitende Umgcstal-tuug dcr bcstchcudcu Vcrlasscuschaftsabhaudluug. Dagcgcu wcist Hr. Dr. C. Costa auf audcrc ^äudcr, iusbcsoudcrc auf Fraukrcich hin, wo das Voll gcwiß nicht ulüudigcr als bei uus sci. Auch Herr Aparuik bcmcrlt, daß bci uus großjährige Crbcu dic gcrichtlichc Abhcmdluug uicht als cium Schlitz ihrcr ^Itcchtc, solldcru liur als cinc fiskalische Älaßrcgel zur Bcmcssuug uud Ciuhcbuug dcr Gebühr rcu auschcu. Hcrr Obcrmutsdircttor Dr. H. Costa mciut, daß bci ciucr gäuzlichcu Aufhcbuug dcr Verlassen» schafts-Äbhaudlung dic Bcmcssuug uud Ciubringuug der Ell'fchafto.iebiihrc'n Gefahrcu uud N'illiurlichcu Datiiliugcu dcr Patteicu ausgcsctzt wäre, wcßhalb, um dcm vorzubcugcu, Vorsichtomaßrcgcln gctroffcn wcrdcu uiüßtcu, welche dic gcrichtlichc Crhcbuug dcs Nachlasses laum ausschließcu dürften. Hcrr Dr. Schöppl sieht das gegenwärtige schwerfällige Verfahren bci VcrlaßablMdluugcu für cinc ^olgc dcs bci un<< dcstmldcncu Fcud^lwcscus au. Nach sciucr Ucbcrzcligliug löuntc mau dic gcgcuwä> tigc Vcrlaßabhaudluug uach dcm bcgrüudctcu Priilzipc aufhcbcu, ohnc daß dcßhalb am ^aildc Uuzutömmlich-tcilcu zu bcsorgcu wärcu. N'achdciu hierauf mehrseitig dcr Wuusch auf bessere Vorbereitung znr wcitcrcu Debatte auogedrüttt wurdc, uud auch Hcrr Dr. Urauitsch ciuc bcgnul-dcte Crlvicdcruug dcs iltcfcratcs iu Aussicht stclllc, wird die Fortsetzung dcr Dcbattc vcrtagt. Da tciu wcitcrcr Ocgcustaud au dcr Tagcsord-unna. stcht, wird dic Sitzuug vou dcm> Hcrru Vor» sitzcudcu für gcschlosscu crtlärt. Metcorologischc Dcobachtungcn in Laib ach. ^^^^^^_______^ ,_______^rouzirt___________^___________________________________m Parlier Linien 14. Oktober 6 Uhl Mr.,. H27. «I ^-11. 4 Gr. — bedeckt li „ Nchm. 327.57 -j-14. 7 ,. X0. schwach ^tto thcilw. 0.0 < 10 „ Abd. 328.51 -s-1!l. 0 „ - sienchcll 1'). « « Uhr Mrg. !l2«. 5.^ ^ 9. 8 Gr. — Zirbel 2 „ Nchm. 3^7.4« -zi4. 0 „ — ClMilmsch",! s^. l>0 w „ Add. ^».10 -j.!2. 9 „ — slcn'hlll Druck uud Verlag vou Ignaz v. Kleinmayr st Fedor Vamberg. — Ignaz v. Kleinmaur. Anhang zur Laibacher Zeitung. Rnl^ttllpfll^l Wien, 16- Osllll'sr. (Mittags 1'/. Uhr.) (Wr. Zta Äbdbl) S^vrhl in PapilNii c,Is i» V^lllle» das Gcschäft maßii und in dm Kuls.il höchst liül'sdclttcüde Anide Alzl^lnvl».!«/». ,ii„,,f!l !'/>^!i bahNl?lktitN etwas slstl-v, E!isal',th-Wl'stl'al)!,: lll,d süd-üorddciitsch^ Alrl'iüt'inüz^'ahli^Aftini inattlr, O Id gtt'laat, Sill'l'l-auelgcbotel!. — (i'.ld im D.irlelienSgesch^fte fil'ii'siglr als im (5sf»!i,pts, Vefseurlichc Hchuld. ä. dcs StlUitoo (für N<0 ft.) l«.IK Wave In üftcrr. Wahr,»,«, . zu 5"/, bU 30 6K.40 5"/, Alilch. v. 18»^ nut Nückz, W ^l0 93.00 ».t!.,' ^'lM Abschnitt 186^ . l'2,30 i»2,40 3latir>ial-'''!nlcl>c!l »nt ^ Iä!i„n-(5c'!!p>,'Ns . „ 5 °/« 6^ 35 82 45) National-'.'Iiilchm mit ! Aplil-'^'uvo,!^ . . „ 5 ., 82 20 82 30 MctaliaucS . . . . „ 5 „ 71.^5 71 ^) dctto mit A.'ai-Coup. „ 5 „ 71.25 71 40 bctto......, 4j„ «2,50 63,- mit ^,'llosuilg v. Jahre 183!) 135,50 1W —! „ 1854 W50 l>1 —! „ ., I860 zu 500 f!, . 89,60 89 80 „ ., zulOOfl, 9120 91,-10 Toni!? r N>'.llnrsch. ^1! 42 l>.!N!«l,'. 1? 75 15 —! li. di'r ^roüländer (siir 100 si) Ollliidttitlastungs-Ol'Iigatiunri!. 3licl>c,.dit''''lnstalt z» 200 st, ö. W. 224 80 224 90 '^i. ü «.zo.mn.'Gcs, z. 500 fl. 6 W. 620 — 625,— K. Ferd -Nordb.z. 1000 fl. (5Ä. 19^4.- 1936 — StaatS-ssis.-Gcs. zu 200 ft. (5M. l'der 500 Fr......242.50 248,— Kais. (5lis.-Vc>li>i zu 200 fl. CM. 156 50 157. Sl,d -!wrdd.Än'l'.-B.200 „ ., 125 75 126, -Sud, Staats-, lomt». vrn. n. l§,ntr. ital. Cis. 200 fl, ü. W 500 Fr, m 180 fl. (90°/,) (fin^l,!,,!^ 27? — 2?9,- GaIi>Ka!l-Liid>l','V>il,„ z. 2sül'is „ 40 ., „ . 35 25 35,?.' Wiudis^räh „ 20 ., „ . 22.-- 22.5( Waldein „20.....21,— 21.5! .ss^,!cuich ., 10 ,, „ . 15 - 1ä 2-' Wechsel. 3 Monate. Wcld Al-lefi ^lu^burg für 100 st, südb. W, 10.1— 103,25 ssnui fürt a. M. dctto 103 25 103.40 Hamburg sür 100 Mark Äa„so 91 25 91.50 London ,l» 10 P,, Sterling . 122^0 122 30 Paris für 100 ^r,,»fs . . . 48 40 48 50 (5vurs t>cr Geldsoric». l">!d W>)rc K. Münz < Diif'itcn 5 fl, 84 fr. 5 fl, «6 Mr. ,ll!>,'».» . . . . 16 „ 78 „ 16 „ 83 „ Napol,o,!sd'or . . 9 „ 78 „ 9 „ 80 „ Russ. ^>n cnals . 10 „ 8 .. 10 „ 12 „ Vlrs!,!sthal.r . . 1 „ 81j„ 1 „ 82> „ Zilon-Ä^io . . 121 .. 25 „ 121 „ 75 ., Effekten- und Wechsel-Knrse an der k. k. öffentlichen Vörsc in Wien - Den 17. Ollobrr 1862. Effekte». j .Wechsel. b°/. M.lal!!qucS 71,25 ^ Silber.....122, b-^ 9l.1t - A»l. 82 35 Londi n.....122,75 VaufaMln ... 788 > K. f.Dukaten. . 566 Krc5itatti„l . . 223.40 ! F r el« d e « 2l «z e ig e. Den 16. Oktober <862. Hl. Vcirol! Iügtühäff. l. k. Major, l)M« Vrlllnw. — Hr. Villiclls, k. k. Obcrrralschul «Direktor. vo» Görz. — Dic Hcnen: Dr. Tobia, ,AovoklU. ll„d — Ve,l!lirb!, uo» Trirst. — Hr. Pufilsch, Hciildclöm.n,!!. von Ttnuis. — Hr. Stolle. Planier, uo» Cilii, — Fr. Ki'oiNlMr, Tril)il!n,lra!I)s-G^lli,i, uon Zara. — Fr. LliSke, Assestorö« Oaltin, von Nagy«Vlinya. Verstorbene. Den tt. Oktober «»ttüt. Leopold,»? Erbeschiiik, T^alö'hnerswcib. alt 42 Jahre, im ZiuMpital Nr. I, a,i ticr Ail^thrlni^. Den 8. Iohmn, Zicsslcr, Taglöhncr. alt i^3 Jahre, im Zivilspital Nr. 1. an der i!msr. alt 37 Jahre, im Zwilspilal Nr. ^, ao der Dalmriitzlindllng. — Dsin Michael Fortuna. T^g-löhner. scln H^ind Vlasiilö. alt ^ Ial'si-. ill der Llan Nr. .!!! , mn Zshrsicdcr. — P<>trr Ärko, Ta^lölincr. l'llt 3? Jahre", in, Zioilspüal Nr. 1, an dcr ^ni,« gensllll't. Den 14. Hclcna Wcber, Vanerölochtsr, alt 40 Jahre, im Zimisoital Nr. 1, am mlßcrn ^raiü?. ^ Den 16. Den, Hcirn Johann Plichta, Vahn. Inspsktor, sci» ^int' Ämalia, alt 3''^ Monat, in dcr Siadt Nr. 2l3, an dcr Alis^rhrnng. 3. 2oö77 (l) Elisabeth Grasselly, Hebamme und HühneraugcnMratcurill, zei,il dicniil crgcl'cnst a», 5aL sio den glburt^bilfi!-chen l!e!)lknri< mit sslä'»zrn^en, Erfolge znlücklielegt. sich a!i? Hebamlne in liirs^zer Slat»t nieoergrlassrn I'al'r, n„d dilttt in vorkommsndcn Fallrn sich ihrer z» bedienen. Znglcich ist selbe im Vesipc cilicr ausgezeichneten, bereits vielfach crprobten Mcihode: H ü h n e r a n ii c n schmerzlos zn entferne!,. Ihre Wol'nnng befindct s>H an der Klagenfllrter Straße Nr. 82. 4 Stock, in, Treo'schen Hanse. Z. 2W2. (l) Wcr ein ttockmcs, reincs, auS dem besten 'anate. Wcizen erzcugtes M.hl zu möglichst billigen Preisen zu kaufen wünscht, wende sich an den Ml - Verschleiß der Weinhofer Mahlmühle zu Katzendorf bei Neustadt! in Unterkrain, — St. Peters-Vorstadt Nr. i40, neben dem Km'serwirth in Laibach. Dieser Mchl - Verschleiß wurde biö nun durch sthr viele Jahre im sogenannten Michael Rainisch'scheii Hause, in der Gradischa-Vorstadt nebcn dem Burggarten betrieben. 3- 2048. (\) Herren 1\ Wertheim & Wiese in Wien, l. f. landesbcf. plili. Flilnifantell feuer- und cniliruchslchcnr Kassen. lji^.psz, Ooriza, a»! 1 l, Tstob.l- 1«»!2, Bti den, slnchtl^rm V^indr, »r.'lchcr am «, dich«) M^ nats hicr verhlirlild wüthttc, w^,r auch ich cmcr jtncr Aclhci' llgtn, , Wslchc», jV,„c (jicl'lilidf s!„ N.nib dcr Fl^miinn wiirdc». Zn dcüsclblii d,^„o sich während dcr vicleu TtllN' den des heftigstcu Feuern dic vl'» .«hüxi vl'r fmis ^ahr.,, beioa,el,e Ztr. lj .Ilassa, welche mil in,in ganzes Ver- Nl0fte» lsttctl, M>t dl» d»i!sachc, Ivclchc ^llf',; !)cliic dlü Vcwc,s licfcrt. »vie das Vertrauen fich rechtfertiget, w^chcs man in lhn wclll'cliihmtcil Fabrilatc ftht Jakob Weiß, Mit Ho ch a ch t li >I q Ioh. Hriber, <Äcmti«dcr!ch!,r, Leopold Spitzer, a« Zeuge. l, l. Postmnß«. Del Grfelli^le macht die crgclicuslc Ä»zci^', daß rr seine Olfizi,! rom alten Matttc mil rcni cl.'ganl ri>,-sselichtctcn in der Elefanttngl'ssc im ^rnl» Wulschcr'schcn Hciliie. ucllcuischt l>«^t. Inocul cr drin l'. 1'. Pl!l>!,kll>,> für ?aö n geschenkte Vertranli, reu yerzlichsts» Dant al)l)altet. zeigt er gleichzeitig cr^el'tl'st an, daß cr zn! jeder älztlichcn ^errlchlilog in dem oliaü^cfnhnen ,Na-sir- mid Frisir - Salon siluidlich z» Diciislen sttln, sich l'lsoiidei^ anch zn gcdciinen Krankhcitsn :c, l>c» stenö empfiehl! nno nm einen gci'cigten Hnsprncl» l'iitct. I. Köchl, Wlind -.Gcbin'ts - n, ^mpfarzt. Z7 2030. l^2) WohllllllPiilldrlllllg. Dcr Gefertigte, l'ivhci wohnhaft im Schuster-sch ih'scheil Hanse, Oraciischa > Vorstadt Nr. 24. bringt znr Kcuntlliß, daß cr zu Michaeli d. I. seine Wohnung im Flirstenhofe, Hcrrcngassc )ci ihm ,>dc Art uon Vuxuö-Gebäck, als: echter Preßbur« sser, ftinstcr Grazer Zwieback, letzterer znm Weine und für Patienten vorzüglich «ccignel, alle Gattnn^en scinstcr Tafel-, Thee-, Dessert- nnd Mandel-Gebäcke zc. zu den billigstru Preisen zn haben scin. Danlend für daö l'iöherige Zntraueu, empfiehlt sick writers zn acneiatcn Vcstcllungcu. Nikolaus Erbežnik. Z, 20li0. EilN' IitM, die am il). Oktober 186'^ zwischen 2 uild ^j Uhr Nachmittags, in Graz bei der Murbrücke mit einem Herrn aus Laibach Rendezvous hatte, bittet höflichst um ein Schreiben. Taufname und Wohnort ist bekannt. A. M. Z. 2063." ....... ' ' ' Mein Lager bei den Herren Schantel Ktz F-riedrich in Laibach, ist bereits mit gutem 18li2ger Hopfen versehen, und wird reelle und billige Bedienung zugesichert. Morh Tltchnmll, in ssiirth bei Vdiirnberg, Valern. Z. 20^!). (y Anzeige. N'ickdcm di? Nnterzl>ich„cls!> il>r großes ^'a^sr l>, ^«ll^ll-, N««c,l-, Ltoc^^, Mi««tls'l»»««'«l^e', ^i.««« «Ä«»««», H'la««»^ lind lin^sl'Ieichieii ^siüN'and<-n. lüläüoischln nnd französischen zl«<lalt? nüd f>n,'o»iltc Mt»«»Z, Z,,z,««,, u,>d ZZ.-ZrelNHt» <^«l'l«zt«««'l'«», ^i^ollÄ'.t'llßi'o. 8L«llllliiLt?Il!^»'. ^l,'lt'v««»ts«?ül, ^iltl?'-'^^^^^.^ K^jlMO, ^<,-'l»«,z'll, q^rncklc n,!d q„^dlilllric ?c. ?c. zu den l'illiBcn Preisen. Z. ^W8. (2) Wein- und Dcl-All5lchmlk. Mc"Naq de,i 13. d. M. wiro im Ha»st 3lr. 179 in der deutschen Waffe üächst dln» stä>t. dllra,. Vezirlögrricht cii' »rner Wciii' lind Vier < Anoschank eröffntt. wozn der Eigsiilhümcr seine ergcl'enste C'l'n> ladnn^ mach!. Z. 2057." ,,./„^ , ,,^......, ,,^,^ ^ fürmeine P.T.HcrrcnDcpositcure inderProl'in; und im Auslande. U ^I l?n^ii.vc/,l,',t /^',>//,'