psMz ' MW psssls I SO 7S. IsKrgOng trsekLilU /^c^c«. i> c> :ecksmsi. tt«t«fvn mi»nitd>n 2S7V>. Vskvvslwng u. öucklj»uel<«»«i (7«l. intsiurd. l^s. 2024» ^aribof, Uuköiösvs u>. 4. ^snuzksjpt» ^«ritsn niokl »«turniGrt. — ^ntf»g«n t<ü«kp»»so t)«tlOAOn. 10 cisn ^5 1 l«»«kat«n- u. ^U>«»n»»»»n«nt»»/^nns^m^ in l^»f>do': UmSicvvs u«. 4 «Vsi v,s>It^f,g . öeiug»pfsi»s: ^dkolan, monstl. 23 l)in, zustsilsn 24 Oin, cju'eli m zt. 23 ^n, tük «n. b.inz!«lnummsi > 50 u. >^ui. »Wß?MMW«>»0 Minister Dr. MaruSie Senatar. Beograd, 11. Jänner, ^tiie iii der Skupschtina verlautet, wird der ^'Ik'inister Dr. Drago MaruSiöbeiden lx'vorstohenden Senatl>renergün^unqswahlen Listenführer wi Draubanat sein. De, Rettor der Univerfität Ljubljana zuriick-getrete«. L j u b l j a n a, 11. Iirnner. Der Liiublsanctieifie innerpolitischen und außenpoliti-'ch^u ''^iorBnslen im Zllsammenl^nse mit dcr 2^^iarabstiuiuluttsisfrage. In diesem .^zusammenhange wird offizids die Nachricht lanciert, daß die österreichis6?e NSDAP in d-r letzten Zeit von Oberöster-reich aus durch einen veichsdentschen Pm.tei-funktionär geleitet und reorganisiert wnrde. Besonders rege ist die Propaganda im ren Wirtungsbereich Starhembergs in Oberösterreich. So wurde der deutschvi^lkische Turnverein in Sambach anfgr^löst, da es sich herausgestellt hatte, das; er die Zwecke einer „Kadettenschule der SA" erfüllte. Allch zahlreiche Mitglieder des Landlbundcs, meist protestantische Bauern, sind in den Reihen der illgalen NSDAP wiedruln rührig geworden. Da die oberöstorreichischen Behörden hinter der Aktion der Nationalsozialisten den getarnten VDA sPerein sür das Ausland-deutschtum) nnd seine Tochterfiliale, die „Si^dmark" wittern, will man diesen Ber-cinNl jetzt behördlich die ganze Aufmerksamkeit widmlen. zum .^i^onferenzlxrt, weil Ljubljana l^ogra-vhifch am geeil^notsten ist. Der tschechoslowakische Aujienministe,.- Dr. B e n e ^ traf mit l^emahlin und seinem Sekretär Dr. .^iiierzlick>er Begrüsnlng durch die beiden bereits anlvesenden Ministerkollegen begaben sich alle drei Leiter c»er Aus^enpolitik ihrer Länder iu den Salonn'agen des Mini-sterpräsiÄent'.Nl Ieotic, wo die Veratungen begannen. Zur Begnlßung der Minister hatten sich Vlzebanns Dr. P i r ? m a j e r. Mrger-meister Dr. P u c und Poli.^^idirektcir e r 8 o v a »l eingesliuden. Minifter-vräsident Ie v t i ^ empifing dn: Vize-l»anus in seinen? Salonivagen nnk! kieh.elt Ihn eine Z^i^lai.g im (besprach. Die Konferenz der Auszenmiuister dauerte deu 'iiizen Vormittag bi.? IZ Nhr, woraus sich o:e Teilnehmer in das Palais der Ba-natsresiieruns, begaben, wo sie das Mittag-mahl einnahmen. Wie gros; das Interesse filr diese >^onfereu/> der Meinen (5ntente ist, zeigt der grosse Andrang der heimischen und ausländischen Pressevertreter. L j u b l I a n a, 11. Männer. llm N..">0 Uhr begabni sich d'.e l^^ah-Ilnnen der Minister Dr. B e n c ^ und Titulescu vom V-ahnhof in die 5toch, das'. l?ei uns alles gut abläuft, werde mehr erklären können, ux'un -vir un'e'o ratunsien obgeschlosserl haben." Der Minist. präifident begab sich nach die^sen Wi^rtei- in den Salonnxil^en, ivo er die Pernluna'.'u mit Dr. Vene« und Titulescu sorlse<)te. Wie wirb im Ga«r Sebiet abge«imm stift einzeichltel — lautet! d. letngen Recht;oi1>nuns^ (Statu? ciuo1. zweite !^rugc: '-!^ereiuiguug uiit "riiuN.: . Die dritte Frage: Pereinignug l".!r Teul'cki land. Jeder Wähler erln'ilt i>u lokal einen schwarzeu ?lisl -Mieckz lung des ^lotters ^^ur?>erfiisiunq iieitellt. Ten Zettel lec^t der Wäl'ler iu da'.' ''ü'^'en. '.le klebt da'^selb-.' Ultd gil't eö deln r'inei^den der lokalen ?sbstisnuiuui>^f-!iuu'ii''u. i'ev das Kuvert iu ein ueuec- ^^t^uveri ner-klel't und in die Nrue wirst. Zü r i ch, N. 7^äuner. D?njs''u: '^'eoiir.?iz 7.02, PariÄ ^'eud-^u '.'.1:.^'.'''. Newnorf Mailand SN-Ws), ^l'raa Wien 57.45), ' j ' —M.lS, Prag ! Ivi ''r Ml.5>2—österr. S^'Inlliusi clearing) 8.1s>—^ Drei Iallrhnnderte, „Vierzig Unsterbliche" Jubiläum der Academie Araneaise. D<'r Begriff der „Akademie" als einer Anstalt zur ^ö'derung wissenschaftlicher oder t!"ins«serischer Studien ist heute in allen Kul-lurlendc'rn bekannt. Ueberall gibt es Akade-uneu der Wissenschaften odei' Akademien der schienen ^»ilnite. die. wie schon ibre Namen b'saqen. gewissermaszeil zentrale Fnnktivlren iin ^'n'llurleben eines Staates ansüben. Wenu ai'ch der Nanie auf die Schule Platos ^>!rüs''.'.'fü!nen, er auch in Znsammensetzungen N'ie „^irieasakatemie". „^orstakademie" s'der ,.?)!nsifa!adeulie" als nähere Be^^eich-inn'g einer l'estiunuten Cchnlgattnng anzu-s^ ! en isi, blit der .'^'^auptbeiirisf sein Porbild in der l'erülnuleu Aead^^mic »^raneaise, die in diesen ,^ainlartagcn ihr .WNsähriges Beste---Heu feiert. Die Acadüulie ^rant^aise l)at iul Lause di.^? ser Ialne ivechselreiche Schicksale erlebt. liat vier jüiniere Schwesteru erhalteil, die mit ihr /.uiainiuen iiu Institut de France z''saiiill!eli'!.''l^';t sind und seit die höck-'lo auNüche.'^lörpersel>ast sür Wisseuschast nnd sinnst ni 1'aris ist. Die älteste dieser süns ?ch!vestern iiud Ne ttrakadeuiie ül^erhiiupt, die Aendeiuie ^ran?aise, hat ilne Wurzeln in einem Privatverein für die Pflege der franzölsisckien Sprache, der sich seit in Paris bei Valentin Conrart versammelt, jiein anderer als der danials allmächtige ffavdinal Richelieu illteresiierte sich für seine Bestrebungen derart, daß er den Verein uni die Iahrmitte des Jahres zur Acad«;-mie?^'ran?aise ern>eiterte. Ihre Sitzungen be gann sie erst an? Juli Nach Ni-cl^elieus Plänen sollte durch sie die Kontrolle der Sprache ditrch .«(»erallsgabe eines Wörterbuchs, des Diftiouair^', einec Netorik, ei->?er Poetik nnd einer Granimatik erfolgen. Vou allen d>iesen Plärteu ist nur der des Dictionaire durchgeführt niorden. Richelieu bestimmte anch die Zahl ih?vr Mitglieder, nälnlich vierzig, die bis aus den l,<'utigen Tag nicht überschritten worden ist. Sie führen den ehrenden Beinamen der „Vierzig Unsterblichen", die Zitgehörigteit zn ihnen ist die grös^te Chrx-', die das wissenschaftliche s^rankreich zn vergeben hat. Zu den Ausgaben der Akadeilüe ini 17. Jahrhundert gehörte u. a. die Abfassung der Nedliktion der ^'^^uschristeu aus ösfeutlichen Denkutälern. Weiter unirde ibr eiue Akade-luie der Wissenschaften und eine Akademie ^der Bildhauerei nnd Malerei beigefügt. Wel cheu tief greifenden Eiilfiils; das Wirken der Akadeulie atis div? klassische Literatur n-rank-'vichs auc^geilb! hat, ist bekanill, ebenso die Tatsache, das; ihr die srauzösischen .uöuige durchwegs atißerordentlich günstig gesinnt waren und sie reichlich mit Dotationen unterstützen. In der großen Revolution lvurde die Akadeinie durch d»ett .Konvent 1703 aus-i?ebobeu, jedoch schon NN) durch das Direk-torilmi wieder hergestellt, doch wurden jetzt l ie Untembteilungen selbständig gemacht und sie gleichberechtigt nnter dem Nanien Institut de France zusainmellgefas,t. Ihre heutige ^oim bat sie von Napoleon 1. erhalten, der ^ie lW.'i zu vier Massen erweiterte, die fünfte .^ttasie tmt I8!^S unter Lonis Philipp hinzu. Das Institut de France letzt sich also auS folgenden .lassen zusammen: 1. Die eigentliche Acadc^mie Fran«.'nise, Z>ie auch heute noch die Anfgabc hat, die Litk-ratur zu beobachten, die Sprache zi« reinigen, festzulegen und zu erläutern. 2. Die Akademie der Inschriften und schönen Wissetiskli'aften, die sich mit der l^^eschichts-, Altertuuis- und Spracksorschung t>l»faßt. Z. Die Aka^^'Nlle der Wissenschaften, deren Tätigkeitsbereich sich ans dem Namen ergibt. 4. Die Akademie der schöi?en .Wnste für Malerei. Bildhallertnnst. Architektur, l^^ravierkunst und musikalische .^ioinpositionen. Die fünfte und jüngste, dix. erst lll:.^ Jahre tu'fteht, bearbeitet die Theinen Philosophie, Moral. StaatsreelN, Inrispriieenz, allgeinei« ne l^k'sanchte lind (^^eschichtsphilosopliie. ^'.ede der süi?f Atad^'mien bildet eine ^t'öv V^'rs^liakt für siel, inii un^ciientlichen itihr-licheu Siyiingeit. Ulilereinander sind fie dlrrch e'ine Anzahl gemeiuscha'üicker l^'n'-ich tungen verbunden. Der Oktolv isr dir Tag der «^nlieinsciuifllichen 'l^alivloeriaiinn--lung, die mit einer öffentliclien '^alne.^^'eier nnd der Ansgabe des Iabresbullie.^ oei b den ist. Bei dieser (^^'leaenl'eit t'oaen d-'' Mitglieder der Akademie eine Fcstkleidlnig, einen Frack niit arnu.^ kerei und goldenen Painten. ^edes Mi'gÜ 'd beziebt ein Iahresaelialt. der 5efv.t'-i ' t'eträgt das Vierfache. Zchon Lndwig 14. klatte 1l!72 da--' 'l-ro tektorat über die Aladeinie üdernonnuen. Dieser Brauch ist vou den nackisolq" den Staatsoberhäuptern weiter ansaeül". loord.'it. (5ine Spur dieser SchulUierrlcl'aft ist l'ente noö) darin zu seben, das^ jeder Neu^ietoablre dem Staatsches eilten Besuch abstatt'^i, uni>'.. Umgekehrt ist aits dieser Berbnndei'beit 'iir StaatSleitnng in den letzten die Uebnng entstanden, Politiker in d-'n ^t.e!'.' der „Vierzig Unlte'blichen" ans'.unelnneil So gebl^rten z. B. Briand. '?^iirtl'ou nnd Poincar«! zu dieser Gesellse'''!'! ^:'r '^luS.'rse seltt'n. Douuiergtie hat dal- aeu da? Ani'eboi eines Sitzes abgelehnt. ''>eiuevken?ioert ist. das^ die Aeadl^'in>' 7vrai!^.''ise oon ilireni N^'ein .'illtl Ausschluss in den dreis"'n?^ert ^'^ai'ren ilire? Best^i'en'^ nur dreiniat (>k'l»raudi ge inaeiN l)at. --------------- --------- ^ ^ .Mariborer Zeitung" Nummer ?l? 2 _______samStag, i»en IT. ILnner 193. ö^ozffelwz der KNnen Entente Der TM der „römischen Empfehlungen" / Fragen, die die Kleine Entente vo? Osezn Beitritt zum römischen AlZksrb gehört sehen WIN Ä e o s> r a d, l<>. Männer, 'in: FvcN^g ticU>» in ^iublia:!ii aie ?.'cit-uiicde 3tänd!gen Rares de7 ^leunm En'.7i> , die Au-eum itister ^ ^ v t i Dr. ^ i! e und T i t n l e e n zu ein.'e ! il'ereuz zn.sai'.'Ml-n. du: sich mit a! /eu i'!lü .is., ^>^1- iu^rn.it?ona!'".i ^ I'^<'.1 wird. insoweit dieselbe aus > ^t!iaten !>'r ^'einen l5>ttente Bezug nintmt. 0 »n, N>. Gauner. ^er s^' des 'r.r:nösisch-?ta!.^'i!!' ü.ni''-.!'iu^'!'leu:nt'n.'^ lautet '.r'e '. . - „'"e !'./d!>n nleg'.erun'ien trt ä-rei» ' s- ^c'n-gzu "in, da>; 'ie den daran i''n u. 1 U'n iui7rei'i r'en Staate:? d.n ^5" '?'.'^ ''^'!!1"'CN^ n.^v ! !' ^cichl ^'in 7's !;un^ in die gegen'inti.'cn .^nnen--ltt:'^'isiit c'nes -i'ateterrite« '!u:ns 'N ''i l!'^7U 7'der die ae^e!' dai- pol-Iii/-.' ed.'!- i"',;ale :>keg'--ne in ie^: ^ein7!n der ?-anato ii-e ^'n .'licht?.- wäre. Ta> l>7 '"l.j > . ''!l>:>'!!'".'.'n j'.'!ite zu7rü zwis^cn >V' - - ^uv'iand, ! ><' UN'' cr. 7!) I.'k^'l. ' '.'>d! !N!Ü 'l 7dee<> inr 07U 7vU" 7. , . ' n d >!!:'/' . >> ' e'i n ge'i'tte?. sein. damit e' aui !'^j ' l'?'e a'ii al>7 ?.' li v i i' l li e il >7 a 1 e n <.«i'-ve '! cn u ^ c <: >! n ran l)!u:> ^Icl ' nen ^ !e>'e t.nn^n 'nid Zed.-^i e:'.. v'., da';! die ren der !k^!'e^'isa?en Pre.ie lan-u". '.l / ^'I I >!. hi.' . I.'iN> n!/ 'ä! e d!e rinn' 7 n !'!'lj7>; i .ni en e>: ".nZ't.si, ne?'' ^n d'i:> ?lbl^7uncu 1^- !>n^ n !>!") l!i".-nli--,» drei Puitilc-, die eil'er >U."7l'n.'i .'-ed:iv'.ni. und ^nvar: 1. "^'a>> ner-M N7ü nnter ,.'^Vvnnin'' !'nn^"V .'. '^'e '/V ! !7l« it d7. :!ün'' ui:'.n"/.lici' a.'N'ac>n und :i. ^.',<,'.7 die s.'. in'^ ' iali'aatcn" nai^ nelZcn >.') ^.7 ^en. we «N7 Ule'ne ^n'.-.'itte do.!' al-7 ve.' E!n','^t li'.''tcl)i7 den >i-e!s n der jeln.en Cn.'.'nie inüüzie nnin ün 'en, eb die 75j'^'er aer .,rä:nijr';?n unseylunge.-n' nn er „Nich'enu-.t^-!-',!;^" et'.o.i die nalt'tün-d -- ahinnnin^ cu'er !.'!!ur->>'-, >>'ndnn-een .'. i'.In"? '/nee ini ienalni ^-inder'eit in einnu der 2igim!u"!ta.'ten nnd nnn^.t '^'..'^!i vcrn.cc!. ^.!ne .'.nnite Fnza.e '.st s die der '^rüventia!n.'s;nahmen ^^en den ^ .^evisianisinu'.'. ?i.' Formulierung „eiin' ^ Aktien herac.rrufLn eder nuterstüt^u" ist nach Ailsicht der kleinen Entente -u unniei unrlungsvalj, da auch ein Tolerieren >al-^ ci'cr ''iktianen ',it't. UnZ^rn l>at si6> .n Gens ! daraus bernseiu die ?crreristenakiil.i^ weder h.rvor^ruM noch unterstützt /,n hadm. Ermöglicht wurde sie aber durch das ruh'.c><' ^Zusehen der "Dinge uuf Ianla Pujzta. Die ..tieine Entente will die antirevisionistiiche ^uäversichernng besser formuliert sehen, .n--tmn sie ans „nicht dulden" sne toZorer) auwnl, rc-iils 7ui. ^.'iu'.innuer d^.; italienischen Ministerpräsidenten Miisalini. im Palazzo Ve-:'^n> s-nd i n ''Un/nns; an die ^'s'-rcchnnIen zwischen d?m französischen Au-1-ud M'iss'.'lmi die Unicr-eicsn'unq der sran.^"si>ch italienischen Bercmba-znuMn !k.:ti. ^n in! r'.mlit-.narcn ralilischen üreisen glnubt man. das; durch diese Per-^nnbarnin'^u e'.ne neue d.-r ^nsan^^e'nirl'eit eingeleitet werde. ftwMmch Ka' JeuiWands Test! DcOWu«l Won an- ^iii seiisalimulltr ?!Nitcl vmi PcltiNlix im „Echo de Paris" / ^imivüi, !^^vai i'.iiv ^imoii nm 2-!. Tezcmtier beichtofsen Iiadcu sich auch gegen die im römischen Akkord zur Verwendung gelangte BegrWformel der „Nachfolgestaaten", die nach suchen hin wenig besagt, dafür nl'er den (^c'.st wicd^rsvie-gclt, in dem sie zu Papier gebracht wurde-Im Toirauraum gibt ez nach Ansicht l>er Kreise der kleinen Entente lein-.' Nachfolge-staaten, sondern freie, unabhängig: Nationalstaaten, daneben aber die Kleine (5n -tente als politischen Zaveclbuud ersten 'tian ges und AusdriM des Willens von 50 Mil lionen Menschen. Es wird daher erklärt. 5?as; falls der Beitritt zu den römischen Abkommen erfolgen sollte, dies nicht ein Hau-fen .zerstreuter Nachfolgestaaten tun würde, sondern als Kleine Entente mit bes!iw'! ten Zielen nnd Mitteln. Der Herzog von Ken! mit Semahlln in Jugoslawien Gäste des Prinzreqenten Paul. V e 0 g r a d, 10. Jänner. Wie hier oerlautet, wird der H e r z 0 g v 0 nA e nt mit seiner Gsmalilin. der Prinzessin M a r j n a von Griechenland, dieser Tage in Beograd eintreffen. Tie ho*ien englischen Besucher werden Gaste S. kg» Hocheit des Prinzregenten Paul sein. Aus einer Rede de< Dr. BeneS A e n f, W. Jänner. In der Zeitschrift „Tribüne de nation" beschäftigt sich der tschechoslowakische Außen-minister Dr. Vene» mit der Entwicklung . der europäischen Lage. Darin heißt es u. a.: Die Aktion ^er europäischen pazifistischen I ^ront ist schon während der Bölkrbundses-s'on im September und noch mehr während der letzten Sitzung im Dezember zum Aus^ druck gekommen. Die Ereignisse bei der Diskussion der Saarfrage und der jugoslawischen l Klage sind nach meiner Ansicht eine vollkom. mene Neuorientierung der europäischen Po> ! l.tik, dic lsich zuerst in der Einheitsfront ma-' nisestiert, die von den Staaten gebildet wird. 5 welche für den Frieden eintreten. Ich bin überzeugt, das; diese Neuorientierung im ^aufe des IahreS 193ü sich verstärken wird. Ich glaube daher, daß die Kriegsgefahr sich stark vermindert hat. Ich zweifle nicht, daß ldie pazifistischen Kräfte den Sieg davontta-gen und daß der Friede für längere Zeit ge sichert ist. Sine ergiebige Petroleumquetle in Deuts6» land. Berlin, 10. Iäirner. (Avala). Das TNB berichtet: Bei einer Bo>hrung bei Bruchsal in Baden wurde eine Naphkaquelle aufgedeckt, die täglich 10 Tonnen liefert. Dramatische Szenen im Hauptmann Vrozeh F l e m i n g t 0 n, 1l). Jänner. Im Mordprozeß Haupt m a >t tt »vurde der Angeklagte durch die Aussage eines tt7jähri' gen Bewohners von Hopewcll, dem Sitz Lind berghs, nanieus Munders H 0 ch m n : h schwer belastet. Hochmukh versicherte mit groß ter Bestimmtheit, er erkenne in Hauptmann den Mann wieder, dem er am Morgen des Tages, an dem das Lindbergh-Kind entführt wnrde, in der Nähe von HopeweN im Kraft^ tragen gesehen habe. Er habe auch so eüvas wie eine Leiter im Auto Hauptmanns be^ inerN. Mit Hilfe dieser Leiter soll bekanntlich das Kind durch das Fenster gebracht worden sein. Ms Hochmuth an dem Angeklagten 5>anvt!nann nach Beendigung seiner Aussage vorüberging, leg^' er seine .Hand auf .Hauptmanns Schulter und bemerkte: „DaS , ist der Mann'." Der Greis hatte seine AnS-, sagen so bestimmt nnd klar vorgebracht, daß sie im sherichtslaal eine große Sensation her ' vorriefen. Als weiteren Bela>stnnq5zenqen vernahm der Borsikende den Newnorker Tanch.iuffeur ^ebn P e r 0 n e> Diese Aussage führte zu nnem draniaUsch.'n Zwischenfall mit dein An aeklagten. Der Zeuge erklärte anf die Frage des Staatsanwalt anf das Bestimmteste, an« März ihm der Angeklagte 5>anpt mann im Stadtteil Bronr einen Dollar gegeben nnd ihit ansliefordert. einen Brief zu 'x'm Mauftragten Lindberghs, E 0 nd 0 n, ,n bringen. Als der Zenge au? die nochmalige Frage d'', ?taat?a.n:e>ilt? sein Auftraggeber mlch bestimmt mit Hauptmann Bs? ZevKk S?'!?? Mpst P a r i 10. Dinner. l')lvala). i'ca) „L ch v d e P a r i s" r.c'r . sf?nt!ichl eiiun >'cnsation7uen A rtilel non ! P ertina x über die römischen Berhand-iuu/>eii zw'.sax'n Mussolini und Laval. Perti-nar schreibt darin u. a.: s Der.^au'.'tpnnlt des römischen Abkommens ^ ist d'r Oeneinlichlei: verschwiegen worden. Di-'er P:?nlt ist d!e Tat'ache, daß F l a n-d i n. L a v l und Sir ^ohn Si m 0 n 'uuich 'u>rer Pariser iitonferenz am 2?. > l'c^l-l!. >'.'n Habels, daß die '?-an'.''ll>-.^.' ''ü'^.i:rnng ihre Note vom 17. l'-ri' mil d.'n Uuterschrifteu DoumergneS > "a'thous 'urüä';'eht. D'c^e Note bezog ' ai>' d!e ^7 ^.^v^usrnstling Dcntschlands. '.' ' ^'.aiernnz ga'.' demilach durch ' 7>','.diu uv.d al die Zustimmung zur Le-^ ii!^ !'.u- d,v d n^>i?7n Ausrüsiilng nnter ' > >,n!'71 . Innungen. Dadurch aber wurde 7 in ee ^ eu^üi.. en ^.'nis.'^r'.ft rem lU. Jän er l'.>! ^.vie.7gte The'.' über Deutschlands ,n- . ^'bend'.g gemacht. Eng- nid s. 'u liciannUn^ anf dem Standpunkt, '' ie7>'er Ki, wenn man Deutschland uit-1 7 ^7^in''nigett die Ausrü'tun.i ge-- s'.' an'ensten geheim erfolge. Pcr-< ' ' 'it !?inc ams^enerrengenden Dar-.u ^n ini! d.'in Hinweis daran?, das; der ^.rs / ^at für die Landesverteidigung I uiud7e tinter dein .<>erriots >.id Indiens die von Toitinergne nnd Bar-"n au« !?. April unterzeichnete Note ver-li!'!t hal'e, l-.'ine Ahnnng hatte von der Tat-7 ', dal; Flandin nnd Laval auf Druck Sie n ? iinons di<' Forderung dieser Note ans ^n. Seit ! ,<(» tn'slnhte zum erstenmal als offizieller Miliislcr F.-Zeiths der sr'N''üiche '!n<>.l'.!:lin'iUr !l.'aval den ^autun. tvo er in Audienz empfangen t:nnde. I'ns',r Bild zeigt die ^ntnnit ^ a v a l s i'i! B.itii'an. v!'n 's''!' i s'l der e '''öl schailer iiu ^a >'n 0 »'. r tind .echls Pculat .«l 0 t.) u t, ,«> <>e <'uiitan sta.j geleitet hatte. . ! identisch sei, ertllirle der Zeuge: ..^a, das ist der Mann!" sprcin;i >s>tiupUncinii ^'rvcllt vnn seinen^ Platz auf und rief mit wiltende. Stimnx': „Äe sind ein Lügner!" Blutige Kämpfe in einem indischen Dorf Bombay, 10. Jänner. In dem Dorfe Ejra im Staate .'»lolhapur kani es zwischen indischer Poli.zei und mohaminedaniichen Tin wohnern zn einem btutiIen 5tampf, als die Die Gaarabstimmung vor der XUre Eine englische Stimme über den Charakter des Plebiszits / Vürckel erklärt die Saar für eine deutsche Innenanqeleqenlicit L o n d o n, II). Jänner. Der Sonderberichterstatter de'.- „D a i l t) a i l" meldet seinem Vlatte ans Tanr- Dorfliewol)ner eine VerhaftllNg verhindern ^ ^-rücken: Die Eaarabstinimnnq ist ein« völlig .......... ...... ........................ wollten. Die Muselmattcn gingen Mtt Stok-,Jnnenfrag<'. ist heute, lvo man nen enthalte. Teutschland lietra6)te ken und Aerten gegen die Polizei vor ut^ er- ^Europa so viel iibn die „Nichteinmi-!Taarplebiszit als eine ausschlic''',liche ^______________. ^ i'sfueten aus;erdeni auf diese ein wil-des stein ^ ani^erc Angelegenheiten spricht! frage. Biirckel erklärte ferner, das; im Falle von Ofslz'.eren und ^ldateu nn donrbardement. Die Polizei machte in ihrer! und schrc^ibt, ganz ungewi^lnilich, dasz ein in- l^ines Sieges ixr status quo-Fi:ont eine zwei-!angeredet. Er ver'ch'mndet in qlto-Front linterstsitze. Deutschland habe sich in die Ilmenangi'legenheitl'n ^Frankreichs niemals eiit-gemischt, es müsse daher fordern, sich auÄ) ?^iankreich solcher Einmischun- das ^nnen- Not von der ??eucrwasfe l^^ebrauch und gab l ternationales Plebiszit über eiit rein imier-eitie Salve aus die Demonstranten ab. Die! dcutsrlie Fragc abges'ultetl wird. Der ^ampf Wirkung war fi'irchterlich. 7 Moslims wurden! für gegen ^Ätler unter den Dentschen auf der Stelle geti^tet, :^0 andere teils schwer, > ist jedenfalls eine ganz innerdeutsche Auge- teils schwer, teils leichter verletzt. Die indischen Behörden haben eine strenge Untersuchung des Vorfalles angeordnet. Wegen dieser blutigeu Wischenfälle katn es auch in Itichalkaranyi, der .attptstadt vou Kolha-vur und dem Sitz des Mahara!>scha und der britischen BeHorden zu groszeir Demonstrationen der (5'ingeborenen. Eine riesige Menschenmenge belagerte den Palast des Mal>a-radscha, während eine Delegation bei diesem Tränen laufen dem ,^areu die l)erab. Mit einer lo'ch.n 'i!'g wü^t «r di« Tränen fort und jchrelt t d e ^icnt ab. Dann kehrt er in seinen Ä.igen zuriic! Die Offiziere verteilen sich in i „Da haben w'.r's", ^g-t ein Ob?ris. Mischen werden die ^nrenivapp^n unk) d?" laiferlichen ^hnen vom '^^hnhoi ent^'crn' und durch rvte Lappen ersekt. Nii^clcin^ Ztveite steht am T^ste-r de-5 Waq^ns und muß zusel»en, wie ein Blitaillon '> ner de mit klingendem Spiel ilnd w ^ nd^n rotelt ^hnen am Bahnhof vorb.i, Ter '^ar nimtnt aber immer noch — znni l''^i>?n Mal _ den Rapport entgegen ntid wird seinem te Abstlntinnng, m'it der die Gegner Deutsch-! .'^ugabte»i. lands bei den Saarbewolmer Stinimenfang! nächsten Tag 'oll der Zar d'^7-7 ^^''urt-treiben, nicht niebr tnöglich sei, da dies auch -quartier verlassen. Die Abreise u.rV'gerl dic persönliche Meinung Edens und Lavalsl sich aber bis zum 8. März wo^en unend sei. Bnrckel beschäftigte'sich in seiner Redej li6)en Verhandeln?. Der Bürgernrenter von nnch lnit den Agitatoren und Anhängern! Mohilew, den der Minister de? kaiserlichen d?s status .uo, für die die ^onzentT-ations-l'(^e'es von der bevorstehenden Abl<'i'.'rrat schon bereitgestellt l ner Majestät des Kaisers" bennchr iztigt feien. De'.' deutsch) Staatsatiwalt werde sich ^ erwidert schrofi: kenne keinen tnit diesen volkc'fei??dlichen Ez^stenzen schon ^ Ich kenne nur den Bürger ')?ikolott) '>t>. noch zu beschästigen wissen. Bnrckel wandte! manow". (^raf Fredericks schläsit mit der sich schlichlich geqcn >snor und gegen die Ab^ ^ ^aust auf den Tisch un'd sck)rect ntit hei'cr.'r ftlinmtnungsbc'rechtigung entziehen wollen. ! Stimme: „Ich verbiete Ihnen, in einein legenheit. Man sieht dies besonders an de: Tatsache, daf^ cs im Saar l^'ebiet in diesen 15) Iahren nicht gelungen ist, auch nur die kleinste franziisische 1'artei zu o.ganisieren. Saarbr ü ct e n, l0. Jänner. Gestern hielt der deutsche Reichskommissär für das Saargebiet, B n r ck e l, in Kaiserslautern eine Rede, in der er schärfstens gegen d der .'Zar ni'ohilen, noch eintnas alle höheren s.f?lverc der s^rde und se ein Soldat o>'n ^edcv Gardeabteilung. Das grolle Bild de-^ das sonst die Wand geschniückt liaite, "'t reits entfernt worden. Ein ri-^lens^ro-'^er wcifzer Fleck stimbolisiert den Wa:!d>.'s d'r Dink^e. '.'luch die Gros^siir'ten ?er,^e' lo-viö nnd Alerander Mihajlo''.n5^ sind erschienen. Vor der Tür itebm ^o'>kenwc?ch'i'. Der Zar betr'.tt die V^alle de^^ Pal'^ii>'' nn^ bcgrüs;t die ivacht'halx'nden ^^>innscha'ten Blitzartig und mit b^^noer Si?rg^' sick) alle Anwesenden in l^edauken, o!i .''i^' Mmmiciiaften dem ?ari.'n antw.ir'.n den. „Zu Befehl, Majestät!" erküngt ^v,msct'en. Ter Zar verbeugt üch rn'li-scher Art vor den Oisigieren. Maie^tät", d-onnert es '.'mn en>s!'';itn^ ?>^r Zar lehnt sich an die Wan''!, gl'??!''« an die Stelle, an der sein Bild, da-bol der Zai'enmach-t, gebanslen hat^ Der entthronte >('>errscher Miller Neunen l'äs^ sc^. lle Mnhe in beiden schit>eis^d'?r'r!"n't(n >>änden nnd macht ofsenncs't-lich die iir^l'f 'n ^Anstrengungen, um eine Nede '.n i'.^'lien. ! „Meine !^>errei!, e« källt m'.r sci^'^ev^ ' sprechen", fängt der Zar mit le'ser ?t'' me und halb lallend an. Er °ährt diiun iniil selig bort. Er sprich! vom W'sle.i und von seinenl Enrschlnf^. ^nm Wosi! dl"^ Vaterlandes ans den Gsun?. d"? Tbv ni'?! zu verzichten. ..7'^r n?iV:t 'den s'rie^'l ' sehen", stammelt der Zar Feind niederwerfen". Die rul>ii6'.' ! lchkeit bat niemals die ^at'acs'e elff-'n""' was der Zar noch geiagt !w!. „Die gehöN d<'r vrovisorisclxn s^^'^i^rnng dic au? der Duma entstanden ilt. Möi-' l W?nn man Vech hat... Das wäre ein „G.'schäft! Vier Milliarden auf eiuinal, danll brallchte mau ilicht inelir zu arlieiteu! Die Gedalikeil mag Mister gel)al't l)aben, als er in Boston vor der gros'.eu Bitrin-.' stand, niit begehrlichen Augen die lierrlichen Scl)ät.^e an Brieflnarken ans allen Ländern der Et'>dc ansah, die hier in ihren seltensten Eremplaren vertreten lva-ren und, nach Angabe auf dein an der Glas-U'and ang^'kl'.'dten )veis;en Zettel, ganze vier )Xitliardeil wert ivaren. Nur deu richUgeu Allgenl'Iick abpassen, u^^'nn nieinand in dem An-'st.'Ilnng.-^rannl U'ar, und dann ein kühner l^'riff ... — ulld schnell verschlvinden! Gesagt, getan^ Es klappte alles. Leider aber hatte ister die tieine Zeile auf dein Zettel ilberi^'b'.'il, alls d^'r in allerkleinsten Bncl>stcl-l't^n l'cilänfig bemerkt nuirde, das; die ausgestellten Scl?attstücle ni6>t die Originale der Mark^'il. iondl'ru nur )1!eprodn!'ioiten dieser >iost larleiten seieil. 3o hatte ihnl sein küh iier Streich iiichlc' eiiigebracht als — lM Dinar. D'nn so viel N'aren die Revr'>dnftioiten ii>ert. Air entuelMen d«!n sol^eildou Abschnitt deiu Buche „Z iv i s ch e n n il t e u li d speist", Geschichten vou Zareii, Narren, Rebellen uiid ttünstleru, von Alexauoer v. A li d r e e v s k y (Verlag Buch- uiid Tiefdruck l^. m. b. H., Berliii -W lU). Andree^vsli), der in kalserlich-russisclien di-vloniatischen Dieiisten staiid, gilt uls ix'sou" ders gilter ^tenner des alten ')iussiand. » Der letzte Zar ist geiins; keiii )taveleeu gelvesen. Die Uiustände jedoch, unter deiien er sicl) vvn seiner Garde verabschiede! e, ivei-sen gelvisse Aehullchkeit lnit jeuein histori» srlM, auch iil eiileui berühmten Bi!d fest-gehalteiten Abschied in Foiitaiiiebleau auf. Nachdein der Zar in Pfloiv die Abdaniung? urkuude unterschrielien hatte, sprach er din Wun.sch aus, uach deili .<>inp!gliarlie.' 'il Mohllen» znriick'.uleliren, uiu v.m seiner Garde und vl ii seiiiei» t'>>etrc'ileii Al»schied zu ilehiueu. Alle i7sflziere des Haiipl^iuaruer> liabeu deu Beselil bekoiiiillen, sich uln neun U'ir abeuds deo März auf dem Bahnhoi ein-zllfillden. Langsam rvlleii die ounkelblanen. n'ohlbelaiintcn ?'.^ageii des ^'»arel'-.nges. nl-ch init deni Zarenivappen geschinnctt. in den Batinliof. Es scheilil eine Elvigleit zu dau ern. Eti^lich bleibt der Zilg stehen. Zioei kkojaieu stellen sich au die Ä^gentin. '-I'.'iv der vergehen einige Minuten, '»'.e fich zu Ewigielten ausdehnen. Der Zar erschein:, ihm zur Zeite G^'af Frederick.?. Der ,^,ar geht auf den C^eueral Alei^lew, den Oberst kenlinaltdierenden der Gardelruppcu, die in Mohileiv stationiert siiid, zu. Iii eine, spoutaneil Gemütsbeivegnug uiiiarlut Uiid küs;l der Zar seinen Gardegeneral. Daiiu !,V lielfen. 'liiis^land ui Ruhm und d zu fütiren. Wer set^t an deii Frieden den'l> »st ein Va'erlandsverräter. ?!!">'' . Provisorii6?en 'Regierung und er'-'sl! Pflicht". I'iei^' Worte seilten alv len'.c 7agl'sl'efel>l deii Trilnven mileeteilt den. ?liis Verordiinng des neuen niinisters Gutscli-koiv ist da.> Verii?äch:ni> d. -^bellten ^^'r'.egoherrii deli Trudpe?, niemils »iir ^ienntnis gebrach' ivo'.den! Wi!hrcnd dielte draniatistt'^'n bin''e s<1>re'tet er die Front der Offiziere ad uiild sich ini gros'.eii .^»ailptanart'er aii>v!''se i^ er« reicht, ivas er sonst nienial«^ getan !)at, ^ ^cl'eint iin ^arcn''isais iii Zar'l ie S.'0 l'ei sedeiii eiilzeliten die V^altd. ?^ibei sielu der ^ Peter^biirg e'tii Abge'aiidler der p. ?^' s 'ri Zar seiilenl l^jegenül'er tief in die Aug.n lclx'n Regierung, der sunae t^'eneral .^orni loin. der dnrch seiiie al>enteilerl!ch«' aus österreichischer l^'e^an^'^'nens l ak Populär geworden war. iii'd erklä-t k>i' si'si'^ Zll e'ii ii>as er auch sollst ilicbt zu tuii pflegte. Der »'»^ir beivegt den K'0pf und zilclt nervös mil den Achseln, stel>t, ivclche selbst^ .iierr- schung er aufbringen muß, uni .^'^err seiner'rin init ihren Mndern ii'r i'er>'a^''e'. Erregung zu bleiben Plö^lich jchlnchu ein^ Eiu'.ge Tage 'väler tr'ist an l^ ?^e> Offizier laut auf und bricht in ^lränivfen i- bereit -- uiiter streiiger Be!i'^i >ntng -zufanlllten. Uitd der Zar drelit sich uin u,rd ^ uud es begiiiiit liun für dic Zarenkiinilit blickt den Fxissungsl»sen ivehmütig au. Tabl eiu Lebeii, inil deui die Verf'l^'teie'i sicl, i'ii blasse Licht einer eleudell Laterne, die ein s!'s?^iicr ab^iiiden können. ^'Illi'rd'ng'^ d'^s sii' Leibkosak hinter dein Zaren Herträg!, be- Nlkolaiis ni6n nur 'ui 'l>al.ii.> >>l''s< i>n leuchtet das Gesicht des Manlle', der noch derii anch iii d-.'n berr!ien P.n!ai?I'i .! Nor einigen -tundei» .v>errser des gr>'s',ten des ^chlesse.> sr^', beweai'n. Asv, er ' Z'i Reiches der '^l.^'lt geiiX'sen ist. Zirv, schu'ereÜich dennl^>sl, al.> t^e'angeiier. ^r loird stän .Mariborev Nummer 10. dlg belvachi, uui) dic Truppen, üie ihn lim-qclien, irvrdeil stündlich al>gl?löi'k, um '^c-sr^'innc?Ä.iersucht.'n v^irzudcugcn. .'.Vit Vcr-lit'bc !)i.'schäst!gt sich der Zar dauiit, ini Park zu schciufcln und Hilst den: ehe-!i!(isig>.'li Tlironfolgcr, t.'int!n ^chnccmaml ^'u biinen. der Zarewitkch cinmal hört, cin ^rildat scinem '-^"ater. dein allnnich-,^arcn, sacft: „Weiter dürfen Zic nicht ^^crr Oberst", bricht er in Tränen au>-. SamStag, den lS. Jämier l93. D?r - eine mo- Lezne Errungenschaft? Tee :'.Ven>ch diic. unüberiresfeu, noch nie dagewesen Lu ieelu. ?ie ji U l'.an; besonders von veu Ma'-.-yinen und Automaten, die uu'.e ^/eeeu und nnn ren ArlR'it^prozcs; n^er-einsa !en. die n»v eine A'etwendi^keit ^e-luordeu jl.ia. .'U' i' die Alt-eu tannteu ailch seiion solche eriiuj'eus-el^n.eu. Pau>ania'i' iiöl^er-ue /^?U'e dec. um !()l> u. «eilir. ledendei? Pin- e !>e-! Ar.'!),).'a>.' auo Tarent. Tie je Taube tonnte, uacil ^ev ^n.qali.e von Getl-u-^, slie-'^u. !'r erwttlnn Pausan^a^ -einen sic!> .'e^>.?l eiierux'u Adler; der Heschichts-.o.'l ein.' triefende Zchnctte !'--d A:!^uü!'> <'ineu Andn'idei) de.' >töniqs VN ''!e^/!!^.^'U. T a-ö ^cuiviir^uiiftler derühutte ^bilo-si)p!l und T^iiiniis.iinl-!!!''!'.^) Aibert der (^ro .>e, l r.7' r>eu ^o'isiädt NI!»3.„1^5!si5, soll -u:>' iv'ena!? gebaut daben, die - iiü'er die ^ur lnsucte, ihn l>-.'aruhte ^ . aulv^ele. eiivserü>'ee voil '''-i.eu :>i-.i .e sich in früheren Taqeu ".'.Ii l-eiauui: '.'-ultuleniu in ^cüruberi^, dessen ,.Aut.^!i'.ii.n->.>t.'.!>lx'ii^ :a!si".chlicl» au- und ad 'u uud uac>) dem 5att Pauleu senlngi.'n. ^iu.:-,-' .;.'u i!.!eu u.ii'eimlie.'': nnrt.'nd.u l^e-l.^-eü etilen jegar Lau!'.'. — ^chloitlieim ' ^irg uel!!>' sin >ta'scr 'iinvots den --l'. U>Ü0'' (>>aleen' Iier, ein.' ^ ' '.^e i oeu s-)iyfeij>ult!s aus diesem - >,^ - ea'e>-el!en bürste. Ter Z)lissionnr ?sii-^ .ni. seri 'ie für l-!7n > ^ >,^,l ^i,^'n lev^e^e .> ^o.vln und ^i>?er au. ^ui r ist von >'ln>>iil redenden >'i.-t'N u tüni , da > dev mii1> !'e>^er ^a>'o "i^i, '«»-i)liete MatlielNil-' >- -an Ä'üü.'r stellt-' uni.'r audereiu !Ne >!i.qe l»er, d?./ auf!"- '!? h.unnlit's. !>on ihui srainl-U au- > .m Ad!er. der aus '' ^u ^ '. . .!, ' .'sirnb. amieürach: n»urde. : .1^ x^uu.''t ö^^riiiUe durch eiue -uiu^ i)e7 i-vlii'jel n>i>> de.'< ^>en au ^i'-;n'nd.!i -.^er Äari'.nüi^u deu ^w'.'iieu. -'uhiie:- ^au^-.'iiducl'er l'aute eiue Lr.'.el, wcl-l-se die nn^- -ü'^» Tatieu bestehende Beipcr-I' ^.'eitulig se.'ln't suielie. T.r Meist-'r erteil l egcu ^.uer rügen Arvei! da.- Mr-^i'erre^ ! ii^ '.'.u/-.onr^. . />z uou> eine autl.nna!ls-che '^.se L'rr.'i,nun>i. Tie Vase stai.imi von 7, n-.u ^^el, <>iu l^Lsü^ilt für deu ersleu '>.i!!,-,^.n >>'o!iiul.' ^oilaparte. ^erü'ute luail die an eiu Äea'aliivmu^ au.-, uud .in' -^-^.inie >!..' > au.' iiireiu ^odeu aus. unt'r u'elener e'i-e s^iuueude 2chciseriu >aj'.. .'eu ''!liba iriu.u^hiert! Freitag den u. ÄSnner Dle stäbtische Einfuhrsteuer Neue Acnvcrunqen im Tarifentwurf '^^^^ie s6)on nnlänqst erivähnt, hat die 5tadt-genteinde eine ^>vcvlsion der städti'chen l.'^Iin-fuhrsteucr vorgcnonunen nnd einen neuen Entwurf auvgirapl)ische ".'lpparate nnd ihre !^-estalldtel1e, Taschennhren aller Ar: so-n'i' '^^edars-i'artilU sür llhrmacher lind l^öold-aibeiter, 'ilo'.^.'.netil, l^arftluierien u. a.. AI' vaeea. Tarispost 2 (tililt Titii^r): ^^i.^ollwaren. neue Vederichuiie, ^'.nel;cuqe (^liiruberlier Wu-ren). Tnrispost ."> Dinar): ^eidenioaren, qeso'.lissene>.'. nnd ^^nru'.'gla'.», Znäern^arei: nnd 'iandilen, '^-'nunlwollerzelliinisse und .<)and-ichul)e, neu.' '''lactholzmöbel, Toüetlen iin^) '.!!^'di',nil>?l?e Reifen, 't>ilzwareii. Tarispest l (Mi Dinar): «leriisteter nnd ljeulahieuer .'^iasfce, i,ene ^-al^lündererzeu!^. ni'se ou'^! -VV-irlholz. Tnrispost 5> Tina:): Auloinoliile nnd Motorräder s<>ivie ilue '^^estandleile, Alnmi-ninn?er.',euj^nisse, C'.^uulm'unäntel und -schläu-che filr Antouiodile Ulid Fahrräder, Musikin-s^rnin.'nie, nlle i'ibrigeil llhren. Tr.rispost (i ^Ikl) Dinar): i^^eichte Maschinen iui l^!e!r'chle lÜ!.' zu IC^) t>^, (5'leltroul0toren uis) Tran'ösormatoren. "^Unminiumblecli, Van tisclilererzcn^nisse uiid neue Wei6)holzn-.öl>cl, ^melol.id.' und ^ialao, Fleisch aller Arl, '1>rot und ähnli^l/.'v (''^edncl, 'Te/, ^^üdfri'ichte (auch '?cü's.' und >?aseli!i"lsse), ^^'eder'.varen und t^'a-l'.'.nlerie !:.'^der, .V.uivsllilnmeu, )l?^'nne!i'ch:rine, ^Pa^.ierstötte, nene ^anf'ii' - ^''-.'r/.u^inin'e an^ ichholz. ?alis:'?st 7 (.',<) D'.n^rj: c:cidcn,^arn fi'n-'.'.?udelc;:vec.-e, zeUi^niise nu>' .'dartp.-'^'re li.-.'p!ernia'chee>, schiver' ^'.'ia'chiueu iin l<.',.'-N'i?!-. oon ttiel'ir al-.' U>i> i'i. '.'(iäeiw^n.'.i, !ie-lul'l'i'.lich.' ^eiie. 5»ii Dui'ir: '.'t'äl^ ^.iireili-, ^^ie-und iii^nliclje '.'.'!^)'^i?!!:en i^iuner '.^-^'.i! und 7^ns:ruinenlen'>. 4:'?o ^a'ir>il''>e'e und i't'N- dennaaen. ss Tarifpost 8 (2l> Dinar): Wollgarne fiir .<)andelczw.'cte, Porzellanwaren und -erzeug-nisse, verschiedene Apparate und Instrumente sowie ilire Bestandteile, Teigwaren, Pa-mersäcke. Tarifpost 9 (8 Dinar): Wollwaren, Leiden-l^arne snr die Industrie, Waffen aller Art, >iantschut und seine (5rzeugnisse, die übrigen (^.^alantcrien'aren aller Art, Apotheke,?- und Trosteriebedarfartikel und Ckjenukalien aller Art (aus'.er siir Industrieziveäe), Nickelblech, lebende Blumen, Tenf, ^'einwareu (Leinwand). Tarifpost 111 l5» Din«»r): Messing und !»tupferblech nnd alle Messing- und Kupfcr-erzeugnisse, Papier aller Art lau^genoiu-nien ^^eitungsj'apier und seinen (5rzcngnii-sen. Pappe nnd Papicrsäcke). Tarispost l1 (4 Mnar): Baumwollwaren, ^^'eder, Treiliriemen und.'^'»albfabrikate, Elck-treuiaterial und verwandte Waren (auch Glichbirilen), Holzerzcugnisse (auher Parict-ten nnd Sperrplatten), ^-onrniere, Holzwolle, 7vns;daul>eil, (^ierlier-, Hafner- nnd 5cilererzcngnisse, Fllz, !>tnnzlclbcdarfsarti-lei aller Art, Industriespiritus, Zpezerci-.oaren, Melasse, Sirup, '^olitaffee, Neis-inehl, Stärke aller Art, die übrigen Speze-rei- nnd ^vtolonialwarcn, Zpeiseöl, Lacke nild ^'irillsse, Bürsten u. ä., ^-lechtwaren, Grie«^ aller Art, schwere und leichte Clicinikalieit aller Art (ausser Apolhetenchemikalien). Tarispost 12 (.'! Änar): Tiere aller Llrt, Obst aller Art (außer Südfrüchten), .igeführten Artikel. Kür jede Sendung beträgt die (5'.nfuhr-steuer nundesten»^ l Dinar. Das Gewicht wird non 10 zu 10 Kilo aufgerundet. Für Postsendungen, deren Inhalt nicht festgestellt werden kann, gilt der imchstel)cnde Tarif: ohne Wertansiabe: bis ü kg 2, bis !0 kg t uni) ül>er 10 lg 5 Dinar, init Wertangabe des angegebenen Wer-tes. Mvlne DortrSae Die Wintersportsektion des Slowenischen Alpenvereincs hat in anerkcnnenswertenl Eifer auch Heuer die Veranstaltung von alpinen Borträgen in Angriff stenommen. Für den ersten Vortrag wurde der jugendliche Alpinist und Schriftsteller Ivan B n ö e r gewonnen, der uns an Hand zahl'^eicher Bil-ter in poetischer Sprache das Antliy der Berge vor Augen führte und unS ein Stück bergsportlicher Romantik miterleben lieb-Mit zutreffenden Worten leitete den Abend unser älteste Bergsportpionier Direktor Dr. T o nl i n e t ein. Den zweiten Bortrag hielt Mittwoch abends der erfolgreiche Pro-pagator heimatlichen Bergsteigertums und alpine Publizist Dr. ArnoSt B r i l e s, der uus in die sagenumsponnene Bergwelt des altni Olynlp führte. Vom Obmaim der Al-peilvereinssiliale Ina. l n j m e r herzlichst begrüßt, schilderte Dr. Brilcj zunächst die Chronik der Bezwingung dieses verschlossenen Bergmassivs, dessen letzter Gipfel erst 19Ui bezwungen lvcrden konnte. Heimische Bergsteiger u. zw. Professor L i P o v k- e k und Leo PiPan haben hier im Borjahre so lnanches Problem gelöst und ihre Versuche nlit der Uebcrqueruug des Nordlvestgra-« tes des Zeusthroncs gekrönt. Der Vorti^a-gende gedachte noch zahlreicher Touren iu dieses Bcrggespinst des klassischen Altertums ill Wort und Bild, mn uns schließlich nach dein alten Athen zu sühren und ullS (Einblick iu die rasch aufblühende griechische Hauptstadt zu gewähren. Wie wir erfahren, bereitet die Wintersportsektiou noch einige weitere alpine Borträge vor, auf die U'i 'ch".i jetzt aufnlerksam macheil. i^^iu Opeiiil^auc. olM ,'!ttsci!i?u?rr?^um. ^il' !niZi>ct)en Maharadscha.-' sin.^ we.ii.'» e.' !pricl)nn''r!ijch<'n Reichtuni^ in --er un-'N'u^i?u!eu sich i!?re luanchtnal reri/^ ejjiieii ''cNilicheu '-^^.'ünsche schnell zi? l'erwirklichen. 5o läs^t der Malj-iradschah . c,n l>)i"^lior, der ein ty'.-s;er Mu!i!fren':d .'st, jel/, in der ^.^cäiie von i^'ashia:', i'.'a siel) eucl) ine.l/.cre sciner .^cllösser !'e-!uden. non aireril.uli'<'sx'il Architetten ein Opernh.'.nc' err!cl)ten. dav nur si'ir ihn sell)st, sein^ An-«li'HIii ll^-on nn!> seine t^/äsle l>estin!Uit is-u'ird datier leinen 'Zuschauerrnuln crhaliei'. ''inderu lediglich ilur ,Mi gros;? Loi^?n, !n denen der Fi.rst nnd seine <^>ä'te den Auf-'ührnngen d-.'r uieist uu?länd'sche:i ?äiu^er einheimische gipt es nur wenige — liei.-irohnen merd.'n. Für die Archipel'eil wird daher die !.^ösun^ der akusüscheil Aufgabe in diesen? merlivürdis'sten Opernlnus der W.^lt, den'eil Bühne uiit den neuesteil techni'cheii Errui'qenschaflen au'^'^eslatlet seii, '.vird. ln'-ionder-^ schwierig sein. ThkÄ^embknK N?s GsktvMsÄ»' deuMkn Kuitukbunbes ^ie !^'eilnn>i der Theatersetkii''.' nn''erer^ > »'.lN'ilNt'e des ^.1/wä'nsch-d iilio^eu 'tnliur' l'iiiiiiis hal ain Mittiucch, den d. i'.neder einen Theiile'. .ilieiid abs^-lvie'.i^ der das be-! reit-.' traditionell gewordene '.'(i.'v'-in ilicht ' niir 'u uehanplt'i! versucl^le, loii^.ievi'., '^'en > iniserei! '<>erhiiltniisen l)era'.>-' beolia lüe.'. ! als <5pil?en'.ei'':nng deutscher ^chausviclnuls^ ant'.esprocheii zu werden verdient. l^iegel'en wiirde Mar a l l, e s „Iux^end", eill Wert, welch^is vor unl^esähr ^"'.e.l.ren zun? «'rstenuial über d!«.' Bretter und inl !:.'anse der Jahre zn einein de'- ineist gespielten dentschl.i! Tramen iviirde. Die in ihul ansgeworseneu ^'eben^''r blen'.e sind hente neck) so aktuell, wie sie e..> vor ln ^.ah-ren waren, nud roerdeu, >i)Iail!^e. M.:'.!^! eil gibt, an At izalität leider — eder d'olt !i^l 7anl _ nie etwas uerliereic. Z:e nnd s^'' unentivirrbar. wie das !!.^eben sell'st. ili--neli Wehnen .'.irl^ste e'euleiüar'tcr Wu l t nnd (''>rös',e. die duieli Uleiiligteiten v^.'ii a!!t>'!^l'.^ cher chti^'re'U a'i aeli.^s» u d. .^li^ die .'^il-^ d l>. ' st iii'n-'v .' j!en. .^'ie deulüujlt»eren den zwisc!)en gottgewollten, iir jeder Menschen-s.ele zuties'l verankerten ^^nstinkteil und von /^l'enschen i^esoriiiter Moral, eilien ttampf, der nieiuals ail^ge'cchtell n-»ird. Mar .'?>albc ha! es nich! etwa versucht, di>? ansgeu'orse-nei' Prebleiue zn li)scu, dies wäre eill Ber-s.is!> ohne die geringste ".'llisücht aiif Erfolg gel»esei', soitderll er hal sie nlir aufgezeigt iind sie jedes störenden Beiiverles entkleidet. Die handelndeil Figuren siild Eharatterlil-pen, >v'<.' sie eben das tägliche ^?eben schobst iil^d ivl, zu luildern. Anck) Fran Berta Tieg e, die ?pielle!ter!u die-' ses Al-.ends. eine Meisterin ihres Fa6',s, ha: s'c'^ !nil gros'^ein t^>''ck'ck ilnd sichtlich^nn Er->'''"u >l b>'>'i"ll>'. es not''.'end'.^ r>.'or.^ l/.l sie lcl)e.rfe uiid Ui die Augeli jpring>.l'dei m. D«»s Amtsblatt für das ütaubanat veröffentlicht in seiner Nummer 3 u. a. das Reglement über die Kontrolle des Jnipne-rums gegeii Tollwut, Abänderungen des allgemeinen Zolltarifs und Abänoerungen des Reglements über die Nebenbczüge des Per- Äonturen umrissen, im übrige,! aber einc Aquarelltechnik bevorzugt, die dezn Geiamt bild verfeinerte Lichter aufseilte. Die Leistnngen der einzelnen .Rollenträ-ger Ovaren durch)vegs vdn hoher Klasje. Prächtig und erschütternd hat Toni Olag dem Pfarrer HiZppe Gestalt gegeben. Eine Burgschauspielerleistuitg vollbrachte er 'M letzten Akt. Die Abrechnung mit den? plan und init .'öanS war von ungeineln pak-kender Eindringlichkeit und Ueber^euguugs-wucht. Frau Berta Siege als Acullcheu verki)rperte den Sonnenschein de-z Hauses mit unübertrefflicher Anlnut und Natürlichkeit. Der dritte Akt gab auch ihr Gelegenheit, ihre virtuose Routine ili der Z'täithar-machnng seclisck)crr Rlld. F i s ch b a eh gab die düstere (^eNnlt desaPlans (^>rcgor. Würdig iu der U^ebar-de, fanatisch hart m der Bersolguug seiner lmseligen Ziele, stellte er eine gan^ prächtige Figur aus die Pül>ne. Die Rolle .^.'»anS .Hlirt-wigs wurde .Herrn ^?urt P o d l i e n i g anvertraut. Er brachte hiezn vor alleui die richtige Gestalt und das entsprechende An?-sehen mit, so daß man ilini schon deshalb alles glauben musste, was er behauptete Mit .^urückhaltitng itnd seinen« Takt fügte er 'ick in die von den übrigen .'<>anptkig.li'en re-'^räsentierte Welt, suchend, ivägend und ichliessiich zupackend. Psvcholeg'sch fein durch daci>t zeichilele Pipo P etel n den 'on ihm -'evli'.-perteil An' eine d" - sch''ner'g' sten Rollen. ^'r. E. B. JamStag, 8m l?. Jänner 1934. . Mariborcr Zeitung" Nummer 11 sonals der staatlichen Bertehrsunternehmun gen. m. Evangelisches. Sonntag, den 13. d. uin l0 Uhr vormittags wird der «ollesdicnst im oimr G-IKIalchl! und eimm Kall-muZwk!- Damenschuhc, l gestrickter Handschuh, I eiser- ivaren 115 zu verzeichnen, während 17 Plia-' ne Kolbenpumipc „Garvcns K 21", 1 Frauen re den Bund fürs Leben schlössen. Die kopftuch, 2 Danlenjackon, 1 Damcntasche mit lichkeitsziffer hat sich gegennbcr dcni ?;ahrc geheizten Gemcindcsaale stattfindeil. An« sckiließend um 11 Uhr fammelt sich die Jugend zum.siindergottcsdienst. ni. Vladimir Schell 1-. In seinem Bett wurde heutt! früh der lveit und breit bekannte und allseits geschätzte Inhaber einer Kunst-nnd Maschinonschlosserei Herr Vladinlir Schell tot aufgefunden. Nacht>5 hatte er einen Lchlaganfall erlitten. Er stand im schönsten Manncsaller von Iahron. Ehre seinenl Angedenken! Der schwergetrof-fenen ?^amllle unser inniqsteS Beileid! NI. Die Bereinigung der vzaststättentnhaber l)ält M ontn g. den 21. d. um 1b Uhr im Speisesaal des !^>otcliZ „Meran" ihre dicsiäh' rige ordentliche 0jencralversammlung ab. IN. An der Bolksuniversität spricht hent? Freitag, der Primararz! Herr Dr Mirko Oerni <1, über die moderne Chirnr^i c. '.vorauf wir nockinrals aufmerksam ma6>cn. NI. Der heutige »^ischnmrkt war ziemlich gut beschickt. Tardellen wurden ;n 12, Moli zu 2^, Asiali zu Augenfische zu 2 t, .Vla-lanmri 2^, .>^'arpfeu zu 1t) nnd ^^cchte zu 14 Dinar pro.^t'ilo gehandelt. nr. Fahrtbegiinstigung fiir die Teilnehmer an der internationalen Chirurgentagung. ??ür die Teilnehmer an deni vom Internationalen Verein für Chirurgie von? Dezember d. I. bis -1. Jänner IM? in i^tairo veranstalteten >tongrest werden namhafte 7vahrterleichternngen gewährt. Die Delegierten, ihre Gattinnen sowie je ein 5obn oder Tochter geniesjen auf den Schiffen '.'ine prozentige Preisermäs'.igung. Insorlnativneii erteilt das Reisebüro „Putni?" in Marivvr. IN. Die Borbereitungen fiir die Herausgal»c des Grohen Adreßbuches für Maribor sind je^t aus technischen i^irundeir etwas ins Ztol scn geraten. D.'r (^rund ist darin zu suchen, ^as^ nlan die Intorporierung der ^)ca6>üar-genieinden abwartet, damit dao neue Adres;-buch auch die Nanien der Bewohner der neuen Stadtgebiete umfas^t. Auä) die Stadtgemeinde, nlit N>elcher die Berlagsgenossen-schaft :n dieser Angelegenheit einvernehmlich vorgeht, wartet init der Ausarbeitung des Verje''6)nisse der Bewohnersä>ast von Mari-bor aus diesent Grunde ab. Aus zahlreichen Ansragen, die der Berlagsgenossenschaft zuge. tomnien sind, ersieht man, das; für das Adrek dnch überall grosjes Interesse herrscht. Aus diesen! Grunde empshielt es sicki, die Anzei-im Buche, die einen grossen Erfolg versprechen, unverzüglich einrücken zn lassen. m. Gratis'Skikurse bei den Drei Teichen. Für den unter Leitung eines geschulten Lohrers stattfindenden Gratis-Skikurs für Käufer von Leyrer-Skiern ist der Treffpunkt täglich um 14 Uhr beim Musikpavillon ini Stadt park, Sonntag weaen des nachnlittägigen Sti i-ennens um 1l> Uhr. IN. Eisenbahnpenkionisten behebt die iSeqi-timationen. Jene Cisenbahnpemionisten, die im Lanfe des Dezember ihre Legitimationen zwecks Prolongierung am Kärntner Vahnhos abg^'geben haben, werden hiemit in ^?enntnis der Firma Oset vom 14. Juli 1s)A1. unter-.zeichnet von Anita Petriv. m. Wetterbericht vom t1. Jänner, Uhr: ^Feuchtigkeitsmesser — 10, Baroineterstand 7.V2, Temperatur —ü.5, Windrichtung NS, Bewölkung ganz, Niederschlag 0. ul. Spende. Für den armen blinden (^reis spendete „Ungenannt" 2i> Dinar. s^erzlickOen Dant! nicht geändert. Vei Nämorrkol^alleiclen. Verstvp-tun?. N»rmrj?;8eli. Nam- dran?. ?tauun?8leber. Xreu^sciimer- Samstag, l2. Jänner um 2<> „Da- Tfteattr««»Kunst Natlonaltheater in Morlbo?^ Repertoire: Z^reitag, N. Jänner: l^schlossen. * (t^raiska klet im ?cknee dul i2. d. M. 'i' ? viert. 2en. I^ruiitdolvlnmme'ilieit. clien. b>cliwin(ielanfäslcn Iirinx^t 6er (^ebraucli alten^rodten »fran?- .so8ef«-1^itter>vuij8cri; imnier IN(.' für lii- iicrliclikruni^o iu vielen Samstag, fs-üii uii«1 udeiic!^ etxvu ein ^^vgen werden reser- »^itürliet^ei> ffgnx-.jvsek- 211 XVuijser trililxen. Beilchen vom Montmartre", st^picl Erika Druzovic. Zum ersten Mal in Saison. Ab. D. ?onntag, 1^. Iäilner uui 1.'» tt!>r: „Scht^u» kel". Tief ermäs^igte Preise. ^ Uni 2" Uhr: „Das Bcill^n vom ^UZonimartr" Gastspiel Erika Druzooiö. * Schöner Schlittemveq — ^chueevslug gezogen zur ,.Tank ^eii" sLaznica). ^'5t> * „Zur Linde" (Änderte). Sambia. d-en 12. Ianncr ^amilieniidend. '.vi'nsil: Werq-les. Antobusverkehr. * Hollo! Hallo! Persäumet uicht die Gelegenheit! Ter 1. Arlieiter-Radfahr^rveretn, Ortsgruppe 5tndeuci, veranstaltet am Sonn tag, den Jänner eine asjels a Ii r t nach Rare. Abfahrt Punkt 1-t Uhr von: ^-ast Haus' Majhenie, Etudenri. ^rei^ uro Person !<> Dinar, ain Auto 5» Dinar. 7viir qnle Unterhaltung und Musik ist gesorgt. 2.">2 liino Burg-Ton!iuo. Das ^werchselterichutserndl' Lustspiel „Ich heirate melne ^ran", lü glänzender Filinschlager mit dem 5töu'^ d.i Liomiker ))ialph Arts>i"- o li e r : ^ in der Hauptrolle. Als gleichwert'.ie Paruier^n Adele Zandreck, ^n anderen Rollen ^i!lr! de 5lo>wa. E!aa Brink. .^werchfe'lcrsck'üUeri: de zlomik, luli.^' 5^enen. herrliche. a^rc6'-slunMelrye Bilder. „ In Porl-ercitun^/ „KLuisM Christine", der grösUe ^il>n >n l'e^ Jahre? mit l>)reta l^'arlw >n dl.^ Aus Vtuj p. ,^ranz Lenart ... Fünfziger. Die'er Tage feierte der bekannte i)iesigc iiianfniann und Väschcfabrikant Herr Franz e u a r t seineit üt). (^ieburtstag. .'^n Spod. v^el').'le'. gebürtig, wandte sich der Jubilar >chou in jungen IalMn deni tanfmännisch^n Firi, zu, wobei er längere 'Zeit auch in Ljii^'li^uia erfolgreich tätig N'ar. tt1)'.-te Herr Lenart nach znrn^'t, io^i <.r scin eigenes t^^ieschäft g'l'ündete. Dant seiner nnernnid lichen Initiative' errichtete der /nliila^.' eine eigene Ääsäiesnbrit, die <'r im !!.'anfe der Jahre zn einenl nnistergültigeii Unterne^)-men ansgestaltete. Herr Lenart erwaro sich auch für die dnrchareisende il>rsianisation unserer .^«nsmaniischast die >ir^i-n.'n Ver^ dicnste. Säwli durch uieln' alc, eln De^cil. niunt genies;t er als Odniann der liiesigen Kaufleutevcreinlgung dac^ grosse '-i^rrtranen unserer >>andelswell. ,»uni schönen iubiläuni aucti nnsere lierzlichste» n>ünsci>l'! P. Säuberung der Gchsteioc wni Schncr. Vielfach kommt e-^ noch vor, üic:.', dir .'i^au:-besil^er den Schnee auf den (^><'!)st.!ilien entlang ihrer (^^ebände nnd l^^innd'tmte nicht ^.vegschaffcn. Die Bevi>lkernng wird daraus aufmerksam gemacht, das; die 'inl^al^ tung der Bestimmungen über die Saude- Aus 6eU c. lLvattflclischer Gottesdi?ujt. Sonntag/ den lti. Iäimer, findet unr U> Uhr vormit , ta^i' in der geheimen öhristn>?tirche der <^e--meind<'gottesdieirft nnd im Ausäsluf; daran > um II Uhr oer ^indergottesdienst ftats. c. Am ^'elnlrlcwn ^hrer '.?uiiestät der ^e-5 umnunntler fand am Mittwoch nn? ^ ! > Uhr früh in der 3tadt»"arrtirche .^u Du-. ! niv'l ein Daiikli.'!K'vdienst st^tt, der von Ver ^ tretern der >>?oil nnd Mili'ärbebörden, d.'r Aemter, dec> i)fs>.iertorp!Z, der 3tadt und Umgebung^g.'meinde, der schulen P.^ei'.'.e nnd!'iörper''N NN si^.' oberinist» der l^twelnkLici, prächlig-' A'^ii'Uatlnns!. ein Soi! len lmifen^ ulr '^^.'rhin- ^nmert de^^ dentschi,'!, ^ilm^^. ."ii der O Unlon-T^ntlno. ersl''l<7l'eich^' Sl1?lli gevfilnk „Tic englische -^)eirnt^'. l^in c'ut ^ znelende'.' innsikalischcs ^'ustiviel mil nenei-tv!'.'.tc!t>>merl in Celje ti^it an alte l5i.ienkn-^.>>it.,^,,'einfall''n geipi. U rwn <'> !ner ^wll ^>iadi»ap;'aralen in nnj.'rer -tadt^,,^^,. j^eulen '.^ieseluiii.^ T.nipo, ernii die streng.'Aüi'^rdernng ergehen sass.'il, nicht ^ ix'iterc' Szen>'n iin sinnt^'n ,^,1 notierte Anl.'nnen, :rischeil ^-^ichtleilnn^ dernn^l von ^^inrzschlnssen nnd '^i>..v'.!:^'idnn!-, ^ rvste '»ienai ' MnUer, Aools '^^^c'hlbriii-s sau von Unsilnaen binnen 1'-' ^tunlicn zu ent'.'V' ^ Mac'iera^'^ nnd <^)e?rg Alerand'.'. neu oder dnr.i, isolierte Antennen zn erselien. >da^ Standardwert der -chnc-m»^ ?.>s ci..c '.-ielic" !nil das aiu friilniiorii.'!!-? !!N.> iiiw bis 'INN Mitln'echat'end an>iedanert lialte. bat anl Toinier-^'asi niohl etioa«? nach>'ie!a''en, aber N0ch iinin.'r nicht i^e.n-» auliiehe'rt. DI.' bisl,l.'viae 2chneet)ölie beträ.ii, ini Tal ^^eines sen, Tonnerotal^ nachinitla^'l '^entiineter. T ,'>inlt^'!rcliejler. ''>!c Funi>..re!'est..'»,» an.ie'i'ch^ /i0>iscln il^pernarien < ^ch.ils',il'.-:l!un>. l.>.!!'> !!^ortrag. 2'» Ails;en>>l?utlsche ^'üin.'^^mai!. 2!'.^!,' ^'ikstige '^^orlräge !> ,vnntorri.es!er.___l- Lchailplatien. l .' n:ur>vch!'>r^'.-. i^. schall platten. It:2«) '-l^orlrag. I/..',«» -.''ioünt Bestandes veransralt^'t, N'ird anch bald da ^ ld.-it» ^-ranzösisch. '),'':i'n sein. Also dochV Al^'^ dech'. /a, ein^' richti>l? ^-''^^'sta singt D''e''!:ar!'n. 2l'.!^!» '^'.>in!ersrortwoa>' nürd nnsere tlein.' > se-ueten'erl^ :.'2. Ar-i^ne.':^- '?ni rung der BerkehrSivege von? Zchn.-e streiig l an der Sann zn selben bekoinmen. eine !'^'i.'''^'''!icder inil 'Irchesli.».l.>'sleitnn.? geahndet wird. p. Ständige Skitnrs täglich unter der Leitung uuseres Iu'inu''che?'. Skimcisters Ma^- Sa l a l n i l ain Pa^ noramaberg statt. Die Stiturse, die der S!verweisen an? nn'ere dies^c'^ii'-ilich?!^-esttenzerl. j Antündi^inng iul Sportteil d!e>es Blatte?. ! ^.^^achinitlag. li'.2'.» gerichtes in Ptuj »vurdeu in! '.'Vorjahr l2l.>7 gesetzt, das^ die prolongierteii Legitimationeii ^ Uebertretniigsfälle znr An>e!g.' gebracht. bereits eingetroffen sind und ani ^kärntnor Bahnhof während der Anitsstunden an der >^sse A bel?oben werden mögen. in. Unfälle. Die :^4jährigc Arbeiterin Paula P e rner stürzte auf der l'oreisten Strafe und brach sich den rechten Unterschenkel. — Eiilen äbnlichen Unfall erlitt die (»Vjäh-rige Anna Radi i?, die hicbei einen Knö-chelbrnch davontrug. — Die siSjährlgo Arbeiterin Margarethe Sn st e r zog sich bei eiiiem Sturz auf der vereisten Strafe einen Bruch des rechten Fußes zu. — Ferner brach sich gestern der ttanzleidirettor Stefaii M e d n e d den Dauinen der rechteil Hand. IN. Die Zttantine in der König Peter-Ka-ferne gelangt aus dem Lizitationswegc zur Bcrgeliung. Die diesbezügliche Offertversteigerung findet Mittwoä^, den 17. d. um 11 Uhr in ^er Pionier-Unteroffiziei-sschule statt. m. Gesunden wurden in verschiedenen Wagen des Städtischen A uto busve r-t e h r s nachstehende t^esienstäirde, die dort offensichtUch ver>icssen worden waren: 4 Da-nienschirine. 7 Handtaschen, i kleiner Koffer, 1 grosser ii^orb, 1 Kindertasche, t Spazsier-stöcte, 1 .^'^errenstockvegenschirm, 1 grosser eiserner B'hrer, l» Nad'6ilänche, l gebrauchtes Bügele!'!'?'. 2 gebranck)!? f'^l'rrenh'''it!', 1 ge r. Sebensbcwegung in Sloven^gradec. d^'r Pfarre Sloveniarad^'r aa!' e-^ iii? v>.'r-qang.'nen Ialzr t? C^^.^bnrtei?, l!1 Tede^sälle nnd st Tranunaen. In ^.»5 Fällen wnrde das Urteil gefällt, ge-gen die ü5 Rekurse und Beschwerde?! eiii-gelegt wurdeii. Iii Fällen sabrte da-> Bezirksgericht sür das ^trciegcricht eine Untersuchung durch. Re6)tShilfe N'urde in .',0^ Fällen geleistet. Ausserdem ?vnrde?i Ueber tretungsfälle le'.chterei? (5harakter'' c'.led'gt. ^ Auszemintlickie Intervciitionei? ?u?irden ?>i > '^^nge nitserer Ben^e, unsere-' Iti Fälleii durchgeführt. In? alll^c.nei??e?l> viele, viele, die sich ei?ie 'lveiie i?ac!i an.- Aus po. Der Winter ist da: ^.'ange genu.', lza l>^'n ilnsere Winters?'ort!er daralis ge rar'et. uin eirdlich ihren? geliebte?? Sp.>rt ?lacha^'-lx'n zu lö??ne??. Der Wi?iter tai?? s?e?ler viel später als soi?st. Aber itn?? dnit :i.'?er .-chi?^'e ... r>^'. 10 stieg dic Zahl der Strasanl,e^ "ia)l n>uaeu. u^n mer u-n denen sich das Bezirl spricht zu l'^sasten iiat! zu l,u!diqen ^>cl>.'^'i'l e t l?a^ tc, gegenüber dein liorangesiaugenen ^al'r>^"- zauberhaften ^'.' ^viü > ters cinmal vollkommen aen'es^u uü'^te. enms an. Brünn. tnnde 'Il'e:vtieni!.!de? ton'ert. 22.--tl^> l9.2n Unaari'cl" '..'il'd'r ^ Echo am ^.'lb.'?id. . cie )'! i'i > '!! I'l' .Zill ! 7'n ^"d'.'.n! B?'dcp.st. ^ brau6)t ja >?och leine'^weg -' d?<' hochgelegenen p. Der Clou der heurigen Wintersport saison verspricht inclstersäiaft zu iverden, der geht. p. Volksbewegung im Borjahr, ^'^n? avge-^ailf einer Fahrt vo?l St. 'ikikolai a?'? in Ptuj INI Be-Z^um freundliclien Forsterhaiis gan^ g,lt aus Ade??d. 2^.2i> Ue?i^erl. . ^<''.:kar.'f^. Nli titürinnii!. 2(^ M'.l Fäl)re 7 ^nr <'u-i'v!!> Tan'.st?ii?d<'. _ Leipzig, l-'l.'. -'^la- ^nsi!^ l'.>.:'>n Alte (^astiiai?.''-'.'!' ll.l,' >!l'ln?n?ern?lmt. I'i Utiterl^aliun.? i!?nsi!. Miinchei,, In 2t!'a?ti.'liiei? tr.ii ??ier.?!. li) 5cl?mie Bo!!c'!:?!?n!. . Prst-risicn, 2'>.'»n i^peritlitN'if. sil a??s Schattp'attei?. - Prag, 1"/?' ^i-eni arien. lu.ln Welt ol??le i.'ied.'". ln..'," 3arop''entc>??zert. 17 ln -lonz?.!. 2! „Tie ^'apulet?! n??d d e Mont.'cch''^. il^per. — Strasburg. 17.1', -ii'sonxt'nzcri. 2^>.l^'i Schallvlatte??^ _ Stnitgart, b'ine unterlialtende stunde. 2i sllavierstiici.. Tonlonse, i'.^.i.'» Ps'ils'arn?^'?i^schcs ^ '! Platze der Älpenwelt aufzusucheu. Umere ,4,.^.. ..^.. m.l besonders aber der bietet «11'- ^.,,s.. dk'^ ^ » X. ,t's < - X. l /.'^UUl. —.1^'' .'l lll!ai lUUÜt. am-'7 d n Pw 7'M !>i°.zo I-l,m->l»^ M'.»rla,.cu n-I, -l.ln Bn?'ter Ab-'n^ laufenen Jahr lvA4 ivaren reiche der S t a d t p f a r r e init ö^inschlusz kosten nnd nebenbei ??nrke?? die Bilde^- der des ^kra??tenhauses 92 (Geburten l l1 <^l?abe??! verschneiten La?chichaft beso??ders n?ärchen' und 48 Mädäien) sowie lg Totgebnrten zu Haft. Es gehört >?icht viel Begabni?.-, dazu, verzei6>nen. Todesfälle gab es »Iii, ?vv?ioil^uln hi?iter de?n Sch>?eebart irael?d.'i??es ver-isteto ?leue ?i>u??der entdeckende .'lnge, >'vu?? auf das Ärankenhails tw u?id aiif da<^ Sie-^ witzigen ^^veiges inanch lnstiie droliende ^ der. di<' ivirklich ganz eigenartig 'ind. E--. cheirhans 28 entfallen. — Im Bereiche der Maske zn entdecken ?»nd jeder si>?dct a??d^re gibt hier gute, o^ici) den ai?.sprl?ch v.illilrn M i n o r i t e n p f a r r e .'rblickten iln Achirlichkeiten. Ei?i ??e?ier '7^!ald mit Mär ^ Skiläitfer befriedigend^' Stigelände ?lnd d.? lZ^oriahr l5>s^ i^linder ^ti?as".'?? nnd «i, chenstiin?n?lng sckieint über ??acht gewachsen bei hat ?na?? ?toch dei? Bor^ng: d inai.n >, liche t^iebilde, ein anzieliei?des BÜd 'ür da. brauchte <,1nabenkappe, 1 Paar gebrauchte MädckM) das Licht der Welt. Todesfälle zu sein. Der Schnee schafft namenli^'se tünst- fachen Nenwi?s?. Darum lcittint und staunt! Aus aNer Wel< Die „engste Z^amilie" ^ 37 Personen! ^n einim .'!>ause iu.(^ot^enjat^'u wohnt die "en^^ste ^'vcnuiUc." ddc!tters Prcnn, uänilich (^ltt-'ru, i^tinder und von Miosen dic ältesten init ihldnal'en und Mädchen. Ursprii'.i^Uch waren e^:« svgar !8 >?nal>en und l Mi'idels, !)cute sind uur ncck) l7 aui i^'l.l'^en. Äl» dein (5'hePaar kiirzlich das '^2. Xlin-d t^cschenkt wurde, das den Nainen erhalten sl,ll, l>at der s^i'u)rer und Rcichöl^lnzler die P-a-ieirschaft iil>-.'riienunen. Bei der -ulfanl^rei« fannlie ist besonders ^uteriZsjant, öah Nile lj? Miniliettmitfllicder in cincm >>ausc we>hnen. Aiinisterpräsidentenszattin gewinnt dos groge Lvs. Der erste Preis der spanischen Weihnachts lotterie betrug dreieinhalb Millioilen Peseten. Er sin auf das Los, das die (Gattin des lieNMliqen s pa n i sch cn M ini 'terpräsidenten '!?l,'ina erworben hatte. Man erinnert sich >lil'ei. das^ ?lzana wegen Anteilnahiue an deul lenten Ausstandsver'uch verhaftet, fiir^^-ied-.ich wieder fix'igelassen wnrde. Vin „Robinson"-Preis. ^in ^''^s^es Preisausschreiben, dessen.'»^aupt l.reis ebenso ivizvc'ls wie originell ist, neran-slaltete tikr^^lich eine grosse römische Tageszei-lunss, die ibrc ^'eser aufforderte, die Nachteile des Lobens in dc'v s''>ros^stadt^ den Nerven verbrauch durch Lärin nsw. zu schild^'rn. ?eni ^iesili des Weltbewerbs, i^cr iibrigens noch niclu entsänedcn ist. nnnkt als erster P r abgeholt. In der Zwischcn-'>eit hat der Preist'äger dann Gelegenheit, vraNisch seine Th<'l'rii? vou der (^>esundhclt des Lebens in der Natur .;u erproben, wenn ^"r nicht .'.nsälsig — uou .^t'annibalen anfge-sr.'sseu wi'd. ?sls weitere Preise sind längere Ailsentbalte in italienischen .^Ulrorlen aus-ges-etzt. ZAedizinische- d. Vleiversiistttng. ?s gibt ein!) atulc und lue chronische ?sorm >>er Bleloergi^tung. '.^öenn einmal f'ine grosse Meilgc genommen ui'.rd, spricht uc>n aknter Vergiftnug wenn der Uö''''r durch längere ,^eit vergifte! wird 'pricht utan von 6)roni^ch'.'r Ver« giitnilg. Tiirä) Trinken von W.i'ser, welches durch bleihaltige Nohren fliessi oder durch Wein, der mii Meizucker gesiiszt Ist iointnt es zur akuten We-vergiftnng. T'c Ersch^inun'^en. die dab<'i aultretcu, sint» fo-lisartiqe ?ch:nerzen inl Vauch, .)äu'!ge flüssige Stühle, das Gc^^icht wird l'las;. tiie Lippen werden blau. Auspnnzpeu d<'s M-'genS erire'st sich meist als uotwendig: als l<;egen-initÄ U'erden vmn Arzt Natrium- und Mag uosiumsulsat angeordnet, und zwar ein ieelöf^'el des Pulvers auf ein Mas Wasser. Die chronische ?sorm der Bleivergiftung findet sich bei Leuten, die beruflich mit Blei j^n tun haben, allo bei Schriftse^'ern, Echr'.kt-giest.ern. Arbeitern in Meifa^briken u^w Ma-t1^nschmer;en, Erbrechen oder -tuhlverstop-sung sind .^eichen 6>ron'fcher Bleivergiftung, am Zahnfleisch tritt ein blauer Zoum auf, der sogenannte Vleisaum. Bei langdauernder Bleivergiftung verkalsen die Rlutgefäs'.e vorzeitig. Um all diesen Frschcinungen vor-znlieugen, ist die gri^sste Ne'.nlichfeit der Arbeiter notuvndig. Tie Werfst,Itten miissen gut gelüftet Mrden. in den Arbsitsrttnmen dar? nie gegessen werden, vor jeSem C'ssen un'lssen sich die Bleiarbeiter griindliÄ) d'.e c^ände reinigen. Die chronische B'elvergif. tung bedarf einer längeren ^^tlisl,en Be-hssTiÜnng. i<' nach den vorhandenen Ersck^'.' nungen. 5P0K7 Schisma im Wlnterspott Die Kärntner Skifahrer gründen einen selbständigen Unterverband Mit der Gründung des Mariboret W:n-tersport-Unterverbandes nn>rdeu die Zli« fahrervereinigungen aus deul gesautten l^ie-biet des eli-^'maligen ^lrelses zu uuer einheitlichen liiorporation znsammi'ngcsch!.''Uen, tie bcstimnieng nnd Richtunggi^^l'end i>en Wintersport in die "L'alincii ein.'5 l.er.'gclten Betriebes lenkte. In lekt^lfäll!gkei- lcu. Die Zkifahrer aus dem obereu Draulii! sowie aitS dem Me?>a- und Mislin'e-Tal veranstalten ans diesem Anlas^ kommenden Tonntag einen korporativen A^i-^flug nach Dra'vograd Winterfvortwoche in Eelje Vom 3. bis 1v. Fcber anllistlich des fiinfiähriqcn Grilndnngs' inbilkinnis des Skiklnbs Celje auf diese Wintersportwochc noch iifter nnd eislgehcnder zn sprechen konnnen. Jone ^^e^ ser, die dafür Interesse bl^tund'n, mi?g?n fortab in der Rubrik „Nachricyteu auS Cc?-lje" Nachschau lialteu. Dort wcrd>.'u sie lüin-^ tighin aNeS Wisscns'.vertc' bezi'iglich dieses großen wintersportlichen Ereignisses rechtzeitig auffinden. Unsi'r «kiklub l'nt all :^iie schoZl vor zwei Jahren eininal, beiin V'l" kehrsuliuistei-ium iu V^'ograd um eine .'l>' prozentige Fahrtermaszigung ans den b'is'n bahneis für fämlliche auswärtige Besuch-''-! angesucht. Es ist mit eiuer gün'ligcn E- ! di-^gung zu rechnen. AlleS in alleni: l'Uos'.e E, !eignisse stellen bevor. Snnik! P Gründung eines Do'»«N'S<'7'S ! Der Deniesva'er Profiklnb i P e n . s i a" hat einen Plan ausgearbeitet, wonach j nebeu deu Mitropacupspielen auch Donan ^ cupspiele veraustaltet werdeu soileu. '^'ach !„^)iiPeusiaS" Plau sollen in diesen Spielen ^ .LilubS, u. zw. der Erst- und -'Mitpiaciert^' vou I II g o s l a w i e u und ll ul ä-! u i e u u'ud der ^-üust- und Eechsivlacierte der ö st <. r r e i ch i s ch e n uud u u g a-r i s ch <' u Profiligen, teilnehmen. Der Sieger würde einen wertvollen Becher erhalten, der jedes Jahr neu ausgespielt U'e deu soll. Die lugoslan'ischen .AubS uahmen zu dieser ^age bisher in^ich nicht Stellung. Es n?äre aber zu wünscl)cn, tost der Plau verwirklicl,t wird. Es schueit in oittoul fort, schou feit drei Tageu. Ei, das ist fein! Unsere kleine Stadt au der Sann zeigt sich in reinem Weis; llnd niacht ganz -deil Ein.'-rnct eines regeu Win-tersportplahes. Ja, eiu Wiutersportplaj.? ist Eelje geworden, nnd U>er's nicht glaubt, de!' komme in den Tagen vonl .-i. bis zuu! w. Februar zu uuS au die Sauu. Da wird <'S so manches zn schaueu gebe^ an wintersportlichen Ereignissen. Koulult uur uud stauut, was so eiue kleine Siadt alles darzubieten vermag, weun sie eine so glückliche Lage hat uu-d eiueu so tüchtigeu Skiklub »oie Eelie! Die Vorarbeite« für diese Sportivoche zeigen sich bisher im schi'nsten Lichte, tatt 'ällig U'c'rden alle Borbereltuugeu getroffeu — Jubelfeier gleich recht l>l.'rzlich Glück wüu-scheu. Unfcr Skiklub leb» hock)! Iui Mittelpunkt der Sportnwche stehen die Slalommeistersckiaftcn des Nnterverbandrs und der internationale Sprunillauswettbe-»verb ans uilsercr Di'. Julius Zitugv-Schanzc in LiSce. Wohl das grWe EreiguiS aber, das iu gauz Iligoslawien bisher noch nicht zur Durchfüh'llug gelaugte, lvird de'»' Abend« Tprunsl: u? im kiinstlichen Scheinwerserlicht seiu, eiu Bild, deiseu uuvergleichlicher Zauber und übern'ältigende Grösje jrdenl iinver-a.'ssiich bleiben werden. Wir haben hiev bloß das Wichtigste uud ivenn wir den Spruuglauf iui Scheinwer- uuu ja, unser Skitlnb ist ja noch jlUtg undjs-'rlicht hervorheben — Eiinnalig aus dem elastisch, er feiert l>eucr erst das siiufte Ia!)r i gros; angelegten Programni l)eransgeg'.is seines Bestandes. Wir wollen ihin zu dieser Ifen. Wir u>erd.^n in den konnuenden Ta.^en : Neuerftandenes Winterspotidorado. Wer von unserer Slif^^hrervn'^it k^nnt nicht daS Schneegebiet um den Pirlbof eberhalli v'-^n i^totlje'!^ (^)<.'rade jel.U gibt es dort unterhalb d.'r absckiüssigeu .^>äuge der „NrSka" die besl ' Skiföhre, die in silbrig,'ni 3chn.'e sormii-ii schu>elgt. Und hiebei findet nian iin anh?>Ni-licheul >'^'^Liul am „Pirlhof" die bequenist' Un terfunft uud beste Verpflegung. Von d''r Babustalion (^'u^tauj ist dleli.''? nenersiindene Doradl' iu kaum einer Stln?de zu erreichen. . ?tur ein Paar Ski siir Abfahrt und lom. Die St»diensoiniuissii.nl der FIS. plani die Vorschrift, bei Absahrts- uud Slaloui-läuful in Hiutnuft uur eiu Paar Ski zuzu-lasseii, das lu'is'.t, dasi Ab'aln-tS- und Slalonl lauf init deiu gleickieu (^erät liektrilteu u'er-deu müsseu, wälneud ulai, jet^t si'ir led^' Dis^ zipliu Sonderslier verwendet. : Di? Spieltermine der .Hochschiilcrwelt-meisLctsSlast 19.15 festgesetzt. I>i Bordeanr faud Dieustag eiue Sil^ung sialt, auf der die Spielterniine der tt. .^.^ochschnlerweltineisier-stijaf», die in Budapest stattfinden '.'nrd. fest a s^tzt wnrde. Der Weilbewerb, bei dein ^^iu^-ersport, Turueu, Wassi-'rball, Schi'niU' uieu, svuschatl, !')>nghbn. ?vechten, Tennis und Leichathletik zur Austragung gelangen, be-giilut ani ll^. August nni> wird an? l^. An^ gust beendet. : Ein unbekannter Äteger-Hochspringer :rat beim ersten .^alleniuecting dieser Saison in Brookltin in den Vordergruud. Es ist dies Al Tl^readaill. wie viele auierikauische Di^ch^ spriuger eiu Neger, der eine 5>öhe vou Äeter erreichte. Deu /.weiteu Pia!.; beset.Ue >Mrali> Osboru init l,'.)7 Meter. Die übrigen Beu^erbe brachten schwächere Lcistuugen. 5o siegte über Meier Euuuiugham iu vor Penzle, .M) Meter segte Saudler iiN:N^ ,urnck uud litt) Meter lies Ellisou iu 1l Sel. : Ettgnesteangen und StakSrun.t» disqualifiziert. Der Internationale Ei-?lausveib.ind hat sich uochmals mit der Nusilandreise der beideu Nonveger StatSniud uud Eugnestan-gen be.schäslig. Den Vorstandsmitglied!?rn Zalche-w (Stockholm), K'leeberg (Deutsch-laud), Elarle (^glan>d), Iaoobseit l-^in?!-landi, P'eisfer (Oesterreich), Karlsgcn lN.r-n'egcn) und Iapiot (Frankreich) wurde das vorliegende Material zur Stellungnahme unterbreitet. Das Ergebnis war eine Dis^ qualisilation der beiden Norweger auf un-bestimutte Zeit. : ?mmer noch GrüttumSbraaten. Be^ einem offiziellen Trainingslauf, den der norwegische Skiverband veranstaltete, siegte der uilu !>4lährige Grl)ttumsbraateu. Er legte die ungefähr 17 Kilometer lange Strecke in ü9:3^ -urück. .'^^inter ihm endeten K^aarby in '<>erg<'r in und- Vlnjareugen in 1 Stlurd^' t>l.l)l. Man rechnet daulit, das; (^irüt-tuiu''braaten nächstes Jahr die Farbeu seines Landes in Garmisch-Partenkirchen verteidigen N'ird. Er startete bereits lvi den Olnm-plschen Wint<'rsp'elen in Ehamonix, St. Moritz und Lake Placid. 1s>2t wurde er zn>eiter IM Lauglauf uud dritter iu der >tc>nlbination, und siegte er i,n koinb'nierten Laus. „Marikvrer Miung^ N»imner A ^wirtschaftliche Rundschau Titgung der Bauernschulden Äerrinnkriinq der tilqenven Schuld / Ermäßigung im Sinne der Pcrorvnung / Eine amtliche Erläuterung nötwendig !"kt!^'r Bauern schuld; ermäsjigt. Daraus geht hervor, daß der Bau ernsÄiuldirer, wenn er nmhrend der Geltungsdauer dieser Verordnung, d. h. von: 23. November l93Z bis ausschliesslich 2ti. August bezahlt hat, das Recht erhielt, vom Gläubiger die Verringerung i»er Ächuld NM 2?i! für jedes gekürzte Jahr dcZ verbliebenen Schuldenrestes zu verlangen. Wenn die erwähnte Verordnung dem Bau-cmschuldner die v c l l e Verschiebung st'-rter Zahlting durch ziMf Jahre zugebilligt hätte, würde dieser Nachlaß tatsächlich 24?» t'ctragen, denn der Schuldner hätte in diesem !^llc am Ende des zwölften Jahres rechtmäiiig den vollen Betrag der ursprünglichen Schuldsumme geschuldet, und zwar so, dak der in der Verordnung erwähnte übrig-l^ebliebene Schuldbettag Mhrend aller lZ Jahre unveränidert geblieben wäre. Äe Bauernschutzvervrdnung vom 22. November IM bestimmt aber im Artikel das^ der Bauernschuldner während der 12 Jahre verpflichtet ist: a) an G c l d a n ft -a l t e n ini ersten Jahre tt, inl zweiten 6.75, im dritten 7.V!^, im vierten 8.^, im fitnften !V.7K, im sechsten 12.68, im siebenten 14.72, im achtel, im neunten I6.8b, im .^inte?: 14 36, im elften ZS.94 und im zwölften 17.55??; von? Gesamtschuldbetrag zu bezahlen. b) s o n ft i g e G l ä n b i g e r n im ersten Jahre l», iin.Miten li.iiO, im dritten 7.2^, iin vierten iin fünften im sechsten '.).75, inl fiebcuten l(».72, int achten I1.K1, im neunten i.'t.s/i, im zel>ntcn 14.W, im elften 15.!N und iin zwölften 17.5.'» Pro-^^lint vom l^csamtschu^dlietrag zn bezahlen. Jusolgc des derart festgelegten Tilgnngs-planes verringert si6> die nrsvrnnglichc ^mld jede.) ^'"^ahr ini? den Betrag d-.'r geschriebenen Ab^zahlung. Da die cvvähnte Verordnung dem Bauernschuldncr die 2?^-ige Verringerung der Schuld nur sür die „sür ledcs gctiu.'.te Jahr übriggebliebene Rostschuld" zubilligt, ist cS klar, das; dicse nicht während aller 1.2 Jahre für den vollen ursprünglichen Schuldbetrag b?rech»tet werden kann, sondern lm (^genteil, nur für die Beträge, die aus den einzelnen Jahren der TilguugSzeit hervorgeheti. Dainit ül'er-einstinimend würde die Verringerung der Schuld, die im ersten Jahr geMhlt wurde, wie folgt zu berechnen sein: kWUMitsBeße Die Nase als Filter che, deren eS iin Jahre 1932 nicht weniger Gefährliche Gewohnheiten? — Atme nicht als 1624 gab, inzwischen wieder abgeschafft durch den Mandl — Nasenatmung schützt wurden. Interessant ist, daß es in der zwei teti Jahreshälfte 1934 weniger Insolvenzen gab als im ersten Halbjahr. Allerdings ist hiebei zu beacht^'n, das; in: zweiten Halbjahr eine Anzahl von stillen Liquidationen vl>n Unternehmungen durchgeführt worden ist. X Die Postsparkasse hatte Ende des vergangenen Jahres einen Scheckeinlagenstand von 1139.9 Millionen Dinar .aufzuweisen, die Lungen. — Rasenengigkeit. ^ Krankheiten Folge der Mnndatmung. Die Jahres.^it, in die wir eingelrcte« sind, bringt allerlei gesundheitliche Gefahren mit sich, denen erfolgreich begegnet we?dei? könnte, ivein: die selbstverständlichste!^, hy gienischen Gebote beachtet würden, die ofl genug verkündet wurden, um Allgemeingut zu sein. Zn den Selbstverständlichkeiten, d'e nnr Millionen weniger al.5 ein Jahr ^ jedermann schon von MndesSernen an ge vor. Der Scheclocrtchr l»elief jich in dieser ' ^jeit auf 62.4 Milliarden Dinar gegen iN Milliarden ini ,Vis>re IM. Die Zahl der ^Kontoinhaber <'rhöhte sich binnen. Jahrc^^-frist llm NW auf rund 24.u(X>. Die Wirt-schastskrise spiegelt sich auch ink Scheäver-kehr der Postspartasse der letzten Jahre wieder. ^n den 7^al)ren 1920 bis 1931 betruci läufig sind, gehört das richtige Atnien. Der Älensch sott normalerweise durch die Nast' atmen; nur wcim er spricht, kann der den Mund vorübergehend zum At.nen benutzen. So hat es die Natur eingerichtet: bei allen ihren Geschöpfen, die besondere Organe zur Lnstansnahnie, also Lungen, besitzen, gibt t!r vttdanslalt«, f»r sonstige «läudiger »sx ««H L.sz° S2ZF ^ «'S zs«-- L«« ««tt »KK-- 2-e ß«sl2"s A KZ^ AsZA 1. 100 2 557.5! 1.9.)^ 2. 99.29 1.!^ !N.1I 1.^2 .;. 97.63 l.9ö2. iM :N.M II. 17.71 ^42 16.88 ^70 Zusammen 15.9?? 114.07 sA! A >. - rs ' ..o», zum Schutz der enrpfindlichen Jnnenorzane derMe 1,.., Lungen eim^ Vorrichtung, ivelche d^ 5. Anch der Stand der Spareinlaf,cn oermehrt sich .-usehendö und Schäden der von außen einströmenden Luft allhält. Diese Schäden werden einmal dur6) di(? Beimengungen der Auszenlnst, dann aber auch durch d:<.' TeinPeraturunterschiede zwischen Ans^enluit und Lnngen hervorge- betrug (5nde !>!>., Vorjahres 7,8 Mllliomu!' !u d-u IM) l>i. qwk-r Di- Zahl d.r auMs.-llt-,. »->,»"k-r W»r,m d.e «orbim^c., w,.d k.natmung. . ^ lust our6> die Organe der '^caie angefeuchtet X Der Pelzmartt in Ljubljauc. be-gleichzeitig dadurch, das', '>i? ^Dberflä- Pirmin., veroinrcu^i mc ^crtou'.?-, cheuflüssistfrit der -chwellorgan? Na,n ^ rZNuiscitiru der ^ager, „Divsa lo^a", ^ni! vci-dunstc'^ also durch Wänncb'ndunst, ob »d. d. in dcu Nöumei, der Mustcriucisr o--^->sl^iuorkl. ^ln der Mi^n ZinT'ch ??osr auoovormr nn5 ... < . >.. . "" Weg durch >lultion iverden lahlieich^ Käufer l^iltleh- gelangt so erst bei einer ange' einperalnr in d'e mcn, darnntei auc!> aus dein Auslände,! ^ie ung-^sähr der (5igen':r^'rtti^ ent- »mnn >i!, nordisch^,, »ilima ii. !.i, ^deltvrei'e eneichen a cideil. '^>orvedingun^ ^ ^^ärinung der Lnst auf d<'nt durcs' i>ie Von Gerichteil wurde im Gegensatz zn die scm Tilgungsplan, der, wie verlautet, auch vom JustiMinisteriunl anerkanitt wurde, für jedes gekürzte Jahr der Sat^ von 2?^ als Abzugsbetrag anerkainlt, u. zw. nach der ursprünglichen Schuld, so das; diei.? Verringerung bei Zahlung im ersten ^ahr 21?!^ ausmacht. Um jegliche Neä^tSuwicherheit aus der Welt zu schaffen, n>iire es l'itnx!ndig, daß der Jnstizniinister in dieser ^ra.^e eine a m t l i ä> e E r l ä u t e r u n g l^era'.«?-gibt. Dr. R. Pavlovic. .... ..u.... ... .MI', .rnu.1 ou.^umic ttaic wichiqcr als c-n. Al'kühluni war-Ä,.c v-r»aud.n M.> M?> „,,d w>ck.n»r Lust. Nu, ^.« SUqtn A, ^^'K'.! '"?« "a?'la»k..A«nrli»„c.. zu orwllc». ist dk- Na-c mit klir vllle ^ug^r wcrdcu iiil ciaruru 7uiten'i!e ^,u- - . " il)r- Au.I>.u.>. dcr crnminilcu lamÄrgm,is°lici, m,,u»cttr°»cn ' dl^'! »mchcn w, wo cmqkatmcio ?u.l mw.r^!üc,l!ch an di. Ad..,! Tn. ° ucht'kl. M.UU ' ' ^ uleii nn'^ nct» genngcnd inil ,veuchtiatett Keine wettere Einhebung des t°/ntgen Äuschloge« zur Lohnsteuer f«r Ardeiter Auf Grund mehrfacher Entscheidungen des Verwaltungsgerichtes In Celje und au6) des Staatsrates hat jetzt die Finanzdirektion in Liublsana an alle untergeordneten Behörden ein Rnndschreiben gerichtet, mit dim für die A r b e i t e r die lveitcre Einhebung des l?Sigen Zuschlages zur Lobn" steuer eingestellt wird. Fortan sind ulle Arbeiter, die nach dem Arbeiterschutzgeset) zl? solche anzusehen sind, von der Entrichtung dieses Zuschlages, der bekanntlich 1?,^ von den Bruttoabzügen des Bediensteten, soweit dieselben die Grundlage für die Bemessung der Lohnsteuer bilden, befreit. Eine Ausnahme bilden jedoch jene Angeitellen, die s)auptsächlich die Arbeiter nur b e a u f' sichtigen, wie die Betrieb-'leiter, Mci-ster, Poliere usw., die somit den erivähnten Znschlag weiterhin zu entrichten haben. Wie von zuständiger Stelle versichert wird, werden die WirlschastSverteetuugen an zuständiger Stelle eine Aktion .'inlelten, da--mit die bereits von den Arbeitern einge-hobenen Beträge rückel-stattet b^.v. gutgeschrieben nvrden. X Der ^lusienhondel mit ?^ranlreich. In den ersten elf Monaten des vergangenen Jalir<'o si^hrte Jngoslawien naäi Frankreich ken aus tlnd führte in derselben Zeit solche im Werte von 38.94 Millionen ein. Gegenüber der Vergleichs^eit des Jahres 19.^3 er ko/a", Lsubljana, Vl men 'viwcilen zu müssen. Die Fäliigfl^it der Nasenatmnng. d!.' Einatinnng^lnst r"btig vorzubereiten, iil durei) all^u sanae'i Ans-entl>alt in Rännlen nnt troäen'^r ^'u't -.'st genug gestört. Aehnl'ct? gebt aut» !ni? der Fähigkeit der Na>''e. scs^^^dlietie Beiinenaungen »!inem Nebeneinkommen von best''.nnNer .'^>0. der Atmung..;lusr ab'^nhalten. Anch bieV wiii» h<' aus',uscheiden und iunerhall^ eines Jci!?«j bei üliern,ästiger Bean'vrnckung icl/i re.^ das weibliche Personal ans da-, nnum-l di^' ^-äbigfeit'versagen. Nebrigens weis^ s.' ^^ngliä? notwendige Mas; zu verring.'rn. ^ der, das; sic^, d'<' Zpnren der 'ch.^dli'-'e!! ''^>7i -i-iese ^'Vereinbarung erstreckt sich vorderhand inengungcn der Lu^t ini ^a^6).'n^ucj> wieder-auf die Dauer eine>.> Jahres. ! finden nnd dcis; bei ei nein I^t osile-arlieitcr X lKiur tschechoslowatischc Schuhcremenv- ' ^^">'eben al. bei einem Büro en-inachung. In der Tscheclwsloii'atei schlosseii Aua, ^ieie lilinrei.lie V.-»'.r'cd'un.i, c."«.« , -V , 1'^ d'-'i' bed'.'i'teiideii S-'^'nhcn'mesabrilen Ab- 5tanb niid alle Be'nici''üii'ien höhte nch l'ie franz^sä^ Anvmhr imch >^u- der ^^n't zurü^lg^halten i^x'i^cn. ist an das goslawren um ,.5 .1??,N,onen ,n'anren. 'i^ertaufsl'c'dingnnsien be-/'l"want'sr.''e Ivunttionieren der X Rene tschechoslowakische Maistäuse in "'eh.'n. Die Vereinbaruikgen gelteii vorläu ' ^vebe der Na.se gebunden. > E'.' lNbt eine gl'os;e »lil'^abl ^'^n ii'ei)<'>.' ! die nicj>t oder nnr nnaen"?gen> dn'.-^i '^le ! Na'e etineii tl)nn.'ii^ Bei stind.'rn lieg: die< I häufig daran, das; sie nickt zn Jugoslawien und Rumänien. Die tsehechoslo-^ ng ein halbes Jahr, wakische Rcgierunig erteilte für den laufeit ! den Monat Jänner die Bewilligung znnl Bezüge von 2999 Waggons Mais ans den! Ein kurioses Testament beiden übrigen Ententeländerii, d. l?. aus Jugoslawien und Nuinänien. Sollte sich die Notwendigkeit hiezn ergeben, kann daS ^Kontingent anf 4999 Waggon erhöht wn-den. X Aus dem jugoslawischen Getreidemnrtt herrscht »veiterhin feste Tendenz vor. Für Weizen sind die Preise unverändert. Zn größeren Abschlüssen kam es nicht, da das Angebot sehr gering ist. Der Mais ivird durchschnittlich zu 63.59 und getrockneter Mais zn 67 Dinar pro Meterzentner in Wagensen düngen gehairdelt. X Die Insolvenzen im Borjahr. Nach Mitteilungen des Vereines der Industriellen tmd Großkauslente in Ljnbljana ivaren iin vergangenen Jahr in lKnz Jugoslawien 2.',4 j?onkursc und 359 Ausgleirl^e, zusainmen somit 613 Jnsolveiizen zu vei'zeichin'n. In,! ^nmen Joses tätlict> t>ergriffen hatte ilnd wel^ Nase können iimiichinal zur ''.>luiid.^tiuung vorangegangenen Jahr 1933 beliesen sich diei^he nieht. Es gelang iininerhin festzustellen,^ führen. Engigfeiteii^ die ü'.vied.r allgemein Konkurse auf 393 und die Ausgleichs' auf^^^^s, von den fünfzig Schülern vierzig ihre oder dnrch übermäs;ige Mus.-lielschw.'ilnng. 222, zusammen demnach auf 525, loogegen Wut an dein „Prügelknaben" ausgelassen hat ^ lnöcheniv' ''lii.ivüch^e der Nasensel)e.d.'w.?nd fiir das Jahr 1932 die entsprechenden Zif. :eu, sc^das; die restlichen zehn, von denen aber oder, n'a.' ini Mndesalter !»iufig vort^'mmi, fern 799, 979 und 1679 lauten. Hicbei ist zu auch nicht mehr alle am Leben sind, sicl, die dnrch Wueliernn^en iin Nasenr.'c!'en ' j Ein Testanient, n.>ie es gelvis; noct) ilicht oa Au^^schnaubeii erzöge,: iverden. )'^'crtiv"'rdi, luar, hinterließ eili Ei'iivohn..'r eii,es tleinen 5l?l'wl'ise köiineii viele .^linder, ao.'r auch Er-ungarisch'.'n Dorfes in der Vosvoduta nameiis inaiichinal nicht rick^^ig 'chu iub.',i. Josef Maiiiv. Dieser Mann mus; eitistmals,! blasen mit Vehemenz nnd ita'.tcin Ge-als er nor!) die Schulbank drückte, der arine ^'iusä) ihre beideii Naseii'eiteii .^u' eiitn-a? verfolgte Prügelkuabe einer ivilden Jungeits. vorgeb.ilteiie Taiebenkuch. D.il'e' ist llasse geivesen sein. Das lnerkwürdige Testa-^ Erfolg geriiiaer als lx'i richtigeiii !n?nt besag: nämlich, das; Joses Marsiv sein > ^^^nauben Dies wird so l'ewertsteliigt. daß Verinögen voil Dinar denjenigen sei- wail seweils ein Nasenloch ^u'nilt. Äbge'e-ner Mitschüler der dritten Volt'^schulklasse in! voii der Nn'v'veekinäs;'a'eit bringt das Vara'^din aus dem Jahre l'.)94 hinterlasse,!'aliche 3chnaul>'n iiech die gros'.e Ges chr die ihn nieinals geprügelt l)ätten. Die Poli ^ mit sich, das; Set^leiinteilebeii durch dei t v zeibeamteit von Vara^din ivurdcu dainit vor zeugten erhöhten Luftdritcl aus deni eine schivierige Aufgabe gestell:. Es galt ua.I, durch die Obrtreinvete veiii 'Ica'eiir.^ch-n träglich herauszubekouiuien, wer vou den ans in das Mittelobr geschVnde.-t ive-d^'n beute läitgst ertvachsenen Mäiinerii, die 1991 niid dort bösartige En';ündilnge:i ber"l^r-die 3. VolkSschulklasse besuchten, sich an deni rufen köiinen. Al>er auch Vcren'unien der Waren iin Werte von 29.25) Millionen Frau I berücksichtigen, daß die Bermittlungsausglei"^ Erbsrl,ast teilen dürfen. det nvrden. Während in der Jugend bei .,MariVorer Zeitunff^ Nummer « Zamstaq, tx'n I?. Jänner lV3. inangelhafteni Au^^ichliaubeil «ine .litsple- fll<'ichmäsjiste, nicht zu dünne, kleinere Blät-^'chmack erhält, loivd etwas Wasser uachqe-ch 'nde Erziehung zur Nafenatmung genligt, tev geschnitten, <'in Löffel Fett in einer ciser- lsossen. Sobald da.? fleisch durcl^ans iveich^ ist in den zuletzt c^enannten s^i^klen vperati- nen Pfanne sehr l)«is; gemacht, da« Fletsch, ve Vehandlunl^ der Nenenli!c^k^'it unerlü^- N'elches gewiirzt un^d mit Melil bestaubt lich. Denn ak>geseh<'n von der Mchtigkeit* U'ird, heineingegcb^n, t! bis 10 Minuten der '^!asenatmuilq zieht die Mundatnun'g ei« rasch gebraten, wobei es mit ?incm eisernen Iii. von r>u'.!t)eilen und !<^'.u>lk!ieit'?- Schauferl fortivahrend gewendet wird. Die anstünden als s^-'olge n<^ch sich. !Pfanne wird .zurticigezogen, die bereitqehal- ^mlächst iverden durch die eiugetitinete Schwämmen, mit dem unt^inpcri.'rt^ und slaubic?.. ^-nst dle 2-sl"'m ohne M kochen, vermengt, n>armffe- h.'iute do. Nachen? gereizt, was zu d.-m un- lrcllt und in einor ti^s^'ren Schi'.ssel angerlch angem'hmen, meist unheilbaren Racli^'.tta' gedünstet ist, wird das gekochte '.kraut dazu-gemischt, ebenso V« !g wher Reis, alles bc^ hutsam vermengt, zugedeckt, w.^itergcdittistet und nach W Minuten angerichtet. »et. wrrh siisirt. Außerdem entstehen chronische i^^ntzstndungen der Luftröhren, di^, ebcuse loie der Nacheirkatarrh, zivar nich^ gefähr« lich lind, aber dvch manchmal, meist im Alter, zil ?jtoindlikationen führen töilnen. T'ie Allfmerk^a^nkeit der neuerc.! ^-or- h. Wiener Tcscherln. 2!^ dkg ?>)t'chs, !> dl.^ .^,>irker, 21 dlg Butter, 2 Dotlcr, etwas nille, Zitronenschale, Mandeln, Marnn'la'-'^', Der Teig wird auf dem Brett aiifgen'achr, tlcinf'tngerdirk ausgerollt und zu liiuqlichcn Vierecken gc^ichnitten. Dieise iverdi^i? mit schnng ii't aber au' iwch wlientlich??? uielade ges'illlt, zusammengebogen, mit d'i ln'- teile gelenkt worden. Die Ni^'senatmnug geht l'tnchen, mit gestiltelten Mandeln bestveul mit c'uer kräftigeren ?lrbeit der Brustorgcl- im Rohr langsam gebacken. d-r Bniftluilpumpo in Hand. Mo h. «„ls.«,.. >4 dlg B.»«r ».!, >-. u.» I-, dl« ^cri.l'«.cn. .^kschw-s-ton tr k ort kn Brus^orb^ ästck abirril'cu, dann 7 dlq Mchl d>izu nnl'kn nnd w>r t al? WM.j>nui>?rc,,. Nn,q°. halb» Päc!ll^>n OctkvZ B°nUlin^ l <,Ia Icw -aiit d>o ^nndatmnnq d>.> «unstc nicht .. i5n..a,.»ng koimnou !i« lilhtt zu j„ d.,. z,,;,, Ma.iN->mnar>nrI.,i.c. i.n.-!<-nkn. «orvcrbüu. de. ku h--wus!,k!ch.s,c. d,,- auio..mndc.l^.j...u. Mil i»,g-ndcn. nen mnn^n Le».«n e.n-n schmalen^ 4 I > dk» gnMr lni! .'^Ntstkol' mit Hangenden schultern zeigt. Cs ist ohne weiteres klar, ?>as^ sich in einer solchen verkümmerten Lunge der .^eim dci Tttberkns>.ise leicht ansied'.'lu nnd Icichier gedeihen kaun als in einer gnt durck'geliift.'ten ^^nnge. Dazu koinmt noch ^ie erivähnke iimn Oetker'.^ Paii'llin drei '^ijertelst.'ilden gerl'khrl. .1Ng h. Debreeziner Gnlyas. 1 üilogranii^ Nil^dsleisch wird in gleichgrosv?, viereckige Stücke ge,schnitten, mit l Delagrainm .?alz also nicht genng vor der nei^e^sirten Atmlmg gewarnt werd<'n. Mr die 7Iaci> lkel iVlsszZLe tritt ein ruliisier un6 eesuncjl-r Lelilgf oin. ist in /^potlie'iLN. lZro- Lerleu unc! Nne^icreiLc^cliitklen crliülllicli uuö I^au»»Kan» prima >VoIn ul? 5 I.iter. l.itLi 7.ert findet 8o>uit:ij:. lien 2U vin. v.-- unä <>.5» s^ncli- I.?. (i. vciu I» d!8 24 l^iir in, initta«« vr», Z—5 liloiiien Uujs'ki-d^llttle »mit — lirit, Z.s. l^crujiu-. I^inti-itt frei. .?5.^ Vnrilu ?5s> l!>t. I^le-, ..jui>viirtL nvr !<»: uu.'.xe is,) Kred-^l-n^'.eilxv.in- ^elirotet. Würzte uncl ."'l-icl' !n«l 8ie sekon itsslrei! ^vtitukerkuloseal«? s? ZtiF ve?i^/szFS/«?ts Ämmvr. 6tuclt- inittt.'. xli verkokt)«!. seiii!UI. Verpilekunx uii tii e«»rLIcevn I^. I^urt. l'icks. ^ 27ti^____ /immer und iviic'io. «rciU. iri «ler Kvro^kli cestu uk 1. I'c-liruar /u vermieten, ^ins Äi<> l)in. ^li'/.usra.?cu u!. 17. ?7Y j^vsekinenkonstruklc'ir iur l1(.'ilttuli?ujl >virä v.:r l(L!>uclit. 2tit .lunLe. durcltlui^ ^ii7llc!>^> 1^».'. dlenerin, xvelelio !<'.:iUL «^Lllllut. wird iiii-m!ttu^ liukj^llmnnmen. ^dr. VLr>v. ^ul:tie tur i^luj tu^' und !5onlltU!i ei»,2 ^«/.rkapsUe. ^tttrii). Matrosenfleisch. l?ilie .^^wicbel, luehrere ^^^^Mlt?l>en, das fleisch uoni ^^^!.iden anfg'» 'l''il;e nnd ein Büschel g'üne Petersilie n^r- wieder zugedeckt, inld nach eiiier wei- den gewiegt, mit D.'k.igramm ^ett ange- ''liiertelstunde aberiimls nachge-seheu. riisrrt. Tefagrantn, Mehl damit vermengt,! 'Wenn die sich selbst bildende Brühe vvllstiin-nlit I.' Deziliter Saft oder Snppe aufgegos-^ dig eingedickt ist, das fleisch im Fett zu! sen nnd ll> Minuten gelocht, '^n dieser Zeit. s, .^iilogramul /cieisch lRin^l^üsch) iu . llk' ^rbe und deu ch.irakteristiscsieu t^e.! 5. l^urterre. Vcr>v. ^8t fiellLnltet 6er /^ntltukerkn!oi;vntt«a: KttlloetiLUsKa^sloritt iiir betört „ ... lievorZkUkt mil z?L ^vKtsurati.^i^ ?7 ! ^ l)in Vs,ja!'Ui.>!iU! l^si^rte ___ttl. It.______ ^ .?71 l^iüerncilmen.« -in di^' /^utamodilsstoal l^eniit^üt die ' i?,.. iilli^dure >V.'l.'icIi!>.dl2 kür ein- ^ 'gefrorene Külder. und »»rutscksckNttvn ' ^ ! >I^lcIlt.'le!epl,vael?e I^er-VLN besit/on. 8c»>vio oinie /^ppetu Lina »Lttvr«ln« d^türkunL de?, l^iutes. der t^erven nnd des /Appetits, lien ^rvv!iell5t:nt:» 8ind 3 1.iköf«1!i5l:lien Mtilieii. den Kindern d^keLLn 3 kleine l^tUfeiciien rüklici, ver-adrcieiien. »Lnvrirln«' ist in siien /^pMiieken erliü'tüel, nnd kostet eine «n!l>.lter!li,^elie Din .?5.-. (l^ek 8. vr. 4787.Z2.) bk8S —........ .................................... seZzzsiknis« akns ik» si-t. ^orlsetmng.) Roman von Lola Stein lNochdrulk verboten.; ..Äabl). jet^t, wo ich iveisz, das; 'ch eS darj, .!)r.'.^erz erringen. W^rde Sie glücklich lnach^'n. vertraue nur. Vertraue iuein"r groszen, gros'.en ^'iebe!" 3ie ist ivieder iin '.«^aun seiner zivingl'n-Persöulichlcit. Wendet iyre Auzieu !hin .'u. ^ühll sah eine st^irke Erleichterung Tieler '^linnterbcrg niniuit We''el, .>taus' »er^rMje, Ueberschreibungeii, Smuldsäie'.ne iluo seiner Tl'sche. .^^erceis't sie 'n viele tlei. ne ^lüctchen. Schiebt di^.'se »tieuloseu Zel»" n!ck>elt l^iabi) über den Tisch I^erüber. .,Nun ist.'''>oh<'uiaunen frei von Schulden gc!>öri.n alle '^^^^ilder nnd Wit'sen und A.'äe-. ivicder zum Äut. Äuch ^^hr Bruder, hat in dik'em Äug.'ublicl teine Per-l'indl^^itcilen mehr. I h n e n gehc'ft das l^^ut ulid das Schlos^. Sie könneil es dehnl-tcn vix^r Vater und 'Rrnder schenken, ganz tt>ie ^ie wollen." „)ch danle Ihnen. Dieter!" Zuln erstenmal nennt sie ihn mit jein?ut '^ten uno la» Men. „Sie sollen niir uichl danken. '>ttlr ich, Ich habe zu danlen. Das^ Sie s i n d, ^^wbt)! D^isj S!e leben ! Nnd dast Zie mir ge-liörcn wollen." ^r springt auf und tritt dicht vor sie hin. er Abwehr in ihren Augen sieht, nimmt t'r nur ihre beiden Hände. Drilckt jic gege,i lein stürmisch tlopfenoes.Herz und an sein.'n güil^enden Mund. De r a lte A ni m e r b r g. .Dazu also hast du das viele Geld und die Pollmacht gebraucht!" sagt Äu^uit Am Mund. Das geschieht nur, wenn er in l>öch-stem Zorn ist. „Mr eiilen Dnnlutelrjutigcnslr'.::ch!" „Nein, alter .^lerr, für mein ^ebi.'nsglüsk!" „Das hattest du dir billiger .'rriitgeii lön-nen, mein Sohn! Dazu brauchtv'st d:. un'n gutc>^, schiver erarbeitetes l^eld nichi auf die Strasse zu n>ersen!" ist doch nicht auf die 5lvas^e .^eivor' sen, Papa! Ich hal>e uieiner zukünftigen ^rau nnd ihren« Vater ihre .^.X'iulat erl)al-ten und ihlten lebenSmi^gliri>e '^^ei^ingungen verschafft!" „Nnd mir .'Hohentanne!' auf diese Wois.' we(^geno>nlnten! Dv'iin nun besteht nie wie dcr eine Chance, es zu kaufen!" „Du hast selbst gesagt, e^^ sei nicht nnbc-dingt notwendig silr die Werte." „Woinit ich aber nicht gesagt habe, dan, dn mein .^lapital in dieises nerschnidete stecken solltelt. I^ür fremde Lout»?!" ^Meine zukünftige s^inilie!" „Sie wäre olnte diesen Aufwand deine Familie geworden, mein Inn^^e l5s l>ättc des gros^n Prozesses nicht bedurft. Ein Am mer^rg klopft nirgend'^ an verschl.iisen!.' Tllren." „In diesem A>at nur unter dstn Druck der Verhältnisse l'bt diese Verbindung geli^t . . " „Und du schämst dich nicht, das gan^ ru« hig auszusprechen, Dieter.''" ,»Nein, ich schäme m'.ch nicht", erklärt er trotzig. Obgleich disse Unterredung Pein u,id Qual für ihii bedeutet. Nnd sein Herz ist voll Scham. „Seit die Welt bestel>t, ist um schiene und bvie sie sein scll. Die Affäre, in die du verltrictt bist, ist uicht reinli6>, mein Sohn!" „Papa!" ,/Spar deine Worte! !^iienn du e'Z tau-scnduial !>estre!test, du hast häfzlich gchan delt. Die Wette war ein.e Gcnieinheit! Öder ein Dummerjungenstreich, ich sagte eS schon. Mit deinen sech'sundzn^anzig Iahren hätte ich dich fn' reifer nnd überlegter gehalten. Du hast bisher noch nicht^^ geleistet! .'^)ast nach deiner Studienzeit nie gearbeitet. Ich hal' di6) gelassen. Weil ich deinen i^'rn sür gut hielt. Dachte, du würdest schon selbst merberg, als "Dieter mit seiner B^'ichte zu. (Erlaubten und unerlaubten!" V'nde ist. und nimmt die Zigarre aus dem! „Mag sein! Von ^rauendingen verstehe l><'rg bist, für den Arbeit Lel»eni?not>vend,g keit ist. Ieltt tut mir bitter leid, das; ich dir Zcit, Ireiheit, (^^eld iu vollem ?)iakc liesz. Ich sehe, was dal^ei lierausgelouiinen ist. Eine verteufelt unsaubere Geschichte!" „Sei nicht so hart zu mir. alter .?>err! Brauche nicht so schliunne Aort<'! Ich erkenne dich gar nicht tvieder! .Ich kann dir nur 'viederholeu: Es ging unl niein Lebens glück! Ich muszte dieses Mädchen haben." „Dann liättest du sie dir mit anderen Mitteln erringen sollen." „Mag sein, das; ich zuerst Nnrccyt tat. Aber dan>l hatte ich mich do6i verrannt. Verstrickt, .^tonnte nicht mehr i^urüd. Und an der Verbindung selbst kannst du nichts au^^zuseizen l)ab<'u. Eine Varoneise l^!eringö Hofen mus? dir recht sein al«^ Schwiegertoch' ter." „Mir tv^ire ein einfaches Müdcheit aus bürgerlichem Hans, unt die ulit gi vaden nnd anständigen Mitteln gefreit w-ir'^sn wäre, lieber gewesen. Dn folkst ja mit dieser ^vra» leben, nicht ich. Mich geht die gan^c li^e-schichte nichts nieiter an." „Was hei^t das, alter Dasi d>i meine Vrant ablehnst, ohne sie ;n kennen? Das kann doch nicht sein! - - „(^^rade das uteinte ich. Ich wüttsche ilne Bekannt'schaft und die ihi'er ^'a:nil dagegen iticht wehren. Werde dich i'ic'>l des livouieren. Dazu steh't du wir n^is-e. Aber ich denke nicht daran, ui'ch de', per diä) darauf l»esinnen, das; dn ein Auimcr- sk^nlichen ^sritik dieser hochmütigen .^inpe ig. anszusetzen. Mach, 'vas du wlslü! Mich lar. aus dem Spiel!" „Papa", so isl es doch nici!., iv^>^ du jetzt siehst!" Dieter kann stch nicht eriiineni. den Vater je so beredt gesehen habi.n. Aber anch nicht, ihn lemals so ausgebr^iäg gegeu ihn, seinen Liebling." ..Ich H^U'e ja nicht gesagt, du von deiner Macht über .Hohentannea Gebrnn'''' ninchen ivürdcst.* „Baron GeringKhofen kennt mich als schäslsuninu. Wozu sollte ich mir diel:^ dernngen und Antetle beschafft haben? lein lüclierüchcs Zeug, Junge! Lak; die D'.n ge, die n'd)t mehr zu ändern sind, jel.^t ruhen Ich n'iii nichts weiter davon hören." „Aber es ist doch nicht mi^cilich. das; dn so zornig auk mich bleibst! Das; du uv'i'ie Braut schneidest! Das; du mir mein t^^liick nun stieren willst, alter Herr!" „Da>^ alles hättest du srüher beden^in sollen, Dieter. Du hast unkorrekt geh ndelt. nin ein sehr schonendes Wort zu .'i^brcluchen. Mus;t nun die Konsequenzen tragen. Ich bedauere, daß so viel gleist, Scharfsinn, ich iniichte fast sagen, Tüchtigkeit an eine so ivenig giite Sache verscli^oendet worden !st. Dii hast gezeigt, d.in k'och ein (^eschäftsuiailn lii dir steckt.. der Am IN erbe rg sch e n Ei ge ti fc«^ a ft en. (^tKii roitatciOur Uv6 kitr v«r»i>»Mor»l»ei»t llitv ^ vru«It ilor »^>rikor»lt» ta u>rit,nr. — kUr «t«v llvr»u»z«k^r uoci tte» liruolt ver»nt»>, rilted, l>»r«lr»«»r At«»k» — L«tä» t»