^r. 46. Samstag den 26. Februar 1853. Z. 87. « (l) Nr. 21569. Kundmachung. Die k. k. Betriebs'Direction der südl. Staats-Eiscnbahn zu Gratz macht hiemit bekannt, baß wegen Beistellimg der während der Zeit vom l. April l853 bis letzten März l854 erforderlichen sistcmisirten Dienstklcidungsstücke für die Bahnde-dienstcten III., lV, und V. Kategorie eine Verhandlung eingeleitet wird, welche zum Zwecke hat, die Lieferung der im Verfolqe dieser Ausschreibung aufgeführten Unifolmuungostücke Demjenigen zu überlassen, w.'lcher die dem Bahn-Aerar zusagendsten Anbot." machen »vird. Es wird daher Jedermann, der sich an dieser Lieferung zu betheiligen wünscht, hiemit eingeladen, sein dießfälliges, auf einem 15 kr, Stämpel geschriebenes Offert bis längstens am lN. März d, I , um die zwölfte Mittagsstunde im Vorstands - Bureau dieser Betriebs - Direction im veisiegclten Zustande ein-zubiingen. — Die Kleidungsstücke, um deren Beistelluug es sich handelt, sind folgende: Post-Nr. ,. Vierzig Stück Uniform-Röcke Nr. 2 von dunkelgrünem Tuche, mit stehendem, orange-gelbcn Tuchkragen, Aufschlägen und Randvor-stoß, mit zwei Reihen wcißmetallenen ?ldler»! knöpfen, jede Reihe zu 8 Stücken, die Schöße bis 3 Zoll oberhalb des Knie's herabreichcnd; in den rückwärtigen Schoßfalten senkrecht geschnittene Taschen, welche von dreizackigen, mit weißen Knöpfen besetzten Patten bedeckt sind, die Äermel am Handgelenke offen, mit einem kleinen Adlei knöpf zum Zuknöpfeln, im Leibe und in den Aeimcln mit grauem Cannevaß gefüttert, mit welchem auch die Taschen innen zu bedecken sind; am Kragen zwei, 2"/, Zoll lange, ^ Zoll breit> silberne Mützen. Post-Nr. 2. Sechzig neue 2tück Unifoim» Röcke Nr. 3, genau so wie jene Nr. 2, j.dock mit l Lützen. - . Post-Nr. 3. Ein und zwanzig Stück Uniform-' Röcke Nr. 4, genau so wie jene Nr. 2, jedoch oh,e Mützen, Post - Nr. 4. Vierhundert zwanzig sechs Stück Uniform Röcke Nr, 5, wie jene Nr. 2, jedoch ohne silberne Lützen, mit Tuch-Aufschlägen und Kra> gen v?n der Farbe des Rockes, mil orangefarbenem Vorstoß, am Kragen 2 V, Zoll breite Lützen von orangefarbenem Tuche, die Schöße bis a n das Kn ie reichend. Post-Nr. 5. Fünszig neun 2tück Beinkleider Nr. I. von dunklem, russisch - grauem Tuche, mit zwei '/g" von einander stehenden, '/2" breiten orange-gelben Streifen. Post-Nr. 6. Entzundert fünf 2tück Beinkleider Nr. 2, wie jene Nr, 1, mit einem l" breiten Streifen. Post Nr, 7. Vierhundert vierzig acht Stück Beinkleider Nr. 3, wie jene Nr. l, ol)ne Btreifen; Post Nr, 8. Emhundctt zwanzig zwei Stück ^o-den-Palletols Nr. I ucm schwarzgrauen! Loden, mit einer daran genahten Capu;e vom gleichen Stoffe, 3 Zoll über d>e Knie reichend, wattilt und im Leib und Sckoß rnji grauem Schafwollzeug, in dc» Aermeln mit silbergrauem (Zan-nevaß gefüttert, an den Rändern mit schwarzen Wollbö,teln eingefaßt, mit liegendem Kragen von schwarzem Wollftnumt, mit zwei Reihen großer, schwarzer Holn - Knöpfe zu 5, Stücken, . mit Schlingen von schwarzen Wollschnüren, statt d« Knopflöcher. Post« Nr. 9. Vierzig zwei Stück Loden Palletots / Nr. 2, wie jene Ni, ! , jedoch ohne einer Can-puze, und ohne einer Wattirung, und bis un ter oie Tasch.,, durchaus mit grauem Cannevaß gefüttelt. Post - Nr. 1U Vierhundert vierzig sieden Stück Blou!en, von breitem, weiß uno blau gestreiftem Oradl, bis an das Knie «ichend, mit einem Gürtel von gleichem Stoffe, und weiß beinernen Knöpfen, Post »Nr. !l. Eilf Stück Hallinas, in gewöhnlicher Form, mit Capuze und Aermeln von dun» kelgrauer Farbe. Post. Nr l2. Drei Stück Sommer - Kappen Nr, l von dunkelgrünem Tuche, mit breitem runden Deckel, zwei ^ Zoll breiten Silberbortcn, und orangegelbem Vorstoß, einem von Außen schwarz, und von Innen grün lackirten Schirm, einem Sturmbandc von schwarz lackirtem i.'edcr, mit weißer Schnalle nnd weißen Knöpfen, und einem 3turmbande aus Kautschuck - Börteln, dann einem k k. Adler aus weißem Metall, 1 Zoll im Breiten-Durchmesser als Emblem. Post-Nr. 13. Zwanzig sieben Stück Sommer« Kappen Nr. 2, wie jene Nr. 1, jedoch statt des k. k, Adlers eine Nummer mit l Zoll hohen römischen Ziffern von weißem Metall. Post. Nr. 14.' Fünfzig Stück Sommer, Kappen Nr. 3, wie jene Nr. 2, jedoch nur eine ^ Zoll breite Silberborte, und die Nummer von arabischen Ziffern. Post - Nr 15. Siebenzehn Stück Sommer- Kappen Nr. 4, wie jene Nr. l, mit einer ^" breiten Silberborte. Post-Nr. l«. Vier Stück Sommer ' Kappen Nr. 5, wie jene Nr. I, jedoch statt der Sil- berborten, einen orangefarbenen, 1 Zoll breiten Streifen. Post Nr. 17, Zehn Stück Sommer-Kappen Nr.«, Kegelkappen von schwarz lackirtcm Kalbleder, - vorne 4^", rückwärts 5" hoch, der Deck'l im Durchmesser 5^" von Außen schwarz, von Innen grün lack,rter Schirm, schwarz« lackirter sturmriemen, mit weiß metallener Schnalle und Knöpfen, Sti.rmband von Kaut' schuckbörteln, mit Nummern von l Zoll hol)»'» arabischen Ziffern aus weißem Metall. Post Nr. »8, Dreißig Stück Winter Kappen, »at Ohrlappen, eincm größern Schnm nach vorne und einem kleinern nachrückwäits zum Herablassen; die nach dem Herablassen oben etsche>° nende Flache der Lappen und Schirme m Abzuliefern kommen von diesen Kleidungsstücke!,, und zwar: ^^ ^^ Stück - Von den Uniform-Röcken Nr. 2 ...... 35 5 -t . . 37 32 » » » » » 5...... "4 Von den Beinkleidern Nr. » ....... "» ^ 2 ...... 37 68 " ^" ^" ^ g ' ., . . . . . 308 ,40 Von den Loden-'Palletots Nr. '.....- - "" ^^ 2 . . . . — 42 Von den Blousen........> ^>l >'"' ,> » Hallinas ........ l« Von den Sommer-Kappen Nr. I . . - - - - 2 ' >' " " " " .?...... .1 4l " " '' »» 6 ..... ... ^ ^ " " «« " " » " - - ' ' ' . . ^ ^ Von den Winter-Kappen Nr. I ...>»> "^ ^'' " « » «« 2 ...-,..- 272 » » Pclzröcken ........ — '" Die Bcoingnisse, welche dieser Lieferungs-Velhandlung zum Grunde gelegt werden, sind folaende: !j Jedermann, der eiii Offert einbringt, hat demselben einen 5proccntigen Beliag des Gesammt Weiches anzusckließen, aufweichen sich jene Klei dung stücke belaufe» werden, die der Offemit zn liefern beabsichtet. ^ Diese Kleidungsstücke sind im Offelte genau nach der in der gegenwärtigen Ausschreibung ge< Wählten Bezeichnung, unter Berufung auf die Post. Nummer der Aussch'eibuna, mit ihrer Stückzahl anzugeben, und es kommt neben jedem Liefeiungs-Objccte der für Ein Slück dieser Galtung ange spiochene PreiS mit Buchstaben anzusetzen. 2) Jeder Offcrent übernimmt von dem Augenblicke an, als er das Offert überreicht, die Haftung für die Zuhaltnng desselben, auch, wenn er nur für einzelne Objecte (und nicht für alle angebotenen) der Erstehcr bleiben sollte; der oben bezeichnete, 5proc. Vadial-Betrag dient zur emstweiligen Deckung des Acvars bis zu der von Seite des hohen k. k. Handels-Ministeriums zu fällenden Entscheidung über diese Verhandlung, und wird nach dem Herablangen d>e!er Entscheidung denjenigen Offercnten zulü'ckgcjtellt, welche Ersteher nicht geblieben sind. 3) Es wird gute Qualität der Stoffe und solide Arbeit bedungen; leichte, nicht dicht gewebte, oder schlecht gefärbte Tücher und andett mackelhafte Stoffe werden nicht angenommen- Jeder Unternehmungslustige hat daher sti«^ Offerte bestimmte, mit dem Siegel des El»l^ ders zu belegende Musterstücke des grünen, g<^ ^ und orangefarben Tuches, der Futterstoffs, . Knöpfe, der Hallinas und Loden anzuschl'^' ohne diese Muster wird ein Offert nicht v tet werden. ^ u"d 4) Die Einlieferungen haben auf ^ ^ specieller, von der Betriebs - Direction ausa/ ^ Anweisungen zu erfolgen. »rsteher Bei größeren Bestellungen ist oei ^ ^ verpflichtet, sich auf die Strecke zu begebe^ ^ die Leibes-Maße selbst abzunehmen 9, , - 5/^/lM hiezu ein Freifahrts-Certisicat ertheilt; . ^"''"ew Zehrgeld wird so w^i/ a"'""" Bestellungen und überhaupt Ma?. / ^/ """"' thunlich ist, werden die ^caße zugestellt werden. .., ^stellungen von mehr als fünfzig Stücken " r Gattung müssen in längstens vier Wochen, tleinere Bestellungen in längstens vierzehn Tagen essectulrt sein. 5) Die Einliefcrung hat ganz spesenfrei an mics der dießseitigen k, k. Material-Depots >n Mürzzuschlag, Gratz, Marburg oder Laibach z» geschehen. — Dieses,Depot kommt im Offerte genau zu bezeichnen. Dort erfolgt die Uebernahme der Kleidungs-stücke durch zwei Beamte der Staats-Eisenbahn, welchen die Beurtheilung der Annehmbmkeit in qualitativer Beziehung zusteht, und wobei sich genau an die beigebrachten Mustcrstoffe gehalten wird. Kleidungsstücke, welche den hier aufgestellten Bedingungen nicht vollkommen enlfplechen, weiden unbedingt zurückgewiesen, und e> folgt deren Rück sendung allsogleich auf Kosten des Liefeianten. Für die als zur Ulb^rnahme gmg^t erkannten Stücke wird von den üdernehmendäß,gcm Stämpel zu geschehen. «) Wegen Aräüderung neuer, bereits übernommener Kleiduo^sstücke, die dem Kö'rp.r anderer Individuen, als deijenigcn, für welche sie be-IleUt waren, angepaßt werden sollen, wird m,t dem Erstcher der einschlägigen Lieferung ein be-!°ndeieg Ue^reinkommen geschlossen werden. <) Mit Jedem, dem eine L>ef.rung überlassen wnd wird ein förmlicher Vertrag abgeschlossen. . "lch-r Vertrag wird auf Kosten des E.stehers gehampelt; ein Uüg.stämpeltes »^^plar des Ver. "ages w,ld dem Ersteher behandig.t, — Dieser yat ,odann eine Caution zu bestellen, welche im «i ^° ^'" ^"rage d^'^ °'"' hypothekarisch gleistet Düs im Punct.' 2 ^- l merkte Vaoium kann dad« 5""bmachung dc-widmet werden. ^"falls ^,^^ ^^ 8) Diese Caution bildet das m>,.. , „, greßnahme, im F.IIe der Eontrahn ^..^".' 3'' Me. den durch schlang des Verträ27^' gegangenen Verpflichtungen genau nachzukomm „' ^U^en ^!"te!m'n'g^"' '"'7^l der bedungene, ^alitä/^e^ tr.g als aufgehoben h^ '""""' ^"' ^"' U„d Kosten dcs Contrahentn!^^^ «uf Gefahr immer, und zu was ,mmn f,^"" "^ "^" wem beziehen, und sich aus Anlaßt,/"'"' P"ise zu stch>>nden Mehrauslag.-, i„ Bezu^ "^^.rch ent "Utlung undVestnnmung derCont."^ ^"'" ^i-S^ h„ ^,,s,^„ ^ ^ Rechnung?' "' «'" 6">'s"s weroende Nachweisung als f'^lh"lung kl"'menb,,deuda.,e.k.n.N an^ ^ '' lhn ,^" neten L.efe.un,s.(z.,tim, u»d an h,« °" ^"ch^ wcgllchen und nicht beweglichen Vi. "'^"" ^ Contrahentln schadlos zu halten ^"'""n,e deß ») Im F,'lIe, a!Z i-treitigü'it.n s.^ sollten, o,c einen der be,den contra!,!,-. ^ "^"'"> bestimmen, den Civil-Rechtsoe '« 7"'^.le "U? festgesetzt, daß, es möge ,m ,a ^""' s" Kla.er oder als Geklagter ersch ., ^,^"" als Slcherst,uu«gs. und Exeeu wnl ^ ^' °"^as ,^ug «ehmenden Schritte b" 'ms^"lchren B. A"skund,gu..g des Vtttt 's ^"""' '^^ "'" "«es von emcm oder dem Wanderen contrahirende» Theile nicht erfolgt, so bleibt der Vertrag durch ein weiteres Jahr, das ist, bis cinschließig letzten März 1855 in Kraft. Von der k. k. Betriebs-Direction ftir die südliche Staatseisenbahn. Gratz am 13. Februar 1853. Z. 82. « (3) Nr. 648. Concurs - Ausschreibung. Im hiesigen Zwangsarbeitshause ist der Dienst eines Oberaufsehers in Erledigung gekommen, womit eine Besoldung von jährlichen Zweihundert fünfzig Gulden C. M. nebst Montur, freier Wohnung in der Anstalt und einem Holzdepu-' täte verbunden ist. Die Bewerber um diesen Dienstposten müssen sich vor Allem über die Kenntniß der deutschen und der hiesigen Landessprache, über ihren unbescholtenen Lebenswandel, ih>e bisherige Dienstleistung, so wie über einen kmftigenKöiperbau und vollkommene Gesundheit, dann Fertigkeit im Lesen, i-chreiben und Rechnen, so wie über ih.e etwaige Kenntniß der verschiedenen gewöhnlichen Zwangsaibeiten. als Weben, Stricken, Flachs-und Wollspimien, Waschcreinlgung:c. :c., dlnch glaubwürdige Zeugnisse ausweisen. Auf Bewerber aus dem k. k. Militarstande wild besondere Rücksicht genommen werden, falls sie »n Wege des k. k, Milita^Obercommando sich hierum in Kompetenz setzen. Sämmtliche Bewerber um diesen Dienstposten haben ihre gehörig belegten Competenzgch.che bis 25, März »853 an die Statthatterei gelangen zu machen, K. k. Statthalterci Laibach am 8. Februar 1853. 6. 83, c, (3) Nr. 2517, Kundmachung. Der k. k. Tabak» Subveilag zu Neumalktl in Krain. mit welchem zugleich die Btämpelttafik verbunden ist, wird im Wege der öffentlichen Concunenz mittelst Uebecreichung schriftlicher Offerte dem geeignet elkannten Bewerber welcher die geringste Verschleiß - Provision fordert vei" liehen werden. Dieser Verlagsplatz hat seinen Materialbedarf und zwar sowohl an Tabak als Stampelpapier,' bei dem k. k. Districtsverleger zu Krainburg zu fassen und es sind demselben l6 Trafikanten zu? gewiesen. Den ihm zugewiesenen Trafikanten hat der Subvttlag von dem ordinär geschnittenen Rauchtabak 2F Gutgewicht zu verabfolgen. Der Verkehr betrug in derIahrcsperiode vom l- November 1851 bis Ende October I852 an ^abak 14802^ Pfund, im Gelde 78!>l ft ^/4 kr. Dieser Material-Verschleiß gewährt bei einem ^zuge von 4A aus dem Tabak, mit Einschluß . ^!/«!^ Gutgewichtes für den ordinär geschnit-^nen Rauchtabak und mit Inbegriff des ->!>-, N'""'''''Gewinnes einen jährlichen beiläufigen g,2^ 'Empfang für den Tabak von 883 fl. Gca^nsta.^'^ "°^° Tabak-Provision hat den °5,'i . . Peicente zu bilden, das 3 k ?"' Vn schleißplatz ist, falls der Ersteher un v^b,!cht,get, nur bezüglich des Tabaks, zumal ^ ^"p'lp"pi« gegen' Barzahlungen jederzeit 2 ?'V^ ''" "^'"der ^edii bemessen, welch durch e.ne in der vorgeschriebenen Art zu st!llen >st """ '" gleichen Betrage sicherzu- Der C'rsteher ist verpflichtet, stels einen unan-g">fbaren vieruöchentlichcn Vorrath am Lager zu haben, Die Caution, im Betrage von 5V<> fl ft> ^ Tabak sammt Geschirr, ist noch v" Ueder-")me des Commissionsgeschaftes und zwar läng-^'"s binnen « Wochen, oom Ta,je der ihm be-/.in" gegebenen Annahme seines Offertes, zu ""k"' Widriges das Verschleißgeschäft nur gegen ^" «ezahlu,,. des erforderlichen Material-Vor^ Me^ auf Grundlage des von ihm eingebrachten "ertes z« übernehmen ist. Die Beweibec um diesen Verschle,ßplatz haben öehn Percent der Caution als Vadlum im Be- j trage von 50 fl. bei der k. k. Camera! - Bezirks. > casse in Laibach zu erlegen, und die dießfullige Quittung dem gesiegelt.« und gestämpclten Offerte beizuschließen, welches längstens bis 15». März 1853, zwölf Uhr Mittags, mit der Aufschrift: »Offert für den k. k. Tabak- Subverlag zu Neu-marktl" bei der k. k. Cameral-Bezirks-Verwaltung zu Laidach einzureichen ist. Das Offert ist nach dem am Schlüsse bei' gefügten Formulare zu verfassen und dasselbe ist ncdstbei mit der documcntirten Nachwelsung: i,) über oas erlegte Vadium, k) über die erlangte Gloßjährigkeit, und 0) mit dem obrigkeitlichen Littenzeugniffe ;u belegen. Die Vadien jener Offerenten, von deren An< böte kein Gebrauch gemacht wird, werden nach geschlossener Concur,enz. Verhandlung zurückgestellt. Das Vadium des Erstchcrs wird entweder bis zum Erläge der Caution, oder falls er Zug für Zug bar bezahlen will, bis zur vollständigen Bevoriäthigung zurückbehalte!!. Offerte, welchen die angeführte» Eigenschaften mangeln, oder unbestimmt lauten, oder sich auf Anbote anderer Bewerber berufen, werden nicht berücksichtiget. Bei gleichlautenden Anboten wird sich die höhere Entscheidung voi behalten, Ein bestimmter Ertrag w»b eben so wenig zugesichert, als eine, wie immer geartete nach-träglicheEntschädigung oder Provisions- Erhöhuna nicht Statt findet. Die gegenseitige Anfkündigungsfrist wird, wenn nicht wegen eines Gebrechens die sogleich? Entsetzung vom Berschleißgeschäste einzutreten hat, auf drei Monate bestimmt. Die näheren Bedingungen und die mit diesem Verschleißgeschäfte verbundenen Obliegenheiten, so wie der Erträgniß - Ausweis und die Verlags-Auslagen können bei der k, k, Camera! - Bezirks-Verwaltung in Laibach, und bei dem k. k. Finanz. Wach-Commissar in Krainburg eingesehen werden. Von der Concurrenz sind jene Personen aus- > geschlossen, welche das Gesetz zum Abschlüsse von Verträgen überhaupt unfähig erklärt, dann jene, welche wegen Verbrechens, wegen des Schleichhandels, oder wegen einer schweren Oefallsüber-tretung überhaupt, oder einer einfachen Gefälls» Übertretung, insofcrne sich dieselbe auf die Vor« schriften rücksichllich des Verkehrs mit Gegenständen der Staatsmonopole bezieht, dann wegen eines Vergehens, oder einer Uedertretung gegen die Sicherheit des gemeinschaftlichen StaatSvcr« bandes und den öffentlichen Ruhestand, dann gegen die Sicherheit des Eigenthums verurtheilt, oder nur wegen Mangel an Beweisen losgcspro« chen wurden, endlich Verschleißer von Monopols-Gegenständen, die von dem Velschleißgeschäfte strafweise entsetzt wurden, und solche Personen, denen die politischen Vorschriften den bleibenden Aufenthalt im Verschleißorte nicht gestatten. Kommt ein solches Hinderniß erst nach Uebernahme des Verschleißgeschäftcs zur Kenntniß der Behörden, so kann das Verschlcißbefugniß sogleich abgenommen werden. Formular eines Offertes auf 15 kr. St ä m p e l. Ich Endesgefertigter erkläre mich bereit, den k k. Tabaksuboerlag und zugleich Sta'mpettrasll u Neumalktl unter genauer ^"b^M« ^ z.ßfallsreste^nden^^i^^B2^ dcre auch >" Bezug aus 0" ^" thigung gegen eine P'^" ^ ^,'.^' ^.. ^. 3^^^"^?".^^ und für das 3tämpelv.rschle,ßgcschafl aber um die gesetzlichen , Mocente in Betrieb zu Übernehmen. Die i" der öffentlichen Kundmachung angeordneten Beilagen sind hier beigeschlossen. Eigenhändige Unterschrift. Wohnort, Charakter (Stand). Von Außen: Offert zur Erlangung des Tabaksubverlaa.es zugleich Stämpelttafik zu Neumarkll. Von der k k. Finanz - Landes - Direction in Graz den l«. Februar 1653. 92 Z. 228. (,) Nr. 6704 Edict. Vo» dem k. k, Bezirksgeri.ite Kraiiiburg wild hicmit de» unbekannt wo blsindlichen Erben des im Jahre !786 zu Tupalizh verstorbenen Thomas Sorman» mittelst gegenwärtig!» Edites erinnert: Es hade» Katharina Surniani,, Vormün-dcrin, und Andreas Zeller, Mitooriüund dcs mj, Andreas Sorm.nm von Tupalizh, gegei, sie die Klage auf Erstssencrkläriing d>3 in, Oinndbuchc dcr Filialkirche St. Udalrici zu Hottcmrsch iukUib Nr. 9 vorkommende» Ackers »cost Garten Slunik und daranf besindlichcr Kaische, Nr. (5. ,9^ tinge» brackt, worüber die Tagsatzung auf den l0, Mai 1853, inn 9 UI>r Früh vor diesem Gerichte angc-ordnct wnrde. Da dcr Aufcnlhalt dcr ^cklagten diesem Gerichte unbekannt >st, su Hal ,nän zu ihrer Vcitl>«idigung u»d auf ihre Gefahr u»d Kosten den hicrorligen Gerichtsadvocaten H>n, l)r. Hra< deczly als Enrator bestcllt, mit welckem die ange brachte Rechtssache nach der bestehenden Gerichtsordnung ausgenihrt und entschllden werdcn wird. Dessen werde,, die gcdactlm E>b>n zu dl„> Ende erinnert, daß sie allenfalls zu nchte» Zcil selbst erscheinen oder inzwischen dem bestimmic» Vertreter, Herrn »l. Hradcczki, ihre R'chlödihcllc an dieHand zu aeben, oder auch sich selbst einen ankern S>'ch walttr zu bestellen und diesem Gerichte n»!!>haft> z» machen, und überhaupt im rechtlichen ordnungsmä-ßigen W. K t, Bczirtsg,richt Kramourg am 30. No-vemder 1852, 3, 227 (!) Nr. 7329, Edict. Vom k. k, Bezirksgerichte Krainburg wird hie< mit kund gemacht: Es s.i lider Ansuche» des Peter liloitz von Birtendori, durch Hrn. O>>, Hradeczky, a/g,n Blas Walter vonHöfiiin und Johann Pousch-»er v^'n Neudorf, zur Vornahme dcr bewilligten executive,, FeiNmtung dcr, dem Blas Walter vo» Höflein Nr. ,6 „chörigei,, dem Grundbuche des gc-weftncn Gnlcö Höfinn ziik Rectf. Nr. 4 unterstellenden, ans247,, fi. acschatzieü Hübe u»d Fahrnisse, im ^cl>>!tz»ngsw.',l»< pr 2ZH sl, ,0 kr., dann der, d>m .I^'ha,» Pousch,nr von Neudorf gehörigen, dem nämlich,,, G,n,,tbuchc sul» Nectf. Nr, 67 unterstehende», z>, Nrulorf Nr. >2 liegenden, gericht->ich auf 963 fi. ^u kr, g schätzte» V, Hul>e und F,,l,r»isse pr, >35 fi , weg^n aus dem gcricdtlichci, Vergleiche vom ! !. Oclol'.r 185l noch schl,!digen 176 ft. sammt Int, lessen und Kosten, und zwar zu jener der Realität uno Faüinisse dcr 3l, März, 28, April und 2, Mai I, I. von 9 bis l 2 Uhr Vor-und Nachmittags von 3 bis 6 Uhr, und zu jener der Realität und Fährnisse des Johann Pouschncr den 5. April, lO Mai und 7 Juni !853 vo» 9 bis! 2 Uhr Vormittags und von 3 bts 6 Uhr Nachmittags mit dem Anhange bestimmt worden, daß die feilgebotenen Gegenstände bei der eisten und zweiten Tags^ung „ur um oder über den Schaz-zungswerth, bei dci diill.n aber auch unter demsel-den hint>nn,egebe» werden. Dessen w>rden die Kauf° lustigen mit dem Anhange verständiget, daß sie lie Sckätzung und Bedingnisse täglich hicramts ein, sehen oder in Abschrift erhalten könne». K k. Bezirksgericht Hrambmg am 3l, Deccm» der 185^. Z. 23l. (l) >»ksger ch e Nassenfuß wi>d hiemit allgemein kund Gemachs: ,!>!, Medwc! l'on P,,ßil c.ch ge hörigen M,>bi^» u„d Ä(e loermö^e,Z aui ten !8, April ^rüh 9 Uhr übeniag,» rvortln. ^l. f. Bezirsgülicht Nasse^fuß am l8, Felnuar ,853. D« k. k, Nczirksrlchter: S e s ch u n. 3. 230. Nr. 421. Edict. Vom k, k. Bezirksgelichie Ncustadil wird hie. mi! kund gemacht: Es fei vom hohen k. k. La^ d tlai!, U'd über ihn die Kuratel Vtrhängl / Vl» die-sem k. k. B«ziiksgerich!e aber für denselben Ios.ph ^>be,ch,uk von Putolichentorf als Curaloi au aesleUt worden. , ^' k- Beznisge.icht Neustadll am 30. Jänner D« k. f. Bezirlsrichttl- Roth. 3. 225 (I) ' Nr. 2ä8 Kundmachung oer zweiten, auf den >ä- Juni »652 bestimmten velstelgenmgowelien Feilbietung oer in die l^-. Sigmuno und Maria Ka-rlb'sche Concursmasse geydrigen Herrschaften i,'aas u. Schneederg im Kronl. Krain. Die über Ersuchen oes hochlöbl, k. k. ^andeegelichtes Wien mit der oießgericht-lichen Kundmachung vom 2. October »852, Z. 2ä8h/ auf den 23. Mai d. I. bestimmte zweite öffentliche Versteigerung der m oie ^>'. Slgmuni) und Maria Karis'sche Con° cursmasse gehorigcn Herrschaften i!aas und uno Scyneeberg, mit einem Walostande von ungefähr .,2.uu0 Joch, wiro über das Einschreiten oes Concurömas^e-Vertreters und Vermögens-Verwalters, Herrn D<. Franz Schnuic, vor diesem Gerichte am »4, Juni 0. I., Vormiciag um »u Uhr, vorgenommen werden, uno hierzu die Herren Kaustustlgen mit oem erneuerten Beifügen emgelaoen, daß unter dem Schäz zungswerthe pr ..97.199 ft 20 kr. C, M. kein Anbot angenommen werde, und daß oer 5.'andtafelcxc,aec, oao ^chatzungspro-tocoll und die Ncitationsbedingni>se sowohl bel diesem Gerichte, als auch brl oem hoch löblichen k. k. Landesgerichte in Wien und bei dem Concuremaste-Vertreter, Herrn Dl-. Franz Schnull >n Wien, eingesehen werden können. K. k, Bezirksgericht Laibach, It. Sec« tion, am 22. Februar ,65Z. Der k. k. Bezirksrichter: O«. v. Schrey. ^j. !^26. (!) 9tr. 6791. E d i c !. Vom k, f. Bezirksgc.ichte Hrainburg wird kund geniach! : Es ,ei über Ansuchen des Johann Olipizb, Ecss o nar deß A,U>,nl Olpi>h, Durch ^,ln. Dr. Ovjiatsch, wider, Iolaiu» ÄtoU uoi, ObMelo, zur Vornahnie oer b>wiU!g en Rclicitalion oer, von dem Geling >en um lUö« fl^ erstandene,,, dem Grundbuche < e> HcrrschaltMichclsielienzub U,b. !)i,. I«l unierstehcn« oenhal en Hule samnn Au-- unt^^ugehör, wegen nickt ,uglhaltcnen bedingn ssei, pi. »7! sl.^>6"^ tr. c. «, c., die alleinige, auf den 2l, April 1853 Fiüh 9 Uhr >n iirco ^berfeld angeoidne^e Tagsatzung mit dem Anhange anbräunn worden, daß bei dieser tlicitaiion cie se>!gedoiene Realicat auch unier dem le^e» ^rstthun^spieise vo» !8äO fi. hiniangcgeben rvelde. H-e Tabulalv,!äabi^ec und Kausi^'ligen können die ^ecn'gnme uno Schätzung täglich hiei.,mis ein< seuü! ol,ei in Äb,ch,it erhalle», ^. k. ^ezilksge.ichi F^aiüvurg am l3. Detcm-bcr 1852/ Z 223. (I) Nr. »ll. Edict. Vor dem k. t. Bezirksgerichte Seiscnberg haben alle Diejenigen, welche a« die Verlassenschafl des, den «9. Jänner I. I. verstoroenen Hell» Pfarlers Jacob Ororn zu Schcnlierg, als «Äläubi^er eiin zorderung zu jicllen habe», zur Anmeldung und Darthuung ocrselben der, 1.7, März I. I, Vormil' tags 9 Uhr zu erscheinen, odcr bis dahin ihr Anmeldungsgesuch schriftlich zu überreichen, widri gens diesen Gläubiger» an h^ Verlassenschaft, wen» sie durch die Bezahlung der angemeldeten Forderungen erschöpft wüide, tem weiterer Anspruch zustande, als insoier» ih„e„ ^» Pfanoncht gebiiytt. Seise»berg den 19, Februar ,853. Z. 2^l. (2) >1lr. 223. E d i c t. Vun dem k- k. ^^irkZgerichie Lcisenderg wiid bekanni gemicht: (zs habe über Anlangen des Hr„. Gca g Kump uon Neutlibor, l» die eie.uüre ^eilliictung der, den Ofteleute» Peter und A^nes Kraker gehörigen, im ro.maUgen G'Undduche der'Herrschajl Gotl,chec z»l) ck.cts. Nr. 8^ lorkommend.», auf 6>ö ft, 15 kr. gerichtlich geschah,»» ReaMa, zu ilakner» ^unjc. Nr. 2, wegc» schuldige» »27 ft., die Klagötoslcl, pr. !2 fi. li kr, dcr 5 "/.Zmcrcssen c. «. c, bewilliget, und riezu drei Termine, als: ten eisten au, den 3, März l. I. den zwciten » 5. ^^^> „ ^ den d,iücn « 6. Mai ,, ' " jedekmal um IU Uhr Vormiitags im 2rte Laknern mir dem Anhange bestimmt, daß diese Nealiiät bei der 3. Feilbieiurigstagsatzung auch untei dem Schäz. zUngLwenhe hintangeaelen werden würde. Dcr Grundbuchsectract, das SchätzunczsprolU' coll und tie Licjiaiwnt^edingnisse löhnen zu ten ge> wöhnlicke» Amtsstuüden hier eingesehen weide». Da der gegenwänige Aufenthal,50lt dcs Ere' cuten Peler Krater nicht bekannt ist, so wird dem« selben ein Curator ac! actum in dcr Person des Andreas Krakel in Laknern mit dcm Anhange bc< stimmt, daß er zur rcchten Zeit selbst zu elschemen dem aufgestellten Curator scine Behelfe an d'eHand zu geben, oder aber einril andern ^evollmächligie» anhcr namhaft üi mache-, wissen möge, widü'gens er sich die aus dieser Ncr,!dftumung en stehenden Folgen fei', st zusch>e^bci> müßte, Seisenberg am 4. Jänner 185?. Der k. k. Bezirksrichter: O m a ch e n. Z. 220. (2) Nr. 5759 Edict. Von dem k, k. Beziiksgeiichte Ecisenberg wird bekamt gemachi: Es hade über Ansuchen tes Hrn. Johann Paßal, als M'chlhalers der Frau Mana P>,ßar von Sei> senbei-g, in die erecutivc Feildielung der, dem Ä»' drcas Rccher gehörigen, im vormalig,» Grundbuä>t' der Her.sch^st Eeisenberg »ul, Re,ts. Nr. U l>"' kommeüden, auf 800 fi, geschälten Realität z» <2l>' senberg, weg.» fchulcige» 3» si. c. «. c. gewilliget' u,!d h,ezu drei Te>m!ne, als: den ersten auf ten 7. Mär, / den zweiten » 7. April ) 1853, den driiien » ?. Mai ^ jedesmal um 10 Uhr Liormittags i.i dieser Oe icbts» kanzle» mii dcin Aühange beftimml, daß diese Rea° li ä, bei der diilten Feildieiung^tagfatzung aucb «"" icr dem Schätzungswerlhe hintangegelitl, wtitcn wü de, Seisenberg am !3. De.ember 1852, Der k, k Ue.iilksrichtel'- O m a ch e n. g"222^'(2)'' Nl- »2«>. Edict. Von dem r. k. «rzirtsgerichte Seisenderg wild allgemein bekannt gcm,,cl,l: ^ Es habe über Ansuchen der Frau Maria P°'. graiz, als Ccssionärin des Johann ^i.,^l?!-,^o 00" Aerch, pcto, 86 fi. 6 kr. c. 5. e, in die executive Fcilbiilung der, auf den Namen der Eheleute 2"' scf und Maria Plut vergcwährlen, zu Scisenberg «„>> <2o»sc, Nr, l !2 gelcgciie», in, vormaüsscn GiU»^' buche der Herrschest Scisenberg z,>d Rectf, Nc l^ vorkommcndlN, auf 550 fi. bewettheten Realität g''' williget, und werden zu deren Vornahme drei Fk"° bietungslagsatzungen, nämlich: die erste auf den II. März ^ „ zweite . „ ,1. April > d. I., „ dritte >, „ >l. Mai > jedesmal Vormittags um 9 Uhr in loc« rei 5>>'" und zwar mit dcm Beisatze angeordnet, daß diese' Realität nur Im dcr driltcn Fcilbictung auch u»«^ dem Schätzungswerthe wird hintangcgcben we>^"' Das Schätznngsprotocoll, der' Orundl'l«t^ tract und die Licitationsbedingnissc können l)ierge>^' eingesehen werde», Seisenbera am 19, Jänner 1853. Der k. k. Bezirksrichl"! O m a ch e "- ^________^. Edict. . Vom k, k, Bezirksgerichte Egg wi'd bcka" ' gemacht: Es fei die parzclle,>weise «erpachtunz! , ' zum Maria Wi>t'sche» Aerlass,' i» 3;ier c,e!!0l'8 Realitäten anf 4 Jahre, im Wege der öff>»t>"" iUerstcigerung bewilliget, u,nd dcs Vullznges weg^ die Tagsatzung auf- den 24. M "'^,, schattsgebäuve, StaUnna/n und Magazine, so w die vorhaiitme Heller.inrichtuni, zu Unternshuumg" nller Ait die güostigste Gelegenheit darbieten. C'gga»! 5, Frl'iuar 1853. ^/ Edict ^ zur Einberufung der 3; c r I a ssen ! c!)" I Gläubiger ^.,H Vor dem k. k, Bezirksgerichte Ob^^,l haben alle Diejenigen, welche an die 35erl,>l>'.^-ä des den 6, Noucniber 1852 ucrstorbencn '/, ^ >l!, Andreas Scdej, von Schöndrun» H.nis "-^^^ ^,c als Glänbigcr eine Forderung zu stelle» l)" ,^,z Anmeldung i,nd Darthuung derselben d"' ,,^d,,hi" 1853 Früh 9 Uhr hieramlszu erscheine»,",^ ,v>^''' ihr Anmelduiigsgcsuch schrifllick zn ul'crrci'' '^ ^^„r, gens diesen Gläubigern an die V«I,>ssc>Na)^^^l»'° sie durch die Bezahlung der angemeldete» o^re, gen erschöpft würde, kein weiterer A»,PN " ' als insofern ihnen ein Pfandrecht gcdu«", Oberlaibach am 31. December I^<-