Nt. U3. Montag, 25. Juni 1900. Jahrgang 119. Macher Die «Laibachcr Zeitung» erscheint täglich, mit »»«nähme der Tonn- »nd ssnertaue Die Admlnl«ll«ll»» l«.fi>i>>»» sich C°n«rel«PI°d «r. L. die ««b»c.,«n Dalma.iu-OHe Nr, U, Eprechs/.mden "der R/ba7,l" "v°"r> l " i?üh? vormittag». Unfranlierle «rufr werde» nicht angniommen. Manuscript nicht zuriiclgestrllt. 2lmtlicher Theil. Verordnung des Finanzministeriums vom ^ . 20. Juni 1900, stimmt w-^ b"' Monat Juli 19W das Aufgeld be- zur a ^' "^ches bei Verwendung von Silbergulden m, "^ ^ Zollgebürm zu entrichten ist. 25 S?^zug auf Artikel XIV des Gesetzes vom vetnebm ^ (R. G. Vl. Nr. 47) wird im Em- filr d«n «.'?" dem lön. ungarischen Finanzministerium lUr den ""'" Juli 1900 festgesetzt, dass in denjenigen Aebe,.^? Elchen bei Zahlung von Zöllen und statt G?"". dann bei Slcherstellung dieser Abgaben ein ,l.,s^bm Silbergulden zur Verwendung kommen, Eilbe ?.^ ^°" einundzwanzig (21"/o) Percent m zu entrichten ist. Böhm m. p. Juni?3m^n «mtsblatte zur «Wiener ijeltung. vom 22sten ^lellzeugni^ ' "^ "urde die Weiterverbreitung folgender Nr' 3/" Ktberu,,/.'M'ttheilungen an die deutsche TagesPtt se M 1900. U der «os von Nom-Vewegung. vom 16. Hmb.ngS s.°"ö^?^"- 'Maria.. .12 Oewisscussraaen. und «Los ^Pzig H^.cht von F. «... sämmtlich «arl Vrauns Verlag, ln ^tola>?.."°" "'Wert H Co., Naumburg a. S. ?""e»una?«^-, '^°s Fortschreiten der LoS von Rom-°" I" V 'n eest,rreich. I. Whmen. von P. Vräunlich. ««lag ^druclerei Z"!°""' München, 1900, gedruckt in der lgl. Hof. Nr ^» °'^er K Lossen Nr' »! '?e"?n Verlust fur das Reich, nicht nur'in Russland, sondern auch w den meisten anderen Staaten doppelt hebt hervor, dass seine M^^ef« ^"Ze"tsche Zeitung, erblickt im Grafen Murmvkw einen Hauptträger der nat.onalen Trad.- "°""Die V^hr. betont se^ « a s. ^ ^« ssriedens und befurchtet, dass zetzt, Angerissen ist», die müh. l'^iurü^^^^^^ die Person des Herrschers umspülen werde. Das «Deutsche Volksblatt, erkennt an, dass die Befürchtungen einer deutschfeindlichen Tendenz, die man an seme Berufung knüpfte, sich nicht bestätigt haben Es wäre zu wünscken, dass der neue Mann der ruhigen Art Murawlews angehöre. Das «Neue Wiener Journal, beurtheilt den Grafen Murawiew als einen der besten Schüler Lobanows und nennt ihn «einen Mann von großem Scharfblick, der durch leine Tradition und lein Vorurtheil getrübt war, von einer combinatorischen Gabe die auch Neues in Rechnung zu ziehen wusste, von einer Kaltblütigkeit, die auch bei den schwierigsten Ver. Wickelungen nicht zu erschüttern war.» Wer sein Nachfolger werden wird, sei gegenwärtig noch völlig unklar. Eine Politik der Abenteuer fei ausgeschlossen Dafür bürge der Charakter des Zaren. Die 'Oesterreichische Vollszeitung» stellt es als sein besonderes Verdienst dar, dass die Orielltlrise des Jahre« 1897 ohne Entfachung eines allgemeinen Brandes vorübergieng. Man müsse jedoch auch anerkennen, dass der Geist der Humanität den junoen Zar und seinen Minister als Pionniere des Friedens« gedankens auftreten ließ. Das «Illustrierte Wiener Extrablatt» constatiert Graf. Murawiew habe geschickt und treulich seine ^ü/^cÄ dabe. ein übermenschliches Maß an Geduld, Umsicht und Energie bewährt. Politische Ueberficht. Laibach. 28. Juni. In Karolinenthal besprach Abgeordneter Dr. Herold die Lage, wobei er die czechische Ob-structlon zu rechtfertigen suchte und erklärte, die maßgebenden Krelse sollten den Erfolg der czechischen Ob. struction m,t Genugthuung begrüßen, wril derselbe die deutschnatlonale Expansion in Oesterreich einzudämmen geeignet sei. Er wolle zwar kein Prophet sein alaube jedoch, dass lein Anlass für die Czechen vorttcg? sich vor großm Gefahren zu fürchten. Er glaube wed« an den Absolutismus, noch an die Activieruna der Sprachenvorlagen durch § 14. Das czechische Volk habe schon manches überdauert und würde aH diese beiden Eventualitäten überstehen. Es gelangte hierauf einstimmig eme Resolution zur Annahme, worin drm Vertreter des Bezirkes Karolinenthal Dr. Josef Kaizl mit Rücksicht auf die Angriffe aus letzter äeit das uneingeschränkte und vollste Vertrauen ausaedrückt wirdj dem relchsräthlichen Czechenclub wird in Vrzua auf dessen politisches Vorgehen und in Bezua auf die Wahl der taltischen Mittel vollkommene Freihett a. wahrt. Mit dem czechischen Memorandum gegen die ^ Feuilleton. ^"s zur Heilung von stotternden Kindern n in Wien. ^ N"Nl l.,. Uel'imgsschullchrel «l. Vlaier. Sprachgebrechen ist da« ^l. da« "ebenso unheilvolles als weit verbre'tctes Mrni znA den damit bchafteten Personen oft m U"s,ia «>> den N'ündlichen Vorkehr erschwert und l>: Das N^^lich vollständig niederbeugt. 7 "ne H^ rfnis. nach Mitteln Umschau zu halten, M" wär? "llung des Stotterns herbeizuführen ge-ssNten^"' zeigte sich schon zu Anfang des neun-> gegen Hunderts. Die mrdicinische Behandlung ^Kr3n d'e lranlhafte Neigung der Glottis, gegen N?/" V^"d derselben gerichtet, und die M'tt l Me^"'Z >nen, welche sich gegen andere convul. w^'»l w7He'ten. wie Epilepsie Veitstanz, Keuchhust n >n jeVam zeigten. Bei allen diesen Behandlungen P" Uch nur Misserfolae zu ver eichnen. Auch die >iff°" vielen Aerzten durchgeführten operativen ^l H Anschnitte in die Zunge und Zungen- ' 'N'" ^l^'^"ngsweise des Zäpfchen« vor. lN der ""l^nung. daft' die Kanülen Organe be,m WGMM'Z N^Muna steht die didaktisch-Pädagogische welche das Behandlung iieyl ^^ -f ^ und Uebung dem Ziel verfolgt, durch "n« w'U ^.^ ^'"'" .. rück^^ Im Laufe der Jahre hat sich ^VM V u«d jetzt ist ihr diese «"M>ul 'g .. ^ Die günstigsten Er olge Är^ n V p«dag°M-didaktischen Me. ?«. ^. Neuzeit hat das Heilvrr ahren des ran- , ^^ Stotterern !Mrem » beM. wurden. Derselbe kat m Jahre 1895 auch in Wien emen Lehrcurs abgehauen; einer der Frcquentanten desselben war 4 sl..H Versuche mit der lMwtisclM Suggestion, welche l * "A2m.de geit sich ebenfaNs nicht Hal enigchen ^ zäsl't" M>' lklne best'mmm, «ch'l.«tt auf. ' Leiter des Heilcurses, welchem der Verfasser dieses Berichtes im laufenden Jahre in Wien beiwohnte. Professor Verquand erkennt die eigentliche Ursache des Stotterns im Mangel an Uebereinstimmung der Gehirnfunctionen mit jener der Stimmorgane. Einen Beweis dafür findet er in dem Umstände, dafs jeder Leidende, sich selbst überlassen und im ruhigen Gemüths-zustcmde, ohne jegliches Stottern spricht. Sein Geist und Wille wird nicht durch äußere Eindrücke paralysiert, sondern wirkt auf die ihm untergestellten Nervenstränge und sprachlichen Muskelgruppeu wie ein regel« recht arbeitender Motor. Dem Stotterer fehlt anfangs die geistige Rcdebereitschaft nicht, aber durch die Sorge um den lommrnden Stein des Anstoßes wird die Function des Gehirns unbestimmt und ungenau. Infolgedessen stellen die Nerven, die den mechanischen Sprachwerlzeugen vorstehen, d. h. die Nerven der Respiration und Articulation, die von ihnen abhängigm Muskelgruppen ebenso unbestimmt und falsch ein; die Stimm» und Lautbildung wird erschwert — kurz gesagt: Das Individuum stottert. Professor Berquand nimmt deshalb an, dass sowohl die Störung des Nthmens als auch der krampfhafte Zusw-^ des zur Hervorbringung der Wörter nothwendig Muslel-avparates die Grundelemente des Stotterns bilden. Darauf gründet er seme Methode, von wrlchlr wir > später sprechen wollen. Laibacher Zeitung Nr. 143. 1198 25. IullilM^ Sprachengeseh-Entwürfe der Regierung wird die Uebereinstimmung und zugleich die Hoffnung ausgedrückt, dafs sich die czechifche Delegation der Gefetzwerduug diefer Entwürfe rücksichtslos widersetzen werde. — Der Abgeordnete Rovic erstattete kürzlich vor seinen Wählern in St. Barbara einen Rechenschaftsbericht, worin er u. a. erklärte, auf aNe Fälle werde die jetzige Geschäftsordnung muffen geändert werden. Und nachdem dies gefchehen sei, dann folle die Gleichberechtigung aller Völker durchgeführt werden und Oesterreich werde Ruhe bekommen. Die Verfammlung beschloss eine Resolution, in welcher den slovenischen Abgeordneten im Neichsrathe und Landtage das vollste Vertrauen ausgesprochen und die administrative Lostrennung der Untersteiermark gefordert wird. Aus Paris werden der «Pol. Corr.» folgende, Aeußerungen der Presse über die Erklärungen des Ministers des Aeußern, Herrn Delcasss, betreffend^ Ehina übermittelt: Der «Rappel» sagt, dass nun eme lange Periode von Schwierigleiten begonnen habe, und man sich auf alle Fälle vorbereiten müsse. Die «Lant erne» gibt dem Wunsche Ausdruck, dass das russisch-französische Einvernehmen in China das Polizei« liche Wert überlebe, welches dort vollbracht wird. Der «Gaulois» schreibt, dass die von Delcasst verkündete Uebereinstimmung zwischen Frankreich und Rufsland zur Beruhigung diene. DieLösung der italienischenCabinets-krise schreitet nur langsam vorwärts, da die Besetzung des Ministeriums des Aeußeren auf Schwierigleiten stößt. Marchese Visconti - Venosta, der dieses Amt bisher bekleidete, trägt Bedenken, dem Rufe Saraccos zu folgen, weil er für die neue Geschäftsordnung bereits entschieden Stellung genommen hat, während Saracco für den Rest der Sommersession auf das neue Kammerreglement verzichten und die Erledigung dieser Frage auf den Herbst verschieben will. Das ergibt sich aus den Ausführungen des «Po-polo Romano., der fchrieb: Dafs Saracco an Unterwerfung der Mehrheit und Aufhebung der Geschäftsordnung vom 3. April denke, scheint durch den leitenden Gedanken der Cabinetsbildung ausgeschlossen. Ein Ausweg bliebe der Verzicht auf ausdrückliche Nnwendung der Geschäftsordnung während der paar Sitzungen, die für die Bewilligung des Haushalts-Proviforiums und die Ernennung der Ausschüsse noth-» wendig ist. Der Präsident könnte diese Sitzungen discretionär regeln und die Erledigung der Geschäfts-ordnungsfrage im Herbst erfolgen. Auf diese Lösung dürfte indes die äußerste Linke, die ja im künftigen Cabinet nicht vertreten sein wird, nicht eingehen wollen, denn sie würde dabei nur verlieren. Tagesneuigleiten. — (Velagerte Professoren.) Die Stu-denlen der Universität Catonia baten diesertage den Rector der Hochschule, die Prüfungen zu verschieben, da sich die Prüflinge noch nicht sicher fühlten. Der akade-mlfche Senat wies die Bitte jedoch zurück. Kürzlich nun zogen die Studenten scharenweife in die Universität und zerbrachen in der Vorhalle das Psörtnerhäuschen und sämmtliche Fensterscheiben der Laboratorien. Dann verschlossen und verrammelten sie das große Thor, so dass die Professoren nicht ins Freie gelangen tonnten. Die Polizei kam den Belagerten zu Hilfe. Sie musste jedoch durch die Fenster in die Universitätsräume klettern, da sämmtliche Thüren versperrt waren. Es wäre sicher zu einem blutigen Zusammenstoß zwischen Studenten und Polizisten gekommen — die letzteren standen schussbercit da — wenn nicht der Rector Ricco die Polizei aufgefordert hätte, zu verschwinden, da der Zwist nur die Hochschullreise interessiere. Schwer beleidigt zogen sich die Polizisten zurück, indem sie wieder den Weg durchs Fenster nahmen. Die Belagerung der Professoren dauerte sieben Stunden. Dann trat der Senat zu einer neuen Sitzung zusammen und bewilligte den verlangten Aufschub der Prüfungen. Die Studenten ließen sich dann noch das Versprechen geben, dafs sie nicht disciplinarlsch bestraft werden würden. Nachdem alles geordnet war, wurden die Thüren geöffnet und die Professoren durften nach Haufe gehen. — (Seltfame Ursachen.) Aus Mühlhaufen schreibt man der «Voss. Ztg.»: Letzte Woche gieng durch viele Blätter die Nachricht, in Sennheim in der Nähe von Mühlhausen seien mehreremale Eisenbahnzüge durch Raupen, die massenhaft die Schienen bedeckten, auf» gehalten worden. Alle Welt hielt das für eine Zeitungsente. An Ort und Stelle vorgenommene Untersuchungen haben aber nun doch ihre Richtigkeit ergeben. Cs Handelle sich dabei freilich um leine Raupen, fondern um jene eigenthümliche Thiergattung, die den Uebergang von den Krebsen zu den Insecten bildet, um den sogenannten Tausendfuß (.lulu» tol-routris), der 2 5 bis 4 Centimeter lang, fchwarzgrau, auf dem Rücken mit zwei gelblichen Längsslreifen verfehen ist und mehr als 100 Beine besitzt. Diese Thierchen, die sich in jener Gegend in den auf dem Bahnkörper aufgeschichteten Steinen zu Milliarden aushalten, krochen von ? Uhr abends an in einer Länge von einem Kilometer auf die Geleise, wo sie in Häufchen von fünf Centimeter Höhe während der Nacht hindurch bis gegen 8 Uhr morgens verweilten. Durch sie wurden in vergangener Woche mehreremale Züge aufgehalten, ja einmal musste ein Güterzug abgekoppelt und in zwei Theilen nach der Station Sennheim befördert werden. — (Die fchlimmste liisenbahnlata-ftrophe), die sich seit zehn Jahren in England ereignete, erfolgte vor wenigen Tagen auf der Station Slough, unweit von London. Ein zu den Afcotrennen nach Windsor abgelassener vollbesetzter Eztrazug sehte sich gerade langsam in Bewegung, als der Plymoulhcxpress, der Slough ohne Aufenthalt passiert, auf demselben Geleise dahergerast kam. Mit einer Schnelligkeit von 65 Kilometern in der Stunde fuhr der Express in den aus mehr als 20 Wagen bestehenden Personenzug hinein. Die Collision war furchtbar. Drei Menschen blieben auf der Stelle todt, zwei starben nach wenigen Stunden und 70 wurden erheblich verletzt. Unter den Verwundeten befindet sich auch die bekannte Schauspielerin Mrs. Bernard Beere, die in demselben Wagen reiste, unter dessen Trümmern man einen der Getödteten. einen reichen Indier Namens Talleyarlam, hervorzog. Das Unglück ist durch die um 8 Minuten verspätete Abfahrt des Wind-sorzugei von Slough, wo das Coupieren der Fahrkarten infolge des Andranges nicht fchncll genug erledigt werden konnte, verschuldet worden. Während man schon das donnerartige Getöse des nahenden Schnellzuges vernahm, scherzten einzelne auf dem Perron stehende Leute mit den in die Coupe's gepferchten Ascotbesuchern noch über Zusammenstöße. Niemand ahnte, wie bald er ein solches Unglück erleben sollte. Man blickte dem heranbrausenden Ungethüm lachend entgegen. Plötzlich aber veränderten sich die Mienen der Spassmacher — man hatte erkannt, dass der Express auf demselben Geleife fuhr, auf dem der Windsortrain zur Abfahrt bereit stand. Im ersten — Moment waren Beamte wie Publicum wie zu SlelN e" starrt. Dann aber rannten einzelne besonnene Mim ' ihre Hüte. Schirme und selbst die vom Leibe gell >e» Röcke schwenkend, dem Verderben bringenden iM gegen. Andere liefen gestikulierend und ^"'1» ' dem anderen Zuge her, der eben die Schienen e""«« zu kriechen begann. Die Katastrophe war aber nM« . zu verhindern. In der nächsten Minute "»olgle furchtbarer Vehemenz der gusammenprall. Dk ^°co"" des Expresszuges zerschmetterte die drei letzlen ^°u ' schleuderte die Trümmer zur Seite, bohrte sich da"" °'A stäblich in den vierten Waggon hinein, und nachow, den ganzen Zug noch fünfzig Meter weit vor M geschoben hatte, stürzte sie um und spie Feuer, u,,d zischenden Dampf nach allen Vocal- und Provinzial-Nachrichten. Das Laibacher städtische Volksbad. ^ Wie bereits in der letzten Nummer gemeldet, ! am 23. o. M. in Anwesenheit Seiner EMri'j ^-V^ Landespräsidenten Freiherrn von Hein ""d" ^. öffentlicher Fmictlonäre die feierliche Eröffnung "2! scheu Vollsbadcs in der Bahnhofgasse statt. .^ Nach dem Einweihungsacte, den der M'" .,„, Pfarrer von St. Peter. Herr Malensel. vor' ^ ergriff Herr Bürgermeister Hribar das Wort i" gender Ansprache: her Als der Gememdcralh über das P"g"w^ Feierlichkeiten anlässlich des glorreichen ^'" . Jubiläums Seiner Majestät unseres erhabene" K"" h schlüssig zu werden hatte, beschloss er unter ande"'" zur bleibenden Erinnerung an dieses 50jährige ^'"^ ein Vollsbad zu errichten. Das Gebäude steht "«" ,^ vor uns. Soeben wurde der Segen Gottes a> ,^ selbe herab gerufen, und es wird »och ^ dem öffentlichen Gebrauche übergeben werde«. ^ dem Vollsbade erstand eine Cinrichtuna. "e ^ wilrdia an die Wasserleitung, das Elektricität«'^^ Vervollständigung der Eanalisierung, die 6"" ^ßl, alter, enger Gassen und die Slraßenpflasteruna a"'"^l Mit dieser Einrichtung hat der Gemeinderaty ^ einen bedeutenden Schritt in der Sanierung wr 8 tätlichen Verhältnisse unserer Stadt nach vor>ua"s U ^ ANein wie «.bisher noch leine wichtigere ""^ ^B in Angriff genommen, ohne von böswilligen Mm ^ mit Tadel und Gespött überschüttet worden z» > ^>i ergieng es ihm auch mit dem Volksbade. Aber a"^^ derartiger Anwürfe kann ich dem Gemeii'beraly ^ ruhigem Gewissen ein «(^n^räa « ?"""'/< ^l lt '" denn die officilllen Ziffern über die Stcrbl^ ^, unserer Stadt singen seiner Thätigkeit ein »aule ^" Ich kann nicht umhin, heute dem Gemelnoeratye i ^ semerzeitigem Beschlusse, betreffend die Erricht"" ^ Vollebades, wärmsten« zu gratulieren. Das > ^„ Gebäude mit seiner schönen und angemessene" ^ Einrichtung wird gewiss in jedem der geeh"e> ^ch Collegen innere Befriedigung wachrufen, dass ^ seine Stimme zur Realisierung des neuen !' ^ll Unternehmens beigetragen. Um die äußere un° ^ Einrichtung des Gebäudes gebürt volle «nerlenm ^ heimischen Firmen Tünnies. Zablar und Nag'^ ^ den auswärtigen Firmen Bruckner und Ast- ^ Sand. Abscheulich! hat, wie es hier bei der guten Tante Melltta °" ^e Irma Eentetschy zuckte die Achseln unv ^ «Das geniert keine großen Geister" M haben wir doch nicht, Harriet!» rief sie. «^" ^ A Sand scheuert den Magen rein! Mir w"" ^ prachtvoll schmecken, die kleinen Nebenfachs ^ ^ Drum und Dran bemerke ich einfach "'^MM« werde mir bei jedem Bissen noch extra d« hlt >' Thatsache ins Gedächtnis rufen, dass " UzahlU oder dass wir wenigstens nicht für o>e ^^» hasten. Bezahltes Brot schmeckt hundertuM ^ geborgtes! Glaubst du nicht auch, Ha"'"' l l<, nur. welch entzückendes Gefühl, endlich "" „B,^ Spaziergänge machen zu können, ohne o ' ^ e> jeder Straßenecke einem Gläubiger begegn^ ^ t»e,, vom Kopf bis zu den Fußspitzen mustert "»„ ^ hämischem Blick man die Augen meder'^M,s) Ich werde jedenfalls die Amlchmlichlelten . ,„chi lischen Aufenthalts gehörig genießen und " ^ Kleinigkeiten stoßen l» ,^ ,« G»e ^" Baronin Harriet zuckte die Achs"". ^be'H ^ die «curiose» Nusfasfung der verschiedenen ^M seitens der «Kleinen, gewöhnt. Schwelge" ,1«" sich ans Auspacken ihrer »offer. lMy«, >^cher Zeitung Nr. 143. 1199 25. Juni 1900. "enchl^ ^"l seinerzeit den Ausspruch gethan, das Neb? . " sei das kostbarste Capital. Die und?! des Lebens bildet aber die Gesundheit, löiver l! m Hauplbedingungen für die Gesundheit ist die class ^ ^""lichleit. Nun wird auch del, ärmsten Vollsund ick ^ ^"^it geboten, für dieselbe zu sorgen, Mitbew^ "berzeugt, dass Hunderte und Hunderte unserer sur ^ »^ ^" V°0' welches von so großer Bedeutung werden ^^""9 ihrer Gesundheit sein wird, segnen unter ^ w "'" °ber das städtische Vollöbab gerade bleibend ^?"""2 des Kaisers Franz Josef 1. und zur ^gierun°si^!?"""« an Allerhöchstdessen fünfzigjähriges "us dem üi 5 "" "baut wurde, so ist dies hochbedeutend eine un°?w«^' """ »n Allcrhiichstbessen Negierungsperiode Wesen d N ^ Entwickelung aller dem Vollsgesundheits-ber Ka s ^" ^""chtungen füllt. Wie Seine Majestät Maen U n . "bar ein hochherziger Förderer aller °uch lw« X ""sen Seiner Voller gewesen, so hat er °bzie!end, ^" ""^ die Erhaltung des leiblichen Wohles ^e G^n,. . ."jungen sein Augenmerk zugewendet, der Crael. ? "" ^r Front dieses Gebäudes wird von WM"?' "^ ^""k oes Laibacher Gemeinderathes Tie auck.. !"" ^"estät Zeugnis ablegen; aber lassen bcn 3iuf,, ^" diesem Augenblicke unsere Gefühle durch «haben,.. 3 ^"sdrucke bringen: Seiner Majestät unserem n Kaiser Franz Josef 1. Slava ! Slava ! Slava! Welt^, kw'ben leistete» dieser Aufforderung be-hrlba °^e, ""d sodann erklärte Herr Bürgermeister Eein> ?? ^°""ad für erüffnet. don ^""^ Excellenz der Herr Landespräsident Freiherr "Wer« '" "widerte auf die Rebe des Herrn Vürger-^tadt 9/. ^"de«: «Ich constatiere gern, dafs die Iorlschri.."^ l" den letzten zwanzig Jahren schöne beutet ", ^'"°^ ^t. Auch die Eröffnung dieses Bades dein Gebl l ^"^" ""d bedeutenden Fortschritt auf ^lullere ,, ^" gemeinnützigen Einrichtungen. Ich ^lneind^.^" 2h"en. Herr Bürgermeister, und dem "llen j.«/"^ und wünfche unter einem, das Bad möge deiche,,.' '^ ""che es errichtet wurde, zum Wohle ^tn^"" "folgte die Besichtigung der Vadecabinen, l"iiß!° h' '.^""» von allen Anwesenden als sehr zlveck- «., "«net wurde. werden wir < ^"^"lsche Daten über da« Vollsbab ln der morgigen Nummer nachtragen. 7' «Kau >,, ) ^e unseren Lesern bereits bekannt, ist rlise an ^^"ectierten Kaiser Franz Iosef-IublläumS-"se in ?^ der gegenwärtigen hölzernen Fleischhauer-Mossen n.,? '""asten Gcmeinderathssitzung definitiv be-Pillel ^3? "it der Ausführung des Baues die Firma i"t Nnn^""^etttt in Wien beauftragt worden. Das > don ?^ Langte Project wurde auf totale Licht-?^l!ette V« " durchgeführt und ist hiebei die Cote der Mwafs °" "euen Brückenplanums 292,770 bei einer ^e N' von 288,5 berücksichtigt worden; die betrat 1)" brücke, zwischen den Geländern gemessen ü>al y '"' ""von 10 m auf die Fahrbahn und ." NsN^ °"l die beiderfeitigen Fußwege entfallen. ?"en N. n °"l mögliche Erdstöße mufste von jeder Fischer n""?""ion abgefehen und zu der bedeutend Meines lotion einer Eisenbetonbrücke nach dem >N ftro"«" ^griffen werden. Eine solche mit drei Char-'" derfelb ""«te ^"ücke bietet die weitgehendste Sicherheit da Elches "","" vollkommenes Trägersystem eingebaut ist, Achtes "^"d stark ist, den größten Theil des Eigen->»nV" Vrücke selbständig zu tragen und w ' l«°st2 ^^"büllung aller Eisenthelle ganz in Beton «^"ctioni/ !""che der Feind jeder anderen Brücken-?' lvelck» ^' >ur immer vollkommen vermieden erscheint, "Menh^^eise dem monumentalen Charakter dieses "ich d«^s am besten Rechnung getragen wird. Be-Me ^ E Wierung der Brücke ist zu erwähnen, dass Meh'". die Mittelachse der beiden an die Brücke 5."X/"d bereits reguliert gedachten Straßen-»H " ?urde, die Brücke nicht senkrecht auf den ^eit d,su führen; trotzdem konnte mit Rücksicht °uf bZ ''um i^ücle "je ^ch auf bequeme Communication .^" Untp/l . andere Brückenachse gewählt werben. Die 3°« ers ^"en sind im Pro ect? angedeutet, dürsten ^iilhr" ^"erzeit mit der Laibachregulierung zur ?e d "7 »bangen. Die Chaussierung der Fahrbahn ^ in As^Ze äußere Laibung des Brückengewölbes ^iu erwKlt'^mpnm^ ausgeführt werden. Endlich ^ehr'^ «nde October d. I. fertiggestellt und dem , -^s^eben werden Ü^elde?^°cher Gemeinderath.) Wieberei« j> < ',""de in der jüngsten Sitzung beS Lai^ l> ' ^?"he« da« Vauprogramm für die ^ V>ung. Ttaatsgewerbeschule genehmigt und beM <>ge 1)on »""" Baupläne zwei Concurrenzpreift i" V'"« 3^ und 400 X festgesetzt. Als Refe«n l''' ^""berath Lubic. Wie aus einem Aasse ^«PriisiHms^ yorgeht. ist die Errichtung einer Staalsgewerbeschule in La.bach principiell m Aus-sicht genommen und lann nur vorläuftg aus ftnanzlellen Gründen der Zeitpunkt, in welchem dieses Project zur gelangen wird, noch nicht mit Bestimmtheit ^.e? bcn werden. Hiebei wird bemerkt, dass fur Lmbach die Errichtung einer Werlmeisierschule mechanisch-technischer R chtung in Erwägung gezogen wurde. Der Stadtgemein e ist daher nahegelegt worden, schon M anlasslich d r Vorsorge für eine entsprechende Unterbringung der berelts beNebe^ Fachschulen auf den Raumbedarf emer en^ zukünftigen Werlmeisterfchule Bedacht zu newen Das vom Referenten vorgelegte Vauprogramm würd genehmigt und vom Referenten der Antrag gestellt, 2s Erlangung von geeigneten Bauplänen zwei Eon-von 800 und 400 3 aus-N^ in "st« Linie der Bau- und an der Wienerstraße, wo das alte Landesspttal ^ 3 «>.-« in »weiter Linie der Römergrund in der Ver. 3er mg der^Pgasft in Aussicht zu nehmen. Die Nnträge des Referenten wurden nachdem noch d» Ge-Minderäthe Dr. Stare, Vellovrh und V.ceburger-m M Dr. Ritter von Blei weis zu diesem Gegen-N«nbe aesprochen, unverändert angenommen. Vicebürger-^Ä« Dr Rit er von Bleiweis berichtete namens "ber die Einrichtung des städtischen die Bestellung eines Badewärters, ^s^ ftei«rs und eine Vadewärterin sowie über ^ für^ en Betrieb festzustellenden Vorschriften, n-l.-r Antraa des Referenten wurde für den Badewärter Ueber «""ag, °es ^, ^y x, für die Bade- Tte3n e n^ ^ festgestellt und sind für l^! n!M mil °l« 20. e!n W»nnenl°d nicht mehr °l« ^»3.,n d»unn D°« V°N«b°t bleib! °»W°r!t°«°n n»„?M !r»h «« h»lb 1UH° mM»„ und«°n 2UH° ^!..»»« ««8 Uhr abend,. °» «°n«. und Felerwgen °°^7 Uh° !?°h °« '2 Uhr müt»»« «M«", »°! b« ?bM«mun» wurden d!° «nträge de« «erenten «n- «n Lnblich berichtete Gemeinderath Nr, Hudn!, «,« « N«Mche der Hausbesiherln Mori» N»!°r »n der Ve er straße str die «eMgun« der »°r ihre» ^. , ^«Mlcken Ll e«e. Die «often würden sich au! !b°k°W°°^ belauft». Die Absicht »u, Ne«°Iun« u»d «r"«""'o^ ,„ G,„,ch« „nd b«° .^°° ^'/,«0 « w G^ft'd °«° «, in »rai». " Zchu^un'd^..epr«.un7<°n,> anstatt wlrd das lausenoe °^ ^^ ^^ ^^ Gossen "«den. A"^^ Dr. Iunowicz die Vorsitze des Herrn Vy >,^ Kandidaten (darunter "e^r^« »un^ ^da^^'«« mittags; am M« - ^ehrerinnen-Vildungsanstalt und 3"s^ den 14. Juli. zu Ende geführt ""b"' /lNol«lj. Besitzer in Feistrih, zum Gemeindevorsteh^ Johann Mencinger in Feistrih. Anton Prchlj in Lepence, Josef Rozman in Savih und Valentin Vobal in Deutschzereuth zu Gemeinderäthen gewählt. — Bei der am 10. d. M. statlgefundenen Neuwahl des Gemeindevorswndes der OMa/melnde Aelje wurden Iojts Kirn jn <^lje zum Laibacher Zeitung Nr. 143. 1200 25. IunilM^ Gemeindevorsteher, Josef und Johann Frank, beide in Eelje, zu Gemeinderäthen gewählt. — Vei der am !2. d. M. vorgenommenen Neuwahl des Oemeinde-vorstandes der Ortsgemeinde St. Gregor wurden Matthäus Oblak in Graben zum Gemeindevorsteher, Anton Tomili in Ober.Podpoljane. Matthias Hocevar in Groß-Tlivih. Franz Levstel in Cernce, Anton Zlljel in Marolce, Franz Marolt in Pustihrib u»,d Franz Oblal in Sanct Gregor zu Gemeinderäthen gewählt. — (Höhenfeuer.) Auf der Drenilshühe wurde vorgestern abends die traditionelle Iohannisfeier veranstaltet, zu welcher sich trotz des ziemlich unfreundlichen Wetters ein sehr zahlreiches Publicum, eingefunden hatte. An der Feier betheiligte sich auch der Laibacher Turnverein «Solol». Man lieh Feuerwerlslünste spielen und Raketen steigen, während ein improvisierter Sängerchor einige Gesangsnummern zum Vortrage brachte. Auf den Bergspihen in der nächsten und weiteren Umgebung Laibachs waren zahlreiche Hohenfeuer zu sehen. «*, (Feue r.) Samstag vormittags schlug der Blitz in die Harfe der Agnes Cerar in Schwarzdorf Nr. 10 ein und setzte sie in Vrand. Der Knecht Lorenz Korin, der sich in der Nähe der Harfe befand, wurde betäubt. Die Harfe brannte ganz nieder. Dem hledurch verursachten Schaden von 400 X steht eine Versicherungssumme von 200 K gegenüber. — (NeuherstellungeinesKirchendaches in Weichselburg.) Ueber Einschreiten des Pfarramtes ln Weichselburg wegen Neuherstellung des Kirchendaches und Dachstuhles an der Pfarrkirche in Weichselburg wurde seitens der Bezirkshauptmannschaft Littai als Baubehörde die Eoncurrenzverhandlung auf den 12. Juli vormittags 9 Uhr angeordnet. —ilc. — (Unfall.) Nm 21.d. M. gab die Frau des Besitzer« Johann Udovic in Altenmartt bei Treffen ihrem neunjährigen Sohne Friedrich den Auftrag, von dem zwischen einer Doppelharfe angebrachten Heuboden einen Rechen zu holen. Durch das Hin- und Hergehen des Knaben am besagten Boden verrückten sich einige der lose gelegten Fußbodenbretter und stürzten mit starkem Vepolter zur Erbe. Hiebei fiel auch der Knabe durch die entstandene Oeffnung aus einer Höhe von etwa b m herab, schlug an einen Holzblock an und blieb bewusstlos liegen. Die erschrockene Mutter lies eilends herbei und vermochte erst nach einer halben Stunde den Knaben ins Leben zurückzurufen. Friedrich Udovii erhielt mehrfache Contusionen am Haupte und linken Arme und scheint auch innere Verletzungen erlitten zu haben. Er verblieb in häuslicher Pflege. 8. — (AusderPolizeiaufflcht entwiche n.) Der mit Erkenntnis der l. l. Bezirlshauplmannschaft Littai auf die Dauer von zwei Jahren unter Polizeiaussicht gestellte, bereits siebenmal wegen Verbrechens des Diebstahles abgestrafte und für das fremde Eigenthum äußerst gefährliche Individuum Johann Krhlilar hat am 8. d. M. den ihm zugewiesenen Aufenthaltsort Slivna, Ortsgemeinde Watsch, eigenmächtig verlassen und sich unbekannt wohin entfernt. Dessen Eurrentierung wurde eingeleitet. —ilc. — (Selbstmord.) Am 20. d. M. abends wurde der 70jährige, aus VttMe gebürtige und nach Temenitz, Gerichtsbezirl Sittich, zuständige Auszügler Johann Rus vulgo Perovec im Walde «Podvrati» vom Grundbesitzer Iofef Prelogar aus Vrala, Ortsgemeinde St. Martin, an einem Fichtenbaume erhängt aufgefunden. Das Motiv des Selbstmordes soll Verzweiflung wegen eines ver« lorenen Processes sein. Da an der Leiche Merkmale irgend einer Gewaltthat nicht vorhanden waren, wurde die Leiche des Rus am 23. d. M. auf dem Friedhofe zu Iavorje beerdigt. —ik. — (Der Turnlehrer. Vlldungscurs) für Candidate« des Turnlehramtes wird auch im kommenden Schuljahr in der Universität« - Turnanstalt in Wien abgehalten werden. Daselbst werden vom 24. September an täglich von 0 bis 7 Uhr abends die Anmeldungen entgegengenommen. Zur Abhaltung des Curses ist die Zeit von 5 bis 7 Uhr abends, und zwar für den ersten Jahrgang Dienstag, Donnerstag und Samstag, für den zweiten Jahrgang Montag, Mittwoch und Freitag in Aussicht genommen, doch ist, um Collisionen mit anderen Vorlesungen für Lehramtscandidaten zu vermeiden, eine Aenderung diefer Stundeneintheilung möglich. — Die Vortrage über Anatomie finden am Donnerstag von 7 bis 9 Uhr abends statt. — Bei der Aufnahme in ben Curs werden zunächst solche Calididaten berücksichtigt, welche die Absoluierung einer Mittelschule (durch Vorlage des Maturitätszeugnisses), in zweiter Linie jene, welche die Absoloierung einer Lehrer-Vil-dungsanstalt nachweisen. Turnerische Vorbildung ist erwünscht, aber nicht unerlässlich. Die Theilnahme am Cmse ist unentgeltlich. Die Normalzahl der Theilnehmer für einen Jahrgang ist zwanzig. — Mit dem Ministerial-Erlass vom 19. April 1894 wurden sür Lehramts-Candidate« der Mittelschulen Stipendien mit dem Höchst-vetrage von 300 st. gegründet. — (Identität« . Verwechslung.) Vor etlichen Wochen berichteten wir. dass ln der Orlsgemeinde Veldes ein ioiote« Iudluiduum aufstegllffen wurde, welchem e« jedoch gelang, flüchtig zu werden, und dass dasselbe wtt dem nach N«uinarM zuständigen und von dooi" ^ fünfzig Marinesoldaten, die zu unserem ^' "' ^ gesandt worden waren, wurden thells g"?^.,,W verwundet. Die Munition ist verbraucht. D,e M hat Hilfe dringend nöthig. . ^aierM«' Petersburg, 24. Juni. Em >m «Mg"«« boten» veröffentlichtes längeres Commumq»? " ^, nächst mit, dass die kaiserliche Regierung w ersten Eintreffen beunruhigender Nachrichten aus " nicht gezögert hat, durch ihren Pckmger " ^ v. Giers von der chinesischen Regieru^ ""^ Maßnahmen zur Wiederherstellung der ^'""" W verlangen. Gleichzeitig erhielt der Gesandte or, ^ trag. die Aufmerksamkeit des Tsung.N W'nen "'^ gefährlichen Complications zu lenken, w^ ^ Fremdenhass der Chinesen unausblelblich n"" ^ zieht und die chinesische Negierung für alle A» „-Ruhestörungen verantwortlich zu machen. ". ^D schien die Nachlässigkeit der chinesischen p""'^ ^ Würdenträger in den Augen der Aufrührer ^ günstigullg ihrer verbrecherischenThäliglelt, vie ^ der Sympathie der Ncgierungstruppen bM'' '^,,eil Aufstand nahm mit jedem Tage grdhere ^n> ' ^ an. Am 25. Mai brannten die Boxers die "^l Kirche im Dorfe Unlinan nieder; das gleM ,«^„. drohte dem Gebäude der orthodoxen ge'stl«^"' . ^M Das Leben und Eigenthum der m Nordchma ^^ russischen Unterthanen erschien ernM, ^ zumal bloß 75 Mann dem russischen G^"^ e« Verfügung standen. Unter solchen Umstano " ^^ die kaiserliche Regierung sür nothwendig, M ,^ z»l der russischen diplomatischen Vertretung 1"Mell Sicherung des Lebens und Eigenthums oer > ,^. Unterthanen entschiedene Mahnahmen zu » he-Das Communique erwähnt sodann die or^ ^ kannten, militärischen Maßnahmen, fern" ^,^,' gauge bei Taku und schließt mit folgende" ^ d»' Aus den obigen Darstellungen geht h""", , ^sj>' in das benachbarte Territorium eingedruM' H,ele schen Truppen durchaus keine chinas""» 'y^ ^ virfolgen; im Gegentheile, d-e Anw«> Truppen in dem befreundeten Staate A'' ^ d" betracht der gegenwärtigen aufregenden ^ ^^ Pekinger Regierung nur wesentliche D'eM ^ g^ mit den Aufrührern erweisen und d>e v^, ^ sctzlicher Zustände im eigenen Interesse vv amerikanische Consul erhielt aus Talu '"" M"' pesche vom 22. d. M.: Die Russen ^d " ^ welche am 21. d. Tien-Tsin zu entsetze» ^ wurden gezwungen, sich zurückzuz'ehen. ^ ,ffc« wahrscheinlich Freitag nachts nach dem ^" F Verstärkungen den Angriff «neuern. "^l"""^? < ^ .Laibacher Zeitung., "i "^ eF ^ Abonnement mit diesen« M" .^e >,, !> werden höflichst ersucht, die " el< tz numeration ,>u.I 1Ai AtHurgtruOo aK. (8313; U—» ^H ll8Mllesll.!l.!l.l!mslll8M'llMi!. Maßstab 1 : 75 000. Preis per Vlatt 50 kr., in Taschenformat auf Leinwand gespannt 80 kr. Ja. v.Kleinmayr j7 frisches Obst /^ j$k?*^ öemüse zu trocknen ^cSy^r und aufzubewahren. ^^^ 11. Auflage. ^ Preis 70 i, mit Posfzösendong 75 h. Vorrälhig in (2404) 3—2 lg. v. Kleinmayr S Feit. ßambergs Buchhandlung Laibaoh, Congressplatz 2. Iur Nebernahme der Van« und Möbel« Unstreicherarbeiten in der Stadt und auf den, Lande empfehlen sich auf das angelegentlichste Nrüber Eberl, Laibach, Franciscanergasse. Billigste Preise Leistungs» fähissleit außer Cmicurrenz. Große Mustercolleetion zur gefälligen Nnsicht. (831) 11-4 ^ Franz «alle, Gutsbesitzer in Freudeuthal, ^ ^ gibt die traurige Nachricht von dem Ablebei« seines ^ langjährigen treuen Dieners ^ » Franz Nudl ^,2, > ^ Schlossgärtner ^ W welcher heute nach langem, schwerem Leiben sanft ^ M entschlafen ist. ^ W Freude n thal, am 83. Juni 1900. M Danksagung. W Für die vielen Veweise liebevoller Theilnuh'iie M während der langen schweren Kranlhrit und anläsölich ^ des HinscheidenS ihreö guten, innigstgeliebten iliaters, W des Herrn Mchard Paschali > laiserl. Rathes, Hilfsämter-Directors i. 3t. W fowie für die fchönen Kranzspenden, das zahlreiche M ehrende Geleite und den ergreifenden Graba/sang drr W Herren Säuger des Philharm. Vereines spricht hiemit W allen Verwandten, verchrten Freunden und Velann- W ten den wärmsten tiefgefühlten Danl aus W die tieftrauernde Tochter Marie Paschali. W Laibach am 25. Jänner 1900. M Course an der Wiener Börse vom 23. Iuui 1900. «««d°« o»»«.«»«««»,., Dle notlertfn «lours, verstehtn sich «n sslonenwährung. Die Notierung sämmtlicher «ctien und der «Diversen Lose» versteht sich per Vtück. ^,. '»schuldT^T^ ^ „« . /"'«ente.sy^ ""!» «»b ^^'"»schul^ ""8460 i^t ^ in l^. ' .4°/ V»« «t««te znr Zahl»»» u»er»o«me»t <«s»»»..Pr»»r.' Obllg«tlo»r». »lisabtthbahn «00 u. 5<1«> Vl. 4«/, °b lu«/,......ll« « l,8 - «llisabethbahn, 4U0 u, »000 M. 4«/, . . ......llL-bO US zo Fillilz Ioses.«.. ««. 1884. (»!v. I Lt,> Lilb,. 4»/,.....»ü'40 SS— »alizlsche »arl.Luowla.Vahn, tdiv. Et.) Vllb. 4°/, . . . 95-40 9S -«orailbeiger «ahn. /. »ralner «««»»««'«nlehtn . ? «! »7 75 »elb «»« Psandbrltft,tt. Vodcr. alla,est.,P.'«nst.4°/, W«« »7 10 veft.'ung. «anl 40>/»j«hr. v«l. 4°/,......... 9» 50 »« Ü0 dto. dto. 50jHhr. verl. 4°/, . »8 50 S9 50 Vpa««ffe,l. Of,., «0I., Verl. 4>/, ,8,5 9975 ssisenbahn-ffriolllll«« Migaliontn. 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Oesterr.. 5«U sl. «M. . . 770 — 774 — Dul-Nobtnbachti «.'». 400 Kr. «10 — SI4 — F«b!nllnb«-Nordb. l0U0fl.IM. 6340- «36» Lemb.'Vzerno».. Iaffv. < «istnb.» Gesellschaft »00 fl. E. . . . 583 — 535 -Lloyd, vest., Tilest, 5N0fl.«Vl. 7«l — 784 -vesterr. «ordwestb. »00 fl. V. 4«4 — 46« -dto. dto. (lit. ü) »00 ^l. T. 477 — 479 — Prag.Duier «riseub. inu fl. abäst. l8» — 185 -Vtaatseisenbahn »00 fl. E. . . S«0 — »81 - Lüdbahn »00 fl. T.....12» 50 1»3 5V Vübnolbb. Verb.«V. »00 fl. CM. 87» - »74 50 liamtoayallz. «lsenb.»00fl. Silber 411 — 415 -Un«.Weftb.(»iaab°«raj)»00ll.O. 430 — 435-wiener 2«»lbahnen'«ct.»««s. —— — — Fant«». «n«lo«Oest. Vanl »00 fl. . . »80 —»81 — Vanlveiein, Wiener, »00 fl. . 50» 50 508 5» «odcr..«!lst., vest., »00 fl. O. 91»-— 91« — g., »00 fl. . 7l5 —?17>— Depofilenbanl, «llg,, »v» fl. . 43»—43»>- . 33» — «4» — „ltlbemühl", Papiers, u, «..<«. I»»'— ,82 — Uiesiiiger Ärauerci 100 fl. . . 315 — 8»0 — Montan-Gesellsch., Oest.-alpine 4»» 75 4«3 75 Präger «tile» Indies. »00 fl, 1880 1884 Valgo-lari, Tteinlohle« 100 sl. «35 50 «37 hl> „Tchlöglmühl", Papiers. »»0 fl. 300 — 3»o — „Vteyrerm " Papiers, u. «..«. 334 — 33« — Trifailer Kohlen«.-V«s. 70 fl. 408—4,z» — Waffenf.^l».<0eft.inWl«n,l0«fl. »00 6» Deutsche PlHtze......l18«5il8»5 Loilbon........«4»30»4»bU Pari».........9« 50 W «5 Et. Veterlbur«......— — — .. Valuten. Ducateii........ ,l-37 »14« »»^rance-Otlicke..... 19 »l! 1954 Deutsche «eich«banl»oten . . ll8 «5 l 1» »5, Italienische Vanlnoten . . . 90 ?s, »«--. «ubel»««ttn...... »»5^'»5W^W^MM>......H'WWWTTI........' ' U" " "^m^M .?fn!f, "^11'' ! (II ^d^M^chvom^cn '?>>'ch>hr^o.7'Z'^fiigu , k. ""'"."'3 "°"i". nach den ^ l' Ä'^ri?m 7' beseitig?.. Gebete aus 2."""" die Ein- "3' "H^" Ezen. ^<" ungarischen ' ,l>b?/vür, U"'^rlncz (llomilat i'^rl n b«„n ^' E"cltornya, Perlal X?i) w «rubis,m ." lroatisch.slavo. ' ^irHjkg, "»wpolie (Com.tat Vje- ""'at Vlruvllica) nach den in, Reichsrathe vertretenen Königreichen und ^"rn'er ist'auf^runb der wegen des Ve. der l. l. VtzirlSlMptman^ seitig^n Gebiete vcrbote^ ^ St. 9659. Razglas c. kr. deLelne vlade v Ljabljani * dne ži.Jonija 1900, At. 9559, o veterinarnopolicijskih odredbah zoper uv*ianje praiiöev li Ognke in HrvaJko-Slavomko v kraljevine in de- žele, zastopane v državnem zboru. Kt se je iznova zanesla svinjska kuga v tosiransko ozemlje, zatorej ministrstvo za notranje stvari prepoveduje uvažati pra-äi«e v kraljevine in dežele, zastopane v državnem zboru iz ogrskih županiiskih sodiaè Szent-Lörincz (velika županija Baranva) Kaposvar, Szigetvar (velika županija So-mogy), Dombovar, Simontornya, Perlak (velika županija Zala), potem Iz hrvaako- slavonskih okra'ev Grubiäao polje (ve'ika Županija Belovar-KriževciJ, Požega (velika županija PoŽega), Naäice, Slatina, Virovitica (velika županija Virovitica). Dalje je na podstavi odredbe, ki jo je ukrenilo c. kr. okrajno glavarstvo Ogrski Brod in potrdilo c. kr. namestniälvo v Hrnu, zaradi obslojeèe svinjske kuge v ogrskem županijskem sodiaèu Trenuin (velika župa-nija Trenèin) prepovedano iz tega okraja uvažati pradièe v tostransko ozernlje, To se daje na oblno znanje dodatno k razglasu c kr. tninistrsfva za nofranje stvari % dne 16. junija 1900., St. 20.8«7, oziroma k tukajšnjemu razglasu z dne 19.junija 1.1., St. 9331. Predstojeèa odredba stopi takoj v ve-Ijavnost. V Ljubljani, dne 22, junija J9O0. Laibacher Zeitung Nr. 143. 1202 25 Juni M^ U>>^U«>> U^X >F>»UO>^»,»G^^VG! 82u««n«« un6 loggen °^° (287b) 3-3 Präs 116» 42/00. Concurs-Ausschreibung. Beim l. l. Kreisgerichte Rubolfswert ist eine Nmtsdienerstelle mit dem jährlichen Gehalte per 800 k. der 20proc. Activi<ätszulage und der Amtstleidung in Erledigung gelommen. Vewerber um diese oder um eine bei einem l. l. Bezirksgerichte frei werdende Amtsdiener» stelle haben ihre vorschriftsmäßig brlVgton Ge« suche unter Nachweisung der Kenntnis der slo» venischen Sprache im vorgeschriebenen Dienst« wege bis 26. Juli 1900 beim l. l. Kreisgerichts - Präsidium Rudolfswert einzubringen. Rudolsswert am 19. Juni 1900. (2386) 3-3 Präs. 26b 6/00. Kanzleigehilfe mit tadellosem Vorleben, der deutschen und der slovenischen Sprache in Wort und Schrift mächtig, mit siiuler, gefälliger Handschrist, findet gegen ein Taggeld von 2 Kronen vom 1. Juli weiter Hiergerichts Beschäftigung. In den eigenhändig geschriebenen Gesuchen ist die bisherige Verwendung nachzuweisen. K. l. Veznlsgericht Radmannsdorf am 20sten Juni 1900. Schöne Wohnung Hoohparterre, Bleiwelsstrasse Nr. 5 (Samassa'sches Haus\ vier Zimmer, reiches Zugehör, eingericlitetes Badezimmer, zum November-Termin, eventuell früher, xu beziehen. Anzufragen Bleiwelsstrasse 13, I. Btook reohts. 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Juriju Puöko, c. kr. notarju v Kräkem, tožba zaradi priznanja za-staranja in dovoljenja izbrisn zaslavnih in zakupnih pravic h prip. Na podxtavi tožbe doloèil se je narok za ust.no razpravo na 2. julija 1900, dopoldne ob 10. uri, v sobi St.. 1, pri tem Hodisèu. V obrambo pravic tožencev «e po-Ktavlja za skrbnika g dr. Janez Men-cinger, odvetnik v Kxfikem. 'J'a skrbnik bo zastopal tožence v oznamenjeni pravni slvari na njih nevarnost in stroftke, dokler »e ne oglasijo pri ro-disèu ali ne imenujejo pooblaäöenca. C kr. okrajna sodnija Kr.ško, odd I., dne 20. junija 1900. (2254) 3-2 "^l> Veim k.,. Steuer- as «^! den Verlas« des Ja" s. H, vom l. l. Beziclsg'rlch" ^^,,« ^ getretene, dortselbst a« ', d,s ., deposilierte. nnnmehr H ^ ^ der städtischen Sparc^ Nr. 20.518 a.'aelea'c l»ar^ . 86 lr. ^ 55 ^ 72 b. ^,^ Die unbekannten « ^s.A^ D.positums werden 3 her ^' keinerlei «"Iprüche H hesll"^/ hobenen nicht g«'ü 7 ch ^ sollten, da« Mpo""' „M / Edictalfnst he»"NM<,ll""' den Fiscus an dle >-l .. werden würde. ^. ^H °m 2», MailU«^^'^ Druck und Nt,lag von Iq. v. Kleinmayr ^ Feb. Vambrrg.