Amtsblatt M ßllllmcherIeituug. M RVK. Dinstag am 4. August «8«» Z. »47. !> (2) Nr, V2«8. Kundmachunss wegen Ausnahme uon Zöglingen in die k. k. mcdiMil'ch-chirlirgische Ioscfs-^kndemie für das Schuljahr <8^/e,- ?ln der medizinisch-chirurgischen Ioscfs-?lka-demie werde» siir das kommende Studienjahr I^lüjM Zöglinge sowohl auf den höheren, als auf den niederen Lehrkurs, und zwar für Zahl-platze und für Militär» (Frei-) Plätze aufgenommen. Der höhere Kurö dauert 5, der niedere :t Jahre. Die Bedingungen und Erfordernisse zur Aufnahme sind folgende: 1. Müssen die Aspiranten österreichische Staatsangehörige sein. 2. Für Aspiranten des höheren Lehrkurses ist das 24. Lebensjahr, a!S das höchste Auf-nahmöalter, festgesetzt. 'Aspiranten für den niederen Lchrkurs müssen daü >5». Lebensjahr vollendet und dürfen das 22. nicht überschritten haben. », Eine gesunde, kräftige Leibesbeschaf-fenheit und vollkommen physische Tauglichkeit zur Erfüllung aller Pflichten und zu den Verrichtungen des künftigen fcldärztlichen Berufes. 4, Die nöthige Vorbildung, und zwar wird von den Aspiranten für den höheren lchrkurs gefordert, dasi sie dieselbe wissenschaftliche Eignung haben, welche zur Immatrikulation für .in hohles Fakulitäts-Studium und namentlich für das höhere medizinischcchirurgischc Studium an den Universitäten der österr. Monarchie als Bedmsslmg festgesetzt ist. Die Aspiranten für den niederen Lehrkurs müsse» wenigstens die ersten vier Gymnasial« Klassen an einer inlandischen Lehranstalt mit durchaus guten Fortgangsklassen zurückgelegt haben, 5/, Die Nachwcisung über untadelhaftcs Vorleben und gutes sittliches Betragen der Aspiranten. <». Der Erlag des EquipirungögeldlS im Betrage uon lM> st. beim Eintl'itlc i» die Akudemie. 7. Die Verpflichtung für die Aspiranten des höheren LehrkurscS, nach erlangtem Doktor-Grade ltt Jahre, für die Zöglinge des niederen Lehrkurses aber nach crfolgter Approbation zum Wundarzte, 8 Jahre als Feldärzte in der k. k. Armee zu diene». Die Genüsse und Vortheile der Zöglinge bestehen in Folgendem: 1. Die Zöglinge erhalten die Unterkunft »nd volle Verpflegung in der Art, wie in den übrige» k, k. Militär-'Akademien. 2. Ein monatliches Pauschale von 9 st. «5» fr, für Kleider, Wäsche, Bücher, Schreib, Materialien ?c., 2 si, davon sind als Taschen-sstld bestimmt. 3- Die Zöglinge erhalten den, dem Lehr-kurse entsprechenden vollständigen Unterricht in der Medizin u»d Chirurgie unentgeltlich. 4. Dieselben sind von der Entrichtung der an den Zivil-Lehranstalten vorgeschriebenen Rigorosen und Divlumtztaxen befreit, 5,. Die Zöglinge werden nach Absolvi-rung des Lchrkurses und entsprechender Able-gung der strengen Prüfungen, und zwar die bes höheren Kurses zu Doktoren der gesamm-l°n Heilkunde graduirt, jene des niederen Kurses "lü Wundärzte und Geburtshelfer approbirt und UM» hierüber die Diplome ausgefertigt, durch welch« si<. z„ a!le diejenigen Rechte und Freiheiten cingesi'ht werden, die den an anderen l, k. medizinisch, chirurgischen Lehranstalten lrcirtcn Aerzten und Wundärzten zukommen, l". H'-lnach werden dic Zöglinge des höheren Lchrkurseg «ls Oberärzte mit dem Vor- rückungsrcchte in die höheren Chargen der feldärztlichen Branche, jene des niederen Lehrkurseö dagegen als Unterärzte, mit der Aussicht auf die Beförderung zum Oberwundarztc in der k. t, Armee angestellt. 7. Ausgezeichnete Oberwundärzte und Unterärzte, welche nach den bestehenden Studien-gcsetzen zur höheren medizinisch - chirurgischen Ausbildung befähigt sind, können dann jpäter mit dem Fortbezuge der Gebühr ihrer Charge als Frequentanten auf den höheren Lehrkurs an die Akademie einberufen werden, um sich den zur Vorrückung zum Oberärzte erforderlichen Doktorgrad zu erwerben. ». Den an der IosefsAkademie gebildeten Fcldärztcn, Doktoren uud Wundärzten, wird, wenn sie sich um eine ärztliche Anstellung im Zivilstaatsdienste bewerben, nach vollendeter tadelloser Dienstzeit der absolute Vorzug vor allen Zivilä'rztcn, beziehungsweise Zivilwundärzten, eingeräumt. Dagegen ist bestimmt worden, daß Militärzöglinge, welche wegen strafbarer Handlungen aus dem Institute entfernt werden müssen, kein, ihre Studien-Verwendung an der Akademie bezeugendes Dokument erhalten, so lange sie nicht die auf sie verwendeten Kosten ersetzt haben. Die Zöglinge, welchen ein Militärplatz verliehen wird, werden unentgeltlich verpflegt, die Zahl-Zöglinge müssen hiefür eine Vergütung leisten. Gegenwärtig ist der Betrag für Zahlplätze in dem höheren Lehrkurse auf ill5 si. und jener für den niederen Kurs auf 2. Wenn ein besonderer Anspruch für die Aufnahme in die Iosefs-Akademie auf Grund des Charakters oder besonderer Berdienstlichkeit des Vaters deS Aspiranten erhoben werden will, so muß dieser Umstand, falls die Militärbehörden nicht an sich hievon in Kenntniß sind, gehörig dokumentirt sein. Nicht ausgewiesene der» artige Angaden können nicht berücksichtigt werden. 4 Tagen von der letzten Einschaltung dieser Kundmachung, um so gewisser hieramts sich zu melden und den »uli Art. Nr. 2lü ausständigen Erwcrbstcuerrückstand pr. 22 fl. l3 tr. zu berichtigen, widrigens man die Löschung feines Gewerbes von Amtswegen veranlassen wird. K. k. Bezirksamt Neustadtl, am 3l» Juli l^6». Z, 354 .'. (») Nr. 4«». Kundmachu n g Bei dem k. k, Bcrgamte Idria in Krain werden >4tt« Vtbtzen Weizen, «NO« „ Korn, ««« „ Kukurutz, mittelst Offerten unter nachfolgenden Bedingungen angekauft: 1. Das Getreide muß durchaus rein, trocken und unverdorben sein, und der Metzen Weizen muß wenigstens 84 Pfund, das Korn 75 Pfund und der Kuturutz 82 Pfund wiegen. 2. Das Getreide wird von dem k, k. Wirthschaftsamte zu Idria im Magazine in den zi-mentirtcn Gefäßen abgemessen und übernommen, und jenes, welches den Qualitäts-Anforderungen nicht entspricht, zurückgewiesen. Der Lieferant ist verbunden, für jede zurückgestoßene Parthic anderes, gehörig qualisizirtcs Getreide d»r gleichnamigen Gattung um den kontraktmäßigen Preis längstens im nächsten Monate zu liefern. Es steht dem Lieferanten frei, entweder selbst oder durch einen Bevollmächtigten bei der Uebernahme zu intervcniren. In Ermanglung der Gegenwart des Lieferanten oder Bevollmächtigten muß jedoch der Befund des k, k. Wirthschaftamtes als richtig und unwidersprcchlich anerkannt werden, ohne daß der Lieferant dagegen Einwendung machen könnte. 3. Hat der Lieferant das zu liefernde Gc< treide löko Idria zu stellen, und es wird auf Verlangen desselben der Wcrksfrächtcr von Seite des Amtes verhalten, die Verfrachtung von Loitsch nach Idria um den festgesetzten Preis von 24 Neukreuzer pr. Sack oder 2 Mctzen zu leisten 4. Die Bezahlung geschieht nach Uebernahme des «ctreideö, entweder bei der k. k. Bergamtskasse zu Idria, oder bei der k. k. Landes-hauptkasse zu Laibach gegen klassenmäßig gestempelte Quittung, 5», D^e mit einem 5N Neukreuzer-Stt.wvel versehenen Offert, haben längstens bls Ende August »863 bci dem k. f. Bergamte zu Idria finjütteffen, 6. In dem Offerte ist zu bemerken, welche Gattung und Quantität Getreide der Lieferant zu liefern Willens ist, und den Preiü loko Idria zu stellen. Sollte ein Offert auf mehrere Körnergattungen lauten, so steht es dem Bcrgamte frei, den Anbot für mehrere, oder auch nur für Eine Gattung anzunehmen oo^r nicht. 7. Zur Sicherstellung für die genaue Zuhaltung der sämmtlichen Acrtrags-Verbinolichtciten ist dem Offerte ein lU"/, Vadium entweder bar oder m annehmbaren Gtaatspapieren zu dem Tageskurse, oder die Quittung über dessen De-ponirung bei irgend einer montanistischen Kasse, oder der k. t. Landeshaupttasse zu Laibach, anzuschließen, widrigens auf das Offert keine Rücksicht genommen werden könnte. Sollte Kontrahent die Verttagüuelblndlich-keilen nicht zuhalten, so ist dem Aerar das Recht eingeräumt, sich für einen dadurch zugehenden Schaden, sowohl an dem Vadium, als an dessen gesammtem Vermögen zu regression. 8. Denjenigen Offcrenten, welche keine Getreide - Lieferung erstehen, wird das erlegte Vadium aUsobald zurückgestellt, der Erstcher aber von der Annahme seines Offertes verständi« get werden, wo dann er die eine Hälfte des Ge> treides bis Ende September l8U3, die zweite Hälfte bis Mitte Oktober >8«3 zu liefern hat. 9. Auf Verlangen werden die für die Lie> ferung erforderlichen Getreide-Säcke vom k, k. Bergamte gegen jedesmalige ordnungsmäßige Rückstellung unentgeltlich, jedoch olM Vergütung der Frachtspesen, zugesendet. Dcr Lieferant bleibt für einen allfälligen Verlust an Säcken während der Lieferung haftend. lU, Wird sich vorbehalten, gegen den Herrn Lieferanten alle jene Maßregeln zu ergreifen, durch welche die pünktliche Erfüllung der Kontrakls-bedingnisse erwirkt werden kann, wogegen aber auch demselben der Rechtsweg für alle Ansprüche offen bleibt, die derselbe aus den Koutraklo-Be-dingungcn machen zu können glaubt. Jedoch wird ausdrücklich bedungen, daß die aus dem Vertrage etwa entspringenden Rcchtvstreitigkcitl», das Aerar möge als Kläger oder Geklagter cin^ treten, so wie auch die hierauf Bezug habenden Sicherstellungs- und Erekutionsschritte bei demjenigen, im Sitze des Fiskalamtcs befindlichen Gerichte durchzuführen sind , welchem dcr Fiskus als Geklagter untersteht. Vom k. k. Bcrgamte Idria am l. August l8«3. Z. 348. a (3) Nr. d<»<», Kundmachmlst. Der hohe Landes-Ausschuß hat mit Erlaß vom >?. Juli »863, Z. ?«!», die Anschaffung der für die hiesigen Wohlthätigkeit > Anstalten erforderlichen Wäsche - Artikeln im Wege einer Minuendo-Lizilation angeordnet, welche schin am ,3, August »863 um l» Uhr Vormittags n dcr hierortigen Amtökanzlci mit der mündli. chen Abmindcrungs'Verhandlung begonnen u»d nie der Eröffnung dcr allenfalls einlangenden christlichen Offerte geschlossen wird. Die zu liefernden Artikel bestehe,, in Hol-gendem : 45 N» Ellen feine Leinwand 243 » gröbere » l«, 2 »3 » Tischzeug für Servietten 337'/,» ., „Handtücher «24 >, Kanafaß » Schlafröcke 78» » Bettzwillich für Matrai).'!, 8«l „ Strohsackleinwand 2l<» » große Falschen 12« >. kleine >, l42 Stück blaue, oldinare Schnupftücher m Gesammtbeischaffungö-Belrage von 375,8 fl. 62 kr. öst. W. Die Lizltations-Bedingnissc, so "" die Muster, nach welchen die verschiedenen Gegen^ 'iände geliefert werden müssen, können täglich n den gewöhnlichen AmtZstunden in der hier, ^>acn Amtikanzlci eingesehen werden, E5 w.'^ übrigens bemerkt, daß jeder l!izi tant vor dem Beginne 5" L'z'tation ein >'»," Vadium von dem Betrage der zu erstehenden Artikel zu Handen der Lizitations - Kommission zu erlege» habe, welches Vadium für den Ersteher bis zur Erfüllung dcr übernommenen Verpflichtungen zurückbehalten, den Nichterstchern aber nach dem Schlüsse der Lizitalion zurückgegeben werden wird. Dasselbe gilt von den, den vor dem Be^ ginne der Lizitation schriftlich und versiegelt übel reichten Offcrtcn inliegenden Vadil» Landcswohlthätiglcits-Anstalten. Direktion. Laibach am 27. Juli 1863. Z, »477. (2) Nr. 3075. G d i k t. Das k. k. Landcsgcricht Laibach gibt mit mit Bezug auf das frühere Edikt vom 25». April l. I,, Z, 2l3>, bekannt, daß über den erfolglos verstrichenen zweiten Feilbietungster-min am 14. September l. I., zur dritten exekutiven Feilbictung der Güter Pletterjach und Gallhof geschritten werden wird. Laibach am 2», Juli l«, E b i t t. Im Nachhange zum ditßseltlgcn Edikte vom '.», Juni 1KW, Z. tt:»««',, wird lim» nrmncht, daß Uhr l'ieramlS z»r zwcilcn tlekutiuen Feübictm'ss der dem Hrii, Slain«^ laus Gruiidner vo» Göltschach, ^hörigen R'calilälcn. al« der Papiermühle u»0 dcr Halbhulic, geschritten werten wird. K. l. Näbi, dclcq, Bezirksgericht Lmliach am !',', Iul! l«,!,!, Z. 1424. G Nl. !"!^'.. Edikt. Vom l, l. start, deleg. Vczittögtlichte Laibach wird l'icmil bekaiint gemacht: Eö sei ülici Aüsüchcn dcr k. l, ^mnuMpkulalur, »<»<>, l>ol>,» AcraiS l,»o dcö Osuiideiullislnu^fourci! gsgc» ssra,,, G>,h,, van S.iav Nr. l 7. zur Oiobli» q»»ii dcö Rlickstandcs >i„ l, f. Sichln, Wriüil's!!!. InsUuinssscdsuire,!, rolitischtii Ettlolicmekusttn n»d P,r-zc!!!ual,,cl>ilhr sammt Pci^!,gl^!i»c,! ^>„^ ^»^ ji. u:!'^ kl., sammt dc» z» crwachscnrc,, Ncel>ch!>ic!,! lxwlrcheic», im Gr»»l'' I'üchc Tl)»i» a» rer ^'»il'.'ch >»>> Ull', »??r, ^, ?,'. ?^>, l^l, '!'<»» i, sso!, !7X uc'lfomiiiciü'eli Mcalitat l>c» williget, u»d z»c Vc>n,al)me relscllien die !l Feilbif' luiiMasssatMigeü auf den ^cl mid di» 2l!, Oliol'cr I, I,, j,lcsma! Voin, tags !> Uhr i,i der Am!öfa»zlc, mit dem Peisah? <>„ gfl'llxcl woideu, dal) lie fellzüliielcute Ncnlitat »»r l^ci der letzle» Fc>Il'iell,üg a»ch >,l,!cr dem Schän»»gs> wclthc dc,ü Mcistl'iltl„dli! liiittaii^icbcu weide, DaS Schäyiü'geproiokoll. der Gli!»d!'»ch^ex>lakt »»!» die ^,^!n!io!!«I'ec>!!!g!!issc fön'ic,! m dc» ssewöh»-' liche» Amtöstüü^l» I'iclamt« ciiigcsel'en wilte». K. l. slädt, dcleg, Veztrksgeiichl ^,'aibach. dc» KI, Iu,i !^,^!, Z. !!.','. (ü) ?.'r, l«»5'^>, st d l l l. Vom k, k. släd!, dcle^, Vc^irl^ieiichlc l,'>ül»,,ch wild lncmit I'll.nütt gemacht: E« sci üdll Ansücheü del f. s, ssiuauzvlofnlaluc „!„„, oeö Holle» )lf>alö und lcs ^inndeiülast,!,^' fonrcs, ncgc» Malliia« Hch>ul) uo» Slrill. H,>?>l, >^, lic ösf'NÜichc Velsssigermig der, dem z,'ei)!c!,> gl-hörige», gerichtlich auf ?s»! ft, l<» lc, l'ewcitl'cleü, im Griiüdlinche Soimegg ^»l» UcI',>Nr, 171 uollommc»' de» Nc,i>i>ä!< z»r Eiül'ri'igüüg d^sl»»a.ögs!'ül>r und poliüiäic» ElckütioiiOkostc». ans dem sleücia'üülicheii Ausweise d!>. 2, Ncucml'er 1K»>2. im Gcsa>nmll'e».igc pr, 2 kr., sammt den auf I!» st, ^' tr, ancrlam'eitt" al>i>,,!irtc!! biekülionösostc!!, bewilllgtt Uül' zi,r Vc>' »ahme dersell>c» die drei Hcill'ttlu!!ssö!ags,'tM>ge» aitt den 2<>, August, den 2ietc!>de Realität dei der elsli,, i,nd zwcile» Fdcr üi'er den Scha^uiigswüll», I>ci !>c> llylcn Feill'i'tiiüssetagsaNüi'g al'er a>,ch >>l>>^' dem Echämmge lcm Vcistl'lcteürcii l!i»t>">^' gcln» wcroe. ?c> i3cu»lbi>ch«elllakt. das Lcha^mg6i,'"wkoll »ud die ^!^l!a!io!!sl>et>i„!,»!sse k^mci! iV d<» gewöl)"' lichen AüüKstüudeü bei diesem (Hinchlc .i^igcsehc,' >rll0e>^ ss. l. slädt. dcleg, Ac^ilssgerlchl Vml'ach ""> -'-)..!i 1 >",/., 439 3. 1457. (!) Nl. 17,2. Edit!. T'.'u dun ?, l. Uc;i!lc'>,m!c W>ppach. alö Gericht, wiiv »icmit del.n»,! gemacht: Es sei iU'rr Ansnchc» dc« g^axz To!,c,i lr. ö. W, o. «. o., in die etttutiuc offeutliche Veistcigcrung dci, dem ilehtein ge« blnissc,,, in, Grundl'iiche der Herrschaft Wippach l>ul> Rt,l, '!'„„><> lll. Post-Z, 247. UU'.Nl. <>:'>!. uor> lommcudeu Wodiiyauscs Ho.^ir. 45,, somlut Galten im nciichllich erl'odeuen SchähnugSwcrthe uon !'4»> ft. 50 lr, öst, 2l>, bewillige!, u»o es seien zur Voiuahine dersel-»cudieFcilbictuugetagsaynngl» ^uf den !4. September, auf rc» !2, Oklobcr »»o an, »c» !,,, N'oucmbcr l. I„ ledesmal Vormittags um ',! Uhr i» r,escrGerichlOün.zlc> m>t dcm Anhangc bestimm» wordc». dop die fcilznl'i.iei'dc ^eaittcu nur bci der lcl)!.., ^iWicU»,,, auch »iilcr rcm Vchnßiiugswcithe an ocn Mcistl'icteurcn dintangcgcbcn werden würde. Das Schätzniigsprotokol!. der Grundbuchsellrakl l>»o dic Lizn. -',,'., ,^»1. Url)-Nr. 576 i'»^. ^, Urb.^Nr. 14 uoikomiüsüdtu, aus <.»5 ss. gerichüich l'rwcilhclcu nud im Grmidbnchc Gi'ili Haasbeig. >ul» 'l'"!». i!, >>i,ll. .".5>, Nkü'.'Z. 95:» cingeirageuc» . gc-richt!,ch nuf H»?5 fl, I>cn,'crthllcu Ncal,täten, gen>iU!gcl »»ü zur Von'alnne devsclde» dic Fcilbiclun^stagsayu»^!! c„ 2«, Scptcmbrr inid nuf den '.'. Noucmbcr 1««:;, jedesmal Vormittags i,m !> Uhr in dcr Gcrichtskauzlf, mit dem Ai,l,m^c dcsiimint worden, daß die fcijM'iltcndc Ncalilät »ur l>ci dcr lchlcu Fliü'lclu,!^ auch »„lcr dem Schäpliügöwerchc >1» de» Ä,'cistl>!c!r»den hiulaugcgcbe» wndc. Du« Nchayiiii^eprc'torc'U, der Gri!»dbüchi!fl!r.,kt »ud dic Liz,la!ic>!i0dc0i„,,„issc kö,uic« I>ci dirftm Gc. richlc i» tc>, ücwölüilichcü Amlssinnden eiu^scyen wcrdln. K, ?, Bezirksamt Milling, als Gericht, am ^. Mai ,,^'.. '.^ > !''!', (>) Nl. ^.U'I. Edikt. Von den, k. k. Vezirttamtc Wippach, als Gericht, nurd Iiiemil wlaiüit a,cmach! i ^^ sri ül'cr daö Ausuchcn des Herrn Ougcn Mayer uo„ Wi»pa,i'. ^gcn Johann Ferjancic uo» ^lal'P H..?ir. !!)!, !v,!!cn a» Hfrrn Eugcn Mauer um, Nippach schuldig» 274 fi. '>>.'; kr. (5. U. ».,.. ^., j„^^ cre. luli^c öffl'ülliche Vcrsicigcruiig der. dem Lchlern gc-l,ö>igs». im Gl!>ndln,chc Herrschaft Wippach 5u!> I.xm) ^XIl. Gb.-Är,)'.!!',! ,'Nss. l^, U>I'.-FoI. H,I. Nk>f..Z. '.'!'. UrI>.°Fc>, 24ö. 3.'sll.-Z. «. Utt'.-Fol. Iw, Nltf..^. .^">, Nrd.'Fo!, :^, Ittlf.H I!!I und ^<»m. Olir.'Nr. !>»». Ul'llommcodcn R.>ili!ä!c>! smnmt An- nud Zngc> lwr, im üciichllich crln'^üen Schähnugswtrlhe von ->WU si. ^st. W., gs,villl,iet »,!d zur Vornahme der cwcn die 6ci!I,illm!ns!a^sayn»gcn ans den 7. Septem» ,^„> "'.l ben 5. Oklobcr nnd auf den <.». Noucmder >^.. ,ct,ssmal Vormittage n,n '., Uhr in !..«> dcr .^>.u mü dem ?l.,hange l>cstimmt worden, daß die auch > .7^' ^"li,ä!c„ »nr dci der lcßie» Feilbiein,,« den m i. ".^^"l'''ugsw.rll,c an den McWiclcu- »,.d die l>i^'.^"""^'"'"^ll. der Gru,>dbu仫cNra!l I,e n c'"""'"''ls' kö.,nc>. bci diescm Ge° wcm»! a"«oh„„chm Amtöstnuden ci»aesehen K. k. Pcchksamt Wi^^, ,,g Gericht, am !!'. ^'"0. (,) ^ ,,,, Edikt wirb ^7' ^ ^ '"^"lla.nic Obcrlmbach, c>I« Gericht, ^ l'elanüt gemach!! ^ "o» Ql>. ^, "^'" ^'^ ^'^'^'» des Pcter Lc»assi el'ludu^ '"'^"'' ^^" Aulon Schusicrschilsch uon !«>, ^ ,'"""' <"'s dem Urlhcilc ro„, Ä». April , , -> ".,<» mi^ II4I. schuldign ,^7 ss. !Il kr. "". ^u. u. ^. ... ^ .„ yjt mkulioe öffexüiche VcrNci, »c »>!g i>er. dt„, ^,^, ^h^.z^,,, <„, G.undbuche d«'3,!!?^ ^.sch .„I. Ncl,f..Nl. 7ö1j2 u»d «,"""" Mp,c ,,„,, Nckif. Nr, ^ uolkommeliden "'al,iat. ^ammt?„,. u»d Zu^cböl, i,n ,icrich'lich cr-^k>,en^ch^»„göwcrihe uou «!!' ss. öst. W. gewil. >llci, ü»d znr Vornahme derselben die cxclnüucn Ieildic^ inngslagsaßunge» anf den 7. Seplember, auf den x, Ollobcr nno auf dc» 14. Noocnilcr !. I. jedesmal Vormittag nm 9 Uhr m hiesiger Am!öüi„z>ci mi! dcm Anhange bestimmt worden, daß vie feilzubietende Nca» lilät mir bei der lepten Fcilbietung auch unter dem Schähungswerlhe a» den Meislbictenden hintaugege' be» werde. Das LchähungSprolololl, dcr Gcundbnchscltrakt und die Lizitailonebcdiugnisse können bei diesem Ge> richlc in den gewöhnlichen Amlsstxnden eingesehen mcrrcn. ss. f. VeziilS^mi Odcrlaidnch, «>« Gevich,, am >) ^- "^" (^ d l l t. Von dem l. l. Aezillöamle Siüich. als Gericht, wird hicmit bekannt gemach!: ES sci ül>er da« Ausuchcn des Hrn Andreas Turk vo» St. Veit. gegen Franz Nrislof uon cbew oort, wegen ans ocm Vergleiche vom '^. Angnst l x>>2, Z. 2602. ,'chn,di,)cn ^0 ft. öst, W. ^. ". «., in die ckckuliue öffenüiche Versteigerung der, dem ^cßtcrn gc« hörige», im Grunobuche der Hcirschnst Sitl,ch res Eibpachles ^u>» Urb. »Nr. ?(i uorkommellde!! Viealität, im gerichtlich erhobenen SchähnnaMerlhe von 250 st. öst. W.. gewilliget n»d zur Vornahme deiselben oie llltmiuen Fcilblclungstagsahungc» anf den .'?, Angull, auf den 2^. September n,,» auf dcn 2!». Oktober 1!M». jcdcsmal Voimiltags um ^ Uhr in der Gcrichlölauzlci mit dem Anhange besnmml worden, daß d,e scilzubiclcnde Rcaliläi nur bci dcr lchlen Fcil> bic!i!!,g auch unter dem SchätMgswcrlhe au den Mclst. bietende» hintangegcbtii weide. Das SchähungsprolokoU, der GrnndbuchscNrakl nud bic^izilationSbcdingnissc lö»»c» bei diesem Gerichte ii> dcn gcwühülichtn Amtöslunden ciugcscheu wcrdc». K. l. Uezirköamt S,liich. <,is Gericht, aui 28. Mui I«<^;. Z. 1402. (I) Nr. 1732. Edikt. Von dem k. t. Äezirköamtc Sütich, alö Gericht, wird hiemit bekannt gemacht: ES sci über das Ansuchen ees Franz Smole uo» St. Georgc». gcgcu Anna Püchlur uon Nudo> kendorf. wegen aus dem Zahlungsaufträge uom 15». Inni 1«. <:.. in die ckclulioc öffcnllichc Velsuigerung der, dc», i!ch-lcrn gcyorige«, ,m Grnudbuche dcr Herrschaft Sittich >">> l!rl>.'Nl. I5>! ul>!ll>m,!,e!,c>e,i Neulmiil. >„l acrlchl' lich erl)l'l>c»sN GchapllunSlvcrlye vu» ^l^x» ft üst W „cwlüiatt und zur Vornadme eerselbe» o,e clclliiilic»' Fe,Ibic!»»gslagsatzu»glll auf vcn 2!). August, auf den H». September und auf rcn );l. Oktober I86ij jcdc«> mal Vormittags um ^ Uhr in der Gerichlskanzlci mü dc»! Anhange bestimmt worden, daß die feilzubietende Realität »nr bci der letzten Fcilbicluug auch unter dem Schähnngöwerthc an de» Mcistdielenden hi»ta»> gegeben werdc. Das Schähungsprolololl, der Grnndl'üchsclliall und d,c lüzitalionsbedingnisse löiinen bei diesem Gerichte in den gewölinlichen AnitSslundc» cingesche» werden. K. k. Vezirttanu Sitlich. «is Ocricht. am ij, Juni 1803. Z. 140^. (1) 3ir. 1!'15>. E d i k i. Vo» dem k. k. iLezirlsamle Sitüch, alö Gericht, wird hicmil bekannt gemacht: Es sei über das Ansuchen des Anton Iamnig von Großstermcz, Aczirk Nassenfuß, gcgc» zranz Vrc> gar von Snoillc, wcgc» ans oe»i Urtheile uom l!». öcbcuar ^,^;. Z. 43!», schulrige» 104 st. öst. Wäl,v. >'. 5. c„ iu die «cluliue öffcmlichc Versttigermig rer, dem Lchtcrn gehörige», im Grunbbuche der Herrschafl Weileldnrg «uli Ncklf.' M, 21 uoilommeude» Rca» liläl i»> gerichtlich erhobcncn Schäßungswcilhe uon 2000 fi. öst. W., gcwill'gc! nnd z»s Vornah,»c drrscl-ben die tlekulwcn ^cildietii»gstags<,tz„„gl„ ^„f h^„ >>i August, auf dcn 1, Ol>oder u»s> <,„f ^>s„ ^ Mg^emde! 1>l«^», jcdcSmnl Vormiü,'gS um <» Uhr^ü'der Gc« richtskanzlei mit dem Anhange bestimm! worden, daß die feilzubietende Realität nur bei der Ichm, Feilbictung anch unlcr dem Schäßnngsn.'clll,e nn den Meistbicle»' den hinlangegebc» werde. Das Schäßung«protololl. dcr GlilüdblichseNratl n„d dic Lizitationsbedingnisse könne» bci diesem Gc> richte in den gewöhnlichen Amtöstunde» eingesehen werden. K, l. Vezi'ksamt Sittich. «1« Gelichl. am .'l,. In»! 1""' >'. , ,l,l, l, Sittich, gegcn Anton Icnnilar von Groß» >schc>»elo wegen ans dcm Vergleicht vom 1. Inni 1X5.«. Z, l'/.'l. schuldincu 115 st. 50 kr. oil. N. r. 3. > Url>.-Nr, 58 vorkom» mende» Nealität, im gerichtlich erhobenen Schähnngs» werll'c uon 1700 fl. öst. W. gewiUigct. und zui Vornahllit derselben die Feilbictungstagsahungen auf den 3. September, auf den 5. Oktober und auf den 5, No> uember 1^-!, jedesmal Vormittags um 9 Uhr in der Oerichlslanzlci mit den, Anhange bestimmt worden, daß die scilzubiclendc Ncalüät nur bei der letzte» Fell» bietui'g auch »„»er dem Schsstznngswerthe an ren Meistbietenden hi»!a»gfgel>k!! werde. Das Schützm'cM'rotokoll, der Grundbuchseltralt !«,t> die l'izitlitwiisl'i'dinlinisft lönüell l>ei diesem Gerichte in d,n gewöhnlichen NmMnnden eingesehen werde n. K. f. V^irkSamt Sülich, als Gericht, am .V Juli !80!'.. Z. !4'!5. (>) Nr. 2lX>7. Edikt. Von dem k. k. 'Aez!lls.m!tt Sitlich, als Gericht, ^ird lilemit bek.nint grmacht: Es sei ü!>«r das Ansuchen dcs Johann Steimolle >.'on Pösenborf, gegcn An!o» Vouk urn Eichthal wegen ans dcm Vergleiche uom!» Oktober 1«l!0, Z. ,'!.N,:, schuldigen 55 fi. öst, W. c. «. c., in die e5,lutwe öffenllichc Vcrlicigernng der. dem ilchleru gehörigen, im Grnndbnche eer Herrschaft Ncilelbura. ^ul> Urd,' 5>f. 108',, uorkommcndcn Nealüät, im gerichtlich nliobcnln Schäßliugswcrlhc von 1100 fi. ö. W, ge° willl^c!, und zxc Vornahme berselbeu die Feilbictungs' lagsayunge» auf den 10. September, auf den 10. Oktober und auf de» 12. Noucmber 1863, jedesmal Vormittags nm !) Uhr in der Geiichtstcmzlei mit dcm A»ha»ge bestimmt worden, daß die feilzubietende Nca» liiai u»r bei der lehlen Feilbicüiiig auch unter dem Schäl)U!lgswerlhe a» dcn Meistbictcndcn l)i»taugege> bcn werde. Das Schäl)»»gsprotokc>!I, dcr Grundduchseltralt nud die lüzitalionSbcdingiiiffe können bei diescin Gerichte in dcn gewöhnlichen Amlsstunden eingesehen werden. K. k. Vezirlsanit Sitüch. als Gericht, am Juli 1«s!.'.. Z. 14«!>,. (I) Nr. 2215). Edikt. Vom l. k. Vezirlöamle SiNich, als Gericht, wird hitmit bekannt gemacht: Es sei übcr ras Ansuche» des Anton lllemenschlk Zessionär dcr Elisnbell» Skcrianz uon IUouagora, g,< ge» Anion Habia» von dort. wegen aui dem Ver< gleiche uom 1!». Februar 1"(i2, Z. 5»^0, schuldige» ><»'< fl. öst. W. <:. ^. <-,, in die crtlulivc öffeutlichc Psssteigclima, ocr, dein ^cVlti» achöliacn. im Grund» liilche »cö Witte« ulchieusier.i. »><» fi. öll. U. gewilliget. uud z»r Vornahme derselbe» die Feilbietnugstagsahung,!, auf den 12. September, auf de» 12. Oktober „nd auf den 14. November l. I.. jedesmal Vormittag« um 9 Uhr. in der Gerichtskanzlei. mit dem Anhange dt. stimmt worden, baß die feilzubietende Nealität »m bei der lehlc» Feilbictung auch unter dem Schähu»gs werthe an den Meistbietenden hintangegcben werbt. Das Schähungsprotokoll. der Grundbuchsellralt »nd die Lizitationsbedingnisse können bei diesem Ge> richlc in dc» gewöhnlichen Amtsstunden eingesehen werden. K. k. Bezirksamt Sitüch. als Gericht, am 20. Juli !««'>.">, Z. 1451. (1) Nr. Edikt. Von dem k. k. Vczirlsamle in Sittich, nls Gericht, wird blemil bekannt gemacht: Es sei über das Ansuchen der Frau Ulvw/, Schrei, geb. Schaffer uon Neifiiiz, gegen Josef Vlalü'ig ve»» NoihexknII Nr. «. wege» au« dc», Urtlieilc vom 1«. Juni 1862, Z. 1754. schuldige» 525. fl, öst. W. <-. 5. c., i» die clckui'iue öffeutlicht Vrrste!gein!,g dcr, d,m ließ> lern gshörigs», l», Grunrbuche lcr Herrschaft Sittich dcs Fclc>amles 5>i!< Urb. Nr, 71, !n, gcrichtlich erbo^ dene» Schäßniissswerihe von 1400 fi. öst, W., gewil' ügct und zur Vornahme belscll'cn die eickutiucn Feil> l'ielnügstagsahungcn anf dc» 25, Juni, auf dc» 27. I„!i und auf den 27. August l. I., jedesmal Vormit-tag« um '.» Uhr in dcr Gelichl«ka»zlei mlt dem An hange bcsti»,»U worden, daß die feilzubietende Real!» tät nur bei der Ichten Fcilbictuna <,»cb unter dem Schä'tzungSweilhc an deu Mcistbietcnrcn hintange» gcbcn werde. Das Schätzungsprolokoll, dcr Grundbuchsesttakt und die iüzilaüonsbcdingnisse können bei diesem Gerichte ii: den gewöhnlich"' Amlssliiudcn eingesehen werden. K. t. Veziltsamt in Sillich. a!s Gericht am k März 1^ Z 2288. Nachdem sich bei del zwliten tltlutiven Feilbic-tungöiagsahuug kein Nauflnstigel aemeldet hat, so wirb zur drincn auf Leu 27. August 1«uli Rktf. > Nl. >l7 !»,!> Ucb,21 vorkommende,! Realitäten, !»! gerichtlich erhobenen Schätzungswerth« uo» 5>Ü4O fl. öst. W, gewilliget und zur Vornahme derselben die elekutioe» gcilbiclungstagsahungc» auf den 29. August, anf dcn .',<», September und auf den AI. Oktober l, I., jedesmal Vormittag? um 1t) Uhr hiergerichts mit den. Anhange bestimmt wordcn, daß die feilzubietende Nea> lität nur bei der Ictzlcn Fcübictnng auch unter dcm Schätzungswclthe an dcn Mcistbietendcn hiütangc-gebc» werde. Das Schätzungsprotokoll, der Gruntbuchscltrakt und die lüzitationsdedingnissc können bei diesem Gc» llchtc in den gewöhnlichen Amtsstunden eingesehen welden. K. k. Vczsrlöamt Planina, als Gericht, am 29. Mai l«03. Z. ,4,1, <2) Nr, Ü25.« E b « ! t. Vou dem k, k. Vczirköamte Planina, als Gllicht, wird den unbekannt wo befindlichen Valentin Desch-mann und dessen Erben ebenfalls unbekannten Aufcnt. haltcS hiermit erinnert : Es babc Maria Puutar durch ihre» Galten und Gewaltträger Georg Puntar von Mauin;, wider dieselben die Klage auf Verjährt' und Erloschcncrklärung pel», üü fl, l5> kr. E. M. «u!» s>rl,v.>,. 24, Juni >"«',,">, Z, '!25»z. hieramts eingebracht, worüber zur miiiidlichen Verhandlung die Tagsatzung auf den l, November l. I. früh 9 Uhr mit dem Anhange des tz, 2',» a. G. O. angeordnet, und den Geklagten wegen ihres unbekannten Aufenthaltes ler Johann Millauz uon Maunih, als ^ui-ül»,- -»! l!l» andei» Sachwalter zu lx< stellen und anher namhaft zu machen haben, widri-gens diese Rechtssache mit dem aufgestellte» Kurator verhandelt werden wird. K. k. Aezirksamt Planina, als Gericht. am 24, Juni 1xi;.">. III.'., (2) Nr. .^Ü», Edikt. Von dem k, k. Vczilksamle Planina. als Gericht, wird der unbekannt wo befindlichen Maria Knap und ihren allfäUigcu Recht«nachfolg,ln aufzustellenden Kura> lor hleimit erinnert: Es habe Johann Knap von Dobez, wider dieselbe dlc Klage auf Amortisirung einer Sahpostpr.400 fl., >»!> s,!l,<>, :;«), Iu»l I. I„ Z. 3:;^'.». hieramls einge» bracht. worüber zur mündlichen Verhandlung die Tag-satzuugauf len 4, November l««l.'l, früh !» Uhr mit den, Anhange des z. 2',' a. G. O. augcorduet und der Geklagte» wegen ihres uub»kam»e» Aufenthaltes Iohan» Kraj,,, von Dobcz Nl. ! nls l^u,-!,!.» -ul »ctum anf ihrc Gefahr n»d Kosten bestellt wurde. Dessen werden dieselben zu dem Ende verständiget, daL sie allenfalls zn rechter Zeit selbst zu elschcmcn oder sich ci»e» andern Sachwalter zu bestellen und a»l>ei namhaft zn machen haben, widrigens diese Rcchtsftche mit o>'„> anfgestcllle» Kurator verhanoclt werte» wird, K, s, Bezirksamt Plauina. als Gericht, am ^.o In»! I"'.::, '., !i7i, schuldigen 25,0 fi, L. V. c. f!. ^., in lic clck,,tivc öffentliche Versleigcrnng der, dem l.'eß-teln gebörigen, im Grundbliche Thnrulak 3illls.»Nr !«,!'> uorkommendtli Nlalüä», im gerichtlich erhobenc,, Schähllüssswerlhe ucu I!«X> fi^ li. M.. gewilliget >-nv zui Vornahme derselben die crckutiuc Feilbietnugs, tagsahung auf den .'». September, auf den .">, Oktober «»o auf ren 7 November l, I., jedeömal.Vormittag« '"" ^' Uhr im Gcrichlisiße mit dem Anhaüge bestlnimi word,«. oaL die fcilzubietenre Nc-ililät nur bei der letzte» 5'^ «,""."« ""« ".„« dem Schäyui'aswtltht <,» °', als Gcnchl. wird hiemit bekannt gemacht i Es sei über das Ansuche» deö Hrn. A»lo» Moschck uon Planina, gegcn Thomas Schlcincr von Slwiz. wegen aus dem Urtheile vom 2K. März l>-!')l, Z, 6077, schuldigen -, i„ lie c«> lutive öffentliche Verstligcliing dcS, dcm Zepter» gc> hörigen, im Grundbnche >>ui«berg >nl> Nckif. «Nr. 2O kr. (!. M,, gewilligel u»d zur Vl'rnahmc rerselbc» dic elekntioen Feilbietungstagsapungcn auf den >2, September, auf dcn l4, Okiobcr und auf den Nl. November, jedesmal Vormittag« um !<> Uhr im Ociichtssihe mit dem Anhange bestimmt wordn,. daß die feilzubietende Realität nur bei der lcyte» Icilbic-tung auch unter dem Schätzungswcrthe an dcii Meist> bielenden bintangegeden werde. Das Schäyungspiotokoli, der Grunbbuchscltcaki und die Lizitalionsdcbii'gü'sse kölinen bei diesem Ge> richte iüdcngcwöhnlichenAmtöstnndcn eingesehen werden. K. k. Vezirksamt Planina, als Gericht, am !», Juli I«<^. Z, >i»4^. (2) Nr. ::,?'». E d ! k t. Von dem l. k. Vezirksamte Planina. als Gericht, wird hiemit bekannt gemacht: Es sei ilber das Ansuchen dcS Hrn. Anton Mo-schek von Planina, grgcn Itl,>ci Pelroutschilsch uon Kauce H. l<»3, wegen auö dcm Urtheile vl>m 20, ?c> ucmbcr l««!2, Z 'i'X»4 . schuldigen 2»l> Nektf, «Nr. 45» uud »ul> Urb, ° Nr. !s>!> st, 25) kr, öst. W., gewilligct unl, zur Vornahme dcrslllie,, die elckutioen Fcilbietungstagsahungc» auf dcn l2, Sep>cm> ber, auf den 14. Oktober u»o auf oe» 14, November !, I,, jedesmal Vormittags i,m >l»Uhr I),clgerich!s m,l dcm Anhange bestimmt woroe,,. i»aß i>ie ,'cil^nbiclende Realität »ur bei der letzte» Icilbieliiüg auch »,ncr ocm Schähungswcrthe a» den Meistblc!c»c>c» In!>l.,ngcl,c. den werde. Das Schäpungsprolololl , dcr Griiüdbuchseltrakt und die Lizilalio!iebedln,inisse konncn bci diesem Gcrichtc in lc» gewöhnlichen Amtssilmde» cingesehrn werden. K. k. Vezirksamt Planina. alc> Gericht, am 7. Juli !>! richt, wird yiemit bekannt gegeben: Es sei in »er El,kulionss«72. anf oc» 17, Juli l, I„ angeordnctc >>>> evelutiuc Feil-l,ietu»g der. dem üektcr» g,hüligc» Reaüi.u Urb.-.Nr, 9?jl <->>,'; richt, wird hicmit bcla»»! qcmacht^ E« sei über daS Ansuchen des Petcr ^o,,,che uoi' Hinnach H..?ir- 2, als Machthaber dcs Hr>,. Simon Jan i'okallaplau. uo» l.'!n»e. gegcn Jakob Papesä» vo„ Schaufel HO.-Nl, l',», wegcn au« dem Schuldscheine oeo. !!l. Oltobei l>ü:!. dann dem Vergleiche vom !l zebruar I^j^, u»d 4, März 1^'»,'), Z, N,!»^!, fenier rcl Zession dbo. 2 November l^i, schuldige» si. 4«; kl. öll. W. <, !., ,:.. in d>e ellkütiue öffs»tl,chc Versteigerung der. dcm Schiern gehör'gcn, im Grund-buche der Pfarrgült Eeisenberg «"!' Uib, >N> uorkommcnrcn. zu Schaufel H«.< Nr. ü» gclcgencn, auf '!2!> fl, bclucrlhcten Hubrcalität. da»n der ebenda liegends» unbehauste». im Grundl'nche der Pfarlgütt Obergurk ^,1» Nltf,.Nr. 5»x uoitonlmcnscn. anf l < l fl, beweithelcn Realität gewilliget. und zur Vornahme rer^ selbe» die Feilbictungsings^ungl» <,»f den :l>. August, a», °cn .!<». September und ans dcn .'ll.Oklobcr >'^!, jcdeömal Vormittags um l<» Uhr '» loko Lcha»fel mit dem Anhange bestimmt worden, daß die feilzuluctendl Realität nnr bei dcr letzte,, Fcilbielung auch unter lem Schäßungswerthe an len Meistbietendln hintangegebe» wclde. Das Schähungsprotololl. dcr GruüdbuchsMrall und die ^izilalionsbllingnisse lö»nc» l>ci diesem Gerichte in den gewöhnlichen Alillsstlioec» ci,!gesel)c>, werden. K. l. Vezilksamt Seisenbcrg. a!s Gcrlch!, ,im ^lO. VpliI l>> 5 ,!,.,!, (2> Nr, !4i,", (5 d i l !, Vo» dem k, k. Vczirköamtc Scisenbcrg, nls Gc-richt wird hiemit bekannt gemacht: Es sei libll das Ansuchen des Joh«,»,' N»8 vcm Plil.i Hs,-Nr. >, Bez, Neifnih, gegen Maitin Vlaltml vl'„ Schwof, wegen aus dem Urtheile ddo, 2l, Mni l^5>,l, Z, 22>l5>, schuldige» l<>.'. fl, öst, >^'., kr, öst W, <'. ,>i. Rkf,-Nr, ^l!» voikommenden Hnbrcalixit Hs..Nr, z>! .">! Schwör^, im gerichtlich f>l'odl!iln Schäz« znngswerlhe von l47? ss, öst, W, gcwüN^ct, u,id z»r Vulxahme derselben die sseill'ist»»ssiß>l»gcn anf dcn >, Scrtcnil'lr, auf den I, Oltobcr li,>b anf de» )'», Nl'ucmbl'i d. Z„ ledesüml Vormittags um X» Uhr n, ;>!>, dic !, und 2, in der Amtekmizlei, die ,'!, i» Iokc> der Rcalüä't >»it dcm Anl^nigc bestimmt wordc», raL dic fcilznbictcndc Nenlilät „ur bci der leßten Feil« bielimg auch »,itcr dcm Schä»ungswcr!h<' au dcn Meist» bietenden hintangsgcb.n werde. Das Schä'i)!l»gsprot«koll, der Grundbuchseltlall und dic ^izitlitionsbcoinMsse könnc» bci diesem Gc» lichte in de» gcwöhülichcn Amtsstunden eingeselien werden, ss, k. Vczilksamt S?isc»bcrg. als Gericht, am !is Ansuchen dcs Georg Morell vl'i» Klci»mi, »»» Knecht in O»lc»,q, gcgc» den mii'dj, Iakl'l» Siltiuger, u»ter Vntrclnng lcr ?«oc< ün'lnrtr Iol!^»» Si!l!, si, ösicrr, W, <', l» ric crcküüuc ösfc,i!,ichc Versteigerung rcr, blKl Letzter» geliZrige», im Onmdlmchc dir Herrschaft Ptt<< ^»!» Urb, >Nr, «lV.^ uolkommendcn Realität im gerichlll^ srliobciic!! SchätznügHwerÜic rw» NliX fl. öst. W,, ^' willigt »ob zur Vornahme derselben die Feilt'i,!»»l>6' tagslitzuiige» a»f dcn I l, August. a»f dcn ! !, Scpiciül'el ,,,!0 auf de» l<», Oktober, jedesmal Vornuüssg^ »<" 10 Uhr i» dcr Alntskanzlei mil rnn ?l»b>n!c,e btstiiüN'l worre», daß die feilznbittciire Ncalität »iir I'ci r<^ Ictzic» Feill'iclnng mich imtcr dcm Schätznn^ivcrtye an dc» Ucisibi.'tendcn hi»ta»gcgcl'c» wcrde' Das Schäwingöproiololl. dcr Giuiidbnch^n^u »iid die l!izilat!0Nsl'cdmg!ilssc söinic» bci die,cm Oc> richte in den gewöhnlichen Amtsstunde» eingss^c» wcrdc», K. k. Vczi,l.'amt Fcistrit,, alc Geuchl. c,, Mai !««;:!, <^ d i k l. Vom dem k. k, Vczirksamtc Fcistriy, aiz (^eii^ wird hicmit bcf,,n»t gcniacht: l^? sri über das A,,snchc» te« Jakob ö"i» ^ Grafenbr»»». gegen A„t>reas Sad» von Grafei'I'^!', wegen schuldige» 177. ft H5> kr, ö, W- ^, -- e.,W die clckntiue öffentliche Versteigerui'g der. dem ^ lern gehorigc», im Glui,dbuche dcr Herischast .^ bllinitz^nl'UibvNr, 2.".,! vollmnmciide» richllich eN'obc»t»Schätz!»!gswcrtl!c uon !'5>'> fi, ^''^ öst, U,, gcwilliget ll!!d zurPor»>'hmc de!fcibsüd,e^ ,, lnngslagsatzuügcu anfden ll.Ängust, anf rl' ^^iü tcmber u,>d anf dei' !0, Okiober, jeresina! V^rN>^^, >,!» lO UHr in der Amtskm^Icl m« dem A>,I>>'"^ ,,^ stimint worde», daß die feil^ibiclendc 3ieal>tül >>>"' ,, der letzte» Fcilbictii»g mich unter dem Sch>'k"''^, weül'e an den Meistbietenden hintcmgsgcbe» >^ ^, Da« Echätziüigtlprc'll'kc'll, der Grundl'»H<^',^^ und die uijitationsbcdiiigmssc sö»»r» bei dicsem Ol^ in'de» gcwöl!»>!chc» Anüsslunde» eizigesrhc» irlldtl'^ K. k, Vczi>c75>, Nl. ^'^ Edikt, ,^ Vom k, k. Vczirlsanüc Egg, al« Gcr>4»^ '^ hicmit kund gemacht: «„üoll Es je! i» der Erek»!io»ssach, der H""' ^„5> u>!d Otto Freiherr» vo» Apfaltir» als ^s',^„ l>c lührer, wider l'orcn; Icruk von Doxsko M" ^,» ,>»f le» 5>, November l-!l""^, «„„^^ Eoiltc uom '!<', N^'cmbcc !"!> , .! l'^'^o»^ machte drille Feilbictuugitaglapung t^r <>' ^^<,ch !its>cndlu im Grundbuch« D. R, O, Konnnc,»'" -^ ^" ->i!> Urb, Nr, ^!X7, vlllkommcndcn Hubss"!»" ,, dt'" 5>. November !^,'! i» ^icscr Gc,,ch!5k.,nz!" vorigen Anhange übcrtraae» wol»». „ l^' K. l. Pezitksaml Egg, al« Oma)'' N^'vtmbcr l^