^eoöovjnskv cjrttZtVo ^sriibor M.24S SchIkfttekiiwff. «e»w«MiUF^ V»chd»M»««t, «Utttb»»» ^ Turetüeoa uliea 4. Telephoa L« «bd.s«..1^-n'°ü?N?'-'.-'--^ Zustellen . . ^ .»''.14' Dl,rch Post . DurchPoAvlerieks.. Auslond: monalliÄ tcmzelllummee . . eonnwqs-Nummer ZL-öi»-L7-S0l I ^ . "l-sch-. Vel ibe^rllung der ift der?Z^o«« nementZdetrai, für Slowenien ftir mw.dv», « » « «.O! pen»nnevÄonat,avdttholb für mindettin» dreiMonate ei»Ms-nden.)i«veantttor;l-nd«! Briefe ohne^.Narie werden nicht berütksichtiM tnseratenaanakim» in Vkaribor bei d«U^ vÄmtntstration derZeitu«»: ZurLLevG^ Itlica 4, in Liubliaya bei Bejeliat »nd Matel^, ta Zol^eb b« Moc!i,eru.Mosie, tnSilVA^ ^ IFienre'tch.Raneia«^ ,tt«»tras^,inWie» bei alle« Anzet» otuamialim»» Vellen. Sonntag, ven 2S ONober ^922 Hz. Äahfg. Sine zusammenbrechende Hegemonie. f- In Äer Geschichte der V^remsgilnA ^deutschM Volkes hatte Preußen, mit soiner Dynastie nn'd! Preußen an. dvr Spitze, plan-MMg und mit vollem Bewußtsein die süh-!rent>e Rolle .gesipi^t. Nach der Anfreiwilligen Jusscherdung der Habsburger aus dem deut-jfchen Bunde folgte Äe Abrechtnunz mit Avankreich und es entistand das .große Deut-^sche Rsich Wrlihelms des Elsten und seines Aj^ichnamiHen Nachfolgers.^ j '^Das neue Deutsche Reich, wenn mich Wch Pem Föderativsystem einge^chtet, trug den Dtenijpel prsußtischer Whrung. Trotz >des Mnz enormen Forlischrittes unÄ Aufschwun-dessen sich das Reich im Lau-fe eines hal-ben Jahrhunderts erfreute, war es ldieser Mhrung Awar nicht gelungen, sich beliebt AU macheV, «vber mit . dem Fortschvitt stieg ?doch gleichermc^en «auch das Sel^kbeVußl-^ern lund Zus-ammengehöriglcitsgefÜhl, das >dem beikan-nten Liede „Deut?sch!l!an-d, ^Deutschland über alles" ijo ^kraftvoll zum Aus- Velangtle.' i . -.-vj ! Wer «den Welttrielg-'mitgvmacht ^nÄ Vabei 'GeleyeniheU gchobt hatte, das deutische Bolt ßn seiner KriegstÄtiIgkctl't izu beobachl^, iaml Mr vor'behailitslos seli-nie voWei Bewunde-Mntg Kunr Ausdruck bvingm. Die nationale luntd BürAerdistziplin, wie sie 1>ie^es Volk an !Ken Tag legte, »schien unibe-siegibar^ l->jWas ist'aus dieiser Schöpsmrg geworden? Kann man^.iheut« noch von ctmer deutschen Vrnlheit>H>recheni? Hat «das ernst so beliebte, jMstSewußte Liedi ,MutschIliand, Deutsschland Mer olles" seine Fündende WiiÄung mcht ' jverbo>ren? W» iliogft 'die Kraft, idie eine sol / jcho WWiOM'MM.d^-M HriMM'pevnoch-. ^ jde? ' . ! RheknMiete^wir8"M MMner stärkerMlNchen sträM sich gegen die ltVn^ der Äeichsregrervn^g in Berlin, getroffe-Mt Maßnahmen, Hunger^riawalle, Mw!^. jrmdge-n^And»-sonstige Au^chreitu'nyen'sind die Merknmle Ä^.tägtichenj'^Leben's iir den igro. Peren» StMen! yelwordem. Die Sovge um das ItMiche Brot iii^es, Äe nicht mtr >die aner-y^ene preußische MsMW vndi die beut-jschen^MrgerlivgeiMn, sondern ?Me .fvan'Ml^Msipubl7k,Me' ^oße Pro-Moriir 1>er inativnaMiscZ^ Bewegungen, Wtterstützt idie Äbsallbewegunig im Rheingebiet u. bsgileitel! den Zwiespalt W>erl!in-M'ln-lhen mit auyenischeinlichen Shnlpathien. Es steigt ihr K- siche RÄpluvKr, die stär>ffte vn!d berufenste M knnn ld-er Friedensverträge, rüttelt selbst an ihren Funsd^menten, ^ j' Me Schiassu-ng eine5 seMtländsgen Btaa^es Ikn Mhvlnyebiete mag imi^Jnteresse der Si iherheit Frvinikreiichs liegen. Wenn das aHer Idas nWste Ziel sewer i^ßenipoilitik sein? soll-«tte^ iso stZ^int es.doch mrr ^durch eine Reviswn GriedenH^vMrages von Bermlles erveich-lbar^ Diese Reviision «wirrde einmal heik er-sehnt, hellte schei^nt P« M.Gebot der Mensch-stchkeit KU sein. ' Cs handeilt sich nnt Beistanb Deu^ch-lan'ds. Hat die W^lt ein Interesse ldarnn ^daß dieses St-aatgsbrltjie erhalten wer^de 0! ikomM es ihim MV Äavaiuf an, ihm einen >au- ^ ^ Abfchwsfe von Handettvertrügen. - ' .. ' ' (^elegram'M'^I^r. „MarVur^ Zeitung^.) ZM. Vete Placierung g-astchert wir'd, unisere Produk-delskammern und der Jn^dustrieizentralen ition nicht gÄört wird imd die Frane d,.'s teil. Der Zweck der Konferenz war, unsere Agios eine Nogelung erfährt. Der Vertrag Delegation« über die Ansichten unserer Pro- M auf drei ^bis fünf Jahre abgeschlossen duizenten zu informieren. In der Hauptsache werden. wurden twl'i Mcher erörtert: 1. Soll man mit Oesterreich.einen Tarijvertva'g o^der eiue ! ZM- BeograK, 27. Oktober. Die ungciri-HandelSlouventloini abschließen? 2. Soll inan sche. Gosan'dgchaft ist mit un^serem Minister -die Meistbegünstigung anwenden oder nicht? >des Aeußeren in Verbindung getreten, um iSchließlich soll im Vertrage das Kiwdigungs >den Tag^für den Beginn der Verhandlungen Techt für einzelne Artikel aufgenommen wer- ,Milschen unseren: Reiche un>d Ungarn zn be--'den. Im Verlaufe der Debatte zeiigte sich stimttneu. Die mdgarisKe Regierung Hut daS der ^nfch, für die landwirtschaftliche Pro- «ganize Material für die Verhan^lnnsten schon 'duißtiott günlsti^ge Sä^,e zu verlangen. Der vo.r.^roi tet uitd es scheint, daß die Vera tun-/Ertrag soll auf ZaNungen! in Gold basiert >gM schon dieser Tage beginnen werden, w?nn l'ein lnid die VerrslAluu'g nach dem Markt- 'der uugarischL Gchchäststrä^ger in Boograd skurfe evsohen. Der abzuschlie^nde .Vertrag eiiürijsst. - t Mahnende Worte an Penncaree. ^' (Telegramm ver „Matburger Zeitung".) '' .... ' WKB.' Plymouch, 27. Oktciber^ (Reuter.) stän^digen Zerisetzun^g Deutschlan^^s und' sei-Auf der Landeskonferenz der Unionistenpar- nen Arfall in Ein^zeÜstaaten nicht illS Auge bei hielt Bakdwin eine Rede, in der er er- fassen. Der Prenlierminiister erklärte schlief;-.klärte,^ Englanid habe eine bestimmte Politik, lich, England habe airf die französi>sche Note betre?^n!d ^i»ie Wiedevgutmac^nigen, die in- nicht geautiwort'et, denn es dachte, daß >die teralliierten Schulden, die Garantien sur die Mnh'tellimg des pasiiii,cn WiderftairdeS das Sicherheit 'der Nachbarn und daß Deutsch- Vorspiel für neue Verlü-anUnngeir sein wer lan^d seine BerpshWingen erfülle. Er sagte, de. Es wollte auch vocher die Ansichten der ldie Reigierung lasse keine Gelegenheit vor- Premierminister der Doininions kennen. Mit übergchen, die Aktion mit den Alliierten zu Vezug auf die innere Politi!k Englands er-sichern. Die Zerstörunjg Deutifchlanids wür^e kläv^ er, 'die eniglifche Regierung we^de nie-seine Fähigkeit, Reparationen zu Whlen, be- mals zi^r Inflation Zuflucht nehmell, die sie trÄchItlich.^verizögern. «Ewglan'd.k'')nne der ^oll-^ niemals beaMchtigt habe/> ^ Aachen für die Separatismen verlieren. MiB. Berlin, 2<;. Oktober. Ter „Lokal-Meiger" erfährt aus Lüttich vom 25. d.: Die belgische Telegrapheua,gentur meldet', die deutsche Pol.izei in Aachen vevsehe unter Kontrolle der belgischeti Gen^darmen den Ordnungsdienst. In Aachen inüfse die S-ache für die Separatisten als verloren betrachtet werden. Aus den anderen Städten, wo die .M)etnische Republik ailsgerufen wurde, muß-tön sich die Separatisten ^^urüchiehen. Sie halten sich jedoch in Mmtt Jode. Im ganzen iit in der belMchen Zone .>nr Zeit die Be-^veguulg zllm Stillstand gekomm^'n. Koblenz von Scpi gestern von seilten .^^i^llegen, die sei-ne HandlunMvei'ie nicht bilkigiten, verpvii-gelt worden und abends seinen' Vertetzunaen RMe Fixijerchlg her ReMrchioncn notw^n- .^7 ' . . HZg. MM.'Llmbon, 26- Oktober.' (Wofff.) Im Verliauife seiner Rede in Plymoazch nahm BÄÜdiwin in beMg auf den gegenwärtigen Sbanv der Vechauldlungen, betvesifend' eine 'internationa'le Konferenz ü'ber 'das Repara-tionÄProvlem, Stellung, an welcher K^onfe-renA ^bmerika teilKunehmlen bereit sei. Groß-britannien habe Äe Alliierten aufgefordert, "sich ihm anzuschließen und eine Einladung au die Vereiniiigten Staaten yu richten. B-ald. Win sagte: bitte Herrn Poincavee inr .Hinblick auf seine Nativn,.au!f uns und auf die gautze Welt, es einnuil, H^veimlal uuÄ dreimal zu! überleigen, bevor er diese Einladung aiblehnt. Bezüglich der deiMchen Reifta-ratiionen evkläritze !^r Premierminister, Dentschlanid müsse eiue gerechte Buße für den Krieg bezahlen. Um aber Reparationei: 'zahlen zu können, müsse iseine Währung sta-biliswrt und müssen ^eine Finanzen unter Kontrolle gestellt werden. Im Hinblick auf !die Ereigniiffe der letzten Mzei Jahre müsse «der Gesamtbetrag der Reparationen von neuem festjgysetzt werden. Ein Einlenken Belgiens? WKW. Paris, 26. Oktober. (Hiwas.) Nach erney Meldung des „Temips" aus Brüssel Wüvd'e Belgien unter gewissen Bedingungen 'den Vor^schlag auf Prüfung der ZahliliuiZ-f>ähigkei!t Deutschlan'ds durch von der Repa- ratiowMmmission bestimmte Sachverständige 'j^ WM. Lon!jdon, 26. Oktoil>er. Tas Reuter-evf^hrt, 'daß Uüan in maßgebenden Kreisen hinsichtlich der Konferenz zur Prii-fuug der Zahlnngssäh'ig'keit Deutschlands Zu-veriicht hoge. Man glanibe. daß nmn sich strik-te an ldie ameri>kanische Note halten müsse. Der Ehavakter der Konferen^z wir'd von ^den AMoovten auf die Einladungen abhängen. 'Bis jetzt fei noch ke.lne AntZlvort eingelangt.' Keine AussShnmig Bayerns mit den» Reiche. WM. Berlin, 26. Oktober. Wie die Vlät-ter aus Main^ berichten, teilt das bayrische StaatÄoMmissariat in Erwiderimig allf die Gerüchte, da^ der Konflikt zzwischen Bayern und der Reichsregierung durch Vermittlung bescitiat werden soll, mit, daß Herr v. ^tahr jedes Verhandeln in dieser Sache niit der ^e-geuwärtigeul Rog.ierung ablehne. Konstitußerlmg der rheinischen Nez^ernn^. Mris, 20. Oktob^'r. „Le Ioiirnal" melidet jius Main^: Die rheiu.ische Regieri'n-li hat sich uuter devr Vorsitze M-atlteus koustitu-iert. Das Ministerium des Acußeren hat Mtzen übernonrnien. sich 'die Meinung gebildet, daß ein Deutschland' unter preilßischer Fuhrung ein Unglück wäre. Wenn es ihr nur dar«u!f ankolmnt, die ses UnylÜ'lck Lu bl'seitigen, so scheint sie ihr Ziel bereits erreicht Au haben^Bl^lin. ist. mcht mehr Trcher der Reichseinheit. Diese 5)egemonie hat sich als nicht nlehr zeitgenmß abgebraucht. Herr Mäsarh? hat von seinem Pariser Ve-suche den Eindruck mitgenommen, daß Frank reich eine aufrichtige Friedenspolitik beti^e^ be. Der Friedensgedanke !in Paris hirngt we-sentlrchl-von ^ Bezichungeni zum ^deutschen Vol!ke ab. Wenn man boden^tt, Fran7r''ich^ den Münchner Widerstand gegen Berlin mit SynMthien begleitet, so kann uian sich bei-läufig ein Bild von feneur Teutschland machen, das die FraTl^ofen brauchen, uin die notüvendige Bürgschaft für <'>en Frieden zu finden. ^le Franzofen scheinen recht haben, die inilitarisch angehauchten Hegeuwuien ha-ben sich a-ls Elemente des Friedens nicht lie-umhrt. Wiirdc? alier Frankreiich, iveun es Deutschland' unschädlich gemacht, zur Abrüstung oder idoch Aur Einschränkung seiner Rül'tüugen schreiten? Das ist die Frage, die .oe^ eu^äif'c^n Welt auf deil .LiHpen schwebt Ein wertbeständiges Geld der Sicht Nerlw. ÄWB. Berlin. 2(). Oktober. Wie 'das „Acht 1Ihr-Abeu>dblatt" meldet, gi>l^t die Stadt Berliit voir uiorgeu an wertbchändiges Geld in der Höhe von di-ei Millionen Goldniark heraus. Es gelangen Hvei verschiedene scheine, über einen Vierbeldollar, gleich 1.05 Goldinavk, und über einen ganzen Dollar, gleich 4.20 Gobdinmvk, zur Ausgabe. !. Wjkcderatrfnlchme der Verhandlungzen mit jden Bescjpingsbehörden. .z Berlin. 27. Oktober. Wia 'die Blälter melden, sirlird es abhängen' ob es der deutschen Indilstriellen und den franzö-fisch-bellgischen BeselumgMHör'denl wieder auifgenomuien worden. Von dem Aufgang der eVchandlungen wird eS abhäugen, ök es ,ztt einer Stillegung der Wierke im Nuhrgebiete komuien wir>d. . ^ Bl^ktige Krawalle in Essett. MB. Berlin, 27. Olto^i?r. Wie die Blät-ter aus Varknen luelden. -^st es aestern wieder in verschieldenen Orten des RuhrgebieteS zu ?e'.ierungc^krawallen geitourmeil. Ein bc^svn-ders schwerer Zusaln'u'enstos; .^oischen Er. werbslofen und der Polizei hat stch in F^en ereigilet. Die PoL/,ei mus'.te von der Schus;-Waffe Gl'bralich uiachen. Ta^bei sollen Per» seinen getötet, 17 verwundet worden sein. Eiue andere Verfion spricht von 7 Toten und .'i0 Verlei'.^eu. Ili den Straßen wurden meh-rere Veschälstsbäuf'er vollständig ausgeplün-dertt. ' , Tote in Essen. WM. Eflen, 26. Oktober. Die Arbeiter der ^rupP-Werle haben versucht, sich dvr ^ire'ktionsgebällde zu. benlächtigen. Tie blaue Polizei niMte von der SchusWa^sse Gebrauch D^'ei Persouen wurden getötet, 20 verwundet. It's' Tote in HlMlhnrg. Hlnnburg, 26. Oktol>er. (Wol^f.) Die Zahl der bei de'n Stvaneukäuipsen gelö. teten Perizouen wird aus 100 geschäht. Zürich, 27. Ok't. sEigenberirl>t.)' turse: Paris M.l6, London 2.',.?.'^, NelMo!d' L.41t25>, Prag 16.55), Mail'and 25.1.'i, ?cew< Wien 9.(X)<8<5, crost. Krone » .0WI9. . - WWfV 1» «rrurss« r va«? z»/v»s««« i??Z ^ Sporadische Wadrdett. Hv jHMWr«lch^nmtSliIch-i> Zoneusto». Maribor, 27, Oktober, ^ li Ter Irrwahn des Sieges hat den franzö-pschen Staatsmannern Phrasen in den Mund gelogt, die sich Wohl kaum mit den realen Tatsachen docken. Genau so, wie man heute in Italien predigt und der Jugend es plausibel macht, bei Eaporetto hirtte Italien »einen seiner schönsten Siege errungen, so Wird in Frankreich der Anschein geweckt, als pb einzig und allein nur französische Rogi. menter das große Ringen entschieden hätten. Gibt heute ein Deutscher aus di^se beiden Fragen eine Antwort ,so heißt es sofort, er spreche aus parteilichen Gründen den Fran-zosen «das alleinige Verdickst ain Siege ab. Run «soll sin anderer sprechen, ein Schweizer, der Sohn eines Landes, das von jeher sür den gallischen Hahn das größte Verständnis gezeigt hat. Natürlich bedurfte es erst eines jpemlichen Zwischenfalles, bevor man sich ei-nige Wahrheiten herausnahm .Das ist die delikate Angelegenheit der «schweizerischen Freizonen in den Landschaften Gex und Hochsavoyen. Bekanntlich 'bestand zwischen her Schweis und Frankreich seit den Jahren ISIS und 1816 ein Abkommen, nach dem die französische Zollgrenze weit im Gebiete des Kantons Genf verläuft, sich also mit der Po« Htvschen Grenze der beiden Staaten keines. Wegs deckt. Gelegentlich der Festlegung des Vertrages von Versailles strebte Frankreich eine Revision dieses veralteten Abkommens .an, und tatsächlich wurde im Artikel 435 die-'ses Vertrages beii'den Staaten die Verpflichtung auferlegt, in einem gewissen Zeitraum ieine neue Konvention zu schließen. Der schweizerische Bundesrat gab sich im Vereine tmge in Höhe von mehreren Milliarden Goldinark aufführen. Wir stoßen also immer auf dasselbe Problem: die Zahlungsfähigkeit des Reiches. Der Nachso'lger Hikferdings wird uns in den nächsten Wochen schon zeigen müssen, ob Teutschland überhaupt noch m der Lage ist, sich eine gssunde Währung zu verschaffen« Gelingt »dies nicht, so stehen wir am Rand« des Abgrundes. In Politischer Hinsicht kann Frankreich warten, in wirtschaftlicher und finanzieller nicht. Wenn Deutschland nicht imstande ist, unseren zerstörten Provinzen i« den nächsten Monaten namhafte Lieferungen zu machen, so m'üssen wir uns notgedrungen an den französischen Staat selber wenden. Dadurch aber würde das ungedeckte „budget" des depenses reconvrables" bis zum Breche» überlastet, so daß nicht abzusehen ist, wie ei. ne FinanztatasttoGe vermieden verde« kann. Vor wenig mehr als einer Wache Herr Poincaree in Ligny-en-Barrois: We haben einen Plan, er ist im Gelbbuch enthalten, das wir veröffentlicht haben. In diesem Dokument findet sich ein vom 19. Juni da^ tierter Brie>f an die französischen Botschafter in London und Brüssel, worin es heißt: „Die französische Regierung ist sich darüber Kar, daß Deutschland, um regelmäßige und nennenswerte Zahlungen leisten und seinen Kre^ dit wieder herstellen zu wimen^ Zeit gelassen werden muß, damit es seinen HauHalt i» Ordnung bringe. Nachdem dieses erste Ziel erreicht ist, wird es ein Leichtes sein, die verschiedenen Ertragsquellen zu untersuchen, ^ die den Verbündeten zur Verfügung gestellt werden könnten, sei es zur Bezahlung der Annuitäten oder als Garantie für Anleihen/ Ist diese Ansicht noch heute die des Qual d'Orsay? Dann müßte Herr de Äubersac, dessen Po-lrtische Freunde zum engsten Bekanntenkreise Poincarees geboren, doch jedenfalls darüber unterrichtet ?em. Woher Vommt eS, daß er optimistischer ist a>ls 'der Ministerpräsident? Denn übereinstimmend fassen die döste«? Beobachter ihre Eindrücke dahin zuHammen, daß man am Quai d'Orsay nicht mit nen. neuswerten deutschen Lieferungen in den er-sten zwei bis drei Monaten rechnet. Außerge» wohnlicher Pessimismus herrscht dort besonders in bezug auf die politische Zukunft deS Reiches. Befürchtet man einen Staatsstreich von rechts oder von links? Herr Poincaree selber hat Wert darauf gelegt, zu betonen, daß alle diese Gerüchte übertrieben seien und nicht geeignet, „Frankreich einzuschüchtern"« Zweifelt man an dem guten Willen des nun« mehr mit diktatorialer Vollmacht ausgerüsteten Kabinetts Stresemann? Einige Abgeord. nete des nationalen Blocks haben es Kr gut befunden, -unter dieser Parole heute schon in den WMkampf zu zichen. Herr Poincarek selber schweigt, wenn er spricht. Er wartet ab. Lnbersac aker sagt: Wir können nicht warten. Zwischen diesen beiden Standpmnst«'? ;sncht in diesem Augenblick Belgien, mit Er. folg, wie es scheint, zu vermitteln. Herl Iafpar hat durchgesetzt, daß die technische! Vorarbeiten zu einer Gefamtlösung deS R» parationSprMems, die in Brüssel g^machj wurden, einem Ausschusse zur Prüfling un< tcvbreitet worden sind, und eine hohe ^ilplo« ^ uiatische Persönlichkeit gab dem Korresipom denten der „Oelwre" gegenüber die ErW ^ runig ab, daß Herr Stresemann selber We7 ^ die wesentlichen Punkte, die Nicht al^uschi v>on 'denen im Memorandum vom 10. FM ! an^geistellten sich unterschieden, unterrichtet sei. Bielleicht ist hier die Brücke hergestellt zwischen dem politischen Dogmatismus Po. ' mcarees und den wirtschaftlichen Forderun-' gen des Tages, die zudem unabweisbares Lebensbedürfnis der ungeheuren Mvhrhleij >«des französischen Volkes sind. ^ >j Strandgut. fff? Roman von Horst von Werthern. Vchebelschutz durch Stuttgarter Romanzen-trale C. Ackevuiann, Swttgart. j' (Nachdruck verboten.) ^ Ihre Stimme bebte; sie konnte noch im->mer nicht ruhig von dem innigMebten Sohn siprechon, der in fernem Lande ruhte, und schluchzte schmerzlich auf; aber sie beherrschte sich gleich wieder und lächelte, als ße die Augen ihres Gatten zärtlich besorgt auf sich gerichtet sab. Trotz ihrer Schwächlichkeit besaß die kleine Frau einen festen Mven, und da sie wußte, wie schmerzlich es Mr ihren Mann war, sie unglücklich zu sehen^ war sie stets bemüht, ihr Leid, so glitt eS ging, zu verbergen. „Ich wollte, wir hat-te« ein Bild von Marie", sagte sie. „Nach DiboS Beschreibung habe ich mir eine Vor-Kellung von ihr gemacht; aber nach einer bloßen Beschreibung kann man sich eiin ganz HaHches Bi?d machen, das der WirülWkeit Mr «icht entspricht. Der Godanke, sie allein vr einer Fischerherberge Hu wissen, tut mir weh. Ich stelle sie mir mädchenhaft lieblich vnd unendlich Aarit vor." FlnH ich mache mir ein solches Bild von Pr", stimmte die dritte Anwesende, ein hüb-MS, junges MWchen, bei. „Dido hat sie «er als ein re^endie Schulter seiner Nichte! streichelte. „Es wird aiigeneihm für dich sein, eine >gleichalterige Gefährtin zu haben. Wir alten Leute sind keine vichtige Gesellschaft für dich, und Hugo ist zu sehr be'schäftigt, um sich. Mit dir zu unterhalten, so oft du es wün-i schest", schloß er, und «seine braunen Augen! leuchteten schelmisch, als er sah, daß Dag-! mars Wangen sich lebhaft röteten , „Du wirst Dagmar alles lehren, so daß sie deine Stelle einnehmen kann, wenn Hugo dich uns entführt. Ich lebe in der beständi-gen Cvwartung, zu hören, daß er die Praxis in Stuttgart Merninnnt und ihr eureren Marschbefehl bekommt." „Onkel Raimund, du bist gar kein lieber,' alter Onssel, und meine Privatansicht ist, daß« du die Tage MM, wo du mich los wirst!' Wir werden jetzt noch nicht heiraten", sagtet sie mit ihrem sanften Lachen, 'das so herzlich' und süß klang. „Hugo >ist noch nicht in der ^ La^e, ein Haus zu .gründen, und was die > Praxis in Stuttgart betrifft, so weichen wir uns wohl längere Zeit mit einer viel beschei--! deneren Stellung begnügen müssen. Ich will^ lieber gemeinsam mit Hugo die Höhe erWm-' men, als warten, bis er sie erreicht hat. Ich^ sehe mit Freuden der Zeit entgegen, wo ich, Marie hier haben werde» es wird jo' schön sein, eine Altersgenossin zu haben, und' ich hoffe, es Wird mir gelingen, sie zu trösten, so daß sie sich eines Tages wieder» glück-^ lich fühlt." „Es wird dir ganz gewiß gelingen, mein Liebling", sagte Frau von Hoheneck, ihre > Augen aus dem lieblichen Antlitz des jungen > Mädchens ruhen lassend. „Du bist sin Mick-Mringer für deine Umgebung, Kind. j Weißt du, daß das einer meiner Kosenamen sür dich ist?" „O, wie lieb das klingt « . Das Mädchen erhob sich nnd kniete an der, Seite der Tante nieder, die zärtlichen Blicke zu dem gntllicheu Antlitz erhebend. „Ich glau be, es kann nichts Herrlicheres in der Welt geben, als die Menschen zu beglücken. Ich köuiite auch unmöglich auiders sein, weun du ' bedenkst, wie glücklich ich selbst bin . . . wie ^ gut ihr beide, du und Onkel Railnund, gegen ! mich seid, und welches grenzenlose Muck 5 Hugo nlir gebracht hat. Ich müßte das ab-' scheulichste Gejschöstf unter der Sonne sein, ^ wenn ich das GLück nicht auch um mich her ! verbreiten Mrde." „Ja, es ist leichter, andere zn beglücken, ! wenn nian selbst gliücklich ist", antwortete ^ Frau von Hoheneck, gedankenvoll mit beiden ^ Händen das Uir lächelnd zugewandte Gesicht s oes jungen Mädchens umfassend, „aber man j kann auch sin Glücksbringer sein, wenn man nicht HluckliH jjt. JH ^ade Acute ge- könnt, die »die Freuide mit sich vrachten, wl> hin sie auch kamen . ... unid sebbst hatten st den Leidenskelch bis Mr Neige geleert." Dagmar küßte die Tante leidenschaftlich.. „Dir selbst bist es, geliebte Tante", sagd sie. „So unglücklich du auch bist, immer haf du ein Lächeln, ein gutes Wort für jeden; el ist stets, als ob «durch dich die ganze Wej? schöner w'ürde!" „Sie scheint immer ihre eigene Person P vergessen", warf Herr von Hoheneck ein „Das ist das Geheimnis, liebes Ä'ind. GeM lose Menschen idenken immer an das LeU ^ anderer und nicht an ihr eigenes. Es wäo ! IM vieles lbesser in der Welt, wenn wir al? ! mehr daran dachten, was anidere trifft, nn^ . zuletzt an unseren eigenen Kummer. Mel . jetzt ist nicht Zeiit zu phil^ophischen Erör ^ terungen, so interessant und richtig dieselbe, auch sein mögen. Wir m-üffen nachsehe« ' wann eiil Zug geht, mit dem ich das Fischer . dorf erreichen kann, in dem unser? otun ' Schwiegertochter liegt. JcdenfaSs, Kiebi Margret, werde ich die Hin- und Mckreisl kaum in einein Tag machen können, um au nächsten Tag mit Marie heimzukehren . ., Es wil i> dann wohl alles für das arme Kin! bereit sein." t „Alles" ,antwortete Frau von Hoheneck „und sie wird ein herzliches Willkomme, finden. Dagmar un?V111»5O ... 'Eelkptz k . - ..... ... . ._____^ l!< Wochenfplegel. i Inland. > -0le mit so großen Hoffnungen ni i^ene ^ richte Aktion zum Zusammenschluß sämtli- , cherOppoutionsparteien, um zum gemeinsa-.^ men Vorstoß gegen das Regime PaZi^ aus- . Molen, hat bisher keinerlei Erfolg gezeitigt , und gibt uns so recht ein Bild von der in- , nerpolitischen Zerfahrenheit, die ba-ldiöianer verlassen ihre Hochburg nicht, und >die radikale Regierung erfreut sich solchcriua-Hen ungetrübt ihres Daseins und schaltet mach eigenem Gutdünken weiter, ohne Rück-isicht nehmen zu nmssen auf eine Opposition, «die Mar scharf im Ton, aber viel zu schwach -ist, um das Regierun gsge'bäude nur zum Zit-lern, geschweige denn zum Wanken zu brin-Hen. So hat die Regierung im Finanzalis-ischusse alle, ihre Vorlagen durchgedrückt, wo-bei auch der heftige Protest der Opposition nichts fruchtete. Es wurden verschiedene Ge-setzentwürfe beraten, die in Kürze 'dem Parlament vorgelegt werden sollen. Daß sie dort jauch angenommen iverden, «dafür bürgt die „Mehrheit", die die Regierung hinter sich hat. Ansonsten ist die innerpolitische Lage unverändert, «die allgemeine Stagnation dauert an. Eine Nachricht aus Slowenien besagt, 'daß nun Dr. KoroZec «darangeht, einen „slo-wenischen Block", nach Art des kroatischen, ins Leben zu rufen, «dem alle slowenischen .Parteien, auch die Demokraten, angehören »sollen. Die Radikalen haben auch vor diesem Volllwevk, wenn es wirklich «geschaffen wer-lden sollte, keine Angst, solange die Parteien micA geschlossen im Parlamente erscheinen, »wobei 'die kroatischen Parteien nicht ausge-schlössen sein dürfen. — Auch in der Fiuma-»ner Frage r'ührt sich nichts. Die Gerüchte Ä'ber Verhandlungen Mischen PaZiä nnd Mussolini «daueren nicht von gestern und sind Überdies unkontrollierbar. ltveil von ossfiziel-ler Seite in ^dieser Angeleaenbeit ein gera-^u ewiges Stillschweigen beobachtet wird. ^ ^ Die aillgemetne Situation fiat noch keine wesentliche Aenderung ersah--ren. So sehr sich Deutschland, von seiner! furchtbaren Not gedrängt, anch bemüht, die Araige der Reparationen'und SachliÄferungen Mit den Alliierten, besonders aber mit Frankreich ins Reine M bringen, so wenig zeigen sich Paris und Brüssel M einem Einlenken ^bereit. Nun hat »die deutsche .Reichsregierung vir -die ReparationÄommission eine Note ge-Sichtet, in der sie die Lage des Reicbes in fi-.amnzieller wie wirtschaftlicher Hinsicht kkcir darlegt und schließlich -den Antrag stellt, die Kieiparationskommission möge nach genauer Erwägung der Sachlage in eine neuerliche «nd en'dgültijge Ueberprüfung der Leistungs-Fähigkeit des Deutschen Reiches eingehen. Herr Poincaree hat diese Zumutung abze-!c lehnt und betont, daß Frankreich eine solche j l Erörterung im Rahmen der Kommission auf »5 keinen Fall zulassen könne, solange nicht we-!«i nigstens die Sachlieferungen wieder oufge-s< s nommen worden seien. Wie «konnte Deutsch-!< I land eine andere Antwort erwarten? Man « ist in Paris und Brüssel nicht gewohnt, daß '' Deutschland etivas „beantraat", wndern^t höchstens bittet, das dann eben abschläqig be- l l schieden wird. Die Neparationolommission istjl heute eben nur eine Filiale des Quai d'Or-^ say. dc: ja Frankreich in derselben mit seiner Meinung immer 'durchdringt. Daß dieser Zustand sich einmal ändern tonnte, daran ist I vorderhand kaum zu glauben; auch England -wir daran nichts ändern. Den Londoner Wi- , verstand kennt Herr Poincaree viel zn gut nnd schätzt ihn auch richtig ein. Und letzten Endes wird man doch Frankreich nicht zu- > muten, daß es dem Deutschen Reiche henle helfend an die Hand gehen soll, wo auch die geheimsten Wünsche der französischen Machthaber ganz von selbst in Erfüllung zu achen scheinen . . . Deutschland wird sa bald nur mehr ein Gewirr von unWsammenhän senden Landesteilen sein und kann dann Frankreich in keiner Beziehung mehr aesährlicki werden. Deutschlands versteckter Hilferuf dringt also nicht durch die geschlossenen Tore deS Quai d'Orsay . ^ Dafür wird' er aber anderwärts gehört. Bekanntlich hat die englische Regierung in ih-rer Note vom 11. August feierlich erklärt, «daß die Rnhrbesetzung durch Frankreich ein rechtswidriger Akt sei nnd dem Versailler! Vertrage zuwiderlaufe; sie hat dabei auf den ungeheuren Schaden hingewiesen, der Europa durch das Vorgehen Frankreichs erwacb'e. Dieser Schritt batte keinen Erfolg nnd löste in Frankreich höchstens ein hobnlächelnd» Achselzucken ans; seitdem stand England mit verschränkten Armen da nnd sah ohnmächtig zu, wie der Würger Frankreich im Herfen Europas weiter wütete. Nun hat sich einer der bedeutendsten Führer der englischen Dominions, General Smuts, der Ministerprä. sident von Südafrika, also eines der gewal-tigsten und infolge seines enormen Reichtums auch mächtige Landes, dazu ermannt, in einer flammenden Rede diele heutige cngli-sche Taktik zu verwerfen und zur 'Aktivität aurzuisordern, 'die darauf hinausläuft, dem Deutschen Reiche zu seinem ohnehin geschmä-werten Rechte zu vechelfen und es nicht zugrunde gehen zn lassen. Die Zertrümmerung Deutschlands und seine eventuelle Anfteiluna wäre eine europäische Kala,strafe. Damit ' in Verbindung stecht wohl «das allerdinas ' nicht kontrollierbare Gerücht, daß die englische und die italienische Regierung gleichen-tig in Paris vorftellia geworden seien, in dein Sinne, daß sowohl England wie Italien ei-ne Zerstückelung nnd'Aufteilimg Deutsch--^ lands nicht ruhig hinnehmen könnten. ! ! Die Lage in Tentschl?nd " > ' ninimt einen beäMtigenden Charakter an ^ ' und es hat ganz den Anschein, als ob in den i nächsten Tagen schon das Reich aufhören i würde, ein eiicheitlicher Staat zu sein. An k allen Ecken und Enden will es abbröckeln, - und in der Mitte droht es zu bersten. Noch - ist die Regierung ,'a scheinbar .Herrin der La-' ge; dies hat sie ihrem energischen Zugreifen - durch Einsetzen der Reichswehr, besonders in : Sachsen, wo die Lage äußerst gefährlich war, ! zn danken. Auch das widerspenstiae Bayern - betont nachdrücklichst, daß seine Auflehnung . nicht gegen die Reichseinheit, sondern nur gegen das selbstherrliche Vergehen der Ber- « l liner Rogierung gerichtet war, und verlangt ! vor allem di.' Ümwalldluug der militärischen '! in eine zivile Diktatur. Ansonsten sei Ban-! s ern vollkommen reichstreu. Uniso bed'n li- ^ cher aber >'t die Laae in» «besehen bediele, j.' Der Vorstuß der Änd-erbün^Ier, d.'r von ^. Belgien und Frankreich unler'tntzt wird, i't«! vorderhand zurüäae'chtag.'n. bis auf einnv kleine Gebiete, wo sich die Dortenteut" noch « halten können; Ne „Republik Rheinland"!^ war also vorläufig nur eine Eiulaas'liege.» Aber die Ereignisse haben ^lar bewiesen, das; « die Vorgänge im 'übrigen Reiche ihren sll 'iö- ? ^ lichen Rcster an den Rhein l^^lberwer'en ^ und dort den Mut oer Separation anfeuern.> zil neuerlichem Unterfangen .Die Reich«>r!'-j gierung hat alle Ursache, auf der >>ut zu >'in und die Zi'igel noch itraffer .^n fassen, ^ ganzen Reiche xvot es Raub und Plünd.'tun-! gen, da? Hungergespenst scheitet durch die? Gaue und nimmt den Menschen alle Ver- j nunft. Wenn nun im Ni^r^iete sich die! schreckliclx' Not ebenso fühlbar nwchen wird,! bedingt durch die gänzliche Stillegung der 5 Industrie uud der'Bergwerke, weun aller-Beherrschung beraubte Voltsumssen, durch! den in den Eiugeweiden u^ühlenden Hunger! zu unveran'twortlichenHandlunsteir getrielvn. das Beispiel der Berliner namabmen lver-' den, dann wird das Ehaos vollständig i,nd ) ein entscheidendes Einschreiten der Be- '1 setzuugsnlächte, sei es anch nur zur „eigenen. Sicherheit", unvermeidlich seiu. Deutsch- , lands schlimn'ste Ta^e sind erst iin An;uge.) ^ Ob dil^ nMhrdete Reichseinheit diese Probe! überdauern wird? Eine bange Fra>ne, auf die wohl nur >die kommenden Ta^e die Änt-wort geben können. -HZ- GkmekOemiSWMg. Maribor, 2L. Ottober. Der Bürgermeister eröffnete die hentige tGemeinderatcsihung mit einer 'HMslündi-! gen Verspätung. Vor Eingang in die T-rgesordilUg berich-i tete der Bürgeruieisier in kurzen Worten i über die Konferenz der a'iitouomen Etädte,! an der die Bürgermeister von Lin)!sana,' Eelse, Ptn'j nnd der Vertreter der ^tadt Za-> greb teitgenmumen haben. Gegenstand die-^ ser Kon'eren^ waren die Entwürfe d's l^'e-! setzes über die Geineinden nnd des (^'ei'.es, über die Ver'.valtun^ nnd Selbstverwaltung der städte. Für Maribor ist namentlich das Hesek über die Selbstverwaltung der Städte ! wichtig, waches die Autono'nk' nur für ^'<'0-. sirad nnd Zagreb, eveirtuell auch für Lfilö-> isana Vorsicht. Bei dieser Gelegenheit mach-^ te der Jüligermeistcr aus die eminente Wich-' ! tigkeit der Autonomie für das Gedeihen der' t Ltadt aufmerksam. Er konstatiert-', daß die-' I ser l^^ehentwi'.rf schon im Monate Feber ! der Landesregieruna nnd der Be^irksbain^t-' Mannschaft zur Abgabe d's Gutachtens ü5er .reicht nwrden sei, nicht aber dem dabei am ^.meisten interessierten Faktor, das ist die ! .Stadtgemeinde. Anch die Landesregierung /;babe es als überflüssig erachtet, sich mit der 'S'tadt'emein'de ins Einvernehmen zu sehen ' j und mit ihr geinennam den l^"set?e^enl^vurf 1 i dnrcl^nberaten. Auf der Konfereinz wurde ^beschlossen, eine ^enferen^z aller nutouoinei? .jStädte einzuberufen und vor allem dahin 1; zu arbeiten, daß das s^ese<> selanae nicht in s.Kraft trete, bis sich über dieses alle davon - betroffenen Städte geäußert habeu. Die Ak- > tion werde sort^.'lse^t und man werde vsr-' suchen, einen stüdt'ebunt» und einen Bund ' der Gemeinden überhanvt ins Leben zu ru-i sen. A^s der ^onserenz wurde eine diesbe-l ^ü^liche Resolution angenommen, die der l Bürgeruieister dein kemeinderate nunmehr^ ^ zur l«^uehmi inng vorlegte. Diese Resolu--tion wurde einstiiunlig angenommen. :'' Ueber ?intrag des Büraerineisters wurde' sodann noch eine b.sonoere Protesterklärung i der Stadtse>ineinde Viaribor dagegen ver-^ faßt, daß in dein in Rede stehenden ltzesetz-' entwurf Maribor wie die nächste Landge-. > meillde behandelt werde. z Der Bürgermeister erinnerte weiters da-i ran, daß bei der Anstellung des Etaatsvor-j awMa^es für das ^ "^r schon das neue i i^eseh "über die Gemeinden berücksichtig t wor^'ir sei, das vone^e, daß Gemeinden, die - die V . rzehrun g vsteiler ein heben, nicht berechtigt sind, (^emeindeninlagen einznheoen, und s umgekehrt. Da man nach diesem Geseklmt-^ würfe also enNveder nlir die Steuerzahler ^ oder mir die Konsumenten belasten kann, ! logt die Etadtqemeinöe Maribor dagegen < schärfsten Protest ein nnd verlangt, daß die-' .'er ?lrti!'el im Staat^voramchlage abgeän-, ^ dert, bezw. außer ^'raft qesekt werde. j Der ^ndilstriellenverbai'!> vo:r Maribor hn?e an einer ^on'erenz in An siele ssen'heit ? des Railaiervahnhoses auf der Thesen ein^e-i laden. Tie diesbezüglichen kosten wurden j auf N7M) Dinar veranschlagt und müßten . von den Interessenten gedeckt werden, unter . die anch die Stadtgemeinde zu rechnen ist. lM. Dr. Leslevar äußerte die Besürckitung, daß dadurch ein Großteil des Verkehrs auf die Thesen abgezogen würde, wodnrch die ^!adtgeineiiide elupsindtich geschädigt wür-de. Dieiser Auffassung schloß sich auch 0'R. an. (M. Bahuit erinnerte daran, daß vielleicht in absehbarer Zeit eine Stra-ßeil-babn gebaut werde, die die Verbindung ^ ienc'r eilend nsit der 's'tadt besorgen werde, 'j Ueber kurz oder lang werde sich'dann die ! l^cmeinde Theselt ohnehin der Stadtge-! ineinde Maribor anschließen müssen. -jR.oglil' hatte auch dagegen seine Bedenken, i i nämlich nFoferne, das; eine Inkorporation , s nnte rden heutigen Verhältninen eine grosse ,' Mehrbelasliing für die Ztadtgenieiilde be- - > denten würde, die dann das ??asserlei^imgs- - < ne!; ausbanen und die strafen kanalisieren -?'iniisite. Hierauf ergriff GN. Dr. Rosina da-5 ^Worti Der k>e:neinderat dürfe nicht so rück.-1z'tändig sein: nicht nur die Bevölkerung wün-^sche die Anlage ans der Thesen, sondern es e'wäre nnr wünsch'n-wert, wenn ein Teil deS - Per«e'hres von der Lurdt abgelenkt würde, -t da die Alessandrc>va cesta überlastet sei. Er -.einpfabl, den Antrag des Bürgermeisters an - 5 innebmen, sich an dieser Konferenz zu be--.'teiligeu und dabei die Erklärung abgeben, -f dan die Stadl lemeinde erst dann Zufchünz r^^uin Baue geben könne, wenn sich'die t^e- - i nieinde Thesen iüv den Anschlich an Mari. r> bor au^gefproch.'n habe. Dieser Antrag muri a ' dL Linjti.'niin'g angenonimen. e ^ ^ Beichte der Sektionen. r i -l. Sektion. Berichterstatter Vize^üraer. a.. M'nzrer Tri'zovi-'. Ter Bericht der Wminis« l^ion znr Revisiol,t >er ^einein-de'parkasse e^vird genehmiqt. Der Bericht sagt, das; vi? itjlassen- und Buchführung in Ordnung ist n,Die Banmei'ter dinier und Nasimbeni uer-"5 langen für die schäl'.r.ng der Kasernen, die a z Eigentum der Stadtaeineinde sind, ein Ho- - norar von 35.000 X. Die Sektion habe mit MöMch zu -machen, und >tm vannst ihr sagen, Puch wir sie wie eine Tochter und Schwester 'aufnehmen werden. Dido schrieb, «daß sie chre «eigene «Mutter me gekannt hat, ich will jetzt ^ersuchen, sie für ldiese größte Entbehrung im ^Leben zu enttschädigen." ji >)Sie wirk dich lieb gewinnen!" rief Dag-i-mar begeistert. ^Unidi am Ende werde ich poch eifersüchtig auf sie sein!" ^ „Nienrand^ wirÄ je meine igeliebte Dagniar .aus meinem Heyzeil verdrängen", saigte die !Tante, „aber!die arme, klenie Mtwe meines teuren Dido hat gewiß auch Anspruch auf im«iine Liebe." ^ «„Wie ich sche, «könnte ich noch abends mit Marie von HeufeVd abreisen", Isagte Herr Hoheneck, mit dem Fahrplan aus dem jNe'benzimmer zurückkehrend. „Es wäre mir Lieber, als tdie Gaftfreundschaft der Fischer-^Herberge ini-Anspruch gv nehmen. Hat Hugo versprochen, heute im Laulfe des Tages zu >»mtmen?" „Wenn eS ihm mZMch ist, will er ben .Nachmittag mit uns verbringen", antwc>rtete Dagmar. „Aber wie er mir in seinem Briefe Mitteilt, hat er viele Kranke." „Ein 'lieber WeihuachtÄrW" neckte der Dnkel, „und hoff . ch, « ,. - ,^in reizanides Armband! Eine Kette nnb ,als Anhängsel ein kleiner Schkltssel, her.die Atzte lnnMch.Ms^rrtl^ „Schließ' doin Herz mit einem gol-denen SchNssel! heißt es im Lied", sagte der Onkel munter. „Gut, mein Kind, sieh zu, daß du das Herz des Geliebten immer gut bMährst, laß keinen Dieb und keinen Störeusried ein; keinen, der «Unfrieden und Zwietracht, stif-tet." - „Solche Dinge sind undenkbar zwischen Hugo und mir", antwortete das junge Mäd-chen mit eitler stoßen Kopfbewegung, „nichts konnte nns en-tiMeien, On'kel Raimunds ich Habe lmd bedingtes Vertrauen zu ihm." ' „Dein HerzenÄkönig ist unfehlbar", sagte Hoheneck, die Hand auf ihre Schulter legend, „eS ist jedenfalls ein schöner Maube, aber man muß immer bedenken, daß auch Könige Menschen sind!" „Das ist unnötig?" rief Dagmar mit eiinem! Ausdruck, >der fast wie Empörung klang, „bei einer Liebe wie der unseren sann es kein Aber geben. Mein Herzens-könig mag mensch liche Schwächen haben, aber ich bin fest Wer-zeugt, 'daß er niemals e«in Unrecht begehen könnte!"-r > '1 5. Kapitel. ^ „Ich' glaube, es befindet sich eine sunge Dame, Frau von Hoheneck, hier. Sie telegraphierte mir gestern; ich bin ihr Schmie-'gewater. Sie wohnt doch wohl h>ier un Hause?" >. -..'« - . „Gevviß, gnädiger Herr. Wie Sie sich Sor. sprach. Nur durch ein Wunder wurde sie g?. rettet! Es freut mich, daß sich jemand ihrer annimmt, denn es war zu traurig, das arme junge Ding zu sehen. Verwitwet und ein-'am! Sie besitzt keinen Heller i.nd nennt nichts ihr eigen, als was sie am Leibe trug, als das Schiff zugrunde ging. Jehl hat sie nichts anzuziehen, da sie stundenlang im Wasser war; ihre Kleider waren so naß, daß man ein paar Liter Wasser aus ihnen herauswinden konnte." Herr von Hoheneck merkte, daß >?m Rede-fluk -der guten Frau nicht Einhalt zu tun war, darum ließ er sie gewähren. Uud erh, als sie eine Pause machte, begann .r wied.'r: „Ist Frau von Hoheneck hier an der äste aufgefangen worden? Wir wissen cmr uich's darüber; die Morgenblätter haben noch nichts über 'den Schiffbruch gebracht." „Noch nicht , , . aber es wird kommen. Western war ein Herr von der Zeitung hier, um dtie arme, junge Frau auszufragen", antwortete «die Wirtin mit wichtiger Miene. „Man spricht hier und in der Nachbarichast von nichts anderem als voll ihrer wunderbaren Rettung. An eiit Boot geklammert, wurde sie hier angesäjwemmt; alle, die mit ihr im Boote waren, sind ertrunken, die Un-glücklichen! Aber sie hat eine starke Hano . . sie ist eine von« denen, die das, was sie sassen, nicht mehr -loslassen. Mit eisernem Griss HD.A. an dgs Vgot jestgcklaminert/^ ^ ^ Bor Hohenecks innerem Auge stand das Vild seiner Schwiegertochter, so wie s^ine ,',-rau es sich ausgemalt hatte, ein märchen. Haft sthüchternes Wesen, das nicht dazu ge-schaffen war, sich in der Welt zurechtzufinden. Dieses Bild schien nicht mit den Wortcn dcr biederen Frau Trinter übereinzustimmen, seiue Enttäuschung beiseite lassend, fragt.? er rnhig: „könnten Sie Fran von Hoheneck benach. richtigen, daß ich hier bin? Ich würde sie hi'ule noch mit sort nehmen, wenn sie damit einverstanden ist und sich wohl genug fühlt, die Reise zu unternehmen. Ich möchte sie so-gleich sehen." - ' Frau Trinter war etwas verblw'k 'durch d?.' Entschllossenlnit des Neuangekommenen, aber seine Stimme und sein ganzes Auftr?-ten imponierten ihr, deshalb machte ü? auch toine weiteren Bemerkungen, sondern ^ühr!!? ihn in das beste Zimmer und begab >lch aus > die Suche nach der jungen Frau. „Welche Üleider sie anziehen soll, wenn -sie schon heute wegfahrt, das weiß ich wahl> hastig nicht", dachte die gute Fmu, während si.' die Treppe hinaufging. „Sie kann doch nicht in meinem Mantel reisen und es ist tt in Laden offen, heute am Feiertag . » . Weif; l^'ott, was da zu tun ist. . .Ich will einen Sprung hinüber «machen, während t«'r H.-rr von Hoheneck mit seiner Schwiegertoch-ter spricht. Er ist ein schöner, vornehmer -^ Herr, das, muH man M-eu.^ -- atü «tFIr'? e? f NB MmKe? 2Z7DSo?c?"!SÄ. ^ Gemrnnken ver!handcmotern Ausmaß verkauft. Die Tari'fsätze fiir die Ue'berfchr m Mche, Wie sie die B^ir^slhauptmannschaft in Vor-schlag gebracht ha«t. wevden verworfen ^n^d Wwrde beantra-gt, die von der Gemeinde pro-jpvanertLN Tariflsäh-e, die etwas niedriger finld, in Borschlag zu bringen. Auf das Ansuchen mchrerer HausbLcher mrd Mister in der Smetanova uilica hin wird die Kanali^'ation dieser Straße be-. Glossen. Eine yan^e Reihe von Einsprüchen goqen 1»!« Bestrafung wegen unregelmäßiger Einladung der Nachtlsteuer wird zum Teile ver-wovfen, zum Teile werden die Strafen her. abgeisetzt. - Um 22.15 Uhr Wur1>e die öffentliche Siz-Mng geschlossen, woraus noch eine gcheime ßitzung stMfand, Marburger und ^ Xogesnochrlchten. — Trmmng. In Ce^lje fand am Ii. d. die Vermählung des Herrn Josef Ermenc auS Zagr<^ mit Früuilein Maria ^opusar aus statt. Letztere ist eine Nichte des ver--^r^en Hsrrn Ant. Großkaufmannes in Celje. — Aus der Polizeichronik. Gütern um Nitterna^t wurde ü'ber VerNingen des Hranz KlemenLiL ein gewisser G-jorgjeviü, Är ant^eülich aus der Gegend von Osijet ftu Hauise rst, verihast>ei. Die beiden lernten sich nämlich knapp vorher am Bahnhofe kennen Änrd Anaen genreinsam in ein Gasthaus in !d>sr Mlnska Mca, wo zvlenlenLiv seinen l^ffer zurückließ. Als die beiden neuen Be-^nuten sich getrennt hatten, ging Gjorgije-Vis )vieder in das Gasthaus zurück, nahm «den Koffer des Klemltmöiö und woMe mit Hem nächsten passenden Zu'ge abreisen. K'le-menöiL ^kam aber von der qawzen Sache «och reHPeitig Wind und ließ ihn arretie-ven. Bel der Verhaftung stellte es sich her-MlS, daß Giovgielvie einen auf die'sen Nammen lmitenden Reisepaß, ansgostM von un-Ssevsm Konsu!late in Marsaille, besaß. Gei der Leibesuntersuchung fand man auf ßemer rechten Hand den Namen Mihael Do-Hreieviö eintätowiert. Es bestv^ht der Verdarb, daß er auf unrechtimäßiqe Weise zu Reise.paß gekommen ist. wurde in iHoist -behalten. — Die österreichische PM^zei-ibe^de hat yeistem abends un>s?ren Si.cher. hsitsoryanen den Alois VechovSclk und' den Michael Schmerz, die beide weigen Toitl'chla-yeS vom Kreisgerichte in Celse steckbrieMch wurlden, ausgeliefert. Beide sind in „Gin schöner, vornehmer Herr!" Mit die-s«r Worten beschrieb sie auch den Besuch der jlmgen Frau, die ln ihrem Zimmer damit b«Ischüfti>^ war, die leuchtende Masie ihres HaaveS zu ordnen,^nn es war noch früh a.m Movgm uni> sie hatte lange geschlafen. Bei dm Worten der Wirtin nahmen die Augen ^ junyen Frau einen lauernden Ausdruck Zm. j .,Herr von Hoheneck?" fragte sie. „tz.'rr ^ Hoheneck ist hier?" 1 „Jawohl, gnädige Frau; er ist die gan^c Wacht gefahren. Weil Weihnachtstag war, Ikmnte er gestern niclidto)?r bis 4. Nevom-ber, versieü)t den Nachtdienst die Mohren-apotheke (Mr. Wöbs) in der G-oSposka ulica. — Den örztlichpn Inspektion!l-ienst versieht .Herr Dr. AÜ^Ct Leonhard, Alc'lsandro-va cesw. _Verstorbene in M^r!bo?. 2I. Oktober: Sicherl ^tarl, 73 Schlosser d. S., Ärana ^Pe-tva cesta S2; Mchelitsch Franziska, ^chlos-serskind, Stritarjc'va ulica 5. — 24.: Milost Boris, SüdÄahnbeamtenskind, 6 Monate, <^osposka ulica 44. — Mastim? Fanni, Jchre, Gerichtsofsizialsgattin, Gheiaova ul. Nr. 3; Lorgor Eduard, 49 Jahre, Gerichts" kan.;list, ^Krankenhaus; Petovar Fran^>, .^3 Jahre, Ei^'enbahner, Kranltenhaus; Lorber Friedrich, 58 Jahre, Arbeiter, Mlinska uli-ca 21. — Freiwillige Feuierwchr und deren Net. tunqs>^'teilung. M Sonnta>g 2 Uhr nach-mittags hat Bereitschaft der dritte Zug unter Kom.mando des Brandmeisters .Heinz Schcidbach. — Spenden. Für die Witi)ve mit den fünf .Eindern „Jb'e" Dinar und Ungenannt 10 Dinar, für die Greisin Ungenannt 5 Dinar. — Eine Pfändung mit tSdlichem Aus. gange. Geistern nachinilttags ka-men der Ge-richtsdiener J>v>an Zaplotnik und der Be-sltzer Martin Kotnik MN pensionierten Leh-rer Max Zemljiö, von weilch letzterenl Kot-niik mit Hilfe ^des Amtsdieriers auf Grund eines Geric^Äbeschlusses zwangsweise eine auöhalftende Sch'uld von MO ^ eintreiben wollte. Wie uns nnt>geteiit wird, sollen sich Botni't unÄ >das Gerichtsorigan gegenüber dem Zemljiö sehr arrogant beno>!nm-.'n ha-ben, was die'sen so aufregte, daß er zur Pi-stoile ssriff. Die beiden wollten ihm die Waffe entreißen, dabei kam es zum .Handgeniensse in dessen Verlaufe sich die Waffe entlud. Die Kulgel traf den Koitnik mitten ins Herq. Tie-ser sank sofort t'i>t Ku Boden. Zemljiö ging hierauf nach Maribor, wurde aber noch unterwegs von der Polizei verhaftet. ^ ^ . — Die nächste ordentliche Sii^ung des Gemeinderates in Eel-je ist für Montag den 2!). d. um 19 Uhr einberufen. ''Xuf der Tatzesordnung sind Berichte einzelner Aus-schüsse. In dieser Gemeiuderatsijitzunlg lvird auch gegen die beabsichtigte Sistierung der Äubonmnie ein^zc.lner Äädte durch die geplante neue GeineindewlllMrdnung Ei?^ 'spruch erhoben werden. ^ Wieder ein nächtlicher Einbruch in der Umgebung von Celje. ^ der Scacht vom 2^. auf den 23. d. bracheil biöher noch nicht eruierte Diebe in das Haus des Herrn Pro-fefsors Anton Jost iu Liva bei EÄje ein und entiivendeten ihm Kleider un^d Eßwaren iin Werte von Über 3000 Dinar. Ohne Rück-sicht auf ben Schaden, den einzelne Par-teien erleiden, wäre es endlich an der Zeit, 'diaß die Sicherheitsorgane diesent frechen Treiben eiit^elner arbeit-^scheuer Individuen in der Umaebung von Eelie enermlsch ein Elrde bereiten. — Die VolkSnmversität in Celje. Der leh-'te Vortrag des Herrn Primarius Dr. Rajk^ am Montag den 22. d. n>ar stark be'sucht und wies namentlich, zahlreiche Vertreter niede-rer Stände auf, denen diese volfstiimlichen Vorbräge in erster Linie bestinrmt sind. — Nn neues Mlanufalturworengeschäst eröfnete in: bisherigen Lokale der Adria-bank-Filiale in Ee^lje auf dem .Hauptplatze .Herr Franc No^ünan, 5faufmann in Celje. — Vesljswechscl in Celjc. Die Ljudska Po-sojilnica in Eel'je kai'ste dieser Tage das Dimicische Haus in der Eankarjeva ulica. Nach l5nnrichtung eines Büros beabsichtigt die neue Eigentümerin au-? dsm bisheri'gen s^schäftslokale im .Hotel „Zum weissen Och-sen" in das neuevworbene Gebäude zu über-siedeln. — In Zalvodna lvi Eelje verkaufte dieser Tage .Herr Sinia seinen Besitz samt Gasthaus seinem bieheri^en Pachter .Herrn Neber^ak. Das Lokal ist eine alte Sanvmel-statte l>erschiedener Isozialisti>fchcr Origanisa-tioncn aus Eelje u.nld Umgebung. ^ . — KllndmÄchmrg der ProvinzmlveruMl. wng, Aibtoi^ung für ?en Erpositnr, Ma-^ilstrat) zu niellden, in deren Umgebuna der Hengst steh». Der Hengst (?!) soll'sich schrift-uch oder mündlich anmelden. Woiters soll noch angegeben werden: a) Vor- und Zuname und Wohnort des Bssitz^'rs deS Heng-sten, b) Rasse uu'^ MgM, ?lker unsd Far- be, wie auch der Ort, an dem derHenqist st^ht. heißblütige Nassein unter vier Iahren und für kaltÄütige unter drei Iah-reu wird inl allgemeine l.'ine Lizeilz gegeben. Wann und wo die Lizen.^lolnnnission die aniziemeldoten HeilMen besichtigen wird, am L>izeu^/.'n zu erteilen, wird noch recht-zeitig kundgegeben. — Der Znst-nid Stoian Nrotie' hat sich, wie uns aus Beograd geuieldet wird, et^vas gebessert. Er befindet sich in Beh>andlung seines .Hausarztes Dr. ^opsa. Proti<^ ist insoilge seiner Lt^ranÜyeit sehr i^eisck/ivUht und darf vor'läusilg keine Besuche euipfansien. — Äebftahl auf der Bahn. Dem Besitzer ^^vsef Pristov aus Vrba wurde während der .Fahrt von Zidani nwst nach Lsubil-jana seine Brieftasche gestchlen, in der sich 15kte zur Folge. Heute kostet ein Pfund Kohl 400 bis tM Millionen, Obst 1.2 bis 1.4 Milliarden, Fleisch 14 Milliarden, Boot 10 Milliarden, Buttvr 17 Milliarde?!, Schmalz 14.3 Mil-liarden, Margiarine 9 bis 12 Milliarden, Kaffee 2^ bis 35 Milliarden, Kakao 24 bis 29 Milliarden, Zucker 13 bis 14 Milliarden, 1 Liter Milch 2.4 Mlliarden. Theater und Kunst. Repertoire des Nationaltheaters w Maribor« Lonnwg den 28. Oltaber: „KünstlcrbVut", außer Abonn. ^« . Montag den 29. Oktober: Geschlossen. Dienstag 'den 30. Oktober: „George DaMn" oder „Der betrogiene (^mann", M. E. ^ Konzert Brandl.Liöar. Das musikliebende Publrtum wird auf das am 5. Novom-ber im großen Götzsaale stattfindende Konzert aufmerksam gemacht, dessen Reinerträgnis zum «großen Teile der hieisigen Rettungs-abteilung Msallen wird. Wie aus dem Pro-'gramln evsrchtlich.ist, wirken bei diesem Konzerte die beistbekannte heimi^M Künstlerin Frau Fanny Brandl und der Pianaist Herr Professor Ciril Liöar, so daß dem Publikum ein wahrer KuMgenuß verbürgt ist. Ut ei. uerseits das natürlicheiVerlankjen nach guter Ä)kHk befriedigt, so'wird andererseits durch einen recht zahlreichen Bosuch ein edler Aveck erfüllt, ein humanitäres Institut un-terstützt, desseir uneigennützi'ge, stete Hilfs-bei-eitschaft bis in die breitesten Schichten 'der Bevölkerung bekannt ist. ^ Der tschechische Mch in Maribor 6er an staltet am 28. d. i nl Götzsaale um 10 Uchr ein Festmatinee zur Feier des fünfjährigen Jubiläums der Befreiung. Hiebei wirken die beiden Mitglieder unserer Bühne, Fräulein Äladimirolva und Herr Aleffa, unsere bekannte Künstlerin Frau Fa-nni Brandl, die Glasben a Matica uiÄ> Äe Militärmusikka-'pelle in fobgendem Programni: 1. Snietana 'Ouvertüre aus der Oper „Libu5a". 2. An-lslprache fHerr Prof. Dr. Pivko). 3. Adam.iL. ^uj nas zomlsa. (GlaGena Matica, Ehor-leiter Herr Direktor Topiö); 4. Smetana, Duett aus der Oper „Die verkauste Braut" (Frl. Vladimirova, Herr AleLsa, init Orchester). 5. Dvorak, Arie der Ruisalta ans der Over „Ruisalka" (Frl. Vladinnrova, mit Orcki^fter.) 6. Wienialwsky, Polonai-se bril-lante lFrau Brandl, mit Orchester). 7. Sine-tnna, Arie des Dalibor aus der Oper „Dali-bor" (Herr Aleilsa, nlit Orchester). 8. Pro-chaska. Morevska narodna. (Glas>^na Ma-tica.) 9. Smetana, Ouvertüre ans der Oper „H'irbioka" (Orchester der Militärkapelle). Der Eintritt ist frei, die Einladungen gelten als Eintri>ttskarten. ^ Die beste kroatische Säng?rv?reinigung „Lifinski" aus Zagreb veranst»altct Sonntag den 4. Novelmber ein avoßes Kom^ert in Ma-ridor. Diesu'.al bringt der uns seit dem Vor-jl^hre ^lwsi'öekauule Verein die größten und s^.önstien KouiPositionen des lienialen Italieners Palchtrina zuul Vortraiqe. Es ist dies die ni.eltberühttlte „Missa papae Marcelli" und die Lieder „La cruda-inia ncinica", „Alla riva del Tebbro". „Soave fia il morir". „Jl dolee sonno". Kartenvorverkanf bei Zlata Brivnik und Jos. Höfer. Anf..ing 20 Uhr. -s- Das Konzert des Klaviervirtuosen Trost «ns Wi« in Celje findet anr 3. November im klewen Saale des Hotels Union statt. Das Pro!graiN!Nl ist nmuniMfaltig und das Reuo'inulee des Klniistlers so allMUtein, daß der Abend eine große Zahl von Musik-fn^undcn heranlocken dürfte. -s- StaÄtl)eoter in Celje. Montag den 29. und Dieustaig d<^n 30. d. gastiert das En-iseiuMe des Nationaltheaters in LM'bliana in dem Drama „Mrak". Die beiden Vor-Allungen finden nur -im st-" VolkÄwZrtschäst. X BiÄigcs Wie bereits berichtet, wird bei der städtischen Schlachbbank am .)iathau»platze tägilich sri!ick)Ls Rindfleisch, dav >t'i log ramm 15 bis 17 Dinar, ausgeschrotet. X Tie Preise der Beldsrfsalrtikel für Wei« gärten. Auf dem Ikarkte hervicht eine Stai^ nation, welche bis Mitte Jänner andauer« dürfte. Man beimerkt, daß im vorigen Jahre tti>chr Kupfervitriotl Produziert wurde, alS für den Bedarf notwendig war. Die österrei.. ct?ischen, tschechoslowakisi^n nnd deutschen Fabriken haben große Lagerbsstände. Ziemlich große Laigcr f^id vom vergangenen Iah. re bei den Kaus?euten in Zagreb, Beograd und Novisad zuvückgeblieben. Auch die Ma« gazine in GruZ sind mit Waren engliischer Provenienz WersÄllt. Der Weltkupserpreis ist in: Sinsen begriffen und da der Preis des Kupfervitriols vom Preise des Kupfers abhängt, so werden für die nächste Kampagne niedrigere Preise als in der verganiaenen Kanlpagne erwartet. Auch die zur Z?erfü-gunig suchenden Meilgen von SckM>vfel swd ziemlich groß, während die vorjährigen Be. stämde von Raiffiabaft guin großen TÄle verkauft sind. , Spott. t Rabfahrerklub Adelweitz. Hnrte den LS, d. M. Nachmittagspartie. Mfcchvt 14 Uhie vom Kbubiheim HotÄ Halbwibil. Wohin? ^ Nach Uebereintommen. Laternen mitnehme»« Gäste willkoimnen. : SSK. Maribor — Gp. «. RapW. Di«, sts Tröffen dürste zu. den interchantsstea dtt .^rbstsiession wevden, da beide Klubs alles daranlsetzen wevden, den Sieg an sich zu reis ßen. Maribor, um den Titel Meister beibe^ halten zu Wnnen, Rapid, um ^sÄne Auf. wärtÄbewegung ((!ak>ovec 3:1) zu bestätig«»^ ^llles in allem ein Spiel, wie es Mariboie schon lange nicht geisehen hat. Boginn halb L Uhr nachmittags flm R«^'dispvrt>platze« : Sp. B. Rapild. Alle jene Kieler, die aus ein Bibd für die Ls^timation resile?ti«r«r, mögen sich Sonntag ^ 28. d. um 10 Uhi vormittags anl SMtplatze einfinjden. : Futzballwettfpiel in Ceye. Am Sonnwa den 28. d. findet sin Freundschaftswettspi« 'Mischen SK. Jliriija aus LWbl^ana uMi SK. Eelje auf dem Sportplatze beim FlAen. keller in Celje statt. ' i Verelnsnachttchten und AMUndigungen Sportfest. Am 10, November 1923 finbei bei das allbekannte S^ort fest der Sport Vereinigung Rapid statt. Die Vorarbeiten silvd im voWen Gange und sZ Mrften auch Heuer wie in den vergangenen Fahren die Besucher des Festes auf ihre volle Rechnung kommen. Für das IMlilj^ Wohl wird bestens gesorgt. Philatelisten? Nächste Sitzung Dienstag l^n 30. d. unl 20 Uhr im Gaschauise Novos« i drug, RotvvZki trg. Um PÄnMcheS und vollKhliges Erscheinen wird ersucht. » Die Bildungsanstalt Peönik für Hythmk-fr^ Körperghmnastiik und modernen Taiq teilt mit, daß alle TanMund-^n am Montag wegen eines Tanzabendes entfallen. Hotel HaldnM»l. Heute das übliche Fri^h!-schoppen- und AbenÄkonzert. > 954Z Kavarna Franlopan, FranfoipanoiSa essta. Heute Samstag den 27. und morgen Sonn» tt7!g den 28. d. Konizert. Musik eines beliebten Terzettes. Für gute Getränke und foli/de Bedienung wird geso-rg-t. Alte Bücher, gut erhalten und geeignet für öfentlichs Leihbibliothek, werden zu hölj^ sten Preisen gekauft, Anträge an die Verq waltung. 8ie ikren 6er lknen suck destätiZen, ^IsL ein 8Ute8, verltlkiZcliez ve^jukektionsmittel in keinem ttsustislt kedlen dgrk. ^ur Wasctlnunz von V^unäen unct Verlet/.unxen, I)e5infektjon am Krankenbette, ?ur intimen loilette ^pvtkeke un6 vrozerie. 8236 (Generalvertretung u.ttsuptclepot k.^uxvZlHvieo: »liisa.li.. l>kiiii! l?. W. liuimn« AL ?om Z6. Okko?« Die Oper Älatoroa. 1. «lt. ^ Dkr l AÄ bMNnt mit «incm, Im nanona. len Slilc schslien«!, Waljerthemi wni «lukzich-n d-s Bochan^S BÄiine eine Baucrnkapclle (Es-^Uav., qelhorn, Tromp. und Bombardon) mit lyrer typischen In'strumentcnbesctzunft (hier Orchester gespielt); hiernnf sowt der .lu..-' tritt und 'BegrützungS^r der ^chulkmi^cr, welcker KÄr voUstiimlich und den Ämdern ist^ Beim AMrM d°ö JSg«r-' Tviida und scincc Bclchwcrde über i>cn Trcntojägrr vcrllinigt dcjl-n Tiolw ,m lEnqlh. Hierauf erklingt abermals die Bauernmn» 'Nk'und es folgt der Jägcrauftritt -und das '^Trinklied an die Heiuiat flenor) C-Moll— ! C-Dur, Mter übernommen vom Chore. ' Eine hervorragende Stelle der Partitur ist j'das BokalWart^ttDopran. Alt, Tenor, Baß) > welches thematisch gearbeitet und im natio-- nalen Geiste gehalten ift. / Beim Auftritte der Jerica ertönt ein Uni-,.sonollwtiv der Stre-icher mit Begleitung der lDarfe und Celesta, welche leider auf Kosten s>er Wirkung durch andere Instrumente er-werden mußten, und es folgt eine zarte .Kan'tilene des T^nvrs in Es-Dur. Besonders ^innig ist hierauf die Bitte der Jeric.a, mit "dem Il^er tanzen zu dilrfen, ausgedrückt — z es ist dies eine der schönsten Stellen der Partitur. l> Mit Äem di^n Akt einleitenden Malzertlhe» ltMll und mit einetn echt nationalen Kölo 'schließt der Mt, ^ 2. Aufzltg. Einleitung. Vlechharmonie, sowie Streich-!^semble. Nach cpetcnfanfare wie im Vor-ßpiele. Das Herann-aHen der Jerica wird, wie im 1. Au-fzuge, gskenttzeichl^et durch Ce-lssw und> Uni'sonsfigur der Strc>lchinistrumen-'te. Duett Jevica-Janez, beginnend im na-.twnalon Ton in As-Dur und nach plötzlichem iUebevgang ouf E-Dur in Sechsvierteltakt ^chselnd mit Viervierteltakt, kräftig abschlie ^.^d. Ierlica bleibt allein, in Gedanken ver-Mnken. Da erscheint »ihre Mutter (Katra), lIerica ausfordernd, alles im Gastzimmer in Drdmmg bringen, da die Post reisende iKmijfleute aus Venedig bringen wird. Must-«tali'sch dies recht lebhaft, von Frau MitrMiö ^ Gastwirtin recht schalVliast wie'dergegeben. Aerica, wieder allein «geblieben, yibt ihrer Liebesenchfindung zu Janez Ausdruck in ih-!^er Arie Wndantino D-Moll). Jnstrumen-ltiert: Tremolierende Streicher, einfallende, lcharalteristische Figuren der Klarinetten, Flöte und des Horns, auasi imitierend i»ie Natur, «das Vogelgezwitscher usw. Da Go-mM Zlpolia nnd> es entwickelt sich das große tDuett, byM .gssungenes Zwiegespräch W?i->schen der verliebten und> eifersüchtigen ^pela lunb Jerica. Jn?teressant ist da gleich die Otelle, wo Jerica sa.qt, spela Wisse nicht, was Lieben fei, und ölpela erwidert, sie habe un-liänglft Einen sehr geliebt. Da ertönt im Or-schsster (Engl. Horn, bezw. Oboe) wieder das lichlM ^eiderholt vorgÄoinimene Motiv, so-ibald d.ie Rede vom TrentafKger war; sedoch !ln etgefprA.ch steigert sich immer mehr und die beiden Frauen treten imlner ^csMser zu einander und als wir so-jusagcn zum Zilulminationepmikt gelangt sind, da ertönt das Posthorn. Die Venetia-li<*r Kdufleute treten att.s. Die Glaser werden gefüllt. !Jl>alieililsche i5anl^onetta: „V'ma Bat-co, vtva Amore", im vol!/'5tümliichen Tone gehalten. Liebccworte Marcos an Jericfl. Zarte Mu'sik ni^it Biolinisolo. Erwidcrlmg der Jerica. Marco ü'berrcicht, eine scliiine Mclo-die singend, der Jerica zum Andenken eine «goldene HalSkelle. Jerica drilöt ihr Ent-Aücken aus durch einiige i^'toloraturstellen. In diesenl Monient tritt Jericas Verlobter (Ianez) ein. Grosse Stille. Ianez fordert l-'r'n Jerica die RÄcka^be des Angebindes an cen fremden Italiener. Jerica weigert sich. Die 'Szene wird immer erregter. (Larghetto 'C-Moll mit der charakteristischen Begleitung der Baßklarinette und de? Fagotte.) Hiebei ist zu er)i>ä!hnen das kurze Andantino in Fis-Dur mit den sordinierten Biolinen, da Ie-ricia dem Ianei^z vonvirift, daß er ihr nie eine Tricsiavrose gebracht habe. Janez, derart von Jerica zuviickgewiesen, will sich entfernen, kehrt jedoch zurück und gibt seiner Enttäuschung im iimig gehalte-nen Arioso (D-A!oll) Ausdruck, worauf der große Enisemblesatz (Sexteht) in D-Dur folgt. Janez stürzt hinaus, da er nunmehr sein Gli'lck gegen Zlatorog versuchen und sick den Schatz Äogiatins erobern will. Jerica stürzt an die Bruist ihrer N!.utter, das Halsband zu Boden gleiten lassend. Dieser Akt ist muisikalisch lder beste des gan-zen Werkes. PolyHon gearbeiitet, einheitlich, lmd von kraftvollem, interessantem Aufbau. (Schluß folgt.) Hettertrauriges der Woche. lieber das Wandene Oesterreich hat noch während des Weltkrieges der Schriftsteller Neclus folgende Schilderung gegeben: „Oesterreich ist sein Stiaat, ist kein Volk, ist kei-ne Vereinigung von Völkern, sondern eine unverträgliche GeseAschast mit einem militä-ris!chen und administrativen Alpiparate." — Allerdings hat er biemit ausschließlich Oesterreich gemeint. Auch wurde dies nicht et-wa in der vecwichenen Woche gesKvieben.... Ein Neugieriger in Beograd' erkundigte sich telephonisch bei uns, wo das Neandertal liegt, und welche Be?ivandtnis es sonst damit habe, dia wir es in der letzten Sonntagnum-mer unter „Heitertrauriges der Woche" er-wähnten. Wir vevlviesen ihn vorerst auf das Korwersationslexikon des Brockhaus oder Meier. Als er aber einbekannte, die beiden Herren nicht persönlich zu kennen, geben wir ihm nachstehende Erklärung: „In einer Hö!h. le des Neandertales im Regierungsbezirke Düsseldorlf^wurde vor Jahren der eigenartig geformte SckMel eines Präbistorischen'Menschen gefunden, den nlan als Riasfttypus der Urbevölkerung jenes Tale? ansah, wobei sich allerdings unter den gewiegteisten Atlhropolo-gen eine kleine Meinungsdiffereni^ ergab. Professor Vogt war der Ansicht, daß'die Bewohner jener Gegend s6ion von Geburt aus Idioten waren, indes Virchmv der Ueberzeu-gung zuneigte, daß sie erst im gereiften 'Ztlter verblödeten. Wir schließen uns der weniiger radikalen Anisicht Virckows an. — Das in Deutschland iliegende Neandertal ha!: nur ei-nen geringen Flächenraum, bei uns gibt es mehrere und alle sind etwas größer. Sonstige Unterschiede sind uns nicht bekannt. Schluß!" Unsere Zeitschriften aus dem Ostcn brach-' ten dieser Tage folgeiiden cig»martig trvgi-sch.n Vorfall zur allgemeinen ^cnn>nis. i^in Hauptmann in Petr'ovaradin bcstra'te eineil Lallten sMaMren) wegen veckpaleten Einouclens nom Urlaube mit dmi Eiu"'lar-resie im ^eftun^^geGngnis, das ^.oei ^ceter unter d^>m De n>au bette liegt. In der ?'achll Höne die Wache cnt'schliche .^ilseruse auv der Kasematte, vioraus ein Mann zum Hanpk-mann eilte, oo er nicht erlaube, nachzusc^eu, was er se^och untersagte. 95!s man deS Äior-gens den »en'er önnete, bot sich den Soldat n ein entsetzliches Bild: Den toten Soldaten hielt eine grosse Schwinge »niklanmiert und sein Körper war von den Festnng^ratteii abgenagt. TerHauptmann schoß sich daraufhin eine Kusel durch den Kops._Die ganze Geschichte ilm>gt so, als ob sie sich irgendwo in den Urwäldern Brasiliens zugetragen hätte, und wäre ein gediegenesJhema für weiland Karl May. Auch wäre es'chweifellos ein Film-schlager erster Älasse. Einen Haken bat aber die Sache auch noch: Ist dies ein Einzel-arrest, wenn der Sträfling in seiner Zelle eine Riesenschlange und etliche Dutzend^ Fe- stuntgüralten zum Besuche empfangen davf?! * Unser Minister des Innern hat eine Ver-ordnung erlassen, die genau vorschreibt, wc>l-che FMnen fallweise zu hissen sind. — In dieser einen Hinsicht sind wir daher schon in Ordnung oder sogar allen sonstigen Staaten bereits um eine Kulturnasenlänge voraus. Jetzt kann uns nichts mehr geschehen! AMMeiiMMNiiW! Aus aller Welt. Zehn Dollar Trinkgeld. Unlängst kam ein in jungen Jahren nach Newyovk ausglMan-derter, gegenwärtig in seiner Baterstadt auf Besuch wetilenider M'ünchener nach Besichti-gung des MaMeS in d^ie Schlachthallsre-stauration, un: sich miit eineni Imbiß zu stärken. Dort erkannte er in der i^jn bedie-nen'den Kassiererin eine Jugendge^spielin wieder. O^ine viel Worte M ver-lüeren, driick-te er ihr beiln Fortgehen einen Schein in die HanT», dessen Inschrift weder sie noch die Mderen Gäste zu entiziffern vernwchwt Auf Zureden begab sich die Kassierin aber in dtie gegenüberliegende Viehmarktb>an? und erifuhr dort zu il)rer freudigen Ueberra-schung, daß das rättselhafte Geschenk eine .echte" Zchndollar-??c«»e war, für 'die sie einige Milliardsn Mar«? heraus.be- Wl^'sch k.am. Ljubska kHiZkea sVoNsbibliothey NarvviBi dom, l. Stock. Geöffnet Sonnt^ von halb' DomrerStag halb 10 bis halb 20 Uhr. ^ I^MksUUUM! in /^sic>tkelren Droßuerien un Veterlnarl« kvm. S. 6. 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Sie ist vielmehr gezjw'nngen, an-zu-nehnien, daß es sich bei diesem Vorwurfe um ^ den Versuch handelt, die Bevölkerung auf« zureizen, inden: erMltt wird, d-aß vielß Fleischhauer große und leichte Verdienste er. zielen, während andere Kreise darben. Aber auch zur Erhöhung des Mietzinses muß ine Genossenschaft Stellung nehmen. Denn die Steigerung von 600 T aus rund 10000 LI A so einischnerdend, daß sänrtliche Klein.' fleffchhaner — und diese bilden heute die Mehrheit in der Genossenischastt — finanziell zugrunde gerichtet werden müssen. — 10.000 X für eine Zelle, die nlur 2 Meter int Quadrat mißt, ist sicherlich sine stark über, tnebene Summe, die von den meisten auf die Dcmer nicht geleistet werden kann. Da in wser Aimekaenheit noch nicht das letzte Wort gesprochen sein dürfte, appelliert die unterzeichnete Genossenschaft schon heute an me maßgebende Stelle, diese Frage unter .lnhoruna der Genossentschaft zu ü'berdrüse? und m gerechtem Sinne zu regeln. , der Fleischhauer.^ MMe»' »MiS. ^MarVurgee Zeitung" 'Nummer M vom 2S. O?wbaschen u. srus^cliessert. l^^rhanova ul. »^rterr^ HeaMillen Familienhaus, 2 Zimmer. M-icbe, Stall für ü Pferde oder für j?Serkjtätte qeeii^net, y)e-lmiisc und Obstqarten. Preis Pki.0ll0 Dinar. Anfr. Sloveuska ^ic/r 37, I. C. _ ßNoidernes, dreistöckiqc's Havs, jyrlt ^ Wolinugen. elektr. Licht, p!^sierseitirnq, zn verkaufen, l^s Haus'lii'^t im Zentruui d. tetodt Ma?il'or. Käufer sofort die Wobnnn^i zur Bcrfü^unq. ?lnträIe unt. ^Län-1er" a n dies Verw. !1522 Neue !i!on,zertn:aschinzitl,er zll versaufen. '!?l»fr. ^^rau Mir^üe. Tn^ovina, Mlinska ulira. Mavier tTtul^fliuiel), erNassisi. ?saliriknt, MetaNralnnen. 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