LMcher Zeitung. Nr. 195. si. 11. b«!' <«n» daldj. «1 f». ?.l><, Freitag, 28.Auguft In,«»»«»,»,,»Oh»: ß», ll«i« s«1«l»ll bi« ,« 4 i^ll» » ll^ «rich«» pi d«l« « lt.; ^ »ft- «» ««XlseUl»,«, »l Heil« » kl 1874. Amtlicher Theil. Se. l. und l. Apostolische Majestät haben dem l. l. Oberlieulenant dcs Fcldmarschall Fürst zu Schwarzen» berg zweiten Uhlanenreglmtnt« Karl Frecheren Dlau-howeely v. bangen vor ff die l. l. Kümmerer«» würde allergnüdlgst zu verleihen geruht. Der Minister für Cultu« und Unterricht hat den Gymriasial'Supplenten in Graz Peter St or nil zum lvltllichen ^lhrer am Staalsgymnasium in Villach er» nannt. Der Minister silr Cultus und Unterricht hat den Supplenten am Slaal«»Real' und Obergymnaftum in Vlllach Michael Knitlel zum wirlllchen Lehrer an derselben Nnftall «nannt. Vilchtaiutlichei Theil. Zur Regelung der Hccicsbcquaiticnmg. Der «Pliltr ^lvyd" brlngl Nachricht, baß das l. unb t. Rllchsltleg«mln«l^tlium, oem ,l,edtlhollen Wunsche dlr beiden Rtlchedlltua!l0l>el0lpet Rechnung tragend, dle ^itgtlung der Helst»dlquattlllUl,g m Ängrifs genommen ^«. Un der 4agesol0l,ung sllyl da« Pioblem: da«ge-senltiltge ^tlftungevlthalln»« zwischen Staat und Gt-lNlinben inbllrlfs der Oeürügl zum vau der nvlhigen ^nltllunll«rüunll«chllllen slchtr zu jllllen. <.«e angcoeulllc Rl«llung umsatzl t.olgenb« Punlle: .!. Principielle ^»nlhettung aUer «ttlquallletung«-2rjorollmNe »n zolchl, belln «.lchelsttUung durch da» zemtmlame Httreeoudgll und m joiche. oelen Vllstcllung wlllllsl .lialuralltlstung der Münder oder Gemclnden ftall-zuft.loen hallt. ^. PlanmHhizc Vettheilunu der »uslagen für die auj Vtechnung ver HllltSoudgel» zu schaffen»« Objeete auf eine Vitlye von fahlen. i. Tijunlllyslc V^unjligunß oorthe ich after Irans« acllonti, vllllsj» allc«tl, mmder bl«uchvarer ülalljchlr ^> Vlldung von ^oucurrenzbezirlln zurSeiftellung "uer Unltitunllrvcdurllllsje sur o»e stavil ,n dem Vettel' llnoen Olltlch t>,Kloc»lllll, Tluppm; Umlage der du»» "zugllchen ^,leu nach der Oeo0llllung«zifser over «ach °" Slculllll,lung. » Umwandlung del sialuial < zvlquarlittung in oll odllgnlorljlyl Vclpftlchlung zur OlllllUung von lla- '». Hlhohung der Vergtttnngebelrüge für di« Oei-lmun^ tlllell,et>müßlglr Uulerlunilc; Vlrlchnnng »el-tldll, nay 0lm ljl»lfung«raum oyul Rucksichl au, d«n ^"lüchllazln iUll,^; s,fl Mielt,« auch ,ul ötlz<»lcll el^en» gldaulen ode, «e« lNlclhtlln Objecte«. <. Picunlült Unlcrilützulig der Honcurlenzbezull tr Gcmcll.ocn zum «^llll,oau dulch Zuwendung o«l ""Ml.llul.g von Dallldln «eaen auulMlffrne O»d,n. A. <5rh0hung der Offlzler«'Quallierg«lder; hüift^r: "l'odljlye Ult0t,l°„ del ^alt,t; Vt»Nl>ll,gungen fbl oen "u von Ol1iz,ll,.Paomon»i eno^ch . '<< Rl0!>ll.n uno Ollt»l»iua)»«nß oer Otjllmmungtn lr ^„ H, h^^ ^,g^^ ^^^ iUcl,Uhul,g «Mllarychll Ued^nß»« "^t glgll, tlue vlm DootntlllützNl« anglMlsstn« V«» ^ '""lii Ni cl! c,u; fchlllh' ^ vlililumungen bllllfs« üll lll^ ,H d«bau««l! "bti, ^^^ ^^ Dlllllln» oon Mllull,vl«l?« «blllilln." Zur Ausülmug des ^agdrechlcs. in i^"" dle glaH, h« Otllchllgung, Hunde, wllch« »n t,n'^^° ^«!i0ßebztlen l«sln, zu lbolen. ye,tzt «« hall«»/.'" ^""ill öl, »llllb«ulu»l.^ll,uu!» an olll80li.tzah," ^"^<^ ,chon all« l"« ^ >U"wl ill gung zur Erlegung der jagenden Hunde in Oemühhlit be« tz 17 im engeren Sinne, d. h. in einem Sinne auszujassen und in den einzelnen Füllen anzuwenden ist, daß damit das dem Grundbesitzer >m tz l.i emgllüumle Recht nicht beeinträchtigt »erde. Hingegen erscheint die vom Gemeindeamt« an« be« tz I < gezogene Folgerung, dah selbst jagende Hunde durch die Gleuermarle vor der Erlegung geschühl sein sollen. ,» Gesetze nicht be» gründet.' Zur jpanijchcu Fraze. Die «Nalional.Zeituna/' empjangl über die Hal» lung der russischen Regierung in der spanijchen »neilcnnung«srage a>« Peter«burg nachstehende Üorre. jpond,nz: «ch »lldl «lch llMtl uoelmaßlAeu Velchndenhell schuldig machln, wenn ich sage, daß unr oon den Gc-htlmnlssln oer russischln D,plom«ll« n»chl« bllannt ,ft. wa» Nlchl uuch ilder andere bllltendl Zl,lung«ltjll »uhle. «ver e« geh0lt nur eln« aujmllll»»« PrUsung der em« «chlagenden ivllhallnlsse dazu, um ,n der oorllegenden Frage aus den HOchfl »ahrjcheinlich richlißen Glanepunll zu gelangen. Wa» d»e de»tsche «e,ier«n, be»»ge» h«l. dil sntllllnung Gpaniln» anzuregen, blauchl hier mchl till elblllll zu »»den. Wo,aus e» »ltam, d»« »ai hauptsächlich, dlefe »nerlennung b«» denjenigen silg,«' lullen »ulchzusttzen, in del«» G<«»t«n ftch tn« jetzt e,ve «lyt ot»er m>. »«r lebyafl« un» «liVt Sywpalyle jUl h»e eine ober »ie ander« der beiden fich ln ln gt> glnubllstfhenden H«plpane»ln lundßav. Da n»ar e» venn von hohe« «V»rly«. n«lnemi,ch Kranlreich und «nglan», ,» »>n»«ll» Grade fallen »ne Oellellelch. htlnnzuzilhen. ^n zweiter sie h« eis, la« der er arlele moralischl d nach«n. für d,e von bort au«g'gtbene In„,al,oe einer, mb^ilchst o»llln iilibl^ ^u erzielen. Wenn nun Ruhland mil seiner »«ll««.«»«,, zögert, so muh zugegeben rvtlden. daß niil Vez», «l»e»«lHu, der »l glluhtle» G«ftchl»pul.l,« die« gl.nz ttlllevanl ,ft Von hllr gltze» »,»«r T,upp«n noch Gtlder fur d,« «tan.ncn ad; uvsen Floll« liluzt nicht ,n jp«,.fchen G«»üf1lln und russ.i.ch« Ullultzamn sin» »«chl l»u« « Roldspavnn zu dychtHen. D«ß Don Hall»» o« »«» mlt den Ultlawonlanen lüngft ubellVolseulr! russisch» Glaale leinl GefÜlligseiten z« erwallen y«b«, »«« »et man selbst im larliftischen Hauptquartier, auch ««« Serrano hier nicht anerkannt w,rd. Diese «lnerlenlwng lift, nach hiesigen Slaatseinlichtungen und Geglissen, em ! persönlicher »ct de« Monarchen, viun aber dais j» vlchl vergessen »erden, dah Marschall Serrano, »cnn el auch heule in Spanien da« »bgllchft befte oorsteUt. doch seiner Vergangenheit nach nicht gerade e»ne« rttterllchen Mon« archen, »le Kaiser Ulerander, besonb«« jy»palh,sch slm lann Serrano hat mehreren Regierungen hmler emau-der gedient, »lll sagen: er hat sie l» Sllche gelasscu, oder fich direct gegen sie ausgelehnl. Würe eln »lchlztzl« Interesse de« russischen Staate« im Spiele, glwih. del Kaiser »ürde selncn Gesühlen Sllllsch»elgen glitten, um jene« Interesse nicht leiden zu lassen. T/avon ab« ift, »ie »>r eben gesehen, gar nicht d»e Rede. E« »st »eder sür Rußland, noch auch sur Spanun oon erh b» licher Wlchtigleil, ob Maischall Setrano« namenlojc« Regiment hier »nerlanm wild oder nicht und ov die btibtlslillgen diplomatischen Vertreter »hren unbebeuten» den Otschllst«umjlltz ossilllll ober blo« osslcib« besorgen. E« erübrigt also nur der dlille und letzte Gesichl« puntl: bei den bekannten Geziehungen zu.ljchln h,cl und L)«lln süh« man es dort ungern, d»ß gerade Petel»bulß fich au«schl0ssc und »lire e« auch nur um der C«»« mentare »lllen. die lUbelgeftnnle an da« gaclum lnupfen «iltden. Man scheint ab«, daß di« Fleunl,jcha>l btl beioen Dynastien und Regierungen em« onl zu sejl« ist. »l« daß ein solcher 2om»enlar irgend »elchc ^Vlllchu. gung hüllte i da« werden selbst diejenigen »,ssen, di« jlch nicht enthalten »erden, d« deutschen Poillll diesen ihren „Mi«erfolg" vorzuhalten, ^m übrigen mochte e» nur »l« ein erfreuliche« Symplom bcllachlet wc, ' lvenn in ciner Frage, »»l del vollieglnben, die luj« > Politll leinen Anstand nimmt, ihren eigenen Wlg zu gehen, »eil ein deutsche« Interesse hier nicht >m Spule ift, — i» festen enn e« möglich »are, l» glmem>amen <ä»uvtll»ll, aus eine plalllschc All zu beftimmen. »a« linllsell» c: Nolhlvendlglcil de« Krllgl« mit sich blwgcn und »«? andllllstlls die soliblllllchln Inllllsjen dll ^ llll del dlm geglu»ürl»geu Slande oer ^lv»l>>^ . ^ be« Vblllrvlrtlhl» au»liln, wa» l,ll a>en uno die m,l »ym oelbundltlln ^llblll zu velMlliblln. Sl. Mujl^al bll Klllsll glauote, laß dll>e sui ba« all^lMliu« 'oyl so inlellssanlen plagen geeiAllel »ailli. bit »ulmell^m-llll der Kabinett zu slfselo. und daß sie oon »pm» . lein gll0«l »erben lonullu. Daru» beichlo, »5 ftat, biljl Honflllliz voizujchlagln. Del »eulu chen »ll ihnen oollltzen, zoll nui den Vtlalyan^ll, plalllsche Glundlagl, ll«n blft»m«lln «u»„l»l,^>»l ' glben. E« lft «lne Fragellste, bezelchuene e»e ^"' ^«. »elche uusllt» ^laa^lln» zu plUsln walln, u»,o dll< Sinn. in »llcheu, »>l fiir uijllu Thlll fit zu >o»ln geneigt »ülu». ^t a» ^ e h"ng« oo»' lalhung und allseitige». ^---------b,^uug »v, c solche Hal dec «««jer vor «U.w ,» »uge.^ H«r oon ^»n«bllgl, Ve«l ' t>l, beanllugt. :^.: d»< Vi'lglllbll dl, c Vll'ch^,^ . über lhll ivllalhun^lu t.li,l,uchllu. < aoglnomwel'. Del ylüsidllil jchl^^......... ^. ,^ «,« m b,l PlololoUe uur dle !pu,.lll uulNllMl, uder welche die <»onsellnz cmlg gln>0lblli. ohne auch lll . n»ng«oltlchltdlnhl,len zu lrwlchNtn. Ruch b»l« »»^ _. »e» volblhall angeno»»en. baß jed« Deleglell« da« yteä.l d^Kln svU, in besonblle» P««e Konferenz auf, dl« Reihenfolge ihrer Arbeiten zu bestimmen. D«m Eonventionsenlwurf, sagt er, litgen d«e Erfahrungen zu gründe, »elche man in den Vcreinigten Staaten wührend des Secession«« kriege« gemacht hat. Jedermann kennt die Verordnungen, die der Präsident Lincoln zur Linderung der mpruche in Krieg« «»nder schwer, jeme Pftichl zu thun, als zu wissen, wo dle Pftlchl liegt. Dttjem Mangel möchte der Entwurf abhelfen. Man hat gegen denscloen eingewendet, daß er d«e Rechte der Beilheldigung lahme. Da« ift nicht der F»U und Ruhland würde damit seine ruhmoollften önllche Slütte und der persönliche Muth «n« große Rulle spielten; jttzt »ft die Indivlduallläl durch em« furchtbar« Ma>chln« ersetzt, die von dem Oen»e und der W»sscnschast »n Bewlgung geslht w»rd. Unter dlejen Umnaaden muß man die »Hingebungen de« Palrio« llsmu» reg.ln; denn wenn er ungebunden stall organ»» fteilen Armeen entgegentritt. füllt er nur die Landes» d«ly«»dlgung bloß und macht >»« für da« Land selbst noch vllbndllcher als für den Gegner. )iach diesen all« gemelnen Bemeltungen beantragt Baron Iommi, d»e sonierenz solle den russischen und etwaige andere llmmung glven, was die Krlegsleldln nach Möguchteil lindern könnte. Der 0lgung schwächen und die Vülg«r ihrer Pftlchten gegen das Vaterland entbinden »Ur»«. Hier se» glelch erwühnt, daß »n der folgenden Nu«schußfitzung Baron Iomini von der Erklärung des belgischen Delegierten Act nahm und wiederholt ver-sicherte, daß auch dem russischen Entwurf der Gedanke fernliege, die unveräußerlichen Rechte jedes angegriffenen Staate«, sich zu vertheidigen, irgendwie anzutasten. Noch verlas in dieser Sitzung der englische Delegierte folgende Stelle au« seinen Instruktionen: ..Sie haben sich jeder Theilnahme an Verathungen über solche Punlte zu ent. halten, welche sich auf nicht allgemein anerlarmt« Prin» cipien des Völkerrechts beziehen könnten." Sitzung vom 30. Juli. Der Ausschuß nimmt das Üapilel 3 de« erfleu Abschnitte«: .Von den erlaub' ten oder verbotenen Mitteln, dem Feind« zu schaden", mit unbedeutenden Veründerungen an. Sitzung vom -51. Juli. Varon Iomin i legt einen amend,«rten und oermiltllnden Entwurf vor, der als Grundlage für die weiteren Verhandlungen gewählt wird. Man beschüfligt sich m,t Capitel 4 de« ersten Ab« schnitte«: „Von den Velagerungen und Beschießungen." Der Ausschuß niwmt folgende Gnlndsätze an: Cine offene, weder von Truppen noch vou den Einwohnern oerlheldlgte Stadt darf weder angegriffen noch beschossen werden; vor dem Bombardement muß der Belagerer alle« thun, »a« in semen Kräften steht, um die Be« Hürden zu avisieren; Kirchen, Kunstdenlmüler. wissen« schädliche und milde Anstalten müssen nach Möglichkeit geschont werden. Baron Lambermont (Bllgien) lhelll eme von den Einwohnern von Antwerpen an die bel-glsche Regierung gerichtete Petition mit. darin wird da« Bedauern ausgesprochcn, daß es nach de« Entwurf gestaltet sein soll, bei der Beschießung von Festungen auch Privatgebäude, die von harmlosen Bürgern bewohnt werden, in Mitleidenschaft zu ziehen; die Peteuten Hal« ten es im Interesse der Menschlichkeit sür wünschen«» werth, die« ausdrücklich zu verbieten. Belgien em« psilhlt dem Kongresse diese Petition. Herr o. Lans-derge ^Niederlande) schließt sich dem Vorredner an. General o. Voigt»«Reetz (Deutschland) erllürt zum Protokoll: Da da« Bombardement eines der wirksamsten Mittel ist. den Zweck des Krilges zu erreichen, so hält es die deutsche Regierung für unmöglich, den wünschen der Bittsteller von Antwerpen zu willfahren. (Fortsetzung folgt.) Politische Uebersicht. »aibach, 27. August. .Pest» Naplo" erführt au« verläßlicher Quelle, daß ein« Association ungarischer Proolnz«Geld< institute bei der Nationalbanl auf freundliche Auf« nähme rechnen dürfte; jedenfalls auf freundlichere, als die einzelnen Institule bti mancher pester Anstalt gefunden haven. Wenn die Proomzanftallen zusammen« llehcn, lönnen sie sich von der Bevormundung der Haupt« städtischen Institute emancipieren und ftch den Credit unmittelbar oerfchaffen, für dessen Vennilllung fie heule Promftonen zahlen. Ueber dl« Frage der Einberufung des deutschen Reichstage« wurden in den letzten Tagen «iderspre« chend« Nachrichten verbreitet. E« wird übereinstimmend au« Bellln gemeldet, daß hiefür »ach wie vor die zweite Hülste des Oktober in Aussicht genommen ift. — Der oeutsche Bund««ralh »ttd seine Arbeiten in vollem Umfange »i«d« aufnehmen. Der Recht«hilfeoer-trag mit Oesterreich und da« Vanlgesetz »erden zu den ersten Arbeiten gehören, denen man sich zuwenden wird; bezüglich de« erstgenannten Vertrage« sollen die Bedeuten behoben sein, welche vor drei Monaten «ine Vertagung erforderlich machten. Da« Rei ch«eise n « bahngesetz wild unter allen Umstünden in dec l'üch sten Session des Reichstage« nicht vorgelegt meiden, w>c es denn überhaupt uichl anzunehmen isl, daß der Entwurf in seiner jetzigen Form in weitere legislatorische Stadien gefördert werden wird. In Preußen stehen von innern Angelegenheiten da« Elo ilehegeseh und das Unterricht sg ese tz auf der Tagesordnung. Bezüglich des ersteren w rb mitgetheilt, daß von einer Au«führung« dui«' gehends »enlgften« 8 guß Wasserliefe. De, selbe dulih' blicht die seinen Kauf hemmenden Oeoirge. übersl«' «jeuilleloll. Pie Schauspieler.* »we ««zühlzwg von W»lhilchl zur mallen Düwmernng. gr«tz tonnte nicht begreifen, »a« P^olo zu diesem Abenteuer o«»le»tet habcn müsse. Noja lo. nle nicht h>er sein, denn er hülle «hre Hulfernung au« ihrer Wohnung, d»e er fte loch betreten gesehen, bemellen müssen. In dem Landhause selbst blieb alle« ft,U. tjritz juchte daher fich nur. so v»el es die Nacht erlaul.le, w der Vegend zu orientieren, um am andern Taze bei gün« stigerer Gelegenheit seine Forschungen zu unternehmen. Frltzen« Vastrollen »aren beendet, und ihm »ar ^as um so ueber. »e«l in dem immeriührenden Zustande d«n «u^««tz,h «,V.?!"!^" «vrimmen. ». ^l. treten lönnen. So liebt «an ab«r g«»ilhnllch da«« jenlg« sern zu sehen, »a» «an scheut und fürchtet — denn die Entfernung betrügt un« über unsere eigenen Gefühle. Wiesel »ar. ohne daß Fritz e« oemtllle. ausmerl« sam auf sem Treiben. Die Veründltung in grltzen» ganzem Wesen mußte j«d«m auffallen, um so mehr Wieseln, der ein guter Menschenkenner »ar und Fritzen al« greund so nahe stand. sse woher, «rschienin. »nb von »llcher b««it« jener jung« Varquier be» Rosa phanta« ftert hab«. Man trug fich nil v«rschieden« Ollllchten. »er und »oh« fte sei. Diesen Abend erschien ft« zum erstenmale im Theater in einer Loge, al« Rosa i<^ und sogleich war die Aufmerliamklit der Zuschauer vo<^ der Bühne ab und zu jener Loge gewendel. Da» '^" übte auch hier seine Zaubermacht. Rosa bemerkte oo" Theater au« die Unruhe »n Parterre; der Klt»«, " sich fonft um fie in den Zülschenaclen gezogen hall > nar heute viel kleiner und sprach viel von der snmu und Schünhol ler Fremden. schimmelnden Schmucke der «illlaoely^ O»e stumme o^ Hörerin s,llt« inleiessanler »erden, al« die Sao»^ die »il jedem «themzug eine Masse von ^"^ll durch die »eilen Rüume de« Hausl« trug l' V ^ man ,hr blo« erzählt, die fremde Dame würe ein !l" ^ aller »eiblichen Tugenden, Milde und Vüle - - fie ^, e« ertragen aber eine schönere neben fich zu ^" ^ die durch den bloßen Anblick alle enlfiamrrle. b" ^ polte sie. Der Entschluß, sogleich »" " "^ morgen noch abzureisen, und so diese Tlaol für '^ ^dt dank und ihren schlechten Geschmack zu bestrafen. ^ ln ihrer Seele seft. M.t Unmulh und " z,^ gerichtet hielt, um d!e Züge in dem mallen ^" l870 Thäler, durchkreuzt alle von Westen nach Osten fließen» den Oewüsser, also auch die beiden größten Ströme de« Nelche«, den Hoang-Ho und den Kiang. »elche er unler» einander verbindet, such dieser allseitig und mit Recht bewunderte Kaiser-Kanal entspricht der früher erwähnten dreifachen Vestimmung so vollkommen, daß dtlselbe zur Hebung der Landwirthschaft und de« Handelsverkehre« ln Ehlna wesentlich beigetragen hat. Nußer den erwähn-ten grSßereren Kanülen, welche ein vollständiges, sehr intlll»gent kombiniertes System der Binnenschiffahrt über da» ganze Land bilden. gibt e« in China noch eine un» ermeßliche Anzahl t»lil»tter (intwässerungs« und Vewäs» serungslanäle, welche zur Trockenlegung und Urbar« machung der einst ocrsumpfltn Nllderungeu angelegt wurden. Zur Vewässerung der ^ündereien und in«beson» dere der großen Gartenanlagen wurden schon in den frühesten Zeiten sogenannte artesische Vrunnen, und zwar in dem elnen liftcicte an der Grenze von Thibet bei 10.000 solcher Vrunnen gebohlt und die springenden Quellen in sst»Tschüen erreichen eine Tiefe von 1000 Metern. Die Erfolge dieser fast 4000jährigen ununteroro« chenen Nrbelten de« flcihigen und beharrlichen chineft» schen Volle« sind aber auch großartig und bewunderling«» würdig. Die auch noch jetzt von den Hochgebirgen Asien« herabfträmenden ungeheueren Wassermassen, welche ein« ften« da« ?and silndftularlig bedeckten, werden gegen» wältig ln den vielen großen Seen und Kanülen aufgefangen und zur Vljruchlung wasserarmer Vündereien verwendet. Die einsten« ganz mit Wasser bedeckten oder ver» sumpslen ausgedehnten Tiesebenen wurden vollständig enlwüssert, kultiviert, mit Maulbeerbüumen. Vaumwolle, Zuckerrohr, Nei« und alll > Octllidcsorteli bebaut und gehüren jetzt unstreitig zu den kultiviertesten und frucht» barsten ^'änd:rllll:, ln w.lchek wedcc Unkraut noch nnloe Thiere einen Raum finden. Nur dieser vorzüglichen Landeskultur, den reichen Erträgnissen de« voden«. der in gleichem Maße ln allen Zweigen entwickelten Indu» ftrle, endlich dem auf den regulierten Slrbmen und auf den zahlreichen Kanülen so s«hr erleichterten Schiffahrt«, und Handelsverkehre hat es China zu danken, daß e« seine so große und dichtgedrängte Mlnschlnoerolleruna zu ernühren im stände ist. welche ihre Wohnställen sehr hüufiz schon auf den Strömen und Kanälen aufschlagen »ussen, um den Voder, dem Anbaue nicht zu entziehen, und so entstanden auch mehrere glotze, schöne Slüdle. welche ebenso wie Venedig in der Mitte eine« i'adyrin» te« von Kanälen stehen. Aus dlesen Andeutungen über die so bewunderung«« würdigen aNnstiaen Otlolae der Wasserbauanlagen in Ehina lbnnen wir in suropa die Veruhigung schöpfen, daß es llili) un« gelingen wird. dle zunehmenden Ueber» fchwemmungen unserer Flüsse und Strome, welche im ver« glelche zu den früheren sündflutartigen tteberschwemmun« b«n in Ehina noch als sehr geringfügig erscheinen, ent» weder ganz zu beseitigen, oder dieselben wenigsten« un> schädlich und un« diese Gewässer noch dienstbar zn wachen, wenn wir so wie die Chinesen mit Verftändni«, Energie und Oeharrllchleil die als nothwendig erkannten Arbeiten!n «usfNhrung bringen. Daß e« möglich ist. die Utberschwemungen an den sslussen und Strotnen in Europa ^u beseitigen, ersteht man auch schon au« dem drei«y,s - ^tllt von M. I. Ouma«: .l ' ^ n>' l^ilf«"' s'l, r<>m»'on «it eme» zweiftUndigen Vesuche. Ihre Majestät sprach ihre Bewunderung Über die Liniich. lungen der Anftall au«. Nachmittag« erhielt Ihre Vla» jeftül einen Vesuch de« Prinzen von Wale«. — liegen Thierquälerei.) D« Sladtrath in Marburg «ließ a» 1. Mai d. I. eine Kundmachunz, in welcher er insbesondere gelegentlich der Ueberlaftung oon Fuhrwerken a»f den steilen von der Dräu z»r Sladt »nd zur Magdalena»Vorftadt führenden Straßen jedernlann bei Androhung von Geldstrafen bis zu 100 ft. »nd «rreft bis zu 14 lagen w«»l, derlei Vi«andl»ngen zu begehen; bei unvermeidlicher größerer Velaftung der Fuhrwerk soll a» fteilen Fahrwege ftel« Hilf«vo»spann angewendet oder du Ladung in Abtheilungen verfuhrt werden. — Eine andere Kundmachung schürft e»n, daß du Kälber freistehend in eigen« dazu eingerichteten Wage« transportiert werden sollen; die D^wi verhandelnden »erden wegen Thinquälerei abge» straft werden. Diese Kundmachung wirb auch bereits strenge gehandhabl, woflll «ehre« Ihierfreunde in der ^Marbur» ger Zeitung" den A»t handelnden Wachmännern ihren Danl aussprechen. — (Aus den Vädern.) In Gleichenberg sind bi« zu« 21. d. M. 1633 Parteien »U 3O1.j Per» sonen und im Vade Neuhau« bei llill» ebensall« bi« dahin 492 Parteien mit 879 Personen zu» Gebrauche der Kur angelommen; Krapina»Teplitz besuchten bi«her IS 10 Knraüfte. — (G « « bische« Anleh«».) Nie verlautet, »nler. handelt die serbisch« Regierung »il französischen und eugli» scheu Häusern wegen einer K»senbahN'A»leihe, da die Regierung in eigener Regie du Vahn bauen »olle. — (Empfindliche Ordn »ngsftra fe) Der Generaldirector der italienischen ^.'in»en bei Slidbahn. l« »«nn ihr Hesprüch immer vertraulicher und interessanter würbe Da« ganze Hau« applaudierte am Schlüsse der Arie — die beiden in der i'age schienen weder die« zu be» merken, noch daß gesungen »orden sei. Paolo blieb in seiner Etellung in der iioulisse bi« zu «osa« Abgänge und schlich »hr dann sehr zufrieden in die Garderobe nach. »o sich «os« erschöpft tn ein Sophi wars. — Allen aus der Vühne war Nosa» venehmen anfge» fallen, vor allen aber Fritzen, der sie nl^l au« den «ugen verlor. Au« der ^oge »ar der Eindruck au«ge» gangen, den Nosa nicht verbergen konnte. Er begegnete wiefeln. »nd dieser meinte: Nosa habe noch nie mit dieser Wahrheit, mit dieser Innigkeit und Begeisterung gesungen, »ie eben heute. Ihr Zittern und ihre Vewe-gung »are so natürlich gewesen" daß sie ihn selbst al« Schauspieler gelauscht. An» könne er nicht begreifen, wie sie e« anfange zu erroihen und zu erblassen, wann sie wolle, er werde sie auch ersuchen, ihm hierin in eini» aen Plioatstunden den rbthigen Unterricht zu ertheilen Da« Zittern «hrer Stimme hab« ihn selbst vor Angst zum Zittern gebracht « überhaupt habe sie ftch heule al« große Schauspielerin gezeigt, die Süngerin gar nicht dazu gerechnet. .Ja. eine Schauspieler»« ift sie" lies siritz au«, „die mit «ir selbst ein große« Spiel getrieben, heute aber hat die Natur fich über die Kunst erhoden - ihre Seele ihr Herz »ar durch einen Vegenstand »nßer chr getrosten, untz bist tzu »em Freun», so hilfst b» «il itzn finden." . ' , " doller Labung von Ha»b«rg direct nach Newvorl a». — Da« derselben Gesellschaft gehörende Poftda»psschlss ^heron', Kapitän Fischer, welche« am 6. d. von Hamburg abgegan» gen, »ft a» 20. b. m Nenworl angelo»»en. Locales teichwirthschaft. wir ersahen an« de» vorjährigen GeschäfuZberichle der hierlündischen i!aud»i«hlch»ft«»Gesellschaft, baß die Fischerei i» i?ande K»W «W nach rationellen Vnnld. sHtzen erfolgt; daß die Fischwinhstbaf, in der «egel vo» »nlnnbitzen HänbtN geleUel und o»e Zischelei, m folgend reproducieren und <»« welche» hervorgeht, welch hohe« Ueinerlrügni« e»e geregelte, rationelle ß» ten Geschmack annehmen; 2. die de, niedrige» Wafserftand «nd großer hitz« ab-gefischten Fische schnell absterben »no in Verwesung Übergehen, in seltenen Fällen »nd n»r a»s geringe , >»d 5 »veil bei eine» unD««zD»»K, P, <>»<» «»HxMnH bie Fljche joltgeschwe»»« oder aber bnrch bie znHejchlve»»» le» «aubsische vertilgt werbe». G« liegt daher i» Inlerefie de« Gr»ndbesitzer«. solch« leiche — sofern« e« du Terrainverhültmfie geftauen -einer rationellen Vewirthschaflnng zu unterziehen, der« Vollcheile dar»n bestehen, baß: ll) d»e Fisch« bei einer a«s die Grtjße nnd V»»e d»» Ie»chbooen« berechneten Vesetznng diel besser gedeche». znr gehvllgen Zeit alsr ohne Gefahr nnd NochcheU »bIchjaX a»s d»e haller gebrach« »nl> erst znr Slltfo», »n» »«»-lich d»e Fische gesucht sind »nl> einen a»ge«esi«»e» hohe« Prei« errelchen, verlauft werben; v) ei» solther Teich nach Abfisch«»g «nd Trvcke«l,g«»ß z«» Kvrner. «nb K«Uer«»b«« »«l»»«««l »»H» W«. tnde» derselbe durch z»z^ch»«»N» H»«<« «w »»ch die Klsch.>vl »>d somit sGl h«z «^«)Il«Hl w«Wtl n»<» lheilhaft hergestellt wild. «chl »>r du V»»tz««g v» uuspnch««d hergestellt«, leiche», sondern a»ch du Abba»»»ng dlo schmalen Thä> lern »nb Flüchen »u schlechur Vod«»h«fth«»ft«»h« z« zeit-weisen »ern»e»b«ng ol« lunftliche I««He — ««Z»«M«e «e». lich e» «WNwäßlger Wofte»z,fiuß »bßUch ift ,»d die ^ocalo«ch«W»tste sowu du Koften e« geßatt» — l«Hl ,m Inleresse de« ^andwirlhe«, weil fich d„ch du A»däm»»»g de« «dosier» dejje» Schi»»« »U den »usch»»»«»«» vegetabttlschen, «lj» bG«g«»b«, «Htvste» ablazer« »» oft jche» «»ch z»«i I»h«en eu»e h»»»«reiche »«dichuhte bil»e«. »sd»»ch der früher »agere. sanlng« oder jch««ert«« Vode« nicht uur z»r Wusenanlage, sonbein sog« z«» KOrnerb«« lSchlu« r«l«<, - sKaiserliche Spe»d«) S« M°,efi' Kaiser geruht« M» »i«b«««fb«» d« K.lche l» " bolina. Vez.r, r«dft«», V» «>h°f'« Vet.ag von ,<' > a»s Alle»hö«stle»ner Plivatlafie z» spende» — (Der Herr k a n des r egle l»ng»leilel j l. l. Hofrmb «i«er v «0 ib » ann wnrbe a» 24. b. dv, «K« ««jefiäl dem Kais«« in »»dunz e»ps»««M. __ (D«r lrainische Sch«lpje««lz) «lMsit «M ««d foa ewe recht lon«Z«««ch. Th«ck«M. «o»iz« Hot »b«»»ls ewe bev«M««de »«zahl vo» .^,. »nd ken»»imln e»I«schastt, wie: 10 Gloglob«, (D»««> I »go «efi« 1 <) l»n Schön»ü»ger, 20 «ldgloben (Dnrchnuss« 8'") vo> Felll »U floveuifche» left, 10 ganze Garnituren de« »etrilchen Matz und Vewichlsiv^««, 19 Thermometer. 3 Stücke des W«le« : „Der »uschauungsunlerrlcht in Bil< dern-, 4 Nechenapparale. fern« Schulbücher, Wandfibeln, Stahlfedern, Federhalter. Schreibhefte, Zeichenvorlagen, Re, chentafeln. Vle«ft,fte. «rsfft< :c. Vk si»d «»Hchtigl. alle «tzWfchMM»W« »n> 0rt«fch»ll2ch« tz«ra»f a»f»«rlsa» z« »»chen, d»z d« genaxte» Gegenftände bereit« i« La«fe des «,»»« September znr V«se«°»nz gelangen, daher sie sich b«tz»f« Erlangung derfelben recht bald au b«l« bezeichnete Co»«4 (^ibach, Magistrat« gebiwde) »«»den ««» Elern". j Vi« heute Mitternacht geschoben 3143 «nien. hüchste «egelzahl 2«. ,N« »ehr drei Tage Deit, — V«nm wiffm wir Vescheid; — e« »ird fich dann zezioe», — du Hiecher hoch zu rühmen. — Seht an d« V«fte, fein. — »nd schiebt noch dreimal neun!" — (»»« de» V«rein«leben j Der floveuifch« d«W«ifche «eni» beruft für den 12. September l. I. >» halb 8 Uhr abend« »« Saal« der hiesigen Cualnica ewe G»«»l>l0«ia«»l»ng ein. «n der 3age«««dn«ng stehen: ^ NmZpvache d«« vbmanne«. 3. Vericht des Secretär« und Kaffter«. 3 Wahl de« Obmannes, Kassier« »nd zeh» »,«fch«ß»itgl«4«. 4. «inploe »»ttaze der Verein«, «ilglied«. — (Truppen» an öder.) Dic ^Iriefter Ztg." bnichttl: «Der l. l. Mililat.liommandaut »nd Truppen» R« a»s Obe,tra«; 6. e«ne Uebersicht »»«l erledigte Lehrstellen in Krain nnd Steül»«l, «Mib ?. ««de« N«ch«icht«». — (Schluß verHand l»ng.) Gegen Mathän« I»- ^oan, gewesenen Postmeister in Watsch, Vezil! LiNai, findet am ^. Eeptember 1874 die Schlußverhandl»ng wegen Verbrechens de« Mi«bra»che« der Amtsgewalt »nd 3»t«vel»ntte«»ng statt. Original«ltorrespondenz. ^V. üronau. 26. A»g»st. Der große Dichter sagt: »War«« denn weiter schweifen, sieh', da« Schöne liegt so nah'!" — Vine sonderbare Erscheinung tft e«, daß wohlhabend« frainer Familien in fremde» Provinzen ihr T»«culu« aufschlagen, in entfernten Gaue» Sommer» frisch« a»ff»chen, während fremde Gsfte in den herrli» chen, wftigen »nd romantifchen Sommerfrischen Ober« llllin« ihre Zelte auffchlageu und sich am Fuße des Triglav »nd Mangart, zunüchft den kühlen Ufm» der «ei« ßenfelser Seen recht wohl befinden! Krona», hart an der gleichnamigen Station der 3ludolf«bahn gelegen, von dn Mutter Natur fo herrlich ««geftatltt. wird he»er von laibach« »nb fremden GHften z»hlreich besucht. Im freund« lichen Orte felbft bieten die Gasthäuser der Herren hribar »nd Mral g»le Unterkunft, geschmackvoll«, kräftige, »d billig« Küche. In W»rzen finde» wir desgvi. chen in den Gafthönseru der Herren Nasinger »nd I»»a; in«besondere bringt letzlerer efq»ifite Tropfen edlen Weines. In Natschach bedient nn« der freundliche Vemsenjäger »nd Vergspitzensührer Herr Kirchmaier recht befriedigend; die Prodncte der Kasereigenosseuschaften finden g»len Absatz. Wir möchten wünschen, daß dieser »«barmherzige Gemsentod in der hülle am Ufer de« ersten »eißenfelser S«'« wenigsten« lalle Küche mit obligater »nlertrainer Weinbegleitung aufrichtln wollte. ^No sich «»g' und Sinne laben, will der Magen auch wa« haben!" —Wenn wir Krona» zu« Millelpmlte »ufere« Touriftenlebens wählen, so bieten uns Ercurfionen z» den weißenfelser Seen. nach Tarvi«. abwürl« »ach Lengenfeld, Ianerb»rg, »ßling. Polilfch »nd Velbe« herrlich« Genüsse. In Kro»« finden wir zwei „Slovenec", einen todten, d. h. ge» druckten, der z»r Voll«aufNär»ng und Verlläruug beiträgt, »nd eineil lebenden, vierfüßigen, »elcher, Danl der G»b« dention ronseite de« Neich«sackll«, für Veredlung e»tschied«n »irtt. Diesn lebend« „Sloveuec- wird a» Hofe des — Herrn Urbani gehalten, ist eln lUchtiger — Vcllbwlheugft »nd trägt al« solcher z»r Erzeugung lriiftiger Zugpferd« im Lande btften« bei. In Krona» ist ein E«»lV, nnab« hängiger Nat»r. »nd G«birg«freunde thätig. »« für die nächste Sommersaisvn wünschenswerlhen Komfort beizustellen. Möge das herrlich« Oderlrain allmälig au« seine» von Nericalln Gesängen genährten Schlafe erwachen. »t>ge es sein« Natnrschönheiten nach Gebühr pflegen und verwerthen! Das gefertigte Wahlcomiw beehrt sich, die verfassungstreuen Wähler zu der heute um ? Uhr abends im großen Oasinosaale stattfindenden Probcwahl des ^andtagsabgeordneten für die Stadt Vaibach höftichst einzuladen. Die ausgegebenen Einladungskarten wollen beim Eintrittc vorgewiesen werden. Zas Eentral-Mahlcomit^. Oeffentlicher Dank! Die gefertigte Marklgemeinde fühlt sich anläßlich des am 2!). d Vi. au«gebrochen«n Brandes verpflichtet, allen jenen, welche bei diesem Feuer hilfreiche Hand leisteten und dadurch ein Umsichgreifen des vlrheerlnden Elementes verhinderten, insbesondere der laibacher freiwll« ligen Feuerwehr und den Nachbarn von ^oitsch für ihre Hilfeleistung den warmstcn Danl auszusprechen. Die Marltgemeinde Oberlaibach. Neueste Post. Vrusstl. 2»l. August. In dn heutlgtli Plerat« fihung der internationalen Eonferenz wurden dle Proto< tolle sämmtlicher Gltzungen verlesen und genehm!gl Versaille«. 26. «nguft. Man oerfichtrt. dah tte radlcalm Deputittten ln den Departement« elne thütige Propaganda einltlten »erden zu gunften der Auslosung dt? «ssemblse. Madrid. 25. «uguft. Da« „Diarlo Efpagnol' versichert, daß die Nachrichten der „Daily«Ne««" über elne Offensiv« und Dtfetifiv Allianz zwischen D«ulsä.« land und Spanien reine Erfindung sei. Spanien brauche nicht fremde Armeen, um die Oarliften zu besiegen. Madrid. 26. August. Heute flüh lief da« Ve« rücht um, Puycerba habe capltullert. Die Nachricht i,t grundlo«; Puycerba widersteht »>t aller Energie. Telegraphischer Wechsele»« vom li7, August. Vxitr.Rnltt 71 75. — «Ubu.«t«t 74 85. - 1860-St«,».«.»ulthm 108 75. — Vant-«lt,n» 978. - <«dlt.»ctte» «48 35. — London 109 70. - «Übn 103 85. - », l «lw,.Vl-, »tn,. — »t««,l«n«d'«r 881. Wien. 27. «nguss « Uhr. Schlußcoulft: Lredlt 242-«b. «nqlo 15« 75. Ilmon 125—. Francobanl 61 5,0, Handel«banl 7» 75. Verein«baul «0 50, Hypothtlarrextenbant 13 . allgsmrme Vaugesellschaft <'.» 75. Wltner Vaubanl l.9 25. Unlonbaubanl i»4 -, Wech«llrbllub»nl 1430. VrigMenautr I««5. Ttaat«b°!,n »^50, kombarben 13925. lommunallose —. Fest Kandel und Wolkswirthschastliches. «udolfswertb, 25, «ugufi. Dit Dnrchlchnm,,Prnse stellten sich »uf dem heuNgen Martle. wie folgt:____________ »< tl. , ». l,. Weizen per »letzen 5 30 Vier pr. Stück . . —^1Z «orn , 3 70 Milch pi M°ß . — 10 serste ^ — — «indfieilch pr. Pfd. - 2« H«fer . 1 80 «albfleisch ^ — 30 H»lbfr»cht . 4 40 «chwelnesleisch , - 2ii Heidw . — — Gchüp keinsamm pr »letzen 6 i>» Angekommene Fremde. Nm ^? Nxzust "5Ü". ,^^^ ^""' " "°b<"' Privatier, hrastmq. Sch'tbel. «aufm.. Schiamberg, Monsburqer. Freund ^oui. ««sende i SHlefinger. Kaufm.. und Hahn. ^'abiilant. Wi,n. Moses, «fm,, Nrod. — Schönwetter. Vez,rtsl'auptmann. r,tla, Edelstein, «eljendei, Hamburg, — Hrau Ma,erssal. Pilvale, Prekburg. -- Pnnz v. SchönburgWaldenbuig. Schneebelq. »«,<«»» «««s»»». P«<«r. Profssjor; Kchldlof^ «s,l. urs/^N nei. «aufm., Nien. — 5ömy«, Maler, »ugsburg. - iko,,>, stein. «sm.. Hassel. — Schawl«. ilfm.. Trie,l. - '>iemeh. l. l Hauptm.. «delsberg. — «abitjch. -Vahnbeamte. Trefftn. — Dr Personagles. Rentier, und Debelat, Iriefi. - «»chottola. »f« . «rllnn. l»«»««»« «««»«>»«. Gchnndt und Steinbrecher. Klagenfurt Manloi. Tuest, »»«««s««««,^»» »«»s. Gobotta. Fabrilant. Verlin — 4»>»«?«' »«»» <»«»»«»>^NG>«>». Pibronh, Kropp Man delz und WoNqang. -aqor, ^«dler. «gent. Prag. >»»»»«»». ^ttel der VLrme ^ I.^O , um 2 <>" unter dem Vlormale. Verantwortlicher Redacteur: Ignaz v, .owngn» d« Norlwfftbahn maß^ und ausschlaggebend. — Tomplan rilchtlich an. Gtl° Varr Ol»»« ) ,^^ ( . 71 «0 N 70 ßl»«n«r.) """ ( . . 71 60 7, 70 Zluner«) Mu«»<^«^ ( - - 7^ 70 74 50 »pr«. ) «"«««l , 7470 7480 »,,». tSl» . . «<»- 2«7 - , zßb4....... 39- 99 2b . 18«....... 108 50 K 8 75 . ,«0 p, lwfi. . IN- IN 50 ' ,»4 ... 1357513«. D«5»»»Pf<»l>»rie,« 1«- ^»50 Pr»»<««nleh«n der «tadt «X» 100 50 101 - B^?«d«,,»? ,?^. l - " 7t>tX> U»,«, l ^^' I . "w 7850 W,»»u.N,»Mtr«»s,«.r,l, . s7s>0 97 75 ^»» »»W.H,tz».»H. . . . . «tX) «»Tb ^,^»"^»^..... »<- "00 ««Hl,. «Ml . ,3" »«r e«l»l»e«»««l......7900 80 ««l»»«l»«nl......»74 — 97« — Oestrri »ll, V»« . . t»»b0 « — c»stn-r. V«ll«l<««lch«»« . 197 — 199 - Uns«»«», ^ . . I,»l5 135 50 «««««»«»« . . «1 »I«v V»r«.tzl«l,«nl . I« .. l06 « «ctie» »,» Ir«n«p,r<. Unterneh mungen O6d V«« «lf»ld.V«tz» ... 14«- 14280 »«l.l»l,»»<«««h« . . . . ^ «b »4», 50 M«»«.D««nH«chtN..«,se««ch^ H4ts— 24? — «lif«»eth.»««««». . . zoi W1L0 «tre«t>...... -- G»r»«M«»»>«ler»i,», . . . 1983 —l987 — <«^.s«<«tztz.«^». . . . 19»b0 194-lnn» >M,«««.^«ff»H«t« . . I4Ü75I4«« ?.^«^M,ch. .....44«- 45,- lIelb Vare «tnl,«l»««V«tz« ,54. 1«« «««»»b«hn . aW50 3«! ««»«h« 139 >b I89Ü0 theiHH»hn......»IS 50 «15 Un,«1lch. N,rd«»«tz, . . 120 - 12l,25 U»««risch« Oßi«H« . . «50 54-- N«naesellsch«fte». «,. »sterr. «», 5'......«»415 94 »5 «