V ... « «6MU 8V6lU 2ÄI>M 81^6, vns 8ÄM0 ni prelc Lll^Ina! V«l-6ä moi-jä 80I2 vi-ooik vpi^6, k6«6) oll! H^6 »Mßl-Wll rgna, snöiwst tsr6g, in prolclßw! Xägj t6 vonäEl» ^6n6o do6o? X6aj svitloba «onca »xsl» I'nsi^Äia da «Iobo66, 2) Ii928V6tIiti t6MN0 N0«!:? II n»j <1«^'ni «xsta «tiIlii 8vöti «6, 26 viii^'6, lirani koll^ 2) 25M0i>8ki^a 2gro6a l.6 82M0 prsk ^0« ^) LaiivÄna ^'6r 8lttlioäa Ho pr6g-n9n». In ropo«6^o vsri^s, Xi 1cri8ti'l»n2 vo^eso. II 8tl'5NI 8V6tä N62NÜNS liins 26 I)686<1a völ'6, Ds VgNZ'O^H 2l»rjg vswns v»omn «V6tu, in N6V6PS Ill —k)6r, V «»8ili 8t9lin lläVllilt l^Ia» LVkIiöäNM 86 «ll^6 , lt^6r u 6660V 6«lili 8wvnil, Ks6pka 6uZg 86 2Als6,y'6: 'lll t6^)tä 86 V6I-6 i^Hl! 81l8I t'66j M6 006 blgAÜ V öi^ar lirilu V8i 80 8V6ti, Ki 8i 62I mi viä pr66raß-i, v6 r68nie6 luu mi 8V6ti ^) , — V8liZi 8va^6 lcri^ «tvari! <;i6^'! po morxli stön' 8il5lnlti Lo^'oö Vu^ar P08663, V lmi c>i)upa 8tl3N0vit! O A08P06, U8wili 86! I^iu68tv2 2ro6n6 7) on prebüäi! I>6 8^02N9sc) bi'ätov 8Ü0; Do V V0lr6^i6 8ti8ki nuäl 2mi8listt U5 N28 86 milo, I>6 Z)r08t08t N2lN Z)o6sl6. __ l2»ro^ matsr ilnsnilno! öuM 1ju68tva, 8lavs «iiu! 86r0Ä NI80 V3M K9MMt!I6, V6 I)i v 8^r9«ni 8iro«lni Vrawv «vojili n»,8li 8iagt. 2mi8lit6 na 8lavna 6^91^2 ") I>6ll0V 8V0^lIl! 9) 66 Hulill6 — Lo^ja v»8 2gpt>v6 por^gl^I — Li'2t6 8V016) i2poliut6 I^'u68tV2 8V6ti ta uk»2 ! 266^' odü6i Ml)« 86 8lHra! (3161 c>6^6rto Z)0t ti IläV6! ksl6i 6ovttlH, tl^i ui mu vara __ 2äl«äU ^UNä«K6 ^IgV6 __ IXouv6l'^a Iorb6rj2! I)8t9nit6 pollci '2 «pani'9! ro8lii8lljw, ksko cvil.j(> ^Vlgw 66te»; (to ni «anM) viv^'l turlci 86 N6 v«mil.l'0 Nc6re6 v krilu m»t6is. — 4« — Lri^i^wsi; — v -imnim «gsu "I'ain pci ^c>2llill, in nDi ssigsu 8iill'1v n« o^aovori; Hinilc, l32lli, Ill^nili V 8l)Ix notalvn; „I)»i NÄmki'uua, l^uda inati!^ Ivlic^o u inilim ^'oku, «^ri 6 äslc» moj6! I)llI168 Itt «6 V0t61'nit6 , 8l^0r6^' V 8tÄU0vai^6 8Vl),j6 l?l'ill(ilNO , — 80I2« «i 2,lül6 , '1'mn Mllin.^lno l3) >1O j<0n<:." — ^'nlv UZ) ^6 olroicnm Z)Ü>>Ä I^ll^iulu n^'6nim, — Ic' «im'Ii, inali >/l.'lli'I^i «0 n»m llom pn^all, Vi-nöÜ! ^ololi, 801'/! N6l'l«l 6; V noci «^6^0, ni i'6co: VilMNU 8V6tN ^»I'M 81^6 ) Dn« «5N1Ü n! ni'6k Lalkanä! v«i'6(l mo^'ä 80l2 vrooill vpijo) ?6c6, on! 5^6 8M6rtua rana, Iv' V86il.9lÄ Ho 8U^N08t ^6. ^>6l<8M^6I' .' ") p1'6M9^V»VlC koiv.je, ^. 5ui-i k0,'6NM«ki! l^) 'lur^ov i'Ulln in 8ll'5nvavie, — 1vr^>6viö'. ^) voMk MN9,^i) 0 ?li^l6na 80ncie6! 5vltl6 2V62äe dolji llud6! ^) 3' 80l2 vr686lj6ni /.gralil! .llll!! Iv.inl^6viü ni'6inill! .^i!a, in6«^l «6 nt)^.il)i! In V8llli 8ii»,^ni 6l'l><^0 V 8l'Il ?0 nolidanjill ,'6«l llni! ?c>j«. l<6 li6i6l6 vomocniicov 6an 1842 I5.!'uini<5lm. Bemerkungen. 1) Das Ol'igmal mitgegeuübcl' stehender prosaisch^' di>ucschel ll.dels.tzung ist m derBellage zui- allgemeinen Zeitung vom 18. Febl-. d. I. abge-cruckc worden, wo es nach der Entschuldigung der Nedacllon j/doch nicht möglich war, aus Mangel der mit dläretischen Zeichen versehenen Lettern d«e neue illpnsche Onographie genau festzuhalten, wie eS der Emsendcr gebct/n Hot. Well nun, jcncr Trauergesang wahrhaftig Töne enthält, die aus Herzen zu H-erzcn sprechen, so fand man sich bewogen, denselben so gctreu als möglich hier krainisch wieder zu geben. 2) 8loI)0„!<, polnisch nnlk. Hat eS demnach der Slaue vom Deutschen'^ Man erlaube uns übrigens bei der G.Iegcnheit in Einigem die auffallende Aehnlichkeit des Hoch-oberkramischen (mag dieses ,n Andcrm auch rauh klingen) mit dem Südillynschcn, namentlich dem Serbischen zu betrachten. So z. B. wie der Ode»kramer (um Nadmannsdorf, I^o«<'6, lil'^x-nie.^) daS ol, odcr nach der Aussprache eigentlich nv (welches 1 in den übrigen slavischen Dia-lecten mit welchem Vocale immer verbunden wird) der übrigen Krainer in o, so contrahirt cS der südliche Illyrier m u: daher volk , (vr'' >villc, böhm. >vllc, russ. ebenfalls vollc, vcr ^ daS obige poln. pnllc) volc, vnk; 80I23, 80^, 8U23; k«In6M, lcnn6m, Iin»6m; oder das obige pollc, pul< 6tc. Der hohe Oberkraincr bildet viele Collectiva nicht auf j6, sondern 1,6; dcßglcichen der Serbe: als ^i-6vlj6 (serbisch clrvljs) doi-üvljsi, xlii'av^6, 6ta. So liest man auch in serb. Volks^ liebern. 8V9^6in, 8vä«6niu (V8ä«iinu). So findet sich selbst das hochoberkrain. 26«, der Hase, und 86«, mähen, nur im Serb. wieder (8ioli<, vergl. daS böhm. sycy.) Denn die südlichen II-lyrier unterscheiden ein schärferes und gelinderes ö; letzteres drücken sie dermal durch ü aus, und gebrauchen es besonders bei den Inlillllivi.', auf c-r, und den Personennamen auf i5. als 8^6üi, p66i) I^.ra!i6vi6, ^lckvlü olc». Die — 47 — Aussprache dieses Zischers ist ein inniges Verschmelzen des t mit j, so wie unsere ri-imor-«6n und Wippachcr das ö sehr häufig (z. B. nicht sosehr, käj l!'mo? als Ij'mo), und unsere sogenannten ?ulM»l'ii oder ?t)Ijänoi (um St. Georgen, Zu klach, M.ichelstätten) das k vor o und i aussprechen, z V. ino^y, hisl« ln'u^'o, 4) n-oill, ^2V2, verstehet sich mit dem scharfen« oder ««,^von gN8t, der Wald, Waldung. 5) Iiri^a, ^orge, Kummer; aber das voi-bmu Iio-i-Mi, jemand auswichsen, ' ausmustern, lebt in, hohen Oberklain noch im vollen Gebrauche. 6) Sollte ctwa Jemand der Ne,m 8v6ti mit «vöti gar so sonderbar erscheinen, der wolle bedenken, daß derlei Reime wenigstens bei DlllNe und '1'il8«0 Nichts llngewöhnllches sind, z. B. poi'lo Mit PM'W (8,lI)8lUliI. UNd V6I'd.) V0lt0 Mit VNltd (8lil)8lmit. uno ^artie) Ilglie V6II19M ^lolimu«- n den meisten Gegenden Unterkrains, und namentlich hier in Dürren« kram durchgeha:»os noch. !)) Das Original hat: 3p0lN6nlt6 V2«lli 6j6lla' — 8Iilvua llj^Ia, und gleich darauf: I)a ijudiw — Vasu IiriUjn, und w!«der: Otvoriw v»86 ^ro- l)6. 8nilt lIo!l«tÄ t»IN6!1, l^uil)U8 i^ll0VI88S V6linui8; — aber das; unsere Mltbrüder gegen die grammac. Negel, in Folge welcher das P08863-«ivlim 8Vrc»v8li)' Iu5lil!ltlOU68 liü^il.-« «lav. ,- lat. 1)i'N(,'i'lN8, s. 18. 33, 4.), Ic)cu8l«; 8^)'3 mit n^a'Iemand zu hart erscheinen, sc» bemerkt man, daß dcr Neim des Originals beibehalten wurde. t3) ^» — jsdiMna, Elend, vom südillpr. ^, das Weh, Kummer, auch Gift. 14) Alexander dcr Große von Makedonien. 15) 5liri, Georg I gleichen. 16) Mm-Ko Xrah6Vl6) geboren zu ?rixi'6u, imI. 1396 getödtet, der Herkules der Illyrier, ein Held ohne Gleichen, besungen und verherrlicht (so wie der Vorhergehende) in unzähligen Na» tionallicdern. 17) lwda, Zeitpunct, Zeitperiode. 18) I^a^u«1 milie, Alles trug dazu bei, die Theilnahme an sei» nem unglücklichen Schicksale zu vermehren. Ganz Florenz theilte sich zwischen die Buondelmonti und Ubcrn, und bald darauf in offenbarer Feindschaft itt Guclphen und Ghibellinen. Nicht lange währte eS, so zerfielen die Ersteren wieder unter sich selbst in zwei andere Parteien, wovon die der Bianchi ihre Hoffnungen auf Bonifaz VIII., die der Neri die ihrigen auf Carl von Anjou fttztcn, und die sich beide Mit dem unvelsöhnllchstcn Hasse befehdeten. — 50 — Sin ngedicht. Wem ein Geliebtes stirbt., dem ist es wie ein Traum, Die ersten Tage konunt er zu sich selber kaum. Wie er's ertragen soll, kann er sich selbst nicht fragen; Und wenn er sich besinnt, so hat cr's schon ertragen. Fr. 3tücker t. Der Horumschnüffler. (Lebensbild von Paul cle Ii.uck.) Man wird zum Herumschnüffler geboren, wie man zu einem Manne von Genie, zum Mechaniker, Musiker, Dichter und Garkoch geboren wird. Der Mann, der als Junggeselle herumschnüffelte, wird diese Untugend im Ehestande noch weiter ausbilden. Möge es den Frauen als Lehre und War. nung dienen! Schade, daß der Herumschnüssler sich nicht selbst sehen, sich in seinem Hauswesen nicht be. obachten kann; wahrscheinlich würde er seinen Feh-!, diese Butter ist auch nicht von der de» sten Sorte. Wie theuer bezahlst Du das Pfund, meine Liebe?" „Ich weiß es nicht?" „Wie, Du weißt es nicht?" „Die Hausmagd kaust ein." Hannchcn will weggehen, der Herr hält sie zurück. „Was hast Du denn da zum Frühstück, Hannchen?« i.Den Nest von der Schöpsenkeule." „So? __ Ist denn nicht noch Rindsbraten von vorgestern übrig? „O, der >st schon lange verzehrt." Die Magd entfernt sich; der Herr murmelt ihr nach: „Es schien mir doch, daß etwas Ochsenfleisch übrig blieb.« Zur Zeit des Aufräumens >er Wohnung ist der Herr immer hinter dem Besen der Magd her; er späht mit Luchsaugen, ob nicht in einem Wink.-l ein Stäubchen übersehen worden, ob je-dcS Geräthe auch sorgfältig abgewischt wird. Dieß verdrießt die Magd, und sie kehrt gewöhnlich den Uln-llch zwischen den Beinen des Herrn durch und laßt ihn eine tüchtige Portion Staub einathmen. Wenn dir Petant m't seiner Frau ausgeht, mustert er sorgfältig alle Theile ihrer Toilette. "Dieses Kleid willst Du anziehen?" „Freilich wohl." „Es steht Dir aber nicht gut.. .Wie, Dunimmst den lilafarbenen Hm?" „Gewiß. Ist er nicht hübsch? „Hübsch genug wohl... aber das Vouquet dar» auf gefällt Mir nicht. — Alle Wetter! Du hast j