Mr. S35. Samstag den 3. Oktober 2857. Z. 1683. (3) Nr. 4552 Edikt, Von dcm k. k. Bezirksamt? Adelsderg, als Ge. licht, wird hicnnt bekannt gemackt: Es sci über das Ansuchen des Herrn Anton Moschck von Planina, gegen Matthäus Säurza von Klcinotlok, wegen aus dem gericbll. Verglcicke vom l9. Mai 1853, Z, 34l4, schuldigen 300 fl. CM. o. 8. o., in die exekutive öffentliche Versteigtrun^ der, dem Letztern gehörigen, im Glundbuche der Reichsdomaine Adelsberg vorkommenden Realität, im gerichtlich erhobenen Schätzungswerthe von 2477 fl. 40 kl. (Z. M., g«williget l,nd zur Vor-nal)me derselben die erste Feildictungst^gsatzung auf den 5. Oktober, die zwcite auf den 5. Nv' vemder und di? dritte auf den 5. Dezember l. I,, jedesmal Vormittags um 9 Uhr in dieser Amlskanz' lei mit dem Anhange bestimmt worden, daß die feilzubietende Realität nur lici der letzten Feilliietuna. auch untcr dein Schatzungswerthe an den Meistbietenden Hinlangegeben werde. Das Sckatzmigsplotokoll, der GrundbuchZex-trakt und die Lizicationsbedingnisse können bci d!> sein Gerichte in den gewöhnlichen Amtsstunden ein-gesehen werden. K. k. Bezirksamt Adelsbcrg , als Gericht, am 31. August 1857. Z. 1684. (3) Nr. 4550. Edikt. Von dem k. k, Bezirksamte Adelsbcrg. als Ge. richt, wild hiemit bekannt gemacht: Es sei l>ber das Ansuchen des Herrn Anton Moschlk von Plaiiilia, a/gcn Mathiaö Termtsck von Hrasche, wegen aus dcm Urtheile vom 23, Jänner «356 schuldigen »53 fi. (5M. o. «. <->, , >n die exe' kutive öffentliche Versiiigcrung der, dem Lttztern gehörigen, im Grundbuche der Herrschaft Luegg «>,!> Urr». Nr. «16 vorkomnnnden ^ Hübe, im geriäit> lich erhobenen Schätzungswerthe von 1450 st. 40 kr, CM., gcwiUiget und zur Vornahme derselben die erste Feilbielungstagsahung auf den 7. Oktober, die zweite auf den -7. November und die dritte uuf den 7. Dezember »857, jedesmal Vormitlaqs um 9 Uhr in dicscr Amtskanzlci mit dcm Anlange bestimmt worden, daß die feilzubielelide Realität ,iur bei der Iclzten Feilbietung auch unter dem Sckatzungswertye an den Meistbietenden hintange^ gedcn weide. Das Schatzunqsprotokoll, der Grundbuchsettrakt und dicLizitationkbcdingnisse können bei diesemGenchte in den gewöhnlichen Amtsstundcn singesehen werden. K. k. Bezirksamt Adelsd,rg, als Gericht, am 29. August 1857. Z. »633. (3) Nr. 2912. E d l k t. Von dem k. k. Vczilksamtc Wippach, als Ge. richs, wird dem Ierni Kallin, unbekannten Aufent> Haltes, und dessen ebenfalls unbekannten Rlchtsnach-folgern hiermit erinnert: Es hade Josef Ferjanzhizh von Planina, wider dieselben die Klage auf (slsitzulig der im Grundbuche Herrschaft Wippach «,,Ii Urb. Nr. 84 , Nektf. Z. I vorkommende« zwei Wiesen I^n« und poll ^»»«nm. 8„d iii-a«». 2,. Juli 1857, Z. 29,2, hicramts eingebracht, worüber zur mündlichen Vcrhandluna die Tagsatzung auf den 16. November 1857 früh 9 Uhr mit dem Anhange des §, 29 a. G. O. angeordnet, und den Geklagten wegen ihres unbe^ kannten Aufenthaltes Herr Franz Schwokel von Dol?me als ^m'nlor äcl »ctmn aus ihre Gefahr und Kosten bel^!l wurde. Dessen werden dieselben zu dem Ende ve,stä". diact daß sie allenfalls zu rechter Zeit selbst zu erscheinen, oder sich cmcn anderen Sachwalter z,< bestellen und ander namhaft zu machen haben, wl^ drigens diese Ncchtssüche m't rcm aufgcMten Ku rator verhandclt wcrdlN wird. K, k, Bezirksamt Wippach, als Gericht, am 21. Juli »857. Wegen erfolgter Uedersiedelung wird ein pupillarmäßlg gesichertes Kapltal pr. 1000 fi. gegen Zesswn abzulösen gesucht, worüber das hle-sige Zeitungs-Comptolr nähere Aus kunft erthellt. 3. 1645. (3) Italienischer Sprachunterricht. Ich sehe mich zu der Erklärung veranlaßt, daß ich in den letzten drei Monaten — wegen Mangel an Zeit — den Unterricht in der italienischen Sprache wohl nicht geregelt fortsetzen konnte, kemeswegs aber selben völlig aufgegeben habe, wie ein böswillig ausgesprengtes Gerücht es wissen will. Im Gegentheile werde ich mich in Kurzem meiner anderweitigen Beschäftigung losgemacht haben, um fernerhin dergleichen Störungen zu begegnen, und mich dem Lehr- fache ungetheilt widmen zu können. — Ich benutze dusen Anlaß, um mich Jedermann, der die italienische Sprache gründlich zu erlernen wünscht, anzuempfehlen, mit der Versicherung, daß es mein eifrigstes Bestreben sein wird, den Lernenden — gleichviel, ob Kinder oder Erwachsene — die Kenntniß derselben nach der einfachsten Methode und in der kürzesten Zeit beizubringen. Bedingnisse:c. erfährt man bis Ende Oktober in der Buchdruckerei dieser Zeitung. 4. IT. M»^<«I»n»? Pn'vatlehrer und k. k. «erichN. Uebersetzei der italienischen Sprache. F. 2,6. (4) Leihbibliotheks - Anzeige. Buch-, Kunst-, Musik-, Landkarten-, Papler- und Schreldmaterialien- Handler in Lalbach, hat das Vergnügen, hiemit bekannt zu qcdt'n, d-ß die große öffentliche Leseanftalt <^Staot, Hauptplatz Nr. 237) dcn verehrten Literatur-Freunden täglich von 8 Uyr Früh biä 8 Uhr Abends (mit Ausnahme der Eonn- und Feiertage) zu Befehl steht. Durch diese Anstalt wird einem hohen Adel und geehrten Lese« Publikum eine reichhaltige ausgewählte Bibliothek, welche fortwährend durch die neuesten Erscheinungen bereichert rond, zur freien Benützung gestellt. Die fünf Kataloge, e»thaltend l2.0U0 Nummcrn (Bande), sind käuflich zu haben und kosten zwei davon je lU kr., drei je tt kr. Nachträge dazu erscheinen so oft sich hiefü'r ein Bedürfniß herausstellt. Die Benutzungö-Gebühr ist im Verhältnisse der gebotenen Bücher äußerst gering, und beträgt: bei Verabfolgung einer Nummer täglich, t^! Beradfolqmig von zwei Nummern täg- lidcr 5 auf cin Mal wöchentlich: lich, over 19 auf ein Mal wöchentlich: für I Jahr . . . »st. — kr. für l Icchr . . . 1 l fl — kr. » 6 Monate . . 4 » » „ ß Monate ... 5 >> 5« » " ' M.n.t . . . t » — » , , Monat . . 1 „ 2<> >> » 14 Tage . . . — ^ gft ! ,4 ^ — 4N « » > ""g . . . — » « » »1 I^g . . __ 4 Einlage für jeden Band ist I st., bei Benützung mehrerer Bande verhältnißmäßja geringer, und wird solche nach Ablauf der Abonnements-Zeit zurückerstattet. Die Reichhaltigkeit dieser Bibliothek macht es dem er^eb^st Gefertigten mög. lich, auch den verehrten Lesefreunden auf dem Lande, itt Badeorten, i« naher und weitester Gntferlmug kleine und größere H>arthieu von Bü ehern für längere oder kürzere Zeit untcr den billigsten Bedingungen zu verabfolgen. s-^.^^^ 3v!Nfl!^Il^lt werden zu denselben Bedingungen außgeliehsn; wer jedoch den ^^««^ Adonncmentt'etrag jür ein Jahr erlegt, kann für ein Drittel des bezahlten Betrages Musikalien nach eigcncr Auswahl als Prämie cntnchmen. Z, l?0l. (!) Herren k. k. landespriv. Fabrifauttn in Wien. Warasdin, »7. September '857. W>'r finden lins bewoqcn. Ihnel, v?n nachstehende!- Thatsache Micrheilling zu machen. In der Nacht vom 14, auf d^ !5, Sepll>l„l'ci- d, I. wmde >'" lnif^im Geschäftsl°kase ein äußerst frecher Ginbrnch bestaunen. Die Diebe 'nusuen mit aUcn möglichc'!' ^lechinstruinenc^n alisqeiüstei aew»>sei, s.-ii,,' „achtem s^Idc ril,e eiserne Thm' mit einer Speire von d,ei ^chlibschlösser», welche ausievdem noch eine 4 Zoll bl^ite eiserne V°ilec,stanc;e, behängt von einem sehr mosten Voihänstlchlos;, erbrochen halse», in m>scr C^motoir e<„dra>'c>en, daselbst säl,.mt!iche Schreibtisch, g,,w^!t^>n öff^etei,, u»d sich sodann lib.r die ans Ihrer Fabrik >m vori-^>" ^-^ " dc;o^,ie, «och nicht übertroffene, "euaici^e, eiserne feuerfeste, qe^ei, Ginbruchsichere Kasse hermachten, Alis dcn darai, sichtbaren vielen Hi"ben qebt herr>os. öasi alle mössliche Gewalt angewendet wurde, lind da» die Diebe mit vielem Eif?,- mi5 ü5rechi"strumenren meh'ere Hill„den qearb.,tel hatten Da5 Ergebniß bnvles jedoch deren vergebliche Mühe, denn ausur den deiusich slchlbaren Spüren daran ang.-wendl'tfl' Gewalt blieb d,e Kc>sse luidtschä^t und der Inhalt ward gerettet. Es freut uns llmsoiliehr, dies; Ih»e>i ^ur Keiüitlus; ,' d<>' öff,"tl,ch ^"^^" Feliersicherheit Ih^er Kassen ,uln auch ein wiederholter Beweis der Sicherheit a,e^n Oinbruws Dicbstahl geliefert ward. ^ ^..^ Nehmen Sie hiemit mis.,,1 verdiüdlichste,, Dank mit der Ve>siche,l'iig, dasi sich Ib" 3"" solche öffentliche Beweise von Solidität selbst cmpfer,!,,,. ^ «»^«»»««« M. M»»i«Ke» ^ He,,«'»«« 746 89. (18) 5 G O G G G H G G G G 5^ O O O G 5s G O G O H O H G G i!>. G O G O G G O O G G G H M G O W ^ Zahnarzt Popi/s k. k. a. priv. 83 AN ATHERIN- MUND W ASSIÄ, ^ Alleiniges Central-Versendnngs-Depot en üro« H en c!<>tn,I: ^ ^ H^ze,^ Stadt, Goldschmied - Gaffe Mr. OOH A A Preis für ein Flacon sammt Droschüre: l st. 20 kr. CM. ^ ^ . ^ ^, ^ Da dieses durch unzählige der anerkennendsten Zeugnisse von den hervorragendsten Autoritäten A ^bewährte, — bci dem sich täglich steigernden und vielfach vermehrten Vedarfe in jeder Hanshal-^ Atung nothwendig gewordene und erprobte Mundwasser salbst uon hohen und höchsten Herrschaften^ >Z besonders als eines der vorzüglichen Konservirnngsmittel für Zahne und Mundtheile benutzt, sowie ^ >^ von den renommirtcstcn Aerzten verordnet wird, fühle ich mich icder weitern Anpreisung gänzlich^-^ überhoben. ^ ^ ?iachdem sowohl in Wien, als in der ><^^^. Provinz nachgeahmtes schlechtes Mundwas- ^ ^scr in bcrcirs gebrauchten leeren Fläschchen ^^V^Ü«^^^ meines „Anathcrin«Mundwassers" als das ^ ^ uon mir erzeugte echte verkauft, und somit ^^^M^^M die betreffenden Käufer unangenehm gc-A ^täuscht wurden, so sindc ich mich veranlaßt,U^s'^^MZM das ?.^.Publikum aufmerksam zn niachcn. ^ ^ vaß jedes Fläschchcii mit einer Zinnkapscl, auf welcher der hier beigcdruckte Stempel ^ ^ ausgeprägt ist, gut verschlossen sein muß, im andern Falle ich mir vorkommende Fal« A ^ Mate gütigst einzusenden bitte. ^ ß vessktasnNsches HafMMsmr ^ ^ von ^ Hf. H'OF)^. ^' ^Es reinigt die Zähne derart, daß durch dessen täglichen Gebrauch nicht nur der gewöhnlich so lästiges M Zahnstein entfernt wird, sondern auch die Glasur der Zähne an Weiße und Zartheit immer zunimmt.^ H In Laibach vorräthig bci Anton Krisper und Matthäus Kraschowitz; ^ 5Zin Görz bci I. Änelli; in Trieft bci Xicovich, Apotheker,- in F in me bci Nigvtti, Apo-^ ^thckcr- in Neustadt! in Krain bci Dominik Rizzoli, Apotheker. ^ )> G V tz^ W G G G ch W V O G G tzZ G G ?^ O ^lZ V O W O N W W G' O ^«ß G W G V G ^!3 G O G G A A ^ . l239. (,l) 8 Dem Herrn ^uUu8 vittner, Apotheker in Gloggnih. M ^ Ener Mohlgeboren! W^ ZZ, Dic Tochter cincs Ausnchmers in Trattcubach, Namms Anna Maria Tauchncr, 20 Jahre alt machte im M A vongcu Sommer nach cinem erhitzten Gange einen Trunk fatten Gebirgswasscrs. In Folge dessen bekam sie bald 88< A darauf heftige Viussschmerzm und Seitenstechen mit Vlnt- und Schlcimauswuif, und wurde so schlecht, daß sic sich M^ A die heil. Stcrbsakrameüte reichen ließ. Nach angewandter ärmlicher Hilfe gebrauchte sie aber sodann den von Ilmen A A bereiteten „Schnecbcrgcr Kräuter-Alloft", und schon nach Einnahme zweier Flasehchcn fühlte sie eine bedeutende Bessc- N Z rung ihrcs kranfen Zustandes, und hofft nun anch mir Oott.s Aeistandc bci dein fcrucrcu Gebrauche Ihres „Schnee- ^ ^ bcrzer Kräuter-Allops" ihre vorige Gesundheit gänzlich zn crlangcu. ^< H DicseS möge Ihnen zu einer erfreulichen Nachricht von der besondern Heilfraft Ihres „SchnccbcrgS Kräuter? ^, ^ Allops" dienen. —- Der Wahrheit gemäß wird Obiges durch iiachstchcnde Fertigung bestätiget. ^ D Trattenbach, dm 8. Jänner t857. M D i^Hfarr""> ^"Gcnicindc-^j ^ ^ (Trattenb.ch Karl Josef Schropp m. p, (Vorstand ) Math. Weninaer m, I>. U Z ( v,l.s,vv.>v. ihsarrer. ^Kranich erg) Aürgermcisier. M ^ ^-------^ (2'W^ M ^ Selber «echte Tchneeberger Kräuter»Nllop" für Brust« und Lungen« M ^ kranke ist zu bekommen: A « In Laibach:' bei ^K»ttl». «,r»««?«,»vlT!«: zu Neustndtl in Krai» : bei «»«». «,!«!»«»««, ^ ^ Apotheker; in Gmünd: bei »«„«? >n Idrea: ^ A bei H. «,-U»; in Villach: bei H.»«l»»«»« 5«L'K«««,. Preis einer Flasche sammt Gebrauchs- Ac ^? Anweisung 1 fl. i2 kr. Dc Z. 64. (38) ^. ZM^ Moll's ^l «ITZ-PUß. Nei der letzten Pariser Weltausstellung laut offizieller »Wiener Zeitung" unter ^ allen ahnlichen Hausarzneicn einzig und allem mit der Preismedaille ausge- <« zeichnet, durch welchen ftuverainen Ausspruch der internationalen Jury für die h unübertroffene Qualität und Preiswürdigkeit dieses Präparates gegenüber sammt- i licher Erzeugnisse des In- und Auslandes, der unumstößlichste Beweis'geliefert wurde, g Hlleinigcs Central-Versendungs-Depot: Apotheke »zum Storch«, ^ Tuchlauben, gegenüber Wandl's Hotel in Wien. ^ Preis einer versiegelten Original - Schachtel 1 fl. l 2 kr, C. M. Genaue Ge- ^ brauchs - Anweisungen in allen Sprachen. ^ ......^.'.. ,. , jl l3c^> Dli,t lll tausend Veispislcn nach jahrelanger Erfahrung als vortrefflich l'cwälirtcn „Scidlitz,-Pulver" sind in « ^ ss, ... ^!« 5"'c . 5" cincr ft allgemeinen Anerkennung gelangt, daß gegenwärtig der Nuf derselben weit über t die ^lenzen o^>«al,crstaates hmausrcicht, - Vas die zuverlässige Heilwirfsamkeit von'Moll's „Seidlih-Pulvern", / Unterlcibsbtschwerden, u leisten vermag, welche ausqiel'iqe MHZfe sie gegen t Leberle.den ^stopfn g Hamorrhmdalübel, Schwmdel, Herzklopftn/Blutfongesti-nen. Maqcnframpf. Verschleimung. ß H.dbre'MM uud ve^edene Darm ran he.ttn gewährcu. muß bereits als k nstatirte That ache angenommen werden t Gr?cich5u./3 un7neue'^^^^ b^en durch die verständige Anwendung derselbe, schon oft wesentliche H Itt °big.r Pulver elnzig und allc^n in dcr Apotheke l Fiiüt „goldenen strich" der Frau N»««« M»)'V«». L Schon am 4. November erfolgt in Wicn dic Ziehung dcr zum Westen des Frauen-Vereins fnr Arbeitsschulen. 1 Los kostet bloß 30 kr. CA, nnd Abnehmer von 6 Losen erhalten 1 Los nls nn> entgeltliche Aufqabr. Ohne in cine weitere Werthdestimnmng dieser Gemälde einzugehen, diene zur Kenntniß des ?. 7. Pnbliknms, daß das gefertigte Handlungshans dcm Gewinner des 1. Treffers fur Ablassnng der 10 Gemälde anbietet, daß ül'rigcns die qesammten Gemälde dieser Lotterie bereits im Jahre 1863 durch das Großhand-lungshaus G. M. Perissutti ausgespielt, und uon demselben dem Gelvinner der Gesammtzahl dieser Gemälde für deren Ucbcrlassnng öffentlich angeboten waren. Ich. C. Sothen, als Leiter dieser Lotterie. Zu haben in Laidach bei Gefertigtem, der sich auch für den l5. Oktober mit fürstl. Salm'schcn 4l» si. Losen und fur den '/9. Dezember mit den 3 fl. Losen der großen Staats-Gold-Lotterie empfiehlt. __ Ioh. Gv. Wntscher. Z. l«?«. (3) Kuttdm a ch n ng. Hiemit bringt die Gefertigte zur allgemeinen Kenntniß, daß sie die von ihr an den Bruder IgnazBacher von Landstraß erlassene Vollmacht schon gerichtlich widerrufen hat, und deßhalb alle, von heute an, von ihm in ihrem Namen geschlossenen Geschäfte als ungiltig ansehen wird. Görz, 19. September »857. g. «697. s2) Bleistifte oon vorzüglicher Qualität in Ccderholz, l Dutz. zu l0 tr,, nach Nummer^ Nr. l weich, Nr. 2 mittelweich, >)lr. 3 hälter, 1 Dlch. 30 kr. , feinste Zinno^ ber. Nothstifte zu 7 kr., Stahlfedern, Schultaschen für Knaben und Mädchen, eine große Auswahl Fe«? dermesser, Schceren. Theater - Perspektive uon 4 bis 28 n, , Lorgneten, Studillampen zu 1 bis 2'/2 fi., Moderateurlampen 4 bis 8 fi sind ncu angekommen l?ei /^!»^ ^ «"?> ^ " ^ »3 ^ .^ «^ D^^^^^^^M^—^s M ^ ^ ^ <" 3, ? ^ '^ -^ 5, »l " .^ " ^ - ^ ^ ß I? V^ n»„,