c rei n i gte ^^^^^^^^ «ldruckt «it sdlen »°n Hleinmaner'scht!! Echriftm. > ^V>7 A lFreVtagten 2^. Iin«! 2S1?. » « n « lan ». ^. , 1> l « u ß « n. ^"" b'" NcstMungen fHr die Leinwand- ?/n "eln Schwert.) Ausser diesen B?> Han"dN^" ^ w Bremen und anvirn havtiS^". ^deutende Einkäufe für d bohen ^reise/soMUH U'dift K^V^nen. sr heißt Schnöder, von ei, wN?" "ü^ ^'"i- Er sprich! her u^» n ^^d" s^^^ der Schweiz 'er «ach Frankreich ^u lntspwnc« Mrde^ ""b/agt: Napoleon werde von St 6el..na MMW U b« siebente lag der Krankheit giN7nl ^«t rlande i» diesem edle» Primen seinen O ^ni.°." F'7 .^"/° H°ffnü^"wied7r" gehen mit schnellen Schritten ihrer boUkom-menen Genesung entgegen. (K. Z.) Italien. I. I k. k. H. H der Pr'nz Leopold, «ebst dessen Gemahlinn, der Erzherzoginn Clcmentine waren am 23. Dez. zu C'.serta, bey Neapel, gesund cingelrosse,'.. (G. Z.) Italienische ^lä:>cr uüdersprechen dcr Behauptung der engli^l'cn Irurnal'stcn, daß Hc^-rn Plnkncy's Sendu,:g nach Nc^pc^ fl'uckt-los abgelaufen sey» Zwar hatten die Eng? länder aus Eifersucht alle erde'cklichen Mittel beym Köüicze von Neapel angewandt, um ihn zur Abwenüng'der aincrikanischen Forderungen zu vermöge»!, »>nd sie hätten es ouch dabin gebracht", daß die Unterhandlung sich so verzögerte, und die amerikanische Eskadre so lange auf' der Rbede vou Neapel bleiben mußte. Aber am Ende habe Herr Pinkncy seinen Zweck erreicht, und der M-vig habe den vereinigten Staaten die Neine Insel Lampcdufa, im Süden von Sizilien, abgetreten, wo sich ein sicker r Hafen selbst für Linienschiffe anlegenzlaffe. llnstrcitig würben die Amerikaner dort eine ahnliche Niederlassung wie die Englander auf Ma'ta gründen. Nur eine kleine Schwierigkeit sse^e «wch entgegen: der Boden und das Gehölz auf Lampednsa wären an eiuen englischen Kreiskonnuissar verkanft, der sie durchaus nicht den Anierikanern abtreten wolle. In^ zwischen hatten diese dock vorläufig einen Hafen im Mittelländischen Mecre, dcn sie so lange gewünscht. Auf dem Kaufsahrtheyschisse Afrika ist kürzlich eiu Agent des Statthalters vou Egypten zu Genua angekommen , um daselbst in der Eigenschaft eines Geschäftsträgers iu Handelssachen zu residiren. Wie er sagt, will sein Gcbiether dcn Handel in Egypten emporzubringen suchen, und wünscht deßhalb mit Sardinien in freundschaftliche Verhaltnisse zu treten. Dieser Statthalter vo-n Egypten verleiht nicht nur allen Gelehrten, welche nach Aegyvten kommen, Unterstützung, sondern er ist auch entflossen, aufKosien des Staats einigc junge Leute nach Italien zu schicken, die daselbst erzogen, und in Kün^ ften uud Wissenschaften unterrichtet werden sollen. (W. Z.) Frankreich. Zu Bordeaux erregte seit dem Nov. eiu gewisser Nanbondie Aufmerksamkeit öer Ve« bürden. Er befand sich im Jahr i3i/, auf der Insel Elba, kam mitBonaparte zurück, und hielt sich iseitdem ohne Bedienstung in Bordeaur auf. Seit dem Nov. hielt er ein Einschreibbuch und vertheilte Karten. Die Einschreibungen geschahen für Bonaparte durch seinen Lieutenant,Herrn Randon, Gouverneur und Chef der Organisation. Diese kapiere fielen der Polizey in die Hände; sie ließ ibn noch cinige Tage gewahren, um seine Manövers vollkommen entwickelt zu seben und verhaftete ihn sodann. Diese ?!rt von Verschwörung ist bloß lacherlich. (Moniteur.) (W) Spanien. Der Quotidicnne zufolge, ging 'in Ca-talsnien das Gerücht daß der König von Spanien dem in der Caus Valencia erlasse." ncn)'Proklamation v,m ^. May i,"i^ gegebenen Versprechen gemäß , nächstens eine Ver-s>mn:snng der gesetzmäßigen Cortet nach Madr d berufen wolle, mit welcher gemeinschaftlich er Spanien eine konstitutionelle, auf das Interesse dt, die nur selten wleder zum Vorschein kommen " ^ - <. . (^ ^'^ ^ r » ß b r , t a n n i e u. ^ord Stanhope, ein eifriger Redner sür die Opposition, aber seiner redlichen Ge-Wnnnigcu und Gelehrsamkeit wea.cn von alle»! Parteyen geschätzt, ist in einem Älter von 5^; Jahren gestorben. Am i^. Dez. erhing sich eine ßajahnge 3rau aufihrcm Zimmer Ein junger Mensch, der es bemerkte, traute sich nickt, sie abzuschneiden , bis er sich bey einem Klü-aeren Natbs erholt bätte. Als er zurückkam und es thun wollte, war die Frau todt. Der Todtenveschaucr erfuhr diese Ursacbe ih-rcs Ablebens und ermähnte den jung«n Menschen ganz ernsthaft: Er soll das nächste« n-adl, wenn er wieder jemanden in einer solchen Lagc anträfe, nnbedenklick den Strick adjchnetdcn. I ) ° . ^°r Kurzem wurde der inländischen «e»nn and-Gescll.-chast ein Strang Garn vor-8N, den ein Mädcben von ig Iakren, ^"bluens Wood, gesponnen hat, er wiegt " ^i.o H"t,' 7cx> Stränge also würden ouf eln Pnmd gehen; und der Faden wür-ve 2,52l,^a Ellen oder ungefähr 1^2 Mei-a? ^ ^"' ^ ^pf' 13 Lotb dieses feinen Farnes wurden demnach hinreichend sein, Z?"^k^"g.el z„ umspannen. (F. Z.) S^mni- ?""ä' ^'sent hat befohlen , die R ^ von 100 Pfund Sterl., die sonst '^ch am Weihnachtstage unter die Brig- ^ ^"" ^rmen vertbeilt wurde, für dieß-wahl auf 25« Pf. Sterl. zu erhöhen, wo- ^ ^«^ ^ fleisch und 5^> zu Brod ver-^ "er en sollen. Der Familien, wel-^ ^ ^"?l wöchentlich ans seiner Küche d e.3 ""^5' s"'d jetzt scbon über 26«, besten '^b's i2oc)Köpfen(oder Magen) - ^!"/.?-. Dez' Mcnds ist der Lord Welling-onaef^ "" Hauptquartiere in London bm. ^ 5?' -"" " "" mehreren Peri'onen von der Neuerung Kotlferellz hatte, und yach zweyen Tagen wkder nach Par's abrechte, wo er am 3i. in der Na5t an^->n. i^onnab'nd den 2,. Dez. erhielt dcr be-rnomt^e trag-^che Schauspieler vom Trnrü-lane-^heafer, Hr. Kean, mitt lst d"r 'vou. e,n a>!0nymes,Zchreibcn, dcm Anschcin na'b von emer Wetbcrband, worin ihm vorq'e, worfen wnrdc, daß er in der Rolle d^Sir Eduard Mortimcr Gesichter scl'l.eide wie eln Lffe, uud man ldm znqleich drobte, daß mai, ton umbringen würde, wenn er in der idorncUung des obgcdachten Stückes sdie am 2l (^tatt sinden sollte) dasselbe wic-' ^ 5;"s Herr Kean machte sich wenig ans diesem Briefe; allein der Oircctcnr hielt es doch fur rathsam, die Polizeybchö^e, davon zu benachrichtigen, welche die nötblqel, V.aaßregcln ergreifen li?ß. Die Vochelluna g,ng jedoch ohne die mindeste Störuna vor-über. Herr lKean reiste am folgenden Taae nach Bath, wo er neun Mahl auftreten. und sich dann nach Porthsmoutd beaebclt wlrd. (G Z ) Der über die Polizey in London erschienene Bericht ist ein böchft interessantes Werk Wir wollen hier nur Einiges ausheben ^ ^ l. I ")/ ^^^" so bäusigen, „Zungen Verbrecher" betrifft. In Newaate allein wurden (sett August l8»/i) 160 eingebracht, von denen die meisten zwölf Jahre, etwas wehr oder wemger zählten, und worunter mehrere ichon öfters im Gefängnisse waren (kier darunter waren znsammen 70 Mahles tn Newgate ) Der Geistliche des Gefangnilses, der zugleich Vorsteher der dortigen Schule fur diese Kinder «st, wurde übcr die Ursachen ihrer früheren Vcrderbniß befragt. Er gab folgende Antwort: Mangel an Re. ligwn bey den Eltern; Mangel an Unter, ncht bey den Buben; das Zusammenlerne.» ^'^^e'"" Madchen; ihre gänzliche Ge-schaftslosigkelt, und das dadurch veranlaßte Spieleu m den Strassen, Anfangs um Knöpfe, dann umkupfcrmunze, endlich um Silbcrl.lün-ze. Alle von dieien Buben habcn Mädeln (/l^»K-xi.i8, Blitzmädel), zu denen sie das Gestohlene tragen; sogar ein 9jahr»sicn itü5 Schaudern sich wieder entfernt h«ber. ___________ (K. 3.) Mechset-Cours in Wien. am »7. Jänner 1817. kouventlonsnlünze von Hundert 3?? ?s8st'