M.SS MMwoch. de« tS Apr» tS24 DmchPost . ^soüoviNS^o t^»r»d0r 4^ «Mptz» t.7. ««i »-»e««», «»»»»iHi»»»« »«« V«» «i»«««»»,». »«W»i»»»i MWßlii vitefe oh»eMa«< «erdv »li« 4, in »»d w. »WH», «. »Zl«^ W«.», v. W »O'— V W W « l »NW t.7. S4. Äadkg. !l.x^uciirz o o Im redaktionellen Teile enthaltene entgeltliche Mitteilungen sind durch * kenntlich gemacht. o o Ol»H Srankreichs VNtnNlch-Meinung und der Vach-verständlgen Bericht. Frankreichs Sffentliche Meinunq ind der ^ Gachverständigenbericht. ^ ' — t.«. Paris, 13. April. Die Bcröfscntlichung des Bcrichtv'S hat hier keinerlei sonderliche Ailfr^qunz bewirkt. Die. große Mehrzahl der Deputierten ist bereits in die Provinz gereist, uin inmitten alsgemeiner Verwirrung — dis inncrpoliti--sche Lage ist unklar wie kzaum je zuvor — den Wahlkampf einzuleiten. Di? Wandelgii'lge der Kamuler, in denen es noch oo.: wenigen Tagen wie in einem Biene.chaw^ su:nm^7, sind leer uud trostlos. Im SipuugSsaal bt^-finden sich einige dreißig Abgeordnete, jeder mit einigen Dutzend Stimmzetteln seine r nb« wesenden Freunde versehen, urr der Regie^-'rung gegebenenfalls eine „erdrütkende Mehr-.heit" zu sichern. Sie scheinen ob ihr-^r Mi'sir.n in recht übler und unzugänglicher ^alnt^' zu sein. Herr Poincarä selber ist unsichtbar. Man erzählt, er arbeite 18 Stun)eu ununterbrochen täglick). Die Journalisten sind geradezu verzweifelt. < Nirgends ist ein«) Auskunft ^u erhalten. Hundert Wißbegierig? fragen, niemand gibt Antwort. Mau bildet sich also aus gut (Mck eiue eigene Meinung, wovon man annimmt,.daß sie weniger den Tatsachen als derjenigen entspricht, die uian in den maßgebenden Kreisen vermutet. großer Befriedigung registriert man die Meldungen au^ London und Berlin, w«, politische Leben noch nicht den hier verzeichneten Erftarruug'^grad erreicht zu hc.l'en scheint. Was aber denkt und sagt d n Volk Es kann nickit versch^"iegen werden, daß in weitesten Dreisen die -'.-cststeflii-i^en d'.r ^a^)verstandigen über die deutsche Zahlung.^-fuljigfeit, große« (.. ..irnck gemalt Hab'n. Man hatte tatfAchltch weniger erwartet, so sonderi^r dies auch klingen mag. Fast all gemew wurde es gerade bei den Delttenden als Axiom betrachtet, daß Engländer und Amerikaner mit den Deutschen 5>and in Hand arbeiteten. «^7^« l^k'nuted? (^a s'vntpn«? ä Den skeptischen Ausspruch könnte man in der letzten Zeit anf schritt und Tritt hören, llnter Kvm»« aber versteht man hier vor allem die amerikanischen, englischen und deutschen Bankiers und die Gros',industriellen der drei Ander. In wirtschaftlicher und finanzieller Beziehung sieht man sich selber noch inm,er nicht für „voll" an. Man ist davon i'lber zeitgt, daß die naiven Franzosen unter allen Umständen, sobald es ans Rechnen geht, über's Ohr gehauen werden. Dalier denn auch die. allgemein verbreitete Uebsvzeugung: Die „l^eschichte" mit den Sachverständigen wird ausgehen wie das .^"^oruberger Schie ßen. Sie werden einige vage Azigabeu ina chen über gefliichtete deutfche Kapitalieit, de^^ nen man sofort die französischen Exilgenossen an die Seite stellen kann, uud im Uebrigeu den Dentsäien nicht allzu wehe tun. Praktisch wird für Frankreich jedenfalls das Ergebnis sew: daß es auch wahrend der nächsten !!^ah re ans dem Nibelnugenschad nichts erhält. Soweit nicht völlige Iudissereilz in Poli tischen Fragen herrscht — das Nebel hat al lerdingS in den letzten Monaten eine- bei spiellosen Parlamentqxischen Unfähigkeit wei um sich gegrissen — ist 'man also ehrlich er swvnt Wer das l5vgebnis. D.ie LHuung ist Die sAleiAtndt Krlft. Vevorpshende Dauer von zy bi< 14 Tagen. — Gerttchtr^eise KO»binationen. — Eine Hoyalitätserklärung der Banernpartei. ^ Verlegung des Schwerpunktes nach Za- ' greb? (Telegramm l'er «MarVurger Ze^kung*.) ^ ZM. Beaqrad, 15. April. Es hat den An-chein, daß die durch die Demission der Koa-itiousregierung des ^'^crrn PaSiö. eröffnete Krise lange Zeit, dauern wird. Man ist der Meinung, daß die defiuitive Lösung der Kris: nicht vor 10 bis 14 Tage erfolgen dürfte. Ue-ber die Lösung der skrise kursieren die ver-chiedensten Kombinationen. Man nimmt an, daß die Kroue die Chefs aller Parteien kon-ultieren wird, darunter auch, wie man glaubt, Vertreter der Radiöpartei, die bereit eien, eiue Erklärung in bezug auf die Aner-ennung des Königreiches zu geben, um die Krone zu überzeugen, daß sie nicht gegen dic-en Staat find. Der oppositionelle Block hegt edoch die Befürchtung, daß Radiö mit .einer um auf diese Weise zunl dritten Male die Lösung der Krise mit Hilfe des oppositionelleu Blocks unmöglich zu machen. Ende dieser oder anfangs nächster Woche wird .Herr Da-v.t.ovlv nach Zagreb kommen, um sich über die Situation zn informieren und mit seiner Organisation, resp. mit den Demokraten beider Gruppen sowie mit den anderen Parteien in Fühlung zu treteu. Mit ihm werden sich wahrscheinttch auch einige angesehene Mitglieder seiner Gruppe hierher begeben, unl über die. Kandidaturen in den Wahlkreisen Kreatiens und Slawoniens All sprechend Au.^) glaubt man zu uiiifen, daß nb!?r die katholl schen Osterferien auch PribieeviL in Zagr"h eintreffen wird, um mit der selbständigc^n de- Äenßerung aus Wien wieder alles verdi^rbt, mokrcitischen Partei zusanunenzutreteu. —lH—' tkonzentrat!onskcl» .u'tt? NevgrOtz^ 15. April. Dr. Lorko i^ö ljat ,'lhvt^sitzuugen zu präsidieren. Der Wojwode wu^e heilte von Sc. Majestät empfangen. gestern wiedcrholt mit Dr. Du^au »«.«n erie '. Ti.ser Konferenz in politljchen Kreisen cine Bedeutung beiaen ess'-'». da man auttiunut, daß selbst die Radievart^i nichts gegen eine eve?ltuelle Konzentrationsregie-^ling .'»n^un?-nden hätte. Ziidessen hc^t das enttliclie Preßbüro des '.'lußel'minifteliums in d'L ,.?Ü7.üvistna Makedöniia" eiu Juter» vil.w des.Herrn Radi'? v?rö'fentlicht, welches n Beograd in allen Kreisen, speziell im oo-positienelien Block, einen Peinlichen »^indr"''k 1» rvorgi'rufen l)atte. Die Abg^ordn-'t^n der Radii^partei haben zwar versiuht, so weit es eben «möglich war, diesen Eindruck dannt zu vcrU'ischen, indem sie eiue dezidierte litätskundgebnng ver^ßten, die von Herrn Davidvviö an die zuständige Selle geleitet wur.)e. Troschem ist man überzeugt, daß die Stelluug der Opposition nun wieder erschüttert isj, obwohl man in allen, mit Au^nal)mc der :k'tgierungskreise, die Haltung de? Doktor RineiL verurteilt, da er das Preßbüro dt^s Außeuniinisteriums in den Dienst seiner Pc^r-tei gestellt hatte. In Verbindung mit diesem Interview behauptete nwn gegen Abend, daß die. ^tonibination mit einer Geschäftsre^zie-rung mit .Herrn DaVidovie bereits dnrchg^« fallen sei und daß es keinen anderen Ausweg aus der Situation gebe, als Neuwahlen. Nach der Audienz de'^ .Herrn Iovanovitl beiul Zliö-nig, die von dreiviertel 7 bis 8 Uhr dauerte, wurde das Geriicht verbreitet, daß Se. Ma^ jcstät noch den Wunsch hege, alle Parteick)ef?, mit Einschluß der Nadi^partei, zu konsultn»« reu. Die ersten (^Einladungen werden bernts für heute erwartet. Sorvsec — dee kommende Mann? ZM. Zagreb,-15. April. Die dem kr^^au-schcn Block uahesteheuden Blätter mü'den. aus Beograd, gestern habe sich das Gerücht verbreitet, es werde zu einer Konzcutration der Regierung uiit Koroöcc an der Sitze kommen. Die Regierung würde der ulit den Radikalen unterstützen. Die Blätter selbst lez'ichnen dieses Gerücht als unw^hrschein-lick. . Kooperation Pet^oviö-Davidovic. ZM. Beograd, 15. Apül. Pe^eovie, der be kannte -.a!. jale Abgeordnete, l)atie v.rmit tags ein^ längere Konfereilz n,-t Tcvidoviö, welche 'n den Politischen z^eelleu mit der größ'en Spannnttng veriolgt ^vurde. G^epa Stepanovie in Beograd ZM. Beogtttd, 15. April. Gestern ist von seinem Landsitze der Wojwode Stepa Äepa-uovie, der Präsident der „Narndna Obram-ba", in Beogrod eingetroffen,' um d.'n Aus-. Anknestie für jugoslawische Emigranten. ,^M. Beograd, 1'. April. In Zeit hat die Regierung beschlossen, unsere Emigranten in Beograd zu amnestieren. Bm: den bulgarischen Behörden wurde eine ge« naue Konsignation der in Bnlgarieit leöeu« den Emigranten verlangt. Es wird allen die Rilckkehr erlaubt, die sick) nicht zin^i anderen strafbaren Tat schuldig gemacht hauen. Sin Amendement der Reichsregierung. WKB. London, 15. April. f.Havas.) „Daily Tl'legraph" schreibt, die schriftliche Antwort der deutfchen Regierung wird sich' auf die Erkläru!lg beschränken, daß Deutschland dem Daves'schen Projekt zustimmt, wenn die Al liierten einwilligen, die Verhandlungen auf gewifse Putifte auszudehnen, die nicht in den Wirkungsbereich dar Sachverständigen gefal len waren. Die Blätter glauben zu wissen, daß England und Amerika unbedingt aus der sofortigen Zustimmung der Berliner Reichsregierung bestehen werden. Die britisch russische Konferenz. Zondon, 15. April. sWolff.) In der gestrigen Eröffnungssitzung der britisch-russi schen .Kynserenz sagte Rakowski unter ande rem: Die Sowjetregierung hat nicht die Ab sicht, zur zaristis6)eu Erol»erungspolitik zll rückzukehren. Me erste Bedingung zur Befestigung des Frieden.-! sei eine Revision Versailler Vertrages und der anderen lnit ihm in Verbindung stehenden Verträge. Die «owietregierung sei der Ansicht, daß eine Beseitigung des Krieges nur unter der Be dingung der sozialißische,». Organtsation des Wirtschaftslebens möglich sei. allgemein, daß sich die französische Regierung den liusgestellten Bedingungen nicht entziehen kauu, ohue deil schärfsten Widerspruch aller Kreise hervorzurufeu. Man betont, daß Frankreich seit 19W durch seine Jutransig'eilz immer nilr noch n,ehr M^ren hat, und daß die' Angebote, die Deutschland freiwillig maclite, regelmäßig über das hinausgingeu was nach Monaten wirtschaftlichen und. poli tischen Kanchfes . von . den Alliierten selber vonl .Reiche gefordert wurde. „Greifen wir .^j»t so ist clSes v<^rloren"; der/^us spruch gibt wohl anl treffendsten die allgemeine Stimmung wieder. Man erinnert SA die Fabel des guten alten Lafontaine von dein Storch, der nacheinander die schönsten Fische verschmähte, die sich ihm mühelos darboten, bis er schließlich, vonr.Hunger gepeinigt, mit einenl elenden Frosch vorlieb nehmen mußte. "Beink Frosch sind wir allerdings noch nicl^t angelangt: aber es würde die nijch-ste Etappe sein", schreilit ein besonders gut lnforntterter IouruaUst. Die Franzosen sind zwar große Freuude von Froschchenkcln, aber nur als Hors d'oevre; als „Plat de r«t-sistanee" ziehen sie unter allen UmständeR ein Poulard oder ein Gigot vor . . . Sehr viel hängt ja nun von deni ak^, wa? die Deputierteu draußen in der Provinz ih« ren Wühlern erzählen werden. Besteht Aussicht, daß so etwas wie eine Fascistenpartci, die sich auf dem flachen Lande zu bilden scheint, in der zukünftigen Kantmer einen zif« fernlnäßigen Einfluß gewinnen kann, so wird sich die gegenwärtige Regierung, die tre»tz Loucheur und de Jouvenel ein starkes reaktionäres Rückgrat hat — sowohl Maginot wie Le Trocguer haben seinerzeit in dem kannten „KriegSrat" für die Diktatur gestimmt — nicht so leicht zn einer.Art .Kapitulation hergeben. Man behauptet zn'ttr, diese Kapitulation sei bereits den amerikanischen und englischen Bankiers gegetlüber erfolqt; aber es ist doch immerhin noch Zweifel daran gestattet, ob ein Mann wie Poinenre vor Morgan und Lazare Brothers durch eine ausdrüctli6)e Verpflichtmig feine ganze vs-itische Ueberzeugnug zum Opfer gebracht hat. Er hat sich jeden falls ein Hintertürchen osf^'n gelassen, durch das er, n>enn die innerpeli« ischen Ereignisse es gestatten, von der Büh-abtreten kann. Frankreichs Friedensfreunde — ,ie bilden, wie gerade in diesnn Angenblij^e beic-nt wer-den muß, die erdrückende Mehrheit — sehe« n!'.' ilire .'^>aui''!aufaabe dari- 'a..»/ ivsten klar zu machen, daß die Schlußfolge» rungen der Sachverständigen ldas Maximm« i^firstellen, was Frankreich ük»erhau'''t erhalten kann .Zum letzten Mal reiche die ganz« <>lt Frankreich die Hand; werde si^ diesnial ausgeschlagen, so sei die definitive Jsolierun^zb und das Ende uut Schrecken unvermeidlich« Die Welt verzeihe dem nicht, per durch seine Intransigenz oder durch seiner? schlei'ti^n len eine Abmachung sabotiere, die den europäischen Frieden und Wiederaufbau nzch langen Schn^ensjal^ren einlei^'. > Kein Denkender verl»eh!t sich den' Er»st der Stunde. Die Würfel fallen weniger i, selber, als in der Provinz. Nach wenigen Tagen b^-^its werden fämtli^e. D^pu« ticrte nnt ihren Wählern Fühlung genommszi haben. Der Eindruck, den sie gewinnen, wird ohne Zweifel für eine Regierung, die auch morgen noch im Amte dlei^n will, van entscheidender Bedeutung sein. -: Bvtte. Aürich, 15. April. sSchl«ßt»-s« EiGs» b«r,cht.) pari» 34 73, Seosrad 7.jy, La«', don?4 96, Prag 1S'90, ZNmlswd. »»«Zy, N«»«r?ark SK9'—, tvien 0'0yßk)RA. , Zagreb, IS. April. (Schl»tb»»s«). pamA 4S8 ZS-49S 3S, Sch».!; . »4'1G^t4-»G, tondon 349 45—ZS2'4b, Wien O'IISO^ 011b0, Prag 2Z97S-»4Z'75, Zb7 85—36085, New't^ark Sv'l?—St'KM, SeogrMd, IS. April. (Schl»pmso.Eig««-b«richt.) pari» 49Z'5--494,S^>^ R4'tI^ 14 IS, condon 351—351 Sb, Wien 0'1141 -01142, p-ag 241-241 »ö, Mailand 359—Z59 25, «e».DOrk. Y0S0—SV'VY, Briiffel 430-440. Valmten? Cfchechisi^ «rone 288, »o»« 70. -»«»mtche tei 4». Schabe «» dle SeU" i k»flegt myn AU sagO«t wenn man jemand an' der Arbeit sieht, von welcher man im vor-hmeiü übetzeugt ist, daß fie nicht den cr-wünschten Erfolg zeitigen kann. Die Werkstcttte, deren Arbeit das allge^ meinste Interesse erregt und deren Leistungen mit größter Aufmerksamkeit verfolgt und beurteilt werden, ist das Parlament, zumal von seiner Arbeit das allgemein« Wohl abhängt. Wenn man von diesem Standpunkte die Leistungen unserer StaatswerkstStte b?-urteilt, dann dürft« es nur wenige Menfchell geben, die nicht unter dem Eindrucke stündin, „schade um die verlorene Zeit". Warum das so ist? Ist man in der Werkstätte vielleicht über den Begriff dcS allgemeinen Woh^S nicht einig? Das müßte man fast glauben, zumal in der Wcrkstätte seit ihrem Bestehen von einer etnvernehnilichen Arbeit nicht die Rede sein kann. Meister und Gehilfen liegen einander beständig in deu Haaren. Scheinbar liegt die Ursache deS spaltes in der Verschiedenheit der Auffasslmg Aber die Einrichtung des Staates, und insbesondere stö^t die Zumutung des Meisters, daß er immer Meister und die Arb^iti.r immer nur seine Gehilsen bleiben sollen, auf den heftigsten Widerstand. Wenn schon nicht auch die Meisterschaft, so wollen sich die Gehilfen doch den Anspruch auf die Herrschaft tN Filialen mit einem eigenen Wirkungskreise sichern. Diese Gruppierung der Streitenden ist verständlich, zumal die Meisterschaft Borteile bietet, die, m die Praxis umgesetzt, der Par-l5i und ^hren Anhängern zugute kommen. Wie steht es aber nlit der Stintmung außerhalb der Werkstätte: Hat das Volk dasselbe Interesse, wie seilte Vertreter in der Werk-stätte? Die Frage darf ohne Zagen mit Nein i^antwortet werden, denn die sozialen Fragen drücken es viel gewaltiger, so doch alk anderen dagegen weit in den Hintergrund treten, und doch wurden und werden diese s^ragen in unserer Werkstätte am wenigsten behandelt und beachtet. Während das Volk bei der Staatseinrich-t^ing auf soziale Ordnung und Gerechtigkeit das größere Gewicht legt, glaubt der Met^ ster, das Wohl und Wehe des Volkes hänge von nationalistischen Momenten ab, so der soziale Reckstsstaat auf Kosten d'S nationalen Einheitsstaates vielfache Vergewaltigungen zu erdulden hat. Nur in den sogenannten Niveslierungsmafinatsttien findet d!.? soziale Arbeit des Meisters Ausdruck. Aber gerade diese bilden die Quelle für die größten ^zialen llngerechtigkeiten und das empfindlichste Hindernis fi'ir ein solides und zielbe-wu^os Aufblühen des sozialen und wirtschaftlichen Lebens. Sie stehen aber auch :iw Widerspruche mit der Äategorisiernng dcr ^validen und Pensionisten dies- und jenseits der Save und Drina. i Hat der fast fiinfjährige Ä'rieg nicht schon ^ genügend Nivellierungsarbeit geleistet'^ Von^ iien L^egSgewinnern abgesehen, deren es üb- ^ Uigens in ^ograd ebensolche gib wie in Za-.greb oder anderwärts, hat so ziemlich akli-s unter der Nivellierungsarbeit des ^kriegeS in gleichem Maße gelitten. Nestairration und ' Nivellierung tut dem Volke not. -WWW! «sIM !Ss» Die radikale Ol»rtei, der Privilegierte Ma-I6^ÄH« des Picr« Napoleon^ der eip Neffe cher in der Weirk^tte, widersetzt sich deml5<'^^'^^?-'-^^d-'?Fssten war. V^ini^Äoland Vo-(^ifte der Zeit, das kann nicht ungestraft' naparte, der am Mal lSVS das Licht dsr gesk!^hen. Die Zahl seiner Gegner wird im- Weit erblickte, zuerst Offizier, verließ mer grb^r >md er selbst drängt sie zu stets ^ iedöch bald den Militärdienst und widr.l?te engerem ^fammenschluß, das !^weist der stch geographischen und anthropologischen opposiitonelle Block, ui^d noch deutlicher dürs-> Studien. te die Wirkung in der nächsten Wahltam-j t. SrSfftnm« der hlltz^rin pStzSzSßßsch?» pagne zum Ausdruck gelangen. Die Arbeit Gch»le i« V^ab. Wie yerlautct, soll die des Meisters ist schwach, fi« gilt nicht dem all- hShove püVaWgßsche Gchi^ iy Beoizi!»^ dem-gemeinen Wohle, und deshalb ist eS schade näW chvem Un^f repu- öota (Pretmurje) hat sich vergangenen Don blitanischer als auch auf monarchistisüier S>.'i te größter Fanatismus herrschte. — DemWon dtr öSnischen Niglßruitg. Das dänisch« Gesamtkabinctt hat am Moniag seine Demission überreicht, König hat den Sozialistenfühcer Staunjng in Audienz empfangen, was mit der Bildung des neuüu Kabinetts in Zusammenhang gebracht wir). Bei den letzten Parlämentswahlen etring nämlich die sozialdemokratische Part^:! ö5 Mandate und hat auf dies« Weis,^ die ritL Stelle unter den politischen Parteien .i..genominen. Man vermutet da^, daß Siau-ning gemeinsam Mit der radikalen L^.nkc.':. Hie 20 Mitglieder zählt, die nette Regierung bildeil wird. . . t..... - Uaterzeichnung des srznMfch.rumtini-schen Niindnisveetrages? Wi'- ans Tii'^cldorf berichtet wird, soll mn Montcz der franzii. siscs^ rn'uöttische Bündnisv.'rtrng iu Paris nnt^rze'chmt worden sein. iDi^'se M^'loung nmv! c b:^ jetzt noch nicht bchätijst. D. R.) — Das VtgebniS der finnischen Wahlen. Tie Wahlen in Finnland haben bi.' jc'tz: folgendes Resultat gezeitigt: tkoalitionsvarte: ?7, schwedische Bolkspartei SZ, Agrarier 4>, Proiivesiisten l7, Sozialisten W und ol »k ilnii-nisten 1s. —HZ—. . Tagettbronik. t. Der «e« >»ß4lla»ische llansul 'n Trieft. Herr DuSan Ctrpainwi«^, bisher Sekretär bei unserer iitoslmdtscha'ft »itzl Brm, wurde zuiln jugvislilUmtschen Konsul in Trifft er- t. Prinz Nvlnnd -naParte f. Wie aus !t>aris berichtet wird, ist Prinz Roland Bona-pi'.te am Montag den i4. d. im SS. Lebensjahre gestorben. Der Verstorbene war der nerstag in seiner Wohnung erhängt, weil ihn seine Frau, die er überaus liebte, verlassen hatte. t. Vine pieHtbarß Tat. In Linben ii« Staate Newyork hat ein Irrsinniger eine fmchtÄare MutÄ^t veriibt. Gr Wang des auf umibeikanntG AMe in vaS HMZ dw Eheipaures Thvmas Mhialley ew und er-sthvH Mmm und Fralu. ^ zu HiHe kiom-HialuÄhAlteröni!streM er oimam ni-^der. ÄM» Vrettece er Decken üder Äle L^'tch'eiN'. ÄöMß sie Mt Oe!t Pe an. Makvmger Nachrichten. Gemelnderattfltzuna. ' . Maribor, 14. April. In der heutiaeil Sitzung des Gemeindera-tes sollte der Konflikt zwischen dem Bürgermeister und dem GR. Dr. Jerovöek seine AnSgleichuilg etf<»hr«n. Die Galerie war dicht beseht und anch die ^.)titg!lieder des Gemeini»e rates hielten sich pjtnktilch cln den gegebenen Zeitpunkt. Die Sitzung verlief jedoch widcr (krwarten ruhig »»nd die Neugierigen katn^n diesnial nicht auf ihre Rechnung. Der Äitrgermeister bedatiexte eingangs in der letztett Sitzttng ^äußerten Redewen-d!"." ll, dle zum bekannten Konflikte gefüh':t hatten, und beantragte den Uebergany zur Tagesordnung. Der Antrag wurde cinftim-luig angenommen. Im Sinne einer !t.^erein-batuug der Klubobmänucr wurde die ^rgän^ zung der '^^lüischüsse in der Weise vorgetiom-mcn, daß die Nationalsozialistische Partei in j'^dem Ausschuß je zwei ihrer Mitglieder ernannte. Der Bürgernteisier erstattete hierauf eiile.t längereil Bericht über de« Tauschvertrag zwischan der HtRdtgemeinde und dem Smlkt-Magdtchma-Äirrhenbauverein. Die Bedingungen des Vereines seien für die Stadlgt^'-meinde unannehmbar. Neber Antrag deS Ieroviek wurden zwei Gemeinderate gewählt, hie sich mit dem genannten Vereine zwecks Aufnahm« weiterer Verhandlungen in Verbindung zu setzen haben. Der Pellstonsa.:-stalt für Slowenien wird ein entsprechend-'r Bauplatz in Aussicht gestellt und zligleich die Tilgung der ersten Annlntät des gewähc^e.r Darlehens angeordnet. Den Angestellten des Aädtischen Elektrizitätsunternehnlens, die !vi d^r Zvsamulenstellung kkr Bilanz teilgenommen ^ben, wurde für die geleisteten N^bcr-stunden ew Monatsgehalt alz Belohnung zuerkannt. Die Beschaffung eines Tep»)^ch^ .'i.ld TischtuchezZ fj^r die Amtsstube >)cS Biirq r-meisterS wurde genehmigt. Gleichzeitig n-vrde ein Antrag der städtischen Leiche"bcstat!unstS-anstalt betreffs Umgestaltung; ctn.'S Bode» stücieS zu GraSbauzwecten und dcc dazu ee» forderliche Kredit im Betrage von 7lX10 D?n. bewilligt. Interpellationen. Der nationalsozialistische Klnb unterbreitete eine Interpellation in bezl?g auf die Tätigkeit des Wohnungssenats in Ljubljana. Diese Behörde uulgehe unse^ Wohiuing^aint und verfüge mit hiesigen Wohuunzcn. die auf Koste» der bodenständigen Wohnung)los«n jenen Bealnten zugeteilt werden, die v)N der PtMinzverwaltung zunl h'esigön Kreisamie transferiert worden seien. GR. Rogli!! führte in seiner Rede aus, daß ein derartiges Vorgehen dem Geiste des Gesetzes widerspreche unh das Vertrauen in dic ny^behörde untergraben müsse. Redner beantragt einen energischen Protest in dieser Angelegenheit. Diese Anficht teilten a'.ch die Gemeinderüte Dr. Leskovar und j^ebot. Der in Protestform gehaltene Beschluß des Gemeiilverates klingt in der Aufforderung aus, der Staat möge w rtigstenZ durch die Ädapicrung der Kasernen» zur Lösung der Wohnungsfrage Seitragen. Verichteeftattung her UuSschÜffe. Die Umgeftalwng des stiidtischen BadeS wurde einer Durchbi eatung unterzogen. Dies sei nach fmhlniinnischer Ansicht sehr notwe'l-dig. Die Attsgaben wurden sich liuf Dinar belaufen. Die einschlägigen Arbeiten werden im Offertw» gc.'»nr Ausschreibuug gelangen. Eine längere Debatte entwickelte sich in der Frage der Verpachtung des städtischen Kinos. Die Angelegenheit wnrde dann in ge-heilner Sitzung in Angriff genommen. An Unterstützungen wurden bewilligt: Für die Sammllmg „Studentennachtmahl" IV.0lX) Dinar, Volksbühne llivll Dinar, dem Unter-ftützungsverein der staatlichen Lehrerinnenbildungsanstalt 15l)i) Dinar urd der Frei-wiltigen Feuerwehr die im Voranschläge vo:q gesehenen l7.5(X) Dinar. Der Rechnungsbi?-richt der Volksküche für das zweite Halbjahr, der einen Ueberschllß von 4M1 Dinar auZ--woift, wurde zur Kenntnis genommen. Um 23 Uhr fchlaß der Äürgernieister die öffentliche Sitzung. Nachträglich fand eine geheim^' statt. .. j ' - Maribor, 15. April, m. Tadessall. Heute Dienstag starb Herr Alois Sonne, Oberrevident der hiesigen Ei- Sk NimttNintsAl. ßtte GchlHRw ewe «nOschaniPlele-w.) R»«i« »SN GMH. EchßtzletHiraßM. NMliMiiy d«ch Stuttgarter «onumze«. A. Ackennann, Stnttßart. D4) (Ntichdruck verboten.) ^s trat ein« kleine Pause ein. Pautsen, der inAvischcn seine Stulle verzehrt hatte, niachte Schule daraus ansmerlsam, daß die ganze, soeben gespielte Szene gar niäit a.lf da« Filmband komme. Sic muffe mct)r nach links verlegt werden. Er hätte das schon vorher sagen können, aber da war er noch mit seiner Stnlle be^ schäftigt, und dann „immer mit die Ruhe!" Also begann dae^ Probieren . . . diesmal auf der anderen Seite von vorn, ^^.duldizz tvaren dte Künstler, das muffte man ihneri losten. SS war ihnen schliesslich einerlei, ob fie heute oder erst morgen fertig wurden. gab's eben doppeltes Honorar. ^n diesem Augenblick erschien von l-wärts Alfred Wellmann. Er hatte sin einigen Dekoratie'nen verdeckt, das Gebaren ^ dl^^Nx Was Inszenierung und Da! st^nng der^-'»'^»''l^nen Rollen bot^yf, verstand er zwi— blutwenig . . . wozn batte er denn feine Leute . . . aött er ließ sich daS naturlich nicht merken. Das lebhafte Agieren Schulze», dem die Schweißtropfen anf der Stirn standen, gefiel ihln aber imnierhin. L»^bctt nlnsste in die Bnde gebracht werden, bei Forbach ging das viel zu ruhig zu. Als Wellmann hervortrat und gönnerhaft dem sich verneigenden Schulze die Hand drilkkte, schwand auch sofort jede Spur von Lächeln auf den Gesichtern der Darsteller. Der Chef der „Ika" we6)selte einige halb-lante Worte, nictte einigen der ersten Kräfte grilßend zu und trat dann' wieder zurück. „Lassen Sie sich nicht stören, Herr Schnl-ze«Randow", sagte er. „Die Schloßhalle könnte übrigens besser ausgestattet sein! Wo ist deun der ^heaternleister? Wozu lasse ich zwei Möbelwagen mit Inhalt herausfahren? Ans stattung, Prunk, das niacht Cssekt! Merken Eie sich das, Herr Randow!" „Sehr wohl, Herr Direkor!" versetzte der neue Regisseur. Dann brüllte er: „Winlel-iniinn, d?r err Direktor will Sie sp's'chen!" Wellnianlt wurde jetzt durch die anstoßende Dekoration gedeckt. Dort rannte der alte Theatermeister heran, nin einen Rüffel des' (Lliefs entgc'genznnehulen. Bevor k»bcr Welliuann dazu kam,' dem Manne die Leviten zu lesen, glitt Marga Milans, in ezin ganz einfaches, lveißeS Kleid ^e-' ' / an ij^m tzprüM, Si^ wiirda-in derMv- derobe etwas fpät fertig, kant auch erst inl zweiten Bild und fqnd sich seht in dem Wirrwarr der ansgebanten Dekorationen kanm zurecht. Mitzi hatte ihr während der Fahrt ill jeder Hinsicht hie nötigen Verhaltungsmaßregeln' gegebeil. Nur nicht viel mit den Kolleginnen sich einlassen, am allerwenigsten mit den L^ompar-sen und den kleinen Rollen. We»ln Marga auch hellte selber nichtt' Äessere'? war, so wäre das eilie AuSnahlne. Das werde s!') sehr s6)nell ändern. Mihi wäre fes^ überzeugt davon. Immör auf sich halten, daS ziehe unbedingt.^ Es war einigerni'aßen komisch, daß Mihi, die i 'It aller Welt ous vertrautem Fu^ ße stand, solche Ratschläge erteilte. Anf eine la^nde Einwendung MargaS dieser Art, meinte sie, sie habe das ebeil verpaßt, nnd das „Hoheitsvolle" liege ihr nun mal nicht. Bei Marga n»iire das ewaS ganz anderes! Abweisend, kühl, „kalt wie eille Hultde-schnauze gegen das niedere Volk, berechnet höflich, kokett gegen diejenigen, von deren Persa« oder Einfluß man Nutzen habe, darin liege der große Erfolg eines schönen WeibeS. Und Marga wäre wirklich schön, das lnüsse ihr Mitzi mit Neid sagen .. Also etwas liebenswürdig gegen Schulze» RandoN', gegen die ersten Darsteller, die durch 'Empfehlltngen nützen konnten, gegen den Hc-rrrt Operatenr fr.eundsich und befqnderS liebenswürdig j^egeil deir allmächtigen l^hef A^rch. WeWaiM .Öb er sHon helanSkoinlne, das wäre ungewiß, aber lnan tniijse aljf alles vorbereitet fein. Nachdenklich hatte Marga der Freundin gegenübergesessen. Es war uumöglich, zu erkennen, was fie dabei eulpfand. Von der Seite beobachete fie Mitzi auf die Wirkung ihrer Worte, schwieg aber endlich auch. Marga war klug genug, fie wiirde schon von selbst erkelt-nen, wo kli,Istig ihr Vorteil lag. So verlief d.ie Fahrt. j llnd nun stand'Marga Mred Wellmann gegenüber. Sie kannte ihslnoch nicht ; eisön-lich, aber sie wußte es in diesem Angenblick, dieser etwaS gedrungene Mensch mit dem fetten Vollmondgesicht und i)cn durchdringenden Augen, der in einenl se^)r elegantell Anzug steckte und an dessen rundlichen Fingern mehrere Brillantringe steckten, mehr protzenhaft als schön —, konnte nur der „Ika"-Chef sein! Sekundenlang starrten sie si/) yl^. Marga war weit entfernt, verwirrt oder v?rlege>t sein: dieser Mann ilnponierte ihr gar nichts Er war ihr sogar nnsyulpathisch. Am allerwenigsten en,Pfand sie das Bedürfnis, sich ihnl unterwürfig zu zeigen. ?)!ochte er doch über sie denken, wie er wollte. Schlimmstenfalls lvar eS mit denl heutigen Kinodebüt für sie zu Ende. Ohne ein Wort zu sprechen — denn wie kälne sie'als Dame dazu,.den Freu,den an-znteden ^ wollte, sie sich äbmoude.n, uul ihre F^reuudin Mitzi. anfzujuAeX . . . ! ^> >' t" , , , tz > ! « ,1 l , 1, >1 I SÄe'z^ senbahnwerkstStte, iw M^r vsn 38 Ifljieen. Das Leichenbegängnis findet am DonnerSwg den 17. d. um 5 Uhr nachmittags von der Leichenhalle des Friedhoses in Stud««i alis statt. ni. Bolksuniverfitat. Heute Dienstag vm Uhr abends spricht der akademische Maksr Franz HtiplovSet im kleinen K»si»osGal üb'^ die moderne Malerei. m. vesundheitSW«cheicherW vov V. bis IS. d. M.: Scharlach; getlieben 0, neu ^ ge-hcilt 0, verbleiben 3; Masern: gebll»ben 4, neu 0, geheilt 0, «rVleiban 4; ffxystpclos: geblieben !, neu q, gtyeilt Z, veSeihei^ 0. nt. Spenden str die »ettuNgSObtetlim«. An Stelk eim« Ävamses fttr Ven vevftovbvne Ai, Stell- eines SrunM Wr den vevstvrbe-nen Mrt Svrinann ftivndetc Herr Dr. I a-Nil tisch Dm l00.—..Krau Levpol'diW? Ei gl spendete aniliMch Ke4 Todestoyes ihres Gattlll: Ml. Äb.—. UmtAMMMt Än. w.— für HliffeileWu'Nig. „l. Jnn'lge Bitte. Itvel nrme Witwen imit dre!i mck« miijt P«r unveTsvrgten Kini-devlt) und ein w grvHer Not KÄvndllv ': Wassers.' Vetw«r Aachktcht«. p. G Rrgoje wur Machrichs zum »Lpr rsMrzt l Dp. Watija luV den Äa- ultätsbezirk Preg bei Ptvj er«a«yt. p. «u» deM PofthiytzßA tzßrr Alois Sysz, Vsanlter des hiesigen Pqtam^es, wurde yach Aeograd versetzt. — Frl. ^sefine Hoj^qv^s, bisher in Celje, wurde dem yiestgen Postantte geteilt. h. Ge«ÄaWerfammlnns de» Vlnfeumverei» nes. Der hiesige Muscumv^ein hielt am ').ititlivoch den 9. d. im Gymni^sinm seme di:^-jährige Bokversammllzng yV, Verein „lacht unter seiner tiichtigen Ljiitung fichtlich gvof^e Fortschritte; die Mi^gliederzqhl stislg in» lthten Bereinsjahre vo» SlH a^ W6, llnsere Bevö!tknung^ ^wt «lfo dem Bereln« eine immt^r ßrößexe AeacWng zu schenk^,. Der Berein vöranstoiltete im verflossenen J«ch-rc eine Reihe von öffentlichett ÄorträMn, di« ost recht gut besu<^ warSN« Anläßlich der freier des dreißigjähpigek PePimde^ Kßr-rines fand in PM eUie ArchAoloMN-Äsa^^-nleukunft statt, an her^ si^ sowohl in« ah auch ausländische ^lehrte mit» Archäologe^ beteiligten.' Nach dem übUHen Berichte »er Funktionäre beantragte Herr Gymnafiatdi« rcktor Dr. Komkjanee die Wahl ^rren Prof. Dr. Murko (Prag), Prof. Dr. KovaZiö (Maribor) und Pros. Dr. Nuliü (Beogra^) AU Eljreumitgliedern des MusemnSverelnes in Pttlj. Der Antryg wu;dL einstimmig at> gcnomnten. p. Wieder ein Mord! Bor einigen Tagen fand ttiau deu Bej^j^eis JMl^kovD c.ns.':d^t aus dem Düngerhauft^n vor.'Hosort »^urd'e eine strenge Untersuchung eingeleitst; hrci Personen, darunter aUch die Gattin Er^ mordeten, »Verden bereits veMstst uvd dem Gerichte eingeliefert. M Gatfin deS. Ermo.r-deten, Marie JanSetoviö, soll ist ei^r Lini^ den Mord am Gewissen ha!^n, t« pe schon !» längere Zeit mit einem Burchen ein Liebe^-ürhältniK unterptU. RSKere SinHelheitet» Phlm noch. p. Eine dlOiße HOchzeit. Beim Besitzer Anton Rozmtm w Podlehnik (Lichtenegg) bei Pwj wurde am 2Y. Juli v. I. das .Hoch-zeitSfest ftinir Tochter gefeiert. Nach alem Brluvh nahmen an dem ^ste auch viele Kturschen d^ Dorfes teil Wein gab es natürlich in Ueberfluß und bald aab es erhitzte Gemüter. In kurzer Zeit entspann sich le rc-gelnchte Rauferei, der der sonst ftiedfertige Anton ;um Opfer siel, Z,n Handge^ menge erhielt nämlich der Ungli«ilich2 einen solchen Schtag aus d«n Kops, daß er auf der Ttche zpfanzniensttirzt« und in w?.nigen Minuten den Geist aufgab. Der Verdacht fiel auf den Bruder der Braut, MattbünZ Roznian, und aus deffen Freund, den Schuhmacher Anton Boziniiek. Beide wilrden ang'^klagt und bei der dieser Tage in Marlbor stc»ttge-fundeneu Verhandlung ?ür schuldiz erklärt. Matlhäus Rozman wurde zu i8 und Anton s gibt der bekänute Tenorist der Laibachei? Oper, Herr Himene, ein Konzert. e. NiW GIsckey. Die Tta^tpsarrkirche er? hielt bereits die drei tieuen Glocken, die in Ljubljauq gegossen wurden e. Apsßheßen-NachtljßeWft. In der laufendell Ppche versieht die Apotheke „Pri kri7>n„ (Can karjeva c.:sta) Heu Rachthieust. —cn— Tbeater und Kunst. d^ U»tw«MO«t»»D i» Vi«iHOr DlGpMy deis lü. ^Dcr Wildeer tzanptrotle spielt derart, daß sich dcr Beschauer gar nicht aus der Spannung lösen kann, in die er angesichts des ergr.i^ seiid"^ und sozzderbareu Ähpsales di^s s Z^.schlings versäll^ '-^ie Tragik sindet eine yAseits ^friqdigende L^ung. .Herrliche turaufnahiMy entzücken in diesem Film AM. Wekters die, da^ Helles und Wetters dient alz Psvgramme^gän-d frisches Lachen auclösen de zweiaktige amevikanischi: Lustspiel „Fa sHinMie^r^"^. — Laut einer Äundmachuitg I U ßßtÄnick AichnG. »ad et »em «llmichltßi« .«'«« L«td«» »»'ch dl» AI»«,Win,,r I«d i« M »I Mtz« «w »«, « »«»»«, «» t». «»,» »« , «tzr IKtz O»le» ZU erltse». M«s »v» ö«r »orttDe« Leichentzel, qu» ß«it. ' «arider. Wi«. 5»«sdnick, KsrchAech. dßn i». Gpril lPtt. «n,el> «»nne. s5aal besitzen wir in ^aribor ein ganz modern und nach groi;-städtischem Muster eingerichtetes 5tino. Näheres darüber später. k. A«ftni «no. »Der ÄUliiiich", eine scm-zativ^elle Fölmtvaiflödie »n. 4 Aktstrapl)e ^'^aP^nö" .urä) «das Lich-^iel als BrautiMn" wird Diekts- tov und Mittwoch ovr^iesührt. ——. Svott. : Ziehung der Spörtlose. Die Sport lose (zugunsten des jugoslawischen olyinpischen Fondes) werden erst am W. Juni d. I. ai»)-gelost und nicht am 30. März (wie dies aus defl Losen zu lesen ist). Die Lose kosten n«lv ll> Dinar per Ltsick und sind lwernll erhältlich. — Schach. Das Schachturnier in Newyork. Ani l2. d. wurden bloß zwei abgebrochene Partim zu Ende gespielt, ulit folgendenl Erfolg: Beide Partien spielte Boguljubow, und zwar siegte er in der einen Partie über ^^>ati.'s, während die zweite Partie mit Aljechin nach 85 Zügen remis endete. Der Stand nach d^r lb. Runde ist nunmehr fotgrnder: Dr. Ein. Lasker 12, Capablanea 1l, Aljechin l0, 9^, Marshall 9,' Boguljubow 8!^, Marvc,st» und Tarakower 7^, Yates Ed. Laster 5, Janowski Sonntag wird die 20.^ an? Dienstag die 2l. Runde gespielt; am 14. utt» IS. d. weld^n di? Hönaeparliea Du' 2?. !/^unHl^ a«n II. p . Aus dem Serlchtsfaale. ^ Areispruch. Franz jtlruuipl aus Ltou'^e bei Kozjal nahm dem Jakob Geiger, mit den, er in St. Jlj zusammen arbeitete, eiue .'^.'»a-ie weg und wurde wegen Diebstahls anqetlagt. Bei der Berhandlnng ani l0. d. sagte Urnuip!, er habe dent Geiger di e.'^'Mtte weggenoin-men und auch dessen Schwester davon verständigt, weil er (Geiger) ihm ^^5) Dinar und seinem Bater 75 Dinar schulde. Der Richter schenkte dem Angeklagten Glanben und sprach ihn frei. -2 Aeußerordentliche Roh«tt. ^vranz Ianu-i»ovec, Winzer in Beliki Melqnsli vrh, schluz öfters seine 74jährige Mutter, so daß sie bei einer Nachbarin Zinlucht suchen muszte. Als fie am 28. Feber das Bich sütterte und bei dieser Gelegenheit auf eine Leiter stieg, uni Heu zu holen, sprang der Svhn Franz da,',u und zog die Leiter weg, so daß das arme alte Weib herunterfiel und sich die Hand brach. Der ros)e Sohn wurde von» Kreisgenche in Maribor zu vier Monaten Äerkers und zur Zahlnng von 4si0 Dinar an die Beschädiare verurteilt. »»««»IrWoN. X Die tschechoslowakisch. öftereei^chen ^lldelsnertragsverhandlungen in Wien find bis ans (5nde ihres ersten Stadiunis gediehcu, in dem von beiden.Seiteil die Standpunkte zu den gel^enseitigeu Forderungen im Zolltarife in erster Ltsung präzisiert wurden. L>ie Berl)andluugen werden Mitte Mai in sortgeseht werden. Nach dem Bertragspro« gramm wird die jehiqe Paus«' zu Beratungen mit jen zuständit^en n-irtschaftttcheil Fsiktor^'n ülier die behandelten Fragen verwendet loer-de»i. X Polnische Geschästsleute in Beograd. ^)lus Äarschau nnrd geuield^t: Blätterm?l» düngen zufolj^e l)aben mehrere polnische Großindustrielle und Grschästslente Beograd einen Besuch abgestattet, uiu dort auf Grundlage des lepthin at,geschlossenen südslmvisch-Paluis^en Bertrn^^c.? Beziel)uugen aiizutnüp-sen. Sie habeu in« ?^',iufe der Besprcchnng^n die lieberzeilgiing gewonuell, das; als gröst .':.>indernis sin- die Beziel)uugen die tiok^:, Frachtttuise der tschechoslon'akischeu ^xihneu in Betracht tounneil. X tzin mitteleuropäisches Spiritussiindikat. Wie „(!!ep'7' "aus Wien ersährl, fanden in den !ej)teil TaA',1 iu Wieil unl> in Budapest V^'r-handluttgeii iU,er die Schaffung eines null.!« europäischen -pilitussunditates statt. An die. senl ^tikiditat solleil die Spiritnsindustrien der Tfchechoslowalei, Oesterreichs, llugan,.;, '>l>ni'i.!'iel!.> nad Poieii.' deteiilc,! sein. X Butgar^scher Mais siir Jugoslawien. Unst'ie ^mtuntission h^ir i» Vmua W0 M;«-ftoils Muis i'ilieriioui.lnen, ltiils B'lii.Mivn zu lieiierin oerpslichlet i-si. r Ma^iZ " wird rmch Du'l^vWM ,ilc-. ^eu !'^Vuni !d. d. ''li 4 llhr nachlllittags ansl^egel»en. llnsere Inserenten bitteu wir daher, die fin diese Nnnnner t»'« stinlinteu 'Inserate l)is Freitac^ aliends in der Berivaltung des Blattes ali/,ugel»en. Später eitlansieude ,'>ui'erate ti^niien nicht berürtslä)-t' "'"iden. edenket bei besonderen «?ln-lassen öSr^rei-Willigen Fener-wehr u. öeren i Aettnngsabteillmg m ribor und spendet sur d<»s nene Rettungs-Kuto. «» > ^ » c Sut» ellist sucht Engagement in oäer 3bl8 Okkerte an Solod i^nton» Sraz^ Sporgasse 32, l. St. IßvIIll. lllll«! von keovatten, kemden kilte», Kappen, Sack-tllchern. Sirllmpken.Spa-zierstHcke« und parsü' MEslen im tl)odegeschäst ?. VWlUVit i! >:«. iNarlbor, ^osposka ulica 2b. 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