(PoitaiBfc plftcM» T KOtoTim. Deutsche Zei ——5-—— Organ für die deutsche Minderheit im Dravabanat Achriftleivmg und Ber«alt,ng: Preiernvva ulica 5. I»l«phon Rr. 2, Uhr in der Ehriftuskirche statt. Dabei wird Frau Elfe Ebersberg das Lied „Komm süßer Tod" von I. Seb. Bach zum Vortrag bringen. Trauungen. In Völkermarkt fand die Ver-mählung des Herrn Gustav S o ch e r, Kaufmann in Völkermarkt. Sohn des hiesigen Kaufmannes Herrn Karl L. Socher, mit Frl. Paula Wohlgemuth statt. Herzlichste Glückwünsche! — Am 0. l. M fand in Eelje die Trauung des Straßenmeifters i. R. Rafael Krusii vom Annenfitz bei Eelje mit der Gast-wirtin Anna Vrbovöek am Annensitz statt. — Am Sonntag, dem 13. November, fand in Pe-trovce die Trauung des Herrn I. Kopu5ar, Kaufmann in Eelje, mit Frl. Elisabeth Danev, Privatbeamtin in Eelje, statt. — Am gleichen Tage wurden in der Pfarrkirche in Eelje der Privatange-stellte Herr Alois S n e d i c aus Eelje mit Frl. Dona ätraus aus Eelje getraut. Pensionierung. Herr Obersanitätsrat Dr. Anton Schwab, Bezirkssanitätsreferent bei der Be-zirkshauptmannschaft in Eelje, ist mit königlichem Ukas in den Ruhestand versetzt worden. Schweizeruhren erpTbi.lw Gold- und Silber« waren, Optik, Orlg. ZcU-AngcnKlflitcr, «rilklanolKC Keparaturwerkultttte Anton Leönik, Celje, Glavai trg 4. Geburt in dem Ambulanzzimmer der Rettungsabteilung. Am vergangenen Montag gegen 7,3 Uhr früh befielen die 24 jährige Anira H. aus Eelje in der Presernova ulica Geburt»-wehen. Der diensthabend« Wachmann schaffte die zu Boden Gefallene in das Ambulanzzimmer der Rettungsabtellung im Magiftratsgebäude, wo sie ein gesundes Mädchen gebar. Mutter und Kind wurden mit dem Rettungsauto in die Gebärab teilung des Allg. Krankenhauses überführt. Gründung einer Rettungsstation in Gaberje? Wi: sich immer stärker herausstellt, ist die Rettungsabtellung und ihr Rettung?-auto in unserer Stadt eine jetzt nicht mehr wegzu-denkende Notwendigkeit. Unsere wackeren Samariter haben Arbeit genug und überall ist man mtt ihrer menschenfreundlichen Tätigkett zufrieden. Zu unserem Erstaunen lesen wir in der Presse, daß sich die Frw. Feuerwehr in Gaberje mit der Absicht trägt, auch ihrerseits eine Rettungsstation zu gründen und zu diesem Zwecke in der Stadt und in der Um-gebung Geldbeiträge einzusammeln. Gegen eine solche an und für sich löbliche Absicht wäre nichts einzuwenden, obgleich die heutige Krisenzeit die Sache sehr erschwert, wenn eine Notwendigkeit hiezu vorhanden wäre. Nun ist aber Gaberje so sehr mit der Stadt verbunden, daß es eigentlich ganz zu ihr gehört. Die Rettungsab-teilung der Frw. Feuerwehr in der Stadt umfaßt mit ihren Rettungsautomodilen natürlich auch Ga-berje mit Leichtigkett; der Wirkungsraum der be-stehenden Frw. Rettungsabtellung reicht sogar wett über Eelje und Gaberje hinaus über die ganze Gegend. Bis jetzt ist uns noch nicht zu Ohren ge-kommen, daß man mit dieser Tätigkett unzufrieden ist und daher die Notwendigkeit einer zweiten Rettungsabteilung empfindet. Bei öffentlichen Sammlungen muß die so oft in Anspruch genommene Bürgerschaft besonders heute von der N o 1-w e n d i g k e i t der Sammlung überzeug sein. Daß dies für die von Gaberje aus beabsichtigte Samm-lung der Fall sein könnte, kann gewiß niemand behaupten. Wir haben bisher stets den Standpunkt vertreten, daß unsere Feuerwehren so reichlich als nur möglich im Interesse der Allgemeinheit unter-stützt werden müssen. Deshalb wird es uns die Feuerwehr in Gaberje nicht übelnehmen, daß wir — noch dazu in der heutigen schlimmen Wirtschaft», zeit — die Notwendigkeit einer solchen Sammlung nicht einsehen können. Todesfälle. Am 10. November ist im Allg. Krankenhaus der 23 jährige arbeitslose Schuster Paul Baumkircher an den Verletzungen gestorben, die ihm ant 6. I 3)1 in St. Rupert bei Lasko einige Burschen beigebracht haben. — Ferner starben im Allg. Krankenhaus am X. November der 30-jährige Arbeiter Ivan Zupanc aus Eret und am 9. No-vember die 4^-jährige Köchin Agnes KoÄtk aus Beograd. — In der Stadt (Slomökov trg 5) starb am 11. November die jährige Arbeiterin Maria Vrecar. — Im Allg. Krankenhaus starben am 11. November der K7-jährige Gemeindearme Mathias Lavrinc aus St. Kristof bei Lasko und die 37-jährige Bergarbeitersgattin Karoline Topolovsek aus Zabukovec.am 13. November der .'»«i-jährige Handels-reisende der Firma P. Teslic in Sisak Tomo Pej-novic, die 32-jährig? Besitzerstochter Rosalia Tacar aus Krajnma bei (st. Jurij ob j. j. und das 1'/,-jährige Bedienerinnenssöhnchen- Wllhelm Planko aus Nova vas bei Eelje. — In Lava starb das 3'/, Monate alte Sohnchen des Besitzers Franz Liltja. — Im Allg. Krankenhaus ist der 67-jährige Taglöhner Anton Tadina aus Sv. Trojica bei Rv-gaska Slatina gestorben. Stadtkino. Heute Donnerstag. 17., bis ein-schließlich Sonntag, 2V. November, da» große deutsche Militärtonfilmlustspiel „R e k r u t K a c z-m a r e k" ; in den Hauptrollen Lucie Englisch, Maly Delschaft, Fritz Schultz und Arthur Robert»:Musik vom berühmten deutschen Komponisten Arthur Gutmann; der Film, im StU des „Falschen Feld-marschall", erregt Lachjalven von Ansang bis zum Ende. Maribor Der atad. Maler Johannes Hepperger beteiligt sich an der diesjährigen großen Herbstaus-stellung des Künstlerhauses in Wien mtt einer Kollektion von 28 Bildern. Johannes Hepperger, der seit Jahren in unserer Stadt fich einer stillen künstlerischen Tätigkett widmet, dürfte bei dieser Gelegenheit wieder einmal reiche Früchte seines voll anerkannten, au» tiefer Menschlichkett und seinem Mileu — Hepperger ist Tiroler — geschöpften Schaffens rnr Schau bringen. Wie wir erfahren, wird die Ausstellung am 19. November eröffnet werden. Johanna Leidl f. Aus Maribor wird uns geschrieben: Vor einigen Tagen haben wir unsere Neutralisiere» Sie ihr Haar! Nach neueren wissenschaftlichen Untersochtmten lassen steh die In Jedem Haarwaschmittel enthaltenen Alkallen, die tnr Auflösen« von Schmutz and Fett notwendig sind, dnreh Nachsoälen mit Wasser alletn nicht restlos entfernen. Da hilft In Idealer Welse Scbwarzkoof-naanrfanz: * »neutralisiert« das Haar, ribt ihm dadurch seine Festlukel' zurück und verleiht Ihm obendrein einen P * ■ trarfanz Wollen Sie also Ihr Haar ans die van er (tesund und sebör erhalten, dann verwenden SU nach jeder Kopfwische »Saar V glänz«, das Jedem Beutel Schwarz kopf-Extra befflect w liebe Frau Johanna Leidl, geborene Falge, zu Grabe getragen. Mit ihrem Hinscheiden hat ein edles Frauenleben mtt echt weiblichen Herzens- und Charaktereigenschaften seine irdische Laufbahn ab-geschlossen. 'Nur wem es beschieden gewesen, dieser ausgezeichneten, geistig hochstehenden Frau persönlich näher zu treten und sie kennen zu lernen, konnte und kann die Arbeitsfreude, das Maß an Opfer-Willigkeit und die vornehme Gesinnung erkennen, welche diese unermüdlich wirkende und schaffende Frau im Dienste uneigennütziger Nächstenliebe auf-gebracht hat. Namentlich werden dies all die Zahl-losen empfinden, denen sie als Erzieherin der früh-esten Jugend die edelsten Keime de» Menschentums in fruchtbarster Weise ins empfängliche kindliche Herz gelegt hat. Frau Johanna Leidl war vom Jahre 1890 bis 1920 in Maribor als Kinder-gärtnerin tätig. Sie hat den l. Städtischen Kinder-garten eingerichtet und bis zur Auflassung der deutschen Kindergärten in Maribor mit den besten Erfolgen geleitet.' An der Entwicklung, Förderung und Ausgestaltung des Kindergartenwesens nicht nur in Manbor, sondern in ganz Steiermark hatte sie großen Antell. Ihr Streben galt der Durch» setzung und Verbreitung der Ideen des großen Jugenderziehers und Menschenfreundes, des SchLp-fers der Kindergärten Friedrich Fröbel. Mtt voller Hingabe und feinstem Verständnis für die Bedürf-nisse des Seelenlebens der vorschulpflichtigen Kinder schaffte sie bis zu ihrem letzten Atemzuge. In dieser ihrer gewiß nicht leichten beruflichen Arbett stand sie selbstlos und bescheiden allen, die sich Vertrauens-voll an sie wandten, namentlich auch den am meisten ratsbedürftigen Eltern ärmerer Kinder, hilfsberett und verständnisvoll mtt ihrem Rate und ihrer Menschenkenntnis zur Seite. Ihre Lebenstätigkett trat aber auch in anderer Richtung hervor. Bei aller Rücksichtnahme und Achtung vor jedem an-deren völkischen Bekenntnisse in ihrem Berufe war Frau Leidl eine durchaus deutsche Frau mit wärm-stem völkischen Empfinden für die Belange des deutschen Volkes. Jahrzehntelang bekleidete sie in verdienstvoller Weise die Stelle der Obfrau der Frauen- und Atädchenortsgruppe der „Südmark", gehörte auch dem Ausschusse der Frauen- und Mädchenortsgruppe des „Deutschen Schulvereine»" an und wirkte in diesen Vereinen ebenso erfolgreich wie al» Mitglied de» Zweige» Marburg de» All-gemeinen deutschen Sprachvereine». Trotz ihre» immer bescheidenen Wesen», da» sie in allen ihren Leben»-Verhältnissen bewahrte, war Frau Leidl eine starke Persönlichkeit mit wettreichendem Einflüsse und bil-bete in dieser Beziehung sozusagen den Mittelpunkt der deutschvölkischen Frauenbewegung unserer Stadt in der damaligen Zert. In ihrer geistigen Regsamkeit verwertete sie ihre Erfahrungen und Erkenntnisse auf erzieherischem Gebiete in zahlreichen Aus-sätzen in öffentlichen Blättern, in welchen sie aber wiederholt auch schöngeistige Fragen in anziehender Weise behandette, so daß diese schriftstellerischen Ar-betten stet» mtt Aufmerksamkett gelesen wurden. Pflichtbewußt und tatkräftig in ihrem Berufe und in ihrer sonstigen öffentlichen Tätigkett war die Ver-stvrbene in ihrem engeren Famllienkreise eine treu-besorgte, teilnahmsvolle Gattin und liebevolle, zärt-liche, echt deutsche Mutter, die den Ihrigen all ihre Herzensgüte und Fürsorglichkeit in vorbildlicher Weise zuwendete. Ihr fürsorglicher Sinn kam auch in der Not der Kriegszett zur Geltung, in welcher fie in wahrer Menschenfreundlichkeit und Vaterlandsliebe alle ihr zur Verfügung stehenden Kräfte der Kriegs-fürforge widmete. Das Wirken dieser edler. Frau fand die gebührende Anerkennung durch eine An-erkennungsurkunde der Stadgemeinde Graz, durch die Verleihung der Friedrich Fröbel-Medaille und durch das Verdienstkreuz für Krieg shilfe. Mögen der dem Erdenleid Entrückten, die ihrem Wunsche a im stillen Waldfriedhofe in Tezno die letzte ätte gefunden hat, die Edeltaten wahrer Seite 4 Deutsche Zeitung Nummer Sl Menschenfreundlichkeit, die das Leben dieser hervor« ragenden Frau so vielfach ausgezeichnet haben, eine dauernde Dankbarkeit sichern! Sin Mahnwort an unsere «utotari. Unternehmer. Bei Tage darf man nicht die Nähe des Standplatzes unserer Taii aufsuchen, ohne sofort in den Verdacht zu kommen, eines der dastehenden Vehikel mieten zu wollen. Anders scheint es sich jedoch manchmal zu verhalten, wenn es sich darum handelt, in der Zeit nach Mitternacht ein Aulotari zu seiner 'Wohnung zu bestellen, um — sagen wir — noch rechtzeitig einen um diese Zeit abfahrenden Eisendahnzug zu erreichen. Da kann ein zur bestellten Stunde zu spät oder wie in dem von uns ins Auge genommenen Falle überhaupt nicht erscheinendes Autotari oft für die Partei, die es bestellte, von großem wirtschaftlichen Schaden be-gleitet sein. Angenommen den Fall, daß irgend-jemand in Ljubljana eine Verhandlung hat. durch das nicht rechtzeitige Erscheinen des Tcuci den Zug versäumt und dann infolge seiner Abwesenheit beim dortigen Gerichte in contumaciam verurteilt wird. Würde den dadurch entstandenen Schaden etwa gar ein Taiiunternehmen gutmachen? Wir glauben nicht. Dieser Tage wurde nämlich ein Autolcm bei einem hiesigen Unternehmen für eine frühe Morgenstunde bestellt, damit der Auftraggeber (ein Kaufmann) noch rechtzeitig den Zug nach Ljublana erreichte. Wer nicht kam, war das Taii. Wenn man sich sogar auf führende Autotariunternehmungen nicht voll verlassen kann, so hört selbstverständlich auch jedes Vertrauen auf. Den Schaden werden schließ-lich ja doch diese Unternehmungen selber zu tragen haben. Die Bierbrauerei „Union" hat nun auch noch den Rest ihres Arbeuerstandes entlassen, so daß man von einer vollständigen Auflassung diese» alterprobten, großangelegten Braucreideiriebes sprechen kann. Umsonst waren die Mahnrufe eines Teiles der Presse. In den Räumlichkeiten der ge-wesenen Brauerei „Union" soll nun ein Bierdepot der Fabrik in Ljubljana errichtet werden. Im Zeichen der Krise. Die Verhandln-gen zwischen den entlassenen Stein brucharbeitern und dem Unternehmer Herrn Ing. Lenarcic sind trotz Vermittlung der Ardeiterkammer gescheitert, da die Arbeiter sich zur Annahme der vom Unterneh-mer gestellten Bedingungen nicht entschließen konnten. Um die neuerbauten Gemeindehäuser. In der Motherjeva ulica wurden vor einigen Iah-ren. als man von den jetzigen Ausmaßen der Krise noch keine blasse Ahnung hatte, einige Wohnhäuser erbaut, deren Finanzierung natürlich im Kreditwege beschafft werden mußte. Die damals noch mit 100'% einlaufenden Steuern verleiteten zu diesem Griff aus dem Vollen, der sich nun zu rächen beginnt. Ueber die vom damaligen Gemeinderat Herrn Iu-lius Primer oft und oft erhobenen Mahnrufe, die Kreditmöglichkeiten unserer Stadt nicht zu sehr zu erschöpfen, da ja noch schlimmere Zeiten oder gar Elementarkatastrophen über unsere arme Stadt her-einbrechen könnten, ging man mit Achselzucken zur Tagesordnung über. In diesen schönen Neubauten wurden Genieindeangeslellle zu billigen Mietzinsen untergebracht, die sich nun dagegen sträuben, eine Erhöhung in Kauf zu nehmen, die die Amortisie-rung dieser Häuser gewährleisten könnte. Die erste beschlossene Erhöhung wurde auf Einspruch der Mieter vom Bürgermeister annulliert und kürzlich herabgesetzt, aber gleichzeitig mußte man auch erklären, daß, wenn bie Mietzinseingänge nun nicht mehr hinreichend sein würden, man zum Verkaufe dieser Neubauten werde schreiten müssen. Etwas kleinlaut klingt der Nachsatz, daß man von dem -Erlös die Bauanleihe abdecken, den eventuell übrigbleibenden Rest aber für soziale Fürsorgezwecke verwenden wolle. Marenberg Das Quartett des C. M. G. V. in Marenberg. Am Samstag, dem 19. November, gibt das rühmlich bekannte Quartett des Eillier Männergesangvereines, bestehend aus den Herren Löschnigg, Äistrich. Blechinger und Dr. Juhart. Klavierbegleitung Dr. Fritz Zangger, einen Lieder-abend fni Gasthofe Lukas. Den auserlesenen, frohen Genuß, den „die lustigen Vier", wie aus ihren Darbietungen in Eelje, Maribor und St. Lovrenc hinlänglich bekannt ist, gewähren, wird sich in unserer Gegend wohl niemand entgehen lassen. Beginn um 8 Uhr abends. Pwi Sportklub Ptuj. Am kommenden Sonntag dem 20. d. M., spielt die 1 Mannschaft des S. j Ptuj gegen S. K. Svoboda, Moribor. Das Spie! findet um 10 Uhr vormittags am Platze des S. K-Rapid in Maribor statt. Dieses Spiel gilt als Revanchespiel für das letzte Spiel in Ptuj. das mil dem Resultate 3 : ! zugunsten Svobodas endete- Sport S. K. Rapid sMaribor) : Sstt Eelje 5:4 (1 : 0). Auch das zweite Qualifikation! spiel, das auf dem Platz des SSK Eelje in Eelje statt-fand, konnte Rapid für sich entscheiden; Rapid steigt somit in die Liga auf. S. K. Olimp : 3. K. Lasko 3:1 (2:1). Dieses Meisterschaftsspiel konnte Olimp nach ad-wechslungsreichem Kampfe für sich entscheiden. Athletik 3. K.: 3. K. Olimp. Am Sonn-tag, dem '20. November, treffen sich ain SporZplatz Felsenleller obige Mannschaften zum Herbstmeister-schaftsspiel. Spielbeginn um 14 Uhr. 3kiklud Celje. Für alle Rennfahrer des Skiklubs verbindliches Langlaustraining mit Ski-stöcken jeden Dienstag und Freitag abends. An° meidungen und näheres im Friseurgeschäft Paidaich. Samstag, 19. d. M, Vereinsabend für alle Mitglieder und eingeführte Gäste. Zur Verfügung stehen Tischtennis. Bücher und Zeitschriften usw. — ! Beim Waldlauf des S. K. Olimp. Gaberje. welcher über eine Strecke von 10 km führte, besetzte den ersten Platz Emil Gorscheg (Skiklub Eelje) in der Zeit von 45 Minuten, den zweiten Platz Tkalcic (Olimp), den dritten Platz Brunsek (Iugojlavija) unv den vierten Platz Tomazin Franz (S. K. Athletik). Kartoffel 90 pari per Kilo sofort zu haben Javno »kladiiee, Bahnhof Celje: Gegen ein Darlehen von 30.000 Din gebe 2 Jahre hübsch möbliertet Zimmer, ganze sehr gute Kost und Verpflegung. Anträge unter ,Darlehen 3714k" an die Verwaltung des Blatte«. Aelterer Herrschaftsdiener Hotelportier, Ladendiener, kann auch gut koehen, prima Jahres-zeugni#se, gute Nachfrage, bittet wo unterzukommen. Josef Ritter, bei Konec. Celje, Za krezijo 16. Kommet alle am Sonntag, dein 20. November, zur Hausschlachtung In den Gasthos Llsee. Villa Petridek woselbst erstklassige Erzeugnisse und ein guter Trunk verabreicht werden. iH Die Vereinigte Glasfabriken A.-G. in Zagreb gibt hiemit die traurige Nachricht, dass ihr langjähriger Mitarbeiter, Herr Anton Kose Verwalter i. P. am 14. November nach läugerem Leiden im 71. Lebensjahre verschieden ist. Wir werden dem Verblichenen, der bei uns über 35 Jahre in treue?, t«r und aufopfernder Weise tätig war und allen seinen Mitarbeitern ein Vorbild regsten Fleißes gegeben hat, ein dauerndes and dankbares Gedenken bewahren. Die Beerdigung findet am 16. November nachmittags in Dol bei Hrastnik statt. Zagreb-Hrastnik, den 14. November 1932. Vereinigte Btofibrikei 1-6. Zagreb Hrastnik, Rogatee, RograSka Slatlna Die Beamten. Angestellten und Arbeiter der Vereinigten Glasfabriken A.-G. in Zagreb geben hiemit geziemend bekannt, dass ihr lieber Kollege. Freucd und Vorgesetzter, Herr Anton Koschier Verwalter i. P. heute Montag, den 14. November nach längerem Leiden verschieden ist. Seine Hilfsbereitschaft, sein Entgegenkommen und sein aufrechter Charakter sichern ihm ein bleibendes Andenken. Daa Begräbnis findet am 16. November nachmittags in Dol bei Hrastnik statt. Zagreb-Hrastnlk, im November 1U32. •7 r-r ~ . , 2.V. .'XSi »i ... . . V— *v-*-k\ V-. • ''&)■ t Oiflrotüm«, £mn»ft«bfr und Gcbriftlriter: F«m» Schauer in ffitljf. — Druck und Verlag: vere>n»buchdrucke«, .Seleja' m Selje. Für die Druckerei verautwortlicki: Autdo Echidlo iu Eelje.