Wk!«? V s'vMni . prGls Mn2'— 7S >«hHry«iHy ^»cNvuu .,ei> ssektMSi (mil ^usnsNmo ityr ^yis^tSAS). ^vNsitU«iU^ng (7«i 2S70> Vaf>-,-iwng u. öue»,(i»ue«(Ss«i (so«. I^r. 2024i ^Oridok. ^uröiesvs utte» 4 ^snu»llrlpt« «»eö«, niokt ^ /^»r»a«n «aekporlo d««,tz>a. »«r SSV Sonnt,g. «i«, S. l>««nd«r 1SS5 u. ^donn«inont«'/^nnat,m« »H .jufttSOtz» u<. 4 iV»n»sttung>. äO»ug»pr»i»«: ^bkolsn monsti. 23 l)!n, ^»»tchtisn 24 Din, 6unik k'ost monstt-N l>tn, tü5 ^U»>an6 monsUiok 2S vin. 1 so un')00i>" illlö „'litZlloivii^' au') dcltt >^nsen von (Äliraltar ist in ktiploniatichcn .^treisl.',, vict-ttul) falsch auc<^.'l^gl iWrdeil. Tie lx'id'.'tt ^ cl. lacht sc!) tffi' iin^ cilliz^e ^'^erstöl^r sind die lilNl^;eu l)iiidurch ulitiitis^ iin vvu vor "".'lnker ^elel^e»». ivas. iiiilitäl'rl'lzii'Ii'.'rischcit Grilnden nicht Ulsagend ist. Sie uiusjttiil aus >t<'ik' Ucliuiiq^ui uil^lauseli, i>i^' nl»el' aii':! polilisrlicil uit-s)t litt Mittelulccr slaltsiildeil loiiliteii, man sonst Die italienische Rcgievniij^. ^»i«? in dln ncnesten Velrschlässen Frankreichs .ln^ (5l!,^land!Z l.'in<' lejite A<'rsi)hnnn-sischnnce rr-l)ielt, nicht ilnn!^tiq i-ei.zeil n:ollte. Ter s,rof^c Zchlachtkrenzcr „.'^.'»ood" nahm i^tnrcvichtung ans Madeira, s^'in grosser Brnder „^^^'onuwl'." — <'>?! nn^ die«' >die banden arüsadc'r ist. nne »mn si'ht, nicht weit loesi Vvik l^^iln'altnr cntl^'rnt nnd 'ann l^Ioich n'ied^r inl Mittl'ländischen Meer aus-tmlch(.'n, n>enn <'!> die '-!ierl)ästniss<' ersord^'rn lolsien. Die britisch-.' Politik will das Is)re da^ni lu'itroq?". nni Mnssolini ein (5inlenfen bis zun, 1:?. T-e.^i'mt'er ^^n erini^qlichen. Das darf aln'r keine^^fl-^ll.z zn einer ^^crfeiliinnli der en-sslischen l^'^sanllbaltniig tklsiren. ?sn d^'r lirnnd'i'iiUich<'n (5inst^'llung (.^n-il^inds nun '.>lbessinil'n.Pri'bl''in lwt sich nichli« ae^ iiildert. Die ln'itische ^n'^iieriin.i ist steneiqt, den <'andnn"lnkche!> ,'^laliens in de,n uon ^ilire nnd s><^aden lii..^ ?il eiiiein ^einis-sen (^;rade <'nts^e!^ii'!ifontnien. Tie lcn 5kolonien Enitliräa nnd ^»inall. n'ie Noii» ss'l' wnnscht, na.ch n'ie vor al>. Schresliche Derr^na Stadt / MK ,ote Manne?. Frauen und Kinder / Auch Sonbae von dm Ätalienem bombardiert ^ Dpeziaiberi^ »ö« mserem Bue aii'^ den AlNeiluntien sao nnd ans den i^triegern de-) Uriet^oinini-ster«^ Mnlugeta Astelirn, sich liald .'iln osse-nen Zchlacht stellen meiden, iln l^ess'nsau ,^ll der bislj^rigen Tnttis, dem ^eind >nn t?iv und da 5challnilt)el zn liesern. Ilni luii ii, n'r nenen Tlrategi^' einiq<'rinni>'n ^^iiissich^ ^iils (5rfolg ^^n lieben, l^alie die aliesiiniiH' V^encsleitnnti di<' nrsprinijilic!» iin ')iorde'l läinpfenden, schlecht an.'fieri^neten iin^ nur mit Speeren l'ewafjinlen >!l!^',it'r dü n'0l)ld«szinlini^'rte, ansc?<'lnldete "ruppeii ins!-madernl'n B.iassen ersei'tt. ^'^lire '^vasseii ''nm lucn auci den le^Uc» Liefernnt^eii elttvvuiicsn'r ?'.!affenfaln-iken an '.'lln'ssinien, d.e iiacl, forumticinen aus abes'inischer Oii^lle rnnd belqische .'i.ü Millioiten Wehrpatronen, 17,0 Maniili-ln'v- ii. vietch t'^I! Maschlne»<^e»Vt1,re nuifasseii. 'Ans^er^.em Das neue griechische Kabinett von König Seorg ii. vereidigt en, auci Europn eingesiUirten niodernen Waffen alioqernstet siitd, nnte, d-'nen sich unter anderen Manitlicher- und c^itchlls,-Maschinenqetv^'l)re, .;al)lreiche bel;^Ische l^)eweh >r IM»' dkft»».ou/.^>i>).tnd die ................................... .^l^» i» „/!.. ^ ^ V ..... ,->l"Ä»chchc» >»>l «n>ch>»c«P>s>ol?»! soilku »uch ^ itll!...'» . k auch Goiidnr »»n ^ bcw>ns»«>, sind. k'i>l>s!j, mnu bier i« kn lkvtt» ^!>>!! »ach Ablsiinir-l »>> w-r!-» V°mk» belrj>»>aus die Meinmi,,, da» die 'lbessinicr, d>e in li?sen m>d aufokjtt», word.» ieii>^ ivsrs.n. Sechs Persouen wurden hiebe! gelötet. Zwelts ^Narst'llung der abessinischen Ls-sensivpläne ljaben itasjenische Erknndunqs-slieger Harrnr und Antvber aus der Sitd-sront einige Male iiberjlogen, und zwar le« d'glich zum Zweck des Photographierens der t?bessinls»?n Stellungen. Marsi^erende Kolonnen der Äbeffinier sind oan den Srkun-dunftsfliegern stellenweise scharf beschossen ivorden. Land» n, 7. Tezeniber. Wie Acuter aus Ostafr'ka meldet, wurde die Stndt T'essie, die 23.lX»tt Einwohner zählt, von den italienischen Bombern mit mehreren tausend Bomben belegt. Die Stadt wur. de in einen Trümmerhaufen verwandelt. 4Y Soldaten und zahlreiche ,^iviliften wurden getötet, .12 Personen schwer verletzt. Der Kaiser konnte nur mit Mlihe gezwungen werden, sich in einen bombensicheren Unterstand zu begeben. Gleich nach der Beendigung des Bombenanarisfes stattete der Kaiser den Verletzten seinen Besuch ab. In der Stadt entstand iviihrend des Angt^isses ungeheure Panik. Die Italiener bombardierten riick-skchtslos auch das Spital des Roten ttreuzes ttitd das amerikanische Lazarett, wobei eine Krankenschwester und der Chef des Lazaretts MuffoUni ist unnachgiebiq Laval und Hoare inerden lieMe über Per'chärsnnq dkr Zliiis-lionen sprechen / Die letzte Hoffnunc, mls friedliche !3cile«^nilq zunichte gemacht P II > i » 7 ^englischen »««ktiing in Iikgatiokm Zinne ' ^ic>ul,er. Ibeantwortct unter dem Sinivei^ knram Die Ijeutige llnterredung L a i» a l - H a- dah er seinen Standpunkt nicht änd!^rn kvn' are bildet den Gegenstand der Kommen tare der Morgenpresse, ^m Gegensatz zu de« bisherigen Meldungen, wonach die beiden Staatsmönner die Vermittlungsvorf«^äge im italo-abeffinischen Streitfall einer letzten definitiven Prüfung uuterziehrn würden, wissen die Blätter schon zu berichten, das, die Berfch«rf»mg der Sanktionen «egenftand der Parifer Besprechungen sein wird. M u s-solin i hat nämlich eine Ansrage der ne. Hoare und Laval werden sich ans l^run^ dieser neuesten Situation nl'cr die ein!:.Etliche Vtönij^ M'or>^ ll- <'in »«.'llec, >ial'iiiett, da<5 unter t^Nirnnn des Prokesso-'Z T e Nl erhtS steht. Pon llilks nuch ivcht^^.- Manhavlnr>s Fi» natlzin'ilist-'r: !^l'qotlieti.?, IustiMimster; Ar. '^ialamills, Unterstae.tK'kretiir im nanMintsteriuiii- 0'. T^'inerln.?, Ministerpräsident, .'.trie^Liiii-nister niid eiltst^iliaer Ailßeninimster! P. 7riantaMnco<^. Miirinemlnister llnd einstlvi'iliqer ^Innenminister: P. Deca^os. -Sicherln'itöinlnisttr: '?lnt. '^ennki'?, uaiidimrtschaft.^ininister. tWeltbil.d.M! Derhaftung eines Vrager MiMonenbetrligers in Wim P r a .1, 7. Te^zeinlier. Tas Prager LandeMrichl erliielt gestern von de,l 'A>lener.^trin,inall»el)örden ciic Mit teitlinl^, das; in Wien detrun unt zwei Millionen u. Ed<'lstcine im Wert<' vo,l 200.lX)t) Krollen l^ebracht. l5r wurde durch diesen Bc-trllfl t'olltoinmen riuniert. Bei den pylizeill-cheil (5rs)<'bungen wurde damals ein Elegis-lunnd o l d f a d e n aus MAriisch-Ostrau verhaftet, aber der Haupttötcr, Alexander Zinfler, kotinle niä^t verliastet »Verden. Er verschlvatld bei.zeiten ans der Republik und flilchtete nach ?lln-erika. Nach Iahren kani er llach Europa zuri'lci, hielt sich zui?ltchst ln Paris auf nnd kam dann nach Wien. In Wieil stattete er einigen Rechtsanwiilten Besuche alt nnd versuchte durch ihre Bermitt-lullt^ eine Liquidation seiner Angelegenlieit In der Tschechoslowakei durchzusühreit. Die Wiener Polizei hielt ihn als nnbequeinen Ausländer an und richtete an die tschechoslowakischen Boliörden die Fraqe. ob sie sich slir Linqcr interessieren. Das Landesqoricht liberqal' die Mitteilung der Wiener Behör- der Pruqer Polizei, dit seireii st^'llen ioiid. P a r i o, 7. Teie?ilf'e>. ^^Nsoliie deö von sechs lui'i'cli.'n (^'ilili<'iieu ai,<; dem ^vlilteliileer uii^d deii t!l1ii.lteii, u'clche !>ie vü'rluiiil^iuiii.'ii Mischen ^en flauzösiiche» »iid euisii'chli? 5achiierstä!kdii^en am Oiiai d'^'i'son iib^r d.' i oitaslikauisetieil .^loiiflikl iila^1>eii, si'hl mau in l>ari'? dc'r lieiit'ijien ,^ttsaiiinu'iitu!isl ^'a r>al-?^ioare nlit ?'ssiilisch' .^tonflikt und dao Ternsche Prol'leni liild.'n Ta eiile :'Intnwrt )lioitts auf die o'si/i^^sen v^oischläsle !.'avals di^.' heiite ilidn 'rivart'' N'ird, denll ?illdet dil' darin enkl^a!-teiiei, '^u.,eständnisse fiir uii^iir'ich^'„>. iiu'' verlaiil^i aufzerdeni eineii ossi^',ielleii werden >iie deutsche 7vra-i^' aiil'elaiiqt. elinnert innil daran, das', der enl^lische Au-s?ennliiiister die Aita>sicliteii uoii Perhaiidliin init Perlin llln'r eiii.' Bel^rei,;nnq d.'.'' Vandanfri-istllnl^ init ^'aval prü^n will 'Ellrich. 7. Tezenll>er. D e o i ls e li! arad 7.t>'.', Paris London Newnork.'iiX.!?.',. 'l-r." '?7s» 5.7 'Ner lin j Nmmtllg, !j« 8. Dy»»b« lSSH^ ^ Die neue Medensoffenftve Hoa»«t Appen a» Muffoli»! / Die wahre« Meie der mgltstde« MchekpolMk L o « d o », 6 Dq^ember. ÄUsteMMMcher Sir Samuel H v a r e lpelt im Unterhaus mit größter Spaimlmg «wartedes autze»plMisches Expchee. Der Avstenminister sagte u. a.: Die e»Mche imd die hvttMsche PMitit «ied so»oP i« HWSVck aus die SR«kii»«» ai« a«ch hmpchMch der B»«VH»»Dr>^ Itt" lie« z« KnedeiisverPmdkWse» z» »e»^, durchaus i« A«straHe des ««kerkmckeS mch i« «ahme« sewer «nmdfLtze detriede«. Als Berha»dlmistß«tterlaKe ü«» «ichtS i» Kr» ge l»««e«, »as »icht a«^ für de« »«kr, d««d am>eh«dar uBre, wie für'Jt»lie» mid W Adeffmie«. Die ZNehrzahl der BiMer. bWdMtgKeder tzat i» der D»rchfthr«»G der Sa»kt»ne» ihre Pflicht getim, die Orgapi-k»tion wnktimkiert tadellos. S»ßl«id ift de-keit, die Ganktiane« a«f Petrolemv zu er. strecke«, wofür fich a«ch der «lietbimd «S «efprochen hat. Der Srweiieriwß der Ga»k. tioiiea ift nur eine Krage i« Wege: ob der«» Wirkung nicht durch Staate» verrm-yert «erde» «ö»»te, die »icht »tt^ieder des VöUerduirdes sind. Mt «eser Krage «trd sich der »cht^iii^rausichlch »ach zu deßchits-tige» habe». Der Minister verwies jodann auf den letz^ ten großen gemeinsamen onglisch-franzSP-schen Veimittlungsversuch, der ivahrscheinlich erfolglos bleiben wer^. Die Welt brauche drwAichst Frieden. Enzlund nad Frankreich seie» i« Seist- des «iillerdundes eutschlof. fe»^ eiue neue KriedenSoffenftue zu unter-nehmea. England h>be gar kti« «bficht, Jta lieu zn schwächen oder zn erniedrige«. England fei an eine« starken Italien i» jed« Hinsi^ interesfiert. fordere Muffolini nnd feine Landileute »ieder anf, ,eden Zweifel über unsere Ehrlichkeit auszuschließen. Ma» «isU fchu« «Mich um» Verachte ad« gehen, dah wir ans dnnklen «dfichte» her-ans den BSlkerbund unterftßtzeu, haden nicht die Adficht, einen Seil zwifchkn Frankreich nnd Italien zu treiheu, foudern witu-scheu sie als gute Kr-unde zn sehen". Die Italiener dürsen auch nicht denteu, dafs wir Mnsfolwis GtandPnnit schwächen oder gar das fafchiftische Gys^ stürzen wol^. Vir haben die geriagste Absicht, ans in inneritlckienifche Angelegenheiten einzumischen. Wen» wir jedoch zum Frie den aufrufen, so ift das lein Zeiche» von Schwäche, fonder» der Beweis unferes V»n-fcheS, ^n Konflikt zu erledige», der die Welt dernnrnhigß. Die Gchwierigftiteu der kwn«e«deii Tage werde» wetzrfchfflaNch sehr gros^ fein und wir werden ales untervh-men «üften, u« ste zu deuMigm. Ue Welt läge ift ohnedies fchon oh«e den italo-adeD-ni^n Konflikt -we uerwiVelt« «»d gefLhr-li,^. wir habe» daher genug AiS^ sich w grüßte« Masje n« den Kraben z» sorge». In «nropa wird viel P«loer ansgeftapelt, AiPlofton kann aber auch auA dwn Aer, nen Often ka««e». «s gibt sa viale Krage», bereu «rkbigung schon lidigst Notwendig wäre nnd die nnr so zn regel« sivd, dah der alte Häg uergHeu wdd. Der Auhenminiister verwies sodann auf dir Gefahren imFernenOstenMÄ» kam auch aulfdiit Her-riot al» «udenwinifter die englische T«ik^ tio«spolitil gegen Ztoilie» weitaus schärfer t»treiben würde als die noch inuner zwi.^ ichm London und Ro« lavierende Negierung Laool. Ein weiterer Grund, der die «echtsverbände M ihrem vi»tfchlutz gefiihrt haben mochte, dürfte anch in der Tatfache ti^u. da^ es nicht gelangen war, diese Ber diiadt uater eine ZMeung zu dringen. So romemtifch auch die paraüel kiimpfenden Mestewerdändc Frankreichs in ihren Zielen «id Doktrinen gewesen sei» «ochßen, «it der Stvfltraft et«a der »otionalsogioiliftHschen A» m Deutßch^Md hatte» sie nichts ge«ei»-sa«. Sie konnte« ober megeftchts der ««»-qelhaften oeganisatorifchen Obttileitnug »ud «ofirsjnng sS«tli^ «enpPsn M einer ftraf se» Organisationen den Sd»«s»f «it d. Linken „icht ansnchenen. Die Notwendigßeit, Laoal aus aHMpaVtichen Gründe» zu retten, tot ihm« eine glitnzende Gelegenheit, ihre Vtr-! legeichsit zu bemäntet». Ge<^ die deftkn Kenner der foanMfche« innerMitifchen u. Mliisaientarischeil Lage hätten aUes andere vWartet, «r nicht die Zwpitvlation der ^enoefrenzler". die damit jede Shauc«, H»nt»eichs Jnpenpolitit durch gavalltfame Vtachtergreiflnng M beeinfluß, verloren HM«. Sie lßaben sich «Äls Spieterej beftinuv-^ sawrierter bürgerlicher ltreiße erwiesen und ki»««en, da ihnen die Arbeiter nnd «au er« fehle«, «icht aw BoWbeu»egn«g bezeichnet werde«. Die Rechte hat da^ Aeld ge» rwnt nnd de« »>iM«, die dir Dmiow». t« a»s GwvinPch«»» Mr «ooge« oerteidi-DM. d«e.W»iDll» MMiiO « die «dwe ge. P. ^i»-r i 6. TkUMibri . M Oegiiw der >he,rt^ «ormitlags jihmny dei' gab i« Wenmn yation: der konljervative Deputierte ^ j> cl neg a r a, y, ein flchrcnver Keuerkreuzlcr und Vertrauensmann des Oberst de la Rvc-que. cr^o-b sich plötzlich, ging sls.-l)l'n FaschisntuS. Mit einem sieghaften Läch'l.i sprailgen im nächsten 'Moment der sozial.« stenführer Leon B l u m und der A^inmunist T o r V s auf die Tribm^c und erklärten, das Angebot der Aechten anzunehmen. Auch die Volksfront würde ihre militanten V«r» bände auslöst. Ministerpräsidct Laval gr-ff die auf diese Weise entsdimdene Entspannung mit grotz^'r Vefriedi-gung auf und nalim w-dann di'.' Erklärungen der Vorredner ^^ur Kvimtnis. («^stitrmischcr Beifall der Äamnü^r Mehrheit.') Die noch angemeldeten Ri?dner zogen ihre Reden zurück, irwrauf die Zikung aui Nachmittag verlegt wurde. Nach CroffnANg der Nachiilittags^sitzung betrat Laval die Nedncrtribime und >verla'i den Te?t dreier G c s e e n t w ü r-f e Wer i^ie Aufrechterhaltung der öffentli- chen Ordnung und inneren Abrüstung, für die er die Dringlichkeit forderte. Der erfte Entumrf iirdi^kl de» politifcht» ^Aart«en, ^rganisatinnon nnd Veikbid^en die Haltung van Aor«atio«e« «it halb«ilitä-rifchen Eharakter. Vaft^^ande VrgRnifn^o-neu werdeu auf Grnnd des Geftßes «nfO-liift. Das Gesetz sieht schwere Bestrafung für !den unbefugten Befitz von Waffen vor, ferner für die Bedrohung der öffentlichen Sicherheit und für Mionen, die der Integrität fran'Mschen Staatsgebietes und der Re-publi? schaden könirten. Das Gesetz sieht auch neue Bestimmungen hinsichtlich des !Z^rbots dsr Unisormm und vor. Personen, die dei politischen Versammlungen mit Baffen betvflffet^ werden, oht^. hie« zu die behördliche Erlaubnis zu b^tzen, wer den nlit Kerker bis zu drei Jahren und Geld strafen bis zu N.Ml» Franken bestraift. Dies ist in» wesentlichen der Inhalt zweiten Gesetzentwurfes. Der dritte Gesetzentwurf ficht die Novellierung des Preßgefetzrs von 1881 vor. Nach dem neuen Gesetze wird die in der Presse begangene Aufreizung zum Mord der schwurgerichtlich^n Behandlung entzogen und den ordentlichen Strafgerii^en zugewiesen. Um ltt Uhr wurde die Sitzung fortgefetzt. Die Regierung bearüragte nach den kurzen Erklärungen der Vertreter der Nechten und der Linken den Uebergang zur Tagesord nung. Unter größter Spannung wurde so dann zllr Abstimmung übergegangen. Für den Antrag der Regierung, der mit der Ber trauensfrage verknüpft war, stimmten 351, gegen den Antrag 217 Deputierte. Der Ausgang der Abstimmung wurde von der Ma-jonM mit lange anhaltendem Beifall begrüßt. Kampf seoe» »onqewnm tm Lrwaw Erstes in ^«pa emgetros feneü Bild von dem nieder-Seschlagenen Umsturzverjuch der aiominwrn in Brasilien Man ficht einen Borpo>Ke:l der Regierungstruppen lm Uxwait». (lWeMdUM.) I^NS 0»G «G««« vereiru^xon iLe neuastvn I^osttiltate v^zson-»elu>ktllel»er?or»ckvn>k«n «lok in Äconomiaeller l-liasiollt. Todesftraße ftir GpionNU w der Lschachpslr. «akei? P i: a g, 6. Dezember Der Abgeordnete der Nationalen Aers' nigung (Kramar-Itribrny) SmetaN' ta hat im Prager Abgeordnetenhaus den tvag eingebracht, die Todesstrafe fiir m»ge einzuführen, da die Fälle von ndiytö' vifcher und industrieller Spioirage in dsr letzten Zeit in erschreckender Weise zugenoni men hätten. Et« anPialOßsfihrr «chwinde». Prag,«. DezemÄr In der Mhe von Saaz werden sei: lsVgc-rer Zeit archäologische Aui^grabungcn vorgenommen, wobei einige intevessante F«ttde gemacht worden sind. Der sensationellfte FMd war aiber die Auffindung einiger Olat ten aus gebranntem Lehm mit verschiedenen geheimnisvollen Zeichen. Man glaubte zv^ erst, daß es sich um die Schrift eines slawi' sch^n Urmenfl^n handelt, doch stellten s»:h bei irSherer Betrachtung verschiedene .Zweifel ein. Der Arbeiter Jofef Sykova, der die Lehmplatten gefunden hat, wurde einem Vor HSr unterzogen und gab, in die Enge getrie ben, schließl'ich zu. daß er die Platten zu Hause selM ^rgestellt und mit erdachten Zeilen beschrieben hatte. Auf die Fmgc, ivanm» er das getan habe, erklärte er, »vvllte dem Leiter der Ausgrabungen dam?' Freulde bereiten. MlAGzeugkatastrnPhen in Krankreich^ P a r i s, v. Dezember. Ein großes Erkundungsflugzeug stieß beitn Uebungsflug gegen eirlen Äleuchtungsmast des Flughafens von Les Bourgct und ging in Trümmer. Die beiden Insassen, zwei Unteroffiziere, wurden schwer verletzt. Ein ztveites Militä^lugzeug stürzte M» weit von Lyon ab. Der Pilot wurde getötet, der Beobachter fchwer verletzt. GektSnkte Dchwießarmutter oeriibt E^st-»ord. - Der so oft in Witzblättern bc'pöktolle Tchwiegermutterkonflikt hat unlängst in' einen tragifchen Selbstmord heraufbei«Hn»^>-ren. Eine KSjährigc i^rau führte ihrer jung, verheirateten Tochter die Wirtschaft. D,-s öfteren schon hatte es kleine Differcuze,l mtt dem Sjcli.<' Gonntvg, den 8/ Dezemvier lSSS. -» .MaMvrer ZeAunfl" Ipummor 2M. Heute spricht Mussolini Die wichtigste Sitzung des italienischen Parlaments / Bor großen Manifestationen für den Dnce R o Dezember. Morgen tritt die italienische Kammer zu ihrer ordentllchcn^Sesstcm« zusammen. Es wird, wie man erklärt, die wlchtigste Sitzung des italienischen Parlaments'in der neu even Zeit sein. Kammerpräsident Cian o wird eine Rede halten, in der er erklären wird, die qanze Nation sei, geschart um den Duce, bereit, die grüßten Opfer aus sich zu nehmen. Die Abgeordneten werden dem Duce eine einzigartige. Hulidigung darbringen. 42 faschistische Abgeordnete werdeil an der Sitzung nicht teilnehmen, ^da sie sich an der abessinMen Front befinden. Angeblich wird Mussolini bei dieser Gelegenheit eine Rede halten, nne seiner , größten und dal)er weltpolitisch am interessantesten. R o m, 6. Dezember. Der „Popolo Ä' Jtalia" schreibt, die Sanktionen, die nunmehr 18 Tage dauern, seien eine abessinische Orgle. Der edelsten und arbeitswilligsten Nation werde der Platz an der Sonne abgesprochen, man stelle Italien mit Abessinien auf einen Rang, mit einem Land, in dem die Sklaverei herrscht. Die Geschichte wevde aber nach der Blocka^ fortgeqeht werden. Europa sei heute friedlos, ohne Italien gebe es keinen Frieden in Europa. 600 ovo AbeWier iin Vormarsch Der Negns hat dm Befehl zum Generalangriff gegeben / Das rote kaiserliche Zelt ist aufgestellt 2 ond on. 6. Dezember. Der So'ndevberichtevswtter iws „N e w Ehronicle" meldet aus Dessie, Kaiser Haile Selassie nach lange,; vorhergehenden Konferenzen mit den Führern und Unterführern der aibessinischen Arme« den Generalangriff auf der Nordfront angeordnet habe. Das Ziel des Angriffes' sei, die Jtol'e-ner au' jeden Fall vor dem Eintritt d-r Re-genperil'de aus dem Lande zu werfen. Auf den kaiserlichen Befthl hin- haben sich 600.000 Mann in Marsch g^ctzt. Der Negus hat sich entschlossen, diNi Haiuptaugriff gegen die Italiener persönlich zu leiten und wird noch heute sich in,. FlugMg.an die Nord-front bvgeben. D e s s i e. 6. Dezember. Aus dem abessinischen Hauptquartier wi»d berichtet: Am Donnerstrliel>on .Fr»>u Ia»«ß » vitterv»5Zor5 mel«ton t^aekten. v»z « MI« » . H Q » » » » >VaZlior Ist Iel«:dt elniuaeiimen un«t virict In iturzor ?eit oilve unanienekmo dledonersclioinunven. min. sye. pol. a»?, i«lr, Ä. dr. 15 lnZ oä V. IS3Z. keit etwas gehemmt lMben. In der Zlvischen-zeit glaubten sie, daß gewisse Heiimvehrkreise ganz im Sinne der legitimistischen Pläiie eitle legitimistische Lösung erlvirken wollen, die die Wiederaufrichtung der Monarchie ln Oesterreich vorsieht, doch hätte vor der Rückkehr der .^bsburger auf den österreichischen Thron eine Art Regentschaft eingesetzt »Verden sollen mit dem Chef der Vaterländischen Front und der Heimwehr Vizekanzler Fürst Starhemberg. Der letzte Borstos; Starhembergs bei der Regierungsumbildung ließ den Eindruck aufkoinmen, daß eine Lösung im obigeii Sinne vor der Verwirklichung stehe. Wenn auch die Allhänger einer solchen Lösung sich für eiiie inöglichst rasche Neuwahl des Staatspräsidenten infolge' Ablaufes der Amtszeit des Präsidenten M i k-l a s einsetzen, llahinen an-dere einslüßreiche Kreise, die sich auf die Kirche llnd auf das Heer stui^en, den Standpunkt ein, denn der Präsident des ^österreichischen Bundesstaates, wie er seit Anfhebung der Republik heißt, wurde nach der alten Verfassung »gelvählt, die ihre Gilltigkeit verloren hat. ?^r neue Wahlvorgang wnrde zwar in der letzt gültigen Verfassung festgelegt — Wahl durch alle Bürgermeister de>? Laii>des —, das Durch fi'lhrnngsgesetz wurde aber noch nicht erbracht. Alle Versuche Starhembergs, die reinen Legitilnistell für sich zu gelvinnen. blieben er gebiiislos. Der wirklich<' Führer der österreichischen Legitimisten, der frühere kaiser- liche.Gesandte Dr. W i e !s n e r, ist entschieden gegen eine solcho Lösung, denn er befürchtet, sie würde, wie in Ilngarii, das Ergebnis auf unbestimlnte Zeit verzögern. Die Sendboten der Heimwehr, die zu Otto Habs bürg nach Steenockerzeel gefahreil lvaren, Ullter ihnen der militärische Befehlshaber der.^^einrivehr General K ö li i g s b r u n u, sind init leeereii Händen zurückgekehrt. Verläßlichen Mitteilungen zufolge hat man in Steenockerzeel darauf hingewiesen, daß eine Lösung, wie sie Starhemberg vorschlägt, gegen ihre eigenen B'.'lange gerichtet iväre. Nach diesen Ereignissen bekailnte sich Star Hemberg ganz zur amtlichen Haltung der Legitimisten und bekundete dies auch duräi seine Teilnahme an dem 23. Geburtstag de? Habsburgischen Thronanlvärters. Auf eine Anfrage wurde amtlich bekannt gegeben, das', Starhemberg nicht als Regierungsmitglied, ioillderli als Führer der Vaterländischen Front, dereil Mitglieder treue Legitimisten seien, zur Geburtstagsfeier gekommen sei. Seit Erbringullg der Habsburger-Gesetze' ivurden die Ernennungeil Ottos von Habsburg zum Ehrenbürger durch die ernannten Li« >iek rl»»» 6i« «Ockvia j«t»t (jja »llorkiltiUitvo «o jatrt kv»»«r »l« Gemeinderäte immer seltener. Auch dex Antrag der Wiener Legitimisten, ihn zum Ehrenbürger voll Wien zu ernennen, gelangte nicht auf die Tagesordnung, in Oberösterreich uild Sal^urg erklärten sich die Landes Hauptleute offen gegeli die' (Keimungen. Mes erregte Unwillen in Steenocknzzeel ulld in einigen Briefen an die Bürgermeister der Geineillden, dereii Ehrenbürger Otto von Habsburg ist, bedauert dieser, daß er trotz Abschaffung ^r gesetzlickM Hindernisse iloch immer nicht in sM Land zurückkehren kön-lle, um sein Volk zu begliicken. . Die Vaterländische Front nahm die U.i-zufri^nheit ihrer legitimrstischen Mitglieder ebenfalls zur Kenntnis und in einem vertraulichen Rundschreiben wird tatkräftige Förderung der legitimistischen Wei)betätig-keit befürwortet. Des weiteren heißt es in dein Aufsatz der „Politika", die hervo^techendsten Vertreter der legitilnistrschen Richtung seien aus den Ministerstühlen auf die ebenfalls bequemen Präsidentenstühle !^r Verwaltungsräte der großen Unternehmungen versetzt worden. Durch die Militarisierung der Heimwehr sei diese in Wirklichkeit unter den Einsluf; des obersten Heereskommandos gekommen. Die freiwillige Miliz hörte damit auf, ein Werkzeug der Partei oder besser gesagt, der Frak-tionspol'.tik der einzelnen streiteltden Gruppen innerhalb der Vaterländischen Front zu sein. Diese Ereignisse brachteil in Oesterreich das Heer wieder zu besonderer Bedeutung, das bisher ini Hintergrunde gestanden war Uild dessen Haltung in den bevorstehendeil politischen Auseinandersetzungen in Oesterreich zweifellos entscheidende Bedeutung haben wird. Starhem^rgs Einfluß ist zurückgegangen, was inan auch iin Zusammen hang mit den bevorstehendeii Veränderungen in der erst kürzlich umgebildeteil Regierung lil Zusammenhang bringt. Unterhaltung unter Wasser. Interessante Versuche über die Reichweite der menschlichen Stimme haben gezeigt, daß in arktischen Gebieten die Stimme leichlcr und iveiter g>^tragen wird als in unseren Zoneii. Der Polarforscher Leutii^ant F o r-st e r zilNl Beispiel berichtete, daß er sich in der Arktis ohne Schvierigkeit lioch mit cinein Gefährten unterhalten konnte, de? gut zwei Kilometer von ihnl entfernt staiid. Dem gegetliibi-'r stehe,i andere Versuche, die sich auf die Reichweite des Sckaltes der inensch-lichen Stimme unter Wasser orstreckkell. Solche Versuche ivnrden am Genfer See vor genoinillen. Man hat dabei festgestellt, das^ die Sprache eilles Menschen, dereii Schall unter dem Wasser weitergelcitet wurde, no-h in cilier Entfernung von 14 Kilometern ein-ivandfrei zu höre,i war. Der Geyser als Heizanlage. In Reikholt ailf Island gibt es drei Schulen, zu deren Heizung richtiges Geyserwaffer verwendet lvird. Eine dieser Schulen besitzt auch eine Badeanlage, in ioelchc aus Gei)-sern ströinendes Wasser geleitet lvird, dem inan außerdeni'^ auch heilkräftige Wirkungen zuschreibt. Reikholt ist übrigens auch in historischer Hinsicht ein bemerkenswerter Platz Jslailds. Snorre Stur-Lasson schrieb hier seilte Sage und ivurde hier durch Abgesandte des siönigs von Norwegen erschlageii. Gev-serwasser gelangt t)icr übrigens bereits in verschiedenen Wäschereien zur Verwendung, niid l»erschicdene Landbesi^r haben dieses natürliche Heizlnittel bei der Anlage voii Treibhäusern verlvendet, denen es ein billiges und nie versagendes .?>eizllllgsinittel ist. Dalieben sind Versuche imgange, init Hilse eines drei Fuß ilnter der Erdoberfläche eingebauten Röhrensystenls die Erwärmung einer größeren Bod^bef 5ie giizt voi!oneletS5 Oepf^egtsein — voüenciet sekönen leint. Venn eias i5t isue an ikr: Vsrb»ss«rf« QvollfLt VOi4«lnoi^»r vuke VsrgröVsi^« Volloncistv ^lsslcung 5ie liekt 5viost in cjie^ovt ein-beseitigt clurck ikren Lokolt an „Hamamelis virginica" kleine leintsckäcjen, Unrein-keiten unci Orol^porigkeit (jer ^ovt. 6ie ist iclea! als pvci e rv nte rl a g e ^ sekütit vor Ltaub, V/incj vncj >Vsttsf — mockt cten leint matt unct ebenmMg sckön. vie feilfkeie — vnct _ IUI' koinigung vncl ^rnükrvkig cier da ein Aiislauseii liach Trieft ilicht zu denkeil ivar. Ter Trnnibie-Kai und d.'r Kai lvareii init Steinen besät, die die ldes gereizteii Meeix's aiis Land ivars.'n. Ein Segelkntter lvurde bei der Insel Vis biicli' stäblich ans Land geivorsen. Anch inl P'.1?-man-.Kanal wütete' der Stnrm in ein^r biv-laitg nocl) nicht erlebten .'»>efligteit. i. Die Illsache der jiiatastrophe bri Z^keic-sclo. Eine behördliche Koinnlission, znsannuen ge>setzt aus techiiischen Beaniten der Bezirts-hauptinannsclxlst Oguliii ilnd technischen tretern der Bmiats^vrwaltnng hat die Ursa--ch'n des Ealssoneinstnrzes beim Brückenbau über die Mre^ica bei Keie-selo einer eingehen-den Prüfung unterzogen. Die Komniission nlit den Ingenieureli Perl, ^rki^ivi«' n. Univ. Prof. Riesiler sowie dem SlaatSanmalr Dr. Kosina stellte fest, daß das Unglück durch dis rasche Anschivellen des WasserS der MreZ^i-ca verursacht lvnrde. Die sieben Leicheit liegen noch ani Grunde deS eingestürzten und überschwemmten Caissons. Man iinrd sie erst bergen können, wenn das .^lochwasser iiach-gelassen haben il'ird. Der 27iährige .^Hilfsarbeiter Dane .K a t i der beinl Einstnrz des EaissonS von einein niedersans^mden Balken auf deil Brustkorb geschlageii wurd<', schlr>ebt zlvischen Tod und Leben. Bezeichneiid iqt, daß sich die Zagreber Ingenieurkammer gegen ^ii Bau der Brücke iiber die Mrexica in der durchgefichrtvn Art lind Weise alis- 4 Vvlmtag, twn 8. DiMmber lSSb. qesprvcheil hat. In cimm GMachten wurde auf den Chamktrr des Muffes und noch nuf andere UmstvTrde hingewiesen, die mit dcnl Vau in engstem Zl»sammenhangc standen. i lTV.oov Di>»ae a«s Amerika gierdt. Die in Donja Svotica in ärmlichen Ber-hältmsscil lebende Marica PolaSek hat von ^lirer in den Vereinigten Staaten vcrftovbe-«en Schwester Maria Lasiea-Skender den ilamhnften Betvag von 170.000 Dinar geerbt. Die Fran erhielt den ersten Teilbetrag von W.(XX) Dinar ausgerechnet an ihrem Na menstag. * Bei Stuhlverstopfungen und Verdau, ungsftörungeu nehme nmn friiih nüchtern ein natürliches „Franz.Jofef".Bittcrwasser. min. zac. nol. N!>r. Z. dr. I?.t8Z Z?. V. I9ZZ. Samstag, den s. !ve»emb«r tsss Äm Schmmilk des Bachern lu. Aus dem SanitStsdienft. Znr Leiterin der soqial-tti'edlziitisäM Mteilung des Hy-flieneinstituts in Ljubljana wurde die Aerz-tili Dr. ':'lmalie Zimenc ernannt. lli. Die AdvotatursprUfuug hat vor der ^i>rüsunqskonimifsion des Appellati onsge-richtsl)oses in Linbljana der dortig,? Advoka-turökon.^ipient Dr. Marinn Z a j c abgelegt. lu. Todesfälle. In Ljublsnna ist der städtische Oberiilonleur Ig>mz M i hc v c an den I^olg^'n eines Schlaganfalles im Alter von lisj Iahren gestorben, '^r Ver^storbene l'elätigte sich vor Iahren viel aus Politischem (^'»elnet und umr Organisator sozialistischer Arbntervereittlgnilgen. Einige Jahre gehör-te er auch deni sliidtischen Gemeinderat au. — In Litija ist nach längcrem Leiden ?^rau s^anli A nXel j, Gattin des dortigen Advo-latiirabeinnteu und Hausbesitzers, gestorben. lu. Neberuahmt des Arbeitercheimes durch die Stadtgemeinde. Seiner,^eit erhielt, wie dies auch in Maribor der Fall war, die Stadt genieinde Lsubljana von der Arbeitsbörsc ein Ainsenloses Darlehen, das zur Errichtung eines modernen Arbeitsheimes in der Gospo-sl'ttska cesta verwendet wurde. Die Baukv' sten des vor einen, Jahr sertiggestellten Asyls belaufen sich ans rund 4 Millionen Dinar. Die Verwaltung hatte bisher em besonderes Ä^ur^anisation zur gegenwärtigen .höhe emporarbeiten und zählt ge^nwärtig bereits Mitglieder, davon 3104 Frauen. Auf ^'iuliljana entfallen 45..',! und auf Maribor l.'^ii?"/,, der Mitglieder, der Nest verteilt sich ans die übrigen Orte Sll>»r»eniens. In den letzten l.'i Ialiren tonnte ein Ueberschnst von Dinar erzielt werden, der deni Neservefond zugesührt wurde. Seit drei Iahren bosiht die ?>trankenkassc, die als Organ des ^n^eisamtes siir Arbeitewersicherung säht wird. Th'wich daran gearbeitet das l^bäude zu vert^riissern und qleich^'seitig ein Sanatorium iN'M a r i'b o r M erricki^en. lil Ewe nem Ha«shastungssch»le. In LiMjana fant» ^^r-^itag die griindende Voll-ve'v^ttllnng des Vereines „.(?aushalt^ngs' schule" statt, zu ldeffen Obfrau die Diveftors-g«^ F-ran .Ä'' r o f t a geivkihlt Mrde. ^tzpbe des Verei-ms ift die (Gründung einer .^uShaltungSfchule s'iir das Gastgewer-liv. Die neue S^le n»^ in den Räumen de? Grstgetnerbsschuie untergebracht nnd lÄßd nach ReMhr «lifffnet werden. ki. Drei «Mme« fl»r SchSichMSuMel. Nimh Mitteittmgen des Linienverzehrungs' sbenevamtes nmrden ini Varfahr Mo wiWeheGe kr»SinvtssÄiv ?krt!itel nach 5fub-üjjcma .die ei«en Wwt VM Wchr WiWiwn Dinm r>epM'»rt>ivven. hiWidett e^ m»r mn jenei milt . be-^^ "l ^ «> .>7^^, >. ? Die neuerbaute Hütte am „K r e m t a r j e v o r h" im westlichen Teil des Bachern. Hier eri^uet sich dem Winterbesucher ein neues F^rado des Wintersport», daS insbesondere durch prächtige Abfahrtsmöglichkeiten, die leider im und mittle- reu Bachern so stark vermiht werden, bevorzugt ist. ,M>M, Gk VchvoMn, ichjsShe «us nck>enl — „Aew, «cht Tie! .Ach Hobe Ele nrtt emom aadervn Herrn !Radiostvn>ngen und kein Gnde Wir haben vor einigen Tagen eindringlich darauf hingewiesen, das^ iin Parlvicrtel und in den angrenzenden .^userzeilen (Trubar-jeva, jkrekova, jioroölieva ul. nslv.) ein einwandfreier Empfaug des Ruiidfunkes überhaupt nicht mehr möglich ist. Die Störungen dauern den ganzen Tag über an und nehinen auch ain Abend kein Ende. Anderswo hätte man den rück,sichtslosen Störer sckion lange ausfindig geinacht. In Maribor lnininert sich scheinbar niemand darum, den begrüiideteii Klagen der Radiohorer Gehör zn scs>enken. Die Radiohörer, die allmonatlich ihr Aboii-nement zu entrichten habeii, habeii ja schließ lich und endlich auch ein Recht auf einen mögli6)ft klaglofeii Empfang. Die maßgebenden Stellen werden sich endlich doch aufraffen müsscii, unl diesein unhaltbareii und der inodernen Zeit geradezu l)ol):isprech'!idon llebelstand abziihelsen, der bei uiis jede Radiotechnik schon sozusagen illusorisch niacht. Aquarienfmmde! Wir verweisen unicrc Leser auf eine fort-lauf-ende Reihe von Artrkelii des Mariborer Aquaricu'vereines iiber Einrichtuiig von Agliarien unid Drrarien, Zucht und Pfles^e von Ziersiischen und Terraricnbewohnern unter k^onderer Berlick'ichtigunc, der Agiia-rieir- bM Terrarienbepslanzung und ^^^e-handlnirg auftretender Fi'schkraiichl'iten. Die Artik^'l werden ab Neujahr l!M in je)cr Scnittagnmnmer der „Mariborer Zeilung' erscheinen, wofür eine besondere Rubrik konserviert lmlrde. Die sachiieiiiäs; versaszten Abhanidlungen werden nach Möglichkeit 'in-mer an die eben beistehende Jahreszeit Anlehnung suchen und bezwecken einersc'.ls n>ci tere Verbreitung der Aquarien- bzio. Terra-rienpflege, alidererseits sollen sie bereits Praktik ausübenden Aquarianern und Terrarienpflegern neue Anregungen geben und /sachgemäße Ratschloge erteilen. ?»i« »Mb gelöschte Sewerbt-rechte Am RovenMr wurdeir in Maribor fol-:n!de neue Geiverb^rechte erteilt: Lober ^van, sFiaker, .ikovoöia esta 7.^; Pojsk FraZiz EchlniÄdor, ÄlavenÄa ul. ÄZ; Gu«tiu Julius, Gastgewerbe, Gvajski trg 1; Ielen Marie. !G«stihaus, MelMa . >?2; Esazsar Marie, ^t hmts, Taborska ul. 8; Slomiief Aiigela. t^ait Da.jntoUa lü. 10; Dröax Marie, (^^it- Ar VVvSknDektsiK! KKlssstvel»« ckrom «o» Leol» l.ükk«l, L»bvl, Nv»>«r. ic-ktevt«ttel .....Vi» I/V' Lrstlciassi^e Ouaiitiit! Zt»unen6 8evl». ie»tkvv»«kkGl i> Lwt vi» 45 -l»«»»«rvr i» Lwi.........vt» 65 w Ila«r->«u »in ur»r i» j»v«Ur Naribor. i>o»po»ll» «Ilv» 15 l)aus, Splavarska nl. 5; Ribarve Sla^an, Gonli^'6itlvar.'nlmndlung. .<>auptplatz l4: Matz Roinan. Minealüvasser, Aletsandrom r. 17; Mnriniö Ivana, Schneiderin, Ale-ksciiidrova :. 55; TeliiiZek Fmliz. Erzeugung von Ofenregulatorett, SloitlSkou trg tt; Pajn kiher Bogonlir, Tchuhmacliier, CanÄrjevv ulica 34. Gelöscht wurden in derselben Zeit die v)owerberechte: Tcherer Sebastian. ErM-gung von Hilhnersteigcn^ TrSaßka c. 18; Pri stovnik Nil'org, Perkianf von alkoiholfreien Getränken. Aleksanidrva oeftv; L!ober Josef, Fiaker, ^koro»ka c. 72; Ilgo?l>lois, Gast!)aus Cvetliöna ul. 11; Banpo^L Sebastian, lanteriehaiidlung, Marilina ul. 10; Marko Franz, .i^t'rkimerei, MeliSka c. 87; Ztefano-viö T^rinka. Manufaktur und Konfektion, Gosposka ill. Toman Stefan, Friseur, Ale-tlsandrova c. litt; Zcchtl Barbara. Obit-und Gemiiseverklus, ^kvalja Petra trg; Tisch ler Ignaz, Geinischbwarenhan'dlmvg.. Al?ksan drova c. Ift; Gonza Josef. Er^^ugung von Musikinstrllmenten, Betrinsska ul. 18; Ber-dtijs Pifko, Gemifchitn'aren'^ndllmg, Vetrinj ska ul. .'io. ni. Aus der Bolksuniversitiit. Wie berichtet, hält M o n t a g, den 9. d. der slowe-Nische Schriftsteller France Vodnik «nnen Vortrag t'iber die Idee der Demokratie in der Literatur. F r e i t a g, den 13. d. spricht Prosessor Jan 8 edi vlY über das Lausitzer Serbentum anläs;lich der IlX)«Iahrfeier der Abtrennung dieses Ländchens von Böhmen. ' c ? „PIsntnico ".r-e Dil» 20'— ia K«». L. I^r. . VN. ISS4 ll6SZ Kirchenmuflf im lRadio Das .Hochamt, das inorgen, Sonntag, am Fest der unbefleckten Jungfrau, um W Uhr in der Donvkirche zelebriert wird, wird im Sender Lju'k'ljana zu hören sein. Der C ä-cilienverein bringt bei dieser Gelegenheit Vilizenz Gollers „Missa beati w-cifici" für Tenor, gemischten Cl)or, Streichorchester, .^>lrfe und Orgel zur AufftL!hru»lg. Das Offertoriunl wird von Bach^ounods „Ave Maria" für Tenorsolo. Violine und j^rse begleitet. Dirigent ist Donlkapellmei-ster G a S p a r i ö, die Solopartien iingt der Tenor ^lugust 2 i v k o. die Orgelbegleitung besorgt Direktor T r a f e n i k. Radio Ljubljana überträgt mich das i n-time Konzert, das heilte, S a in s t a g abends inl Ldarlin-Saal des hiesigen Prie« stereminars stattfindet. Mitwirkende stn^ Frau Brandl (Violiiie). der Ten?r 2 i v k o und der gemischte Chor de' sangvercines „M aribo r". m. Der neue Stadtkommandant eingetros- sen. Ule wir bereits seinerzeit berichteten, wurde nach dem Abgange des Generals Svetozar .ird Ak'nnttist, d<'!k DsD'mber .M^rwvrcr as ffroße JägeNreffen in jZutomer Hei bsttaciunfl des Jugoslawischen Jagdverbandes /. Neuorgani-sittiini? der Vereine ans Grund des Jagdgesetzes Wie bereits berichlct, findet vmn 7. bis d. :tt L.'jutolner ein qrosies Jciq«rscst statt, von Vcrtvclern der Iügerorflauisatiott^'n nuö dcnl iiaiizcll Ltaate deschiät lverdeil wird. Vci ^ie.scr ivcrdcn wichtige ,''scu- kien zu erlcdil^^'tl sein, die durch die ^Verabschiedung des In^dgcscjzcs int Parinnieut os-till'sl geworden sind. Wir wandtctl ilu6 in diesein ()ttsnmmenhnngc au den Ot^iuann der ?)üniluner Jac^dvercinsfilink' Direttetv dnu P o gaLn, k NN! ?lusklärlin,i(^^n, de" ilns l'eroitSwisliqst folgende Mitteilungen IN achte: Die einzelnen Inqdnereine Jugoslawien? waren bisher iin Perbandc der Ulgvslawi. schen Iagdvcnine znsannneni^efas;'^, an »»ereTi Epltze die ^^entralleitnng nn! dein Minister-Präsidenten Dr. S t o j a d i n v i S als Pliises steht. Der Verband .iilhlt gegenwärtig^ rluld üO.OOl» Mitglieder, lnotion ins den Slowenischen Iagdvcrein nlit dent Sthe in i/snliljana gelten' entfallen, davon wieder auf die Filiale in Marilwr nicht weniger als llsiN. Tie >'jentralleitnllg liält jähr-lich ztveiinal itir<' Tagnng ad. Die ??rnhsahrS tagllllg fand zn Pfingsten in Veograd statt, während die.^.x'rdsttagnng, die jedeSnlal niit einer grossen Jagd verbuud<'n ist, diesmal in Lintonier adgthalien nnrd. Beschickt wird die Tagung nur von Delegierten der ein.^elnen Ziereine, fiir di'il Slow. Iagdvereill von drei ^)iepräsentanten, darnnter auch von? Olnnann der Maril'vrer ^iliak' Direktor P o g a k-- Vit. »ente, Laiilslag nachmittags, lialten die einzelnen AuiZschiisse Vorkonferenzen ab, um die Tageöordnikiig nnd die Befchliiffe fiir die " 5?-HV^O»S»OO»«»««»«OOGVGGOGGO^ nicht geiuahvt, anch soird später telin' (ü'rleich teruug der '.'Idzahlniigen gen'nhrt iverden. (5inlies)en0e ^^nforniationen erteilen die Eieiieräillter. IN. Tic ^^^lldcranSstrilttng de.^ auch sonst iiberall ersiillen, tlMtt wsrdn! Tie ans freien Sttitten und n it cincr g,!z^>sscn sozialen l^enngtultng Ihre Aciiritt-)i^rilst»unq abgeben. Die ?lntiiu-l t^r.uloscnliqn in S.?!tniber wirbt in diesen TFgen wied.r Mitglieder, nnd man darf hassen, das? jedenn-^ttn gerne kein Schersleln ,1ur Uindesttng d'.r ??ot der ?lermsten der ?'.rmcn l.'eitragen wird. (5s wird bemerkt, die iViitgliedct', .^linder gebori'n, lncvoii ivareii ü'.> .'»tnaben und l»l! Mädchen. (^K'storbci! sind in der seiden ^jeit tti Personen und .^ivar '^'7 Männer nn>d lii Zvrnnen. (^'l".s'l li.'sjnnaen gali e^.' im Novenider !<>. IN. (^usnmn'.cngebrochvn ist gestern aliendc! lUil ^'»ailptdnlinllos die 2i>iährige, ans .^to-njice gelolniiien«' .'»löchin .'»tlara I e r e v e. Da man annahin, das; es sich nni eine "-^^er-gifiling l!andell, iniirde es mit der Nettnngs «il'leiliinrnch in die Wlch' nlnlg dec. i.!!han>senrs T n r t o in d<'r ^'^-ran nlicn n'nrd.' (!i, gewisser 7^ol)ann .'»i o z a r fesliienonnnei,. Dt'r Malin gestand der^'ils die Tai ln. Schiucrer llnsnll. Der in den -tantö» l'iiljiilreviställen l'eschäsligte .'iOsährig^' ^^oief l i o > a l n'nrd.' gestern dci der Montage l-i' n<-' '^'.'asigondache^i scknver ain stopfe n>!r-lel's^ i>eions;!Iosein '^nstoiide wurde e»^ tn d/!'. ^!ran!'.'nl?all'> iU-ersiisirt, nw eine lehi-ni dev ?chädell'usi«! nnd l^'u'hirnerschj',;^ terllllg sowie ein Bruch des Naseilbeinl»^ lmd lttorgige .^upttagung vorzubereiten. Sonntag vor- und nmhmittags werden iin Plenum die eillzelncn?^rager nur ii? Slowenien bestand und dies onch ilnr sur die Jagdaufseher. A«rner st^'il l -j. .'»toinpen-sattonsaiisflng Niit deiii S'Paratzng vvin 1'). bis zniii d. das Neisebiiro „Piltilik" iii Maribor n^^i entgegeii. iii. Selbstmord, .'^ii Slov. Bijtriea wurde der N^^iälirige Iiivalide ^ranz P o n g r a- i <1 iii seilier Wohiiuiig erl).iilgt aiisg^'fun-d^u. Sosort a»igesiell!t' ''-Z^iiederbelebiliigsve»-suche ioareil erfolglos. IN. Schon am lt!. Dezember l'eginnt die nächste ^jlehliiig der Staatlichen >>ilaisenlot-terie. d's ist also schon höchste ^Zeii, sich lUit der (5rneliernng liziv. Aii>schaffuug eines Aassenloses zu l»eeileu. ^ievgesset ilicht, das; eiii .^tlasseulos aiich eiii sehr erwinischtes ii. i^'asseildes WeiliiiachtSgescheiil ist. Man soll dun ^'anf trs Schiklsals stnplar ivird iet)t voui lieiPräparator Wallner pläpariert. IN. Bcfteuernng der Acrzte. Das ?ilunnz-lnillisterinm traf eine Entscheidung, lvonach d<'r ärztlielie Dienst ilicht der Cntriclitniig der Eriverbssteiler, soiiderit lediglich der ^'ohii-steiler iinterliegt. iii. ittauscrei zwischen Äikolos und Uram» pussen. Iii Leskovee bei ViZnja gora stiesjell ein Nikolo lliid eiii Maiilpns, die iiach allein (''»ebraucl» voii .<^ans zii .<^ails die jtliider be-snchteii, aiis eine ähnliche (^jruppe ails deiu benachbarten Dorf. Da >dei, heiulischeii die Konkllrreiiz illlerivünfcht U'ar. iviirden der ailSivärtige Nikolo sawt deil il)li begleiteil den .^traiiipnsseii attackiert. (5s eiltwickelte sich eiile iinlde ))tailferei, ivobei der 28iähr!ge Antoll D ra ni e iiiid der ^'-1 jährige Ignaz R o Ni e, beide aiis ^.'eskovec, so schivere Perletniligeii erlitten, das; sie ins ^kraiiken-! hau? nach L.^jllblsa,la iilierslilirt iverdei, tniis; ^ ten. erstes Oedot! >Vot cti» »ofg5<^>.> 5»v öckünk«itzps!«gv, v!vrc^ ungssig. n«te Laiks ksfolg in frag« g«»»vll» s vinG 5»ikG. ^«een kü»' ikss« Oüt« kürgt.konn pfssg« g«b»n. 6l« 5l» drovek» um 5ckön 5«in Sil uxrkit oirbix Lkit einem .lokrivknf cler l.ietzling vvrvvö^nter froven tin ^UXU5, «ten »ick jecjer l«i»tvn l^onn. Ke5<)nctes5 5»or!( parfümiert. ri.ioK ?i.ieoe« 8ct>neev^eis^ in 6er forde — t>erou5cken6 im kt.ioK seike Qcink n»ul — milct. für empkinljlicde klil<>eil täglui» von i»— ^ Buchhcndl»ng R. itaufer. 'jagreb. Iii-ta> s,. Tel. leelirt »ich, eiii '^Verzeichnis inederner de,tisc!i^'r Bsirb-er dieser Nninnier beiziitegen. Die m'rzeichneten Bikt^'r neii, lliiter .''>iii!ii>e!s auf das ^^<<'rPichii's. liei jeder BllMaiidlilng oder direkt bei obi-j^er ^irnia l'estelll ioerden. l.?l7!'» Nadiointeressente» inachen wir aus das ,'^.ll>crat Uber Sachieiliix'rtabpaiate der 3ach. senlin'rk, Licht- i„vd >srast»''lktieiige'k'll'^1mtl Iii Drl'sden aumierksani. * Z^iir die ?^eiertage bestellen 5ie dioerieo i^'..fl>igt'i l'ei der altreiloinniierteii ,^irnlli -chinidl 'Illachs. -^»orko, Stolna ill. 1. l'.'ysi? Iii. Hen. und Stroh'Nartt. M a ri bo r, ? d. 'Zngefi'ihrl ivllrden nur l Wagen .v^eu, I Wageil (^ruuluiet und l W^sieli Stroh, .veii niid s^rnniiiiet ivllrden zu <»<> llll> Stroh zii I.'» Diilar Pro Meterzentner geliandeit. * Das Nikolokränzchen in der '?irl>eitcr. Aüii)saIirer^Tanzschiile findet aul Sonntag, k'en Dezember iii d<'r l^^ainbriiiilshalle statt. 'Ze^iiin niil lzall^ 7 lll>r abe-.d.v Der '.'tnsschnf;. !X) * Samstags den 17. d. alle zuiii N i k i)-I o a b e n d des ^kllltllrivretlles ..D r i^ Ii l a v". der ilil grossen Saal des Mrodn' doni aln'leli'allell lvird. Die l>^'chellke silid der >>aii'b'sorgerin eiiizuli^ndigen. Iviir eine aii' l^enetiiiie >>ailsttliterl)altnng ist bestens zd' sorgt. l?l>7i> * Sanatorium in Maribor, Gssposki ttl. 49, Tel. 23-58. Moderiist eingerichtet iiu Opemtioneu, Diatherinie, .?>öheilsoune, To. nlsator, „HaIa"'Zmnpe, Darmbadapparatui-. streie Aerzton»ahl. Lviter tzhirurg Dr. e e r-ii i e. 8psrkg88endiiekvr xverclen de! i(ailf von ^nren mit vollem >Vert in I?ec!inun? jrenommon. — IlKsr-Zev' sin. (Iic)8po8ka ullea 15. 11651 * Sonntag nachmittags Porfteltung in drr Pelika knvarna. l * (Gasthaus tkrempl, Radvvnje, Mirst» ii.! .vaieiis.Iiii»nus. l * Beiiii Waldtoili (Sk^zo) Brat, und ve-brrwiirst? i>'''aiis>chlachtnlig), gute Weiiie. IM.? * «afthkU» S^o««r, R«dva«je, ::ounl.)g Wiirstschnm US. l'.i< * (ttvsttzaus Soiliitag tv^bili!en.' Indian llild Selciiiviir-ste, siis'.ev lisl.i'.. irarnl gei^izte ^^'oswle. * Kunio. Radvanjt. '>.^ebe> unc^ Bral.viit sle (Spezin'litat», niir prinln Weine. Zchreiii' ulelinusik. l.>^>z * .»ÄM' Li«de^^ <<^nd<'r4e» Sonn l as, bandiniisik. !",tt7'.i ^ Wafttjan» Lachviner. l^ainsiag n. 3^ei u tag Wnrsl>rt'ilian<. vorzi":gliche '>.^ine. b. d'inrma revija. Piel ^^iisti^i^v iin'.i lin-terl)alteiides, vorziigiiche Bilder. '^>erlag ii: Zagret», De/.nianov vrola^ 1. ,'"'in beziig Din. l'. Dir Brennessel. ,^^llilsirlerle laiiriia-. polilijche Wioeti^'lizeitichrifl. >>niiior iiiid An't dolen, zanl ^^'aciien reizet,de Bilder^ »i. (ilier )^acbs., Mnii-chen. Pi>'is Pig. Avothtiknnachtdtenst S a Iii s l a g: Maver nnd S>ral^ S o ii ii i a g: Minaj^it nnd.^lliiiig. M o il l a g: Maver niid Albane'/.e. 01^ efk«Iten sme ^»pik^in i'luws, ^le ,icli s^«ck»kmungesi> .Isiie «ftgi tl,, »««« «o. p. ^ biisjShn» «W«heW»chc findet in Ptllj Sonntag, öen 8. d. mit einer grotzen ÄanifcstQtivnsversMlinlung ihren Abschluß, t'ic im Zaale des ,.Nawdni dom" abgehalten uirt» und um i) IHr bogi?mt. Zu dieser Bci>chtct, wird am Montag. !>cn i». vom Gcil'LrbesörderungÄlMt wli'der cin Mcister-nrüsungskurS er^fnet. 'Der ÄvrH. der all-'^bcndlick) im „Narodni dom" lstuttfinden ums Uhr stmtt. P. Der Nikolotag wurde «luch bei un?^' in k>er herkömmlichen Weife gefriert. Allster den (ln^clnen familiären ^i«m fand im ..Na-ir^dnl dom" ein Nikoloabend der ,,<^lasben aMmier-:c' ^eic» d?s TK. Ptuj. Äcute, Samstag wird der Sok-o! int ,,N<:>rodnj doin" «'ine ^^iko!o-l^ftchfcier ucvaw'taltcn. p. «astfpiele d«s Lzublio«»er Zlatiomtl-theaters. Me marr erfährt, soll für die Henri qe The^itcrsaisotl das Ensemble de? Lsuü-I janaer ^^ationalthcater? für «einige (^t-Ümle in Ptuj vl'rp'fsichi'k'f iv«rden. ?vas qe-wij; alss Dieaterfivunde 'auf.) ivüvmfte lirils'.en werdell. Desgleichen bereitet der hie-'ifte ?lieall!rvolein »net^irerc Sediauspielalb^nde vr>r. 8ie geli«» Letje Da dot omaldteNtlneSlga.. '^ü>ir kirurgen nachstehend eilie von den !>'.) lustigen Geschichten aus dem uiv.'t^tcn Vandc der liei Ludwig Bauer, verlegten Schmierbüch'l des lu^ stigen unÄ berühmten Bortragskünst-lers I^rairz Resl, der am II. Dezember in Celje einen lustigen Abcn?^ gibt. la hat aulal die kleine 'Olga nach dem er« uc l Ball zu ihrer Mania gesagt: „Bitte, ?!iamcl, wll'Z soll ich den tun, der blonde, fe->!i>c Toktor, der sv oft niii mir getanzt ha^. ?>cr drückt nrich immer so fest an sichi^" Äiqt Sie Mama: „Wenn er dir sympa-iliijch ist, las;' ^ict nur ruhig drücken, dein v'iascr ist auch sl' liitteinl^esaust." ' Eoan«ettscher «ottesdienft. Sonntag, zen 8. Dezember, findet der Gemeindegotti^i' i^icnsr uin 10 M)r in der gehei^zten Cchristuo-iircht' statt. Der ^'.t'indcrgottesdienit muß die.' 'na! iwch entfallen. >. Perjonalaachricht. Zunl Ptilmrrarzt der staatlichen .'^xilstiitte Topol-^öica wurde der dortige Assistenzarzt Dr. Manus K nee i ernannt. t. Tode«^. Anl Freitag starb in Celse I^rau Therese (Vrobelnit. Sie hinterläßt vier erlvachsene Söhne und zivei Töchter. Ihr Zolin Nichard ist der ^haber Meier Fri-'^ursalon.' in (5e!ic. Die Bevstorbet« war ei-ss<' stille, tüchtige .'(Xlus- und Familienmut-l^ri sie hinterlW ihren Äindem ein ausge, ^ichnetes ".'l'ltdeitlken. Die Beisetzung finidl'! ^ mitzureißen. Herr "ler köien und guten Ehefrauen al-in Hand harmlost' schwächen kennt, erzielt jL7yr eMlü»«»'. AMtiU: heSAj^iche'.' Lacheu, fwhe Mienen unö eine noch lange nalj^tternde heitere Stimmung. Der Abend wirb am Mittwoch, den l!. Dezember, mit Beginn um 2V Uhr im Kapnosaal^ des Hotels Skoberne abgehalten. Die -^ranstaltung ist öffeirtlich. Kartenvoroerkauf in-dcr 'Sp»rt ivarenhanttluug .Josef'Krell, 5^Iqa Petra cesta. l. Ril«loi^cher»»g. Äuch die Ortsgruppe Celje des staatlichen Kinder urrd Jugend^ schutzes hat mn Donnerstag nachmittag in der städtischen Turnhalle ihre herkömmliche Kinder-Nikolobescherung durchgeführt. .'i62 Kinder sind init Schuhen mrd Klerdern beschenkt worden. 12.000 Dinar hat die Samm lnng hiofür ergeben. Die KindeiHesÄierung ist ein Mrk von Frau Ella ^lan in (^clje, der auch Schulinspektor Herr Rito Pestev-Lek in seiner Begrüßungsansprache dankend gedachte. An dieser Feier ^ben Vertreter des Stadtrates und die Lehrerschaft teilgc-nommeil. c. Aufruf. Die Stadthaupdmannschast <5eljo crsueMor!cr Metro» politan Oper Grace Moore. Die Sängerin singt Arien aus „i5artuen", „Martha", „Tra viata" und „Madame Bnttersln". l.«den»resÄ lireif' niedt nsclt Sternen. Xiel' nickt in fernen, i tlick besckeiäeii? i.eben deiüt leicktin. stürme I>S5tek'n! ^»nclei' I^it«t iitreben. ilmpien ist lieben? >clirittvei8e sjeeen! 'Inttt nickt sieiek tlicsen . .^rne er5t seb'n? >V25 c!u villst Zivinzen !Vluöt selbst srrinxen — >^iektL Icommt entsezeii' '.ülZ' aui ' >VinÄee sollen I^auen Äie >VeIt! ^sr. V. Vestoil. b. UMtrÄt 1985-3K. AlmanaffShrMG. Montag, 9. Dezember: Seschvffe«. Dienstag, 10. Dezember um 20 Uhr: zert bes b>lg«rischlen Tenoriße« Io«^. M. C. Mitwochs lt. Dezember: «eMOffeu. Doimetttag^ IL. Dqzember um 20 Uhr: ,,Mi^ba". Ab. A. V«rg.T»>»«». Der große Attraktions. film „V«rietee" mit Hans Albers und Annabella. Der beste ZiÄuSftlm, der auch die Mariborer Nnobesucher in helle Begeisterung versetzt. — Es folgt das Lustspiel „Li-selott" mit Magda Schirei»>er. — In Vorbereitung „Meine der beste Fran-ziska Gaal-Film. — Samstag um 14, Sonn tag um l l und Montag um 14 Uhr !>ej stark ermäßigten Preisen „A» «a«en de» «eset' M" mit Georg O'Brien und „Das Gefetz de» Urwaldes" mit Charles Farell. Uman-Tonki«o. Die f c i c r l i ch e Gala« Premiere des idealsten und herrlichsten Ae^ sangSfilms, der übtt die Leinwand gegangen ist: ^vergiß mein nicht!", der erste Film des besten Tenors der Welt, des Nachfolgers Ca rusos, Benjamin G i g I i. Ein Ten»c ron bezaubemdem Glanz und Umfang! Der Ton dieser gottbegnadeten Stimme stvahlt in wun dervollcr Reinheit iiber die Leinwand. Gigli singt zwei reizende Lieder, den ^-^öhepunkt aber erreicht cin großes, ineinvn^rfließcndeS Opernpotpourri, eine Auslese der Glanzrollen des Sängers, aus „Rigoletto", „Trvuüa-badour", „Aida", „Martha", „Tannhäuier", „Favorit", „Mignon", „Li^ngrin",,,Faust" und „Asrikanerin". Der Film selbst beginnt auf denl Ozsanries^ „Bremen^, man ist :m Bann der zaubechaften Rächte auf dem At. lantik, man bewundert daS ewig bewegte Meer, dos Leben am Bord,. Flirt und Tinz. Mglis Partnerin ist M«»g^ Schneider und der reizende dreijährige Peter, dn in seiner kindlrchen Unbefangenheit natürlich sofort der Liedling aller ist. — Achtung! <^mstag um 14 Uhr, Sonntag um halb 11 und Montag zum letztenmal um 14 Uhr der Film für die Jugend ,chL«sÄ «td Grete!« und ein Mickey-Maus»Nl« bei ermäßigten Preisen. Die Nervevpuntte Das schlechte und kalte Wetter bringt ein Aicderaufflackern alter rheumatischer Beschwerden init sich und bedingt auch zahlreiche akute Neuerkrankungen. Möge das Lei^'n Rheumatismus, Jsch^ oder Neuralgie heißen, jedenfalls ist cs für den Bc-lroffenen sehr schmerzhaft, manchmal lang-lvierig und durch die derzeit bekannten therapeutischen Mittel mitmlter schwer beeinfluß-lmr. Äi ist es gewiß Meckmäßig, auf ein Verfahren hinzuweisen, das, oiivohl seit vielen Jahren erfolgreich erprobt, derzeit noch verhältnismäßig unbekairnt ist. aber berufen s^chewt, sich eine l)ervi>rvaoen^ Stelle unter den medizinischen Behandlungsmethoden zu erorbern. Es ist dies die NervenPunkt. Massage imch Dr. 'Zl. C o r n e l ! u S („Die Nervenpuntte, ihre Bedeutung und Behandlung". Lehmcmn-Berbag, München). Cornelius leitete fast A Jahre lang die Poliklinik für Nervemnasiage an der Berliner Charit^, nachdem er vorher 15 Jahre hindurch sÄn Berjichrm gründlich eMoSt hatte. In zahlrei^n Ahrsen machte er eine große Anzahl von Aerzten mit der Nerven-punktmassage bekannt, so daß heute genügende Erfahrungen vorliegen, um die Be-^uptung rechtzufertigeil, es handle sich hier um ci,:ez der wirkungsvollsten Mittel. Was ist nuil ein Nervenpmrkt? Ts „ist eine Stelle, Ivo ein an sich nornwler R<»iz an der Wrperoberfläche gaTiz bestimmte ttran?-heitserscheinungen auslöst." Jeder Schmer.', zeigt an. daß an der betreffe,Ä>«n Stelle die tlorntalen 2ebenÄvorIän>ge evte Störung er- Zo«rlag, de» S. DßMiber lW». litten hsben. BetamUltt) rvgullere« die Nerven die gesamte organische Tätigkeit ze. des Lebewes^s und sind Trägex des Schmerzes. Bon grundlegender Wichtigtett war deshalb die Feststellung, daß die.gefühl-M Scherzen nicht, wie es d^ An^cheln hat. im.ganzen erkrankten Körperteil gleiche mä^ vorhtmden sind, sondem daß sich entlang der Nervenbahnen einz,elne betonders .schmerzhafte Punkte finde,!, eben die „Ner-venpunkte". den Schmerz in die Umgebung ausstrahlen. Diese Datsache brachte Cornelius auf dett Gedanken, diese schmerzhaft*?« Punkte aufzusuchen und durch Massage zu beruhigen; der manchmal geradezu an Wunder grenzende Erfolg hat ihm recht, gegeben. Jahrelang besehende ilchlal!sc!)e oder neuvaWche Beschtverden wurden ans diese Weise zu dauernder Heilung gebracht. Ueber die Entstehung der Nervenpunktc ist noch wenig bekannt, wahrscheinlich sind me» chanische Hindernisse, wie Zellwucherungen, Rarben, Ablagerungen die erste Veranms> sung. 5^relang können diese Punkte laten:. d. h. ruhmd und unbemerkt bleiben, bis sie Plötzlich auf irgendeinen normalen Reiz hm schmer/^ft in Erscheinung treten. FÄt^l-stehen s^nt, daß der Verkühlung nichI wt^ man bisher annahm, die wichtigste Rolle bei der Entstehung obenerwählUer Krankheiten zukommt, sondern n-ur die Rolle der auH lösenden Ursache. Wohl aber ist die Psycho «n ganz hervorragendem Maße bei der Entstehung beteiligt und beeinflußt auch wert gehend den Verlauf der Kvmtkheiteil. .dal)er wird eine Aur, die Nervenpunktnuassage nnt seelischer Behandlung (Psychotherapie) var-bindet, die d^kbar größten Erfolge erztelen Die Ausführung der Nervenpunktmasiage ist einfach und leicht erlernbar, mit de,: Flu. gerspihcn werden die schmerzenden Stellen aufgesucht und umfsiert. bis Beruhigung c,n-tritt. Die vorübergehend auftretenden Renk' tionen, z. B. stärkere Schmerzen, cd. seelische Depressionen, sind die sicheren Anzeichen einswogen haben wir Sie ja ei»:ge1a>?t:n! Die sollen sich ja ärgern! Die stören uns doch auch jeden Abend mit ihren» Radio!' In einen: Cafe spielt eine !»kapelle. Das Larghetto d^ zweiten Sinfonic von Beethoven verklingt, ^rwoll tritt zunl pellm^ter: „Gn schönes Stück! Was ivar delm das'!^" ^r Mapellmeister nimmt seine braunge^ bundenen Noten, besieht den ttn,sckln^ und sagt: „Musikstück 107." « Man sprach über Seelenwanderung. „Ich kann mich noch sehr gut entsinnen, einmal das goldene Li^alb gewesen zu sein", sagte Herr Z^llprotz mystisch und fuhr sicj> gedankenvoll über die Brusttasche, i», d«". die Brieftasche schwellte. Mlick sah ihn musternd an. „Na, da kann man ja gratulieren ^ bis auf die Vergoldung liaben Sie sich c^airz gut gelten!" Sonntag, ?»«n S. lN5. „Manborer ZeNunq" Nummer R0. Die Obstkampagne in Slowenien Im allgemeinen verhältnismäßig gute Geschäfte / Rund ZlX>0 Waggons Aeptel eingebracht / 1400 Waggons ausgeführt / Schwierigkeiten beim Aepfelexport Die diesjährige Obsttampagnc nähert sich ihrem Ende un>d geswttet schon eine ziemlich sichere Uebavsicht der Geschäftsergebnisse. Wie in früheren Jahren, bewältigte auch Heuer Slowenien den gröhten Teil des Obstgeschäftes Jugoslawiens. Die Organisation lag zun, größten Teile in Händen der Bereinigung der Obstexporteurc in Maribor. Die im Frühling gehegten großen Hoffnungen auf die heurige Ernte haben sich zwar nicht erfüllt, doch war die Qualität des Obstes besser als voriges Jahr und vor zwei Jahren. Schon vom Anfang an stand fest, daß Slowenien heucx über 2l)00 Waggons Tafeläpfel und IlXW Waggons Preßäpfcl wird verfügen und da in fast ganz Europa die Obsternte gering war, hegte man gros^ Hoffnungen auf die B<^,vertung der heurigen Ernte. Besonders auf Deutschland, nächst der Tschechoslywakei unser stärkster Abnehmer, baute man fest. Die Nachfrage war denn auch zu Beginn der Ausfuhrkampagne s«hr lebhaft, doch machten sich gleich gewisse Schwierigkeiten bemerkbar, namentlich im' Zahlungsverkehr mit Deutschland, welches uns sofort ein jkontingent von 1600 Waggons Tafeläpfel und ilXX) Waggons Pre^äpfel zugestand. Die Devisenschwierigkeiten waren aber allzuschwer. Die Borschüsse unserer Nationalbank auf Clearingforderungen in Deutschland erfolgten nur zeitweise und mit großer Verspätung, um später gänzlich eingestellt zu werden. Trotzdem gelang es unseren Häick-lern, die Geschäftsbcziehungen aufrecht zu erhalten und den Produzenten Preise zu sichern, die für unsere Verhältnisse ziemlich günstig sind. So bezahlten sie für frühe Apfelsorten 1.50 bis 2, für späte 2 bis 3.40 Dinar je K'ilogramm, während Qualitätsware noch bessere Preise erzielte. Bis Ende November lieforte Slowenien nach Deutschland 550 Waggons, in die T s ch e ch o s l ow a k e i «80 Waggons, nach Oesterreich 100, nach Frankreichs und nach Italien 15, insgesamt also 1380 Waggons statt der erwarteten dreitausend. Diese Menge dürfte sich int Laufe des Dezembers noch um N'eitere 60 Waggons erhöhen, für die schon Abschlüsse bestehen. Der größte Teil der nach Deutschland gelieferten Aepsel wnvde rinfusa, d. h. unverpackt geliefert, während der größte Teil der vorjährigen Sendungen verpackt, zum erhöhten Zollsah von 7 Mark je q geliefert wurde. In Deutschland erzielte nian franko Grenze Heuer 2.50 bis 3.80, in der Tschechoslowakei aber kaunl 1.80 bis 2.60 Dinar und ebensoviel in Italien. Nach Frankreich wurden nur jkanadaäpsel geliefert,. für die ftank» Grenze Ä.40 bis 3.9N Dinar erzielt wurden, während der Produzent dafür 3 Dinar erhielt. Wegen der schwachen Ernte in den übrigen Landesteilen gelang es die Restbestände in» Jnlandc zu verkaufen. Große Posten wairderten nach Ljublana, Split, Zagreb, Novi Sad, Su^ak usw. Börsenberichte Ljttbljana, ti. d. D e v i s e n: Berlin l75öM bis 1769.95. -jürich 1421.0! liiS 1428.08, Lcndoil 2!l;.2I bis 218.27, Nciu-York Scheck 43i>7.20 bis 43;).".»!, Paris 2^.17 bis 200.16, Prag 181.35 bis 182.45. Triest 353.87 bis cstvrr. Schilling (Privatv^learing) 8.85 bis 8.95, Kr!mp.'llsa-tionsmark 14.00, engl. Pfund 252.20 b's 253.80. Zagreb, 0. d. S t a a t s n> e r t e : »trl0g6schliÄe,l .'tt;J.5l) bis 3li8, per F-'brn.ir 0—7?» JnvestitionSlinlcilx! 7().50 bis 79, 4^^ Agrar 43.50—0, k)?6 Beglnk l'i).5l) bis li2, dalnmtinische Agrar 00.50—02. 7?6 Blair 71—72, 8?S Blair 80.5.0-81. Nationa>lban't l>300—0, Agrarbaitk 234 vis 230. sellschaft und die Löschung derselben im Han delsgreminm verhandelt werden. X In das Handelsregister wurde t^ie Fir-ma „P i II o s a", Pecherzeugnisse in Raöe, Inhaber Hubert Luckmann, eingetragen. benütiglen Devisen beschaffen. Außerdem 'wlrd bei der Einfuhr noch ein Tonder^u-schlag von 12?6 eingehoben, so daß in Rumänien Äie Importe mit belastet er-scheinen. X Passivum Ungarns mit der LUeinen Entente. Ungarns Außenhandel mit den Staaten der Kleinen Entente umfaßte in den ersten zehn Monaten einen (^esamtimport von 00.8 und einen Gesamtexport von 44.7 Mill. Pengö. Diese Passivität geht auf den infolge der ungünstigen Ernte notlvendig X Mariborer Schweinrmarkt vom l,. d. Zugeführt wurden nur 7 S?l>ivcine. die alle verkauft wurt>en. 8 bis 10 Mon^e alte Jungschweine wurden M 220 bis 2^0 nnd einjährige zu 4«) bis 080 Dinar Prc^ '^tü-^k gehandelt. Das ^tilo Lebendgewicht kistete 5 bis i) und Schlachtgewiclit 0.50 bis 9.50 Dinar. X Erleichterung im Gefliigelekport nach Deutschland. Nach Mitteilungen des Export-förderunflSinstltutes ist den Geslügelsendun' gen nach Deutschland über Oesterreich nicht mehr die Erklärung der deutschen Behörden beizulegen, daß die Sendimg in Denlschlatid in jedenl Znstand übernonnnen wird, auch wenn das'Geflügel verseucht an der Grenze ankommt. X Die Zementfabrik in Dovje sOberkraitt) in Liquidation hält aul 21. d. eine außerordentliche Generalversammlung ab, in welcher die Liquidatoren ihren Bericht erstatteil lvcrden. Bei die,ser Gelegenheit lvird über die Aufteilung des Vermögens der Ge- X Clearingverkehr mit Deutschland wurde ilach Mitteilungen der Nationalbank von» l». d. als letztes das Avis^) Nr. 8908 u. inl Äierkehr init Italien die Nnininer 75.895 ausbezahlt. X Kontingentierung der Kautschukproduk-tion. Dieser Tage lvird der internatioilal,: Ausschuß für die Uautsrliukproduktion kn London eine.^tonferenz abhalten, nui zu einem Einverständnis hiusichtlicli der Produktionskontingent iernng siir das Jahr 193« zn gelangen. Ueber die Streitfragen, bnresfend die Produktiv,l in Niederländisch-Ii,dien, wird verhandelt. X Eine Lederfabrik aus genossenschaftlicher Grundlage. Unter deli Schuhniachern von Novi Sad nild Unlgebnng lunrdc eine Aktion eingeleitet, die den Zweck verfolgt, dorlselbst ein«.' Genossenscl^tt ins Leben zu rufen, die eine Lederfabrik errichten soll. Die Sehuhn,acher wurden ihren Bedarf ans-Wießsich in dieser Fabrik decken. Man rechnet damit, daß sicl) dadurch die Lederpn'ise senkeil iverden. X Leidevalvicrung. Schließlicl> inußte sich auch Ruinänien dazn entschließen, di'.' Abwertung des Lei offen zuin Ausdruck zu bringen, indem die I>isherig. disferenzierten Ein- und Ausfuhrprämien, t»ic ia nur den Zlveck hatten, die Valuten schlich ung zil ver decken, aufgelassen wnvden. Jeht ivnrde ein 38°/,, Zuschlag zu deil offizielleir Devisetikur->en eingeführt. Samt dieseni Zuschlag wird die Nationalbank von den Erport-enren tiie eingeführten Devisen übernehln'.'n, und die Importeure müssen iin selben Ausmaße die gewordenen M a i s i in P o r t ^^nriick, der die Bilanz mit 15.5 Mill. Peilgö b^lnsi^'t. ^ X Die Gütertransite über Italien lintec-^tiegl.'n nacli roniischen Mel^un.i!?»! leinerlei ^ Beschrällknngen. Es wurden aber auch leine ^MaßnalMen getroffen, die die Transitsrei-^ l>eit gewährleisten. X Zollerhöhung im Deutschen Reich. I Durch eine Verordnung lverden in l'eutscli-j land die Zölle für Schniieröle nnd Mineralöle erheblich erhöht, unter anderem für SchmierlU von 10 anf 14 Mark Pro Doppelzentner, für Lanolii, nnd Paselin von 12 ^anf 17, für Gasöl von 4 anf 8 Mark. Tie Verdoppelung des Gesölzolles beMcctt iin )1iahnlen des dentschen Triebstoffprol'leins vor allein, das Preismißverbältnis .?visch?!i Gasöl nnd ^tnnstbenzin zu verriirgern. Vm-aussichtlich ivird die Zollverdoppelnng eine Erhöhung der Tankstellenpreise für nni rnnd 30 Prozent mit sich bringen. X Internationale Maschinenproduttion. Die Masch!nlenprodnttion der unchtigsten Länder ist im lausenden 7u'.l)re wesentlich) gestiegen. Eine Uebersicitt übcr die Protink-tionsentwicklnng zeigen nachstellende Inder ziffcrn: Dentschland (Basis 1'.)2'^ — 10iN Septeniber 19.'j5 94 lgeqen 8? im Jnli, «''..s; inl'Jänner 1935 nnd 74.3 im Septeniber 19.34). Italien 112.4 sgegen liU.9, 81.7, 78.7), Polen 00.:.' (gegen l!4.5, li3.8, 55.9), Frankreich i1913 — Kx») «!9.7 (gegen 71.7), England <191.^1 — (gegen 108.5, 111.4, 97.5), USA (19i?<: IM) 128 (gegen 11:.'.t!, 54, 4i.'), Japan (1932 — 100) 221.l; (gegen 201.9, 189.«!, 172,. Ini Sonlnier 193i) nnirdeil in der Maschineller- Der Leoparde Sin Jäger erzählt von llamerun. Von Peter I u n g nt a n n. Der tt^ameruner sah sich inl Kreise uin ^ ein paar junge Burschen saßen um ihn und lvaren glückliä), daß der Baron von draußen erzählte. Sie kannten zwar die meisten seiner Geschichten schon, aber sie lvaren immer l-eu, vielleicht nicht nur desn>ogen, weil er sie ilnlner wieder anders berichtete. Der Baron gehörte zu der Kategorie der unverwüstlichen redefreudigen Jäger und siefe Mäimer haben besondere Methoden der Ausschmückung und der Ausweitung. Tiere, die sie geschossen haben, wachsen nach dem Tode lveiter, auch tvenn sie schon verzehrt »der als Wandschinuck im Prä^rierten Zustande an der Wand aufgehängt sind. Da kamen Nashörner mit der Geschwindigkeit von Schnellzügen herangebraust, da krachten Elefantensck)ädel donnernd ausei-nalider und der Baron erledigte beide mit zwei Schüssen — „sie fielen um — und ich hatte kaum gezielt." „Ich kann Ihnen sagen . . Dann wuvde es gesährlich.— da ringelten sich Schlangen im tropendi'rsteren Urwald, fchlugeu sich Gorillas gegen die zottige Brust, kamen Affen heimlich still und leise, hinter-hältisch und gemein angeschlichen uud der Barolt lvar ber Held. Nie gesteh ihm etwas — er war von einer göttlich-jägerMen Begnadung. Neger fielen vor ihin it? die Knie „ Fordwagen hielten von selbst, wenn eine Brücke vom Wasser weggerissen tvar und nie verfehlte er den Dampfer, der ihn zwecks Urlaub in die .Heimat briugen «sollte. Fühlte der Baron aber, daß ihm die Hörer entglitten, dann wurde er b^chänit. Er sank zusammen und ganz klein, und häßlich begann er sich in ein harmloses Licht zu setzen. Dann erzählte er von der Stunde, in der ihm die Hände gegittert hatten, in der er gebebt und geschlottert. Unv das lvar so. „Eines Abends lvar ich von der Pflanzung dein BUlsch zu gegangen. Ich lvußte eine alte Elefantenfährte nnd die wollte ich entlang gehen. Da kanir inan ja be.uem gehen, die ist ja so breit, lvie eine Fahrstraße. Wie ich da so gche, da sehe ich anf ein Mal eine frische Leopavdenfährte — ganz frisch gewisserma- ßen noch lvarm. Ich richte lneilt l^'lvehr nnd gehe der Fährte naeh, — na6i eilliger Zeit verliert sie sich. Ich gehe n>eiter ulld suche —. lneiile Spannung lväck^st, ich achte kauin, lvie lveit ich gehe ulid als ich daun glaiibe, an einenl Baum eine gekratzte Fährte zu sehen, schaue ich einmal aus und merke, verdammt, es ist spät geworden — es lvird dämmerig. Sic lvissen, in den Tropen lvird es schnell dunkel und mit einem Mal ist »es zappendüster. Ich lnuß also lvieder zurück. Ich bin nun nrit einein richtigen (^län-degefühl begabt, lvissen Sie, ich kann inich nicht verlaufen, es geht einfach nicht. Ein« inal da fuhr ich mit dem Wagen, ohne Licht auch durch die zappendüstere Nacht, da koinmt doch von rechts . . ." „Herr Baron, Sie wollten von dem Leoparden erzählen!" Mch so, ja. . . Also ich marschiere auf meinein Weg zurück. Ich denke immer noch an meinen Leoparden — mir graut ein wenig — die Aefter können nachts besser sehen als bei Tag und ich sah überhaupt nichts, als das Schwarze vor den Augen. Ich stolpere und tapse da so im Dunkeln herunl, eigentlich glaube ich garnicht zurück-znfinden, ich inache inich schon mit dem Gedanken vertraut, im Wald zu schlafen. Dii: ^nnheimlichen Geränsche der Nacht, ach. ich kann IlM'n sagen, es lvar granenliaft^ 'Anf jeden Fall also gehe ich ilniiler lvriter auf meiner Elesantenfälirte zurück, kann lnicl» nur nach dem schmalen Spalt richt.'n, d.'v oben zlvischen den Bäninen frei scheiilt nil^^ der durch die niedergestampften Bäume en' standen ist — da — da sehe ich vor mir einen gelti^'n leuchtelidell Puilkt. Ich sage Ilz neu, ich sehe einen qelbeir Ic'llchtenden Punkt. Mir bleibt das .Herz steliell, icl> glaub.' auch lioch einen duliklei, Leib zu erienllcn aber ich sehe nur einen leilchteilden Fleck — das Vieh hat nur ein Ange — uerdanuilt, lvelck)es llnn ist weg — das link.' oder das rechte ^ nmn kann ja liicht inehr zwiscl>^'l: die Lichter zielen. '^>orsichtig bebe ich da.^ Gelvehr ail, snche !>tiinme nlid ^soril noch ntal, indem ich gegen den .^>iinnlel viesi're und senke den Lauf anf den lenchtellden gelben Fleck. Unbeweglich sit,t der, rührt sich nicht — ich habe angelegt nnd lixirte anf die erste Belvegnng nird fenere dann sosort. Ich bin wahnsinnig erregt, ich fühle mit cinein Mal, wie nlir das Wasser über das Gesicht länst, die .^tnie zittern mir, ich talkli die Hände lncht mehr sM halteli, ick) ninsz Tlmnöag, lien 8. Dezember t9S5. Maribors Leichtathlet t4 Meetings im Jahre 1935 / Unsere Athleten im Spiegel oes gesamtstantlichen Placements das Placcmcnt tx'r besten Mariborer Leichtathleten im gesamtstaatlichen Klassement bekanntgibt, wobei nur die ersten öO beriilfsich-tigt erscheinen. Die Liste lautet: IM m: 9. Starai^ina ^ 11.S, 11. Stropnik 7 11.Z. 20. Venutti 7. 11.4, 3«. Mlihlcisen N 11.0. 2V0 m: 10. Ml-ihleisen R 14. Vcnutti 7. W, 21. Str^pnik 24.1, 40. Mondcer R 24.t). 4a« m: 2. Mtthleisen R ül.tt, ü. Hoffer R 52.8, 32. Muraus 5V.2, .??. Crnobori 7. 5,«.«, 47. Ä'opriva ^ 5,7.3. 8V« m: «. .vosser R 2.0:;, 12. Miihleisol N 2.00.2, 13. Murons 7. 2.07. S1. .Eopriva 2.12.2, 44. »trucl Mrt 2.12.4, 48. (^v-niovkek Mrt 2.10.1. lüW m: 17. Muraus 7^ 4.30, Itt. Kanzln Mrt 4.30.8, 20. .s^osfer N 4.30.8, 34. Pod-Pekan ^ 4.40, 42. Strucl Mrt 4.44..3, 15. c^'movsek Mrt 4.4').V. 48. Trop 7. 4.47.1. üvoo m: 4. Kanqler Mrt 10.29, 17. Pod-peean 7. 17.18.4, 31. .^trncl Mrt 18.08.3, Saie 7. 18.10, 13. .'i>erie 18.4«. IV.VVV m: 2. .^wngler Mrt 34.10.8, 0. Podzx'i'nii z 37.31.4, 10. Skamlec Mrt .".7.13.2, 11. Mrt 37.47. Hürden N0 m: 11. Urbanek 7. 17.4, 13. Monderer N 18.7, 18. Musnig R 29.1, 20. Veilutti 7. 20.4, .l erreicht. Die! is^üstuuliskoujunktur hat insbesc'nderc die ita-/^ ^ ' ' Monderer R 5,.90. ieilische Maschineupvoduktion qi'lnstig beein-' ^ Dreisprung: 17. Stropnik 7. 12.41, 18. ^ l i'ernec 7 12.40, 22. Klent 7. 12.10, 42. 0^»,- Die heuriqe Leichtathletiksaison war überaus reich an vorteilhafte« Ereignissen. Die 1'4 in diesein Iahrx veranstalteten Meetings bewiesen, daß unsere Leichtathletik trotz verschiedener Schwierigkeiten im ständigen Bor-ularsch begriffen ist. Von den erwähnten Veranstaltungen organisieite der hiesige agile Unterausschuß des Jugoslawischen Leichtathletikverbandes 3, während von den i'ibri-;ien 5 auf den ^elezniSai', 4 auf den LTj? Marathon solvie je 1 auf den SK Rapid und Maribor entfallen. Ans^r aus den heiniischen ^iulnpfplät^en traten nil.sere Vertreter auch wiederholt in Ljubljana, Celle und ,^agreb erfolgreich auf. o f s e r sMpid) und Kanqler s^Ieznitar) vertraten unseren Staat bei den 'Z^ilkanspielen in 7^stanbttl und stellten sich mit iiberans re-svektal>len Liestung<'n ein. In allen Vereinen lvurde das Training dnrchivegs von ?lma-teuren geleitet, der Maribor sowi? der ÄE^ Marathon hatten iiberdies noch Schlvierigkeiten mit deni Platz. ?lnch die Mittelschuljttgend nvndet sich ilnmer niehr der Leichtathletik .^n, lvas anch die heurigen Meisterschaften d<'s Vl'reii?es ,.?idro" hin-leichend bestätigten. Äl? )>!epräsentanz traten unsere Leicl'tathleten in einein Städte-kainpf gegen (5?lie erfolgreich ail, die iibri-gen ge'^'lanten .^tl^iml'fe entfielen. Ulber die ein',elnen (5rfolge finden wir bereits l^i'ricbtet, desgleichen baben wir auch schon die Sikger« und Rekordlistc verl)fsent-licht. 'illmnneln' bringen N'ir eilte intereisalite ^^ii.sanllnenstellillkg znni Mdruck, die genau ner Phalanx stehen. Die IahrLSWgwig wird um 8 Uhr vormittags im ^ai deS HvtelA ^Zamor«" stattfinden. Als Vertreter des Verbandes wird ihr der BerbandSobmann Mihanovik beiwohnen. Än« snvaradies von Älollbor Auf Wunsch der Wiiltersportfreunde in Serbien, die unseren Sktsahrern und Witi-tertouristetl gerne ihre lierrlichen Skigebiete zeigeu wi'irdeu, veranstaltet „Putnik" in der Zeit von» 23. bis 30. Dezember elne große Skiexknrsion in die Schneelandschaft von Zla tibor. Dir Abfahrt von Maribor erfolgt am 23. Dezember uni 17.58 und die Riickkehr am 30. Dezember un, 3.24 Uhr. Zwei Tage sind für die Besichtigung vml Beograd reserviert. Die Gesamtkosten kommen auf 750 Dinar zu stehen, wobei Bahnfahrt, Verpflegung und Nächtigung inbegriffen sitbd. Alles Nähere erfährt man im HWgen „Putnik"-Bttro. ! flus^t. X Norivegen hat in den letzten l7 Jahren 944 Schiffe gebaut, ^^iach der neuesteu Statistik hat Norlv<'gen iin Laufe der legten 17 7^alire lncht nx'uiger als i)-i4 Schiffe ulit 3 Millionen ^liegistertonnen gevant. X Die österreichischen GroMndelSpreije siir ^ndustlierohstosse. Der Noveinber brachte fi'ir verschiedene Industrierobstosse ilt Leslcrreich, die vorwiegend aus deui Aus-laud bezogen werden uiiissen, Preiserhöhungen gegenülin' dein Vorinonat. So stieg der '^^annilvollpreis von 134.40 auf 140.70 Schilling pro 100 .^tilogramin,' der Woll-preis von !tl1 nuf 1013, dl'r ^lachspreis von 110 auf 115, der ^^laufpreis vou 251.20 auf 2ii2.ti0 Schilling. Ällch Nohgutumi hat sich init 170.35 Schilliilg (gegen 102.20) verteuert. Die (Großhandelspreis^, fiir Kohlen, .^')olz, tovnik ^ 11.53, 47. Ieglill 2. R 11.43, 40 Ieglis 1. N 11.31. Stabhochsprung: 17. t)elhar 7 3.0, 28. Na-diö R 2.00, 20. ^liadoslavski Mrt 2.!10, 32. Snierdel Mrt 2.80, 33. Klent ^ 2.80, 38. .Äovaö Mrt 2.70, 40. Grilc 7 2.00, 48. Be-nntti 2.5)0, 50. .(x'ri^" 7. 2.4t>. Kugelstoßen: 18. ^tlent 7 11.97, 22. .^franj-tiji 7 11.72, 20. .Mde 7. 11.05. 30. Pidic Mrt 11.58, 41. Urbane! 7 11.48, 1.8. celhar 7. U>.07. Diskuswerfen: 21. .Aade 7 35.40, 28. f!el' s'nr 7 34.27. 38. Gujznik 7 3.3.20, 41. Klent / .33.18. 44. Perko 7. 33.10. Speerwerfen: 10. Nudl Mrt 47.45, 25. Perbokit Mrt 44.W. 20. .Aeut 7. 43.02, 40. Verbnig R 41.70, 41. Ogrizek 7. 41.15, 40. (^lUznik 7 40.58. .Hammerwerfen: 13. Gujzilik 7. .33.18, 17 '^^^ailstoffe und Ei.ken blieben unverändert, j 31.2.'). 23. .Hlade 7. 28.84, 24. Iii Rohinetalle» ist der Preis infolge der^^'^ihar ^ 28.78, .32. Ve'boüt Mrt 25.50, 30. '".'llischlvächung der Weltluärkte zuriickgegan- Snierdel Mrt 21.23. gen, ilnd zwar iiil .^Nipfer von 123 auf III, iii '^lei voil 04 aiif 50, in Zink von ans 5li und iii ')!iclel von l>5V auf 5»80 Schilliug. abse^tt'n und iuact)e schon die Augen zu Ultd U'arte aus deil Sprung. Dann versuche ich es i,och eimual — lege noch mal ai« uud b^'te imrum. daß das Bieh sich endlich beivegt — aber es tut lnir den t^^fallen nicht. Ich hatte init dein Lebeit ab-c^'schlossen^ deiin ich wußte von diesen Leo-pardeii, dasi sie, wenn sie beißen, gut zubeißen und allevhaitd zusammen schlagen ki)nnen. Ich t>enke, jetzt inußt du schießen, jetzt — da, liewegt es sich, ich glaube, jetzt ist es aus, da fliegt das Auge in die ^'uft. auf einen Vauin urrd verliert sich im schwarzen Schat leu der Ballnrkroiwn — es ivar ein Müh-ivnriixlien. Das luar inein gefährlichstes Abenteuer." Der Mron setzte sich Mrüöse Zuugen besäichigt, die ihn jetzt nicht inohr nir als „Heli^it" kennzeii>vden. Das idäMe Meip^ner iminde da4»n na-tsirlif!, N'ieder lsroß. Staffel 4X100 m: 7. Napid 1. 40.7, 15. Rapid 2. 48.2, 17. 7x'leznienr 1. ^8.5, 28. 7elezni5'ar !?. 40.1, 30. Marathoii 1. 5>1.4, 41. Marathon 2. .53.5,. In der Mantischaftswortung steht iin Staate „Priiiiorje" (Ljnbljana) mit 3800 Punkten an der Spitze. Dann folgen (Zagreb) mit 3210. ,.(5oncordia" init 305)7, „Jlirija" mit 1052 uiid der beachtonsiverten si'nlften Stelle „^lezniöar" init l35re 1035 in Sofia gegen (Griechenland Bei^ Spiel endeten mit 0:1. Die zwei groß teil Niederlagen erlitteil die ».Weißen Adler" im Iahr<' 1024 anf der Pariser Olympiade gegen Urnguan (0:7) und ini Jahre 1020 in Pra^ (0:7). A,n meiste,, spieltelt ^ngosla^ven gegen die Tschechoslowakei (18) lllid gegen Bnlgrien (15). : Hitree wird begiudigt. Der b'^ste jugoslawische Sllirmer i.trec ivar vom Bcr bcmd iue^en einiger abfälliger Beinerkutigen iilvr Vorstandsmitglieder siir lange Zeit dis allalifi ziert worden. .?>itrec hat sich entschuldigt, seilte Strafe wurde abgekürzt, sie laust bereits a'Nt 1. Iäniier ab. : Auch Henkel schlügt Cramm. Beiin ?»al lenturliicr iil (Zssen wurde von Eranlin, der kürzlich von Schröder geschlagen innrde. nnn auch llberra^chcud von 'i^enkel t»:3, 5:7. 0:2 liesiegt. P'lzer (Essen) aewann i'iber den Da-Vls-Eul'-Spieler Lnnd 0:3, 4:0, 0:3. Nour-neii i'ck'er (^k^^ert 3:0. 7:5. 0:3. : Italien bleibt dem Olympia fern? D m „Messagero" zusolge prach das "^nteriiat,!?-nale Olytnpisckie Koniitee deni italienischen .^komitee sein Bedauern dari'rber ans. daß Italien alt den Olvlnpi'.l'e,, Sp'elen '0.30 iiicht teilnehmen werde, da seine Sportler nlit Vertretern jener Staaten, welche aft iin ?^edorgewicht zwischeil Fred-(Chicago fand ein Titelkanlpf um die Welt-die Miller und Iimmv Christie statt, den Miller nach Punkten gewann. Miller wnrde bekanntlich vor einiger Zeit der Weltlneister titel von der Alnerikailischen Borunioil aberkannt. : Norwegens Reform in Abfahrt und Slalom. Die vonl Norwegischen Skiverband eingesetzte Slalomkommission hielt in Kongs-berg eine Sitzung ab, auf der die Orgaitisa-tion des Abfahrts- uud Slalomsports in Noxwegen besprochen wurde. Der Vorsitzeil-de Tuuoid'.s'>an!sen äußerte sich zu dieser Frage, daß Norwegen den^ Abfahrtssport nicht blind von Mitteleuropa überitehmen, isotrdern deli hesondereil norwegischen Verhältnissen altpassen wird, zumal die Abfahrts läufe in Mitteleuropa vielfach eine Form angenommen haben, die dem wahren Sinn des Sports als Jdealmittel der körperli-chnl Ertüchtigung zuwiderlaufen. Man hat bereits iln letzten Winter eine neue Form der Abfahrtsläufe herausgebildet, den fo-genanltten. (^xoßslalom, der neben dem Standvermögel, zugleich auch Kunstfertigkeit und Wendigkeit ^s Slalomlaufes erfordert. Der (^roßslaloin dürfte eine ideale Lösung darstellen, die auch vor allem für die dellt-schen Mittelgeb^gx zu empfehlen ist. In Norwegen ist man übrigens auf diese neue Fornl angewiesen, denn mit AuiSnahme der einetl .^>ichenutttersch-ied von 100 Meter auf' n)et,senden Y^abdhöpig-Absahrt am höchsten Berg Norlveg^^'NS gibt es kaum Abfahrtsstrecken nrit mehr als 000 Meter .^öhenunter schied, iliie ihn ailch die .ffona?berg-Abfahrt lausweist. den 8. Dezemter. Ljubljana: 8.45 Zittertrio. w Uebertraguttg der Messe aus Maribor. 12.15 Schallplatten. 15.20 Funkorchester. 20 Nachrichten. 20.1k Opernmusik. 22.15 Tanznntsik. -Beograd: 9.30 Gottesdienst. 11 Uebertragung aus Split. 12..30 Funkorchester. 10. Schallplatten. 18..30 Cellokonzert, 10.10 Schallplatten. 21.20 .Hörspiel. 21.40 Funkorchester. 22.05 Nachrichten. — Wien: 8.45) Schallplatten. 9.45 Gottesdieitst. 11.45 Orchesterkonzert. 10.15 Auf persischen Autowegen. 17.40 Bunte .Clänge. 21 Einx lustige Fahrt. — Graz; 15.40 Eine lustige Stunde. — B e r l i n: 21. Unterhalt«ugsmusik. ^ B e r o m ü n st « r: 19.05 Ueber Richard Wagller. IN.^W.Hörspiel. — Breslau: 19. Lustspiel. 7^ B u d a p e st: 20 Konzer torchester. — D e it t s ch l a n s e n-d e r: 20 Konzert. — D r e i t lv i ch: 20. 20.20 Musik für zwei litlaviere. — Leipzig: 20 (5'in Spiel aus alter Zeit. — London (Reg.): 22.20 Orchesterkonzert. — Mailand: Sir Olus, Oper. — Mü n ch e n 1 20 Musikalisch illustrierte Funkschau. — Paris: 20..30 .Hörspiel. 21.45 Lustspiel. — Prag: 21.05 Opern-oratorium. — R o ut: 20.50 Fried^ike, Operette. — S t r a ß b u r g: 21..30 Aus Operettetl. — Stuttgar : 20 Bunte schwäbische Stunde. — Toulouse: 19.30 Aus Opern. 19..50 Aus Tonfilmen. 21.30 Lieder. — Warschau: 18.30 Hörspiel. 10..'^5 Scl)allplatten. 20.30 ^renaden für Violine und Viola. Montag, den 9. Dezember: Ljubljana: 13.45 Nachrichten uild Scliatlplatten. 18.20 Schallplatten. 19 Nachrichten. 10.15 Stunde der Nation. 20 Leichte Mtlfik. 21 Kamnierntufik. 22.15 .Klavier und Harmonium. — Beograd: 11 Schall-platten. 11.30 Funkorchestev. 10 Nachrichteit. 19.15 Nationale Stunde. 10.50 Violii^on-zert. 20.50 Schallplatten. 21 Volkslieder. 21..30 Funkorchester. 22.29 Volkslieder. — Wien: 7.25 SchaNplatten. 12.20 Schall-platten. 10.05 Schallplatten. 17.20 Radiotechnik. 18.35 Mac l^allnnt. 20 Kärntner Bolksiuustk. 2Z.10 Die Czardasfürstin. -B e r l i n: 20.10 Unterhaltungskonzert. — Bero ln ü u st e r: 19.50 Aus Opern. 20.45 Züricher Bilderbogen. — Bratislava: 20.50 Slowakisck)e Tanzlieder. — Breslau: 20.10 Troinpetenblasen. — B r n n n: 10.30 Bunter Abend. — B u-dapest: 19.40 Koilzert der Philharmonischen (Gesellschaft. - Deutschland-seuder: 19 Bunter Abend. — Droit-w i ch ' 23 Kammernlusik. — Leipzig: 20.10 Blasntusik. 21.10 Marouna am Wiesenzaun, Oper. — London (.Reg.): 10.30 Orchesterkonzert. 29.30 Tanzorchester. -Mailand: 20.50 .Hörszenen. — M n n-ch e n: 20.10 Frohes Wort und heiterer Klang. — Prag: 20.05 Chorinusik — drei Dorfszenen. -Ron,: 20.50 Sinsonie-koltzert. — Straßburg: 21..30 Sinfo--niekmlzert. — Stn ttgart: 20.10 Musiker als .Konkurrellten. 21..'Z0 Beethoveit. — Tonlouse: 2l).45 Operngesang. 21 Ver-schiedelte Sologesänge. 21.15 .Heitere Szeiren. — W a r sch a n: 18.45 Alis Overetten. 21.:^ Carmen, Schallplatten. .Rettung ausgeschlofseu." Ein nenes .Histörchen von der Sparsamkeil der Schotten. .Hatten da zlvei Schotteii in den Alpen eine schwierige Kletterpartie lnlter-nomnien. Da rutschte der eine der beiden Bergsteiger aus und stürzte ab. Iin Fallen jedoch gelang es ihln, an einein vorspringenden Felsen .Halt zu finde,!, an das er sich Mln mit aller .^tiaft anklammerte. ..La,lf schnell in das nächste Dorf", rief er seine,n Landsmann zil, „und hole einen langen Strick, an deiil ich mich dalln hochziehen kann. Renne aber so schnell wie du kannst, denn lange halte ich das hier lticht auS!" — Der Gefährte raitnte davotl. Nach eiller Weile erschien er wieder, schweißtriefend, aber ^ ohlle Strick. „Rettung ausgeschlossen!", rief er seinem über dem Abgrunde schlvebelt-den Landsmann? zu. „Die .Kerls im Dorf lvollten fich ia einetl solchen lumpigen Strick mit zehn Franken bezahlen lassen!" Peinlich. „Ich hatte eilte arge Erkältnllg, zivei Wochen konnte ich nicht ins Bureali gehen!" ^ „Da war lneine ärger, die hatte ich zim'i Wociiell iliährend ineiil^'s U-i-- Iomsm,. Wk !?. DichlMl NW. ilg« Mili iläi? 5c/»/si2/mms5be/suc/»tuns ^ Schlafzimmer hat man es im allgemeinen mit drei v«rWel>enen Belcuchtungs artim zu tiln, nämlich mit der Allqemeinbe-leuchtung des ganzen Raumes, mit den Leuchten für die Spiegel un^d den Nachttisch- oder Leseleucht^n. Die Mgemeinbe- »i« »«in »oll ruhigend wirken und das Schlafgefühl nicht beeinträchtigen. Dem<'ntsprechcnd sind große Leuchtdichten und Beleuchtungskontraste zu vermeiden. Reine direkt^ P^leuchtung ist Ein mtt unvor^lhaften L««chten «uSgeM- ^verursachen sie stiirende Arl^attcn an den Eine solche Schale aus Alabaster, Opal- oder Mattglas ermöglicht tzalbinbirekte Belench-tung bes Schlafzimmers, »oduxch weiches, gleichmöhiges und boch ausreichendes, beruhigendes Licht erzielt wird. Ein vorbildlich beleuchtetes Schlafzimmer mit Halbindirl kier Mgemeinbeleuchtnng, Leselampen iiber den Betthiiuptern, San-derlenchten für den Spiegel und einer Vita. lux-Lampe ftir ktinftliche Sonnenbäder. Wänden nnd Decken und wirken ganz besonders ttlnuhig (Abbildung 4), so sind si-^ staub- ulld Llchtschlucker. Die hallni^Äirekte Beleilchtung durch schalen aus Alabaster, Mattglas oder Opalglas ist schon bedeutend bess'.'r. Besonders bei d<'n dicken Alabiisterschalen ivird der überwio-gendc Tcil des Lichts an die D'^cle und Wän de geworfen, noch höhcrem Maße ist das bei Leuchten init dnnklon» äuszern und wci'V.'n innern 'Ztoffbe.zlig der Fall. Wer sich sein eignes.'(>aus baut oder wer Mietwobnilnsten für hohe "^linpvüche erstellen will, entschließt sich in manchen Fällen anch zur reinen indi-rekt<'n Beleuchtung n?it Lichwnellen, die i»i Vouten der D?cke untergebracht werden. Indirekte Beleuchtung lch'jt sich auch ^durch eine Standleuchle mit über ^topfhbhe nnd nach oben gerich^ttem.Reil^ttor erzielen. Für die Peleitchtung ani Tviegel, Waschtisch, Frisiertisch und an den Antleideschrän-len sind besondere Leuchten nötig, damit sich der sich Cpieqelnd' nicht selbst iiu Liebte des für de« ganzen Ranm vorgesel)enel, V?lench tungskörpers steht. Die Leuchten der Wasch-und Frisiertische lassen sich beauen? an, rech-t'.'n und linlen Tischende anordnen — etwa? über Auieuhöhe. Die vom ^v'egel reflektierten Ztrahlen der Leuchten treffen bei dieser ".'lnordnuug nicht ailf das Auge de.^ sich ?l?ieg'sndeu und b'.'!de (^"sichtsliälften sind qleichnms'.iq beleuchtet. Für den ?niegel des ^^ileiderichrank's ist die Anordnung von zwei Leuchien etnias über Augenhöb'' nicht mösllich. (5s sonnnl für sie elier eine Leucl?te in Betracht, deren 5chirni sich verstellen läßt, sodaß Ulan die Partiell, linf die es iin Angenblict gerade ankoluiut, beleilchten kann. ''^uch bei den ^cachttüch-Leuckten ist das ''L^.'rstellell dt'^ ^chirlncs sehr wertvoll. Wenn sowohl anl Lampenfnß wie aln ^chirni verstellt nx'rdcn kaull, ist es beinl Lesen inl B 'tt sebr leicht, den Zchirni so einzllstellen, daß das Lick't gut all! das Buch fallt. Die (^ilüli-laiikpe lulnttiert oder Opalglas) darf liicht aus deln Zchirin h^ransragen, uln Vlendulig zu verineiden. Teidell? 5chirlne. >die zn eng sind, nxtrden durch die LaillpelUvärlne schnell lnürbe. Neuerdings verwelldet nlall auch gern besondere Leie-Leilchteil. die anl .^t'opf ewde des Vettes angeordnet lm'rdeli nild ei^ ne sehr begneine Lage beim Lesen iin ?^elt enn östlichen. Mehl Stil — weniger Mode! Festtagsgewänder, der Gradmesser der Frauenkultur Bon Erika Berger. ^ielegen'heit den Eindruck eines harmonisch geschlossenen Gesamtbibdes bieten, so muß man einmal nach den Gründen dafür suchen. Natürlich sind ßc nicht in schlechter lnodi- Die winterliche (vosellschaftssaison lMt ihren Anfang genommen. In alle,, Städten haben die ersten groszen gesellschaftlichen Ereignisse einen lleberblick itber die diesjährige Gestaltung der Frauenmode gegebe. Nichts bft ja besser geeignet zu zeigen, ob sich dlc Frauen eines Landes anzuzieh^, verstehen, als Gesell'schaften, Empfänge, Premieren usw. ganz großen Stils.. In jeder Stadt hat die winterliche Saison init solchen Veranstaltungen ihren Anfallg genommen, und jede Frau, der eine Mi^glic!^eit da^u . gegeben ist, freut sich, all denl gesellsch^tlieisen, wie die Frali entwei>er sön oder reill zwectnräßig zn klei den ist. Aber deic ineist<'ll Frauen gelft n^ich lmnler ein sicheres Gefühl für ihren eigenen ^t^l ab. Stil in der Kleidung bedeutet die .^^arinollie suchen zlvischen l^tleid und Wesen seiner Trägerii«. (5i,i Zlii^iiel an illodischer ?''eiollung kann bereits den >^til zerstör^en. Cs ist keine.Frage, daß es ?>raneil stiltt, ^ie auch in eiN'.'ln rein »lodischen <^elvande stil^voll wirkeil. Entloeder sie lvähllen es be-n'ils aus einein iinr den t^eset^en ^'ier Mede folgeil, ilicht aber ihr Wesen, ilire Persi^n-lil1?keit anch in der ^^tleidnilg snrechen Das F'ndeil des eiginen ^tils i't dl'r'b^ ail'^ flicht inlnrer leichl. So liat noch nor tiir i.'.'ln nielleicht nmnchev jilila.' ^vortinäd'l der Wal)s eille« qeeigneleli Ab?nds'^>d.'!i bilfsos i^eaenübergeslanden. Mit ibren, si'!i'.t tichen Tvp, den -.'ilergischen, trcistvoslen ll^egullgeil scl'ieil sich nun einnlal da'> ni.^-dische Aliendkleid durchaus ilicht vertral^e.: zil nwlleil. .'^>ellte versuch! inoil einen Weg zu finden in d?r Tchak^llilg dee^ ivortlichen 'Abendkl.'ides. da>i eiil nienig inel'v das T-lren ge, >)erbe betone'nild dennoch diir'.s'lins sii-gendlich wirk!. Die meisten Fraueil. die iliren eilienen, betoilten stil in der .^'klk'idinla siabei?, errei--chen diese .>>ariilonie niit einlichei' '???ilt''lir. Tie haben sich fast innner von den 'tren'ien l^'>esclleii der '^agesillode geloi^ nnd die'^^ Mode abgelnaildest in^ch den selben elv'n ihres eigenen Slits, der ilnlen eine gesu'l'^^s-seile, bestiiiliilte Forin der ^iseidnna v!"-schi'eibt. Wir alle klainii^ern ilil'' nock' v'el zu stark an bestiiiliiite ^^.>.'i'de>l'ovb?l^>''r. (^v't weiln ivir ul!':^ davon frei iilachen ilnd er-tallllt haben, welche Art no'" ^^iseidi'ni'' ni,--sevein eigein'ten Weseil aen^^n l't - erst d^7'.'n iverden wir ailch voii eiii'.'ni eic^.'iien ivrechell ki^ililen. Ob eiile Fran eiilei! eigeiien l'e''i!''t, ob sie oerNelit 'i
  • '.oirten viele ^-raltel, ^ivar inodern, aber iinliarnü'^ nisch, .^tleid nil>> ^P'rsöillits'teit pasiei? zueiliander. 5nchen ivir ^ilio iniss' d'!n e! a^'nen 5til, iiv.'rden ii>ir nil'> eiii'n^^l da'""'l'.'r klar, inelche ^oriii der >s!Ie!di'N'', 5til unserem 'v^enschen den r'ä'len " gibt. 12 Sebole für den Weihnachts Einkauf Wer fie beherzigt, wird seine Freude erleben! Wcihllachtsabend ent^ii'^'l 1. B«rM beim Weihnachtseinkauf grundfalsch die Golidtasche zu Hims«. damit Du nicht allzusehr in Versuchung gefllhrt Jeder Geschäftsniann wird Dir dafür dailk-bar »fein! 2. Mufe am allerletzteil Tage, Du wirst dann eine llmso reichere Auswahl hab<^l. 3. Besorgen des Weihilachtsbnmnes Überlaß Deinem Aiaml — er kommt be-stlilninlt mit einer ZL-Meter-Danne nach .'^aiis. 4. Die Verkäufer find n-ur fiir Mch da, andere ^^imiden haben. grllN'dsWich keine Rechte. !>. Kaufe ilxrhllos, lvas Dir gefällt. Ob es der BeschenAv braucht, kann Dir Ml sein' 6. Bevorzuge A's<^nke, die nach ctu>as anSselM. Auf die Qualität kommt es m, Leben N'iemalS an! 7. K'widern Vanfe gvund^ätzililch schllechtc Sa-llud VLAl alle ^vauen bei einer solchm.jHen. Du ^ daam die svl^i^e Gowrhheit. d<^ß sie noch am gehen. 8. Ist Dein V!ann ,'^gtLrren-R'aucher, schämte ihm nur Zigaretten, er ist für solche ziirten A^inerksanikeitell besonders dallkbar. tt. Ms zum Betrag' von 20 Diimr bestehe eisern darauf, daß das Paket ins <^e-schickt wird! Den arnn'n Boten boa-itchst Tu !eille Para zu gshen! w. Behaupte ilnmer, daß Deiile Freundin alN Vormittag das gleiche ^^sclionk lrvsent-lich billiger ein>gekauft hat! 11. Kaufe gruitdsählich nur e>uc MiilNti^ vor (^^eschästsschluß uild suche dann nlinde-stvns eine l>albe Stmlde ails. Weim die Ver-kälvferill nervös lvird, bes6>niere Di'.i). 12. Daß Ge^scheirke ivieder uingetallscht werden, ist selbstvelMnidlich. !^eder Umtaiisch benvist, d-aß Dll iitlmer das 'wichtige triffst'. Für die Küche h. Fisch^stite. 7 dniln gelu^il^'n^ Fridali^.il ivel'd'en itndeli^ geschilitieii. bi.-' >ii!0 graiillil beliebiger iii Ä^I/iwasscr entgräteter Fisch ivird zerpfliiät nnd ,iu'. Häil^'tel feinst getackter Z.iliieixi iij graiiinr F^'tt h?llgi'lli anm'röstet. en'.( nt't Viltter anogestriMeile Por'>ellan!'.n''.!!Üli-l koillmell lagenloeise, abinechselnd ^r!da?!e,l-Nlldeln lllld Filsch. Ms sede L'.-^g'' ivird ei^^ua^^ Nahin getränfelt. Die oli^'rste 5 l"cht ii ird ebeirfall'^ iilit !^)nlhnl lx'tropft, nl. geriebene'n M<' iestreut und die Paitetc ea. Minn^ ten im 'liohr zn hellgell'er Farbe gebai-len. h. Hafengnlafch. Di<' .(laseiilänse iuid -sckBltern inerden in grosse, g!e';!ge Würfel zerteilt. Neläili<1i (Mlinittcne Zwie-l'el uiid etivas geschnittener ^P-'ck werden in schmalz goldgetv ailgeröiiet N!ld zngl^i Nlit dt'iil Fleilsct), restliüie .'^iiloch^e'.l, ^s',-lösfel Weiilessi^ dazng'.'gct'^'n. '",oerdinl;!'ci> gelasseil. l>is sich di,is F<'ti tlt ni«vden Paprika, niid elioa<' Wasser da-zugegotvii illld 'ivie jedes <^^lllI, V-« Liter WcisMein. .'i (!!'i^löf>el Oet, etirxl'> Äal^^, l Dotter, voil l l^'itlir lZchm'e taucht iiian llciiie^ länglielie ^tnek.'l?"n 1VN >talbsIedsich zum scchMten-malo jener Tag, an dem die Ztadt Brcmlr-haven der Tch-auplatz eines d-er scheußlichsten verbrechen war, das die Krinlinalgt-ichichte kennt. Der Urheber dieses Verbrechens. T h o Q s W i l l i a m K i n g. rin Mann, der wie ein Gelehrter aus'ah, entpuppte sich als der größte Massenmörder aller Zeiten, als ein Hai in Mcnisch^ngestcilt. Durch seine Schuld fanden fast hunberl Menschen den Tod. Das Schicksal ivollt? es, das; der Mann bei dem Erbrechen selbst zugrunde ging. « Man schreibt den 11. Dezember 187i> . . . Ein grauer, nasser Hebel hängt wie ein dichter, kaltvr Schleier ivber Breincrhaven. Im .Hafen herrscht em'iges Loben und Treiben, tvio imnier bei der Ausfahrt eines Uebcrseodampfers. Die Stadt steht nn Zeichen eines raschen wirtschaftlickM Aufsch..)un ges. Das Krisenjahr 1873 ist gliicklich ilbe?-wuirden. Um 11.30 Uhr soll dir Lloyddampser „Mosel", ein Zchraubendampfer miltlercr l^ri^ße, der den transatlantischen Di^'nst versieht, die Ueberfahrt uach Newyork antreten. Die Iwvschenidelks- und Kajtitenpassagiere, iiv^gesamt vicrundn<'unzig Personen, befin-den sich bereits an Bord. Dazu kommt noch eine rund hundertki^pfige Besatzung. Ctwa hundert Persomn stehen am Kai. um vnn den Ausreisenden Abschied zu nehmen und ihnen noch ein letztes Lebewohl zuzuwnlk^n Der Schleppdampfer „Simson", der die „Mosel" ins freie Fahrtwasser abschleppen soll, liegt bereits an der Seite des »chiss^'K. Die Verladoarbeiten näli-ern sich langsam ihrem (^de. Die letzten (^packstiick»». Kokser und Kisten, kommen an Bord. Unter letzteren befindet sich auch ein i'lbernicistiq !ch!'X'rcS ttolli. Es ist mit „Eisenbestandteile" de'lla-riert ... Die Zeiger der Uhr nähern sich langsanl der Abfahrtzeit . . Da----' Ein greller Blit; zkrttiß^ s^kun^msn»^ die Nebelwand. Eine ungeheure St'ch-flammc aus dem Innern der „Mosel" schießt fast lW Meter zum Himmel empor. Im nächsten Auqenbl'ck erf^lit ert eii gewaltiger Donnerschlag die Lust, ats hätte man tausend WeschUtze ahgeseuert. Die Erde erzittett wie bei einem Erd-feben. Von eiitem unsichtbaren Rlef^n. besen wird alles, was sich am Kai befindet, wie Papier und?^!aum weggewischt, hechgehoben, fortgeschleudert. Menschliche Gliedmaßen mrbeln durch die Luft. Tierkörper, Kisten, Planken, l^isen-teile fliegen wie von einem Zyklon erfasit, i'lber die im Hafen liegenden Schiffe und in der Nähe befindlichen Häuser hinweg. Das j^lirren und Splittern von zahllosen scheiben geht in dein beispiellosen Chaos nn. ter Aus dem Schiffskörper der „Mosel" ziin geln Flammen. Einige Minuten völliger.Eirchhc^^stille . . Dann flattern gräßliche Schreie auf, gellend, heulend, wimmernd, wie sie nur die Todesangst hervorzubringen vermag. Menschenleiber wälzen sich i?, riesigen Blutlachen am Bod^n. Viele von ihnen regen sich über^'aupt nicht mehr. Da un!) d?rt Mlkt es noch. Dann ist alles ans. ^')ilie-rufend, brllllend, wie zu Tode gequälte Tiere, wanken Männer, Frauen, Kinder über lden mit Trümmen: besäten K'ai. Eine ungeheure Panik bricht aus . . . Alles sucht das Heil in der ?ilnchl und rast wie vom Wahn'sinn angetrieben aus dem Bereich der .Hölle . . . Noch weiß niemand, was eigentl'ch ge-fches)en ist. Noch kennt niemand die Urbach? dieses grauenvollen Geschehens. Noch hat niemand eine Ahnung von dem, lvas sich an Bord der „Mosel" während !>cr Dauer einer Atemzugslänge alles abgespielt hat. Das Deck der „Mosel" bietet ein Bild cnl-s/il^licher Zers^r>ullg. Die Au^auten Pud de- Don Han< Schaffelhoser moliert, teilweise weggerissen, die Kommandobrücke spurlos verschwunden. D!z Böden und Schiffsplanken werfen klaffende Löcher aus, durch die das Wasser in dicken Strahlen in das Schiff eindringt. Uebevall liegen und hängen zerfetzte Menschenkörper, Fleisch-llumpen, abgerissene Arme, F-üße, zermahlte Köpfe. Das Blut dampf in der kalten Dezember-luft. . . Das gleiche schauerlick)e Bild der Verwüstung bietet auch der Hafen. Es steht aus, als wäre die Riesenfaust eines Zyklopen niedergesaust und hätte alles vernichtet. Zehntausend« Fensterscheiben sind in Triimmer gegangen. In einem Umkreis von 2 Kilometer ist keine einzige Fensterscheibe ganz geblieben. Der 5törper eines Kindes wird fast einen Biertelkilometer weit über die Däc^r der Häuser hinweg durch die Lust getragen und bleibt schließlich als formloser Fleischllumpen vor einer Mauer liegen. Zehn Meter lange Bretter sind zu Kleinholz zersplittert, Stahltrossen wie Zwirnfäden auseinandergerissen, Eis^nplat-ten wie Papier zusammengeknüllt . . . Entsetzen und Grauen legt sich über die Stadt. Früchte fla>ttern auf. . . Eine Kesselerplosion, so heißt es zuerst. Ein anarchistisches Bonl^nattentat, wollen andere Geri'schte wissen. Schließlich sickert die Wahrheit durch: Eine Sprengstoffladung, vermutlich Dynamit, ist in die Luft geflogen. Die Kriminalpolizei beginnt fieberhaft zu arbeiten. Sie wittert ein beispielloses Verbrechen . . . Bereits in den Nachmittagstunden des Unglückstages verbreitet sich wie ein Lauffeuer ein neues Geri'lcht: Ein Passagier der 1. Klasse hat in seiner Lurnskabine einen Selbstmordvevsuck) veriwt, ohne den Grund dazu angeben zu wollen ... « Als nachmittags ein Steward der „Mosel" die ttalüten vou Glassplittern reniigt, hört er aus der verschlossenen Sabine eines Passagiers St^^hnen und Wimme-n. Durch die Türspalte erblickt er einen Mann, der sich am Boden vor Schmerzen krümmt und windet. F-euerwehrlente schlagen die Türe ein . . . Der Schwerverletzte, von dem die "^lerzte zuerst glauben, daß er durch ein Spreng- stück verwundet wurde, wird sofort in ein Krankenhaus geschafft. Als der Steward bei genauerer Durchsicht der Kabine am Boden einen Revolver entdeckt, aus dem zwei Schüsse abgefeuert wurden, wird man stutzig. ^r schwerverletzte 1. Klasse-Passagier wird sofort einem Verhör unterzogen. Er gibt an, aus Dresden zu stammen und William Thomas zu heißen. Obwohl ihn die Aerzte auf seinen nahen Tod aufmerksam machen, vor-lveigert er zunächst weitere Aussagen. Es handelt sich um einen mittelgroßen, kräftigen Mann, dessen gutmütiges Gelehrtengesicht vou einem Vollbart umrahmt ist. Nach den ersten Allgaben fällt er in einen Zustand ttaumartiger Betällbung, aus der er nur durch lautes Anreden und Rütteln emporgeweckt wert>en kann. Die linke Körperhälfte ist infolge einer Schußwunde gelähmt, in der lillken Brusthöhle hat er eine zweite Schußwunde. Beide Verletzungen sind absolut tödlich . . . Die Kriminalbeamten vermuten ganz richtig, daß der Selbstmordversuch des vornehmen Passagiers in irgend einem Zusammenhang mit der furchtbaren Erplosion an Bord der „Mosel" stehen muß. Den wahren Sachverhalt ahnt aber immer noch niemand . . . Die Einvernahme des Schwerverletzten kann nur langsam durchgeführt werden, denn das Zeicheil des Todes steht auf seiner Stirne, oft beginnt er im Fieber irre, zu-samlnenhanglose Sätze zu sprechen. Inzwischen, hat man ermittelt, daß die Frau des Kranken, der mit seinem richtigen Namen Thoinas William King l)eißt. in Dresden wohnt. Sie wird sofort telegra-Phisch nach Bremerhaven gerufen.' Beinl Anblicke seiner Frau bricht der Sterbende znsanlmen und legt ein volles Geständnis ab, zwei Tage nach der grauenvollen Erplr^sion^ Es ist das Einbekenntnis eines Verbrechen, lvie es bestialischer nicht ennnal die wirre Pk)antasie eines Wahnsinnigen hätte ersinnen können. Th. W. King hat eine Kiste, die zur Aufnahme von Sprengstoff eingerichtet worden war, im Berladshafen mit Sprengstoff gestillt, andere ähnlich aus» schende Kisten dazu gestellt und die ganze Lodung als „Eisenteile" deklariert. Die aiste hat ein Uhrwerk enthalten, da» »ach eiuer deftimmte« Zeit den Sprengstoff, fSufhmckert ßMotzramm Dynamit, zur <»x' pl«p«« bringen follte. Th. V. King wollte «ach der Tat mit einem Dampfer nach SouthamPto» fahren, wo bie „Mosel" an» lege« folte. Dort wollte er die Ladung nochmals bei einer englischen Bersiche-rungSgefellfchaft befond-rs hoch versichern. Nach zwei Tage«, auf offenem Meere, wäre d««n die Uhr abgelaufen und die „Mosel" in Atome zerschmettert worden. Kein Mensch hätte etwas von dem Gchickfai des Schiffes erfahre« u«d Th. W. 5ttng hätte ! feelensruhig die hohe« !^rstcherungSfum- men eingesteckt. ^ Diesen teuflichen Plan enthüllt der Per-^breche? in seimr grenzenlosen Todesangst. ^Die Vollenduug des niederträchtigen Attentats ist darin gescheitert, daß die Höllenmaschine aus unbekannter Ursache — vorzeitig explodiert >var ... Nach der ersten Einvernahme mit ihrem Manne erleidet die unglückliche Frau einen ^Nervenzusammenbruch. Mit seinem verbrecherischen Handwerk hat sie nicht das geringe ste zu tun gehabt. Nachdem sie die ganze furchtbare Wahrheit über das Doppelleben ihres Gatten erfahren hat, will sie ihn nicht ^mehr wiedersehen. Sic besucht später uicht einlnal den Leichnam .. . ^ Nach denl umfassenden Geständi^is be-^ koinmt der Mann einen Tobsuchtsanfall. Er schreit, brüllt, widerruft sein Geständnis und erklärt, es im Fieberdelirium abgelegt zu ^ haben Schließlich muß er in eine Zwangsjacke gesteckt und gefesselt werden, da er immer wieder versucht, sich die Verbände ab-, zureißeu. Als ex sein Ende herannahen sühlt, bleibt er endlich bei s^nen Aussagen. ! Er stirbt am 16. ^zember, abends, fünf Tage nach dem beispiellosen Verbrechen. Sein Tod ist das schrecklichste, tvenn auch verdienteste gewesen, was ein Mensch über-^ Haupt durchmachen kann. Volle zwölf Stunden »oehrt er sich wie ein wildes Tier gegen den Tod, bis er in Agonie verfällt, aus der >er nicht mehr erwacht. Insgesamt hat der Massenmörder 88 Men schenleben vernichtet. Keine Familie in Bremerhaven, die nicht irgendwie an dem Unglück beteiligt gewesen wäre! 75 Personen bleiben für ihr ganzes Leben Knüppel, so-daß die Katastrophe Ibg Opfer forderte. 40 Frauen sil^d des Gatten, 113 Kinder des Vaters beraubt. Noch Jahre nachher sieht man in den Straßen von Bremerhaven viele Menschen ohne Arme oder nur mit einem Bein, die sichtbaren Opfer des Massenmörders Thomas William King, an dessen Namen sich für alle Zeiten die Erinnerung an eines der scheußlichsten Verbrechen knüpft, das die Kriminalgeschichte kennt. Der Totenschädel des Unhold ist heute noch im Naturgeschichtlichen Museum in Bremerhaven ausgestellt. Noeft lmmer sr-ea »wiWen San Malino und der Türkei! Atciii'ilk hat im Frikden?vertrali San Ä^iiarino vergessen Tie Republik San Marino in Italien ver-^ weigert türkischen Get'eidehändlern die Ein-^ reise, weil nach d lien nütversehen werden. j Immerhin ist San Marino ein selbständiger Staat mit eil^er Regierung, Miliz und Gendarmerie. Das Heer hat zwar mit den Türken niemals die Massen gekreuzt, aber es ist als Bundesgenosse Italiens wenigstens theo etisch mit im Kriege gewesen, Also hat die Republik ein Anrecht auf einen besonderen Friedensschluß. Daß nuil Kemal Ata-türk seinen Kriegsgegner vergessen hat, i.st schmerzlich, aber es entspricht nur den Regeln internationaler Korrektheit, wenn San Marino den Angehörigen eines feindlichen Landes den Zutritt verweigert. Vielleicht verhängt es auch Sanktionen. Der eigenartige rechtlich komische Fall erin nert an eine Parallele der Vergangenheit. 186k zog nämlich auch das Fürstentum Liechtenstein an der Seite Oesterreichs in den Krieg gegen Preußen. Bismarck !^t es im Frieden voll Prag nicht für nötig be-«funden, Lichtenfteins besonders zu gedenken. Theoretisch befindet sich also das Deutsche Reich als Rechtsnachfolger Preußens auch heute noch im Kriegszustand mit Lichten stein. Da es keine Weiterungen bisher gegeben hat, lvird man auch annehmen dürfen, daß der Krieg zwischen der Türkei und San Marino eines Tages auch ohne Bemüh ilngen des Völkerbundes sanft entschlafen wird. tteltare Gingfang und Klingklang. Es nmr am Bierabend des großen Sän-gerfestes. Saßen da einige Männer beinl Bier und gedachten des morgigen Konzertes .in der Festhalle. „Ohne mich können Sic morgen gar nicht anfangen", meinte einer. „Ohne dich nicht? Singst du ein Solo?" „Das nicht. Aber ich habe den Schlüssel zur Festhalle." » Maud bat ihren Mann: „Scheine nlir einen neuen Flügel!" „Wozu?" „Ich spiele gern Schubert." Meinte Mauds Mann: „Wozu einen neuen Fli5gel für alte Mu-> sik?" G Existenzmittel. In der bösen alt^n Zeit hielt ein beril-tener Gendarm einen Landstreicher an, der chm verdächtig erschien. „Hat er Existenzmittel?" heischte er streng zu wissen. „O doch", entgegnete jener treuherzig, „einen Magen, der nichts zu wünscheil übrig läßt." Knifflige Frage. Wie lange dauert die Ewigkeit," wollte jemand wisseil, der die Leute durch verbl-iilf-f^'nde Fragen zu foppen Pflegte. „Doppelt solang wie die halbe Ewigkeit", antwortete ihm ein anderer, der nicht auf ^den Multd gefallen war. Tonntag. den 8. Dezember 19AX vss ^gssbsf Qugftett c?/sn^vo^^s/ ^u/ts^t cisr Xon^s/tss/son ^mmer seltener liiet>el siä) uns Gelegen^ t. hervorragende Wmtler zn hören und uns ihrem Können iu berauschen. Umso dankba-rer nehmen wir daher solche! ('»ivlogenheilen wahr, deren ^liarNät den Kunstgenus^,, der unÄ c^ebatcu wlvd. noch eindringlicher inacht und jedem Nack) Schönheit LechMden noch l»e^ehrli6i«r iverden laßt. Es lsibt »iele ausgezei6)ilete .Wnstter, )lc )dealc'n zustreben, denen man m^7eirat. wie jo!^ gute und ucrirnnstis^i.' Mutter, die ihr Äind versorgt sehen will. lehne es ab. unsere Tochter einent Manne zu geben, dessen Vergangenheit nicht rein und niakellos ist." Zio ist froh, sich von den? Verdacht, >en ihr Mann gegen sie ausgesprochen und der sie tief getroffen bat, nvil er die Wahrheit enthielt, reinigen zu ri.'nnen. Mauten sitzt in tiefer Nachdentlichkeit an 'einem Schveibtisä). Er hat die letzten Wocie jciw!r Fvau kauni gehört. 5ie lierühren il)N nicht sonderlich. Es gehl hier linl größere Dinge. „Das arme Kind", sagt er leise, „^^ch glau s,e. sie liebt ihn." „Den Eindruck lxltte ich auch. Walter. »ein ^''^nteresse ernsthaft ist, ist eine andere ,'^-rage. ^vch liabe bei ihm nicht so sehr das Gefübl, '.nie bei Helge Vörden." „AuÄi Borden muß merken, n>ie sehr G-u-dru,s icinenl ^reimd gefällt. Wenn .^ nicht nnrichtia war. Eil' leichtsinniger llnd leicht« leSiger Mensch, dem nberhanpt uicbts ga,>z ernst zu seilt scheillt. Er s)ätte uns iiber seinen Freund Udel.ode aus jeden ?!a.sl ausklä« endlicheir des Pianissimo. anderseits un lln, endliäien des Fortisiimos verliert, klug-iö, wvhlüberdachtes und restlos ausgeglichenes Uebeillegen. Schon ^eul „Quartettino" von ) a r n o-v i «1 Mane, einem Zeitgenossen .>)al»dnlz und Mozarts, lamen die geschliderten ^tunstregii!, slten rostlos zugute. Die schlvermütig^.' Nol<: zeichneten t^ge. Viola nnd Eell.i in!t durchsichtiger Plastik, in deren Vord^'rgrund die erste Geige leicht tänd<.In schwärmer.i5'.'.' Mell>di der erste Teil >dieser ^o,n Position ist auf eineni Grundton ausgebaut, dem die ilnseren sidd^lawischen Völkern eige. lr<', in ihren Liedern verankerte ^chwerin'.tt Pate gestanden isl. Wie bei hindern das v!?ei nen in LaäM übergeht, so sehen wir an.1i in den Liedern dieser unverbrauäften 'I^ölter die Stimmung von einem Ertrem ins andere hinüberwechseln. Den schwerlniitig^n Melodien folgt ein kecker Tanz, der das Blut ill Wallung bringt ltnd die .^)erzen hölier schlagen läßt. Diese Gegensätze, die lvir in der qenannteil l^onipoisition finden, baoen die Mnstler ineisterhast an di.c' 'Iliumve gestellt ultd das eine Auge jed?s Zlthörers bereits feurig aufleitchten lassni, nmhrend ü'ch ans dem anderen noch eine Träne stahl Losgelöst von aller Erdt^rschivere sang '.uz 5 ch il b e r t s „Der Tod ultd das Mäd-ckien" in den Zllschauerrauin. Das Pianifii-mo, in lvelchem das Thsck>sn Ofselll/aruugcn. di.' uus heute iwch überra>s6>ell tönnteil, dech lvahrt es ein Niveau, das wir bei den deutschen >?lai slkürn gesvohttt sind. Iinwcrlnn gelang »'S dein ^agreber Quartett, auch t><'m lieben. reil tnüsseli. Zas; es ilicht get^n IM, rät seinen lnangelnden Ernst." „Wir nlüssen Äertehr inil Udelode so-fori «.bbrecheu, Walter. Ehe Gndruns ^^nlcr-esse für ihn tiefer wird." „Vielleicht ist es dazu s6)on M Ipät. Abcr natürlich müssen wir auf irgendeine tattvolle Art sehen, nrit Udetode nicht mel)r zu'ain-inen;zufomlne>l und, ivas lvichtiger iil, ^'»u-drun daran hindern, ihn allein zu treffen." „Es wird genügen, ivenu ivir :i?r Vergangeicheit erzählen, um sie von ihiit nicfzuhalten", ureinl Frau Sophie ouschie-den. ^''chr Mann blickt sie zweifelnd an. .,>V.H iveiß nicht, ob die Vernunft bei 'hr so gr-'ß sein wird, ivenn das Herz wirtlich spricht, schließlich i-st sie einundzwanzig! Uebrigens ist lnorgen ja der große Tag. .hr G-iburtS-tag, aus de:l sie sich so »^freut hat. Das arilie Diilg!" „Äe kennt den Manu erst einiqc WoÄ)ell. To tief wird es sie nicht treffen. Tie uiuß so. fort die Wahrheit erfahren." „Nicht heute", erklärt er sehr entschied.'ll. „Air Vvllell ihr ihren Geburtstag nicht verderbet!. Nur das nicht, Sophie. Ich kntt.' olch dringend. Loß das Kinid morgeil .venigstens nvch lmbesangen und glücklich sein." „Das h^ßt, daß du Udelot^' mvrg-'n no h bei uns sehen lvillst?" fragt sie fassungslos. „Wo wollen wir einen einigermaßen trif. tigen Grund hernehmen, um ihn auszuladen? Dann lunßten wir die ganz», -^'eil» schaft abblasen und das kiZnnen wir Gudrun nicht antnn. Tchlieszliä) bestand rinuml. >0' weit ich dich verstandcnl lliabe, ein schwerst, schrecklicher Verblicht gegen Udclode, aber «-'r ist doch frcigesprork>en, also eigentlich dav^ii gereinigt worden." „Er P i^ur aus Mailgel an Boweiien f:ei. verehrungsw-ürdigen votidn ^mpress'.0n»:n abzugewinnen, über die er selbst schr ange-itehln überrascht geweseil wäre. Ernell Schlußattord großartigstePrägung gab D v o a k s „Quartett op. Uki" dem prääitig gelungenen Abe,ld. Au6) diejes Quartett ist irie einige der besten Schöpfungen diese.) Meisters aus der „neuen Welt". Es verbindet Eindrücke aus dieser mit Erinnerungen aus dt'r unvergeßlichen ^^eilnat. Die nationale Melodi« findet internationale, alldors geartete Vegleiturrg und Untsr-malnitg. An.1i in diesem Werk offenbart».' ii6) die Meisteis6iafl des Zagreber Quart'llS. Virtuoses Äl'nnen verbaird sich mit subtil-ste.m lttusilalis6>'n Einpfinden. Es gab inanch technisches Feusrnxrk und nlan6) verkotti''-nes Legato, dessen Pianissiino wle ein Edel-stein von reiilsteln Msser und blendendstem ,'^uer gliherte. Die größte Vollk^nlnnui^^it inl Verllingenlassen zarter Pianissimos yat wohl de' Barts't'i'st Prof. A rann D-»:gil' tin Dr v. Tanzabend Mercede« Soritz« ViaveNi .'l^ute, 5amstag, den 7. d. um '.'0 Uhr sindei in, hiosigen Theater ein von Frau Mercedes G o r i tz - P a v e l i c vcrall-stalteter Tanzab-nd statt, ber die Aufmerk, sainkeit dei breitesten Qeffelltlichkeit verdient. Tas Progralnnk des Al-ends bestellt aus drei Teilen, die mail inusikalisch.' Tänze (nach >toinpositionen von -cbulnainl, Mozart. Back), Eorelli. Zcartatti), Puppen-tänz.: und Tänze zu uatiollnlen ''>^l>litjinlcn lAlli^eniz, Navcl, ^'^oh. Strauß unt^ Golooa:) nennen köinrle. Tie Tänze de^s ersten Teiles sind aus dem Einpfinden der Musikstücti? her ans entstanden. Die dargestellten Puppen silld ein Versucl?, liudlicheil Puvpen^/anb<'r init Voltsmotiven zn verbindet^, uni so oas Gcinüt d<'.) Volk.'s altszudri'ickeii. Tango. Bolero, Wal.^'r un^ .>tclo liegen den Tänzen ltach liationalen '>i»ithme»r zltgrunide. gesprochell! Du denkst doch nicht daran, einem Mann, ailf dein eiil soläi^'r Verdacht schließlict) auch heute noch lastet, deiite Tochter zur Frau zu gebenV" „Neil:, daran denke ich llicht. ^^cl) werdi^ einiitlal init Helge Borden übe,- seilten Frelllld spreche«. Was er nl'r zu sagcll hat, ist mir doch inaßgebliclilcr als irgen^'» e^il Frauentlatsch." „Es ist nicht irgend ein Fraucnklal-'-li", versetzt Sophie beleidigt. sagte dir doch, daß FiZau Lüders eiire .'lsilsine d2r loten Zy-bille Udelode ist." „Um so stärker kann sie besangen und ic-geil den Mann eingenoinnten seil?. Für morgen bleibt alles, wie es besprochen loar. Sophie. Und ich ivill versucheil, lloZ> hent' mit Borden über seinen Freuiid zu ipre6?en." Aber es kmuiut uicht nlchr dazii. Alv die Falnilie beim Abendbrot sit^t, kling.'lt das Telephon dreimal. Iminer lvird Doktor Mauteil vcrlailgt, alle dreinlal l>an'?..'Ir es sich uln drittgliche Fälle. Er kehrt sehr spät, erschöpft und ilberanstreilgt, nach .'s)ausc zu rück. Es ist nach elf. set^t kann er unmöglich lloch eine Uilterredullg init Tielge Bord(.il verlange» l. ,Es hat Zeit l?is übermorgen, denkt d^'r Arzt, '^ckt seine Tasche. Trifft s<'ine Vorbereitungen für den nächisteil Tag llnd fäll! iirilde ins Bett. G e b u l.' t s t a g. (!>udruns vier beste Freundinnell und sechs juligt.' Leute sind zu „Butterbrot Bowle" geladeil. Zum erstenmal darf Gart»a an eiller Tanzgeselll'chaft der Eriiiachsellen teilnehinen und ist selig drüber. Sie hat vor .^ivci Tagen ihr .Neifezeugnis erhalten lind ist iilit der Zchttle fertig. Da sie keine ausgesprocheln? Begabuilg zeigt, ivill Frall Sophie sie vor« lällfig inl .'i>ause behalteil iu ihrer Eittla-stullg. die die init Arbeit üb<'rbürdete Frau sehr gllt (gebrauche,l k^rnil. Später lvird inail 'ehen. ob sich a-uck» für (^'rda ein passel^der Berus findet. Die Kleine SochAehlrjährii^ lnus; bald Da Fi au Mercedes Äor>tz-P av<'li<-. ber?ll5 einige glanzvolle Auslandstournc-m «ibsol^. viert hat und sie überall im Publikum ren-los begeistcril ki>nntc, sieht man oi.»cj) bei uns dem Abend mit Spannung entgegen, d.i er je-iienfalls ein seltener Äuilgi'tgenuß zu ^r>ei den verspricht. b. Das Wemland. Zeitschrift für .'l^ellek-tochnik und Weinlarlid. Aus dem 7'>nhalt der letzten Folg«: „Wie di<' Alt^norderen den Wein behandelteil Uiid dessei^ Fälschl?llj?^n erkannten." „Neues Metall für die ^«^ielier Wirtschaft". „Der saure Gesclinsark von W,i. iicn", „B'sälnpfung vl'n >>'u- lmd ^aile-^' wurm". „Der Arbeitstalendei:'' und der „Fra;,.' und Briefkasteil" uervr N stand igen den ^ichalt. Verlag in Wien l., Tegcl1i>.'^f'' straße 7/0. ^ b. vjvi-nilt. B<'irräs^c vi ii xU^alim 'Szegedi. 5lavkli Gor'aikski, Börlch'c ük'er itonzerte und sonstige mtrsikc'liich,^ V«''. anstaltvngen, V''reil,snachrich^i?n nnd ein" Musik-Beilage. Verlag iir ireö, Gi'ndti. lii^ev.i 21. )m ^ahresbezug Ti,r l?s'. . b. (Zfackjevinski vjvsnik. Die vorlie.g.'nf'' ^^olge nxijt einen interesjant(.'n un^ aeniä-i^ ten .''^llhalt auf. Au^er Beiträgen l,cin M. Martinis. Dr. ^''^iig. Vrulio Tarta/;li>i und Slobodan Vidakovil^ ncch di.' technischen . voll Sonnenschein uni' Gesundheit, voll ')Nen>chen Natni'^ iieb Fühlen und Gefcs^eben, voll ^'vidulich^fi echtem .Huinor. Leip hat tiie Ströinung'.i der jehigen Zeil eitigefangen und un^ i>o'. allein ihr<' noch gesund^!'., lveiter M'iil'.n!!','!! iträfte aufgezeigt. Leip ist auch der getiorcn.e Er'ähler. Mit eindrucksvoller ^t'.'igcrui'' forint er dic« versckiiedenartigiten zu einem ineistcrhaften ?)^oinan. b. Deutsche Juristen-Zeitung. V.ilräg.' laiinter '^chtsfor'cher solliie interesi.intc. Ausführungen l'lber aktirellc rechtswn'lc"' s.1,'aftlicl)c Frag^'n. Erscheint l>aldnionatlii<'. 'ik)eck'sch^ Verlagsblichhandlung. Mnilclien. ^m ^'"^ahresbe^itg Mk. 22.— Beziehbar: Buchhandlung W. Heinz, Maribor. IlZdl .............. ......................... erkeniien, daß inail noch nilitit gan'^ !»> voll ilimmt iil Gndruils Kreis. Und dar, 'i' vor alleln nlit der Schwester ilicht lonkurin reil kann. Sie bewundert iieidlos die heit Gudruiis, die lieute in eiiiein roiaiei?! iieil Talizkleid, dein Geschent der 'Llt.-rn, >iuberlld ailssieht. Vor alleni sind es Männer, die kauiir vml ihrer 5cite w^ichci': Helge Borden und Arnuls Udelode. Vc:d'' gefvllen der kleinen l^erda schr — .'.in li^v sten aber inöchte sie den blonden .VX'Igl- o<^>! Gndruns Seite fnrt niid aii- ilne cigez'e l)cn. Natürlich ivird aiicti sie zun? Taliz geinUi. deilu es sind ja sechs Paan', aber da Ude lode llur wenig tanzt, bleibt auch zuweilei' siir Gerda kein Peirtner übrig. Tailn tu»!-lnert sie siä) nni das Graiilniophoil, siic!) ileue Platten hervor und füllt die leeren Gläser. Die Eltern halten si6) sehr zlirück all diesein Abend, sie wollen die ^'>ugenl> nicht stören, nur aus dein Nebenziininer beo bachteil sie den lustigen .^^is. „Es ist das erstemal seil inehr als iwe, ^^ahren, daß ich ivieder lanze," sagt lldelod.. als er sich init Gudrun in» :1!htithinlls eines Tangos bewegt. Die beiden Menschen einp siirden lnit Entzücken den Gleick^klang ihl-c. Blutes beinl Tanz. „Es ist schön, wieder einnial zu fiihlei'. daß mml noch jung ist, daß die Genüsse des Lebens auch noch für eineil da sind." „Waruln haben Si^ sie io lange elltbehrl. Herr Udelode?" „Ich habe sehr Schiveres erlebt. Fräulein Gudrim, und glaubte, nie wieder froh, nilb! einmal harmlos unbefangell ivioder iverden und inich an irgend etwas crheiteril zn köll' iU?lt. Sie haben eiilen gaiiz l:cuen Melochei? aus mir gelnacht, der vielleicht doch iiorl? eiltinal lernt, iniedl^'r froh zu iverdt'n." „Sind ?ie es nocv nicht?" fragt sie eill-tänscht. ^hre großen, leickt verschleierten, grünblaiten Augen sehen ihn bittend air. „Das Leben ist doch so sckiön." (Fortsetzung folgt.) Itoman von Lola Gteln ^ »^VNIU« VVII vir«! , .iÜt tikti!? MÄi „Manborer Zertung^ Rmnuier 280. Aonntag, den 8. Dezember 1M>. D«r Spielfa«tt im Operntza«ß. <5nre mcrkwurdissc Neuerung hat die Opi'r von Chicago eingofschrt. Man glaubt«', endlich den l^rund füv die mertwi'lrdistl! Abnahnie der Äbonncntcnzohl gefunden zu hal'cn. Äahreni» nämlich die Amerikanerin- nen lei!>enschaftlich gern Opernauffichrunc^ell besuchen, langweilen sich die Männer dabei zu Ä»de und find also darauf bedacht, en!-loeder ihre Frauen liicht zu beglelkn oder auch sie vom Bestich der Oper zurückzuhütten. Nun hat der sindige JMcndant versucht, mit List und Ti'lcke auch div Männer in die Oper zu ziehen und ihnen, falls sie schon dcr Aufführung selbst entgehe« wollen, auder-weitig zu unterhalten. Man hat also einen «"pielsaal geschasfen, in dlschen. Allerdings steht dieser spielsaal nur t^n Abonnenten offen, sodab also Fremde teimn Zn» tritt zu ihnl haben und er wirklich nur den gequälten Opernbesnchern. die nbsolnt leine Musik vertragen können, offenftcht. Allerdings l)aben sich bereits in Amerika bedenkliche Stimmen erhoi»en, die da behaupten, nun wi'lrden die v^cn-nn nati'irlich ttl^rl)aupt nicht inehr aus deui Zpielsnal ivctchvn „nd ihre Frauen ir^Ürden Mühe nnd Not baden, um sie nach Zchlus, der Vorstellung wioder heimzubringen. ^ettuneen m ^ufm»e!,ua? eine ^el6un?, äie Hvle ein >VuncIer vvii-Icte. Vorat)en6 ^gr erstmalig in OeUtsekIancl 6ie cirsktloLt; I emer Opernvo^^^nx aus l.vr«N»- I V^I ertoixte. .0?VI»«»I^unk?erLte'. ^US jeciem ».vrGIHU»r.mpfan8^er «"'rickt ertolx ________________________________ ». >n aller Vl^elt ?euxnis »k von 6er koken I^eistunxskäkixleeit 6er 3(1-jakrixe d.rfanrunx u. 30-jLkr. Hvissensckskt» licke u. lisn6verlilie!ie 1'rs6>tion l.... Darum Vertreter H H prvi«v. «lln«tl«e ?oll-slilun«en! U ^ Die allerneuesten ^o6el!e ver6en volllcommen unverkln6Iick vorxekiikrt) ^ake 8tän6ix 2ur ^us^skl Iaxern6 : Kleine (portable) un6 xroüe fküro-. I. l^MidGuß», «rg 20. zWl>Ill'«l!?".IIi!lIIMlI'>l!l!I ^ ulkv» 17 I Zckreibmssckinen. wkiiisr« ki,ruok »SS «tUcIr ««»ßvekieau? von 5 l^ter »uk«,»rts psltsllk Kkievin» m« ab 12. Dvzemker s^i« »uk xo»vUo»»Hi». SIN «U»r« U it r «sena SI» ^en l?at dekoleen cken Itinen ^le Inii>o Libu Lerailo in cle? UeiNIren krlsenliaften ?eit. tn lis, ledcf von öcm tinlioll bünet. «la, ikm ^or nücliZtv l'nli brinren kann, in ilieses 2!vn liek k^ot un«l Z^victraclit. dio niclit nur isöisclie dllter ru vor-nlclit^n llrolit. i»t lNe i^nkllneorseliakt 6vr /^»twloil« «e^vülti? eevaeksen. kZietvt llack «llezv vun^lerdaro XVl»cnscliaft kvr Vlolo lioi» eln^Iioo ädn I^ottiiii«»»>>les, «lor «iv vor «ieii» Vorlierden bo-xvlllirt» SoMen liiram nielit «isron. va» In Ilirvri Sliillc« nlclit nncli Sie » jeiiL». Ilincii dlslier bcsclile^vn var. liann verianeon Liv sofort von uns Ikr klUKNSKV?. 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I29L3 p»I»SG»>»GeGl a. vv70>.e»i o»» sckSn»?« vZn aut«r K^0IV-kpp/^KA?l 7ol«ku nke n - k»«tto»vosrat« SIsuounlet k»6>o»i»ps»t« nur de> k«>io 5;srkel >^merikaniscl,es Kapital un6 amenleanisol,« Organisation — europäiscl^e Genialität 6a« i.t »?MID0a«0. ^iekt eine ^akrilc, «)n6vm ein I^onTern von k^akiil^en: 6»« ist t^ur in I^uropa arkviten 12 k'alzrilcen in 8 Staaten kür 8ie! ?aiiser (Zesekmack kelxiseko Kunst, enxliseke Zoli6ität, 6eut»ckv ?rä-i»ion. »i^iener (-eist — all 6ie» zeuRammen leann ll^nen nur lzieten. Die »euv8tva NoävUv uaavrvr fadtikva «aä soeben viaAvtrotken! la z^6Lvr«a LtU6t«n! HU005>.a«ii5c«e 57a»ioAko co»ipi^?«v Z». s.. »eookao 0snit»a«una. ptliclitelfllllt Lpteclie icl: ökkentlie!^ liem tterrn 0r. >.oj»e piinat» 5v. z.ov»«n» «» pok. meinen l)anl< lllr seine xrotie ^ukopkerunx^ 2ur ^eit meiner komplizielten Krsnklieit gU8. ^ut seine /^nrexunx i,in >vsnclte ick mick an 8pe» ^iglisten, äcicli rieten mir alle, mict» lierrn Dr. plknst lut^ißi an2uvenrsuen. Von sämtlicl^en ^er^ten tiereitg sukIegetzen din icti äurcli clie I^ilke seiner j^roken llr2llil.lien Kunst uncl prsxig genesen unä vurcle nacli Ltl^liclliclier l^ntersu-ckunß^ seitens cler Lpezislisten als vollkommen t^ekeill erlclSrt. lc!^ äanke tterra 0k. ^0j»e piinet für seine ß^iotte vemaliunß^ uucl vünscke il^m aucil ^veiterliin so ß^roke Lrkolze in seinem Äl^tlicken Kerute. kutt velej» ,s»?4 >.ov»«n« n» pyk. (Zv»uniikt!iksunä«tilLke. l^en^Ionen. l^unclxvirt^^liuiteii — cv<..i-tut-Il niit Lelilcilj, — l(in<^8 uti^v. i^ctlvn i-rstklussiee ^Lfto — ilti»l?e8m>lIcrL lnitieluiitvtc ^insluiu^ei' >nit iinli^r ^ente. —' ^Usiulirliclie Olit^rte init genauen in>ilie-8c>ntlvre Uber tlie lielastun»; un llvri-n t1lU,8 Sellvveitxer. l^eu-8lc)n lrvnn, Z^u^reb. .lurlSicova ulleu lz.__ I s)el l(rsn7k>lilk>!'en. Vc,^ . cben uncl Stmilckev ^nülssv» äer ^nt!tuberkul«senlli»n >»' ^sridorl Zpenclen oder nimmt üucli die »iVlarldores 7k'stnne» «ka»« Sp«»!»»»«» «i» kur LiSlUA»» t»«t lnatttut «t»» l)r»udaaat mit riam »««mtoa Vvrmö^n un^ mit 6vr xsaron Lteuvrlcrskt tlattv' ut»jxel> »l»o oupi!itr»ivkvr »io«l. t)i« Lparlea»»« kllkrt »llo in» 6«llik«eli «ivHelilsffixvli Le»el,»fto prompt uvcl Iculant rlu»cl, vwwwwvwwwvwwwwww «K» K s K K S K Gomfwq, kien k. MV. MavwkM'? ??inmn<'r ?^. k»kU5Il.R c«Ocol./^oe!>i gvnissson «it Osnvss 5 LrkiUtlkt» l»« »>l«» ?«itm>e»v«rle»uk»»t«ll«» »«»»>n'e ckre^t im V«rlA? ??»? II., Klimeot«« 20. „k^r»u«ykrvu«l«, ^»rlet»«n- l^üelc umk«kt 24 illuitriarto 8«it«l> un6 uater »n6. »iek«» 8«lt«v Kom«n, 6r«l ^o6«i» ua«I ^»»^»rkeiten, zi^vei 5«it«n ..I^a"?kr«u«i»»>ü»rilt'' u«v. u»>v. 10294 »»«vor 5iv Siek einen pGl»It»»OGN o6vr pGl». ^ MSIVtGl ksuken» kesivktixen 8ie mein l^sxer. pei,i»aorkvll............Vin »ukv,«rt» Llluolui, lek^rr.......Div , Lleunlc». ............Om „ 8v»!»Icii» ...... , » Dm « ...............Vii. lZV'- (!r»ue ör»k«i»t«r . . » , » Dia 45'—^ „ Oeolot» ......««» Dm ^ Opo»«imk«!Iv , . « Div ^20^ ^ ?«I.j.eI-en.........Dia «o«- ?v!»m»ntel............Dia ?«!»!»«»» It. LrRait?» LiWposIuz ul. 7 QKRVIA senäen vir in-iere53»nte lirvgckllre über erkolxreicke kekanälunx äer Qsttensteine. « stpv» MGlt« »V. W»««, »»-W?GW, 1?. A S^c,I»x x e p u t 7. d oin 1S'^ pro 5tliek suk^ärts» täxlicti von 1l) tiis 12 vor-mittaxs ru ksiisn. !. Uidii!. lvellil ü. Sio^ILQ ff s IL « öincjunxeii. V^ael^se ti5V. IVIarikor, ^nröii^evs 8 .».lel ^ntjslsarea unr! /^ukneuern von ^erren«n2iij?en, Hüntel», Koiiümen «tc. naek patentiertem Verfahren. I. N»ris». p»n»» pr»>alv». ?eUlr«n, Narikor, Xrettnva ^2 Lki mvü äocli et^as Se8vmlefe5 »n '6en ^nrn-^ppai-sien ?;em. >venn in r:nrk>?a in e4neni .salire nielir sM.NlXl verksuit veräsn konnten. Die -f^mpiilneer ^üklen niekt äe» killixsten. es müs8en nnclere (Zrünclc vorliegen, clio ci-^r ^ora-fsbrik ermüLlicliLN. .AXX» .Arbeiter in üiren ausxeäeknten Vetrk:den i!u desckätti^en. vis neuen ?I^I!/^-/^pparate sinä Aukerxövväknliek 5c!,ön und äas i^t >vlclitix. denn ^er i-^l unvervvÜZtlick. f^tvvs?; NSMicke^ will msn n!,or nickt jaiirewnx in äer >Vow,un? liaden. !Vsn??tWnk?trim>snte mii?;. 8en sekün svw. -Apparate lisden äie 5kerine8ten I^eparaturen. ^5 i^t nickt äsmit xetAl,. cZai! niiin einen I?msii!inxer ^Äukt. j^an muk >vk8LN. wisviel vr !m vetricde kostet, vis lanxe er kä!t nnci >vele1ie s^epl,raturen man er-'varten kat. Apparate sinö so konstruiert, äak sie im jVionate cc» 6 Kiiov^att^timäen vvrbr.',nc!,en. Oer k'Ztrieb muK billie sein! ??ep!>rk,tnrsiw8ten ?ikt es praktiseli keine, vie >IM^-r^mpfüi?i?er sinä so xedaut. äsv sie nicitt vers.^xen knnnen. vis kükren en^eicken in kIVKA ^p-sLnzem die zrökte i.et>en5cisuer! KiWi«»see, NaeÄoe, /iteWew ^liiea Ke. 6 Krv6it Vericsiik! ?»u»el» »> Ilal«»t«»tei» ks^xiwx«»! VerliLlieli« kerstuvx! Mtrttorer Num«er 2Sd. NvmcktS, 5en S. DiWtSer IM». ^ »»»»»»>» «» «» .1« 0>»«»«liw UilM » Venililellein v»i«rHvetl«i für lien ^Vinter» >i>ort vveräcn bestens ausxe» iülirt im Frisiersalon vrexler. vorm. Llcrabl, I^aribor, Qv-liposlca ul. II. I..Lt. lZvVZ ^nkertizru»« von Vettliecicen uud VVatto unä vaunen. (^ro. tte ^usvvakl versckieäener Decken dilliLst bei I^ovak. KorvSka 8. 13028 tlsilo. NsIIo! >Vobin am Lonn ta« naclimittax? Ins (^astbaus »l'rislsv«. (ilavni trx Z? ---Xoit^ert eines samduruselien-tjuilrtetts. Nüusbrat- u. Klüt->vut'8i-, WlllÜiÄsen- u. (^^nsc-^clifnulls. 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I^S^/SNASN Z/s vo/z u/lss/'s^ ttsiZÄs^'tt Mst^bsvl^s/b-Xo^c?/ttonsn. PMUP5 «/w»0 Z Z I05kk V«t,d^j»k» »ll«« HG I»«kl»<»t j«i»t ISV5I D^IKIoilisv» <^»lno) ul. 4 «iNkGlm ^slni Aic^^ant/ZllNF ^Sl^^dv?» v rl«r I1ooI>Ae^uIe» ^ünekeo. 196 Leitso, 84 ^bi,>l«iuaAev. ^io«o>^«l»uv»v6luvis 6or l)n>elr«rvi- un6 Ver-I»x» Q. in t>lovi»»6» ^v»r»tk»p»I»i«, l'skkon 2l-54. iM» l eilv liöklictist llem p. 'I'. ?ubN!cum mit, äav iek nun das l^esciiSkt »Starlnsraa«. korvik« o«»t» 24. psr»«nlleli tllkre iittä ditte er»!ebLN8t, mir volle8 Vortrauen vntLelren dringen !^u wc>llc:n. Kuttke uite, x^ut erkaltene Xieläer, Linrlcktun«zztllclre, >Vä» 8Lllc. Sclnilie. Antiquitäten u. a., unä sakle bestmÜLlIctiZte I^reise. lieber V/iinzcl, komme jn8 I'isus un6 bitte um Ver-«jtiinäixunL. " ^cIitunL8Vt>Il 1Z040 ^»rU» Ich 2ur vsscktuns l Icli Unter^eielmeter ö e r d e e» k^Ieisclliiauerlnei-«iter in Stuäenoi. ertiivlt im (Zertckt8vei!faltren L0«en äie I ivi^ckiianermeister Nerrn k^ran? ^nKxle . unä Herrn Karl I1l)I?Iinectlt volle (ZenuLtuunx um! mulZten cllo (Zenannton vk)r öeni I^iLlityr alle ^il8Lliulljtkvn«vn. äie xeMn mick in i^tuljenei verbreitet >vur, >vläerru!en. Lie erklärten, e» Ij(.ke kein ^nl3» vox. n,ir den ^elsteftitel »bsuspreeken, und c-ntbeiiren .'meii ^tie ^erUelite v«n äer Sperrun« äer if^I«8ck» li!,nk jeslielier ^nterw^e. l^usluilt, maclie leb jedermann, der vvtterlnn äerarti«e (ierüclUe verbreiten >vitrrle, darauf aufmerksam, daö ick nlicil benlüz8iKt «eiien >vvrde. ilm xvriebtücb z:u belangen. jVieine /aklreieiien Kunden und k'reunde verde leb auek in tlinkunit mit bester ^Vare xu niedrixsten preisen belle-tern und emnfelile mieli mit vor7.llkc!iclier blocliacktunx Studonci bei IVtsrlbor. Kr»lj« potrs «sta 70. 13009 ^ n r i b o r. deu ö. 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V»»»Iyl»It» »l>«» z», 7-I.2«.Z4 »«sM l'eile clem xve^rten !^. ?. l^ublücum livslicllst mit ciaL ick 625 ttu»gv»ckt!Z^ V«trini»>«a uS. ^ 6er I^rsu Llisaliet I^orker llkernommen l^slze?. liltiriiWjjilMLi li«l»Mlir-il slisi ru lzillixsten, lconl^urren?-lo5en preisen «mpfielilt »ici^ 1 ^?I)2 Willi IMü. üolze-ililli^ Votrlojilt» ul,c» 5 ct»«t»e6»kt«>r ov6 t». cki« »«»«Irtzmi ^««iNWottttvI.. v«Io I^'uvk de. .»!. ril.ur.kn ri.k.rnn. m l«.ridor. — Nt-rau^s-k-r nn.« den vor.nNvnr,!,.'»'. -»»» üetda