p»»«» VIn l-so 72. „»VA,«, Ui»G»»«»t. S«t»lWOltz«g (7«l«ß0« »tf. Z«7B »«Wi» «I< MikIlck>M>kit (IitißM lRw«»«« 2024): WckRIUVR, «kWvtW« »1.4; NIIitiiMl«» I> WIVORLV, Simi,»« ui. s7. vflGMGt» chiBwG«« I^ü«tiPo»w ^ss. VW »IlttWoel', «ien ?. k-lZr? i>!A2 «», ?!7^ ^ u. in ^ösidor: ^Ufciisvs lll. 4 sVcf.vzi'l^nz». S«»ug»pf«i»«: ^dkol«n, mo.istl. 23 vi^i. zustellen 2l L»iii, 2Z vin, iüf 6»s ubfig« /^us'snä monstl. ZS Vin. Lln?e!n^!r>ML5 ^ 2 l')>i,. ^»nu»!<5ipt« niekt i^eturniefl. NMorrrMma G. Die „weißen" Russen marschieren Reue Pläne gegen To»jetr«tzl«md. den let^ueik Tat^!.nl habcu die in d«r ?)lnndichulei, atcr auch in Paris awässigcn „weis',l.'n" Nttsson t.'lnc cntfaU^?!. sit.' sich scit ^^ahrcii .zu ciu«!M (.^inliialsch in Zowjelt^uß'and vorbereitcu, ist <'.n or'enes (^'ieh<'imnii-. Nun glauben sie öell Auxienl^'liä für ihre Plöne ^urch- ')ufiu)rt.'n, wohlc^cniertt, ini: der Unler-ni^nunsi ^'^u^Püner. Die Pxotlainierllng de^' „Unalzhiiil^ligteit" der Mand'churc: to^ui'.tt lhi'.en Lugute. UlUer dnl „w^'isjt.'n" ^^iusse» versteht man t'icl ach heul'.' di-? Reste der Zaristen, di..' in tiie N^'tcn gekämpft haben. ?!'.e der Armeon njikin'ö. ^'^'^udeinL' und ichliev^ich Äranl^els sahen sich, neu einer ')kildcrs^il^e zur anderen sietrieben, alsuiähllch ueranlns^t, in'> Anöl^nid ,zn 'lttcht^'n. ^in Teil von ihnen licn sich in Iugo'la'.rieli, der andere Teil in Vesteilri.'"''' «mit Pl'.ri!> al» >>ciupt^''.'ntrnttl) nnd der «dritte Teil ses'Ües^lich in der :'»)!andschurei mit Cs'nrkiin alc« Op^'rationsbasi» nieder Di^' Weiszen l'aben vielfach ik^re ali'.'n For-niationen tieitelialten. freilich, e«? sind be'-ilahe z'wölr >^al)re her, seit die letzten von ihnen iin slanden. Tie ,^eit ist an ihrer i^tcimpn'ähllikeit nnd vor allen Tini^en NN i.^rv'r seelischen '^er'alsnnq nicht ipurü'ö vorilberzeain^'n. Umso starker ist ihr Be-diie'ni^), endlich einmal in Aklion .zu treten nnd da? .>nielv^ Hand werk wieder aufzunehmen. ^ie blieben in t>er fremde entwurzelt nnd inei't?n« produktiver Tätigkeit umiiüiq. Iln' n?.?en die Pclsckewiien verleitet n'e .^un, iiiaiuv'. -le würden sich nicht davon abgalten lassen, t^anze l^cbiete ihrer >>einic'.t der Verwüstnnii preic-znlieben. ^)^ebenl'e! liemerkt: di-iss „Zveitzell" Rnisen lind nicht niit dem lveißrussisch.'n Boll zn vernechscln, das neben den sogenannten <^ros'.rnsscn und Ukrainern lKleinrussen) zn dein oslslamischen -tamm c;ehört. Tie Hei-nnn d.eser echten Weißrussen ist Weihruk^-land im Westen dec- -owjetreiches. Die weisz-rnssische Sowjetrepublik mit der Hauptstadt :y^!nSk ist einer der sieben Gliedstaaten des ^liätebundet'. Weite C-eliiete iveißrussisch^ul ^ande'5 ^st'hören heute Polen. Tie weii^rus» sische Minöerk^it. voi, den Polen rüctsichtS. los unterdrückt, nimmt in der Reihe >er iV.'inderl'eiten Polens den dritten Platz ein. h nter den Ukrainern und Juden und vor ^^utschen. Bon öiesen eiIentlich?n Weiszrnssen ist hier selbstverständlich nicht die ^^ede. Taf; die Vorbereitungen der „Weisen" ^unl Einmarsch in das ^owjetgebiet von d^'n Iapaneni unmittellmr nnterstützt. wenn nicht gar inspiriert werden, steht außer jeder ^raqe. Tie japanischen Dementis in dieser V'Nsicht muten ebenso lächerlich an wie die ^ehauPtiincien der Japaner, sie hätten mit der Proklamierunl, de-S „Z^reistaates" Mand ichurei nicht.^ zu tun. Die „selbständiqe'' Acandschuttl -st eine japanische Kolonie und zuflieich ein Aufmarschgebiet der ^a^ner und der „WeisM- aezien «owjetru^kand .'.'lan will anscheinend dacl blutige l^'-rperi-ment der,918^50 iriederholen. Tie -.ehien dt'r dainaiisien '^eit hat inan ?vi)hl Für Abschaffung der Rrotsteuer Bemeettnen Zeit nicht möglich, eine libera!c Handelspolitit zu treiben, da der agrnri' icho Protektionismus seinen Höl»epunkt errei«^ liaTe und sich auch die anderen Staaten mit Aollmauern umgeben, vs ivä re unklug, die i«nge Industrie unseres Landes dem Verfalle zu «eil»en, denn «nan ,verde auch dafür Zorge tragen müssen, die aus dem Auslande heimkehrenden TtaatSbiirger zu Brot und Beschästiqnnj^ zu bringen, außerdem müsse die ^nduf»rlc den Ztrom der Menschen aus dem Tots«' in die Ltadt teilweise aussaugen. Abg. Mohorie beschttstigte sich sodann mit dem Problem der Verbrauchs- i»zio. Verzehrungssteuer und einigen anderen Allr die Beendigung der Haudtlspolittt indirekte« Abgaben und verivies sod-itui aus die Notwendigkeit de? Bruches unl der bisherigen Anlcihe;wlitit des ^^'andes. Diese Politik düric nicht mehr jvrjgeje'^. werden. Die '^lnnniläten sür die Ausland, anleihen hätten bereits eine Hölze erreich., die die l^iesamtsmnme der direltcn Zten» crn überschreite. schließlich spr»ich Ncdncr die Hossnun,^ aus, das; es der Ttnpschtinci crmöqlirtu würde, im La»'se des die zal^zlrei, chen Probleme in allen Detail? zu studi?» ren, NM so die l^esamtc Wirtschast^politi? des Landes aus neue Wege zu verweisen. Zodann sprach der Abq. Dr. Grqur An-djelinovi^, der .'»nr stunde noch spricht. lo.ooo Menschen in Sberkrain brotlos ^ Katastrophale Situation im Jnvustriegesrllschaft <' s e n i e e. 1. i H^ute srüh wurden durch Mancran-schlag von feiten der Venera^direktlon der Urainischen Industriegssell^oft alle ,»lr-beiter und Angestellten gekündigt. Die SlündigungSsrist liluft am 15. März ab. Der Führer der «rbeiterfthast, Jcrf'm. teilte dem Bezirkshauptmann in Radoo ljica den Befi^uji der Arbeiterschaft mit. daß dieselbe vollzählig mit Weib und j»Und morgen Mittwoch vor der Bezirkshauvt, Mannschaft ausmarschieren werde, um d:r politi-chen BeHürde die Zahl der brotlos Gewordenen vor Auaen zu führen. Di-Arbeiterschaft garantlere anderseits für die Ausrechterhaltung der grösjten !^rd, uung und Disziplin. Direkt betrossen sind 2lAt Arbeiter und llllß Angestellte, außerdem aber die in den Nmgebun^s.qemein« den arbeitenden Sai'cnarbeiter. und zwar ZW iu Gorje, 3V0 in ttoroSka Beka, eben-sovlele in Iesenice selbst. Die ,;akzt der durch die i^triebsftillepung der j^raini^ scheu Industriexe^llschaft Aetroffenen wird aus insgeamt IVVlItt beziffert. D'e Arbeiterschaft verhält fich vollkommeit ru-hj.1 Der Bürgermeister von ^esenice hat ei» nen Aufruf erlassen, in welchem die bäuerliche Bevölkerung ansgesordert wird, die Rot der arbeitslosen Arbeiterschaft durch Geld« und Raturalspenden lindern zu helfen. L l u V r f a n a, l. März. Anfcinl^.z Dezember hat die Krainiicl'^' dustric-Gesellschast in ^esenice, die ihre ke auck) in Zavornik und Tobrava lie''i!,t, der ?lrbelterschaft den Dienst l^ekündiat. sie sich gezwungen sah, den Betrieb einzn. lallen. Jnfolqe Intervention wurde diese? schritt jedoch kurz vor Weihnachten 'ücl' ilängig gemacht. Tie erhoffte Vesserun.i di.? Absa^ttiarkteS ist aber nicht ein^^etreten, weshalb die Unternehmung je^t die gesaint^' Arbeiterschaft abermals entläsit. Von Z'e: Entlassung sind auch alle Beamten der - Machtbereich der Krainischen ^ Hilfsaktion iin Zuge sellschaft s'etr.iffen. Z^'llte sich die >!' uns^'ver l5ii^^n!nd»snx' l'<'s'ern, wird ün-ternel)inun,i den >^elr!.'b wieder nufn^'h^!i,^n. Tie ol?lenbwe r löiiesellschast T r liov. ie l,al.d^l' nnlänqsr anaetnndil^t^' Betriedol-in-steltnnsl ^tohleniverkeci Zenvvo lvr henburq «testern N'i'.ttich zur Tat werden l-.:'-sen. ,'^n I t Tag.'n ivird dl'v Betrit'!> einige-stellt, niodnrch llesjen »^Irbeiter l'escti.^sli--j^unc^-?l0'5 iui'vd.''n. Nur eine Partie von. etwa IsX» ).!>ani? nierd<'n den dienn ix'rs>'s«'n. Der chinesische Kriegsschauplatz 5 ch a n li l) a i, l. lint llhr begannen die einen neuen ANtZrifs gegen Tschl-^-ci, wobei der Angriff in erster Linie in der Nä. l,e des Hongkew'Parks vor fich geht, .-luch die flldliche und ivestliche Seite Tschapeis sind den japapnischen Angrisfsoperationen an«-gesetzt. Die lkhinesen leisten erbitterten Q'iderstand. Die japanischen ^i!ouibardier, jlug,',euge haben durch Maffrnabmi??fe von ^^ombi?» neue Brände in: zerstör>en Chinesenviertel angerichtet und auch sonst der ^ii^'lb.'völkernng grosse Alienichenver-lüfte beigebracht. ^ ?,n der Rahe der internationalen .«^».in, ^ zefsion wurden heute wieder zmi japanische Divisionen in einer Gesamtstärke von !^^utn ans Land gefef.t. l Tschapei steht wieder ganz in Z^lammen. Tie japanische Artillerie beschob die chinesische Ziedlung die ganze Rächt hindurch. W ashington. 1. März. Die plötzliche Entsendung der pazifischen .Hochfeeflotte in die chinesischen Gewässer, hat hier groh^ Ueberraschung ausgelöst. Obwohl das Marinedepartement lathego-risch erklärte, dah es sich »n diesem knalle um die viel früher geplanten allgemeinen Marinemanöver handelt, die mit dem »ton flikt zwischen liieil s^i tuts', lie l^ereit!? uiit hentuieni ii? ^^irail lutl. eine neue ^liel^iei'iii'ti'^flise an'.'znsöien. einer ^''ede Il-ni^nnk^en-' (^el,t nnziveidenlii^ Iiernoe. dni^ auch i^ie i.^il'eralels der )»ieslierun.i ^chnneri,;-teilen l'eveiien wollen. 3n^^i'.,den' will «.''bain« berlain'/ Plan, dei- die '^olleinnahnien znc (ü'rlnäs'.ijliinq der d'ink^-'innienileuersnnc l'er« tvenden will, einslliieden '^x^'idernaild enil^eiien-seneis. ^a nncli drei lilierale iniirel^ die Änisa''nnq 5non'den>/ teilen nnd tiuei) Pre-nnernliiiisrer Ä'aedonald an» der ^eile deiio zu finden in, isl eine '^^el^ieinin^skrise nnuernleidlicl». wenn die .^ioinerl'aliveu ilne nnenllvetlle .'.ollpolikil n'eiier ireilieu sollten. 'Z ü r ! eil, l. Tevisen: Beograd Pari'-' '^'^'nden .'cennior' Mailand v^<'vlni ^j qrc b. i."'. "veber^ Devisen: .vkai'ond !:.'l'n)on 197.Ii — '.'cewliork rich1l)<>4.'.i.'>-! j u l' l j a n a. !. Äär^. Tevisen: rich I0Nl 0^—I I0.l.'>, ^'ond^ni IW.7> -'.'«ennwrl ^clv.'ck i?. Pari-^ Pr-iq Triest vergessen. Das völlig elitkräftete bolscheivi:-stische Ruhland der ersten -^ahre Hat trop l5kaos uttd Not den zahlreichen aust^e;5''ch-net au.gerüsteten ?veinden ebenso erbitterl tvie ersolare!W^dcrstaird c^eleistet. ^>nl 5lpril l!)s8 l vdi'te ,'^avan TrntNvn ini Pazl''!khasen '»ins'.lnndo, .«Zniain^- inen init dem Kotaicltführer Ataman 5eln-iollov l'ese!)ten die Japaner weite Teile i!)sl-libir'.en-^ und dranqen b'-- in da.) ^^^ulal-l^^ebiet vor, nin jedoeii ..i daran' '.'.''in rnssis^-hen Boden vertr'e'/en ^'.i wer^^e,?. Ä'an inils;te ineilien. das', d'ev (^'r'a!n"ii?.^ ils-'n ''Il'entenr.'rn die '.'nsl iiehnlen wnstk', e- noc!) einmal init einer ^^iner^^einion zu uer-sucl^^n. C-5 it>are töricht, '^^eli.l-'.'wist.'n^ ^^ieciiiiie mit der Wa'se sliii-cn zu wollen- Ilnlevne.niKn ''' iiin'.' j^e'ährlicher, al-!^ die l^lnneien ihreri'eilo '.^lnnailen iressen, :>!" ?!ri'er^iedii:e!? .lex'ii .>!e '?.^taitd' >i!iir> ! ^n ^11!^it' 'int^ i>a!.!l in ..Variborer Zc^tunq* ?cunlmer Mittwoch, den ? MSrz 1VZ?. Mclste l'ercchtiqi. Terln die Man)'.1,urci 'N ein nitee, f^ist auv'chli^'f'.lick» non lTcioobntc!^ '?>c'beil.v.l'ti^'.' und scr !)iktatrr der :?>) derselbe Puii':, dt^'r '.*l> ^^ahren chinl'sl.schen Thionco u^'riusl.q siiil^. Unt> d« die 7^apcln'>errn zu dienon bereit sind: haden sie doch nst nor kurzem sich al--habeil sie ihr .<>erz ^!^r ^a?'t,n entdeckt, iu d'.e treuesten Cb'lnor'fnunq, das; if,re Iut?re'"en mit den ^'^nteresscn der Japaner in il!st!il-!ricn konform aehen. bereiten sich an den 'ernvstlicken ^liuk^landö siros'.e ^'nsie nor. im Vers!l?ich zu denen der ^ainpf ttn^ ?chan"^hat em Kindcvjpiel '-ein wird- 45 Milliarden Dolkseinkommen Zrpolee des Slaaazmlnlßers ^ «»«»Herab »tzung der Beamtengedaiter um SV« dt« «V» A«» der Tlplomatk. B c o g r a d, 29. ^b«r. '.^!ach einer '))?itleilunq der bel"!ischen l^e sandtichafl wird d^'r neue belgische l^esc'ndte' l^raf Charles de N o m e r a i s am Ton-' ncrsta^^, den März in Veogr^id eintreffen. Da« Lawlntn Hökkvdr der :vtontagsivttni, der Skupschtina er ^rifs 7^inauzminister Tr. j o r q j e n i. das ^^^!vrt zu einem längeren Erposee iiber dcl> Ztaalsliaii^plan jür das ,'Finanzjahr ll)."»:.' u. im:'. INI 'Zusammenhang mit dcm Bericht des ."inan'.ausschusses des Hanstv, der das '^udqtt eben erledigt und darin liel^eutende ^trciel'llniien vorgenommen liatte. Ter Minister erklärte zunächst, das; nlS ^jfundwflt für die AufsteUunq der mutmaß-si»en (kinnohmen fiir dos nöibste Vud<»eti''I'r nicht der aeaenwörtifie Voranschlnq. sondern d-e s<,»tisl! en StenereinaSnste w den ersten neun Monaten des laufenden Z^waNz^ichreS somit in den Mannten A»rN-D?»ember «»edi?«» haben. Die S^enerkraft der Bevitlke« enna ist istfolae d?» Iledef'bandnedmen^ der und?^snnnz?rike in all-n 5^^"-ten bedeutend aelnnle«, m-'s bei der »lnf-teNnnq der RuS-^ben nndedwat derücksichti<»t -^rden »n»'^ie. V«d«»et k«»«!» nnr d"nn als wirklich ins I«kei«k'aemZ,^t «»edr,^«?'t feden v^'^den» «»»nn a««k, W dem vom ?^i-renidierten Noransihlaff be^^n» t-nd« 5tr»'»^,»-"en nor-^-omw^n wcr''-n. i'ks er»»-d d"lf IN? sqyhen eine Summe von klw Millionen feb't. dich sich die tntsiichllche« AnsgUde« ««f «888 >M de» Gtoerwfte«, f» erßidt sich» datz Milisnen ftele«. Nechnet ««» »«ch die Ve» «ehe >ls ein Viertel des Einkommens sür lastnnßen der GelbstoermnUnnDstArPer dnz«» die o«f>eht. dann ergidt sich eine ßefamtfiskalilche Velnftnnß 8.7SS^l8.0A Dinnr. Ans den SoPf der Vevölkernnß entjalen de« Sine dedentende AnsßadenPoP ftelt die Gch«ld«>til>»n> d«r, die tzener gröl-sere Gnmmen anfmeift» da anch für de« Zinsen» nnd Amortisationsd'enst einister nenee i,«ch MI«' ««» Dwor. A«' «üriililch «U «>« »- ». »«« ».«.«», »I.,. M.. .« m.» — «.Pl».!,.« «.».Mich.» «nM,.. lich »ich, all», »mh. «It »««sichi «I »a« "''^^^'^^^''',""^'^,'''.^,''''1 SKIe» t«r Saxstroft t« pn» «elft d»« diesmal k«i«« U» L-»e» >e»«q sch»»r, »a« »i» »«>>«»«, Z ' » ' ' 5 ? l«l»ft««!»« »!«kr »»dr»»«»»«« P«It m«d tl»« w« «n-« W'i" wer»"' snAoslawischen Staatsbürger noch im Jahre i Zum Schlnh verweist der Minister ans die ^926 ans etwa 80 Milliarden Dinar jährlich Vrmü6't»g«nqen des anaes«k'lo?senen Z^inanz« stellte, ist dasselbe iet?t ans rnnd 45 Milliar- qesefteS, ans Grund welker die Reqierutig de« fiesunten. In der HanSwirtschast »erde« trnthten wird, im kommenden Budqetj^br die 12 bis 15 Milliarden »erbraucht, sodatz das Rationaleinkommen eiqentlich rnnd ZV Milliarden deträgt. Bergleicht «an diese Aisser Gteptse^nahmen z« erhöhen un!» eventuell anch die Ausgaben noch »nehr zu verringern. Boncours Glaube Di? anstenblickliche .ArislS drS BölkerblindeS ans den Mlinq«-! ri. »'«einer t^xrkulionsarmee zuritckzuführkn Tie Rolle der Vcr- einitttcn Staaten Paris, 29. Feber. Paul Boncour, der gegenwärtige Borsitzen de des BölkerbundratcS und zweite Delegierte Frankreichs auf der lÄenfer Abrüstungskonferenz, hielt im Rahmen deS Kongresses des ef'emaligen französischen Front- Ter ^chir<^^er '^irzl C a m pcll ha: ans <^rund seiner Erkahruluien lei ^'aivinensiiir-zeu einen Appauu lenstruierl, luit .>en, iich nuf akustisct^i^in die Lage e.ne-^ ven d^'r Lawine '^'erschiltletcn seslstellen läs^t. '.'tn <'l-ncr zu'c'einhalb Mctcv lan'^en und zu'ei ,^^en limeler starken l5i'eurö)re, die in il)v.'r >,>an-zen Länge mit kleinen Löä>ern ver'clien ist, l)ö!d^ett oben an einer metallenen '^!.ien.nlz-gloäc .;:vei '5chläuch>e. Ter Ävparat wird in die Lawine gesteckt und bring: di.' Laule uns s^Zeräusche der Vers^iiitlelen '.lerstärtt zu tve-?iör, so daß man ^urch Absucl^on innerhalb kurzer Zeit dic Laae d>er !i>erun^^li'lclten feststellen kann l Unternelimungen betragen S8ü Millionen, so Äol>rtau?end o te ttuttur nedtn msdemer Tes nl? bester und M»-«,^s»^^»»nr»eten d^r. die pk-en si^ttl D'n«r ^en. Negierung dazu entschließen nochmals eine bps vor^'nedmen n. überwinden haben. Aicht geringer waren die Streichunjien im zusamnienbrechen. ^ch bin aber ttberzengt, daft er die Lage dennoch beherrschen wird. Tie Welt bemüht sich einige Wocheu hindurch, den Konflikt zwischen dliina und ^apan zu lösen. Das Pech besteht darin, da^ der erste qrrfte .^lonflikt, mit dessen Lösung der Vi^il» terbund betraut wurde im entlegend^ten Teile der Welt ausbrach und an ^^i'mvlizicril'eit nichts zu wünschen iibriq läsit. In die em Teile der Welt ist jedes Vorgel'en obne »in-reichende linterstiil^zung vml leiten der einigten .Staaten vergebliches Beginnen, ."^war nntersti'ltzen uns die Vereini'ilen Staaten in frenndschastlicher Vei>', wlirde sie sedoch allseitig mitwirken, so n? re die Lage eine ganz andere. iX'och nie l)al sich die Nr'twendigleit einer internationalen "Ar-»nee als so dringlich erwiesen wie in diesem Beispiel. Tie internationale Arniee köiuils die llrsachen des .^tonfliktes im .^teime ersticken. Es ist daher unsere Pklicht, dem Völ-kerbnnd diese Armee zu geben. Man d:irf jedoch wegen augenblicklicher Lchwieriglei-ten noch ittinier nicht an der Idee der fried« lichen Vermittlung der Konflikte zwischen den Völkern verzweifeln. Dieser (^Uauben nlöge die Abrit'tungskonserenz begleiten. Die .'»tonfcrenz — schlos; Vonconr — wird noch lange dauern und manche schwere .^trisis zu Delltsche Volkspartei geht nach rechts! Ä V Berkehrsreskort, wo Hand in Annd mit de«! Rl^ckaang der Vinnahmen der Aussall bedeutend ist. Die Gtoatsverwaltung, d. h. ohne die staat listen Unternehmungen, erfordert nach der neuen ^afsuna des Budgets insaefamt . 7.SZ4.«M««z rinor. D!« Ucberlchgffe »«r D!« Spalt! n, ««ht ««!«». — Lmg«!«« ohnmächtig. B e r l i n. '.ZV. ,^ker. Tie Reich'^parteileitung der Deutschen Bolkv^-arlei hielt gestern eine ülonserenz ab, in dcren Verlane D i n g e l d e ») i'lber die polltische Lage lvrichtete. T'.N'^eldey sprach sich in scharfen Worten gegen die im 'iiahmen dl?r Partei eingesehte Abfallbeue-gung in der Richtung zu den Teutschilatio-nalen aus. Eine ')ie.l!e von prominenten Po lilikern der Deutschen Bolkcpartei seht sich nämlich dafiir ein, das; die ganze Partei in der Teutjchnationalen Partei des Keheim-rats nu^enberg ausgehen möge. Die Neichs-parleileilung sei ge^en d!e Abtrünnigen» die ihre Verlmndlnngen auf eigene Faust geführt l)citlen, iu energischer Weise vorge-ian-gen. Aus der Partei wurden aufgeschlossen: der ehemalige Außenminister Dr. Curtius. 'erner .'ilardorsf, .Herbeck und Schütz. Tie Atsallbeivegung zu'''unsten einer alis^ T-er ^'.e/.u )') a u r e n laudele türz: y luu ciii'.'!u lcnsIuM''U^ vor Seu viele Ialirtauiseud'.' ul-. l.'u .!.V!li^e.ui!..eil iu ^.'lilcala i^'1. Tie Iildiaii'er schauv'li uou deu Tempelslufen voller Staunen auf das Wunder aus der Lu^t. Indische Prinzessin mit soziale« Interesse». Mrs. A rundall, eine indische Prinzessin mit dem Generalsekretär der Theosophi-schen Gesellschaft in Australien verheiratet, hält sich gegenwärtig in Lancashire in England auf, um die soziale Verhältnisse be» deit Arbeitern zu studieren. Frau Wala« hat das Wort. - n> ^ Nach Edgar Wallaces Tod entstand da4 gestochenen Z^echt.onentlerung geht led'ch daß der beri'ihmle Kriminalschrifr-' weiter. In l'>l'l!enklrck^n haben zwei lokale trotz seiner großen Einnahmen als Führer der Partei, Huck und Tr. Mehring, K'ann gestorben sei, und daß es deiner ihren Austritt aus der Partei d<'s verstor- Witwe jetzt nicht leicht falle, sich den Lebens^ denen Auszenmiuisters Tr. Ztreieiuanll an- unterhalt zu sickern. Diesen Gerüch'en hat gekiindigt. ?^rau Wallace ein Ende gemacht, indem sie Mittwoch, den S. März lSV. .Ätaribortl' ^'^eitunq" '^lniinli.'v.V.l. in einem Interview erklärt?, t»an ihr Ge-mahl ein ^rvermögen von etiva S Milio--nen Tinar hinterlassen Hütte. Außerdem hinterliest er zahlreiche ferti^geschriet^ Manuskripte, deren Wert sehr bedeutend ist. weih", sagte Frau Aalloce, ^datz viele Menschen mit mir arm-en Witwe Mitleid lich. jahrzehntelang venvaltetc ich die tkasse meines verstörte«« RanneS »nd wei^ g:nau Bescheid in seilten Geldangelc-ffenheiten. Die vielen Detektivromam, Thea« terstücle und ^^linmannskripte, hie VdFnr Wallac.: t^eschiieben hat. gewährleisten mir iür die nächste Zeit «in jährliches Einkommen von 5» bis g Millionen Dinnr." Aasere Adgeordaete« spkechm: Me Altohoisteuer muß bleiben Adgeordnetee Janw Barle «»ee die Laae ve? Bavem. »le geikiae «rtse und die Sochtchnien d«t Müdchen (VeOGr«der der »Alweihorer Zett»«G .) Ueber die allgemeine Lage, meint Abgeordneter Ianto Barle, der im ganzen Draubanat bekannt und geachtet ist, kann man beute nichts Neues sagen, nichts, was nicht schon hundertmal behandelt und beklagt worden wäre. Der Bauer hat kein Oeld u. so lange der Bauer nicht zu Geld kommt, wird sich an der allgemeinen Lage nicht viel ändern lassen. Heute versucht die Regierung der allgemeinen Nst abzuhelfpn, indem sie verschiedene Ttcuerp^sitionen bis zu ermäßigt, .oas das Leben der Bauern einigermanen erleichtern soll. Das Budget verlangt aber seine Deckung, der Staatshaushalt fordert ge bieterisch seine Einnahmen. Diese Frage ist sehr ernst und die Regierung muß bedeuten, woher sie diese Deckung nehmen soll. ! In diesem Augenblick ist die Alto hol st e u e r aktuell. In einzelnen Gebieten des Staates wehrt man sich dagegen und möch-te sie abgeschasst sehen. Gerade diese steu er ist aber eine solche, die man, wem, mau sie nicht bezahlen will, nicht bezahle» muß. Man muß einfach nich t triu t e u. Alko hol, in welcher Form immer genossen, ist ein groger Schädling für die (Gesundheit und es ist nur zu recht, das; der Mann, der vom ?!l tohol nichl lassen kann, auch die darauf lastende «teuer bezahlt. Leider ist der Perbrauch an Altohol bei uns ein überaus großer und damit isl auch die Steuerkraft, die anö den alkoholischen betranken gebogen wird, bedeutend. Zle ist i so grosi, bah die Budgets der Gemeinde»» u. . Vauate, sür den Fall der Auflassung der At-koholsteuer, ganz neu« Deckungen suchen miih Siue kurze Knude. Ein armer Fischer immens Fitzgerald hatte das Kliirl, auf «den BaHama-Inseln fünf große Goldtlumpen im Werte von etw^' S,7MUttiU Dinar zu finden. Der Fund wurde am Ztrand der Insel New Providence, der größi-n Insel des Archi^l». getätigt ! Fidgeralk,, Ser an der »lüste sein« Net^e aus-breitete, bemerkte plötzlich Zeichen, die in einem Fensen eingemeißelt wareit. Cr erinnerte sich an die alte Legende von dem Pi-ratenjchat). der in diesen Orten vergraben^ loulde, ging auk die suche und fand die woldtlumpen. De Insel befindet sich in britischem besitz. Nach englischem (besetz gehör: nur ein Drittel des Fundes dem Minder, während ->wei Dritte! dem britischen Tchav anit zugeführt werden müssen. Der Fischer fand, daß dieses Gesetz im höchsten Mäste nug-recht ''ei und weigerte sich, zwei Drittels des sclwhes dem Staate abzutreten. Fitz-oerald in daraufhin verhastet worden. Dos Lo» der Skvvahttt Fräulein Aase C ! a u s e n aus »'topen-lm.ien, die vor kurzem bei der Schönheit»-ton urr?nz in Nizza zur europäischen schön-lxits?ön.siin ausgerufen wurde, verlies; ver-' grämt und enttäuscht das französische ^und, in dem sie viele unliebsame Erfahrungen mar.>n mußte. D«r Jubel, der ihr dort zuteil wurde, war von geschickten Reklame magern arrangiert, die aus dem Interesse PublikuuiS ikir die schöne Dänin Kap'ial schagen wollten. In Nizza wurde Fräulein .'laie von dem Vorstande der <>oteldirekto-reu rüeN'icht'sos behandelt. Es wnrde ihr verlöten heim'.nl.'hren, ehs die Anziehung irafi ihrer Schönheit auf Bällen und Empfängen zug'lusteu der Hoteliers voll sinsgenut'.t nierdeu konnte. In Paris durfte Fräulein Clamen gleichfalls das Hotel, in dem ihr das Zimmer und die Verpflegung natis »in Perfügung g^astlokalen zwischen ^ und !«i Tinar schwankt. Ter Nuhe.i bleibt lner im -ji.nschen Handel und er ist so j^ros',, das«, er anch die Alkoliolsteuer verträgt. Um denl Weinproduzenten zu helfen, illnfi ten jetzt aber auch neue We^e ausfindig gemacht werden, um die Aussnhr von Wein zu fördern und zu verbessern. Ter ausgefilhr te Wein verbessert unsere .'»Handelsbilanz u. bringt (>teld herein, er verhindert gleichzeitig aber auch, das; unser kostbares Polksvermö-geu in Alkohol aufgeht und dabei die besten tträfte des Volkes verschwendet werden. Im weiteren l^espräch behandelt Abgeordneter Barle auch die bestehende geistige ttrise llnd bemerkt dabei, das; diese vielleicht die gef ä hrli ch ft e von allen ist, den jeder Menitl? sucht einen Ausweg nach einer anderen ))^ichtung, ohne am Ende ei^ ne eigentliche Orientiermig zn haben. Ter eine blickt nach rückwärts, der andere nach voraus und nmn vergißt dabei vollkommen, das; dies! eine Entsernu'ig des Mensclien nmi, Menschen niit sich bringt. Wir braucl)en aber die Annal?ellnui de^' den iiiiielen nnd tittsjeren die -'»lisal.iinen arlieil t':ller ^'ituisle zu eiiicui (lelneinsail'eu -jielc. Tiej« geistige Urise tan» aber nicht durch (^eset^e und Verordnungen gclijft werden. ^ti chrer Lösung ist es notwendig, dafs jeder einzelne ^vicnfch sein festes ^;iel vor Augen nimmt, jenes ,'^iel, daß in dcr <^c-meinsamkeit liegt. Etlerli ulld ^^eljter, l'eiouders die Proses» svren aii den Univei silälen löuuen nie! dazi? lieilu^gen, das', die .^^üleresseii der Äeilsclien aus dieses geineiuslniie ^^clcntt werden, '^^^enn alitt) die heulige l^'-elieralion zll sehr unter deni Eindrlul der d'rei^^nisse stelif. si.' soll docl) der ''.l^l^den l'eidereilel sein, ans deul die tünslige ^'r^enerniil^u di!' iunere ''!n>>-gejilichenheit sindet. ^^>n '^usaini!!eiii>anc'> niil dieser /"vrtu^e loin ntt'n wir ans d. n ch s ch u l e n iiiv :??>^'^dclien zll spreel)eir. '.'ldiieordiieier '^^arle nieiill liier, das; die (5'rziehunl^ der '>>n'idcheii .^nr Ul'll-N'ertigeu ,vran, als^> zun? nolllvertiiieii Men-scheu non gr^^s'.ter Bedeulung isl. dieieir ^achsi1)u!e>i iverden die Mädchen in ihren ''^^.^irtuiicistreis znriicltiesiiiirt nnd daniit nicht nur zu P i o II i e r e n d e r g einige n o n s o l l da ! i ik, sondern auch zn Volk s ni lrls cl, a s! li rli e n 7v a l l « r e n, n^eil inan versuchen nnrd, die .Handarbelten, die unleugbar ein jugoslawisches Ra-tionalattivum darstellen, zlir »öchsttnluir .,n liringen, so das; sie sich iln k>er -»^eit den iiesainken inieriialionaleri Ä'urss errin-i?en linlneii. Neuer Lappo-Marsch Das Aufflackern der finnischen Bauernbewegung - Die Ziele der Lappo-Lenle den. Laypo-Abteilunt^en hallen die Oriichaf: ^inch heute noch >l!eset?t. Ti<' ^^'as>po-^'eitnn'g )al gestern in ».verschiedenen (^^'mein>.'n iiieh rere tausend? von Aivhängern inolnlisi^rt. sie verlangoi den ^»iu^trill des ,'^ulnenn>!-nisters nnd der Departementsvräsekl^'n so wie die Au'lösnng aller sozialistiscti^en O.gll-nisationen. Nach unilausenden Berichten ?el.siilki zu marschieren. lini eiiieil T':i-^ auf d'<' ^»iemerUng auszultlx'ii. Z t o cl !» l Iii, ^el'ee. Ans v>elisinki wird i^eineldel, daß ivähr-.'n^ des Zonntags rnnd ^^.lialiii ans Ta'.^'asr--land und 'deni M'stlichen Teile ,'^'!iiiillin^i iii ^Vc'aentsälc einln^'en. Weilerer siari.'r .iu zug luird heute ern'artet. Wie rx'rlantei. l!<'-al'^ncliti^ien di<' Lappo-Anhäin^er liach >>'!nii' li zu marjchieren. >>ellte ivurde di<' 3lrai'.e nach Maentsäle v0ii Aufständischeii l>eseiu, die alle Passanten nack) Va^'eil durch'iichen Ter ^^'appo-Führero s o I e ert'Iärl<'. die Lai^e werde sehr kritisch werdeii. Tas Pio-graiiii» der ^^app0uBeivi deriiilg des «nstelns, das in den leiUeii reii iii Finnlaiid gelzerrscht habe. >> e ls i n l i, . ,'>ii einer Unterredung, die ein '.^^ertle'.er der Finnischen Telegraphena^ienlnr iii't ei^ nein i^^eiter der Maentsalä-Männer hatte, erklärte dieser, Innter der Bewegung srändeii gros'.e t^ruppen in den verschiedensten Teilen des Landes. Diese stlvbten nicht darnach, das ^>.'and zu führen, da dazu geeigneke >t^'^".f-le vorhanden seien. «i<- forderteii aber. Urs', der Marxismus beseitigt und an «telle d.r jelziiieil 'l^egierimg eine Mgierung gesciu werde, die diese Auit^al^e zli lösen lvrin:!?!'. Tie '^alzl der in Maeiitsäle versaninlelten Lente wird auf MIl» ^iesct)ät.N. Es hal?en bisher leine staltgesunden. Tas regie-runlistreiie Militär hat uinfassende Zchnl^-nias'.nahinen getroffen. Es ist jedoch init der s^ierkänguiig des Belagernngsznstandes zn reneii. >> e l s i Ii k i. Fel'er. Tie rechtsrirditall? ^'appo-Partei hat I??nle nnter Führung des el?en»ali.ien ünilischen l^-e neralstaki^-crK'i^S WallemiliuS den Anfstan^> iii g'.nnei^ '' inde rrollaniivrl. ner samitielte lu'i '.^)ian>sala lnehrere ian''en'> Manii nnd sorderi in'n ^er '>iesii?rniig nlii» inativ die sofortige' Al'schasinn^^ des ge.l'n» ivärtigen Parlamentarischeir -nslenis und deir '^ücltritl d<'!^' ^niienininistcr.i' Ruinen, minister Born le.'jnte das Uliiinatnni niit dem .^^liiir.^is ab, daß die Nc'gi'.'rnng sest eal« schlosscn sei, ihre Eriilen/, nii, schärü'nu Mitteiii zn verteidigen. Tie '^ie^iierniig z',at» dein ^b^'rl'e'ehlslialx'i der Nliiiisel)eil Ärn?e<' den '^esehl, den Mal's!l> dei^ !^'asN'o i.'eilt<' niis .<>el'inti inil allen Milielii zu m'rhindern. Trei Tivinoiieii '.unrd^'ii in vielsinü nü^il'ili» siert und nach Maiisala gelnachi^ tniiaen seinen nach. Da» gibt« nur einmal ,''ui ')i'e!Nl)lN't ^'reianeie M'l, tiirzein so?« gi'iide er.iölilieii<' <'!<'>'.chi^v T^'r "'.^>illion!?ic si^1> an? eine nacl» (.^'nrova. Aii de^'. il'zeandaiiipst.'rs, niii deni <'r lein-.' '»inclreiiV' iiacl) deii e:ni.iieii Ziaateii ^aiilrai, lanien die Passagiere der vrslen >!sa'se ^'ines Talles aiti de?l l^'edaiiten, eine .^ial'arei! '>!^orslellung zn ^er-» aiistalieii. die ^al'.'iite der ,'>'^rhrgäste, di^i da^^ii zur '^iernigniig standen, nichl ausreia,« teii. Niii <>as gaii^e Prograiinn zn 'iillen, ''at nian deii i^l-ersleward nin ^'r 'and ioq fori in der ^^iik' >r Paisasliere des '^wischkn dects einen Manil. der sich als Ar!ist cinj^e-tral^'n Halle. Ter innige erwic-- 'Kl» latsäclilich als Trapez!i'instlcr nnd ^^^mitalor Ulid stellte sich dem ^l!lie rite Nivard für di<' .^e« plante Veraiistaltnin? gern znr Berfilgung. Es gelang ilnn auci^>, die ganze lv.rsciischa^^ iii vernngle ^liiiiiiinug zn l'ringen. inlX'iii er verschiedeiie l'elannte P<'riönlicl?t.'iien. la. wie anci) eini^<' Fahrziiste der ersten Klasse ans geschictteste und drolliiiste Weise iiniti-. rie. Ter Millionär ainnsierte sich lösilich. Als ilach dem Ende der '^^orstellniig ^dic Bordtavell-.' den lvtaniNeii Schlager ..I'a6 gibt's nur einnial . . ans dein Toii'ilin ..Ter .Kongreß tanzt" zu spielen l>e^k,nil, mus;le der Tollarkönig nnn'illkürlicii an d^ verstanden liatte. sich l'ei d-en ^iluingen ^'es .^longresses dnrch einen Tovl^e!'äir^^er ver« treten zil lassen, ivährend er selbst le-nr ."i» Kugelschlacht im Ballsaal Maskierte Banditen überfallen eine große Tanzgesellschast velsink i, Feber. Äeivaflinete Abteilungen der Kappo-Bewe gung lmben gestern in der Ortschaft '.K'aentsa lä lsüdfinnland) eiue sozialistische <tk:c», ! das ihr von einer Modefirma ,'>mn beschenk gemacht wurde, weil sie sich bereit erklärt hatte, H'e!5 in Paris aekau't bntte. M i a m i, 2.t. Feber. l5in selbst snr ame^ ritanische Verhältnisse schier unerhörter Z'.ni ichenfall ereignete sich bei einer T-anzverau. staltung in dem Klubhaus der vornehmsten preise aus Miami. Während in den präch-!igen salons des mit größtem Luxus ausgestatteten lMäudes eine Tauzpause eingeschaltet worden war und die einzelnen Haare darangingen, sich in die Bar und in die sonstigen Erfrischungsräume zu begeben, drangen Plötzlich vier maskierte Banditen iu den großen Danzsaal ein und wrderten mit vorgehaltener Waffe die Anivesenden auf, Geid und Pretiosen abzuliefern. Da zeig te es sich nun, daß die meisten der elegant gekleideten Herren im Frack eine schuh' »äffe bei sich hatten, ja selbst in den Händen ntancl>er !än,zerin war ans einmal eine Pistole. Die Folge ivar eine förmliche Meingew^yr schlacht im großen saale. Tie beiden Parteien hatten im Nu hinter Möbelstücken und sonstigen Objekten Deckung gesucht und begossen einander grimniig. Zivei der Äan« dilen Batten Maschinengewe5rflinten bei «ich ind er nneteii auf die Ballgäste ein regelrechtes Maichi liengei^'hrseuer. schließlich gelang es aber dem lekaunt.tt amerikanischen Amateurmeister im Hol'spiel, Rr. Eduard P erk i n s, der als Meine.', schütze einen guten Am geniest, dnrch einen wohl^czielten schütz eineit Alarii^apl'.avat für die Polizei zu zerlrnmmeru n»rd so in^ Funktion zu s' n. ! Diese Tatsache entging den Banduen, die weiterhin auf die Ballgesellschaft ichosseu. Ein Gast nnd zwei Kellner lagen bereits schwerverwundet am Boden, aber auch zwei Banditen hatten Schußwunden erhalten. In zwiscnde. ?l„f di? ?^rac,e nach dem Zirect de, -nmmlunc^ antwortete d.'r Vnte: ..Z'.is'unstcn von arbeitssoi.'n )l'.tisten. dic durch die wirtschaftliche ^nisc in ^^crietcn." Der Dopp!.''l^iin'ier zeichnete ra'ch d<'u ''^>and eine? kiüMien Mädchens brin'en i^^llte. Tie beiden Nivalen liebten ein Mäd-cheit. Da keiner von ihnen auf die Liebe sreiwilti;^ verzichten Ivollte und da.^ Mli.dch.'n mit d-^'r Wa')l zl^^erte, tamei' sie iil^r^'in, die ilnentschiedene ^rac^e im R!ni zu lösen, .'^n der sechsten ^Itunde erklärte der Richter ^ Streitobjekt, eine niedlich.' jun.ie Daine inl roten Barett und niit einer Per l^'ntett<' uln den >?alo, sas; in der ersten '>'e!s«<' d?s Züü'chauerraulns itnd veriolyt^' tullblnti^l den ^^^'rlauf des Kainpfes. Alc' dl't .»iichter sein llrteil fällte, erliob sie 'ich llnd erklärte, das? sie mit dem Urteil voll-kouünen einverstanden sei und dem -i.'qer ihr ."vawort l^ebe. ?avi«N«n 3»« aas» T^avivtt« 4i<>. K/? 5P0K7 De? Tob tm Rlns Sehnsucht nach Tonne. 5cntntaflmorgen. Es reanet. ^ederiuaun hat das jtvfserch<'u in der xiand und .n'l)t zunl Bahnhof. „licanu?" fragt Miicte. „Du ivillst verrei-scii? Aohln deitn?" „Nach Zicht", sax^t ^ederiitnnn. „Zicht", schüttelt Milch' den .'»tom, ..wo lie^t denn das?" „Weiß ich aucl) noch nicht", jacit I^eder-mann, „aber gestern hat in der Zeitung gestanden: Zchöiies sonniges Wetter in 3icht." VairomNensou» um den Stteda-polat Lie ^^^iintersportsektion des slowenischen Alpenvereines bringt kommenden Zonntag zunl znieiten Mal den Patrouillenlanf unl den T t r c h a r-Wanderpokal zum Allsrrag. ^edc Patrouille setzt sich ans drei Skifahrern eines und desselben !!>crcines zusc'mmen. Z^eilnahmZberechtigt sind nur verifizierte '^»iettbewerber. Der Start erfolgt um K Uhr bei der >>littc ani „Klopni vrk?", woselbst sich auch das Ziel befindet. Die Nenngebiihr beträgt Dinar, fiir Studierende ? Dinar, 'ülitlneldungen werden bis Zamstag, den 5. mittags itn Sportgeschäft D i v i a k am .'»>auptplat^ und im Z^rendenverkehrsbüro „P ntn i k" in der ?lleksandrova cesta 3» entgegengenommen. Der siegreiäien Pcitrouil le wird der Pokal zuerkannt, der bis zutn nächsten Jahr in den internationalen Be-sih des betreffenden jUi'bs übergeht. Die Wettbewerber der siegreichen Patrouillen er halten Diplome Die Bekanntgabe findet am ,Llvpni vrh" statt. Die Rennleitung setzt sich wie folgt zusammen: Lbmann: G a j ö e k. — Vizeobmann: Majer. — Technischer L''iter^ Ing. Rungaldier. — Starter: ^ng. Petrii^ek — Zeituelimer: Burez und ftapitän JanLikovie. _ Schiedsrichter: Dr. Sekula, Prof. Kilc, Parma und Poglar. — ..Wer nicht otdorcht. wttd erwogen k tin Schnappschuß aus Schoughai. das von spanischen Marinetruppen beiet.U worden ^st: ein Zivilist, der einein Be'ehl der japanischen Truppen nicht ?^o!^e leisten wollte. neu Osten mehrfach erwähnt worden. wird forl..^es<-hafft. Dasi die .Japaner .uch Zivilpersoncil, die sich ihnen eutge^nichten, stau>drechtli6) nach „Äriegsrecht,, erschieszen lii.'s;en. ist ja in den 'Z^orichteu aus dem Fer- Der junge Halbschwergewichtler Paul ö >> l k n « r (im Oval) erhielt t>ei einem Boxatend in Berlin von '^i-uem Gegner Sabottke einige so unglückliche Schläge, daß er bewusttloS »om Platz getragen werden mutzte u. kurze Z bearbeitet Bölkner s geduckt), rechts im Bordergrund der -chieltsrichter. Wenige Mnuten nach diesem Schlaffwechsel war Böltner ein Opfer seines Bernfs. Schriftführer: Cingerli. — Arzt: Dr. SekU' la. — Streckenkontrolle: Jng. Rungaldier. : AahreshanPtverlamWluNg heA Sport« ttubS „Repid". Der Sportklub „Rapid" liält Sounta g, den l!. März um l0 Uhr im Hofsalon des Hotel. Halbwidl in der Iuc--e't^^va ulica sc'ine diesjährige )ahreshaupt» Versammlung ab. Die Mitglieder werden er« sucht, recht zahlreich zu erscheinen! : EK. Zleleznttar. Mittwoch, den ?. d. Spielerversammlung im Gasthaus Bollgru-ber. derhortc finden die Kinder mittelloser und des Tags über beschästtgter Eltern aus der Stadt und auS der Umgebung den ganze» Tag über Unterkunft Zu Mittag erhalten sie ein ausgiebiges Mittagmahl, nachmittags aber ein? Jause; nachdem sie ihre Aufgaben beendet haben, spielen sie unter Aufsicht des Personals. Der günstige Einfluß des ckinder-i^ortes wird in allen Schulen beobachtet und bestätigt. Der Obmann bedankte sich im Namen der Iuge.ld aN^n, die zur Errichtung des Hortes beig.'kragen liaben. Der ikinder« schrtz veranstult te mit Unterstützung der Etadtgememde 'ind der Umgebnnasgeineinde sowie anderer Wohltäter eine Weihnachtsfeier, an der ü'.er kilX) ttindc? beschenkt wurden. Der Obmann ersuchte den Bürgermeister l?»errn Dr GoriSan, auch weiterhin sein Wohlwollen dem Kinderschntze zukommen zu lassen. Der Sekretär .Herr K r a m e r berichtete über die Einzelheiten der Errichtung des Kinderhortes, sowie über die Ergebnisse des Blumentags und der Sammelaktion, die eS ermi^glichten, den Schulen von <5elje 15,.Nl)0 Dinar für die Weihnachtsbescherunqen beizusteuern. Den Kassenbericht gab die Schul Verwalterin Fräulein Z u p a n e i e. Herr Bürgerm. Dr. Goriöan sprach hierauf dem Verein seinen Tank aus und versprach dem Kinderschuhe die weitere Unterstützung Auf Borschlag des Bürgermeisters wurde der bis-k^erige Ausschuß mit Herrn Schulverwaltec Biziakals Obmann wieder gewählt Bei den Allfälliakeiten wurde auf Antrag des Bezirksschulinspektors Herrn Pestev?lek beschlossen, für die Kinder deS Kinderhortes eine Ferienkolottie zu errichten. e Von einem »ütentze« Huntz gehtsse». Die ll, jährige Beiltzerstockter Matild.i Za-puStk aus TopolZita wurde von einem wü» tcnden Hund gebtisen. Sie mui^te ins Pa-steursche Institut überführt werden. Vena «Ii« Kiiisvr limtea» «reden ?!e »Iinen e» «eiimec^t «ut u. iieiit «ciinels. — Ollndi'enn I^in. «nc. po-litike i nqrolinnzr rärsvlia 8. dr. I43Z. 6/Z l9U. T ue Seile c. Jahreshauptversammlung des Handels-grewtums. Donnerstag, den l^^. März um Ühr findet im tleincn Saale des „Rarodni dom" die Iahreshauptversamtulung de» Handclsgremiums statt. c Verstorbene im JLaner. Im vergangenen Monatc starben in Cel'e Sl Person::» und zwar A in der Stadt und 18 aber im Allgenieinen Krankenhause. c „Tie Bernin« in Schnee und Iis" betitelt sich der zweite Bortrag, den Herr Ko-ranek Freitag, den 4. März um halb 2i Uhr im großen Saale der „Ljudska posojilnica" hält. c. Gtimeisterschast de» Gokolgaues. Vergangenen Sonntag fand bei der »Eeljika toca" das grosse Skirennen des Sokolgaues statt. t^Sanze Ltaravanen zogen zur „Celjska wo man sie mit Bi.Mcrschüssen begrüßte. An dein Rennen nahmen W Werber teil. i. Evetko KovaL aus Celje S. Rudolf TkaleiS aus Celje lIP.24); Ciril ^loch aus Belenje (38:27). den grauen' 1 Mira Gradiöer (23:1!!)', 2. Cirila Uarba s.?3::V): ?z. Lili Stcgu (24:3ki). e. Der ttinderschutz in Celje. Bergangenen Donnerstag fand im „Narodni dom" die Jahreshauptversammlung des staatUchen Kin der- und IugendschutzeS in Celje statt. Der Obmann dt Z Kinderschuhes .Herr Schulverwalter IoSko Bizjak eröffnete die Ber-sammlung und begrliszte die zahlreich erschienenen Mitglieder und Kinderfreunde, besonders aber den Bürgermeister Herrn Dr. G o-riLan und die pädagogische Leiterin deS Kinderhortes Fräulein Hauptmann. Der Kinderschutz hat im vergangenen Jahre eine segensreiche Tätigkeit entfaltet. Wohl den griißten Erfolg stellt aber die vor zwei Monaten erfolgte Eröffnung des Kinderhortes dar. der in den Räumen des Gesund-l)eltshcimes untergebracht wurde. Im .Äin- Aus DoroZdfn v 4lw SriverbSlose in V-raidin. Bei de? Stadtgemeinde wurde ein Verzeichnis der Erwerbslosen angelegt. Dasselbe umfaßt be-»eits über 400 Eintragungen. v. Viliard'Wettkampf V-ratt^n — eak»» t»ee. Zwischen öakovee und Barasdin wurde Sonntag eine aufregende Billiardfehde unter Dach und i^ach gebracht. Im ersten Zusammentreffen der vier bebten Svieler vor et-^ner Woche siegten die Baratdiner mit N:S, die vergangenen Sonntag im Rückspi-«! sogar mit 7:l den Sieg an sich reißen konnten. v. Unftatt Gelditraft« phnsische Arbeit. In letzter Zeit wird Personen, die wegen Wald-schäden zu Geldstrafen verurteilt worden sind, die aber nicht imstande sind, dieselben zu erleaen, aewä^'rt. durch Ark-eit die Strafe abzubüssen. Ein Tag wird hiebet für 30 M-nar eingerechnet. Tkeater««»Kunst Natlonottveattr la Maridor A«»ErßDwe Dienstag, l. März, um 20 Uhr: „Der Vet« telftudent«. Ab. V. Mittwoch, S. März: «eschloffe». Donnerstags 3. März um 20 Uhr: ,Iadita!e S»r". Gastspiel Jos. D a n e S. Ab. A Ermäßigte Preise. Freitag, 4 März: «eschilosi^«. SamStag, 5. März um 20 Uhr: „Tie drei Dorfhelligen". Ab. C. Premiere. An die v T. Abonnen^m! Wir eriuchen unvre P Q Abonnenten. !»te Bezugsgeblihr. soweit sie noch nicht beglichen sein iollre. sobald als mftgl'ch anHu-we' nal'stt'gt verd?n muß. Die Verwaltung b. „«ariborer ZeltunOw Mittwoch, d«! ?. März .Mzviborer Nummer I^VlcaIe QAZ^SFlFIc Dlnxtoi. de» t. Atilk» ^ KfforS Herrn Dr. Jan K « divy über dl'' in Zagreb t«ttt mit, daß auch hcuer eine ^!n-Slawen und ihre gegenseitige Annäherung zahl von Iünd!in;ien im Atter von N bis In der letzten Sitzung des Gemeinderates fortgesetzt. wurde auch die Zrage der Errichtung eines ^ ^ ^ ^ ^,. perloirc» fast aller Wellbühnen beherrscht, ge- In mci cn c als ' " . , Konzerl zur Anssübrung, Man mnk der rüh- sak„ ..'-.i.e.. Natle.dend. erkalten „MaSbena Malica" »i- volle Anerle... nung dafür aussprechen, sich an ein derart schweres musikalisches Werk herangewagt zu l haben, und so dürfte denn dem musiklieben-' den Publikum auch diesmal wieder eine von ^ den bekannten künstlerischen Überraschungen geboten werden. Als Solisten wirken bei die sein einzigartigen Abend mit: die Damen Bcrdral u. Budenik sowie die Herren R e r a l i ö, S a n c i n, 7. i v k o. P o-tokar, 8 auperl und 8 u 8 ter 5 io. Am Tirigentenpult erscheint Professor M i r t, dessen befruchtendes Wirken im Musikleben unserer Stadt sich vielseitig zu zeigen begann. ni Ein eintilalaer A«rs über die Vered« darin uneuweltlich eder gegen geringes Entgelt Unterkunft und ev. auch Verpflegung, sei es nun für eine Nacht oder für mehrere Taae. Tie Arbeitsbörse machte sich vor einiger M crbötig. der Stadtaemeinde ein zin-senl?ses Darlehen von anderthalb Millionen Dinar znr E^richtnng eines solchen Asyls vorzustrecken. Tie Gemeinde trat daraufhin mit dein Kreisamt für Arbeiterversichecnng in ^ül'llng. das sich schließlich bereit er-^ klarte, eine annäl'ernd gleiche Summe bei zuiieuern. um auf diese Weise einen wirtlich nve-'keutsvrechcnden Vau aufzuführen. Iahren in diese Anstalt ausgenommen wird. Tic Gesuche sind bis 20. April einzureichen. Kindheiten können beim stüSliscken Militäramt tSlom-kov trg Ii» während d?r Amtsstunden in Erfahrung gebracht werden. m Die Wohltätigteitst»mbola des Irgend rotteenzes findet Sonntag, den 17.. ki ungünstiger Witterung am 24 April statt. m. Hilferms eines Delogierten. Ein Kriegs invalide mit drei schulpflichtigen Kindern, der infolge Arbeitslosigkeit schon längere Zeit hindurch gezwungen ist, ein jammerliches Dasein zu fristen und der durch die für diese Tage angesetzte Delogierung dem gros; ten Elend preisgegeben ist, bittet milstitige Gerzen um Hilfe. Spenden, tue ihn wenig stens vor der größten Not bewahren würden, mögen der Verwaltung de? Platte mtlu« UH umt tN ««eeke''6e» tt»Iser n' unzen seiiut^en In »N?i» Kpo- tket? nnen N'crden. m. V«rsZcheru«gsPflicht für Vedienerinne« Ministerium slir Sozialpolitik mit dem Er- Hausmeifterinne«. Laut Perfügung des suchen wenden, die bereits bewilligte Tum-^ ^e„tralamtes fiir Arbeiterversiäierung unter-me von anderthalb auf drei Millionen ^i-.liegen der 'Lcrsicherungspslicht auch verhei- nar m ers'vben. um auf diese Weise das ratete Bedienerinnen und Hausmeisterinnen, » Heute, die a« eesch»e»te« Ewtzltza«q leide« Arbeiterastil in dem ursprünglich gedachten jedoch nur dann, wenn diese ihre .'»>aup!be- ^ und dabei von Mastdlirmlchieimbauterkrinkun' Umfange anf,^ufi'chren. Es ist zu hoffen, das; Mstigung ist und sie für ihre Arbeit nionat. »Fissuren 5>ämor?dl»tdalknolen ?^isteln ge. diese Intervention in Beograd Erfolg haben „ch mehr als 200 Dinar v?rdienen. Die Ver-wird. ! sicherungspflicht, die bereits am 1. März in übergt^ben »verden. m. Setterbericht vom 1. März, 8 Uhr: O«rg»T»Rli>o. Ab lieute der mteressanti? !>e!>tschc Zprech- und Tonfilm ,,Di« Ttad» der Wunder". Eine ^lanz besondere Sensation von Liebe. Flirt und Treiben in Holly« Wood. In den Hauptrollen, Paul Movi^an. Namon Novarro, (>wstav Fröhlich. Laur.^nc Tibett, Adolf Menjou. Tita Parlo, Buster ^Feuchtigkeitsmesser -s-S, Barometerstand 743, Keaton, Heinrich Georg«. Norm« s^earer, Temperatur —8, Windrichtung WO, Bewöl tung teilweise, Niederschlag v. m. SPknde. Für den mittellosen Invaliden l'pendet^ F. 5). den Betrag von 1r Tarmreiniciunfl iriib UNI» abends je etwa ein viertel l^las natiirlicbl'S Z^r>»H»^es"»?^i»terwasi?r Peilende Aerzte rti' ^er Berwaltnnqsausschust des ttemeindera jt>aft tritt, dauert ledoch nur so lange, als rnrgis^r Anstalten ^rN^ren dO no? und nuck, tes. der voin Plenum die Anfqabe erhalten per Gatte wegen Arbeitslosigkeit, ttranflieit Operationen da? ZtzrauH'Iolcf-Wasser mit bi.'stem batte. ein vassendes Grundstück für die Ans- Militärdienst usw. ohne Verdienst ist. Alle angewendet wird. fiis,riinq des Rknrs anssindig zu machen, ^ Arbeitgeber werden deshalb aufgefordert, ih einiqte si.^i sckliei^lich auf die. der Gemeinde rc Bedienerinnen und .wnsmeisterinnen so-. ges's^nqe VarMe an der Ecke Frani'ik'kan- weit die Bersicherungspflicht vorliegt, bis sia Marijina nlica. Diese Por^elle. die einer- spätestens 8. März beim ttreisamt für Arbei-seil» vom l^'ebm'de. in den, sich das städtische terversicherung anzumelden. Bnuomt und die ElektriUtütsnnternehninng besinden, und aitdererseits von der Badeanstalt flankiert wird, war schon vor etwa zwei Inbren als ?^angrund für die gedachte grosse moderne Badeanstalt Projektiert, zu deren ttosten die Gemeinde, das ÄreiSamt und die PensionSanstalt beisteuern würde«?. Dieser Projekt ist jedoch bald inS Wasses gefallen, da das ttreisaint und die Pensionsanstalt tnan-pels an Mitteln ihre Teilnahnie an der Durchführung des Planes widerriefen. ni. «ewerbetreitende, «chtnnz?! An, Mitt« woch tx'n ?. d. Uttl 2l> Uhr versannneln sich de Mariborer vjeiveri^'etrelt'enden 'n GaintrinnSscia e, um zu aktuellen 5tand<''^-fragen slellumz zu nehmen. Die Re'erc^te liegen in den (bänden des >>andelskani'ttcr' iekretävi Dr. P l e s; und d?s (>)e.verb''in-svetl^rs a l o u l k — Die '^orstehnng der Bi'cler^igenossemä'aft in Marilwr fordert ihre Mitz^lieder auf. an d eser hochwich-ti.ien ^?eratttni vollzählig te'lzuneljmen m. Zur Affäre der »Slmetitsla ekspar^ni zadruga". i^usaulmenhan-^e niit d.'r Af m. Vberst Franz Hator Aus Volieune kommt die Nachricht, das; dort der Olicnt ... . ,, ... . ^ i. R. Herr Franz .H a b o r im 74. Lebens' . ^ eksportna zadruga for- jähre gestorben ist. Der Z^erUichene. der der l^aftwirtegenossen- sitzer von vielen AuSzeichnunj^en war. er- i'^'^^^len alle se.ne :)?ltglieder. die bei der freute sich allseits der gröszten ^ZtZ^rlschät^ung eksporlna .zadruga in :'.^arilor Friede seiner Asche! Ten trauernden Hinter .-7^./'^' äanarovalnica« .u blieten?.n unser innigstes Beileid! ^fublinna ^l?rnch?rt waren, ain, ihre '^llcht zwecks Wahrung ihrer Interessen bei m. szürrermeilier Dr. Lipoid in V^oarad. Bürg< cmeister Dr. L i p o l d ist in wichtl' gen k,mmunalen Angelooenheilen nach Bei.. gra^ abgereist. In erster Littie wird Dr. ?i-pol . lezüglich der Bestätigung des städtisch .n 9'orattschlageS intervenieren. Der Bür g ruieister wird durch den ^iizebürgermei» ser Direktor Golo uh vertreten. m. Zwei interessante Vorträ^^e sindeit Donneretag, den 3. d. nni :.»l» Uhr im Caa-le der .»Zadruzna gospodarcta banka" statt^ Im '>iahmen eines Bortrageabendes der ..Prosvetna zveza" wird .c^err?ll. ^ a l r ans .'drastnik über seine Eindrillte berichl''n, die er bei uirseren Auswanderern in .5iol-land gesammelt hat. Ter „weite -vortragende ist >xrr Mart. M edve d aus Beograd,^der Leiter der Kulturbenegung unter den 5lon^tten in Zertien, der unS das Le-ben der slmventschen Anfiedlungen in Serbien schildern wird. nl Alpiner Vortrag Dr. Timas. Der bekannte jugoslawische Alpinist. Rechj^anwalt Dr. Tuma aus Ljubljana, wird M o n^ t a g, den 7. d. im Z^ahmen d?r hil'ssgen Bolksunivlrsität einen Bortrag über die westllch' n Iulischen Alpen und die Bo?a!pen hallten w Fn der Maridorer Volks"»'^'' r^ität wird F r i t a g. den 4. d d<'r Tl'.'we:niche Yyllus mit einem Bortrag des hiesigen Pro-- den levorstehendcn Hauptversammlungen beider Kenossenschaiten dein Berlmni» zu ül'ergeben. IN. Die Hai ptoersammlung der V?^ch rn» bahn-Gencfsenschift findet heute. Dienttag nichl statt, sondern wivd dieselbe demnächst einberufen nvrden. nt. Der «esang. nnd Tamdnrafchenverein ^Daniea" der Finanzkontrolle in Maribor spendete der hiesigen Freiw. Feneru'ehr und deren Rettung^abteilunZ den Betrag von llX) Dinar, wofür ihm das Wehrkommando d^n herzlichsten Dank ausspricht. m Aufnahme in die Jnsanterie-Unterofsi .liersschule. Das Kommando der 4. Insan-teric-Uuterosfiziersschule ..^töln'iin Mnria^ All« vwl OacktNosuno Unter recht reger Beteiliguu^i hielten dieser T^iie unsere Bäckermeister ihre Iahrestagiltt^^ ab, in der Stellung zn den brennendsten Fra.ien j^nommen wurde Die Versammlung, die im Gasthof ..Weißes'Kreuzt ltatt-sand, leitete Obmann Herr L o z i n ö e k. dcr c>nen i^enanen Rüclllict aui die Gescheh-nisse im vergan-genen Geschäftsjahre warf. Die Bersammlung. der u. a. auch der Industrielle Herr 5! a d r a v e c für die Hin-delslammer und der Newerbeinspektor Herr Z a l o t n i k für die Vanalverwaltnng bei. wohnten, genehntigte die vorl?ebrachten Berichte, worauf die aktuellsten 5tand.'sfragen zur D skufsion gelangten. Zunächst bean-tragte Herr F ü r t h n e r die Erliöhung des Inkorporiernngsbeitrages .".u' WV Dinar, was einstlutmiq anoenommen wurde. Die Statuten der (>^nossenschaft wurdon über Borschlag des Herrn F ürth ne r im Zinne des neneti (^ewerbegesetzes dahin geändert, das; in den Tätigkeitsbereich der Genossenschast Prekmurje aufgenommen wird Die BersammlnngSteilnehmer sprachen 'ich auch einstimmig slir die Beibehaltung der gemeinsamen Cammer mit einer.i aulono-men Gewerbeausschiift aus. D'e y^nofsen-schast beschloß, dem Verband, der dennn'chit gegründet werden soll, beizutreten Eine längere Debatte entspann sich nber die Fra-^e des Berdienstprozenteß fiir die Wi.d'rivr-täui'er. Neber Anregung des Herrn a-dravec wird beschlossen an die Banal-venvaltung heranzutreten, das^ sie den Rabatt marimiert und ans^erfl?möhn^ickx' l^rati fitationen verbietet. Nach Aufl>ebung des (^Zetreidemonopols mi^ge man den B'ck'rmei stern freie .<>and lassen. Zum -chluß u>urde Humor des Auslandes U „Sind ?te der Automobil st. der lnich vorhin im '^iorb.' sahrt'ii '^iind nieh benannt bal?" ..Ach. en1'<'l'n'd! len 5ic' '!.!'>?'sl--' ich a^'nte d 'ch n cl't, s^as', d?«' schranke geschlossen ist." l^'e :liirc.) Greta Garbo. Musik: Oskar Ztrau^. Unisn-lenkins. Bis einschlie^ich l^reitag der große deutsche sprech'ilm „Gloria" mit Brigitte .'^lm, Gustav Fröhlich und Fritz Kampers. Radio Mittwoch, S. «Srz. Ljubljana 1?.1ä und 13 Uhr: ZchaK platten. — 17 30: Nachmittagsmusik. — 19: serbokroatisch. — 20: Opernü^rtraz^lng aus dem Theater. — Beograd203l): PuSkin-Abend. — 22: Konzert. ^ 22.50: Jazz. — Wien 20.05: Alendkon^ert ^ 21: Hörspiel. — 22: Tanzmusik. ^ Mähr. O st r a u 10.20: Leichte Musik. —Heils« b e r g 20: Konzert. — 21.l0: Abendveran-staltnng. — 2S..'i0: Nachtmusik. — M a land 20.45: Äomödieliaunührunlg. ^ 22: Konzert. — M n h l a ck e r ls).4!i: Konzen. 21: Abendveranstaltung. — 22.4ö: Nacht musik. — B u k a r e st 20.45: ^lavierkon« .^rt. — 21.15: Bielinkonzert. — s r o S« h o l m 20: Stimphoniekon.^rt. _ 22: 5)!o- derne Tanznlusik. — Rom 20.45: Opern-Übertragung aus den» Theater. — Zürich 21: Musik des 18. Jahrhunderts. — L a w genberg 20.30: Goethe-Abend. — 22 Ü5 ^nzinusik. — Prag 20..^: Zmeta-ias Symphonie „Mein Baterland". — B n d a-p e st 19 30: Operiiabend. Anschliessend .-.l. gennermulsik. — Warschau 21 10: Opern arien. — 23: Tanzlnusik. -Königs« w u st e r h a u s e n 20: Operettenabend. — 21.35: Violinkonzert. ^ 22.30: Tanzmu s,k. Das Bankett der „furchtlosen Frau". Iin Newyorker naturloissensäiaftlichen Museum fand ein Bankett statt, an dem dreisjig „furchtlose" Frauen teilnahmen In der Biographie jeder dieser Fraueir gibt e? seilen, die dem tapfersten Mann zur ?brc gelangen ivürden. Die achtzigsähr.ge Mis? Anny Pi: bestieg 1903 eilten der höchsten Gip'el der Erdl), die B^rgspitze Guaskaral in Peru. Trotz ihres Iwhen Alters zögerte sie nicht, aus sildanierila zu dem Bankett im Flugzeug nach Nenwork zu komnien Neben ikr saß Gloria Gorishire, die an me-lell wissenschaftlichen Erveditionen zur Er-forsch'mg des Meeresbodens teilnahm, sie kann sich rühmen, in einer Tau^t'eransrü-stung in der Tiese von 126 Meter unter dem MeereSspie^^el gewesen zn sein. Einige Teilnehmerinnen des Banl'ettz .^ichneten sich als Fliegerinnen aus und er-raitgen mannen bedenkenden ?>iekord Andere beteiligten sich an Erpeditienen durck di^» unerforschten Gegenden ^^e'ntral- lind si'damerikas. an afrikanis'-'^en Jagden usw. Das Bcinkett der „furchtlosen Fran^n'' 'ler^ lief sehr angeregt. Werte. Morgentaler inacht ein rröhl'cheS Geücht ..Golt sei Dank" renomm-^'rt er. „mir kann u.^li's inel'r passiere n. babe mein qesani les '^"ermöqen in sch^reizer Werten anoe lest" 5cblang. „Hat es denn si'ir einen ganzen Cininentaler selanat?" ^«'tt i^' ^?'»'^? N?irtschaftliche Rundschau Der WWAMlcht SeneraWb (VEOß»«d« Di«ß »ee M«it«rer ZeitMW.) Tos Gesetz über den Wirtschaftsrat nimmt feste Umrisse an. Es wurde im Senat verabschiedet und wartet jetzt nurmehr auf d»e Herausgabe. Jetzt haben sich auch schon die jZiormen herauskristallisiert, die die Arbeit »lttfassen wird. Man weisj jetzt genau, wieviel Mitglieder der Rat haben wird und man weis^ auch schon, in welcher Weise die Arbeit vor sich zu gclit'n hat. Vier Grundbedingungen gibt eS, diesem WirtschaftSrate zu einem Ziege zu verhelfen. Die erste Bedingung ist das Gesetz selbst; es realisiert einen alten Gedanken, dessen Turchsilhrung früher durch Zeit und UmstSn de gehemmt war. Das heutige Gesetz ermög« licht eine wirkungsvolle und nutzbringende Arbeit. Der zweite wichtige Faktor ist die richtige Auswahl der Mitglieder dieses Rates. Bon ihnen hängt es ab, ob die Organisa-tioil wirklich das leisten wird, wozu sie berufen ist. Nicht minder wichtig ist auch das weitgehendste Entgegenkommen der Regierung, damit die Pläne und Bedürfnisse auch auf volles Verständnis stoßen. Der vierte u. ebenso wichtige Faktor ist dann die Organisation des W i r t s ch a f t s r a t e s selbst. Lind die Bedingungen dieser vier Fak^ toren günstig, dann kann auch damit gerechnet werden, daß der Wirtschaftsrat alles das leistet, was man von ihm erwartet. Die Institution wird aus zwei wichtigen Teilen bestehen. Der erste ist der eigentliche Äirtschaftsrat, der beratende und ausführende Körper. Die zweite.Hälfte besteht aus dem Sekretariat, in welches jedes Wirtschaftsmini sterium einen höheren Beamten zu delegieren hätte. Dies sollte später zum wirt-säiaftlichenAene ralstab werden, einem wissenschaftlichenl Institute ersten Ran qes zum «tudium aller wirtschaftlichen und! sozialen Fragen. Bestehen die Aufgaben des Rates sellist in der Behandlung aller Verordnungen und l^esetjcntwürfe von nationalökonomischen Ztandpunkt aus, so hat das Sekretariat je^ ne ständige Aussicht und Äontrvllc der Vorgänge inne, dic ihin ermöglicht, auf alle s^ra-gen fackimäunisch Antwort zu erteilen. Man glaubt, das; sich dieses Sekretariat im Laufe der Zeit zu einem Institut für ujunkturforschung wird ausbilden können,^ das dann eventuell gemeilisanl mit einen« jentralamt für .Statistik deit richtigen Ue-! lierblick über die Verhältnisse wirtschaftlicher ^ und sozialer Natur erreichen kann, wobei auch an eine Zusammenarbeit mit ähnlichen ausländischen Institutionen gedacht wird. ?er heutige Rahmen des Gesetzes reicht aus. NM den« Wirtschaftsrate auch die nö-! tige Autorität zu verleihen, die ausschliesslich von der Auswahl und der Qualität seiner! Mitglieder bzw. der gefafzten Beschlüsse und Forschungen abhängt. Der angebliche Stand der Regierung in der Girtschaftsfrage, der sich allem Anscheine nach auch stabilisieren wird, beweist großes Perständnis für die gestellten Aufgaben, und so ist es auch sicher, dah der beschrittene Weg ebenfalls eingehalten wir.d. Bei der Organisation dürfte man nicht um hin können, sich die Lehren auS ähnlichen Institutionen des Auslandes teilweise zu eigen zu machen, wenn mau auch auf die t!?pi-sche und eigenartige wirtschaftliche Formation Jugoslawiens Rncksickit nehmen muß. Außerdem wird man wohl auch die Fehler d. ausländischen Institutionen erkennen, um sie bei der jugoslawischen Organisationen zu ver meiden. Die Bezeichnung des TekretariatS als den jugoslawischen Wirtschaftsgeneralstab stamnit von einem der Senatoren und stellt damit die außerordentliche Erwartung fest, die man an diese Institution geknüpft hat. Betrachtet man die augenblicklichen Verhältnisse, dann scheint es auch nur zu naturlich, daß man in dieseul großen Kampfe nm die Existenz einen regele rechten Generalstab mit der Durchführung^ der wichtigsten Aufgabe betraut. Bisher sind ^ alle üämpfe gegen die Krise nur etu Guerillakrieg gewesen, dem die einheitliche Fiih-rung gefehlt hat. Das Gleichgewicht im Staatsbudget Bericht des Ainmizausschufles der Lkupjchti. na. — Herabsetzung der «usllaben und Li» nahmen. Der ^ilian.zlnl'^schnß der -kupschtina digte die Prüsung des Staatsvoranschlai^c? fi'iv das Finanzjalir und leile.e s^'in l^'laborat samt dcut Ainanzi^-setz „üt seinen Bcuurkungeu an das Plenum des pausXs zurüct. Der Bericht wurde b!.'lx?its in Druck und den Abgeordneten zuui Studiiiui >u.i«stekt. In den nächsten Tagen t<»Flnnt d!c Verl)andlung in den Vollsitzungel! der -kupschtina und des Senats. Iln Bericht des Finanzausschusses sich die i^«ien'.värtigc Wirtschafts, und nallzla.ie I'.lgoslawi>:ns. Zunächst wird au^i die grosze Disparität zivis«chen -de!, Preisen für die Bodenprodukte und jent^n der Zndustrieerzeu^itnsse hin'.iewies.'n und hervovt?ehoben, daß die R-.g!.'rung dnrch verschiedene, hiefür geeignete Mas'.n.iljinen diesen Unterschied soweit als möisiich l,ungleichen muß. Das Kartell w e j e n inuß einer Rcvisioil unterzogen werden, da sich die Schattenseite d^r KarleNpol.tik immer schZdlicher auswirkt. Die Bereinigung von Unternehmungen mit gleichen Interes sen zwecks Vergrößerung des Ge.vinn^»-^, aber zum Schaden der Konsumenten darf nicht zugelassen lverden. Bor allem weist der Bericht darauf bin. daß die gesetzliche Stabilisierung des D i n a r S unbedin'gt erha ben irerd.a muß. Die gegemvärtige Wirtschaftskrise ist nicht etwa eine Folge der Geldinflation, son dern einerseits eine Hyperproduktion der Er .zeitgnisse und des Sinkens der ttau'kraft der Bevölkerung andererseits, ^edcs Erperimen-tieren mit der Valuta Nluß sich bitter rächen und hätte für die heimische Wirtsckiait unabsehbare Folgen. Mit dem Sinken der .^anskraft werden die öffentlichen Abgalen immer driiclcndcr, lveK.^alb eine Erleichterung ser Steuerlasten unbedingt vorgenommen werden muß. Bor allem bandelt es sich hier um die.'iierabsetzuiHg der Stu'<' des reinen K a t a st ralertra ^ es dss Bodens und damit im Zusammenhang aller E r g ä u z II n g s st e n e r u. Aus dieie Weise wird zwischen den Einkiin'ten „nd Ausgraben der Bevölkerung ein erträgliche^ res Verhältnis geschaffen. U?bri'enS hat .»ie Regierung eine diesbezügliche Vorlage der Nationalversammluttg bereits vorgelegt. Die A u s g a b e n des Staates müssen auf ein Mindestmaß hsrabssesetzt?ver-den, wobei ^ jedoch das richtige und tla^lose Funktionieren der Staatsverwaltung nicht beeinträchtigt werden darf. Damit in, Zu-jammeuhani, find auch die Ausgaben der Selbstoerwaltungkkörper» der Banate u. der l>!ettlelnden, e'ben'alls zu ermäßigen. Auch hier sind die Reduktionen in den Ansgibeu inlt den Einnahmen in Einklang zu bringen. Die Al'^abenpoliti'k der Seibstoer'val-tun'gskörper ist einer strengen Kontrolle zn unterziehen, um deren Bewirtschaltung init der Politik der Staatsverwaltung g'Ieichen Schritt gehen zu lusscn. Von diesen, Gesichts ivintel aus betrachtet, ergibt sich die Noliven digk?it einer grnndlegenden Reform d.r Ge-set.^ii^'bung ilber die Selbstverwaltnngsfinttn-zen. .'»liu'sichtlich der Fruge der Repa r a-tionett steht der FinanzauSschilß anf dem Standpunkt, daß Jugoslawien auf die iitri^gs schadenvergütung nicht Verzicht l ik kann. Bis zur endgültisieu Regelung dics?c' Problems mu^ der Staat dem vorläusigen Ausfall der Reparcitionen Rechnung tragen und d'e Auegaben dementsprechend einrichten. Es wird deshalb u. a. lt^Uig sein, <'>ie Ausgaben für dic B e a ui t e n g e h äl-t e r aberuials zu verk ü rze n, was vor allen, dnrch einen neuen Abbau des Be-nlnlentvrpers erreicht werden kanii. Die ^»tusgaben des Siliates fiir das nach' sle Flunnzjahr stellen sich auf ll.?71 Mi'i!'^ nen, was zpgcnnber dc,n laufenden Budi^el eine iilurzung uin ? u^ir d>,r« stellt. X Das HylzfO«ti»ßeitt für Z^rankreich er» schüPft. Das (5rportförderttngslnslitnt des 'Handelsministeriums bestätigt die Äeldung, daß die .'!>olzkontingcnte für Frankreich und A l g i e r für das erste Vierteljahr bereits erschöpft sind. Eingeführt können ?:'n ,'ene Holzmeugen werden, d»? bereits vor dem Feber »«erladen sind. X «otieruns der Aqrarbautaktie«. Wie bereits berichtet, wurde an der "'eograder Börse die Dotierung der Aktien der Priv. Agrarbank aufgenrininen. Die gün'tigen Fol gen zeigen sich bereits. Während vor der itotierung dieser Papier zu 2:^5) el^eku-tiv abgesetzt wurde, erzielt es jetzt bereits einen .^nrs vonDinar. Alle Anzeichen sprechen dafür, daß der Mlrs allmählich anziehen wird. X Der 14. Pelzmartt wird ani :?i. d. tn den Räumen der Mustermesse in Lsublsana abgehalten. Dies wird bereits die zweite derartige Veranstaltung in diesem Jahr sein und wird Heuer nicht inehr wiederholt werden. Trotz der schweren Krise hatte der Iän-nermartt einen guten Erfolg aufzuweisen. Die auf dem Markte abgesetzten Pelze er« zielten bis zu bessere Preise als die Felle, die im freien Berkehr abgestos^en »Verden. Darum ist eS im Interesse eines jeden Hägers, sich dieser günstigen Gelegenheit zu s?edienen nnd seine Pelze bis spätestens I.'^. d. an die Adresse „Divja koZia, Ljublsann, Aelesejem" zu senden. Kranenwelt Seftreifttt Zvoieriol Xaxllell II« «lltlii Nomon von Bodo M. Vogel t'v feucbiv/anser NsIIs l5s»I«) lS3. Fortsetzung) Die Aufseherin ging hinaus, mit den, Rücten nach der Tür; dann hi^rte man den c^chlüssel im Schloß treischen. ?sefangen... Zui'ammen ulit sieben Großstadtbestiei, . . . Diese^ersle Nacht schlief Gisela teinc Sc< künde. Sie mußte erzählen; u,an begleitete ihre Worte mit gehässigen Benierkungen. dic Gisela noch liicht verstand. Morgens un, sechs Uhr ertönte eine 'Blocke. „Aufstehen! Die Betten mach?n!'^ Zwei Mädchen holten acht Schüsseln u«lt Mchlsnppe und acht Stücke 5^itvarzbrot. ^ie andcr^^'l boten Gisela von ihrer Butter l^der Marnlelade. die sie sich von i.)rem Äer. ^>i<'nst gekauft hatten, etwas an. Sie »Zankte, s^e hätte keinen Hunger; sie ließ sogar die ^uppe stehen, die sofort von einer anderen gegessen wurde. Uin sielen Uhr kain die Aukselierin und frag!e, was >ür eine Arbeit Gisela verrichten wolle. Sie sagte, sie könne nä^'n, und man schickte sie daher in die Näherei. Ueter vierzig Mädckien waren hier tätig. Gisela bekam Wirsch«. zum Aus'bessern. l5s war eine lcingiveilige Arbeit; aber sie suchte sich ihrer, so gut es g'ing, zu entledigen. Bald aber sSMiften chre Gedanken ab, die Nadel ruHte, und die Gedanken gingen spazieren. Träumen, ivas das ni6)t das einzige schöne, das nocl) übrigblieb? Gisela stand auf der Bühne des ^All)am>bra"-Palastes'; sie ivarf Blumen unter eine raseird applaudierend!' Menge und sang .in Lied dazu . . . rief die Aufseherin streng. „Sinl^'n ist verboten! Wenn ich Sie noch einunil erwische, muß ich Sie ausschreiben — verstanden?" Zu Mittag gab es Graupensuppe, mit e,-nem stück Fleisch, das Gisela nur mitMu^e hinunterschluckte. Die anderen lachten, wenn die Aufseherin den Rücken tehrte. n,achten Witze, rissen gemeine Zoten und inachten un anständige Bewegungen. Wie sehr unterschied sich Gisela von diesen Menick>cn! Es widerte sie an; sie hielt sich abseitZ, sprach ivenig, nur das Allernötigste man hielt sie für „eingebildet", für eine „ganz .^ine"; flüsterte hämisch, als sie ihren Brief von Willy Lambert las und ihn nicht zeigi^n woll te. Am Abend stieß man sie s'erum, ,veil ste fortging, als d^e anderen heimlich Zigaretten rauchten. Die Welt hat ihre Gesetze, die gerecht, aiier ort grausam sind. Wer gegen sie vcr1tös;t, wird unbarmherzig bestraft. Die Unterwelt hat auch ik)re Gesehe, ihre Sitten. Wer. wie Gisela Norden, sich ihnen nicht sügt, sich ihnen entzielien will, hcit Schlinnues zu gcMrtigen. Sie sollte es bald erfahren. lv. .st a p i t e l. Tragödien hinter Gittern. Die Tage vergingen in der Fürsorgeanstalt mit einer schleppeliden Eintönigtcii. Gisela Norden hatte sich „eingewöhnt". Ar-beit>^zeit und Unterricht — sie nahm an «.i-nem .^»andelsschuiturs teil — brachten <^lnzige Zerstreuung. Die anderen mieden die „N!?ue" — nur eine einzige Freund.n hatte Gisela gefunden: Anna Rohner, ein sechzehnjähriges Mädchen ohne Eltern, «'»a.' man eines Tages aus de", Großstadtiunipf anfgelescn hatte. Anna hatte, von hab^^ievi^ gen Pernmndten getrieben, betteln müssen. Sie »vor nicht hübsch; aber sie besaß andere Vorzüge danlr: sie hatte einen guten 5ha-rakter und ertrug still und stumm ille üe. mütigung^'u, die rhr die anderen auferleg ten. Gisela und Anna arbeiteten beide in der Näherei; anck) iljre Freistunden verbrachten sie zusa,innen auf dem .Yose. Anna Rohner ivar von schwächlicher lundheit. l!>!ines Morgens selitte si» bei dc>' ist für Garnierungen der Frühjahrs-Trot-teuraufmachungen sehr gebräuchlich und außerordeutlich beliebt und wird sowohl für sportliche Bluse,! als auch für originell?, vorne lose geknotete Schals, vielfach auch für die aparten „gebundenen .'i)üte" vcrar> beitet, dic derart entstehen, das; luan ein Dreiecktuch ans den, gemusterten Materiale schneidet und es liell einfüttert, so daß da. durch der lichte Rand des rüi^lnürts geliuii-deneil P,'0lnen(>de.>>ntchens, ivie wir es in unserer ^lizze festgehalten haben, gegeben Willy Unger. SM Arbe.t. Halle sich kraut nielden uu'iss^uz der Arzt konstatierte l'ei ihr eine ^^ung^'n-entzündung. Nun war l^isela wieder allein; i!lnna laA !Ul anderen Flügel des l^iebändes iu, Ära.l« kensaal. Au, Tage daraus brachte ein Mädchen. i>aS in der Äüche arbeitete und den ^kranken ".as Essen bringen mußte, Gisela e!i,en tleincii, zusammen gesaltelen Zettel. Sie nlachte ihn heiullich auk; er stanimte voi^ Anna. "Liel'<^ Gisela", schrieb die -ikrante »nit flüchtiger und siebernlder .^iindevhand» .,'ver Arzt will mir die Wahrheit,ticht sagen. Er ichültelte Heute init den, Ztops und sprach dnnn leise mit der Aufseherin. Ich glaube, ich bin sehr schwer krank. In meiner Zr?,st l!rennt e« wi<.' Feuer, uud ich ,nöchte die ganze Waschschüssel austrintcn. ^'^ch liege l:ier ganz allein im Zimmer, ganz alleiii. Bei !nir ist lliemand. Du bist die einzige Freundin. die ich halv. 3oll ich sterben, ohne Dich 'viederzniehen? »omn, zu mir, stelle Dich llank. .'itomm schnell zu mir ^ ehe es zu spät ist. D^-lne arme Freundin ?lnna." Aul Nachmittag ging Gisela trotz des naß. kalten Wetters ohne Tuch ^^um Svazierganß aus den .'pof. Sie wollte sich „erkälten". Die Aursel)erin bemerkte sofort. Norden, wo halien Sie Ihr Tnch?'' „^''^ch habe es vergessen!" .-5iosm, Sie es sofort!" Mttwoch, ^ ?. Nikz tßs?. .Marino??? ?kumin?r V. Ske Bon Rmmerich Robvz. nein, n«in, nicht küssen! Ich will nicht. Lassan sie mich^^, werte Ottt ab »nd bot Frcd ermattet ihren Mund zum Luß. Es war der erste, ein berauschender uns hin« rer Äuft im Trubel des Balles. « ^Nic werde ich Ihnen gehören", ftammel« te das Mädchen »nd sank kraftlos in di? Arme des lunflen Mannes. 'Es war im Mai » ?^red beschlost cndgiltig und unabünoer« lich, sich weder von Tränen noch von Dro-üullgcn rl>hr.:n zu lassen. ES «Är« Vabn« sinn, auf die ^^reiheit und Unabhängigkeit des Iungfleiellenlebens zu verzichten, foll^uid'n Tag fand die Verlobung statt und nach vier Wochen die Hochzeit. « bchllte, ich will kein Sind", sa>ite ?^rclu Otti. al^< sie zwei ?ahr« verheiratet waren. „Tu hast vollkommen recht", crwi dcrte Zred. ES murden Zwillinge. »Ich gehöre nicht z» jene« Männern^, e^-klärte Ared «nd war jl!berze»gt, daß; er die vier Wochen seines Strohwitwerda^ins 'n nicht» VAsem benutzen u»ürde. Nach sechs Tagen kaufte er einem kleinen Nähnhäbel ein Dutzend Teidenstrümpfe, in der solger.den Woche stattete er fie von Üopf bis ^^nh und tri^st>ete sie beim Abschied schlili»i, nit einem Brillantanhänger. ^schämen sie ftch, mein Herr!" lalil .? mil ausrichtigster Entrüstung von Otiiz ^.'ip-Ptn. »Ich bin eine anständige Iran und will es bleiben. Mondenglanz säumte die blauen Mellen der Adria mit selbernen Zpihen und die Iuninächte Ovaren sengend heiß. Alz sie Frau nach «iner Erho-lung von vier Adbazia verlies;, zlerrift quälendes schuldbe-wusiljein ihre Seel« »nd sie machte stch dit-tere Zlorwürfc'. « Tie guten Freunde beeilten sich, Otti mit-zuteilen, daß» ihr Mann sie betrogen Halle Otti packte sesort ihre Sachen. „Ich weldc dir ni? verzeihen!" sagte sie unter ^luch^cn und fuhr zu ihrer Mutter nach Hause ans das Gut. ^icd erbleichte, als cr am nächsten Tag den enonymen Brief aus Äbbazia g.lese fachkundlIe Direktrice dgerü!hrt, zu'.eyt der Eischnee Hinzugelan und am j?nml M-etteten Dalk.m-biech flebaclen. Man bestreicht die Dalken mit feinein l^loe. h. Zttronenfaft. Z 5tilo ,iucter. l ^'ile? Wasser iverden dreiviertel stunden, vom Aufkochen an gerechnet gelocht. Schaum ad nehmen, dann von ,'^itronen gescihteu 5ast noch ü Minuten kochen lassen; mir Zluler kocht man diefein ablicschnittene 3chci le uon einer Zitrone mit. auskühlen las'^.i noch ivarm in ?slai'chen fiillen. ^lerlork«?!? u. aufbenxihren. x'^nstine Mitqrnber. h. k«nstfeide läßt sich von Natur'clvl.' lcicht dadurch unterscheid:?«, dan man ein kleines stück anfeuchtet. Naturieiden^n Ztof fen schadet die>e An'euchtunc^ nicht, Kunstseide hingej's'en .^rrc^ßt selit leicht an den nassen stellen. .Xkeüeee A»ck» »ck cHZeT?SI»S» >G V vvWWVWWGI VR T> I. Moriborer »VrzoPOdPla- to" ichersiedelte auf Atl. ltt und ^uborska Uitl8 :« »«»»5«» o««»e0> >l»»« «olh. Silbeikionen «Zt'ch» ^ühn» zu va I. am neu?n Ctadtparl. ^ Rtst strierkissenumta« von '.>s»Ny nuf s»!>i> m b?! Kelbi^. Ve-trittjv.'u 7. Tel. 2775. 1812 Dauerwellen !daarfzr-bv'u 3pe^^iehattdlung zu dil-!is,en Preisen im ^risieursalon sy!arcs. Gosposka !5i. 2682 wambrluuShale. Borzüqliches MNttaa- und Abendeffen Din. ! 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Leiclv ?!of ^o6«!! 96Z7.Z1 vc!v»skok»»r, «lsqonwr ^old»ckvk ou, ieinem ßo» mit l.»cl(!«t««'. »rmöisigter ?s«i« von vin. ZN.> auf lXn. ??9.' !St7.t t)!n. (IvIM fivk. l)zn. j«til v!n. kavmv/ollo sfLli. l>!n. ietrt l)!n. srök. vm. 25 jstz^t l)iN. 15 ssük. l)?n. 15 y y 7 7 1vil5.01 kin üuiier»; dOquGMsr un«t l.«iell- 5pc>ng»nkolt»»ckvk ml» ni««lr>rzem ^biotr. vc»»»«!b» ^oV«rltt<»g»n pro!tti»ck«n. keque- m»n un6 I»!ekt«n ^olbiekuk ou> kox. 6u»v ?o«form ' iüf i»6»rmonn «rtekhvlngliek. Aequomer vn6 für j»«j«rmeinn »reekvvinqlleiivr 5oii-cialsnsckvk. für Kincler: !ki. 1? Putiloppen vin. 4 ^chmerzkebeugl qebe ich allen Verwandten» Freunden und Bekannten siie irauriae Nachricht von dem Ableben meines tnn'gftqel'ebten, treubejorgten Gatten, dezw. Bruders. Schwagers und Onkel», des^crrn Oberst d. R. Franz Halior Besitzers vieler Orden welcher am Montag, den 29. Februar 1932 um 4 Ut)r früh im 74. Lebensjahre nach kurzem Leiden goltergeben nach Empfang der letzten Oeluva verschieden i!t. Das Leichendeoänanis des teuren Dahingeschiedenen findet Mittwoch, den März um lS UHr vom Traueihaule in Polj ane Nr. 1 aus nach dem i'ortlgen Friedhofe stall Die heil. Seelenmesse wird Donnerstag, den 3. März um 8 Uhr früh in der Pfarrkirche zu PoljLane gelesen werden. 2652 Poljeane, den 29. Februar 1932. Beate Labor, Gattin. dem P. T. Publikum höfl. be'ailnt. dak at Mittwoch WiÜIIl »i W Tl«. ID.- per k!lo sowie WWW Ul tief reduzierten Preisen 3. Etanb vlm der Beli'a kai^ir-iia om Gtavul trft haben sein wird. ^^ele! und oeriireilet die L'nihßrer Wiliii! «Stioi «»ttol lii lHz! .H uleiii »Niitn". IllZkiSir. Wiiw ii' i >1iuvv slwe>'«nn>er jizuier <)uAuM (s^!iu«8t.lili>clitunx. I5i t.'ii!üli'rt.ine IM /Xuskct,»'k. ^«Iil.cicken Lesucli dillt^n u. R. >lelrr«p. i» xot ilvä I»ß»Ls! !lIZII«!-M«MIIIl.l« MM I Iii m illlW Zlw« m s VZ-!Zj HWII-Mi M I>. i«» ^IM lU sieuesit >u>tle> I2. «6. :ZV 2^. '.'7 l> uk!v (Z I oLe ^ u i. v i> Ii I dkl HOkod »ßsridor, Vl»vii> trg 2 MW morzen lirinz^en vir xrööere ?osten von 8tiiellvsrsn von estänrle zcum Vericsuk un6 5toüsn cliese tief unler 6em Kgztenpreise sb. öesiclltixen 8ie unsere ^uslsxen, erislilen 8ie'8 lliren öeicsnnten» jetz^t ist zünstixe (Islexenlieit, siel» kür ciss l^riilijalii' einzucleeicen und dss zu Dreisen, vis nocl^ nie! zce» (. iSvclekslcit. (Zosoosks ulkcs 4-»6 'Zoll la» ^enotvvkNick: Uat> l<^!»k^t!l<. — liruck in t^srikm. — t'a» a«i» t1vr»u»kevvi unci clen t>ruck vvi.»o»' vnetllc?': Direkt»^ LtAnko K. ?n