2213 Amtsblatt zur Laibacher Ieituna Nr. 238. Montag den 10. November 1879. (4723—3) Ni. ?b2S. Kundmachung. Der niederösterreichische Gewerbeverein in Wien hat für das Jahr 1879/80 abermals eine Anzahl Preise für hervorragende Leistungen auf dem Gebiete des Kunstqcwerbes sowie des Gewerdewesens überhaupt, endlich für langjährige und treue Leistungen der Arbeiter und Werkmeister gewerblicher Etablissements ausgeschrieben. Dies wird mit dem Beisätze zur allgemeinen Kenntnis gebracht, dass die näheren Bestimmungen über die Gattung der zu prämierenden Leistungen, die Bedingungen zur Erlangung der Preise, die Anzahl und Höhe der einzelnen Preise, die Termine, bis zu welchen, und die Behörden, l'ei welchen die diesbezüglichen Bewerbungsgesuche ein» zubringen find, bei der hieramtlichen Hilfsämter-birection eingesehen werden können. Laibach am 26. Oktober 1879. A. li. äünnäesreMrunll für Oruin. (4675-3) Nr. 7521. Stiftung. Der verstorbene Pfarrvicar Kaspar Glavatiz zu Kropp hat in seinem Testamente vom 15,ten Juni 1761 eine Stiftung im dermaligen jährlichen Erlrage von 47 ft. 40 kr. errichtet. Diese Stiftung ist in Ermanglung von ver^ wandten Studierenden zur Hälfte für Lesung heil. z Messen, zur Hälfte für die armen und frommen Verwandten des Stifters bestimmt. Da sich ungeachtet der erfolgten Concursaus-schreibungen kein competenzfä'higer Studierender um diese Stiftung gemeldet hat, werden hiemit alle jene Verwandten des Stifters, welche sich zur Erlangung des bezüglichen Antheiles derselben be-techügt erachten, aufgefordert, ihre mit den eisor-öerlichen Documenten belegten Gesuche um den ^nen sür das Schuljahr 1878/79 gebürenden Antheil an den Stiftungömteressen bis Ende November 1879 ""h" zu überreichen. Laivach am 21. Oktober 1879. Hi. k. iüunäesreljierunss. ^1-2) ^ 10,840. Kundmachung. Vom k. k. Bezirksgerichte Loilsch wird bekannt A"acht, dass, falls gegen die Richtigkeit der auf "lundlage der behuss der ^legu„g eincS neuen Grundbuches für die Eatastralgcmeinde Gercuth 2°^" Erhebungen verfassten Bcsitzbogen, y.lche nebst den berichtigten Verzeichnissen der . ^nschast^ der Copie der Catastralmappe und ^n Erhebungsprotokollen Hiergerichts zur allgemeinen soll^ Zufliegen, Einwendungen erhoben werden "en, weitere Erhebungen h . am 18. November 1879, ormittags 8 Uhr, in der Gerichtskanzlei werden ""geltet werden. heb«.» gleich ^rd den Interessenten bekannt ge-alla ' ^ ^^ Uebertragung von nach §118 des Mfn"^" Grundbuchsgesctzes amortisierbaren Pri-u^ jungen in die neuen Grundbuchseinlagen vor k n kann, wenn der Verpflichtete noch ansuck? ^"l"0 1380 12900 Egg ^^^^ 7930 1430 9360 Krainburg 13406 1594 15000 Kronau ______ 2271 709 2980 Laibacher Umgebung 27400 2800 80200 Uittai______________ 17550 4320 21870 Ncnmarktl ^42«0 940 5200 Nadmannsdorf ^tt00 1600 ^0200 Stein 13553 3647 17200" Die Bestiinmungeu, unter welchen die Verpachtung erfolgen wird, sind: 1.) Die Versteigerung wird am 25. November 1679, 10 Uhr vormittags, bei dcr k. l. Finanzdirection in Lawach vorgenommen nnd wenn die Verhandlung an diesem Tage nicht beendig! werden sollte, in der wki-teostave o dobodninskib prestopkib zaradi tiho-tapske kupcije, ali zaradi težkega dohodniuskega prestopka v preiskavo vzete in kaznovane, ali zaradi pomanjkanja dokazov oslobodene bile, so izkljucene kot prosilci vžitninskega zakupovanja na fcest — od dnè prestopka, ali ako ta ni znan, od due" odkritja — sledeèih lot. Splošno se mora vsak, kdor želi zakupno pogodbo skleniti, o svoji osobni zmoznosti pred zaèetkom kupovanja na poziv financae oblastnije z verjetnimi dokazi izkaz ati. 4.) Kdor se hoce vdeležiti dražbe, raora, predno se priène dražba, desetemu deJu izkliène cene enak znesek kot varšèino (vadium) vložiti v gotovini ali v domacib državnib obligacijah, ali v dnigih vrednostnih pajiirjilJ, katere se vsled po-sebuih postav ali naredeb finaut-nega upravnistva smejo jemati za varsèino (vadium). Ta varšèina se tudi lehko daje po osnovi sirotinskovarne hipoteke. a o tern se mora vMiti s potrdilom dogojene vknjižbe preskrbljeno zastavno ]>ismo, najnovcjši izpisek iz zeinljiških knjiR in potrjeni prepis' zupisuika o sodniški ceiutvi hipo-tekaruegu posestva - n&daljo tri leta pred druž-binem dnevom storjeni. Vel Java obligacij ali wiwmh vrednostij se lacuna po zadnjem ob fcasu vloge znanem borznem kurzu, toda nikakor ue nad iuiensko vreduostjo. «214 Die einer Verlosung unterliegenden Papiere müssen mit einer glaubwürdigen Bestätigung versehen sein, dass dieselben noch nicht gezogen worden sind. Die Annehmbarkeit des Vadiums zu prüfen, steht der Lici-tatiunscommission zu, gegen deren Ansspruch keine Einwendung zulässig ist. Nach beendigter Licitation wird bloß das vom Brstbieler erlegte Vadium als vorläufige Caution zurückbehalten, den übrigen Licitanten aber werden ihre erlegten Barbeträge oder Werteffecten, respective die auf dic Hyvothekarcanlion bezüglichen Urkunden, zurück« gestellt, und die k. k. Finanzvel waltung wird nöthigen-falls die Einwilligung zur bücherlichen Löschung des Pfandrechtes ertheilen. Die Einverleibung und die Löschung haben die Licitanten auf ihre ngenen Kosten zu erwirken. 5.) Es werden auch schriftliche Anbote angenommen. Derlei Anbote (welche dermal dem Stempel von 50 Neukreuzer per Bogen unterliegen) müssen jedoch mit dem Vadium belegt sein, den bestimmten Pachtschillingsbetrag sowohl in Ziffern als auch mit Buchstaben aufgedrückt enthalten, und es darf darin keine Clausel vorkommen, die mit den Bestimmungen der gegenwärtigen Ankündigung und mit den übrigen Pacht-bedinanissen nicht im Einklänge wäre. Diese schriftlichen Offerte sind nach folgendem Formulare zu verfassen: „Ich Unterzeichneter biete für den Bezug der Verzehrungssteuer von......(hier ist das Postobject genau nach dieser Licitationsankündigung zu bezeichnen) auf die Zeit vom.......bis .... 18 .. den jährlichen Pachtschilling von . . fl. . . . kr., sage . . . Gulden.....Kreuzer österreichischer Währung mit der Erklärung an, dass mir die Limitations- und Pacht-beoingnisse, denen ich mich unbedingt unterziehe, genau bekannt sind und ich für den vorstehenden Anbot mit dem beiliegenden zehnpercentigen Vadium von . . . . fl. .... kr. österr. Währung hafte." Datum Unterschrift, Charakter und Wohnung des Offerenten. Diese schriftlichen Offerte sind vor der Licitation bei dem Vorsteher der k. k. Finanzdirection in Laibach bis zum 25. November versiegelt zu überreichen und werden, sobald die mündliche Limitation geschlossen ist, eröffnet und bekannt gemacht. Sobald die Eröffnung der schriftlichen Offerte, wobei die Offerenten zugegen sein können, beginnt, werden keine nachträglichen schriftlichen oder mündlichen Anbote mehr angenommen. Schriftliche Offerte werden schon mit Beginn der Stunde der mündlichen Versteigerung nicht mehr zugelassen. Lauten ein mündliches und ein schriftliches An« bot auf den gleichen Betrag, so wird dem ersteren der Vorzug gegeben, bei gleichen schriftlichen Anboten entscheidet die Verlosung, welche sogleich an Ort und Stelle nach der Wahl der Licltationscommission vorgenommen werden wird. 6.) Wer nicht für sich, fondern im Namen eines andern licitiert, mufs sich mit einer gerichtlich oder notariell legalisierten speciellen Vollmacht bei der Lici-tationscommission ausweisen und ihr dieselbe übergeben. 7.) Wenn mehrere Personen in Gesellschaft lici-tieren, so haften sie zur ungetheilten Hand, das heißt: Alle für Einen und Einer für Alle, für die Erfüllung der übernommenen Contractsverbinolichkeiten. Wird ein fchriftliches Offert von mehreren Personen gemeinschaftlich gemacht, so muss es die ausdrückliche Erklärung enthalten, dass die Offerenten die solidarische Haftung für die genaue Erfüllung der Pacht bedingnissc übernehmen. 8.) Die Versteigerung geschieht unter Vorbehalt der Genehmigung, und es ist der Licitationsact für den Bcstliieter durch sein Anbot, für die k. k. Finanzverwaltung aber erst von der Zustellung der Genehmigung an verbindlich. 9.) Der Ersteher wird mit Beginn der Pachtperiode durch die k. l. Finanzbehöide in das Pachtgeschäft eingesetzt. Derselbe hat zur Sicherstellung seines Pachtschillings längstens binnen acht Tagen nach der geschehenen Zustellung der Genehmigung der Pachtversteigerung eme Caution im Betrage des vierten Theiles des für ein Jahr bedungenen Pachtschillings in eiuer der im Punkt 4 bezeichneten Arten zu bestellen, wobei der bei der Versteigerung als Vadium erlegte Betrag eingerechnet, beziehungsweise wenn die Pachtcaution durch Bestellung einer Hypotheke geleistet wurde, zurückgestellt werden wird. Anßcrdem hat der Ersteher für die mitgepachteten Landes- und Grundcntlastungszuschläge eine besondere Caution zu erlegen, welche nach dem angebotenen Pachtschillinge und den bewilligten Procenten mit dem vierten Theile des auf ein Jahr entfallenden Pachtschillings bemessen wird. 10.) Den Pachtschilling hat der Pächter in gleichen monatlichen Raten nachhinein am letzten Tage eines jeden Monates, und wenn dieser ein Sonntag oder Feiertag ist, am vorausgehenden Werktage an die ihm bezeichnete Nasse abzuführen. Irvbni^'i poävrHsni pkpirji morirjo im6ti povsr-i'VUO poträilo, cl«. Ü6 m'go diii isiredkui. ^.li ^6 vkräöina. 8p080l)uä. 2», 8prs^em kli N6, (xilliüu^'o älki-dina komi^k, aopsr ^.t^re r^goclbo uij u^ovor äuvohen. ?o äokonöani äraidi 86 odraui Kot 2ai:u.8N3. iiavarßöiua, 16 vagina oä tiäteßg. vioöLUÄ, klUsri ^6 najvsi: ponuäil, äru^iiu ärkidenikom pH 86 vru.» <^o uMovs vlc>ö6U6 ^otov6 kvül^ lUi vreänouti, 02irom3. uu, tlipot6liu,rn0 vu,l55in0 «Män^oii piumoiü lioka.?!, in o. k. ünankuo uprüvuiütvo dods, lcko doäo tlLdalo, poclslilo privohe^e 2g. islcnMdu 22,8tHvii6 pravice. 3troäk6 22, vknMdo iu iöknMbo plai^o ärgHiloi 8»mi. 5.) ^ench'6 86 tuäi P18IN6U6 pouuäd6 (osserw). lakini ponucidam (Ka,t6r6 80 äidäod poävr- 26N6 KolLku X3. 50 Kl'9,jC3,rj6V 0(1 V8kl(6 pol«) «6 M01-» vlaöiti Vllr^iiin«. in V nM 86 M0I-Ä iöreüno X22N3,M0Vl).ti 1)08tU.vl^6NH i!l>.IlUPIlU 8VÜt,H 8 ät.6vil- kllmi in 8 örkilini, t,6r U6 8M6 diti nod6ll6Fa pri-ärika, kllwri N6 di dil v iioglk^i 2 oäloödumi tsga. 02N3>ni1ll. g.Ii 2 ärugiiui äru.ib6uiiui iia^^'i. 7^6 pi8M6NS POUUl1b6 Nll^ 86 i2ä6lu^6^0 P0 8i6ä6ö6m odra^ku: «^a.2 p0äpi8llni pouujam xa (l0N0ti6k viitnin6 0(1.......(t,UKaj N3,^ 86 NÄtÄNktt /i12Ull.N1U^6 23,kupni pr6(lM6t P0 t6IN .^0 V8i0(I 0p0Md6 ^siien^L^u. ii:llu^li, n«. cliilidini dun iirec! lilil/do /.u,-^)6<^l,t6N6 i/ll)üit,i pri pr6li86älli8t,vu c. li. tina,nün6^a voä^va v I^judl^lii iu «6 doäo, ktlkol' tiit>0 ^6 8lcl6N6NÄ U8tN2. äruxdu,, lll,2p6öu,til6 in (id^VÜ6. X3,k0r ditro 86 i)ril'N6 ciäpirnnjc i)i8M6uii^ iio-imäd, pri <^6mur 80 pouuMici I6I1K0 nu,20l-i, 8« voc N6 8pr6MÜ niKu,k0rZU6 Nit! U8tlI6 Niti pi8M6U6 Iw- nu0nuäd6 36 U26 V6ö N6 äopuäiiHjo 0 23,<:6tku Ut'6 2H U8tN0 lirllido. ^i<0 86 ßlg,8iti U8t,NH in Z)i8M6Ni1 ponuädk nu. 6N2.ll0 8V0ttt, 86 pr6llu08t ä^6 pivi, ^li 6nü,kiu pi8IN6NlIl ponuädliti Ill280(!i 2r6l)ll,n^6, Kl»,t0l0 86 VtÄ t.2li0^ N2. Ill68tu PO I2voh6ni (iraidini k0Nli8i^i. 6.) Xäor U6 23. 86d6, ami)i^k V IM(!NU (Iluxo^a ärilii, 86 mora i^kaxati « 80611^8^0 ii,!i iwl2i»I<0 p0V0i.j6U0 P086dli0 l>00dlH8tllio0 pri ärgSbim kami^^l in ^i W i2roöiti. 7.) ^kn llraii »aäruß»' V6ö 030b, 80 V8i N6-rk2ru36U0, to 86 i)rg,vi: V8i 22 Min6^«. in ^6ä6u/u. V86, P0l0li 28, il!p0lnit,6V Z)56V26tiU P0ß0lluill 60I2-N08tl^. ^Vli0 86 N3,r6(1i pi8M6NH ljkupnu. Z)0nucldll. V6l: 030I), molll, im6t,i i2i6i)N0 prixnu.n^'6, .1ci 80(irU2N0 PI-6V2i1M6^0 Z)0ll)Üt,V0 22. uuwnko ixjiol-nit6V 2llitUI)Nid P0ß0^6v. 7.) vraöda, 86 F0s1i 8 priärikom liovoMvo, in ^6 <1lll/dini <':iu 23. n^'vi^6ssll 1)0NU^l0H 1)0 I^6^0Vi Iwliuäki, 2H c. li. üua,N(:li0 Upi-Hvuiütvl) I)llk 86 16 I>0 i2ro^di (i0V0^'itV6 V622.V6N. 9.) ^^kupnikü. vlN68ti e. k. Kn3.ni:ng. 0dl23tuj^a V 2ä,i:6t.ku 2ll,liupii6 6i)d6 V üÄkupniätvo. Oni M0ll>, V VU,l8tV0 8V0^'6 2llkui)nin6 NN,^'- P02N616 V 08min 6n(>1, Z)0 äovr86ni vr0i:bi lii'kM-116^3. l)liv0l.j6N.j3. 06.!iUI)Nin6 j2N^aj0<^0 I>0 6N6M V 4. toi^lii 23,/NlNNO v^nom I,!^5iim, pli i'6IU 86 lollko V p08t6V V22M6 Z)li (Illl2di 1i0t, ViN«l:ill3. VW26NH 8VUtH, 02il'0lllii. 86 vrai:«., Hko 86 ^'6 2aliupUH varäiiiua. P0 IliMoki vwzilll. I^2UN t6^a M0ra äiUl V V^r«tv0 802akus»I.jo- niu, xn. (I626in6 N3.M6N6 in X3. 26M6IM0 0(iv6/s) ll0V0l.j6llitl priklaä P08«l)lw Vlll-^ino, Kul6!l1 .'.6 pt-6l^l'UNH 1)0 I)0NUil6M /akupnini ill j)0 cj0V0l^0lNU 0cj8t0tkib na i:6trti li6i Nil 6N0 i6to 8p2ä^oö6 Z10- Vpl'6i:N6 XHKupNV 8V0t,6. 10.) ^iikupnik ima Mö6vaU 2likui)nin0 V 6N^- Kid M686i'nin 0dl0kil^ N2.2^' xu,(1l^i . pu,ä6 na. N6ll(i^0 u,U pra^nilc, V poprHüui ä6iuvuik pri oäioüölü diu^uici. (4779—2, Nr. 602. Lehrerstelle. Die Lehrerstelle an der einklassigen Volks schule zu Möjchnach, womit der Iahresgehalt voi' 450 ft. nebst Naturalwohmma. verbunden ist, ist dcsinitiv zu besetzen. Bewerber um diese Lehrstelle wollen ihre nu> dem Lehrbefähiftunqszeuqnisse und den bisherigeü Anstellunqsdecreten belegten Gesuche, wenn sie un öffentlichen Volksschulen angestellt sind, durch ihlc vorgesetzte Schullehörde bis 30. November 1879 bei dem gefertigten k. k. Bezirksschulrathe einzubringen. K. k. Bezirksschulrath Radmannsdorf am 28. Oktober 1879. (4879—3) Nr. 15,021.' Kundmachung. Vom gefertigten Stadtmagistrate wird bekannt gemacht, dass wegen der in der Ortschaft St. Veit bei Laibach ausgebrochencn Rinderpest nach H 27 lit. f. des Rinderpestgesetzes vom 29. Juni 1868 im Gebiete der Stadt Laibach, als dem erklärten Seuchengrenzbezirke, bis auf Widerruf die Hunde an der Leine geführt werden müssen. Frei herumlaufende Hunde werden vom Wa-senmeister eingefangen und vertilgt. Stadtmagistrat Laibach am 6. Novbr. 1879. Der Bürgermeister: Laschn«. (4705—3) Nr. 13,204. Kundmachung. Laut des Erlasses vom 26. September 1879, I. 5964, hat die k. k. Landesregierung für Krain im Einvernehmen mit der k. k. Finanzdirection für Krain der Stadtgemeinde Laibach den Fort' bezua, der Pflastermaut an allen Linien mit den Tarifsätzen von 4 Kreuzern für 1 Stück Zugvieh und von 2 Kreuzern für 1 Stück Triebvieh auf die weitere Dauer von fünf Jahren, d. i. voiü 1. Jänner 1880 bis 31. Dezember 1884, gegen Beobachtung der gesetzlich normierten Mautbefreiungen bewilligt. Der Stadtmagistrat bringt dies zu jede»' manns Darnachachtung mit dem Bemerken zul öffentlichen Kenntnis, dafs diese Maut wie bisher so auch fernerhin vom 1. Jänner 1880 bis 31ste" Dezember 1884 auf allen Linien und den z»u" Schutze derselben gesetzlich bestehenden Hegeschra^ ken unter Beobachtung der gesetzlich normiert^ Mautblfreiunqen eingehoben werden wird. Bon, Magistrate der Landeshauptstadt Laibach am 23. Oktober 1879. Der Bürgermeister: Lasckan m. p^ "^^ Rinderpest. '""'" Nachdem in der Ortschaft St. Beit der Aus' bruch der Rinderpest constatiert wurde, wird hie"" allgemein kundgemacht, dass die Ortschaft St. 2>" als verseucht erklärt, der ganze politische Vezir Umgebung Laibach, dann vom politischen VczU Kramvurq dle Ortschaften: Podreie, M^viiie, P"S, Iama, Drulovke, Breq und Orehek dcr O" gememde Mauöiie, die Ortschaften Stra^i^', "^ feichting, Milterfeichtinq, Unterfeichting "nd ^ Marqarethen der Ortsgemeinde Str^sisch, bie ^ schaflen: Gorenjavas, Godesiöe, Netete, T" ' Staridvor, Zauchen, Hl. Geist, Dörfern, E^ gruben, Safniz von der Ortsgemeinde Mlack, Ortschaften: Flödnig, St. Walburga, 3"1°" ^ Hrase, Terboje und Seedach in der Ollsgemel ^ Flödniq und die Orlschafte:, Lir^e, Hrastje '^ Prebaievo in der Ortsqemeinde Hrcistjc 'N Seuchcngrenzbezirk einbezogcn werden. ^ In denifclben haben die Bchinnuungcn ' ß 27 des Rmdervchgesetzcs (R. G. Bl.) in ^ zu treten. ...^g Aus Anlass dessen wird auch die Mh"li^' aller Vieh- und Jahrmärkte im hiesigen Vezl sprenget bis auf weiteres untersagt. ^i« K. k. Bezirkshauptmannschaft Laibach aM " November 1879. l 2215 Dn> iitniqen Pachtbedingnisse könucil bei > k. k. nll'ün^divcctilüi in Laibach si?wie bei den k. k. Finnnz-wach-Cummissariaten inLaibach. Adclsberg und Rutwlfs-^ert in den gewöhnlichen Amtsstunden vur der Ver» slcigenlng eingesehen werden nnd werden bei der Lici-mion den Pachüustigen vorgelesen werden. Laibach am 4. November 1879. Vvn äer k. k. Finanzäirectilln. od i^va^ "^ Ansuchen der Mari-Per ^>s, "ucii peto. einer Forderung bezak, ^' sammt Anhang, abzüglich ste?" l50 fl., die executive Ver-'hö.i^ '^ ber dem Franz Bezlaj geschätzt ^"^lich auf 1500 st. ge-^^^H^usrealität Cunsc.-Nr. 16 Laib ^ "^' ^^ Krafauerdamm zu drei ^ ^"'lliget, und es feien hiezu zwar ^bietungs Tagsatzungen, und "/le erste auf den die :1 I Dezember 1879, zweite auf den und >.:. , .^' Jänner ^ dntte auf den j'oesm^' Februar 1880, lclndo" ^ru.ittags um 10 Uhr, im Mit ^"chMäM Berhandlungssaale dastz ?" Anhange angeordnet worden, Und ^ .^^udrealilät bei der ersten Über d""^? I'"lbie. März 1879, Z. 2044, mit e;e-cutivem Pfandrechte belegten, auf Grund des UebergabZveltrages vom 15. Jänner 1878 bei den Realitäten des Robert Raunicher 8u!) Rectf.-Nr. 1 u.ä Pfarrkirchengilt und Rectf.-Nr. 20/1 aä Pfarrhofgilt St. Martin zu Gun- sten der Cxecutin Frau Willi Raunicher haftenden, infolge Cession vom 27sten März 1879 an Fräulein Willi Raunicher grunddüchlich übertragenen Forderung an Schlüsselgeld per 500 st. bewilliget und zur Vornahme derselben zwei Tagsatzungen auf den 2 4. November und 15. Dezember 1879, jedesmal vormittags von 10 bis 12 Uhr, bei diesem k. k. Landesgerichte, im 11. Stocke, mit dem angeordnet worden, dass bei beiden Terminen der Nominalwert der Forderung als Ausrufspreis dienen wird, und dass bei der ersten Tagfatzung die feilzubietende Forderung nur um oder über dem Nominalwert, bei der zweiten aber auch unter demselben gegen sogleiche bare Bezahlung hint-angegeben werden wird. Die Grundbuchsextracte erliegen in der diesgerichtlichen Registratur zur Einsicht. Laibach am 25. Oktober 1879-(4700—2) Nr. 7385. Executive Rcalitateuversteigerung. Vom k. k. Landesgerichte Laibach wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen der l. k. Finanzprocuratur für Krain zur Einbringung eines Steuerrückstandes per 119 st. 32 V2 kr. sammt Anhang die executive Versteigerung der auf Namen der Johanna Langer, jetzt verehelichten Levitzly, und Mathilde Langer ver-gcwährten, gerichtlich auf 928 st. geschätzten 24°z/120 Antheile des in der Lingergasse in Laibach liegenden Haufes Consc.-Nr. 276 alt, 7 neu, bewilliget, und es feien hiezu drei Feilbietungs-Tagsatzungen, und zwar die erste aus den 15. Dezember 1879, die zweite auf den 19. Jänner und die dritte auf den 23. Februar 1880, jedesmal vormittags um 10 Uhr, im diesgerichllichen Verhandlungssaale mit dein Anhange angeordnet worden, dass die Pfandrealität bei der ersten und zweiten Feilbielung nur um oder über dem Schätzungswert, bei der dritten ader auch unter demselben hintangegeben werden wird. Die Licitationsbedingnisse, wor-nach insbesondere jeder Licitant vor gemachtem Anbote ein lOperc. Vadium zu Handen der Licitatlonscommission zu erlegen hat, sowie das Schä'tznngs-protokoll und der GrundbuchSextract können in der dicsgerichtlichen Registratur eingesehen werden. Laibach am 11. Oktober 1879. j (4609-2) Nr. 6101. Uebertragung ezecutivcr Feilbietungen. Bom t. l. Oezirksgerichte Nafsenfuß wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen der Iosefa Do» lenset (durch Dr. Zupaniic) die mit der Erledigung vom 25. Juli l. I., Z. 4528. bewilliate executive Feilbiswng der dem Josef Terniö von Marndul gehörigen Rea-litättn Grrg Nr. 64 und 67 aä Vaven-stcin anf den Ib. Dezember 1879, 16. Jänner und 16. Februar 1880, jedesmal vormittags 10 Uhr, hiergerichts mit dem frühern Anhange übertragen worden. K. l. Bezirksgericht Nassenfuß, am 3. Ottober 1879. (4750-2) Nr. 18,823. Executive Realitäteilversteigerung. Bom l. k. ftädt..deleg. Vezirlsgerichte in Laibllch wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen der Maria Givic (durch Dr. Zarnil) die exec. Versteigerung der dem Matthäus Tomc von St. Veit gehörigen, gerichtlich auf 1546 fi. geschätzten Realität Einlags - Nr. 38 »ä Sleuergemnnoc St. Beit bewilligt, und hiezu drei Feilbietungs-Tagsatzungen, und zwar die erste auf den 19. November, die zweite auf den 2 0. Dezember 1879 und die dritte auf den 21. Jänner 1880, jedesmal vormittags von 10 bis 12 Uhr, in der Gerichtslanzlei mit dem Anhange an-geordnet worden, dass die Pfandrealitüt bei der ersten und zweiten Feilbielung nur um oder über dem Schätzungswert, bei der drillen aber auch unter demselben hint-angegeben nnroen wird. Die kicilationsbeoingnisse, wornach insbesondere jeder Licitant vor gemachtem Anbote ein lOperc. Badium zu Handen der iiicitutwnbcommission zu erlegen hat, sowle das Schätzunkbprolotoll und der Grund-buchscxlract lönnen in der diesgerichtlichen Registratur eingesehen werden. Laibach am 11. August 1879. (4749-2) Nr. 20,010. Dritte erec. Feilbietung. Vom l. t. s'lädt.-delcg. Bezirksgerichte in iialbach wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen deS Johann Ahlin von Irrdorf die dritte exec, Ver, slciglrung der orni Josef Iavornik von Sclo bei St. Marein gehörigen, gerichtlich ans '2687 fl.aeschätzlen Realitäten Neclf.-Nr. 414/u und 424/b uä Wch.'lbach be. williget, und hiezu die Feilbietungs-Tag- satzung aus den 15 November 1879, vormittags von 10 bis 12 Uhr. in der Gcrichtslanzlei mit dem Anhange angeoro. net worden, dass die Pfandrealitälen bei dieser Feilbictlmg auch unter dem Schätzungswerte hintanacaeben werden. Die öicilationsbedingnissr, wornach insbesondere jeder Ncitanl vor gemachtem Uilbolc ein lOperc. Vadium zu Handen der picitalionscommisfion zu erlegen hat, sowle die Schätzungsprototolle und die Grund-buchsextracte lönnen in der diesgericht-lichen Rcqistralnr eingesehen werden. Laibach am 2. September 1K7V. 2216 Gin eleganter, halbgedeckter, leichter! sammt Hchlittenvorrichtitny wird billig verkauft. Wo? sagt die Admini« ftration dieses Vlattes. (4977) 2-1 ^ Kunstausstellunss. A H Pariser ^ ^ Glll8-Motograpsmn.^ Gewinne, u. zwar erent. -400,000 Ifc.-J*r»rk:, speziell aber 1 Gew. a 250,000 M., 1 Gew. ä 150,000 M, IGow. ä 100,0U0M., IGew. L60,000 M., 1 Gowinn ä 50,000 M., 2 Gewinne ä 40,000 M., 2 Gew. a 30,000 M., 5 Gew. a 25,000 M., 2Gow. atJO.OOOM., 12 Gew. a 1,5,000 M., 1 Gaw. a 12,000 M.t 24 Gew. ä 10,000 M., 5 Gowinne a 8000 M , 2 Gew. ä 6000 M., 54 Gew. ä 5000 M., 6 Gew. a 4000 M., 65 Gew. ä »000 M., 213 Gew. ä 2000 M., 12 Gw. ä 1500 M., 2 Gew. a 1200 M., 631 Gew. ä 1000 M., 773 Gew. ä 500 M., 950 Gew. ä JJOO M., 26,460 G*w. ä 198 M. etc. Die Gowinnziehungon aind planmässig amtlich festgesetzt. Zur nächsten ersten Gowinnziohung dieser grossen Goldverlosung kostot das ganze Orig.-Los nur 6 R.-M. o. fl. 3Vj daa halbe „ n 3 „ „ fi l1/*, das Tiertol „ »1 V? » » 90 kr., und worden diese yom Staate garantiertet» Original-Lose (koino vorbote-nen Promesson) gegen Einsendung des Betrages oder Postoinzahlung nach den entferntesten Gegendon von mir franco versandt. Kloino Beträge köunon auch in Postmarked eingesandt werdeu. Das HaiiH Mtelndecker hat binnen kurzer Zeit a: r o » * e f1 *- -wlnne von Mark 1«&,OOO, MO,4M»O, :*O.O«O, SO.OOO, meh-roro von UMMM» u s. w. an sein» Interessenten ausbozahlt und dadurch viel zum Glück» zahlreicher Familien beigetragen. Dio Einlagen aind im Vorhältnisse der grossen Chancen sehr unbedeutend, und kann ein Glücksversuch nur empfohlen werden. Jeder Theilnehmer erhält bei Bestellung den amtlichen Plan und nach der Ziehung die officiellen Gowinnlisten. Die Auszahlung odor Versendung der Gewinne erfolgt planmässig und nach Wunsch der glücklichen Gewinner. Aufträgo boliebo man umgehend und jedenfalls vor dem 30. d. M. vertrauensvoll zu richten an die bewahrte «He Firma (4^85) 10~5 J. Steindcckcr, Dammthor-Strasse, Bank- und Wechsel- geschäft, Hamburg. P. S. Das II»uk Nlelnclecfcer - überall als solid und reell bekannt — hat besondoro Keclamen nicht nöthig; es unterbleiben solche daher, worauf ver-ehrüches Publicum aufmerksam gemacht wird. Diu ^ieltt^e l^ckritt. > W lZweite Auflage.) W M Huber ck Lahme's Buchhandlung i»W W Wien, I., Hcrrengasse 6: ^ M Radicale Heilung der W Msgoldenc Ader) und des chronischen^ W Magenkatarrhs, ^lll. Ohne Arznei, >> W reine Naturheilnng. Preis nur 90 kr., ^ W mit der Post 96 lr. (3390) 20-7 M OummikMons, wirksamer als jede i« Handel vorkommenden Vonbonö, werden angewendet bei eintretendem husten, Heiserkeit und als einhüllendes Mittel bei katarrhalischen Zu» ständen der Respirations». Intestinal» und Urogenitalorgane. In Schachteln » 10 kr. verlaust O. 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M. 8000, 54 Gowinno a M. 5000, «5 Gowinno ä M. 3000, 213 Gewinne a M. 2000, 631 Gewinnoä M. 1000, 773 Gowinno a M. 500, 950 Gowinn« ä M. 800, 26,450 Gewinno ä M. 138, etc. etc. Die Gowinnziehungen sind planmässig amtlich festgestellt. Zur nächsten ersten Gewinnziehung dioser grosson vom Staato garuntierten Goldvorlosung kostet 1 ganges Orig.-Los nurM. 6 odor fl.31',, 1 halbes „ „ „ 3 „ Bl«/4, l viertel .....1 >/, n 90 kr. Alle Aufträge worden sofort gegen Einsondung, Postoinzahlung odor Nachnahme dos Betrages mit der grösten Sorgfalt ausgeführt, und orliiilt jedermann von uns dio mit dorn Staatswappen versohenon Originallose solbst in Händen. Den Bestellungen werden dio erforderlichen amtlichen Pläne gratis bei-gefügt, und nach jeder Ziehung senden wir unseren Intorossonten unaufgefordert amtliche Listen (4463) 27-11 Dio Auszahlung der Gowinno erfolgt stots prompt unter Staatsgarantio und Ikann durch directo Zusondungon oder auf Vorlangon der Interessonten durch unsoro Verhindungon an allen grösseren Plätzen Oesterroichs voranlasst werden. Unsere Collecto war stet« vom GKicke begünstigt, und hatte sich dieselbe unter vielen anderen bedeutenden Gewinnen oftmals der ersten Haupttreffer zu erfreuen, die den betroffenden Intorossenten direct ausbezahlt wurden. Voraussichtlich kann bei oinom solchen, auf der M»lid<-sl<>n Itasis gegründeten Unternohmen überall auf oino sehr rego Betheiligung mit Bestimmtheit gc-rochnot werden, und bitten wir daher, um alle Aufträgo ausführen zu können, uns dia Bestollungon baldigst und joden-falls vor dem 99. Nov«*nklM'K* fl. J. zukommen m lassen. Kaufmann & Simon, ißanlt-&lDrrl}rdflffthäfttn^amliuun, Ein- u. Verkauf aller Arten Staatsobligationen, Eisonbahnaction u. Arilohonslosü. P. 8. Wir danken hierdurch sör das uns Heitlier Keichenkt« Vertrauen, und indent wi* ^e» I5»-jinn (i«r iieii«r> Verlosung znr ItetlioilijfunK einlullen, w«rden wir niii auch leruerhin be-«trebea, durch vt«tH prompte umt reelle Be-diinoud di« »olle Zufrieclniiheit unserer (te-•hrten Intere»i«nton r.u erlangen. D. O. z Schnitt-, Bau- und Mrennholz-Niederlage z «. Mel, l ! IM^ Brennholz, ^WW l I trocken und vorzüglichster Qualität, in Scheitern wie verkleinert offeriere ich zu den ^ U billigsten Preisen und bitte um geueigtcn Zuspruch. (4386) 3—2 « ^^ -- K. k. landesprivilegierte jrtTT^ ®Laiei^^ Fabrik ® FabrikHzi'ichen. Fubrikszeichen. R. Ditmar in Wien. Dio neuen Prelscourante pro 1879 für WlederverkUufer sind orschionou. in jeder Ausstattung zu den billigsten Fabrikspreisen. 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Der in der Hxecntiunssach/dcs k. l> Steueramtes in Krmnbnrn <^cn IohaN» Gaber von Nllpa für Gertraud Sirz vo» Nupa lautende Nealfcilbictungs Ncass"' miernngsbeschcid uum 20. Sept. 1879» Z. l!613, wurde wegen unbekannten Ms' enthaltes derselben dein für diefelbe auf'. gestellten Cnratur Herrn Dr. Burger, Äd' t vocat in Krainburg, zugestellt. K. k. Bezirksgericht Krainburg a"> 28. Oktober 1879, (4827-2) Nr. 746?. Bekanntmachung. Die in der Execulioiissache des t. ^ steueramtes in Krai»tm>g (nom. l>t hohen l. k. slerars) gegen Gt>ora ^ lounit von Miltervrllach Hs.«Nr. 19 '.^ Kaspar uno Maria Cerlonnil von ^' einfach und Maria Schenk von Obe^ vellach lautenden Realfeilbietimasbesche'" oo,n 16. Juli 1879. Z. 49^3. w^ «oegen lmbtlaiinlei, Aufenlhaltes dersel^ dem für dieselben aufgeslrllle» ^ura^ Hrrr» Dr. Burger, Atwocat in Kr«'" bürg, zugrstclll. . K. l. Bezirksgericht Kramburg "' l. November 1879. (4885- 2) Nr. 3^' Erec. Realitätenvelkauf.^ Ueber Ansuchen des Anton PleA von Schwarzeuberq, als Machthaber ,^ Iudok Äunca von dort, wird die « Bescheid vom 21. März 187!), Z- 1^ bewilligte, jcduch mit Bescheid ",^ 24. Juni 1879.Z. 2687, fistierte execU'^ Feilbietung der dem Valentin Osb'i., Lome gehörigen, im Giundbuchc der V ., schaft'Wippach «ud Urb.-Nr. 94s °^ kommenden, gerichtlich auf 3267 1^ werteten Realität sammt An- und Z"sHl wegen ans dein Urteile vom .'>. DE^ ^, 1874. Z. 3284, schuldigen i>8 ft-.^" s. A. reassumiert, und werden z" " Vuruahme die Tagsahungen auf beN 13. November, ,^ 11. Dezember 1873 U" 15. Jänner 186tt, .^ jedesmal vormittags 10 Uhr, hierge^ mit dem vorigen Auhangc angeorv" ^ K. l. Bezirksgericht' Idria aw August 1879. >