1980 Amtsblatt zur Wacher Wmn, Dr, 249, Montag den 30. October I «99, (4215) 3-1 Nr. I282V.Ech.R Eoncurs-Ausschreivung. Nnlässlich der Erweiterung der einclafsigen Volksschule in Horjul ist die zweite Lehrstelle an dieser Cchule mit den systemmäßigen Bezügen definitiv, eventuell auch provisorisch, zu besehen. Die Vewerbungsgesuche sind im vor» geschriebenen Wege bis 20. November 1899 Hieramts einzubringen. K. t. Bezirlsschulrath Umgebung Laibach am 24. October 1699. (4221) 3—1 g. 1398 V Sch. R. Lehrstelle-Ausschreibung. Im Schuldezirle Gurlfeld kommt zur de« finitiven oder provisorischen Besetzung die Ober« lehrerstelle an der zweiclassigen Volksschule in Heil. Kreuz bei Landslraß mit den gesetzmäßigen Vezügen und Naturalquartier. Mit Beginn des nächsten Schuljahres wird das neue schul« gebäude bezogen werden. Bewerber um diese Lehrstelle wollen ihre gehörig instruierten Gesuche im vorgeschriebenen Dienstwege bis ib.November 1899 hieramts einbringen. K. l. VezirlSschulrath Gurtfeld am sbsten October 1899. (4177) 3—1 I. 15941. Kundmachung. Vom l. Semester des Schuljahres 1899/1900 an gelangen nachstehende Studentenftiftungen zur Verleihung: 1.) Die Primus Vebelal'schc Stiftung jährlicher 43 fi. 96 lr. für Gymnasial und theologische Studien. Anspruch darauf haben Anverwandte des Stifters. Da« Präsentationsrecht steht dermal dem Grundbesitzer Johann Hlbaiet in St. Georgen bei Krainburg zu. 2.) Die neuerrichtete Pfarrer Martin Derüar'sche Stiftung jährlicher 20 fi. 17 tr. für Gymnasialstudien. Anspruch darauf haben: ») Gymnasialschüler aus dem Geburtsorte d« Stifters Moräutsch und dann k) aus der Pfarre Moräutsch überhaupt. Anverwandte des Stifters haben den Vorzug. 3.) Die auf leine Slubienabtheilung be> fchräntte Ignaz Federer'sche Stiftung jähr» licher 82 fi. 46 lr. für gutgesittete Studierende aus des Stifters Verwandtschaft und in Er» mangelung solcher von einer bürgerlichen Familie in Laibach abstammende Studierende. 4.) Der erste Platz der auf leine Studien abtheilung beschränkten Vlaz »erbetz'schen Stiftung jährlicher 104 fl. Auf dieselbe haben Anspruch zunächst Stu« dierende aus des Stifters Verwandtschaft mit dem Zunamen desselben, bann solche aus der Kraj'schen Verwandtschaft und in Ermangelung solcher Studierende aus Et. Veit bei Sittich. Das Präfentationsrecht steht dem Stadt, magistrate in Laibach zu. 5.) Die von der Volksschule weiter auf leine Etudicnabtheilung beschränkte ilaspar »lavatiz sche Stiftung jährlicher 3ö st. für von den Brüdern und Schwestern des Stifters abstammende Knaben und Jünglinge. 6.) Der dritte Platz der auf leine Studien» abtheilung beschränllen Veorg Gollmaher'scheu Studentenstistunss jährlicher 108 fl, 40 lr. Zum Genusse sind arme Studierende aus Oberlrain berufen. DaS Präsentationsrecht steht dem fürst, bischöflichen Ordinariate in Laibach zu. ?,) Die auf leine Sludicnabtheilung be. schränkte Vlaadaleua «olob jche Studenten» stiftung jährlicher 30 fi. für Studierende aus der Pfarre Madmannsborf. Das Präsentationsrecht haben der jeweilige Pfarrer und Gemeindevorsteher inNadmannsdorf. 8.) Vier Plätze 5 800 fl. der neuerrichteten Joses Gor up schen Stiftung für Handels» alademiler slooenischer Nationalität an den Hanbelsalademien in Wien, Graz, Trieft und Prag, und zwar in erster Linie die Verwandten des Stifters und Kinder der Bediensteten des Stifters, dann Nlademitrr slov Nationalität aus Krain, Steiermarl. Körnten und aus dem öfter» reichischen Küstenland«. Das Verleihungsrecht übt der Stifter selbst aus. 9.) Die «ari« Hndovernil sche Studenten« stiftung jährlicher 68 fl. 60 lr. für Verwandte der Stifterin schon von der zweiten Vollöschulclasse anglfangen bis zur Vollendung der Studien; in Ermangelung folcher für Studierende c>us Rad» mannsdorf und dann aus Krain überhaupt. Das Präsenlationsrecht steht dem Pfarrer in Radmannsdorf zu. 10.) Der erste, zweite, dritte, neunte und elfte Platz der Mariin Hotschevar'schen Stiftung je jährlicher 91 fl. für Nürgerschulcr m Vurlseld au« den, Schulbezirle Gurlfeld, deren «Uern nicht in der Stadt Gurtselb wohnen. T>a» PrH«nwtion»re der vierten Nollsschulclasse an auf die Gymnasial« und theologischen Studien beschränkten Pfarrer Anton Ialiiü'schen Stiftung jährlicher 67 fl. Anspruch haben zunächst Studierende aus Fara bei Koftel, besonders die Verwandten de' Stifters, dann aus den Pfarren Banjalola, Osfilnih und aus den Pfarren des Decanats Semic, endlich Studierende aus Krain überhaupt. Das Nerleihungsrecht steht dein jeweiligen Pfarrer in Fara bei Kostet zu. 13.) Der achte Platz der von der Mittel schule an auf leine Studienabtheilung beschränken Johann KaNlfter'schen Stiftung jährlicher 248 fl. Anspruch darauf haben in erster Linie die im Gerichtsbezirle Ndelsbrrg geborenen, armen, studierenden Jünglinge, sodann aus Krain überhaupt, wobei die in Laibach Studierenden den Vorzug haben. 14.) Der erste und zweite Play der Vlat thia» und Friedrich «asteliz'schen Stiftung je jährlicher 30 st. für Studierende aus der Verwandtschaft des Stifters, insbesondere mit dem Zunamen Kastelliz. Das Präsentationsrecht hat derzeit der l, l, Oberlandesgerichtsrath in Pens. Johann llastelliz in Graz. 15.) Der erste und zweite Plah der Var bara Katzianer'jchen Stiftung je jährlicher 69 fl. 14 tr. Der Genuss ist auf die Studien in Laibach befchränlt unb haben darauf Anspruch Studierende, die in der Musil gut unterrichtet und willens sind. auf dem Chore der Stadtpsarrlirche zu St. Ialob in Laibach mitzuwirlen. 16.) Der erste und zweite Platz der von der Vollsschule an unbeschränkten Matthias Kodella'schen Stiftung je jährl. 54 fl. 60 lr. für aus den Häusern Nr. 19 und 20 in Duple bei Wippach abstammende Verwandte des Stifters. 17.) Der erste und zweite Platz der auf leine Studienabtheilung beschränkten Nlatz Ksrtsche'schen Stiftung je jährlicher 40 fl. sin Verwandte des Stifters und in deren Erman> gelung für Studierende aus der Pfarre Schwarzen« berg bei Idria. Das Präsentationsrecht steht dm jeweiligen Pfarrer in Schwarzenberg bei Idria zu. 18.) Per zweite und dritte Platz der von der fünften Gymnasialclasse an auf die Gymna-sial« und theologischen Studien beschränkten «udreas Krön'schen Stiftung je jährlicher 9 l fl. zunächst für Verwandte des Stifters, dann für arme Vürgerssöhne aus Laibach, Krainburg und Oberburg. Pas Präsenlationsrecht steht dem fürst' bischöflichen Ordinariate zu. 19.) Die von der vierten Voltsschulclnsse an auf leine Studienabtheilung beschränkte Timon »oOmaü'sche Stiftung jährlicher 91 fl., zu deren Genusfe nur Defcendenten der Brüder des Stifters: Franz. Johann, Ialob, Anton und Urban Kosmaö berufen sind. Das Nerleihungsrecht steht dem fi»rftbischöf« lichen Ordinariate zu. 20.) Der erste Platz der Kranz «otnll« schen Stiftung jährlicher 39? fl. für Hochschüler slovenischer Muttersprache und Nationalität, zunächst solche, welche in der Gemeinde Ober» laibach geboren sind, in Ermangelung solcher Hochschuler slovenischer oder slavischer Natio« nalität überhaupt. Vorzug haben Blutsverwandte des Stifters und dann Hörer einer technischen Hochschule oder einer Kunstakademie. DaS Nerleihungsrechl steht dem l. l. Landes-schulrathe für Krain zu. 21.) Der vierte Platz der Vlartin Lamb und Schwarzenberg schen Stiftung jährlicher 100 ft. für Jünglinge aus der Verwandtschaft des Stifters und in deren Ermangelung für solche aus den Pfarren Wippach, Schwarzenberg bei Idria und aus Idria. Der Genuss ist auf leine Studienabtheilung beschränkt. 22) Der vierte Platz der Martin Lamb und Gchwarzenberg'sche» Stiftung jährlicher 43 fl, für Mädchen aus der Verwandtschaft des Stifters, in Ermangelung solcher»für Schülerinnen aus den Pfarren Wippach, Schwarzenberg bei Idria und aus Ibria. 23) Die auf leine Studienabtheilung be» schränkte Veorg Maurih'sche Stistung jährl. 30 fl., zunächst für Verwandte des Stifters und dann für Studierende überhaupt. 24.) Die auf leine Etudienablheilung beschränkte Valchasar Mugerle'sche Stiftung jährlicher 85 fl. für Studierende aus der Ver< wandtschaft des Stifters und dann für solche aus Laibach und aus Krain überhaupt. 25,) Der dritte Plah der aus leine <3tu< dienabcheiluna. l»e. Pfarre St. Jakob in Laibach. Das Verleihungsrechl steht dem fürstbischöf. lichen Ordinariate in Laibach zu. 27.) Die von der Volksschule an auf leine Ttudienabtheilung beschränkte Johann Poll« tar'sche Stiftung jährlicher 45 fl. W kr. zunächst für Schüler und Studierende aus der Verwandt» schaft des Stifters, in Ermangelung solcher für Schüler und Studierende aus der Pfarrr Obergörjach und endlich aus Krain überhaupt. Das Präsentationsrecht steht derzeit dem Grundbesitzer Johann Pollular in Kernica Nr. 5 zu. 28.) der erste und zweite Platz der auf die 4., 5. und 6. Gymnafialclasse beschränkten eisten Anton «aab'schen Stiftung je jährlicher 136 fl für studierende Bürgersöhne aus Laibach. Präsentator ist der Stadtmagistrat in Laibach. 29.) Pie auf leine Studienabtheilung be-schränkte zweite Vlnton slaab'sche Stiftung jährlicher 231 fi. für Studierende aus des Stif. terS oder deffen Gemahlm Verwandtschaft, welche willens sind, sich dem geistlichen Stande zu widmen. Präsentator ist der Stadtmagistrat in Laibach. 30.) Der erste Plah der von der Volks» schule an unbeschränkten Joses «epejchitz'schen Stiftung jährlicher 18? fl, 60 lr. für Schüler und Studierende aus der Verwandtschaft des Stifters, bei Abgang solcher für VUrgerföhne au« Laas und endlich für Jünglinge aus dem Pfarrbez>rle Altenmarlt bei Üaas. Das Präsentationsrecht steht dem jeweiligen Pfarrer in Altenmarlt bei Laas zu. 31.) Die Johann Vlarcus Nnton Freiherr v. «osetti'sche Stiftung jährlicher 20 fl. für Studierende der 1. bis incl. 6. Gymna» sialclaffe. 32.) Die Johann «lalzer'sche Stiftung jährlicher 100 fl. für mittellose, in Krain oder im Küstenlande gebürtige Hörer des forsttech-nischen Euries an der l. t. Hochschule für Boden« cultur in Wien. Das Verleihungsrecht steht dem Obmanne des lrainisch.küstenländischen Forstucreines zu. 33.) Die erste Mar. Heinrich v. Tear« lichl'sche Stiftung jährlicher 64 fl. für arme, an Laibacher Gymnasien studierende adelige Jünglinge oder für in der Lehre befindliche adelige Fräulein auS des Stifters NerwandtsclM, refp. aus den Familien Upfaltrer, Glimschih, Tauferer, Hranilowich, welche von denen von Semenitsch abstammen, dann Hohenwart, Gan-dini, Rafp, Wernel, Gall, Solhali und Hösfcrer, DaS PcäsenlationSrecht übt der lrainische LandeSauöschuss aus. 34.) Der erste und zweite Plah der aus die Gymnasial« und theologischen Studien be-schränkten Vldam Kranz Vchager'schen Stis» tung je jährlicher 4tt fl. 60 lr., zunächst für An« verwandte des Stifters und bei Abgang solcher sür Bürgersühne au« dec Stadt Stein. Das Präsentationsrecht steht dermal dem Johann Schager, Sägemüller in Sagor, zu. 35.) Die von der Volksschule an aus keine Studienabtheiluug beschränkte Andrea« Gchurbl'sche Stiftung jährlicher 30 fi. für Schüler und Studierende aus den Familieil Michael Schurbi, Johanna Tluga und Franz Vaupotic aus Podgier bei Müntenborf. 36.) Der dritte und sechste Plah der von der Mittelschule an auf leine Stndienabtheilung beschränkten VlatihiaS Tluga'jchcn Stiftung je jährlicher 64 ft,, zunächst für Studierende auS der Sluga'jchen väterlichen und au« der Nrolich'schen mütterlichen Verwandtschaft, bei deren Abgang sür sonstige Verwandte, dann sür Studierende aus dem Dorfe Zauchen, endlich für folche aus Krain überhaupt. DaS Präsentationsrecht üben dermal Franz Sifrar auS Milterfeichting und Matthias Hafner aus Dörfern aus. 37.) Der zweite und dritte Plah der aus leine Ttudienabtheilung beschränkten Nlexanber Sormau'schen Stiftung je jährlicher 111? fi,, auf welche arme Studierende, vorzugsweise aus der Pfarrgemeinde Zirllach, bei Abgang solcher aus den Nachbarorten, Anspruch haben. Das Präseutationsrecht steht der Pfarr» gemeinde Zirllach zu 38.) Ver zweite und vierte Platz der auf die Gymnasialstudien beschränkten Josef Hchisser v. Hchifferftein'schen Etudentenstiftung jährl, 140 fl. für arme Studierende aus der Verwandt» schast des Stifters und bei Abgang solcher Slu> dierende auS der Stadt Krainourg. Das Verleihungsrecht steht dem fürstbischäs« lichen Ordinariate in Laibach zu. 39.) Der zweite, vierte, achte und dreizehnte Platz je jährlicher 50 fi., der siebente und dreizehnte Platz je jährlicher 100 fi,, der fünfte und achte Platz je jährlicher 200 fi. der Johann Gtampft. schen Studentenstiftung. Zu dieser Stiftung sind berufen Studie» rende, deren Muttersprache die deutsche ist und die zugleich Oottscheer Landeslinder smb, d. dem Goltscheer Boden »lach dem ganzen "m fange de» ehemaligen Herzogthums GollM angehören, u.zw.: .,<,,. ») Studierende an höheren deutschen "v anstalten (Universität, technische Hoch«?" und Hochschule für Vodencultur u. .^ mit Ausnahme der theologischen ">, anstalten); .^. , « »nb b) Studierende an deutschen Mittelschulen »"" Lehier.Vilbungsanstalten: .«>„l,a>i. c) Studierende an deutschen Forst« und Meriw" ä) Studierende an deutschen gewerblichen M' Das Präsentationsrecht steht der Vertretung der Stabtgemcinde Gottschce zu, . ,., 40.) Die Johann «ndreaS Steinver» sche Stiftung jährlicher 86 fl. für in Oraz o° Wien den Studien obliegende Verwandte «> den Familien Steinberg und Glabich. ^ Das Präsentationsrecht übt derzeit" Beneficial zum heil. Grabe in StephanSdors Laibach aus. . ,,i«^ 41.) Der zweite Plah der"»" Studienabteilung beschränkten Dr. H, Stroh'schen Stiftung jährlicher 119 5 3"^ sür Verwandte des Stifters, w Abgan» '"y Studierende aus Birlendorf. «».ff, Da« Präsentationsrecht steht dem 5«' bischof in Laibach zu. . ,«. hie 42.) Die auf die Gymnasialstudlen l"> Dauer eine« IahreS in Laibach ve,n)' « Maria Tomc'sche Stiftung l^Ncher ^ zunächst für Anverwandte der SYsterm, ^ Abgang folcher für andere Studierend Laibacher Gymnasien. ' direction Das Verleihungörecht steht der D'^ des Staats ^ Gemeindevorsteher und den GemelNdera^ Illyrisch-Feistritz zu. Aud'." 45.) Der erste Platz der auf d e H^,. in Laibach beschränkten Stiftung l- <"""/ M' jährlicher 54 fi. 60 lr. sür Stutnerenoe 46) Der zweite Plah der auf die Ay"Hl' studien beschräntten Pfarrer «""" "U S"' Stiftung jährlicher 130 ft., zunächst '",^5. dierende aus der Verwandtschaft oeo ^^, dann für solche aus Cerovcc, A"" Aop'l' endlich für Studierende aus der Pfa"r überhaupt, mtarrer'" Das Verleihungsrecht steht de« z und Kanzler des deutschen Ritterorden» Edler von Weitenhillrr auS. . Ztudle^ 48,) Der erste Plah der «"f^eme "^,s-abtheilung beschränkten «nton ""'«chst f^ schen Stiftung jährlicher ?9 si-. " fialstudien in Krain beschränkten V" ^ Zt"', raun'sche» Stiftung jährlicher 9?,^ ,^ be dierende aus der Pfarre St- "."' diett"° Gulenwert, bei Abgang solcher sur/- „schal' aus dem Sprengel der Vezirtsh°"pl"' Gurlfeld. .,, Oyu"" 50.) Der zweite Platz der ""f °^ ^oh sialstlldien beschränlten M"l ^^^ M'" chen Stiftung jährlicher 75 fl. l" gebürtige Schüler. ^^..nae" ^ Bewerber um eine diefer Staunn,^le>" ihre mit den, Tausscheine, den» " A>idlc' und dem Impszeugnisse. dann '»" °^ster "",' zeugnisfen über die letzten M'Z."" ^ ^ sallS sie die Stiftung auö dem AM. ^,^ wandschaft beanspruchen, mit dem legale' ^ , bäume belegten, die Bewerber »m " ^,^ vc> Stmnpst'sch.n Slistplähe zudem '"H„eist, 2. Hei.uatscheme uud n.it den, 3lacy ^„O. deutschen Muttersprache documentlcnr ^, . welche auch die Angabe zu enthalten ^v'!' sich der Bittsteller oder eines semer ^ c,i> bereits im Genusse eines Stipend"»« anderweltigen Unterstützung bchnvel ^^ längstens bis zum 2b. Novembe ^, bei der vorgesetzten Studien-Direc > 5l. l. Landesregierung fur " i ^9^> Laibach ain 20. October .» ' .jggw Beilung Wt. 249._________________________________1981__________________________________ 30. ^tofa 1899. St. 15.914. Razglas. 1899?iQAs?l/^fa sen»estra äolskega leta «»tan™ Je se bodo Podelile «astopne zaeski) Ul?n?ya Potra DebeUka v letnem ^oVnegnladuke96kr- ^«-n-iialne i. novnikovJ00 d° *** irnajo sorodniki usta' ^suasmi^i, prcdIaßania P"stoji ob tem v Sen?,?'3 mu P°sestniku Janezu Cebaäku 2\n Pn KranJu- Uai-tiL N2y°zalo?-ena ustanova župnika Za S* D,wöarja letnih 20 «Id. 17 kr. Kimnazijalne nauke. 0)L*vicod°njeiinajo: 6 !5S;:r¦rojstnega krajR io!nHZIJi&Ici iz moraväke župnije sploh. Sni, ustanovnikovi irnajo prednost. ni omeiln!anOva ^**™ Federerja, ki znaäa ll» -u oa nobene posebne «studije ter vedenii nih 82 gld" 4ß kr- *a u*e»ce »Vega kadar ni fK UStanovnikove8a sorodstva, in. ^ljanske ?* uCence iz meäöanske rodbine omejeiL^0 mest0 na Posebne Studije ne lO4gid uslanove Mak.a Gerbetza letnih ^eucM,100 a°i DJe užitka imaJ° naJPreJ iniaJoniA sorodstva ustanovnikovega, ki vega snrl°T P"lmek- potem ucenci iz Kraje- St Vida I va ln' kadar ni takih- ucenci iz p1^ pn ^atièini. gistrat vV1tC knezoäko- 7) Na afmtU V Ljubljani. "ova MU , ne *tudije ne omejena usta- * ^nceTfc^l ?°\oh letmh 30 ßld- Pravip Hadovljica. žuPnik in ?,. predIagaQJa imata vsakoèasni 8) Stil Pan V Hadovlj.ci. ^taaove "JJJ^ P° 30° gW. novozalozene akademike i °orupa za trgovske » Lr8ovskih ak»H -e-nfke «wodiiosti Da Trstu in v p dein)Jali na Dunaju, v Gradcu, UstaDovniknvragl' In to naJPrej za sorodnike Uslužbencpv !" za otroke uslanovnikovih n*r°dnosli . t m za akademike slovenske t0Skega in »ftra"j,skeSa' Stajerskega, Ko-., PravLaVnStr!^kega Primorakegt ttlk «am. P°delJevanja izvräuje ustanov- IS^Vrid1^»,, ***«• Hudovernik 5lCme od H " za sorodnike ustanov- alJe do dnvTga ^dskoäolskega razreda Le b>lo za?femh ätudij, in kadar hi ten KraiWega sploT iZ RadovIJice iD P°tem 8 dovljiciaVlCO prediaganja ima župnik v Ra- ywJ nZlL' drUß0' tretJe' devet0 in />rJ* pT L ü?anove M»rtlna Hoöe-ufe«>ce Pa°a ^l"!h 90 gld. za meSCanske Hsiw«ffSèu 6as gosi>a A100 >ö boio^lnm drugo mljan?aj0 Prednost tisti, \i studirajo v S*nji tnVOpi^dr»gO mest0 "stanove 1tneni znesk,P ^nrlka KaateUltza v J0v«ikoveea p°,d? ßld' za U(5ence iz »sta-K*8tellitz 8 sorod8tva, zlasti s priimkom Užitek je omejcn na ätudije v Ljubljani, in pravicu do nje itnajo uöenci, ki so v glasbi i/.vežbani in imajo voljo sodelovati na koru mestne župne cerkve pri Sv. Jakobu v Ljubljani. 16.) Prvo in drugo mesto od ljudske Sole priöensi na posebne žtudije ne omejene ustanove Matlja Kodella v letnem znesku po 54 gld. 60 kr. za sorodnike ustanovnikove iz his St. 19 in 20 v Dupljah pri Vipavi. 17.) Prvo in drugo mesto na posebne študije ne omejene ustanove Blaia Kor-tsoheta po letnih 40 gld. za sorodnike ustanovnikove, in kadar ni teh, za licence iz župnije Èrni vrh pri Idriji. Pravico predlaganja ima vsakoèasni župnik v Crnem vrhu pri Idriji. 18.) Drugo in tretje mesto od petega gimnazijalnega razreda prièenši na gimna-zijalne in bogoslovne nauke omejene ustanove Andreja Kröna v letnem znesku po 91 gld., najprej za ustanovnikove sorodnike, potem za uboge mešèanske sinove iz Ljubljane, Kranja in Gorenjega grada. Pravica predlaganja pristoji knezoäkofij-skemu ordinariatu. 19.) Od èetrtega ljudskosolskega razreda na posebne Studije ne omejena ustanova Simona Kosmaèa letuih 91 gld.; pravico do nje užitka imajo potomci ustanovnikovih bratov: FranèiSek, Janez, Jakob, Auton in Urban Kosmasi. Pravico podeljevanja ima knezoSkotijski Ordinariat. 20.) Prvo mesto ustanove Franölika Kotnlka letnih 397 gld. za visokoSolce slo-venskega materinega jezika in slovenske narodnosti, najprej za take, ki so rojeni v obèini Vrhnika; kadar ni teh, za visokoSolce slovenske ali slovanske narodnosti sploh. Prednost imajo krvni sorodniki usta-novnikovi in potem sluäatelji tehniäne visoke Sole ali umetnostne akademije. Pravico podeljevanja ima c. kr. deželni äolski svet za Kranjsko. 21.) Èetrlo mesto ustanove Martina Lamb in Sohwarzenberga letnih 100 gld. za mladenièe iz ustanovnikovega sorodstva, in kadar ni teh, za uCence iz župnij Vipava in Crni vrh pri Idriji in iz Idrije. Užitek ni omejen na nobeno posebno Solo. 22.) Cetrto mesto ustanove Martina Lamb in Bohwarzenberga letnih 43 gld. za deklice iz ustanovnikovega sorodstva, in kadar ni teh, za uèenke iz župnij Vipava, Crni vrh pri Idriji in iz Idrije. 23.) Na posebne študije ne omejena ustanova Jurlja Maurltza letnih 30 gld., najprej za ustanovnikove sorodnike, potem za uèence s Kranjskega sploh. 24.) Nu posebne študije ne omejeoa ustanova Baltazarja Mugerleta letnih 85 gld. za uèence iz ustanovnikovega sorodstva in potem iz Ljubljane in s Kranjskega sploh. 25.) Tretje mesto na posebne studije ne omejene ustanove glasbenega zaklada letnih 66 gld. za uboge, glasbe vešèe uèence. 26.) Prvo in drugto mesto na realko omejene nstanove Jožefa Mayerbolda v letnem znesku po 21 gld. 60 kr., najprej za ustanovnikove sorodnike in potem za sinove ubogih katoliških roditeljev iz župnije Sv. Jakoba v Ljubljani. Pravica podeljevanja pristoji knezo-školijskemu ordinariatu v Ljubljani. 27.) Od ljudske Sole na posebne studije ne omejena ustanova Janeza Poklukarja letnih 47 gld. 90 kr., najprej za uèence in dijake iz ustanovoikovega sorodstva, in kadar ni teh, za uèence in dijake iz župnije Gorje in naposled s Kranjskega sploh. Pravica predlaganja pri^toji ta èas zemljiškemu posestniku Janezu Poklukarju v Krnici, his. at. 5. 28.) Prvo in drugo mesto na 4., 5. in 6. gimnazijalni razred omejene ustanove Antona Baaba v letnem znesku po 186 gld., za uèeèe se meSèanske sinove v Ljubljani. Predlagavec je mestni magistrat v Ljubljani. 29.) Na posebne studije ne omejena druga ustanova Antona Baaba v letnem znesku 231 gld. za dijake iz sorodstva usta-novnika ali njegove soproge, ki so voljni, posvetiti se duhovskemu stanu. Predlagavec je mestni magistrat v Ljubljani. 30.) Prvo mesto od ljudske Sole prisienši ne omejene ustanove Joiefa Bepeihltza letnih 127 gld. 60 kr. za uèence in dijake iz ustanovnikovega sorodstva, in kadar ni teh, za mcaèanske sinove iz Lo/.a in naposled za mladeniCe iz zupnega ok raja Stari trg pri Ložu. Pravico predlaganja ima vsakoèasni župnik iz Starega trga pri Ložu. 31.) Ustanova Janeza Marka Antona barona Bo»ettlja letnih 20 gld. od 1. do vfltetega 6. gimnazijskega razreda. 32.) Ustanova Janeza Salzerja letnih 100 gld. za uboge na Kranjskem ah na Primorskem rojene slušatelje gozdnotehniC-nega teCaja na c. kr. visoki Soli za zemlje-delstvo na Dunaju. , Pravica podeljevanja pnstoji naèelniku kranjpko-primorskega gozdnega drušlva. 33) Pi va ustanova Makia Henrlka pi. goarllohlj* letnih 64 gld. za uboge plemcnite d'jnko Ijubljanske Rimnazne ali ?a utJece se plemenile gospodiène iz usla novnikovega sorodstva, ozirorna iz rodovin Apfaltrer, Griinschitz, Tauferer, Mranilovich, ki so iz rodu Semièanov, dalje Hohenwart, Gandini, Rasp, Wernek, Gall, Sokhali in Höfferer. Pravico predlaganja izvrSuje kranjski deželni odbor. 34.) Prvo in drugo mesto na gimnazi-jalne in bogoslovne nauke omojene ustanove Adama Franöiika Bohagerja po letnih 48 gld. 60 kr., najprej za ustanovnikove sorodnike in, kadar ni teh, za rneäcanske sinove iz mesta Karnnika. Pravica predlagaDJa pristoji zdaj Janezu Schagerju, žagarju v Zagorju. 35.) Od ljudske Sole prièenši na posebne studije ne omejena ustanova Andreja Sohnrblja letnih 30 gld. za uèence in dijake iz rodbin Mihaela Schurbija, Ivane Sluga in FranèiSka Vaupotièa iz Podgorja pri Mekinah. 36.) Tretje in Sesto mesto od srednje sole prièenši na posebne Studije ne omejena ustanova Matlja Sluga po letnih 64 gld., najprej za dijake iz Slugovega oèetovega in iz Krokichevega materinega sorodstva. kadar ni teh, za druge sorodnike, potem za dijake iz vasi Suha. naposled za uèence s Kranjskega sploh. Pravico predlaganja imata la èas Fran-èišek Sifrar iz Srednjih Kitinj in Matija Hafner iz Dorfarjev. 37.) Drugo in Iretje mesto na posebne Studije ne omejene ustanove Aleksandra Sormana v letnem znesku po 197 gld., do katere imajo pravico ubogi dijaki zlasti iz župne oböine Cerklje in, kadar ni teh. iz sosednjih vasi. Pravica predlaganja pristoji /.upni oböini v Cerkljah. 38.) Drugo in èelrto mesto na gimna-zijske studije omejene ustanove Joiefa Sohlfferja pi. Soblfferstelna po letmh 140 gld., zn. uboge dijako iz ustanovmko-vega sorodstva in, kadar ni teh, /.a dijake iz mesta Kranja. Pravico podeljevanja ima knezoSkofijski Ordinariat v Ljubljani. 39.) Cetrto, osrno, trinajsto mesto v letnem znesku po 50 gid., sedmo in trinajsto mc.to v letnem znesku po 100 gld., peto in osmo mesto v letnem znesku po 200 gld. dijaške ustanove Janeza Stampfla. Pravico do te ustanove imajo dijaki, kateiih materinski jezik je nernski in ki so ob enem koèevaki deželni sinovi, t. j., ki pripa-dajo koèevski zemlji v polnem obsegu nekdanje vojvodine Koèevje, in to: a) dijaki na viSjih nernökih uèilisèih (vse- uèilisèih, tehniènih visokih äolah, na visoki äoli za zemljedelstvo itd., iz- vzemSi teologièna uèiliSèa); h) uèenci na nernSkih srednjih äolah in uèiteljiaèih; <•) dijaki na nemških gozdnih in polje- delskih Solah; (I) dijaki na nemäkih strokovnih Sol ah. Pravico predlaganja ima zastop mestne obèine Koèevje. 40.) Ustanova Janeza Andreja Steln-berga letnih 86 gld. za take sorodnike iz rodbin Steinberg in Gladich, ki äludirajo v Gradcu ali na Dunaju. Pravico predlaganja izvrSuje ta èas beneiiciat pri Božjem grobu v Štepanji vasi poleg Ljubljane. 41.) Drugo mesto na posebne studije ne omejene ustanove dr. Joiefa Stroya letnih 119 gld. najprej za ustanovnikove sorodnike in, kadar ni teh, za dijake iz Podbrezja. Pravica predlaganja pristoji knezoSkofu v Ljubljani. 42.) Na gimnazijske nauke v Ljubljani na dobo enega leta omejena ustanova Marl Je Tomo letnih 65 gld., najprej za usta-novjiièine sorodnike in, kadar ni teh, za druge uèence na ljubljanskih gimnazijah. Pravica podeljevanja pristoji ravna-teljstvu Ijubljanske visjc gimnazije. 43.) Tretje in èetrto mesto ustanove Jurlja Töttlngerja po letnih 59 gld. 90 kr. za gimnazijske in višješolske dijake iz zupnij Vrhnika, Polhov gradec, Horjulj in Bled. Pravico predlaganja izvršuje župnik horjuljski kot Schönbrunnerjev beneficiat. 44.) Na posebne studije ne omejena ustanova Janeza Tomsloa letnih 74 gld. 50 kr., za dijake iz vasi llirska Bistrica in, kadar ni teh, za dijake iz istoimenskega sodnega ok raj a. Pravica podeljevanja pristoji župnemu dekatiu v Trnovem v sporazumljenju z županom in oböinskimi svetovavci v Ilirski Bistrici. 45.) Prvo mesto na Studije v Ljubljani omejene ustanove I. «Unbekannt» letnih 54 gld. 60 kr. za dijake v Ljubljani sploh. 46.) Drugo mesto na gimnazijske nauke omejene ustanove zupnika Antona Umeka letnih 130 gld., najprej za dijake iz usla-novnikovfga sorodstva, potem za dijake iz Cerovca. župnije Stopièe, naposled iz žup-nije StopiÈe sploh. Pravica podeljevanja pristoji župniku v Stopiöah. 47.) Na VI. gimnazijski razred omejena usianova Frlderlka Weltenhlllerja letnih 41 gld. 98 kr. za dijake sploh. Predlaganje izvršuje ta èas dvorni svetnik in kancelar nem^kega vit>žkega reila Mono pi, Weilenhiller. 48.) Prvo mesto na posebne Studije ne omejene ustanove Antona Alojzlja Wolfa letnih 79 gld., najprej za dijake iz mestne župnije Idrije, potem za sinove kmeèkih posestnikov Skofijskih graSCin dvo-rec Ljubljana in Gorièane. Predlaganje pristoji knezoäkofu v Ljubljani. 49.) Prvo mesto na gimnazijske nauke na Kranjskem omejene ustanove Pa via Weranna letnih 97 gld. za dijake \r. župnij Škocijan pri Dobravi in, kadar ni teh, za dijake iz okoliSa okrajnega glavarstva KrSkega. 50.) Drugo mesto na gimnazijske nauke omejene ustanove Makaa Wiederwohla letnih 75 gld. za uèence rojene na Kranjskem. Prosivci za katero teh ustanov znorajo svoje s krstnim Iistom, z ubožnim listorn, z lzprièevalom o cepljenih kozah, potem s Solskimi izprièevali o poslednjih dveh se-inestrih in — kadar prosijo za ustanovo iz naslova sorodslva — z zakonitim rodov-nikorn opremljene, prosivci za ustanovna mesta Janeza Stampfla še z domovinskim Iistom in z dokazom, da so prosivci nemškegn materinskega jezika, opravljene proSnje, ki morajo vrhutega obsegati Se napoved, aeichneben. Das beiläufige Gewicht aller Ma> schincntheile zusammen beträgt ca. 40.000 kz. Schriftliche, mit der Quittung einer l. l. Casse über ein erlegtes 10percentig.es Vadium versehene, mit eiuer Krone per Vogen gestempelte Offerten sind unter doppelt geschlossenen Touverts, von welchen das äußere die Ndresse: «An die l. l. Tabal'Hauptfllbril in Laibach», das innere die Vezeicknung: «Offert aus die Dampfmaschine und Dampspumpen» zu enthalten haben, bis längstens 15. November 1899, 10 Uhr vormittags, bei der l. l. Tabal'Haupt« fabril in Uaibach einzubringen. Die Offerten haben für 100 kz des MaterialeS loco l. l. labal. Hauptfabril in Laibach zu lauten, und sind die angebotenen Preise in Ziffern und Vuchstaben zu schreiben. Die Herren Offerenten haben sich in ihren Offerten ausdrücklich zu verpflichten, dass die Nbwage der Maschinentheile, welche am Nahn» Hofe zu erfolgen hat, auf ihre Kosten vor» genommen werden wird. Der Erfteher hat die Ware binnen längstens vier Wochen nach ltrhalt der diesbezüglichen Verständigung gegen vorausgegangene Vezahlung aus dem Fabrilsraume wegzuschaffen. Im Falle der Nichterfüllung dieser Verbind» lichleiten wird dai Badium als verfallen eingezogen, ohne dass das l. l. Nerar hiedurch auf die ihm nach dem Hoflanzlei-Decret vom 12. August 1825 und 8 U08 d. a. b. G. V. zu. stehenden Rechte verzichtet. Die Maschinentheile lönnen täglich besichtigt werden, und werben nähere Auslünfte an Ort und Stelle oder auch brieflich von der l. l. Tabal» Hauplfabril in Laibach ertheilt. Die Herren Offerenten haften mit ihren Anboten bis zur Entscheidung der l. l. General-Direction der Tabalregie in Wien über das Eoncurrenzergebnis. Die Quittung über da« bei einer l. l. Cassa erlegte lOprrcentige Nadium wird den Herren Offerenten nach erfolgter Ent» scheidung der l. t, General-Direction der labal» Regie in Wien zurückgestellt. Nach dem obigen Termin eingebrachte oder nicht gehörig instruierte Offerten bleiben unberücksichtigt. «. l. Tablll'Hauptsabril. Laibach am »3. October I899. (4181) A. 134/99 2. Oklic Od c. kr. okrajne sodnije v Z'iti-fini «e daje na znanje, da je Vif^ Mulh iz St. Jurja dn6 31.avgusta 1899 hrez oporoke zamrl, pri kojega zapuAèini tekmuje tudi Franc Mulh iz Sf. Jurja. Ker sedanje bivalisöe Franceta Mulh iz St. Jurja temu »odišèu ni znano, se isti pozivlja, da se tekom enega leta od gpodaj oznaöenega dneva pri (em sodifièu zglasi in prog'asi dedièem, sicer bi se zapu^èinska razprava kon-èala 8 prijavljenjetn dedièem in ra/.-pravljalo z za njega postavljenim »krbnikom za èin. G. Yv. okrajna sodnija v /..ilium, Ir.e 20. oktobra 1899. Sai&adJer «citung «Kr. 249. 1982 30. October 1899^ Faye di morti Allerheiligen-Strutzen bei (4128) 8-5 Rudolf Kirbisoh, Gox». zweiseitig, Orosaformat, auf < » 1 Pappe gezogen < ' i 25 kr., per Post 28 kr. 11 : Wandkalender 1900 I | zweiseitig, Kleinformat, auf ( , Pappe gezogen ^ , | 20 kr., per Post 23 kr. J j -J_ empfehlen I— lg. v. Klemmayr & Fei Bamberg (4iM) Buchhandlung t5—a Laibach. & A -ban. Kell Muraszombatban, 1899. 6vi oktober hö 21. napjan. Skerlak Jözief s. k. anyakönyvvezetö. II. Nr. 60/1899- Verkündigung. Vom unterfertigten MatrikenfiUirer¦ dej Muraszombater Matnkenbezirkes vrird mw bekanntgegeben, dass 1.) Johann Csadesz ata BräutiP"J Witwer, römisch-katholisch, Greisler Turnischa, geboren zu Lozsecz (K-«111/, 24 Juni 1867, Sohn des verstorbenen dreas Csadesz und dessen Gattin gebore» Theresia Csop; 2.) Katharina Töth als Braut, I« J römisch-katholisch, Familienmitglied, " haft in Batlyänfalva, geboren z" M"r*! ieS bat am 24. September 1870, Tochte' Josef Töth und der Gattin ßeb-.Kalstfcnd Bagari, gesonnen sind, iu ehelichen zu treten. Es werden alle diejenigen, welcJLee0. und in Laibach in der «Laibacher w Muraszombat am 21. October 18"' (US.) Joief SkerUk m-P- Matrikenfübrer. _-----—** Für ein hiesiges besseres Geschfcft wird fr fort ein ^* Fräulein gesucht ^ welches beider Landessprachen in Wort und .flB# mächtig und derartig kaufmännisch gebildet i»m selbes die Buchführung und die Correspondent ü nehmen kann. Anträge unter „M." poste restante Laibach.___^ Geprüfter Kcssclhcizcr unö Maschinenwärter wird bei dem Wasser- and Elektricitätswerke der Stadt Gottscnee aufgenommen. Anfragen an das Stadtgemeindeamt Gottscbee^^ Holzverkauf- Im Fondsforste Opatova gora gelangen in der Schlagperiode 1899/1 circa 850 M Roincben-Uolz ai Stow jedoch nur bei gleichzeitiger käuflicher Abnahme des anfallenden Brenn- fln holsei per olroa 1300 fm" sum Verkaufe. Gestempelte und mit einem Vadium von 200 fl. belegte Offerten sind bis 13. November 18OO ( ..„„., am 12 Uhr vormittags, bei der gefertigten k. k. Forst- und Domänen-»«' woselbst die Verkaufsbedingnisse zur Einsicht aufliegen, einzubringen. K, k. Forst- und Domänen-Verwaltung Landstra am 27. October 1899. ^^^^ Aviso X Erlaube mir, den P. T. Kunden höflichst mitzutheilen, dass icli meine i Galanterie-, Nürnberger-, Spielwaren- ll" Devotionalien-Handlung i:l1'' raorgren Dienstag: den 31. OctoT3®r ant der Llnger^aise ^ aixf cleix Domplatz IVr. & (vormals A. Zescnkos Papierniederlag©) verlegen werde. aDd ^1 Ich danke bestens für das mir seit 32 Jahren geschenkte Vertrauen um recht zahlreichen Zuspruch auch im neuen Locale. Hochachtungsvoll -f4/^' T> lu <1 u „ l» «f , la « von Ig. V. « ',! " maul «< ss» d. Vam de , ß.