^.__ Nr. 341 Prannmrralionspltle: Im «omploll ganz!. s>. ", ha,bj. 5>.5<,. hür die Zustellung in« Hau« haU'l. 5<» lr. Niit bei Post ganzj. si. 15., hall'j. fi. 7.50. Donnerstag, 22. DNober zu « Zcilen lü lr., «töheie pr. Zeil« « tl>, bn »ft«« ten Wildtrholungen pl »jtlle » tr. 1874, Amtlicher Theil. l"l da^l!° '"'.^ bas >X, Stück des l.' ant> coneievblatte « Dllsseil,. „" 3!?!" ^""' p" l«?4 ailSgeasdlü und versendet. 'hl'in jl'^j,, "' ^!'- September I«?4, wi,lsam fur da« Herzogliche« >!^.°«'" "'^ Slrclljenpolizei.Oldnllüg fill die üsient-' ">cyl üranschen Straßen erlassen wird, und unter ^Plt^h"°/'U'lll des l.I. Lllndeöpräsidinm« sllr Krain vom^sten '"12 Oe^>^'"^'^> al« NachNal, zu der Kundmachung September IU74. Z. ^i>l0,?.,. ,'nbelreff der Paszmdie-knik«^ rungen in Bosnien. " "cdllctlons-Bureau de? randtsueseh-blatte«. Nichtanitlicher Theil. "«"'.^ ^"!,°« bcs Rcichsilllhcs "Wir vti,°n ' "" leitender Sttllt unter anderem: '" "nfter, besonn?" "°" blr Volksvertretung, daß fie §°ben gerecht werd " ^^"t ihren unmittelbaren Auf-"M Heute und M«,"^ «enug Fernblick bekunde, über "«gtssln. ^" nicht der weiteren Zulunft zu ^".^lreform"^""^" h" bisher unser erstes, aus "tsplochtn Dl,^^°"°enes Parlament volllommen !!I ^lsfton m«^n ^"" wlihrend der ersten Hülste ,7W«d d^Z n mcht i, tanzend gewesen sein" wie ?," "lltorischtn c^js. p°^k unsere« Constitutionalismus. 's U»le dalli»!«, x "^" "'cht so prunkend und präch. !^"" °bspit'cl,,n^ lunye Nachwuchs, über den man x"W. mag N " '" ^°"sch und Sogen den Stab ^/"slituitien n w^^°"^^ch gewordenen Helden Ummerlichtt 7,° ?cichStag«s. die man heutzutage im V' inbtzull °. l Nkschichllichcn Mythe verklärt erscheilien ^°lW reich.« ' "thorische Improvisationen nicht das Mbnisst d'"- 'roh alledem was die praktischen 3" »tgentotirt.^^ntarischen Thiitigteit anbelangt, "gislatl,^^ '«c ^ollsvtrtrtlunss mit denjenigen früherer ^^ Episod«.. >. leinen Pergleich scheuen. Neben ein-N"^ziehun°^^"^"'pl" gegenwärtig nicht mehr ^rsassun« ^, "lt aus, wie in den Flitterwochen der ^ Talent n !^" lo manches interessante und wirl-l " "reicht n, ,^ ^liir die tactlsche Schulung einen ^getreuen m>.l 7" ^r Gesammllhiltigleit der oerfas. '"" zu träum/« "l Erfolge sichert, die man früher <^00cl ^nri/- ^^°gl. ""ber ln ibr^"" ^^g arbeitend, nennen die Eng. z^^^^^p«lllmentarischen Jargon eine solche Majorität und gebm ihr, geftüht auf mehrhunderljäh« lgc Erfahrung, den Vorzug vot Parlamenten mit bri^ anten Sessionen. Bei uns kommt dieser Crsahnm«ssak n noch weit höherem Maße zur Geltung als in G«oh« »rilanmen; bei uns gilt es. den ParlamentalismuS all« nällig von dem Borurlheil zu befreien, daß auch die Mizendsttn Redeschlachten auf praktischem Gebiete nur »llletantcnhafte Stückarbeit liefern, uno daß die Böller »le im Parlamente errungenen Fttihelten zu theuer lie< ahlen müssen durch mancherlei Wirren auf den oerschie» >enen Verwallungssslbietcn; L5orurth:ile. die in einem rüher ausschließlich bureaulratisch legierten Lande schür, er betont werden und schwerer ins Gewicht fallen als »nderswo. Wir wurden während der eben abneschlofsenen kurzen Wahlcampague in Wlen ganz elgenthümllch licrühit durch »ie lautwerbcnde Klage, der Parlamentarismus in Oesterreich neige sich zum Untergänge, weil sich leine Genies mehr als Canbidalen melden und die genial angelegten Persönlichkeiten auf dem Aussterbe'lätat stehtn. Gmies waren allezeit und allelwärts dünn gesäet und wir hatten deren in unseren besten Zeiten leinen Urberfluß; ob aber ein solcher für ein so unerhöttes Olilck zu Hal» ten wäre, und ob wir btsser fahren wüld:n, wenn ewige Dutzend titanctihaft angelegter iilasl^eister im Parla» menle den Weg zu den Zielen ihres Ehrgeizes sich zu bahnen fuchen, als jetzt, ,ft eine Frage, die zu bejahen niemand wagen wird, der nicht absichtlich die Aussen verschließt gegenüber den Ergebnissen der iünften paila» mentarischen Epoche. Was unS weit mehr als genialische Grlllanlfeuelwtlle gefördert hat, das war die Mäßigung und die MannSzucht, die sich die Verfllssungsparlei im Reichsralhe endlich zu eigen gemacht und die Eilennlnis, daß es nicht blos gelle, die letzten Ziele zu kennen, die man anstrebt, sondern auch die möglichen Wege. auf dcnen man diesen Idealen näher rückt. Diese Errungel'schasten des Parlaments werden ihm auch sür die zweite Halste der Session und filr die fernere Frist semer Legislatur. Periode eine segensreiche und fruchtbare Willsamteit sichern." Aus den Landtagen. (U». Oltober.) Galizien. In der heuligen Sitzung wurde die Generaldebatte über das Propmalions. Ablösungsgesetz, sür welche 28 Redner eingeschrieben waren, gcstzlcsscn und der Antrag angenommen, wonach ein au» sieben Mitgliedern bestehender «usschujj, dessen Wahl sofort er, folgte, für die nächste Session einen neuen dicebezüg. lichen Gesehentwurf vorbereiten foll. Der RegierungS-oertttter beantwortete die Interpellation SzaSzliewlcz' wegen Vernachlässigung der rulhenischen Sprache »n den galizischen Lehrersemmarien dahin, daß der Landesschul-ralh dem gerügten Uebelstande abzuhelfen bestrebt set. Hierauf wurde die Sefston mit einem dreimaligen hoch auf Se. Majestät den «aiser geschlosse«. Zur Affaire Arnim. Eine Eorrespondenz der „Verl. Ztg." au« Vellin berichtet: „Wir erfahren von berufener Seile, daß das ttn. Kammergericht das Gefuch des Grafen Nrnim aus drel Gründen zurückgewiefen hat: 1. weil die Hiihe der verwirkten Straje nach den Paragraphen 133 und 348 des Slrafges(tzbuches gegenwärtig nicht ermeßbar sei; 2. well zu befürchten flehe, der Angeschuldigte werde die Freiheit zur Verdunkelung der Wahrheit und Erschwerung der Untersuchung misdrauchen; 3. weil ärztliche Privatzeucmssc nichl hinreichen, die Entlassung aus Oe-sundheiielillliichten zu llchtfcrtigen. Es ist somit außer Zweifel gestellt, daß die vom Kammergericht angezogenen Paragraphen des Strafgesetz« buches ausreichen, um jc,en zu bestrafen, der Urkunden oder Noten beiseite schasst. Damit ist das richtige Schlag» licht auf den juristischen Theil der Tagesfrage geworfen und was für den politischen Theil übrig bleibt, wird jedenfalls die Verhandlung im Gerichtshöfe soweit llar» stellen, als zum Verständnis des Geschehenen nöthig erscheint. Ob es indessen lichtig ist, dem Richterspruche vorzugreifen und zu sagen, daß nm dem Zugeständnisse der Entfernung der Paplere die Schuld zugestanden und das Urtheil unterschrieben sei, das will man in berliner juristischen Kreisen noch dahingestellt sein lassen. Jedenfalls wollen die Freunde des Grasen Arnim innerhalb unserer Aristokratie den Ausgang der Sache vor den Gerichten nicht als hoffnungslos betrachten. Aber auch dann, wenn eine Verulthcilung eintreten sollte, hoffen sie auf einen Gnaoenact des Kaisers. Zurückgeführt wird diefe Erwartung auf die Vorgänge bei emer Audienz, welche die Verwandten des Grafen beim Kaiser gehabt haben sollen, um wegen seiner Krankheit die Untersuchung auf freiem Fuße zu erbitten. Der Kaifer soll geantwortet haben, daß in dieser Angelegenheit der Mon-arch nicht den Gerichten vorgreifen könne, sondern daß das Urtheil der Richter abgewartet werden müsse. Der Schluß der Antwort des Kaisers soll jener Hoffnung Raum gegeben habin, welche die Freunde des Grasen Arnim für de:r schlimmsten Ausfall seines Prozesse« hegen. Wir übernehmen für das obige Gerücht leine Garantie, wcr.n ocssm Wahrscheinlichkeit auch nicht be« stritten werden kann." «seuilletlm. Ori°i Leibeigen. ""novelle von Walburgis Henrichs. Gortsehung.) z>« In dem P... ^1. 3"°"nerdlener V,"e zu des Fürsten Cabinet saß sein 7"genblilt erw.,.. . ' in einem Buche lesend und den °"ufen werd.« ""' in welchem er zu seinem Herrn w Da öff"."^!. um ihn anzukleiden. ^ auf den «/^ '"" »l°bem Geräusch die Thür. ?^b«us'hg?t7 V°rs«°l suhrte und Pamfila. die alte '^". buchte herein, gefolgt von zwei Bur- k "Vieh r ^""c.^«l"vlce nachtrugen. "ef sie den Vurschen zu. U "°VUSdn s^" °uf diesen Tisch und packt Euch! ^ dn^' ^°"l und h°le mir eine Fußbank, und bl" siebe « (°>as nicht ist). Du lieber Himmel! ^ritigs^ " «us. wie in einer Räuberhöhle. Nicht die "r«U'ns vlqutmlichleit ist hier für eine anständige Pavil, ö" finden." "Uf die S°i" ltnnd auf und wars sein Vuch zornig ^aßt- »>i! ,. ^n, waren alle Frauen insgesammt d,e P^,' "'« "te Haushälterin aber verabscheute er wie ^""uno^n!' ^"^Papillon!" "es P°mfil° er> ^- I«h b Si^"!^ ..Viel Ehre. Sie hier zu N W gut w°f nicht^ st°"^ ^"", denn ich sehe ^llse aufwarttn?« ^ ^ ^- Kann ich mit einer ..Danke." „Wie. Sie schnupfen nicht? Das nenne ich einm Phönix von einer Mannsperson: nicht schnupfen, nicht rauchen und was nicht ist. «her ein Glas Thee, wie ich ihn trinke, werden Sie doch nicht veischmähen. wie?" „Danke." ..Dante? Schon wieder? Danke ja, oder danke nein? Sie sind ja so einsilbig. Hier. trinken Sie". — sie reichte ihm ein Vierglas voll — ..es ist nicht Thee, es ist reiner Kornbrannlwein. Ich Pflege ihn stets aus der Theekanne zu trinken, um die Mägde glauben zu machen, daß eS Thee sei. Nun. kommen Sie. Mueje Pavillon, nehmen Sie Platz lieben mir, wie nicht ist. Lassen Sie uns Freunde sein." „Vrr!" „Vrr? Haben Sie lall? Trinken Sie doch, das gibt Wärme. Feuer." Pamfila nahm felbst einen gulen Schluck, um ihrer Versicherung mehr Ausdruck zu geben und ricb sich be-hagllch den Magen. Popillon halle bieher mit Verdruß gesehen, wie sichs die Alle hier im Vorsaale bequem gemacht. Der Zorn hatte ihn noch nicht zu Worte kommen lassen; endlich aber faßte er sich, «rat dicht vor sie hin und rief in barschem Tone: „Was will Sie hier?" Pamfila fiel vor Schreck das Glas auS der Hand. ..Du lieber Himmel", rief sie, «waS ich will? Je nun, was nichl ist. Hätten Sie mich doch bald erschreckt. Ich bin hleher beordert, wissen Sie? Oder eigentlich: Der Fürst lüß sich herab, mich zu bitten. Ja, Musje Paplllon, der Herr sagte diesen Morgen zu mir: Liebe Pamftla, ich wünsche heute morgens deine Gegenwart in meinem Vorsaale. Ich machte große Augen, denn e« ist lange her, seitdem er in diesem Tone mit mir gesprochen." „Sei Sie kurz." „Kurz, lieber Himmel! Das bin ich ja, wie nicht ist. Also, wo war ich denn — richtig, bei meiner Gegenwart, die heute hier nöthig ist, weil ich ein anständiges Frauenzimmer und wie nicht ist, bin. Postiere dich in meinen Vorsaal, sagte der gnädige Herr und sorge dafür, daß ich nicht gestört werde, wenn eine Gewisse — nun, eine Gewisse, wie nicht ist, mich zu be» fuchen kommt. Hier bin ich und es ist mir sehr schmeichelhaft, dem Musje Papillon Gesellschast zu leiften." .Ich gche." ,.O bleiben Sie, mein lieber Musje. Ich habe schon lange die Gelegenheit herbeigewünscht, unter vier Augen ein Wörtchen und waS nicht ist, mit Ihnen zu plaudern. Sic lebcn immer so einsam und daS dauert mich. Sie müssen viel Langeweile haben, gerade wie ich, denn ich bin nun schon seit fünf Monaten Witwe. Da habe ich gedacht, wenn wir beide unsere »ohlcrspar-ten Rubelchen und was nicht ist, zusammenwürfen — wie? Was sagen Sie zu meinem Vorschlag, ja oder nein?" ..Nein." ..Nein? Wie nicht ist? — Da habe ich mich sehr in Ihnen geirrt. Ich glaubte einen Mann vor mir zu haben, der Sinn für Häuslichkeit und »a« nicht ift, hätte, und Ihre zeitweiligen Seitenblicke schienen mir anzudeuten, daß Sie sich meiner Person, wie nicht lft. zu nähern wünschen." „Grr!" Schon wieder l°lt? Das lommt davon, lvmn man so blind an Mm vorüber M. n»« hie Natur uns so nahe legt. «ommln SK, Mnlen Sie ein VchlNck- l728 Der dänische Ncichsrath wurde am 5. d. vom Sr. Majestät dem König mit folgende? Thronrede eröffnet: „Unsern königlichen Gruß! Nach Unserer Rückkehr von den Fär-Inseln und Island, wo Wir so viele Beweise von der Anhänglichkeit des VolkcS und so unzweideutige Zeugnisse der Theilnahme an Unserer Freude, in seiner Mitte sein zu können, erhalten hablu, haben Wir das Bedürfnis gefühlt, dem Reichstage persönlich einen brüderlichen Gruß von jenen fernen Ländern zu bringen. Wir hegen die Zuversicht, daß die Theilnahme des Königs an dem Tausendjahrsfesle Islands dazu beigetragen hat, die Mißstimmung zu entfernen, die nur allzulange der Erfüllung Unserer landesväterlichen Wünsche für Island hindernd in den Weg getreten ist, und Wir hoffen, daß Wir durch die neue Verfassung line neue Zelt eingeweiht und einen guten Samen in den stgenre"chen Boden gesäet haben. Gott gebe seinen Segen dazu, daß er leime und für Island und dessen Volk gute Früchte trvge! Seit der vorigen Session des Reichstages hat die dänische Pcifassung ihren 25i. Iahreslag erlebt. Wir haben diesen Tag mit dem Volle gefeiert, treu dem Gedanken des Königs Frederik, der aus freiem Willen sein/ angestammte Machtvollkommenheit mit seinem Volle theilte und in der Erkenntnis der guten Flüchte, w'lche diese Gabe getragen hat. Wenn Wir heute selbst die Session des Reichstages eröffnen, geschieht eS in dem Gefühle Unserer königlichen Pflicht, dem Reichstage Unser Verlangen auSzusprechcn, daß die Zwietracht, die in den letzten Jahren ihren düstern Schallen über Unsere Verfassungsfreude geworfen, dem Geiste der Eintracht welche, welche ein fruchtbares Arbeiten zum Nutzm des Lande« bedingt. In der Richtung haben Wir gethan, was Wir als zweckmäßig ansahen und Wir hegen die Erwartung, daß der Reichstag seine Bestrebungen mit denen UnscreS neu:n Ministeriums v:reiniM wird, um die Reformen zu befördern, für welche Wir Vorlagen, die auf die Entwicklung und das Wohlfein der Glscll« schaft abzielm, machen lassen, wie auch, daß der Reichstag den G:ldforderungen nicht seine Einwilligung versagen wird, welche eine zuverlässige und gute AuSfiihrung des Staatsdienstes erheischt, damit die Qutllen deS Wohlstandes ergiebiger fließen und das VeNheidigungS-wesen deS Reiches glstärlt werde. Unsere Beziehungen mit dem Auslande sind wie früher freundschaftlich. Obgleich die politischen Verhältnisse eine Regelung der nordschleswig'schenFrag-noch nicht erlaubt haben, halten wir doch die Hoffnung feft. daß es unS gelingen wird, eine befriedigende Ueber-einkunft in diefer Sache zu erreichen, die UnS und Unserm Vollt unverändert warm am Herzen liegt. Indem Wir Gott um seinen Segen für die Arbeiten des Reichstages zum Glücke des Landes und deS Volles bitten, erklären Wir hiemit diese ordentliche Session des Reichstages alS eröffnet." Politische Uebersicht. Laibach, 21. Ollober. Das ungarische Abgeordnetenhaus wird seine Thätigkeit am 24. d. wieder aufnehmen. Die ungarische Regierung trägt sich nach einer Andeutung deS „Peftcr Lloyd" mit dem Plane, auch noch einen chen, wie nicht ist. Es wäre doch Jammerschade, wlnn «in Mann, wie Sie, der alle Eigenschaften und was nicht ist, zu einem guten Ehemann b:sitzt, als Iung< geselle sterben wollte." ,Geh' Sie mir vom Leibe!" «Vom Leibe! Oho! Musje Pavillon, nicht so grob! Sie müssen wissen, wen Sie vor sich haben. Ich bin, mit Respect zu mlldm, eine trauernde Witwe von fünf Männern, die ich all: mit Ehren unter die Erde gebracht und die mich gehörig zu schätzen gewußt haben, wie nicht ist. Zwar prügelten sie mich zuweilen, doch thaten sie es nur auS purer Liebe, denn eine Frau, die nicht geprügelt wird, wird auch nicht geliebt; ab:r so grob, wie st?, durfte mir lciner kommen." „Papperlapapp!" murmelte Pavillon, und suchte rücklings die Thür zu gewinnen, durch welche er sich ungesäumt entfernte. Pamfila fuhr noch lange zu eifern fort, ehe sie gewahr wurdc, daß sie nur leeren Wänden predigte. „Er ist fort," fagte sie dann; „das ist ein Eiszapfen, wie mir noch leiner vorgekommen ist. Aber nur Geduld! Der Baum fällt nicht auf den ersten Hieb." Hierbei griff sie in die Untiefe ihrer Rocktaschen und langte «in Spiel Karten hervor. „Komm' her, du getreuer Prophet," sagte sie, indem sie die Karten mit großer Gewandtheit machte; ..du sollst mir sagen, wie lange ich noch im Witwen« jchleier meine Tage vertrauern muß." Sie legte die Karten in geordneten Reihen vor sich aus den Tisch und vertiefte sich in die Mysterien ihrer Zuluft. «,« N"" lang« hatte sic so dagesessen, als von der «al«.r)l"n«"" ^"2" G'p°lttr hörbar wurde. Eine Valgtrei von arg«n Sch,mpsw0it.'!64, Reiterei I0.8W und Gmiecorps 3310 Mann u. f. w. Zum Dienst dieser Armee sind 13.!)45 Pferde und Maullyiere für Last und Zug bestimmt, ruoruntcr l)563 für die Reiterei, 2 Mi für dic Artillerie. - Die Car listen haben mehrere Offiziere wegcn Insubordination erschossen. Don Alfonso hat die Absicht aufgegeben, den Edro wilder zu überschreiten. Die Carlisten versuchten, Liria zu besetzen, wurdm adcr zu< rückgewiesen. Die Insurgentenchefs Arredondo, Rivas und Borges haben ihre Vereinigung mit Mitte bewert« stelligt, welcher auf Buen öS-Ayres vorrückt. Mehrere Kriegsschiff: haben sich dcr Infurrectlon angeschlossen. Sarrmento befehligt die VertheidigungStruppcn der Hauptstadt. Senor Diego Nlvcro wurde zum Gesandten der argentinischen Republik für London und Rom ernannt. Die Behörden von Buenos-NyrcS fordern jene von Montevideo auf, die Ausfuhr von Waffen und Munition und Soldatenwetbungen zu v:rbleten. Die Verwerflichkeit des Duells. Am 19. fand nächst Wien ein Duell zwischen den Oberlieulenants o. Bagya (Bayer) und Freiherr« v. Stein statt. Bagya wurdc, durch einen Schuß in den Kopf lödtlich verwundet, in das penzinger Spital gebracht und ist daselbst schon 3 Uhr nachmittags ver» schieden. Das ..N. Frdbl." knüpft an dieses traurige Tagesereignis nachfolgende Betrachtungen: „Ueber die Verwerflichkeit und Ruchlosigkeit, besonders jedoch übcr die Albernheit des Z«e>lampscS ein Wort zu verlieren, lst nachgerade unnütz geworden. Besseres, schärferes, vernichtenderes, als Schoppilihauer geschrieben, vermöchte niemand zur Verurlhcilung dieses Mordes nach Regeln beizubringen. Wir gestehen zu: es kann der Fall eintreten, daß zwei Menschen nicht glelch- Panifila'S Ohr. Endlich wurde die Thür aufgerissen und eine zerlumpte, verwilderte Gestalt, mit Bastschuhen an den neckten Füßen flog herein und an den Hals der erschrockenen Pamftla. »Mutter! Mutter! Da bist du ja! Die Schufte draußen wollten mir den Eintritt zu dir vcrwehren, ich aber schlug sie aufs Haupt, wie weiland mein großer Namensvetter die Juden." So expectorierte sich die kleine Zwerggcstalt, welche nun an dem Halse der dicken Pamfila hing, wie eine Bremse auf dem Nacken einer Kuh. „Willst du wchl loslassen, du Balg!" rief sie. „Ich. deine Mutter? Du magst eine schöne Vettel zur Mutter haben. Den Äugenblick packe dich hinaus." ..Aber Mutter, kennst du denn dein Golialhchen lncht mehr? Deinen jüngsten Sohn, dcr auf dem Gute unserer Herrin aufgewachjcn ist, wie eine Lilie auf dem Ftlde, die auch niemand kleidet als der liebe Gott. Ich bin ja eigens vom Fürsten hierher beordet, um hier weine Hochzeit zu feiern." Pamfila nahm ihre Brille aus der bewußten Untiefe und setzte sie gravilätisch auf die Nase. Nachdem sie ihm lange inS Gesicht gestarrt, sagte sie bedächtig: „ES kann doch sein, daß er Recht hat, ich finde in diesem Gesicht einige Familienähnlichkeit/' Goliath, den duse lange Musterung zu beleidigen schien, fing laut zu heulen an. Da sagte Pamfila, ihn beschwichtigend: „Nun, sei nur still mit dem Geplärr, ich vennuthc. daß ich deine Mutter bin, obgleich ich nicht begreifen kann, welch' ein ungünstig« Wind dich vom Baume geschüttelt." (Fortsetzung folgt.) zeitig auf Erden zu leben vermögen, rnd lreill der 6int in Franz Joseph-, dcr Andere in Van DitmenS ^"nd, wer aber wirtlich, nicht nur in der Einbildung, sich '" so furchtbarer ^agc befmdtt, semcm Hass: nur im Blute deS Gegners genuglhun zu tonnen, oer Hut auf Erden nichts mehr zu hoffen, nichts zu fürchten, und wird, will er sciuen Zorn m Thatin bewähren, da« Btlennt-nis deS MorocS und die Strafe des Mörders nicht scheu:». Doch mit wirklichem, ehrlichen, tödlichen Me haben die Duelle meist nichts zu thu:.. Ein UcberB mittelalterlichen GerichtSunwescns. oaS den Beschuldigten zwang, seine Unschuld zu l,uvf.ism, statt den Vcschu!d>' gcr zum Beweise der Schuld zu nöthigen ; geregelt dul den Vorschriften ihrer Religion zuwider, die stills ^ , Kricgöverwllltuug geforderte Verpflichtung zum ^ !. unterzeichneten. Wir sind überzeugt, daß die lvaclel Grafen vor dem Feinde durch Tapferkeit alle die/, nommistcn des Garnisonslcbens btschämcn dürften. ^ aber irgend ein Duell den Mangel an Muth tllcl"" läßt, so ist es das gestrige, welchem Lieutenant 2)°^ zum Opfcr fiel. Der junge Mann wird tüdtlich " wuiidet, und nach Anlage eines Nolhvrrbandes lasse" '^ Arzt. Gegner und Secunoanlen hilflos liegen, bcglM. sich mit einer Anzeige, eilen dann in Fiakern davon " lassen bei dem Verwundeten nur einen Zettel mit °,, Notiz: „Ich habe mich auS Lebensübcrdruß erschoß^ Wer bürgt dafür, daß dcr Verwundete völlig venM'' war, daß ihm unter den glühenden Schmerzen nichl Sehnsucht nach einem kühlenden Tropfen, einem trö!' den Worte kam? Jede Hilf: wurde ihm versagt.".. weil die Schuldigen selbst die unbedeutende Strafe l"^ tcten, welche den Duellanten droht. Und das^ Tapferkeit? Dieft Herzlosigkeit und dieses Ums«,! des Strafgesetzes, sie wären der Beweis ganz epM Ehrenhaftigkeit? Nun und nimmer! M Wir wissen nicht, welcher Ursache dieser Zn»^. entsprungen ist, gehen jedoch schmerlich fehl m»t "l „. nähme, daß bei Obcr-St. Veit ein sogenannter -^ Handel" ausgetragen wurde. Die Herren vom i^ll. gen Tuche behaupten, eine ganz besondere, eine y°^> stärkere Ehre als die Civilisten zu blsitzcn. !M ^ Nur ist der durch den Ehrencodtx und die DueUt ^e geführte Beweis keineswegs stichhaltig. Die be!^l höhere Ehrenhaftigkeit müßte doch üder allen. ö§ol erhaben, durch leine Antastung zu erschüttern se^'g«< einer bombenfesten Ehrenhaftigkeit braucht doch d^ ^l Haber nicht Tag und Nacht Schildwache zu M"'^ allem scheint unS eine Ehrenhaftigkeit lemeSwests ^. zwciselbar. wmn sie nicht durch den ehreuhajteslt" ,^n del zu erhalten ist, sondern von jedem Lumpt" ^e" Augenblick zeitweife oder für immer vernichtet ^ lalin. Wie! Ein Schuft fagt vo:l einem h^a« ^l? Olsizier irgend etwas. Darin ist ^ - ctwa dcl ^ ^ ljiwä noi>, es ist der Ehrenmann ehrlos, biS " ^< duelliert haben. Der Offizier mag ein MuM ",^ ec licher und militärischer Tugenden sein: ehrlos ^ zll doch. wenn'S einem Kameraden beli:dt, ihn ^ ^de" nennen. EhrloS ist und bleibt er, bis er von "l" hgß . GcwciS seiner Ehrenhaftigkeit dadurch gcMt ^ gl' ! er verwundet oder gemordet ist oder verwund«! ^l° mordet hat. Nach den Rudimenten deS Verstan° ^ j,l ehrlos, wer ehrlos handelt; nach den Standes ^ ehrlos, an wem ehrlos gehandelt wird. Der ^ > ^ wird als Dieb. der Stehler als Hlld behand"'- ^ gesunden Menschenverstände zufolge ist die """' s der vlrstandtSmiißig und sittlich Ge^l!»» ^ kommen. m rd. respl.,<« In England wird das Puell als ^l°^ ^e' Mordversuch bestraft und dcr Duellant ' „ p^ und verächtlich zugleich. Kein anständig" ^ ^ o"^ « mit ihm verkehren, jeder Vernünftige ihn ^ ^s » Rechte — als Verrückten behandeln. Daruo « Insel das Duell völlig ausgerottet. 1729 die 2 ." Continent« jedoch unterstützt und erzwingt g enV^«""« und die Sitte einzelner Kreise das Die Nünia/. welche den Wund. «ls Ui^"«t!^^ Gl°be leateu, bestraften das Duell Am« k,n ^'l^lm ..der Adler" d^egcn hat in der Lsfü er,. 3"«^""9 eingeführt und noch jüngst allen l>ie Pflicht zum Morden und Mordenlassen KM« l« ^. ü. ^"' «°^ besonderen Wohlu ollu, des dttln s.i^ . Duellanten zeugt auch die Acg.nadig.ung. cv . der ruchloseste Rausbold sicher ist b". dock, österreichischen Ann« ist das Duell straf-°lwtiMi '^"" unumgiin^liche Ehrtl'psilch,. Die ""Ich« .,„ .' Mllilittgis^c z-vuigln zu Handlungen, Milde ^ 7"^ gelbst sur strafbar etllütt, freilich recht "zn>ing 3 " "«"en. 5as G,sctz macht Verbrecher, oeslnnun^ ^"' ^"^ "^ u'llllärischen, und diesen blesln /^"lonndten Oeslllschaflsgcschichten ocrställen Aluthts n?' "'^"' l'e Mänlicr. wllche. moralischen Hllose b,! ."." Dulll zulückwe.sll,, als Feiglinge und v°n ilw-. Ü ' ^°^l!"' Männer ftitrn. welche ein daß s^ "' "anngenes Unrecht dadurch verzchnsachen, fttnipell, « c^ ^""' 2tt°lo zum angeblichen Rechte "unstlviksl^?. ^"" »"deren Glbitlc U)ilide solche Ver, «lgcnen ^ "" ^°^" Spillen nicht nur mit dem blichen ml.^"^"'"^ wtlden; betreffs der vor-"" Unm « ^ll'^" Hhre jedoch ist da« Unverl'ünslige "i^ls di, N- "^lUch. Wie lan«e noch?! Wild denn ^lkln der Nn, !" "" Vernunft auch über die Dornen, ^pf« lcheinen?," ^""^" l" verfinsterte «ristolraten- "sagesneuisskeiten. Die , l N. '"ichwesen. ^« lausend«« m^""'^^u"gscommijsion »n Wien gibt ^"a«. welche, di?? ""gefangen ein Verordnungsblatt vtdnung hom ->>! ? ^"!"hrung der Maß. und Gewichts-felreffendeu Vttoldn« ^^ erfließenden, das Aichwesen '"wie auch die an ," ^"'^nsUuclionen. Volschrislen u.s.w. "'Ü' ^lläuteruna.» ^ ° «ichiimler erlassenen Weisungen ""« Nummer ^^"'«cr ^«lur enthalten wird.' Die 3" ^2. mit dem Datum ^""«dtus^,."i^ ^ bereits in der l. l. Hof. und ^^lräge ,^^7" "" " finden sich in demselben: °7 i^ez^r^"^ ü^u" «'chgedlchrentari^ °°" be ondeien o!. ^ ' ^° Vor chrlsl über die Nlchung ^lwg/^nn K'°" '"' ^e Zwecke der M.li.är^ 3^.n°ch utttrl^m m/'^" "" Erläuterungen «der die ^zttchnung der'?.?,?"be registrierenden Oasmesser, die > Tc>felwaa /"^lometerscalen. die Aichung oberscha. 3""2 der H,n^ ^ ^"" abnehmbaren Schale, die Ai< """ abgelütz""^°üen mit Laufgewicht, die Anbringung ^c ^ UuiNeN>.5 ?^^eichnung auf den Handelsqcwichlen 3^"l alle 2 " ^chwagen. Die einzelne Nummer ^?Hlen, Na. """' lowie fUr die E.z-ug« von Maßen, "lUlreuzer ?!ü " l- w. unentbehrlichen Blattes loftet M freier ^n.v""" °«ch auf 25 Nummern desselben ^laaledtuckerei /!"'"^N3 lm Verlage der l. l. Hof- und ^«»»erielt werd' ^^3"straße Nr. 26) mit 1 ft. ö. W. Mister de«^s""lNachricht.) ^e. Ezcellenz der Herr ""drafsy H""'- "'uses und des Auswärtigen Graf t s ^ Ne ck« ^«ebes in Budapest angelommen. senden Taae« ^^lhl) Au, 29. d. M. und an den ?tt""^e"eM5,'""dln in dem Perachungssaale der l. l. gliche VV's ^Hauerei, Herrengasse Nr. 11, s^ "' "nd l,V,"^"'2en vor dem l. t. Reichsgerichte stall' Z"«de wegen ^ " ^^. s,üh 10 Uhr lwer ewe Ne. ^Melndevtlttelun, "^'"er ^«lehung des Wahlrechtes zur 3^? "us 5ue„U "nd um 12 Uhr miltag« über eine zwifl^ W Uhr nü""2 «'«er höheren Gehallestuse; am um I? nÜ'°"°m°n ^1Ü" beizenden Compelenzconsiict 2'blun« > s°wie "".^gierungsbehölden, dann mitlag« ^ ''""I höhe^ z, "," ^. ftüh 10 Uhr über Klagen aus P ^(Üum 3t'"gebühren. o'°« '" "" wli.^'""".Avancement.) Wie dem dleV" «nige^lche" K«^^^^ dltls.e, ' «rltgsvetwallunl ^^embet-Noanccmcnt "geben, daß « "/er Vernaa^""^l war. bei der Iujanlene, die " Verhältnisse ? ^"«g zu llagen halle, so weil es K.l ^(Zur N : "' das Versäumte nachzuholen. G l instand ^ Sludemen war Professor On eist ^htte h^.. .°er let Hastesten Ovalionen. Der deutsche lMoren N^.""° zündende latelnische Rede, die grazer 5lw ^^ten vÜVl'?"" ""^ ^lodig sprachen deutsch unler »vl! c dialer ' "dem sie den Studenten der jungen te> ^lt, ?>z ^""llerlen und das Ausblühen derselben !w ^tlld..7n ^"^chen Nedner belonlen. dah es Aufgabe n ^ tlll^ Univelstlät sein wcrbe. die Civilisation des 3"'" wurde ^^"° i" "^en, was beifällig aufge. l^" Pc»ul^ V Commers, welchen der Nanus, Mi-""' wäb?.' : ""galischen und anderen Gäste besucht ... ^ nbar isi, was vom Gas« und Schmelzcoats nicht gesagt werden lcuw, dies»m > ciber mindestens gleichkommt an absoluter Heizliastigleit und so an Ällligleit um mindestenil 50 pZt. iidcrlüsst. Dies ist unanzweifelbar, da die Cowplcssto», aus jedcn dc. liebigen Vrad gesteigert werden tann, ohne die Kosten wesentlich zu erhöhen. Damit ist man dcnn in der ^aqe, selbst einen verhältnismäßig großen Aschen, gehall (der selten vorkommt) durch einen entire« chend größeren Grad von Com Pression zu compensieren und selbst bei ungünstigen BortMngun, gen ein hochwerlhigcs Breunmalenal zu liefern. Dazu lommt, daß der »>chenglhalt dc« 3o»fes, da dieser meist nur m ganz reinc» bewässern vegclielt, wie im Emsgebie», vurchschnmllch weil gelinger ist, als der der Steiuloyle und also ein große« Ocw»cht auf du ses Moment gar nicht zu legen ist. Wegen dlr sehr große» Dichtigkeit dcS ei^elle» Ma. lerials, das nicht aufgedlafen ist, wie Stelnlohlenconke (Sleinlohle schmilzt, ehe sie vcl Es ergibt sich, in wesentlicher Uebereinstimmung »lt bereilS vorliegenden Resultaten, aus meinen Versuchen, baß lufttrockener Torf im Durchschnitt 24 pZt, Wasser capil-larisch gebunden enthält, die ihm zum Theil durch andauernde Ofenhihe eMzogen. aber nur durch den Bercoalungs-prozeß ganz vertrieben werden können. Nn anoc»en unbrennbaren Gegenständen enthält er außer der Nsche (circa 4 pZt.) noch Slickftofs und Sauer, stoff (circa 36 pZt.) und auch von diesen ijt er nur ! durch die Vercoakung zu befreien. Es verliert nur der lufttrockene Torf tirca 64 pgt. selmS Gewichtes durch Bellvalung und schrumpft dabei um etwa 50 pZl. zusammen. Der osenlrockene Tors verliert erklärlicher Welse um 40—50 pZt. und schrumpft in demfelben Maßc wemger ein. Immer aber, fti er nun comprimiert oder nicht, verliert oer Torf beim Vercoalen an Volumen und dies ist lein Verlust, da er dabei um so weniger an specifische« Gewicht einbüßt. Ich habe unter andelm eine Sorte Torf behandelt, welche lufttrocken 0 7 specifisches Gewicht besaß, unter ein« Schraubenpresse auf '/, chceö Polumcuö reduciert, dann also 2 1 wog m>d nach der Vncoalung, obwohl sie dabei circa 60 pZt. ihres absoluten Vewichles verlor, dennoch specrfisch schwerer dlieb als Wasser, circa 1-4 wiegend, weil der Torf um circa 40 pgl. zusammengeschrumpft war. Dnse Vi^euschaft, zusammettzuschruuipsen. ist eine sehr günstige flir den Werth des erzielten Materials, das zugleich ein sestcs, UlizernümuerbaleS ist, wenn der Torf vor der Bcb/!nc>lnng einigermußen gelrrcknet, durch das entweichende Wasser nachher leine Nlsse erhält und nicht bröckelt. Ich hade oben dch dem ajche n freie fte n 3orf zu fuche», zumal va derfelbe zugleich der nasseste und am schwersten zu pressende ist. Eine solche Sorte aus Burg mil nur 1 7 pZl. Asche ab« 38 pZt. Wassergehalt llesert emcn Coal« mlt sreilich nur 3 9 pZt. Asche, der ader auch nur 0 6 specifisches Gewicht be» saß, Dagegen halte eine andere Sorte, ebenfalls aus Vurg, 5'5 pZl. Ajchr, jedoch in lufttrockenem Zustande nur Itt pZt. Wasser, war schwarz uuo schwel und luserte bei gleicher Behandlung nmn Coa?s, der im Wasser unterfanl, welcher, obwohl er einige pZt. Ajche mchr ausweist, als dli ron dcr erftcn Sorte, rcnlwch voß °in To»s außer seinem capillarisch gebun» denen Wasser m.ler allen Umständen (da die Äsche nicht ins Gewicht >älll) circa 40 bis 50 pZt. seines Gewichts bcim Vercoaleu verlieren muß, nemllch sämmtliche Gase. Vi» Ber.ust kann dies nun srnUch nichl genannt werden, du «uch Utzug des an die .'l2 pZt. Sauerstoff gebundenen 4 pZt. Wi,sselstoff (als Wasser nutzlos und schädlich) nur 4 pZt. brennbaren Wasslrsttfse« übrig bleiben, welche, mit einiger Kohle zu ^Kohlenoxydgas vereinigt, beim Vercoalen verbrennen und die nöthige H>he erzeuge«, die dazu dient, erstens den Vercoalungeprozeh jvllzupflanzen auf die Neden-öfen, zwcilcne die iD«^ehr-anftalt in d«n Stunden von 9 bis 12 Uhr vor-und 3 bis b Uhr nachmittags; in der Obst« und Weinbauschule zu Slap am 29. d. von 8 Uhr vor- bis 1 Uhr mittags die Vchlußprufungen vorgenommen werden. — (Der hiesige Matica-Verein) ließ durch eine Deputation der agramer Unioelsi at eine prachtvoll ausgestaltete Glllckwunschadrcssz überreichen. — (FUr Lehrerlreise ) Die Landeslchrer-Conferenz in Kä'rntln nahm bezüglich der utraquistischen Schulen folgende Nnlriige an: .,1. Sind die Mitglieder einer Schulgemeinde theils deutscher, theils slovenischer Nationalität, so hat der Lehier gleich vom Beginne an den Unterricht in beiden Sprachen zupflegen, vorherrschend aber die deutsche zu berücksichtigen. 2. In ssovenischen Schulgemeinden, wo beim C'nlrille in die Schule wenig, stens ein dnttel der Kinder der deuschen Sprache kundig ist, bleibt die slovtnlsche Unterrichleiprache; doch ist schon vom ersten Schuljahre on die demsche nach Thnnlichleit in den Unlenicht einzubezuhen, welcher Unle»ichl dann im 2,, 3. un^ 4. Semester allmlihlig so weit zu erweitern ift, daß im 5. Schuljahre die deulsche Sprache Un'errichtS-sprache sein kann. 3, In slovcnischen Schulgemeinden, wo bei« Tinlritte in die Schule weniger als ein drittel der Kinder der deutschen Sprache kundig ist, wird im zweiten Schuljahre mit dem Erlernen der deutschen Sprache begonnen, der Unterricht in derselben allmählig elweitert und hat im 6. Iihre Unterrichtssprache zu werden. 4. In Schulen dieser Kategorie lommen auf der Unterstufe slo-vtnische, auf der Mittelschule slovenifch.deulfche Lehr, und Lesebucher in Verwendung. 5. Der hohe l. l. Landesschul-«lh möge dahin willen, daß fUr diese Schulen zweckentsprechende Lehrbücher geschaffen werden. Nur ob Mangel an geeigneten Lehrbüchern sind gegenwärtig einzuführen, beziehungsweise beizubehalten, u. z.- Xkoc^äiuk, slovenisch, deulsche Fibel (Unterstufe), 1'srv.^, und <1ru^a älovonica (Mittelstufe) und je nach Vedarf 3. und 4. Lesebuch fUr Vollsschulen (Oberstufe). — (Fräulein Irene Gerd es), aus ihren ersten Debuts i« Faust und FreischUh uns noch in angenehmster Erinnerung stehend, hat ein ehrenvolles vmtheilhastes En-> gcglment an der großherzoglich hessischen Hofoper in Darm« stadt angenommen. — (Theater.) Gestern wurde die komische Oper „Der Postillion von kcnjumeau" zur Aufführung gebracht. Wir sind hcu!e nicht in der Lage, Ubcr den Ve:lauf dieser Opernvoifiellung näheres zu berichten, nachdem sich die Theaterdirection bestimmt fand, den uns?rem Berichterstatter angewiesenen Pttmanenzsih Nr. 64 gestern zuhanden einer Dame zu verwerthen. Sicherem Vernehmen nach ezcellier, ten Frau SchUtz - Witl und Herr DalfY, auch Herr Hajel fUhrte seinen Part gut durch; aber mit dcn Lei» ftungen des Herrn Knoller und jener des Damenchores lonnte stch das gutbesuchte Haus nicht einverstaw den »llären. — (Seebad Pllrtschach.) Herr Ger mo nil hat, wie die „Klagenf. Ztg." berichtet, in Klagenfurl soeben ein umfassendes lilerarisches Material« zu einer Mono, graphic liber Pörtfchach am See gesammelt, um in einer Broschüre, die in einer renommierten Verlagsbuchhandlung Wiens erscheinen soll, die weitesten Kreise des badcbesuchen-den PublicumS auf die prachlvolle Seelandschaft und die sehr gUnstigen klimatischen und sanitären Verhältnisse dieser Gegend aufmellsam zu machen. Xylographische Ansichten c>uS der Hand ausgezeichneter heimatlicher Künstler, an denen es in Kärnten nie mangelt, sollen die Druckschrift als arlistlfche Beigabe schmucken. Danksagung. Wie sich mehrere von den l. i', Herren Beamten und Anr< gern von Gottschee, an deren Spitze der hochwohl^eborilc Herr l. l. BrzirlMauptmauu A. Ritter v. Fladuug, bei der 5,'o'schuna, be^> ani 2. d. M. in Mosel auögedrocheilcn Brandes, wodurch 10 Häuser sammt einem Stöckl und mehreren Wirthschaftsgebälldeu, im beiläufigen EchcitznnaM'crthc von 12,000 sl. ein Rand drr Flammen wurden, am thätigsten bewiesen, so waren sie aucb nach den beimischen Pfarrinsassen die ersten, die eingedcut des schönen Spruches: „1>L2tin8 08t inüziZ . Oltober 1874. In Laidach verkehrende Eisenlmhn^uge. Eiidbahn. Von Wien Postzug !l Uhr 4 Min. nachmitt. „ „ Sct'uellzug 6 „ » „ abends. „ (tilpostzng 2 „ 48 „ nachts. „ „ gemimter Zug 9 „ 17 „ abends. „ Trieft Schnellzug 10 „ 31 „ vormilt. „ „ Postzug 12 „ 57 „ mittags. ., ,, Eilpostzug !i „ 43 „ nachts. „ „ gemischter Zug 4 „ 45 „ frlih. (Die Cilzlige haben 4 Min,, die Persouenzlige circa 10 Min. und die gemischten Iiige circa '/, Slunde Aufenthalt.) Nudolföbahn. Abfahrt: 5 Uhr 55 Min. nachts bis Valentin. 4 „ — „ nachm. „ Anluuft: 2 „ 30 „ nachts von Valentin. ,. II „ 50 „ vormitt. „ „ „ 7 „ 5 „ früh von Lees (verkehrt nur an den loibacher Wochenmarltstagen). Neueste Post. Veilln, 20. Oktober. Dcm VclNlhmcn nach ist die Verufung des RelchstageS zum 29. Ollober befchlos-sen und die Veröffentlichung der Einberufungsordre be-vorstehend. Berlin, 20. Oltober. Dem Vernehmen nach wird morgen lec Untersuchungsrichter Pescatore mit einlm Prototollsührer nach Pails abreism, um behufs Veschleuniguua. der Nrnim'schen Untelsuchung die Vernehmung des pariser Votschaflepersonales zu btwlrlen. Verlin, 20. Ollober. E« ist ungenau, daß die. Verhandlungen wegen eines AnlehenS für Spanien gescheitert sind. Brüssel, 20. Oktober. Durch königliche Ordre wird Belgien in zwei Hauptmilllürbezirle eingetheilt. Der ttste Bezirk umfaßt die Provinzen Antwerpen. Ost. flandern und Westftandern, der zweite Brabant, Hennegau. Llmburg und LuxtMbug. Itden Vezkt comman« diert ein Gentral.L'ieulenM. Jede Provinz zerfällt »le< der in mehrer« Mlitardislricls. London, ii0. Oktober. Die „Times" verüM-licht ein Telegramm des Gantpräsidenten von Buenos' Ayres vom 1<;. d., wonach in der Ntpublit Ruhe herM, mit Ausnahme der Südgrenze, wo RlvaS wahrscheinlich bald von den Truppen erreicht werben wird, und sl!» CuarloS, wohin Nrredondo glflüchtet ist. Madrid, 20. Oltober. Serrano wird molge« den General-Bevollmächtigten Rußlands empfangen. ^ Esparlero liegt schwer trank darnieder. Telegraphischer Wechsllcurs ^ vom 2l. Oltobcr ,^, P°ftilr«Ntntl U8 90. — Gllber,9itutt 73'80. — l«°" ! Stll°>«,Nlll,hrn 108 50. - Vllttl-Uclil-n WO. — Cred»!.^ ! '^9^5. — Vondo»: N0I5. — Gilbcr 104 40. - ». l. Milll,^" ^ eaten. — NnftoltonSd'ot 9tt7'/,. > Wic «, 21. Ollobcr, 2 Uhr. Schlußculse: tlrcdit 2^ t Anglo 157 50, Umon12li^, Fraucobant 0^50. Handel««" 75 , Vereinsbanl 17-25, Hyftotheearrcntenbanl 14-50. allgt^ Vaugesellschaft 51 75, Wiener Vaubaul 58 25. Uttionbaubanl 3»^ WechSlerbaubllut I«-- -, Brigitleuauer 1« 50, Staatsbahn ^" Lombarden 140 50. Commuullllose —. Ziemlich fest. ! Handel und MksmrthschastM ^ «aidlltd, 31. Ollobcr. Auf dem heutigen Marllc MH ' schiencu: 20 Wagen mit Getreide, 7 Wagen mil Hen ui'd 6 ., ^ (Hm 63, Stroh 18 Ztr.), 2« Wagen uud 4 Schlffc (28 KM" mit Holz. ^ Durchschnitts,Preise. ____< Mlt,° Mgz.»^ Mlt' ^"' > st. li. fl.i lr. ! ^lr^^ ' Weizen pr. Mchen 5- 5!6« Butter pr. Pfund -49-^ ^ Korn „ U 60 >i!62 Vier pr. SlNck - 2'i ., 'Gerste ,. 3 — !j! - Mllch pr. Maß -11)^^. ' Hafer „ ^!^. 220i Rindfleisch pr. Pfd. -!^-^ ' Halbflucht „ -,- 4^23z «»ldflnsch „ -^^ Hcideu „ 2 90 3>l«z Schwemrflcisch „ — 2V ^ ' Hirse „ 3 ,. 3 2?! Lllmiucmcö „ - 1°",, ^ ttutunch „ -------4!—! Hühudcl pr. Slilct - ä0 ^ E> däpfel „ i 70 -! - - j Tnulieu „ -^ ^? ''^ ^'uscn „ 5 80 - - Heu pr. Zculner 1^'^ ^rdsm ,. ü>60------- Stroh „ " " 7>?<1 Fisulen „ 5) ,^0------- Holz, hart., pr.sslft. - ^ > Rindeschmalz Pfd. - 52 -! - — weiche«, 22" " " ,«^ Schweiucschmalz „ - 5,0—^ - Weiu, roll)., Eimer -^ ,,^ Speck, frisch ,,.Ii0-i- —weißer. „ -'^l — geräuchert „ — 42 -^— ^^> Angekommene Fremde. Am 21. Oltobcr. ^.„, »»te« »t»U« HU'««,«. Codcrmann, Äeis.. und May",,^, ^ Ionovitl, Reisender, und Dr. Messorutli, Trieft. - H"'^ Kaufm., Prac, ^ »lößler, Fabrikant, Böhmen. — lW"^. Kfm,, Paris. - Dorsche!, Ingenieur, uud GaMallel, ^ waller, Graz. »«»«> «««««»««. Turl, Pfarrer, uud Polcmz, Cer»'lZM «crnard, iUissaun. — 5,'anpa. «ergbeamter, Idria. - - H""'^ Dechant, Aoelöbcrg. — Vogel, jlaufm., Steyer. - ^ Tliest. - - Pibcrnit und Kriz, Lubar. ^^ Ul»t«> ««««><,,»«. Dr. Pattio, Trieft. — Piretschnlg, ^ delsmann. «arlstadt. — Kloß, Kaufm., nnd Vrodenslel", dlsiin, Wien. ,^ »t«<»««««.ee. Schustcrschitsch, Besitzer, Töplit). -^ "'^' Handelsmann, Weixelourg. «^»«»«r v«„ «V«,»»^^^«.««,,. Iioirn, l!el>rer, P^<"^^ !»»«>,n«n. Milac', Postmeister, Sagor. — Vicdenbachel, ^, asslstent, Pest, - Schulz. Privatier, Graz, - ^r. "^sl, Veuedlg, -- Schmid, Fiume, — Nemethy, HdlSm^^!> Theater. ..^ Heute: Der Pfarrer von «irchfeld, BollMcl"" ____ saug in 4 Nlteu. ^^-^ Metcorologische Beobachtungen in Mb"§^ SU.Mg. 739 o» fid'V! windstill siebel ! Z" 21 2„ 3i. 735 30 -»-I«« SW. mäßig! halbheiter ,M I0„Nb,,! 732v5 ^13.« ,SW. mäßig! Meil ^ Morgeuuebel. Nachmittag« wechselnde Bewöllnug- ^0'° Ncgeuwllllm, »ach 8'/, Uhr Negeu. Das Tagesmittel o» -i- 1^^, um 3 «Silber dem^tormale. ^ Verantwortlicher Redacteur: OtlomarVa"be^>' lN.^s^pvicks Wi.'N, 2i>Olto!,cr. Vcfilrchtungcn wcgcu ciucr ueucrlicheu DiScoulo-Crhohuug iu London bemflußtcu die Speculation um so mehr. als dieselbe heule wieder >> ^,c» ^?Vislvrz!»U«.. starte« flotliereudcs Efftctcnmatcriulc zu verfügen hatte. Dazu tame» uamhasle au«läudischc VerlausSordreS llr Vahnpapiere, so dasz die Vürse eiueu im allgen""'"' Eindruck emdfiug. Einzelne Papiere, wie namcutlich Lose, vermochten gleichwohl sich zu hcben. ^^^"^l< Geld Ware «»»' ) «.^,. s.....7015 70 25 ßtdrn«.) *""" (..... 7015 7025 III»»«.) «,^^,^. t . . . 7415 7445 «prll. j S^ttr^z ... 7415 7445 «os«, 18SS ...... 270-— 275 — , 1354.......IM 50 100 75 ^ I860.......ic« 75 109^5 . 1860 p, 100 fi. . . .1122511275 „ 1664.......135— 13b 50 Domänen-Pfandbriefe . . .120 50 120 75 PrilmienanllhlN der Stnbl «Sien 101 50 102«— VöhmlU » «___. , . . 3850 !>9- «vititubllrzm s ,^. i . . 74 20 74 60 Ull,«rn j "^ ' I . . 77-- 7? 50 »,n«u.«lgnl!enu,g«-?ol«. . , 9750 38- Uu«. «isenb<»hn.Anl. .... 9725 9775 Uug. Präuitll.Nvl...... 8375 8425 W''Ntt »o.i'N'.llna^VnlthlN . . 88 25 58 75 Nctien von »anken. «... Geld Ware »na.l°.V°nl i . . . . 15875 ,59- ' ' ' ' ic6.'106l0 Geld Warc Kreditanstalt, ungar.....23175 232 — Depositenbank..... ,37- 1!<8- ^ecomptlauftalt......320- M> - Frauco.Vaul .......64-- 6425 Handelsbank....>.. 7« - 7650 3l«,t!«nalb»ul......982 — 383 - Otßerr. «llg. Vaul . . . . -^ - Oestlrr. V««lztselll<«ft . . . ^ ' -Unieub«nl . ... . . . 127 50 127 7b ««ein««« ....... 1750 ,775 »rl.Lnb»ig.V»hn. . . . » 241 — 24150 D?Nllu,V»Npfschiss.,«tstllsch2ft 470— 471 — «llifabllh.Ntsbahn. . . 7 . 1W50 194 50 «ltsabelh.Vahn lLin,.«nb»elssr «trlcktj.......—— — — Ferdinands-Ilordbahn . . . 1922 — 132? — Franz-Ioscph.'Vahu IV6'— 1^9-- Lemb.-Ezcrn.-Illffy-Vahn 150 151 - LloydcOestllsch. , . . 44» - 451 - oeftnr. «ordweftblchn 1bV - Id9 50 Geld Ware «ukolfz.Vohn.....153-. 153 50 ^lllatsdahn......804 - 395 - Südbahn........13950 140 — Theiß.Vahn.......196 50 19? - Ungnrischl «ordofib«bn . . , —-— —.. Ungarische Oftbnhu .... 5750 b»--3rl>»!ivay.«elellsch........— —-- Vaugesellschaften. «llg. »fierr. «anaesellschnft . . 52 75 53 — «lwtr «»ngtstllschaft.... 59 25 59 50 Pfandbriefe. llllgem. »ßerr. Voblneridit . . 94 50 95 - l»t°. »» 88 Jahr«, 67 — 6750 «attoualbanl «. »..... 9365 33«» Unz. V«deu«tdil .... 8615 8625 Prioritäten. Elisabelh.-V. 1. — - vesterr. Nordweft-V. 95 7t, 96 25 SiebenbUrger ' ' 81-8150 , Sta«»t«bllhn ... . 1S6 7b 197 — ««"»'-»«'......'7.3 H' Tüdbahn, Von,.....lAH l!s''' Privatlose. ^z.^ ««b«.«........."",«" «ubyll«.«........" «ng,l»urg........9820 ^,90 zrnusfurt.......' hgtia A." L»u^°n.......' 4Z7b *" P«i«........' Geldsorten. ^rc ec Vmatt« . . . 5 st/24 lr. ^^^ Prcuß. »afftnschtwl 1 «6U^. 4 ^ 40 «Über ... 104 , !<5 ^ ^" Kraimsche Trundentlastung^V <^'" Priystnotilrnn,: Geld Sö b0, "