«rS»«»er»ti»us - Preise S»r Laibach: Bswttatrtß . . 8 fl. 40 kr HWS- • • 4 „ 20 „ «tmeüfäSrtg . 2 „ 10 „ WiuEich „ 70 „ Mil der Pofl: »^«ztährig............12 fl. H».wjShrig............ 6 „ »i-Ejshrig............. 3 „ Zriflkllrrng inä Haut •^cUEj. to {r., «onatl. 9 kr. gesehen. Ob das ein Eonti- j0(6es\j bofhJ n 06 eine Insel, hierauf wußten wir ein fofi®, lang keine Antwort zu geben. Wir da« c>„r re beiße Mauern und schwarze Punkte; ob da« cv’r, w«Be zviautrn uno i^roaqe Punne; oo wir «il. baren, ob kontinentale Gletscher, wußten die M t» ,®8 war für uns ein großes Glück, daß wliit«- »^öen inbetreff einer zweiten lieber-fnrn„;*Un9iJtinc Bestätigung fanden und die Be-unh.vl t tilUtof, daß wir weiter nördlich in unbewohnte Räume getrieben würden. Jtun, a verlief ruhig. Vom 9. März bis . 4Jfai konnten drei Schlittenreisen gemacht werden, deren größte 30 Tage gedauert hat, um das Land zu erforschen und aufzunehmen. Die Expedition bestand aus sechs Zugkräften, fünf Matrosen, Lieutenant Orel und drei Hunden. Aus Wien waren Schlitten englischen Systems mit» genommen worden, welche massiv gebaut waren und zwanzig Eentner Tragkraft hatten. Sie wurden mit sechzehn Eentnern belastet. Die Aufgabe der Expedition bestand darin, die höchste Breite, die möglich, zu erreichen. Das Land dehnte sich aber unüber* sehbar aus und hohe Gebirge hemmten die Aussicht und verschlossen den Durchgang. Dreimal wurde auf dem Landwege gesucht, die Berge zu übersteigen, hiebei entdeckten wir einen 100 Meilen langen Sund, der Austria-Sund benannt wurde und nach vorne in ein achtzig Meilen breite« Becken verläuft; derselbe theilt die entdeckten Ländermassen in zwei große Eomplexe, in das Zichy-Land und das Wilczek-Land und enthält zahllose Eilande. Ob der insulare Charakter in dem ganzen Gebiete vorwalte, war nicht bestimmbar. Bei dem größeren Lande wurde die Ostgrenze selbst von den hohen Spitzen aus nicht gesehen. Die Gesteinformation zeigt eine Verwandtschaft mit Ostgrönland, ja teilweise eine auffallende Wiederholung der dortigen Formationen. Ob wir tas Archipelland des Nord- pols vor uns hatten, ließ sich nicht bestimmen, nur die Thatsache konstatieren, daß sein Charakter verschieden ist von dem in Spitzbergen und Nowaja« Semlja, sowie jedem anderen arktischen Lande. Man gewinnt nicht den Eindruck eines Alpencharakters, sondern sieht sich wiederholende Plateaus mit steil-ansteigenden säulenartigen Felsen, welche an Abes» synien erinnern. Das Gestein ist Dolerit in schematischen Etagen gelagert. Große Feuchtigkeit ist vorherrschend, so daß die Gegend in ihrem Reife wie überzuckert aussieht und in der Sonne wunderbar glänzet. Bei der Fahrt hatten wir — 40 Grad Röaumur. Ob Vulcane vorhanden find, ließ sich nicht ermitteln, da die Besteigung der Spitzen unausführbar und der oberste Säulenrand der Berge sich als unzugänglich erwies. D>e Höhe der Berge wechselt; die südlichen sind 2000 Fuß, die südwestlichen 5000 Fuß, die nördlichen bis 3000 Fuß hoch. Ein Gletscher erstreckt sich 15 Meilen lang — er wurde Dove-Gletscher getauft — vielleicht darf man iit dieser Gletscherausdehnung einen Fingerzeig erblicken, daß wir ein Festland und nicht ein Tafelland vor uns hatten. Einzelne Sunde waren mit Eis jüngsten Datums überbrückt — ein Beweis, daß das Wasser hier häufig offen, — allein noch kein Beleg für die Sinne des Gesetzes anstreben, thun oder beseitigen sollen, wirksamst und nachdrücklichst unterstützt, dann latin es nicht lange dauern, bis alles erschlafft und der Schulreform den Rücken kehrt. Das Jneinander-greifen der zur Reform der Volksschule berufenen Organe erscheint um so nothwendiger, je mehr das Land sich in dieser Beziehung endlich nach der Existenz geregelter Verhältnisse sehnt. Wo bisher Schwierigkeiten in der Durchführung der Schulgesetze aufgelaucht sind, hat gewiß auch die Bezirksschulbehörde ihr gut Theil Schuld mit zu tragen, da sie es an dem gehörigen Ernst, an Energie, an Aufklärung und Belehrung der untergeordneten Organe hat fehlen lassen. (Schluß folgt.) Politische Rundschau. Laibach, 28. September. Inland. Die inneren politischen Ereignisse treten zur Stunde in den Hintergrund angesichts der allgemeinen Begeisterung, welche überall, wo die österreichischen Nordpolfahrer auf ihre Rückreise in ihre Heimat verweilen, zutage tritt. Sonntag Abends trafen sie in Wienein, und die Helden« müthigen Pionniere tcr Wissenschaft wurden daselbst womöglich mit noch größerem Enthusiasmus empfangen, als auf ihrer Fahrt durch Schweden, Norwegen und Deutschland. Der bekannte Erlaß des Iustizministers an die Gerichtsbehörden in betreff der Durchführung der Eoncursverhandlungen führte letzthin zu einer Kundgebung der Wiener Handels» und Gewerbekammer. Die letztere, als die Repräsentanz der Kaufmannschaft, beschloß mit 30 gegen 2 Stimmen, dem Minister den Dank zu votieren, und überließ die Formulierung dieser An-erkennnng einem besonderen Gomitö. Es läßt sich nicht leugnen, daß der Minister mit seinem Erlasse, der seinerzeit in manchen Blättern von juristi cher Seite strenge kritisiert worden, dem Handelsstande denn doch aus dem Herzen gesprochen hat. Dem Tiroler Schulwesen droht unter der Herrschaft der gegenwärtigen Landtagsma-jorität eine sehr trübe Zukunft, da von dieser Majorität das so lange vermißte Schulauffichtö-gefetz nicht zu erwarten ist. Gleichwohl wird mit» getheilt, daß die Regierung in dieser Session abermals den Versuch wagen und dem Landtage einen Entwurf über diesen Gegenstand vorlegen wird. Hoffentlich läßt sich das Ministerium durch den Starrsinn des Innsbrucker Landtages nicht zu einer gefährlichen Nachgiebigkeit gegen die Wünsche des Bischfs von Brixen bestimmen. Man kann nicht schwanken, wenn man zwischen der Fortdauer der Hasnerschen Verordnung und der Auslieferung der Möglichkeit der Schiffahrt in denselben; alle Sunde hatten Eisberge, und hierin liegt ein bedeutendes Moment, denn bis zum Franz JosefSland wurden keine Eisberge getroffen. Wohin diese Eisberge ziehen, war nicht nachweisbar. Eine Andeutung auf^ eine Strömung wurde nicht gefunden und ich glaube kaum, daß künftighin irgend jemand diese Richtung der Nordpolsahrt einschlagen werde. Nach vierzehntägigem Marsch nordwärts bis 81 Grad 35 Minuten wurde der Austrnsund durchschritten. Die Weiterreise zeigte sich als undurchführbar. Infolge der Trägheit der Magnetnadel verirrten wir uns oft. Nach großen Anstrengungen wurden oft nur per Tag zwei Minuten (halbe Meile) gewonnen. ES wurde die Route gewechselt und das Krön, prinzland betreten. Der große Schlitten mußte als unlransportabel zerschnitten werden, die eine Hälfte der Mannschaft erhielt den ändern, die andere einen kleinern Schlitten. Payer, Orel und Glutinovich zogen nach nordwärts, doch erwies sich eine Landfahrt als undurchführbar. Sie suchten nun an die Westküste vorzu-dringen bis zum nördlichen Ausgange des SundeS. Dort deuteten dir Eisverhältniffe auf klimatische Veränderungen. — Sie fanden auffallend fchroatjtn ganzen Tiroler Volksschule an die Ultramonlanen zu wählen hat. In den Spalten der czechi scheu Blätter tobt der gegenseitige Federkrieg mit ungeschwächter Heftigkeit fort. Sachliche Argumente würde man in den bezüglichen Auseinanderjetzungen vergeblich suchen, dafür aber steigert sich die Rohheit des ToneS, in dem sich die kämpfenden Parteien wechselseitig traktieren, in geradezu unglaublicher Weise. Es ist schon eine wahre Schmach — sagt das „Pr. Abvbl." — für die böhmische Journalistik, der Welt ein solches Schauspiel moralischer Verkommenheit zu bieten, und die nationalen Führer, welche de «artige ungezügelte Ausbrüche der niedrigsten Leidenschaft ruhig dulden, mögen endlich bedenken, welche große Verantwortlichkeit sie durch eine solche unzeitgemäße Toleranz auf sich laben. Oder sollte es ihnen schon ganz gleichgiltig sein, wenn das czechostavische Volk durch seine Presse der Gefahr ausgesetzt wird, immer mehr zu verwildern? Anstand. Der unleugbar warme, durch keine particularistischen Nergeleien gestörte Empfang, welcher dem deutschen Kaiser im sogenannten „Neupreußen", d. h. in Ex-Kurhessen, Hannover und Schleswig-Holstein, zu Theil geworden, veranlaßt die ministerielle „Provinzial^Eorrespodenz" zu folgender Aeuße-ruug: „Der gemeinschaftliche Kampf für Deutsqland unter Preußens Führung hat den ncuerroorbetten LandeStheilen die Zusammengehörigkeit mit dem preußischen Staate lieb und werth gemacht, denn der neue Ruhm Preußens ist auch der ihrige geworden, und der unter Kaiser Wilhelm's Führung erstrittene Sieg hat die Sehnsucht aller befriedigt, die Sen-sucht nach einem wieder geeinigte« Deutschland. Die Reise des Kaisers ist insoseme gewissermaßen zu einer Fortsetzung der Sedan-Feier geworden und hat derselben eine schöne Ergänzung gegeben. Jeder Schritt, welchen der Kaiser inmitten der Bevölkerung thut, dient dazu, das Bewußtsein der staatlichen Zusammengehörigkeit und der nationalen Einheit zu beleben und wunderbar zu kräftigen." Der Brief des Kaisers von Rußland an Don Carlos bildet den „Trost in Thronen" für die deutschen ultramontancn Zeitungen. „Es macht sich zwar sehr komisch" — bemerkt die „Schlesisch-Presse" — „dasselbe Petersburger Cabine', welches bisher wegen der Behandlung der katholischen Kirche in Polen der Abscheu der römischen Curie war, plötzlich zum Liebling des UltramontanismuS erhoben zu sehen, aber auf die Consequenz gibt dieser bekanntlich nur da etwas, wo es ihm nützlich ist, während ihm andernfalls die ärgsten Inkonsequenzen keine Schmerzen bereiten; für eine Allianz Rußlands mit Frankreich gegen Deutschland würde man in Rom und Boden; das Eis dünn und flippig. Die drei Forscher schritten deshalb, an Stricke gebunden, sondierend vorwärts; der Vögelflug zeigte nach Norden. Trotzdem konnten Payer und Genoffen ihr Mistrauen gegen die Theorie, daß dieser Flug ein offenes Polarmeer andeutete, nicht fallen lassen. St; fanden Spuren von Polarhasen und Füchsen; die Felsen voll kreischender Vögel, welche schreiend die noch nie gesehenen Mcnschengäste begleiteten. Am 11. April hinderten zwn Basaltsäulen den weiteren Vormarsch. Am 12. April wurde bei 81 Grad 57 Minuten der Marsch abgeschlossen. Sie hätten bis Abend 82 Grad 5 Minuten erreichen können. Länder nach Norden wurden bis über den 83 Grad hinaus gesehen» aber zugleich auch die Ueberzeugung gewonnen, daß auf diesem Wege der Nordpol unerreichbar und die Theorie von einem offenen Polarmeere unhaltbar sei. Selbst wenn ein Schiff bis in diese Gegend Vordringen könnte, es fände keinen Winterhafen, und ohne die Nähe eines Schiffes kann keine Land» expedition gemacht werden. Allen Fragen über die Nordpol - Entdeckung antworten die neuentdeckten Länder mit schroffem: Nein! Nach vieler Mühe erreichten wir wieder unsere Gefährten." (Stürmischer Beifall.) in den Redaeionen der deutschen Jesuitenblätter sämmt-liche polnische Katholiken opfern, ohne mit der Wimper zu zucken." Den Franzosen geht mit der Züt immer mehr das Licht über die eigentliche Bedeutung deS Kampfes zwischen dem Staat und dem Ultra -montanismus in Deutschland auf. Dies beweisen unter Ändern die Betrachtungen, die über ' die Nachricht, der Vatican bereite ernstlich die Seligsprechung Ludwig'S XVI. vor, im XIX. Siede von Francieque Sarcey angestellt werden: „Selbstverständlich kann es mir", sagt dieser geistreiche Pnblicist, „persönlich ganz gleichgiltig sein ob Ludwig XVI. selig ober heilig gesprochen wird, das wird mir und ihm weder wohl noch wehe thun und diese Zeremonie vermag die Achtung, welche wir für diesen unglücklichen König hegen, der nebenbei eine ziemlich klägliche Erscheinung war, weder zu erhöhen noch zu verfingen. Wenn es diesen Herren beliebt ihn selig zu sprechen, so ist das ihre Sache uit) macht es ihnen noch größere Freude, ihn heilig zu sprechen, mögen sie auch das thun. Der Unterschied zwischen diesen beiden Bezeichnungen ist mir nicht ganz klar. Verstehe ich recht, so ist die Erlangung des einen der beiden Titel mit viel größeren Kosten verbunden; da ich diese aber nich zu bestreiten haben werde, so mache ich mir über einen so geringfügigen Gegenstand keine unütze Galle." Vom spanischen Kriegsschauplätze in Navarra liegen die wiedersprechendsten Nachrichten vor. Wir glauben, man nimmt es auf beiden Seiten mit der Wahrheit nicht genau. Die Carlisten lügen, wenn sie behaupten, sie hättten einen Sieg über MorioneS erfochten. Das Gefecht, das sich um einen nach Paitv pelona bestimmten Transport cnspann, war unbedeutend. Das Dorf Biurrum können die Carlisten nicht erstürmt haben, weil sie dasselbe nach einft Times-Corespondenz aus Hendaye vom 21. d. M. schon längst besetzt halten. Hätte Moriones eine Niederlage erlitten, so wäre der Transport nicht nach Pampelona gekommen. Die Republikaner sagen ebenfalls nicht die volle Wahrheit: Moriones ist nicht bloS darum in Person vorgerückt, um einen Convoi zu decken, sondern er wollte einen Angriff auf die carlistischen Stellungen machen, fand diese aber zu stark und zog sich zurück. ^ Zur Tagesgeschichte. — Seit ihrer Ankunft in Wien sind die N v r d * pol fahr et Gegenstand unausgesetzter Ausnietksa»' teilen. Seit den frühesten Morgenstunden ist do# Hotel zum „Römischen Kaiser", wo die Offiziere der Expedition, Wyprecht, Payer, Dr. KepeS, Orel und Brosch einlogiert sind, von dichten Menschenmaffe» umlagert, so daß der Zutritt zu demselben durch Wachen fteigehalten werden muß. Die Angekommene» sind von den Reise, nnd EwpsangSstrapazcu sehr er» müdet, empfangen aber gleichwohl die zahlreichen juchet mit dem liebenswürdigsten Entgegenkommen. precht hat sich statt etfältet; oben in den ElSregioae" ist ihm das niemals vorgekomwen. In Erwartung hoher Besuche haben sie sämmilich Gala angelegt. Wkyprecht ltägl die LlenienschiffS-LleutenanIS-, V°9et die Infanterie HauptmannS» und Dr. KepeS Honved» RegimeniSarzl-Uaisotm. Einer der Ersten, der die Nordpolfahrer am 26. d. besuchte, war Mlnister-Prüsident Fürst AuerSperg, hierauf folgten die Minister Stremayr, Glaser und Dr. Ban Han«. Die , Minister waten voll de» Lobe» für die kühnen Männer und sprachen insbesondere ihre Befriedigung darüber au«, daß die Expedition so ganz sp-ciell den österre, chischen Charakter an sich trug, wie denn UberhE ] b« großartig« und unbesohlme Empfang derselben V” iu einer eminent patriotischen Kundgebung gestaltete. | - Ein' zukünftiger Kaiser auf de- ! SchulbanI. Es ist bereit« bekannt, daß der alten Sohn de« deutschen Kronprinzen, Prinz Wilhelm, Kassel da» öffentliche Gymnasium besuchen wird. ! Prinz ist bereit, »ach «affet übe.siedelt. a» »ach seiner Ankunft in dieser Stadt trafen , 1 deutsche Kronprinz «ad dessen vemalin ein, sosorr dem Oberlehrer der Obet-Secunda, dem Dr. Haeußnet, tn dem Gyunasium einen Besuch abftatteten, um ihren Sohn in bester Form zur Ausnahme anzu-melden. Er geschah dies in der einfachsten und natürlichsten Weise, gerade so, wie e» von anderen Eltern auch geschieht, wenn sie einen Sohn zur Schule bringen wollen. Der Prinz wird nach dem Wunsch der Eltern ganz so behandelt werden, wie alle seine Mitschüler, die Ansprache wird nur „Sie" und der Namensaufruf „Prinz Wilhelm" sein, der jugendliche Gymnasiast damit überall keine hervorragende Stellung, sondern ausschließlich den Schulzweck vor Äugen erhalten, welchem er sich mit demselben Ernst und derselben Gewissenhaftigkeit (einerseits und derselben genauen lieber» wachmig seitens der Lehrer zu widmen haben wird, wie QÖe feine Alters- und Klaffengenoffen, mit denen er üuch sonst, ebenfalls nach dem bestimmten Wunsche feiner Eltern, in steter gesellschaftlicher Berührung bleiben soll. — Ein kluger Gastwir th. AuS Hannover werden nachträglich interessante Einzelheiten über die Anwesenheit des Kaisers Wilhelm gemeldet. Folgendes Curiofium ist zu intereffart, als daß eS nicht weitere Verbreitung verdienen sollte. Die Kosten für die in Begleitung des Kaisers befindlichen Herren des Gefolges Erägt stets bei solchen Gelegenheiten die Privatschatulle «es Monarchen; den Hotelbesitzern in Hannover war dies b:kannt und sie verstanden deshalb uuch ganz anständige Preise zu fordern. Einer dieser Herren hatte den Preis süc LogiS und Frühstück auf 25 Thlt. ^tD Person sestgestellt; ein anderer Hotelier, der die« “lohten, erbot sich zujinem billigeren Preis, die Ossi-itete zu logieren, aber nur unter 6er Bedingung, daß ”uch der Feldmarschall Gras Moltke bet ihm unterge-bracht werde. Gefragt, waS es denn für eine Bewandt-habe, daß er diese Bedingung stelle, wieS er darauf hin, daß er dadurch einen bedeutenden Verdienst in tn nächsten Monaten noch erziele, daß andere Reife« "^menilich Engländer, einen hohen Preis sür ie Berechtigung zahlen, einen Tag in demselben Zim-et i“ logieren, in welchem der berühmte Stratege gewohnt habe. Der Wunsch deS MairneS wurde et* J ***» er erhielt die Offiziere in Quartier und mit »hnen den Felbmarschall Graf Moltke. nun Provwztal-AugeiegeuyeUerr. e 11 e i h u n g.) Dem Oberhüttenverwalter v n Adolf Exeli in Jdtia wurde der Titel eines "grathes verliehen in «^^"kreiwilligen Dorffeuerwehr ibr T'^ch) wurde von dem Reinertrag des zu b “ Lasten letzchin abgehaltencn Bestschiebens durch und o,etteffinbcn Comilö für jedes Mitglied Blouse 0hPe "^st sonstiger Ausrüstung angeschafft und gebe» to „bami U-derschufs- von 55 fl. 79 kr. über« • Bern versammelte sich die neue vollständig iedern ife, r jon i ichten Quft Y‘wann« aufmerksam machte und sie ,u b, .e.ttc' ®. Dreine und seinem Zwecke stet» treu .en" ®te Mannschaft gelobte das mit Hand Jim Bürgermeister von Äaiisch. Herrn Knez, V *oöantl 6tcfen zu ihrem Hauptmanne, die SRitniUk . Herrn Weltaocth und außerdem zum ©ntih.ec SavaSnik, ®oqup, VaSnil und AZman otaanifietie i‘w vuu,.uuuig Mann »nft " au« 20 Mitgliedern bestehende Herr Sn L^roatlfd,er Gemeindehause. woselbst si-ew«. M -f ^aupimann Doderlet von Laibach ii Willis E ° ^grüßte, aus die Pflichten der frei ® n Siuer®ehtmänner aufmerksam machte und ft und oeffen i“ Weise deren * ^^S«rfühter und d-ziehung». Dorffeuerw-br n — ®ie Statuten dieser eatfptccbenh in^ ', bem Wunsche der k. k. Behörde de» nunmehr 9fn Punkten abgeändett und wer-vorgelea, _ ^ ettb9*ttigcn Genehmigung abermals sch-fsung el„er ä»L?e,tamelaUfl9a6ea fUt bie ®c' Schuppen, t». Schläuche, den Bau eine« ttugca bi« nun qb|lfi flÖ|*9«äthl, für Lettern wiegenden Tbeile hl* t l k > 6le jum ®el,au8 u6et' wurden. «ut !, ^ ^"willige Spenden aufgebracht 150 fl. Der „ ®Pc,Öe schuldet der Betein noch schuß vo« ßs destscheiben verbliebene lieber- »etleibr P' ic, be« »na nah « 0 kr. ist vom toeitti sp.ciell für * der SRilgfebet gewidmet. — (Dt. Costa und — Döllinge t.) Bekanntlich liebt eS der ultrafleticale Dc. Costa, gelegentlich Gelehrte mit berühmten Namen als feine intimen Bekannten auSzugebea, mit denen er auch mitunter in Briefwechsel stehe. So saß er jüngst mit feinen guten Freundchen von der kahlrabenschwarzen Couleur, darunter auch mehrere LaadiagSabzeorvnete, an einem Tische in der Citalnicarestauration. Er war gerade der Professor Mommsen in Laibach anwesend gewesen. Natürlich gehörte der berühmte Geschichtsforscher ebenfalls zu denjenigen, mit welchen Dr. Costa in freundschaftlichem Verkehr steht. Da nun Dr. Costa so hoheS Gewicht auf seinen persönlichen oder brieflichen Verkehr mit den Heroen der Wiffenfdjaft zu legen schien, so hatte einer der Tischnachdarn den Einfall ober sagen wir die Bosheit, zu fragen, wie denn der fromme Dr. Costa zu Döllinger, dem gelehrtesten Theologen unserer Zeit, stehe. EtwaS vet-duzt und mit einem scheuen Seitenblick auf die anwesenden Hochwürdigen erwiederte unser Doctor schnell gefaßt: Mit dem Ketzer Döllinger stehe er in keinerlei Beziehung, wohl aber bete er täglich ein „8aterunfet", Gott möge dessen Herz erleuchten, auf daß er sich be kehre und wieder eingehe in den Schoß der allein selig machenden Kirche. Wenn das Gebet des knierutschenden Doctors nicht wirksamer und seine Beziehungen zum lieben Gott nicht inniger find als zu großen Gelehrten, wird er Probst Döllinger ebensowenig bekehren als ich selbst von dem Stigma der Lächerlichkeit retten. — (Der Ortsfchulrath von Gott-chee.) Man schreibt der „Laibacher Schulzeiiung" unterm 21.d.M. aus Gottschee: „Seitdem der hie, ige OttSschu'.rath die Besetzung Der Leiterstelle an der hiesigen Volksschule votgenommen hat, ist unter den Bürgern der Stadt ein heftiger Zwiespalt angebrochen. ES waren nemlich für diesen Posten zwei Competenten. Der eine derselben war schoa früher einmal Lehrer in Gottschee, nahm aber bann eine An stellung in Kärnten an, weil die Gehalte dort besser waren, und bewarb sich jetzt wieder um die Leiterstelle in schee. Da er als ein Lehrer bekannt ist, der zur Zeit der Prügelst,afe tüchtig mit beut Stocke herum-fuchtelte, und auch sonst minder tauglich für einen solchen Posten in einer Stadt wie Gotische zu sein scheint, so war auch die ganze bessere Bürgerschaft entschieden gegen die Anstellung dieses Competenten. Zufälligerweise sitzen aber drei Verwandte desselben im Ousschultathe und so wurde er für diesen Posten dennoch vorgeschlagen, obgleich ber zweite Compeient, der nun schon seit mehreren Jahren zur Zufriedenheit seiner Vorgesetzten in Gottschee als Lehrer wirkt, von allen besferen Elementen der ganzen Schulgemeinde als Schulleiter gewünscht wurde. Wie man hört, bereitet die Schulgemeinde gegen diese Anstellung einen euer gischen Protest an den hohen LandeSschulraih vor, weil noch bemerkt werden muß, daß dieser OrtSschul tath, in welchem Elemente sitzen, bie in eine so wichtige Behörde gar nicht hinein gehören, nun schon feit vier Jahren amtiert, ohne daß die gesetzliche Ausl nach drei Jahren stattgefunden hätte, er somit illegal, die Beschlüsse eines illegalen OrtSlchnlratheS aber null und nichtig sind. Wir wünschen nur, daß dieser Protest schlkanigst abgefchüf: werde, damit ihn die Lan^esschutdehöcde noch erhält, bevor daS Decret dem Betreffende» auSg-ferti^t wird. — Wieder ein Beweis, wie nothwendig es ist, baß dem Ottsschulrathe das Recht der Ernennung des Lehrers ganz genommen werde." — (Der Stand der Rinderpest tn Ära in) ist bis 22. September 1874 folgender Die Rinderpest ist au-gebrochen in Zinice, Bezirk Tschernembl, am 9. September; in Wisaiz, Bezirk RadolsSwerth, am 12. September und in Potvtschen dors beSselben Bezirkes am 16 September. Es sind im ganzen in den genannten Orten bei einem Vieh (lande von 211 Rindern, 144 Schafen und 159 Zie gen in 9 verseuchten Höfen erkrankt und getödtet acht Rinder, als verdächtig getöDtet 19 Rinder, 6 Schafe und 13 Ziegen, gefallen im ganzen 2 Rinder. Der Gefammtviehoeilufi beträgt fomit 42 Stück, und zwar: 23 Rinder, 6 Schafe und 13 Ziegen. - (Staatspreise für Käsereigenos-fenf(haften.) Um die Gründung von Käserei« genossenschaften, welche die gemeinsame Verarbeitung und Verwerthung öer Milch zum Zwecke haben, in den Alpenländern Oesterreichs zu befördern, hat das Ack-rbanministerinm jetzt zum füaflenmale, und zwar folgende Preise ausgeschrieben, a) Ein Preis von 500 fl. ö. W. für Käsereigenossenschaften, welche täglich mindestens 400 Wiener Maß Milch (566 Liter) verarbeiten, deren Thätigkeit sich auf den Winter und den Sommer erstreckt, welche ihre Prcodute gemeinschaftlich verwerthen und die rationellste Manipulation so wie das beste Product Nachweisen, b) Zwei Preise von je 400 fl. ö. W. für jene Käseteigenoffenschaften, welche ebenfall» mindestens 400 Maß Milch täglich im Durchschnitte verarbeiten, eine rationelle Manipulation und gutes Product Nachweisen, aber vorzugsweise net entweder im Winter oder im Sommer in Thätigkeit sind, c) Zwei Preise von je 300 fl. ö. W. süc solche Käsereigenossenschaften, welche entweder unter 400 Maß Milch täglich im Durchschnitte verarbeiten oder den zur Erlangung eines höheren Preises gestellten Bedingungen nicht vollständig entsprechen. Um diese Preise können sich sowohl die in den österreichischen Alpenländern schon bestehenden als auch solche Käfereigenoff-nschaften bewerben, welche spätestens im Sommer 1874 ihre Thätigkeit begonnen haben. Preise werden jedoch nur solchen Genossenschaften zaerkannt, welche die gemeinschaftliche Verwerthung ihrer Produkte glaubwürdig nachzuweifen vermögen. Unter übrigens gleichen Verhältnissen werden Fettkäsereien in erster Linie berücksichtiget. Die Gesuche sind bis längsten» 15. November 1874 im Wege der betreffenden polt« fchen Landesbehörde oder LandwirthschaftSgefellschast dem Acketbauministetium vvrzulegen. — (Zum Schutze des Naturweine s.) Die gtazet Handels- und Gewerbekammer hat in der letzten Sitzung vom 21. September beschlossen, ans die Zuschrift dir Statthalterei um Mittheilnng von Wahrnehmungen übet die Kunstwein-Fabrication folgende Antwort zu geben: Die Kammer konnte über diesen Gegenstand nur mehr zufällige und private Wahr» nehmungen machen nno ist daher nicht in der Lage, sich darüber maßgebend auSzusprechen. Dagegen glaubt sie auf« bestimmteste auSsptechen zu müssen, daß sie die Kunstwein-Fabrication als ein Gewerbe betrachte, welches ganz demselben B-rsteuerungSrnoduS unterzogen werden soll, wie die Erzeugung anderer geistiger Getränke, die Brandweinbrenaerei, die 6hampignerfabti» cation u. f. w. ES ist nur ein Gebot der Gerechtigkeit, diesen FabricalionSzweig ebenfalls zu besteuern und nach den Bestimmungen der Gewerbeordnung zu behandeln^ („Neue Illustrierte Zeitung.") Nc.39. Illustrationen: Theodor Lobe. — Der Empfang des Kaisers Franz Josef in Prag. (Ociginalzeichnung von Breidwlfer.) — Die Verurtheilung. (Nach eine« Gemälde von Geertz.) — Abtrieb von der Alm. — Ansichten von Prag. (Nid) der Natnr gezeichnet vo» I. I. Kirchner.) — Allerlei Trinker. (Otiginalzeich, nung von Baidinger.) Dr. Julius K-peS. — Texte: Theodor Lobe. — Die Kinderstube. Von Dc. W. Loebisch. — Ansichten von Prag. — Allerlei Trinker. — Sommerbriefe aus Steiermark. — Auf Irrwegen. Original-Roman von Ernst von Waldow. (Fortsetzung.) — Sanct Elisabet. Eine moderne Erzählung in zehn Capiteln, von Juliu» Große. (Fortsetzung.) — Die Stiefgeschwister. Von August Lieuhardt. (Fortsetzung.) — Der Empfang de» Kaisers in Prag. — Die Verurtheilung. — Abtrieb von der Alm. — Dr. Julius KepeS. — Eine Schule für die Schauspieler. — Kleine Chronik. — Schach. Witterung. Laibach, 28. September. Nachts heiter, Morgennebel. Sonniger Tag, Säbtuest mäßig. 38 St me: mocaeti» 6 Uhr -+• 100», nachmittags, ii Uhr + 23-2* (1873 + 15 I», 1872+ 15 6« C.) arometer stationär 741.77Millimeter. DaS vorgestrige TaaeSmittel bet ffiitme 17 9", daS gestrige + 16 7»; beziehungsweise um 4,l)e und um 2 9' übet dem Normale. Augekommene Fremde. Am 26. September. Motel Stad« Wien. (Setup, Triest. — ©loboeuit, Eisnern. — Dr. Ruvan, Finme. — Zeriov, k. t. Beamte, Sittai. — Renz, Obersörster, Haa-berg. Hotel Elefant. Jaklitsch und Baron Marschal, Graz. — Ban, Wien. — Kreipner, Adelsberg. — Schwarz und Priester, Agram. — Bani, Kroatien. Rutter, Kastelitz, rind GneSba, Realschnlprofeffor, Triest — Krzyzanovsky, 'Gutsbesitzer, nnd Sogar, Rußland. — Dr. Med. Brelrky, Lemberg. — »ujiclo, Warasdin. — Ostertag, Seffau. — Ringler, Regensberg. — Kopriva, Sagor. — Mrasek, Görz. . n Hotel Europa. Hainzl, Spital. — Naulian, Triest. — Wallnofer, f. k. Oberfinanzrath und Rauniker, Graz. Mohren. Grachent, Fabrikant, Brünn. — Blumenthal, Schauspieler, Klagensurt. -- Potocuik, Besitzer, Unterlrain. — Gruden, Private, Graz. — Soß, Studierender, Marburg. — StB«, Kappel. — Mrdal, Jurist, Wien — Jankooic, Lehrer, Klanz. »alerlselier Hof. Flucher und Ferk, St. Barbara. — Dr. LatanSly, Berlin. — Reßmann, Jll.-Feistriz. Haleer von Oesterreleh. Weitz, Schauspieler, Lemberg. — Fritz, Schauspieler. Ischl. Verstorbene. Den 26. September. Johanna Tnrsie, Arbeiters Kind, 4 Monate, Tirnauvorstadt Nr. 46, Durchsoll. — Ferdinand Jaksche, Commissionärs Kind. 1 I. 5 Monate, Stadt Nr 166, Rochenbränne. — Frau Maria Anßenig Fabriks-beamtens Gattin, 52 I., St. Petersvorstadt Nr. 4, organischer Herzsehler. . ^ ... Den 27. Septem ber. Maria «iberer, Maichmen-silhrerS Tochter, 6'/, I., Bahnhosgasse Nr. 120, Rachen-iräune. ____________________ Lebensmittel Preise in Laibach am 25. September 1874. Weizen 5 fl. 10 kr.; Koru 3 fl. 30 kr.; Gerste 3 fl. — kr.; Hafer 2 fl. — kr.; Buchweizen 3 fl. — kr., Hirse 2 fl. 60 tr., Kukurutz — fl. — kr.. Erdäpfel 1 fl. 80 kr., Fisolen 7 fl. 80 kr. pr. Metzen; Rmd-schmalz 63 tr., Schweinfett 50 kr., Speck, frifcher, 42 kr., Speck, geselchter, 44 kr. pr. Psund; Eier 2*,8 kr. pr. Slück; Milch 10 kr. pr. Maß; Rindfleisch 30 tr., Solbfieisch 29 k., Schweinflersch 30 kr. pr. Psund; Heu 1 fl. 25 k., Stroh 75 kr. pr. Zentner; harte« Holz 6 fl. 60 k.. weickeS Holz 4 fl 80 k. pr. Kloster. Bienet Börse vom 26. September. Lottoziehung vom 25. September. Triest: 71 44 4 52 55. Soeben eingetroffen eine neue Eendnng Dklsarliendruckliilder mit und ohne Goldrahmen von fl. 12 bis fl. 42. MT Hegen monatliche Walenzahlnngen! Preisverzeichnisse gratis! lgn. v. Kleinuiayr & Feil. Baiuberg itt Laibach. (484-10) Staatsfonds, bperc. Reute, ö . bto. bto. öst. in öoje ton 1864 . dofe Von 1860, dofe von 186U, Qrlnfi Prämrensch. v. 1864 Grondentl. - Obi. LieLenbürg. Ungarn Actie». Lnglo-Banr . . itebitanftalt . . . Depositenbank . . . . LScowpte-Anstalt . . ~tanco - ®ant . . . Handelsbank......... Siattonaldanr . . . Deftetr. allg. Ban! . Oest. Bankgesells. . . Union - Ban! . . . . vereinSbank......... verkehrSbank........ Llföld-Badn......... «arl-Lndwig-Badn. . *ail. «isabeld-Bahn. Sais. Franz-IosefSb. StaatSbahv . . . SüdLahn............ Geld 71 2V 74.10 102.SC 1C9.2Ö 113- ware I Pfandbriefe. 71.30 FLfl. ö«. Bod.-Lredtt. 74 2b 1:3. lüy.AO 113 2; 136 25'ISO 75 16 - 76.50 77 Sv i8.- 164 5ü 164 75 M$#.v5! 149.50 149.-| 160. 910. - i — 67.75 68 — 82.- I 83 50 988.- 990. 195.-131.-80 -113 bO 141 50 244 50 199 197 - ,31 25 20-25 114 142-5f4ö. 199 5C 19 j - 193 50 3 6 - |317 147.— i 147 50 bto. «n 33 3. üAtifrn. d.LV....... lug. Bod.-Lrediranst. Priorltäts-Obl. jrranz-IoiesS-Bahn . Oest.-Nordwestvahn Siebenbärgrr. .... Eraatöbadu........... Eüdd.-Get.-u 500 yr. dlv. Bonü Lose. «Lredil - L.......... Rudolfs»^............ Wechscl (35Ron.) ÄngSd. iOun.fLbb.iB krankt. lOü fl. „ » Hamburg...... Ponton 10 Pf. Btcrl. P^riS 100 ftxxntt Manien. Sail. MÜnz-Ducareu. 20.FrLncSstüS Preutz. «afieuscheine. eüfuer »clb 94.— 87.-93 75 86.25 100 90 96— 82 — 137.-109.50 220 - Ware 94.50 87.60 93.% 86 7b 101 10 86 50 82.M) 157.50 10* 75 222 - Die Loge Rr. 54 2. Ranges, «m-i, ft tagweise zu vermlethen. Nähers beim HauS-besorger Michael Jeralla am Raan Nr. 174. 65.25 13 50 91.50 91.70 53.50 104.50 43 35 5.26 8.79» 1.617' 165.70 14 — 91 70 91 85 5.1.60 109 60 43.40 5.27- b.SO1 1.62- 103.75 104 — Telegraphischer CurLberickt am 28. September. Papier-Rente 7115 — Silber-Rente 74 15 — 1860« Staats-Anleden 16875 Bankacnen 981 — trclit i51’50 — London 109 45 — Silber 103 80 — 80» Fronc-> Slücke 8 80. Zahnarzt Dr. Tänzer, Dozent der Zahnheilkunde in (örn?, bringt seinen p. t. Patienten ans mehrfache Anfragen zur ÄeniitniS, daß er gewiß im Oktober I. I. nach Laibach (Hotel Elesant) zur Ausübung feiner zahnärztlichen Praxis kommen wird. Das Nähere in ber nächsten Annonce. Eine halbe Loge zu vermielhni. Näheres in der Exped. b. Bl. (598-1) Soeben erschien und ist durch Ign. v. Kleinmayr &, Fed. Bamberg’s Buchhandlung in Laibach zu beziehen: Latinska Slovnica za slovensko mladez spisal E3. LacLislav Hrovat, Profesor na c. k. gimnaziji novomeski. Preis geb. fl. 1 50. Französischer Unterricht. Endesgesertigte gibt hiemit bekannt, daß sie den Untere richt in der französischen Sprache mit 15. Oktober wiede beginnt. (602—1) Eleonore Starkbauer. Theatergaffe Nr. 18, 1. Stock. Die neu errichtete k. f. Specialitäten-Niederlage in Laibach, am allen Markt Nr. 15 (k. k. Tabak-Haupt-Verlag) empfiehlt ihr gut sortiertes Lager dem p. t. Publicum. Bestellungen werden pünktlichst ausgesühri, Tarife gratis ausgefolgt und auf Verlangen auch versandt. (456—11) Im Schlosse Roscubüchel ist ein schönes neues Cla-^rier verkäuflich. (588—2) Die Wechselstube des Rudolf Fluck, Graz, Tackstrak;e Nr. 4, wird hiermit zur Besorgung aller in das Wechslergeschäst einschlagenden Aufträge bestens empfohlen. (462—35) Ankündigung. In des Gefertigten, vom hohen k. k. Ministerium des Unterrichtes mitdem Oesfentlichkeitsrechtc autorisierter Privat-Lehr- & Erziehungsanstalt für Knaben in Laibach beginnt das erste Seniester des Schuljahres 1874/75 mit 1 Oktober. Das Nähere enthalten die Statuten, ivelche aus Verlangen portofrei eingesendet werden. Mündliche Auskunft ertfieilt die Vorstchnng täglich von 10—12 Uhr am Hauptplatz Nr. 237, zweiten Stock. (550—5) Alois Waldherr, Inhaber und Vorsteher der Anstalt. j jZur Kerbst- & 3®intcr|ai|onü ;g Registrierte I. Productiv-Genossenschaft der Kleidermacher in Laibach, Haus-Nr. A3 neben der Hravcckl,briicke (6ofe Äorl), gibt sich hiemit die Ehre, sich dem p. t. geschätzten Publikum zur Anfertigung von Kerbst- & Winler-Kerreniileidern in empfehlen. Wir werden geneigte Aufträge elegant und schnell effectmeren und versichern die solideste und billigste Bedienung. Modernste Stoffe bester Dualität halten wir in großer Auswahl am Lager, übernehmen aber auch bereitwilligst Arbeite», wenn die geehrten ... t. Kunde» den Stoff selbst be.gebe» . Bestellungen vom Lande Werden wir bestens auSsühreu und sehe» unter nochmaliger Versichern»-, äußerst billiger nnd bester Bediennug zahlreichen geehrten Aufträgen --"gegen. Wir werden wie bisher bestrebt sei», daS m nnS gesetzte Vertrauen vollkommen zu rechtfertigen. « Fi>r die Productiv-WenoffenMst achtungsvoll die Borstchung. VsMxya ys Subskriptions-Einladung auf die ^sr Dritte Auf lage mit 360 Bildertafcln und Karten. Zur Abonnements-Entgegennahme empfiehlt sich Ign. v. Kleinmayr Sl F. Bambergs Buchhandlung in Laibach. Diu« von Ign. v. MiettiDiavi 6 fret. »-amverg. Verleger Ottomar Bamberg lleftausgabe: 240 wöchentliche Lieferungen ä i Bgr. Bandausgabe: 30 broch. Ualtbilnde 4 l 1'hlr- 10 B