plskui V xotovioi. MMk ?v Sch?M»Ottni»g, Ve?»ÄKnK^ '7mikstch»»» «erseklo« d. d., i» v?G» ^ftien?«ich,s^oItelD«i^ i» >Vi«n dei all» > von unirorinierten Vestien zu Tode verpriigelt worden. Cs ergebt sich also die andere Frage: ist etwa Bulgarien für den unerhörlen Wahlterror der Radikalen verantwortli.ch zn machen? Waren es nicht staatliche Organe, die auf solche Art und Weise eine obnehin veräng^ stillte und innerlich aufgewühlte Volköseele nnnvtigernieise aufgepeitscht f»aben?^ Ist es dann ein Wunder, wenn die bnlgarischen Komitadschis im Flüsterton der Beviilkerung als „Netter" gepriesen, wenn ihnen eine bestialisch gedemntiate Bevölkerung Unterschlupf und stille Hilfe im Kampfe gegen den Staat gewäbrt, von ^dem sie Besseres erhofften? Die Dinsis bot>en sich in MM.edonien schon so weit zugespitzt, daß mau dort überhaupt nicht mehr weis^, N'er loyal zum Staate bält und n^er den Zusauiiuenliruch dieses Systems sell^st um dei^ Preis bulaari-scher .s'^errschaft 'ber'heiw'l^nscht. Makedonien ist schon seit Ialhren eine Brutstätte kc^es Mifftrauens. In össentlichen Lokalen wird über Politik überbaupt nicht gespro^ chen. Man liest aeaenseitig die Bekenntnisse von den Stirnen. Die parteipolitische ^chra-na sorgt ld>?^sür, dast alle, die es sich herausnehmen, für eine ovpo'''tionelle Partei zu svmpatlii'ieren, auf der „schn'ar^en Li'te" in eine schicksalsrei.che Gemeinschaft ausgenommen werden. Sie alte sind der Rache sicher, die der Groszxnyan beschlossen n'k» die von nnkformierten Analtchabeten, den „.^^ütern der öffentlichen Ordnnna und Sicherheit" geno'mm<'n wird. Cin Swteni, das dem ruf^ sisch-.zaristischen zur Cchre gereicht, sorgt da-sür, das; die aus einer niedrigen .^ullurstufe stehende, ansonsten aber friedliebende lnid in ihrem Wesen iniversälschte Bevölkerun'g auch nach acht !^ahren ihre Relation zum juao-slawischen Staate nicht gefunden hat. Die gan^^e Schuld für diesen Zustand trisst d?e berrschen^de Partei 'c^es Landes, di'' Radikalen. Diese Piirtei hat sich?^'.i.;edonien .onig. der den ra'l^ikalen Bären au? ?'em Unterholz gelockt bat. ?r5>t Ials?re mazedo-nischs'r (5'ntwicklung iin Rahmen des sugo-slliwischen Staates sind ein granen^'afte? Vild der Vewüstnug. DaZ Kapitel Maze» Marwoi', Samstag den 31. Äuli 1926. Äm Weiterwinkel Europas Andauernder WaMrror ln Mazedonien Eine regelrechte Schlacht gegen Komilobschl« Slelnigung eines Abgeordneten! — BIu iqe Gewalttaten ln mehreren Orlen — Vkolestvepeschen an den König Veograd, 30. Juli. Aus Srpska PoZega bei UZice erhielt der Demokratensiihrer D a-v idovi ^ eine Depesche mit der Mittei-lutlg, da^ der demokratische Nügeordnete Sima D j lt k i 6 gestern »tm lv Uhr abends vor seinem Hmtse von einer Meute politischer Gegner gesteinigt wurde und dabei so schwere Verletzungen (,^»ertritmmerung des Brustkorbes) erlitten lM, das; sein Tod stündlich zu erwilrten ist .Ter ehemalige deinokratische Abgeordnete i v k o v i richtete an den Kiwlg eine Protestdepesche. Djukie diktierte am Sterbelager mit rijchelnder Stimme ^ ten Vorsto» und nach vorherigem Nbwnrs von eine Depesche an den Mnig, in der er seinem ^lZmben den Kordon durchbrach und . . . .. /»kl«««» gäbe In parlamentarischen Kreisen bezweifelt, nachdem die .^lomttadschis niemals maskiert auszutreten pflegen nnd ansjerdsm gewithnlich reichere Leute als Lpser ihrer Uebersälle aufs Korn nehmen. » Beograd, Is). Juli. Im ^Zusammenhange mit den.slämpsen, die sich am Crni vrh bei Ltrtva Palauka zwischen einer bulgarischen Bande und der sie verfolgenden jugoslawischen Gendarmerie algespielt haben, wird gemeldet, daij gelten 2 iihr srüh Artillerie eingreisen nnisjte, lvorauf die Bande beiln Wei Herrscher inittetlt, da^ er von Händen derje nlgen sterbe, die ihn vor der Gewalt in Schntz nehmen sollten. V e o g r a d, 3l). Inlk. Der demokratische Klub erhielt im Lanfe des heutigen Porinit-tags nene Nachrichten iider furchtbare terroristische Akte in Mazedonien. So ivurde der demokratische Kandidat Stefan Nikoli ^ glücklich itber die bulgarische Grenze ent flohen war. Aus jugoslawischer Seite werden 7 Tote, aus dnlqnrischer 3 Tote und mehrere Verwundete gezählt. Be o g r a d, Zsl. Juli. Der Außenminister Dr. N i n ö i e richtete he»tte an den Sofioter Gesandten Milan R a k i eine chissrier-te Depesche, die im Lause des heutigen Tages dem Ministerpräsidenten L i a p ö e v itnd dem Ausjermin'stcr A n r o v überreicht ln Gornji Matijevae bei NiZ vom Bezirks- werden wird. In dieser Note wird die bnlga Hauptmann lnit der Einkerkerung bedrol>t, wenn er die deinokratische Kandidatenliste einreichen »verde. Aus stiv wird berichtet, das; rische Llegierung an die seinerzeitigen Versprechungen des Ministers Bnrov in Beograd erinnert, denen znsolge Bnlgarien alles in die . ^ cn » t- r" ^ ! ^^^^ege leiten iverde, um den bnlgarischen Ban- ... der Nak'.«-,c c.» Anl...,,.--w > i,... ch-„ T.Mster- demo>riil!schcii Part«, ciusnch >, c s ch l a ch- r-cr-ttm-Z umiiüglich zu machen, vielegentlich t e t wurde. Cin deuiokratischer Gemeillde-! !'er ilelierreichung dieser Note ivird der jugo- sullktlonüre In der Geineinde Vrnjaöka, Bezirk ! Gesandte Nakiö im Auftrage seiner em Dorsplaj; bol)ikalen, die Albaner, Serbe oder Bulgare — human littigehen, er wird das Vertrauen der voll- gerade hier bewiesen halben, daß sie die be- loinmen d<'sorientierten und eingeschüchterten sten Wegbereiter der staatlichen Anarchie zu stellen vennögen. Die mazedoilischc Fraao läs'.t sich nnr ans diese Weise lösen. (5rslen>^ durch cin^ii grossen Beanttenschub. Alle serbischen Beantten siud ,zu eutferuen und Slo^veuen (zuiu Teil auch iitroaten) in die Aeutter eiuzuse^^eu. Slow<.'-nen als Sicherheilsorgaue, Sloweuen in alleu Aeiittern voui s^)ros;xupau bis zum l;'!''!eu Dorfschreiber. Der sloweuisHe Be!e der Serbe. U'irc» sich in der Recht-sprechuug wie auch bei jeder gewöhnlichen Aintohaudlung von parteipolitischen Motiven nicht leiten lassen. Der Slowene N'ird Vev^^lkernng wieder zurnck gcwiinien uuc» dadurch allen Umtrieben die eiuispitzen abbrechen. Dies wi^ire ein Porschlag. Nachdem aber die Radikalen in treuer .^'»ingabe an den Grundsatz „Räch nus die Siulflut!" die Partei vor den Staat zu stellen Pflegen, ist jede Lösuu^ der mazedonischen Frage von vvrnel^jerein ans^geschlossen. Mazedonien n'ird nicht znr Rilhe kouinien. Die Unruhe in Perulaueuz ader ist die grös?te Gefahr für die serbische Herrschaft auf msr^^edonifchem '^^vden. Der Valkansriede ist nicht g^'wäbr-leistet. Und der erste Krieg li'iunte zu Verwicklungen sil'hren, in denen ltias uvcil die tschechoslowakischen Behörden die seinerzeit von den Orthodoxen okkuppier-ten griechisch-katholischen Kirchen wieder rückerstattet haben. Es handelt sich also nur unl eirien Fall von Rechtssprechung, in welchem die tschechoslowakischen Behörden 5e!n Vourwurs treffen wnn. Anm. d. Red.) . / > Beograd, 30. Juli. Am 1. Angnst werden zwischen der jugoslawischen Delegation und dem Vatikan in Roni die K o n k o r d a t S-Verhandlungen wieder ausgenommen werden. . , Zagreb, 30. Juli. Stefan N « d' i 'S ist heute in Zagreb eingetroffen und wird sich morgen nach RogaSka Slatina begeben. In seiner Begleitung befinden sich der Abgeordnete Paul Radi 6 und der Ackerbanministcr P n c e l j. Ain Sonntag findet in Vinica eine Wählerversammlnng statt, an der neben Nadit^- auch der .^^audelsminister Doktor r a j a c sprechen wird. Rom, Juli. Die Blatter meldm an? Merito, ddt gelyncht, weil er den katholischen Priester Servante in den >^lerker n'erfen liest. Nach anderen Meldungen soll der Bürgermeister deshalb gelyncht nwrden sein, weil er den Priester Servante niederschoß. Die ganze Gogenkc» ist im oIl! sieben a07S, Budapest 0.0072.1 Bi>lNil ISI.0S5, Briisscl lS.üo.Zliadrid 7s.sz Attistttdnm S07.VSÜ, Bukarest Z.Zd. Cosia ^I.7:!75, Aihrn Ii.7Sst, k'onstantlnopi>l Z.'K'S. 'iagreb, M. ^uli. (?lvala>) Devisen: Wien 7.!>!W bis ».0Z2l>, B-rlin l.ltg^LS bi» Biniland l8^.l0 bis ISüM Lon» dm !.'75.0'> bis 27N.2S, Nkwyork ük!.4!7^.'''^ iiiz lv8>Z8. Zürich l0v4.!»0 bi» zikk»>D^ lSS vom Zl. Iull Nachrichten vom Tage «« n«aer J«genle«r. Herr Herbert H t e r m a n n, Eohir der Bauingenieurs-witwe Frau Florentin« Etennann in Ljuto-mer, hat seine Studien am Technikum Ä?itt-Weida in >^h und gelangt nach Sv. Peter um 16.30. Das Auto verkchrt täglich. t. Der GtrasrechtSlongreb ln Brüssel. Aus Brüssel wird gemeldet: Der in Brüssel tagen'de Internationale Kongreß über Strasrecht hat sich mit der Frage der Einsetzung eines internationalen Strafrechtsverfahrens verfas'»!. Die MchrMl der vorgetragenen Berichte lstimmt der Notwendigkeit der Schaffung ei« nes s>olchen Verfahrens zu. Vollkommen ablehnend verhielt sich nur der südamerikanische Delegierte. Bezüglich der Organisierung des internationalen Strasrechtsverfa'hrens stan« den Awei Anlsich-ten einander gegenüber: Die frvnzöslschen, tschechoslowakischen un>o rumänischen Delegierten vertraten die Auffassung, daß lder bestehende Internationale Gerichts-iholf in Haag diesbezüglich eine Erweiterung erfahren müßte; die englischen Delegierten empfehlen jedoch die Einsetzung eines neuen eigenen internationalen Organismus. t. Internationale Schule für Hohe Politik. Aus Genf wird gemeldet: Das voqi der internationalen Kommission für geistige Zusammenarbeit gebildete internationale Komitee für die Beziehungen zwischen den Universitäten befaßte sich mit einem Projekt für eine internationale Schule für hohe politische Stu dien zur Heranbildung von Staatsmännern, Diplomaten, Politikern, Redakteuren und Hochschulprofessoren für politische Wissenschaf ten. Das Projekt war von dem Nobelpreisträger Peof. B a r a n y, Direktor der Ololaryngologischen Klinik von Upsala, einem geborenen Wiener, eingerichtet morden, Nach längerer Berawng nahm das Komitee eine Entschließung an, in der die Gründung einer derartigen Schule als außerordentlich wünschenswert bezeichnet und das Jnterna-der Möglichkeiten für die Verwirklichung des tionale Institut in Paris mit einer Prüfung Projeklz beauftragt wird. t. Gesteigerte Tätigkeit deS vesuvS. N e- a p e l, 29. Juli. Der Vesuv, der in der letzten Zeit fortwährend in Eruption war, steigerte gestern albend seine Tätigkeit. In der Stadt horte man mehrmals nacheinander ein du.m!pfes unterir^oisches Grollen. Nach Angaben maßgebender Fachleute liegt jedoch kein Grund zu Besorgnissen vor. t. Lkorebei l» komme! Wie wir einem' Sarajevoer Blatt entnehmen, wurden in der Garderobe der Gattin des Direktors Vranöi^, welcher als Vorstan^o der t>nr-i tigen Filiale der Iugoslavija-Versicherungs-gesellschaft 1 Million veruntreut hat, nicht weniger als 60 herrliche Toiletten vorgefunden. Ein Kommentar erscheint überflüssig. t. Betrug mit 1N»Dinarnoten. Wie aus Novisad berichtet wird, wnrde in Tombor der l^roßgrundbesitzer Ilija Glav i L «lertiaf« jet, weil am Viehmarkt in Srbol'ran einem Bauern 31 alte serbische 10-Dinar^lnten als Ivo-Dinarnoten eingehändigt ahtte. t. Panzerkreuzer „Potemkin". Wie ans Berlin berichtet wird, hat die deutsche Filmzensur die Vorfük?rung des unlängst verbotenen russischen Propagandafilms „Panzerkreuzer Potemkin" nach vorheriger Streichung einiger Stellen gestattet. Nachrichten aus Maribor Sin Tag der Notursteunde Der rührige Radfahrerverein „E d e l« w e i ß" veranstaltet am Sonntag den 1. August am herrlich gelegenen Hochplateau non Radvanje einWaldfcst, welches als l^tell dichein aller Naturfreunde ohne Unterschi-'d des Alters und der Nationalität in breitesten A-reisen Interesse erweckt. Maribor rüstet bereits für den fröhlickien Tag. der auf grünem Rasen, unter sonnigem Himmel und in nächster Nähe des Bachern verbracht werden soll. Zum Festplatz, der auf dem Wege nach Radvanje leicht zu sehen ist, führen bequeme Zugänge und Zufal>rtsstraßen, und zwar in der Richtung zum Gasthof Mandl sowie zum slowenischen Kalvarienberg. Wer sich aber nicht zurechtfinden sollte, wird durch Orientierungstafeln auf den richtigen Weg zu'M Festplatz geführt werden. Auch für Autoverkehr zwischen Hauptplatz und Festplatz ist vorgesorgt. Der Verkehr wird die ganze Nacht hindurch aufrechterhalten werden. Das Arrangement am vorzüglich belcuch-steten Festplatz sieht eine Reihe voi Velu-st i g u n g e n ü la Prater vor. Schrftliche Einladungen sind nicht versandt worden, da der Name „Edelweiß IlXX)" an sich eine Bürgschaft ist für das vollkommene Gelingen der Unterhaltung. Um 19 Uhr ist die Ausfahrt einer grocken Gulaschkan one geplant, damit dieNa-turfreund<' auch einem realen Bedürfnis werden nachkommen können. Bei schlechter Witterung findet das Fest am nächsten Sonntag statt. Eintritt für Er-tt>achsene 8 Dinar, ^artenvorverkauf im Hotel H a l b w i d l und in der Bäckerei Schober. M a r i b o r, 30. Juli. m. Bacherngottesdienst. Sonntag den 1. August um 10 Uhr vormittags wird die evan gelische Gemeinde ihren Gottesdienst bei Sv. Bolfenk (St. Wolfgang) auf dem Bachern feiern. Falls es am Sonntag in der Früh regnen sollte, wird der Gottesdienst in der Christuskirche stattfinden. Alle Glaubensgenossen sind herzlich eingeladen. Der Aufsi-ißg erfolgt frei. m. Serbischer Besuch in Maribor. Am 28. d. M. traf eine aus Zöglingen der Wein-, Obst- und Gartenbmlschule in N e g o t i n bestehende Gruppe in Maribor ein und besichtigte gestern die hiesige Wein- und Obstbauschule, das Gartenbau - Unternehmen D^.amonja sowie andere Sehenswürdigkeiten der TtL!i)t. Tie jungen serbischen Landwirte konnten sich über das Gesehene auf sachlichem Gebiete nicht genug bewundernd äussern. Sie setzen die Reise (über Zagreb und Beograd) heute fri'ch fort. IN. Stellenausschreibung. Für die hydrotechnische Abteilung des Kreises Maribor wird ein Ingenieur-Praktikant (Bau- oder kulturtechnisches Fach) gesucht. Die eigenhändig geschriebenen, mit Stempeln versehenen Gesuche sollen bis zum l0. August beim . Groß^upan hinterlegt werden. Jene, die auf die Stelle reflektieren, jedo.ch noch nicht im .Staatsdienste waren, mögen ihrem Gesucl>e amtlich bezlaltbigte Dokuniente, die ^oer Artikel 12 des Zivilbeamtengesehes fordert, beilegen. Außerdem werden alle Gesilchssteller auf den Artikel des genannten Gesetzes aufmerksam gemacht. m. Das erste Ra^hauS in Maribor. Wie wir bereits berichu'ten, hat die Stadtgemeinde das Magazin der Firma B e r g am Hauptplatze Nr. 23 käuflich erworben. Hie-mit verschwin^oet wieder ein Stück Alt-Mar-burg, und War nach Meinung eines aner-^lannten Lokalhistorikers das erste Rathaus, 0.5 «Iii a A» ^ MM« b« welches bis 1350 in Verwendung gestanden. Der Bau wird vor der Abtragung von außen und innen photographiert werden, damit der Nachwelt >oie Erinnerung erhalten bleibe. m. Unterbrechung in der Stromlieferung. Nach einer Mitteilung der Städtischen Elek-trizitätsunternehmung wird am S o n n-t a g, den 1. August von 7 bis 13 Uhr die Lieferung !oes elektrischen Stromes unterbrochen. m. Zwei Dinar von jeder SintrittSlarte für die Ueberschwemmten! Wie verlautet, ist eine Verfügung des Finanzministeriums eingetroffen, wonach bei Volksfesten, llnterhal-tungen usw. zwei Dinar von jeder Eintrittskarte für die durch die Hochwasserkatstrophe Betroffenen evngehoben werden. m. Die ersten Trauben. Dieser Tage langten aus Dalmatien die ersten Trauben ein unÄ wurden zu A)—24 Dinar per Kilogramm gehandelt. m. Visenbahnerversamlung. Der „Ver^anÄ nationaler Eisenbahner und Seeleute", Ortsgruppe Maribor, esucht uns um Aufnahnie nachsteihenider Zeilen: Der Verband veranstaltet am S a m s t « g den 31. d. M. um 1 Uhr 30 Minuten im Saale bezw. G-aist-garten 'der Restauration „U n i o n" eine Protestversammlung mit der gleichen Tagesordnung wie in Ljubljana. H m. Schwerer Unfall. Am LV. d. M. 6or< mitta-gs geriet der 21 jährige, in der Tischlerei F o r st n e r i e in Molje beschäftigte Tischlergehilfe Lorenz S ch o ch e r mit der linken Hand unvorsichtigerweise in die Hobelmaschine, die ihm zwei Finger und die Hand zum Teil, den kleinen Finger aber vollständig Mrennte. Dem Verunglückten wurde von 'oer Rettungsabteilung die erste Hilfe geboten, hierairf wurde er ins Allgemeine Kranken'^us überführt. m. Ausschreibung. Die Stadtgomeknd'e schreiibt folgende Arbeiten aus: a) Beim Vau des öffentlichen A n st a n d s o r t e s auf dem König Peter-Platz Maurer-, Eisenbeton-, Tischler-, Glaser-, Anstreicher-, Zimmerma-ler-, Schlosser-, ^rkettier,- Steinmetz-, As-phaltiernngs-, Hafner- und Schwerarbeiten; b) bei der Regulierung derPobreika c e st a Maurer-, Steinmetz-, AsphaltierungS Ein Vermächtnis Roman von Th. L. Gottlleb. (Unberechtigier Nachdruck verboten.) 3. Kapitel. Eine neue Heimat? „Jagdlust" hatte der Fabrikant Heinrich Gollmann sein Forsthaus genannt, das tr mitten in den dichten, harzduftenden Wald hineincbaut hatte. Freundlich lachte es dem einsamen Wanderer, der seinen Weg durch den mächligen, ausgedehnten Forst nahm, entgegen zum Äill kommgruße. Und wie das Forsthaus mit seinen lick>t-grünen Läden, den rotgetünchten Wänden von außen freundlich winkte, daMbe Gesicht zeigte es auch im Innern. Es wohnte da schon jeit langen Jahren c.n alter Förster mit t.'i-ner Frau, ein gar leutseliges Paar, das keinen vorbeiziehen ließ, ohne ih<^ mit ein paar T^orten zu e'nigen Rait'ninutci: einzuladen. Freilich kam's nicht gar zu häufig vor, daß da jemand vorbeiwanderte; aber wenn es schon der Fall war, dann bo^LN die beiden Wildrings alles auf, um den Ruf der guten Gastfreundschaft, den sie allenthalben genos-^n, auch zu wahren. Vorausgesetzt natürlich, daß der betrefse^lde Fremde auch einen guten Eindruck machte; denn der alte Förster Wild-xing, ein weltersahrener Mann, koAn!e sich frühmen, eine tüchtige Dosis Menschenkenntnis zu besitzen, die er sich in seiner langen Laufbahn im Verkehr mit der Mitwelt angeeignet hatte. Da ward denn dann ein wenig geplaudert über das Woher und Wohin, und einer befriedigenden Auskunft folgte gewöhnlich auch der Lohn auf dem Fuße: ein Glas guten Weines stand immer auf dem Tisch, ab und zu ein Stück saftiger Wildbraten wenn man besonders gut gefiel. Und fast jeder, der von hier fortging, verließ frohgemut die gastliche Stätte, fremldliche Erinnerung an die „Försters" im Herzen. Eines schönen Morgens war's — die Frau Försterin hatte kaum noch die Zimmer in Ordnung gebracht — bellte der „Wald" laut und lebhaft in der Küche und verlangte, hinausgelassen zu werden. Karl Wildring, mit der unvermeidlichen kurzen Jägerpfeife im Munde, tat ihm d?n Gefallen, ging aber auch gleichzeitig mit, um zu sehen, was der Hud versiegelte Offerte sind bis N. August 12 Uhr im Einlmif deS Sbadtmagi-»strates zu hinterlegen. Das Kuvert soll die Bemerkung trayen: „Offert zur AuSfübning 'der......Arbeiten ^m Bau des öffentlichen Abortes am König Peter-Platz" bezw. die Arbeit ad b) oder c). Die Taxen und übri gen Abgaben sollen beim EinlheitÄpreis bereits eingerechnet sein. Die Eröffnung der Offerte in Anwesenheit der Gesuchiteller findet am 11. August um 12.30 Uhr am Stadt-maglstrate statt. Die zur Ausschreibung nötigen Pläne un>o Schriften steihen kosten beim Stadt-maiciistrat ab .W. Juli von 10^14 Wr zur Verfügung. Tie Beilada<'n sind mit einem Stempel von 5 Dimlr für jeden Bsgen sd. s. 4 beschriebene Seiten) zu versehen. 7oern der Sektion Zagreb des jlttzo-slawischen Automobiliklubs morgen S a m-st a g AWischen 9 und 11 Uhr vormittags mit ihren Automobilen die Stadt Maibor passiert. Die Gaste befin>den sich auf einer dreitägigen W e r t u n g s f a h r t, die sie über die Strecke Zagreb—Maribor_Dravo- grad—Klagenfurt—Velden—Loibl—Bled — Ljubljana—Zagreb führt. Es darf erwartet n>erden, daß den iremden Autofahrcr-n in unserer Stadt ein herzlicher Empsang bereitet werden wird. Stupid oid boyÄ in M >rs»a Sodota Vergangenen Sonntcia gastierten die Ra-Pi>d-Altcn in Murck^i So^c>ta und trugen gegen den dortiiien S. K> Miira ein Wett-ftnel aus. Die Reiie nach dem Bestimmung^ ort wurde mittelst des großen Auws der Mar'bor-Ptui^Linie bei herrlichstem V.V'tter und in kr!.u-'idelster Stimmung der Teilnehmer scher Sv. Lenart und (^ornsa Rad-gona zurückq^'legt. lim 'ir'a Uhr landeten 't'.ie Nciseilden in Murska So'lwta» wo-, selbst sie vom Obniann sowie Klubvertretern ^ des S. K. Mura aufs her^^lich-ste be'l'ickt und in ihre Oui^rtiere geleitet wurden. Bis zur (Einnahme des Mittagessens, welches im G-asthofe Mar stattfand, vergnügten »ich die (^äste auf verschiedene Art und Weise. Der Grosjteil unternahm eine Besichtigung der Sta'^t. Um 3 Uhr nachm. wurde nc-ch dem herrlich gelegenen Sportplatz gcfu^^ren, der nur einen Fehler aufzuweisen bat. daß er ungepflegt ist. Nachd<'m die Gci'te ihren Sportsgegnern einen Wimpel ülberreicht hat ten, wurde um 5^4 Uhr mit dem Spiele begonnen. Das jederzeit ofiene Spiel zeigte „Naipid" in den ersten 25 Minuten in der Ueber-macht. Bereits in der 14. Minute gelang es L ö s ch n i g K., einen schönen Vorleger zwischen >oen Stangen unterzubringen. Die Angriffe, die in rascher Reihenfolge abwechselten, konnten beiderseits oft nur durch entschlossenes Handeln der Verteidigung unschädlich geniacht werden. An der 20. Minute geht H o bach e r durch, überspielt Backs und l^oalmcnn und stoppt den Ball ins Goal. Nun lassen die Gäste seihr nach; Schell und W e i s^ we' den mif eine harte Probe gestellt, (^wen (Elfmeter muß Schauritsch passieren lassen. Halbzeit 2:1 für Rapid. In der zweiten .?>albzeit sind die Heimischen die Ersten, die sich, immer gesährli^ cher werdend, entsalten. Hier wären besonders das Jnnentrjo un>o der linke Flügel hervorzuheben. Durch scharf placierten Schuß gleicht „Mnra" aus, bald daraus kommt er durch Elfmeter sogar in Führung. Die Rapider yeihen nun kräftig an und Rudl kann in der ?^0. Minute den Ausaleich herstellen. Das Spiel bleibt offen. „Mnra" er-hl?ht bald darauf den Stan>o auf 4:3, jedoch Hobacher gleicht wieder aus. Beim Stand 4:4 ertönt der Schlußpfifs. Ms Schiedsrichter fungierte Herr O s e b i g, welcher das Spiel zur vollsten Zufriedenheit leitete. volksw!ill«ast Nach dem Spiel wurden die hungrigen Mägen befriedigt unv bei Musik ein herrli« cher Abenv verbracht. Bald jedoch machte sich das eiserne Muß geltend und man rü- Die Reichenberger Messe — Zentraleinkaufs-stete zur Abfa-Hrt. Die Musikkapelle begleite- markt sllr tschechoslowakische JndustrieerLeug-te die Scheidenden bis zum Auto und wid-mete Ihnen noch einen Abschiedsmarsch. Um ^20 Uhr wur^ve dann unter lebhasten Zu- In der Zeit vom 14.—20. Augvft findet rufen ^er Bevölkerun«g die Heimfahrt in de- - in Reichenberg, dem Industrie- und Han-ster Laune (mit dem lachenden Mon!) um die delszentrum in der Tschechoslowakei die 7. Wette) angetreten. Um )^23 Uhr langten Internationale Messe statt. Das reichhaltige die Reisenden, welchen diese Fa'lirt noch lan»! Warenanbot wird durch weltbekannte Fa-ge in Erinnenlng bleiben wird, wohlerhal- briktsfirmen repräsentiert und umfaßt die ten in Maribor an. Erzeugnisse aller messesähigen Jndustrie-__zweige. Alle berühmten tschechoslowakischen : Das sonntägige Handballspiel S.K. Mu. ^inie Textilien rfl — SK. Ptuj endete mit i2:3 und nicht ^ Ausfuhrung, sowie ferner Glas, mit 10:3, wie wir irrtümlicherweise berichte- Maschinen, Galantene- und Spiel ten. S.K. Mura erfocht einen verbältnis- "sw. smd .n größter Auswahl auf der mäßig boben Siea. obwbol seine Familie Neichenberger Messe anD wodurch einer Reserve sMittelstürmerin) angetreten ausländischen E.nkauser die beste Ge- war. Die Gäste waren auf ihrer alten Höhe; geboten ist, einen Bedarf an ^sche- besonders gut war die rechte Stürmerin. Bei ch^owatischer QuÄ^^ auf e»n^ S.K. Ptui bewährte sick, die Umstellung sehr Übersicht!lchen Zentralmarkte direkt be.m Er- gut: die Deckung i-st jeitt besser. Leider aber versagte ^t'^er Sturm frst ganz. Bl'i^e Außen- „ Grund der Messe.egltlmatlnm, die in lfs^rmerinnen verrieten vor dem feindlichen ? ^usland.stadten oder di^rekt s^^oal noch 'mmer allzu große Nerw<>^tät und Messeamte m Reichenbcrg e^altlich und, Unentsb^ossen'^eit ^^ettspiel leitete .'s'^err Besucher der Reichenberger Veter k a aus Mn^a -/ota in einwan^d- Messe Paßv-.safreien Grenzübertritt in die Tschechoslowakei und außerdem auf den Eisenbahnen in der Tschechoslowakei, Oester- freier Manier. Der Vchicb ließ sebr m wün sckien übrig; sck^"sd daran sei in m-^ncker Hin der bklmische dkr die not- P°lcn. Unqorn, Rumänien. Jugoila- Wien und Italien Fah-rpretsermäßigunzen. 4^ Die Banater Handels, und Gewerbe-kammer für ratenweise Steuerzahlung. Wie aus Vel. Beökerek gemeldet wird, beschloß die Banater Handels- und Gewerbekammer, im Septei^ber d. I. eine größere Aboi'dnung zum Finanzminister zu entsenden, um die Aufteilung der Steuer für die Jahre 1919— 1924 auf mehrere Raten zu verlangen, da die Wirtschaftslage nicht gestatte, den laufenden Geschäften große Bebräge zu entzieh-Bon DonnerSIag dcn 2g. bis .inichlleklich °n- DcZglcichen belchloki di- Kammer, die R«. SWNtag den I. August: ..«mn man Liebe gicrung um Vereinfachung des Berfchrenj erlaufen?" Ein herrliches, moderne? Tra-^^^ Ausstekiung von Relfepässen zu ersuchen, ma mit Ronald C o l m a n, dem Haupt- wendi^e Reklame außer Acht gelassen babe. : SK Ptnj — Militürmannschaft Ptuj 8:2 Das vergan'^enen Sonntag zwischen den ob-aenanntcn Gegnern ansaetraa^'ne Fußball-'natch sonnte SK. Ptuj, obwohl er stark geschwächt antrat, überlesen gewinnen. -O- Kinv Burq Nino > darstelle? im Filme ..Weiße Schwester", in der Hauptrolle. Ein Film von leidenschaftlicher Liebe, herrliche Ballettaufnahmen. ^ Apollo ' Kino. Vom 30. Juli bis 2. August: „Bussalo Bill", j Großer Abenteuerroman aus den Goldfei-! dern i4l 12 Akten. In der Hauptrolle ' Art Acord und Duke R. Lee. — Im Vorspiel: „Die Fabrik Zlatorog". lkino „Ttano" IN Studenct. Von Mittwoch den 28. bis einschl. Freitag den 30. Juli: „Fiaker Bratfisch", der beste und ergreifendste Habsburgerfilm, in der Hauptrolle E. Neufeld. Ergreifende Handlung aus dem Leben des alten Leibkutichers ^Vorstellungen täglich? an Wochentagen um 20. an Sonn- und Feiertagen um 16. 18 und 20 Uhr. ein»««» k»cd«cdo»Iov. expottRkiren von Riaittu». keiklieilljeOr IleM 14. dl» 20. /^ugu»t. VIsskreidelt. — k^»dspkei5erm»» Lixunx ln luxoslsvlen, Oesterielck. Unxsrn und in äer Isckoslovtkei. 7S7S ^esselexltimstionen 5incl erkSltlick: Nasidor»k« «»irarn» «t. il.. I1»f>dor. ZurviOV« ui. 4. ll in liMWlli. lMM Änierate daven in der..Marburaek Ätiluna den größten Erfolg. tl 31. Vll. — 1. VIII.: I s DHllnekvn - > ^llesneue5tc ^utnskmen » > vom.jskre 1öZ5. ^ » Oeükknet von 8—20 > ^ «uck SN Lonntnxen. 24? A Weltvanorama Im Weltpanorama kommt Samstag den 3l. d. und Somen Sie ein schönes Gescherrk. — Fräulein, wenn ich zu J^rem Bräu-tigain nett sein werde, dann wird überhaupt keine Hochzeit sein. — I. N. sovle »iGEKVGtk««, XlGlet»e»t6«ItG «ß«. sovie »««»Gl, von cler einkgcli5ten bis ?ur kewsten ^usMkrunx. vauerbrsnäoken, ckamotUert. einkgck in emsilierter ^uskütil-unx. (8tr28senn2men, t^susnummern, f'irmAtskeln) in bester ^uskükrunß^ unci SM tzilliß^sten er^euß^t unä üekert äie l. p. »I. »osiio» «»MI« »IMIII WükiNIIIfl «u »IIMVIlUIU !»III t^suptmeäerlake: kttßsiS »O«Wss««> U«MU>G 730< Kozmijsk» ullc» 30. ^«lj. privo!ns c. 19 (divS! äuv»n>k! m»8,tlo) »»«»»irs»» gl»»» vow Sl. JuN, I-WSSSM««»«« V Kchlaf«, Speüe- und tzerrenzim» mermöl'el, Küchen- nnd Vtirzim« mer». 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Adalbert Gusel, Maribor, KoroS^ka cesta 18. 7720 ProvifionS » Vertreter für Slo- wenien für einige Fabriksartikel wird anfgenommen. Anträge u. „Provisionsvertreter" an die Vw 7680 l ab henke kSgNch, lola«gE Der Dorrak reich?, per KNo bis IS Maar n « r bei 7712 Arledrtch Weitzl, Glavni trg, Stand s. ^!IIllIIIlIIIlIlIlIIIIIIIII!llIIIIIlIIIIIIIIIIIiiIIl!IIlIIlllIIlIIII!I!liIIII!IIlll!iiillIlIIlIlIlIlllllll^ Kus »Nen Unäekn Kufops» tic)mmen liie Waren allei, ».ünllem ^rcle koutlnen die l^inkk^uter 2ur 11. «lexm Z.-1S. 192S Ui0 5»? IntesngtlvniZle 1^1c)tc,lri,li-/Xu88teIIuns; —Kodlen« messe — leclmi^clie k>leu1,eilen unä lifkindun» xen — MtzelsussteUunxx mit 8c)nc!er»dteilunx: Kleinvvtmunxseinriciitunszen k u I« o? u e 5 L e (!Vle5sepz1g8t: 3.—19. Lesitemder 1926) Kein l'k,lZvi8um. ^it ^essenusveis und l^el5epsss lreler Ocen^uliestritt nacti lDesterielcli. k^skrru-els' ermillZi^uui; Kuk den tt!;terr. und »usiiliid N^Nnen und gut cier vonnu. — ^u5kunfle ?>ller /^rt und /^^e85e» »usvelse ^um ?lelze von I>in 40 — erliültlick de! der a.«., «tt»« v» , suvie tiei den elneni^mtiic:l^en VerUetunjzen in VEMrldori s^edjunAfr>dno odorem- ni.-itvo) lel. 230 ,, . «Isl, Ii» ZlS Nle^u mscdt die ergebene Linlsdunx ^1. ^ - »76 »2 W GurkenEM Kaden ^e^en l_lnkgll8 ^rc)8ser Zruc!i8ckgclen l! Verkzulen claker, solsnKe lZer Vorrat reickt, skuc«ciek INI» «o p«e« «Uile. Verliauk: Lvetiiäna ulica 18 unc! beim 8tcinä (1er I^rau l<0l ? e r. I-iirnalli,. ^ Für de. Herautgebel u»d de« Dluit »er-»t««ttlich! Tirelt« Beide «oh«hast w Maribor.