Pettllm Zeitüllg. Erscheint jeden 1., 11. und 21. des Monates. Preis für Pettau mit Zustellung ins Haus: Vierteljährig fl. —.84, halbjährig fl. 1.6«, ganzjährig fl. 3.30; mit Postversendung im Jnlande: Viertel- jährig fl. —.94, halbjährig fl. 1.88, ganzjährig fl. 3.70. Schriftleitung und Verwaltung: Buchdruckerei Wilhelm Blanke, Hauptplatz Nr. 6, Pettau. Handschriften werden nicht zurückgeftellt. Ankündigungen billigst berechnet. Beiträge sind erwünscht bis längstens 10., 20. und Letzten jeden Monates. Tie Temperatur- uud Witteruugsver-hältnisse in Pettau im Jahre 1890. j (Schluss.) Die heißesten Tage waren vorn 15. Juli bis 25. August, die Atmosphäre entbehrte beinahe jeder Feuchtigkeit, war trockenheiss, für Mensch und Thier eine Qnal. ! Der kühlste Tag im ganzen Sommer ivar der 1. Juni mit 12° Morgen- und 10° Mittagwärme. Diese momentane Abkühluug war die Folge eiues in Kärnten niedergegangenen > Gewitters; tags daranf war es Mittag wieder warm. Die kühleren Morgen lmd die hänfigen Niederschläge inl September ! nläßigten wohl die Hitze, aber tagsüber stieg sie doch uoch auf ! 28 bis 3.^°. Ebenso war es im Oktober bis znm 15.; es wnrde wieder trockenwarni, es gab keine Niederschläge, die ! ganze Natnr lechzte nach Regen. Im ganzen Jahre waren .'jäO warme Tage, darunter > 27^ Tage, welche Tag und Nacht warm waren. ^ Der vom 6. auf den 7. Juli nachts nnter Blitz und Donner und nachfolgendem Regen niedergegangene Hagel war kleinkörnig, schütter; er hatte im Gebiete der Stadt keinen Schaden zur Folge und ließ nnr an den großen und weich-blätterigeu Pflanzen geringe Spuren zurück. ! Blitz und Donner waren an 19 Tagen n. z. der erste ! am 8. April, der letzte am 1. September, mitunter am Tage und auch uachts sich oft wiederholeud. Nicht jedesmal ist ^ beiden eiu Gewitterregen, einigemale nur ein schwacher und auch gar keiu Regeu uachgefolgt. Die Gewitterregeu waren kurz Die Rache. Erzählung aus dem Leben eines Dorsbewohners aus dem 17. Jahrhundert. 9. Fortsetzuug. Der Magister sputete sich, so viel es seine umfaugreiche Persönlichkeit zuließ, uahm Schlöpsköpfe, Aderlasszeug und Verbandreqnisiten mit sich, gab dein ersten Badergesellen Aufträge, die denselben Vormittag noch ansznführen waren nnd bestieg init Jakobs Beihilfe den Wagen. Eine nicht zu be-meisternde Beklommenheit befiel Jakob, als das Gefährte sich seiner Behausung näherte. Mit zitternden Händen hielt er die Zügel straff an, um die Pferde zum Stcheu zu bringen; mit Ungeduld spraug er vom Wageu, um Margareth und dem Magister herabzuhelsLn. Die Menge Lente, welche in der Nähe seines Hanses versammelt waren, ein für ein kleines Dorf uu--gewöhuliches Ereignis, ließ ihn nichts Gntes ahnen. Unbekümmert NM seine Pserde nnd den Wagen warf er die Zügel dem nächststehenden Bauernjungen zn und lief in die Wohnung, i^in ihm Margareth mit dem Magister schon vorangeeilt war. M Welch ein herzzerreißendes Schauspiel bot sich ihm gleich -eim Eintritte in die Stube dar! Sein unschuldig gemordetes Kind lag, mit blendend weißem Linnenzeug behängen und mit und von keinen verheerenden Folgen begleitet. Blitzschläge in der Stadt und in deren unmittelbaren Nähe sind keine vorgekommen. Der Regen im Frühjahre war hänsig, ausgiebig, nie zu heftig, einmal 24 Stuuden, einigemale den ganzen Tag oder die ganze Nacht anhaltend. Infolge dessen und bei der stetig zunehmenden größeren Wärme, als sie nnl diese Jahreszeit zu sein pflegt, standen alle Flnren in üppigster Fülle, das Wiesen-gras erreichte schon gegen Ende April eine Höhe, wie sonst zur Madzeit. Die späteren, aber nicht so ergiebigen Regen im Sommer waren den Körnerfrüchten nnd deren reicher Ernte besonders günstig. In eben dieser Art waren die Regen inl September. Bei der Klarheit des Firmamentes uud der bis halben Oktober anhaltenden größeren Wärme machte sich eine Trockenheit geltend, welche den allgemeinen Wunsch nach öfteren: uud mehr Regen erklären ließen. Diese Herbsteswärine aber ist den Weingärten sehr zu statten gekvlmueu;^Ließ die Traube» vollkommen suSreiftil und eine Siiße erreichen, wie schon seit vielen Jahren nicht. Und wenn die Weinlese in ans die Menge noch zu wünschen übrig ließ, so war sie doch eine mittelgute, bttreffs der Güte aber eiue gute. Heu war reichlich, die Köruersrilchte, namentlich Weizen uud Koru haben gut geschüttet, die Ökonomen waren zufrieden; nur der Haiden machte eine Ausnahme, er war schütter, knrz-halmig, mit wenig Korn und wurde an vielen Orten des Einlesens gar nicht wert gehalten. Die Obsternte mit Ansnahme von Kirschen nnd Weichseln ist gänzlich missrathen. Regen zur Bliitezeit, Raupen, Blüten- Rosmarin geziert, auf der Bahre uud sein Weib noch immer bewußtlos im Bette. Margarethe stierte lantlos die Leiche an, während Scheribl Helene zur Ader ließ. Mit den Worten: „Mein Gott, was habe ich denn verbrochen, dass du mich so furchtbar heimgesucht", stürzte Jakob zusammen. „Das hat der böse Hans gethan", schrie Margareth; „ich sagte es gleich, mit ihm kam kein Segen in's Hans!" Sie war auch die erste, die in dieser schrecklichen Lage ihre Ruhe bewahrte. Nachdem sie Jakob auf ein Bett bringen ließ und ihn der Behandlnng des Magisters empfahl, begab sie sich zu Helenen nnd sagte zum Magister, sie werde ihn schon rnfen lafsen, weun sie seiner Hilfe bedarf. Rasch verbreitete sich in der ganzen Gegend die Nachricht von dem Unglücke, das Jakob und Helene betroffen. Beide waren als rechtschaffen und ehrlich gekannt und gab es weit und breit kein Ehepaar, das so glücklich, einig uud zufrieden lebte. Dennoch geschah das Unglaubliche, dass das Gerücht, Heleue selbst habe ihr Kind gemordet, imnrer bestinimter anf-trat uud sich schließlich behauptete. Frug man nach der Ursache, warum sie eiue solch' entsetzliche That begangen haben sollte, so wnßte freilich niemand Gründe anzugeben. Auch Aiexu eine Beilage: „Illustriertes Unterhallnngsblatt." stecher, Rüsselkäfer u. s. w. mögen die Schuld daran tragen. Auch darf nicht ilbersehen werden, dass Obstbäume, welche wie dies im vorigen Jahre der Fall war, ein Jahr reichlich tragen, das zweite Jahr zu „rasten", sich zu erholen pflegen. Im ganzen Jahre fiel an 102 Tageil Regen. 102 Regentage sind jedenfalls zu wenig und es wird bemerkt, dass Regentage ausgenommen wurden, nach welchen in 15 und 10 Minuten allch nicht Spuren eines gefallenen Regens zu sehen waren. Eine zel)njährige Ausuahme der Regentage würde die Anzahl der Pettau zukommeuden Regentage ermitteln; Heuer waren sie, und vom Juli angefangen auch die Regenmenge, zu gering. Winde wurden au 109 Tagen verzeichnet. Sie waren größtentheils von kurzer Dauer, durchschnittlich 2 bis 3 Stunden, einige eiueu halben und auch einen gailzen Tag anhaltend. Nur wenige waren stark. Die vier Sturmwinde, wovon 2 im Jänner und je einer im Oktober und November, haben trotz ihrer Hes-tigkeit keinen erheblichen Schaden an Bäumen oder Baulichkeiten angerichtet. Pettan hat Localwinde. Wenn bei kälterer Morgen-temperatnr die aufsteigende Sonne die Ebene des Pettaner Feldes erwärmt und die erwärmte, somit dünnere Lust iu den Weltrauin sich erhebt, dann dringt aus dem ringsum liegenden Gebirge die kältere, somit dichtere Lust in diesen erwärmten Lliftrannl und je nach der Morgenkühle, der Klarheit oder Bewölkung des Firmamentes erfolgt der Znfluss zur Herstellung des Gleichgewichtes schneller oder langsamer, von welchem wieder die stärkeren oder schwächeren, jedoch nie lästigen Ausgleichswinde abhängig sind. Dieser Ausgleich, im Winter um die Mittagsstunde, im Frühjahre uud Herbste zwischeu 10 und 11, in: Sonlnrer zwischen 8 uud 9 Uhr vormittag, findet, natürlich bei vorausgesetzten Bedingungen, so regelmäßig statt, dass man diese Winde die Passatwinde von Pettau nennen könnte. Da die Gassen und öffentliche» Brunnen von Seite der behördlichen Organe uud von Seite der Hausbesitzer bei strenger Überwachuug uud infolge kategorischer Weisungen seiteus des Bürgermeisteramtes auch die Hausbruuueu, Aborte uud Senkgruben immer rein gehalten werden, miasmatische Ausdüustuugeu sich also nicht leicht ansammeln köuueu, der Regeu durch die düuue Humusschichte uud das zumeist daruuter liegeude Schottergerölle leicht durchdringt nnd das Sickcrwasser, dem Znge der Dran folgend, in steter Bewegung abgelei-et wird, eudlich keiue Sümpfe iu der Umgebuug sich lvusste man nicht, wer diese Nachricht verbreitet habe. Trotz-dein war sie in kurzer Zeit in jedermanns Munde. Ter Minoriten-Convent zu Pettau, als damalige Gerichts-Obrigkeit, hatte in dieser Angelegenheit die Untersuchung einzu-leiteu uud hatte der als „Wallpott" bestellte, den Lesern bekannte Bauer dlndreas Blasinschek in dieser Eigenschast die Ausgabe, dac> Gescheheue dem Landgerichte zu melden. Er erzählte dem Ouardian Caspar Tietl das, was er mit eigenen Augen am Unglücksabende gesehen, und schloß, entrüstet irber das lügenhafte Gerede, das in der Gegend Verbreitung gefunden, seine Thalgeschichte nnt folgenden Worten: „Glauben wohl Euer .'»>ochwürden, was die Leute sprechen? Hätte ich es nicht zu oft gel)ört, ich würde es gar nicht glauben, dass so etwas schlechtes gesprochen werden kann; man beschuldigt Helene, ihr .^rind gemordet zu haben." .yieraus erwiderte der Ouardian: „Nicht die Welt, sondern Gott richtet. Hoffentlich wird es gelingen, durch die Untersuchung, welche ich von Amtswegen einleiten werde, den unbekannten Thäter auszusorscheu. Auch ich halte Helenen einer solchen That unfähig, sie müßte denn wahnsinnig sein. Ihr „Wallpott" werdet aber thun, was Eures Amtes ist. Ihr müßt Helene, die doch die Meistbetheiligte bei der ganzen traurigen Begebenheit ist, sobald es ihr Gesundheitszustand zuläßt, zunl gütlichen Examen hereinbringen; denn ich muss, um dem (>^esetze Genüge zu leisten, sie zuerst verhören lassen. Geht ntln, und nehmet den Segen des Allerhöchsten mit; er gebe euch die Gnade, den verruchten'Kindesmörder aussiudig zu machen, dainit Helenens Unschuld an das Tageslicht komme und die Leute erfahren, welch' großes Unrecht sie dem armen Weibe angethan." befinden, ist bei der steten Erueueruug der riugsum über Gebirge nnd dnrch Waldnngen gereinigt zuströmeuden Luft, welche iu 24 Stuudeu iu Akilliardeu vou Äubikmeteru über Pettau hiuwegfiießt, die Thatsache begrüudet, dass Pettau in Bezug auf seine klimatisch gnustigeu Berhältuisse das Recht eiuer reinen nnd gesnnden Stadt in Ansprnch nehmen, als solche gelten uud so auch empfohleu werdeu kauu. Unter den 63 „trüben Tagen" sind solche gemeint, an welchen das Firmament durch Nebel, Regen- und Schneefall oder Wolken gänzlich bedeckt war und die Sonne gar nicht zum Vorschein kam. Unter den 53 „klaren Tagen" sind solche gemeint, an welchen auch nicht das kleinste Wölkchen tagsüber sichtbar war. Als „bewölkt bei Sonnenschein" wurden jene 249 Tage verzeichnet, an welchen oft nur morgens oder abends oder tagsüber ab uud zu in allen möglichen kleineren und größeren Formen uud iu kürzeren oder längeren Zeitabfchllitten Wolken am Firmamente hinzogen, die Sonne aber doch mehr oder weniger zur Herrschaft gelangte. Im ganzen Jahre waren somit 302 Sonnentage. Diese große Zahl vou 302 Souuen-uud den schon erwähnten 326 warmen Tagen im Jahre sprechen für die bevorzngte klimatische Lage von Pettan. Dass der Winter hier ein milder oder doch gemäßigter — die momentanen Extreme einen oder 2 Tage anhaltend sind Ausnahmen, an welchen der ganze Kontinent theil genommen hat — und die Jahreswärme eiue größere und länger anhaltende ist, als sie dem Breitengrade, in dem Pettan liegt, znkommt, wird durch das gedeihliche Fortkommeu überseeischer, aus wärmeren Welttheilen stammender Pflanzen bestätigt, als: Klkluäulosa, imi>eria1i8 nnd 8) liu^rikolia; ferner gelangt die weniger empfindliche ^oerneottnlla nnd klkltanus hier zur Blüte, was uicht überall der Fall ist. Alle diese Bäume sind hier in mächtigen, leider nur wenigen Exemplaren vertreten. Deren Anpslanznng und Cultur in größerer Zahl, sei es in Alleen, ans Plätzen, in Gärten oder Höfen, wird ganz besonders empfohlen; sie erhöhen den landschaftlichen Reiz einer Gegend, zieren jeden Ort und jeden Platz und sind von der Land- und Gartenwirtschast schädlichen Insekten weniger bewohnt, als alle anderen Bäuuie. Zum Schlüsse gibt der Herr Versasser den: Bedauern Ausdruck, dass er bei Abgang jedweder meteorologischen Mit dem Gelöbnis, den vom Hochwürdigen Herrn erhaltenen Auftrag auf das genaueste zu erfülleu, entfernte sich Blasinschek und gieng wieder nach Hause. Dort angelangt theilte er Jakob mit, dass Helene, sobald sie genesen sei, in der Stadt erscheinen müsse, um über die That die nöthige Aufklärung zu gebeu. Jakob war damit eiuverftauden und hatte auch ver-sprocheu, sein Weib zu diesem Verhöre zu begleiten. Die gute Behandlung Scheribls, sowie die sorgsame Pslege der Mutter trugen neben der kräftigen Natur Helenens viel dazu bei, dass letztere bald das Bett verlasieu konnte. Schon am 22. Aprll 1687 wurde mit ihr vom Stadtrichter Peter Astius zu Pettau das gütliche Examen über den Thatbestand ausgenommen. Jakob hatte sie begleitet und ihr gesagt, sie möge sich vor dem strengen Herrn Stadtrichter ja nicht fürchten, weil sie an der ganzen That uuschuldig sei uud nur über das, was sie eben wisse, aussagen müsie. Als Jakob und Helene in die Gerichtsstube traten, wurden sie von dem Stadtrichter ans eine recht unfreundliche Weise empfangen. Unter Androhung der Folter wurde Heleue aufgefordert, auf alle Fragen nur die Wahrheit zu sageu und die That einzugestehen, damit der Justiz die Arbeit erleichtert werde. Jakob wagte zu erwidern, dass sie ehrliche Bauersleute wäreu und Helene keine Mörderin sei. Was sie wisse, werde sie sagen; sie könne jedoch nicht eine That eingestehen, die sie nicht begangen, sollte sie auch zehnmal gefoltert werden. Der Stadtrichter war über diese Einwendung sehr erzürnt. Er gebot Jakob schweigen und ließ ihn durch den Gerichtsdiener Hermann hinausschaffen. Helene war über diese brutale Behandlung ihres Mannes so empört, dass sie alle Fassung verlor und bitterlich weinte. (Fortsetzung folgt.) Instrumente nicht in der Lage war, die Durchschnittstemperaturen der einzelnen Monate, der verschiedenen Jahreszeiten, der Jahrestemperatur, Regenmenge, Windstärke rc. ermitteln zu können, weil deren Feststelluug im Vereine mit den gegenwärtigen mühsam gesammelten Daten und Folgerungen dieser Zusammenstellung erst den wahren Werth verleihen würde. Pettauer Nachrichten. (Zttnograük-Lurs.) Herr Postoffizial A. Li leg, ein begeisterter Jünger Gabelsbergs, hat sich in uueigeunützigster > Weise bereit erklärt, einen unentgeltlichen Stenografie-Curs ab- ! zuhalteu, daher allen Freunden dieser Schreibkunst Gelegenheit ! geboten ist, sich dieselbe anzueignen. Der Curs soll in meh- ! reren Abtheiluugeu abgehalten werden, jede Abtheilung würde ^ je eine Stunde wöchentlich Unterricht haben. Der Unterricht ! wird, wie gesagt, unentgeltlich ertheilt nnd würden nur etwaige > kleinere Auslagen für Belenchtuug, Beheizung u. s. w. zu decken sein. Es werden hiemit alle Herren Beamten, Gewerbetreibenden, Kauflellte und deren Hilfspersonale eiugeladen, sich au diesem Curs zu betheiligen. Beitrittserklärungen nimmt entgegen Herr W. Blanke. ^ (Von der jlost.) Die alten Postmarken und sonstigen Postwertzeichen der Ausgabe vorn Jahre 1883 dürfen von heute au nicht mehr verwendet werden. Doch ist es gestattet, j dieselben noch bis zum 30. September gegen neue umzu- ^ tauschen. Die Auswechslung erfolgt bei alleu Postämtern uuentgelttich. — Nach der neuesten Elttscheidung des Handels-Ministeriums müssen alle Senduugeil, welche flüssige oder gebrechliche Gegenstände enthalten und nicht in Fässern verpackt sind, von den Absendern mit einem Glas-zeichen verseheu lverdeu. Fehlt auf derartigen Sendungen mit flüssigem Inhalte das Glaszeichen, so sind dieselben dem Absender zur Beibriuguug des Glaszeicheus zurückzustelleu. Solche mit Glaszeicheu verseheue Senduugen sind sohin als Sperrgut zu behandeln. (Lürgtrmeistcrwahl in St. Veit.) Bei der am 25. Juni stattgefuudeneu Bürgermeisterwahl in St. Veit siegte der ! frühere Bürgermeister und Realitätenbesitzer Herr Franz Schoste ritsch über den vor 3 Jahren gewählten Bürgermeister Herrn Johann Krainz. (Die Stcilschrist als Schrift -er Zukllnft.) Herr Oberlehrer Franz Löschnigg hat den ersten Schreibunterricht in der Volksschule und zwar die deutsche Current- nnd Lateinschrift, bestehend in je drei Heften, nach der stigmographischen Methode zur sicheren und schnellen Erlernung der senkrechten ^ Schreibschrift mit Rücksichtnahme auf die Forderungen der Gesnndheitslehre entworfen und den Entwurf dem Landesschul- ! rathe und dem Lehrervereine in Graz zur Begutachtuug vor- ! gelegt. Die Hefte habeu eiu Octavformat und siud mit grauem ! Papier versehen, welches von Augenärzten und Hygienikern > auf das Dringendste empfohlen wird. Die Steilschriftfrage geht rasch ihrer Lösung entgegen. Beide Sektionen des böhmischen Landesschulrathes habeu iu der letzten Sitzung beschlossen, die Einführung der Steilschrift sofort für sämmtliche Schulen Böhmens anzuorduen. „T." (Landwirtschaftliche Fortbildungsschule in St. Lorrn^en in tv.-iZ.) Die Anfangs dieses Jahres in St. Lorenzen in W.-B. gegründete landwirtschaftliche Fortbildungsschule hat die günstigsten Erfolge aufzuweisen. Dafür bürgte schon der Name des Leiters dieser Schule, des Herrn Oberlehrer Stöger, der ja weit und breit als Fachmann bekannt ist und sich auch schon eine große Anzahl verschiedener Auszeichnungen auf landwirtschaftlichem Gebiete erworben hat. Die Schule besitzt auch schon eine verhältnismäßig große Anzahl diverser Bäumchen. Es ist dabei lobend zu erwähnen, dass auch der Landesausschuss die unentgeltliche Abgabe von 1000 Wildlingen ftitens der Landes-Obst- und Weiubauschnle bei Marburg behufs Uuterrichts-Erthellung großmüthig diesem Curse bewilligte. Nun wäre es wünschenswert, dass auch andere Freunde der Landwirtschaft sich für diese neue Fortbildungsschule interefsiren würden, umso mehr, als sie ja gar keine Lehrmittel besitzt und sich auch aus materiellen Rücksichten keine anzuschaffen in: Stande ist. Es wäre auch gut, dass man am dortigen Curse eine landwirtschaftliche Bibliothek errichten möchte, denn die Bevölkerung, besonders aber die der Schule entwachsene Jugend liest ja in den freien Stunden sehr gerne, doch kann sie sich keine landwirtschaftlichen Werke anschaffen, da solche, besonders die guten, gewöhnlich sehr theuer sind. Übrigens ist die Bevöl-kernng voll des Lobes über den Cnrs uud die dortige Lehrerschaft; dies zeigt ja schon die zahlreiche Betheiligung am Unterrichte, da sich Anfangs 13, am Ende des Semesters aber 45 ordentliche Schüler einfanden, ohne die sehr zahlreich vertretenen anßerordenttichen beiznzählen. Nach Aussage der Anwesenden war öfters das ziemlich große Schnlzimmer so stark gefüllt, dass viele gar nicht mehr Platz bekamen. „T." (Unser neues schwimmendes Kabinentiad.) Die Bade-anstatt des Pettauer Bauvereines wurde Heuer durch eiu schwimmendes Kabiueubad, welches in jeder Hinsicht als ein sehr gelungenes Werk der Bereinsvorstehnng, insbesondere des Erbauers Herrn Josef Wreßnigg, Zimmer- uud Maurermeister iu Pettau, bezeichnet werden muss, vervollständigt. Dieses schwimmende Kabinenbad ruht auf 2 aus starken Eichen-pfosten gezimmerten Schiffen und ist in der Mitte des Bades zur vollkommenen Sicherheit und als Reserve noch ein drittes kürzeres Schiff unterstellt; der ganze Bau ist mit zwei langen Ketten, welche eine fiinffache Sicherheit bieten, auf dem Ufer befestiget. Die Größe der Badekabiueu, sowie die innere Ein-theilung entsprechen allen Anfordernngen, welche an ein solches Bad gestellt werden können; insbesondere wirkt das frische, durchrieselnde Wasser auf deu Badeudeu sehr wohlthuend. Tie Badekörbe köuuen beliebig höher oder tiefer gestellt werden, sind sehr stark und denkbarst sicher gebaut; ein Durchfällen des von gehobelten Lerchenbrettern verfertigten Bodens ist absolut unmöglich. Der Baderanm wird nur mit Souneuschutz-Placheu gedeckt, bleibt daher immer angenehm luftig. Vor deiu schwimmeuden Bade wird ein Rechen zum Auffangen der an-geschwemmten Holztheile und sonstigen Gestrüppes angebracht. Mit Rücksicht auf die billigen Badepreise, welche die Bereins-vorstehnng einhebt, dürfte die Badelust zum Wohle des Einzelnen und der Gesammheit durch die Schaffung dieses Bades sicherlich bedeutend zunehmen. Es ist nur sehr zu wünschen, dass die ganze Anstalt fleißig besucht wird, damit die Mitglieder des Vereines vor all zn großen Verlusten geschützt bleiben. Bei dieser Gelegenheit können wir es uns nicht versagen, nnser lebhaftes Bedauern darüber auszusprechen, dass dem Bauvereine die in der Gememderathssitzuug vom 3. Juni von 16 Gemeinderäthen einstimmig bewilligte Unterstützung von 300 fl. fiir das henrige Jahr noch nicht angewiesen werden konnte, weil es trotz des einstimmigen Beschlusses für nöthig erachtet wurde, die Angelegenheit an die Statthalterei zu leiteii. Die Bevölkerung wird diesen Schritt niemals billigen. Wir berühren diese Angelegenheit heute zum letztenmal, indem cs uns überans peinlich ist, immer wieder melden zu müssen, dass es glücklich geluugeu, diese Uuterstütznng von fl. 300.— sage jährlich ganze dreihundert Gulden zu verhindern. (Neuwahl der Sparlrasse-Directiou.) Die in der Gemeinderathssitzung von: 22. April vorgenommene dceuwahl der Sparkassa-Direetion wurde auf den vom Herrn Ornig ein-gebrachten Recurs vou der Staathalterei nicht bestätigt, sonderil eine nochmalige Wahl angeordnet. Diese Wahl, welcher Herr Commissär (^apek als Vertreter der Stattsbehörde anwoljnte, hat den 27. Juni stattgefunden und erschieneir beini ersten Wahlgange die Herren Eckl, G. Murschetz, Kasimir, F. Stroh mayer und Schwab nahezu einstimmig und Herr H^utter mit 11 gegen 9 Stimmen, die auf Hrn. Filaferro entsielen, gewühlt. Bei der Wahl des Herrn Hutter machte Herr Ornig die Einwendnng, dass derselbe in Folge der auf die seinerzeitige Anzeige des Herrn Dr. Sixtus Ritter von Fichtenau erfolgten Statthalterei-Entscheidung nicht wählbar und überdies von ihm ein Telegramm eingelangt sei, dass er keine Wahl annehme. Herr Bürgermeister Eckl erwiderte, dass er schon dafür sorgen werde, dass Herr Hutter seine Angelegenheit mit der Sparkasse ordnen und die Wahl annehineir )verde. Da Herr ^iasilnir hierauf erklärt hatte, die Wahl nicht anzunehmen, wurde für ihn die Ersatzwahl vorgenoinlnen uud erhielten die Herren Filaferro und Kottowitzje 9 Stimnlen, N'vrauf Herr Bilrqernieister Eckl, trotzdem er mitgestiinint hatte, zu Gunsten des Herrn von Kottowitz entschied. Da Herr Hutter seit einiger Zeit in: Bade weilt, wurde zu dieser Sitzuug entgegen dem Zinne, sowie den: klaren Wortlante der Absätze 2 und 5) des 8 13 des Genieinde-Statutes der erste Ersatzmann Herr Ferk einberufen uud ist Herr Ferk auch wirklich zur Sitzung erschienen. Wie uns mitgetheilt worden ist, wird dalier auch gegen diese 9cenwahl ein Recurs eingebracht werden. (Landes-Untergymnalium in pettau.) Für das Schuljahr 1891/92 findet die Anmeldung der Schüler für die 1. Classe an zwei Terminen statt. Entweder am 15. Juli oder am 16. September. Die Anmelduug am 15. Juli wird in der Directionskanzlei von 10—12 Uhr entgegengenommen uud die Aufuahmsprüfung beginnt am selben Tage um 2 Uhr. Tie sich meldenden Schüler haben sich in Begleitung der Eltern oder der Stellvertreter derselben einzufinden, den Geburtsschein als Beleg für das noch in diesem Kalender-jal)re zn vollendende 10. Lebensjahr und die eigens für diesen Zweck (Aufnahme in eine Mittelschule) abgefassten Schnl-nachrichten (mit einer Note für Religion, deutsche Sprache ! und Rechnen) oder ein Zengnis der Volksschule beizubringen, serner eine Aufnahmstaxe von 2 fl., einen Bibliotheksbeitrag von 30 kr. und ein Tintengeld von 30 kr. zu eutrichten, welche Beträge im Falle des Mißlingens der Anstiahmspriifung znrückgegeben werden. Eine Wiederholuug der Aufuahms-prüfuug an dieser oder an einer ändern Mittelschnle im selben ! Jahre ist nnzulässig. Die Aufnahme der Schüler in die 2., 3. und 4. Elaffe wird am 17. September 1891 von 2—4 Uhr vorgenommen. (Gtmeindrrathslltznng.) Tagesordnung für die Mittwoch ain 1. Jnli im Pettaner Gemeinderathssaale nnl 3 Uhr nach-nnttags stattfindende ordentliche nnd öffentliche Genleinderaths-sitznng. Berhandluugs-Gegeustäude: Verlesung des Sitznngs-protokolles von: 10. Jnni. 1. Verfügung betreffs der Fried-liof-Grabgebühren. 2. Verfügung betreffs der Akeßnerwohnnng. 3. Verfügnng wegen Bezug der Reisezeitung nnd der Bestelluug vou Abbildungen und Artikeln über Pettan's Lage znr Erzie-lnng gri)ßeren Fremdenverkehres. 4. Frenrdenverkehrs-Eomite nni Snbvention. 5. Niittheilnng über die Erhebung wegen der Feuerwüchter-Bestellung. 6. Statthalterei-Entscheidung betreffs der Banvereins-Subvention, nritgetheilt vom Herrrr Bürger-ineister. 7. V^ittheilnng über die Stener-Eintreibuugs-Reniune-ration. Bgmst. 8. Verfügung bezüglich der Kegelstütte und des Saletl inl Bränhansgarten bei erfolgloser Lieitation. 9. Ansuchen des Pettaner .Handelsgreminms nnr die Jahres-Snbven-tion pr. 100 fl. 10. Ansuchen des Haidiner Oberlehrers Hrn. Vincenz.^iotzmnth nm Gestattnng der Abhaltung des steierm. Lelnerbnndtages am 13. nnd 14. September 1893 nnd entsprechende Unterstützung dieses Anliegens. 11. Antrag der Seetion II wegen Ankauf von Hölzern für die Dranbrücke zu den nothwendigen Reparaturen. 12. Verfügnng betreffs der Ermittlnng eines Platzes znm Freibade ans Grund der örtlichen Erhebung. 13. Sonstige Anträge. Wir machen die Wähler daranf ausmerksani, dass den öffentlichen Geineinderaths-Sitznngen jedennann als Zuhörer beiwohnen kann. Es wäre daher sehr erwünscht, wenn dieses Recht recht ausgiebig aus-genntzt lvürde. (Prüfung ans -rr kticrmärkischtn Geschichte.) Samstag den 27. Jnni war an nnserem Gyninafinm die Priifnng ans der fteiernlärkischen Geschichte. Zn dieser Prüfung ^ben sich nnr 6 Schüler der 4. Classe gemeldet und erhielt Oskar Filaferro den ersten nnd Gnstav Poskoschill den zweiten Landespreis, während Jol)ann Lang er Holz, Wilh. Kollenz nnd Alfred Heidl mit Spenden betheilt wnrden. (platzmniik.) Sonntag den 21. Jnni hätte unsere Nkusik-vereiuscapelle bei dem Volksfeste in Marburg Mitwirken sollen. Dieselbe war bereits znr Abfahrt bereit, als nnr 9 Uhr Vor-niittag ein Telegranim von Marburg einlangte, welches die Abfahrt ilntersagte, weil das Volksfest verschoben worden sei. Um nun die Ainsiker znin Theile zu entschädigen, sanlmelten Herr Ornig, sowie die ilbrigen Ausschussmitglieder des Verschönerungs- und Fremdenverkehrs-Vereines schnell einen größeren Gelobetrag und veranstalteten Nachmittag eine Platz-mnsik am Florianiplatze. 9ürch der Platzninsik marschierte die Zrapelle vor die Probstei nnd spielte daselbst zu Ehren des anwesenden Herrn Bischofes Dr. Napotnik 3 Stücke, woranf sänlnttllche !L!Lnsiker in der Probstei bewirtet wurden. Sowohl am Florianiplatze, als anch vor der Probstei war eine zahlreiche Volksmenge anwesend, die den Zilängen nnserer ausge-zeichueteu Eapelle andächtig lanschte. (Volksfest in Marburg.) Da das Wetter am Sonntag den 21. Junl gegen dNittag günstiger war, wnrde das Volksfest doch abgel)alten. Bedailerlicher Weise wnrde nnsere NLnsik-verein^-Eapelle hievon nicht verständigt. Der hiednrch entstandene schaden wird dnrch die Veranstaltung eines Eoneertes in Marburg am kommenden Samstag hereinzubringen versncht werden und wünschen wir diesen: Unternehmen den besten Erfolg. (öranö.) Am 23. Jnni find dem Josef Wefiak, Grnnd-besitzer in Triftelberg, säinnitliche Wohn- nnd Wirtschasts-gebünde niedergebrannt. Die Eittstehnugsursache ist unbekannt. Der Beschädigte war versichert. (Toötschlag.) Am 21. Juni zechten der Grnndbesitzer Franz Krainz, dessen Brnder Peter ans Ragosnitz im Bezirke St. Leonhardt und Frauz Orni g, Äenschlerssohn aus Selza-berg im Ga)tl)anse Machoric: in .Hirschendorf. Am Heimwege gerletl)en dieselben in Streit, der fo ausartete, dass Peter Ärainz den Ornig zn Boden wars, Franz Krainz aber denselben mit einenl Zannpsahl derart ans den Kopf schlug, dass Lruig bewußtlos liegeu blieb und bald daranf den Geist aufgab. Die Gendarmerie von St. Urbani hat die Thäter ans-geforscht nnd bereits dem hiesigen Bezirksgerichte eingeliefert. (Zichersttllnng der tlerpsiegsartilrel für die Station pettau.) Bnln k. n. k. ALilitär-Verpflegsmagazine in Marbnrg findet am 7. Jnli eine öffentliche Offertverhandlnng statt bezüglich Sicherftellnng der Artikel Hafer, Hen, Stroh und Holz für Pettan für die Zeit vom 1. September 1891 bis 31. August 1892 ilu Areudirungswege. Für derlei Anbote gelten die im anfgelegten Bedingnisheste für den Konkraktskanf enthaltenen Besümnulngen. Die näheren Bedingnisse können aus den beim k. ii. k. Verpflegsnmgazine in Marburg anfliegenden Bedingnisheften für die Arendirung nnd für den Korttrakts-kanf entnonnnen werden. Vermischte Nachrichten. (Localliahn Mrfteufeld-Hartberg) Der Bau dieser Linie ist bereits so weit vorgeschritteu, dass die Betriebser-öffnuug derselben schon für Anfang Oktober in Ausficht genommen werden kann. (Hagelwetter.) Den 23. Juni zog gegen 5 Uhr Nachmittag auf der östlichen Seite von Graz ein kurz dauerndes, aber verheerendes Unwetter vorüber. Dieses schreckliche Hagelwetter hat wieder manchem Landmann die heurige Fechsung vernichtet. Dieselbe Gegeud war auch voriges Jahr im Mai und Juli von surchtbaren Hagelwettern heilngesucht. (Ein Jubiläum.) Wie die „D. W." mittheilt, sind es hente 10 Jahre, seit das Postamt Eilli ärarisch geworden. Wie sehr der Verkehr in dieser Zeit zngenommen hat, ergibt sich darans, dass das Amt vor 10 Jahren 3 Beamte, 3 Diurnisten, 2 Amtsdiener und zwei Briefträger zählte, während jetzt 18 Beamte, 7 Amtsdiener nnd 3 Briefträger den Dienst versehen. Der Beamtenkörper wird den Jnbiläuinstag iu entsprechender Weise feiern. (Lin Äfyl für kurbedürstige Offi)iere.) In Rohitsch-Sanerlirnnn ist am Sonntag den 21. Jnni dieses von der österr. Gesellschaft vom weißen Krenz errichtete Asyl in Gegenwart des Statthalters Baron Kübeck, des Landeshanpt-mannes Grafen Wnrmbrand, des Generals Eisenstein als Vertreter des Reichs»Kriegsministerinnis uud anderer Herren feierlich eröffnet worden. Commandant dieses Milttär-Knr-hanses ist Herr Major Schubert. Südmark.) (Kanzlei und Zahlstelle in Graz, Frauengasse 4.) Kanzleistundeu von 8—10 Uhr vormittags und vou 2—4 Uhr uachmittags. Eiu Cvuceptsbeamter sucht eine seinen Verhältnissen angemessene Stelle. — Ein Häusler sucht Arbeit. Deutsche Meister, die gesonnen sind, Kinder deutscher Elteru aus dem Unterlande in die Lehre zu uehmen, werden ersucht, dies der Vereiusleituug anzuzeigen. — Es bieten sich Lehrlinge für die folgenden Gewerbe an: Schlosser, Sattler, Mechaniker, Tapezierer, Kellner. — Folgende Meister snchen Lehrlinge: ein Färber, ein Bürstenmacher, ein Schuh-niacher, ein Braner, ein Gemischtwarenhändler, ein Müller uud Bäcker, ein Tapezierer, ein Sattler, zwei Spengler und Glaser, ein Mechaniker, ein Zinngießer. Dieser letztere sucht 2 Lehrlinge; diese bekonnnen die ganze Verpflegung und Kleidllng, müssen sich aber zil einer vierjährigen Lehrzeit verpflichten. — Eine Gutsverwaltung im Bezirke Marburg nimmt sofort mehrere Ochsenkilechte und Kuhkuechte und einen Pferdeknecht auf, wie auch 2 Jnwvhnerfamilien. Ein Gntsbesitzer zu St. Ruprecht a. d. Raab sucht eine gesunde, krästige Stallmagd. Leute, die geeignet und willens sind, in diese Dienste einzutreten, mögeu sich bei der Vereinsleitnng melden. Bei Videm im Bezirke Rann sind 4 größere Anwesen zu verkaufen; auch in den Gebieten von St. Egidi, Spielfeld und Marburg stehen Anwesen zum Kauf. Nähere AusMnfte werden in der Vereinskanzlei ertheilt. — Nengegrüudet wurden die Ortsgruppen Wien, Deutschlandsberg und Köflach. Der Herr Reichsrathsabgeordnete Graf Franz Attems ist dem Verein als Gründer beigetreten. Die heurige Hauptversammlung findet am 5. Juli d. I. in Graz statt. Im Hinblick daraus werden die Anreger jener Ortsgruppen, deren Satzungen bereits genehmigt sind, aufgefordert, die Gründung dieser Ortsgruppen sehr bald vorzunehmen und hiebei zugleich ihre Vertreter für die heurige Hauptversammlung zu wähleu. Die Sitzungen der Vereinsleitung sinden jeden Samstag um 6 Uhr abends statt. An allen Samstagen sind um 8 Uhr abends gesellige Zusammenkünfte unter denl Namen „Südmarkabende" in der Gastwirtschaft „Thonethof" (Graz, Pfarrgafse.) Zu diesen sind alle Mitglieder uud Freunde des Vereines herzttch eingeladen. — Tagesordnung für die heurige Hauptversammlung. Sonnabend den 4. Juli: Empfangsabend in der Steinfelder Bierhalle. Beginn um 8 Uhr. Vorträge des Gesangvereines „Schubert-buud" uud der Musikkapelle des 27. k. u. k. Jus.-Reginients Leopold II., König der Belgier. — Sonntag den 5. Juli: Frühstück beim Schweizerhaus auf dem Schlossberge. Vou 7 Uhr morgens an Musikvorträge der Kapelle des 27. k. u. k. Inf.-Reg. Gang anf die Höhe des Schlossberges. Hauptversammlung im Gemeinderathsaale. Beginn um 10 Uhr vormittags. Gemeinsames Mittagessen in der Hilmteichwirtschaft um '/z2 Uhr nachmittags. Musikvorträge der Kapelle des k. u. k. priv. Grazer Bürgercorps. Ausflug zum Häuserl im Wald, nach Mariagrün und auf den Rosenberg. Großes Fest im Garten, bei ungünstiger Witterung in den Sälen der Jndnstriehalle. Vorträge der vereinigten Grazer Gesangvereine und der Musikkapellen des k. u. k. 27. Jusant.-Reg. und des Grazer Bürgercorps. Turnerische Vorführungen. Glänzendes Fenerwerk. Außerdem wird den Fefttheilnehmern mancherlei Eigenartiges zur Erlustiguug geboten. — Die Eintrittspreise für die einzelnen Veranstaltungen sind folgendermaßen festgesetzt. Für den Empfangsabend 40 kr., für die Morgenmusik 20 kr., für das Sommerfest 40 kr. - Außerdem werden für Mitglieder Karten zu 50 kr. und für Nichtmitglieder solche zu 80 kr. ausgegeben, die zur Theiluahme an allen den drei genannten Vorstellungen berechtigen. Die Eintrittkarten sind im Vorverkauf beim Herru Papierhändler Franz Jamnik, (Hanptplatz 17) und beim Herrn Buchdruckereibesitzer Johaun Janotta (Frauengasse 4) zu bekommeu. Anmeldungen zum Festessen in der Hilmteichwirtschaft (das Gedeck zu fl. 1.20) nimmt Herr Jamnik entgegen. (llegimtnts-Jubiläum.) Das kärtnerische Infanterie-Regiment Graf Khevenhüller Nr. 7 feierte den 23., 24. und 25. Juni in Klagenfurt seinen 200-jährigen Bestand. (Aufgeld bti JoU-Zahlungen.) Das Ansgeld, welches bei Verwendnng von Silber zur Zahlung der Zollgebühren zu entrichten ist, wnrde sür Jnli niit 17°/o sestgesetzt. der )!eblaus.) Das Vorhaudeusein derselben wurde zu Hochstermetz im Luttenberger Weingebirge festgestellt. (Thicrskuchen.) In den Gemeinden Wolfsdorf und Lukafzen des Bezirkes Luttenberg herrscht der Bläschenaus-schlag bei Pferden. (Garnisonswechscl.) Das in Bruck an der Mnr bisher stationirte erste Bataillon des 27. Infanterie-Regimentes marschirt am 20. Juli zu den Manövern und kehrt nicht mehr zurück. An seine Stelle kommt das vierte Bataillon desselben Regimentes. (Ein neues postgebäude iu Marburg.) Der Handelsminister hat bereits den Gesetzentwurf für diefes Gebäude im Abgeordnetenhause überreicht. (Waruung.) Der „M. Z." wird aus Windisch-Feistritz geschrieben, dass ein gewisser Jakob Bresnik, welcher sich als Agent der Gesellschaft „Concordia" ausgab, nach Verübung mehrerer Schwindeleien von dort verschwunden sei. (Ein Siidbahnjubiläum.) Am 20. Juni sind es 50 Jahre gewesen, seit der erste Zug vom Südbahnhofe in Wien nach Wiener-Neustadt abdampfte. Die Strecke Baden-Neustadt war schon am 16. Mai 1841, die Strecke Mödling-Baden am 29. Mai desselben Jahres erössnet worden. (Schönerer in Steiermark.) Die Rottenmanner Wanderversammlung des „Deutschen Volksvereines in Wien" vom 21. Juni war sehr gut besucht und ist anstandslos verlaufen. Gesprochen haben Jro und Schönerer, während Wolf wegen vorgerückter Zeit auf das Wort verzichtet hat. (Vom Weltpostkongreß in Wien.) In der Sitzung vom 25. Juni wurde der Au^ag, Washington zum nächsten Kongreßorte zu wählen, einstimmig angenommen. (Juden als Geschworene.) Die Freisinnigen im preußischen Abgeordnetenhause haben den Minister-Präsidenten wegen eines Erlasses des schlesischen Ober-Präsidenten, wonach Juden nicht zu Geschworenen zugelassen werden sollen, interpellirt. Der Minister bestätigte die Existenz des Erlasses und nannte ihn eine Nothwehr, weil es vorgekommen sei, dass sich jüdische Geschworene bestechen ließen. (Überschuss au Getreide.) Nach Angaben von Wiener Blättern befindet sich gegenwärtig in Österreich-Ungarn ein Überschuss von Getreide in der Höhe von 15 Millionen Hektolitern, welche der Ausfuhr harren. (Vom Cäcilienverein für alle Läuder deutscher Zuuge.) Derselbe halt am 24., 25. und 26. August seine 13. Generalversammlung in Graz ab. Für dieselbe sind kirchliche Musterausführungen von Werken Paleftrinas, Orlando Lassos und anderer Meister, sowie Orgelconcerte in Aussicht genommen. (Die Heilung des Krebses in Anslicht.) Der Hauptarzt des Hospitals sür Hautkrankheiten in Sheffield, der die Behandlung von Krebskranken seit zwanzig Jahren als Speci-alität betrieben hat, glaubt dieses Leiden nunmehr ohne jede Operation heilen zu können. Er hat sich mit Professor v. Moretz in Wien in Verbindung gesetzt uud dabei herausge-suuden, dass sein System sich mit dem des Wiener Gelehrten so ziemlich deckt. — Ferner theilte Prosesior Rossander in Stockholm in der Sitzung der dortigen Akademie mit, dass es ihm anscheinend gelungen sei, ein Mittel gegen den Krebs durch Eiuspritzen zu finden. In zwei Fällen von Gesichts- uud zwei von Brnstkrebs sei die Heilung, so viel sich beurtheilen lasse, eine vollständige. Ob dasselbe sich als Universalmittel gegen Krebs bewähre, müsse die Zukunft lehren. (Fußreise durch Libirieu uud llußlaud.) Der russische Lieutenant Bachmutow, der von Wladiwostock nach Petersburg marschirt, ist in Moskau wohlbehalten eingetroffen; den unermüdlichen Fnßgänger begleitet ein Hund, der trotz der vielen tausend absolvirten Werste frisch und munter ist. (Vom Wieuer Gewerbegeuojseuschaststage.) Dieser nichtpolitische Verein wurde wegeu Überschreitung seines Wirkungskreises durch seine Thätigkeit gelegentlich der Reichsrathswahlen aufgelöst. Aus unseren Vereinen. (Handtlsgrrmium.),. Der „Detailhündler" liegt im Cafv Osterberger und der „Österreichische Kaufniann" im Cafe „Europa" auf. (Dtutschcr Tnrllvtrein.) Die Mittheiluugen des Gau-tururatl)es des südösterreichischen Turngaues liegen im Cafe „Europa" auf. ^ (llcrschöntrnngs- und ^rem-tnvtrkthrsvtrtin.) Der Ausschuss des Verschöueruugs- und Fremdenoerkehrs-Vereiiles in Pettau hat in einer der letzten Sitzungen beschlossen, die Abhaltung vou Platz- und Parkmusiken möglichst zu fördern, derlei Auffiihrungen der Pettaner Musikvereinskapelle so oft es der Cassastaud zulasseu wird, ohne Einhebung eines Eintrittsgeldes zu veraustalten, iiberhanpt die Musikvereinscapelle in verschiedener Art u. Weise zu unterstützen, dasiir Sorge zu trageu, dass währeud der Theatersaison die Theaternlusik entsprechend verstärkt wird nnd wenn ein geniigender Fond vorhanden ist/ anch zu sestlicheu llud anderen Änläßen, zu welchen lveder die Gemeinde, noch sonst eine Corporation oder Verein sich berufen fiihlt, die Kosten der Musik zu bezahle«, eiue solche beizustellen. Zu diesem Zwecke soll vom Verschöueruugs- uud Fremdenverkehrsvereine durch sortlauseude, monatliche sreiwillige Beiträge der Mitglieder des Vereines und der übrigen Bewohner Pettan's ein eigener Fond gegründet werden, welcher von der Vereiusleituug verwaltet und ausschließlich nur in obigem Sinne verwendet wird. Die Höhe dieser fortlaufenden monatlichen Beiträge bleibt jedem Mitgliede und Beitragenden freigestellt. Wir brauchen die Leistungsfähigkeit, sowie die Noth-wendlgkeit einer ausgiebigen Unterftützuug unserer Musikvereinskapelle nicht uäher zu beleuchten und laden hiermit alle 5i'reise der Bevölkeruug sreuudlichst ein, dieses Vorhaben thatkräftig zu unterstütze»; die Vereinsleitung würde bei einer genügenden Unterstützuug uud Opferwilligkeit der Bewohuer in die Lage versetzt werden, verschiedene Anlässe, welche jetzt ruhlg verlaufen, zu benützen, um den Einheimischen und Fremden öfter heitere Stunden verfchaffen zu können. Der Vereiusausschuss wird nächster Tage einen Zeichenbogen circulieren lassen uud bittet, dem Überbriuger des Bogeus die zu zeichnenden Beiträge gleichzeitig als Monatszahlung pro Juli einzuhändigen. (Heitere Liedertafel -es pettaner Miinnergesang-vereines.) Am 20. Juui veranstaltete der hiesige Männergesangverein im Garten zur „Neuen Welt" eine heitere Liedertafel. Der schöne Abend mochte wohl auch dazu beigetragen l)aben, dass der Besuch eiu uugewöhulich starker war. Das Ossieiers- ! corps, der Beamtenstand und die ersten Bürgerkreise der Stadt ! waren zahlreichst erschieueu uud so mag es nicht Wuuder nehmen, wenn der so geräumige Garten bis auf das letzte Plätzchen befttzt war. Besonders freudig vermerkt wurde «s in hiesigen Sängerkreisen, dass die wackeren Friedauer Sangesbrüder, der an sie ergangenen Einladung Folge leistend, beinahe vollzählig erschienen waren. Erösfnet wurde der Abend durch einen von der ausgezeichneten Musikvereinscapelle in gewohnter Exactheit gespielten Marsch, dem dann abwechselnd Gesammt-uud Einzelvorträge der Sänger folgten. Die Pauseu füllten Vorträge der obgenannten Capelle aus. Dass der Gesangs- ! verein einen vollen Erfolg zu verzeichnen hatte, hat er in > erster Liuie den Sympathien des Publikums, das jeder ein- ^ zelnen Vortragsnummer mit Aufmerksamkeit und Dankbarkeit ! folgte, wie auch seinen Leistungen zu verdanken. Als Eingangs- ! Chor wurde Weinzierl's „Heute ist heut" srisch und flott, dem ^ ursidelen Texte entsprechend, vorgetragen und erntete lebhas- l testen Beifall. Koch bekanntes Oratorium „der Handschuh" hatte deu gewünschten Heiterkeitserfolg und war wie die folgenden Gesammtchöre: „Ein Sonntag auf der Alm" von Koschat, „Der Hut im Meere" vou Engelsberg uud Neutwich's „Heinzelmännchen" von lebhaftestem Beifalle begrüßt. Die Einzeldarstellungen ließen nichts zu wüuscheu übrig und kann den Herren Solisten Blanke, Baron Falke, Perko, Ranner, Strafe lla und Vouk nur alles Lob gespendet werden. Rofsini's heiteres Duett „Der Barbier in der Klemme" ! gab den Herren Baron Falke und Strafella Gelegeuljeit, scwoljl il)r saugliches, als auch il)r mimisches Taleut im vollsten Maße zn bekuudeu. Schubert's „Advocaten", gesuugen von den Herren Perko, Baron Falke uud Rauner kanien zur volleu Geltuug, besouders gefiel das Terzett außerordeutlich. Die beideu Teuor-Soli „Ständchen" von Schubert und „Wanderlied" von R. Schnmann, gesuugen von Herrn Blanke, zeigten die stimmliche Begabung, wie die Vortragsweise dieses Herrn im besten Lichte. Säuimtliche Einzelleistungen wie auch die Gesammtchöre ernteten den vollsten Beifall. Dass die wackere Capelle nicht nachstand und in gewohnter Weise sich auszeichuete, ist wohl selbstverständlich. Schon ein Blick auf die Vortrags-nnmnlern dieser Capelle, wir neunen nnr „Pilgerchor" von Wagner, das Potponrri aus den „Hugenotten", „Gute Nacht du meiu herziges Kiud", ließ auch von dieser Seite aus ans einen genußreicheu Abeud hoffen. Schließlich sei noch lobend der Bemlihllngen des Chor» und Capellmeisters Herrn Franz Haring gedacht, der die Sänger uud die Capelle iu bewährtester Weise leitet. Dies alles macht es uns erklärlich, dass das Publikum bis zum Schluße ausharrte und den Vorträgen die vollste Ausmerksamkeit spendete. Nach Beendigung vereinte noch eine fröhliche Kneipe die Sangesbrüder aus Friedau u. Pettau bis lange nach Mitternacht. Möge dieser schöne Abend ein Sporn sein für den Männer-Gesangverein in Pettau zu nenem tüchtigen Wirken uud Schaffen. 6.. r. 2UN 0b8lV6N^6NiUNg ?r8886ll M Ukiii- vllä 6b8t-M8l neuester, vor^üZIiekster Lonstruetion, Original-k'akl'ilrate mit eontinuirliek wirlreriäem Ooppeiäruelr^verk u. s)ru6lr1rraft-reZuIator. Kai'anliki'l köokLis ^vi8lung8fakigl(6i1! b>8 ru 20°/o grösser als bei allen anäeren ?r6886n. kei 6er lieieksobst-ausstellunZ ^ien 1888 naek vor-kerZeganZener faekmänniseker k^rprobunA mit 6em Lr8l6N 1^^6186 pi'ämiisi'l. IrMbkll- liiill ObLt-MImiidlkll fabrieieren 6ie alleiniZen k'abi'ilranten PK. L Vo., «kivn II. ladorLtra.886 76. Irtllän irl86ltM1ivLtzr NL8eIiine!i, k^i86UK^ie886i'6i unl! vAmpkllrlmmtzrwsrk. Speeialkadi'ilLalivll titr ^Veiudrtn-unä 0Ii8tvtzi'n6rtinlK8ma8e1iiil6ii, ll6iii)re880il, Oi-. ?rk>i87 18t 80^l6i6li LSll verpacrIiteiL. WD öei'nuö bei I-aibavI» L erzeugt E Li^virvr^Lavi» 8 Leine, soliäe iiiiä dilli^e M ^ mit unä 0I1N6 k^eäerN) ^vie auoli ^ init unä 0I1N6 Daoli. E ^I!e Nasellinen sür I^anävvirtsekakt unä ^Veindau! büüZe, L886N, ^ekerv^alr^en, Zäemasekinen, NätimL86liin6n, I^6UVV6Ncj6l', ?k6?66r6etl6N, ki6UP?6886», llk'686kma8l:kin6n, Oöpel, I^ooomobile, Irieurs, 06tr6i66-?ut2mükl6ll, Nai8-i-ebler, ttäol<86lfu1l6l-8ekn6iljma8okin6n, Lekrotmüklen, l^ü- b6^1861^N6i66r, 0b8tmaklmükl6li, Ob8lp?6886N, 1'l-aud6nqu6l80k6n, W6inpn6886n, 0IiV6NPI-8886N, k^6-i'ono8p0>'a--^ppa«-al6, Ob8t8oK.Ä-Na86kin6n, Oorraparate kür 0k8t. unä 06MÜ86, Wkinpumpkn, Kel-Iki'kiai'lilcel, Lrunnenpumpen, 188-keker, 6okrina86kiri6n, automat. vvirksnäe 8ü83futt6rpr6886N, ^ ri80lini38oliint;n, k'laeksetivvinZ-ma86kin6n 6te. ^1168 in V0?2Ü^Ii6li8t6!' ^U8LüIii'llll^ 211 dilll^sttzn I^'Adrik^8 pi'tz!86n. klarÄiilie, d6i^ii6inv ^kllillln^8moäri1i1rlte», ?rvdeL6i1- LtLW886M6llt kür I^LllävirtsedM- irnä UkillbM-NLsedinöll lg. »vll«,', «ivn iVGt- II. I^rLlerslrasse Xr. 78. ^'AWgz 8—1 keiell iI1ii8li'ier1e 144 8eite» 8t»rli6 kieisealsloxe in äeiil^elier i1»1itziii8elter und «laviselier 8pr»e1ie auL VeilsnKen ^r»1i8 unä Lrsneo' Loliäs VertrstungöQ weräsn üdsrall erriolitst. ' KÄNIL I16U (pg.t6Qtkä.Ilig) sind meine neueLten 2ei'8iÄubei' 2u äen vollstänäiA verdes-86rten, prLkti86lien ?6i'ono8poi'a-8prit26n. Lei äern ^erbtäuber-kokr ist eine Klappe LnZebraelit, 80 6^88 clureli einen Oruelc äie k'unetion LkA68te1It unä 80 ^'eükr VVein-8loelL «inreln nseli Kküark desprit^t ^veräen Irann. Ls ist bei 6ieser Spritze äer Vei di anelt an k'1ü88i^1i«it üalltzr nur Imid 80 Ar088 3.18 dei anäeren Apparaten, VV02U noeli kommt, ÜL88 nur selir lLNA8Lm gepumpt veräen 6ark, äaker äer^!^ppi»ra1 8elir ^K8elion1 >virä; ükerkaupt Ivönnen 8Lmmt1ie1ie I^tieile naeti LeUsken Lb8e8ekrLukt unä ZereiniZet vveräen. — Reparaturen sinä nur selir 86lten notkvvenäiZ unä Ieie>it 2u bewerkstelligen. ?7öis xr. Ltüok ü. 9.52 dei spesenfreier 2usenäunZ unä L-a-raütis M 3 ^aLrs. Nitwerder um äas krivileZium weräen sokort Angenommen. keolit ^alilreietie Lestellungen erbittet lVliokael k'ai-ll LpsugleriLsister in RaäksrsdurZ. 2—1 k- 6k8l:!iäft8 - L»'Mnung8-^nrsige. Lli66886k6rti8t6r brinZs kismit einem ver-etirlieken Publikum Kenntni8. 6388 ieti 6ie k'ltzisedtzrtzi -» 4 4 4 4 1 4 4 4 4 4 4 4 ... K»'>8laIIi8ik'1e8 /^rui'in ratioli6ll8w8 unä 6inkaek8te8 Nittel 2ur LekämpkunZ 6er pvi'onospons vilivols. ^U88prnell (1er Obst- nnä Weindsuseltnle AlarI>lU'x s. ä. vr. I^eiekte l^öslietikeit, Lprit^ensebut^, kein Lieben unä Leieben, kein Lrbitren äes ^Vassers, Lilligkeit, 6arantie kür Lebtbeit unä keinbeit äes kroäuktes. LntsOliisäsiLsr Vortliöll vor allsn anäsren ILittslii. äes I^errn jVIi'eliLk! kepvo, in 6er 6ran6Fa88e ^r. 19, n^it 28. ^uni 6. in?aekt nakni unä an äie86m ^aZe erössnet kabe unä kommen für ä98 verekrlietie ?uklikum naeli8t6ti6näe k'leisekZAttungen 2ur ./^ussekrottunZ: LalbüeiZelr per 1 Ko. mit 2üu>v3g6 40 Kr., olmv Iuv<2g6 46 Kr.; XallH'seltliilL per 1 !vags 56 Kr., mit 2u^ag6 50 Kr. Inäem iek um reekt ^aklreieken Le8uoti bitte, verbleibe ieb mit vorrüZIieber kioekaebtunZ ergebenster 2-1 I^k-anr Voisk. Zeugnisse über vorrügliebe, geraäe^u überra8ebenäe Ke8ultate: Von ävr li>iit8-In8pe<;1ioll kann unä voni 0ut8de8. (^srlo 6»v»Iiere Iri«8t u. a. ni. VS" knslNsipl von äer lanü^v. Ver8uek8sn8l»1t in 81. Melwl« (8üVeinbIr»t1 mit 8eliriktvnt>anä), äa wir nur ärum kür Lebtbeit garantieren. >Vir ^vrunen vor Ankauf nielit »nLlv8ir1«r unä xe-k»l8ellt unter äem >'amen ,.^^2urill" mit auü^gllenäer Lillixkeit in ützn üanäel kvmmenäer, blauer, unkr)'8tAHi8irter kräps-rate, nsed-ävm äie8elden naeli üer vorxenommenen ^na1) 8e Le8tÄnätIleiIe ent-Iislten, äie der VeAetation xeraäeru seliäälieli 8inä. Ver8anät in LIeebäosen L 1 I^iter unä L 4^/, I-iiter; in k'ässern L 25 I^iter unä L 50 I^iter. 2-1 Xun8i8t6infabi-il( Knitlslfell!. oooooooooooooooooooo 2 möblierte 2imin6r deiäe ^assenseiti^, iiavli ^Vunseli aueli eines umnöblierl, sinä so^leieli 2N ver-mietlien. ^NLiifra^en k^lorianiplat^ 2 Daselbst ist aueli ein tzi86rn68 ksillerkell 2u vvrkÄnktzil. öööööööööööööööööööö '' - Lolläs ---- I^eoxolä!86lia,rn6r 8omi6Q- und R6g6iiso1iirlli-Lr26ugiiiig, IIngkUTtliorgLLLS I^r. 4 empüelilt 8kin ßro8868 I^LMr von Zonnsn- und k^SASNsel^ir'Hlsn in allen k'arben unä (iroZZkn. ÜderrüK« uuä keparrrlvreu vveiävn selruvll uuü diIIiK8l eü'ecillirt. S »« v: N! «d « r» vr sioIi»g»« ilen I-isds. von krokessor k. LlalltsxsrrL. -«O Vers» vsnLüwt, älsiöserossLrÜLS, LiössLsvsrrsxovLsVsrLrnstuLIsröll, Lv Lr. »üllLrz^ w lieL ULä »siLS» LiLLssLuLsm I l t <278 Ssitsv vn^Lux.) ^ _ OexvQ Linsenä. von 2 ü. krLnoo o6er xexen ^ack-^p^kl'l'ön! nakme unsrankirt. v6rill1M88Lllt68tk K»t»Iox 6er >VeIt. W SSLSLÜSLSU. (kkeue verzrösserts ^usxade.) In tiook-ölsx. ^usststt. reiek illu-t. in s^rd. Onick xex. Lins. v. is ii». in ^lark. als OruciiSLcks in Lssckloss. Oouvert 30 Lr. L. ZokLsiLsr, Liui8tvöi'lLA Lerlin 8->V., Rerndurxerstr. 6. 2ur^ ^3ekniek1! Illli VeiweelislunZen voi2ub6uZ6n, erlaude leti ivir äeiir k. 1. ?ub1i1^urli 2ur KenntniZ 211 biinZen, clL88 616 im eI^6I^1aIiZ6^1 kepee'80k6N 6680käfl6 61-liektete ssl6i86k6l'6i 8^ kvLi»v I'ilis.Lv von mir ist und iek DE^ mein 6e-seKäst'^^Mg ^vie ki-Wei' 3.m ^suplplslr klp. 18 dade. kloekaektunZZvoH Jokann ^aislk Zun. OOO^O^OSG I Qoläsus v/leclaillö: karis, .^^stsräLm, Laroslona. dL Vom 8ülien: 81a1. pui->tla lief Siiddskn, 2 8tunc!en. Xurort OleietisnderZ^ Vom ^onlien: 81ation ssklllbsok llenlr. K.8tssl8-bakn, l 81unlte. in Slviepmsi'k. Lurmittel. 1°l'inIdLUN. .^llrAliseli-lliuriatisel^e 8äu6i1inZ6; OonstantinZ- unä Lmma.-c^uelltz i reiner LisensiluerlinZ; Xlausen-LtalilMelle; I^uxusZetriLnIr^e: ^ol^annisdrunnen in k^1a,8elien nnä !k^Ltnr8^pti0N8. ^lollre, und ÄeZenniileti, I^es^^r. fieklkninkalalion, Vluellsoolrensläubung in Linrelnlcabinen. I^neumalisoke Kämmen. 8ü88wa88er-, Niner^l-, li^ieliten-, li^isen- nnä moubbienenlie koklensaui'e kääen. Kall^aZsenIcunanZlsli. lerrainli^nr. I'rLnbenIrur. Heilan^eiZen: Xatarrlie der./^t1iniunZ8- nn6 VtzrdLUNnZ8orA3.ne, e1ir0ni8elie I^unZenleiäen, Kixipenk6ll6x8ud3.t, k^nipl^^86ni, ^8tnia., Vieren- und Llasenleiden, li'rauen-Irranlrtieiten, Lleie^isnelit, Lluta-rnintli, eon8titntione1l6 L^inderj^ranlrl^eiten. 8a.i80n: Voni I. k/Iai b!8 knäe Leplembei'. 12 ^rrrte. 6oni5orti Lurniusilr, Lnrsalon, Ooneerte, I^eu-nionen, llieater. 8ee1iö!ie: 270 Neter. Lntkernnng von ^ien: 9 8tunden. ./^uslrünkte und ?ro8peete Zrkl,ti8 dureli die LiirlürecüM 8IsicLsii1^er§. - LtirSudiploin: Qra2 Irissi. r Ü6M ^oliann üeller'selien Ver1a88 xvirä äa8 IIau8 ^r. 60 in äer Lani8elia-Vor8laät verlraukl. Ilm Kevvi88eii dö8-williKen ILunKen I)6K6Kiien, vveleke b6mükl8inä, über va8 äured 8aekver8lLinäiKe 1ion8la1ier1^vurvuräe, <1a88 äie 8parlLa88e ein Darleilren von 1500 ü. eventuell aneli mekr äarank belri88t nnä .jeäer Xänker naek ^d8el»ln88 8okort an8lanä8lo8 auL äen Le8it2 äer ILealitrit Kedraelit nnä .jeäer >veiteren HattunK entbunäen vvirä. ?ettsu, äen 1. .luli 1891. ks «uidüs von min üdolWollsnüsp 8vI1» SU8 äas ksnUvkl VLndnsttol, äss8 Ivk ülv i^d- slokl kvgs, pvttau LU VSpISSLSN. llsm gvgsn-üdsp kslls lok VS fvi' nolkWsnälg, KIvmtt dv-kannl 2U gvdsn, llass Ivk miok In msinvi' klvsigsn Slollung 80 glUokIIok unä «okl bs-Unäs, ttass In mIi* nivkl oinmsl üoi' vslisnko suflsuoklo, I'slisu 1v 2U voi'Isssvn. üilkll. UNIV. lli'. V. üOerlki'. KunZlllüngkn-^abnilcen >Vien-2>vi8eIl6nbrüek6ii unä Oä6rv6r§, Ir. Ir. LolilSsisii, 6II1x)k61^16n iI^16 besten eoneenlnienlen llüngemittel Als: Kuavy-, 8poäium- unä knoelienwelll-8llxerMo8pIiLt6, (Üü1i8alp6ter, 8eli^v6f6l8avr68 .^mwoiiiak uitü Lali, Xnvelienmelil, keru-Kvana, HZoMSSSvKISvItL, Kalvil miä Viivlnbepgüüngki'. Lrieke und LeZtellungen delieden an ä3.8 Lsntral-Loillxtoir: "Wien VII., I^inäenZÄZse 2, rieliten. 9—1 L<^u1t9.dl6 I.sbsn8V6i'8ieliei'UliA8-6e8sIl8ctiLftc!ki' Vereinigten 8t»»ten in »ic^.vokil. Lrriekwt 1859. 6ono688ionirt in Österreieti 11. Ootob. 1882. Die „Lijmtadle" i8t äie er8le uvä Krö88le I^6de»8Vtzr-8ieIi6riinK8-^n8la!t äer Welt, äemr sie desitLt ösn gi'Ü88l6N V6i-8iek6i-ung8lanl1, 1890 ^.3,062,815.510 maoki äa8 gi'ö88l6 neue 668ekäft, 1890 866,260.955 Kat äiv gi-ü88lvn Pnämien-Linnakmsn, 1890^. 148,905.903 Vsnmögkn im laln'6 1890 .........................506,785.912 k6>vinn-k686i'v6 IM lakk-6 1890 . . . 100,471.899 ^1s LpeeiLl-Oarantie kür äie üsterr. VersiodsriSQ äient öas srosss Lt^ovL Im ülSSII-k'Lls.ls in Wien im Werts von 2 Millionen (^uläen Lr^6diii886 cisr' 2wan2iNskr'ixsri lonrlnsn ctso „Lquitsdls.' 6L8I8 äer ^usriaklun^en 1891. kkvvökvlieke ^klekens-VerZiekerunß. Tabelle I. .^Iter. OeLLmmtprälnie. öLarwertk. krämienkreie ^dl6k6ns-?oIiee. 80 ll. 454.— ü. 573.— ü. 1230.— 35 ^ 527.60 „ 693.- ^ 1310.— 40 ^ 626.- „ 850.- „ 1440.- 45 759.40 „ 1065.— „ 1620.- 50 „ 943.60 „ 1387.- „ 19.30.- 6. ^bletienZ-Versiekerunß rnit rwairriZ ^akresprämien. labelle II. 30 tl. 607.20 fl. 909.- tl. 1940.- .35 „ 681.M „ 1039.— „ 1970.- 40 „ 776.60 „ 1204.— „ 2030.- 45 „ 900.60 „ 1424.— „ 2170.— 50 „ 1067.M „ 1746.— „ 2430.— 6. kemisekte Lvvavri^äkriße ^k- u. Lrl6b6N8-V6r8iek6runA. ^ab. X. 30 kl. 970.60 il. 1706.- kl. 3650.- 35 „ 995.80 , 1746.- 3310.- 40 „ 1035.60 „ 1813— „ 3070.- 45 „ 1100.80 „ 1932.- 2950.- 50 „ 1209.- „ 2156.— „ 3000.- Wie odiZe Ätkern reiZen, ßsvväkrt 6is I^ontine ned8t äer UL-svtAsItlioliöv ^'blödövsvsrsloLsrrws Lurod 22 ^adrs Kel äer lakelle I. äis RüoLsrstattuvL sLvUütliolisr ^Lmlsv rnit 2V« Ki8 4»/g0/o; äis labeUk II mit 4»/g Ki8 5ö/g0/o; äik labeUe X mit 6»/^ Ki8 7°/o LN einkaelien 2in86n. Oie prämienkreien kolieen ^evväkren äas Doxxsl^ Isis suw VisrkLvIisL Lsr öiLASsaliltsL ?rLm1sv. Oie ü'öis loviws, ekenkalls eine Halktontine mit etvvL8 köderen krä.mien, gestattet nLck einem Satire volle k'reikeit mit Leriu^ auk Kei8en, >VoIinort unä 6e8e1iäktiFunA mit ^u8uakme äe8 LrieZ8-äien8te8, 8ie l8t uvLQköolit^Lr naelr 2vsi, ULVsrkLll'bLr naolr ä^sl ^aliren unä Fevvälirt kei äer keßulierunZ 8eeli8 ver8ekieäene Optionen kür äen LeruZ 6e8 I^oiitinenLnttieil8. ^U8l(üvkl6 ertlielll äie Keueral-^^Aentur kür 8t6lermark unä Lärnlen: Knsr, Kloslei'Wivsgsssv 3V. ^kMovivli. 17-1 8eliulllisnki'8tellle. äer 111681^611 Nä(l6li6nvo1Ir886liul6 Ir^oiiunt äi6 8e1iu1(Ii6ii6i'8t6H6, mit vv6l6li6r 6in6 MIir1i6li6 R6iliini6r3.ti0ri von 300 ü. und kreie ^olmuiiA verbunden ist, 2ur Leset^unZ. L6^v6rb6r ^vo1l6n ibr6 mit 6in6m 50 I^r. 8t6mp6l V6r86li6n6n 068ue1i6 bi8 1. ^uZust 1. beim 8taät-8e1iu1rAtIi6 in k6ttau einr6ioli6n. ptzltau, Lm 29. ^uni 1891. vsi' Bül'Ksi'MSistsr'r c. cekl. Fort mit dem Bohnenkaffee, kaufet ILiLvLpp's IXls.l2 Ls.Lkvv aus der für Oesterreich-Ungarn vom Hochw. Herrn Pfarrer Seb. Kneipp allein priviligirten Malzkaffee-Fabrik der kvki'ürivi' ö>L, ki'vgenL SM kOiIvnsvv. Der Hochw. Herr Pfarrer Kneipp spricht fich ganz entschieden gegen den Bohnenkaffee ans. Die Kaffeebohne ist die Frucht einer Giftpflanze, der hievon erzeugte Kaffee hat nicht den mindesten Nähr-gehalt, regt wegen seines Giftgehaltes (Caffein) nur die Nerven auf, ja führt sogar die mitgenossenen Speisen halbverdaut aus dem Magen ab. Der Kneipp-Malzkaffee dagegen enthält bis 70«/g Nährgehalt, wirkt sehr beruhigend auf die Nerven und ift zudem bedeutend billiger. — Wem unser Kneipp-Malzkaffee nicht pur schmeckt, mische denselben mit ö I. ^ - L ^ x'H! L und er wird beim Trinken kaum einen Unterschied vom Bohnenkaffee finden. Er trinkt dann einen nahrhaften, gesunden und noch dazu billigen Kaffee. — Die Znbereitungsweise steht auf unseren..Packeten. — Beim Einkäufe gebe man speziell auf viereckige rothe Packete mit dem Namen Gebrüder ölz und den Schutzmarken Pfanne und das Bild des Pfarrers mit Namensunterschrift acht. Bei Ölzkaffee auf unseren Namen und die Pfanne. — Zu haben in allen befferen Colonialwaaren-Handlnngen und wo derselbe noch nicht eingeführt, versenden wir 4^/, Ko. Packete franco per Post. LrexeüL am Loäeiisee. 6LLKVVLK Öl.2. Für Österreich-Ungarn vom Hydropathen Pfarrer Kneipp allein privilegirte Malzkaffee-Fabrik. 18-1 'S -s -s ^ s ^ L« L> 8,_______ cS vi6 kepara- Ini'en ei tlen xn äen diI1iK8len krei8en aii8KeLüki't. M.L.2, 5cdör§sI§Lssö 5. 2—1 k^6»'ono8pona-8p»-i1r6n ävred 4 ^Ldrtz erprobt, meuA Mü verLM viaHvr in kskllLei'skui'g, k'reis xer rSxi'itLe ü. 12.—. r e u g n i s. lek kestätiFk, äas8 Iki-6 Lprit^sn 8iek sekr be^Mrt Iiaken, allen ^nkoräerunZen vollkommen entspreelien unä äurel^ ärei ^alirs lreine Reparatur vorZelrommen ist. k'ür üi« k'ilial« kAllLersdnrx äer Ir. k. I^anä^virlSeli.-OeseHsekskt Loäolitsok, Vorsteker. 2—1 2v»1^svl»rittvi» ^l^iLLvLNvr. in Wien. VVöelientlieli, viertelsäliri^ ll. 1.50. Migvmkmk ^vm-2ettung /Allgemeine ksuennrettung 7 ? 0 §» ^ ^ ae8 Irarntner. lrauern- I)unä68. 2ms1 monatlieli, ^LnrisäliriZ ll. 2.40. öÄ^ei^N^lIIe 0rL2. ^onLtlieli; tiLlt>MliriA l1. 1.80. lleutsvkei' lunnepkonl 2-mal monatliel,; xan2,ialiriZ ll. 1.80. Veulsvken Voiksdole 26it8ekrikt ä6r äeut8eli- naiionalen ?artei m lronmen. H6rau8A6l)6l- lk8blstt i? o. 2-mal ta^lieli, monatlien il. 2.— 2-mLl vvöelientlieli, viertel^jäkriZ ll. 1.60 Og^E80lie ^elll* l'roppau, vöelientl., viertelMlir. ll. 1.25. üeulsvke Teilung täßliek, monLlliek ^i*e8e l1orA6np08t allein, tä^lieli, vierteI.jältriA ll. 2.25). öeiäe mit 6em Leit)latt6 „Lt^'^ria", monatliell .^-mal, viertel^jäliriA um 30 I^r. melir. Kparep Viiovkenblsll v e ^ 120 I^VE^l>3U8ei* 8al2kurA, äeukeknationale klunä8eliLu. 1-mal ^ monatlicli in Hektkorm, viertel^jäliriA ll. 1.— ÜÜÄI'IlUI'jAei* 2e81UNA, 2mal w^öelientl., viertel.j. ll. 1.75 I^slionsle klättei*. , aeut8oden Vereine8 in Wien. 2-mal monatliell, l;er:us8pr6i8 kür 1891 ll. 2. - ^eue Innblrruelr, vöel^entlieli, viertel- ^ .jälrriZ ll. 1.— vbei'sleinei'dlsll ä. 2-mal Elientlieli: viertel.ialiriA ll. l.bO. vbknsleinei'-rettung El^6ntliel^ 2-mal, ^ vi6rteI.IÄliriA ll. l.vO. vslenpeivkSsvke foidSt-Lettung ^2^^^^ iisleni'kivkiseke Ve^ende-reilung ^ " ^ 2>veimal monallieli, viertel^jäkriZ 1 ll. Vstüeutsvke kunüsvksu l^olitik, Volk8^virt8el>aj^t. Xun8t unä I^iteratnr. Herau8Aek6r X. H >Volk. Viertel^jäliri^ kl. 2.— I'olMsvkes Volksdiall ^n^en. 2-mal El^entl mit öeila^en, viertel^iaiiriA tl. 1.7o. Lteienmsnkisvkes 6e«ei'debls11»o 2 monatlielr; viertelMliriZ 60 Irr. Unvenfslsvkle üeulsvke ^onle. ZanZ > Oexrunclet v. 6eolA klitter von Leliönerer. 2-mal monatlieli, Zan^sällrig kl. 3.—. Ver8anclt8telle: ^ien IX., kor2elIanM886 41. dienen IsnüwiplsvksfllSvke Leitung vierteljäliriZ 3 ll. Für die Schriftleitung verantwortlich und Herausgeber: W. Blanke in Pettau. Druck von W. Blanke in Pettau.