^117. Mittwoch, 24. Mai 1899. Jahrgang 118. Macher Zeitung. ^i°^°"Prtis: Mit Postverlendiing: ganzMria fl. l5, halbjährlg sl. 7 b<>. Im Comptoir: lliine ^, U. dnlbjähri« fl. 5 b!>. Für die ftiistellung <»« Ha»« aanzjährig sl. l. — InsertionSgtblir: Fül ^"">ecale b!« zu 4 geilen L5 li„ größere per Zeile 6 lr,: l>el öftere» Wedecholungen per Zelle 3 lr, Die «Laib. 8tg » erscheint täglich, mit «lusnahine der Eonn- und Feiertage. Die Udministratl«« befindet flch Congressplav Nr. », die Redaction Varmherzigergafse Nr. ib. Sprechstunden der Redaction von « b!« 10 Uhr vor« mittag«. Unfranlierte Arlese werden nicht annenommcn, Manuscripie nicht zur»lla.eslellt. Amtlicher Theil. ^'Ne k. und k. Apostolische Majestät haben nach-M. Allerhöchstes Handschreiben allergnädigst zu ^" geruht: Lieber Freiherr von Gautsch! ^ "nenne Sie zum Präsidenten Meines Obersten ^Wofes. " ^ ' Budapest, 17. Mai 1899. Franz Joseph m. p. Thun in. p. l^^'Ne l. und k. Apostolische Majestät haben mit ^Mter Entschließung vom 15. Mai d. I. dem ^"anzrath und Finanz - Bezirksdirector in Inns- ^ielk ^lafm Sarnthein anlässlich der von ^ ^' erbetenen Versetzung in den dauernden Ruhe- ^Mt" ^^^ ""b Charakter eines Hofrathes mit ^ der Taxe allergnädigst zu verleihen geruht. _______ Kaizl m. p. l^ne l. und l. Apostolische Majestät haben mit ^.M" Entschließung vo.n 9. Mai d. I. dem 'HMereilmehmer Alois Lilleg ill Laibach aus Kiit, ^l)" ^ul erbetenen Versetzung in den hli ^n Ruhestand taxfrei den Titel eines laiser-"^^hes allergnädigst zu verleihen geruht. ^ '" 2. Iuui d. I. um 10 Uhr vormittags wird ^Mervenierung der Staatsschulden - Controlling " ^^ Reichsrathes in dem für Verlosungen ^ ^u Saale im Bancogebäude (1. Bezirk, Singer-^Kn!/' ^^^ ^ ^2- Verlosung der Serien- und M ^"Ulnmern des Prämien-Anlehens vom Jahre ^ ^Ul, die 20. Verlosung der Schuldverschreibungen ^ ^ Staate zur Selbstzahlung übernommenen ^n^lester Lagerhaus-Anleihe vom Jahre 1889 "Ulnen werden, "u der k. k. Direction der Staatsschuld. ^'! '^>. V!ai 1899 wurde in der l. l. Hof- u»d Staats-V, ^l. Stück der italienischen, das XXXll. Stück der ^ln '"^ ^^s XXXlV. Stück der polnischen, slowenischen, ^ ,,«!'"b rllmänijchen Ausgabe des Reichsgesetzdlattes aus-""l> versendet. . Aufruf. ! > ^t "^ U. Mai d. I. ist der Markt Gurahumora !^!,^ukowina von einem verheerenden Brande , M worden. ^l ^ verlaufe von nicht ganz zwei Stunden sind ^»^ Gebäude, darunter die katholische Kirche ebst Pfarrhaus, alle öffentlichen Aemter bis auf eines, die Schulen sowie sämmtliche Gefchäftslocale dem Feuer zum Opfer gefallen, Hab und Gut der Bevölkerung wurde ein Raub der Flammen und nur ausgiebige Hilfe aus nah und fern vermag die Noth und das Elend zu lindern, dein die obdach- und mittellosen Bewohner des in Asche gelegten Marktsteckens preisgegeben sind. Der Schaden, welcher durch die Feuersbrunst verursacht wurde, lässt sich dermalen noch nicht genau feststellen; jedenfalls beträgt derselbe weit über eine halbe Million Gulden und erreicht somit eine Höhe, welche im Hinblick auf die Unzulänglichkeit der in der Bukowina zur Verfügung stehenden Hilfsmittel einen eindringlichen Appell an die Mildthätigkeit der Bewohner der übrigen Länder der Monarchie leider nur zu fehr rechtfertigt. Zur Linderung der Nothlage unter den Be« troffenen hat der Herr Ministerpräsident als Leiter des k. k. Ministeriums des Innern zufolge Erlasses vom 15. Mai 1899, Z. 3570 M. I., dle Vornahme einer öffentlicheil Sammlung milder Beiträge im ganzen Reiche gestattet. Mit der Einleitung derselben im hierländigen Verwaltungsgebiete betraut, wende ich mich vertrauensvoll an den stets bewährten Wohlthätigkeitssinn der Bevölkerung, welche gewiss auch in diesem Falle nicht zögern wird, den so hart geprüften Reichsgenosfen in Gurahumora nach Kräften Hilfe zu bieten. Die eingehenden Spenden werden Hieramts, dann vom hiesigen Stadtmagistrat und bei den Bezirkshauptmannschaften entgegengenommen, durch die Landes« zeitung veröffentlicht und ihrer Bestimmung zugeführt werden. Laibach am 19. Mai 1899. Der k. l. Landesfträsident: Victor Freiherr von Hein m. p. üt. 26b0/pr. OKliO. Ono 11. luujn, t. 1. ^'6 Fro20vit poiar nniöii trß O uran nm ora, v Lnkovini. V toku n« oelill ävek ur ^6 po^orslo naä 300 j)o»1oj)ij, inoä toini kiUoliäka oorkov 2 öu^uiäöoin, vsi iuvni nruäi ra^on onL^k, solo in v»6 proäl^'ul' nio äo no äa, nawnko äoloöiti; ^owvo pa 2na5n, na.ä pol miliona. in ^'o tolikn,, (lu, ^loäo. na noäogtatnL pi'i- pomoölc«, Ici »o v Lulcovini nn, rHLuolaKaniy, öal, lo ui'LVLö oui'aviöui'o iivo uro3l^'c)) Nt^i iii tulco Iniäo 2aä«t«mu tl'ßn poma^Hli äolirotljivi piodiv^voi v»L inonurillio. Da 86 olai'ßu I)6<1no 8wni6 urixaäotin vOZoroleov, i<3 ^03poä ministrsl^i ^i'oäsoclni^ Kot vociitoli l). Icr. mini8tr3tvH 2ü notran^o »tvari v^Iod l't«,2l>lgll 2 äno 15. inaju 1899. I., ät. 35?0/n. in., äovolil ^'lrvon 8icl»,ä nnlill äl^rov po V86j äröavi. li^or ini i« i^roöono u^'in nttl)ir.^n^o v tndoicluoln upravnein o^olniju, «« xnli^ino odraö^ln äo wlilclivt ixilaLano^ «rcll Icran^icc^a ^rol)ival8t^n, 1UHt werden, sondern vielmehr in den von Ketl c?"atur abhängigen Einflüssen. Die geogra-^ Ly3^^"' die mehr oder weniger das Schicksal ^>!hi bestimmen, sind: Lage, Aodengestalt und ^ ^H weit ausgreifende Colonialpolitit Spaniens, «s3 ^ele Factoren in höchst ungünstigem Maße Mi ""b eingeschränkt ist, musste infolge des l^t 2s, uner inneren Begründung scheitern. Man ^Krin ^ der Geschichte schlankweg von größerer l^tn r Begabung der Völker, ohne recht nach ^ du ^" fragen, nach der Abhängigkeit der Be-^ den geographischen Einflüssen. Ein Hauptnachtheil ist die Abgeschlossenheit Spaniens, Einseitigkeit des Volksthums war davon die Folge. Wenn auch der Spanier mit beginnender Neuzeit weit in der Welt herumkam, so trat er doch schon, beeinflusst von seiner Landesnatur, als echter Easti-lianer auf, er der Herr, der Fremde der Knecht. Spanien gleicht einer abgelegenen Kleinstadt: wie man hier einseitig und oft nicht ohne Ueberhebung über die Welt da draußen urtheilt, ja fanatifch oft am Althergebrachten hängt, so auch in Spanien, der Heimat des Fremdenhasses, des Fanatismus. Ist denn aber Spanien wirklich so abgeschlossen? Gleicht es doch, zu V« vom Leben spendenden Meere umflossen, fast einer Insel! Der seefernste Punkt liegt 400 Kilometer vom Meere; ist doch auch Mannheim, Dresden oder Breslau ähnlich weit von demselben entfernt! Aber hier Flachland und verkehrsreichste Flüsse der Welt, echte Adern der Cultur, dort zwar auch Ströme, aber unbefahrbare Plateauströme; über Gebirgsmauern, hart am Meere aufsteigend, muss man auf eine Hochebene von 600 bis 800 Meter aufsteigen. Nichts hilft zur Erschließung der Guadalquivir, der schiffbarste Strom, er flieht ohne Zusammenhang mit dem Innern in emer Randebene. Der echte Spanier also steht dem Seeleben so fern wie der Bewohner der russischen Steppe. Der Osten Europas ist hier gewissermaßen schon voraus«, genommen. ' Spanien ist so gut wie ohne Zusammenhang mit dem cullurellen Europa, kehrt ihm den Rücken zu. Welche Verkehrsschranke bilden die nur halb so langen, aber ohne lange Querthäler steilaufgerichteten Pyrenäen gegenüber den Alpen! Zwar vermochten diese Schranken nicht dauernd einem kriegsgeübten, mit allen Hilfsmitteln der Cultur ausgestatteten Volke, wie den Rö-niern, halt zu gebieten; römifche Cultur und Sprache durchdrang alle Volksschichten der Iberer, d,e natür-lichen Aurgen des Landes wusste der Römer selbst zu nutzen; aber dennoch nahm das Römcrthum selbst die starren Formen des Landes an, die auch das Christenthum in jenem Lande zeigt. So konnte auch die Inquisition nur in dem von allen äußeren und aufklärenden Einflüssen abgeschnittenen Lande zu so unheilvoller Macht gelangen. Ursprünglich gegen die Fremden, d. h. die Muhamedaner, gerichtet, wählte sie nach. her auch zu Tausenden ihre Opfer unter den Angehörigen des eigentlichen fpanifchen Volles. Welchen verderblichen Gebrauch mufste nun ein bisher so abgeschlossenes und engherziges Voll, das durch die Ungunst geographischer Verhältnisse auf sich selbst angewiesen und dabei auf Abwege gerathen war, von den mühelos erbeuteten Schätzen der Neuen Welt machen zum eigenen und der übrigen Völker Unheil, mit denen es in Berührung trat! (Schluft h»l«t.l Laibacher Zeitung Nr. 117________________________________________940 _______________________________ Deutsch-Nationalen, die immer und bei jeder Gelegenheit auf die deutsche Gemeinbürgschaft pochen, in einer so wichtigen Angelegenheit selbständig vorgiengen und es nicht der Miihe wert fanden, behufs gemeinsamen Vorgehens mit der deutschen Fortschrittspartei, die im Landtage über sechzig Stimmen zählt, das Einvernehmen zu suchen. Wahrscheinlich sollten die Fortschrittlichen wieder einmal von den Nationalen als «Deutsche zweiter Güte» stigmatisiert und dadurch in den Augen der deutschen Wählerschaften herabgesetzt werden. Das Blatt meint schließlich, dass die Deutsch-fortschrittlichen in die Falle der Radicalen nicht gehen werden. Diese Vermuthung wird bekräftigt durch folgende Bemerkungen der «Bohemia»: »Es handelt sich den Deutsch-Nationalen thatsächlich um nichts anderes als darum, eine Pression auf die deutsch-liberalen Abgeordneten auszuüben, damit auch diese ihre Mandate niederlegen, um dadurch den Deutsch-Nationalen möglichst bald Gelegenheit zu geben, das Erbe der Fortschrittspartei anzutreten. So wenig sich die Fortschrittlichen dazu entschließen, die in dem Schreiben vorgebrachten Argumente der Deutsch-Nationalen überzeugend zu finden, ebensowenig werden sie de? Pression weichen, vielmehr die ihnen übertragenen uud von ihnen über» nommenen Pfllchlen als Vertreter des deutschen Volkes umso ernster ausüben, als es sich gerade in dieser Session gezeigt hat, dass die Absentierung die Deutschen gehindert hat, die Interessen des deutschen Voltes aufs wirksamste zu wahren und den vielfach von czechischer Seite erhobenen Anschuldigungen auf der Stelle und in der entschiedensten Form, die der parlamentarische Boden gestattet, entgegenzutreten.» Aus Wien wird demselben Blatte gemeldet: «Unter den deutsch-böhmischen Abgeordneten wurde heute die Mandats-Niederlegung der Deutsch-Nationalen viel besprochen. Man erfuhr aus dem Munde mehrerer deutsch-fortschrittlichen Abgeordneten, dass dieselben den Sonderact der Deutsch-Nationalen missbilligen und besonders wurde von dieser Seite der Tadel darüber ausgesprochen, dass die Deutsch-Nationalen ihre fortschrittlichen Eollegen nichl vorher von ihrer Absicht in Kenntnis gesetzt haben. Es tauchte der Vorschlag auf, dass die deutsch-fortschrittlichen Abgeordneten die Frage der Mandats-Niederlegung im Einvernehmen mit den Gemeindevertretungen und den Bezirts-Wahlcomitös entscheiden sollen. Auch wird in den nächsten Tagen im Einverständnisse mit der Parteileitung eine Eon-ferenz der deutsch-böhmischen Abgeordneten nach Prag einberufen werden.» Dagegen werden in der Reichenberger «Deutfchen Volkszeitung» die deutsch-nationalen Abgeordneten wegen ihres Mandatsverzichtes belobt und anderseits scharfe Angriffe gegen dle Deutsch-Fortschrittlichen gerichtet, welche nicht empfänden, welche Schmach in der Bei« bchaltung der Mandate liege. Der «Tagesbote aus Mähren» nimmt hinwiederum die Mährisch' Weihkirchner Reichsraths-Ersatzwahl neuerlich zum Anlasse, um heftige Vorwürfe an die Adrefse der Radicalen zu richten, die ihren Sieg nur den czechischen Stimmen verdanken. Die Sprache der Abstimmungsziffern, sagt das Blatt, lasse sich auch durch die antisemitische Blechmusik nicht übertönen. Politische Uoberslcht. Laibach, 23. Mai. Die deutschoppositionellenParteien im Abgeordnetenhaus haben sich auf ihre national» politischen Forderungen geeinigt. Hinsichtlich Krain » gipfeln dieselben in nachstehenden Pnntten: In sprachlicher Hinsicht ist Krain ein zweisprachiges Land, und es mnss die gleiche Behandlung beider Landessprachen in jeder Richtung gewahrt werden. Dem dentjchen Schulwesen in Krain mnss die in den Gesetzen begründete und den wichtigen wirtschaftlichen nno culturellen Interessen Krams entsprechende volle Berücksichtigung zugewendet werden. Es mnss deswegen in erster Reihe auf eine entsprechende und gesicherte Vertretung der deutschen Interessen im Landesschulrathe gedrungen werden. Die Mittelschulen sind so einzurichten, dass die Deutschen Krams die erforderlichen Anstalten zur Ausbildung in ihrer Sprache erhalten. Der deutsche Besitzstand der Sprachinsel Gottschee ist nach jeder Richtung hin ungeschmälert zu erhalten. Zum Schutze der deutschen Steuerzahler muss gefordert werden, dass auf entsprechendem Wege dagegen Vorsorge getroffen werde, dass seitens der Corporationen und der autonomen Vertretungen die allgemeinen Steuergelder nicht zu ausschließlichen und einseitigen nationalen Zwecken verwendet werden. Der engere Ausschuss der sloven ischkroatischen Landtags - Abgeordneten aller drei Kronländer des Küstenlandes hat abermals eine Sitzung gehalten, in welcher der Generalberichterstatter den Bericht über die Lage der slavischen Bevölkerung in den einzelnen drei Kronländern des Küstenlandes sowie über die daselbst bestehenden Verhältnisse überhaupt vorgelegt hat. Die endgiltigc Redaction des Berichtes wurde einstimmig gutgeheißen und es wurden die weiter zu unternehmenden Schritte festgesetzt. In allen Fragen zeigte sich vollkommene Uebereinstimmung in den Ansichten und Beschlüssen der Mitglieder des Ausschusses. Aus Sofia, 22. d. M., wird gemeldet: Gestern wurden in 23 Städten die M u n ic ipalw a h len vorgenommen. Trotz der Anstrengung der Opposition, die diesen Wahlen große Bedeutung beilegte, war das Resultat ein für die Regierung günstiges; die Opposition gewann bloß in einem Orte die Majorität. Die Wahlen verliefen überall ruhig. Wie «Daily Mail» meldet, hat das Tschung-li.Iamen den Beschluss gefasst, Italien die Besetzung der Sanmun-Bai zu bewilligen. Da die kaiserliche Regierung erst vor wenigen Tagen chinesische Truppen abgesendet hatte, um eine Landung der Italiener zu verhindern, scheint durch das Eingreifen Englands die friedliche Lösung dieser Frage herbeigeführt worden zu sein. In türkischen militärischen Kreisen wird, entgegen der englischen Meldung über eine große Schlappe des Marschalls Abdullah Pascha im Jemen, ausgeführt, dass die officiellen Nachrichten über die militärischen Mahnahmen zur Pacification des Jemen fortdauernd günstig lauten. So habe Abdullah Pascha nach seiner Meldung vom 26. v. M. mit elf Bataillonen uud zwei Batterien die aufständischen Araber bei Wadie, acht Märsche nördlich von Sanaa (der Haupt-.adt vom Jemen), geschlagen und zwei Tage darauf das start befestigte und mit Uebermacht vertheidigte Gaflet-ucl-Azhar unter g ^ Verlusten (30 Mann) genommen, viach t"'I ,^ Waffenerfolgen habe Abdullah Pascha "iele M^ und Beförderungen beantragt, gleichzeitig aM ^^ ^ Verstärkungen verlangt, indem er h"'uo")^ ,^^,i ihm erst dann möglich sein werde, die 4" , ^ rascher als bisher durchzuführen und ä" ^ „ich! Dieses Verlangen Abdullah Paschas wurde 1^ erfüllt. , m,it,cW Die Psorte beauftragte die türkischen "v"^. in Paris und London, gegen das Mche" ^i> land und F ranlreich getroffene A" i" ^, bezüglich Afrikas schriftlich heben unter Hinweis auf den zwischen EW , ^, Frankreich im Jahre 1890 abgeschlossenen ^ Vertrag, welcher die türkischen Vorrechte "^ südlich der Provinz Tripolis bis i"". ^B gelegenen Gebiete anerkennt, sowie unter Mnv ^ das nachfolgende Circular der Pforte vom ^ '.^ Weiters werden die Botschafter angewiesen, "l^^ch dass die Vertragsbestimmung unstatthaft l?' ^, England lnit Frankreich die sudlichen Grenze» ^ eines türtischen Vasallenstaates, festsetzen M^^ Tagesueuigteiten. — (Nadfahrer von — Maikäfern "^ fallen.) Aus Olmütz wird berichtet: Als o > g abends einige Olmützer Nadfahrer, die cmeu Au^ v ^ Mährisch - Sternberg gemacht hatten, die Nwiay ^. Olmütz antraten, wurden sie auf der Strecke ^ ^ Chwaltowitz von Schwärmen belästigt, ^e "" a>F taufenden von Maikäfern gebildet waren. Die ^ Gesellen überdeckten die Kleider der Nadfahrer u>>" ^ ihnen ins Gesicht, so dass sie von den iVtahlM! sitzen und letztere an der Hand führen muMi«. .^, — (EinZweirad für 65.000 V"^ Ein Diamant- und Goldgrubenbesitzer aus S"""^ L unlängst auf einer Radfahrausstellung in 2M» ^M ginelles Zweirad. Die Maschine war aus "as!^ ^ und Silber gefertigt, aber dabei verhältnisl""p^,A leicht. Die Arbeit selbst war von künstlerischer ^> ^: so dass das Rad besser einen Platz im Musen»" ^^ hätte, als auf schmutzigen Straßen und ^auiiee' ^ zurollen. Doch der Afrikaner gieng auf 3"»"^ p jF suchte gerade ein passendes Geschenk für seine O ^»fl Was konnte jedoch dem verliebten Minenbescher 8 ^ kommen, als dieses goldene Zweirad, zunial ^c erwählte seines Herzens eine passionierte Nadle ^ Er erkundigte sich daher nach dem Preise "" jF dass derselbe 50.000 Gulden betrage. Ane . ^ Kleinigkeit fiir einen Nabob! Er kaufte es «no ^l Rad außerdem, da ihm das Geschenk noch n^ ^ ^ genug erschien, mit Edelsteinen besetzen, so ba> gesammt U5.UU0 Gulden kostete. ^) ^ — (Das Ende der Gondolle ^ venetianischen Gondolieri befinden sich in s^cch^ regung. Sie sehen ihre Existenz bedroht "" ,^ ha> völlig entbehrlich gemacht zu werden. In " ^ l< sich jetzt nämlich eine Gesellschaft gebildet, " ^F Verkehr in den Eauälen mit elektrischen Voott'' ^^ will. Die Angelegenheit ist schon im ^athe ^ ^ zur Sprache gekommen. Es wurde jedoch e" ^e lüune sich nicht dem Fortschritte widersetzen. ^ / also die Canäle von Venedig in absehbarer ^ größten Theile elektrisch befahren Maöatne Uarcisfs. Noman von z. ^fsige Tödtung mit Gefängnis von einem Monat 5 , ,^l Jahren bedroht. Im vorliegenden Falle war ^? Zische Gesetzestext in Anwendung zn bringen, ^ n ^"ttsche, Französische und Italienische sind als ^ 7>lsprachen gleichwertig. Im italienischen Gesetzes-^ oer ist siir das erwähnte Delict Gefängnis <^i ^ ^ ^ äu<^» vorgesehen. Richtig sollte es lauten: ^^ wL8o :>, äus unnl». Der Uebersetzer hatte das ^ '"Uhr» weggelassen. Obschon das Gesetz aus dem H.^6i stammt, hatte mau den argen Fehler erst il^^ttkt. So kam der Thäter mit der gelinden l^don 1'/^ Monaten davon. ü^"" (Ein neues Kl on dyke.) Man berichtet . ^^en Metalle zu befriedigen. Die Erde sei ^ie^ bM der Wurzel des auf der Oberfläche ^"ben Glases bis hinab zu den sechs Fuß tiefer ^hf^ ^ni, welche ihrerseits aus reinem Goldquarze ^en ^" ^^ Meldung. Dass dieselbe die wildeste »^^3 in der ganzen Umgebung und bis nach H^° und Newyort hervorgerufen hat, ist wohl selbst-^ "ch- Schon heute habeu viele Leute Arbeit und <üch fassen, um nach den neuen Goldfeldern zu eilen, ««"sen Anzahl Mannfchaften in San Michael an-^ V? Dampfer haben ihre Schiffe verlassen, um nach "Feldern eilen zu können. !'eit 14 Monaten am Amazonenflusse entlang ^ Liin wurden, darunter Boa Constrictors von 35 ^ "ge. Der «Atlantic«» machte die Runde in zahl-'^h^°fen Amerikas, Asiens und Afrikas, lediglich um <^t? ""b selteilsteu Schlangen in den drei Erdtheilen ^ ^lll- uzch Provinzial-Nachrichten. ^^ Bestätigung im Amte eines Con-^t hq^s.) Der Herr Minister für Cultus und Unter-?Htos^l dem Erlasse vom 20. April d. I., Z. 5662, ^ 'Hor a«, f z Staats-Untergymnasium in Laibach ? l. ^ utar in dem Ehrenamte eines Conservators »'.^^utralcom mission für Erforschung uud Er-^ v!l»l>^ ^""^' und historischen Denkmale auf weitere k, ^s bestätigt. ^^ Ernennung.) Der k. k. Landespräsident ?^nl!> ^ Landesconceptspraktikanten Otto Merk Xt '«wen l. k. Landesregierungsconcipisten in Krain — (Ein Erzherzog Albrecht-Album) ist soeben anlässlich der Enthüllung des Wiener Denkmals weiland des Feldmarschalls im Verlage der Buchhandlung Moriz Perlcs in Wien, I., Seilergasse 4, erschienen. Nicht bloß für militärische Kreise bestimmt, wird dieses kleine Prachtwerk jedem Geschichts- und Vaterlandsfrcund in hohem Maße Interessantes bieten. Das Wert gibt eine in Wort und Bild getreue Darstellung dieses Heldenlebens. In der Reihe der vom Maler Rauchinger ausgewählten, künstlerisch ausgeführten Illustrationen findet man außer der Darstellung des Kaisers mit militärischer Suite, mehrere Porträts des verewigten Feldherrn und seiner Familie, Skizzen der markantesten Episoden seines Lebens und seiner Thaten, und andere, an den populären Prinzen und Krieger gemahnende Scenen. Oskar Teubcr fesselt in dem bei« gegebenen Texte durch eiue ausführliche, fchwungvolle Biographie des Erzherzogs den Lcfer, welcher sich durch das Album eine schöne Erinnerung an den Festtag der Denkmal-Enthüllung verschafft. Der Preis des geschmackvoll ausgestatteten Albums beträgt uur 1 st., für Liebhaber wurde eine feine Lnxus-Ausgabe in Heliogravure-Imitation auf starken» Papier, zum Preise von 3 fl., in Prachtdecke für 5 st., hergestellt. — (Stempel.) Ueber eine Anfrage hat das k. l. Finanzministerium eröffnet, dafs das anlässlich der Aufnahme in den österreichischen Staatsoerband über die Ablegung des Staatsbürgcreides aufgeuommene Protokoll keinen Gegenstand einer Stempelabgabc bildet. —o. — (Lieferungs - Ausschreibunge u.) Das Handelsministerium theilt der Haudels- und Gewerbe-tammer mit: 1.) dass eine Offertverhandlung, betreffend die Lieferung von 26.000 Zintcylindern für die Batterien der spanischen Telegrapheustationcn, auf den 13. Juni anberaumt ist. — Offerte auf fpanifchcm Stempelpapier sind bis 8. Iuui d. I. an die Direc^ion «^i^l^l äo (^oi'l'oo8 ^ 1^I6Frutd8 ((Ü^II« (^arsll«,8 10), Madrid, zu richten; die Offertausschreibung erliegt beim k. k. österreichischen Handelsmuseum in Wien; — 2.) dass eine Offertverhandluug wegeu Lieferuug von Kupfer, Bronze und anderen Metallen, welche das Arsenal in Ferrol bis zum 30. Juni 1901 benöthigt, anf einen noch zu bestimmenden Tag anberaumt wird. Offerte (auf spanischem Stcmpelpapier) sind an die l^oorowrill ".^^ Groth, haben leinen Bescheid gegebeil, die "'"> ^Mc» haben Antworten ertheilt, die Busse nun im ' ^„ Wochenblatt, veröffentlicht hat. Im Nachstehet" ^ wir diese Urtheile, die von der entschiedenen ^^ bis zur absoluten Verneinung der Frage reiche», s. wiedergeben. Am strengsten geht wohl der g"^,-^ B furter Rhapsode Wilhelm Jordan mit dem ^^> >B Humbugs» ins Gericht; in seinem jüngst "1^ Werke «In Tatar und Harnisch» schreibt er: Auf endlose Orden folgen Oasen Von echter Musil; doch unsäglich albern Ist das stümperhafte Gestotter im SMwrl -T>ie hohen Helden verhunzt c6 tläglicl) Zu täppischen Tölpeln; das tiefe Meich"» Von der Nachta/uossen neidischem stamps Mit den Sollu'cnsöynen versudelt es M»", ^ Zn Räudcrgeschichten, zu rohen ^M" .^l, Den gewaltigen Wodan und Walhall» w"' Nicht minder scharf äußert sich Wilh. der fchon zu Wagners Lebzeiten ihm sclM ^B getreten ist und jetzt aus einem SpruchcyN^' ^ «Ein National-Heiliger», unter anderen folgenvt veröffentlicht: In Andacht verloren Sitzen alle die Lieben Vor dem Tollhansgewäsch Und Stabreimgcdresch; Hätt's ein Tertianer geschueden, Man schlug's ihm um die Ohren, ^ Dem bekannten Sprachforscher F. ^"l r^ohl (Oxford) hat Wagner «durch die Misshandlung > ^ der Nibelungen als des Parcival-Cyklus bewle>e>/^in er kein Dichter ist. Ebenso ablehnend, doch "y MK gemäßigter, lauten die Urtheile Rud. von ^" > ^ Hans Hoffmanns und Hans von Hopfens. ^^ mittelnde Stellung nehmen Adolf Wilbranoi, ^j Rodenberg und Arthur Fitger eiu, .d" ^He ^, Wagner ein paarmal «ausgezeichnet gücMche- äu!^' than» und den «Fliegenden Holländer», ^ ^hB' und theilweise auch «Loheugrin» mit großer .», Meisterschaft behandelt habe. Victor Vlüthgen/^le walde a. O.)sagt dem «classischen 2ibretliste"'r M dichterische Potenz nach, Prinz E. zu Sch0""a)' . «Ke-Ernst Wichert und Julius Wolff rühmen 2^6 ,^ ^e nialität als Dramatiker. Voll und ganz beM ^ Richard Voß, indem er schreibt: «Ja und ja- ' ^cht ist Richard Wagner ein Poet! Wer mit '"^e^ lyrische Stimmungen zu erzeugen vermag, ^ „ y^ gische Schuld der Elsa und Brunhild zu."'" ^ ""' mochte, der Mann ist für mich allerdings "N ^ ^ zwar ein großer». Diesem Urtheile Meb" '" c ". theaterdirector Dr. Paul Schlenther, der ^.e'^"' einen dramatischen Dichter allerersten Range« ^ he" und Ernst von Wildenbruch an, der i" ^ « ^ grüßten deutschen Dramatiker nach Schiller ? ^nB , Schlüsse sei noch der Aeußerung Karl 6mn ^M gedacht, der den Musiler Wagner nicht "" ^ ^ trennen kann, und jener Wilhelm Naalics, ^ ss seiner 67 Jahre Wagners Dichtungen ""^ ^il ""' lesen hat uud daher kein selbständiges " geben will. Neueste Nachrichten- Die Allriistungsconferenj. (Original Tclraramm,) c,.„.,llM!,ü Haag, 23. Mai. Die PlcnarversaU'^^^ Friedensconferenz nahm heute die Wahl o ^. ^ ,^ der drei Commissionen vor. Ehrenpmstdenm ^^M Commission sind Graf Münster und der « ^giH Bevollmächtigte White. Präsident lst " ^ Bevollmächtigte Beernacrt. Die Com" M aus einer Kriegs- Präsidenten der zweiten Commission NN^^fti) "<, von Tctuan (Spanien), Turkan P"M ^äM'i< Graf Welfersheimb (Oesterreich-Ungarn), ^^li^ der russische Geheimrath Martens, mission besteht aus zwei Abtheilungen. ^l)l^j^> der dritten Commission sind Graf M)"^ ^ ^ « Pauncefote (Großbritannien). P"sl0cn^M ll> Bourgeois. Unter den Viccpräsidemen » Legationsrath Mcrey (Oesterreich-Ungarn ^ --------------^ ^ Strikes. ^," ^ Nachod, 23. Mai. Beiden st . ^dc^ ß herrscht große Neigung zurWicdcrauf"^ „^ . v vor Die Führer der Aewegung f°H ^ <^ ^ schädigung für den Entgang des ^^rn^ >,' des Strikes, wogegen sich die " ^e H sträuben. .^qs ^.Ds «z Vrünn, 23. Mai. ^ von mehreren tausend Personen besu^ d e, ^ >^ der strikenden Textilarbeiter statt, m w^^ «^ den Rednern aufgefordert wurden, " « zuHarren. Die Lage ist unverändert. « Laibacher Zeitung Nr. 117. 943 24. Mai 1899. Gelsgrarnnre. zAien, 24. Mai. (Orig.-Tcl.) »Wiener Ztg.») U'MjeM der Kaiser ernannte den Pfarrer in «orf Josef Iaklic zum Chorherrn des Colle-^Wels in Nudolfswert. tz Men, 23. Mai. (Orig.-Tel.) Die Conferenz der ^Mischen und ungarischen Minister dauerte bis w ^)l, woraus ein österreichischer Ministerrath Wich. ^ ^ien, 23. Mai. (Orig.-Tel.) In der heute unter ^ Ersitze des Vicepräsidcnten Landmarschall Varon !^.^Us abgehaltenen Generalversammlung der Ccn-« r ^^!^ Schutze land- und forstwirtschaftlicher ^ Ä!m beim Abschlüsse von Handelsverträgen theilte ^Msitzende mit, dass der bisherige Präsident Graf ^, "us Gesundheitsrücksichten auf seine Stelle re-5" hat. An seine Stelle wurde der steirische Land-^gwrdnetc Großgrundbesitzer Adalbert Graf Ko-^/lh gewählt. Zum zweiten Vizepräsidenten wurde i^'nische Großgrundbesitzer Ferdinand Graf Vuqnoy, tz "ltten Vizepräsidenten Neichsraths- und Landtags- ^rdneter Oberndorfer gewählt, «z^ien, 23. Mai. (Orig.-Tcl.) Das «Fremdcnblatt. ^u^Der zweite Präsident des obersten Gerichtshofes ^teinbach wurde zum Vicepräsidenten des Reichs- ^s ernannt. !^,frag, 23. Mai. (Orig.-Tel.) Die deutschfort-^"!^en Abgeordneten halten am 30. d. M. in G klne Versammluug ab, in welcher über die poli-H Situation und über die Haltung dieser Partei il?mt u,ch die nöthigen Beschlüsse gefasst werden ^' Am 29. d. M. findet eine Sitzung des Exeeutw- « swtt. ^ ^llpcst, 23. Mai. (Orig.-Tel.) Das ungarische ^Mhen-Correspondenzbmeau meldet aus Wien: j, "zherzoginnen Gisela und Marie Valerie haben ll^garische Galatoilette, welche weiland Kaiserin M?^ ^^ dt.'m Empfange der ungarischen Reichstags-L^on anlässlich der Milleniulnsfeier getragen ^s7,tn ungarischen Nationalmuseum gescheukweise ^"a, 23. Mai. (Orig.'Tel.) Ackerbauminister ^ Käst besichtigte gestern in Gravosa die Sehens- 3'ten der Stadt. Darauf empfieng der Minister ^'schof von Nagusa fowie die militärischen und ! i^brden und ist mittags uach Castelnnovo ab- l^ ' Heute ist der Minister aus Castelnuovo in "° eingetroffen. ^^/'"n, 23. Mai. (Orig.-Tel.) Wie bestimmt ver- luird, wurde das geheime Consistorium, in >^ zehn Kirchenfürsteu die Cardinalswürde er- ^llci, uud die Präconisation mehrerer Bischöfe ,.^>Nttlen werden soll, für den 19. Juni, das ,, ^ Consistorium, in dem die neuen Cardinäle l^dinalshut crhalteu sollen, für den 22. Juni stz^cuhngcn, 23. Mai. (Orig.-Tel.) Bei der /9 von Granaten im hiesigen Hccres-Laboratorium ,^/ule f^-üh eine furchtbare Explosion statt. Sieben tz^l wurden gctödtet."Ein Unterofficier uud zwei ^° wurden fchwer verwundet. Das Gebäude , ß!,^llstäl,dig zerstört. ^llubiug, 23. Mai. (Orig.-Tel.) Bei der ^. !"l)re nächst Hörmannsdorf riss gestern das Hi/"s°lgchessen tippte der Kahn um, wobei 14 ^ ertranken. ^ ^uez. 23. Mai. (Orig.-Tel.) Der Kreuzer «Assas» 'l^ Mission Marchand an Bord wird infolge ^ Wtcn herrschenden ungünstigen Gcsundheits-i^^ den Canal passieren, ohne mit jemandem in M^'g zu treten. Der in Aussicht genommene ^der Mission findet nicht statt. Angekommene Fremde. . h Hotel Stadt Wicu. Dh ^l9. Mai. Trittls. Kah, Sondek, Reisende, Prag. — 'l'F^e»dcr, Eilli. — Lazarovie, Ksm., Budapest. — Koch, 'ch^i' — Schmidt, Tomicich, Kfltc., Trieft. — Bertsche, ^ K A^ »üidolfswert. — Oaber, Private. Bischoflack, — '^si^"'drr, Görz. — Wiuderspich, Reisender, Nürubcrg, ' >f ^'^Isershrimb, Private, s. Tochter, Veldes. — Linncr, ^, ' ^rwate, Vigann. — Dr. Portik, s. Gemahlin, , l>>,^ Schöpf, Reisender, Äinz. — Äaron Balliou, Privat, H,^ Cchmidl, Lacom, Schwank, Hammel, Brauumüllcv, 'lA^/"' Haas, Gams, Hock, Stciuhartcr, Guttnmnn, "°>§ tz?"; Cabek, Privat, Wien. - Kersnit; Kren, «ehrerin, ,'5^'s,^. Wni. Kauöiö, Bergingenieur, Tirol. — Neu- ^llH"'! Slossiel, Professor, Trieft. — Giacamo, Renn^ W, ^"Wano — Pascolclto, Sccrrtär, Constantinopel, — P??elsmann, s. Frau; Allina, Ingenieur, s. Frau, > sn,,^Kiser, Gutsbesihcr, Gurkfeld. — Svoboda, Maurer- ', z^ "bivs^ ^ WindschtinM. Priunt, s. Frau; Häass, ^>,„'N!de: Weilediisch, Ätontcur; Rechner, Kürschner; >'r M.'' ^"lttdbesitzcr; Papnau, Vahnbcaintcr, s. Frau; I^°< ^'""'"fter, Graz, - Martelanz, Reisender, Finnic. 1^' ^^^^arzt, Mnrau. — Meller. Diftrictsarzl, s. Frau. ffs?!>«>,ü.,^^nnja. — Lukovich, Ksm,. s. Frau. Nadlersbur^, «Vätt ,?' ilfm., Sissek. - Ausch, Grundbesitzer, Aaram. — l "ce, ' privat, Whmcn. — Welluer; Matto, Lehrer, Do< > ^ Gumbih; Schreier, Doctor; Filipel, Iurabet,» Marsano, Reisende; Dame; Hubarus, ?lrchitclt,Wrag. — Klazan; Nuchar, Advocat, Iilemnice. — Posch, Hotelbesitzer, s. Familie, Murcck. — Trebicly, Privat, s. Frau; Hradec; Tatzel, Buchhalter, Troppau. — Oresnil, Kfin., Wien. — Rom, s. Frau, Gottschee. — Goloner, Kfin., Gör^. — Vicic, k. t. Sauitätsconcipist, Rann, — Spallek, Aduoeatensaattin, s. Tochter, Cilli. — Fürstl, Mani-pnlantin, s, Nichte, Leoben. Hotel Elefant. Am 21. Mai. Mizil. lais. Rath, s. Tochter; Schwarz, kais, Rath; Dr. Holubovsky; Dr. Kovac, f. Gemahliu; Pasovslu, Architekt, s. Gemahlin; Solpera, k. f. Prof.; Schlecht, Brauer, s. Gemahlin; Wojtcch, Privat, s. Familie; Lnmar, Privat; Pav-lictova, Inssenicursgaltin; Vilä, Private; Kronpovo, Directors-ssattin; Cmiral, Ksm., Prag.—Dr. Silcny, Reichsrathsabgeord-ueter, s, Gemahlin, Tisnov. — Srnrc, Spediteur; Klochler, Privat, Karolinenthal. — u. Nakodczay, Gutsbesitzerin; v. Mind-fzenly, Private, Mihovljan. — Schrittwiescr, k. l. Marine« commissar, Nbbazia. — Hcß, l. l. Director; Wald, k. k. Professor, Klagensnrt. — Mania, l. u. l. Hauptmann, Cilli. — Dr. Hirschen« st.'in. s. Tochter, Daravar. — Varuch, Private, s. Nichte, Vriska. — Wolfer, Privatlieamter, s. Sohu; Fiedler, Marizza, k. t. Beamte; Vrodbel, V.PaMch, Buchhalter, Görz. — Kotnik, Private, Oberlaibach. — Savnil, Private, Krainburg. — Majdic, Privat, s, Gemahlin, Loitsch. — Geritschnigq, Iuc,., s. Familie; Doctor Dittrich; Loy, Buri, Majcr, Kflte.. Trieft. — Kncs, Rapoc, Dolenc, Private, Marburss. — Trühlicka, Vahubeamter, s. Ge-inllhlin, Sissek. — Mentisch, Lulsie, Beamte; Masiola, Fabbri, Sennin, 5tsite., Fiumc. — Iohmaun, Privat, s. Schwester, Haidcn-schaft. — Vudicli. Magistratsbcamter, s. Familie; Fürst, Kfm., Assram. — Ccrnuttll, Besitzer, s. Gemahlin, Unterbreth. — Brenner, Weinqroßhändll'r, Marasdin. — Kuffner, Fabrikant, s. Gemahlin; Winter, Privat, s. Gemahlin, Wien. — Danesoviö, Private, Praa.. — Kucera, Privat, s. Familie, Wien. Am 2 8. Mai. Graf Thuru, Gutsbesitzer, Vreiteuau. — Dr. mcd. Fcrbas, St. Peter a. K. — Dr. Urbanis, Mine. — Dr. Karaman, s. Gemahlin, Dalmatien. — Rcininghaus, Privat, Graz. — Dreher, Ingenieur, Agram. — Glöckner, k. u. k. Ober« lieutenant, Krakau, — Glöckner, k. u. l. Off.'Stellvertreter, Tarvis. — Müller, Private; Grümmer, Hotclicrstochter; Appc, Kfm., s. Gemahliu; Führer, Kfm., Klaqeufnrt. — Lusting. Privat, s. Gemahlin, Trieft. — Hribar, Besitzer, s, Brnder, Spitalic, — Versa, Privat, Görz. — Vorcic, Kfm., s, Gemahliu, Gospic. — Kozcli, Stnd., s. Bruder, Krainbura.. — Hönigmann, Kfm., f. Schwester Frau Kresse, Trieft. — Krämperger, Müller, Fabrinus, Neuhauscr, Müller, Kflte,, Wicu. — HaZta, Med., Misslitz, — ! Kerzisnil, Vildhaner, Radmaunsdorf. — Kummer, Herbert, Kstte., Leipzig. — Vouce, Privat, Saldenhofcn. — Kertisz, Kfm., s. Gemahlin, Budapest. — Klemenci!!, Pfarrer, Tscher-ncmbl. — Dolinar, Priester, Rako. — Zuzet, Priester. Do» lcnjavas. Verstorbene. Am 19. Mai. Aloism Smrekar, Arbeiterstochter, 19 T., Tricstcrstraße 28. Lrbensschwächc. ! Am 2 1.'Mai, Aloisia Icrsek, Postamtsdienerstochter, 2 I., Floriansgassc 13, Masern und. Lungeneutzüuduug. — Anna Ielocnik, Schneiderstochter, 11 M., Nosengasse W, Masern. ^ — Leopoldina Zgonc, Conductcurstochter, 7 I,, Krakauer« Damm 1l>. Tuberculosc. — Rudolf Schmidmayer, Seiler, 33 I., ^ Pctcrsstrahc 83, Lllngcutuberculose. ! Im Siccheuhause. Am 19. Mai. Andreas Premrov, Schueider, 22 I., Lungcntuberculose. ! Im Civilspitale. . ^ Am 17. Mai. Josef Zaversnik, Arbciterssohn, 3 I., IIIcu8 «nrnea« et atropliia univ. — Vonavenlura Crovatto, Maler, 47 I., ^lenin^iti» p. vulnuä »ilop« tarum «rditae ^in. Volkswirtschaftliches. ! Lailinch, 2 0. Mai. Aus dem heutigen Markte sind er-^ schienen: 17 Wagen mit Holz. j Du rchschnitts-Prcise. MärlWrels Mailt-Preis ^ von bls vo» bis ! fl.!k7 Weizen pr. 100 ^3 l) 20 9 80 Butter pr. Kilo . . — 90-------, Korn . 7 50 8 - Eier pr. Stück . . — 2------- Gerste » l! 80 7 li0 Milch Pr. Liter . . — 7------- Hafer ' «!50 6 50 Rindfleisch pr. Kilo ^60 - — halbsrncht . -!-------!- Kalbfleisch . -60-------! Heiden » 7 80 8— Schweinefleisch » —,75-------i Hirse, weiß . 9 — 6 — Schöpsenfleisch » —^40-------l Kulnrnz » b 60 5 00 Hähndel pr. Stück —,55-------i Erdäpfel » 3^----------- Tauben » —20------- Linsen Hektoliter 12----------- Heu pr. cz . .--------------- Erbsen » 10----------- Stroh » . .--------------- Fisolen » 12----------- Holz, hartes pr. Rindsschmalz Kilo 110------- Klafter 540------- Schweineschmalz. — 70------ — weiches, » 4 50------- Speck, frisch ' — 66------- WeinMh., pr.HM.--------------- — geräuchert » — 70 - — — weißer, » l--------------- Meteorologische Beobachtungen in Laibach. Seehühc 306-2 m. Mittl. Luftdruck 736-0 mm. Z M D zZ ^ Wind „«V^ z^ _____Z Z.ch Z^ ! ! ^ „„ 2U.N. 73'6^i7^2'"NO.^tlaM bewiW " 9 . Ab. 734816-2 NW. mäßig bewölkt_______ 24. > 7 U?Mg^I'733"7^1^ss"N. schwach".......bewölkt j'4'3 Das Tagesmittel der gestrigen Temperatur 15-5°, Nor- male: 15 0°. Nachts Wetterleuchten und Ncgen. Verantwortlicher Redacteur: Anton Funtek. hcrvorraqend schön me.allisch glänzend zum «""' st ' ^ von Vri ckeu Vsenconstvuctione», Untcrwasseiconstlitttiomn, 3 .enqittern. Wellblechdächern, '"asbehältergl^n e.str.^l C -,,1NNN^.'I 'l,- AlUinvelscius für Kraul bel Vrude» ^'verl, ^ibach/Franci^ancraasie. Muster ans Nach aufwärts mit Nachnahme. <,«n>) 11—cl l Zur Photographie für Amateure. Anerkannt vorzügliche photographische Salou- uud Reisc-Npparate, neue uuüber-troffeuc Momcut° Hand - Apparate, wie alle photographischen Bedarfs-Artikel bei A. Moll, l. u. l. Hof-Lieferant, Wicu, Tuchlanben 9. Photographische Manufactur gegründrt 1854, Auf Wunsch große illustrierte Preisliste unberechnet. (208) 8—1 ? Pfeffermünz-n .i/n Pastillen sogenannte englische, mit starkem Aroma, befördern die Verdauung, stärken den Magen, sind für Raucher sowie für das schöne Geschlecht unentbehrlich, um einen angenehmen Athem zu erhalten. 1 Schachtel 10 kr., 10 Schachteln 75 kr. Erhältlich bei (1188) 9 Gabriel Piccoli, Apotheker in Laibach päpBtlloher Hoflieferant. nach ärztlicher Vorschrift aus deu heilsamsten, frisch gcprcsstcu Kräutersäften erzengt und vielfach verwendet. Diefrr Saft hat sich nach Ueberzeugung der renommiertesten Aerzte auf eine außerordentlich günstige Weise, namentlich bei Husten, Heiserkeit, Echuupsen, Nrustbeklemmuug, Ve»schleimung, Schwer-athmigkeit, Seitenstechen tc. bewährt. Viele Abnehmer bestätigen, es sei ihnen dieser Saft unentbehrlich geworden und nnr diesem Mittel hätten sie Linderung und ruhige Nächte zu danken Besonders empfrhleuswert ist dieser Saft zu latarrhalifchen Affectionen disponierten Individuen bei rauher Witterung, bei Nebeln als Präservaliv, besonders bei Reisen während rauher Witterung. Er wirkt auf die entzündliche Schleimhaut des Kehlkopfes, der Luftröhre uud ihre Verzweigungen (Bronchien) reizmildcrnd und kräftigeud, befördert, indem er in der Brust das Gefühl einer sanften, wohlthuenden Warme verbreitet, den Auswurf, leitet Congestionen von diesen Theilen ab uud löst venöse Swckuugcu im Nutcrlcib, ohue die Verdauung zu beein-trächtigen, die er durch die beigemcugteu mild-aromatischen Bestandtheile vielmehr stärkt und kräftigt. Bei feinem angenehmen Geschmacke ist er nicht nur Kiudern augenehm uud nichlich, sondern alten, bresthasteu, lungenkranken Menschen ein Bedürfnis, ! öffeutlicheu Rednern und Säugern eiu willkommenes Mittel ' gegcu umflorte Stimme oder gar Heiserkeit. Man nimmt dauou bei leichten katarrhalischen Affectionen täglich morgens u«d abends, jedesmal eiue Stunde vor oder nach dem Speisen, einen bis zwei Esslöff>'l voll lauwarm und steigt nach einigen Tagen mit der jedesmaligen Gabe anf drei Esslöffel. In langwierige», veralteten Fällen nehme man je zwei Esslöffcl voll täglich drei' bis viermal, nämlich morgens und abends, wie oben angegeben wnrde, uud außerdem eine Stunde vor und drei bis vier Stnnden nach dem Mittagsmahle. Kinder unter eiucm Jahre erhalten davon jedesmal einen, ältere zwei bis drei Kaffeelöffel voll. Die Diät während des Gebrauches des Wilhelms Kräuter-Saft «Marke Schuecbcrg» besteht in leicht verdaulicher, vor« züglich frischer Fleischkost mit Ausschluss aller geistigen Getränke und Vermeidung gewürzter, saurer uud blähender Speisen. Preis einer Flasche sammt Gebrauchsanweisung 1 fl. 25 kr. ö. W. — Die Emballage in Kistchcu wird mit 20 kr. berechnet. Post» colli mit 6 Flaschen gegen Nachnahme von 5 st. franco jcdes Postamt der österr. »ungar. Monarchie. Allsä'lligc Bestellungen werden schnellstens effccwicrt, Nnr allein echt erzeugt von Franz Wilhelm, Apotheker in Neunlirchen bei Wien, woselbst die Bestellungen zu machen sind._______________________________(3816) ii—8 New-York" Lebens-Versicheriings-Gesellscliaft Aelteste Internationale Lefoens-Versicherungs-Gesellscliaft der Welt Gegründet im Jahre 1845. In Oesterreich seit 1876. Am 1. Jänner 1899 belief sich das Gesammt-Vermögen der Gesellschaft auf (1790) 2 1065 Millionen Kronen. Die auf das österreichische Geschäft dem hohen k. k. Ministerium des Innern in piipillarsicliereii Werten bisher geleistete Caution belauft sich auf über 12 Millionen Kronen. GENERAL-DIRECTION FÜR OESTERREICH: WIEN I., Graben 8 (im Palais der Gesellschaft). Laibacher Zeitung Nr. 117. 944 24^^899^ Course an der Wiener Börse vom 23. Mai 1899. n»« dem oM^n »MM ^. . « , . 0 l«o ?<' „ „ „ April-October 10u-o0 l«0 ?i> 1854er 4°/„ Staatslose 25,0 fl. 1?1 bU 172 i>0 1860er 5"/» „ »auze 50» ss. I^lü 70 l4,)'10 1860er 5"/« „ Fiiuftel 100 st, 1°< 50 >5« — l8N4er Staatslose . . 10» st. »9? — 188 — dto. ,, . . 50 fi, 19) 5,) I8850 l°/o Dom.°Psa»dbr. i^ 120 st. 149 uo ^b0 20 ' dlo. dto, per Ultimo . . 100 50 100 70 «>/2°/n vstcrr, IuuestitionlUente für lill« Klonen Nom. . . u7-?o 87'9,, Eisenbnhn»VtaatSsch»lbver» schreillunstel«. Vlisabethbahn iu O,, steueifrei (dlv. St,), für 1UU st, V, 4"/„ II» 20 1l« — Franz. Josef, «ahn in SNber (diu St.) f, 100 sl, Nom. l>V<"/„ 12»'?? 126 ?0 Nudulftbahn 4"/» in Uconenw, steuerf, (div. Et,), fnr li00 Kr. Nom.........SS 70 »»50 Vorarlber»bahn 4"/, i. Kronen»»' steuerf., 400 u. 20UU Kr. s. 20(1 Kl. Nom..... »8 40 «9 3» Zu Staatsschuldverschicilüin» gen abaestcmp. «lsenb..Actien. «lisalitthbalni 200 sl, LM, 5»'/."/u von 2000 fl, Ü, W, pr, Slück . Lüi- - 855o<> bto. LinzUudweio Aoo st. «. W. ÜV<"/„........285'- »»5'7!> dto. Clllzb.-Tir. 200 fl. ö. W. ü"/<> 22s 2b 2«8 2,i G»l.'«all-Lllbw.'V,»!»0fl.CM »ll-. »N 90 «elb Ware Vom Staate znr Zalilun« übernommen! Eiscnb.-Prior.» Obligationen. Elllabethbahn «00 u. 3000 Vl. 4«/„ ab 10"/,. E, St. ... 11t>'— Nb'90 Elifabelhuahn, 400 u. 2000 M. «00 M, 4"/„...... li« liN ll9ll> ssranz Josef V., Em. 1884, 4'/, 99 — 100 -Galizische Karl-Uubwlg-Vahn, diverse Sluclc 4«/„ .... 98S0 »)9 2« «Uurarlberger Bahn, <3m, l»84, 4"/„ (diU, St.) S.< f. 100 fl. N. 98'bU S9' dto, dto, per Ultimo .... liö'bi» l^»'7c, dto, Rente in Kroneuiuähr., 4"/„, steuerfrei fur 200,l>l'roue!i Ätun!. l>?-io 87-8N 4"/„ dlu, dto. per Ultimo . . 97.10 8?'3o dtu,St.E,slI,Wold,l»0fl,,4>/l"/» 8«-?5 8U'8,, btu. dto, Silber l«N fl,, 4V2"/» 101 — wl?', dto, Staats Oblig. (Ung. Oslb.) v, I, ,»7«. 5"/„..... i2<>il, l»0 8(! dto,4>/2"/n2cha>ilrcgal Ml.-Oul. 100'— 101 — dto. Präm.-Aül. ^ 100 fl. 0. W. ,^,.75 ,«l 2ü dto. dto. ^ 50fl. ü. W. liln^i^i- Thciß-Reg.'Lofe 4"/. ,00 ft, . 13« ^, »uu- Glundtnll.' Vbliclntione« (für 100 fl. CM,). 4"/, ungarische (100 fl. ö. W.) . »5-?b U6'75 4"/, lroatifche und flavonische . »7-«5 «8«b Andere össenll. Anlehen. Douau-Neg,-Lose »«/<>.... ^U — i«,-— bto. «Unlelhe 18?» . . 10« 75 10U-öb Anlebcn der Stadt Vörz . . uz— — — Anleuen b. Stadlnemeinbe Wlen 104'- 104 b0 An'elien d. Stadtgenieiude Wien (Silber oder Gold) . . . ^ «^ li6 — Prämien-Anl, d. Otadt^m. Wien 177.__^7^,__ Wrseonu-Unlehen, verlosd, 5"/, ly^/5 iol-— 4"/„ «rainer «anbes «lnlchn, . yy.zz! „9 ,ft «eld Wa« Pfandbriefe (für 100 fl.). Vobcr. all8,«st,in50I,verl,4«/u 8780 8>,'8l> dto. Präm.-Schlbv, 8"/„, I. Em. i,8-?5 llio2.> bto, dto. 3"/o, Il.Vm. 117-50 118 2» N,°i!sterr. Landes Hhp. Anst, 4"/„ »»-«u i sa Oest.-nug, Vanl verl. 4"/« . . io0'2N 101 20 dto. dto. 50iä!,r. ,, 4»/„ . . laa-LN 101 LN Spllrcasfe.i.öst,, 3U I. 5'/,°/»vl, iob'5n — - PrloritälL.Vbligatlonen (jür 1U0 fl.). Ferdinands Nordbahn Em. 188L i00'4? 10l 2« vesterr, Nordwestbahn . , . 110- i:0'7b Staatsbah!i3"/<>llFlc«.ü0«p,Tt, —>— ^l7'i)0 Snbbllhn 3"/„ i^ Frcs. b00 p. St, i«g?6 16^ ?ü bto. 5"/„5 200fl. p, INO fl. ,23?5 123'?!' Un8.°<,allz, Bahn..... 107-75 i«6?ü 4»/, Ulitcrlralner Bahnen . . sy.zo 100 — zank»Actien (per Stücl). «nglo-vest. Ban! 200 fl. SO»/» st, —— >- dto, dto. per Ultimo Septdr. 858-—858-i») Creditbanl, «lllg. un«., li<8'5l> Lälidrrbaul, Ocst,, '00 st. . »1» — 82<< - ^ Unlonbanl 200 fl..... 318 75 ä»!0 2l> »Nllhl»b«Ull, «lll«.. »« n. . 1?2—1/3" «eU» Ware Actien von Gransporl» Unternehmungen (per Stück). «nssiss Tepl. Ciscnd. 300 fl, . 1605 ,«>ii' W!,m, Nurdbahn 1bN fl, . . 2-»b'— »4«'- Vuschüclirader Lis, 500 sl, CM, 1740 174» dto. dto. (At. M 200 sl. . «»?- S«»-Duuau »Dampsschissahrts ^ Ges., Oesterr,, ü<«> sl, CM, . . 433—487- DuxVudc,!l!acheiE.-Ä,200sl,G. 30-50 «i- Ferd!»a»d»-Nurdl>. 10U Leml,,»Czeruow,° Iasfl, ° Eiscub.» Gesellschaft 200 sl, S. . . »89 5i 2i>9'^' Llo»d, Ocst,, Trieft. 500 fl.CM. 4K5 - - 4!,? - vefterr. Norbwcslb, 200 fl, S, 2«»1'«5 »ül?n dto. bto. (lit. L) 200 fl. T, 2K3 50 LUl'lil Pran-Vuxer Elsenb. 150 fl, S. . «« !>a 89 5«' Ltaatseiseubahn 200 fl. S. . »60 »,°> 860 ?5 Sndbahn 2N0 sl. S..... sö'öa K7 »^ Sudnordd. Verb,-V, 200 sl. CM. «04 — »05-- Tramway Ges.,Wr.,170fl.ü,W, —-— —'- dtu. Em, 1887, 200 sl. . . 50L— biN't," Tramway Oes,, Neue Wr., Piio» riläts-Actien 100 fl. , . . 128 — ,80 üü Ung.-aaliz, Elsenb,2NUfl, Silber »»8 — »,»-- Ung Wfstb.(Nllllb Graz)2»Usl,S. »13-75 LI4- Wiener Uaealbahneu« «ct.-Oes. — — — — Industrie-Actlen (per Stück). Naunes., NNg. «st., 100 st. . . w»'- Ilö -Vgudicr Elfen- und Stahl-Inb. «ninenz,Orst,Oes^'l0^ ««^ zis« Rothen Krenz, U»n, Gcs, v„ »I'' " ^ ^- «ndulph Lose 10 fl, - - ' ' «.,«, V^ Oal»,Uose4N fl. CM. - ' ' "^ 8i?» Ot,-GenM.L°se 40 fl, CM - "^ ^ A>nIdslei».L°st 20 fl. EM. - - «" «ewixstsch. b. 3«/« Pr-Sch»^^ ^ li'z" b. «Uodencreditaustalt, I-»"«. li °« „,^ dto. dto. N, Vni. 188S - - "^ ^^ Laibacher «ose.....' " Nmsterdam...... ^«ßü» °?,^ Deutsche Plätze...... l^«H, London........ 4?'«"l," Pari« .......' ^ — "" Vt. Pttereburg ..... Daluten. ^ »^ Ducaten......' ' g->5 ^,«f 20.ssranc3°Stücke , - - - ' .«-».'. ^<<' Deutsche «cichsbanlnoten . < °?7?, ^ Italienische Vantnotcn - » ' " . l'»" Papier.Nubel ..->'' ^ _____: ^_^_---^--^Ä J**WU^***AAAAAAAAAAAAAAAAAiAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA*A*AAAAAAA*AA*AA*A.AAA*AA^AA«AA**AAA*AAAAAAAAA«AAAAAAAAAA*AAAAAAAAAA^ . : « Eiix--u.iid.TrQrteo.vL5 w ^i HVnvi»i« , Privat-Depots (Safe- Deposits] t#i. : 3 von Kcnlen, l*t'nnrIe«Vn, I'rloiilillPii, Aollen, ^t^ • "^U^» *"m»»J ^^* I „„+„_ .^^„0! vergeh l\ii8O